Kurtz Ersa eröffnet Zentrallager

Nach nur 12 Monaten Bauzeit nahm Kurtz Ersa Anfang Juli sein neues Zentrallager in Kreuzwertheim in Betrieb. Ein Anlass, der gebührend gefeiert wurde: mit Festakt und einem Tag der offenen Tür. Beim Festakt am 02. Juli eröffneten Kurz Ersa-CEO Rainer Kurtz und Kurtz Ersa Logistik-Geschäftsführer Matthias Hofmann offiziell das Zentrallager – mit der symbolischen Einlagerung des ersten Behälters. Mit dabei waren neben Vertretern der am Bau beteiligten Firmen und Behörden auch das Kurtz Ersa-Management sowie die Mitarbeiter des neuen Standorts, der mit rund 15 Mio. Euro Investitionsvolumen zu Buche schlägt. „Das Zentrallager versorgt Kurtz Ersa-Kunden weltweit mit Ersatzteilen und stellt die Produktionsversorgung unserer deutschen Standorte sicher. Dabei heben wir unsere Warenwirtschaftsprozesse mit neuester Logistiktechnologie und elektronisch angebundenen Logistikpartnern auf das nächste Level, um eine reibungslose Produktion wo auch immer zu ermöglichen. Und nicht zuletzt sind mit dem Zentrallager dringend benötigte Fertigungskapazitäten an den operativen Standorten von Kurtz GmbH und Ersa GmbH entstanden“, sagte CEO Rainer Kurtz.

Um die Funktionsweise des Zentrallagers allen Kurtz Ersa-Beschäftigten und der Öffentlichkeit vorzustellen, fand wenige Tage später am 07. Juli bei prächtigem Wetter ein Tag der offenen Tür statt – mit attraktivem Rahmenprogramm von Mitmachstationen über Food-Trucks und Kaffee-Kuchen-Büffet bis Kinderaktionen. Direkt nach Öffnung der Tore um 10:00 Uhr strömten die Gäste ins lichtdurchflutete Zentrallager, um den neuen Kurtz Ersa-Standort zu inspizieren. Rund um das Automatische Kleinteilelager mit 31.000 Behälterlageplätzen und Tablarlager, das auf
30 m2 beeindruckende 1.200 m² Lagerfläche bereitstellt, bildeten sich regelmäßig Besuchertrauben, welche die automatisierten Abläufe in der Kurtz Ersa-Logistik verfolgten. Ein ähnliches Bild im Breitganglager mit Kapazität für bis zu 3.300 Europaletten, wo Ware mit kameraunterstützten Gabelstaplern auch in 13 Meter Höhe zuverlässig eingelagert wird. Nach den Eröffnungsfeierlichkeiten nimmt die Kurtz Ersa-Logistik jetzt bis September 2018 den Hochlauf der neuen Einrichtungen in Angriff. Bestandsläger werden nach und nach aufgelöst und in die neue Anlage umgezogen. Mit rund 8.000 m2 Nutzfläche verfügt das neue Kurtz Ersa-Zentrallager über reichlich Kapazitäten, die auch das künftig geplante Wachstum automatisiert verarbeiten werden.

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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TCS: Gewinnsprung von 17,2 Prozent

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (April-Juni 2018) veröffentlicht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent weltweit auf 5,051 Milliarden US-Dollar. Besonders stark war das Wachstum in Europa (+18,6%) und Großbritannien (+18,7%). Der Gewinn stieg um 17,2 Prozent auf 1,082 Milliarden US-Dollar.

Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 44,8 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 25 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

Das Unternehmen beschäftigt erstmals mehr als 400.000 Mitarbeiter. Dabei setzt TCS verstärkt auf interne Weiterbildungen. So haben mehr als 264.000 Mitarbeiter Trainings in digitalen Technologien absolviert, mehr als 242.000 in Agilen Entwicklungsmethoden. Zudem sank die Fluktuationsrate auf nun 11,7 Prozent.

Zwei Neukunden haben TCS mit Projekten von jeweils mehr als 100 Millionen US-Dollar beauftragt. Zudem haben sich im abgelaufenen Quartal sieben Unternehmen für die selbstlernende Automatisierungsplattform ignioTM entschieden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/content/dam/tcs/investor-relations/financial-statements/2018-19/q1/IFRS/Press%20Release%20-%20USD.pdf

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Abfragepositionen in der Fertigung drahtlos übermitteln

Neu im Sortiment der Andreas Maier GmbH & Co. KG (AMF) ist AMF-Funksensorik. Damit bietet das innovative Traditionsunter­nehmen eine drahtlose Kommunikationstech­nologie für Fertigungsumgebungen. Das Set aus Gateway, Sender-Units und Mikroschaltern überträgt abgefragte Positionen drahtlos über Bluetooth Low Energy 4.0 Technologie an die Maschinensteuerung. Die platzsparende, kos­tengünstige Lösung schafft die Basis für voll­automatisierte, mannlose Fertigungsprozesse. Mit Schaltern bis Schutzart IP67 auch für raue Umgebungen.

„Mit unserer neuen Funksensorik und der drahtlosen Signalübertragung schaffen Anwender die Basis für mannlose Schichten“, betont Erik Laubengeiger, Vertriebsleiter der Andreas Maier GmbH & Co. KG. Die neue AMF-Funksensorik ist eine drahtlose Kommunikationstechnologie für Fertigungsumge-bungen die damit vollautomatisiert und mannlos betrieben werden können. Das Set aus Gateway, Sender-Units und Mikroschaltern sowie WLAN-Router und weiterem Zubehör überträgt abgefragte Positionen drahtlos, störungsfrei und energiesparend über Bluetooth Low Energy 4.0 Technologie an die Maschinensteuerung oder auf Tablets.

Komplett-Set für vielfältige Abfragen

Schnittstelle ist ein Gateway, das die Funksignale der Sender-Units drahtlos empfängt, überwacht, visualisiert und an die Maschinensteuerung weiter­gibt. Es verfügt über acht drahtlose Eingänge und acht potentialfreie Relaisausgänge. Das Funksignal wird störungsfrei und energiesparend mit 2,4 GHz über Bluetooth Low Energy (BLE 4.0) übertragen. Die Reichweite beträgt mindestens zehn Meter, Antennenverlängerungen erweitern die Übertra­gungsstrecke.

Die Sender-Units gibt es in zwei Baugrößen mit Bat­terien für bis zu 1,5 oder bis zu fünf Jahren Laufzeit. Der Eingang empfängt kabelgebunden die Signale der Sensoren, die es bis Schutzart IP 67 für raue Umgebungen gibt. Das können Mikroschalter im Kunststoffgehäuse mit Mini-Hubtaster sein oder Reedschalter als Zylindersensor für T-Nut Zylinder. Die Sensoren erfassen beispielsweise Ringmagnete im Zylinderkolben, ermitteln die Griffpositionen von Robotergreifern, detektieren Positionen von Werk­stücken oder stellen Schließpositionen von Spann­systemen fest. Darüber hinaus bietet AMF kabellose Funk-Druckschalter zur Drucküberwachung hydrauli­scher Spannkreise. Weitergegeben werden die Signale drahtlos an das Gateway.

Basis für vollautomatische, mannlose Fertigung

Mit der AMF-Funksensorik schaffen Anwender die Voraussetzung für eine vollautomatisierte, mannlose Fertigung. Passendes Zubehör erweitert die Möglich­keiten. So kann ein WLAN-Router angeschlossen werden, um mittels Tablet auf die webbasierte Benutzeroberfläche des Gateways zuzugreifen. Ein Pairingstick aktiviert den Verbindungsmodus der Sender-Units, Antennenverlängerungen und Ersatz­batterien mit Flachdichtung gehören ebenso zum Sortiment des Herstellers.

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Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

Der UniPRO/ReportManager realisiert für Microsoft Dynamics 365 for Sales einen automatisierten Prozess zur Ausgabe und Verteilung von Berichten und Belegen. Zentral ist ein allgemeingültiger Ablauf, an dessen Ende der Versand des Reports per E-Mail, die Ausgabe in Microsoft Dynamics 365 for Sales bzw. Microsoft SharePoint oder der Druck in Papierform steht.  

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst entwickelte den UniPRO/ReportManager ursprünglich, um den administrativen Aufwand in Vertrieb und Rechnungswesen einzudämmen. Heute haben die Funktionen des Programms durch ihre Allgemeingültigkeit an den verschiedensten Stellen der Geschäftsprozesse in Microsoft Dynamics 365 for Sales ihren festen Platz. So werden Angebote, Aufträge und Rechnungen im System erfasst und unmittelbar an den Kunden übermittelt. Das mühsame manuelle Erzeugen des Belegs, das Zusammenführen mit einem Versanddokument und das Verschicken entfällt. Der UniPRO/ReportManager generiert nach der Freigabe durch den Anwender den jeweiligen Beleg, schickt ihn per E-Mail an den Kunden, gibt das Briefdokument auf dem Drucker aus oder speichert diesen in Microsoft SharePoint oder im CRM-System.

Durch die Allgemeingültigkeit des Programms ist dieser Ablauf für beliebige Datensatztypen in Microsoft Dynamics 365 for Sales umsetzbar. So erzeugen etwa Finanzdienstleister Beratungsprotokolle, welche sie an den Mandanten senden; Produktionsbetriebe Lieferscheine und Bestellungen oder Softwarehersteller die Kundenlizenzdokumente.

Bei der Entwicklung legte Unidienst großes Augenmerk auf die Konfigurierbarkeit der Anwendung und die Automatisierung der Prozesse. Zentral ist einmal die Generierung der Vorlagen und Versandtemplates für Briefe und E-Mails. Sie hängen von der Art des Belegs (z.B. Angebot), als auch vom Versandtext ab – und beides darüber hinaus von der gewählten Kundensprache. Nicht nur die Sprache, auch die Ausgabeziele E-Mail, Drucker, Microsoft SharePoint und Microsoft Dynamics 365 for Sales sind pro Kunde bestimmbar. Parameter definieren die Filter, die für den Belegversand herangezogen werden sollen. Beispiele hierfür sind der E-Mail-Betreff oder gezielte Kontaktdaten.

Die zweite zentrale Funktion ist der Einsatz von Workflows. Workflows steuern nicht nur die eben genannten Parameter, sondern sind die Grundlage für die flexible Automatisierung unternehmensspezifischer Anforderungen: Sie berücksichtigen auch Sonderbedingungen! So erzeugen sich Geschäftsführer mit UniPRO/ReportManagement durch Workflows periodisch gezielte Auswertungen (z.B. Umsatzberichte) in Microsoft Dynamics 365 for Sales – und stellen sich diese selbst per E-Mail bereit!

Die Basisfunktion des UniPRO/ReportManagers, nämlich das Erzeugen von Berichten, das Zusammenführen mit Versanddokumenten mit und ohne Anhang und die Bereitstellung als E-Mail, Brief oder Dokument auf Microsoft SharePoint ist in diverse Richtungen flexibel zu öffnen. Eine Übersicht über die laufenden, automatisch abzuarbeitenden Berichtsaufträge und deren Erfolg geben Dashboards.

Die Applikation eignet sich für Microsoft Dynamics 365 for Sales Online und für OnPremise Installationen. Wobei zuletzt bei der Online-Funktionalität noch eine Hürde zu nehmen war: Durch ein Client-Tool wird ein Papierbeleg nun auch direkt an den Drucker ausgegeben. Ein Zwischenspeichern des Dokuments ist jetzt nicht mehr notwendig.

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Gütesiegel für WITRON: „Innovativ durch Forschung“

Parkstein. Innovationskraft ist neben Engagement und Kundenfokus der vielleicht wichtigste Eckpfeiler des WITRON-Erfolgs. Der bekannteste Beleg dafür ist die „Order Picking Machinery“ (OPM), das patentierte vollautomatische Kommissioniersystem, das weltweit Maßstäbe in der Logistik im Bereich Lebensmitteleinzelhandel setzt und mittlerweile mehr als 850 Mal in 58 Projekten im Einsatz ist. WITRON als einer der führenden Anbieter für innovative Lager- und Kommissionierlösungen setzt stets auf Forschung und Entwicklung. Dafür wurde das Familienunternehmen jetzt mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.

Es ist unser täglicher Anspruch anhand von konkreten Marktanforderungen innovative und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln oder bestehende Lösungen und Komponenten so weiterzuentwickeln, dass für unsere Kunden messbarer Nutzen entsteht“, erklärt Martin Stich, Technischer Geschäftsführer bei WITRON. Kopf des Entwicklungsteams mit Heimat im „Logistikhof“ ist Firmengründer Walter Winkler. „Dass wir Teil dieser wichtigen Forschungsstatistik sind und nun dieses Gütesiegel tragen dürfen, ist eine tolle Anerkennung für die großartigen Leistungen unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Stich.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Gütesiegel "Innovativ durch Forschung" ist das Ergebnis der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhobenen Statistik über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in deutschen Unternehmen.

http://www.innovativ-durch-forschung.de/

 

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AXIOMTEKs neues PICO-ITX-SBC Motherboard in kompaktem Design – PICO316

Kompaktes und lüfterloses Motherboard

Das PICO316 ist AXIOMTEKs neues handtellergroßes und lüfterloses Motherboard, das besonders energiearm durch den Intel® Pentium® Prozessor N4200, oder wahlweise den Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake SoC), arbeitet. Das Motherboard soll vor allem IIoT-Anwendungen erleichtern, insbesondere solche, die grafikintensiv sind und mit wenig Platz auskommen müssen. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von automatisierter Kontrolle und medizinischen Darstellungen, über digitale Beschilderungen bis zum Gaming. Durch den 18/24 Single/Dual Channel LVDS und HDMI-Anschluss besteht die Möglichkeit zwei Displays anzuschließen. Das integrierte Board kann zudem ein DDR3L-1867 SO-DIMM mit bis zu 8 GB Arbeitsspeicher unterstützen. Es bietet einen PCI-Express-Mini-Card-Slot zur Unterstützung von mSATA und eine SATA-600. 

Betriebsbereit bei -20°C bis +60°C

Das kompakte Board überzeugt durch hohe Flexibilität und zahlreiche I/O-Möglichkeiten, sowie einem lüfterlosen Design, wodurch es langlebig ist. Das PICO316 ist vielseitig in engen Räumlichkeiten verwendbar. Abgesehen davon, hält es Betriebstemperaturen von -20°C bis +60°C stand und bietet einen +5V DC Stromeingang. 

Zahlreiche I/O-Anschlussmöglichkeiten

Daneben liefern zwei USB 2.0 Ports, ein USB 3.0 Type A, zwei USB 3.0 Type C, ein Gigabit Ethernet (Intel® Ethernet Controller i211AT), zwei RS-232 Ports und eine Audio-Buchse zahlreiche I/O-Anschlussmöglichkeiten. Im Sinne der zuverlässigen Handhabung ist ein Watchdog Timer und Hardware Monitoring vorhanden. Das PICO316 kann die, zur Geräteüberwachung und Remote-Management gedachte, Software AXView unterstützen. Die SMBus-Schnittstelle des ECs (Embedded Controller) erleichtert zum Bespiel die Kontrolle des Batteriezustandes. 

Sie können das anpassungsfähige Motherboard PICO316 ab sofort erwerben. Bei Produktanfragen oder Anregungen steht das Vertriebsteam Ihnen unter http://sales@axiomtek.eu gerne zur Seite. 

Haupteigenschaften

• Intel® Pentium® Prozessor N4200 und Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake)
• Ein 204-Pin DDR3L-1867 SO-DIMM Slot mit bis zu 8 GB Speicherkapazität
• Einsetzbar bei verschiedensten Betriebstemperaturen (von -20°C bis +60°C)
• Ein GbE LAN Port, zwei COM Ports, zwei USB 2.0 Ports und drei USB 3.0 Ports
• PCI-Express-Mini-Card-Slot, der mSATA unterstützt

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TOC Europe 2018: TOS-Lieferant und Dienstleister RBS präsentiert cloudbasiertes System im Echtbetrieb

Vom 12. bis 14. Juni wird der Lieferant eines Terminal Operating Systems (TOS) Real-time Business Solutions aus Sydney (Australien) zusammen mit dem lokalen Office RBS EMEA, einer akquinet Tochter, auf der TOC Europe 2018, der Europäischen Branchenmesse für Häfen, Terminals und Logistikdienstleister, in Rotterdam vertreten sein. Auf seinem Stand (F63) gewährt das Unternehmen Brancheninteressenten und Medienvertretern Einblicke in die erfolgreiche Cloud-Implementierung seiner Echtzeit-Lösung TOPS Expert. Überdies berichten Mitarbeiter über die zuletzt erfolgte Automatisierung mit ASC- und A-RTG-Anlagen u.a. am Teluk Lamong Terminal in Indonesien.

RBS ist seit über 25 Jahren weltweit mit seinen TOS an Terminals unterschiedlicher Größenordnungen vertreten. Zu seinen Kunden zählen Häfen von Brasilien über Hamburg bis Indonesien. Mit dem Cloud Produkt TOPS Expert Cloud stellte RBS bereits 2016 ein Produkt vor, das Dank pay-per-use-Modell (per TEU) auch kleineren Terminals die Vorteile des integrierten Echtzeit-Systems zugänglich macht. Die jüngst in 2017 abgeschlossene Cloud-Implementierung bei einem Hamburger Terminal dürfte auf der Messe für reichlich Gesprächsstoff sorgen: Es handelt sich um die erste abgeschlossene Implementierung eines vollumfänglichen TOS, das sämtliche operative Prozesse des Terminals aus der Cloud steuert.

Im Bereich Terminalautomatisierung stattete RBS in einer Umsetzungszeit von rund zwei Jahren mit dem neu errichteten Teluk Lamong Terminal in Indonesien ein weiteres automatisiertes Terminal mit TOPS aus. Damit erfolgt die Planung und Steuerung der automatisierten ASC-Anlagen (Automatisierter Stapelkrane) vollständig durch das RBS TOS. Mit einer Ship-to-Shore Performance von 27 Bewegungen pro Stunde und einer sehr stabilen Systemverfügbarkeit konnten die Investitionen des Betreibers in die Krananlagen optimiert werden. ICT Senior Manager Firmaniansyah sieht die Leistung des neuen TOS nicht nur in der effizienten Steuerung der Containerabfertigung, sondern auch in der 100-prozentigen Übereinstimmung zwischen der tatsächlichen Containerposition und ihrer softwareseitigen Entsprechung. Teluk Lamong bekam damit ein verlässliches TOS, konnte seine operativen Abläufe straffen und seine Betriebskosten dauerhaft senken. Neben dem automatisierten Terminal in Teluk Lamong stattete RBS auch das TPKS Terminal in Semarang (Pelindo III, Indonesien) mit TOPS aus. Dieses ist das erste automatisierte RTG (Gummibereifte Stapelkrane) Terminal weltweit.

Das RBS-Team freut sich über den Erfahrungsaustausch mit Ihnen am Stand F63 der TOC Europe 2018 in Rotterdam. Weitere Fachinformationen zur Messepräsenz von RBS erhalten Sie hier.

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Tesla und die Automatisierung

Wir glauben, dass Roboter-Prozessautomatisierung (RPA) seit geraumer Zeit eine der aufregendsten Entwicklungen in der Wirtschaft ist, die kaum an der Oberfläche ihres Potenzials kratzt und bereits Vorteile für Unternehmen in allen Branchen und auf der ganzen Welt bringt.

„Automatisierung ist großartig, wenn sie gut funktioniert.“

Ohne ein richtiges Verständnis dessen, was RPA kann, gepaart mit einem soliden Implementierungsplan, kann RPA ein extrem frustrierendes und teures Experiment sein, oder wie Elon Musk es nennen würde – "Produktionshölle".

Belagert von scheinbar endlosen Produktionsverzögerungen hat Tesla in den letzten Jahren mit finanziellen Verlusten, besorgten Aktionären und verärgerten Kunden zu kämpfen. Eine der Hauptursachen für dieses Dilemma ist, das Tesla mehr abbeißt, als es kauen kann – und vielleicht, nicht genau weiß, wie man mit RPA umgeht.

Vor kurzem haben wir unsere Begeisterung für RPA mit unserem Engagement kombiniert, pragmatische Ansätze für die Implementierung neuer Technologien und Prozesse anzubieten, um Ihnen eine Reihe von Best Practices zu präsentieren, die sicherstellen, dass sich Ihr Unternehmen bei seinen Automatisierungsbemühungen nicht "in den Fuß schießt". Einer der Schritte, über die Unternehmen während des Automatisierungsprozesses am häufigsten stolpern, ist die Auswahl der richtigen Kriterien für die Automatisierung, was nur etwa 40 % der Unternehmen machen (Abbildung 1).

Die Nichtverwendung von Auswahlkriterien oder die Auswahl falscher (oder, im Falle von Tesla – zu vieler) zu automatisierender Prozesse kann die Automatisierungsinitiative eines Unternehmens zum Scheitern bringen, bevor sie überhaupt beginnt.

APQC hat festgestellt, dass Unternehmen, die diese Chance mit einem strategischen Plan angehen und ihre Kriterien über Kosteneinsparungen hinaus erweitern, tendenziell eine höhere Zufriedenheit sehen. Darüber hinaus sollte die Einbeziehung von Auswahlkriterien dem Zweck der Unternehmensziele der Automatisierung entsprechen – sei es Kosten, Qualität, Engagement der Mitarbeiter oder andere.

Automatiesierungskriterien

Die am häufigsten verwendeten Auswahlkriterien für die Automatisierung sind die Folgenden:

  1. Die Anzahl der sich wiederholenden manuellen und aktivitätsgeschützten Aufgaben ist arbeitsintensiv und fehleranfällig. Die Automatisierung kann diese beiden Risiken minimieren. Diese Prozesse sind eher langweilig, was sie zu "easy win"-Optionen macht, die weniger anfällig für Widerstände sind und stattdessen die Arbeitszufriedenheit steigern.
  2. Potenzielle Kosteneinsparungen – ein Vorteil, der bei jedem Manager ankommt. Bei der pot. Kosteneinsparungen müssen die Vorabkosten für die Implementierung der Automatisierung überwiegen.
  3. Kategorischer Charakter des Prozesses – während er nicht für strategische Aufgaben geeignet ist, zeichnet sich die Prozessautomatisierung durch Vereinfachung, Beschleunigung und Verbesserung von Transaktionsaufgaben aus.
  4. Die Häufigkeit der Automatisierungsprozesse sollte ein bestimmtes Volumen haben, bevor sie für die Automatisierung in Betracht gezogen werden. Die Automatisierung eines Prozesses, der nur wenige Male im Jahr abläuft hat wenig Vorteile und macht sich nicht bezahlt.
  5. Effizienz oder Genauigkeit – die Prozessautomatisierung funktioniert am besten, wenn sie auf bereits bestehende Probleme angewendet wird, z.B. auf Prozesse, die unter mangelnder Produktivität oder Fehlern leiden. Denken Sie daran, dass diese fünf Kriterien zwar unter den Organisationen, die an dieser Studie teilgenommen haben am beliebtesten sind, jedoch nicht unbedingt die Kriterien sind, die für Ihre Organisation passend sind.

Fazit

Erfahren Sie mehr über die Auswahl der richtigen Kriterien für RPA – insbesondere darüber, wie Sie festlegen können, welche Auswahlkriterien bei der Vorbereitung zur Automatisierung verwendet werden sollen und welche Maßnahmen auf die Automatisierungsziele des Unternehmens abgestimmt sind. Diese Erkenntnisse stellen sicher, dass sich die Prozessautomatisierung an der Organisationsstrategie orientiert (wichtig für die langfristige Nachhaltigkeit der Automatisierung) und dass die ausgewählten Prozesse die beste Kombination aus ROI und Machbarkeit bieten. Beides ist entscheidend für den weiteren Erfolg der Automatisierung.

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Roboterbasierende Montage- und Klebeautomaten

Nach einer Planungs‐, Realisierungs‐ und Erprobungsphase von ca. 1 ½ Jahren ging Ende 2017 der erste roboterbasierende Automat für die Anbringung einer Kleberaupe im IMM Photonics Werk in Teisnach (Niederbayern) in die produktive Phase über. Nur drei Monate später erfolgte die Inbetriebnahme eines zweiten roboterbasierenden Automaten.

Die eigens für die Produktionsanforderungen von IMM Photonics entwickelten Maschinen dienen zur automatischen Montage und Verklebung von Linsen in Mechaniken. Der modulare Aufbau der Automaten ermöglicht ein einfaches Umrüsten auf verschiedenste Linsen und Mechaniken.

„Durch die Automatisierung steigern wir unsere Produktionsleistung bei einem Einschichtbetrieb auf 300.000 Stück pro Jahr. Vor allem aber entlasten wir unsere Mitarbeiter und schaffen verbesserte Arbeitsbedingungen“ freut sich Friedrich Raith, Geschäftsführer des Unternehmens.

Besonders zu erwähnen ist, dass der größte Teil der Planungsarbeiten und des Aufbaus der Automaten durch Firmen aus der Umgebung des Produktionsstandortes durchgeführt wurde.

Seit 1992 entwickelt IMM Photonics in den Bereichen Laser, Faseroptik, Sensorik, Feinmechanik und Elektronik neue innovative Komponenten und Module für zahlreiche Kunden aus den unterschiedlichsten Technologiebereichen.

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