Neues Event zum Thema Artificial Intelligence (AI) – „Hands on AI – Your Way to a smarter Enterprise“

Am 25. Oktober 2018 startet in der Rheinmetropole Köln die erste Ausgabe von „Hands on AI Your – Way to a smarter Enterprise“, ein neues Event-Format, das den wichtigsten Fragen bei der Implementierung von KI-gestützten Systemen in den Unternehmensalltag auf den Grund geht. Als Founding Partner des neuen Veranstaltungsformates verfolgt die SYSback AG gemeinsam mit dem Veranstalter IDG Business Media das Ziel, fundiertes AI-Wissen zu vermitteln und CxOs und AI-Anwendern eine Plattform zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch zu bieten.

Artificial Intelligence (AI), beziehungsweise Künstliche Intelligenz (KI), ist im Moment das Trendthema und gilt als die wichtigste Technologie der Zukunft. Unternehmen setzten große Hoffnung in automatische Bilderkennung, natürlichsprachige Eingabe, virtuelle Assistenten, roboter-basierte Prozessautomatisierung und fortgeschrittenes maschinelles Lernen. Die Technologien bieten den Unternehmen eine reizvolle Perspektive Time-2-Markets zu verringern und ihre Effizienz zu steigern. Tatsächlich fällt der Einstieg in der Praxis noch schwer, die Fragestellungen und Probleme sind vielfältig und vielschichtig.

„Mit dem neuen Veranstaltungsformat setzten wir genau an dieser Stelle an. Hands on AI bietet allen Interessenten – Anwendern mit Vorwissen, Anwendern mit wenig bis keinem Vorwissen, Technologie-Vendoren, großen wie kleinen Beratungshäusern und AI-Startups – einen Rahmen für Vernetzung, Erfahrungsaustausch, praxisnahe Hinweise zur Gestaltung der eigenen AI-Aktivtäten und Innovationsimpulse“ sagt Olaf Windhäuser, Senior Vice President Services der SYSback AG.

Die Opening Keynote hält Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und Leiter des Instituts "2b AHEAD ThinkTank". Er gibt einen Über- und Ausblick über die AI-Landscape, die Bedeutung der verbundenen Technologien für die Zukunft und deren moralische Implikationen. Außerdem werden unter anderem Dr. med. Michael Forsting, medizinischer Leiter der Zentrale Informationstechnologie am Universitätsklinikum Essen und Sascha Wolter, Senior UX Consultant & Principal Technology Evangelist bei Cognigy, Einblicke in die Möglichkeiten des KI-Einsatzes in unterschiedlichen Unternehmensumgebungen geben.

Hands on AI informiert, wie und mit welchen Technologien andere Unternehmen AI-Projekte umgesetzt haben und welche Faktoren wichtig waren, um den gewünschten Wertbeitrag zu erzielen. Hands on AI ist der richtige Rahmen für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung.

Hands on AI – Your Way to a smarter Enterprise | 25.10.2018 | 9.00-18.00 Uhr | Hotel im Wasserturm, Köln 

Die Veranstaltung ist für alle Interessenten offen. Der Eintritt beläuft sich auf 189 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann erfolgen unter www.hands-on-ai.de/anmeldung 

Weitere Informationen über die SYSback AG unter www.sysback.de

 

 

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MiFID II: Banken reagieren mit Einsatz von Automatisierungstechnik auf komplexere Beratungsgespräche

Mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Finanzmarktrichtlinie MiFID II haben es die deutschen Banken noch nicht vollständig geschafft, sämtliche Anforderungen umzusetzen. Gut zwei von fünf Kreditinstituten arbeiten immer noch an der Realisierung. Neben dem Aufwand zur Anpassung der Systeme resultiert aus der Einführung vor allem eine Erhöhung der laufenden Kosten. Da sich durch MiFID II Dauer und Komplexität von Beratungsgesprächen erhöht haben, setzt bereits die Hälfte der Institute auf Automatisierungstechniken oder denkt über deren Einsatz nach. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II», die im Auftrag der Unternehmensberatung PPI AG durchgeführt wurde.

Am 3. Januar 2018, und damit anderthalb Jahre später als ursprünglich geplant, ist die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) in Kraft getreten. Die EU-Kommission verspricht sich davon mehr Anlegerschutz und eine Erhöhung der Transparenz in den Märkten. Doch auch mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten haben 44 Prozent der Banken die Umsetzung noch nicht vollständig abgeschlossen. Vielmehr sehen rund zwei Drittel nach dem Stichtag bis Ende 2019 noch weiteren Anpassungsbedarf. Ein Grund für die Verzögerung ist die Planung: So setzten 60 Prozent der Befragten am Ende mehr Personal für die Umsetzung ein als ursprünglich vermutet. «Offenbar haben die Institute den Aufwand und die benötigten Ressourcen unterschätzt», sagt Christian Appel, Partner bei PPI. „Ein zu später Start oder die Anpassung des Zeitplans hat viele Finanzhäuser unter Druck gesetzt.

Institute ändern ihre Preis- und Produktpalette

Nach Einschätzung der Befragten übersteigen die Herausforderungen die Chancen durch die Richtlinie. Als größten Kostentreiber sehen sie die neuen Regeln in Bezug auf Beratungs- und Telefonprotokolle. So muss bei jedem Telefonat mit dem Kunden die Technik zur Aufzeichnung von Beratungsgesprächen vorhanden sein und eine Archivierung des Datenmaterials sichergestellt werden. Zudem sehen die Banken in den Auflagen bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen eine zusätzliche finanzielle Belastung. Durch die Verpflichtung zur Offenlegung anfallender Gebühren beim Vertrieb eines Finanzprodukts sind die Kosten einer Geldanlage für die Kunden transparenter geworden. 56 Prozent der Institute bieten einige Produkte nicht mehr an, da Kosteninformationen dazu fehlen. Zwei von fünf Banken haben nun weniger komplexe und eher einfache Produkte im Portfolio.

«Kollege Roboter» soll bei der Beratung helfen

Die Befragten sind der Meinung, dass durch MiFID II Beratungsgespräche komplexer geworden sind. Drei Viertel beklagen, sie ohne technische Unterstützung kaum noch bewältigen zu können. Jede zweite Bank nutzt deshalb bereits Automatisierungs-techniken wie zum Beispiel robotergesteuerte Prozessautomatisierung oder plant deren Einsatz. Damit reagieren die Institute auch auf den Unmut der Kunden, dass sich die Dauer eines Beratungsgesprächs erhöht hat. Nach Einschätzung von einem Viertel der Befragten hat der gestiegene zeitliche Aufwand zu höheren Erlösausfällen geführt. Die Folge: Ein Drittel der Banken will künftig keine oder nur noch eingeschränkte Anlageberatung anbieten. «Ähnlich wie beim Online-Banking kann auch bei der Geldanlage Automatisierungstechnik einfache Aufgaben übernehmen, damit die Berater mehr Zeit für die komplexen Fälle haben», so Appel. 

Zur Studie

Die Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II» beschreibt mit dem MiFID II-Readiness-Index zum einen den Verlauf der Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II in deutschen Kreditinstituten. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse die damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsfelder der Finanzinstitute, die sich ein halbes Jahr nach Einführung der Richtlinie ergeben haben. Dazu wurden bereits zum siebten Mal MiFID II-Verantwortliche aus 50 Banken und Sparkassen befragt. Die vorherigen Befragungen fanden im September 2014, März und September 2015, Mai 2016, Januar und November 2017 statt.

Die Studie ist unter folgendem Link abrufbar:www.ppi.de/mifid2

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LMI Technologies veröffentlicht Gocator® Firmware 5.1

LMI Technologies (LMI), ein führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich, die offizielle Veröffentlichung der Gocator Firmware 5.1 bekannt zu geben. Diese Version enthält neue Werkzeuge, Funktionen und Verbesserungen, welche die Inline-3D-Inspektion einfacher und effizienter machen als je zuvor.

Segmentierungswerkzeug

Dieses Werkzeug identifiziert einzelne Objekte innerhalb eines 3D-Oberflächenscans, selbst wenn diese sich überlappen oder berühren. Somit kann der Benutzer Informationen, wie Objektanzahl, minimale/maximale Höhe, Breite und Länge ausgeben. Mit einer SDK-Anwendung oder einem GDK-Werkzeug, können sogar 3D-Oberflächenmessungen auf einzelnen Objekten angewendet werden.

Das Segmentierungswerkzeug kann für Anwendungen verwendet werden, bei denen mehrere Objekte gleichzeitig im Messfeld des Sensors angezeigt werden, wie z.B. bei der Inline-Sortierung und Bewertung von Nahrungsmitteln.

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Verfolgungswerkzeug

Mit dem neuen Verfolgungswerkzeug können Nutzer einen voreingestellten Messpfad definieren und auf Ihrem Gocator-Sensor laden. Der Sensor kann dann Breiten-, Höhen-, Versatz- und Kontinuitätsmessungen an jedem Punkt entlang des festgelegten Pfades erzeugen.

Dieses Werkzeug ist besonders geeignet in Anwendungen wie Höhen- und Volumenmessungen von Klebe- oder Dichtungsraupen auf elektronischen Geräten.

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Einfache Universal Robots (UR) Integration

Benutzer können nun Gocator® Snapshot-Sensoren einfach in Anwendungen mit UR-Geräten integrieren. Mit der Unterstützung vom Gocator URCap plugin können Benutzer Sensoren einfach an eine Robotersteuerung oder PC-Anwendung anschließen, um eine Sensor-Hand-Augen-Kalibrierung und Datenerfassung durchzuführen. Es ist keine zusätzliche Programmierung erforderlich, was die Einrichtung von Robotersystemen für Anwendungen vereinfacht.

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Integrierter PROFINET-Support

Gocator® hat nun integrierte PROFINET- Protokolle für die Kommunikation mit Produktionsgeräten. Damit unterstützt Gocator® jetzt den weit verbreiteten SPS-Standard von Siemens.

Zu den weiteren Neuerungen der Gocator®-Firmware 5.1 gehören 3D-Oberflächenmesswerkzeuge zum Zusammenfügen, für Vibrationskorrektur, zum Filtern und zur Verbesserung der 360º-Scanfähigkeit von GOCATOR (VIDEO ANSEHEN).

„Die Firmware 5.1 enthält viele neue integrierte Werkzeuge für die 3D-Oberflächenmessung sowie wichtige Support-Funktionen  für Gocator wie die PROFINET oder UR-Integration. Mit dieser Veröffentlichung treiben wir die Smart-Funktionen von Gocator weiter voran, um unseren Kunden das Erreichen von Produktionsanforderungen zu vereinfachen,” sagt Chi Ho Ng, Director of Applications.

Gocator 5.1 wird mit jedem neuen Gocator® geliefert. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Industrie-Automatisierung, Inspektion und Optimierung. Wenn Sie mehr über Gocators Firmware Funktionen und Fähigkeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie unsere Website.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich das Firmware 5.1 Update hier kostenlos herunterladen.

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KNUTH Pressemitteilung zur AMB 2018 /18. – 22. September 2018 in Stuttgart

Die Werkzeugbranche erreicht neue Rekordzahlen. Mit individuellen Lösungen und leistungsstarken Maschinen von KNUTH können Hersteller die Effizienz ihrer Produktionsprozesse noch weiter erhöhen. Auf der AMB Stuttgart vom 18. bis 22. September stellt der Werkzeugmaschinenhersteller in Halle 6, Stand 6C73 dafür sechs Zerspanungsmaschinen und -zentren vor.

„Der Zeit- und Kostendruck in der Produktion steigt. Aus unserem breiten Angebot an Zerspanungsmaschinen entwickeln unsere Berater und Ingenieure daher in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden individuelle Lösungen aus einer Hand – für schnellere Durchlaufzeiten, höhere Bearbeitungsqualitäten und effektivere Prozesse“, erklärt Patrick Jöhnk, Vertrieb KNUTH. Neben Aufbau und Inbetriebnahme unterstützt der Werkzeugmaschinenhersteller den reibungslosen Produktionsprozess zudem durch anwenderorientierte Schulungen, individuelle Wartungsintervalle und einen zügigen Reparaturservice.

Von servokonventionell bis Automatisierung

Die Basis dafür bildet das umfassende Angebot an metallbearbeitenden Maschinen von konventionell, über CNC bis hin zu den Bearbeitungszentren aus der KNUTH Premium Line STAHLWERK. „Unsere CNC-Drehmaschine PickCell ist bereits serienmäßig mit einem eigenen Handlingsystem ausgestattet und wir stellen die Roturn 400 C mit einem Linearportalroboter zum automatisierten Be- und Entladen vor“, berichtet Jöhnk. Live zu sehen sind außerdem die Servomill WFS 5 als neuste Fräsmaschine mit aktueller servo-konventioneller Technologie, das kompakte All In One-Bearbeitungszentrum VECTOR 1000M von STAHLWERK, die RSM 500 CNC mit Mineralguss-Basis und die Drehmaschine Servoturn 410S mit richtungsweisender Vorschubtechnik. Die ganze Vielfalt an Werkzeugmaschinen und umfassenden Serviceleistungen zeigt KNUTH online und in seinem neuen Katalog und zeigt darin anhand verschiedener Anwenderbericht auch seine Lösungskompetenz.

 Live-Vorführungen am KNUTH-Messestand – AMB Stuttgart, Halle 6, Stand 6C73

  • Vertikaldrehmaschine PickCell PC 20i – Drehen auf den Kopf gestellt, integriertes Handlingsystem
    Das Flaggschiff der KNUTH-Zerspanungsmaschinen verfügt über ein eigenes Handlingsystem mit Werkstück-Magazin.Mit der hängenden Spindel stellt KNUTH das Drehen auf den Kopf, während das robuste Mineralgussgestell für besonders hohe Laufruhe auch bei hohen Umdrehungen sorgt.
  • Roturn 400 C mit Linearportalroboter zum automatisierten Be- und Entladen
    Die kompakte und leistungsstarke CNC-Drehmaschinen bietet mit dem Linearportalroboter Portabot 2811 eine wirtschaftliche Lösung zum automatisierten Be- und Entladen.
  • RSM 500 CNC mit Mineralguss-Basis – gute Ergebnisse von Anfang an
    Die bewährte Rundschleifmaschine arbeitet hochpräzise und überzeugt in der neuen Ausführung mit Mineralgussbasis durch noch höhere Laufruhe und Schleifleistungen von Anfang an. Dank des hervorragenden thermischen Verhaltens von Mineralguss muss sie nicht „warmgefahren“ werden.
  • Drehmaschine Servoturn 410S mit richtungsweisender Vorschubtechnik
    Der KNUTH-Klassiker der servokonventionellen Maschinen wird jetzt mit richtungsweisender Technik angeboten. Die Vorschübe können per Override-Poti zwischen 50 und 100 % stufenlos eingestellt und ebenso wie die Gewindesteigung über einen Drehschalter ausgewählt werden.
  • Fräsmaschine Servomill WFS 5 – signifikant höhere Präzision
    Durch integrierte Elektronik wird konventionelles Fräsen leichter und effizienter. Kugelumlaufspindeln in allen Achsen garantieren eine dauerhaft hohe Präzision.
  • STAHLWERK Vector 1000M – das All In One- Bearbeitungszentrum
    Kompakt designt bietet der Topseller der STAHLWERK Premium Line bereits in der Standardkonfiguration Lösungen für viele verschiedene Anwendungen. Gepaart mit Kühlung durch die Spindel (30 bar) sowie Doppelarmgreifer mit 24 Werkzeugplätzen, verfügt die Maschine über ausreichend Flexibilität und Kapazität im Produktionsalltag

 

 

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TCS: Automatisierungslösung ignio mit dreistelligem Wachstum

  • Mehr als 50 Kunden weltweit setzen ignio ein
  • Über 75 Patente für Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Automatisierung eingereicht
  • Neues Programm für Technologie- und Vertriebspartner

Digitate wächst mit der Automatisierungslösung ignio um mehr als 100 Prozent bei Umsatz und Neukunden im Vergleich zum Vorjahr. Weltweit setzen mehr als 50 Kunden die Lösung ein, überwiegend Fortune-500- oder Global-2000-Unternehmen.

Weltweit agierende und komplexe Unternehmen verwalten mit ignio ihre IT-Infrastruktur, SAP-ERP-Umgebungen und Batch Workloads. Dabei profitieren Kunden bereits nach wenigen Wochen nach der Implementierung von ersten Ergebnissen wie der vereinfachten Verwaltung der Systeme, höheren Effizienz und besserer Kontrolle über kritische Aspekte des IT-Betriebs.

Zu den Kunden gehören die Aldo Group, ein in mehr als 100 Ländern präsentes Unternehmen für Schuhe und Accessoires, und die kanadische Einzelhandelskette Loblaw. „Wir haben uns aufgrund der sofort einsatzbereiten Funktionen sowie der bereits vorhandenen Kenntnisse des IT- und SAP-Betriebs für ignio entschieden”, sagt Ugo Orsi, Vice President für IT Operations bei Loblaw. „Dadurch war eine schnelle Einführung der KI bei Loblaw möglich und ist die Grundlage für einen selbstheilenden, automatisierten IT-Betrieb – ignio ist hier der Dreh- und Angelpunkt unseres Transformationsprogramms.“

Neues Partnerprogramm gegründet
ignio hat mehr als 75 Patente in den Bereichen KI, maschinelles Lernen und intelligente Automatisierung angemeldet. Entwickelt wurde die Lösung in den Innovationszentren von Tata Consultancy Services (TCS). Vor drei Jahren folgte die Ausgründung in das Unternehmen Digitate, das weiter zu TCS gehört.

„ignio ist ein Pionier für das Konzept der kognitiven Automatisierung“, sagt Dr. Harrick Vin, Global Head bei Digitate. „Wir gewinnen neue Kunden, alleine sieben im abgelaufenen Quartal. Wir wollen möglichst schnell einen Umsatz von 100 Millionen US-Dollar erreichen“.

Dafür setzt Digitate auf ein kürzlich gegründetes Programm für Technologie- und Vertriebspartner, zu dem bereits mehr als zehn Partner gehören. Bereits heute ist Digitate eines der am schnellsten wachsenden Software-Unternehmen in den ersten drei Jahren nach Unternehmensgründung.

Digitate
Digitate nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI), um IT- und Geschäftsabläufe intelligent zu steuern. Das Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara (USA) und Pune (Indien) wurde 2015 gegründet und ist Teil von Tata Consultancy Services (TCS). Die kognitive Automatisierungslösung ignio von Digitate ermöglicht es der IT-Abteilung Ausfälle innerhalb weniger Minuten zu erkennen und zu beheben. Dazu kombiniert die Software miteinander vernetzte Geschäftsanwendungen in einer heterogenen Systemlandschaft und die zugrunde liegende Infrastruktur, um intelligente Entscheidungen zu ermöglichen und automatisiert geeignete Maßnahmen durchzuführen. Weitere Informationen: www.digitate.com

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

TCS auf Twitter: https://twitter.com/TCS_DE
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@TCS_DE

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Road Map Technologies und Raynet stärken den nordamerikanischen Markt durch Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft

Die Raynet GmbH, das in Europa führende Unternehmen für Softwarepaketierung und Lösungen des Application Lifecycle Managements und Road Map Technologies, das US-amerikanische IT-Beratungsunternehmen mit branchenführendem Know-how im Bereich der Anwendungspaketierung, haben einen wichtigen Schritt zur Vertiefung ihrer strategischen Partnerschaft beschlossen.

Seit über 4 Jahren arbeiten Road Map Technologies und Raynet bereits erfolgreich zusammen und überzeugten zahlreiche US-Kunden von ihrer Expertise im Bereich Softwarepaketierung. Bislang lag der Fokus auf komplexen Softwarepaketierungsprojekten, bei denen die Evaluierung, Paketierung und Qualitätssicherung unterstützt, optimiert oder komplett für den Endkunden als Managed Service realisiert wurden. Ergänzend zu den Services kamen sowohl RayFlow als auch RayPack Studio als bewährte Lösungen mit zahlreichen Funktionen zur Automatisierung und Beschleunigung dieser Projekte zum Einsatz. Zum Kundenstamm zählen führende Unternehmen des nordamerikanischen Marktes im Gesundheitswesen sowie im Gas- und Ölsektor.

Mit dem Ziel, den nordamerikanischen Markt zu erweitern und das gesamte Enterprise Application Lifecycle Management abdecken zu können, wird Road Map Technologies das Portfolio ab sofort um das intelligente Hardware- und Software-Inventarisierungs-System RayVentory, die ganzheitliche Lösung für den Bereich Lizenzmanagement RaySAMi und die umfassende Suite für Softwareverteilung RayManageSofti erweitern. Unternehmen mit bis zu 2.000 Seats können zukünftig die Vorteile der RaySuite Appliance als skalierbare und benutzerfreundliche Softwaremanagement-Lösung für ganzheitliches Client Management geboten werden.

Mit dem Ausbau der vielversprechenden Zusammenarbeit schafft sich Road Map Technologies die Möglichkeit, das gesamte Raynet Produktportfolio in den USA und Kanada zu vertreiben. Zur tatkräftigen Unterstützung und Erweiterung des Vertriebs werden Mitarbeiter durch spezifische Trainings beider Partner sowohl in den USA als auch in Deutschland fachkundig geschult und qualifiziert. Den Kunden steht damit das Beste von beiden Unternehmen zur Verfügung – Software Management von höchster Qualität.

Über Road Map Technologies

Road Map Technologies ist ein Inhaber geführtes mittelständisches US-amerikanisches IT-Beratungsunternehmen. Mit einem starken Fokus auf Kundenlösungen kombiniert Road Map Technologies technische Qualifikation mit signifikanter praktischer Erfahrung im Bereich Applikationsintegration, um jederzeit eine passende Integrationslösung anbieten zu können. Sie vertrauen auf führende Hersteller und helfen, Konzepte zu entwickeln, die Wünsche und Bedürfnisse für die Integration und Verwendung weiterer Applikationen berücksichtigen.

Dabei geht es nicht ausschließlich um die Einführung neuer Werkzeuge, sondern um die bestmögliche Nutzung existierender Umgebungen. Road Map Technologies verwendet zur Softwareverteilung Windows Installer (MSI), Application-Virtualization (App-V / ThinAPP), RayManageSofti, SCCM und Citrix XenApp.

Darüber hinaus nutzt Road Map Technologies bewährte, skalierbare Tools, um Dienstleistungen für Fusionen und Übernahmen anzubieten, wie zum Beispiel:

  • Entdeckung der Hardware
  • Inventarisierung von Hard- und Software
  • Anwendungserkennung und Rationalisierung
  • Kostenprojektionen von Hard- und Software

Weitere Informationen: http://roadmaptech.com/

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6 Tipps von Ivanti zum sicheren Umgang mit Zugriffsrechten

Zugriffskontrolle und Whitelisting gehören zu den ersten und stärksten Maßnahmen zur Absicherung der Firmen-IT. Viele Unternehmen geben sich dabei allerdings mit der Erstellung von Listen vertrauenswürdiger Webseiten, Anwendungen oder Benutzer zufrieden. Selten werden diese Listen an einem Ort zusammengeführt. Dafür kommen umso häufiger selbst entwickelte Provisioning-Skripte zum Einsatz, um Benutzerrechte zu verwalten – nicht gerade der Königsweg der IT-Sicherheit. Whitelisting kann heute jedoch durchaus moderner arbeiten: Als dynamische Methode hilft es, Zugriffskontrollen auf der Grundlage individueller Identitäten und kontextbezogener Attribute durchzusetzen.

Hier sechs Tipps zur Umsetzung einer dynamischen Rechtevergabe:

1) Implementieren Sie ein zentrales Repository mit klar definierten Whitelisting-Richtlinien

In den meisten IT-Abteilungen werden Benutzerrechte für Anwendungen, Datenbanken und Inhalte in separaten Zugriffslisten manuell gepflegt. Regelungen für den Umgang mit sicherheitsrelevanten Technologien werden daneben an wiederum anderen Orten vorgehalten. Die fehlende Automatisierung und dezentrale Zugriffsverwaltung verhindern dabei, dass sich Identitäts- oder Kontextattribute berücksichtigen lassen, die für ein dynamisches Whitelisting nötig sind.

Der Aufbau eines einheitlichen Repository mit klar definierten Whitelisting-Richtlinien ist daher der erste Schritt für den dynamischen Umgang mit Zugriffsrechten. Diese Richtlinien können zwar von verschiedenen Personen mit entsprechender Autorität im Unternehmen verwaltet werden, sie müssen allerdings an einem einzigen, zuverlässigen und aktuellen Ort vorliegen – und das, über alle Ressourcen, Parameter und Benutzergruppen hinweg.

2) Lösen Sie sich von selbst erstellten Skripten

Die IT-Sicherheit hat immer dann ein Problem, wenn eine IT-Abteilung auf "Skript-Helden" baut. Die Implementierung von Zugriffsrichtlinien erfolgt leider in vielen Firmen immer noch auf Basis von anwendungs- und datenbankspezifischen Admin-Tools und selbst entwickelten Provisioning-Skripten. Aus sicherheitstechnischer Sicht sind Skripte jedoch schlicht zu unzuverlässig. Auch sind sie nicht untrennbar mit den zugrundeliegenden Richtlinien verbunden.

Die IT benötigt daher heute eine einheitliche und automatisierte Möglichkeit zur Implementierung von Zugriffsrichtlinien, zum Onboarding von Mitarbeitern und zur Erfüllung der steigenden Anforderungen an das Audit-Reporting.

3) Entziehen Sie ausscheidenden Mitarbeitern ihre digitalen Rechte

Aus Perspektive der IT-Sicherheit müssen einem Mitarbeiter unmittelbar nach seiner Kündigung alle digitalen Rechte entzogen werden. In der Praxis verfügt allerdings kaum ein Unternehmen über eine automatisierte Technologie, um die Zugriffsberechtigungen einer Person für alle Anwendungen, Datenbanken, SharePoint-Instanzen und Kommunikationsdienste restlos und sofort zu beseitigen. Einige der Rechte bleiben Tage, Wochen oder sogar Monate nach der Kündigung eines Mitarbeiters bestehen.

Verzahnen Sie daher ein einheitliches System für die Rechteverwaltung mit anderen Systemen, die eine Beendigung von Zugriffsrechten anstoßen. Das können zentrale Identity & Access Management Systeme (IAM) ebenso sein, wie HR-Anwendungen oder Auftragsnehmerdatenbanken. Dabei sollte ein führendes System definiert werden (z.B. das HR System), von dem aus alle Änderungen in die IT-Landschaft weitergegeben werden – automatisiert und möglichst ohne notwendiges Zutun eines Administrators.

4) Flexibilisieren Sie Ihre Zugriffskontrolle
Die meisten Firmen wenden nur einen begrenzten und relativ groben Satz von Parametern auf ihre Zugriffskontrolle an: Benutzer A erhält Leserechte für Datensatz X, Benutzer B besitzt Administratorrechte für Anwendung Y und so weiter. Die IT-Sicherheit hält bei solch starren Vergaberegeln kaum noch Schritt mit aktuellen Formen der Arbeit. Dies lässt sich nur lösen, indem Zugriffsparameter reichhaltiger und kontextbezogener eingesetzt werden. Geo-Fencing ist ein typisches Beispiel dafür: Je nachdem, an welchem Ort sich ein Nutzer befindet, können seine Zugriffsrechte freier oder strenger gestaltet sein.

Um eine solche flexible Zugriffskontrolle zu implementieren, benötigt die IT-Abteilung jedoch ein Rechte-Management-System, das automatisch und in Echtzeit auf den jeweiligen Sitzungskontext reagiert und eine hashbasierte Identifizierung durchführt. Denn ohne diese Kontrollen schränkt die IT ihre Verteidigungslinie gegen verschiedene Arten von Identitäts- und Content-Spoofing stark ein.

5) Schaffen Sie konsistente Prozesse, um neue Cloud-Anwendungen zur Whitelist hinzuzufügen

Mitarbeiter nutzen Cloud-Dienste häufiger, als es den IT-Mitarbeitern vielfach lieb ist. Viele dieser Services werden direkt von den Geschäftsbereichen aktiviert, ohne dass die IT Einfluss darauf hat. Früher wurde dies als "Schatten-IT" bezeichnet. Die Art, wie Mitarbeiter in ihrem Unternehmen Software und analytische Tools in der Cloud nutzen, ist jedoch längst nicht mehr nur ein Schatten – sie ist unternehmenskritisch.

Die IT benötigt also einen schnellen und konsistenten Prozess für das Hinzufügen neuer Cloud-Ressourcen zum Whitelisting-Repository oder der Automatisierungs-Engine. Ein solcher Prozess muss ähnlich verankert sein, wie der einer On-Premise-Anwendung. Ohne ihn ist die IT nicht in der Lage, mit den prozessualen Veränderungen im Unternehmen Schritt zu halten.

6) Bereiten Sie sich auf ein Security-Audit vor

Die IT-Abteilung hat heute grundsätzlich die Möglichkeit, jeden Benutzer perfekt auf eine exakt definierte Anzahl an sicheren, digitalen Ressourcen zu beschränken. Ressourcen, auf die er Anspruch hat und die ihn in seiner täglichen Arbeit unterstützen. Dies nützt jedoch wenig, wenn Unternehmen nicht in der Lage sind, einen Compliance-Prüfer glaubwürdig von der Sicherheit der umgesetzten Maßnahmen zu überzeugen.

Aus diesem Grund benötigt die IT ein regelbasiertes und automatisches Rechtemanagement, das sich vollständig selbst dokumentiert. Skripte nützen hier wenig. Nur ein zentrales „Gehirn“, also eine unternehmensübergreifende Zugriffssteuerung, sichert IT-Ressourcen effektiv ab und liefert alle Informationen für ein erfolgreiches Audit. Das IT-Security-Team wird auskunftsfähig: Es kann nachweisen, dass alle erforderlichen Maßnahmen zur Absicherung des Unternehmens ergriffen wurden. Diese „Mean time to Innocence“ – also möglichst schnell den Nachweis für Unschuldigkeit erbringen zu können, ist beim nächsten auftretenden Sicherheitsvorfall essenziell, um zeitnah die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Fazit
Ein automatisierter und richtlinienbasierter Ansatz für die Zugriffskontrolle stärkt die IT-Sicherheit. Indem sich die IT-Abteilung auf ein zentrales Rechtemanagement für den Zugriff auf alle digitalen Ressourcen fokussiert, gelingt der Spagat zwischen dem berechtigten Sicherheitsbedürfnis der IT und einer möglichst weitreichenden digitalen Unterstützung der Mitarbeiter. Ein solcher Ansatz greift bei komplexen Anwendungen für das Kerngeschäft ebenso, wie bei den neuesten Cloud-Services.

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Vollautomatisierte Karussellstrahlanlage sorgt für Tempo

Industrie 4.0 bedeutet in der Produktion eine Umstellung auf die Smart Factory: Große Konzerne auf der grünen Wiese (Greenfield) bauen dazu eine voll automatische und vernetzte Produktion auf – soweit das Ideal. Tatsächlich existieren aber überwiegend sogenannte Brownfield Produktionsbetriebe. Firmen also, die ihre bestehende Fertigung nach und nach auf Industrie 4.0 umrüsten. An diesen Unternehmen und deren Bedarf orientiert sich die Sigg Strahltechnik GmbH und zeigt auf der AMB in Stuttgart am Messestand 8D51 in Halle 8 Möglichkeiten zur Automatisierung von Strahltechnik am Beispiel einer vollautomatischen Karussellstrahlanlage.

„Wir wollen neue Wege in der Produktion erschließen und sinnvolle Ansätze für die Automatisierung umsetzen“, sagt Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. Zwar gebe es die Smart Factory auf der grünen Wiese, die laufend komplett digitalisierte Waren herstellt und „Big Data“ Informationen auswirft. Doch die Realität sehe in den meisten Firmen ganz anders aus: „Gerade kleinen und mittleren Unternehmen wollen wir mit unseren vollautomatisierten Strahlanlagen den Sprung in die Automatisierung erleichtern. Zug um Zug kann dann die Fertigung umgerüstet werden, zum Beispiel mit einer automatisierten Karussellanlage“, erklärt Jürgen Bächle.

„Made in Germany“ aus Lauchringen

Ein Team aus Maschinenbauingenieuren und Technikern entwickelt und baut am Firmensitz in Lauchringen die Sigg Strahlanlagen. Verstärkt kommen nun auch Automatisierer mit dazu, die sich um die Programmierung und den Einsatz von Robotern kümmern. „Wir haben selbstverständlich Standardanlagen im Programm. Doch die Möglichkeit, bei uns eine individuell entwickelte und passgenau automatisierte Anlage zu beziehen, ist für viele unserer Kunden ein ausschlaggebendes Kriterium“, so Bächle. Für die Qualität der Anlagen sei zum einen „Made in Germany“ entscheidend, zum anderen, dass die Techniker beim Aufbau und der Installation jeder Anlage für einen reibungslosen Ablauf sorgen würden.

Roboter sorgt für Teilezufuhr an der Strahlanlage

Auf der AMB in Stuttgart zeigt die Sigg Strahltechnik GmbH eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Dabei übernimmt ein Roboter das Be- und Entladen der Maschine: Vorne an der Anlage wird ein Materialmagazin fest installiert. Ein Mitarbeiter bestückt dieses Magazin. Der Roboter nimmt die Teile und setzt sie auf die Drehteller der Strahlanlage. Nach dem Strahlvorgang entnimmt er die fertigen Teile und legt sie in einem leeren Magazin ab. Vor allem große Serien lassen sich auf diese Weise effizient bearbeiten: Der Strahlvorgang im Inneren der Anlage läuft durch, während parallel neue Teile zugeführt und fertige entnommen werden.

Grüner Hauch für „Brownfields“

Grundsätzlich ist die Industrie 4.0 ist ein wegweisendes Vorhaben, das sich prinzipiell in allen Bereichen verwirklichen lässt. Automatisierte Produktionsprozesse sind auch für etablierte Firmen ein erster Schritt in die richtige Richtung: So bekommen bereits beackerte „Brownfields“ einen frischen, grünen Hauch und werden damit bereit für den Weg Richtung Smart Factory.

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der AMB in Stuttgart vom 17. bis 21. September in der Messehalle 8 am Stand 8D51. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

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Kurtz Ersa eröffnet Zentrallager

Nach nur 12 Monaten Bauzeit nahm Kurtz Ersa Anfang Juli sein neues Zentrallager in Kreuzwertheim in Betrieb. Ein Anlass, der gebührend gefeiert wurde: mit Festakt und einem Tag der offenen Tür. Beim Festakt am 02. Juli eröffneten Kurz Ersa-CEO Rainer Kurtz und Kurtz Ersa Logistik-Geschäftsführer Matthias Hofmann offiziell das Zentrallager – mit der symbolischen Einlagerung des ersten Behälters. Mit dabei waren neben Vertretern der am Bau beteiligten Firmen und Behörden auch das Kurtz Ersa-Management sowie die Mitarbeiter des neuen Standorts, der mit rund 15 Mio. Euro Investitionsvolumen zu Buche schlägt. „Das Zentrallager versorgt Kurtz Ersa-Kunden weltweit mit Ersatzteilen und stellt die Produktionsversorgung unserer deutschen Standorte sicher. Dabei heben wir unsere Warenwirtschaftsprozesse mit neuester Logistiktechnologie und elektronisch angebundenen Logistikpartnern auf das nächste Level, um eine reibungslose Produktion wo auch immer zu ermöglichen. Und nicht zuletzt sind mit dem Zentrallager dringend benötigte Fertigungskapazitäten an den operativen Standorten von Kurtz GmbH und Ersa GmbH entstanden“, sagte CEO Rainer Kurtz.

Um die Funktionsweise des Zentrallagers allen Kurtz Ersa-Beschäftigten und der Öffentlichkeit vorzustellen, fand wenige Tage später am 07. Juli bei prächtigem Wetter ein Tag der offenen Tür statt – mit attraktivem Rahmenprogramm von Mitmachstationen über Food-Trucks und Kaffee-Kuchen-Büffet bis Kinderaktionen. Direkt nach Öffnung der Tore um 10:00 Uhr strömten die Gäste ins lichtdurchflutete Zentrallager, um den neuen Kurtz Ersa-Standort zu inspizieren. Rund um das Automatische Kleinteilelager mit 31.000 Behälterlageplätzen und Tablarlager, das auf
30 m2 beeindruckende 1.200 m² Lagerfläche bereitstellt, bildeten sich regelmäßig Besuchertrauben, welche die automatisierten Abläufe in der Kurtz Ersa-Logistik verfolgten. Ein ähnliches Bild im Breitganglager mit Kapazität für bis zu 3.300 Europaletten, wo Ware mit kameraunterstützten Gabelstaplern auch in 13 Meter Höhe zuverlässig eingelagert wird. Nach den Eröffnungsfeierlichkeiten nimmt die Kurtz Ersa-Logistik jetzt bis September 2018 den Hochlauf der neuen Einrichtungen in Angriff. Bestandsläger werden nach und nach aufgelöst und in die neue Anlage umgezogen. Mit rund 8.000 m2 Nutzfläche verfügt das neue Kurtz Ersa-Zentrallager über reichlich Kapazitäten, die auch das künftig geplante Wachstum automatisiert verarbeiten werden.

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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