8. FIS Forum in Laupheim: Kundenzentrierung in Zeiten der Digitalisierung

Vor dem ersten persönlichen Kontakt mit einem Unternehmen, sind durchschnittlich zwei Drittel des Kaufprozesses von Interessenten abgeschlossen. Der Kunde informiert sich über viele verschiedene Kanäle, an denen Unternehmen mit den passenden Informationen und Services präsent sein müssen. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung ihnen dafür an die Hand gibt, erklärt FIS interdisziplinär und praxisnah auf dem 8. FIS Forum am 27. März 2019 bei ihrem Kunden, der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, in Laupheim.

Der nächste Anbieter ist oft nur einen Klick entfernt. Preis und Qualität sind längst nicht mehr die ausschlaggebenden Kriterien für einen Kauf. Was für Kunden wirklich zählt, ist die optimale Betreuung und das Vertrauen in das Unternehmen. Der Kunde muss deshalb im Mittelpunkt der Prozesse stehen – von der Recherche, über den Kauf bis hin zum After Sales Service. Digitalisierung und Automatisierung ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

Fachvorträge, praxisnahe Workshops und eine Podiumsdiskussion widmen sich der Digitalen Transformation etablierter Geschäftsabläufe und der Kundenzentrierung als tragendes Geschäftsmodell von morgen. In zwei parallelen Workshops erarbeiten die Teilnehmer-/innen, welche Chancen und Gefahren die Digitalisierung für die Bindung des Kunden mit sich bringt und wie man sich durch die Anpassung etablierter Strukturen und Prozesse Wettbewerbsvorteile sichert.

Zum Rahmenprogramm gehört eine Werksführung bei Kässbohrer, dem Weltmarktführer für Pistenraupen, Strandreiniger & Kettenfahrzeuge.

Das FIS Forum findet am 27. März 2019 (9 bis 17 Uhr) bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG in 88471 Laupheim statt. Anmeldung und weitere Informationen auf der Webseite der FIS.

 

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Das Intralogistikmagazin erscheint pünktlich zum Auftakt der LogiMAT 2019

VerkehrsRundschau 7/2019. Gleichzeitig präsentiert sich das Magazin von Springer Fachmedien München nun über die Website www.logistik-inside.de. Dort finden sich kostenlos ausgewählte Titelgeschichten, die aktuellen Mediadaten sowie ein Online-Special zur LogiMAT. Leser können sich hier die sechs Ausgaben 2019 kostenlos sichern.

München, 4. Februar 2019. Den wichtigsten Intralogistik-Trends 2019 widmet sich die LOGISTIK INSIDE in ihrer ersten Ausgabe des Jahres. Pünktlich zur LogiMAT (19.-21. Februar, Stuttgart) erscheint das Intralogistik-Fachmagazin als Sonderheft der VerkehrsRundschau 7/2019 am 15. Februar. Neben der Titelgeschichte erwartet Leser ein umfangreicher LogiMAT-Vorbericht, ein ausführlicher Hintergrundbericht zum Status quo bei Brennstoffzellenstaplern sowie ein Blick hinter die Kulissen bei Symbiolog und BMW.

Darüber hinaus ist LOGISTIK INSIDE nun über die Website www.logistik-inside.de erreichbar. Dort finden sich kostenlos ausgewählte Titelgeschichten der vergangenen Ausgaben, die Media- und Themenpläne für 2019 sowie ein Online-Special zur LogiMAT. Darüber hinaus bietet Springer Fachmedien München Interessenten hier die Möglichkeit, sich die nächsten Ausgaben des Intralogistik-Titels kostenlos zusenden zu lassen. Für konkrete Themenideen und Anregungen ist die Redaktion ab sofort auch per Mail an LogistikInside@springernature.com erreichbar.

Nachdem sich die VerkehrsRundschau als maßgebliches Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik vor drei Jahren zu einer Fokussierung auf Straßengütertransport, kombinierten Verkehr sowie speditionelle Dienstleistung entschlossen hat, unterstreicht der Münchener Fachverlag mit künftig sechs Ausgaben der LOGISTIK INSIDE die wachsende Bedeutung der Intralogistik für Industrie, Handel und Logistikwirtschaft.

LOGISTIK INSIDE greift mit Beiträgen zu Trends, Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen sowie Best-Practices die aktuellen Entwicklungen in der Intralogistik auf. Im Fokus stehen die Themen Lager- & Kommissioniertechnik, Förder- & Hebetechnik, Flurförderfahrzeuge & Krane, Automatisierung, Warehouse-Management- und Lagerverwaltungssoftware, Lagereinrichtung & Regale, Ladungsträger, Behälter, Paletten & Transportverpackung sowie Auto-ID (Barcodescanner/-Drucker, Handhelds, etc.).

LOGISTIK INSIDE erscheint 2019 sechsmal. Eine Verteilererweiterung sorgt für eine breite Zielgruppe und Leserschaft. Zusätzliche 6.500 Exemplare gehen an Logistikentscheider in Industrie und Handel. Folgende Termine und Schwerpunkte sind für die demnächst erscheinenden Ausgaben geplant:

  • LOGISTIK INSIDE 1/2019, ET 15.2.2019 in Kombination mit der VR 7/2019; Schwerpunktthema: Vorbericht LogiMAT
  • LOGISTIK INSIDE 2/2019, ET 12.4.2019 in Kombination mit der VR 15/2019; Schwerpunktthema: Intralogistik in Transport und Speditionsbetrieben
  • LOGISTIK INSIDE 3/2019, ET 14.6.2019 in Kombination mit der VR 24/2019; Schwerpunktthema: Kostenmanagement im Lager
  • LOGISTIK INSIDE 4/2019, ET 16.8.2019 in Kombination mit der VR 33-34/2019; Schwerpunktthema: Verpackung & Versand
  • LOGISTIK INSIDE 5/2019, ET 11.10.2019 in Kombination mit der VR 41/2019; Schwerpunktthema: Lagerplanung
  • LOGISTIK INSIDE 6/2019, ET 6.12.2019 in Kombination mit der VR 49/2019; Schwerpunktthema: Lager-IT und Apps

„Mit der eigenen Webpräsenz wollen wir die Wahrnehmung der LOGISTIK INSIDE (LI) als eigenständiges Intralogistik-Fachmagazin – über die VerkehrsRundschau hinaus – stärken“, erläutert Mareike Haus, verantwortliche Redakteurin. „Hier können sich Leser nicht nur die kommenden Print-Ausgaben der LI kostenlos sichern, sondern ausgewählte Fachartikel sowie Online-News aus dem Bereich Lager und Umschlag abrufen. Nicht zuletzt finden potenzielle Anzeigenkunden in den neuen Mediadaten auf einen Blick alle Themenpläne und den richtigen Ansprechpartner.“

Für die Redaktion

Die VerkehrsRundschau ist das traditionelle Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Die VR informiert praxis- und nutzwertorientiert, exklusiv und unabhängig. Der Online-Service von VerkehrsRundschau informiert werktäglich über die wichtigsten Entwicklungen der Transport- und Logistikbranche. Über „VR-plus“ bietet die Redaktion relevante E-Learnings, Online-Unterweisungen, E-Books aus den Fachbereichen, eine für Abonnenten kostenfreie Rechtsberatung sowie zahlreiche weitere, praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für das Gewerbe an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen, Taxi und touristische Dienstleister

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Bund fördert Forschungsprojekt: Prozessautomatisierung mit Künstlicher Intelligenz

Die Technische Universität Darmstadt, das August-Wilhelm-Scheer Institut (AWSi), die Deutsche Telekom Service und die Process Analytics Factory haben unter der Führung des Darmstädter Robotic-Spezialisten Servicetrace ein Forschungskonsortium gebildet. Das Ziel: Die intelligente Automatisierung von Prozessen weiterzuentwickeln. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt KI.RPA erhält eine Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Nun gilt es, nutzenbringende Anwendungsszenarien zu erforschen. Dem widmet sich das Forschungsprojekt KI.RPA. Die fünf Forschungspartner von KI.RPA befassen sich ganz konkret mit der Entwicklung selbstlernender Software-Roboter und kombinieren dafür Künstliche Intelligenz (KI) mit zwei weiteren in der Fachwelt aktuell heiß diskutierten Themen: Robotic Process Automation (RPA) und Process Mining.

Die Vision: ein System, das wiederkehrende Prozesse selbständig erkennt und automatisiert
Nach der Automatisierung in der industriellen Produktion ist es mithilfe von Software-Robotern inzwischen möglich, wiederkehrende, regelbasierte digitale Prozesse im Büroalltag zu automatisieren (RPA). Für eine erfolgreiche Automatisierung müssen die Geschäftsabläufe und
-prozesse sehr genau identifiziert und dokumentiert sein – ein hoher Initialaufwand, bevor die eigentliche Automatisierung starten kann. Process Mining ist eine Technik, um Geschäftsprozesse in Organisationen aufgrund von digitalen Spuren zu analysieren und zu rekonstruieren.

„Ziel des Forschungsprojekts KI.RPA ist es, ein innovatives Softwaresystem zu entwickeln, welches die Interaktion des Menschen mit dem Computer aus Sicht des Anwenders erfasst und analysiert. Mit diesen Informationen ist das System dann in der Lage, mithilfe von Machine-Learning-Techniken selbständig einen Prozessablauf zu identifizieren, zu konstruieren und zu automatisieren – ein selbstlernendes System“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH.

Der Nutzen: schnelle und einfache Prozessautomatisierung – auch für den Mittelstand
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Forschungsprojekt KI.RPA im Rahmen seiner Förderungsinitiative für den innovativen Mittelstand „KMU-innovativ“. Das Projekt zielt darauf ab, durch die Kombination der fortschrittlichen Technologien die intelligente Prozessautomatisierung für mittelständische Unternehmen verfügbar zu machen, so dass auch kleinere Unternehmen schnell und einfach von dieser Innovation profitieren können.

Weitere Informationen im Projektblatt zu KI.RPA hier.

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TCS hilft Infineon, Teile der weltweiten Vertriebsprozesse zu transformieren

TCS hat für die Infineon Technologies AG die erste Phase eines Programms zur Vertriebstransformation abgeschlossen. Infineon als ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen möchte dadurch ein beschleunigtes Umsatzwachstum erreichen.

Infineon hat seinen globalen Vertriebsprozess transformiert und rationalisiert, um nachhaltiges und profitables Umsatzwachstum durch Innovationen in den Bereichen Mobilität, Energieeffizienz, Sicherheit und dem Internet der Dinge zu erreichen. Vor diesem Hintergrund entschied sich das Unternehmen für TCS als Partner zur Bereitstellung einer flexiblen, hochmodernen, Cloud-basierten und kundenorientierten Plattform auf Microsoft Dynamics 365 CE.

TCS entwickelte und lieferte innerhalb von 12 Monaten ein modernes Vertriebssystem. Die Lösung von TCS nutzt die Leistungsfähigkeit der Cloud sowie Automatisierung. Die so ermöglichte geschäftliche Flexibilität, beschleunigten Verkaufszyklen und eine nahtlose Benutzererfahrung verschaffen Infineon einen Wettbewerbsvorteil. In Verbindung mit Kollaborationsfunktionen, integrierter Prognosefunktion und einfachem Zugriff auf alle Geräte hat die Umstellung zu einer schnellen Benutzerakzeptanz und einer hohen Verkaufsproduktivität geführt.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und unsere ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, wollten wir Teile des Vertriebsprozesses digital transformieren“, sagte Robert Leindl, Global Chief Information Officer (CIO) von Infineon. „Unser Ziel war es, in allen Regionen ein einheitliches, schnelles und effizientes online-basiertes System zu zu schaffen. Trotz des enormen Umfangs und der Komplexität hat TCS während dieser Implementierung außergewöhnliche Transformationsfähigkeiten an den Tag gelegt. Dies zeigt sich auch an der schnellen Akzeptanz durch unsere globalen Vertriebsteams. Wir sind überzeugt, dass diese Plattform unseren Vertriebsteams ermöglicht, ein beschleunigtes Umsatzwachstum zu erreichen.“

Wir haben unser kontextbezogenes Wissen über das Geschäft von Infineon, unsere langjährige Erfahrung in der digitalen Transformation in der Halbleiterindustrie und unser Know-how für Microsoft Dynamics genutzt, um eine äußerst benutzerfreundliche, automatisierte digitale Verkaufsplattform für Infineons Vertriebsteams zu entwickeln. Der geschäftliche Nutzen, den wir durch dieses erfolgreiche, strategisch wichtige Engagement geschaffen haben, stärkt unsere jahrzehntelange Partnerschaft weiter“, sagte V Rajanna, Senior Vice President und Global Head, Technology Business Unit, TCS.

Infineon Technologies AG (IFX)

Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit rund 40.100 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2018 (Ende September) einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro. Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol „IFX“ und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier unter dem Symbol „IFNNY“ notiert.

Infineon auf Twitter: https://twitter.com/Infineon

Infineon auf LinkedIN:  https://linkedin.com/company/infineon-technologies/

Infineon auf Facebook: https://facebook.com/Infineon

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

TCS auf Twitter: https://twitter.com/TCS_DE

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Tata Consultancy Services Ltd.

Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell ein Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS über 417.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Weitere Informationen: www.tcs.com

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„Logistik 4.0 zum Anfassen“: LogCoop-Forum geht in die zweite Runde

Nach dem erfolgreichen Auftakt im September 2018 führt die LogCoop GmbH das „Forum“ als eigenes Veranstaltungsformat fort. Unter dem Dach des Eventkonzeptes vereint das Unternehmen seinen Innovationstag, eine Hausmesse der LogCoop-Rahmenvertragspartner sowie das traditionelle Get-together seiner Mitglieder. Die Veranstaltung findet am 26. und 27. März im Landschaftspark Duisburg-Nord statt. Im Fokus stehen das Fortschreiten der Digitalisierung und Automatisierung sowie die daraus resultierenden Folgen vor allem für mittelständische Logistikbetriebe. Unter der Überschrift „Logistik 4.0 zum Anfassen“ werden zahlreiche Experten beim 4. LogCoop-Innovationstag über praxisnahe Themen referieren (27. März). Darüber hinaus haben sowohl LogCoop-Mitglieder als auch externe Teilnehmer reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen. Tags zuvor stehen die Vollversammlung und das Get-together der Kooperationspartner auf dem Programm.

„Als Logistikkooperation wollen wir unseren Mitgliedern den größtmöglichen Benefit bieten. Deshalb konzentrieren wir uns bei der zweiten Ausgabe unseres Forums vornehmlich auf praxisrelevante Themen“, sagt Marc Possekel, Geschäftsführer der LogCoop GmbH. Anstatt die einzelnen Unternehmensevents gesondert auszurichten, bündelt die Logistikkooperation diese seit dem vergangenen Jahr in einem eigens konzipierten Veranstaltungsformat. Als roter Faden ziehen sich die Fragen durch die Veranstaltung, welche logistischen Strukturen und Praktiken zukunftsfähig sind und welche grundlegend verändert werden müssen.

Jede Menge Input dazu liefert der Innovationstag, den erneut Dr. Stefan Iskan, Professor für Logistik und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ludwigshafen, moderiert. In Vorträgen und einer Podiumsdiskussion werden diverse Aspekte der Digitalisierung und Automatisierung beleuchtet. Einige Referenten präsentieren konkrete Tools und Konzepte, wobei deutlich wird, dass es in der Logistik bereits zahlreiche Ansatzpunkte für Digitalisierung und Automatisierung gibt. Als Beispiele zu nennen sind hier Ausschreibungen, Disposition, Lademittel-Tausch und Rechnungswesen. „Uns geht es nicht darum, abstrakte Zukunftstrends zu präsentieren, sondern greifbare Lösungen“, sagt Possekel. Daher berichten LogCoop-Mitglieder wie die Seifert Logistics GmbH und die GreyOrange GmbH sowie externe Experten von ihren Erfahrungen mit Digitalisierung und Automatisierung. Matthias Graefe von der IBM Deutschland GmbH beispielsweise hält einen Vortrag über die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in der Logistik. Jan Dittberner vom DIN Deutsches Institut für Normung e.V. spricht über Standards in der Digitalisierung.

In das Forum eingebettet sind auch das Get-together der LogCoop-Mitglieder und die Hausmesse, bei der sich einige der über 50 Rahmenvertragspartner der Kooperation vorstellen und den Besuchern ihre Dienstleistungen und Produkte präsentieren. Die Veranstaltung ist für Mitglieder kostenlos. Auch externe Besucher sind willkommen. Für sie beläuft sich der Eintritt auf 295 Euro für den ersten Mitarbeiter eines Unternehmens, jeder weitere Mitarbeiter zahlt 195 Euro. Zudem ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Das entsprechende PDF-Formular und weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen sind zu finden unter: www.logcoop.de/innovationstag.

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Markteintritt in Deutschland von Googles Cloud Talent Solution

Die Jobbörse Yourfirm.de setzt als erstes Jobportal in Deutschland auf Googles Jobsuch-Technologie, die Cloud Talent Solution. Die auf KMU spezialisierte Jobbörse hilft mit der KI-Lösung von Google dem deutschen Mittelstand, schneller passende Mitarbeiter zu finden. Die Cloud Talent Solution basiert auf maschinellem Lernen. So lernt sie, die Ziele von Bewerbern und den Inhalt von Stellenangeboten immer besser zu verstehen. Dadurch finden Bewerber die für sie am besten geeigneten Stellenangebote, während Arbeitgeber die bestmöglichen Bewerber bekommen.

In den USA wurde der Google Cloud Service im August 2018 gelauncht. In Deutschland läuft auf Yourfirm.de die Jobsuche seit Januar 2019 ausschließlich über die Suchtechnologie von Google. „Wir stehen noch am Anfang, aber die Ergebnisse werden täglich optimiert und die KI lernt mit jeder Suchanfrage. Zudem folgen bald weitere nützliche Features wie die Suche in Abhängigkeit von der Fahrzeit“, erklärt Konstantin Janusch, Geschäftsführer von Yourfirm. „Es ist unglaublich spannend, gemeinsam mit Google die Qualität der Ergebnisse täglich weiter zu verbessern.“

Googles Suchtechnologie geht weit über die klassische Stichwortsuche hinaus. Die Machine-Learning-Technologie versteht zum Beispiel auch Firmenjargon oder unklare Formulierungen in Stellenanzeigen und schafft es so, sie dennoch an passende Bewerber auszuspielen. Das schafft eine höhere Zufriedenheit auf beiden Seiten und spart Unternehmen Kosten im Recruitingprozess.

Geschäftsführer Dirk Kümmerle: „Wir wollen unseren Usern auf Yourfirm.de die besten Ergebnisse bieten, damit sie erfolgreich ihren Traumjob im Mittelstand finden. Daher war es für uns ein logischer Schritt, die Google Cloud Talent Solution einzusetzen, sobald der Vorreiter im Bereich Online-Suchtechnologien eine Lösung speziell für die Jobsuche anbietet. Bereits in den ersten Tagen konnten wir messbare Erfolge verzeichnen.“

Für Bildmaterial Web/Print oder mit anderen Schriftgrößen einfach schreiben an presse@yourfirm.de oder anrufen bei Christina Nachbauer unter 089 – 4161 411-682

Mehr Informationen zur Cloud Talent Solution in Deutschland:

https://www.yourfirm.de/presse/

Google-Quellen zur Cloud Talent Solution

https://cloud.google.com/solutions/talent-solution/

https://www.youtube.com/watch?v=4LwKujbEdZI

 

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Contrinex auf dem Automatisierungstreff Böblingen 2019

Dank einer integrierten IO-Link Schnittstelle können Anwender der Hochfrequenz-Schreib-/Leseköpfe von Contrinex zwei der wichtigsten Kommunikationsstandards in einem Gerät vereinen. Mit ISO 15693 am Schreib-/Lesekopf für die Transponder-Kommunikation und ISO 61131-9 am S12-Anschluss für den Datenaustausch mit einem Steuerungssystem sind sie bestens gerüstet für die Industrie 4.0-Kommunikationswelt. Zudem sorgt die vereinfachte Plug-and Play-Installation für schnelle und kosteneffiziente Integration.

Die Hochfrequenz-Schreib-/Lese-Köpfe (HF-SLK) können wahlweise als I/O-Link-Gerät oder im Standard-I/O-Modus (SIO) mit bedingt binären Ausgängen betrieben werden. Im Modus der eigenständigen SIO aktiviert der bedingte Ausgangsschalter entweder die Tag-Erkennung oder den Datenblock-Vergleich. Durch die beiden Betriebsweisen sowie der Plug-and-Play-Installation reduzieren die HF-SLK die Installationskosten u.a. in der Logistik-, Maschinenbau- und Automobilbranche.

Weitere Neuheiten stellt Contrinex im Bereich photoelektrischer Sensoren vor – darunter die neuen Lichttaster und Einweglichtschranken in Stahlgehäusen mit einem Durchmesser von nur 4 mm (M5 in der Gewindeausführung), die ebenfalls IO-Link fähig sind und sich für den Einsatz in der Robotik, Feinmechanik oder in Miniaturfördersystemen eignen.

RFID-Workshop: Welche Vorteile bringt das Contrinex HF-System?
In einem Workshop am 19. Februar 2019 auf dem Automatisierungstreff in Böblingen stellt Norbert Matthes, technischer Vertriebs Manager RFID, die Integration, Funktionsweise und Vorteile der Hochfrequenz-SLK mit I/O-Link vor und erklärt, wie man eine Direktverbindung ohne SPS von der IIoT-Anwendung in eine beliebige Cloud in weniger als 1 Minute erstellt.

Dieses System umfasst Transponder mit einer Temperaturbeständigkeit bis 250 °C für Anwendungen im Ultrahochtemperaturbereich. Speziell für raue Umgebungen bietet Contrinex ein NF-System, das sich durch seine mechanisch- und chemisch-widerstandsfähigen Ganzmetall-Schreib-Lese-Köpfe und Transponder auszeichnet.

Anhand einer Live-Vorführung mit Contrinex-Systemkomponenten gibt Matthes Einsteigern und Experten einen Einblick in die Anbindung und Protokollstruktur von RFID-Readern. Dabei werden das Funktionsprinzip und die Speicherorganisation von Transpondern (125 kHz, 13.56 MHz) ebenso erläutert wie der Verlauf eines Befehls vom Steuerrechner bis zum Datenträger. Weitere Themen des Workshops sind das Zusammenspiel von Tags, Schreib-Lese-Geräten und Prozesssoftware sowie der Mehrwert und die Zukunftsperspektive von RFID-Systemen in der “Digitalen Fabrik”.

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Service. Lösungen. Automatisierung. Ausbildung

KNUTH präsentiert Werkzeugmaschinen und Produktionssysteme Made by KNUTH

Halle 5 / Stand C09

KNUTH präsentiert auf der INTEC 2019 Highlights aus seinem aktuellen  CNC- Maschinenportfolio,

sowie einen Ausschnitt aus dem Komplettprogramm der konventionellen Werkzeugmaschinen.

KNUTH Werkzeugmaschinen bietet Lösungen für die gesamte Bandbreite der Metallbearbeitung.

Dabei geht es nicht allein um Neuheiten und Weiterentwicklungen der als solide und präzise

bekannten Werkzeugmaschinen.

Mit einer stetig erweiterten Auswahl an Zubehör bis hin zur Automatisierungstechnik stellt KNUTH auch die vor- und nachgelagerten Prozesse der Produktion und Fertigung in den Fokus.

Anwender aus den Bereichen der Automobil- und Fahrzeugindustrie, den Maschinen- und

Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik oder dem Energiesektor nutzen seit vielen Jahren

das breiten Angebot metallverarbeitender Technologien aus dem Hause KNUTH.

Die folgenden Maschinen können die Besucher auf dem  KNUTH-Stand C09 Halle 5 selbst live

erleben:

X.mill M 640 – Mineralguss bietet konkrete Vorteile in der Bearbeitung

KNUTH- Bearbeitungszentren mit Mineralguss- Maschinengestell haben sich durch ihre

hervorragenden Zerspanungseigenschaften bereits vielfach bewährt. Live auf der INTEC: die X.Mill

M640 ECO, der Einstieg in die „Mineralguss- Klasse“.

Roturn 400 C – wirtschaftliche Automation

Die kompakte und leistungsstarke CNC- Drehmaschine bietet viel zu einem erstaunlich günstigen

Preis. Der 8- fache Werkzeugrevolver sorgt für einen schnellen, präzisen Werkzeugwechsel. Zudem

kann das Modell mit dem Linearportalroboter Portabot 2811 zu einer äußerst wirtschaftlichen Lösung für das automatisierte Be- und Entladen erweitert werden.

Servomill – Servo- konventionelles Fräsen präzise und einfach wie nie

Stabile Mehrzweck Fräsmaschinen von KNUTH haben sich in Handwerk und Industrie bewährt.

Deutschlandweit sind sie bereits fester Bestandteil vieler Werkstätten. Der Bestseller unter den servo- konventionellen Fräsmaschinen ist die  Servomill KB 1000.

Diese Maschine zeigt, was technisch möglich ist, und verbindet dabei höchste Präzision, robuste Bauweise und einfachste Bedienung.

Mit der  Werkzeugfräsmaschine FPK 4 führt KNUTH die erfolgreiche WF- Baureihe mit vielen

technischen Verfeinerungen fort. Überzeugen Sie sich live von der hervorragenden  Bearbeitungsqualität.

Die bewährte  Säulenbohrmaschine SSB 40 Xn rundet das Ausstellungpaket ab.

Auch in diesem Sektor liefert KNUTH Werkzeugmaschinen hohe Qualität.

STAHLWERK Premium Line

Die Auswahl von Werkzeugmaschinen erfordert eine umfassende Betrachtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Werkstückhandling und die Verkettung von Maschinenzellen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. STAHLWERK ist hier optimal aufgestellt. Lernen Sie das STAHLWERK Konzept kennen und profitieren Sie vom ausgewählten Maschinenangebot mit diversen Varianten und Optionen sowie einer bedarfsorientierten Beratung.

STAHLWERK auf der INTEC 2019 live erleben:

Horizontal-Drehmaschine Orion 6TL – Allroundpaket für die Lohnfertigung

STAHLWERK bietet Ihnen auf dieser Basis auch komplette Lösungen für die mehrschichtige

Fertigung unter höchsten Qualitätsansprüchen an Maschine und Komponenten. Der starke Antrieb,

die Wiederholgenauigkeit und der große Stangendurchlass bieten als Allroundpaket hohen Nutzen für jede Lohnfertigung.

STAHLWERK Vector 1000M – das All In One- Bearbeitungszentrum

Kompakt designt bietet der Topseller der STAHLWERK Premium Line bereits in der

Standardkonfiguration Lösungen für viele verschiedene Anwendungen. Der Doppelarmgreifer mit 24 Werkzeugstationen sorgt für ausreichend Flexibilität und Kapazität im Produktionsalltag.

STAHLWERK bietet Ihnen standardisiert 24 MONATE GARANTIE für alle Maschinen und ein auf Ihre Bedürfnisse angepasstes Wartungspaket. Nur höchste Maschinenverfügbarkeit bietet optimale Wirtschaftlichkeit.

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Einführung von Altair SimLab sT verkürzt Simulationszyklen deutlich

Altair (Nasdaq: ALTR) hat Altair SimLab sT, eine schlüsselfertige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen, veröffentlicht. Die Bekanntgabe erfolgte auf dem Global Partner Summit des Unternehmens in Dubai vor über 170 Channel-Partnern. Altair SimLab sT macht die Nutzung von Multiphysics-Simulation einem großen Anwenderkreis zugänglich, so dass Konstrukteure und Ingenieure verschiedene Designversionen zuverlässig untersuchen und Innovationen vorantreiben können und so die Produktentwicklung beschleunigen. SimLab sT wurde entwickelt, um Hersteller zu entlasten, die sich einer zunehmenden Komplexität und immer kürzeren Entwicklungszyklen gegenübersehen. Dabei automatisiert SimLab sT jeden Schritt des Simulationsprozesses mithilfe standardisierbarer Arbeitsabläufe und bi-direktionaler Live-Verbindungen zu bekannten CAD Systemen.

„Altair SimLab sT ist anders als alle anderen verfügbaren Tools, da es Konstrukteuren, Ingenieuren und Simulationsexperten dazu verhilft, bessere und verlässlichere Entscheidungen schneller zu treffen", sagte James Dagg, Altairs Chief Technology Officer. „Durch die intelligente Automatisierung von manuellen Aufgaben, die arbeitsintensiv sind und viel Fachwissen erfordern, setzt diese Technologie die Kreativität der Ingenieure frei. So können auch die kompliziertesten Aufgaben gelöst werden und auch kleine und mittelständische Unternehmen sind in der Lage, auf höchstem Niveau wettbewerbsfähig zu sein.”

 Mit der Vorstellung von SimLab sT baut Altair auf seiner SimLab Kerntechnologie und seiner Führungsrolle im Bereich automatisierter Modellierung auf und schafft ein völlig neues Nutzererlebnis. Die Technologie umfasst nun auch tief integrierte Solver für verschiedene physikalische Fragestellungen, stärkt revolutionäre Geschäftsmodelle und mehr:

  • Neues Nutzererlebnis öffnet neue Märkte – Das neue Nutzererlebnis beschleunigt Simulationszyklen zusätzlich und erweitert den Einsatz von High-end Multiphysics-Analysen auf weiteren Märkten. Dies umfasst kleine und mittelständische Unternehmen und Konstrukteure, die mit der Entwicklung von Produktfamilien mit gleichen und abgeänderten Komponenten betraut sind.
  • Bi-direktionale Live-Synchronisation mit bekannten CAD Systemen: Bleiben Sie mit Live-Verbindungen zu parametrischen CAD Systemen wie CATIA, Pro/E, Siemens NX und SolidWorks immer auf dem neuesten Stand der Konstruktion, wenn Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Entwürfe bewerten und verschiedene Vorschläge untersuchen.
  • Integrierte Solver ermöglichen minutenschnellen Übergang von CAD zu Simulation – Die Einführung von integrierten Solvern für Statik, Dynamik, Wärmeübertragung, Strömung und Elektromagnetik bietet eine schlüsselfertige Lösung, um Multiphysics-Analysen, gekoppelte Simulationen und DOE Studien an Stelle von Tagen und Wochen in Minuten und Stunden durchzuführen.
  • Freie Wahl des besten Lizenzierungsmodells für maximale Wertschöpfung – SimLab sT ist ab sofort über Altairs Suiten solidThinking und HyperWorks verfügbar. Mit klaren Vorteilen und Kostenargumenten können Kunden nun die für ihr Unternehmen am besten passenden Simulationsmöglichkeiten zum bestmöglichen Preis auswählen:

    solidThinking Units (sTU’s) Lizenzierungsoption: Bietet Zugriff auf SimLab sT und alle anderen über die solidThinking Suite angebotenen Produkte. Vertrieben über Altairs geschätztes Netzwerk von Vertriebspartnern, ist das kostengünstigere SimLab sT ein attraktives Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen und alle Unternehmen, die gerade mit der Simulation beginnen oder ihre Simulationsmöglichkeiten erweitern wollen.

    HyperWorks Units (HWU’s) Lizenzierungsoption: Bietet großen Unternehmen Zugriff auf SimLab sT sowie die Möglichkeit, auch alle anderen über die HyperWorks und solidThinking Suites angebotenen Altair Produkte zu nutzen. Diese Lizenzierungsoption umfasst auch das größte Set direkter CAE Reader für die Nutzung von SimLab mit Solvern von Drittanbietern sowie die über 150 Anwendungen der Altair Partner Alliance.

Um mehr über SimLab sT zu erfahren, registrieren Sie sich noch heute für das am 7. Februar 2019 stattfindende Einführungswebinar oder kontaktieren Sie einen Vertreter vor Ort unter: www.altair.com/simlabst.

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinn der „Safe Harbor“ Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zu unseren Geschäftsaussichten, potenziellem Wachstum, Marktpositionierung und zukünftigen Investitionen sowie unsere Informationen zu den prognostizierten Non-GAAP-Kennzahlen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen wurden zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung getätigt und basieren auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und Vorhersagen sowie den Einschätzungen und Annahmen des Managements. Es ist beabsichtigt, dass Ausdrücke wie „erwarten“, „annehmen“, „sollte“, „glauben“, „hoffen“, „Absicht“, „Vorhaben“, „Ziele“, „schätzen“, „potenziell“, „vorhersagen“, „müsste“, „wird“, „würde“, „könnte“, „beabsichtigt“, Varianten dieser Begriffe, oder deren verneinende Ausdrucksform sowie andere, ähnliche Ausdrücke derartige zukunftsbezogene Aussagen kennzeichnen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, wobei viele davon Faktoren oder Umstände beinhalten, auf die Altair keinen Einfluss hat.

Altairs tatsächliche Ergebnisse können von den hier in zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen wesentlich abweichen, aufgrund einer Reihe von Faktoren, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Risiken, die in Altairs Quartals- und Jahresberichten beschrieben werden, die bei der "U.S. Securities and Exchange Commission" hinterlegt wurden sowie andere Dokumente, die der "U.S. Securities and Exchange Commission" vom Unternehmen vorgelegt werden.

Die Geschäftsergebnisse der Vergangenheit sind nicht zwangsläufig ein Indikator für die zu erwartenden zukünftigen Ergebnisse. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen Altairs Ansicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung dar. Das Unternehmen geht davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen eine Änderung seiner Sichtweise bewirken. Altair übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, die in dieser Pressemitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, sei es als Resultat einer neuen Information, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig. Diese zukunftsbezogenen Aussagen können zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht als verlässliche Ansichten Altairs herangezogen werden.

Dieses Dokument liegt als englisches Original vor, bei Abweichungen geht die englische maßgebliche Fassung des Dokuments der deutschen Übersetzung vor.

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MSR-Spezialmesse in Halle (Saale)

Die MEORGA veranstaltet am 10. April 2019 in der Halle Messe in Halle (Saale) eine regionale Spezialmesse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.
160 Fachfirmen, darunter die Marktführer der Branche, zeigen von 08:00 bis 16:00 Uhr Geräte und Systeme, Engineering- und Serviceleistungen sowie neue Trends im Bereich der Automatisierung. 36 begleitende Fachvorträge informieren den Besucher umfassend.
Die Messe wendet sich an Fachleute und Entscheidungsträger, die in ihren Unternehmen für die Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich sind. Der Eintritt zur Messe und die Teilnahme an den Fachvorträgen sind für die Besucher kostenlos und sollen ihnen Informationen und interessante Gespräche ohne Hektik oder Zeitdruck ermöglichen. Für das leibliche Wohl-
ergehen der Besucher sorgen kleine Snacks und Erfrischungsgetränke, die selbstverständlich ebenfalls gratis bereitgehalten werden.

Daten der Veranstaltung: 
Tag: Mittwoch, 10. April 
Zeit: 8:00 bis 16:00 
Ort: Halle Messe 
Messestrasse 10 
06116 Halle (Saale) 

Veranstalter:
MEORGA GmbH
Sportplatzstraße 27
66809 Nalbach
Fon 06838 – 8960035
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MEORGA organisiert seit über 10 Jahren mit großem Erfolg regionale Spezialmessen für die Mess-, Steuerungs-, Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.
Durch den wachsenden Kostendruck in den Unternehmen und die damit einhergehenden Restriktionen bei Dienstreisen finden lokale Messen –vor der Haustür- immer größeren Anklang und sind ein Gewinn für Aussteller wie für Besucher.

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