Open Source Automation Day 2018: Neuer Besucherrekord bei Münchens größter Open Source Konferenz

  • Tools zur IT-Automatisierung und Container als zentrale Themen
  • Teilnehmer und Veranstalter ziehen positive Bilanz

Am 16.10.2018 fand der Open Source Automation Day (OSAD) 2018 im Mercedes-Benz Tower an der Donnersbergerbrücke in München statt. Der OSAD hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Bereich der Open Source Konferenzen entwickelt und ist Münchens meistbesuchte Veranstaltung in diesem Bereich. Mit über 140 Teilnehmern verzeichnete das Event dieses Jahr einen neuen Besucherrekord. Das anwesende Fachpublikum konnte sich sein Vortragsprogramm selbst zusammenstellen: Insgesamt standen 20 verschiedene Vorträge in zwei Vortrags-Tracks – einem mit Business und einem mit Technik Fokus – zur Auswahl. Der Fokus lag dabei auf den Neuheiten und Techniken im Bereich der Open Source basierten Rechenzentrumsautomatisierung. Neben der IT-Automatisierung waren die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Container Technologien das zentrale Thema beim OSAD 2018.

Als Sponsoren mit eigenen Ständen waren mit puppet, SUSE und Docker die Big Player im Open Source Enterprise Business vor Ort. Weitere Partner waren die uib GmbH, Hersteller des Open Source Client Management Tools opsi, und Confluent, das Unternehmen hinter Apache Kafka.

Neben der Location, die hoch oben eine spektakuläre 360 Grad Rundumsicht auf München bietet, stießen vor allem die Vortragsauswahl und die Organisation bei den Teilnehmern und Sponsoren auf positive Resonanz. Viele kündigten bereits an, auch 2019 wieder mit dabei zu sein. Ebenso zufrieden zeigt sich Veranstalter Mark Hlawatschek, Vorstand bei der ATIX AG: „Der Zuspruch zum Open Source Automation Day ist überwältigend. Wir konnten die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppeln. Das zeigt uns, dass eine Konferenz in diesem Format bisher in München gefehlt hat. Natürlich geht es nun darum die Veranstaltung weiter zu entwickeln und den Teilnehmern 2019 erneut eine innovative Konferenz zu präsentieren.“

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Integriertes Service & Security Monitoring zur vollständigen Transparenz in IT und OT Infrastrukturen

Anlässlich des DataCenter Day 2018 treffen sich am 23.10.2018 in Würzburg wieder Anwender, Partner und Experten aus dem Bereich DataCenter, um sich über Trends, Technologien und Erfolgsstrategien bei der Planung und beim Betrieb eines Rechenzentrums auszutauschen.

consistec Engineerung & Consulting GmbH und AixpertSoft GmbH präsentieren Ihnen die integrierte Service und Security Monitoring-Plattform für IT und OT-Umgebungen – made in Germany.

Die Plattform ermöglicht einen schnellen und umfassenden Überblick über alle im Netzwerk ablaufenden Vorgänge und den Zugriff auf vollständige Infrastrukturdaten. So können Störungen, Performanceeinbrüche, Sicherheitsschwachstellen sowie Anomalien automatisch und kontinuierlich visualisiert und analysiert, Angriffe aufgedeckt und abgewehrt werden. Ein System zur vollständigen Netzwerktransparenz, zur Infrastrukturverwaltung und zum proaktiven Schutz gegen Cyber-Bedrohungen.

Unsere Experten stehen Ihnen während der Veranstaltung gerne am Gemeinschaftsstand für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Besuchen Sie auch unseren WORKSHOP "Die 3 DCIM-Dimensionen aus der Praxis" (inkl. Live-Demo)

  • Infrastrukturplanung und -betrieb
  • Automatisierung
  • Service und Security Monitoring
  • Sind Sie schon bereit für die 4. Dimension?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen finden Sie auf den Web-Seiten der Veranstaltung oder des Veranstalters Vogel-IT Akademie.

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LOGISTIK INSIDE Ausgabe 4/2018

Das Intralogistikmagazin erschien pünktlich zum Auftakt des Deutschen Logistik-Kongresses in Berlin mit einem eigenständigen Sonderheft zur VerkehrsRundschau 41/2018. Um künftig eine noch dichtere Informationsfrequenz zu bieten, hat sich Springer Fachmedien München entschlossen, dass LOGISTIK INSIDE 2019 sechsmal erscheint.

München, 16. Oktober 2018. Der künstlichen Intelligenz widmet die aktuelle LOGISTIK INSIDE 4/2018 ihre Titelgeschichte. Unter dem Titel „Maschinen, die lernen“ beleuchtet das Münchener Intralogistik-Fachmagazin wie künstliche Intelligenz (KI) funktionale Prozesse automatisieren kann. In einem weiteren Beitrag zeigt LOGISTIK INSIDE beispielhaft, wie Zalando in seinem neuen Logistikzentrum die Materialflüsse optimiert. Der praktischen Anwendung im Lager widmet sich ein Beitrag zum Thema, wie die Hersteller ihre Flurförderzeuge noch ergonomischer und sicherer gestalten. Mit weiter wachsendem Umfang der inzwischen vierten Ausgabe des Fachmagazins prägt Springer Fachmedien München das Erscheinungsbild des Intralogistik-Titels noch mehr zu einem eigenständigen Auftritt. 

Nachdem sich die VerkehrsRundschau als maßgebliches Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik vor zwei Jahren zu einer Fokussierung auf Straßengütertransport, kombinierten Verkehr sowie speditionelle Dienstleistung entschlossen hat, unterstreicht der Münchener Fachverlag mit künftig sechs Ausgaben der LOGISTIK INSIDE die wachsende Bedeutung der Intralogistik für Industrie, Handel und Logistikwirtschaft.

Um diesem wichtiger werdenden Segment künftig noch besser Rechnung tragen zu können, erscheint LOGISTIK INSIDE künftig in engerer Frequenz. Zudem verstärkt seit Juli 2018 Anja Kiewitt das Redaktionsteam. Anja Kiewitt ist ausgewiesene Kennerin der Materie und war in der Vergangenheit bereits mehrere Jahre als Redakteurin des Fachmagazins Logistik Heute tätig, das im Münchener Huss-Verlag erscheint. Vor ihrer Ausbildung zur Journalistin startete die Diplom-Betriebswirtin (BA) mit Schwerpunkt Spedition, Transport und Logistik ihre Karriere bei der Deutschen Post DHL im Frachtzentrum Aschheim bei München. Erste Erfahrungen im Journalismus sammelte die heute 38-Jährige während eines Redaktionspraktikums bei der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ) der DVV Media Group in Hamburg.

LOGISTIK INSIDE greift mit Beiträgen zu Trends, Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen sowie Best-Practices die aktuellen Entwicklungen in der Intralogistik auf. Im Fokus stehen die Themen Lager- & Kommissioniertechnik, Förder- & Hebetechnik, Flurförderfahrzeuge & Krane, Automatisierung, Warehouse-Management- und Lagerverwaltungssoftware, Lagereinrichtung & Regale, Ladungsträger, Behälter, Paletten & Transportverpackung sowie Auto-ID (Barcodescanner/-Drucker, Handhelds, etc.).

LOGISTIK INSIDE erscheint 2019 sechsmal. Eine Verteilererweiterung sorgt für eine breite Zielgruppe und Leserschaft. Zusätzliche 6.500 Exemplare gehen an Logistikentscheider in Industrie und Handel. Folgende Termine und Schwerpunkte sind für die demnächst erscheinenden Ausgaben geplant:

  • LOGISTIK INSIDE 1/2019, ET 15.2.2019 in Kombination mit der VR 7/2019;
    Schwerpunktthema: Vorbericht Logimat
  • LOGISTIK INSIDE 2/2019, ET 12.4.2019 in Kombination mit der VR 15/2019; Schwerpunktthema: Intralogistik in Transport und Speditionsbetrieben
  • LOGISTIK INSIDE 3/2019, ET 14.6.2019 in Kombination mit der VR 24/2019; Schwerpunktthema: Kostenmanagement im Lager
  • LOGISTIK INSIDE 4/2019, ET 16.8.2019 in Kombination mit der VR 33-34/2019; Schwerpunktthema: Verpackung & Versand
  • LOGISTIK INSIDE 5/2019, ET 11.10.2019 in Kombination mit der VR 41/2019; Schwerpunktthema: Lagerplanung
  • LOGISTIK INSIDE 6/2019, ET 6.12.2019 in Kombination mit der VR 49/2019; Schwerpunktthema: Lager-IT und Apps

    „Mit künftig sechs Ausgaben des Fachmagazins LOGISTIK INSIDE (LI) können wir – über die VerkehrsRundschau hinaus – dem Thema Intralogistik viel mehr Raum geben“, erläutert Mareike Haus, verantwortliche Redakteurin. „Ein jetzt weiter gewachsenes kompetentes Team an Fachautoren, die seit vielen Jahren in der Intralogistik bestens vernetzt sind, garantiert praxisnahe Themen und kompetente Beiträge. Die bisherige Resonanz zeigt, dass wir damit den Wünschen unserer Leser und Partner nachkommen. Und die neue Erscheinungsweise unterstreicht, dass das Thema für die Branche, wie auch unseren Verlag wichtiger denn je ist.“

Für die Redaktion
Die VerkehrsRundschau ist seit über 70 Jahren das führende Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie erscheint jeden Freitag mit aktuellen, kritischen, praxisgerechten und nutzwertorientierten Informationen für Fach- und Führungskräfte von Logistikdienstleistern sowie für Transportlogistik-Entscheider aus Industrie und Handel. Die VerkehrsRundschau bietet unabhängige und kompetente Berichterstattung zu den Themen Politik + Wirtschaft, Transport + Logistik, Karriere + Ausbildung, Fuhrpark + IT, Recht + Geld, Lager + Umschlag sowie Test + Technik. Das Online-Profiportal „VerkehrsRundschau plus“ bietet nützliche Tools und Übersichten wie die Insolvenz-/Testdatenbank, Pflicht-Unterweisungen, Transportpreis-Index, Blogs und weitere praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für die Branche. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de und www.verkehrsrundschau-plus.de.

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Buhl und Deutsche Bank verbinden das Bankkonto mit der Online-Steuererklärung

Privatkunden der Deutschen Bank können ab Anfang 2019 große Teile ihrer Steuererklärung automatisch erledigen lassen. Für die Übernahme der Kontodaten in die Online-Steuererklärung kooperiert die Deutsche Bank mit Buhl, dem marktführenden Anbieter von Steuer- und Finanzsoftware.

Technisch realisiert wird die Übernahme der Stamm- und Buchungsdaten inklusive der Steuer-Identifikationsnummer über die bankeigene Schnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface). Der Kunde entscheidet dabei selbst, ob und welche seiner Daten übertragen werden. Anschließend übernimmt „WISO steuer:Web“ – die Online-Steuererklärung von Buhl – die Daten aus dem Bankkonto und bietet sie automatisch an der passenden Stelle der Steuererklärung zum Einfügen an. So wird es für Kunden der Deutschen Bank erheblich einfacher, ihre Erklärung auszufüllen.

„Wir suchen laufend nach Lösungen für unsere Kunden, die ihnen das finanzielle Leben leichter machen. Die Verbindung von Konto und Steuererklärung ist die logische Konsequenz. Unsere Programmierschnittstelle dbAPI schafft heute die technischen Voraussetzungen dafür“, sagt Frank Pohlgeers, verantwortlich für neue digitale Lösungen im Bereich Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

„Wir freuen uns, mit der intelligenten Analyse und Integration von Daten und Buchungen in die Steuererklärung Teil der digitalen Innovationsstrategie der Deutschen Bank zu sein“, sagt Peter Glowick, Geschäftsführer bei Buhl. „Die Vernetzung steuerrelevanter Daten bringt für den Steuerzahler mehr Komfort, vermeidet Medienbrüche und Fehleingaben. Die Nutzung der dbAPI als Drehscheibe digitaler Informationen passt perfekt zu unserer Initiative, dem Anwender eine weitestgehend automatisch vorbereitete Steuererklärung zur Verfügung zu stellen.“

Und so funktioniert das in der Praxis: Mit nur einem Mausklick gelangen Kunden aus dem Online-Banking der Deutschen Bank nach „WISO steuer:Web“. Dort können sie ihre Steuererklärung direkt im Browser bearbeiten. Dazu ruft die Anwendung die jeweiligen Kundendaten über die Schnittstelle der Bank (dbAPI) ab, sofern der Kunde zustimmt. Die Stammdaten werden automatisch in die Steuererklärung eingefügt, die Buchungen stehen an der passenden Stelle der Erklärung zur Übernahme bereit. Je nachdem, wie komplex der Steuerfall ist, sind es dann nur noch wenige Schritte bis zur fertigen Steuererklärung.

Die Deutsche Bank und Buhl wollen langfristig miteinander arbeiten und das gemeinsame Angebot Schritt für Schritt um weitere Funktionen ergänzen: Über die Multi-Banking-App der Deutschen Bank sollen Kunden künftig auch Kontoinformationen von anderen Banken für das Ausfüllen der Steuererklärung nutzen können.

Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.

Über die dbAPI
Die Programmierschnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface) ist die technische Grundlage für das Plattform-Geschäft (open banking) der Deutschen Bank. Mit der dbAPI steigert die Bank ihre Innovationsgeschwindigkeit und entwickelt ein neues Geschäftsmodell mit innovativen Produkten und Dienstleistungen – banknah, aber auch weit über das klassische Bankgeschäft hinaus.

Über die dbAPI kann die Bank externe Partner einbinden und damit schnell und sicher ihr digitales Angebot für die Kunden erweitern. Etablierte und junge Unternehmen können über die Anbindung an die dbAPI die Daten der Bankkunden dafür einsetzen, neue Apps zu entwickeln oder bestehende Anwendungen zu verbessern und zu erweitern. Die Kunden der Deutschen Bank behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten. Sie entscheiden bei jeder Anwendung selbst, ob ein Partner der Bank ihre Daten nutzen darf.

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Neues Event zum Thema Artificial Intelligence (AI) – „Hands on AI – Your Way to a smarter Enterprise“

Am 25. Oktober 2018 startet in der Rheinmetropole Köln die erste Ausgabe von „Hands on AI Your – Way to a smarter Enterprise“, ein neues Event-Format, das den wichtigsten Fragen bei der Implementierung von KI-gestützten Systemen in den Unternehmensalltag auf den Grund geht. Als Founding Partner des neuen Veranstaltungsformates verfolgt die SYSback AG gemeinsam mit dem Veranstalter IDG Business Media das Ziel, fundiertes AI-Wissen zu vermitteln und CxOs und AI-Anwendern eine Plattform zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch zu bieten.

Artificial Intelligence (AI), beziehungsweise Künstliche Intelligenz (KI), ist im Moment das Trendthema und gilt als die wichtigste Technologie der Zukunft. Unternehmen setzten große Hoffnung in automatische Bilderkennung, natürlichsprachige Eingabe, virtuelle Assistenten, roboter-basierte Prozessautomatisierung und fortgeschrittenes maschinelles Lernen. Die Technologien bieten den Unternehmen eine reizvolle Perspektive Time-2-Markets zu verringern und ihre Effizienz zu steigern. Tatsächlich fällt der Einstieg in der Praxis noch schwer, die Fragestellungen und Probleme sind vielfältig und vielschichtig.

„Mit dem neuen Veranstaltungsformat setzten wir genau an dieser Stelle an. Hands on AI bietet allen Interessenten – Anwendern mit Vorwissen, Anwendern mit wenig bis keinem Vorwissen, Technologie-Vendoren, großen wie kleinen Beratungshäusern und AI-Startups – einen Rahmen für Vernetzung, Erfahrungsaustausch, praxisnahe Hinweise zur Gestaltung der eigenen AI-Aktivtäten und Innovationsimpulse“ sagt Olaf Windhäuser, Senior Vice President Services der SYSback AG.

Die Opening Keynote hält Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und Leiter des Instituts "2b AHEAD ThinkTank". Er gibt einen Über- und Ausblick über die AI-Landscape, die Bedeutung der verbundenen Technologien für die Zukunft und deren moralische Implikationen. Außerdem werden unter anderem Dr. med. Michael Forsting, medizinischer Leiter der Zentrale Informationstechnologie am Universitätsklinikum Essen und Sascha Wolter, Senior UX Consultant & Principal Technology Evangelist bei Cognigy, Einblicke in die Möglichkeiten des KI-Einsatzes in unterschiedlichen Unternehmensumgebungen geben.

Hands on AI informiert, wie und mit welchen Technologien andere Unternehmen AI-Projekte umgesetzt haben und welche Faktoren wichtig waren, um den gewünschten Wertbeitrag zu erzielen. Hands on AI ist der richtige Rahmen für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung.

Hands on AI – Your Way to a smarter Enterprise | 25.10.2018 | 9.00-18.00 Uhr | Hotel im Wasserturm, Köln 

Die Veranstaltung ist für alle Interessenten offen. Der Eintritt beläuft sich auf 189 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann erfolgen unter www.hands-on-ai.de/anmeldung 

Weitere Informationen über die SYSback AG unter www.sysback.de

 

 

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MiFID II: Banken reagieren mit Einsatz von Automatisierungstechnik auf komplexere Beratungsgespräche

Mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Finanzmarktrichtlinie MiFID II haben es die deutschen Banken noch nicht vollständig geschafft, sämtliche Anforderungen umzusetzen. Gut zwei von fünf Kreditinstituten arbeiten immer noch an der Realisierung. Neben dem Aufwand zur Anpassung der Systeme resultiert aus der Einführung vor allem eine Erhöhung der laufenden Kosten. Da sich durch MiFID II Dauer und Komplexität von Beratungsgesprächen erhöht haben, setzt bereits die Hälfte der Institute auf Automatisierungstechniken oder denkt über deren Einsatz nach. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II», die im Auftrag der Unternehmensberatung PPI AG durchgeführt wurde.

Am 3. Januar 2018, und damit anderthalb Jahre später als ursprünglich geplant, ist die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) in Kraft getreten. Die EU-Kommission verspricht sich davon mehr Anlegerschutz und eine Erhöhung der Transparenz in den Märkten. Doch auch mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten haben 44 Prozent der Banken die Umsetzung noch nicht vollständig abgeschlossen. Vielmehr sehen rund zwei Drittel nach dem Stichtag bis Ende 2019 noch weiteren Anpassungsbedarf. Ein Grund für die Verzögerung ist die Planung: So setzten 60 Prozent der Befragten am Ende mehr Personal für die Umsetzung ein als ursprünglich vermutet. «Offenbar haben die Institute den Aufwand und die benötigten Ressourcen unterschätzt», sagt Christian Appel, Partner bei PPI. „Ein zu später Start oder die Anpassung des Zeitplans hat viele Finanzhäuser unter Druck gesetzt.

Institute ändern ihre Preis- und Produktpalette

Nach Einschätzung der Befragten übersteigen die Herausforderungen die Chancen durch die Richtlinie. Als größten Kostentreiber sehen sie die neuen Regeln in Bezug auf Beratungs- und Telefonprotokolle. So muss bei jedem Telefonat mit dem Kunden die Technik zur Aufzeichnung von Beratungsgesprächen vorhanden sein und eine Archivierung des Datenmaterials sichergestellt werden. Zudem sehen die Banken in den Auflagen bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen eine zusätzliche finanzielle Belastung. Durch die Verpflichtung zur Offenlegung anfallender Gebühren beim Vertrieb eines Finanzprodukts sind die Kosten einer Geldanlage für die Kunden transparenter geworden. 56 Prozent der Institute bieten einige Produkte nicht mehr an, da Kosteninformationen dazu fehlen. Zwei von fünf Banken haben nun weniger komplexe und eher einfache Produkte im Portfolio.

«Kollege Roboter» soll bei der Beratung helfen

Die Befragten sind der Meinung, dass durch MiFID II Beratungsgespräche komplexer geworden sind. Drei Viertel beklagen, sie ohne technische Unterstützung kaum noch bewältigen zu können. Jede zweite Bank nutzt deshalb bereits Automatisierungs-techniken wie zum Beispiel robotergesteuerte Prozessautomatisierung oder plant deren Einsatz. Damit reagieren die Institute auch auf den Unmut der Kunden, dass sich die Dauer eines Beratungsgesprächs erhöht hat. Nach Einschätzung von einem Viertel der Befragten hat der gestiegene zeitliche Aufwand zu höheren Erlösausfällen geführt. Die Folge: Ein Drittel der Banken will künftig keine oder nur noch eingeschränkte Anlageberatung anbieten. «Ähnlich wie beim Online-Banking kann auch bei der Geldanlage Automatisierungstechnik einfache Aufgaben übernehmen, damit die Berater mehr Zeit für die komplexen Fälle haben», so Appel. 

Zur Studie

Die Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II» beschreibt mit dem MiFID II-Readiness-Index zum einen den Verlauf der Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II in deutschen Kreditinstituten. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse die damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsfelder der Finanzinstitute, die sich ein halbes Jahr nach Einführung der Richtlinie ergeben haben. Dazu wurden bereits zum siebten Mal MiFID II-Verantwortliche aus 50 Banken und Sparkassen befragt. Die vorherigen Befragungen fanden im September 2014, März und September 2015, Mai 2016, Januar und November 2017 statt.

Die Studie ist unter folgendem Link abrufbar:www.ppi.de/mifid2

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LMI Technologies veröffentlicht Gocator® Firmware 5.1

LMI Technologies (LMI), ein führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich, die offizielle Veröffentlichung der Gocator Firmware 5.1 bekannt zu geben. Diese Version enthält neue Werkzeuge, Funktionen und Verbesserungen, welche die Inline-3D-Inspektion einfacher und effizienter machen als je zuvor.

Segmentierungswerkzeug

Dieses Werkzeug identifiziert einzelne Objekte innerhalb eines 3D-Oberflächenscans, selbst wenn diese sich überlappen oder berühren. Somit kann der Benutzer Informationen, wie Objektanzahl, minimale/maximale Höhe, Breite und Länge ausgeben. Mit einer SDK-Anwendung oder einem GDK-Werkzeug, können sogar 3D-Oberflächenmessungen auf einzelnen Objekten angewendet werden.

Das Segmentierungswerkzeug kann für Anwendungen verwendet werden, bei denen mehrere Objekte gleichzeitig im Messfeld des Sensors angezeigt werden, wie z.B. bei der Inline-Sortierung und Bewertung von Nahrungsmitteln.

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Verfolgungswerkzeug

Mit dem neuen Verfolgungswerkzeug können Nutzer einen voreingestellten Messpfad definieren und auf Ihrem Gocator-Sensor laden. Der Sensor kann dann Breiten-, Höhen-, Versatz- und Kontinuitätsmessungen an jedem Punkt entlang des festgelegten Pfades erzeugen.

Dieses Werkzeug ist besonders geeignet in Anwendungen wie Höhen- und Volumenmessungen von Klebe- oder Dichtungsraupen auf elektronischen Geräten.

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Einfache Universal Robots (UR) Integration

Benutzer können nun Gocator® Snapshot-Sensoren einfach in Anwendungen mit UR-Geräten integrieren. Mit der Unterstützung vom Gocator URCap plugin können Benutzer Sensoren einfach an eine Robotersteuerung oder PC-Anwendung anschließen, um eine Sensor-Hand-Augen-Kalibrierung und Datenerfassung durchzuführen. Es ist keine zusätzliche Programmierung erforderlich, was die Einrichtung von Robotersystemen für Anwendungen vereinfacht.

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Integrierter PROFINET-Support

Gocator® hat nun integrierte PROFINET- Protokolle für die Kommunikation mit Produktionsgeräten. Damit unterstützt Gocator® jetzt den weit verbreiteten SPS-Standard von Siemens.

Zu den weiteren Neuerungen der Gocator®-Firmware 5.1 gehören 3D-Oberflächenmesswerkzeuge zum Zusammenfügen, für Vibrationskorrektur, zum Filtern und zur Verbesserung der 360º-Scanfähigkeit von GOCATOR (VIDEO ANSEHEN).

„Die Firmware 5.1 enthält viele neue integrierte Werkzeuge für die 3D-Oberflächenmessung sowie wichtige Support-Funktionen  für Gocator wie die PROFINET oder UR-Integration. Mit dieser Veröffentlichung treiben wir die Smart-Funktionen von Gocator weiter voran, um unseren Kunden das Erreichen von Produktionsanforderungen zu vereinfachen,” sagt Chi Ho Ng, Director of Applications.

Gocator 5.1 wird mit jedem neuen Gocator® geliefert. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Industrie-Automatisierung, Inspektion und Optimierung. Wenn Sie mehr über Gocators Firmware Funktionen und Fähigkeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie unsere Website.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich das Firmware 5.1 Update hier kostenlos herunterladen.

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KNUTH Pressemitteilung zur AMB 2018 /18. – 22. September 2018 in Stuttgart

Die Werkzeugbranche erreicht neue Rekordzahlen. Mit individuellen Lösungen und leistungsstarken Maschinen von KNUTH können Hersteller die Effizienz ihrer Produktionsprozesse noch weiter erhöhen. Auf der AMB Stuttgart vom 18. bis 22. September stellt der Werkzeugmaschinenhersteller in Halle 6, Stand 6C73 dafür sechs Zerspanungsmaschinen und -zentren vor.

„Der Zeit- und Kostendruck in der Produktion steigt. Aus unserem breiten Angebot an Zerspanungsmaschinen entwickeln unsere Berater und Ingenieure daher in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden individuelle Lösungen aus einer Hand – für schnellere Durchlaufzeiten, höhere Bearbeitungsqualitäten und effektivere Prozesse“, erklärt Patrick Jöhnk, Vertrieb KNUTH. Neben Aufbau und Inbetriebnahme unterstützt der Werkzeugmaschinenhersteller den reibungslosen Produktionsprozess zudem durch anwenderorientierte Schulungen, individuelle Wartungsintervalle und einen zügigen Reparaturservice.

Von servokonventionell bis Automatisierung

Die Basis dafür bildet das umfassende Angebot an metallbearbeitenden Maschinen von konventionell, über CNC bis hin zu den Bearbeitungszentren aus der KNUTH Premium Line STAHLWERK. „Unsere CNC-Drehmaschine PickCell ist bereits serienmäßig mit einem eigenen Handlingsystem ausgestattet und wir stellen die Roturn 400 C mit einem Linearportalroboter zum automatisierten Be- und Entladen vor“, berichtet Jöhnk. Live zu sehen sind außerdem die Servomill WFS 5 als neuste Fräsmaschine mit aktueller servo-konventioneller Technologie, das kompakte All In One-Bearbeitungszentrum VECTOR 1000M von STAHLWERK, die RSM 500 CNC mit Mineralguss-Basis und die Drehmaschine Servoturn 410S mit richtungsweisender Vorschubtechnik. Die ganze Vielfalt an Werkzeugmaschinen und umfassenden Serviceleistungen zeigt KNUTH online und in seinem neuen Katalog und zeigt darin anhand verschiedener Anwenderbericht auch seine Lösungskompetenz.

 Live-Vorführungen am KNUTH-Messestand – AMB Stuttgart, Halle 6, Stand 6C73

  • Vertikaldrehmaschine PickCell PC 20i – Drehen auf den Kopf gestellt, integriertes Handlingsystem
    Das Flaggschiff der KNUTH-Zerspanungsmaschinen verfügt über ein eigenes Handlingsystem mit Werkstück-Magazin.Mit der hängenden Spindel stellt KNUTH das Drehen auf den Kopf, während das robuste Mineralgussgestell für besonders hohe Laufruhe auch bei hohen Umdrehungen sorgt.
  • Roturn 400 C mit Linearportalroboter zum automatisierten Be- und Entladen
    Die kompakte und leistungsstarke CNC-Drehmaschinen bietet mit dem Linearportalroboter Portabot 2811 eine wirtschaftliche Lösung zum automatisierten Be- und Entladen.
  • RSM 500 CNC mit Mineralguss-Basis – gute Ergebnisse von Anfang an
    Die bewährte Rundschleifmaschine arbeitet hochpräzise und überzeugt in der neuen Ausführung mit Mineralgussbasis durch noch höhere Laufruhe und Schleifleistungen von Anfang an. Dank des hervorragenden thermischen Verhaltens von Mineralguss muss sie nicht „warmgefahren“ werden.
  • Drehmaschine Servoturn 410S mit richtungsweisender Vorschubtechnik
    Der KNUTH-Klassiker der servokonventionellen Maschinen wird jetzt mit richtungsweisender Technik angeboten. Die Vorschübe können per Override-Poti zwischen 50 und 100 % stufenlos eingestellt und ebenso wie die Gewindesteigung über einen Drehschalter ausgewählt werden.
  • Fräsmaschine Servomill WFS 5 – signifikant höhere Präzision
    Durch integrierte Elektronik wird konventionelles Fräsen leichter und effizienter. Kugelumlaufspindeln in allen Achsen garantieren eine dauerhaft hohe Präzision.
  • STAHLWERK Vector 1000M – das All In One- Bearbeitungszentrum
    Kompakt designt bietet der Topseller der STAHLWERK Premium Line bereits in der Standardkonfiguration Lösungen für viele verschiedene Anwendungen. Gepaart mit Kühlung durch die Spindel (30 bar) sowie Doppelarmgreifer mit 24 Werkzeugplätzen, verfügt die Maschine über ausreichend Flexibilität und Kapazität im Produktionsalltag

 

 

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TCS: Automatisierungslösung ignio mit dreistelligem Wachstum

  • Mehr als 50 Kunden weltweit setzen ignio ein
  • Über 75 Patente für Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Automatisierung eingereicht
  • Neues Programm für Technologie- und Vertriebspartner

Digitate wächst mit der Automatisierungslösung ignio um mehr als 100 Prozent bei Umsatz und Neukunden im Vergleich zum Vorjahr. Weltweit setzen mehr als 50 Kunden die Lösung ein, überwiegend Fortune-500- oder Global-2000-Unternehmen.

Weltweit agierende und komplexe Unternehmen verwalten mit ignio ihre IT-Infrastruktur, SAP-ERP-Umgebungen und Batch Workloads. Dabei profitieren Kunden bereits nach wenigen Wochen nach der Implementierung von ersten Ergebnissen wie der vereinfachten Verwaltung der Systeme, höheren Effizienz und besserer Kontrolle über kritische Aspekte des IT-Betriebs.

Zu den Kunden gehören die Aldo Group, ein in mehr als 100 Ländern präsentes Unternehmen für Schuhe und Accessoires, und die kanadische Einzelhandelskette Loblaw. „Wir haben uns aufgrund der sofort einsatzbereiten Funktionen sowie der bereits vorhandenen Kenntnisse des IT- und SAP-Betriebs für ignio entschieden”, sagt Ugo Orsi, Vice President für IT Operations bei Loblaw. „Dadurch war eine schnelle Einführung der KI bei Loblaw möglich und ist die Grundlage für einen selbstheilenden, automatisierten IT-Betrieb – ignio ist hier der Dreh- und Angelpunkt unseres Transformationsprogramms.“

Neues Partnerprogramm gegründet
ignio hat mehr als 75 Patente in den Bereichen KI, maschinelles Lernen und intelligente Automatisierung angemeldet. Entwickelt wurde die Lösung in den Innovationszentren von Tata Consultancy Services (TCS). Vor drei Jahren folgte die Ausgründung in das Unternehmen Digitate, das weiter zu TCS gehört.

„ignio ist ein Pionier für das Konzept der kognitiven Automatisierung“, sagt Dr. Harrick Vin, Global Head bei Digitate. „Wir gewinnen neue Kunden, alleine sieben im abgelaufenen Quartal. Wir wollen möglichst schnell einen Umsatz von 100 Millionen US-Dollar erreichen“.

Dafür setzt Digitate auf ein kürzlich gegründetes Programm für Technologie- und Vertriebspartner, zu dem bereits mehr als zehn Partner gehören. Bereits heute ist Digitate eines der am schnellsten wachsenden Software-Unternehmen in den ersten drei Jahren nach Unternehmensgründung.

Digitate
Digitate nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI), um IT- und Geschäftsabläufe intelligent zu steuern. Das Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara (USA) und Pune (Indien) wurde 2015 gegründet und ist Teil von Tata Consultancy Services (TCS). Die kognitive Automatisierungslösung ignio von Digitate ermöglicht es der IT-Abteilung Ausfälle innerhalb weniger Minuten zu erkennen und zu beheben. Dazu kombiniert die Software miteinander vernetzte Geschäftsanwendungen in einer heterogenen Systemlandschaft und die zugrunde liegende Infrastruktur, um intelligente Entscheidungen zu ermöglichen und automatisiert geeignete Maßnahmen durchzuführen. Weitere Informationen: www.digitate.com

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

TCS auf Twitter: https://twitter.com/TCS_DE
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@TCS_DE

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Road Map Technologies und Raynet stärken den nordamerikanischen Markt durch Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft

Die Raynet GmbH, das in Europa führende Unternehmen für Softwarepaketierung und Lösungen des Application Lifecycle Managements und Road Map Technologies, das US-amerikanische IT-Beratungsunternehmen mit branchenführendem Know-how im Bereich der Anwendungspaketierung, haben einen wichtigen Schritt zur Vertiefung ihrer strategischen Partnerschaft beschlossen.

Seit über 4 Jahren arbeiten Road Map Technologies und Raynet bereits erfolgreich zusammen und überzeugten zahlreiche US-Kunden von ihrer Expertise im Bereich Softwarepaketierung. Bislang lag der Fokus auf komplexen Softwarepaketierungsprojekten, bei denen die Evaluierung, Paketierung und Qualitätssicherung unterstützt, optimiert oder komplett für den Endkunden als Managed Service realisiert wurden. Ergänzend zu den Services kamen sowohl RayFlow als auch RayPack Studio als bewährte Lösungen mit zahlreichen Funktionen zur Automatisierung und Beschleunigung dieser Projekte zum Einsatz. Zum Kundenstamm zählen führende Unternehmen des nordamerikanischen Marktes im Gesundheitswesen sowie im Gas- und Ölsektor.

Mit dem Ziel, den nordamerikanischen Markt zu erweitern und das gesamte Enterprise Application Lifecycle Management abdecken zu können, wird Road Map Technologies das Portfolio ab sofort um das intelligente Hardware- und Software-Inventarisierungs-System RayVentory, die ganzheitliche Lösung für den Bereich Lizenzmanagement RaySAMi und die umfassende Suite für Softwareverteilung RayManageSofti erweitern. Unternehmen mit bis zu 2.000 Seats können zukünftig die Vorteile der RaySuite Appliance als skalierbare und benutzerfreundliche Softwaremanagement-Lösung für ganzheitliches Client Management geboten werden.

Mit dem Ausbau der vielversprechenden Zusammenarbeit schafft sich Road Map Technologies die Möglichkeit, das gesamte Raynet Produktportfolio in den USA und Kanada zu vertreiben. Zur tatkräftigen Unterstützung und Erweiterung des Vertriebs werden Mitarbeiter durch spezifische Trainings beider Partner sowohl in den USA als auch in Deutschland fachkundig geschult und qualifiziert. Den Kunden steht damit das Beste von beiden Unternehmen zur Verfügung – Software Management von höchster Qualität.

Über Road Map Technologies

Road Map Technologies ist ein Inhaber geführtes mittelständisches US-amerikanisches IT-Beratungsunternehmen. Mit einem starken Fokus auf Kundenlösungen kombiniert Road Map Technologies technische Qualifikation mit signifikanter praktischer Erfahrung im Bereich Applikationsintegration, um jederzeit eine passende Integrationslösung anbieten zu können. Sie vertrauen auf führende Hersteller und helfen, Konzepte zu entwickeln, die Wünsche und Bedürfnisse für die Integration und Verwendung weiterer Applikationen berücksichtigen.

Dabei geht es nicht ausschließlich um die Einführung neuer Werkzeuge, sondern um die bestmögliche Nutzung existierender Umgebungen. Road Map Technologies verwendet zur Softwareverteilung Windows Installer (MSI), Application-Virtualization (App-V / ThinAPP), RayManageSofti, SCCM und Citrix XenApp.

Darüber hinaus nutzt Road Map Technologies bewährte, skalierbare Tools, um Dienstleistungen für Fusionen und Übernahmen anzubieten, wie zum Beispiel:

  • Entdeckung der Hardware
  • Inventarisierung von Hard- und Software
  • Anwendungserkennung und Rationalisierung
  • Kostenprojektionen von Hard- und Software

Weitere Informationen: http://roadmaptech.com/

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