Druckfrisch erschienen: Das „Who is Who der Telematik-Branche“

Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung – die Treiber-Technologie des digitalen Zeitalters, die Telematik, wird im Nachschlagewerk der Mediengruppe Telematik-Markt.de umfassend und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.

Das hochwertig produzierte Buch "TOPLIST der Telematik" der Mediengruppe Telematik-Markt.de ist DAS Nachschlagewerk rund um die Digitalisierung mit ihrer Herzstück-Technologie, der Telematik. Es ist ein Kompendium, welches angereichert ist mit Interviews, Trendberichten, Studien, mit der Beantwortung von zahlreichen Leserfragen sowie Rückschauen auf die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre. Ohne Frage kann dieses Printerzeugnis als "Who is Who der Telematik-Branche" bezeichnet werden, denn es bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklungsleistungen verschiedener Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum. In dieser limitierten Auflage werden selbstverständlich alle preisgekrönten Lösungen der zwei letzten Telematik Awards präsentiert.

Treiber-Technologien aus dem deutschsprachigen Raum füllen alle zwei Jahre das Buch "TOPLIST der Telematik". Die neue Ausgabe ist jetzt erschienen. Jetzt bestellen

Die siegreichen Lösungen des Telematik Awards

Im Mittelpunkt steht wie immer die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre – dieses Mal also der Jahre 2017 und 2018. Seit der ersten Verleihung im Jahre 2010 erlangte der Telematik Award mit den Jahren den Ruf, die führende und begehrteste Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf diesem Zukunftsmarkt zu sein. Namhafte Persönlichkeiten, Kenner der Branche und Partner, darunter der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), unterstützen die Ziele, welche die Mediengruppe Telematik-Markt.de als Veranstalter mit der Preisverleihung sowie dem nachgeschalteten Buch verfolgt.

So hob Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, der gleichzeitig auch Schirmherr des Telematik Awards im Jahr 2018 war, in seinem Grußwort die große Strahlkraft dieser Preisverleihung hervor.

VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel betont in seinem Grußwort die Bedeutung der großen zentralen Herausforderung: die Einsparung von Ressourcen. Um Transporte immer sichererer und umweltfreundlicher abzuwickeln, hat sich die Telematik schon in den letzten Jahren mehr und mehr als hochwirksames Instrument erwiesen.

Seit der ersten Verleihungsveranstaltung steht der Verband der Automobilindustrie e. V. als Partnerverband fest an der Seite des Veranstalters und dokumentiert mit diesem Engagement sehr eindrucksvoll, welch hohen Stellenwert er der Telematik-Branche für die Mobilität der Gegenwart und insbesondere der Zukunft einräumt.

Expertenbeiträge, Daten, Fakten und zukunftsweisende Ausblicke von namhaften Autoren runden das Buch "TOPLIST der Telematik" inhaltlich ab. So lenkt Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Abteilungsleiter der Abteilung für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, in seinem Fachbeitrag den Blick auf die Generationen, die in allen Altersgruppen mit Human-Telematik verbunden werden müssen und spricht sich dafür aus, dass die zu implementierenden Technologien im Gleichklang mit allen Beteiligten und Interessen vonstatten gehen müssen

Für Anwender, Branche, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen interessant

Orientierung und Überblick will das Buch allen Interessenten, Anwendern und Anbietern verschaffen. Nicht zuletzt ist es im besten Sinne ein Marktplatz, auf dem Nachfragende auf Angebote treffen. Wer noch unsicher ist, welches Telematik-System das richtige für sein Unternehmen ist, erfährt hinreichende Unterstützung. Gerade in einer sich permanent und rasant entwickelnden Branche sind Orientierung und Transparenz außerordentlich wichtig.

Telematik ist eine der großen technologischen Kräfte, die im Zeitalter der digitalen Revolution unser aller Leben verändert. Wer die Entwicklung mitgestalten möchte, wer den Anschluss nicht verpassen oder einfach nur mitreden und Bescheid wissen möchte über den aktuellen Stand der Technologie, der findet im Buch "TOPLIST der Telematik“ viele gute Ratgeber, die informieren, aufklären und weiterhelfen.

Heutzutage sind Telematik-Systeme allgegenwärtig und das Buch "TOPLIST der Telematik“ ist zu einem Standardwerk geworden.

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IK Elektronik zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert

Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“. Das Motto des Jahres 2019 lautet „Nachhaltig Wirtschaften“

Die IK Elektronik GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2019 nominiert. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. IK Elektronik gehört dazu.

Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Muldenhammer. Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der "Große Preis des Mittelstandes" nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

"Der Mittelstand ist und bleibt ein Garant für Stabilität und Vertrauen in Deutschland. Den Nominierten und den Preisträgern beim … ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ gratuliere ich herzlich. … Das haben Sie sich verdient." sagte Dr. Wolfgang Schäuble, Bundestagspräsident, im Jahr 2017 als Bundesminister der Finanzen.
"Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany" sagte Albrecht Gerber als Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg.
Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages a.D., lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“
"Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung", schrieb die WELT.

In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.

Die Nominierung ist ein großes Lob für IK Elektronik. Bis 15. April 2019 hat IK Elektronik nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

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samedi mit dem Patient Engagement Award 2019 ausgezeichnet

Das Magazin Healthcare Tech Outlook wählte die E-Health Services der samedi GmbH unter die Top10 Patient Engagement Lösungen in Europa. Bereits zum wiederholten Mal kürt das Magazin Vorreiter für Telemedizinlösungen im Gesundheitssektor. „Das Thema Patient Engagement gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dank der fortschreitenden Digitalisierung stellen Patienten und Patientinnen heute neue Erwartungen an medizinische Einrichtungen. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sind stolz darauf, dass wir seit mittlerweile elf Jahren zur stärkeren Einbindung des Patienten in den Behandlungsverlauf beitragen“, freut sich samedi-Geschäftsführer Prof. Dr. Alexander Alscher.

Die webbasierten E-Health Lösungen des Berliner Unternehmens ermöglichen jederzeit und ortsunabhängig verfügbare Patientenservices wie die Online-Terminvereinbarung und sichere Kontaktaufnahme zwischen Ärzten und Patienten. In einem eigenen Patientenkonto können sicher Gesundheitsdaten gespeichert und mit Ärzten ausgetauscht werden. Für Ärzte setzt samedi eine hochsichere Patientenkoordination und Vereinfachung der sektorenübergreifenden medizinischen Zusammenarbeit um. Diese umfassende Präsenz entlang der Patient Journey imponierte der Jury: „samedi unterstützt alle Schritte von der Arztsuche über die Terminbuchung und die Kommunikation mit dem Arzt bis hin zur Einsicht der Patienten in ihre persönlichen Gesundheitsdaten und Behandlungsabläufe“, begründet das Magazin die Auszeichnung.

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Data One gewinnt Award für «Erfolgreichste Branchenlösung SAP Business ByDesign»

SAP prämiert Data One auf der SAP 2019 SMB Innovation Summit mit dem «SAP Business ByDesign Award 2018» für die erfolgreichste Branchenlösung Deutschland.

Am 01. April überreichten Alexander Cronenberg (Vertriebsleiter SAP Business ByDesign Deutschland) und Jürgen Röhricht (Vice President, Regional Sales Lead, SAP Business ByDesign Group, MEE) dem Geschäftsführer der Data One, Lars Joeckel, in Nizza die Auszeichnung.

Neben den Standard-ERP-Funktionen von SAP Business ByDesign beinhaltet das Paket zahlreiche speziell für diese Branche entwickelte Zusatz-Features, welche Data One eigens Anforderungen im mittelständischen Anlagenbau entwickelt hat. „Unser Branchenpaket rund um SAP Business ByDesign stellt für Anlagenbauer die Weichen in Richtung erfolgreiche Digitalisierung und ebnet den Weg für Industrie 4.0“, betont Lars Joeckel. „Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz am Markt, sodass wir bereits das nächste Implementierungsprojekt starten konnten“, so Joeckel weiter.

Im Rahmen dieses Partnerprogrammes zeichnet SAP weltweit Partner mit nachgewiesenen Qualifikationen und herausragenden Leistungen aus. Zu den Bewertungskriterien zählen u.a. zertifizierte Berater, die Anzahl vorhandener Referenzkunden und das Vorhandensein standardisierter Dienstleistungspakete.

 

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WEKA MEDIA PUBLISHING ernennt Matthias Scheffer zum Chefredakteur der video

  • Business Development Manager der WEKA MEDIA PUBLISHING (WMP) wechselt auf Redaktionsseite
  • Betriebswirtschaftlicher Hintergrund mit Berufserfahrung in den Bereichen Vertrieb, Beratung, Projektmanagement und Unternehmensgründung
  • Scheffer löst Andreas Stumptner nach zehn Jahren WMP-Zugehörigkeit ab

Ab sofort verantwortet Matthias Scheffer als Chefredakteur die Koordination, Organisation, Führung und Kontrolle der video, dem führenden deutschen Test- und Technikmagazin für TV, Heimkino und Surround. Er löst seinen Vorgänger, Andreas Stumptner, nach zehn Jahren Zugehörigkeit bei WMP ab, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

Scheffer ist bereits seit September 2015 Teil der WMP, bei der er zuvor im digitalen Sales und anschließend als Business Development Manager tätig war. Der 29-Jährige bringt einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund mit. Vor seinem Wechsel zum Technikverlag war Scheffer als Berater tätig und gründete ein Unternehmen.

Das Magazin zählt wie die bekannten Titel Audio, stereoplay, connect, PC Go, PC Magazin, colorfoto und screenguide zum Verlagshaus der WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH. Der größte deutsche Technikverlag betreibt neben dem Printgeschäft unter seinen Marken ein eigenes Testlabor, das für fundierte Produkttests und Consulting steht. Zudem veranstaltet die WMP erfolgreich Messen und Kongresse wie die Deutschen HiFi Tage oder die connect conference. Am vergangenen Mittwoch moderierte Scheffer beispielsweise den zum zweiten Mal stattfindenden breakthrough award, bei dem die besten Start-Ups Deutschlands für ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen gekürt wurden.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Matthias Scheffer einen Chefredakteur für die video gewinnen konnten, der mit seinem Engagement und seiner Begeisterung die video zu einer noch stärkeren Marke ausbauen wird“, sagt Dirk Waasen, einer der beiden Verlagsleiter der WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH.

Über WEKA MEDIA PUBLISHING

TECHNIK TRENDS FASZINATION

Diesem Motto hat sich die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH verschrieben. Mit ihren Marken connect, PC Magazin, PCgo, COLORFOTO, AUDIO, stereoplay, video und SCREENGUIDE begleitet sie die Leser durch aufregende Technikwelten, sowohl Print als auch Digital. Hohe redaktionelle Kompetenz und objektive Produkttests im eigenen Testlabor sind steter Anspruch. Nicht zuletzt deswegen gehört die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH zu Deutschlands größten Technikverlagen und bietet darüber hinaus ein in der Verlagslandschaft einzigartiges Testlabor für kompetente und unabhängige Testdienstleistungen.

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connect testet Mobilfunk-Discounter: Billiganbieter im Komplett-Check

connect, Europas führende Fachzeitschrift für Telekommunikation, hat die wichtigsten deutschen Mobilfunk-Discounter einem Rundum-Check unterzogen. Denn neben niedrigen Kosten und einem funktionierenden Service ist inzwischen auch die Netzqualität für viele Smartphone-Nutzer entscheidend. Der connect-Check vergleicht die Angebote von 1&1, Aldi, Blau, Congstar, Klarmobil, Lidl, Mobilcom-Debitel, Otelo, Smartmobil, Tchibo und Yourfone für Wenig-, Normal- und Vielnutzer.

Discount-Kunden legen Wert auf Netz, Tarif und Service

Neben dem Preis nimmt für viele Smartphone-Kunden vor allem auch die Netzqualität sowie der Service eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung ein. connect testete deshalb die Sparangebote anhand dieser drei Kriterien und bepunktete diese je nach Nutzertyp: Die Wenignutzer richteten ihre Aufmerksamkeit überwiegend auf den Preis. Das Testergebnis zeigte, dass für sie neben dem Testsieger Smartmobil (429 Punkte), Aldi (388 Punkte), Lidl (386 Punkte) und Blau (367 Punkte) die günstigsten Alternativen darstellen. Normalnutzer präferierten eine Balance zwischen Kosten, Netzqualität und Service. Als klarer Sieger ging erneut Smartmobil (402 Punkte) hervor, vor Blau (400 Punkte), Mobilcom-Debitel (377 Punkte) und Otelo (370 Punkte). Ambitionierte Vielnutzer legten insbesondere Wert auf ein leistungsstarkes und schnelles Datennetz. Service-Provider Mobilcom-Debitel schnitt dabei am besten ab (412 Punkte im Telekom-Netz und 401 Punkte im Vodafone-Netz), gefolgt von 1&1 (381 Punkte) sowie Blau (376 Punkte).

„Auch bei Billigbetreibern lohnt sich der Vergleich“, sagt connect-Redakteurin Josefine Milosevic. „Schließlich wird für die sparsame Kundschaft neben dem Preis vor allem die Netzqualität immer wichtiger. Und diesbezüglich gibt es eklatante Unterschiede unter den Anbietern. Für zeitgemäße Smartphone-Nutzung sind schnelle LTE-Netze Pflicht.“

Den kompletten Mobilfunk-Discounter-Check gibt es ab 07. Dezember in der Ausgabe 1/19.

Über connect

connect ist seit 1991 die Testinstanz für alle Produkte der Telekommunikation. Die starke Marke connect hat einen unglaublichen Wiedererkennungswert und spielt eine relevante Rolle in der Industrie und der Medienwelt. Die jährliche Leserwahl „Produkte, Netze und Dienste des Jahres“ zählt zum wichtigsten Award der Branche, denn hier entscheidet sich, was in der Gunst des Lesers ist und somit eine Relevanz für den Markt hat. Chefredakteur von connect ist Marc-Oliver Bender.

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Neue Kommunikation: Rajapack präsentiert mit aktuellem Hauptkatalog die Marke RAJA

Pünktlich zum Märzbeginn erschien der neue Hauptkatalog der Rajapack GmbH. Auf 664 Seiten bietet die deutsche Tochter der RAJA-Gruppe, Europas Marktführer im Bereich des B2B-Versandhandels für Verpackungslösungen, insgesamt 8.800 Artikel an – darunter 800 neue Produkte. Insbesondere in den Bereichen Lagerung, Handling sowie Betriebsausstattung haben die Verpackungsexperten ihr Sortiment stark ausgebaut. Erstmals erschien zudem die Unternehmensmarke RAJA auf dem Cover.

Wie gewohnt halten die RAJAPACK Kunden den neuen Hauptkatalog bereits in der Hand. Einige dürften sich allerdings gewundert haben – steht nunmehr RAJA in Großbuchstaben auf dem Katalogcover und nicht wie gewohnt RAJAPACK. Mit dieser Entscheidung möchte das Unternehmen seine europäische Marke in den Vordergrund rücken. Die Marke RAJA gibt es schon viele Jahre, doch war sie nie so präsent. Dabei hat RAJA einiges zu bieten. Allen voran steht RAJA als Name der europäischen Unternehmensgruppe, gleich gefolgt von der Produktmarke. Viele RAJA Produkte stehen im Katalog als Synonym für Qualität zum besten Preis-Leistungsverhältnis. Die Marke ist damit auch ein Qualitäts- und Serviceversprechen. „Das Vertrauen unserer Kunden hat für uns oberste Priorität. Darum geben wir das Versprechen, auch in Zeiten einer sich wandelnden Wirtschaft, stetig unseren Service und unserer Qualität weiterzuentwickeln. Wir sind erst zufrieden, wenn es unsere Kunden sind.“ so Harald Schönfeld, General Director bei Rajapack. Nicht ohne Grund werden 76% der Produkte aus dem Katalog in Europa hergestellt.

RAJA auch online stark

RAJA steht also für Service, für Produktauswahl und -qualität, für die Stärke einer europäischen Gruppe, aber eben auch für Individualität, Zuverlässigkeit, schnelle Lieferung und schnelle digitale Vernetzung. Alle 8.800 Produkte kann der Kunde natürlich auch rund um die Uhr im Webshop bestellen oder über eine an seine Bedürfnisse angepasste E-Procurement Lösung. Die Fortschrittlichkeit des Online-Service mündete am 11. März bei den Internet World Shop Award Verleihungen in der Auszeichnung des 3. Platz Bester B2B Webshop. Immer mit dem Blick auf die Kundenbedürfnisse wird der Webshop kontinuierlich optimiert. Anfang des Jahres ging der neue Packband-Konfigurator mit 3D-Visualisierung an den Start, erst diesen Monat kamen neue Features zum hierarchischen Management der Benutzerkonten hinzu. Die kontinuierliche Verbesserung ist nur eine der vielen Facetten der Marke RAJA.

RAJA Produktvielfalt

Ob on- oder offline, ob Kartons oder Versandtaschen, Beutel, Folien oder Paletten – im neuen Hauptkatalog präsentieren sich unter der Marke RAJA zahlreiche neue Produkte. Das Unternehmen hat dabei auch immer umweltfreundliche Alternativen im Blick. Stark ausgebaut haben die B2B-Versandhändler mit deutschem Hauptsitz in Ettlingen ihr Sortiment in den Bereichen Lagerung, Handling und Betriebsausstattung. Von Stapelbehältern und Mehrwegboxen über Hubwägen und Regale bis hin zu Bodenmarkierungen, Absperrbändern, Rammschutz und sicherheitsrelevanten Hinweisschildern und Panoramaspiegeln ergänzen nun viele Arbeitssicherheit sowie Arbeitsergonomie betreffende Produkte das RAJAPRO Sortiment. „Wir bieten unseren Kunden nicht nur optimale Verpackungslösungen – bei Bedarf unterstützen wir sie auch dabei, eine leistungsfähige Verpackungslogistik aufzubauen“, so Harald Schönfeld, General Director von Rajapack. „Das fängt bei den richtigen Materialien sowie einer klaren, gut nutzbaren Infrastruktur für reibungslose, effiziente Abwicklungsprozesse an und schließt auch das Thema Arbeitssicherheit für die einzelnen Mitarbeiter ein. In unserem neuen Katalog und online im neu gestalteten Rajapro-Shop finden sich wertvolle Tipps sowie die jeweils passenden Produkte dazu.“

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MQTT-Push-App für Benachrichtigungen in IoT-Umgebungen

Die Entwickler der RadioShuttle LoRa Peer-to-Peer-Lösungen bringen eine universelle MQTT-Push-Lösung heraus. Vorabversionen wurden bereits auf der Maker Faire in Hannover präsentiert und mit dem „Maker of Merit“-Award ausgezeichnet. Die „MQTT Push Client“-App sowie der dazugehörige Internetdienst sind jetzt verfügbar.

Ein praktisches Beispiel ist die entfernte Steuerung von IoT-Geräten, z. B. Licht an/aus oder Alarmanlage aktivieren. Die Push-Benachrichtigung erlaubt es, wichtige Meldungen wie Einbruch, Wasserproblem, Kühlung defekt, Temperatur-Statistikdaten unmittelbar auf einem Handy bzw. auf allen Handys einer Gruppe, beispielsweise einer Familie, mitzuteilen.

Die MQTT-Push-Lösung lässt sich universell in allen MQTT-Umgebungen betreiben. Nachrichten für definierte MQTT-Topics werden auf dem Smartphone automatisch und binnen Sekunden als Push-Nachricht (Banner) gemeldet, wahlweise mit zusätzlichem Alarmton. Anwender können per Aktionsmenü vordefinierte MQTT-Nachrichten verschicken, um über den MQTT-Server weitere Prozesse zu automatisieren.

Hauptmerkmale:

  • App für iOS und Android
  • Kompatibel mit allen MQTT-Umgebungen
  • Push-Benachrichtigungen innerhalb von Sekunden
  • Push-Meldungen, auch wenn die App nicht läuft
  • Push-Serverdienst wird von RadioShuttle betrieben (MQTT-Konto erforderlich)
  • Push-Benachrichtigungen für konfigurierbare MQTT-Topics
  • Aktionsmenü zum Senden von MQTT-Nachrichten (Prozesse automatisieren)
  • Kompatibel mit RadioShuttle LoRa-Boards (Code-Beispiele enthalten)
  • Kostenlos für nicht kommerzielle Nutzung (max. 3 Mobilgeräte, 3 MQTT-Konten)

Umfangreiche Informationen, Dokumentationen zu MQTT und Push-Lösungen, der RadioShuttle Peer-to-Peer LoRa-Funkprotokollsoftware sowie zu verschiedenen LoRa-Boards stehen unter www.radioshuttle.de zur Verfügung.

Weitere Links:

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AMW-Award 2019 für Patentanwalt Günther Eisenführ

Am 24. Mai 2019 werden im Rahmen des 48. CHALLENGE-Workshops des AMW (Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen) mit dem 17. AMW-Award – einer ideellen und nicht dotierten Auszeichnung – die herausragenden beruflichen Leistungen und der umfangreiche ehrenamtliche Einsatz von Herrn Patentanwalt Dipl.-Ing. Günther Eisenführ gewürdigt. Die Veranstaltung mit Grußworten von Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey und Altbürgermeister Dr. Henning Scherf findet im Hause „Eisenführ Speiser“ in Bremen, Am Kaffee-Quartier 3, 28217 Bremen, ab 11 Uhr statt. Die Laudatio auf Günther Eisenführ hält Prof. Dr. h. c. Bernd-Artin Wessels, den Festvortrag Patentanwalt Dipl.-Ing. Klaus G. Göken zum Thema: „Unternehmen Innovation Perspektive“ von Eisenführ Speiser.

Der 1933 geborene Günther Eisenführ kann auf eine erstaunliche Vita zurückblicken: Nach dem Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität Darmstadt war er zunächst in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Hamburger Industrie und ab 1960 bei einem Patentanwalt, beim Deutschen Patentamt und beim Bundespatentgericht tätig. 1966 machte er sich in Bremen mit einer eigenen Kanzlei selbstständig. Im Folgejahr kam Dieter K. Speiser als Partner hinzu. Die Kanzlei „Eisenführ Speiser“ war und ist durch außergewöhnlichen Erfolg und stetiges Wachstum gekennzeichnet.

Günther Eisenführs berufliche Aktivitäten umfassten Marken- und Patentprozesse einschließlich angrenzender Bereiche des Wettbewerbsrechts. Für einen Zeitraum von vielen Jahren war er Vorstandsmitglied der Patentanwaltskammer, der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht und deren Bezirksgruppe Nord sowie der deutschen Landesgruppe der Internationalen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz. Am Landgericht München I und am Oberlandesgericht München war er als ehrenamtlicher Richter in Patentanwaltssachen tätig. Eisenführ war Lehrbeauftragter an der Hochschule Bremen, an der Universität Bremen und Dozent der Deutschen Anwaltsakademie. Seine Publikationen sind umfassend und behandeln das deutsche und europäische Markenrecht sowie patentrechtliche Entscheidungen des Bundesgerichtshofes.

Von 1993 bis 1996 war er Präsident der „Eiswette“. Er unterstützte nach 1989 Patentfachleute aus den neuen Bundesländern und hielt Informationsveranstaltungen in Berlin und Rostock ab, ferner arbeitete er in einer Arbeitsgruppe zur Regelung von Markenrechts-Überschneidungen mit.

Der Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen (AMW) wurde 1993 von Prof. Dieter Leuthold und Dr. Wolfgang Meyer-Meisner gegründet. Aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens wurde im Jahre 2003 der erste AMW-Award verliehen. Inhaberinnen und Inhaber der Auszeichnung sind u.a. Christa Fuchs, Inge Sandstedt, Willi Lemke, Bernd-Artin Wessels, Detthold Aden und Hans Uwo Freese.

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Zum vierten Mal in Folge: SVA ist „Bester Mittelstandsdienstleister“

Auch in 2018 hat der Marktforscher Servicevalue im Auftrag der WirtschaftsWoche 9.000 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen nach ihren besten Dienstleistern in 30 Kategorien befragt. Zum vierten Mal in Folge wurde das Wiesbadener Systemhaus SVA System Vertrieb Alexander GmbH dabei "Bester Mittelstandsdienstleister" im Bereich IT-Beratung!

Das Unternehmen blickt auf diesen Erfolg mit besonderem Stolz, da hiermit der große Fokus auf höchste Expertise erneut bestätigt wird. Vor allem auch für den Mittelstand kombiniert SVA langjährige Erfahrung im IT-Infrastrukturbereich mit Experten-Know-how in aktuellsten Themen wie Big Data, IT Security, Cloud und End User Computing – stets in enger Kooperation mit den Kunden und mit höchstem Service-Anspruch.

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