Bayernwerk bleibt „best place to learn“

Wer eine ehrliche Antwort zur Qualität seiner Ausbildung will, fragt am besten die Auszubildenden. Das hat das Bayernwerk getan. Die Auszubildenden des Unternehmens sowie die Ausbilder selbst nahmen an einer Umfrage der unabhängigen Gesellschaft AUBI-plus teil. Das Energieunternehmen bleibt Top-Ausbilder und wird mit dem Zertifikat „best place to learn“ für seine Ausbildung ausgezeichnet.

Bereits zum zweiten Mal erhält das Bayernwerk als Ausbildungsbetrieb das Zertifikat „best place to learn“. Hinter dem freiwilligen Detailcheck der eigenen Ausbildungsqualität steht die ständige Optimierung des Unternehmens im Wettbewerb. „Für unsere Zukunft brauchen wir junge Menschen, die mit hoher Qualität und mit Begeisterung für unsere Kunden und für das Unternehmen da sind“, betonte Beate Rubenbauer, Personalleiterin der Bayernwerk Netz GmbH. Im Gegensatz zu früher müsse man heute mit vielen Unternehmen und innovativen Branchen um junge Menschen werben. „Unser größtes Pfund ist dabei unsere hervorragende Ausbildung. Uns geht es darum, unseren Nachwuchs bestmöglich auf die hohen beruflichen Anforderungen einer heute hoch innovativen Energiebranche vorzubereiten. Wir wollen der beste Ort für die jungen Menschen sein, um zu Lernen und eine beruflich spannende und begeisternde Karriere zu starten“, so Beate Rubenbauer.

Das Ergebnis der neuerlichen Umfrage sieht Beate Rubenbauer äußerst positiv: „Wir sind natürlich überaus froh, dass Auszubildende und Ausbilder unsere Ausbildung schätzen und uns zu den Top-Ausbildungsunternehmen zählen. Es geht uns aber nicht um Selbstbeweihräucherung. Wir wollen Potentiale offenlegen, um uns weiter zu verbessern. Und da haben wir wertvolle Hinweise erhalten“, betonte Beate Rubenbauer. Die Umfrage verdeutliche auch, wie sehr sich Arbeitswelt und Erwartungen junger Menschen seit der letzten Umfrage in 2015 verändert haben. „Ganz klar: Die Ansprüche an die Ausbildung steigen. Und das ist gut so“, hob die Personalleiterin hervor.

Als besondere Stärken der Bayernwerk-Ausbildung werden die soziale Integration, das große Augenmerk auf Ausbildungspläne, die Ausbildungsinhalte, Arbeits- und Gesundheitsschutz, das hervorragende Lern- und Arbeitsklima, eine hohe Wertschätzung gegenüber den Auszubildenden sowie die Qualität der Ausbilder gesehen. Damit zusammen hängen auch die guten Ausbildungsergebnisse der Bayernwerk-Azubis. „Was wir jedoch brauchen, ist mehr Profil in unserem Ausbildungsmarketing. Zudem müssen wir weiter intensiv an unserer Feedback-Kultur und am regelmäßigen Informationsaustausch arbeiten. Das ist besonders für junge Menschen in der Ausbildung sehr wichtig“, so Rubenbauer. Man werde auch weiter daran arbeiten, den Auszubildenden noch intensiver Tätigkeiten in der Praxis zu ermöglichen.

Niels Köstring, Geschäftsführer von AUBI-plus stellte die Ergebnisse der Umfrage vor und übergab die Urkunde an Beate Rubenbauer: „Es spricht für eine gesunde Unternehmenskultur, wenn man sich dem Urteil der eigenen Auszubildenden stellt. Das Bayernwerk macht das zum wiederholten Mal und unterstreicht damit, dass man die Meinung der eigenen Azubis und Ausbilder annimmt und wertschätzt. Auch das steht Top-Ausbildern wie dem Bayernwerk gut zu Gesicht.“

Beim Bayernwerk sind derzeit 289 junge Menschen in der Ausbildung. Auch in den technischen Berufen sind immer mehr weibliche Auszubildende zu finden. In folgenden Berufen bildet das Bayernwerk aus: Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Mechatroniker/in, Anlagenmechatroniker/in Gas und Versorgungstechnik, Industriemechaniker/in, Industriekauffrau/Industriekaufmann und Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement. Ausbildungsstandorte des Unternehmens sind Regensburg, Würzburg, Bayreuth, Pfaffenhofen und München.

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Fachkräftemangel spitzt sich zu

Heute beschäftigt sich das Bundeskabinett mit dem Berufsbildungsbericht 2019. Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), erläutert einige der darin aufgeführten Entwicklungen.

Dercks: "Der Berufsbildungsbericht zeigt: Die positive Entwicklung am Ausbildungsmarkt setzt sich fort. Im zweiten Jahr in Folge schlossen die Betriebe mehr Ausbildungsverträge ab als im Jahr zuvor – und das trotz sinkender Zahl der Schulabgänger.

Dies ist aber kein Grund zur Entwarnung. Im vergangenen Jahr konnten die Unternehmen 58.000 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldete Ausbildungsplätze nicht besetzen – so viele wie in den letzten 20 Jahren nicht mehr. Zuletzt bekam fast jedes zehnte IHK-Unternehmen keine einzige Bewerbung mehr. Besonders schwer ist es für kleine Unternehmen, Azubis für sich zu gewinnen.

Der Fachkräftemangel spitzt sich weiter zu. Bei der aktuellen Überarbeitung des Berufsbildungsgesetzes kommt es deshalb darauf an, gerade die kleinen und mittleren Unternehmen nicht zusätzlich zu belasten. Die Wirtschaft engagiert sich intensiv, mehr junge Menschen für eine betriebliche Ausbildung zu begeistern.

Nahezu 80 Prozent der Unternehmen bieten Leistungsschwächeren Chancen und unterstützen sie auf dem Weg zur Abschlussprüfung. Viele Betriebe bieten außerdem Zusatzqualifikationen schon während der Ausbildung oder geben ihren Auszubildenden die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu verbringen.

Für eine Stärkung der Beruflichen Bildung ist zugleich eine umfassende und praxisnahe Berufsorientierung in der Schule unerlässlich. Vor allem an den Gymnasien wird immer noch zu wenig über die vielfältigen Chancen einer Beruflichen Bildung informiert. In der Folge beginnen viele junge Menschen ein Studium, die in der betrieblichen Ausbildung besser aufgehoben wären.

Die höhere Zahl junger Erwachsener ohne Berufsabschluss ist allein auf die Zuwanderung von Geflüchteten mit geringer Qualifikation in den Vorjahren zurückzuführen. Bei allen anderen Gruppen sinkt diese Zahl.

Daher sind undifferenzierte Interpretationen hier fehl am Platz. Vielmehr kommt es darauf an, das gemeinsame Engagement aller Akteure für Menschen ohne Abschluss in der Allianz für Aus- und Weiterbildung fortzusetzen und vor allem auch Geflüchtete an einen Beruf heranzuführen. Gerade viele kleine und mittelständische Unternehmen sind hier engagiert, brauchen aber zum Beispiel bei Sprachkursen mehr Unterstützung seitens der Politik."

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Die MEIKO Maschinenbau GmbH setzt auf Expertise von time4you

Die MEIKO Maschinenbau GmbH & Co.KG hat sich nach intensiver Evaluation für die IBT® SERVER-Software von time4you entschieden. Ziel ist es, ein umfassendes, effektives und voll integriertes Trainingseinsatzplanungssystem als Drehscheibe all ihrer Schulungsprozesse umzusetzen. Das System soll für Mitarbeitende ebenso wie für Vertriebs- u. Servicepartner weltweit gelten. Hartmut Henselmann, Leiter der MEIKO Academy: "Unsere Projektteams stehen in den Startlöchern, um in den nächsten Wochen die erste Ausbaustufe gemeinsam auf den Weg zu bringen. Dabei ist für uns eine professionelle Vorgehensweise eminent wichtig. In jedem Fall freuen wir uns auf die Zusammenarbeit!"

Christina Neuhoff, Management Consultant bei der time4you GmbH und verantwortlich für den Kunden MEIKO: „Bei MEIKO  kommen vielfältige Anforderungen zusammen. Ganz wichtig ist es, eine hohe Funktionsbreite und -tiefe und komplexe Prozesse effizient abzubilden bei gleichzeitig sehr guter Usability für heterogene Nutzergruppen und Anwenderrollen. Das neue System soll ganz  unterschiedliche Nutzerwünsche und Erwartungen bestmöglich erfüllen und nicht zuletzt robuste Schnittstellen für eine nahtlose Integration bieten. Das ist ein perfektes Projekt für time4you und den IBT SERVER,  und wir begleiten die MEIKO Academy mit großer Freude dabei, dieses Projekt gemeinsam zum Erfolg zu führen.“

MEIKO Maschinenbau GmbH

Der Hygieneexperte MEIKO mit Sitz im badischen Offenburg zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland und belegt Platz 7 in der gesamten Branche des Maschinenbaus. Am badischen Stammsitz beschäftigt das Unternehmen über 1.300 Mitarbeiter, weltweit sind 2.500 Menschen für Meiko tätig. Auch als Ausbildungsbetrieb ist der Experte für Spül-, Reinigungs- und Desinfektionstechnik mit derzeit rund 70 Auszubildenden sehr gefragt.

Infos: www.meiko.de
Zur Akademie:

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ORBIT-Azubis geben Schülerinnen Einblick in ihre Ausbildungsberufe

IT-Girls gesucht! Am 28.03.2019 lädt ORBIT zum GirlsʼDay ein. 16 Mädchen bekommen Einblick in die technische Ausbildung zur Fachinformatikerin. Das Besondere: Die ORBIT-Auszubildenden des ersten Lehrjahres gestalten selbstständig das Programm und führen durch den abwechslungsreichen Tag. Denn wer wäre besser dafür geeignet, die Teilnehmerinnen für die Ausbildung und den Arbeitgeber ORBIT zu begeistern?

Beim IT-Dienstleister ORBIT arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen – das Verhältnis ist drei zu eins. Auch die Azubis, die den Aktionstag planen, sind allesamt Jungen. Also ist IT „typisch männlich“? Von wegen! Das sollen vor allem praktische Übungen den Mädchen zeigen: Rechner zerlegen beim Komponentenmarathon, eine kleine Programmieraufgabe bewerkstelligen oder im Serverraum die Technik hinter der Technik erfassen. Natürlich darf auch der Austausch mit Mitarbeiterinnen nicht fehlen – wie ist es denn als Frau in der IT zu arbeiten? Ziel ist es, die Hemmschwelle in diesem Zusammenhang herabzusetzen und zukünftig mehr Mädchen für diese Ausbildungsberufe zu begeistern. ORBIT bildet im technischen Bereich zur „Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung“ und zur "Fachinformatikerin für Systemintegration" aus.

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Wenn es nicht ganz rund läuft

Knapp 6.200 Jugendliche in Südbaden absolvieren eine handwerkliche Ausbildung. Die duale Ausbildung – eine Mischung aus praktischen Inhalten im Betrieb und in der überbetrieblichen Ausbildung sowie theoretischen Inhalten in der Berufsschule – bringt umfassend ausgebildete Fachkräfte hervor, die weltweit anerkannt sind. Aber auch während einer Ausbildung läuft nicht immer alles reibungslos.

Wie in jedem Arbeitsalltag können auch hier Probleme auftreten: „Private Schwierigkeiten, Probleme mit dem Schulstoff, gesundheitliche Belastungen oder einfach Stress im Unternehmen: Es gibt viele Faktoren, die Auszubildende und ihre Betriebe aus der Bahn werfen können“, sagen Petra Wiehl und Anja Franzreb. Sie sind Mitarbeiterinnen im Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ der Handwerkskammer Freiburg und kennen die Probleme – aber auch Lösungsansätze.

Denn in solchen Fällen kommen Wiehl und ihre Kolleginnen ins Spiel. „Wir versuchen, gemeinsam mit allen Beteiligten die Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Ausbildungsabbrüche zu verhindern“, erläutert Petra Wiehl. Sie und ihre drei Kolleginnen helfen, wenn es während der Ausbildung klemmt. Azubis, Ausbilder, Eltern oder Lehrkräfte können sich an die Ausbildungsbegleiterinnen wenden. „Die Bandbreite der Problemstellungen bei denen wir helfen, ist groß. Von schnell umzusetzender Unterstützung bei Behördengängen bis hin zu Ausbildungssituationen, bei denen auf beiden Seiten die Erwartungen nicht erfüllt werden können.“

Die Arbeit erfordert manchmal Fingerspitzengefühl. Meistens haben alle Beteiligten unterschiedliche Sichtweisen auf die Problematik. Auch die Ausbildungsbetriebe handeln nicht immer korrekt. „Unser Service ist vertraulich“, macht Franzreb deshalb deutlich. Nur so können die Mitarbeiterinnen mit allen Seiten vertrauensvoll zusammenarbeiten. In vielen Fällen können die Ausbildungsbegleiterinnen mit ihrer Unterstützung Positives bewegen. „Wenn es bei den Auszubildenden und Betrieben dann wieder rund läuft, ist das einfach ein gutes Gefühl.“

Weitere Informationen zum Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ finden Sie unter www.hwk-freiburg.de/ausbildungsbegleitung.

Das Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ wird gefördert im Rahmen der Fördermaßnahme „Erfolgreich ausgebildet – Ausbildungsqualität sichern“ vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Vom 11. bis 15. März 2019 findet die „Woche der Ausbildung“ der Bundesagentur für Arbeit statt. Die Handwerkskammer Freiburg begleitet diese Themenwoche, die Jugendliche über die Chancen und Vorteile einer dualen Berufsausbildung informiert, mit einer Artikelreihe. Vom Beginn der Ausbildung und der passenden Besetzung von Ausbildungsstellen über die Unterstützungs- und Ergänzungsangebote während der Ausbildung sowie die Besonderheiten der Ausbildung von Geflüchteten bis hin zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung reicht das Themenspektrum, das die Geschichten aus dem Handwerk abdecken.

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Aussenwerbung auf Plakatwänden ist beliebter denn je

Als verlässliches Werbemedium in den Bereichen Produktwerbung und Markenimage ist die Plakatwerbung für viele Unternehmen unentbehrlich geworden. In ihrer klassischen Eleganz zieren hunderttausende Plakatwände die Straßen Deutschlands und überzeugen durch dezente und unaufdringliche Werbeaussagen. Oft wird jedoch außer Acht gelassen, dass die charakteristischen Werbeträger mehr können als „nur“ Produkt- und Markenwerbung.

Plakatwerbung trifft jeden – auch in punkto Stellenanzeigen

Seit Anbeginn der Außenwerbung fungiert die klassische Plakatwand als absoluter Dauerbrenner unter den Out-of-Home-Medien. Besonders in der modernen, digitalen Welt können sich Unternehmen durch den Klassiker Plakatwerbung positiv von ihren Mitbewerbern abheben.

Da Plakatwerbung im Vergleich zu anderen Werbemedien subtil wahrgenommen wird, wirkt sie auf den Betrachter weniger aufdringlich als ihre „lauteren Verwandten“ wie beispielsweise die Radio- oder Fernsehwerbung. Die unterbewusste Wahrnehmung bietet zudem den entscheidenden Vorteil, dass sich der Betrachter keiner Reizüberflutung aussetzt, welche die eigentliche Werbeaussage in einer Flut an Informationen untergehen lässt.

All diese Tatsachen haben zur Folge, dass ein Großteil der Menschen dem Medium Plakatwerbung positiv gegenübersteht. Plakatwerbung kommt also gut an – und genau diesen Effekt können Unternehmen jeder Größe für sich nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. Auch im oft übergangenen Bereich der Personalsuche.

Egal ob Großkonzern, mittelständisches Unternehmen oder Start-Up, egal ob Sie klassische Arbeitnehmer, Azubis oder Fachkräfte suchen: Durch Plakatwerbung gelingt Ihnen eine raffinierte Abhebung von Mitbewerbern an den Örtlichkeiten, welche zielgruppenorientiert auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten sind. Gleichzeitig wird verhindert, dass Ihre Stellenanzeige in einer Masse an Annoncen von Online-Jobbörsen und Zeitungen untergeht.

Lokal, traditionell, charakterfest: Mit Plakatwerbung vermitteln Sie auch in der Personalsuche die treffenden Unternehmenswerte.

Sie möchten noch heute die Planung Ihres Rundum-Sorglos-Paketes in Angriff nehmen? Das Team von mein-plakat.de berät Sie gerne telefonisch oder per E-Mail, um den Erfolg Ihrer Stellenanzeige zu garantieren.

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azubi- & studientage München 2019

Am 22. und 23. März ist es wieder soweit. Die azubi- & studientage München geht im MOC in die Jubiläumsrunde.

Alle motivierten Nachwuchskräfte vom Schüler bzw. Schulabgänger bis hin zum jungen Berufseinsteiger sind herzlich willkommen, um frühzeitig die ersten entscheidende Schritte in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu gehen.

Die Messe bietet die ideale zeitgemäße Kommunikationsplattform, um sich über interessante Angebote zu (dualem) Studium, aber auch zu Aus- und Weiterbildung in verschiedensten Sparten der Berufswelt zu informieren und direkt mit Unternehmen, Schulen und Hochschulen in Kontakt zu treten. Die persönlichen Beratungsgespräche zwischen Besuchern und den ausstellenden Unternehmen, Institutionen, Kammern und Hochschulen stehen im Vordergrund der Veranstaltung und unterstreichen die Bedeutung der azubi- & studientage Messe für München und das Umland.

Ohne Filter | Kommunikation

Rund 75 Aussteller aus den verschiedensten Fachbereichen und Sparten präsentieren sich mit ihren breitgefächerten Angeboten zu Ausbildung und Studium und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Messebesucher haben die Gelegenheit, erste wichtige Kontakte zu knüpfen, einen guten Eindruck zu hinterlassen und sogar Bewerbungsmappen zu überreichen. „Im persönlichen Gespräch lassen sich Barrieren überwinden und es können sich überraschende Möglichkeiten ergeben. Davon profitieren Aussteller und die potentiellen Nachwuchskräfte gleichermaßen“, sagt Frans Louis Isrif, Geschäftsführer der mmm message messe & marketing GmbH. „Die Face-to-Face-Kommunikation und die reale Begegnung sind in der heutigen Zeit die kostbarste Investition in die berufliche Zukunft und auf dem Weg zum Traumjob“ weiß Isrif aus seiner 25-jährigen Erfahrung zu berichten.

Jobcaching 2null18 | Nachwuchssuche 2null18 |Interaktiv

Mit der neu entwickelten Online-Anwendung auf m.azubitage.de können die Besucher der Messe zum ersten Mal mit ihrem Mobiltelefon interaktiv und gezielt passende Bildungsangebote filtern. Der kostenlose WLAN-Zugang erlaubt es den Schülern, die angebotenen Touren während des kompletten Messebesuchs wie ein Location-based-Game zu nutzen und die jeweiligen Aussteller anzusteuern.

Das neue Tool erlaubt es auch den Unternehmen, das Interesse der begehrten Nachwuchskräfte und Berufseinsteiger auf die individuellen Angebote zu fokussieren.

Vor der Messe haben die jungen Besucher die Gelegenheit, sich vorzubereiten und alle Informationen rund um das Event wie beispielsweise Hallenplan und Ausstellerliste unter www.azubitage.de/muenchen zu finden. So kann bequem von zu Hause aus der persönliche Tag auf der Messe geplant werden oder ein Gesprächstermin kann im Vorfeld gesichert werden.

Rahmenprogramm | Vorträge

Die Besucher der azubi- & studientage München 2019 erwartet neben einer Vielzahl an Informationen und interaktivem Messeparcours auch ein breitgefächertes Rahmenprogramm mit zahlreichen Vorträgen zu Themen rund um Ausbildung und Studium, die für alle angehenden Bewerber, Eltern und Lehrer äußerst spannend sein werden.

Präsentiert wird die diesjährige Bildungs- und Karrieremesse vom Traditionsunternehmen NORMA, eines der führenden Discount-Unternehmen Deutschlands

Als exklusiver Medienpartner präsentiert der Münchner Merkur und Radio Gong die azubi & studientage München 2019.

Die Messe findet am Freitag von 9 bis 14 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr im MOC München, Halle 1, statt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.azubitage.de/muenchen [DC]

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Trend zur Weiterbildung ungebrochen

Die Weiterbildungsdienstleistungen der IHK Saarland wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt überdurchschnittlich stark durch Unternehmens- und Privatkunden genutzt. Unternehmen setzten in der Qualifizierung ihrer Beschäftigten verstärkt auf Weiterbildungsabschlüsse mit IHK-Zertifikat oder auch auf Fortbildungsabschlüsse der höheren Berufsbildung. Die Weiterbildungsangebote der kooperierenden Bildungsdienstleister hatten insgesamt eine hohe Auslastung.
Über den Jahresverlauf konnten 187 Qualifizierungsprojekte (160 im Jahr 2017) umgesetzt werden. Die Zahl der ausgefertigten Zertifikate stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent auf insgesamt 1931 an. Dabei zeigten sich im Berichtsjahr Frauen erneut deutlich weiterbildungsaffiner als Männer und bauten ihren Vorsprung in der Teilhabequote auf 57 Prozent (54 Prozent im Mittelwert über fünf Jahre) aus.

„Besonders die Bildungsangebote aus den Themenbereichen Immobilienwirtschaft und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement lagen im Trend“, so IHK-Geschäftsführer Peter Nagel. Anhaltend positiv, so Nagel weiter, entwickelten sich die Absolventenzahlen in unternehmensspezifischen Praxistrainings. Hierbei lag der Fokus der beteiligten IHK-Mitgliedsunternehmen insbesondere auf der Vermittlung von Spezialwissen in den verschiedensten Fachsortimenten des Einzelhandels. Im Segment der Höheren Berufsbildung qualifizierten sich im Jahr 2018 482 Personen durch den Erwerb von Fortbildungsabschlüssen auf den DQR-Niveaustufen 6 (Meister, Fachwirte) und 7 (Betriebswirte, Technische Betriebswirte, Berufspädagogen), davon 165 Industriemeister.
Erwartungsgemäß stieß die neue Landesförderung, der saarländische Aufstiegsbonus, unter den Fortbildungsabsolventen auf regen Zuspruch. Zum abgelaufenen Geschäftsjahr wurden insgesamt 383 Anträge verzeichnet, von den 340 nach positivem Bescheid zur Auszahlung gelangten. Dies entsprach einem Fördervolumen von 340.000 Euro.

Auf hohem Niveau stabil zeigte sich auch die Anzahl der Absolventen in Ausbilderprüfungen. Demnach qualifizierten sich 829 neue Ausbilderinnen und Ausbilder für die Anleitung von Azubis über das gesamte Spektrum der IHK-zugehörigen Ausbildungsberufe.

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Stiphtung Christoph Sonntag freut sich über 15.500 Euro Spende der AMF-Auszubildenden

Die alljährliche Spende der AMF-Auszubildenden geht dieses Jahr an die Stiphtung Christoph Sonntag. 15.500 Euro aus den Erlösen der Verkäufe auf dem Fellbacher Weihnachtsmarkt überreichten die Jugendlichen an den Stiftungsgründer, der den Scheck persönlich entgegennahm. Zum 13. Mal kommen die erzielten Einnahmen damit einem wohltätigen Zweck zugute. Für das Projekt im Rahmen ihrer Ausbildung beim Fellbacher Traditionsunternehmen arbeiten die Auszubildenden eigenverantwortlich wie als eigenständi­ges kleines Unternehmen unter realistischen Rahmenbedin­gungen. Auch die Empfänger der Zuwendung bestimmen die Jugendlichen selbst. Die gemeinnützige Stiphtung Christoph Sonntag unterstützt Mitmenschen und Projekte zum Schutz der Natur.

„Ich bin immer wieder tief beeindruckt, mit welchem Engagement unsere Auszubildenden das inzwischen schon traditionelle Projekt auf dem Fellbacher Weihnachtsmarkt zu einem tollen Erfolg führen“, berichtet Peter Andrianos, verantwortlich für die gewerbliche Ausbil­dung bei der Andreas Maier GmbH & Co. KG. Unglaubliche 15.500 Euro Einnahmen sind das Ergebnis der Verkaufsaktion auf dem Fellbacher Weihnachtsmarkt. Wie immer spenden die Jugendlichen das Geld für einen wohltätigen Zweck. In diesem Jahr geht die Spende an die Stiphtung Christoph Sonntag. Der bekannte Kaba­rettist und Stiftungsgründer freut sich über das soziale Engagement der Jugendlichen und nahm den Scheck höchstpersönlich entgegen.

Besuche von prominenten Stars sind eher selten in der 128-jährigen Tradition des Fellbacher Familienunternehmens Andreas Maier GmbH & Co. KG. Umso mehr freuten sich die Verantwortlichen über den Besuch von Christoph Sonntag in seiner Funktion als Stiftungs­gründer. „Dass Jugendliche sich beruflich und sozial so engagieren ist heute nicht selbstverständlich. Wir freuen uns deshalb ganz besonders über die außerordentliche Spende, mit der wir unsere gemeinnützigen Projekte weiter voranbringen können“, betont Sonntag. Auf 15.500 Euro beläuft sich der Erlös aus der Aktion, bei der die AMF-Azubis 2018 zum 13. Mal selbst hergestellte Produkte auf dem Fellbacher Weihnachtsmarkt verkaufen.

Frühzeitig alle Aspekte berücksichtigen

Mehr als 50 Artikel umfasst das Sortiment der Produkte aus Metall, das jedes Jahr durch neu entwickelte und selbst gefertigte Produkte weiter wächst. Letztes Jahr kamen sieben Artikel hinzu, wovon zwei gleich unter den Topsellern landeten. Das Spektrum reicht dabei von nützlichen Dingen wie Schlüsselboard über dekorative Weihnachtsartikel bis zu Spielen. Felix Grockenberger, Werkzeugmechaniker im dritten Ausbildungsjahr, ist von dem Projekt begeistert: „Die Ausbilder lassen uns freie Hand, unterstützen uns aber dennoch, wenn’s brenzlig wird.“ Und Rafael Korst, kaufmännischer Azubi im zweiten Ausbildungsjahr, ergänzt: „Wir verknüpfen von Anfang an die Fertigung mit dem Betriebswirtschaftlichen.“ Dass die Erlöse für wohltätige Zwecke gespendet werden, begrüßen alle gleichermaßen. Wie immer haben die Azubis den Spendenempfänger selbst vorgeschlagen. Über die Spende freut sich nun die Stiphtung Christoph Sonntag. Die Scheckübergabe an Stiftungsgründer Christoph Sonntag fand am Mittwoch, den 16. Januar bei AMF statt.

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PDK-Ausbildung zentrale Säule der Fachkräftesicherung

Seit mittlerweile zehn Jahren bieten die Personaldienstleister mit der Personaldienstleistungskauffrau bzw. dem Personaldienstleistungskaufmann (PDK) einen eigenen Ausbildungsberuf an, der von Beginn an auf großes Interesse gestoßen ist. Seit dem Start im Jahr 2008 haben über 7.000 PDK-Auszubildende ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Im vergangenen September begannen erneut mehr als 1.000 angehende PDKler diese Ausbildung.

„Gründe für die positive Resonanz sind neben dem ausgeprägten Praxisbezug insbesondere die vielfältigen Einstiegs- und Aufstiegschancen für Personaldienstleistungskaufleute. Abhängig von der entsprechenden Weiterqualifizierung und Berufserfahrung ist sowohl bei Personaldienstleistungsfirmen als auch in Personalabteilungen anderer Unternehmen beinahe jede Position möglich“, betont Wilhelm Oberste-Beulmann, der für Bildung zuständige Vizepräsident beim Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP).

„Mit der Schaffung dieses neuen Ausbildungsberufes 2008 reagierte die Branche auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes an interne und externe Personaldienstleister sowie auf die zunehmende betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Personaldienstleistungen“, erläutert Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Intention, die PDK-Ausbildung einzuführen. „In der dreijährigen Ausbildung eignen sich die PDK-Azubis Kompetenzen im Konfliktmanagement, in der Personalgewinnung, im Personaleinsatz und in der Kundenbetreuung, aber auch in Bereichen wie Kostenkalkulation, Tarif- und Arbeitsrecht an. Sie lernen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing ebenso sicher auszuüben und anzuwenden wie Personalauswahl und -verwaltung“, zeichnet Baumann den anspruchsvollen Ausbildungsweg nach.

Der Erfolg der PDK-Ausbildung ist dabei umso wichtiger, da der fortschreitende Trend des Fachkräfte- und Arbeitnehmermangels den deutschen Arbeitsmarkt mehr als je zuvor herausfordert. Schon heute können in bestimmten Regionen und Branchen offene Stellen nicht mit geeigneten Arbeitskräften besetzt werden. Daher müssen die Arbeitgeber aktiver denn je um Kandidaten werben und stehen in einem harten Wettbewerb um die besten Köpfe. Für viele Unternehmen entwickelt sich die eigene Ausbildung deswegen zur zentralen Säule bei der Fachkräftesicherung.

Die PDK-Ausbildung hat sich nicht nur fest etabliert, sondern befindet sich auch seit Jahren konstant unter den Top 100 der am stärksten gefragten Ausbildungsberufe in Deutschland. 2018 entschieden sich erneut mehr Azubis für den PDK als beispielsweise für eine Ausbildung als Mediengestalter, Tierpfleger oder Hotelkaufmann/-frau. Auch für Quereinsteiger ist der PDK ein idealer Ausbildungsberuf. Im vergangenen Jahr waren über 28 Prozent der PDK-Auszubildenden über 24 Jahre alt. All diesen angehenden Personalexperten bieten sich hervorragende Karrierechancen, sowohl in der Personaldienstleistungsbranche als auch in der gesamten deutschen Wirtschaft.    

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