100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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Die KEP-Branche wächst – und steigert Effizienz durch Digitalisierung

  • • 2017: 6,1 % mehr KEP-Sendungen, 4,9 % mehr Umsatz
    • Insgesamt wurden 3,35 Mrd. Sendungen transportiert – fast doppelt so viele Sendungen wie im Jahr 2000 (+ 98 %).
    • 10.000 Beschäftigte mehr als 2016
    • Mit Digitalisierung und Automatisierung steigern die KEP-Unternehmen ihre Effizienz entlang der gesamten Logistik-kette.

Mit steigenden Sendungszahlen erhöht die Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in Deutschland auch ihre Effizienz: 2017 wurden 3,35 Mrd. Sendungen transportiert, rund 190 Mio. Sendungen mehr als im Vorjahr. Dies entspricht einem Wachstum von 6,1 %. Die Ergebnisse liefert die KEP-Studie 2018, die der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) heute in Berlin vorgestellt hat. Für das laufende Jahr ist mit einem Sendungszuwachs von bis zu 5,5 % zu rechnen. Um diese Nachfrage zuverlässig zu bedienen, setzen die KEP-Unternehmen auf Digitalisierung und Automatisierung entlang der gesamten Logistikkette.

Der Gesamtumsatz der KEP-Branche kletterte auf 19,4 Mrd. Euro (+ 4,9 % im Vergleich zum Vorjahr). 2017 arbeiteten in der KEP-Branche rund 229.600 Menschen. Das waren wieder gut 10.000 Beschäftigte mehr als im Vorjahr.

Haupttreiber für dieses Wachstum war erneut das Endkundengeschäft. Es ist 2017 im nationalen Paketmarkt um rund 9,7 % gewachsen. Es bestätigt sich der Trend, dass B2C-Sendungen am gesamten Sendungsvolumen einen immer größeren Anteil ausmachen. Aber auch die B2B-Sendungen nahmen zu. Hier stieg das Sendungsvolumen im nationalen Paketmarkt um 1,3 % und übertraf das Wachstum des Vorjahres um mehr als das Doppelte.

Digitaler, effizienter

Die wachsende Nachfrage bedienen die KEP-Dienste immer schneller und individueller. Dafür entwickeln sie digitale Innovationen, automatisieren Prozesse und steigern dadurch ihre Effizienz. Bestehende Geschäftsprozesse werden optimiert, zudem entstehen völlig neue Geschäftsmodelle. Das bietet große Chancen, von denen sowohl Endkunden als auch der Handel profitieren. Die Effizienzsteigerungen beginnen schon im Depot: Sendungen werden automatisch gescannt und zugeteilt, Sortieranlagen fertigen mehr Pakete ab. Software optimiert die Tourenplanung, sodass Sendungen kurzfristig storniert oder umgeleitet werden können. Empfänger können Sendungen selbst steuern, Verzögerungen werden vermieden. Das alles hilft dabei, die Auslastung der Fahrzeuge zu steigern, unnötige Verkehre zu vermeiden und schon beim ersten Versuch zuzustellen. Genauso profitiert der Handel: Retouren werden schneller abgewickelt, sie gelangen rasch in den Verkauf zurück, Lagerbestände sinken.

Dr. Florian Gerster, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik:

„Die KEP-Unternehmen machen mehr aus dem Wachstum der Branche. Sie haben schon früh erkannt, dass in einer konsequenten Digitalisierung und Automatisierung riesige Effizienzchancen liegen und treiben Innovationen in rasantem Tempo voran. Inzwischen befördern die KEP-Unternehmen hierzulande 11 Mio. Sendungen pro Zustelltag und stehen dabei mit etwa 6 Mio. Kunden in Kontakt. Das ist eine enorme Serviceleistung, die dank direkter Kommunikation mit den Kunden immer besser wird. Damit stellt die KEP-Branche auch die notwendigen digitalen Weichen für die Zukunft – bis 2022 werden in Deutschland voraussichtlich mehr als 4,3 Mrd. Sendungen jährlich transportiert.“

Die seit 2004 jährlich veröffentlichte KEP-Studie, die die KE-CONSULT Kurte&Esser GbR im Auftrag des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik erstellt, zeigt ein aktuelles und umfassendes Bild der Marktentwicklung, der Trends und der wirtschaftlichen Bedeutung der gesamten KEP-Branche in Deutschland.

Die Studie zum Download finden Sie hier: https://www.biek.de/tl_files/biek/downloads/papiere/BIEK_KEP-Studie_2018.pdf

Gerne senden wir Ihnen auch Druckexemplare der KEP-Studie 2018 zu – bitte senden Sie hierfür Ihre Anfrage an info@biek.de.

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Content und Commerce besser verzahnen: So optimieren B2B-Shopbetreiber ihr Onsite-Marketing

Der B2B-Handel hat auch online seine eigenen Gesetze. Während im Consumergeschäft – also beim Verkauf an Privatkunden – oft die Optik eines Onlineshops im Vordergrund steht, gleichen viele B2B-Shops (leider) immer noch eher nüchternen Bestellkatalogen. Dabei gibt es auch im Handel mit anderen Unternehmen die Möglichkeit, sowohl die Website als auch den Onlineshop für cleveres Onsite-Marketing einzusetzen. Wer hier zusätzlichen Mehrwert für seine Zielgruppe schafft, kann oft auch den Umsatz steigern.

Die Spezialisten von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben fünf Tipps für Unternehmen zusammengestellt, die ihren B2B-Shop optimieren möchten.

1 . B2B und B2C: Grundsätzliche Unterschiede verstehen

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind dort eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren usw. drapiert, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept teilweise durchaus erfolgreich in einen B2C-Onlineshop übertragen werden kann, ticken B2B-Kunden in aller Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von rationalen Überlegungen. Auch die Entscheidungsprozesse selbst sind wesentlich komplexer. Es wird länger und akribischer recherchiert und oftmals sind die Anforderungen und Zustimmungen mehrerer Personen oder Bereiche zu berücksichtigen.

2. Technische Besonderheiten im Shop abdecken und Alleinstellungsmerkmale erzeugen

Ein B2B-Onlineshop ist für den Fachbesucher in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte oder Ersatzteile unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar und einfach abrufbar sein. Auch typische Freigabe-und Beschaffungs-Workflows sollten abgebildet werden. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens – also zum Beispiel die Genehmigung der Bestellung durch einen Vorgesetzten – auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Ersatzteile angezeigt werden, die zu einer vorab ausgewählten Maschine passen. Auch spezielle Konfiguratoren, etwa zur Aufmaß-Berechnung für bestimmte Produkte, sind kleine aber feine Hilfsmittel, mit denen B2B-Shopbetreiber im Wettbewerb echte Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

3. Website und Shop als Marketing-Instrumente begreifen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese lassen sich durchaus ansprechend präsentieren. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem Shop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Das wiederum freut am Ende auch den SEO-Beauftragten des Unternehmens, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert: Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Google besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

4. Content und Commerce eng verzahnen

Guter Content zahlt im B2C- wie im B2B-Bereich immer auch auf die Conversion Rate eines Shops ein. Er trägt also dazu, aus Besuchern Käufer zu machen – und sollte deshalb in der Nähe der E-Commerce-Präsenz gespielt werden. In der Praxis lässt sich dies beispielsweise über Magazin-artige Inhalte erreichen, die ein Thema gründlich beleuchten. Sind die Informationen wertig und ausgewogen gestaltet, kann durch solche Beiträge eine hohe Beratungskompetenz vermittelt werden. Am Ende des Artikels verweist dann ein Link vom Magazin zurück in den Shop.

Ebenfalls zielführend ist das Darstellen von Lösungen anstatt Produkten. Wer typische Problemstellungen beschreibt, hat optimale Möglichkeiten, in diesem Umfeld seine dafür passenden Produkte zu präsentieren. Ganz ohne übertrieben werblich zu wirken, kann mit einer solchen Verknüpfung aus dem Marketing- und Markenbildungsthema Content Marketing ein handfester Umsatztreiber werden.

5. Shop und Website sollten auf dieselbe Datenbasis zugreifen

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das Content-Management-System der Website und das Shopsystem des Shops auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem Shop übernommen werden können. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem Shopsystem übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum Shop reagieren. Auch technisch komplexe Anwendungen wie Slider oder Bildergalerien sollten für den Marketingeinsatz einfach und schnell verwendet werden können.

„B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Firmen sind, stärken ihre Marke vornehmlich durch Inhalte“, erklärt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Ein Anbieter, der durch relevante Kommentare, Whitepaper, Tipps, Studien und Kundenberichte zum Meinungsführer innerhalb seiner Branche aufsteigt, hat auch in Sachen Marketing viel erreicht. Ein direkter Link aus den Content Marketing-Inhalten zu den passenden Produkten im Shop schließt den Kreis zwischen Markenbildung und Konversionssteigerung. Durchsuchbare, detailreiche Produktbeschreibungen und eine auf Longtail ausgerichtete Strategie im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) erreichen zudem diejenigen Kunden, die Google für die Recherche ihres neuen B2B-Partners nutzen.“

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Neue Lösungen für Händler und Beschaffer

KISTERS bietet ab sofort eine offene Handelslösung mit passenden, neu entwickelten Bausteinen für die Aufgaben in Energiehandel und -beschaffung an. Sämtliche Komponenten basieren auf zukunftsfähiger Technologie und neuen Konzepten. Die Lösung umfasst unter anderem ein vollständig überarbeitetes Fahrplan-Cockpit für das commodity-übergreifende Fahrplan- und Nominierungsmanagement für Strom und Gas. Damit haben die Aachener jetzt ein modernes Tool für die heimischen und internationalen Märkte im Angebot, mit dem sich die gesamte Marktkommunikation zuverlässig abwickeln lässt. Mit seinem hohen Automatisierungsgrad entlastet das Werkzeug die Anwender und sorgt für einen korrekten und effizienten Arbeitsablauf. Die übersichtliche, attraktive Web-Oberfläche ermöglicht ein exaktes und zuverlässiges Monitoring und unterstützt den Anwender durch die intuitive Bedienung.

Ein weiterer Lösungsbaustein der KISTERS-Lösung ist der B2B-Portfolio-Viewer, mit dem EVU ihren Kunden jederzeit und überall Zugriff auf die aktuellen Portfolio-Kennzahlen ermöglichen können. Damit sind sie in der Lage, ihren Kunden digitale Geschäftsmodelle, wie die Portfolio-Bewirtschaftung als Dienstleistung, anzubieten. Dabei stellt der KISTERS Portfolio-Viewer die Schnittstelle zwischen Portfolio-Manager, Key-Account-Manager und Kunden dar und ermöglicht es letzteren, die Entwicklung ihrer Portfolios selbstständig zu beobachten.

Und wenn es konkret darum geht, den Intraday-Day-Handel zu optimieren, profitieren die an der Börse aktiven Anwender insbesondere von den Lösungskomponenten KISTERS Intraday-Cockpit und BelVis AlgoTrade.

Management zahlreicher Bilanzkreise möglich

Das neue Fahrplan-Cockpit berücksichtigt sämtliche Aspekte der Marktkommunikation auf Handelsebene und schafft die Voraussetzung für das Management einer hohen Anzahl von Bilanzkreisen. Features sind unter anderem das Fristenmanagement, die Alarmierung und die Statusübersicht. Das Fahrplan-Cockpit sorgt darüber hinaus dank seines hohen Automatisierungsgrades für eine spürbar geringere Fehlerquote. Außerdem profitieren die Anwender von den kurzen Einarbeitungszeiten. In individuell konfigurierbaren Dashboards sieht jeder Anwender genau die Informationen, die für ihn wichtig sind, in der passenden Detailgenauigkeit.

B2B-Portfolio-Viewer spart Zeit bei Versorgern und deren Kunden

Bei der Portfoliobewirtschaftung für Kunden profitieren nicht nur die Anbieter im Zuge ihres neuen digitalen Geschäftsmodells, sondern auch ihre Auftraggeber, die diese Aktivitäten auslagern möchte. So erkennen die Kunden – auch auf mobilen Endgeräten – in der Portfolioübersicht auf den ersten Blick die aktuellen, wichtigsten Kennzahlen ihres Portfolios: Dazu gehören etwa offene beziehungsweise geschlossene physische und finanzielle Positionen, die Gesamtenergiemenge und der Umsatz des Portfolios sowie wesentliche Risikokennziffern. Dank direkter Anbindung an das PFM-System ihres EVU synchronisieren sich alle Ansichten und Informationen automatisch.

Alle Lösungsbausteine als SaaS verfügbar und mobil nutzbar

Sämtliche Komponenten der KISTERS Handelssoftware kann man mobil auf Smartphones, Tablets usw. nutzen. Sie sind kombinierbar mit allen gängigen Portfoliomanagement-Systemen. Als flexible Alternative zum Lizenzkauf sind sie auch als Software-as-a-Service aus der zertifizierten KISTERS-Cloud erhältlich.

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1-2-3.tv ist jetzt deutschlandweit über DVB-T2 HD erreichbar

Deutschlands größter Auktions-Sender startet mit DVB-T2 HD
in den Sommer. So kann jeder, der einen DVB-T2 HD-fähigen Receiver besitzt, das vielseitige Salestainment-Programm von 1-2-3.tv empfangen.

Shoppingerlebnis rund um die Uhr: Seit heute können Zuschauer das gesamte 1-2-3.tv Programm über das digitale Antennenfernsehen DVB-T2 HD deutschlandweit, kostenlos und unverschlüsselt empfangen. Hierfür müssen Zuschauer nicht einmal einen neuen Sendersuchlauf durchführen; das Programm wird automatisch in der Senderliste angezeigt. Voraussetzung für uneingeschränktes Bieten ist lediglich ein DVB-T2 HD- fähiger Receiver. Der freenet TV Empfangscheck gibt zudem noch Aufschluss darüber, wo 1-2-3.tv Kunden den Sender via Antenne empfangen können.

„Als größter deutscher Auktions-Sender freuen wir uns, erstmalig deutschlandweit alle
DVB-T2 HD-Zuschauer zu erreichen“, sagt Iris Ostermaier, Geschäftsführerin von 1-2-3.tv. „Durch den überregionalen Empfang über DVB-T2 HD bieten wir so noch mehr Kunden ein spannendes sowie abwechslungsreiches Einkaufserlebnis mit der Chance auf tolle Produkte und echte Schnäppchen.“

365 Tage im Jahr bietet 1-2-3.tv seinen Kunden beste Unterhaltung und Auktionsaction – 20 Stunden live! Die Erweiterung der TV-Qualität durch den Empfang mit DVB-T2 zahlt dabei zusätzlich auf die laufende Multichannel-Strategie ein. Neben innovativem und vernetztem Homeshopping auf TV-, Online- und Mobilplattformen, bietet der Auktionssender seinen Kunden Livestreams auf 1-2-3.tv sowie auf den Social-Media-Kanälen Facebook und YouTube. Erst zuletzt wurden die Verkaufskanäle mit dem Alexa Skill um alle Amazon-Echo-Geräte erweitert.

„Wir freuen uns, dass der terrestrische Empfang via Antenne für viele TV-Programm-veranstalter ein unverzichtbarer Baustein in ihrer Verbreitungsstrategie geworden ist“, so Holger Meinzer, CCO B2B bei MEDIA BROADCAST. „Am großen Erfolg von 1-2-3.tv wird deutlich, wie attraktiv diese Form des Einkaufens inzwischen für sehr viele Zuschauer ist.“

Über MEDIA BROADCAST:
MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medien-branche. Das Unternehmen projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen für TV und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Das Unternehmen ist Marktführer bei DAB+ und DVB-T2 HD in Deutschland.

Zudem betreibt und vermarktet MEDIA BROADCAST die Plattform freenet TV über DVB-T2 HD und über Satellit und stellt Programmveranstaltern UKW-Services bereit. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen Produktionen und Übertragungen von Live-Events für TV-Sender und Unternehmen und vernetzt Rundfunkanbieter in Deutschland mit seinem hochverfügbaren Glasfaser-Netzwerk.

MEDIA BROADCAST betreut über 400 nationale und internationale Kunden: Öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten, private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das mehrfach ISO-zertifizierte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland.

 

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Jetzt fällt der Hammer! Orbix GmbH und BCA starten in die ersten Versteigerungen

„Mein Telefon ist in den letzten Wochen nicht stillgestanden,“ erzählt Jürgen Benzinger, CEO der Orbix GmbH. Im März 2018 gab das Münchner Unternehmen bekannt, in Zukunft eng mit BCA zusammen zu arbeiten. Artikel, die nach einem bestimmten Zeitraum nicht über orbix.de vermarktet wurden, kommen jetzt bei BCA unter den Hammer.

Ein interessantes Projekt für alle Beteiligten, denn vor allem im B2B Bereich im Handel mit gebrauchten Radsätzen weckte die Ankündigung der Auktionen viel Begeisterung. „Da haben wir alle in den letzten Wochen viel positives Feedback bekommen. Und jetzt freuen wir uns natürlich umso mehr, wenn die ersten Artikel versteigert werden,“ erklärt Benzinger weiter.

Die Orbix GmbH nutzt BCA als externe Händler-Versteigerungsplattform. Die einzelnen Radsätze werden ab jetzt sowohl in dynamischen Online-Auktionen, aber auch zu Händlerfestpreisen angeboten.

Für die ersten Auktionen haben sich beide Unternehmen für die dynamische xBid-Variante entschieden. Dabei haben Händler schon jetzt die Möglichkeit im BCA-Online-Katalog vorab ihre Gebote auf 300 Radsätze zu platzieren. Die Auktion selbst startet dann am Donnerstag, 05.07.2018, um 10 Uhr.

„Wir sind sehr gespannt und hoffen natürlich auf eine echte Bieterschlacht,“ freut sich Benzinger.

 

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Sybit als „Top-Consultant“ ausgezeichnet

Laut Beratervergleich TOP CONSULTANT gehört Sybit erneut zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands. Die Auszeichnung erhielt das Unternehmen auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung. Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff dem Geschäftsführer Thomas Regele zu diesem Erfolg.

Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden – das sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Sybit schaffte auch in diesem Jahr den Sprung in die Riege der Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2000 haben sich die Radolfzeller Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich SAP-Lösungen für kundenzentrierte Prozesse – von CRM über Service bis hin zu E-Commerce – einen Namen gemacht. Mit diesen Lösungen für Customer Engagement & Commerce (CEC) werden Produzent, Lieferant und Kunde umfassend vernetzt.

„Das Thema Digitalisierung stellt unsere Kunden vor enorme strategische und technische Herausforderungen. Wir unterstützen sie dabei, ihre Prozesse in Marketing, Vertrieb und Service effizient zu gestalten, digitale B2B-Marktplätze erfolgreich aufzubauen und den Anwendern nutzerfreundliche Tools zur Verfügung zu stellen“, sagt Thomas Regele, Geschäftsführer der Sybit. Das IT-Beratungsunternehmen zählt zu den Top 20 Digitalagenturen in Deutschland und ist SAP Gold-Partner. Die große Mittelstands-Expertise, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, ist eine weitere Kernkompetenz des Unternehmens.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen. In diesem Jahr werden insgesamt 111 Unternehmen ausgezeichnet, 142 Kandidaten hatten sich beworben.  

Weitere Informationen: www.sybit.de

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT

Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

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B2B eCommerce par excellence: Gröner erzielt mehr als 85% der Umsätze im Online-Kanal

Die Karl Gröner GmbH ist ein Fachhändler für Werbetechnik mit 110 Mitarbeitern. Das Familienunternehmen aus Ulm kann auf eine mehr als 70-jährige Historie zurückblicken. Zum umfangreichen Sortiment zählen rund 60.000 Artikel aus den Bereichen Folien, Siebdruck, Werbetextilien und Deko-Systeme sowie Digital Services und Systemlösungen für die Werbetechnik.

Effizienz durch konsequente Digitalisierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei Gröner: Bereits im Jahr 2002 führte das Unternehmen eine individualisierte B2B eBusiness Lösung von IconParc ein. Ein Relaunch der Plattform im April 2018 hat dafür gesorgt, dass Gröner seiner führenden Position in der Branche weiterhin gerecht wird. Die erzielten Ergebnisse sprechen für sich: Mehr als 65% des gesamten Unternehmensumsatzes entstammen direkten Online-Bestellungen, die Gröner Kunden im B2B Frontend selbst erfasst haben. Weitere 20% des Gesamtumsatzes entstehen bei der Bestellannahme durch den Vertriebsinnendienst: Im telefonischen Kontakt mit Kunden nutzen alle Mitarbeiter des Gröner Innendienstes ebenfalls die B2B eBusiness-Plattform als schnellsten Weg, Aufträge entgegenzunehmen. Mit einem kumulierten Anteil von gut 85% am gesamten Unternehmensumsatz stellt die B2B Lösung das wichtigste Werkzeug für Marketing, Vertrieb sowie Customer Care dar, und ist seit Langem nicht mehr wegzudenken.

Beim aktuellen Relaunch der Gröner B2B Plattform ist unter Federführung von IconParc ein nicht nur optisch beeindruckender Auftritt entworfen und umgesetzt worden. Zu den Leistungsmerkmalen zählt insbesondere das Full Responsive Design, wodurch das komplette B2B Frontend optimal auf allen Endgeräten zu bedienen ist. Weitere technische Highlights: PIM-System im B2B Backend, nahtlose Integration von CMS & CRM, adaptive Such- und Filtersystematik basierend auf der Lucene Open Source Technologie, vollständig automatisierte Schnittstellen zum Gröner ERP-System. Und das alles hochverfügbar und mit extrem schnellen Zugriffszeiten.

Dazu Geschäftsführer Bernd Gröner: "Ohne unsere B2B eBusiness Plattform wäre das Großhandelsgeschäft in unserer Branche heute praktisch nicht mehr leistbar. Die überwältigend hohe Akzeptanz der Plattform bestärkt uns auch nach über 16 Jahren Livebetrieb in der Einschätzung, mit IconParc von Anfang an auf den richtigen Partner im Dschungel der eBusiness-Anbieter gesetzt zu haben."

 

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Idera Inc. kauft Froala und erweitert sein Portfolio u.a. um einen leistungsfähigen Web-Texteditor

Idera Inc. hat den Softwarehersteller Froala übernommen und damit sein Produktangebot im Bereich Web-Komponenten um einen leistungsfähigen Text-Editor erweitert.

Die Komponente integriert sich passgenau in die Werkzeugstrategie der Idera Inc., als Muttergesellschaft führender globaler B2B-Produktivitätsmarken im Bereich der modernen Softwareentwicklung. Zu Idera Inc. gehören u.a. Sencha mit dem leistungsfähigen Produkt Sencha Ext JS, um clientseitige hochmoderne und skalierbare Web-Applikationen auf der Basis von JavaScript zu erstellen und Embarcadero mit den Erfolgsprodukten RAD Studio und RAD Server. Idera Inc. bietet damit ein durchgängiges Portfolio an Komponenten und Entwicklungswerkzeugen vom Client bis zum Server.

Weltweit setzen bereits tausende von Unternehmen den Texteditor von Froala ein. Es handelt sich um einen integrierten WYSIWYG-Rich-Text-Editor mit einer einfachen, aber leistungsstarken Benutzeroberfläche zum intuitiven und schnelleren Entwickeln und Bearbeiten von Webinhalten. Die Komponente erweitert in perfekter Art und Weise die Toolpalette von Senchas Ext JS-Produkt und ermöglicht Entwicklern auf effiziente Art und Weise zuverlässige und wartungsfreundliche Web-Applikationen zu erstellen. Neben dem Texteditor gehören mehr als 150 so genannte Design Blocks zu Froala. Der Weg zur ansprechenden Web-Applikation wird damit erheblich erleichtert.

Senchas Ext JS-Produkt ist bekannt für seine hochleistungsfähigen Web-Grids und die Qualität seiner riesigen Bibliothek von Web-Anwendungskomponenten. „Nun haben die Kunden über Froala Zugriff auf die beste Textbearbeitungskomponente für Webanwendungen", sagte Robert Warmack, technischer Leiter bei Sencha. „Diese Übernahme ist perfekt auf die steigende Nachfrage nach robusten Komponenten-Frameworks abgestimmt, die gut zu Open-Source-Frameworks wie Angular, React und Vue passen und gleichzeitig Werkzeuge bereitstellen, die leicht und einfach zu bedienen sind."

"Froala hat in den letzten vier Jahren einen langen Weg zurückgelegt. „Heute werden unsere Produkte von einigen der weltbesten Marken verwendet und geliebt", sagte Diana Neculai, Mitbegründerin von Froala. „Es war immer in unserem Interesse, Grenzen zu überschreiten und unsere Produkte auf die nächste Ebene zu bringen. Wir haben eine starke technologische Basis geschaffen und indem wir dies zu Idera bringen, können wir mit der unglaublichen Menge an Ressourcen zusammenarbeiten und weiterhin Werkzeuge entwickeln, die von Tausenden von Entwicklern geliebt und genutzt werden."

Informationen zu den Produkten von Idera Inc. finden Sie unter http://www.ideracorp.com/. Testversionen zu Senchas Ext JS-Produkt und RAD Studio können Sie von https://www.sencha.com/ bzw. https://www.embarcadero.com/de/ herunterladen. Einen umfassenden Eindruck vom Texteditor und den Designblocks bekommen Sie unter https://www.froala.com.

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MarTech-Unternehmen Uberall launched neue Locator + Pages-Lösung

Das Berliner Location Marketing-Unternehmen Uberall geht heute mit einer aktualisierten Version seines Produkts “Locator + Pages” live. Locator + Pages ist ein Teil von Uberalls Kernprodukt, der Location Marketing Cloud, mit der Unternehmen ihre digitale Markenpräsenz maximieren und eine konsistente Marke aufbauen können. Es kombiniert einen umfassenden Filialfinder (“Locator”) mit individuellen, suchmaschinenoptimierten Standortseiten (“Pages”). Locator + Pages optimiert  die Online-Präsenz von Unternehmen und ihre lokale Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Dadurch werden die Kundenfrequenz erhöht und der Umsatz gesteigert. Das Produkt ist somit für Unternehmen und potenzielle Kunden ein wesentliches Element für ihre lokale und mobile Websuche.

“Wir helfen Unternehmen, mehr Kunden in ihre lokalen Geschäfte zu bringen”, sagt Florian Hübner. “Für Unternehmen mit stationären Filialen ist es heute unverzichtbar, über die mobile Suche auffindbar zu sein. Wir freuen uns sehr, hier als Partner zu unterstützen. Mit unserer Location Marketing-Lösung können Kunden, die sich unterwegs über Standorte und Filialen in der Nähe informieren, zum Kauf im stationären Handel bewegt werden.”

Etwa drei Viertel aller Smartphone-Nutzer suchen mobil nach Produkten und Dienstleistungen. Knapp 40 Prozent möchten das Produkt noch am gleichen Tag erwerben und suchen nach Geschäften in der näheren Umgebung. Im Locator können Unternehmen sämtliche Filialen auf einer übersichtlichen, benutzerfreundlichen und individuell anpassbaren Karte abbilden. Mit dem Update wurden die Kartenansicht für mobile Geräte optimiert und die Branding- und Personalisierungsmöglichkeiten erweitert. Zudem können durch die Pages suchmaschinenoptimierte Landingpages für jede einzelne Filiale erstellt werden.

Mit der Einbindung des Locators auf der Unternehmensseite haben Kunden über ihr Smartphone schnellen und einfachen Zugriff auf aktuellste Informationen zu Filialen in der Umgebung. Auf der filialspezifischen Standortseite, der Page, die entweder direkt über die Website oder über Suchmaschinen aufgerufen wird, können Details wie Öffnungszeiten, Kontakt und personalisierte Angebote der entsprechenden Filiale hinterlegt werden. Dadurch können Unternehmen die Interaktion mit Kunden um ein Siebenfaches steigern und Online-Käufer dazu animieren, ihre Käufe direkt in der lokalen Filiale in ihrer Umgebung zu tätigen.

Uberalls Locator + Pages wird bereits von bekannten Einzelhandels-Unternehmen, Banken und Restaurants genutzt, z.B. der BIO COMPANY:

“Da immer mehr Kunden mobile Endgeräte nutzen, sehen wir in der standortbezogenen, mobilen Suche großes Potenzial”, sagt Martin Kreimes, Online Marketing Lead bei BIO COMPANY. “Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Uberall, die uns ermöglicht, noch sichtbarer zu werden. Dank der besseren Auffindbarkeit unserer Filialen erleichtert uns Uberall potenzielle Neukunden zu gewinnen”.

Mit Uberalls Location Marketing Cloud können Unternehmen ihre digitale Markenpräsenz maximieren und eine konsistente Marke aufbauen. Die Informationen zu Filialen und Landingpages können direkt über die Plattform veröffentlicht und verwaltet werden. Somit haben die Unternehmen eine allgemeingültige Quelle für ihre Standortdaten und können alle bestehenden Online-Präsenzen in einem Schritt aktualisieren, wodurch die Informationen zu Unternehmen und Filialen auf allen digitalen Kanälen aktuell ist. Gleichzeitig sparen Unternehmen Zeit und Ressourcen, reduzieren die Komplexität der Marketingaktivitäten und vergrößern ihren SEO-Wert.

Das Unternehmen Uberall wurde 2013 gegründet, um die Brücke zwischen der Online-Suche von Produkten und Dienstleistungen und dem stationären Handel zu schlagen. 88 Prozent aller Kunden suchen zunächst online nach Händlern oder Dienstleistern in ihrer Nähe, bevor sie im Ladengeschäft kaufen. Nur wenn Unternehmen ein konsistentes, detailliertes und ansprechendes Bild von sich und ihrer Marke auf digitalen Kanälen vermitteln, erreichen sie die Aufmerksamkeit von Käufern und gewinnen deren Vertrauen in das Unternehmen und die Marke. Die Technologie von Uberall hilft, diese Online-Präsenz aufzubauen, Neukunden zu gewinnen und das Umsatzwachstum zu steigern.

Zu den Kunden von Uberall zählen Unternehmen wie die Deutsche Post DHL Group, McDonald’s (DE), Douglas, Thyssenkrupp, InterContinental Hotels, HUK Coburg und Vertriebspartner wie 1&1 Internet, Sensis, Vendasta und OVH.

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