TOPLIST-Anbieter Nufatron beschreibt fünf Trends innerhalb der Supply Chain

Innovative Unternehmen entwickeln neue Technologien, um die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken; und dies mit einer erhöhten Rate, die mit der Innovationsrate der Lieferkette im letzten Jahrzehnt nicht zu vergleichen ist.

Für Fachleute im Bereich der Lieferkette und Logistik ist es wichtig, über zukünftige Trends auf dem Laufenden zu bleiben und zu überwachen, wie diese Trends die Lieferkette, im weitesten Sinne ihr Unternehmen und ihre eigene Arbeit beeinflussen werden. Nachfolgend sind die – aus Sicht der Nufatron AG – fünf größten zukünftigen Trends in der Lieferkette aufgeführt.

1. Drohnen

Drohnen gibt es schon eine Weile. Wie bei vielen disruptiven Technologien finden sie ihren Ursprung im Militär. In jüngster Zeit haben sich Drohnen insbesondere im privaten Sektor und in der Lieferkette etabliert, da sie nicht die gleichen Einschränkungen wie Lastkraftwagen und Züge haben, wie z. B. Ampeln oder Staus durch Unfälle. Drohnen werden in zunehmendem Masse für Bestandsaufnahmen in Fabriken eingesetzt oder indem sie Schiffscontainer in einem Hafen identifizieren. Sogar Vieh auf Farmen in abgelegenen Gebieten werden inzwischen mit Drohnen lokalisiert. Darüber hinaus wird der Einsatz von Drohnen in der Versorgungskette des Gesundheitswesens vorangetrieben. In abgelegenen Krankenhäusern fehlt oft z.B. eine ausreichende Blutversorgung. Wenn derzeit in lebensbedrohlichen Fällen eine Blutabgabe erforderlich ist, sind die Krankenhäuser zurzeit noch stark auf den Einsatz von Hubschraubern oder Rettungstransportteams angewiesen, die im Vergleich zu Drohnen unverhältnismässig teuer sind.

Es gibt jedoch noch viele regulatorische und technische Hürden, die überwunden werden müssen, bevor die Massenakzeptanz von Drohnen in der Lieferkette stattfindet. Der Einsatz von Drohnen ist definitiv eine der zukünftigen Technologien, auf die man achten sollte. Vor allem in ländlichen Gebieten, in denen nicht viele Hochhäuser und andere Infrastruktur vorhanden sind, können Drohnen die Lieferkette stark verbessern.

2. Autonome Lkw

Viele Automobilunternehmen haben stark in autonome Fahrzeuge investiert, wobei Tesla einer der bekanntesten Vertreter ist. Während Tesla sich hauptsächlich auf Pkw konzentriert, erkunden Unternehmen wie Uber, Google und Amazon auch selbstfahrende Lkw.

Mit dem fortschreitenden Aufkommen des E-Commerce besteht der Anspruch, dass viele Produkte direkt bis nach Hause geliefert werden. Dies führt zu einem Fahrermangel, den autonome Fahrzeuge überwinden können.

Telematik-Talk u.a. zum Thema autonome Fahrzeuge: "KI, Blockchain und autonomes Fahren – Wie weit sind die Trend-Technologien für Transport und Logistik?"   3. Vollständige Rückverfolgbarkeit der Lieferkette in Echtzeit

Die Hersteller verwenden zurzeit noch häufig mehrere externe Logistikdienstleister, um ihre Waren transportieren zu lassen. Wechselwirkungen der verschiedenen Logistikunternehmen werden unabhängig voneinander auf Papier oder digitalen Systemen erfasst. Die Erzeuger erhielten oft nur das Recht zur Lieferung. Dies lässt sich durch den Einsatz von autonomen Lkws deutlich verbessern und vereinheitlichen.

Einige der vielen Logistiker überwachen derzeit zumindest ihre Autos in Echtzeit.

Leitartikel der Fachzeitung Telematik-Markt.de:  Das vernetzte Nutzfahrzeug: Digitalisierung kompletter Einsatzzwecke   4. Der 3D-Druck von Produkten hat viele positive Auswirkungen auf die Lieferkette:

  • Es reduziert die Kosten von Unternehmen noch mehr.
  • Es reduziert den Verbrauch von Waren aus einem Zentrallager, wodurch der CO2-Fußabdruck des Unternehmens reduziert wird.
  • Ersatzteile können schnell und in der richtigen Größe hergestellt werden.
  • Der 3D-Druck wird zunehmend für personalisierte Produkte eingesetzt.

 

Es gibt bereits viele Verwendungen des 3D-Druckens. Krankenhäuser stellen z.B. 3D-druckgenaue Ersatz-Hüften her, um diese, anstelle des einfachen Standardprodukts, perfekt einzusetzen. Dies bedeutet eine Steigerung des Lebensstandards des Patienten.

Auch die Bauindustrie wird langsam durch die 3D-Druckindustrie geprägt. Häuser können nicht nur leichter angepasst werden, sie werden auch viel kostengünstiger.

Angesichts des rapiden Preisverfalls von 3D-Druckern, werden wir mit Sicherheit bald vermehrt sehen, wie vielseitig diese Technologie einsetzbar ist.

Leitartikel der Fachzeitung Telematik-Markt.de: Intralogistik: 3D-Druck: Versteckte Revolution einer jungen Technologie   5.Lagerrobotik

Ein weiterer Zukunftstrend in der Lieferkette ist die Lagerrobotik. Lagerhäuser, die auf den Einsatz von Robotern setzen, erhalten momentan viel Aufmerksamkeit.

Unternehmen wie Amazon setzen Robotik in ihren Lagern ein, um den Zeitrahmen von der Bestellung bis zur Auslieferung deutlich zu verkürzen.

Ein weiterer Vorteil des Einsatzes von Lagerrobotern besteht darin, dass mehr Regalplatz zur Verfügung stehen kann, da kein zusätzlicher Gangplatz für den Menschen erforderlich ist. Dies bedeutet, dass Unternehmen mehr Produkte in ihren Lagern unterbringen können und ihren Kunden somit eine grössere Auswahl an Produkten bieten können.

Der Einsatz von Robotik in einem Warenlager eignet sich hervorragend für den Umgang mit Kartons und Dosen, aber in vielen Fällen ist die Technologie noch nicht so weit fortgeschritten, dass sie den Menschen vollständig ersetzen kann. Ein Beispiel für etwas, das Roboter noch nicht bewältigen können, ist z.B. eine Tüte Zitronen. Unternehmen investieren viel Geld in diese Technologie. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Robotik die meisten Aufgaben des Menschen in den Lagern übernehmen kann. 

Leitartikel der Fachzeitung Telematik-Markt.de: Robotik, Autonomie und Transportplanung im geschlossenen Bereich

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OpenTelematics-Schnittstelle verhalf Spedition Pfahler zu mehr Transparenz

Kunden von Pfahler können jetzt über die Online-Plattform von Sixfold in Echtzeit die Ankunftszeit (ETA); von Pfahler disponierten Fahrzeugs abrufen. Der Fuhrpark des Spediteurs ist mit dem Ortungssystem NavBasic von Navkonzept ausgerüstet, das in kurzen Zeitabständen die aktuellen Positionsdaten der Lkw übermittelt. Durch die OpenTelematics Schnittstelle konnten die Lösungen von Navkonzept und Sixfold mit geringem Aufwand und in kurzer Zeit miteinander verbunden werden.

Die Spedition Pfahler mit Sitz in Dinkelsbühl ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das sich mit 20 eigenen Fahrzeugen und dem Einsatz von Subunternehmern unter anderem auf Teil- und Komplettladungen spezialisiert hat. Die einfache Anbindung der verschiedenen Systeme sorgte hier für geringe Projektkosten und eine schnelle Amortisation der Integrationslösung. Die automatisierte Datenübertragung an Sixfold vermeidet Übertragungsfehler und sorgt bei den Kunden der Spedition Pfahler für maximale Transparenz und hohe Zufriedenheit. „Durch die einheitliche Schnittstelle von OpenTelematcs können wir uns mehr auf unser Kernprodukt konzentrieren, statt immer wieder neue Schnittstellen zu integrieren“, sagt Hans-Jörg Nolden, Geschäftsführer von Navkonzept.

Der im Jahr 2018 von vier Telematik-Spezialisten gegründete Verband OpenTelematics e. V. will den Austausch von Logistikdaten vereinfachen. Zu diesem Zweck entwickelten die Gründungsmitglieder Jens Uwe Tonne, Daniel Thommen, Hans-Jörg Nolden, sowie Thomas Gräbner eine softwareunabhängige, einheitliche Standardschnittstelle. Damit wurde für alle Lösungsanbieter und Anwender eine einheitliche Grundlage geschaffen, mobile Daten zu digitalisieren und auszutauschen. Mittlerweile haben sich dem Verein bereits 25 Telematikanbieter angeschlossen. Anwender der Logistikbranche profitieren bei ihren Projekten von kurzen Implementierungsphasen und geringen Investitionen.

Die Navkonzept GmbH ist ein auf Telematik- und Flottenmanagementlösungen spezialisiertes Unternehmen. Die Firma mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt und vermarktet moderne Telematiksysteme zur Ortung mobiler Objekte aller Art. Neben einer Internetplattform zum Überwachen und Auswerten von Fahrer- und Fahrzeugbewegungen bietet Navkonzept eine breite Palette an Bordrechnern, Mess-Sensoren und Blackboxen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Zu den Hauptprodukten zählen die Systeme InternetOrtung, NavDrive, NavBasic, ÖkoDrive, die mobile Tracking-Lösung NavApp sowie TachoToWeb. Die Kunden von Navkonzept kommen aus der Transport- und Logistikbranche sowie zunehmend aus den Bereichen Fahrzeugvermieter, Taxigewerbe, Handwerker, Monteure, Kuriere und anderer Dienstleister. Navkonzept entstand aus der in Remscheid beheimateten Firma „Funkvertrieb Linden“ (gegründet 1973) und dem Systemhaus „Nolden EDV“ (gegründet 1991). Quelle: Navkonzept GmbH

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„Ein wichtiger Schritt in die Zukunft“ – DAKO wird Mitglied im Telematik-Verband OpenTelematics

Der Vertriebsleiter des Jenaer Software-Entwicklers DAKO schwärmt gegenüber Telematik-Markt.de geradezu von den Vorteilen, die die Mitgliedschaft im 2018 gegründeten Verband OpenTelematics seiner Ansicht nach mit sich bringt. „Wir sehen die Gründung des Verbands als einen wichtigen Schritt in die Zukunft für den Telematik-Sektor.“

OpenTelematics beschreibt als sein Ziel „die Entwicklung eines standardisierten Protokolls zur Übertragung von Telematik-Daten sowie deren Austausch mit unterschiedlichen Software- und Basistechnologien“. Auf diese Weise könne man die Anforderungen aus der Wirtschaft bündeln, ist sich Weiß sicher. Als eines der ersten Mitglieder ist DAKO dem Verband beigetreten.

Gab es keine Berührungsängste beim Zusammenschluss mit Mitbewerbern? „Jeder alleine wird es nicht schaffen“, sagt Weiß. Ein Zögern habe es nicht gegeben. Das Thüringer Unternehmen arbeite mit vielen Telematik-Anbietern zusammen, man sei seit Jahren in Kontakt – „man kennt sich, man hilft sich gegenseitig“. Dabei sei jeder auf einen bestimmten Bereich fokussiert, etwa auf Entsorgung. Das sei kein Kernthema von DAKO. „Hier macht eine Zusammenarbeit Sinn.“

So könne jeder sein Potenzial nutzen und individuelle Anforderungen der Kunden umsetzen. Der Fokus von DAKO im Verband richte sich auf Tachodaten und Fahrerkartenauswertung. Dort sei man federführend.

Weiß selbst war beim letzten Treffen von OpenTelematics nicht dabei, hat aber nur Gutes gehört: „Die Kollegen waren sehr begeistert.“ Das eigene Ziel von DAKO sei es, eine Standardschnittstelle und -plattform auszubauen, um bestimmte Analysen durchzuführen. Die gewonnenen Tachodaten sollen über das TachoWeb für alle auswertbar gemacht werden. Man wolle die Ergebnisse nicht nur visuell für den Endkunden darstellen, sondern auch andere Partner sollten davon profitieren und die Ergebnisse in ihre Lösungen einbauen können. Daten müssten übergreifend, einheitlich und in Echtzeit zur Verfügung stehen. „Datenveredelung“ nennt Weiß das. Durch die Integration von Schnittstellen können Prozesse ihm zufolge schneller, präziser und effektiver ablaufen. „Das weiterführende Ziel – Skalierung von Produkten – ist meines Erachtens nur über Schnittstellen mit standardisierten Produkten möglich.“ Komplexe Abhängigkeiten und isolierte Datenquellen würden somit aufgelöst, auch hoher Anpassungs- und Abstimmungsaufwand und mangelnde Skalierbarkeit der Produkte entfielen.

Weiß hofft nun auf ein schnelles Weiterkommen und das Schnüren von Arbeitspakten. Und er hat noch ein weiteres Anliegen: „Wir müssen die Arbeit des Verbandes noch weiter publik machen“, findet er. Aber das komme wohl von alleine, wenn erst Ergebnisse der Arbeitspakete vorlägen.

Das nächste Verbandstreffen von openTelematics findet am 05.06.2019 im Rahmen der transport logistic 2019 statt.

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Novalnet aktualisiert CosmoShop-Plugin

Der Payment-Service-Provider Novalnet hat sein kostenloses Zahlungs-Plugin für die Onlineshop-Software CosmoShop weiterentwickelt. Diese bietet die passende Lösung für große B2C- und B2B-Shops ebenso wie für kleine bis mittlere Online-Shops. Da die Software stufenlos skalierbar ist, ist sie individuell an die Bedürfnisse des Shop-Betreibers anpassbar und kann in der Stand-Alone-Version sogar individuell programmiert werden.

Das Plugin-Update von Novalnet ist mit der aktuellen CosmoShop-Version 11.06.01 kompatibel und ist vollkommen kostenlos. Das Zahlungsmodul automatisiert den gesamten Zahlungsprozess, von der Kasse bis zum Forderungsmanagement und Inkasso. Somit bietet es Verbrauchern einen sicheren und reibungslosen Ablauf jeder Zahlung und entlastet Shopbetreiber, die CosmoShop nutzen. Durch die Integration von über 100 nationalen und internationalen Zahlungsarten können Zahlungen weltweit entgegengenommen werden. Dies hilft Onlinehändlern, ihre Conversion Rate und ihren Umsatz zu steigern.

Bereits seit 2014 arbeitet Cosmoshop eng mit der Novalnet AG im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zusammen und hat die Zahlungsschnittstelle des Full-Service-Payment-Providers aus Ismaning bei München in sein Core-System integriert.

CosmoShop ist ein modulares Online-Shopsystem für anspruchsvolle Webseiten. Es ist multishopfähig, innerhalb einer Installation können also mehrere Subshops auf unterschiedlichen Domains betrieben werden. Seit der Version 11 können mit Cosmoshop auch responsive Onlineshops entwickelt werden. Ebenso werden semantische Tags und Rich Snippets unterstützt. Empfehlenswert ist das Shopsystem vor allem für Shopbetreiber, die Wert auf Support oder Individualisierbarkeit legen. Dies betrifft vor allem diejenigen, die nur geringfügige technische Kenntnisse haben oder über wenig Zeit verfügen.

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Ressourcenschonung von Anfang an

Material- und energiesparende  Produkte und Dienstleistungen sind auf dem Vormarsch und längst zu einem Wettbewerbsfaktor für Unternehmen geworden – gerade auch, weil die Nachfrage nach Lösungen wächst, die es Kunden ermöglichen, ihren Konsum umweltschonender zu gestalten. Mit „ecodesign“ unterstützt die Effizienz-Agentur NRW Unternehmen bei der strategischen Ausrichtung ihrer Produktentwicklung und stellt dieses Angebot in einem Workshop vor.

„ecodesign“ beschreibt dabei einen umfassenden Gestaltungsansatz mit dem Ziel, die Umweltbelastungen von Produkten und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu minimieren. Das kann von einfachen Produktoptimierungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen reichen.

„80 Prozent des Ressourceneinsatzes eines Produktes werden bereits in der Produktentwicklung festgelegt“, weiß Stefan Alscher, Projektverantwortlicher bei der Duisburger Effizienz-Agentur NRW, die auch ein Regionalbüro in Werl betreibt. „Dabei geht es nicht nur um das Design endverbraucherorientierter Produkte oder Services, sondern auch im sogenannten „Business to  Business“-Bereich (B2B) liegen viele Potenziale brach“, so Alscher weiter.

Im Rahmen eines interaktiven Workshops erhalten Interessierte am 04. April von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr Einblick in das ecodesign-Angebot der Effizienz-Agentur NRW und können sich anhand konkreter Best-Practice-Beispiele über die erfolgreiche Umsetzung von ecodesign-Projekten informieren.

Veranstaltungsort ist die Enser INOTEC Sicherheitstechnik GmbH, ein innovatives mittelständisches Unternehmen, das mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern in der Not- und Sicherheitsbeleuchtung gehört. Im Rahmen des Workshops wird INOTEC-Geschäftsführer Michael Langerbein das Unternehmen vorstellen und über die Produktentwicklungsprozesse bei INOTEC berichten.“

Der Workshop ist Teil der „wfg.EffizienzTage“, die vom 29. März bis zum 12. April 2019 stattfinden, zu denen die wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest kleine und mittlere Unternehmen zu insgesamt 20 Terminen einlädt.

Eine Anmeldung zu allen Veranstaltungen ist ab sofort unter www.effizienzdialog-mittelstand.de möglich. Dort lässt sich auch das komplette Programm einsehen. Die Teilnahme ist kostenfrei. 

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Coca-Cola European Partners entscheidet sich für die Software AG als strategischen Partner zur Unterstützung der Digitalstrategie

Coca-Cola European Partners (CCEP) ist der weltweit größte unabhängige Abfüller von Coca-Cola-Getränken. Bei der Implementierung seines Programms zur Technologie- und Geschäftstransformation setzt das Unternehmen auf die Hybrid-Integration-Plattform der Software AG. CCEP hatte eine einheitliche Integrationsplattform gesucht, die aktuelle und zukünftige Anforderungen abgestimmt auf seine API-gestützte und Cloud-first-Plattform erfüllen konnte.

CCEP entstand 2016 durch den Zusammenschluss von drei westeuropäischen Getränkeabfüllern. Bei der Integration der drei unterschiedlichen IT-Landschaften wollte das Unternehmen Größenvorteile realisieren und neue Geschäftsfunktionen mit einer einzigen Integrationsplattform unterstützen.

A2A-, B2B-, API-Management, Governance, Wartbarkeit und Sicherheit waren ebenso Schlüsselfunktionen für die CCEP-Integrationsplattform wie flexible Lizenzierungsmöglichkeiten, um sowohl On-Premise- als auch Cloud-Implementierung unterstützen zu können.

„Vollständige Integration ist unerlässlich für eine erfolgreiche Digitalisierung“, sagte der CEO der Software AG Sanjay Brahmawar. Mark Raphael, Vice President, Business Process and Technology bei CCEP, kommentierte: „Wir sehen die Nutzung einer ganzheitlichen Integrationsplattform als einen Weg, wie wir neue Geschäftsfunktionen bereitstellen und unsere Fokussierung auf einen herausragenden Kundenservice unterstützen können.“

CCEP wurde gegründet, um in den europäischen Märkten die Wettbewerbsposition zu stärken und das Wachstum mithilfe einer erstklassigen Produktions-, Vertriebs- und Distributionsplattform voranzutreiben. Eine unternehmensweite Integrationsplattform sieht man dabei als Schlüsselfunktion der zukünftigen Digitalstrategie des Unternehmens.

Das erste Digitalisierungsprogramm besteht aus drei Projekt-Workstreams:

  • Gründung der Integrationsplattform
  • Center of Excellence für Integration
  • API MVP und Governance

Die Hybrid-Integration-Plattform der Software AG wurde von CCEP als die zentrale Enterprise-Integration-Plattform ausgewählt, um diese Strategie zu untermauern.

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Mobilfunk-Report München

Wer bietet die beste Mobilfunkversorgung in München? connect hat die Netzqualität im kompletten Stadtgebiet gemessen und die Tarife analysiert.

Der seit 25 Jahren in Deutschland und seit 2009 auch in Österreich und der Schweiz durchgeführte connect-Netztest kürt die besten Mobilfunkanbieter der DACH-Region. Doch viele Kunden fragen nicht nur nach dem Testsieger ihres Landes, sie wollen wissen, wer sie am besten an Wohnort und Arbeitsplatz versorgt. Um diese Frage für München heruntergebrochen auf die Stadtteile zu beantworten, hat connect erstmals die Methoden des hochgenauen Drive-Tests mit der flächendeckenden Evaluierung eines Crowd-Sourcing-Messverfahrens kombiniert.

Beim Drive-Test erfassen Messfahrzeuge mit je neun Smartphones die Telefonie-Qualität und High-Speed-Internet-Verfügbarkeit und loten so die Leistungsfähigkeit der drei Netzbetreiber aus. Mit dem Crowd-Sourcing-Ansatz ermitteln die Tester basierend auf abertausenden Stichproben, welche Qualität beim Kunden wirklich ankommt, wenn er das Internet über sein Smartphone an seinem momentanen Standort nutzt. Revolutionär an der Methode ist, dass die Übertragungsgeschwindigkeit bei der normalen Smartphone-Nutzung gemessen wird, wobei der Ort mit einer Genauigkeit von etwa 100 Quadratmetern zugeordnet wird. So kann connect eine Karte präsentieren, die abhängig vom Ort innerhalb Münchens den Netzbetreiber mit der besten Abdeckung ausweist.

Zusätzlich setzt der Mobilfunkreport München die gebotene Leistung der Netzbetreiber in Relation zum Tarifgefüge und beantwortet so die Frage, ob und wo Kunden ohne hohe Qualitäts- und Leistungsverlust sparen können

Über connect

connect ist die führende Zeitschrift zur Telekommunikation in Europa und erscheint in der WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH, dem größten Technikverlag in Deutschland und Teil der WEKA Firmengruppe, die aus 20 Medienunternehmen in fünf europäischen Ländern besteht. Mit Special-Interest-Titeln wie AUDIO, COLORFOTO, connect, PCgo, PC Magazin, SCREENGUIDE, stereoplay und video bietet die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH ein redaktionell hochwertiges Spektrum rund um Telekommunikation & Mobil, IT, Internet & B2B, Unterhaltungselektronik, HiFi & Heimvernetzung sowie Fotografie

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Neue Kommunikation: Rajapack präsentiert mit aktuellem Hauptkatalog die Marke RAJA

Pünktlich zum Märzbeginn erschien der neue Hauptkatalog der Rajapack GmbH. Auf 664 Seiten bietet die deutsche Tochter der RAJA-Gruppe, Europas Marktführer im Bereich des B2B-Versandhandels für Verpackungslösungen, insgesamt 8.800 Artikel an – darunter 800 neue Produkte. Insbesondere in den Bereichen Lagerung, Handling sowie Betriebsausstattung haben die Verpackungsexperten ihr Sortiment stark ausgebaut. Erstmals erschien zudem die Unternehmensmarke RAJA auf dem Cover.

Wie gewohnt halten die RAJAPACK Kunden den neuen Hauptkatalog bereits in der Hand. Einige dürften sich allerdings gewundert haben – steht nunmehr RAJA in Großbuchstaben auf dem Katalogcover und nicht wie gewohnt RAJAPACK. Mit dieser Entscheidung möchte das Unternehmen seine europäische Marke in den Vordergrund rücken. Die Marke RAJA gibt es schon viele Jahre, doch war sie nie so präsent. Dabei hat RAJA einiges zu bieten. Allen voran steht RAJA als Name der europäischen Unternehmensgruppe, gleich gefolgt von der Produktmarke. Viele RAJA Produkte stehen im Katalog als Synonym für Qualität zum besten Preis-Leistungsverhältnis. Die Marke ist damit auch ein Qualitäts- und Serviceversprechen. „Das Vertrauen unserer Kunden hat für uns oberste Priorität. Darum geben wir das Versprechen, auch in Zeiten einer sich wandelnden Wirtschaft, stetig unseren Service und unserer Qualität weiterzuentwickeln. Wir sind erst zufrieden, wenn es unsere Kunden sind.“ so Harald Schönfeld, General Director bei Rajapack. Nicht ohne Grund werden 76% der Produkte aus dem Katalog in Europa hergestellt.

RAJA auch online stark

RAJA steht also für Service, für Produktauswahl und -qualität, für die Stärke einer europäischen Gruppe, aber eben auch für Individualität, Zuverlässigkeit, schnelle Lieferung und schnelle digitale Vernetzung. Alle 8.800 Produkte kann der Kunde natürlich auch rund um die Uhr im Webshop bestellen oder über eine an seine Bedürfnisse angepasste E-Procurement Lösung. Die Fortschrittlichkeit des Online-Service mündete am 11. März bei den Internet World Shop Award Verleihungen in der Auszeichnung des 3. Platz Bester B2B Webshop. Immer mit dem Blick auf die Kundenbedürfnisse wird der Webshop kontinuierlich optimiert. Anfang des Jahres ging der neue Packband-Konfigurator mit 3D-Visualisierung an den Start, erst diesen Monat kamen neue Features zum hierarchischen Management der Benutzerkonten hinzu. Die kontinuierliche Verbesserung ist nur eine der vielen Facetten der Marke RAJA.

RAJA Produktvielfalt

Ob on- oder offline, ob Kartons oder Versandtaschen, Beutel, Folien oder Paletten – im neuen Hauptkatalog präsentieren sich unter der Marke RAJA zahlreiche neue Produkte. Das Unternehmen hat dabei auch immer umweltfreundliche Alternativen im Blick. Stark ausgebaut haben die B2B-Versandhändler mit deutschem Hauptsitz in Ettlingen ihr Sortiment in den Bereichen Lagerung, Handling und Betriebsausstattung. Von Stapelbehältern und Mehrwegboxen über Hubwägen und Regale bis hin zu Bodenmarkierungen, Absperrbändern, Rammschutz und sicherheitsrelevanten Hinweisschildern und Panoramaspiegeln ergänzen nun viele Arbeitssicherheit sowie Arbeitsergonomie betreffende Produkte das RAJAPRO Sortiment. „Wir bieten unseren Kunden nicht nur optimale Verpackungslösungen – bei Bedarf unterstützen wir sie auch dabei, eine leistungsfähige Verpackungslogistik aufzubauen“, so Harald Schönfeld, General Director von Rajapack. „Das fängt bei den richtigen Materialien sowie einer klaren, gut nutzbaren Infrastruktur für reibungslose, effiziente Abwicklungsprozesse an und schließt auch das Thema Arbeitssicherheit für die einzelnen Mitarbeiter ein. In unserem neuen Katalog und online im neu gestalteten Rajapro-Shop finden sich wertvolle Tipps sowie die jeweils passenden Produkte dazu.“

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Anwendertest: Speditionschef Ralf Amm wählt „schlichtweg das bessere Produkt“

Die Nürnberger Amm Spedition ist ein seit über 50 Jahren fest etabliertes Transportunternehmen in Deutschland. Der Betrieb ist Mitglied in der Netzwerkkooperation CargoLine und mit mehr als 100 Fahrzeugen und 450 Mitarbeitern europaweit aktiv. Die Amm Spedition erwirtschaftet mit ihren eigenen Fahrzeugen und Subunternehmern einen jährlichen Umsatz von ca. 70 Millionen Euro. Um weiter wachsen zu können und stets die Oberhand über alle Prozesse zu behalten, vertraut die Spedition bei ihrem mobilen Auftragsmanagement seit 13 Jahren der AIS GmbH aus Ulm.

Die Stückgutkooperation Cargo-Line wirkt wie eine gut geölte Transport-Maschinerie, insbesondere, wenn man mit Mitgliedern ihres umfangreichen Netzwerks spricht. Die Unternehmen dieses Netzwerks arbeiten eng verzahnt und so betreffen auch systemische Umstellungen nie nur ein einziges Unternehmen. „Vor einigen Jahren stellten wir im Netzwerk das Tracking und Tracing auf ein neues System um. In diesem Zusammenhang entschieden wir, in unserer Spedition auch die mobile Telematik-Lösung auszuwechseln“, beschreibt Ralf Amm, Geschäftsführer der Amm Spedition, den Beginn der Zusammenarbeit mit der Ulmer AIS GmbH. Ralf Amm ist ein Mann klarer Worte und bringt den Wechsel zu AIS mit einer deutlichen Beurteilung auf den Punkt: „Die hatten schlichtweg das bessere Produkt.“

Flexible, kundenspezifische Prozesse

Doch inwiefern handelte es sich um das „bessere Produkt“? Die Wahl erfolgte zwischen drei Anbietern, deren Systeme zur Auswahl standen, erinnert sich Amm. Konkrete Details zur Entscheidung vor 13 Jahren kann er kaum noch in Erinnerung rufen. Stattdessen beschreibt er die aktuelle Zusammenarbeit und nennt insbesondere die Schnittstellenarbeit, also die Vernetzung zu anderen Systemen, als einen der großen Vorteile, die er bei AIS sieht. Schon ganz zu Beginn verliefen die ersten Arbeiten in diesem Bereich „ganz geschmeidig“, wie es Speditionschef Amm beschreibt. Dieser positive erste Eindruck bestätigte sich auch über die weiteren Jahre.

Die Individualisierbarkeit der Lösung war für die Amm Spedition ein entscheidender Vorteil. „Wir hatten spezielle Anforderungen durch Kunden in der  Distributionslogistik, die wiederum andere Anforderungen als zum Beispiel der Sammelgutmarkt hat. Das betrifft beispielweise das Leergut-Handling“, erklärt Ralf Amm. Darüber hinaus hat die Spedition mitunter weitere große Kunden, die ein ganz eigenes Retouren-Handling festgelegt haben, welches mit der Telematik-Lösung digital erfasst und wunschgemäß abgebildet werden musste.

 

Zum vollständigen Anwenderbericht auf Telematik-Markt.de

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Another ‚Strongest Link‘ – apsolut bringt die R. STAHL Schaltgeräte GmbH verkaufsseitig ins Ariba-Netzwerk

Mit der R. STAHL Schaltgeräte GmbH, einem Spezialisten für explosionsgeschützte Steuerungen, Schaltschränke und Leuchten, hat apsolut einen weiteren gehobenen Mittelständler mit der Ariba-Cloud verbunden. Über eine verkaufsseitige Schnittstelle wurde das vorhandene SAP ERP-System mit dem weltweit größten B2B-Netzwerk verbunden.

Mithilfe der neuen Schnittstelle wird der Prozess von der eingehenden Kundenbestellung bis hin zur Rechnungsabwicklung vollständig abgedeckt. Bei einer eingehenden Bestellung werden automatisch ein Kundenauftrag im ERP angelegt und eine Auftragsbestätigung im ERP initiiert. Diese wird dann über die Ariba-Schnittstelle an den Kunden geschickt.

Durch die Integration werden Eingabefehler und daraus resultierende manuelle Korrekturen auf ein Minimum reduziert. R. STAHL arbeitet somit effizienter und erzielt kürzere Durchlaufzeiten.

„In Verbindung mit unserer Marke sprechen wir bei R. STAHL gerne vom Strongest Link. Mit der Integrations-Expertise, die das apsolut-Team in diesem Projekt unter Beweis gestellt hat, bin ich sicher, dass wir eine weitere starke Verbindung geschaffen haben“, zeigt sich Andreas Michalowski, Teamleiter SAP Application Support bei R. STAHL, in vollem Umfang zufrieden.

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