Buchvorstellung: Praxishandbuch Vertrieb Business to Business

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Buchvorstellung

Um technisch komplexe Produkte, Dienstleistungen oder gar ganze Großprojekte zu verkaufen, ist Fachkenntnis unentbehrlich. Doch sie alleine genügt nicht, um Kunden zu gewinnen und zur Kaufentscheidung zu führen. Die große Chance liegt nicht nur im Produkt, sondern vor allem in der Art und Weise, wie Sie verkaufen, Vertrauen aufbauen und mit Kunden umgehen.

Karlheinz Pflug zeigt in diesem Buch die Problematik des Business-to-Business-Verkaufs und schildert Möglichkeiten, den Spagat zwischen Technik und Kommerz, zwischen funktionellen Details und menschlichen Emotionen einfacher zu bewältigen.

Paperback, 416 Seiten
ISBN-13: 9783748191858, Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 13.02.2019 , Sprache: Deutsch
49,99 Euro

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Amazon-Händler: Hohe Umsätze, aber keine Kunden

Händler können Abhängigkeit von Amazon mit einer Multichannel-Strategie verringern

Händler, die über Amazon verkaufen, können gutes Geld verdienen. Das klingt zunächst durchaus attraktiv. Doch ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass man als Amazon-Händler weder wirklich im B2B- noch im B2C-Geschäft aktiv ist und trotz hoher Umsätze eigentlich keine Kunden hat. Eine Multichannel-Strategie kann dieses Problem lösen.

Handel über Amazon bringt drei Probleme

Der Verkauf über Amazon wird von Händlern zunehmend kritisch beäugt. Das hat drei Gründe.

Zum einen begeben sich Händler in eine ungewollte Abhängigkeit. Wenn ein Großteil des Umsatzes über Amazon generiert wird, kann dies bei Unstimmigkeiten oder technischen Problemen zu teilweise existenzbedrohlichen Situationen führen. Denn Amazon sitzt immer am längeren Hebel.

Zum anderen steigt die Unsicherheit. Teilweise willkürlich anmutende Veränderungen der Bedingungen oder technischen Möglichkeiten durch Amazon sorgen häufig für Verzweiflung. Auch der extrem zunehmende Wettbewerbsdruck setzt vielen zu. Laut einiger Schätzungen haben sich in 2018 täglich 2.000 bis 3.000 neue Händler bei Amazon registriert, überwiegend aus Fern-Ost. Preiskämpfe sind da vorprogrammiert.

Eines der am häufigsten vernachlässigten Probleme beim Handel über Amazon ist die fehlende Kundenbeziehung. Um diese aufzubauen, sind Kundendaten notwendig. Als Amazon-Händler erhalten Sie darauf keinen Zugriff und verkaufen quasi an Unbekannte. Sie werden also nie Bestandskunden aufbauen, denen Sie weitere Produkte verkaufen können.

Sollten Sie als Großhändler aktiv sein und an Amazon direkt verkaufen (Vendor), werden Sie auch keine typische B2B-Beziehung haben. Ihnen ist ein Vendor Manager zugeordnet, der ab 7-stelligen Umsätzen anfängt, auf Ihre Mails zu antworten.

Die Lösung lautet Multichannel

Sollte man als Händler deshalb auf Amazon verzichten? Keineswegs. Aber es braucht alternative Verkaufskanäle, um die Abhängigkeit zu minimieren und eine direkte Beziehung zu Kunden aufzubauen – kurzum: eine Multichannel-Strategie.

Ein Händler muss das vorhandene Budget sinnvoll auf verschiedene digitale Vertriebs- und Marketingkanäle verteilen. Und zwar auf solche, die das beste Aufwand-Nutzen-Verhältnis haben und sich am besten dafür eignen, den Customer Lifetime Value zu maximieren.

Die E-Commerce Beratung COMMERCE& aus Hamburg zeigt in ihrem kostenfreien E-Book “Der E-Commerce Wegweiser” eine anschauliche Übersicht über die relevanten Kanäle in der Onlinewelt. Nach dem Download haben Unternehmen zudem die Möglichkeit, kostenfrei einen spannenden Online-Kurs zu durchlaufen, wie man am besten eine Multichannel-Strategie aufsetzt. 7 Lessons in 7 E-Mails. Ein neuartiges kurzweiliges Format für vielbeschäftigte Vertriebler und Marketer. Hier geht es zum E-Book: https://commerceand.eu/ebook

Die Langversion des Blog-Beitrags ist hier zu finden: https://commerceand.eu/hohe-umsaetze-ohne-kunden

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Gute Marken Online als RETAIL SOLUTION bei der Berliner Fashion Week

Vom 15. bis 17. Januar präsentierte sich Berlin zur Fashion Week wieder als Hauptstadt der Mode und Wiege innovativer Modelabels. Zum ersten Mal mit eigenem Stand mit dabei – die Gute Marken Online. Als offizielle Retail Solution der Panorama Berlin klärten die E-Commerce Enabler nicht nur über die Vorteile einer gezielten Marktplatz-Strategie für Unternehmen aus dem Mode- und Lifestyle Bereich auf, sondern stellten erstmalig auch das mehrfach ausgezeichnete Retail-Modell einem breiten Fachpublikum vor.

E-Commerce Potenzial erkennen und richtig umsetzen

“Wir wollen Unternehmen der Mode- und Lifestyle Branche, die neben dem Wholesale nach ergänzenden- und komplementären Vertriebswegen suchen, von den Möglichkeiten einer ausgereiften Online-Marktplatz-Strategie begeistern. Aufgrund von KnowHow—Defiziten, konkurrierenden Wholesale-Strategien oder mangelndem Headcount verschließen sich viele Marken einer solchen Marktplatzstrategie. Dem wollen wir mit verstärkter Präsenz und aufklärenden Gesprächen bei den wichtigsten Touchpoints der Mode-und Lifestyle Branche entgegenwirken“, so Thorsten Höllger, CEO der Gute Marken Online. „E-Commerce bietet für alle diese Marken so viel Potenzial, welches oftmals viel zu wenig ausgeschöpft wird. Die Verbund-Lösung der Gute Marken setzt genau hier an und verspricht einfache- und schnelle Erfolge“.

Seit ein paar Jahren lichtet die PANORAMA BERLIN mit Ihrem Konzept RETAIL SOLUTIONS, den Dschungel der Dienstleistungsangebote und präsentiert in einer extra Halle, eine hochkarätige, sorgfältig kuratierte Auswahl anwendungsfertiger Lösungen, die zielgenau auf die Branche zugeschnitten sind. Zu diesem exklusiven Kreis zählt neuerdings auch die Gute Marken Online, welche ihr mehrfach ausgezeichnetes Retail-Modell mit einem eigenen Stand und einem halbstündigen Fachvortrag den Fachbesuchern über drei Tage präsentieren konnte.

Retail-Modell on Stage

Gemeinsam mit dem langjährigen Partner NICOWA und dem Geschäftsführenden Gesellschafter Oswald Job., konnte die Gute Marken Online den impulsgebenden Einfluss ihres Retail-Modells auf den digitalen Erfolg von NICOWA belegen. „Mit einem individuell entwickelten NICOWA Online Shop und der Anbindung an die größten Online Marktplätze Europas, konnten wir unsere Reichweite in kürzester Zeit signifikant ausbauen“ erklärte Oswald Job., Geschäftsführender Gesellschafter der NICOWA Europe GmbH. „Die Zusammenarbeit mit der Gute Marken Online bietet uns eine einfache- und ganzheitliche Lösung, unsere Produkte auf den ausgesuchten, relevanten Online-Marktplätzen zu verkaufen“ so Job. weiter.

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Aus Überzeugung verantwortungsbewusst handeln

Im Zeitalter von Klimawandel und Umweltschutz steigt auch der Druck auf Hersteller, Marken und Handel im textilen Bereich. Immer mehr Verbraucher fordern darüber hinaus die Einhaltung von sozialen Mindeststandards bei der Herstellung ihrer Textilien. Um allen Beteiligten entlang der textilen Wertschöpfungskette optimale Sicherheit und weitreichende Transparenz zu ermöglichen, hat die OEKO-TEX® Gemeinschaft gemeinsam mit Hohenstein als eines ihrer Gründungsmitglieder ein umfassendes Produktportfolio entwickelt.

Dabei bietet speziell das Produktlabel MADE IN GREEN by OEKO-TEX® eine klare Aussage: die damit ausgezeichneten Textilien wurden unter umweltfreundlichen und sozialverträglichen Produktionsbedingungen hergestellt und bieten Sicherheit hinsichtlich möglicher Schadstoffe. Verbraucher können sich direkt über die am Endprodukt angebrachte eindeutige Produkt-ID bzw. über einen QR-Code Auskunft geben lassen, in welchen Produktionsbetrieben und Ländern die Fertigung des vorliegenden textilen Artikels stattfand. Doch MADE IN GREEN kommt auch Händlern und Unternehmen zugute, die gezielt nach verantwortungsvollen Kooperationspartnern und Lieferanten entlang der textilen Kette Ausschau halten. Hier erleichtert der OEKO-TEX® Einkaufsführer die Auswahl von MADE IN GREEN gelabelten Produkten. Er steht unter www.oeko-tex.com/produkte kostenfrei zur Verfügung.

Der Maschenwaren-Hersteller Mattes & Ammann GmbH & Co. KG war einer der ersten Betriebe, die unter der Rubrik MADE IN GREEN by OEKO-TEX® im Einkaufsführer zu finden waren. Kein Wunder, denn der Grundsatz, aus Überzeugung verantwortungsbewusst zu handeln, ist in der Firmenphilosophie von Mattes & Ammann fest verankert. Das schwäbische Familienunternehmen mit Sitz in Meßstetten-Tieringen hat sich als Hersteller feiner Maschenstoffe für die Automobilindustrie und die Matratzenindustrie einen Namen gemacht. „Wenn es um Zertifizierungen in den Bereichen Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Soziales geht, sind wir wahre Überzeugungstäter,“ offenbart Werner Moser, Direktor Verkauf bei Mattes & Ammann, „und – was ganz wichtig ist – wir leben die Zertifikate auch.“ Bereits im Sommer 2013 wurde Mattes & Ammann als erster Textilbetrieb im europäischen Wirtschaftsraum von Hohenstein nach Sustainable Textile Production STeP by OEKO-TEX® zertifiziert, um die eigenen nachhaltigen Produktionsbedingungen nach außen hin kommunizieren zu können. Im Sommer 2015 erhielt das Unternehmen als einer der ersten Betriebe im b2b-Bereich MADE IN GREEN Labels für seine textilen Produkte für den Hygiene- Markt. Hinzugekommen ist mittlerweile das Sortiment an Stoffen für die Matratzenindustrie. „In diesem Bereich haben wir unsere Produktionskapazität in den letzten Jahren nahezu verdoppelt.“, fügt Moser hinzu. Mit derzeit rund 270 Mitarbeitern und einer Gesamt- Produktionsfläche von rund 36.000 Quadratmetern fertigt Mattes & Ammann jährlich über 46 Millionen Quadratmeter textile Flächengebilde in Rundstrickerei, Rundwirkerei und Kettenwirkerei – mit genügend Spielräumen zum Ausbau. Dabei steht der traditionelle Leitgedanke immer im Fokus: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in jeglicher Hinsicht einwandfrei zu agieren. Dazu gehören für uns neben dem Qualitätsgedanken auf jeden Fall auch die ökologische und soziale Gesinnung.“ Tatsächlich hat kaum ein anderer Zulieferer der Textilbranche in ganz Europa seinen Betrieb in den Bereichen Qualität, Ökologie und Arbeitssicherheit so umfangreich zertifiziert. Moser erläutert: „Unser Anspruch ist es, immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Aus diesem Grund halten wir kontinuierlich Ausschau nach Zertifizierungsmöglichkeiten, die zu uns passen.“ Bei Mattes & Ammann ist man davon überzeugt, dass der Nutzen von entsprechenden Zertifzierungen die Nachteile bei weitem überwiegt. „Sicherlich muss man Geld in die Hand nehmen, um so ein Projekt durchzuziehen, ganz zu schweigen von den Anforderungen an die innerbetriebliche Infrastruktur oder die Arbeitskapazität. Für uns jedoch hat sich gezeigt, dass sich die Zertifikate auch ökonomisch durchaus rechnen. Dabei kommt nicht ausschließlich der verkaufsfördernde Aspekt zum Tragen, sondern auch das Potential, durch die Optimierung von innerbetrieblichen Vorgängen wie beispielsweise von Güterströmen Kosteneinsparungen verbuchen zu können.“ Zudem geht Werner Moser davon aus, dass sich mittelfristig das Bewusstsein von Verbrauchern ändern wird, was die Herstellungsbedingungen von textilen Produkten betrifft. „Heute kann man schon deutlich erkennen, wie die Nachfrage nach unter fairen Bedingungen hergestellten Artikeln von Jahr zu Jahr wächst. Wir als Unternehmen haben an dieser Stelle unsere Vorleistung bereits erbracht und sind gut gerüstet.“ Dabei will man bei Mattes & Ammann auch in Zukunft keinesfalls in den eigenen Bestrebungen nachlassen, das Richtige zu tun. Werner Moser betont: „Für uns ist Hohenstein mit dem Produktlabel MADE IN GREEN by OEKO-TEX® der richtige Partner, wenn es darum geht, Geschäftspartnern und auch Verbrauchern nachgewiesene Produktsicherheit und nachvollziehbare Transparenz hinsichtlich der Wertschöpfung zu signalisieren.“

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b.ONE Branchenanalyse: Detekteien, Post-, Kurier- und Expressdienste und Firmen aus der Gastronomie mit der höchsten Insolvenzquote

Unternehmen, die Geschäfte mit Detekteien, Post-, Kurier und Expressdiensten sowie Firmen aus der Gastronomie machen, müssen besonders aufpassen, dass ihre Rechnungen auch bezahlt werden. In keinen anderen Branchen sind die Insolvenzrisiken und damit die Risiken eines Zahlungsausfalls höher. Dieses Ergebnis zeigt eine aktuelle CRIFBÜRGEL Analyse der über 85 Hauptbranchen in Deutschland.

Analyse der 10 Branchen mit dem höchsten Insolvenzrisiko

Auf Basis der Daten im neuen b.ONE Portal hat CRIFBÜRGEL in der aktuellen Branchenanalyse circa 4 Millionen wirtschaftsaktive Unternehmen hinsichtlich der aktuellen Insolvenzquote analysiert. Grundlage bildete dabei der zweistellige Branchencode der Unternehmen. Mit 442 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen stehen Detekteien Ende 2018 an der Spitze des Rankings. Es folgen Firmen aus der Branche der Post-, Kurier,- und Expressdienste mit 415 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und Gastronomieunternehmen (375). Die weiteren Branchen mit dem höchsten Insolvenzrisiko sind Garten- und Landschaftsbau (330), Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften (325), Lagerei (299), Schifffahrt (233), Spiel,- Wett-, und Lotteriewesen (211), Informationsdienstleistungen (112) und Hochbauunternehmen (100). Ein geringes Insolvenzrisiko herrscht in den Branchen Veterinärwesen, Bibliotheken, Archive und Museen sowie in der Abwasserentsorgung.

Folgen nicht bezahlter Rechnungen
„Das Zahlungsverhalten der Unternehmen hängt sowohl von der Zahlungsfähigkeit als auch von der Zahlungsbereitschaft ab, die Rechnungen fristgerecht zu zahlen. Hinzu kommen bewusste Betrugsaktivitäten, wie zum Beispiel die Angabe verfälschter Namens- oder Adressdaten“, erklärt CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl. Die Bereitschaft ist im Zusammenhang mit dem Willen der Unternehmen zur Zahlung zu sehen. Die Fähigkeit hängt wiederum von der Liquidität der Firmen ab. Eine durch den Kunden oder Auftraggeber nicht bezahlte Rechnung zieht einen erheblichen Verwaltungsaufwand, Ärger und zusätzliche Kosten nach sich. Zudem fehlt das Geld, um den eigenen Geschäftsbetrieb in geordneten Bahnen halten zu können, Personal- und andere Betriebskosten und Materialeinkäufe müssen weiterbezahlt werden, notwendige Investitionen können nicht einfach verschoben werden. „Im schlimmsten Fall droht ein kompletter Ausfall der Forderung“, so Riehl.

Anzeichen von Unternehmenskrisen
Es gibt in der Praxis typische Verhaltensmuster, die frühzeitig auf eine prekäre Situation von Unternehmen hinweisen, etwa wenn eine schlechtere Zahlungsmoral oder Bonität, ein verändertes Bestellverhalten oder eine häufige Änderung in der Geschäftsführung, Bankverbindung oder Firmierung auftreten. Indikatoren sind aber auch, wenn Zahlungen durch ungerechtfertigte Mängelrügen hinausgezögert, mündliche Zusagen gebrochen oder häufig Rechnungskopien angefordert werden. Zudem leisten sich die betroffenen Unternehmen keine Neuanschaffungen mehr und nutzen veraltete Produktionsanlagen. Hinweise auf eine finanzielle Schieflage liefert auch der Verbrauch von Eigenkapital über Jahre hinweg oder die mehrfache Erhöhung der Kreditlinie (Fremdkapitaleinsatz).

Webportale als Lösung zur Verhinderung von Zahlungsausfallrisiken
CRIFBÜRGEL empfiehlt als sicherste Methode für Unternehmen, schon im Vorhinein Informationen über die Zahlungsfähigkeit von Geschäftspartnern einzuholen. Bonitätsprüfungen (Ermittlung der Zahlungsfähigkeit der potenziellen Kunden) sollten durchgeführt werden, um das finanzielle Risiko eines Zahlungsverzugs oder eines Forderungsausfalls abzuschätzen und entsprechende Konditionen im Vorfeld eines Geschäfts zu vereinbaren (z.B. Abschlagszahlungen, Vorkasse, etc.). CRIFBÜRGEL hat mit dem b.ONE Portal ein innovatives und hochmodernes System zum Management der Geschäftsrisiken mit nationalen und internationalen B2B- und B2C Kunden entwickelt. Neben dem Zugang zu je nach Bedarf zugeschnittenen Berichtsarten, einschließlich SkyMinder für internationale Produkte, sind in b.ONE optionale Recherchen und Monitoring nach individuellen Kundenbedürfnissen möglich. Die Suche basiert auf den in CRIFBÜRGEL vorhandenen innovativen Technologien und Analysekompetenzen, die eine automatische Vervollständigung mit Angabe der Trefferwahrscheinlichkeit bietet. „Mit Informationen zu 4,5 Millionen Unternehmen und 62 Millionen Privatpersonen in Deutschland haben wir in unserem Portal die volle Abdeckung der deutschen Wirtschaft. Die Daten sind ab sofort über eine Schnittstelle abrufbar. Gerade bei kleinen Unternehmen ist der Grenzbereich zwischen Firma und Privatperson fließend. Unsere Kunden profitieren in b.ONE von einem B2B2C-Datenuniversum inklusive Verknüpfungen und sind so rundum abgesichert“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl.

Übrigens: Diese Notwendigkeit, sich über Zuverlässigkeit und Bonität eines Geschäftspartners zu erkundigen, besteht seit Jahrhunderten. Der sogenannte “Rat der Zehn” in Venedig führte bereits im 15. und 16. Jahrhundert eine Liste mit den Namen unzuverlässiger und insolventer Kaufleute. Auch im Zeitalter der Digitalisierung, Big Data, Predictive Analytics, Machine-Learning und weiteren Bewertungs-Trends bleibt der Bonitätsindex die Grundlage aller Bewertungen. Nahezu alle bekannten Auskunfteien bieten Portale, in denen man sich Informationen über Geschäftspartner einholen kann.

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beDirect ist Leadpartner beim German CRM Forum in München

Aktuelle Trends, Chancen und Herausforderungen im Kundenmanagement und Beziehungsmarketing stehen im Fokus der Konferenz, die beDirect als Leadpartner begleitet.

Die größte CRM-Konferenz im deutschsprachigen Raum findet zum neunten Mal in Folge statt. Das German CRM Forum gilt als relevanter Treffpunkt für Verantwortliche aus CRM, Marketing, Services, Vertrieb, Business Development u. v. m. Die thematischen Schwerpunkte der zweitägigen Konferenz sind breit gefächert und reichen von Emotionalisierung über Digitalisierung bis zu Customer Experience. Service Design, Datenqualität und Datenschutz sowie Transformation und  Integration sind ebenfalls Vortragsthemen. Gemeinsamer Nenner aller Themenschwerpunkte ist die Frage, wie Kundenerlebnisse optimiert werden können.

Für den gemeinsamen Austausch zur Zukunft des CRM stehen nicht nur führende Experten und Kollegen zur Verfügung, sondern auch eine Auswahl an verschiedenen Formaten. Neben internationalen Keynote-Vorträgen, Praxisvorträgen für B2C & B2B sowie interaktiven Workshops bietet das German CRM Forum zahlreiche Networking-Möglichkeiten mit CRM-Verantwortlichen verschiedener Branchen. Einen Überblick über das Konferenzprogramm und die Möglichkeiten zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch finden Sie hier.

Im Themenschwerpunkt B2B hält André Schmidt, Head of Direct Sales bei beDirect, gemeinsam mit Katharina Harnischmacher, Director Marketing bei Edenred Deutschland, am 27. Februar 2019 um 10:00 Uhr einen Praxisvortrag. Unter dem Titel „Vom Verwalter zum Gestalter“ beschreiben die beiden Referenten am Beispiel von Edenred, wie Professionelles Leadmanagement in Marketing und Sales umgesetzt werden kann. Dreh- und Angelpunkt ist die systemintegrierte Komplettlösung von beDirect. Der praxisorientierte Einblick verdeutlicht, wie Edenred mithilfe des Adressmanagement-Tools dauerhaft einen hohen Qualitätsstandard seiner Kundendaten in Salesforce-CRM sicherstellen kann und wie beispielsweise die fehlerfreie Neuanlage von Einzelkontakten erfolgt. Auch die verschiedenen modularen Leistungsbausteine der 360°-Lösung werden thematisiert, wie z. B. die Selektion und Lieferung von Restpotenzialadressen sowie Premium-Leads für die Neukundenakquise.

Interessierte und Kurzentschlossene können als bedirect-Kontakt günstigere Eintrittskarten erwerben. Die Eintrittskarte für beDirect-Kontakte kostet 790,– Euro statt 1.360,– Euro.

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IDS reports sales increase far above industry average

The sales growth of IDS Imaging Development Systems GmbH remained above average at around 20 per cent even in 2018. Sales rose particularly strongly with approx. 50 per cent in Asia, but we also recorded growth of about 20 per cent in the USA and Europe. The company is planning numerous investments for 2019, including at the headquarters in Obersulm. 

"The investments in new branches are paying off," explains Jürgen Hartmann, company founder and owner. "We now generate more than 50 per cent of our sales abroad." IDS cameras with USB 3.0 and USB 3.1 interfaces are among the bestsellers. The strong increase in incoming orders (24%) as well as the great interest in our announced product innovations continue to cause optimism. Particularly notable: innovations around artificial intelligence as an app for industrial cameras and novelties for 3D applications and robot vision.

In order to prepare for further growth the Obersulm site is planning to invest in a system for automatic storage and order picking. There will also be a strong increase in the number of personnel: Approximately 60 new jobs will be created in 2019. The official ground-breaking ceremony for the new innovation and tech centre will take place in the second quarter. This building will have an area of 4500 square metres and 200 additional office work stations. After all: "In addition to classic development, we would like to shift focus more towards new innovative technology topics,” explains Managing Director Jürgen Hartmann.

Since its foundation in 1997 as a two-man company, IDS has developed into an independent, ISO-certified family business with more than 280 employees. The headquarters in Obersulm, Baden-Württemberg, is both a development and production site. With branches in the USA, Japan, South Korea and UK as well as offices in Europe, IDS is represented internationally.

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IDS meldet Umsatzsteigerung weit über Branchendurchschnitt

Das Umsatzwachstum der IDS Imaging Development Systems GmbH blieb mit rund 20 % auch in 2018 überdurchschnittlich. Besonders stark stieg der Verkauf mit ca. 50 % in Asien, aber auch in den USA und Europa konnte der Kamerabauer eine Umsatzsteigerung von rund 20 % verzeichnen. Für 2019 plant das Unternehmen zahlreiche Investitionen, u.a. am Hauptsitz in Obersulm.

„Die Investitionen in neue Niederlassungen zahlen sich aus“, erklärt Jürgen Hartmann, Unternehmensgründer und Inhaber. „Über 50 % unseres Umsatzes erwirtschaften wir mittlerweile im Ausland.“ Zu den Bestsellern gehören vor allem IDS-Kameras mit USB 3.0 und USB 3.1-Schnittstelle. Der starke Anstieg beim Auftragseingang (24 %) sowie das große Interesse an den auf der Branchenleitmesse VISION gezeigten Produktinnovationen rund um Künstliche Intelligenz als App für Industriekameras oder Neuheiten für 3D-Anwendungen und Robot Vision stimmen weiter optimistisch.

Um weiterem Wachstum zu begegnen, ist am Standort Obersulm zunächst die Investition in ein System zur automatischen Lagerung und Kommissionierung geplant. Auch im Bereich Personal wird kräftig aufgestockt: Insgesamt sollen 2019 rund 60 neue Stellen geschaffen werden. Im 2. Quartal erfolgt der Spatenstich für ein neues Innovations- und Technologiezentrum mit rund 4500 qm Fläche und 200 zusätzlichen Büroarbeitsplätzen. Denn: „Wir möchten uns neben der klassischen Entwicklung noch viel mehr als heute mit Themen rund um neue innovative Technologien beschäftigen“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Hartmann.

Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit mehr als 280 Mitarbeitern weiterentwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und UK sowie weiteren Repräsentanzen in Europa ist IDS international vertreten.

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Schaffung eines deutsch-französischen Wirtschaftsraums

Am 22. Januar 2019 unterzeichneten Angela Merkel und Emmanuel Macron den Aachener Vertrag. Ein wesentlicher Punkt dieses bilateralen Vertrags ist die Schaffung eines deutsch-französischen Wirtschaftsraums, um die bürokratischen Hürden zwischen beiden Ländern abzubauen. Hierzu wird ein “Rat der Wirtschaftsexperten“ mit zehn unabhängigen Fachleuten gebildet.

56 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrags schafft damit der Aachener Vertrag „über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration“ weitere Möglichkeiten die langjährig stabilen Außenhandelsbeziehungen zwischen beiden Ländern auszubauen und voranzubringen.

Welche Neuerungen bringt der Vertrag von Aachen?  

Mit einem Exportvolumen von 106 Milliarden Euro liegt Frankreich im Jahr 2017 auf Platz 2 der wichtigsten deutschen Exportländer. (Quelle: Statistisches Bundesamt,Destatis)

Deutsche Unternehmen importierten Waren im Wert von 64 Milliarden Euro aus dem Nachbarland. Frankreich liegt hinter China und den Niederlanden auf Position 3 der wichtigsten Importländer. (Quelle: Statistisches Bundesamt,Destatis)

Zur Anbahnung und Ausbau von Geschäftsbeziehungen braucht es verlässliche Informationen über den französischen Markt, in punkto Unternehmen, Produzenten, Dienstleister und Lieferanten.

Strukturierte und zuverlässige Firmeninformationen über den französischen Markt sind abrufbar über www.KOMPASS.com, der führenden, französischen Firmendatenbank mit ausführlichen Firmendaten von 5 Millionen französischen Kapital- und Personengesellschaften, das bedeudet annähernd 100 %ige Marktabdeckung im B2B und B2C.

KOMPASS ist in Frankreich das Synonym für klassifizierte, gut strukturierte Firmeninformationen und ist Marktführer für B2B und B2C Firmendatenbanken. Das Kompass Expertenteam unterstützt Unternehmen jeder Größenordnung, vom Kleinunternehmen zum mittelständischen Unternehmen bis hin zum multinationalen Konzern bei der Ausarbeitung von Strategien für den Markteintritt im Nachbarland oder beim Ausbau des Exportgeschäfts.

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5 Dinge über KOMPASS, die man sich merken sollte

Die internationale KOMPASS Convention 2019 fand vom 14. bis 16. Januar 2019 in Rom, Italien, statt. Aus über 30 Ländern reisten KOMPASS Teams zu dieser Veranstaltung. Zweieinhalb Tage lang tauschten die internationalen KOMPASS Experten Ideen, neue Trends und Erfahrungen ihrer Heimatmärkte aus.

KOMPASS unterstützt Unternehmen jeder Größenordnung, vom mittelständischen Unternehmen bis zum multinationalen Konzern, bei der Geschäftsentwicklung im heimischen Markt oder der Erschließung internationaler Märkte.

KOMPASS bietet eine der leistungsfähigsten B2B Datenbank der Welt. Seit über 74 Jahren liefert KOMPASS qualitativ hochwertige B2B Firmeninformationen aus allen Industriebranchen. Die Digitalisierung der Unternehmensinformationen hat das Volumen der Datenerhebung, -verarbeitung und -interpretation entlang der gesamten Wertschöpfungskette erheblich erweitert.  Die KOMPASS Datenbank liefert klassifizierte und gut strukturierte Informationen über B2B Unternehmen und deren Produkte und Dienstleistungen, und ist ein leistungsstarkes Instrument zur Analyse von Branchen, Wettbewerbern, Märkten, Zielgruppen und Lieferanten dar. KOMPASS Teams sind in mehr als 70 Ländern vertreten und bieten als weltumspannendes Netzwerk umfassendes Experten Know-How für die internationale Geschäftsentwicklung, Datamarketing und Online Marketing.

5 Dinge über KOMPASS, die man sich merken sollte:

  1. Der Kerngeschäft von KOMPASS basiert nicht nur auf exzellenten Technologien, erstklassigen internationalen Firmendaten und einer mehrsprachigen Werbeplattform, sondern vor allem auf einem gut funktionierenden Netzwerk von Business-Profis, dafür geschult, KOMPASS Kunden mit professionellen B2B Services in über 70 Ländern rund um den Globus zu unterstützen.
  2. KOMPASS entwickelt ständig neue Technologien, um den Anforderungen der digitalen Märkte gerecht zu werden.
  3. KOMPASS International hat ein exzellentes Team von Datenexperten zusammengestellt und bietet umfassende Datendienstleistungen im gesamten Kompass Netzwerk.
  4. KOMPASS hat eine leistungsstarke Partnerschaft mit dem Marktführer für international Business Development und die Ausarbeitung von internationalen Markteintrittsstrategien aufgebaut. Die global agierenden Experten bieten rund um den Globus kundenspezifische Business Development Services an.
  5. Jedes Länderteam von KOMPASS verfügt über exzellente Marktkenntnisse und kennt die Anforderungen der Zielgruppen. Auf dieser Basis werden maßgeschneiderte Lösungen für KOMPASS Kunden erarbeitet. Denn, unser wichtigstes Ziel ist die Zufriedenheit unserer Kunden.

Der diesjährige internationale Kongress hat die KOMPASS Teams begeistert und mit neuen Ideen beflügelt. Wir freuen uns, unseren KOMPASS Kunden auch in 2019 herausragende Firmendaten und B2B Dienstleistungen anbieten zu können. Weitere Infos über die KOMPASS Produkte und Dienstleistungen finden Sie hier:  https://www.kompass-firmenadressen.de/

 

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