Schuldenbarometer 2018: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2004

Die Privatinsolvenzen sind 2018 auf den niedrigsten Stand seit 2004 gesunken. Insgesamt mussten im vergangenen Jahr inklusive ehemals Selbstständiger 88.995 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. Damit verringerten sich die Verbraucherinsolvenzen in Deutschland zum achten Mal in Folge – 2018 um 5,4 Prozent. So lauten die zentralen Ergebnisse der CRIFBÜRGEL Studie „Schuldenbarometer 2018“. Im Gegensatz zu den Firmeninsolvenzen rechnet CRIFBÜRGEL auch 2019 mit einem weiteren Absinken der Privatinsolvenzen auf bis zu 84.000 Fälle.

„Der erneute Rückgang der Privatinsolvenzen liegt vorrangig an der weiterhin guten Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung bei den Privatpersonen“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Christian Bock. Grundsätzlich gibt es sechs Hauptursachen, die die Betroffenen in eine finanziell prekäre Lage führen und damit eine Privatinsolvenz auslösen können. Zu den Gründen gehören Arbeitslosigkeit und reduzierte Arbeit, Einkommensarmut, gescheiterte Selbstständigkeit, unwirtschaftliche Haushaltsführung, Veränderungen in der familiären Situation wie Scheidung beziehungsweise Trennung und Krankheit. Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Privatinsolvenzen ist die derzeit niedrige Arbeitslosenquote. „Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Einkommensverschlechterung ist mit Abstand Haupttreiber für eine Privatinsolvenz. Steigen die Beschäftigtenzahlen, sinken die Verbraucherinsolvenzen. Wenn die Arbeitslosigkeit steigt, wird es zwangsläufig mehr Insolvenzen in Deutschland geben, da die Personen bei weiterhin hohen Kosten über weniger Geld verfügen“, erklärt Bock.

Den Einfluss der Arbeitslosigkeit auf die Zahl der Privatinsolvenzen belegt ein Vergleich zwischen Nord-und Süddeutschland. Bremen hat im relativen Vergleich mit 166 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner nicht nur die höchste Zahl an Privatpleiten, sondern auch die höchste Arbeitslosenquote im Februar 2019 (9,8 Prozent). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es hingegen in Baden-Württemberg (72 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner) – dort ist die Arbeitslosenquote mit 3,2 Prozent ebenfalls am niedrigsten. Ein weiterer Grund für weniger Privatinsolvenzen ist methodischer Natur: So sehen viele überschuldete Bürger, die ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) nutzen, keine Notwendigkeit, eine Privatinsolvenz anzumelden. Die Personen haben ein so geringes Einkommen, dass es unter dem pfändbaren Betrag von 1.133,80 Euro je Monat liegt. Diese Personen melden daher bewusst keine Privatinsolvenz an, obwohl sie verschuldet sind.

Das bekannte Nord-Süd-Insolvenzgefälle setzt sich – mit Ausnahme des Saarlands –  auch 2018 fort. Insolvenzspitzenreiter im relativen Vergleich der Bundesländer ist Bremen mit 166 Privatpleiten je 100.000 Einwohner. Es folgen Niedersachsen (150 Insolvenzen je 100.000 Einwohner), das Saarland (146), Schleswig-Holstein (145) und Hamburg (143). Der Bundesdurchschnitt lag 2018 bei 107 Privatpleiten je 100.000 Einwohner. Deutlich unter diesem Wert liegen Baden-Württemberg (72) und Bayern (73). Hinsichtlich der absoluten Privatinsolvenzzahlen stehen mit Nordrhein-Westfalen (22.329), Niedersachsen (11.872) und Bayern (9.405) zugleich die bevölkerungsreichsten Bundesländer an der Spitze der Insolvenzstatistik.

Das Insolvenz-Ranking der 30 größten Städte führt Mannheim mit 224 Pleiten je 100.000 Einwohner an. Ebenfalls viele Privatinsolvenzen meldeten die drei NRW-Städte Gelsenkirchen (223 Insolvenzen je 100.000 Einwohner), Mönchengladbach (214) und Dortmund (189). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es im Städtevergleich wie schon in den letzten beiden Jahren in Stuttgart. In der Hauptstadt Baden-Württembergs wurden 70 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner gemeldet.

2018 sind die Privatinsolvenzen in allen 16 Bundesländern rückläufig. Bremen (minus 16,6 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 11,5 Prozent), Baden-Württemberg (minus 10,4 Prozent) und Sachsen-Anhalt (minus 10,2 Prozent) meldeten zweistellige Rückgänge.

Es ist ein Mythos, dass Privatpersonen erst hoch verschuldet sein müssen, um in die Privatinsolvenz zu rutschen. Über alle Altersgruppen hinweg liegt die Durchschnittsschuldenhöhe der Betroffenen bei rund 30.000 Euro. Bei den unter 30-Jährigen ist der Wert jedoch weitaus geringer. Hier liegt die durchschnittliche Schuldensumme bei knapp unter 11.000 Euro. Mit steigendem Alter steigen auch die Schulden auf durchschnittlich bis zu 45.000 Euro bei den Bundesbürgern in der Altersgruppe 61 Jahre und älter. Der überwiegende Teil der Privatpersonen in einer Insolvenz hat vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften Schulden.

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Erfolgreiche KMU-Projekte zu Industrie 4.0

Am Donnerstag, 28. März 2019, findet ab 13 Uhr die Industrietagung der TPBW I4.0, eine Wissens- und Know-how-Transferplattform für KMUs in Baden-Württemberg, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Nach der Begrüßung durch Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut berichten Firmensprecher über erfolgreiche Transferprojekte, die in Zusammenarbeit mit der Transferplattform BW Industrie 4.0 entstanden sind.

Mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg haben die Hochschulen Aalen, Esslingen und Reutlingen in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung vor zwei Jahren die Transferplattform Baden-Württemberg Industrie 4.0 (TPBW I4.0) gegründet.

Diese gemeinsame Transferplattform hilft insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg, die Chancen im Bereich der digitalen Vernetzung und der intelligenten Produktion besser zu nutzen. Der geleistete Technologie- und Wissenstransfer in den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten zwischen KMU und TPBW I4.0 zielt auf Effizienzsteigerungen in Entwicklung und Produktion, Gewinnsteigerungen, schnellere Prozesse oder sicherere Arbeitsprozesse ab.

In diesem Zusammenhang findet am Donnerstag, 28. März 2019, ab 13 Uhr, die Industrietagung „Erfolgreiche I4.0-KMU-Projekte“ im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt. Im Vordergrund steht das Thema Digitalisierung und die überzeugende Antwort auf die Frage, ob diese wirklich den erwünschten Mehrwert bringt. Welchen produktiven Nutzen haben Unternehmen bei der Anwendung digitaler Vorgehensweisen oder Industrie-4.0-Lösungen? Es werden Vertreter von Unternehmen über ihre erfolgreichen Transferprojekte und den hohen Nutzwert dieser Zusammenarbeit berichten. In Kurzvorträgen der Transferplattform-Partner und an deren Ständen erhalten die Teilnehmer detaillierte Informationen zu erfolgreichen Projekten, zu den Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Plattform und sie können sich beim „Get together“ mit anderen Firmen austauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Programm und Anmeldung: https://www.tpbw-i40.de

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Die größte Landesmesse der Elektrobranche lädt ein

Von 20. bis 22. März öffnet die eltefa – Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik – auf dem Gelände der Messe Stuttgart zum 20. Mal ihre Pforten. Über rund 500 Aussteller in vier Hallen und ein umfangreiches Rahmenprogramm erwarten die Besucher. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, der ideeller und fachlicher Träger der Messe ist, begrüßt seine Gäste am neu konzipierten E-Haus in Halle 6, Stand 6D81. Ministerpräsident Winfried Kretschmann wird die Jubiläumsmesse eröffnen.

Seit der Gründung im Jahr 1981 hat die eltefa in ihrem Rhythmus von zwei Jahren als Marktplattform immer wieder aufs Neue bewiesen, wie konsequent sie die Themen der Branche umsetzt. Zur Ausgabe 2019 wird die Industrietechnik verstärkt in den Mittelpunkt gerückt.

Weichen auf Wachstum

Neben dem eltefa-Team der Messe Stuttgart freut sich auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg auf den Branchentreff: „Nach wie vor herrscht in der Branche im Südwesten gute Stimmung. Mit Blick auf den Geschäftsklimaindex liegt das E-Handwerk im Südwesten mit 90,0 von 100 Punkten über dem bundesweiten Durchschnitt von 87,2 Punkten“, berichtet Thomas Bürkle, Präsident des Fachverbandes. „Neben neuen Produkten und Innovationen werden alle branchenrelevanten Themen auf der eltefa abgebildet. Deshalb rechnen auch wir mit noch weiter steigenden Besucherzahlen in Stuttgart.“ Insbesondere Topthemen wie Smart Home oder E-Mobility eröffnen den Mitgliedsbetrieben des Verbandes zusätzliche Auftragspotentiale, über die sie sich ausreichend vor Ort informieren können. So sind also nicht nur die Aussichten der Elektrobranche allgemein mehr als positiv, sondern auch der Blick auf eine erfolgreiche eltefa 2019!

Jubiläumsjahr 2019

„Für das Jubiläumsjahr der eltefa erwarten wir erneut Rekordzahlen“, berichtet Reiner Schanz, Projektleiter der Fachmesse. Rund 25.000 Fachbesucher aus Handwerk, Industrie, Handel, Planung und Architektur werden sich bei den gut 500 Ausstellern über deren neueste Produkte und Innovationen informieren. „Insgesamt 46.000 Quadratmeter Fläche ist hierzu belegt“, so Reiner Schanz.

Die eltefa findet 2019 auf der Südspange der Messe Stuttgart statt, wozu die Halle 4, die Oskar Lapp Halle (Halle 6), die Alfred Kärcher Halle (Halle 8) sowie die neue Paul Horn Halle (Halle 10) gehören. Letztere trägt dazu bei, dass die Fläche der eltefa insgesamt um 4.000 Quadratmeter gewachsen ist. "Durch die gewonnene Fläche konnten wir unsere Hallenstruktur optimieren, mit deren Hilfe wir zukunftsweisende Themen in den Fokus rücken können", gibt Reiner Schanz einen Ausblick.

So findet die Industrie mit einer eigenen Halle ausreichend Raum für sich, verbunden mit dem Schwerpunkt Schaltanlagenbau. Reiner Schanz dazu: "In der Halle 10 treffen die Fachbesucher auf Industrieanwendungen mit dem Schwerpunkt Schaltanlagenbau. Unter diesem Themendach sammeln sich in dieser Halle auch die Bereiche Energietechnik, Mess- und Prüftechnik sowie die Netzwerktechnik." Die Lichttechnik belegt mit der Alfred Kärcher Halle (Halle 8) einen separaten Ausstellungbereich. Wer sich rund um die Gebäudetechnik inklusive des spannenden Themas Smart Home informieren möchte, der wird in der Halle 4 und der Oskar Lapp Halle (Halle 6) fündig.

Umfangreiches Rahmenprogramm

Komplettiert wird die eltefa 2019 durch ihr umfangreiches und qualitativ hochwertiges Rahmenprogramm. Sonderschauen, Fachvorträge und zahlreiche Präsentationen werden die Themen intensiv beleuchten, die die Fachbesucher aus Industrie und Handwerk bewegen. Bewährte Programmpunkte, wie beispielsweise die Azubi- Sicherheitsseminare, der Azubi-Power-Check und der Sicherheitskongress inklusive der Verleihung des begehrten Sicherheitspreises finden erneut statt. Neu ist, dass die Architekturveranstaltung AID – Architektur und Ingenieur im Dialog – erstmals mitten im Messegeschehen im Smart Building Forum (Alfred Kärcher Halle, Halle 8) stattfindet, um eine maximale Vernetzung mit den entsprechenden Ausstellern im Bereich der Lichttechnik zu gewährleisten. "Die Fachbesucher können sich zudem auf die Sonderschau EHaus und das Lichtforum freuen", so Reiner Schanz. Nicht weniger interessant wird die Aktionsfläche rund um Smart Home-Lösungen im Bestand, das Thema E-Mobility sowie das Forum Schaltanlagenbau.

Weitere Informationen unter https://www.fv-eit-bw.de/aktuelles/eltefa.html

 

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Elektromobilität auf der eltefa 2019

Auf der eltefa 2019 erhält das E-Handwerk vom 20. bis 22. März Informationen rund um das Zukunftsthema Elektromobilität aus erster Hand. Erstmals findet auf der eltefa die Sonderschau „Die E-Straße – Elektromobilität hat Vorfahrt!" statt. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg bietet zusammen mit e-mobil BW an einem gemeinsamen Stand in der Sonderschau ein breites Informationsangebot über Elektromobilität.

Laut einer aktuellen Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg liegt Deutschland weltweit auf Rang 8 beim Bestand und Rang 4 bei Neuzulassungen von E-Fahrzeugen. Diese haben sich mit 67.504 neu zugelassenen Fahrzeugen auf 141.690 Stück bundesweit erhöht. Bis 2020 will Deutschland sogar Leitmarkt im Bereich Elektromobilität werden. Nach wie vor werden Techniken und Konzepte rund um die elektrisch unterstützte Fortbewegung weiterentwickelt. Doch das gilt nicht nur für die Fahrzeuge selbst, sondern auch für die Infrastruktur, die für die Nutzung dieser Techniken unabdingbar ist.

Elektromobilität: Potenzial für das E-Handwerk

Thomas Bürkle, Präsident des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg über das Potenzial des Geschäftsfelds Elektromobilität beim E-Handwerk: Unsere Fachbetriebe sind schon mittendrin in der Umsetzung der Elektromobilität und insgesamt der Energiewende. Sie braucht man, um auf politischer Ebene die Ziele praktizierbar zu machen. Man kann viele Elektroautos kaufen, die Ladeinfrastruktur bauen jedoch unsere Fachbetriebe vor Ort auf und bieten individuelle Lösungen an. Es gibt schon zahlreiche Betriebe, die Elektromobilität als ein neues festes Geschäftsfeld haben.“

Ohne Frage kann Elektromobilität nur mit einer entsprechenden Infrastruktur umgesetzt werden. Dazu müssen energetische aber auch betriebswirtschaftliche Aspekte bezüglich der Planung und des Betriebs von technischen Anlagen sowie die Systeme oder die Infrastrukturen zur Energieversorgung berücksichtigt werden. Zur Infrastruktur zählen beispielsweise die Ladestationen oder die elektrischen Energiespeicher. Auch die eigentliche Gewinnung der Energie, zum Beispiel aus regenerativen Quellen, sowie ihre flächendeckende Bereitstellung, ist eine große Herausforderung, derer es Fachwissen bedarf.

Schon seit ihren Anfängen bietet die eltefa ein umfangreiches Angebot im Bereich der Energietechnik, mit jeder ihrer Ausgaben nahm die Fachmesse die aktuellen Entwicklungen auf und setzte ein Angebot für Besucher dazu um. So kann sich das E-Handwerk auf der Fachmesse in diesem Jahr unter anderem umfassend zu dem spannenden Zukunftsthema Elektromobilität informieren. An den Ständen der Aussteller finden die Besucher Antworten darauf, wie Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Qualitätssicherung sowie Schonung der natürlichen Ressourcen in der Praxis umgesetzt werden können. Hierzu zählen beispielsweise Smart Grids, um Lastunterschiede abzufangen und zu steuern, Systeme zur Erzeugung, Verteilung, Umwandlung und Speicherung von Energie, regenerative Energien, modulare Energieverteilung und innovative Energiemanagementsysteme.

Zum Bereich des Energiemanagement wird auch die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH informieren. Die Experten stehen auf der eltefa für alle Fragen rund um die Elektromobilität und Solarenergie zur Verfügung. Insbesondere sollen die Möglichkeiten der Kombination von Photovoltaik und Elektromobilität aufgezeigt werden. Klar ist: Das Ziel, Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität werden zu lassen, kann nur mit der Unterstützung des E-Handwerkes verwirklicht werden.

Elektromobilität von A bis Z in der E-Straße

Erstmals findet auf der eltefa die Sonderschau „Die E-Straße – Elektromobilität hat Vorfahrt!" statt, die in der Paul Horn Halle (Halle 10) direkt ins Messegeschehen eingebunden ist. Auf rund 1.000 m² widmet sich die Sonderschau dem Thema Elektromobilität mit innovativen Produkten der Speicher- und Steuerungstechnik sowie Ladeinfrastruktur. Führende Markteilnehmer präsentieren ihre Produkte und Lösungen für dieses Segment. Inhaltlich werden die Grundlagen der Elektromobilität sowie bestehende Normen und Vorschriften aufgegriffen, die praxisnah in Form von Impulsvorträgen wertvollen Input für die Umsetzung in die Praxis bieten. Die Fachbesucher erhalten ebenfalls eine Produktübersicht und bekommen Einblicke über mögliche Anwendungsfelder, beispielsweise von Walther-Werke, Streetscooter, VW Nutzfahrzeuge und BMW. Wer sich ausreichend informiert hat, kann mit verschiedenen neuen Fahrzeugtypen und Modellen der Elektromobilität einen Outdoor Fahrparcours durchführen, der direkt in der Paul Horn Halle (Halle 10) startet.

Ein breites Informationsangebot rund um die Elektromobilität bietet der gemeinsame Stand von e-mobil BW (Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg) und des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, der in die Sonderschau integriert ist. Mit einigen Exponaten, die vom E-Transporter bis zum elektrisch unterstützten Lastenrad reichen, zeigen die Experten die Vielfalt der Elektromobilität und die damit verbunden Chancen für das Elektrohandwerk auf. Laut der e-mobil BW hat der Markthochlauf der Elektromobilität längst begonnen und die Experten sind sich sicher, dass die breite Nachfrage der Kunden nach kompetenten Elektrofachleuten, die sich mit Ladeinfrastruktur und integrierten Elektromobilitäts-Lösungen für das smarte Haus auskennen, deutlich wachsen wird.

Weitere Informationen unter https://www.fv-eit-bw.de/…

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Europapolitische Positionen verabschiedet

In ihrer Sitzung am 14. März 2019 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken wichtige Grundsatzpositionen, wie beispielsweise die „Europapolitischen Positionen 2019“ der IHK-Organisation, verabschiedet. Auf der Tagesordnung stand auch ein Gastvortrag von Eva Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart, die über den aktuellen Stand der Planungen zum sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn 6 zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete.

Europapolitische Positionen
Mit den „Europapolitischen Positionen 2019“ bündelt die IHK-Organisation die Reformvorschläge der deutschen Wirtschaft an die EU-Institutionen und die Mitgliedsstaaten. Die Vollver-sammlung hat in ihrer Sitzung am 14. März der Übernahme dieser Positionen für die IHK Heilbronn-Franken zugestimmt. Zu den insgesamt zehn Top-Forderungen gehören beispielsweise der Ausbau des europäischen Binnenmarktes durch offene Grenzen auf Basis der vier Grundfreiheiten – freier Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr –, die
Stärkung des weltweiten Handels durch den Abbau von
Handelshemmnissen und der zügige Ausbau eines hochleistungsfähigen europäischen Breitbandnetzes.

Grundsatzpositionen Gewerbeförderung
Der IHK Heilbronn-Franken obliegt unter den badenwürttembergischen Industrie- und Handelskammern die Federführung für den Bereich Gewerbeförderung. Zentrale Themen sind Fördermaßnahmen auf den Feldern Existenzgründung, Unternehmenssicherung und Unternehmensnachfolge sowie die finanzielle Gewerbeförderung. Die nun vorliegenden und von der Vollversammlung jetzt beschlossenen Positionen geben Basis und Orientierung für entsprechende Aktivitäten.

Status Ausbau A6
Die Bundesautobahn 6 (A6) ist eine der bedeutendsten transeuropäischen Verkehrsadern mit weit überdurchschnittlicher Verkehrsbelastung, insbesondere durch den Wirtschaftsverkehr. Auch für die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken ist die A6 eine elementare Lebensader. Daher hat sich die IHK Heilbronn-Franken schon 2001 gemeinsam mit anderen Partnern der Region im „Aktionsbündnis A6“ für den dringend benötigten sechsstreifigen Ausbau stark gemacht. Dank der vom Aktionsbündnis vorfinanzierten Planung der Stecke zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze nach Bayern konnte der Planungsprozess erheblich beschleunigt werden, mit dem Ergebnis, dass dieser Streckenabschnitt mit der höchsten Ausbaupriorität in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wurde.

Zum aktuellen Stand der Planungen der Bauabschnitte zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete Eva
Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart. Demnach ist bis Ende 2020 mit dem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens zu rechnen. Die Finanzierung des Baus sowie der Erhalt und Betrieb besagten Autobahnabschnittes sollen für die nächsten dreißig Jahre über ein Öffentlich-Privates-Partnerschaftsprojekt (ÖPP-Projekt) erfolgen.

Diese Medieninformation kann auch unter www. heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

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Schulter an Schulter für eine erfolgreiche Kreativregion

Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn Franken GmbH und der Stadt Schwäbisch Hall bringt die MFG Baden-Württemberg Kreative aus Heilbronn-Franken zusammen. Im Branchenevent „Creative Hug“ geben Kreativschaffende aus der Region Einblicke in ihre Arbeit und diskutieren mit Vertretern der Wirtschafts- und Kulturförderung die künftigen Herausforderungen der Kultur- und Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen.

Lange wurden kreative Startups mit großen Städten assoziiert, doch immer mehr Kreative entdecken die Vorteile ländlicher Regionen für sich. Der Creative Hug will als Katalysator die Potenziale, Synergien und Impulse vor Ort bündeln und vorantreiben. Mit dieser Vernetzungsplattform und den nachfolgenden Beratungsangeboten der MFG, die sich an Kreativschaffende aller Branchen, von der Architektur bis zur Musik-, Games- und Werbewirtschaft richten, soll die Kultur- und Kreativwirtschaft, eine der wichtigsten Zukunftsbranchen im Land, gestärkt werden. 

Als Kreative aus der Region steht zum Beispiel Silvia Ritter auf der Bühne. Sie macht aus überschüssigen Drucktüchern trendige Taschen und setzt dieses kreative Upcycling gemeinsam mit sozial benachteiligten Menschen um.

Dass sie in Schwäbisch Hall angesiedelt ist und nicht in einer großen Stadt, ist für die Unternehmerin selbstverständlich. „Kreativköpfe arbeiten interdisziplinär, denken innovativ und sind daher oft Impulsgeber, sei es für die Gesellschaft oder für den Markt. Gerade weil sie neue Wege beschreiten, sind Erfahrungsaustausch und Vernetzung für die Branche wichtig. Dafür müssen wir erstmal sichtbar werden – für uns, unsere Kunden und Förderer“, so Silvia Ritter.

Auch Robert Mucha vom HANIX Magazin aus Heilbronn und Peter Schoemig von Formstabil ID, der Agentur für Marke und Design aus Bad Mergentheim, öffnen beim Creative Hug in Schwäbisch Hall ihre Kreativfenster.

 „Was kann und was braucht die Kultur- und Kreativwirtschaft der Region Heilbronn-Franken?“ – dies diskutieren Silvia Ritter, Dirk Steimann von der Stadt Schwäbisch Hall, der Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH Dr. Andreas Schumm mit Prof. Carl Bergengruen, dem Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg und Tina Eberhardt vom Netzwerk Kreativwirtschaft Freudenstadt.

Slampoet und Humorist Nektarios Vlachopoulos stimmt in das vielfältige Programm ein.

Das kostenfreie Branchenevent startet am 26. März um 18 Uhr im Alten Schlachthaus in Schwäbisch Hall.

Stimmen der Partner

Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH: „Für die weitere positive Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region Heilbronn-Franken ist es wichtig über den Creative Hug eine Austausch- und Netzwerkplattform zu schaffen. Die Bedeutung dieser Branche wird in Zukunft nicht zuletzt durch die Digitalisierung weiter zunehmen.“

Prof. Carl Bergengruen, Geschäftsführer MFG Baden-Württemberg: „Als Landesgesellschaft ist uns die Kreativförderung in ganz Baden-Württemberg wichtig. Mit den Creative Hugs zeigen wir, was die Kultur- und Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen kann.“

Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Hall: „Zur Kulturstadt Schwäbisch Hall zählen nicht nur bekannte touristischen Attraktionen wie die Freilichtspiele, sondern auch viele einzelne Kultur- und Kreativschaffende, die unsere Stadt bereichern.“

Inspirieren, Informieren und Netzwerken

Das Programm ist online abrufbar: bit.ly/Creative-Hug-SHA-2019.

Die Anmeldung ist bis zum 19. März 2019 möglich unter mfg.de/va/creativehug-sh.

Im Nachgang bietet die MFG Baden-Württemberg in der Region Heilbronn-Franken kostenfreie Orientierungsberatungen für Kreativschaffende an: mfg.de/orientierungbw.

Weiterführende Links

kreativ.mfg.de/creative-hug   |  schwaebischhall.de   |  heilbronn-franken.com

Über die MFG Baden-Württemberg

Die MFG Medien- und Filmgesellschaft ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg und des Südwestrundfunks. Aufgabe der MFG ist die Förderung der Filmkultur und -wirtschaft und der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit bedarfsorientierten Programmen und Projekten unterstützt die MFG Baden-Württemberg in ihrem Geschäftsbereich „MFG Kreativ“ Kultur- und Kreativschaffende im Südwesten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Vernetzungs- und Vermittlungsaktivitäten sowie im Kompetenzfeld Digitale Kultur.

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Wenn es nicht ganz rund läuft

Knapp 6.200 Jugendliche in Südbaden absolvieren eine handwerkliche Ausbildung. Die duale Ausbildung – eine Mischung aus praktischen Inhalten im Betrieb und in der überbetrieblichen Ausbildung sowie theoretischen Inhalten in der Berufsschule – bringt umfassend ausgebildete Fachkräfte hervor, die weltweit anerkannt sind. Aber auch während einer Ausbildung läuft nicht immer alles reibungslos.

Wie in jedem Arbeitsalltag können auch hier Probleme auftreten: „Private Schwierigkeiten, Probleme mit dem Schulstoff, gesundheitliche Belastungen oder einfach Stress im Unternehmen: Es gibt viele Faktoren, die Auszubildende und ihre Betriebe aus der Bahn werfen können“, sagen Petra Wiehl und Anja Franzreb. Sie sind Mitarbeiterinnen im Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ der Handwerkskammer Freiburg und kennen die Probleme – aber auch Lösungsansätze.

Denn in solchen Fällen kommen Wiehl und ihre Kolleginnen ins Spiel. „Wir versuchen, gemeinsam mit allen Beteiligten die Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Ausbildungsabbrüche zu verhindern“, erläutert Petra Wiehl. Sie und ihre drei Kolleginnen helfen, wenn es während der Ausbildung klemmt. Azubis, Ausbilder, Eltern oder Lehrkräfte können sich an die Ausbildungsbegleiterinnen wenden. „Die Bandbreite der Problemstellungen bei denen wir helfen, ist groß. Von schnell umzusetzender Unterstützung bei Behördengängen bis hin zu Ausbildungssituationen, bei denen auf beiden Seiten die Erwartungen nicht erfüllt werden können.“

Die Arbeit erfordert manchmal Fingerspitzengefühl. Meistens haben alle Beteiligten unterschiedliche Sichtweisen auf die Problematik. Auch die Ausbildungsbetriebe handeln nicht immer korrekt. „Unser Service ist vertraulich“, macht Franzreb deshalb deutlich. Nur so können die Mitarbeiterinnen mit allen Seiten vertrauensvoll zusammenarbeiten. In vielen Fällen können die Ausbildungsbegleiterinnen mit ihrer Unterstützung Positives bewegen. „Wenn es bei den Auszubildenden und Betrieben dann wieder rund läuft, ist das einfach ein gutes Gefühl.“

Weitere Informationen zum Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ finden Sie unter www.hwk-freiburg.de/ausbildungsbegleitung.

Das Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ wird gefördert im Rahmen der Fördermaßnahme „Erfolgreich ausgebildet – Ausbildungsqualität sichern“ vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Vom 11. bis 15. März 2019 findet die „Woche der Ausbildung“ der Bundesagentur für Arbeit statt. Die Handwerkskammer Freiburg begleitet diese Themenwoche, die Jugendliche über die Chancen und Vorteile einer dualen Berufsausbildung informiert, mit einer Artikelreihe. Vom Beginn der Ausbildung und der passenden Besetzung von Ausbildungsstellen über die Unterstützungs- und Ergänzungsangebote während der Ausbildung sowie die Besonderheiten der Ausbildung von Geflüchteten bis hin zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung reicht das Themenspektrum, das die Geschichten aus dem Handwerk abdecken.

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Finanzierungssprechtag bei der IHK

Am 26. März 2019 veranstalten die IHK Heilbronn-Franken und die Handwerkskammer Heilbronn-Franken einen Finanzierungs-sprechtag mit der L-Bank sowie der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg/Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG). Angesprochen werden Existenzgründer und Start-ups, junge Unternehmen in der Festigungsphase, Interessenten an Betriebsübernahmen sowie Unternehmer, die eine betriebliche Investition planen.

Angeboten werden Videoberatungen mit Finanzierungsexperten der Förderinstitute. Am konkreten Vorhaben wird aufgezeigt, wie mit Unterstützung der Förderprogramme der L-Bank ein solides finanzielles Fundament gelegt werden kann. Die Bürgschaftsbank unterstützt als Risikopartner bei fehlenden oder nicht ausreichenden Sicherheiten. Die MBG bietet Kapitalbeteiligungen zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur.

Der Finanzierungssprechtag findet im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK), Ferdinand-Braun-Straße 20, 74074 Heilbronn, statt. Beratungstermine können mit Martin Neuberger, Telefon 07131 9677-112, E-Mail martin.neuberger@heilbronn.ihk.de, vereinbart werden. Die Beratung ist kostenfrei.

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Internationale Investoren im Fokus: Metropolregion Rhein-Neckar bei der „Mipim“ in Cannes

Unter dem Motto „upgrade your business“ zeigt die Metropolregion Rhein-Neckar auch in diesem Jahr wieder Flagge beim weltweit wichtigsten Treffen der Immobilienbranche, der „Mipim“ im südfranzösischen Cannes. Vom 12. bis 15. März informiert die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH im Deutschen Pavillon (Stand R8.D24) über die vielfältigen Investitions- und Ansiedlungsmöglichkeiten im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz. Standpartner sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, das überregional aktive Bauunternehmen Diringer & Scheidel mit seiner Projektentwicklungsgesellschaft für Wohn- und Gewerbebau, die Projektentwicklungsgesellschaft 3IPro und Axxus Capital, ein von Mannheim aus agierender Projektentwickler von großflächigen Logistik- und Luftfrachtanlagen. Erwartet werden laut Veranstalter 26.000 Teilnehmer aus 100 Ländern.

Während die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH Informationen zu Wirtschaftskraft, Kooperationsmöglichkeiten und geplanten Investitionsvorhaben für die internationalen Fachbesucher bereithält, stellen die vier Standpartner ihre aktuellen und künftigen Projekte vor. Im Fokus der Mannheimer Wirtschaftsförderung stehen insbesondere die Entwicklungsprojekte wie das Glückstein-Quartier und das Kepler-Quartier am Hauptbahnhof oder Konversionsflächen wie der „Taylor – Green Business Park“. Welche Entwicklungsperspektiven sich auf den ehemaligen US-Army-Flächen bieten, zeigt auch 3IPro mit dem Projekt „Das E“ und dem Nahversorgungsprojekt Franklin-Mitte. Diringer & Scheidel stellt u.a. die aktuellen Projekte „LOKSITE“ und „LIV.“ – beide im Glückstein-Quartier in Mannheim – vor.

Über nachhaltige Stadtentwicklung diskutieren am 12. März in einer Kooperationsveranstaltung Vertreter der Städte Bremen, Hannover, Leipzig, Mannheim und Nürnberg. Rede und Antwort zu den Entwicklungschancen jenseits der Top-Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München stehen dabei Martin Günthner (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Hauke Jagau (Regierungspräsident der Region Hannover), Torsten Bonew (Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen, Stadt Leipzig), Christiane Ram (Fachbereichsleiterin Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim) sowie Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg). Moderiert wird die Gesprächsrunde von Immobilien-Journalist Friedhelm Feldhaus.

„Die nachhaltige Stadtentwicklung gehört zu den zentralen Herausforderungen von Stadtplanern. In Rhein-Neckar arbeiten wir an einem Konzept für nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität. In Mannheim entsteht beispielsweise aktuell ein zukunftsweisendes Vorhaben im Bereich Green City-Logistik. Von einem Micro-Paketlager soll die Innenstadt mit E-Lastenfahrrädern beliefert werden. Für Planer und Investoren ergeben sich durch derartige Projekte neue Chancen und Möglichkeiten“, sagt Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation und Marketing der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Über die Immobilienmesse Mipim

Die Mipim (Marché International des Professionnels de l’Immobilier) ist die weltweit führende Messe für Immobilien und Investitionen. Jährlich im Frühjahr vereint sie im südfranzösischen Cannes die einflussreichsten Akteure aus allen Immobiliensektoren. Im Vergleich zur alljährlichen Expo Real in München, bei der die Metropolregion Rhein-Neckar zu den größten Ausstellern zählt, ist die Mipim internationaler ausgerichtet. Zuletzt zählte die Veranstaltung 26.000 Besucher und 2.600 Aussteller aus 100 Ländern.

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FIXIEREN, HEBEN, BEWEGEN mit den neuen Vakuumhebegeräten von AERO-LIFT

AERO-LIFT Vakuumtechnik aus Binsdorf in Baden-Württemberg präsentiert eine neue Generation von Vakuumhebegeräten. In völlig neuer Optik und mit innovativen Funktionen wie z.B. der intelligenten Warneinrichtung, der eingebauten Stromsparautomatik sowie den neuen Sicherheits-Spiralschläuchen, die ein Verwickeln der Kabel beim Drehen oder Verstellen des Gerätes verhindern. Die verbauten feuerverzinkten, massiven Stahltraversen sind besonders langlebig und bieten dauerhaften Schutz vor Korrosion.

LED-Lampen und verständliche Symbole auf dem neuen Kunststoff-Gehäuse in Alu-Optik signalisieren dem Bediener die Betriebsbereitschaft. Zwei hochwertige Vakuumpumpen sind – wie alle anderen Komponenten auch- staubgeschützt im ansprechenden Gehäusekasten integriert. Bei einem Ausfall einer Pumpe springt die andere Pumpe ein und sichert. Die neue Hebegeräte-Serie gibt es in weiteren Ausführungen bis 1.200 kg Hubkraft. Durch die innenliegenden Pumpen arbeitet das Gerät besonders leise.

Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Hauptschalter wird zum Einschalten gedreht. Wenn die grüne LED auf dem Gehäuse leuchtet, ist ein ausreichendes Vakuum aufgebaut und das Gerät ist einsatzbereit. Ein einziger Bediener reicht aus, um große, schwere Bleche ohne jegliche Kraftanstrengung über das erzeugte Vakuum materialschonend zu heben. Jetzt kann das Werkstück einer Weiterverarbeitung zugeführt werden, z.B. einer Stanz- oder Laserschneidmaschine. Die Saugplatten in gelenkiger und doppelt gefederter Ausführung sorgen für ein abgefedertes, weiches Aufsetzen und Anheben des Hebegerätes auch unter Last. Schwere Platten lassen sich mit den gelenkigen Saugplatten mühelos vereinzeln.

Die feuerverzinkten Quertraversen als auch die Saugplatten selbst lassen sich einfach verschieben, je nach Breite und Länge des zu hebenden Werkstücks. Die Saugplatten können optional über Handschiebeventile zu- oder abgeschaltet werden.

Der ergonomische Multifunktions-Bediengriff besitzt praktische Steuerungstasten für den Kettenzug und die Funktionen „Saugen/Lösen“. Der Bediengriff ist abwinkelbar und teleskopierbar. Alle Bedienfunktionen sind ohne Umgreifen zu erreichen, die angenehme Griffbreite bewirkt eine entspannte Haltung des Bedieners. Ein Emergency Stopp sorgt für höchste Sicherheit – im Notfall wird das Gerät dadurch sofort angehalten.

Die anschmiegsamen, langlebigen Dichtungen an den Saugplatten lassen sich schnell, einfach und kostengünstig wechseln. Die Schelle wird gelöst und die Dichtungen mit wenigen Handgriffen ersetzt. AERO-LIFT Vakuumhebegeräte „Made in Germany“ entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards.

Für alle Vakuumhebegeräte sind optional Zusatzausstattungen, passende Ersatzteile, Kran- oder Schienensysteme erhältlich. AERO-LIFT übernimmt auf Wunsch die vom Gesetzgeber vorgeschriebene jährliche Unfallverhütungsprüfung – quasi den „TÜV“ für Hebegeräte – als Dienstleistung. So sind die AERO-LIFT Vakuumhebegeräte immer gewartet, einsatzbereit und sicher.

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