Smart-Meter Kooperation MeteringSüd bereit für den Rollout

Die MeteringSüd GmbH & Co. KG wurde von neun regionalen und kommunalen Energieunternehmen aus Bayern und Baden-Württemberg gegründet. In den Netzgebieten der Gesellschafter befinden sich über 1,1 Million Messstellen für Strom, darunter 200.000 Zähler, die in den kommenden Jahren mit einem intelligenten Messsystem ausgerüstet werden. Diese Geräte bestehen aus einem digitalen Stromzähler sowie dem Gateway zur Datenübermittlung.

Die Einführung intelligenter Messsysteme wird nach der „Markterklärung“ durch das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) im Laufe der nächsten Monate starten. Hierfür hat die MeteringSüd mit dem erfolgreich durchlaufenen Zertifizierungsverfahren gemäß ISO/IEC 27001:2013 und SMGWA mit der TÜV Rheinland Cert GmbH die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.

Der Gateway Administrations-Prozess ist erst ab einer hohen Anzahl von intelligenten Messsystemen wirtschaftlich darstellbar. Die Kooperation über die MeteringSüd bietet die Voraussetzung dafür. Davon profitieren nicht nur die Gesellschafter, sondern auch kleine und mittlere Energieunternehmen sowie viele Energiedienstleister mit ihren Anforderungen.

Die MeteringSüd GmbH & Co. KG erbringt ihre Dienstleistung in enger Zusammenarbeit mit der Next Level Integration GmbH, Köln und der co.met GmbH, Saarbrücken. Die drei Unternehmen sind auf einem gemeinsamen Messestand vertreten.

An der MeteringSüd GmbH & Co. KG beteiligt sind die LEW Verteilnetz GmbH, die Allgäuer Überlandwerk GmbH, die Stadtwerke Augsburg Energie GmbH, die Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH, die Elektrizitätswerke Reutte GmbH & Co. KG, die TWS Netz GmbH, die Vereinigte Wertach-Elektrizitätswerke GmbH, die SEW Stromversorgungs GmbH und die Gemeindewerke Peißenberg. Näheres unter: www.meteringsued.de

 

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… und Action!

Ob ein Abenteuerurlaub in Südfrankreich, ein Städtetrip in den Elsass, oder ein Workshop für Nachwuchs-YouTuber: Im neuen Jahresprogramm des Teams Jugend- und Familienbildung der Region Hannover für Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und Fachkräfte ist für jeden und jede etwas dabei – von Reisen und Aktivitäten in den Schulferien über Freizeiten und Wochenend-Trips bis zu Workshops und Fortbildungen. Auf der Seite www.team-jugendarbeit.de sind Anmeldungen  ab sofort möglich, außerdem gibt es dort Infos zu allen Veranstaltungen.  

In den Osterferien können Kinder und Jugendliche von elf bis 15 Jahren zum Beispiel mit Navigationsgeräten auf Geocache-Jagd in der Region Hannover gehen. Wer findet den Schatz – das ist die entscheidende Frage in den vier Tagen, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Wettstreit mit anderen Teams an wechselnden Orten neue Schätze aufspüren, Rätsel lösen und schließlich die Superei-Trophäe gewinnen können. Eine etwas andere Art der Reise ist der „You-Trip“ in den Sommerferien. Auf der selbstbestimmten Tour quer durch Deutschland gibt es für die Jugendlichen jeden Tag eine neue Challenge. Gemeinsam treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen andere Teams an – und entscheiden selbst, wohin die Reise geht. Der zehntägige Trip richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 27 Jahren. Sommer, Sonne, Sonnenschein heißt es Anfang Juli, wenn es nach Südfrankreich geht: Die Reise führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Ardèche-Canyon. Hier findet das Leben draußen statt – ob beim Baden, Kanufahren, Klettern an den Felswänden oder Pausieren in der Hängematte. Es werden zwei Fahrten im gleichen Zeitraum angeboten. „Südfrankreich  erleben“ richtet sich vor allem an Jugendliche von 13 bis 16 Jahren, die im Kontakt mit dem Jugendamt stehen. Zielgruppe für die Fahrt „Hart am Limit in Südfrankreich“ sind aktive Jugendliche, Jugendleiterinnen und -leiter von 14 bis 18 Jahren.

Wer den grauen deutschen Herbst nicht auf dem Sofa verbringen möchte und zwischen 16 und 27 Jahren alt ist, kann in den Herbstferien einen Ausflug in den Elsass machen. In der europäischen Hauptstadt besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das EU-Parlament, machen ein wenig Sightseeing und natürlich darf auch ein Stadtbummel nicht fehlen. Strasbourg, nous voilà!

Für Alleinerziehende mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren geht es im Juli nach Südschweden. Irgendwo im Nirgendwo und mitten in der Natur liegt ein Selbstversorgerhaus – der perfekte Ort zum Entspannen, Baden oder Radfahren für Erwachsene und Kinder. „Auszeit im Harz“ heißt es dann im Oktober: Dann können Familien mit Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren den stressigen Alltag hinter sich und die Seele baumeln lassen.

Neben Reisen und Aktivitäten bietet das Team Jugend- und Familienbildung aber auch eine Vielzahl von Workshops an. So können Kinder und Jugendliche von neun bis 15 Jahren etwa beim YouTube-Workshop im Februar lernen, Videos selber drehen. Für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gibt es zudem unter anderem Fortbildungen zu Erster Hilfe am Kind, Kistenklettern oder Krisenmanagement auf Gruppenfahrten.

Das komplette Jahresprogramm 2019 ist online unter www.team-jugendarbeit.de abrufbar. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder über den Postweg entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Telefon 0511/616 25600, E-Mail jugendarbeit@region-hannover.de.

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„Von High-End-Medizin bis Spiritualität – Modell eines ganzheitlichen Ansatzes“

Hinter dem Begriff „Ganzheitliche Medizin“ verbergen sich derart alle möglichen (und unmöglichen) Therapie-Angebote, sodass man leicht den Überblick verlieren kann. Dr. med. Lutz Wesel, Allgemeinarzt, Psychotherapeut, NLP-Trainer und Buchautor beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit dem Thema wird diesen vieldeutigen Begriff erläutern und anhand von konkreten Beispielen verstehbar machen.

Ziel des Vortrags ist es, Orientierungshilfen in den Dschungel der unterschiedlichsten Therapieangebote zu geben und Anhaltspunkte zu liefern, wie man seriöse Anbieter von unseriösen unterscheiden kann.

Anschließend wird der ehemalige Vorsitzende der Gruppe Rastatt, Herr Helmut Kluger verabschiedet.

Kostenbeitrag: GfA-Mitglieder und Partner frei, Kostenbeitrag Gäste: 10 Euro, Schüler, Studenten, Rentner und Arbeitslose: 5 Euro

GfA – Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V.

Wann: 09. Feb. 2019

Uhrzeit: 16:30 – 19:00

Veranstaltungsort

Baden-Baden
Jagdhausstraße 18
76530 Baden-Baden 

Bitte melden Sie sich unter veranstaltung@gfa-baden-baden.de an. Stichwort: Dr. Wesel

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GEMÜ zum dritten Mal in Folge als „Weltmarktführer 2018“ ausgezeichnet

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

 „Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

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IT-Systemhaus Erik Sterck GmbH expandiert nach München

Das IT-Systemhaus Erik Sterck GmbH (https://www.eriksterck.de/) wächst weiter und eröffnet neben dem Hauptsitz in Leonberg im Frühjahr einen zusätzlichen Standort in München. Der IT-Dienstleister, der sich auf moderne Infrastrukturen im Datacenter-Umfeld spezialisiert hat, folgt mit dieser zweiten deutschen Niederlassung seiner Zielsetzung, möglichst nahe beim Kunden vor Ort zu sein. Das gesamte Lösungsportfolio steht Interessenten und Kunden ab März 2019 auch in Bayern zur Verfügung.

„Der Anteil unserer Projekte außerhalb Baden-Württembergs – und hier speziell in Bayern – ist kontinuierlich gewachsen. Die logische Konsequenz ist die Eröffnung eines eigenen Standortes. Auch in der IT sind es am Ende immer Menschen, die miteinander Geschäfte machen und der steigende Anteil unserer Beratungsleistung im Bereich Plattformoptimierung und -automatisierung im Rechenzentrum ist besonders im Rahmen eines persönlichen Austauschs zu transportieren“, fasst Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter der Erik Sterck GmbH, zusammen.

Die Erik Sterck GmbH verfügt über die höchstmögliche Zertifizierung (Master Partner) von Nutanix, Weltmarktführer im Bereich hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI). Weitere namhafte Hersteller des Leonberger Unternehmens sind zum Beispiel Lenovo, DELL EMC, NetApp, Veeam oder Pure Storage. Ziel der Beratung sind maßgeschneiderte Lösungen, die den Anforderungen der Kunden technologisch und kaufmännisch perfekt gerecht werden.

„Wir freuen uns darauf, künftig auch direkt in der IT-Metropole München vertreten zu sein – mit Mitarbeitern, die vor Ort bereits seit Jahren erfolgreich und hervorragend vernetzt sind“, ergänzt Erik Sterck.

Schwerpunkte Re-Platforming und Fast Application Delivery

Die Frage, was Kunden wirklich benötigen, um dem eigenen Unternehmen den Weg in die digitalisierte Welt zu ebnen, treibt die Erik Sterck GmbH bereits seit einiger Zeit um.

„Die Entwicklung begann spätestens dann, als uns die ersten glücklichen Infrastrukturkunden gefragt haben, was sie denn jetzt mit der gewonnenen Zeit anfangen sollen und wie der nächste gemeinsame Schritt oberhalb der neuen Infrastruktur mit uns aussehen kann. Hier lagen dann Themen wie Re-Platforming und Fast Application Delivery absolut auf der Hand“, erinnert sich Oliver Batz, Mitgründer und technischer Leiter der Erik Sterck GmbH.

Das Ergebnis war die Gründung eines neuen Geschäftsbereiches, der sich vollumfänglich mit der Automatisierung von Prozessen im Rechenzentrum befasst. Die Leistungen der internen IT werden auf diese Weise in die Fachabteilungen gebracht, so dass Unternehmen auf die Anforderungen einer digitalisierten Welt gelassen reagieren und sich signifikante Wettbewerbsvorteile im globalen Markt verschaffen können.

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Podcasts – die Nachfolger des Radios?

In Zeiten des Streamings erscheint das Radio vielen Menschen irgendwie aus der Zeit gefallen – man kann das Programm nicht selbst bestimmen, muss zu bestimmten Zeiten für bestimmte Sendungen einschalten und dann läuft zwischendurch auch noch Werbung. Kein Wunder, dass man sich Alternativen sucht! Fündig wurden viele bei Podcasts und tatsächlich wächst das Angebot rapide an. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich genauer angesehen, was es mit diesen oft kostenlosen, manchmal rein unterhaltsamen und mitunter hilfreichen Hörstücken aus dem Netz auf sich hat.

Heute ist man es gewohnt, dass man sich das eigene Unterhaltungsprogramm immer und überall selbst zusammenstellen kann. Streaming-Anbietern, Mediatheken und YouTube sei Dank! Normales Fernsehen mit festen Sendezeiten erscheint da eher unattraktiv. Ähnlich geht es dem Radio, bei dem man zwar zwischen verschiedenen Sendern für verschiedene Zielgruppen wählen kann, aber dann das nehmen muss, was eben gerade läuft – und wenn es zum X-ten Mal der unheimlich nervige Werbejingle von Firma XYZ mitten im Interview mit dem Lieblingskünstler ist. Doch die Konsumgewohnheiten ändern sich und immer weniger Leute finden sich mit diesen geringen Einflussmöglichkeiten ab. Eine mögliche Alternative: Podcasts, die man sich ganz nach den eigenen Vorlieben aussuchen und herunterladen kann. Die Auswahl sowohl an deutsch- als auch an fremdsprachigen Podcasts ist gewaltig und wächst konstant weiter. Es gibt Talk-Formate, Hörspiele, Selbsthilfe-, Lern- und Reisetipps, Podcasts für Mütter, für Singles, für Berufseinsteiger, für Kinder, oder für Hundehalter – kurz: es gibt kaum ein Thema, zu dem es keinen Podcast gibt. Auch viele Radiosender stellen ihre Programme als Stream und als Podcast im Netz zur Verfügung.

„Die Auswahl bei einem derart großen Angebot fällt nicht immer leicht. Hat man jedoch einen Podcast gefunden, der einem gefällt, bekommt man durch den Seriencharakter immer wieder neuen Hörstoff geliefert“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe, den Reiz der Podcasts. „Hinzu kommt, dass sie zumeist kostenlos, nicht an Sendezeiten gebunden und über das Netz überall verfügbar sind.“ Wie beliebt Podcasts auch in Deutschland mittlerweile sind, zeigen die Nutzerzahlen. Sie sind insbesondere in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen, bei den 30- bis 49-Jährigen hat sich die Zahl der Hörer laut einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2018 von 14 auf 30 Prozent sogar mehr als verdoppelt. Besonders Nachrichten und Politik sowie Film und Fernsehen scheinen die Deutschen dabei zu interessieren, gefolgt von Comedy, Sport und Freizeit sowie Musik, wie die Umfrage ergab.

„Konsumiert werden können Podcasts sowohl am Computer als auch mobil über Smartphone oder Tablet“, erklärt Schartner. Entsprechende Apps stehen kostenfrei sowohl bei Google Play als auch im App Store zur Verfügung. Hier kann man seine Lieblings-Podcasts abonnieren, einzelne Folgen herunterladen oder Benachrichtigungen zu neuen Inhalten hinterlegen. Bleibt nur die Frage: Wie finde ich den geeigneten Podcast? Auch hierfür hat der Experte Tipps. Viele große Streaming-Anbieter wie iTunes, Audible oder Spotify bieten neben Musik und Hörbüchern auch Podcasts an. Hier kann man thematisch suchen oder einfach stöbern. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, ob man lieber ein Talk- oder Interview-Format hören will, ein spannendes Hörspiel, eine Reportage oder eine Comedy-Sendung. Hier helfen die Podcast-Charts, die die meisten Anbieter erstellen. Oft gibt es auch Empfehlungen nach dem Motto „Hörer mochten auch die folgenden Podcasts“. Im Zweifelsfall schade es nicht, so Schartner, einfach in eine Folge reinzuhören. „Dann wird man schnell merken, ob es passt oder eben nicht!“ Bei der Fülle an Angeboten sollte jedoch früher oder später auch der kritischste Hörer fündig werden.

 

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Weiterbildung im Bereich Fahrzeugtechnik – Neue Veranstaltungen und aktuelle Termine

Das Automobil begeistert den Menschen seit seinen frühesten Stunden. Diese Begeisterung hat über die letzten Jahrzehnte hin zu einem rasanten Fortschritt in der Branche geführt. Sei es die immer wichtiger werdende Energieeffizienz von Fahrzeugen, das Entwickeln neuer Fahrerassistenzsysteme oder die zunehmende Bedeutung der Elektromobilität – Weiterbildung ist für viele Unternehmen im Automobilbereich ein Kernthema. Das VDI Wissensforum bietet ein breites Spektrum unterschiedlicher Weiterbildungen in der Fahrzeugtechnik.

Die PIAE 2019 zeigt sich in neuem Gewand.

Eine besondere Rolle im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen kommt der Werkstofftechnik zu. So sind Kunststoffe im Automobil nicht mehr wegzudenken. Der traditionelle VDI-Kunststoff Kongress präsentiert vom 03. – 04. April sein neues, überarbeitetes Veranstaltungskonzept: Mehr Inhalte, interaktive Programmpunkte und modernes Entertainment. Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/piae/

Beachten Sie bitte auch folgende Termine und Veranstaltungen im Bereich Fahrzeugtechnik des VDI Wissensforums von Januar bis April 2019:

Konferenzen und Tagungen:

  • 10. VDI-Fachtagung
    Gießtechnik im Motorenbau
    29. bis 30. Januar 2019 in Magedburg
    Zur Webseite
      
  • VDI-Tagung
    Gießen von Groß- und Nutzfahrzeugmotoren
    29. bis 30. Januar 2019 in Magedburg
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  • International VDI Conference
    Automotive Sensor Systems
    13. bis 14. Februar 2019 in München
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  • Internationaler Kongress
    Internationaler Motorenkongress 2019
    26. bis 27. Februar 2019 in Baden-Baden
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  • International VDI Conference
    CVT in automotive applications
    19. bis 20. März 2019 in Baden-Baden
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  • OEM Forum
    Fahrzeugtüren und -klappen 2019
    26. bis 27. März 2019 in Bad Gögging
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  • International VDI Conference
    Autonomous Trucks
    27. bis 28. März 2019 in München
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  • Internationaler VDI-Kongress
    PIAE – Kunststoffe im Automobilbau
    03.bis 04. April 2019 in Mannheim
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  • 3. VDI-Strategiekongress
    Additive Manufacturing
    09. bis 10. April 2019 in Stuttgart
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Seminare:

  • VDI-Seminar
    Grundlagenwissen Fahrdynamik 
    u.a. vom 30. bis 31. Januar 2019 in Düsseldorf
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  • VDI-Seminar
    Der elektrifizierte Antriebsstrang
    u.a. vom 19. bis 20. Februar 2019 in Freising bei München
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  • VDI-Seminar
    Kompaktwissen Leichtmetallguss
    u.a. vom 19. bis 20. Februar 2019 in Bonn
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  • VDI-Seminar
    Kompaktwissen Brennstoffzelle für mobile Anwendungen
    u.a. am 14. bis 15. März 2019 in Düsseldorf
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  • VDI-Seminar
    Kompaktwissen Automatisiertes Fahren
    u.a. vom 20. bis 21. März 2019 in Düsseldorf
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Unser gesamtes Veranstaltungsangebot im Bereich Fahrzeugtechnik  finden Sie hier!

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highQ-Kunde startet pünktlich mit dem neuen BW-Tarif

Anbieter verbundübergreifender Verkehre in Baden-Württemberg waren verpflichtet, ihren Fahrgästen zum Stichtag 9.12.2018 den neuen, landesweiten BW-Tarif anzubieten. Mit Unterstützung durch highQ konnten die Kreisverkehrsbetriebe Sigmaringen (KVB) eine Punktlandung hinlegen.

Der neue, zum 9. Dezember eingeführte BW-Tarif soll verbundübergreifendes Fahren bequemer und günstiger machen. Mit seinen 22 regionalen Verkehrsverbünden ist Baden-Württemberg ein äußerst anspruchsvolles Umfeld. Für viele, vor allem kleinere Verkehrsanbieter stellte das zusätzliche Tarifangebot allerdings eine Herausforderung dar, da die vom Land gelieferten Tarifdaten in sämtliche Verkaufs- und Kontrollsysteme eingepflegt werden mussten. Dies betraf vor allem Schienenverkehrsanbieter wie DB Regio, aber auch überregionale Busunternehmen wie die KVB Sigmaringen. Der von den KVB betriebene „Regiobus Donau-Bodensee“, eine 48 Kilometer lange Buslinie von Sigmaringen nach Überlingen, verbindet die Verkehrsverbünde Neckar-Alb-Donau (Naldo) und Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB). 

„Alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, mussten die Tarifintegration bis zum Stichtag bewerkstelligen“, erklärt Erik Schlegel, der das Projekt für highQ-Kunden betreut. „Für unseren Kunden KVB Sigmaringen konnten wir die Umsetzung dieses sehr mächtigen und komplexen Tarifs trotz des sehr knappen Zeitrahmens pünktlich realisieren.“ Dafür habe man aus Fachkreisen viel Anerkennung erfahren, wo der BW-Tarif wegen des damit verbundenen Aufwands schon mit einer „neuen Verbundgründung“ verglichen wurde. „Trotzdem war die Umsetzung dank der großen Erfahrung bei highQ im Umgang mit Tarifdaten schnell und preiswert möglich“, freut sich highQ-Vertriebsleiter Kai Horn. Von Vorteil sei hierbei gewesen, dass die KVB bereits über moderne, Tablet-basierte Verkaufs- und Kontrollsysteme mit der highQ-TicketApp verfügten. 

Die neuen Tarifdaten werden vom Land im standardisierten PKM-Format (Produkt- und Kontrollmodul) angeliefert, für die Integration sind die Verkehrsunternehmen dann selbst zuständig. Oder sie holen sich Unterstützung durch Experten wie highQ. Mit weiteren Kunden ist Erik Schlegel daher bereits im Gespräch: „Wer keine verbundübergreifenden Verkehre anbietet, hat noch eine etwas längere Frist für die Umsetzung des BW-Tarifs.“ Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 will highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet und somit den Verkauf und die Kontrolle von BW-Tickets für alle Anwender der highQ-App ohne zusätzlichen Aufwand ermöglichen wird. Im nächsten Jahr, sobald das Land die Tarifdaten für E-Tickets nach VDV-KA liefert, wird highQ außerdem seine App mytraQ für die mobile Ticketkontrolle entsprechend updaten.

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Einstieg Beruf 2019

Mehr als 370 Unternehmen und schulische Ausbildungsstätten aus der gesamten TechnologieRegion Karlsruhe präsentieren sich am Samstag, 19. Januar von 10 Uhr bis 15.30 Uhr auf der Messe „Einstieg Beruf“ in der Messe Karlsruhe. Bei kostenfreiem Eintritt informieren die Aussteller über 180 Ausbildungsberufe in den Bereichen Industrie, Handel, Gesundheit, Dienstleistung und Handwerk. Darüber hinaus geben Bildungseinrichtungen und -träger Einblicke in weiterführende Schulabschlüsse, Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die „Einstieg Beruf“ wird jedes Jahr gemeinsam von Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe, der Handwerkskammer (HWK) Karlsruhe sowie der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt organisiert. Im vergangenen Jahr konnten die Organisatoren mit knapp 20.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord verzeichnen.

„Einstieg Beruf“ wächst weiter

Auf Grund des weiterhin zunehmenden Aussteller- und Besucherinteresses sowie des vermehrten Bedarfs an größeren Ausstellungsflächen findet die „Einstieg Beruf“ abermals in zwei Hallen statt, zugänglich über den Haupteingang West und den Eingang Ost. Inzwischen beträgt die Netto-Ausstellungsfläche  rund 6.200 m², 500 m² mehr als im Vorjahr.

Eröffnet wird die Messe traditionell um 10 Uhr mit einem gemeinsamen Eröffnungstalk von Agentur für Arbeit, HWK und IHK, bei dem die Messebesucher unter anderem über Vorteile und Karrieremöglichkeiten der dualen Ausbildung informiert werden. Außerdem werden auf zwei Aktionsbühnen in der Aktionshalle Haupteingang West und im Foyer Eingang Ost im 30-minütigen Rhythmus wechselnde Vorträge zu verschiedenen Themen rund um die Berufsausbildung angeboten.

Das ist neu bei der „Einstieg Beruf“ 2019

Neben dem bewährten Bewerbungsmappencheck des BEO-Netzwerks besteht für die Messebesucher in diesem Jahr die Möglichkeit, kostengünstig Bewerbungsfotos erstellen zu lassen. Umgesetzt wird dieses Angebot im Rahmen eines Projekts von Auszubildenden des KIT. Mal eine andere Art, einen Ausbildungsberuf vorzustellen, wird die Modenschau der Berufsfachschule für Kosmetikfachkräfte sein, die auf der Aktionsbühne 1 um 11 und 14 Uhr stattfinden wird. Seit 40 Jahren bildet die Berufsfachschule staatlich anerkannte Kosmetikfachkräfte aus.

In zehn Minuten zum Ausbildungsplatz

Beim Speed-Dating von 12 bis 14 Uhr in Halle 2 können Jugendliche wieder innerhalb zehnminütiger Vorstellungsgespräche in Kontakt mit Ausbildungsbetrieben kommen und sich für ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz bewerben. Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche von mehr als 30 Unternehmen freuen sich auf interessierte Bewerber und geben direktes Feedback. Wer als Jugendlicher am Speed-Dating teilnehmen möchte, sollte seine vollständigen Bewerbungsunterlagen am Messetag mitbringen.

Berufe live erleben

Die Metall- und Elektroindustrie (M+E), der Handel sowie das Handwerk präsentieren sich auf der Ausbildungsmesse mit speziellen Angeboten. Auf zwei Etagen mit rund 100 m² Präsentationsfläche erhalten die Besucher im M+E-Info-Truck Einblicke in branchentypische Arbeitsplätze, lernen technische Zusammenhänge kennen und erleben die Faszination Technik praxisnah und intuitiv. Multimedial umgebaut ist auch der BauBus der Bauwirtschaft Baden- Württemberg, ein Linienbus, der auf anschauliche Weise die zahlreichen Berufe am Bau präsentiert. Eine besondere Attraktion ist das neue BauBoard: Hier erleben Schüler unter anderem eine virtuelle und zugleich „bewegende“ Fahrt über eine Baustelle.

Im EDEKA Frische Mobil gibt es zudem insgesamt neun Stationen, an welchen Schüler typische Ausbildungsinhalte im Einzelhandel aufgezeigt bekommen. Hier können sie diese – mal interaktiv, mal analog – spielerisch erkunden.

Handwerkswelten

Das über 700 m² große Handwerker-Areal informiert über 130 verschiedene Handwerksberufe. Egal ob duale Ausbildung, Bachelor oder Fachpraktiker – hier bekommen Fachkräfte von morgen erste Einblicke in die Berufswelt und können ihr Talent an zahlreichen Mitmachstationen unter Beweis stellen, so z.B. einen Rundbogen mauern oder sich beim Säge- und Nagelwettbewerb miteinander messen. Die Ausbildungsbotschafter der Handwerkskammer Karlsruhe, Jugendliche die derzeit eine Lehre absolvieren, sind ebenso vor Ort wie die Berater der Kammer. Sie alle informieren über die Ausbildungsoptionen im Handwerk. Ein Highlight bildet das Maler-Handwerk mit einem 20 Meter langen Brillux-Showtruck. Ganz nach dem Motto „von Azubis für Azubis“ haben sich Auszubildende mit TV-Wand, interaktiven Video-Interviews, iPads, digitaler Farbgestaltung und vielem mehr selbst verwirklicht.

Job-Wall für Ausbildungs- und Praktikumsplätze 

Die Messebesucher erhalten an zwei Job-Walls einen kompakten Überblick über offene Ausbildungs- und Praktikumsplätze von Ausstellern. Die Job-Walls bieten die Möglichkeit, via Smartphone mit einem Foto oder Scan des QR-Codes das Angebot im Nachgang zur Messe digital in Erinnerung zu behalten.

Deutsch-französischer Ausbildungsstand

Zudem präsentiert sich die Projektgruppe „Grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein“ auf der diesjährigen Einstieg Beruf mit einem Infostand. Dort können sich Jugendliche über Auslandsaufenthalte und speziell französische Jugendiche über Ausbildungschancen in Baden und die berufliche Mobilität am Oberrhein informieren.

Bus-Shuttle zur Messe

Wie in den Vorjahren verkehrt am Messetag ein kostenloser Bus-Shuttle im 10-Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Messe. Zudem stehen auf dem Messegelände Parkplätze in ausreichender Zahl zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter www.einstiegberuf.de

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Autonomes Fahren: Erster Masterstudiengang in Baden-Württemberg

Erneut übernimmt die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) eine Vorreiterrolle mit einem innovativen, berufsbegleitenden Studienangebot: Nach der Einführung des Masterstudiengangs Elektromobilität startet ab September 2019 mit dem Master Autonomes Fahren ein weiteres zukunftsträchtiges Studienangebot. Damit sollen Studierende auf den digitalen Transformationsprozess vorbereitet werden.

In einer Zeit, in der Digitalisierung und Vernetzung alle Lebensbereiche erfasst, kommt dieses Angebot gerade richtig, findet der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen: „Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge stellt eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie dar und erfordert fundierte Kenntnisse aus verschiedensten Disziplinen.“ Der neue Studiengang richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die berufsbegleitend einen akademischen Masterabschluss erwerben möchten, ohne ihre Karriere unterbrechen zu müssen. Es handelt sich dabei um ein klassisches Präsenzstudium, für das sich neben Absolventinnen und Absolventen aus dem Maschinenbau auch Studieninteressierte aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Physik oder Mathematik bewerben können. Im Mittelpunkt stehen technische und ökonomische als auch ethisch-rechtliche Fragestellungen.

Die Studierenden vertiefen ihr Wissen in Sensorik, maschinellem Lernen und IT-Sicherheit, befassen sich aber auch mit zukünftigen Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Sie werden außerdem umfassend darauf vorbereitet, teil- und vollautomatisierte Fahrzeugsysteme zu entwickeln und zu optimieren. Die Lehrinhalte werden in Vorlesungen, Laboren, Programmierpraktika und Transferprojekten unter Einsatz moderner Entwicklungsmethoden und Simulationswerkzeugen vermittelt. Die Vorlesungen finden an der Hochschule Esslingen statt, die Organisation des Studiengangs übernimmt die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen. Ein modularer Studienaufbau mit direkten anschließenden Prüfungen garantiert die Studierbarkeit neben dem Berufsalltag. Alle Dozenten sind Professoren der beteiligten Hochschulen oder ausgewiesene Fachexperten aus der Industrie.

Die Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten, Reutlingen und die Hochschule der Medien Stuttgart vernetzen sich unter dem Dach der HfSW, um sich gemeinsam Herausforderungen in den Bereichen Forschung, Lehre und Weiterbildung zu stellen und damit Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum zu geben. „Das neue Masterstudienangebot Autonomes Fahren bündelt die Kompetenzen der einzelnen Hochschulen in hervorragender Weise“, erklärt HfSW-Vorsitzender und Rektor der Hochschule Mannheim, Prof. Dr. Dieter Leonhard. Dieses Studienkonzept sei ein Gewinn für die Fahrzeugindustrie, die momentan massiv in alternative Antriebe, Vernetzung, Assistenzsysteme und autonomes Fahren investiere und dringend Fachkräfte benötige, um diesen Transformationsprozess zu meistern.

Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen ist davon überzeugt, mit dem Masterstudiengang Autonomes Fahren einen großen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. „Autonomes Fahren wird eine Schlüsselrolle in der Mobilität der Zukunft einnehmen. Unser Studiengang qualifiziert im Beruf stehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bereitet sie auf kommende Herausforderungen vor.“

Informationsveranstaltungen Master Autonomes Fahren

– Mittwoch, 13.03.2019, 18:00 Uhr: Hochschule Esslingen, Kanalstraße 33, 73728 Esslingen
– Donnerstag, 04.04.2019, 18:00 Uhr: Gold- und Silberforum Schwäbisch Gmünd, Ledergasse 54, 73525 Schwäbisch Gmünd
Weitere Informationen auch unter www.hfsw.de

Über die Hochschulföderation SüdWest (HfSW):
In der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) vernetzen sich die baden-württembergischen Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten und die Hochschule der Medien Stuttgart. Die Mitgliedshochschulen bündeln ihre Kräfte, um die Leistungsstärke in der angewandten Lehre und Forschung weiter zu entwickeln. In Kooperationsprojekten möchten die Mitgliedshochschulen Erfahrungen teilen, Synergien ausschöpfen und gemeinsam Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum geben. Dabei ist neben der systematischen Zusammenarbeit der föderative Charakter des Verbunds eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der HfSW. Jeder dieser Hochschulen verfügt über besondere Wissensträger und exzellent ausgestattete Labore, die in den gemeinsamen Masterstudiengang eingebracht werden.

Die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bietet zwei gemeinsame berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Neben dem „Master Elektromobilität“ gibt es ab 2019 auch den Master „Autonomes Fahren“. Beides sind 4-semestrige Masterstudiengänge, die eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure und Ingenieurinnen bieten, die sich zukünftigen Herausforderungen in der Automobilindustrie stellen wollen.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:
Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT sowie Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Autonomes Fahren (M.Eng.), Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen der Studiengänge Master Autonomes Fahren und Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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