Presseeinladung zur Vorstellung der neuen Branchenanalyse der BIOPRO Baden-Württemberg

Das Forum Gesundheitsindustrie ist seit Jahren das zentrale Branchentreffen in Baden-Württemberg. Es ist Impulsgeber für Biotechnologie, Medizintechnik, Pharmazeutische Industrie und Forschung. Im Mittelpunkt des in Baden-Württemberg einzigartigen, interdisziplinären Treffens steht die branchenübergreifende Vernetzung der Gesundheitsindustrie. Im Rahmen der personalisierten Medizin rücken die pharmazeutische Industrie und die medizinische Diagnostik enger zusammen. Unter den neuen regulatorischen Bedingungen werden weitere, neue Synergien zwischen Medizintechnik-Unternehmen und Pharmazeutischen Unternehmen erwartet, die gerade im Hinblick auf klinische Studien und Zulassungen zu einer vielversprechenden Zusammenarbeit führen können. Die weitere Biologisierung von Pharma- und Medizintechnik bleibt auch in den nächsten Jahren ein Innovationstreiber und macht damit die Zusammenarbeit mit denBiotechnologie-Unternehmen weiterhin spannend.

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut wird das Forum mit 200 Gästen eröffnen und unter anderem im Rahmen ihrer Begrüßung dem Regionalpartner BioLAGO zur Verleihung des Qualitätslabels „Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg“ gratulieren.

Vorstellung der neuen Branchenanalyse „Gesundheitsindustrie 2018, Zahlen und Fakten für Baden-Württemberg“

Auf dem Forum Gesundheitsindustrie BW wird die von der BIOPRO Baden-Württemberg aktuell erstellte Branchenanalyse für Baden-Württemberg erstmals vorgestellt. Sie liefert Einblicke in

  • die aktuellsten Umsatz- und Beschäftigtenzahlen zu den Branchen Biotechnologie, Pharmazeutische Industrie und Medizintechnik
  • Gründungsstatistiken
  • zwölf Unternehmen aus Baden-Württemberg und deren Impulse zur Gesundheitsindustrie
  • Themen- und Aktivitätsschwerpunkte im Land
  • sowie einen Rückblick auf die 15-jährige Erfolgsgeschichte der BIOPRO Baden-Württemberg 

Für Interviews steht Ihnen Prof. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Gesprächswünsche vorab an Dr. Helen Schneck-Schneider oder melden Sie sich an der Registrierung. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Interviews zu weiteren Referenten auf Anfrage. Das Programm finden Sie unter https://www.bio-pro.de/de/veranstaltungen/forum-2018/

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Die Weichen richtig stellen: Personalpolitik im Mittelstand

„Personal finden, binden, führen – Personaloffensive Handwerk 2025“, so lautete die Überschrift zu einer Veranstaltung der Handwerkskammer Karlsruhe im Rahmen der Reihe „Handwerk im Gespräch“. Das Thema traf offensichtlich den Nerv der Betriebe, mehr als 200 Unternehmer fanden – trotz herrlichem Spätsommerwetter – den Weg in die Schlossgartenhalle nach Ettlingen. Sie mussten ihr Kommen nicht bereuen.

Bereits der Vortrag von Dr. Jutta Rump, sie ist Professorin an der Hochschule Ludwigshafen am Institut für Beschäftigung und Employability fand bei den Gästen große Aufmerksamkeit. Sie referierte über Trends in der Arbeitswelt. Dabei ging sie auf demografische, technisch-ökonomische und gesellschaftliche Entwicklungen ein. Aspekte ihres Vortrages waren die Personalplanung in den Unternehmen, Formen der Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterentwicklung. Sie betonte die Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und privaten Lebenssituationen, eine Entwicklung, die sich bei den zukünftigen Mitarbeitergenerationen noch verstärken werde. Ein weiterer wichtiger Aspekt war das Thema Arbeitgeberattraktivität. Ihr Fazit: Mitarbeiter kommen wegen der Reputation eines Betriebes, sie bleiben wegen der Aufgabe und sie gehen, wenn die Führungskräfte in den Unternehmen ihre Verantwortung nicht sachgerecht wahrnehmen.

Begrüßt hatte Präsident Joachim Wohlfeil. Er führte an, dass trotz Digitalisierung und technologischem Fortschritt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften insbesondere im handwerklichen Sektor nach allen Studien auch in Zukunft groß sein werde. Das Thema Fachkräfte, so Wohlfeil, bleibe daher angesichts der Demografie und den veränderten Lebensmodellen der Menschen ein zentrales Thema für das Handwerk.

Im Podiumsgespräch stellten sich Dipl.-Ing. Ulli Wetzel, Geschäftsführer der Mössinger Stahl Metall GmbH aus Pforzheim und Zimmerermeister Kurt Ziermann, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma aus Rastatt sowie die Personalberaterin der Handwerkskammer Karlsruhe, Beate Karcher, den Fragen der Moderatorin, Daniela Lorenz vom Holzmann Verlag.

Zentraler Gegenstand der Gesprächsrunde waren Erfahrungen der Betriebe beim Personalmanagement und Lösungsstrategien. Wetzel sprach sich dafür aus, bei schwierigen Sachfragen auch darüber nachzudenken, auf ein externes Coaching zuzugreifen. Der Blick von außen könne helfen, neue Ideen umzusetzen. Bei Zimmerermeister Ziermann stand im Mittelpunkt seiner Ausführungen ein betriebliches Konzept, das Verantwortung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter delegiert. Er setzt auf ein betriebliches Beteiligungsmodell, das die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Beate Karcher, die seit Januar 2018 neu bei der Handwerkskammer Karlsruhe ist, verwies auf die zahlreichen Beratungsangebote der Handwerkskammer Karlsruhe in Personalfragen, die für die Mitgliedsbetriebe in der Regel kostenlos abgerufen werden können.

Die Veranstaltung wurde durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative Dialog und Perspektive Handwerk 2025 gefördert.

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IHK Heilbronn-Franken organisiert Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg

Am 27. September 2018 organisiert die IHK Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) einen Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg.

Das RKW ist in die Mittelstandsförderung des Landes einbezogen. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und Betriebsübernehmer können über das RKW für Beratungen und Coachings unterschiedliche Förderprogramme in Anspruch nehmen. Eine fundierte Begleitung ist gerade in der Gründungs- und Aufbauphase eines Unternehmens ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung.

Im Rahmen der Beratungsförderung des Landes für Existenzgründer bietet das RKW kostenfreie Kompaktberatungen oder kostengünstige, mehrtägige Intensivberatungen an. Damit wird das bewährte Erstberatungsangebot der IHK ergänzt, die als Anlaufstelle für diese Beratungsförderung fungiert.

Zur ersten Kontaktaufnahme mit dem RKW organisiert die IHK regelmäßige Sprechtage mit dem RKW. In einem kostenfreien Gespräch kann dabei mit dem Berater des RKW das Vorhaben erörtert und die weitere Vorgehensweise abgestimmt werden.

Ansprechpartner für Terminvereinbarungen bei der IHK Heilbronn-Franken ist Marcel Gerstle, Telefon 07131 9677-118, E-Mail: marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de

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TÜV SÜD bietet förderfähige Seminare in Baden-Württemberg an

Seit dem 1. September 2018 läuft die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (EFS) für Fortbildungen. Fachkurse werden mit bis zu 70 Prozent unterstützt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen – unter Verwendung von Mitteln aus dem ESF. Diese attraktiven Förderungen sind für Angestellte, berufliche Wiedereinsteiger, Unternehmer, Freiberufler und Existenzgründer interessant, die in Baden-Württemberg wohnen oder arbeiten. Die TÜV SÜD Akademie bietet förderfähige Seminare an und gibt einen Überblick über die Anmeldemodalitäten.

Das Erfolgsmodell des ESF-Fachkursprogramms läuft seit Jahren und wird bis 2020 fortgeführt. Das Ziel dieser Förderung ist, die Qualifizierung von Angestellten und Selbstständigen kontinuierlich zu verbessern, um die Herausforderungen der technologischen Entwicklung zu meistern und die Wettbewerbsfähigkeit in der Wirtschaft zu stärken. Zudem wird durch ein Mehr an Qualifikation dem Fachkräftemangel entgegengewirkt.

Wer wird bezuschusst?

Einen Weiterbildungszuschuss in Höhe von 30 Prozent erhält, wer in Baden-Württemberg wohnt oder arbeitet. Ab 50 Jahren gibt es sogar 50 Prozent. Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und auch keinen Studienabschluss hat, profitiert von der neu eingeführten Förderung von 70 Prozent. Diese trifft auch auf Personen zu, die einen ausländischen Abschluss haben, der in Deutschland (noch) nicht anerkannt ist.

Wie wird bezuschusst?

Bei Interesse füllt der Teilnehmer neben der Seminaranmeldung zum ausgewählten Kurs auch das Stammdatenblatt und die Zielgruppenabfrage des ESF aus. Nach erfolgter Anmeldung zu einem Fachkurs der TÜV SÜD Akademie Baden-Württemberg wird die Förderung vom Netto-Seminarpreis abgezogen – somit reduziert sich die Teilnahmegebühr direkt. Die Beantragung des Fördergeldes erfolgt über die TÜV SÜD Akademie.

Bei den Fachkursen der Hochvolt-/E-Mobility-Schulung gibt es 50 Prozent Förderung auf den Netto-Seminarpreis unabhängig vom Alter des Teilnehmers. Diese Seminare sind im Programm gesondert gekennzeichnet.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie zum ESF-Fachkursprogramm unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/foerderprogramme/esf-zuschuesse-in-baden-wuerttemberg.

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Wertheim

Auch im September 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit dem Frauenverein Wertheim e.V. einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 26.September 2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.00 bis 11.00 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume des Frauenvereins Wertheim e.V. im Kulturhaus Wertheim ein.

Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer längeren Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im September 2018 lautet „Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch“ mit Fragestellungen wie: Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor? Wie kann ich mich überzeugend präsentieren? Welche Fragen werden häufig gestellt? Gibt es einen Dress-Code? Darüber hinaus ist es möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen des Frauenvereins Wertheim e.V. im Kulturhaus, Bahnhofstr.1 in 97877 Wertheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weitere Termine und Themenvorschläge des „Café Startklar“ im Jahr 2018 sind:
(jeweils donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr)

  • 11.2018 | Rückschläge und Krisen meistern
  • 12.2018 | Möglichkeiten der Stellensuche

HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Bad Mergentheim

Auch im September 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Mergentheim einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 27.09.2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.30 bis 11.30 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume der Volkshochschule Bad Mergentheim ein.

Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer längeren Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im September 2018 lautet „Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch“ mit Fragestellungen wie: Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor? Wie kann ich mich überzeugend präsentieren? Welche Fragen werden häufig gestellt? Gibt es einen Dress-Code? Darüber hinaus ist es möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen der Volkshochschule Bad Mergentheim, Marktplatz 1 in 97980 Bad Mergentheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weitere Termine und Themenvorschläge des „Café Startklar“ im Jahr 2018 sind:
(jeweils donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr)

  • 11.2018 | Rückschläge und Krisen meistern
  • 12.2018 | Möglichkeiten der Stellensuche

HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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Berufsorientierung Handwerk statt Ferien: Werkstattcamp begeistert Jugend

Vier Handwerksberufe in zwei Wochen näher kennen zu lernen – das haben sich 40 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 23 Schulen aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe für die Zeit vom 27. August bis zum 7. September vorgenommen. Dafür „opfern“ sie einen Teil ihrer Schul-ferien und bauen eine Musikbox oder Musiktower. Nach Abschluss die-ses „Werkstattcamps im Sommer“ in der Bildungsakademie der Hand-werkskammer Karlsruhe erhalten die Jugendlichen ein Teilnahmezerti-fikat, das sich in jeder Bewerbungsmappe gut macht.

Viel wichtiger aber: Die Jugendlichen können zahlreiche Handwerksbe-rufe ausprobieren und bekommen auf diese Weise eine Einschätzung ihrer Stärken und Talente. Für die Musiktools durchlaufen die Schüler und Schülerinnen die Berufsbilder Schreiner, Elektroniker und Raum-ausstatter. Zusätzlich können die Jugendlichen in die Berufsbilder An-lagenmechaniker, Konditor, Fotograf, Goldschmied, Karosserie- und Fahrzeugbauer, Kaufmann für Veranstaltungsmanagement, KFZ-Me-chatroniker, Maßschneider, Mediengestalter, Metallbauer, Sattler und Zahntechniker hineinschnuppern.

Das Werkstattcamp im Sommer richtet sich an Schülerinnen und Schü-ler von Werkreal-, Gemeinschafts- und Realschulen, die in der Schule bereits an der Kompetenzanalyse Profil AC teilgenommen haben. Das Ausprobieren der Handwerksberufe in den Ausbildungswerkstätten in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe findet unter Anleitung von qualifizierten Ausbildungsmeistern statt.

Die Abschlussfeier, mit Übergabe der Zertifikate, findet Freitag, den 07.09. um 14 Uhr in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe in der Hertzstraße 177 in Karlsruhe statt.

Das Werkstattcamp im Sommer wird unterstützt vom Bundesministe-rium für Bildung und Forschung und vom Ministerium für Wirtschaft, Ar-beit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg.

Weiter Infos unter www.bia-karlsruhe.de/werkstattcamp-sommer

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EnBW und IS4IT gemeinsam auf der it-sa 2018 in Nürnberg mit umfassendem Angebot für maximale Sicherheit

Vom 9. bis 11. Oktober präsentieren EnBW und IS4IT auf der it-sa (Halle 9 Stand 252), der führenden Fachmesse für IT-Security, das gemeinsame, durchgängige Lösungsangebot für Kritische IT-Infrastrukturen (KRITIS).

„Dass die Belastung der Unternehmen im Security-Bereich enorm groß ist, ist offensichtlich. Einerseits steigen die Risiken durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Industrie und die zunehmende Anzahl von Cyberangriffen aus dem In- und Ausland, andererseits wächst der Druck durch gesetzliche Vorgaben wie das IT-Sicherheitsgesetz, die DSGVO und andere Regularien. In vielen Unternehmen fehlen die Ressourcen und Kompetenzen, die daraus resultierenden vielfältigen Anforderungen umzusetzen“, beschreibt Ronny Schubhart, Portfolio Manager IT-Sicherheit bei IS4IT, die Situation der Firmen. „Mit unserer Lösung, die wir auf der it-sa 2018 vorstellen, adressieren wir genau dieses Defizit und können alle relevanten Themen abdecken.“

Integriertes Angebot deckt alle Sicherheitsanforderungen ab

Die Zusammenarbeit beider Unternehmen wurde 2017 gestartet und mündete in eine gemeinsame Managed-Service-Security-Lösung, die sämtliche Anforderungen der Unternehmen im Bereich IT-Infrastruktur- und Kommunikationssicherheit bis hin zu den Endgeräten der Anwender umsetzt.

Zum Full-KRITIS-Service gehören das deutschlandweite KRITIS-Service-Netz, Managed Network Services, Managed Services zum Betrieb von Infrastruktur, Server und Applikationen, das Computer Emergency Response Team, das Security Operation Center, Secure Communication Services und Enterprise Mobility Services, Secure Web & E-Mail Services sowie Security-Lösungen für Industrie 4.0. Weitere Beratungsleistungen adressieren Compliance im Hinblick auf die EU-DSGVO oder das IT-Sicherheitsgesetz.

„Natürlich muss man nicht das gesamte Angebot in Anspruch nehmen. Unser Angebot ist modular aufgebaut, sodass wir nach einer Sicherheitsanalyse auf Basis unserer Service-Angebote Quick Check und Deep Check gemeinsam mit dem Kunden bestehende Sicherheitslücken zielgerichtet schließen können“, erläutert Klaus Frank, Leiter EnBW Full Kritis Service.

Starke Partnerschaft dank langjähriger Security-Expertise

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG unterliegt als Kernkraftwerksbetreiber den höchsten IT-Sicherheitsanforderungen und war deutschlandweit das erste Unternehmen, das die erhöhten Anforderungen aus dem neuen IT-Sicherheitsgesetz im Rahmen der Erfüllung der SEWD (Sonstige Einwirkung Dritter) IT-Richtlinie erfolgreich mithilfe ihrer Tochter EnBW Kernkraft GmbH umgesetzt hat.

Als einer der führenden deutschen IT-Dienstleister für IT-Security und Managed Services arbeitet IS4IT eng mit allen relevanten Herstellern von Sicherheitstechnologien zusammen und sorgt dafür, dass die Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind. Von dieser Expertise profitieren dank Managed Services mehrere Unternehmen, sodass das Ganze nicht nur professionell, sondern auch wirtschaftlich abgewickelt werden kann.

Unternehmensprofil EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hält aus der Erfahrung mit dem Betrieb kritischer Infrastrukturen heraus ein umfassendes Angebot an Beratung und Services für KRITIS-Unternehmen bereit. Man bündelt die vielfältigen Kompetenzen der EnBW zu einem starken Leistungsprogramm für KRITIS-Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und IT-Datenschutz. EnBW begleitet die Kunden als umsetzungsstarker und zuverlässiger Full-Service-Partner bei der erfolgreichen Realisierung ihrer IT-Security-Compliance-Ziele, damit diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

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Sommerschule erleichtert Schulstart

An 47 Sommerschulen bietet das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in diesem Jahr 1.300 Schülerinnen und Schülern ein Bildungsangebot, das Lernen, Berufsorientierung und Freizeit verbindet – eine Woche Schule in den Ferien. In Karlsruhe kooperiert die Sommerschule 2018 mit der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe, einem der größten beruflichen Fort- und Weiterbildungszentren in der Region.

In kleinen Gruppen erarbeiten qualifizierte Lehrkräfte mit den Jugendlichen Stoff aus den Fächern Mathematik, Deutsch oder Englisch, daneben haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe an zwei Tagen Gelegenheit, handwerkliche Berufe kennenzulernen und die eigenen praktischen Tätigkeiten zu testen. Zu den Berufsbildern, die unter Aufsicht von qualifizierten Ausbildungsmeistern in der Bildungsakademie angeleitet werden gehören: Maler, Metallbauer und Raumausstatter.

Die Sommerschule in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe startet für die 30 Jugendlichen am 3. September. Am Ende der Woche gibt es eine Abschlussveranstaltung mit den Lehrern, Ausbildern und Eltern, an der jedem Teilnehmer ein Zertifikat überreicht wird.

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Fahrerlos in die Zukunft

Die Nutzfahrzeugindustrie setzt auf Elektrifizierung und Automatisierung. Auf dem VDI-Kongress ELIV MarketPlace 2018 am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden, diskutieren Experten über den autonomen Güter- und Personentransport und erläutern, welche Technologien schon alltagstauglich und welche Probleme noch zu lösen sind.

Auf dem Campus der Berliner Charité transportieren fahrerlose Elektrokleinbusse Mitarbeiter, Patienten und Besucher. In Nürnberg fahren vollautomatische U-Bahnen ohne Zugführer durch die Tunnel.

Autonomes Fahren spielt nicht nur im Individualverkehr eine große Rolle, sondern hat längst auch die Nutzfahrzeugindustrie erreicht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Züge können schneller getaktet werden und besser auf den Bedarf wie z.B. das Passagieraufkommen reagieren. Das steigert Effizienz und Attraktivität – und macht den Einsatz damit auch ökologischer.

Autonome Busse sollen vor allem eine Zubringerfunktion übernehmen und so Lücken im Verkehrsnetz schließen. Gerade auf den letzten Metern vom Bahngleis bis vor die Haustür sieht die Nutzfahrzeugbranche noch Potenzial. Automatisierte Fahrzeuge sollen den Weg komfortabler gestalten, damit den ÖPNV stärken und langfristig Gelder einsparen. Der Klimaschutz spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

Der VDI-Kongress ELIV-MarketPlace befasst sich auch mit dem zweiten großen Trend der Nutzfahrzeugindustrie, der Elektrifizierung. Dr. Falk Hecker von der Knorr-Bremse SfN GmbH, spricht auf dem Kongress über Elektromobilität für Lkw und erklärt u.a., warum Umrüstungen günstiger als Neukäufe sind. Dr. Stefan Kerschl, Leiter Hybridantriebe bei MAN Bus & Truck, widmet sich dem Thema Mildhybridsysteme für Stadtbusse, erklärt Voraussetzungen, Vor- und Nachteile und bewertet mögliche Alternativen. Helge Müller, Leiter Getriebesteuerung und Powertrain-Systeme bei Daimler, spricht über die Elektrifizierung von schweren Nutzfahrzeugen und gibt Aufschluss darüber, welche Herausforderungen und Entwicklungsschritte der Branche noch bevorstehen.

Die Top-Themen rund um E/E im Nutzfahrzeug auf dem ELIV-MarketPlace 2018:

  • Elektrifizierung
  • Automatisierung
  • E/E-Architekturen
  • Autonomer Gütertransport
  • Ladeinfrastruktur
  • ADAS

Der ELIV-MarketPlace verbindet drei Veranstaltungen aus dem Bereich Fahrzeugelektronik:

  • Elektrik und Elektronik (E/E) im Pkw
  • E/E im Nutzfahrzeug
  • E/E in mobilen Arbeitsmaschinen (Land- und Baumaschinen sowie Sonderfahrzeuge)

Teilnehmer der Tagung können jederzeit zwischen den Vorträgen wechseln. Simultanübersetzung wird nicht angeboten.

Die begleitende Fachausstellung mit über 40 Unternehmen präsentiert Produkte und Dienstleistungen rund um die Fahrzeugelektronik. Darüber hinaus bieten die World Cafés Gelegenheit zum intensiven Austausch über Themen, wie beispielsweise zum autonomen Gütertransport, zu CO2-Vorgaben in der Nfz-Industrie oder zum Thema Ladeinfrastruktur für E-Mobilität.

Ob Automatisierung, KI oder Blockchain – die digitale Vernetzung ist der Treiber der Mobilität von morgen und Basis für eine innovative Verkehrsinfrastruktur.

Im Pressegespräch des ELIV MarketPlace, am 16. Oktober um 12:30 – 13:30 Uhr, nehmen Experten Stellung zu Einflüssen und Auswirkungen der digitalen Evolution in den Anwendungsfeldern Pkw, Nutzfahrzeuge, Land- und Baumaschinen. Zur Akkreditierung.

Die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs steht auch im Mittelpunkt der International VDI Conference – Future of Buses, vom 28. bis 29. November 2018 in Amsterdam. Experten erklären, welche Chancen E-Mobilität und autonomes Fahren für den ÖPNV bieten und diskutieren die gravierenden Veränderungen, die die Busbranche momentan und künftig erfassen.

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/eliv-marketplace/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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