Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

"Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken, Versicherungen etc. die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung – Kunden binden.

Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts.

All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden.

Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung z.B. im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten.

Mehr zu dem Beispiel https://bit.ly/2B4ts1x

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Weniger Besucher aber dennoch gelungen: die Edelmetall- und Rohstoffmesse in München

Die mittlerweile jährlich im Münchener MVG-Museum veranstaltete Messe fand am vergangenen Wochenende Freitag und Samstag statt. Nach einem besucherstarken Freitag fiel die Anwesenheit am Samstag ein wenig nüchterner aus, so dass unserer Meinung nach in der Summe das Niveau des Vorjahres nicht erreicht wurde. Die Anzahl der Aussteller hingegen blieb auf Vorjahresniveau.

Wie bereits in den vergangenen Jahren war ich in gewohnter Weise am Stand der Swiss Resource Capital AG aktiv. Hier stellten gleich elf Unternehmen aus.

Mit Endeavour Silver war natürlich ein Urgestein auf der Messe vertreten. Aber auch bei jüngeren Unternehmen …

Lesen Sie hier unseren kompletten Messebericht: https://www.wallstreet-online.de/….

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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3.000 Euro als Hauptpreis: Jubiläums-Gewinnspiel der OYAK ANKER Bank GmbH

Zur Feier ihres 60-jährigen Jubiläums veranstaltet die OYAK ANKER Bank GmbH ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Insgesamt werden 60 Amazon-Gutscheine – für jedes Jahr seit Gründung der Firma einen – im Wert von jeweils 60 Euro ausgeschüttet. Als Hauptpreis wartet ein attraktives Tagesgeldkonto der OYAK ANKER Bank GmbH mit 3.000 Euro Guthaben auf den glücklichen Gewinner. Das Konto bietet mit 0,30 % Zinsen p.a. eine renditestarke Geldanlage. Das Gewinnspiel startet am 09. November und läuft drei Wochen bis Ende November. Die Verlosung erfolgt schließlich am 29. November.

Zu erreichen ist das Gewinnspiel auf der eigens zur Jubiläumsfeier angefertigten Website der OYAK ANKER Bank GmbH über einen gekennzeichneten Button. Dort müssen die Teilnehmer lediglich drei Multiple Choice-Fragen rund um das Jubiläum der Bank richtig beantworten und haben dann die Chance auf einen der attraktiven Gewinne.

1958 als „Allgemeine Teilzahlungsbank GmbH“ mit dem „Hausfrauenkredit“ als Alleinstellungsmerkmal gestartet, ist die OYAK ANKER Bank GmbH auch sechs Jahrzehnte später noch Vorreiter für verbraucherorientierte Kleinkredite für Privatpersonen. In dieser Zeit hat sich die Bank vom Pionier für Kleinkredite zum digitalen Spezialisten entwickelt: Vom Kreditangebot bis hin zum Vertragsabschluss sind alle Schritte digital möglich. Auch der Firmensitz der Bank wanderte im Laufe der Jahre vom rheinland-pfälzischen Koblenz in die hessische Finanzmetropole Frankfurt am Main. Zeitgleich hat die OYAK ANKER Bank GmbH im Bereich der Firmenkunden die Außenhandelsfinanzierung zu einer ihrer Haupttätigkeiten erklärt. Seit 2016 wird dieser Bereich zusätzlich durch die neue Repräsentanz in Istanbul unterstützt.

„Das 60-jährige Jubiläum ist ein Meilenstein in unserer Geschichte. Diesen wollen wir gebührend feiern“, sagt Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Mit dem Gewinnspiel möchten wir uns bei unseren Kunden bedanken, die uns über die Jahre hinweg die Treue gehalten haben.“

Am Gewinnspiel teilnehmen dürfen Personen ab 18 Jahren. Weitere Angaben zu den Teilnahmebedingungen sind auf der Gewinnspielseite einsehbar: https://www.oyakankerbank.de/gewinnspiel/

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Zwei Verlierer – Gold gewinnt

Die Zwischenwahlen in den USA waren nahezu ein non-event. Präsident Trump jubelt, die Demokraten freuen sich. Für die USA ist es ein Desaster und Gold könnte der Gewinner sein.

Überraschung nein, blaues Auge für Donald Trump ja. Die Mehrheit im Repräsentantenhaus ging bei den Halbzeitwahlen in den USA immerhin an die Demokraten. Damit kann Trump nicht mehr ganz so wie er will. Gesetze kann er zwar durch den weiterhin durch die Republikaner geführten Senat peitschen. Doch wenn es um die Finanzen geht, dann muss er mit dem Repräsentantenhaus einen Konsens finden.

Da könnte es zwar sein, dass die US-Verschuldung etwas langsamer nach oben gehen wird. Doch ist sie ohnehin schon in Sphären, die jedem Finanzminister Schwindelgefühle verursachen dürften. Trump wird auf jeden Fall in seinem Tun etwas gehemmt. Möglicherweise muss er auch rhetorisch etwas zurückschrauben. Dies wiederum scheint den Börsen zu gefallen. Die ersten Reaktionen auf die Zwischenwahl war positiv – außer für den US-Dollar. Der gab etwas Terrain ab.

Diese Unsicherheit über das weitere Vorgehen in den USA sowie der schwächere US-Dollar unterstützen allgemein hin den Goldpreis. Langfristig könnte daher das Edelmetall noch deutlich aufwerten. Mit einem Hebel ansetzen können Investoren in diesem Umfeld mit Aktien von Goldunternehmen auf den Goldpreis. Beispiele von interessanten Gold-Aktien sind Maple Gold Mines und Nordic Gold.

Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=w7qXXqDOJRw&t=8s – hat im Norden von Quebec das Douay-Projekt. In 2018 wurden Bohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 22.600 Metern durchgeführt. Etwa 3,2 Millionen Unzen Gold sollen in dem Projekt stecken. Das etwa 377 Quadratkilometer große Projekt befindet sich im goldreichen Abitibi-Grünsteingürtel.

Nordic Gold – https://www.youtube.com/watch?v=vGx0lHbGYbU&t=7s – besitzt in Finnland die vollständig aufgebaute und zugelassene Laiva-Goldmine. Für den 27. November ist der erste Goldguss geplant. Die Gesellschaft rechnet mit einer Goldproduktion von 67.000 Unzen Gold in den ersten zwölf Monaten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Nordic Gold (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/nordic-gold-corp.html) und von Maple Gold Mines (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Brasilien im Fokus

Bei den Präsidentschaftswahlen in Brasilien wurde Jair Bolsonaro als neuer Staatslenker vom Volk auserkoren. Das könnte auch Bergbaufirmen im Land zugutekommen.

Er wird als der Messias von seinen Anhängern gesehen. Tatsächlich ist sein zweiter Vorname auch Messias. Jair Messias Bolsonaro wird der nächste Präsident Brasiliens. So entschieden sich die rund 145 Millionen Wählerinnen und Wähler am 28. Oktober. Man muss den, als rechtspopulistisch bezeichneten Ex-Militär nicht mögen. Doch es könnte auch eine Chance für Brasilien sein wieder wirtschaftlich und insbesondere bezogen auf die Staatsfinanzen auf die Beine zu kommen.

Die Börse hat den Sieg Bolsonaros auf jeden Fall gefeiert. Steht er doch für Privatisierung und Einsparung beim Staatsapparat. Wie lange dies anhält, bleibt abzuwarten. Doch schlägt Bolsonaro – er wird auch Brasiliens Trump genannt – nicht vollends aus dem Ruder, dann könnte Brasilien wieder zu einem Liebling der Investoren werden. Davon sollten dann insbesondere Unternehmen aus dem kostenintensiven Bergbau profitieren. Investoren, die an einen positiven Weg Brasiliens glauben, sichern sich daher rechtzeitig Aktien von in Brasilien aktiven Unternehmen, wie unter anderem GoldMining.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt nicht nur seine Wurzeln in Brasilien – der Konzern hieß früher Brazil Resources – sondern hat auch große Goldprojekte im südamerikanischen Land. Auch betreibt GoldMining Gold- und Kupferprojekte in Peru, Kolumbien und Kanada. Die 75-prozentige Beteiligung an einem Uranprojekt in Kanada rundet das Portfolio ab.

Panoro Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298565 – hat zwar in Brasilien keine Aktivitäten. Doch ein Erfolg Bolsonaros sollte auch auf andere Länder der Region durchschlagen. Dazu zählt auch Peru, wo Panoro Minerals aktiv ist. Die Gesellschaft entwickelt und exploriert große und aussichtsreiche Gold-Kupfer-Projekte in Peru. Mit der dort ansässigen Bevölkerung arbeitet Panoro Minerals eng zusammen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Panoro Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.htmlund von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html). 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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JBFOne 2018 – Die Bank von Morgen gestalten

Vom 20.-21. November treffen sich erneut IT-Entscheider der Finanzbranche auf der JBFOne, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG in Unterschleißheim bei München, um über Trends, Visionen und Strategien im IT-Umfeld der Banken zu diskutieren. it‑economics ist auch in diesem Jahr als Platinsponsor dabei und mit mehreren Vorträgen auf der Konferenz prominent vertreten.

Die Bankenbranche ist auf dem Weg in die Digitalisierung. Online Banking, Mobile Apps, alternative Bezahlverfahren, das sind die für Kunden deutlichsten Veränderungen im Umgang mit ihrer Bank. Im Hintergrund müssen Banken lernen, den vorhandenen Datenbestand abzubilden und im Zeitalter von Big Data nutzbar zu machen. Aber auch das regulatorische Umfeld verändert sich: Mit PSD2 müssen Banken auf Kundenwunsch anderen Dienstleistern ihre Daten übermitteln, mit Inkrafttreten der DSGVO sind die Datenschutzanforderungen gestiegen, und auch das Thema IT-Security nimmt mit der zunehmenden Digitalisierung einen immer wichtigen Platz ein.

Auf der JBFOne 2018, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG treffen sich rund 1.000 IT-Verantwortliche aus der Bankenbranche vom 20.-21. November im Infinity Hotel & Conference Resort in Unterschleißheim bei München, um sich über diese und weitere Themen zu informieren und auszutauschen. Das Vortragsprogramm umfasst rund 70 Vorträge, Talks, Case Studies und Showcases sowie ein breites inhaltliches Spektrum: Von Innovationsthemen, Big Data, Blockchain und IT-Security bis hin zu agilen Arbeitsweisen. Darüber hinaus werden Case Studies und Showcases vorgestellt. it-economics bringt in mehreren Vorträgen seine Expertise aus zahlreichen Digitalisierungs- und Agilisierungsprojekten ein und zeigt, wie technische und organisatorische Herausforderungen gemeistert werden können.

Effektiver und innovativer durch agile Organisation

Alle Welt redet von digitaler Transformation, aber was heißt das eigentlich genau? Vor welchen Herausforderungen stehen Organisationen vor dem Hintergrund zunehmender Unsicherheit und Komplexität (VUCA)? Innovationszyklen werden immer kürzer? Welche Handlungsfelder gibt es und wie geht eine IT-Beratung wie it-economics mit diesen Herausforderungen um? In seinem Vortrag „Digitalisierung, Automatisierung, Dematerialisierung – wie können sich Unternehmen fit machen für die neue Zeit?“ gibt David Brotzer, Senior Solution Architect bei it-economics, einen Überblick und Entscheidungshilfen zu den wichtigsten Fragen.

Agile Arbeitsmodelle wie Scrum werden gerne in der Softwarentwicklung eingesetzt. Doch gerade für große Unternehmen stellt sich das Problem, dass Scrum für Teams mit wenigen Mitarbeitern konzipiert ist. Für Projekte, die deutlich mehr Manpower brauchen, muss das ursprüngliche Modell adaptiert werden. Das „Scale Agile Framework“, kurz SAFe, ist eines der am weitesten verbreiteten agilen Organisationsmodelle für große Unternehmen. Sabine Mehlstäubl, Managerin bei it-economics, und Oliver Fischer, Agile Evangelist der Fiducia und GAD IT AG, stellen in ihrem Vortrag „PI Planning – Chaos mit Ordnung“ die Besonderheiten und Erfolgsfaktoren von SAFe und insbesondere dessen zentralen Elements, des „PI Plannings“, vor und sprechen über Projekterfahrungen.

Neben agilen Arbeits- und Organisationsmodellen brauchen Unternehmen vor allem eine Unternehmenskultur, die offenen ist für Innovationen, aber auch für Fehler. Als Atlassian Solution Partner präsentiert it-economics den Vortrag „Eine Geschichte über erfolgreiche Fehler und eine permanente Innovationskultur – und warum Scheitern nicht das Gegenteil von Erfolg ist“, gehalten von Robert Panholzer, Atlassian Botschafter und Channel-Manager bei Atlassian. Er geht darauf ein, was ein Team von einer Gruppe unterscheidet, an welchen fünf Fehlfunktionen erfolgreiche Teamarbeit oft scheitert und was das für das Change-Management bedeutet.

Technologie für agiles Arbeiten

Neben dem Wandel der Unternehmenskultur und der Adaption agiler Arbeitsformen brauchen Unternehmen aber auch das richtige Handwerkszeug, um dem Wettbewerb voraus zu sein. Für den Bereich Softwareentwicklung zeigen zwei Vorträge von it-economics, was auf Architekturebene und Entwicklungsebene getan werden kann, damit Teams Software schneller und effizienter entwickeln können.

Domain Driven Design (DDD) unterstützt Teams bei der Entwicklung einer Ubiquitous Language und bietet richtig eingesetzt eine Kollaborationssprache zwischen Fach- und Domänenexperten sowie anderen Teams im Kontext des funktionalen Domänenmodells. Dies ist ein guter Ausgangspunkt für den Aufbau wartungsfreundlicher Microservice-Architekturen, die den Kernbereich eines Unternehmens darstellen. Steffen Kleeberg, Application Architekt, bietet in seinem Vortrag „Domain Driven Design Explained“ einen Überblick über die Ursprünge und Grundprinzipien von DDD. Dabei wird der Fokus auf das Strategische Design gelegt, da dies gegenüber dem Taktischen Design in Praxisprojekten oft zu kurz kommt.

Auf Entwicklungsebene besteht bei klassischen Softwareprojekten oft die Herausforderung, dass in langen Zyklen entwickelt wird. Was aber, wenn erst kurz vor Projektende in Tests kritische Fehler ausgemacht werden oder das fertige Produkt womöglich gar nicht die Bedürfnisse der Nutzer trifft? Um dies zu verhindern, wird Continuos Integration (CI) und Continuos Delivery (CD) in agilen Softwareprojekte genutzt und damit verbunden ist ein passendes Versions-Kontroll-System sinnvoll. In ihrem Vortrag stellt Matthias Görs, Senior Developer bei it-economics, gemeinsam mit einem mobile Softwareentwickler der Fiducia & GAD IT AG das Arbeiten mit Git vor. Im Vergleich zu Subversion (SVN) ist Git ein verteiltes Versions-Kontroll-System und hat seine Stärken im Branchen und Mergen. Unterstützt durch einsprechendes Tooling (z.B. GitLab, GitHub oder Bitbucket) kann Git effektiv die Zusammenarbeit im Team erleichtern und damit zur Verbesserung der Code-Qualität beitragen.

it-economics unterstützt „Share the Meal“

Auch in diesem Jahr unterstützt it-economics als Sponsor der JBFOne wieder die Initiative „Share The Meal“ des UN World Food Programme (WFP) zur Bekämpfung von Hunger weltweit. Ein Stand für gebrannte Mandeln versorgt die Konferenzteilnehmer mit süßen Energieboostern und unterstützt pro Tüte gebrannter Mandeln „ShareTheMeal“ mit einer gespendeten Schulmahlzeit an Brennpunkten der Welt. Mit der erfolgreichen App konnte bereits vielen Kindern in Not mit einer warmen Mahlzeit geholfen werden.

Weitere Informationen zur JBFOne und das gesamte Konferenzprogramm unter: www.jbfone.de

 

Über die Fiducia & GAD IT AG
Die Fiducia & GAD IT AG ist der Dienstleister für Informationstechnologie der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Das Unternehmen mit Verwaltungssitz in Karlsruhe und Münster sowie Niederlassungen in München, Frankfurt und Berlin beschäftigt in der Unternehmensgruppe gegenwärtig mehr als 6.600 Mitarbeiter, die gemeinsam einen Jahresumsatz von rund 1,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Zum Kundenkreis der Fiducia & GAD zählen alle rund 1.000 Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland, die Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie zahlreiche Privatbanken und Unternehmen anderer Branchen, darunter auch der ADAC. Die Fiducia & GAD betreut 169.000 Bankarbeitsplätze, verwaltet knapp 82 Millionen Kundenkonten und stellt mit bundesweit gut 34.000 eigenen Selbstbedienungsgeräten flächendeckend auch die reibungslose Bargeldversorgung sicher. In ihren vier Hochsicherheitsrechenzentren betreibt die Fiducia & GAD derzeit die beiden Bankverfahren agree21 und bank21.

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Arbeitsschutz Aktuell 2018 schließt mit gutem Ergebnis

Zufriedene Aussteller, voll besetzte Messeforen, und ein hochkarätiger Austausch im Kongress unterstreichen den Stellenwert der Arbeitsschutz Aktuell innerhalb der großen Arbeits- und Gesundheitsschutz-Community

Stuttgart/Karlsruhe 25.10.2018. Die Veranstalter der Arbeitsschutz Aktuell, die heute in Stuttgart zu Ende geht, ziehen eine deutlich positive Bilanz. Mit über 10.000 Fachbesuchern aus ganz Deutschland sowie den Nachbarländern Österreich und Schweiz, 280 Ausstellern aus 19 Ländern und 1.000 Teilnehmern in Kongress und Regionalforum ist es der Arbeitsschutz Aktuell in diesem Jahr besonders gut gelungen, aufzuzeigen, wie wichtig moderner Arbeits- und Gesundheitsschutz für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Ein vielfältiges Programm im Regionalforum hat eindrucksvoll die spezifischen Herausforderungen für Industrie, Handwerk und Dienstleistung auf regionaler Ebene diskutiert und neue Zielgruppen erschlossen.

„Für Unternehmen und Unternehmer gewinnt das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz angesichts des demographischen Wandels und Fachkräftemangels immer mehr an strategischer Bedeutung. Das zeigt sich nicht nur in der positiven Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen, sondern auch in der sichtlich großen Akzeptanz der Themen der verschiedenen Messeforen“, betont Christoph Hinte, Geschäftsführer der HINTE GmbH.

Fachmesse

Auf 20.000 qm Bruttofläche präsentierten 280 Aussteller Neuheiten und Innovationen für maximale Sicherheit am Arbeitsplatz und gesundes Arbeiten. Im Fokus standen die Themen Persönliche Arbeitssicherheit, Sicherheit im Betrieb, Verkehrssicherheit, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Ergonomie. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) beriet umfassend zu allen Fragen der Unfallprävention auf Wegen und Dienstwegen. Kay Schulte, Referatsleiter Unfallprävention, Wege und Dienstwege beim DVR: „Arbeitsschutz und Verkehrssicherheit sind untrennbar miteinander verbunden, die darf man gar nicht isoliert betrachten.“ So bedeute sicheres Arbeiten auch immer gut und sicher zur Arbeit hin zu kommen, so Schulte.

Die Aussteller zogen ein durchweg positives Fazit. „Die Arbeitsschutz Aktuell ist das Branchenhighlight 2018. Wir haben hier in Stuttgart viele internationale Fachbesucher erleben dürfen, das ist ein super Standort, hier wird geschafft, hier sind wir richtig, wir sind sehr zufrieden.“, so Hendrik Schabsky, Geschäftsführender Gesellschafter der ATLAS Schuhfabrik GmbH & Co. KG

Messeforen

Besonders großer Andrang herrschte an den Vortragsbühnen. Das Messeforum der Arbeitsschutz Aktuell und das Forum jobfit.aktuell, mit eigenem Messebereich für Hersteller und Dienstleister aus den Bereichen Ergonomie und Betriebliches Gesundheitsmanagement, überzeugten mit einer guten Mischung aus Best Practice und Produktneuheiten. Die einer offenen Bürolandschaft nachempfundene Erlebnisausstellung Arbeitswelt 4.0 präsentierte moderne, präventive Lösungen rund um den Arbeitsplatz.

Regionalforum

Vertreter regionaler Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Forschung diskutierten die wichtigen Fragen rund um einen zeitgemäßen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt 4.0. – den Blick dabei stets auf die besonderen Herausforderungen der Region gerichtet. Besonders im Fokus haben die Verantwortlichen dabei die kleinen und mittleren Unternehmen. „Unser Regionalforum wurde dank der zahlreichen Expertinnen und Experten erfolgreich und mit reger Beteiligung durchgeführt – eine Fundgrube mit Anregungen, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Einen hochwertigen Arbeitsschutz für die Beschäftigten zu organisieren ist machbar!“, so Dr. Johannes Warmbrunn, Referatsleiter Arbeit- und Gesundheit im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Fachkongress

Die Arbeit 4.0, die Vernetzung und Digitalisierung der Arbeitswelt, war auch eines der zentralen Themen des diesjährigen Kongresses, der den Anspruch hatte, nicht nur Informations-, sondern vielmehr Impulsgeber für Unternehmen zu sein, die im modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz vielmehr eine Chance sehen, statt einer Pflicht zur Umsetzung bestehender Verordnungen. „Das Feedback der Kongressteilnehmer ist äußerst positiv. Unsere Veranstaltungen waren über die drei Kongresstage hinweg gut besetzt. Höhepunkte waren der Kongressblock zum Thema Verkehrssicherheit, der in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, sowie der Kongressblock zum Verhaltensorientierten Arbeitsschutz und die erneut voll besetzten innovativen World Cafés. Wieder einmal hat sich gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch ist, insbesondere wenn es um schwierige Themen geht.“, betont VDSI-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rainer von Kiparski, der auch die Eröffnungsrede des Kongresses hielt.

JAZ

Gewinner des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises, der im Rahmen der Kongresseröffnung zum 8. Mal verliehen wurde, sind die Auszubildenden der Bauunternehmung August Mainka GmbH & Co.. Ihre selbstentwickelte Antirutsch-Industriematte aus antibakteriell behandeltem Vinyl und einer Oberfläche mit Wellenstruktur verhindert wirkungsvoll Stolperunfälle auf Baustellen. Weitere Preisträger sind die Auszubildenden der thyssenkrupp Fahrtreppen GmbH und der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG. Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, zeigte sich begeistert vom „Ideenreichtum der jungen Auszubildenden“. Sie seien Vorbilder, die mit innovativen Ideen aus eigener Bereitschaft heraus, den Arbeits- und Gesundheitsschutz im eigenen Unternehmen verbessern wollen.

Die nächste Arbeitsschutz Aktuell findet vom 6. bis 8. Oktober 2020 wieder am Messeplatz Stuttgart statt und wird dann ihr 25. Jubiläum feiern.

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 hat die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart stattgefunden (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress stand unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er hat sich mit elementaren und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigt.

Weitere Infos unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.

Bild- und Videomaterial von Kongress und Fachmesse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung: http://www.arbeitsschutz-aktuell.de/arbeitsschutz-aktuell/mediathek.php.

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Stuttgart ist für drei Tage Hauptstadt des modernen Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Heute beginnt in der Landesmesse Stuttgart – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas die Arbeitsschutz Aktuell. Fachmesse, Kongress und Regionalforum machen Stuttgart zum Kompetenzzentrum und Branchentreffpunkt der Arbeits- und Gesundheitsschutz-Community – vom 23. bis 25. Oktober 2018. Die Fachmesse mit 280 Ausstellern aus 19 Ländern erwartet 10.000 Fachbesucher. 1.000 Kongressteilnehmer und 90 Referenten diskutieren alle wichtigen Fragen rund um den modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zeiten der Digitalisierung.

Eröffnungsfeier

Eröffnet wird der Kongress der Arbeitsschutz Aktuell heute durch Prof. Dr. Rainer von Kiparski, Vorsitzender des VDSI, dem Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. Weitere Highlights der Eröffnung sind die Verleihung des 8. Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises 2018, der sich an Auszubildende richtet und innovative Entwicklungen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz auszeichnet.

Mit Spannung erwartet werden das Grußwort von Staatssekretärin Katrin Schütz aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sowie der Festvortrag von

Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn, wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam und Inhaber des Lehrstuhls „Technik- und Umweltsoziologie“ an der Universität Stuttgart.

Fachmesse

Die Arbeitsschutz Aktuell wird auch in ihrer 24. Auflage weit mehr als eine reine Fachmesse sein. Sie ist vor allem eine Innovationsmesse. Global Player ebenso wie regionale Hidden Champions, die ihre Produkte, Dienstleistungen und Systemlösungen stetig an die sich rapide verändernden Begebenheiten des Arbeitsmarktes anpassen müssen, präsentieren hier ihre Neuheiten. Im Fokus der Messe stehen die Themen Persönliche Arbeitssicherheit, Sicherheit im Betrieb, Verkehrssicherheit und Ergonomie.

Erlebnisausstellung Arbeitswelt 4.0

Premiere feiert die Erlebnisausstellung Arbeitswelt 4.0, die einer offenen Bürolandschaft nachempfunden ist und moderne, präventive Lösungen rund um den Arbeitsplatz, die Kommunikation und das Selbstmanagement abbildet. Dynamische Sitzkonzepte, Sitz-Steh- oder Steh-Sitzlösungen, Akustik, Licht- und Blendschutz, multifunktionale Flächen für Kommunikation sowie Hilfen zum Selbstmanagement können allein oder im Rahmen der vier täglichen Führungen erkundet werden. Die Sonderausstellung beleuchtet darüber hinaus innovative Schnittstellen zur mobilen Arbeit sowie zur Telearbeit und wirft einen Blick in die Produktion, wo wichtige Parallelen und Unterschiede beleuchtet werden. Die Erlebnisausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Integrative Systemergonomie und Gesundheitsmanagement (ISG e.V.) statt.

Weitere Informationen zur Erlebnisausstellung Arbeitswelt 4.0 finden Sie hier.

3 Tage, 3 Schwerpunkte

Unternehmertag, Gesundheitstag und der Umsetzer-Tag – jeder Messetag widmet sich einem Schwerpunktthema. Am 23.10.2018 gibt es jede Menge Best Practice und Denkanstöße speziell für Unternehmer, die ihr Unternehmen für den digitalen Wandel fit machen wollen. Der 24.10. stellt die Mitarbeitergesundheit in den Fokus. Führungen und Workshops widmen sich der Vermeidung von Stressquellen im Büro. Der 25.10. kümmert sich darum, wie die Umsetzung im eigenen Betrieb gelingt.

Forum jobfit.aktuell

Das eigenständige Forum jobfit.aktuell präsentiert Vorträge, Lösungen und Strategien zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement und liefert wichtige Berichte aus der Praxis.

Es richtet sich insbesondere an die Beauftragten für Sicherheit und Gesundheit in den Unternehmen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen, an Personalverantwortliche, sowie an Betriebsräte.

Fachkongress

In insgesamt 16 Themenblöcken wird sich der Kongress dem Arbeits- und Gesundheitsschutz im Spannungsfeld von Digitalisierung und einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt widmen – als Informations- und Impulsgeber für Unternehmen, die im modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz für sich eine Chance sehen. Nie war die Bandbreite der Kongressthemen daher größer: Arbeitsschutzorganisation, psychische Belastungen im Berufsleben, Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit, DGUV Präventionskampagne „kommmitmensch“, Prävention 4.0, Umweltschutz, Gefahrstoffe, Sichere und

gesunde Arbeitsstätten, DGUV Vorschrift 2, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Verhaltensorientierter Arbeitsschutz, Betriebs- und Maschinensicherheit, Verkehrssicherheit und Mobilität, Staub auf Baustellen und Physikalische Einwirkungen. Das komplette Kongressprogramm finden Sie hier.

Regionalforum

Im Rahmen des Regionalforums, das vom 23. – 25. Oktober 2018 als Teil der Arbeitsschutz Aktuell stattfindet, erörtern Vertreter regionaler Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Forschung die wichtigen Fragen rund um einen zeitgemäßen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt 4.0 – den Blick dabei stets auf die besonderen Herausforderungen der Region gerichtet. Besonders im Fokus: kleine und mittlere Unternehmen. Themen sind u.a.: Arbeit 4.0 und Digitalisierung, Arbeitsmedizin und Ergonomie sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz in Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen. Das vollständige Programm des Regionalforums finden Sie hier.

Arbeitsschutz Aktuell TV

Das innovative Videoformat Arbeitsschutz Aktuell TV wird über die Messe hinaus von innovativen Produkten berichten, sowie Experteninterviews führen.

Alle Beiträge und Interviews von Arbeitsschutz Aktuell TV finden Sie hier.

Stuttgart 2020 (Save the Date)

Stuttgart wird auch 2020 Gastgeber der Arbeitsschutz Aktuell sein. „Der Standort mit seiner hohen Dichte an Industrie, Mittelstand und Handwerk erschließt eine der wirtschaftsstärksten Regionen Europas und strahlt in den gesamten süddeutschen Raum sowie die Nachbarländer Schweiz und Österreich aus. Wir erfahren hier aktuell eine extrem positive Akzeptanz für unsere Themen. Auch der große Zuspruch für das Regionalforum und dessen äußerst professionelle Vorbereitung haben die Entscheidung für eine erneute Durchführung der Arbeitsschutz Aktuell 2020 in Stuttgart leicht gemacht.“, so Christoph Hinte, Geschäftsführer der HINTE GmbH. Die Veranstaltung findet vom 6. bis 8. Oktober 2020 statt.

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 findet die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart statt (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er wird sich mit elementaren und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigen. Die Arbeitsschutz Aktuell 2018 in Stuttgart erwartet 10.000 Fachbesucher, 280 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Parallel zur Arbeitsschutz Aktuell finden die beiden Fachmessen interbad und parts2clean statt. Mit einer Eintrittskarte ist der Zugang zu allen drei Veranstaltungen möglich.

Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Fachkongresses.

Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH.

Weitere Infos unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.

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Ohne Papierkram zum Online-Kredit

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Schnell, sicher, zeitgemäß: OYAK ANKER Bank GmbH bietet volldigitalen Vertragsabschluss

Verbraucherfreundliche eSignatur ersetzt händische Unterschrift

Ein Kreditvertrag braucht eine Unterschrift – diese Regelung machte es Verbrauchern bislang schwer, Kredite vollständig digital aufzunehmen. Diese Zeiten sind jetzt vorbei: Mit der Qualifizierten Elektronische Signatur (QES) können Verträge über Verbraucherdarlehen sicher und rechtsgültig digital unterschrieben werden. Ein besonders einfaches Verfahren für die digitale Unterschrift bietet die OYAK ANKER Bank GmbH ihren Kunden ab sofort in Kooperation mit der WebID Solutions GmbH an.

Kreditangebote suchen und vergleichen, Kontakt zum Finanzdienstleister aufnehmen, Unterlagen austauschen – all das können Verbraucher heutzutage bequem und schnell per Internet erledigen. Doch für den eigentlichen Vertragsabschluss ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Das hieß bisher: zurück in die Welt des Papiers. Kreditvertrag ausdrucken, eigenhändig unterschreiben, eintüten, auf den Postweg geben – und dann erstmal abwarten. Ein umständliches und langwieriges Verfahren, das die Errungenschaften der Digitalwirtschaft ausbremst.

Als zeitgemäße Alternative erlaubte die EU mit der eIDAS-Verordnung vom 1. Juli 2016 an die Verwendung einer sogenannten Qualifizierten Elektronische Signatur zur Unterzeichnung digitaler Verträge. Die ersten Anwendungen dafür konnten sich am Markt aber nur wenig durchsetzen, denn der Verbraucher musste sich dafür spezielle Hard- und Software anschaffen.

Per Webcam in wenigen Minuten zur digitalen Unterschrift
Eine einfache Lösung für den digitalen Vertragsabschluss bietet jetzt die OYAK ANKER Bank GmbH an. Kunden, die ihre Identität per Webcam im Rahmen der Videolegitimation mit ihrem Personalausweis oder Reisepass bestätigen, können sich anschließend eine Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) für den Kreditvertrag ausstellen lassen und den Abschluss mit Hilfe einer Transaktionsnummer (TAN) bestätigen. Anschließend können sie die einzureichenden Unterlagen über den Upload Service der OYAK ANKER BANK GmbH übermitteln.

Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und verkürzt somit den Kreditprozess. Der Kunde benötigt dafür neben seinem gültigen Ausweisdokument lediglich einen Zugang zum Internet mit Kamera und Mikrofon (PC, Notebook, Tablet, Smartphone) sowie ein Mobiltelefon zum Empfang der TAN per SMS. Als Software reicht ein Standard-Internetbrowser wie zum Beispiel Firefox, Chrome oder Explorer. Alternativ kann auch die kostenfreie und benutzerfreundliche WebIdent-App von WebID Solutions GmbH verwendet werden.

Digitale Technik für die Kunden optimal nutzen
„Die Kunden möchten heutzutage alle Vorteile der modernen Technik nutzen und einen Kreditvertrag online schnell und sicher abschließen“, sagt Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Nur wer auch einen vollständigen digitalen Vertragsabschluss anbietet, wird den Erwartungen der Verbraucher im digitalen Zeitalter gerecht. Die einfache Handhabung bei höchster Sicherheit macht dabei das WebID-Verfahren für uns und unsere Kunden zur optimalen Lösung für Online-Verbraucherkredite.“

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Performance-Projekte IV und V: Wer ist zum Ende des 3. Quartals besser als die Benchmark?

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Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

  • Im Performance-Projekt IV (Private Banking Portfolio) sind 35 von 73 Teilnehmern besser als Benchmark. Das entspricht 48% des Teilnehmerfeldes.
  • Im Performance-Projekt V (Vermögensverwaltende Fonds) sind 15 von 74 Teilnehmern besser als Benchmark. Das entspricht 20% des Teilnehmerfeldes.

Das Performance-Projekt

Im Performance-Projekt der FUCHS | Richter-Prüfinstanz messen sich Vermögensverwalter mit einem Benchmark-Depot aus ETF. Ziel ist es, unter Rendite-Risiko-Gesichtspunkten bessere Ergebnisse als die Benchmark zu erzielen und so zu zeigen, dass sich aktives Depotmanagement für den Kunden lohnt.

Performance-Projekt IV: 33 Monate sind um

In Performance-Projekt IV managen insgesamt 73 Banken und unabhängige Vermögensverwalter das Private Banking-Depot eines vermögenden Ruheständlers mit einem Ausgangsvolumen von 3 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung der Marktgegebenheiten handelt es sich um ein „stressarmes“ Portfolio. Als maximaler Verlust werden 15% vom jeweiligen Vermögenshöchststand akzeptiert. Dieses Projekt läuft jetzt seit 33 Monaten.

Knapp die Hälfte schlägt die Benchmark, Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH führt mit deutlichem Punktevorsprung

35 Vermögensverwaltern – 48% des Teilnehmerfeldes – gelang es per 30.09.2018 im Performance-Projekt IV, das passive Benchmark-Portfolio zu schlagen. Die Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft führt mit 66 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten und kommt auf insgesamt 1.355 Punkte (Benchmark 1.100 Punkte). Das Depot von Dr. Kohlhase ist mit zwei hauseigenen Rentenfonds und einem Highyield-Bond-Fonds bestückt. Anders sieht es beim Wertzuwachs aus. Hier hat die Dahl & Partner Vermögensverwaltung AG mit einem Vermögensstand von 4.365.102,45 Euro die Nase vorn. Das Depot von Dahl & Partner ist zu knapp 60% mit Aktien bestückt, davon alles US-Werte und der Highflyer Wirecard. Außerdem enthält es zwei Basket-Zertifikate. Im 3. Quartal gab es 34 Transaktionen.

Die Top 10 nach Punkten (Benchmark: 1.100)

  • Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH: 1.355
  • Anonymer Teilnehmer: 1.289
  • CONCEPT Vermögensmanagement GmbH & Co. KG: 1.280
  • Dahl & Partner Vermögensverwaltung AG: 1.269
  • Klingenberg & Cie. Investment KG: 1.267
  • Wiener Privatbank SE: 1.263
  • Freie Internationale Sparkasse S.A.: 1.228
  • DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A.: 1.213
  • Anonymer Teilnehmer: 1.204
  • Anonymer Teilnehmer: 1.203

Die Top 5 nach Wertzuwachs

  • Dahl & Partner Vermögensverwaltung AG: 4.365.102,45
  • Anonymer Teilnehmer: 3.526.900,78
  • Anonymer Teilnehmer: 3.476.678,22
  • Anonymer Teilnehmer: 3.458.285,32
  • VZ VermögensZentrum GmbH: 3.417.638,79

Performance-Projekt 5: 21 Monate sind um

In Performance-Projekt V managen insgesamt 74 Banken und unabhängige Vermögensverwalter im Auftrag eines vermögenden Privatkunden einen vermögensverwaltenden Fonds mit einem Ausgangsvolumen von 1 Mio. Euro. Eine Renditevorgabe gibt es nicht. Der Anlagehorizont beträgt 15 Jahre, danach bleiben dem Kunden noch fünf Jahre bis zum Ruhestand. Als maximaler Verlust werden 25% vom jeweiligen Vermögenshöchststand toleriert. Dieses Projekt läuft jetzt seit 21 Monaten.

20% schlagen die Benchmark, Volksbank Liechtenstein liegt nach Punkten und Wertzuwachs vorn

15 Vermögensverwaltern – 20% des Teilnehmerfeldes – gelang es per 30.09.2018 im Performance-Projekt V, das passive Benchmark-Portfolio zu schlagen. Die Volksbank Liechtenstein platziert sich mit 772 Punkten (Benchmark: 700) knapp vor der zweitplatzierten ODDO BHF (769 Punkte) und hat mit 1.094.518,03 Euro auch beim Wertzuwachs die Nase vorn – gegenüber dem Benchmark-Depot sogar deutlich (1.072.012,35). Das Depot der Volksbank Liechtenstein ist mit zwei Volksbank-Strategiefonds bestückt.

Die Top 10 nach Punkten (Benchmark: 700)

Anmerkung: Platz 10 teilen sich die Bank J. Safra Sarasin und Raiffeisen Capital Management mit jeweils 701 Punkten.

  • Volksbank Liechtenstein Private Banking: 772
  •  ODDO BHF Aktiengesellschaft: 769
  •  von der Heydt & Co. AG: 758
  •  Berliner Sparkasse, Niederlassung der Landesbank Berlin AG: 747
  •  Deutsche Oppenheim Family Office AG: 741
  •  Bankhaus Carl Spängler & Co. AG: 733
  •  Globalance Bank AG: 729
  •  FIVV AG Finanzinformation & Vermögensverwaltung AG: 711
  •  Geneon Vermögensmanagement AG: 710
  •  Bank J. Safra Sarasin AG: 701
  •  Raiffeisen Capital Management: 701

Die Top 4 nach Wertzuwachs

Anmerkung: Nur vier Depots schlagen nach Wertzuwachs die Benchmark.

  • Volksbank Liechtenstein Private Banking: 1.094.518,03  
  •  ODDO BHF Aktiengesellschaft: 1.085.093,77  
  •  FIVV AG Finanzinformation & Vermögensverwaltung AG: 1.078.012,40  
  •  GFA Vermögensverwaltung GmbH: 1.072.223,54 

Teilnahme am Performance-Projekt

Das Fuchs Performance-Projekt ist ein Prüffeld der Private Banking Prüfinstanz, bestehend aus dem Verlag Fuchsbriefe und Dr. Richter | IQF. Aktuell läuft die inzwischen 5. Projektrunde mit fünf Jahren Anlagedauer. Interessierte können sich kostenfrei anmelden und die Ergebnisse und aktuellen Depotstände im Userbereich unter www.pruefinstanz.de einsehen.

Die Punkteberechnung erfolgt durch die vwd group. Sie stellt auch die mit der vwd advisory solution und dem vwd portfolio manager die Plattform für die Depotführung, "Ordererfassung" und Teilnehmer-Auswertungsmöglichkeiten ihrer Depots zur Verfügung. Zugleich ist die vwd group exklusiver Partner der FUCHSBRIEFE für die Lieferung von Finanzmarktdaten.yu

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