Studie entlarvt gravierende Sicherheitslücken bei Trading-Plattformen

In den vergangenen Jahren ist es üblich geworden, sein Geld in die eigenen Hände zu nehmen und sich vom heimischen Computer aus um seine Bank- und Versicherungsgeschäfte zu kümmern. Wer dabei nicht nur hin und wieder mit Aktien, CFDs oder anderen Finanzprodukten handeln will, gelangt bei der eigenen Hausbank und deren Online-Banking-Plattform oft schnell an seine Grenzen. Für diese Trader gibt es spezielle Online-Broker, die ihren Kunden in den meisten Fällen deutlich umfangreichere Handelsplattformen zur Verfügung stellen. Hier gibt es Analysetools, Charts und oft die Möglichkeit, Strategien in Form von automatisierten Handelssystemen zu hinterlegen.

Wir sehen: Durchaus sensible Informationen werden bei der Kommunikation mit diesen Handelsplattformen hin und her geschickt. Daher sollte der Sicherheit der Software mindestens genauso viel Aufmerksamkeit gewidmet werden wie der Usability und dem Funktionsumfang. Ob das auch tatsächlich der Fall ist, hat der Sicherheitsforscher Alejandro Hernándes von IOActive bei den 40 bekanntesten Plattformen untersucht. Sein Test umfasste dabei Mobile-, Desktop- und Webanwendungen der Broker. Sein Ergebnis: Die Cybersecurity der getesteten Systeme lässt sehr zu wünschen übrig.

Mehr als die Hälfte der getesteten Plattformen übertrug zumindest einen Teil der Daten unverschlüsselt, was einen Man-in-the-Middle-Angriff ermöglichen kann. Ein Teil der Programme speicherte unverschlüsselte Passwörter lokal auf dem Rechner, wodurch sie mittels direktem Zugriff, beispielsweise über eine Fernwartungssoftware, ausgelesen werden könnten. Wieder andere übertrugen die Passwörter im Klartext. In zwei Fällen beendete die Software eine Sitzung auf Serverseite erst Stunden nach dem Log-out des Nutzers. Wäre in dieser Zeit das Session-Cookie in die falschen Hände gefallen, hätte ein Angreifer vollen Zugriff auf das Trading-Konto erhalten, Gelder auf die eigenen Konten überweisen oder das Trading-Konto sogar schließen können.

Ein weiterer Kritikpunkt des Sicherheitsforschers ist, dass eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zwar von den Systemen angeboten wird, aber nicht zu den Standardeinstellungen zählt. Zu guter Letzt sieht Hernández auch in einer durchaus beliebten Funktion vieler Trading-Plattformen ein Problem: Der Erstellung und Verbreitung von vorprogrammierten Handelsstrategien als Plug-ins für die Plattform. Diese können beispielsweise von erfolgreichen Tradern erstellt und an Follower vergeben werden. Dieses sogenannte Social Trading hat in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen, birgt aber auch Gefahren. Laut Hernández könnte sich in den Plug-ins zusätzlicher Schadcode verstecken. Besonders der Einsatz einfacher Programmiersprachen wie C++ oder Pascal macht es Kriminellen einfach, sich auf diese Weise eine Hintertür zu öffnen.

Alejandro Hernández hat in dieser Woche seine Ergebnisse im Detail auf der Konferenz Black Hat USA in Las Vegas vorgestellt und nun auch erstmals die meisten der untersuchten Broker beim Namen genannt. Eine verkürzte Version seines Berichts war bereits im Herbst erschienen, allerdings wollte der Sicherheitsforscher den Anbietern der Handelsplattformen die Chance geben, die Sicherheitslücken vor der Veröffentlichung zu schließen.

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Thomas Kleipaß wird neuer Standortleiter in Frankfurt

Verstärkte Expertise im Bereich Banken und Versicherungen: Thomas Kleipaß übernimmt als Standortleiter das Frankfurter Büro von it-economics.

Der Frankfurter Standort von it-economics steht künftig unter neuer Führung. Thomas Kleipaß, bislang Manager bei it-economics in Frankfurt, übernimmt die Position des Standortleiters. Vor seiner Zeit bei it-economics arbeitete Kleipaß fast 15 Jahre in Malaysia, Singapur und London, wo er umfassende Erfahrung in den Bereichen Industrietechnologie und Investment Banking sammelte, sowie einen Ausflug in die Welt der Start-Ups unternahm. Kleipaß verfügt über einen Abschluss in International Business der Maastricht University und einen MBA der National University of Singapore. Bei it-economics befasst er sich mit den Themen Programm-Management und der Erarbeitung von Operating Models zur praktischen Umsetzung von Unternehmensstrategien. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das Vertrauen, das it-economics in mich setzt. Neben meinen Themen werde ich mich zukünftig auf die nachhaltige Standortentwicklung im Frankfurter Raum konzentrieren“, erklärt Kleipaß.

Thomas Kleipaß übernimmt die Leitung des Frankfurter Standorts von Holger Fink, Partner bei it-economics, der die Standortleitung in den letzten Monaten kommissarisch inne hatte: „Der weitere Ausbau des Standorts Frankfurt ist ein sehr spannendes Thema und ich freue mich, dass wir Thomas Kleipaß für diese Aufgabe gewinnen konnten. Ich werde ihm hierbei weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

In Frankfurt am Main bietet it-economics individuelle Projektleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vor allem im Banking Umfeld, an. Darüber hinaus werden Lösungen für innovative Technologien wie Blockchain oder BPMe / Robotic Process Automation realisiert.

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MINAYA CAPITAL AG: Handel der 7 % Wandelschuldverschreibung 2013/2018 (ISIN: DE000A1X3H17) wird ausgesetzt

Die von der MINAYA CAPITAL AG emittierte 7 % Wandelschuldverschreibung 2013/2018 (ISIN: DE000A1X3H17) wird seit Ende Juli 2018 nicht mehr an der Börse gehandelt. Dies dürfte wohl weniger daran liegen, dass sie den Jahresabschluss der Düsseldorfer Börse nicht rechtzeitig übergab, sondern vielmehr daran, dass die Anleihe ausgelaufen ist.

Nun sollen die Anleihegläubiger, die die Anleihe derzeit nicht an der Börse verkaufen können, einer Verlängerung der Laufzeit und einer Stundung der zuletzt fällig werdenden Zinszahlung zustimmen. Die Entscheidung soll auf der Gläubigerversammlung am 10. August 2018 fallen. Es scheint, als wolle sich die Gesellschaft etwas Zeit verschaffen, um die Rückzahlung der offenen Forderungen in Höhe von über 2 Mio. € derzeit nicht zahlen zu müssen.

Anleihegläubiger der Wandelschuldverschreibungen sollten ihre Interessen bündeln, um ihre Rechte und Ansprüche gegenüber der MINAYA CAPITAL AG zu wahren. Das Gesetz sieht hierfür die Wahl eines gemeinsamen Vertreters vor, der die Interessen der Anleihegläubiger gegenüber der Emittentin wahrnimmt.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erklärt sich bereit, die Interessen der Anleihegläubiger zu bündeln und für diese einen Antrag auf Ergänzung der Tagesordnung der Gläubigerversammlung zu stellen, um dort einen solchen gemeinsamen Vertreter wählen zu können. Hierzu ist erforderlich, dass wenigstens fünf Prozent der noch ausstehenden Anleihen gebündelt und ein dahingehender Antrag gestellt werden kann.

Auch für das Amt des gemeinsamen Vertreters würde die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zur Verfügung stehen. Kosten entstehen den Anleihegläubigern hierdurch nicht, da die durch den Vertreter entstehenden Kosten von der Emittentin – der MINAYA CAPITAL AG – zu zahlen wären.

 

Was müssen Anleger tun?

  1. Anleihegläubiger sollten schon jetzt einen Sperrvermerk bei ihrer Depotbank anfordern, damit sie ein Stimmrecht in der Anleihegläubigerversammlung erhalten. Ohne einen solchen Sperrvermerk kann ein Stimmrecht nicht ausgeübt werden.
  2. Zudem sollten die Anleihegläubiger der Kanzlei Buchalik Brömmekamp eine Stimmrechtsvollmacht erteilen, damit diese die Stimmrechte in der Anleihegläubigerversammlung ausüben kann. Die Stimmrechtsvollmacht finden Investoren hier

Seit über zehn Jahren vertritt Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche und ist selbst auch gemeinsamer Vertreter.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u.a. vom FOCUS zur TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Gerne beraten wir Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Setzen Sie sich gern per E-Mail: kapitalanlagen@buchalik-broemmekamp.de, per Telefon 0211 828977-200 oder postalisch: Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, in Verbindung.

Besuchen Sie uns auch gerne unter: https://www.kapitalanlagen-krise.de/aktuelle-verfahren/minaya-capital-ag

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Notification of an acquisition of beneficial interest in securities

In accordance with section 122(3)(b) of the Companies Act 71 of 2008 (the Act), Regulation 121(2)(b) of the Companies Act Regulations, 2011 and paragraph 3.83(b) of the JSE Limited Listings Requirements, shareholders are hereby advised that Sibanye-Stillwater (Tickers JSE: SGL and NYSE: SBGL) http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 has received formal notification that Van Eck Associates Corporation has acquired American Depositary shares issued by the Bank of New York Mellon (Depositary), each of which represents 4 ordinary shares issued by Sibanye-Stillwater to the Depositary. Van Eck Associates Corporation has now a total of 10.00% beneficial interest of the total issued ordinary shares of the Company.

Sibanye-Stillwater has, as required by section 122(3)(a) of the Act, filed the required notice with the Takeover Regulation Panel.

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Mitteilung über Erwerb von nutzbringender Aktienbeteiligung

Gemäß Abschnitt 122(3)(b) des Companies Act 71 von 2008 (das Gesetz), Verordnung 121(2)(b) der Companies Act Regulations von 2011 sowie Abschnitt 3.83(b) der Zulassungsbestimmungen der JSE Limited, werden die Aktionäre hiermit darüber informiert, dass Sibanye-Stillwater (Tickers JSE: SGL und NYSE: SBGL) http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294  offiziell davon unterrichtet wurde, dass Van Eck Associates Corporation American Depositary Shares gekauft hat, die von der Bank of New York Mellon (Depotbank) herausgegeben wurden. Jede dieser Aktien entspricht 4 Stammaktien, die von Sibanye-Stillwater an die Depotbank herausgegeben wurden. Die nutzbringende Gesamtbeteiligung der Van Eck Associates Corporation an den insgesamt ausgegebenen Stammaktien des Unternehmens beträgt nun 10,00%.

Sibanye-Stillwater hat die gemäß Abschnitt 122(3) (a) des Gesetzes erforderliche Mitteilung bei der zuständigen Übernahmekontrollstelle (Takeover Regulation Panel) gemacht.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

 

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Moderner Arbeits- und Gesundheitsschutz als Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht als Pflicht zur Umsetzung, sondern als Gestaltungsmöglichkeit des unternehmerischen Erfolges begreifen – zu diesem Ergebnis kamen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie Vertreter regionaler Unternehmen im Rahmen eines Round Tables im Future Work Lab der Fraunhofer Gesellschaft in Stuttgart. Anlass ist die Arbeitsschutz Aktuell, die vom 23. bis 25. Oktober 2018 mit Fachmesse, Fachkongress und Regionalforum in der Messe Stuttgart stattfindet.

Aus unterschiedlichsten Perspektiven diskutierten die Teilnehmer Herausforderungen und Lösungsstrategien für einen modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Zuge der Digitalisierung. Dabei stets im Blick: kleine und mittlere Betriebe aus Baden-Württemberg.

Entwicklungen erkennen und offensiv damit umgehen

Digitale Technologien verändern rasant unsere Arbeitswelt. Lang etablierte Methoden und Prozesse werden durch die Digitalisierung in kürzesten Zeiträumen modernisiert und revolutioniert. Entgrenzung von Arbeitszeit und Freizeit durch ständige Erreichbarkeit sowie Arbeitsverdichtung sind die Kehrseiten von Flexibilität und Mobilität.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen tun sich oft schwer, sich auf den digitalen Wandel einzustellen. Schnell und offensiv handeln – das empfiehlt Dr. Annette Icks, stellvertretende Vorsitzende des Leitungskreises der Offensive Mittelstand. „Die größte Herausforderung für den Mittelstand ist, die Entwicklung für den eigenen Geschäftsbetrieb zu erkennen. Das kann bei dem einen eine neue Maschine sein, bei dem anderen eine neue Arbeitsorganisation, neue Prozesse oder ein ganz neues Geschäftsfeld. Wichtig für die Unternehmen ist, dass sie die Entwicklungen nicht ignorieren, sondern offensiv damit umgehen.“

Die digitale Transformation ist nicht nur eine Herausforderung, was Unternehmensprozesse und -abläufe angeht, sie ist es insbesondere im Hinblick auf einen effektiven Arbeits- und Gesundheitsschutz, der den

Wandel mitgehen muss. Susanne Seibold, Geschäftsführerin der Arinko Stuttgart GmbH, einem Ingenieurbüro, das technische Lösungen für den Maschinen- und Fahrzeugbau entwickelt, sieht die größte

Herausforderung für ihr Unternehmen in der Schnelllebigkeit. „Wir haben eine Informationsflut, es geht alles deutlich schneller und ich sehe eine gewisse Reizüberflutung bei den Mitarbeitern.“

Das bestätigt auch Dr. Martin Braun, Experte für menschliche Arbeit beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO: „Wir merken durch die intensive Vernetzung verändern sich Arbeitsbedingungen und es verändern sich Wertschöpfungsbedingungen für die Unternehmen. Schlagworte wie Komplexität, Flexibilität, Agilität. Wenn wir da nicht angemessen mit umgehen, dann kann das in Überforderung, Stress und möglicherweise in Burn-Out munden“.

Gestaltung gesunder Arbeitsformen als entscheidende Aufgabe

Im Zuge der Digitalisierung müssen Unternehmen – kleine wie große – Wege finden, um auch die drängenden Fragen des demografischen Wandels zu lösen – Fachkräftemangel und immer älter werdende Belegschaften. Die Gestaltung gesunder Arbeitsformen wird zur entscheidenden Aufgabe. „Eine Firma, die innovativ und digital arbeitet, muss nach unserer Auffassung auch innovativ die Gesundheit der Beschäftigten ins Blickfeld nehmen, da sehe ich auch große Chancen, denn die Qualität der Arbeitsplätze wird eine immer größere Rolle spielen und deswegen müssen wir uns auch darum kümmern, dass die Beschäftigten nicht durch Ihre Arbeit krank werden, sondern auch die Arbeitskraft und die Freude an der Arbeit erhalten bleibt“, betont Dr. Johannes Warmbrunn, Referatsleiter Arbeit- und Gesundheit im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Kollaboration zwischen Mensch und Maschine

Auch innovative Kollaborationsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine eröffnen neue Potenziale für eine gesunde Arbeit. „Der ganze Arbeitsprozess wird komplett überwacht, gemessen, erfasst und angeleitet. Das heißt im Prinzip, die Person arbeitet mit einer Maschine, mit einer künstlichen Intelligenz“, betont Bernhard Kleiner vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und nennt als konkretes Beispiel die „Stuttgart Exo-Jacket“, die vor allem bei Über-Kopf-Arbeiten oder beim Anheben schwerer Gegenstände mechatronisch unterstützt.

Umdenken der Verantwortlichen

Jedoch reicht innovative Technik in vielen Branchen allein nicht aus. Viele Unternehmen der Logistikbranche – diese sind auf den ersten Blick prädestiniert für die Anwendung von Hebehilfen – verzichten

gänzlich auf eben jene. Das Anlegen nimmt schlicht zu viel Zeit in Anspruch, da meist im Akkord gearbeitet und entsprechend entlohnt wird. Hier fordert Birgit Kille, leitende Fachberaterin bei der IWL AG, einem unabhängigen Logistikberatungs- und Planungsunternehmen mit Sitz in Ulm, ein Umdenken. Dieses müsse „von oben herab, von der Geschäftsführungsebene herab stattfinden, dass eben nicht der Akkordlohn bezahlt wird, sondern dass belohnt wird, dass der Mitarbeiter eine Hebehilfe benutzt, um damit seine Gesundheit zu schonen und eben längerfristig einsetzbar ist.“

Wem es gelingt, qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen und den älteren Mitarbeitern professionelle Entwicklungschancen zu eröffnen, der sichert nachhaltig den unternehmerischen Erfolg. Ein Schlüssel hierzu ist die Schaffung sicherer und damit auch attraktiver Arbeitsplätze, so die einhellige Meinung der Round Table-Experten. 

  • Die begleitenden Video-Interviews mit den Round Table-Experten finden Sie hier.

Das Regionalforum

Im Rahmen des Regionalforums, das vom 23. – 25. Oktober 2018 als Teil der Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart stattfindet, erörtern Vertreter regionaler Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Forschung die wichtigen Fragen rund um einen zeitgemäßen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt 4.0. – den Blick dabei stets auf die besonderen Herausforderungen der Region gerichtet. Besonders im Fokus: die kleinen und mittleren Unternehmen. Das vollständige Programm des Regionalforums finden Sie hier: www.Arbeitsschutz-Aktuell.de/Regionalforum

  • Das Programm zum Regionalforum finden Sie hier.
  • Experten geben Einblick in das Programm des Regionalforums: hier.

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 findet die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart statt (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er wird sich mit elementare und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigen. Die Arbeitsschutz Aktuell 2018 in Stuttgart erwartet 12.000 Fachbesucher, 300 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Parallel zur Arbeitsschutz Aktuell finden die beiden Fachmessen        

interbad und parts2clean statt. Mit einer Eintrittskarte ist der Zugang zu allen drei Veranstaltungen möglich.

Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Fachkongresses.

Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH.

Weitere Infos unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.

Bild- und Videomaterial von Kongress und Fachmesse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung: http://www.arbeitsschutz-aktuell.de/arbeitsschutz-aktuell/mediathek.php

 

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Insolvenzverfahren des Containervermieters P&R eröffnet

Das Amtsgericht München hat am 24. Juli 2018 für die vier P&R-Vertriebsgesellschaften (P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH, P&R Transport-Container GmbH und P&R Container Leasing GmbH) das Verfahren eröffnet. Die rund 54.000 Anleger können nun ihre Forderungen bei den Insolvenzverwaltern Dr. Michael Jaffé sowie Dr. Philip Heinke anmelden. Die Frist zur Anmeldung der Insolvenzforderung läuft bis zum 14. September 2018. Die Gläubigerversammlungen sollen am 17. und 18. Oktober in der Münchner Olympiahalle stattfinden.

Ein Gutachten des Verwalters zur Insolvenzeröffnung zeigt auf, dass die Anleger erhebliche Verluste erleiden werden. Sie hatten zuletzt rund 3,5 Milliarden Euro in rund 1,6 Millionen Container investiert. Der tatsächliche Bestand beläuft sich aber auf nur 618.000 Boxen. Für die Monate Februar und März zahlte P&R noch die Mieten für die Container. Damit könnte sich der Verdacht erhärten, dass es sich um ein Schneeballsystem handeln könnte. Das Geld von neuen Anlegern könnte für die Mietzahlungen und Container-Rückkäufe der Altanleger genutzt worden sein. Damit steigt für die Anleger das Risiko einer Rückzahlung ihrer P&R-Einnahmen.

Insolvenzverwalter Jaffé kündigte an, dass er die Anleger anschreiben und diese zur Anmeldung ihrer Insolvenzforderung auffordern wird. Dazu würde er ein vorausgefülltes Formular versenden, den die Anleger nur unterschreiben und zurücksenden müssten. „Auch wenn dieses Anmeldeverfahren sehr anlegerfreundlich klingt, sollten Anleger alle Daten der Anmeldung prüfen lassen. Sind die Summen verkehrt oder wird bei einer falschen Gesellschaft die Forderung angemeldet, könnte das zum Totalverlust führen“, erklärt Sascha Borowski, Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht bei der Wirtschaftskanzlei Buchalik Brömmekamp.

Schon Ende Juni hatte der Insolvenzverwalter Michael Jaffé auch das Eigentum derjenigen Anleger angezweifelt, die von P&R sogenannte Eigentumszertifikate erhalten hatten. Damit will der Verwalter alle Investoren gleichbehandeln und die Insolvenzmasse hochhalten. Sollten Anleger dennoch einen Eigentumsnachweis erbringen können, könnten sie Aus- und Absonderungsrechte geltend machen. Der Container steht dann den Anlegern zur weiteren Verwertung zu. Ob das sinnvoll ist, bleibt offen, jedoch stärkt es die Position des Anlegers gegenüber dem Verwalter. Die Anmeldung zur Aussonderung muss ein Anwalt vornehmen. „Warum der Verwalter das Eigentum in Frage stellt, ist bis jetzt nicht begründet worden. Eigentümer von Containern sollten nicht auf ihr Recht und letztendlich auf ihr Investment verzichten, nur um es vielen Beteiligten einfach zu machen. Schon deshalb sollten sich die Anleger über geeignete Maßnahmen beraten lassen und das vorausgefüllte Forderungsanmeldung sogar von einem Fachmann prüfen lassen“, erklärt Borowski.

Buchalik Brömmekamp bietet einen Quickcheck zur Forderungsanmeldung für die Gläubiger an, die ihre Forderungen selbst anmelden wollen. In jedem Fall sollten die Forderungen im Insolvenzverfahren richtig angemeldet werden. Die Anmeldung ist ausreichend zu individualisieren und zu substantiieren. Allein die Mitteilung der Forderungshöhe, ohne diese zu begründen, wird nicht ausreichen. Weitere Informationen finden Sie dazu auf der Seite https://www.kapitalanlagen-krise.de/…

Seit über zehn Jahren vertritt Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren sowohl bei der Abwehr von Forderungen durch den Insolvenzverwalter, als auch bei der Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Investoren.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u.a. vom FOCUS zur TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Besuchen Sie uns auch gerne unter: https://www.kapitalanlagen-krise.de/… oder www.insolvenzanfechtung-buchalik.de

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JSR-Wochenrückblick KW 29-2018

Eine Börsenweisheit sagt: „Politische politische Börsen haben kurze Beine.“ Seit Donald Trump scheint das nicht mehr so zu sein. Denn dafür hält der US-Präsident unserer Meinung nach die Märkte schon zu lange in Atem. Immer wieder sorgt er mit Irritationen für Verunsicherung. So bezeichnete Trump nach den Querelen mit Nordkorea den Diktator Kim Jong Un vor kurzem auf einmal als „ehrenhaften Mann“. Ebenso nach seinem Treffen mit Russlands Präsident Putin. Auch hier gab es eine Rolle rückwärts als er die Botschaft entsandte, die man seinen Äußerungen entnehmen konnte, dass er ihm mehr glaubt als seinem eigenen Geheimdienst. Einen drauf legte Trump auch gleich noch in Sachen Europa. In einem Interview mit CBS wurde Europa erstmals als Gegner der USA an den Pranger gestellt. Besser hingegen läuft die Kommunikation zwischen Europa und Japan….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ernennungen im Board und der Geschäftsleitung

Steppe Gold Limited (TSX: STGO) (das „Unternehmen” oder „Steppe Gold”) freut sich, die Ernennung von Herrn Jeremy South zum Senior Vice President und Chief Financial Officer und von Herrn Sheldon Vanderkooy zum Director des Board mit sofortiger Wirkung bekannt zu geben.

Jeremy South ist seit März 2017 ein Director von Steppe Gold und scheidet aus dem Board of Directors aus, um die Funktion des CFO zu übernehmen. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen
Fusionen und Übernahmen, Kapitalmärkte und Private Equity in Europa, Nordamerika und Australien, unter anderem in leitenden Positionen im Investmentbanking der Deutschen Bank, von NatWest Markets und Deloitte.

Jeremy South war zehn Jahre lang Global Leader und Berater für Fusionen und Übernahmen im Bergbau bei Deloitte (bis Ende Dezember 2016). Zuvor war er vom Standort Beijing aus vier Jahre lang auch Berater führender asiatischer Handelshäuser und Finanzinvestoren für die Bereiche Fusionen und Übernahmen im Bergbau sowie Finanzierung und Strategie; zu seinen Kunden zählten einige der größten Unternehmen Asiens. Jeremy South bringt seine umfassende Bergbauerfahrung und sein Kontaktnetzwerk in der Mongolei in das Unternehmen ein und hat im Laufe der Jahre bereits an einer Reihe von Transaktionen von Steppe Gold mitgewirkt. Er fungiert zudem als Chairman von Aldridge Minerals Inc. Jeremy South ist als Wirtschaftsprüfer zugelassen und verfügt über einen Bachelor der Wirtschaftswissenschaft von der Monash University (Australien).

Das Unternehmen freut sich außerdem über die Ernennung von Herrn Sheldon Vanderkooy zum Director von Steppe Gold Ltd. Sheldon Vanderkooy ist derzeit als General Counsel von Triple Flag Mining Finance Ltd. tätig. Die Triple Flag Group konzentriert sich in erster Linie auf Streaming- und Royalty-Investments in der Bergbaubranche und verfügt über Investments in Kanada, Australien, den Vereinigten Staaten, Peru und der Mongolei. Vor seiner Tätigkeit bei The Triple Flag Group war er Assistant General Counsel bei First Quantum Minerals Ltd und Senior Director, Legal Affairs, bei Inmet Mining Corporation.

Sheldon Vanderkooy war außerdem in führender Position im Bereich Gesellschafts- und Wertpapierrecht bei Blake, Cassels & Graydon LLP in Toronto, Kanada, und als Wirtschaftsprüfer bei Ernst & Young LLP tätig. Sheldon Vanderkooy hat einen Abschluss in Rechtswissenschaft der University of Western Ontario (Goldmedaille) und einen Bachelor of Commerce (Honours) der Queen’s University.

„Wir freuen uns sehr, Herrn Vanderkooy als Director bei Steppe Gold begrüßen zu können. Er bringt umfassende Kenntnisse der Bereiche Bergbau, Recht, Wertpapiere und internationale Geschäftserfahrung in das Unternehmen ein und verfügt außerdem über die anhaltende starke Unterstützung durch Triple Flag Mining Finance als unser Aktionär und Partner. Im Zuge des weiteren Wachstums des Unternehmens werden wir von der Expertise von Herrn Vanderkooy im Bereich gute Corporate Governance erheblich profitieren“, sagte Matthew Wood, der Chairman, President und CEO von Steppe Gold.

„Darüber hinaus freue ich mich sehr, dass wir Herrn South als Chief Financial Officer von Steppe Gold gewinnen konnten. Herr South besitzt die spezifischen Kompetenzen in den Bereichen Corporate Governance und Finanzkontrollen, die wir suchen, denn wir wollen unsere Gold- und Silberprojekte in der Mongolei zügig weiterentwickeln. Darüber hinaus haben wir weltweit Interessengruppen, sodass seine umfassenden Netzwerke in der gesamten Bergbaubranche unserer Entwicklung sehr zugute kommen werden. Er verfügt über fundierte Finanzerfahrung in der Mongolei; daher sind wir zuversichtlich, dass er unser Leitungsteam sehr gut ergänzen wird“, sagte Wood.

Matthew Wood
Chairman, President
und CEO Steppe Gold
Limited

ÜBER STEPPE GOLD

Steppe Gold ist ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Fokus auf Edelmetalle und verfolgt eine offensive Wachstumsstrategie, um Steppe zum führenden Edelmetallunternehmen in der Mongolei zu entwickeln. Das Unternehmen ist Eigentümer des fortgeschrittenen Goldprojekts Altan Tsaagan Ovoo (ATO), in dem Ende 2018 die Goldproduktion aufgenommen werden soll, sowie des spannenden Goldexplorationsprojekts Uudam Khundii (UK). Die Mongolei ist Geschäften gegenüber aufgeschlossen, fördert die Entwicklung des Bergbaus und ist eines der letzten großen Länder, in denen noch gigantische Rohstofflagerstätten zu finden und zu erschließen sind.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! 

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Der Zusammenarbeit ein grünes Zeichen gesetzt

Die VR-Bank Westmünsterland hat den Facility-Management-Dienstleister Piepenbrock mit der Unterhalts- und Glasreinigung an 29 Standorten beauftragt. Als nachhaltiges Symbol der Zusammenarbeit pflanzte das Familienunternehmen 51 Bäume in seinem firmeneigenen Forst im brandenburgischen Rheinshagen.

„Die Baumpflanzung ist Bestandteil unserer Aktion Wachstum, bei der wir für jeden Neuumsatz, den wir durch Aufträge bei unseren Kunden erzielen, Bäume in unserem Unternehmensforst Rheinshagen pflanzen. Die 51 Bäume stellen ein lebendiges Symbol für die Partnerschaft zwischen der VR-Bank Westmünsterland und unserem Unternehmen dar und sind ein gemeinsamer Beitrag zum Umweltschutz“, sagt Sandra Gerresheim, die als Piepenbrock-Niederlassungsleiterin in Münster die Verantwortung für den Auftrag trägt. Auch die Genossenschaftsbank freut sich über das nachhaltige Zeichen der Zusammenarbeit: „Jeder Baum leistet einen wertvollen Beitrag für die Umwelt. Wir sind stolz, dass so viele Bäume gepflanzt werden können und wir damit auch ein Zeichen unserer Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft setzen können“, Stefan Ludden, Leiter Facility Management, VR-Bank Westmünsterland.

Saubere Dienstleistungspartnerschaft

Seit dem 1. April 2018 setzt das Bankhaus bei der Durchführung seiner infrastrukturellen Gebäudeservices auf Piepenbrock. Für die VR-Bank Westmünsterland führt das Familienunternehmen die Unterhalts- und Glasreinigung auf einer Gesamtfläche von mehr als 27 000 Quadratmetern durch. 33 Mitarbeiter des Gebäudedienstleisters sorgen von montags bis freitags für Sauberkeit in den Räumlichkeiten der Bank. „Unsere Piepenbrocker sind in 29 Objekten in den Kreisen Borken und Coesfeld eingesetzt. Dazu zählen Bürogebäude, Filialen und SB-Stellen“, sagt Gerresheim. Das genossenschaftlich organisierte Bankhaus ist im Westmünsterland tief verwurzelt. Mit etwa 400 Mitarbeitern in 17 Niederlassungen und vier Kompetenzzentren betreut das Unternehmen Privat- und Firmenkunden aus der Region. Das Geldinstitut übernimmt nachhaltig Verantwortung für die Entwicklung der Städte und Gemeinden. So sponsert die VR-Bank Westmünsterland Kultur- und Sportveranstaltungen und setzt sich für die Stärkung der Bildung in der Region ein.

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