Schaltbau Holding AG: Schaltbau schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab

  • Sehr hohes Interesse bei bestehenden und neuen Anlegern – mehr als 4-fache Überzeichnung der Aktien, die nicht von bestehenden Aktionären im Verhältnis ihrer bisherigen Beteiligung übernommen wurden
  • Nettoemissionserlös in Höhe von rund 46 Mio. EUR schafft erheblichen finanziellen Freiraum
  • Management setzt Restrukturierung und Neupositionierung konsequent fort

Die Schaltbau Holding AG steht kurz vor dem Abschluss ihrer am 31. Januar 2018 beschlossenen Kapitalerhöhung, für die die Bezugsfrist vom 1. bis zum 14. Februar 2018 lief. Die angebotenen rund 2,2 Mio. neuen Aktien („Neue Aktien“) wurden zum Bezugspreis von 22,00 EUR in großem Umfang von bestehenden Aktionären erworben, insgesamt wurden die Neuen Aktien zu rund 82% von bestehenden Aktionären im Verhältnis ihrer bisherigen Beteiligung übernommen. Die verbleibenden Aktien waren mehr als 4-fach überzeichnet und wurden bereits vor und während der Bezugsfrist vollständig bei Investoren platziert. Der Bruttoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung beträgt damit insgesamt rund 49 Mio. EUR.

„Das ausgesprochen hohe Interesse der Investoren an Schaltbau-Aktien stärkt unsere Zuversicht, die wir für den eingeschlagenen Restrukturierungskurs des Unternehmens haben. Mit den Mitteln aus der Kapitalerhöhung werden wir die kurz- und mittelfristige Verschuldung von Schaltbau erheblich reduzieren. Wir haben nun den finanziellen Freiraum, den das Unternehmen zur weiteren Stabilisierung und zur Gewinnung neuer Stärke braucht. Zudem freuen wir uns, mit der Platzierung der nicht von bestehenden Aktionären bezogenen Aktien auch neue, langfristig orientierte Anteilseigner gewonnen zu haben“, so Dr. Bertram Stausberg, Sprecher des Vorstands.

Unter Ausnutzung des vorhandenen genehmigten Kapitals erhöht die Schaltbau Holding AG das Grundkapital der Gesellschaft durch die Ausgabe von 2.242.420 Neuen Aktien von 8.063.919,40 EUR um 2.735.752,40 EUR auf 10.799.671,80 EUR. Die Neuen Aktien sind rückwirkend ab dem 1. Januar 2017 gewinnanteilsberechtigt. Die Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung beim Amtsgericht München soll voraussichtlich am 16. Februar 2018 erfolgen. Die Zulassung der Neuen Aktien zum Handel im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sowie zum Teilsegment des Regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) und zum Handel im Regulierten Markt der Börse München wird ebenfalls am oder um den 16. Februar 2018 erwartet. Der Handel wird voraussichtlich am 19. Februar 2018 aufgenommen werden, auch ist die Lieferung der bezogenen Neuen Aktien für diesen Tag geplant. Die Neuen Aktien werden in die bestehenden Notierungen der Aktien der Gesellschaft einbezogen.

Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung in Höhe von rund 46 Mio. EUR wird insbesondere zur Tilgung der per Ende Februar 2018 fälligen Überbrückungsfinanzierung in Höhe von 25 Mio. EUR sowie zur Rückführung weiterer, zum selben Zeitpunkt fälliger Bankverbindlichkeiten in Höhe von 7,5 Mio. EUR verwendet. Darüber hinaus wird Schaltbau die Inanspruchnahme von bestehenden Kreditlinien reduzieren und somit die Liquidität und Finanzierungssituation des Konzerns wesentlich verbessern.

Schaltbau befindet sich seit Anfang 2017 mit einem neuen Management in einem umfassenden Restrukturierungs- und Neupositionierungsprozess, nachdem die zuvor über mehrere Jahre forcierte Expansionsstrategie zu massiven Verlusten bei einer Reihe von Aktivitäten der Schaltbau-Gruppe geführt hatte.

Schaltbau hält in seinen Kerngeschäften führende Marktpositionen, die weiter gestärkt werden. Gleichzeitig treibt das neue Management einen rigorosen Sparkurs voran und setzt den erforderlichen Umbau des Unternehmens konsequent fort. Für das Geschäftsjahr 2018 strebt das Management auf Basis der stabilisierten Auftragslage weiterhin eine im Vergleich zum Vorjahr operativ verbesserte Ertragslage an. Das ausgewiesene Ergebnis des Geschäftsjahres 2017 wird durch bereits angekündigte negative Sondereffekte wesentlich beeinflusst sein.

Disclaimer
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Schaltbau Holding AG dar. Das am 14. Februar 2018 abgeschlossene Angebot erfolgte ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Wertpapierprospekts.

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der Schaltbau Holding AG und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthalten ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den hierin beschriebenen aufgrund von Faktoren abweichen, die die Schaltbau Holding AG betreffen, unter anderem Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Kapitalmarktrisiken, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen, sowie Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung, insbesondere das steuerrechtliche Umfeld betreffend. Die Schaltbau Holding AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

Die Angaben in dieser Mitteilung dienen lediglich der Hintergrundinformation; ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Die Angaben in dieser Mitteilung oder ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit sind zu keinem Zweck als verlässlich zu betrachten. Die Angaben in dieser Mitteilung können sich ändern.

Die begleitende Bank COMMERZBANK AG oder ihre Geschäftsführer, leitenden Angestellten, Mitarbeiter, Berater oder Beauftragen übernehmen keine Verantwortung oder Haftung oder Garantie für und treffen keine ausdrückliche oder implizite Aussage zur Wahrheit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben in dieser Mitteilung (oder zum Fehlen von Angaben in dieser Mitteilung) oder, mit wenigen Ausnehmen, anderer Angaben zur Schaltbau Holding AG, ihren Tochtergesellschaften oder verbundenen Unternehmen, sei es in schriftlicher, mündlicher oder visueller oder elektronischer Form, unabhängig von der Art der Übertragung oder Zurverfügungstellung, oder für Verluste, die sich in irgendeiner Weise aus der Verwendung dieser Mitteilung oder ihres Inhalts oder anderweitig in Verbindung damit ergeben.

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Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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Schaltbau Holding AG: Kapitalerhöhung der Schaltbau Holding AG komplett platziert

Aktionäre der Schaltbau Holding AG sowie neue Investoren haben im Rahmen des laufenden Bezugsangebots des Unternehmens bereits jetzt Bezugserklärungen und Kaufverpflichtungen für sämtliche der insgesamt angebotenen 2.242.420 neuen Aktien der Gesellschaft abgegeben. Noch vor Ende der Bezugsfrist, die bis zum kommenden Mittwoch, den 14. Februar 2018, läuft, ist daher die vollständige Durchführung der Kapitalerhöhung gesichert, womit die Schaltbau Holding AG Nettoerlöse von insgesamt rund 46 Mio. EUR erzielen wird. „Die große Nachfrage nach neuen Aktien unseres Unternehmens ist nicht nur ein wichtiger Meilenstein für die Restrukturierung, die wir vorantreiben, sondern auch ein Beweis für das Vertrauen der Anteilseigner und Investoren in unseren Kurs“, so Dr. Bertram Stausberg, Sprecher des Vorstands.

Schaltbau wird die Erlöse aus der Kapitalerhöhung zur Stärkung der Liquidität des Unternehmens verwenden. Dies wird in erster Linie durch Rückzahlung in Anspruch genommener Kontokorrentverbindlichkeiten erfolgen sowie durch Rückführung von Bankverbindlichkeiten unter revolvierenden Kreditlinien.

Unter Ausnutzung des vorhandenen genehmigten Kapitals wird das Grundkapital der Gesellschaft durch die Ausgabe von 2.242.420 neuen Aktien von 8.063.919,40 EUR um 2.735.752,40 EUR auf 10.799.671,80 EUR erhöht werden. Die Neuen Aktien werden rückwirkend ab dem 1. Januar 2017 gewinnanteilsberechtigt sein.

Die Bezugsfrist, während der die Aktionäre der Gesellschaft weiterhin ihre Bezugsrechte ausüben können, endet am 14. Februar 2018. Die COMMERZBANK begleitet die Transaktion als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. Die Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung im Handelsregister beim Amtsgericht München soll am 16. Februar 2018 erfolgen.

Die Zulassung der neuen Aktien zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sowie zum Teilsegment des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) und zum Handel im regulierten Markt der Börse München wird ebenfalls am oder um den 16. Februar 2018 erwartet. Der Handel wird voraussichtlich am 19. Februar 2018 aufgenommen werden. Es ist beabsichtigt, die neuen Aktien in die bestehenden Notierungen der Aktien der Gesellschaft mit einzubeziehen. Die Lieferung der bezogenen Aktien ist für den 19. Februar 2018 vorgesehen.

Die Schaltbau Holding AG bittet ihre Aktionäre weiterhin, ihr Bezugsrecht für die neuen Aktien bis zum 14. Februar 2018 über ihre Depotbanken bei der unten genannten Bezugsstelle während der üblichen Geschäftszeiten auszuüben. Nicht fristgemäß ausgeübte Bezugsrechte verfallen ersatzlos. Ein Ausgleich für nicht ausgeübte Bezugsrechte wird nicht gewährt. Aktionären und Investoren wird geraten, den Wertpapierprospekt vom 31. Januar 2018, der auf der Internetseite der Gesellschaft (www.schaltbau.com/de/) in der Rubrik „Investor Relations & Presse“ im Menü „Kapitalerhöhung 2018“ abrufbar ist, aufmerksam zu lesen, bevor sie sich entscheiden, etwaige Bezugsrechte auszuüben, Bezugsrechte zu erwerben oder zu veräußern oder neue Aktien zu erwerben oder zu veräußern.

DISCLAIMER

Diese Corporate News enthält Aussagen über zukünftige Entwicklungen, die auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen beruhen und die Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den vorausschauenden Aussagen abweichen können.

Die Schaltbau Holding AG beabsichtigt nicht, diese vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Schaltbau Holding AG dar. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Wertpapierprospekts.

Diese Mitteilung stellt keinen Prospekt dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem Wertpapierprospekt treffen, den die Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere erstellt hat und den sie nach Billigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 31. Januar 2018 veröffentlicht hat. Der Wertpapierprospekt ist bei der Schaltbau Holding AG, Hollerithstraße 5, 81829 München, Deutschland oder auf der Webseite der Gesellschaft (www.schaltbau.com/de/, in der Rubrik „Investor Relations & Presse“ im Menü „Kapitalerhöhung 2018“) kostenfrei erhältlich.

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der Schaltbau Holding AG und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthalten ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den hierin beschriebenen aufgrund von Faktoren abweichen, die die Schaltbau Holding AG betreffen, unter anderem Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Kapitalmarktrisiken, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen, sowie Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung, insbesondere das steuerrechtliche Umfeld betreffend. Die Schaltbau Holding AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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12.02.2018 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Gold wird Januargewinne zunächst halten

Nach Ansicht der Analysten der BNP Paribas wird der Goldpreis die im Januar erzielten Gewinne im ersten Halbjahr 2018 halten können. Allerdings erwartet die Bank, dass das gelbe Metall in der zweiten Jahreshälfte unter Druck geraten wird, da die US-Notenbank die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen werde.

Steigende Inflationserwartungen und ein schwacher Dollar, würden, so lange sie andauern, Gold auf dem aktuellen Niveau stützen, so die BNP. Die Analysten heben deshalb ihre Prognose für den durchschnittlichen Goldpreis 2018 leicht auf 1.315 USD pro Unze an. Allerdings erwarten sie 2019 nur noch einen Durchschnittspreis von 1.170 USD je Unze.

Man geht aber bei der BNP davon aus, dass angesichts der steigenden Erwartungen an Wirtschaft und Inflation in den USA und Europa das Interesse an Gold zunächst bestehen bleiben werde. Zudem sei Gold dieses Jahr davon gestützt worden, dass Anleger das Edelmetall als Absicherung gegen einen Rücksetzer bei der Aktienrallye erwarben.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Gold wird die Januargewinne zunächst halten

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Wie Open Banking und Blockchain die Finanzwelt verändern

Zwei grosse Themen beschäftigen derzeit die Finanzwelt: Zum einen steht die Blockchain-Technologie knapp 10 Jahre nach ihrer Erfindung laut Experten kurz vor dem Durchbruch. Sie könnte nun Ausgangspunkt für disruptive, digitale Geschäftsmodelle werden. Zum anderen gewinnt Open Banking an Fahrt, befeuert unter anderem durch das Inkrafttreten der PSD2 in der EU. Welche konkreten Auswirkungen haben diese beiden Themen? Haben sie das Potential, Geschäftsmodelle ganzer Branchen ins Wanken zu bringen?

Fest steht schon heute, dass sich durch Open Banking oder auch API Banking in der Finanzindustrie neue Chancen und Entwicklungsperspektiven eröffnen. Mit der zweiten EU-Zahlungsdienst-Richtlinie (PSD2) werden der Zahlungsverkehr via Internet und Mobile Devices neu geregelt, strengere Sicherheitsregeln im Zahlungsverkehr eingeführt, der Konsumentenschutz gleichzeitig erhöht und der Markt für neue, bewilligungspflichtige Finanzdienstleister geöffnet. Gerade der Markteintritt neuer Zahlungsdienstleister wird einerseits als Chance und andererseits auch als Bedrohung für die Banken wahrgenommen. Auch wenn die PSD2 nicht für die Schweiz gilt, wird diese hier intensiv diskutiert. Denn bereits jetzt gewähren Banken in der Schweiz Drittanbietern Zugriff auf die Kundenschnittstelle, wenn das im Interesse des Kunden und der Bank ist. Spannend dabei ist die Frage, welche Rolle die Finanzinstitute in der sich neu entwickelnden Konstellation mit Drittanbietern spielen wollen: Wollen sie die Open-Banking-Bewegung gemeinsam mit FinTechs anführen oder wollen sie eigene Modelle zur zukünftigen Zusammenarbeit mit ihren Kunden finden?

Ein ebenso grosses Potential bestehende Geschäftsmodelle umzukrempeln hat die Blockchain-Technologie. Inzwischen hat diese einen festen Platz in der Tages- und Fachpresse, was bei der Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen nicht erstaunt, auch wenn sich die Mehrheit der Blockchain Artikel noch mit dem Thema Cryptocurrencies beschäftigen. Dabei könnte ein anderer Trend, nämlich IoT (Internet of Things) den Aufstieg der Blockchain weiter beflügeln. Für die Realisierung von IoT Anwendungen können die Blockchain Mechanismen einen wertvollen Beitrag leisten, bei einer gleichzeitigen Vervielfachung der Anwendungsmöglichkeiten.
Bei allen Eventualitäten steht eines fest: den Entwicklungen der nächsten Jahre können wir mit Spannung entgegensehen.

Das Open Banking Forum und Blockchain Forum greifen diese beiden Themen auf und beleuchten Sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wissens- und Erfahrungsaustausch wird dabei in den Fachvorträgen und Diskussionsrunden im Vordergrund stehen. Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung ist zu finden unter: www.openbanking-forum.ch und www.blockchain-forum.net

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Goldmünzen bestimmen Schiffswrack

1838 sank der Luxusdampfer "Pulaski" im Atlantik. Jetzt wurden Gold- und Silbermünzen gefunden, die für die Identität des Schiffes sprechen.

40 Meilen vor der Küste von North Carolina brachten Taucher Münzen ans Tageslicht, die als letzter Beweis dafür dienen, dass es sich um den explodierten und gesunkenen Luxusdampfer "Pulaski" handelt. Rund die Hälfte der 200 wohlhabenden Passagiere kam damals ums Leben. 14 Goldmünzen und 24 Silbermünzen, darunter eine britische Münze, die 100.000 US-Dollar wert sein könnte, sind momentan die Ausbeute.

Das Who’s Who des kolonialen Südens, darunter reiche Familien, waren an Bord. Ein New Yorker Kongressabgeordneter und sechs Mitglieder der Lamar-Familie, damals eine der reichsten Familien im Südosten waren unter den Opfern. Ein berühmter Passagier, Charles Ridge, überlebte zwar, verlor aber 20.000 Dollar in Form von Goldmünzen und blieb mittellos. Jedoch, so die Geschichte, rettete er eine wohlhabende Erbin und verlobte sich dann mit ihr – eine dramatische Geschichte.

Mit dem Fund weiterer Münzen wird gerechnet, es könnten Tausende sein, die Millionen wert sein könnten. Heute ist es nicht mehr selbstverständlich Gold- und Silbermünzen oder den wertvollen Familienschmuck auf eine Schiffsreise mitzunehmen. Doch die Goldmünzen haben immerhin die Havarie überstanden. Dollar-Noten dagegen nicht.

Das spricht dafür, dass Gold auch in unserem Jahrtausend gefragt bleiben wird. Wer auf Gold setzen möchte, kann dies mit einem Investment in Goldaktien tun. Aktuell könnte sich dies besonders lohnen, denn wenn der Goldpreis weiter steigt, dann gibt es bei den Goldaktien noch einen Hebel dazu.

Hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen besitzt etwa Auryn Resourceshttps://www.youtube.com/watch?v=P_dEg4Pf_mI -. Drei Projekte (Committee Bay, Homestake Ridge und Gibson MacQuoid) liegen in Kanada und daneben gibt es noch mehrere Projekte in Peru.

In British Columbia (Star-Projekt) und in Finnland (Laiva Goldmine) ist Firesteel Resourceshttps://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 – aktiv. Auf Projekte, die kurzfristig zur Produktion gebracht werden, legt Firesteel Resources das Augenmerk. Zur Strategie gehört es Projekte zu optimieren und dann Joint Ventures einzugehen, um die Risiken zu minimieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Safer Internet Day: So wählen Internetnutzer ein sicheres Passwort

Soziale Netzwerke, Einkaufsplattformen oder Online-Shops – für jedes Konto benötigen wir ein Passwort. Umso wichtiger ist es, potenziellen Betrügern das Leben möglichst schwer zu machen. Hierfür gilt es, ein möglichst sicheres Passwort zu wählen. Doch wie kann man ein solches Passwort generieren und – was noch viel wichtiger ist – wie vergesse ich es nicht wieder? Rechtsexperte Dr. Carsten Föhlisch von Trusted Shops gibt anlässlich des Safer Internet Day am 6. Februar wertvolle Tipps: Warum sind sichere Passwörter generell wichtig? Er nennt acht goldene Regeln für sichere Passwörter. Wie kann man sich Passwörter merken? Und wie kann man sich vor Phishing schützen?

Warum sind sichere Passwörter generell wichtig?

Gelingt es jemandem, das E-Mail-Postfach zu knacken, so erhält der Betrüger Informationen darüber, auf welchen Seiten ein Verbraucher ein Kundenkonto hat. Durch „Passwort vergessen“-Optionen kann sich der Betrüger neue Passwörter zusenden lassen und sich dann auf anderen Websites mit dem Kundenkonto einloggen und zum Beispiel Ware bestellen.

Die acht goldenen Regeln für sichere Passwörter

1. Schreiben Sie Ihre Passwörter niemals auf Papier oder einen Post-it am Bildschirm auf.
2. Speichern Sie diese nicht unverschlüsselt auf der Festplatte ab.
3. Geben Sie diese möglichst nicht an öffentlichen PCs (z. B. im Internetcafé) ein.
4. Versenden Sie Passwörter niemals per E-Mail oder aufgrund einer E-Mail-Anfrage.
5. Legen Sie bei Sicherheitsabfragen Antworten fest, die auch wirklich nur Sie wissen können. Überlegen Sie, welche Informationen sich über soziale Netzwerke über Sie herausfinden lassen.
6. Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter– idealerweise alle 30 Tage.
7. Wählen Sie als Passwort keine Namen oder Wörter, die im Wörterbuch stehen – auch nicht rückwärts und auch nicht aus anderen Sprachen. Insbesondere das Passwort „Password“ zählt zu den beliebtesten Passwörtern.
8. Und das Wichtigste: Legen Sie überall ein anderes Passwort fest.

Wie kann man sich Passwörter merken?

Um sich Passwörter zu merken, empfiehlt es sich, diese aus einem einprägsamen Satz abzuleiten, etwa „Lars hat 2 schwarze Hunde und 3 weiße Katzen.“ Reduziert man diesen Satz auf die Anfangsbuchstaben, ergibt das „Lh2sHu3wK“. Zur Erhöhung der Sicherheit kann man Sonderzeichen einbauen, zum Beispiel das „und“ durch „&“ ersetzen – also „Lh2sH&3wK!“.

Wie kann man sich vor Phishing schützen?

Auch das sicherste Passwort nützt nichts, wenn Verbraucher es freiwillig preisgeben. Hierfür verwenden Betrüger täuschend echt aussehende E-Mails (meist mit einer Bank als Absender) und fordern den Empfänger zur Eingabe seiner Zugangsdaten auf. Verbraucher sollten deshalb nicht auf solche gefälschten E-Mails hereinfallen.

So schützen sich Verbraucher effektiv vor Phishing-Angriffen:

• Machen Sie niemals – weder telefonisch noch per E-Mail – Angaben über Ihre geheimen Zugangsdaten zum Online- oder Telefonbanking (PIN, TAN oder Kontonummer). Kreditinstitute fordern solche Daten nicht von Ihnen ein, schon gar nicht per Telefon oder E-Mail. Ignorieren Sie daher E-Mails, in denen Sie zur Preisgabe vertraulicher Daten aufgefordert werden – auch wenn Ihnen der angezeigte Absender bekannt erscheint.
• Prüfen Sie, bevor Sie sensible Daten im Internet angeben, immer die Internet-Adresse, die sogenannte URL, auf der Sie gerade sind.
• Prüfen Sie auch, ob die verschlüsselte Seite ein gültiges Zertifikat hat. Dieses können Sie prüfen, indem Sie auf das Symbol vor der Internetadresse klicken. Als Symbol wird häufig ein Schloss oder auch das Logo der entsprechenden Seite angezeigt.
• Sollten Sie versehentlich eine zweifelhafte Internetseite besucht und Ihre Daten preisgegeben haben, kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank, sperren Sie ggf. Ihre PIN und die TAN-Nummern. Informieren Sie Ihre Bank auch darüber, wenn Sie eine solche E-Mail erhalten haben.
• Falls tatsächlich bereits Summen unberechtigt überwiesen worden sind, so wenden Sie sich bitte umgehend an die Polizei.

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L-Bank unterstützt zahlreiche Unternehmen und Existenzgründer

748 Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken förderte die L-Bank Baden-Württemberg im Jahr 2017 mit zinsverbilligten Darlehen in Höhe von 292,5 Millionen Euro. Das ausgereichte Darlehensvolumen liegt um knapp 25 Prozent höher als im Vorjahr. Mit den Fördergeldern wurden Investitionen in Höhe von 487,1 Millionen Euro ausgelöst. 2116 neue Arbeitsplätze wurden damit geschaffen. Dies geht aus einer Mitteilung der L-Bank hervor.

„Die vielfältigen Förderprogramme der L-Bank sind ein wesentlicher Baustein für die Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Bilanz der L-Bank für das vergangene Jahr zeigt, dass die Förderkredite von der heimischen Wirtschaft sehr gut angenommen werden“, betont Dr. Helmut Kessler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken.

Unter den geförderten Unternehmen sind 249 Existenzgründer und Betriebsübernehmer, die Darlehen in Höhe von 60,3 Millionen Euro erhielten. An 499 etablierte Unternehmen wurden Fördermittel in Höhe von 232,2 Millionen Euro ausgereicht. Für nahezu alle Investitionen und Finanzierungsvorhaben können Förderkredite beantragt werden. Diese zeichnen sich durch günstige Konditionen, eine lange Zinsbindungsdauer und tilgungsfreie Anlaufjahre aus.

Zur Sicherstellung einer betriebsgerechten Finanzierung ist es für Unternehmen und Existenzgründer sinnvoll, sich über Förderprogramme und Finanzierungsalternativen wie Risiko- und Beteiligungskapital zu informieren. Die IHK Heilbronn-Franken unterstützt hierbei mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ und mit persönlichen Beratungen.

Darüber hinaus gibt die IHK konkrete Hilfestellung im Rahmen von digitalen Finanzierungsberatungen mit L-Bank und Bürgschaftsbank Baden-Württemberg per Videodirektschaltung. Dieses Serviceangebot bietet die Möglichkeit zu kurzfristigen Ad hoc-Beratungen mit den Förderinstituten in der IHK.

Informationen zum Service der IHK und zu den Förderprogrammen von Land und Bund gibt es im Internet unter www.heilbronn.ihk.de (Rubrik Existenzgründung und Unternehmensförderung), Telefon 07131 9677-112, E-Mail martin.neuberger@heilbronn.ihk.de.

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Finanzierungssprechtag bei der IHK

Am 6. Februar 2018 veranstalten die IHK Heilbronn-Franken und die Handwerkskammer Heilbronn-Franken einen Finanzie­rungssprechtag mit der L-Bank in Schwäbisch Hall. Angespro­chen werden Existenzgründer, junge Unternehmen in der Festi­gungsphase, Interessenten an Betriebsübernahmen sowie Un­ternehmer, die eine betriebliche Investition planen.

In individuellen Beratungsgesprächen zeigen Finanzierungsex­perten der L-Bank am konkreten Vorhaben auf, wie mit Unter­stützung der Förderprogramme ein solides finanzielles Funda­ment gelegt werden kann.

Der Finanzierungssprechtag findet in der IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall, Stauffenbergstraße 35 – 37, 74523 Schwä­bisch Hall – Hessental, statt. Individuelle Beratungstermine kön­nen mit Martin Neuberger, Tel. 07131/9677-112, martin.neuberger@heilbronn.ihk.de oder der IHK-Geschäftsstelle (Tel. 0791 950520) vereinbart werden.

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Bank of China: Rohstofferholung sollte sich jetzt voll entfalten

Nachdem der Goldpreis zu Jahresbeginn neue Hochs verzeichnet, meldet sich die Bank of China International zu Wort und erklärt, dass Rohstoffe wie Gold 2018 noch mehr Raum nach oben hätten.

Zum vierten Quartal des laufenden Jahres könnte Gold einen Durchschnittswert von 1.400 USD pro Unze erreichen und Kupfer auf 7.500 USD pro Tonne steigen, so die Experten. In einem Umfeld mit positiver Wirtschaftsentwicklung, einem schwachen US-Dollar, fallenden Anleihepreisen und hohen Aktienbewertungen, sollte sich die Erholung des Rohstoffsektors voll entfalten, hieß es weiter.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Bank of China: Rohstofferholung sollte sich jetzt voll entfalten

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