P&R soll Schiffscontainer an Anleger verkauft haben, die es nicht gibt

Schock für viele P&R-Investoren: Nach einer Bestandsaufnahme des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé sollen von den 1,6 Mio. Containern gerade einmal 38 Prozent real existieren. Für Anleger ist dies ein herber Rückschlag, da sie bisher davon ausgehen durften, zumindest Eigentümer der ihnen angebotenen Containern zu sein. Betroffen könnte jeder der 54.000 Investoren sein. Obwohl nur zwei Drittel von ihnen vermeintlich einem Betrug aufgesessen sein könnten, ist völlig unklar, wem welche Container gehören. Die Staatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen nun aufgenommen.

„Dieser Zustand ist für die Anleger unhaltbar, denn sie fürchten um ihr Geld. Der Insolvenzverwalter muss nun schnellstens Klarheit über das Eigentum der Anleger schaffen“, erklärt Sascha Borowski, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei Buchalik Brömmekamp. 3,5 Milliarden Euro soll P&R für die Container bei Anlegern eingesammelt haben. Die heutige Differenz baute sich nach ersten Erkenntnissen von Insolvenzverwalter Dr. Jaffé über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren auf. Nachdem nun nur noch 600.000 Container vorhanden sein sollen, dürften mehrere Milliarden Euro verloren sein. Dabei trifft es vor allem Kleinanleger, die ihr langjährig Erspartes in das Anlageobjekt investierten und daraus ihren Lebensabend finanzieren wollten. Rund 40 Prozent der Anleger sollen 70 Jahre und älter sein.

„Die Investoren müssen jetzt klären lassen, ob sie zu den rund 16.000 Anlegern zählen, die Eigentümer der Container geworden sind. Sie müssen ihre Eigentumsansprüche schon jetzt geltend machen und dürfen sich von der Insolvenzverwaltung nicht vertrösten lassen“, so Rechtsanwalt Borowski. Der Insolvenzverwalter bat dagegen die Anleger, Ruhe zu bewahren und erst die Fortschritte in den einzelnen Insolvenzverfahren abzuwarten. Trotz der schwierigen Situation sollten sie sich im eigenen wirtschaftlichen Interesse rational verhalten. „Wie das geschehen soll, lässt der Insolvenzverwalter offen“, erklärt Borowski. Allerdings können laut Dr. Jaffé auch Anleger, die kein Eigentums-Zertifikat besitzen, Ansprüche im Insolvenzverfahren geltend machen. Diese Forderungsanmeldung ist jedoch erst nach Eröffnung der Insolvenzverfahren, die in drei Monaten erwartet wird, möglich.

Weitere Informationen: https://www.buchalik-broemmekamp.de/…

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Fachmesse eMove360°: AHK Türkei ist neuer Vertriebspartner von MunichExpo

Die Deutsch-Türkische Industrie- und Handelskammer (AHK Türkei) übernimmt ab sofort die Vertriebsaktivitäten der eMove360° Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch -vernetzt – autonom (16.-18. Oktober 2018, Messe München) für den türkischen Markt. Im April 2018 wurde die Zusammenarbeit mittels offizieller Vertragsunterzeichnung besiegelt.

Die MunichExpo Veranstaltungs GmbH, Ausrichter der Fachmesse eMove360°, erweitert damit ihre internationale Präsenz und kann nun auf ein Netzwerk von insgesamt acht Vertriebspartnern zurückgreifen, die in sieben Ländern in Europa, Asien und den USA aktiv sind. „Die große Frage, wie wir uns künftig fortbewegen werden, ist das zentrale Themen all unserer Plattformen unter der Dachmarke eMove360° – und sie bringt auf der ganzen Welt interessante Projekte und spannende Produkte hervor. Das möchten wir mit unserer Messe abbilden. Deswegen ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, den Anteil internationaler Aussteller und damit auch internationaler Besucher weiter zu erhöhen“, sagt Robert Metzger, Geschäftsführer von MunichExpo und Veranstalter der eMove360° Europe 2018. „Durch ihre langjährige Tätigkeit und ihre große Erfahrung im deutsch-türkischen Wirtschaftsaustausch beweist sich die AHK-Türkei als sehr vertrauensvolle Organisation. Wir freuen uns sehr, dass wir für den wichtigen türkischen Markt einen so kompetenten Partner gefunden haben.“ Im vergangenen Jahr lag der Anteil internationaler Aussteller bei rund 40 Prozent aus 25 Ländern, zudem kam rund jeder dritte Besucher von außerhalb Deutschlands (65 Länder).

Durch die Aktivitäten der Auslandsvertretung in Istanbul soll die Präsenz türkischer Austeller anwachsen. Die eMove360° gilt als weltweit größte Fachmesse für die Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom. Mit eMove360° hat MunichExpo eine zentrale Marke für die Mobilität 4.0 geschaffen: Fachmesse, Kongress, Awards, Magazin und Newsportal – eMove360° steht für ein umfassendes Veranstaltungs- und Informationsangebot im Bereich der Mobilität 4.0.

Die Auslandsvertreter für die eMove360° Überblick:

  • China: Michael Liang Xue, CIEC Exhibition Co., Peking
  • Indien: Sonia Prashar, Deutsch-Indische Handelskammer, Delhi
  • Italien: Isabella Aragona, GM-Expo, Monza
  • Japan: Sachiya Inagaki, Yano Research Institute, Tokio
  • Korea: Ji-Hyun Lee, HanDok Partners, München
  • Taiwan: Chia-Ling Yen, Taiwan Trade Center München
  • USA: Margot Kiel, Fairconsulting, Las Vegas Matthias von Bank, Renewables 100 Policy Institute, Los Angeles

Weitere Informationen unter: http://www.emove360.com/…

Die eMove360° Europe 2018 findet vom 16.-18. Oktober auf dem Gelände der Messe München, Eingang Ost, statt. Buchungen sind derzeit noch möglich (http://www.emove360.com).

Über die eMove360°

MunichExpo geht 2018 zum zweiten Mal mit seinem neuem, umfassenden Messekonzept an den Markt. Die Themen Elektromobilität, vernetztes & autonomes Fahren, Mobilitätskonzepte & Services, sowie Urban & Mobile Design wurden unter einer Marke vereint. Die eMove360° Europe 2018 (16.-18. Oktober 2018, Messe München), internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom, präsentiert die komplette Bandbreite zukunftsorientierter und nachhaltiger Mobilitätslösungen, von urbanem & mobilem Design, Material und Prozesslösungen, über automatisiertes Fahren und Elektronik bis hin zu Infotainment. Zielgruppe der Messe sind Entwickler und Designer, IT-Experten, sowie Käufer und Anwender, etwa Flottenmanager, Entscheider in Städten, Gemeinden, Touristikregionen und Dienstleister.

Weitere Informationen unter http://www.emove360.com

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Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Neue Märkte mit neuem Team – Bis Ende 2017 wurden die Schweizer Kunden der IS4IT hauptsächlich von Deutschland aus betreut. Für mehr Kundennähe und eine bessere Berücksichtigung der lokalen Marktgegebenheiten sorgt jetzt die Schweizer AG mit Sitz in Zug. Mit Johannes Troppmann (44) konnte man einen äusserst erfahrenen Experten für Informationssicherheit als Geschäftsführer gewinnen, der das Consulting-Team sukzessive ausbaut.

Der aus Deutschland stammende Diplom-Wirtschaftsinformatiker begann seine Karriere als Security-Administrator beim Fürstenhaus Thurn und Taxis in Regensburg. Anschliessend war er als Security Consultant bei Banken und Versicherungen, in der Automobilindustrie sowie in Energieversorgungsunternehmen tätig. 2008 wechselte er in die Schweiz und betreute als Senior Risk & Security Consultant Unternehmen der Finanzindustrie sowie staatliche Institutionen. Zu seinen Erfolgen gehörte u.a. die Umsetzung eines globalen Managed Security Service für das Risk Management einer Bank mit Teams in Singapur, London, New York und Zürich. Seine Teams führten Risk Assessments für ca. 2.500 Applikationen und Infrastrukturen durch, wobei jährlich rund 500 Risk Assessments durchgeführt wurden.

Vor seinem Wechsel zur IS4IT Schweiz AG war er als Senior Manager & Cyber Security Lead für die DACH-Organisation eines namhaften internationalen Beratungshauses in Zürich verantwortlich und betreute Unternehmen aus allen Segmenten ausserhalb der Finanzbranche. Als verantwortlicher Manager leitete er Security-Projekte für globale Grosskunden.

Ein exemplarisches Beratungsangebot: Umsetzung der DSGVO im Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Apotheken und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen sind von der DSGVO besonders betroffen. Da diese Branche mit sogenannten besonders schützenswerten personenbezogenen Daten in Berührung steht, werden die Behörden hier einen Fokus auf die Durchsetzung des Datenschutzes in Bezug auf die DSGVO in der gesamten EU legen. Dies kann und wird bei möglichen Verstössen bedeutendere rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen als je zuvor.

„Fakt ist, dass Unternehmen, die schon länger ihr Augenmerk auf Informationssicherheit legen und ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert haben, kaum Probleme haben werden, die DSGVO umzusetzen“, sagt Troppmann. „Im Gesundheitswesen ist man sich zwar der besonderen Schutzbedürftigkeit von Patientenakten, Befunden und ähnlichen Daten bewusst, trotzdem gilt es, die Prozesse im Hinblick auf die DSGVO-Vorgaben wie Aufzeichnungspflicht, Auskunftsrecht oder Meldepflicht zu evaluieren und etwaige Schwachstellen zu identifizieren.“

Breite Expertise für den Mittelstand

Neben dem Gesundheitswesen werden mittelständische Unternehmen aller Branchen, die von der DSGVO betroffen sind, wie z.B. Industrie, Personalvermittlung, Tourismus/Hotellerie etc., unterstützt. Zum Angebot gehören Datenschutz-Assessments zur DSGVO, die in zwei Stufen – zum einen als Quick-Check, zum anderen als DSGVO-Ist-Analyse – umgesetzt werden. Im Anschluss daran verfügen die Unternehmen jeweils über umfassende Empfehlungen und Massnahmenkataloge, wie Prozesse und ihre Organisationsstruktur weiterentwickelt werden sollten, um den Vorgaben korrekt zu entsprechen.

Bei der Realisierung setzt die IS4IT Schweiz AG auf ein Team von Schweizer Partnern und externen Spezialisten, aber auch auf Mitarbeiter der deutschen Mutter. „Wir sind spezialisiert auf das Management-Consulting und die Konzeption von ISMS, speziell auf Anforderungen und Vorgaben des Schweizer Marktes. Dank fundierter Expertise und Best Practices können wir sicherstellen, dass diese Lösungen auch optimal auf die Kunden zugeschnitten sind. Wenn es um die technische Realisierung geht, greifen wir dann auf Kollegen zu, die im Technologie-Umfeld hochspezialisiert sind.“ beschreibt Troppmann die Arbeitsweise des Unternehmens.

Ausführliche Informationen zur IS4IT Schweiz AG und zu den DSGVO-Angeboten findet man auf www.is4it.ch

Unternehmensprofil IS4IT Schweiz AG

Die IS4IT Schweiz AG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mittelständischen Schweizer Unternehmen Management-Beratung im Bereich der Informationssicherheit bietet. Dabei liegt der Fokus auf der lösungs- und praxisorientierten Beratung rund um die Themen Governance, Risk Management und Compliance, welche die Grundlage einer durchgängigen Informationssicherheit im Unternehmen bilden.

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Markttest Stiftungsvermögen 2018: Hohe Erträge auch für Stiftungen möglich

Die wichtigsten Ergebnisse des Ratings auf einen Blick:

  • Nur wenigen Banken und Vermögensverwaltern gelingt es, Kapitalerhalt, Ertragsziel und spezifische Stiftungserfordernisse zu verbinden
  • Die Renditeprognosen der eingereichten Angebote reichen bis zu 6,7% brutto bei einem Aktienanteil von 80%
  • Sechs Anbieter (von 37) erhalten die Bewertung „Sehr gut“
  • Weitere vier Anbieter erhalten die Note „Gut“
  • Die „Ewige Bestenliste“ wird von der BW | Bank angeführt
  • ODDO BHF AG erzielt die höchste Punktzahl im Markttest 2018
  • Die Gebühren ziehen im Verhältnis zum Vorjahr leicht an

Nur wenige Banken haben einen für Stiftungen geeigneten Investmentprozess, wenn es darum geht, ein für hohe Erträge notwendiges risikoreicheres Portfolio zu unterhalten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Markttests der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ in Zusammenarbeit mit den Stiftungsexperten von Peters, Schönberger & Partner (PSP), München und dem Risikomessspezialisten Quanvest in Bad Homburg. Sie sollten die Vermögensverwalterauswahl für eine Stiftung aus Bayern mit einem Anlagevermögen von vier Millionen Euro vornehmen. Die Ziele: Die Stiftung will ihr Vermögen nach Inflation und Kosten erhalten und zudem 100.000 Euro p.a. aus den Erträgen ausschütten. Um diese Ziele zu erreichen, ist sie bereit, auch höhere Risiken in Kauf zu nehmen.

DIE TEILNEHMER. 37 Banken, Vermögensverwalter und Family Offices aus dem In- und Ausland reichten ein Angebot ein. Zehn Kandidaten kamen in die Endauswahl. Sie durften ihre Anlagekonzepte vor den Vertretern der Prüfinstanz, PSP und Quanvest in einem sog. «Beauty Contest» verteidigen. Die erwarteten Renditen reichten in der Spitze bis 6,7% vor Kosten, bei einem Aktienanteil von 80%.

Die „EWIGE BESTENLISTE“. In die Ewige Bestenliste der Stiftungsmanager kommen alle Anbieter, die mindestens sechsmal an einem Markttest der Prüfinstanz teilgenommen haben. In der Gesamtschau über alle von der Prüfinstanz seit 2008 jährlich vorgenommenen Stiftungstests führt die BW | Bank vor der Deutsche Bank Wealth Management sowie Donner & Reuschel die Rangliste an.

DER REPORT. Der FUCHS-Report »Stiftungsvermögen 2018 – Das Ziel: Hohe Erträge« (60 Seiten, DIN A 4) ist ab sofort zum Preis von 74 EUR erhältlich.

Sechs Anbieter »Sehr gut«

Nach Auswertung aller Prüfkriterien wurden folgende sechs Anbieter mit »Sehr gut« bewertet (Reihenfolge nach erreichter Punktzahl):

  1. ODDO BHF Aktiengesellschaft
  2. Baden-Württembergische Bank
  3. Bank für Kirche und Caritas eG
  4. Donner & Reuschel AG
  5. Deutsche Bank AG – Wealth Management
  6. LGT Bank AG

Die Note »Sehr gut« erhalten Anbieter, die mindestens 90% der Bestpunktzahl erreicht haben.

Weitere vier Anbieter schneiden mit einem »Gut« in der Gesamtwertung ab:

  1. Globalance Bank AG
  2. Braunschweiger Privatbank mit DZ Privatbank
  3. Deutsche Oppenheim Family Office AG
  4. Berenberg – Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

Mit »Gut« werden Anbieter bewertet, die mindestens 80% der Bestpunktzahl erreicht haben.

ERGEBNISKOMMENTAR

Gemeinnützige Stiftungen und Vereine sind für unsere Gesellschaft elementar. Ihre oft schwierig zu vereinbarenden spezifischen Anlageanforderungen stellen Banken und Vermögensverwalter vor eine Herausforderung. Trotz höherer Risikoaffinität gelingt es weniger als einem Drittel der Häuser, Kapitalerhalt und die zur Erreichung des Ausschüttungsziels notwendige Bruttorendite unter einen Hut zu bringen. Auf diese wirken sich auch die leicht gestiegenen Kosten der Vermögensverwaltung aus, die im Mittel bei 0,62% p.a. (All-In-Fee) des verwalteten Vermögens liegen.

Weiteres Material stellen wir auf Anfrage gern bereit. Unsere Experten stehen gern für Interviews zur Verfügung.

Die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ wurde 2003 gegründet und ist ein Zusammenschluss zwischen dem Verlag FUCHSBRIEFE, Berlin und dem Institut DR. RICHTER | IQF, Hannover. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Qualität im Private Banking zu untersuchen und transparent zu machen. Ihre Prüffelder sind die Beratung Vermögender, das Management von Stiftungsvermögen, die Vermögensverwaltung und die Vertrauenswürdigkeit der Anbieter von Vermögensdienstleistungen.

Die QUANVEST GmbH wurde von Christian Libor gegründet. Das Unternehmen betreibt das seit 2008 bei der Deutschen Börse AG entwickelte Datenprodukt SENSIS® und darauf aufbauend Services für Bench­mark- und Trendanalysen, Risiko- und ­Investment-Controlling. Zielsetzung von QUANVEST ist es, alle Fragen von Investoren zu Kapitalmärkten und Produkten bestmöglich beantwortbar zu machen. QUANVEST betreibt dazu eigene F&E und ist ­regel­mäßig Partner renommierter unabhängiger Institutionen und Redaktionen.

Peters, Schönberger & Partner (PSP) zählt mit einer über 35-jährigen, erfolgreichen Unternehmenshistorie zu den renommiertesten mittelständischen Kanzleien in Deutschland. Als Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte unterstützt und berät sie mittelständische Unternehmen, Familienunternehmen, vermögende Privatpersonen und Private Equity-Gesellschaften, die den Wunsch nach einer interdisziplinären und individuellen Beratung haben. Das PSP-Family Office verfügt über ausgewiesene Expertise in Nachfolge-, Stiftungs- und Immobilienfragen.

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Inflationsschutz durch Gold

Fünf Prozent Inflation – das kennt fast keiner mehr hierzulande. Doch sie könnte wieder kommen. Schutz und Werterhalt bieten Edelmetalle und die Aktien der Edelmetallunternehmen.

Es ist immerhin 26 Jahre her. Im Jahr 1992 lag in Deutschland die Inflationsrate das letzte Mal über der Marke von fünf Prozent. Genau berechnet lag sie bei 5,1282 Prozent. Errechnet wird hierzulande die Inflationsrate aus der Veränderung des Verbraucherpreisindex, der jeden Monat vom Statistischen Bundesamt herausgegeben wird. Zur Bestimmung des Index wird ein Warenkorb von Gütern wie Nahrungsmitteln, Miete und Verkehr zusammengestellt. Dieser Korb soll die durchschnittliche Preisentwicklung der Lebenshaltung eines privaten Haushalts in Deutschland wiedergeben. Hier fangen die Probleme schon an. Kritiker sagen, dass der Korb doch etwas beliebig oder besser gesagt nach Ansinnen der Politik zusammengestellt wird. Damit könne die Höhe der Inflation, also der Geldentwertung, zumindest ein wenig beeinflusst, besser gesagt auf dem Papier zurückgehalten werden.

Mit Euro, Dollar oder Yuan auf dem Konto kann diese Geldentwertung nicht kompensiert werden. Sich abzusichern geht dennoch. Denn es gibt eine Währung, besser ein geldgleiches Vehikel, das seine Kaufkraft über Jahrhunderte, ja Jahrtausende erhalten hat: Gold und damit auch Aktien von Goldunternehmen wie GoldMining und TerraX Minerals.

GoldMininghttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – besitzt seine Anfänge in Brasilien, wo das Management die ersten Projekte einsammelte. Mittlerweile besitzt GoldMining Projekte von Brasilien über Kolumbien und Peru bis Alaska und Kanada. In Kanada erweiterte das Unternehmen zuletzt seine Liegenschaften beim Yellowknife-Goldprojekt. Insgesamt umfassen die GoldMining-Goldressourcen bereits rund 21 Millionen Unzen. Zudem gibt es große Kupferressourcen und ein Uranprojekt.

Ebenfalls quasi vor der Haustür der Stadt Yellowknife in den kanadischen Northwest Territories besitzt TerraX Mineralshttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – sein Yellowknife City-Goldprojekt. Das Unternehmen verfügt dort über eine Explorationsfläche von gut 770 Quadratkilometern. Das Gebiet besitzt großes Potenzial, was auch zwei jedoch bereits aufgelassene Goldminen (Con und Giant) beweisen. Die vorhandene Infrastruktur ist daher auch exzellent.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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50 Jahre Scheckkarte – droht ihr nach dem Jubiläum bald das Aus?

Am 15. Januar 1968 feierte der Vorläufer unserer Girocard seine Premiere. Doch ob für die damals als Scheckkarte und kurz darauf als EC Karte (https://kostenloses-girokonto.biz/girocard/) bezeichnete Karte noch weitere 50 Jahre hinzukommen werden, ist mehr als fraglich. In Zeiten der Digitalisierung kommen neue Zahlungsmethoden auf, die unserer allseits beliebten Girocard den Rang ablaufen.

Die Anfänge – von Scheckkarte bis Girocard

Die ersten Scheckkarten wurden in Deutschland bereits 1968 in Deutschland ausgegeben. Wenige Jahre später folgte die sogenannte Eurocheque-Karte (EC-Karte). Ursprünglich war die Scheckkarte lediglich als Garantiekarte gedacht: Die Bank garantierte dafür, dass der Empfänger den per Eurocheque gezahlten Betrag auch wirklich bekam. Genauso wie wir es heute von der Girocard kennen, wurde der Geldbetrag später vom Konto abgebucht. Doch mit der Zeit kamen immer mehr technische Neuerungen und Funktionen hinzu: das Abheben am Geldautomaten und das bargeldlose Bezahlen an der Kasse. Seit den 1990er Jahren steht so die Abkürzung „EC“ nicht mehr für Eurocheque, sondern für Electronic Cash. Bis zum Jahr 2007 war Electronic Cash das zentrale Debitzahlungssystem Deutschlands und wurde anschließend von der Girocard abgelöst. Die Bezeichnung EC-Karte ist allerdings in der Bevölkerung immer noch weit verbreitet: Laut einer GFK-Studie (https://www.girocard.eu/media/gfk-studie_juli_2015_bekanntheit_girocard_in_deutschland.pdf) wussten lediglich 20 Prozent der Befragten von der Umbenennung des Kartensystems.

Die Deutschen und das Bargeld

Trotz dieses Jubiläums und der großen Beliebtheit der Girocard prognostizieren Experten der ursprünglichen Scheckkarte ein baldiges Ende. Infolge der zunehmenden Digitalisierung der Finanzwirtschaft kommen immer innovativere Zahlungsoptionen auf – allen voran das sogenannte „Mobile Payment“ – könnte der klassischen Plastikkarte gefährlich werden. Dabei steht auch die Girocard bei uns nur an zweiter Stelle der beliebtesten Zahlungsmittel, denn noch immer zahlen die Deutsche am häufigste bar.  Vor allem gegenüber dem Mobile Payment hingegen herrscht noch großes Misstrauen, was vor allem an der Angst vor Betrug und Hacking liegt.

Mobile Payment – Die Zukunft des Bezahlens?

Trotzdem soll sich Mobile Payment auf Dauer auch in Deutschland durchsetzen, die nötigen Initiativen dazu starten bereits im Sommer dieses Jahres: Durch die von mehreren Banken initiierte Girocard mobile soll es zukünftig möglich sein, mittels App an der Kasse per NFC zu bezahlen. Bei einer Girocard mobile wird die Girocard in digitaler Form im Smartphone hinterlegt und wird über die App der jeweiligen Bank gesteuert. Alles, was der Kunde dazu benötigt, ist ein NFC-fähiges Smartphone und die nötige App. Ausgeschlossen von der Nutzung der mobilen Girokarte sind bislang alle älteren Handys sowie alle (!) iPhones, da der Hersteller den Zugriff verweigert.

Für Sparkassenkunden wird die Girocard mobile voraussichtlich bereits Mitte des Jahres erhältlich sein. Andere Institute sollen folgen. Es sind Entwicklungen dieser Art, die die klassische Girocard in Plastikform immer weiter aus unserem Geldbeutel verschwinden lassen werden. Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland immer noch eine hohe Bargeld-Mentalität vorherrscht, bleibt dennoch die Frage, wie schnell sich das Mobile Payment durchsetzen wird.

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In Japan tut sich was – atomkraftmäßig

Dass der Energiehunger der Weltbevölkerung nicht ohne Atomstrom gestillt werden kann, ist eine Tatsache. Nun könnte Tepco vielleicht schneller als erwartet wieder Reaktoren starten.

Das Kashiwazaki-Kariwa Atomkraftwerk ist eines der drei von Tepco vor der Fukushima-Katastrophe betriebenen Kernkraftwerke. Und es ist das leistungsstärkste Kraftwerk der Welt. Der zuständige Gouverneur der Präfektur, Ryuichi Yoneyama, hatte sich gegen Neustarts bei Tepco gestellt. Nun erwägt er einen Rücktritt. Die nun betroffene Tokyo Electric Power Company scheint also nun dem Neustart des riesigen Atomkraftwerkes näher zu kommen. Für Tepco könnte dies die nötige Erholung bedeuten.

Seit dem Fukushima-Unglück steht die Uranindustrie unter Druck. Nachdem in den letzten Monaten große Uranlieferanten wie Kazatomprom und Cameco Lieferkürzungen verkündet hatten, konnte sich der Uranpreis etwas erholen. Nachdem – außer Deutschland – andere Länder mit Hochdruck an neuen Kraftwerken arbeiten, sollte es in den nächsten Jahren mit dem Uranpreis deutlich aufwärtsgehen. Auch an der Entwicklung von Kernkraftwerken der nächsten Generation wird emsig gearbeitet. Dies soll vor allem dem Sicherheitsfaktor zugutekommen.

Das Uran für jetzt im Bau befindliche oder geplante Atomkraftwerke könnte dann zum Beispiel aus Fission Uraniumshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – Patterson Lake South-Liegenschaft in Saskatchewan kommen. Mehr als 105 Millionen Pfund Uran beinhaltet das berühmte Projekt und das auch noch nahe der Oberfläche. Das Projekt enthält die Triple R-Lagerstätte, eine besonders hochwertige Uranlagerstätte.

Die Entdecker der Patterson Lake South-Liegenschaft von Fission Uranium sind nun im Explorationsteam von Fission 3.0http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – . Diese Gesellschaft besitzt 20 Projekte, unter anderem die Patterson Lake North-Liegenschaft, das Clearwater West- und das Beaver River-Projekt. Dazu kommt noch ein Uranprojekt in Peru.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Beste Geschäftsidee gesucht

Am 17. Mai 2018 wird ab 16.00 Uhr im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) im Rahmen der 5. Runde des landesweiten Ideenwettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch“ die beste Geschäftsidee der Region gesucht. Dr. Helmut Kessler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken, über die Bedeutung des Ideenwettbewerbs: „Für Gründer und Jungunternehmer ist der Start-up BW Elevator Pitch eine gute Möglichkeit, ihre innovativen Ideen zu präsentieren, Feedback zu erhalten und wertvolle Kontakte für ihre unternehmerische Zukunft zu knüpfen.“

Der Countdown läuft – jetzt bewerben

Interessierte Gründer und Jungunternehmer können ihre Geschäftsidee online unter www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch einreichen. Ein Online-Voting entscheidet im Anschluss darüber, wer präsentieren (pitchen) darf. Lediglich die zehn meist gevoteten Ideen dürfen am 17. Mai beim Regional Cup Heilbronn-Franken vorgestellt werden.

Feedback, Netzwerken und Austauschen

Für die Teilnehmer gilt es dann, sowohl die hochkarätig besetzte Jury – bestehend aus Jehona Demhasaj (ExistenzgründungsCenter Kreissparkasse Heilbronn), Eugen Falkenstein (Prehawk UG, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“), Rudolf Grauer (fresh five* premiumfood GmbH), Sigrid Rögner (venture forum neckar e.V.), Philipp Schreiber (KRUU GmbH & Co. KG), Ulrich Straus (Sensovo GmbH) und Carsten van Husen (CapLab GmbH) als auch das Publikum innerhalb von drei Minuten von sich und Ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Der Sieger qualifiziert sich für das landesweite Finale am 21. Juni in Stuttgart. Neben dem Preisgeld für die Erstplatzierten bekommen die Teilnehmer Rückmeldung zu ihrem Geschäftsmodell, werben für Ihr Unternehmen und können sich mit anderen Gründern und Akteuren der lokalen Gründerszene vernetzen.

Weitere Highlights

Der Vorjahressieger Carsten van Husen wird Einblicke in seine unternehmerischen Hoch- und Tiefpunkte gewähren. Die L-Bank informiert über das neue Förderprogramm „MikroCrowd“, eine Kombination aus Mikrofinanzierung und Crowdfunding. Außerdem wird die Schülerfirma Buasiento des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen ihre Idee, den sogenannten „Bücherhocker“, präsentieren.

Teilnahme kostenfrei

Detaillierte Informationen, Anmeldung und Bewerbung unter: www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch.

Die Teilnahme ist sowohl für Gründer und Jungunternehmer als auch für Zuschauer kostenfrei.

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DigIT & AI Banken

Vom 20.-21. Juni 2018 treffen sich Experten und Fachkräfte von Unternehmen wie N26, Saxo Bank, NordLB, Commerzbank, Deutsche Bank, DKB, usw. in Wiesbaden, um über neue Geschäftsmodelle zu diskutieren. Dabei steht die Frage im Fokus, wie durch Chatbots, Data Science, Machine Learning, Robotics & Artificial Intelligence die Kundeninteraktion individualisiert und neue Geschäftsmodelle gestaltet werden können.

Um den steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden, müssen sich Banken stetig anpassen. Die Konferenz zielt darauf ab, die zentralen Herausforderungen und Implikationen der digitalen Transformation von Banken zu bearbeiten. Im Fokus stehen dabei innovative Technologien, die zur Optimierung von Geschäftsprozessen zu einer Erweiterung der Kundenschnittstelle oder zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle beitragen. Behandelt werden u.a. die Themengebiete Artificial Intelligence, Chatbos & Robotics, Machine Learning und Data Science.

Nutzen Sie den Austausch zu folgenden Themen:

– Banken als intelligente und agile Player in den Ökosystemen der Zukunft: Kundeninteraktion individualisieren und neue Geschäftsmodelle gestalten
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Die Zukunft des SHK-Großhandels: Digitalisierung als Chance?

In der SHK-Wirtschaft sind die Vertriebsstrukturen im Umbruch: So manchem in der Branche will es nicht so recht schmecken, dass sich immer mehr Produzenten und Handelsplattformen online orientieren. Das ist übrigens kein rein deutsches Phänomen, wie die aktuelle Vergleichsstudie zur Zukunft des Handels im SHK-Segment zeigt: In europaweit 991 Telefoninterviews mit SHK-Installateuren haben wir ein Stimmungsbild zur aktuellen Distributionssituation eingefangen – und nicht zuletzt dazu, wo die Reise bis 2023 wohl hingeht.     

Aus Sicht des SHK-Handwerks hat sich bereits in den letzten 5 Jahren sehr viel getan – und zwar teilweise durchaus zum Positiven: So wurde das Produktangebot vor allem aus Sicht der deutschen, aber auch französischen, polnischen und britischen Installateure deutlich erweitert: Mittlerweile sind mehr Produkte und Marken erhältlich als 2013 – und das zu besseren Lieferbedingungen, wie vor allem die belgischen und niederländischen Installateure feststellen. Im Beneluxraum erhält der Handel auch Zuspruch für seine erweiterten Beratungsleistungen und kundenfreundlichen Zahlungsbedingungen.

Negativ werden dagegen vor allem der gestiegene Preiswettbewerb unter den Anbietern und verschiedenen Vertriebskanälen gesehen – was neben den deutschen SHK-Spezialisten auch ihre Kollegen in Polen, Belgien und den Niederlanden bemängeln. Die zunehmende Präsenz von Webshops und Online-Portalen in der Branche bemängeln Traditionalisten insbesondere in Frankreich und Großbritannien, die ihre Projektmargen durch die breitere Verfügbarkeit von günstigeren (bzw. im eigentlichen Sinne billigeren) Produkten, gefährdet sehen.

Dabei ist offensichtlich, dass die positiven genauso wie die als negativ empfundenen Handelstrends der letzten Jahre zwei Seiten derselben Medaille sind: Ohne die gleichzeitige Öffnung des europäischen Fachhandels für das Online-Geschäft hätten sich im selben Zeitraum Produkte und Lieferservice wohl auch kaum so stark ausdifferenziert.

Studienleiterin Ralitsa Ruseva von USP Marketing Consultancy erläutert den internationalen Hintergrund der Entwicklung: „In West- und Osteuropa hatte die Bauwirtschaft wesentlich länger mit den Auswirkungen der Finanzkrise zu kämpfen als auf dem deutschen Markt. Dadurch sind die etablierten Händler besonders stark durch die Konkurrenz mit reinen Online-Anbietern unter Druck geraten. Sie mussten um die Loyalität ihrer Kunden kämpfen – und daher rasch eine effizientere und kundenfreundlichere E-Commerce-Strategie adaptieren.“

Durch das mittlerweile wieder erreichte Bauniveau geht diese Saat für den europäischen Fachhandel auf. Dennoch müssen die Lieferanten aufpassen, dass sie auch mit den zukünftigen Herausforderungen Schritt halten: Um seinen Kundenstamm zu halten, sollte der traditionelle Handel weiter auf wettbewerbsfähige Preise achten – denn das fordern die SHK-Handwerker durch die Bank in allen Ländern.

Derzeit wird die Notwendigkeit einer preispolitischen Umorientierung noch weitgehend von der guten Baukonjunktur überdeckt – die jedoch z. B. in Frankreich bereits erste Risse erhalten hat und auch hierzulande in absehbarer Zeit wieder in normale Bahnen gelenkt werden dürfte. Hier muss der Handel vorbereitet sein: Sobald der derzeitige Nachfrageboom nachlässt, dürften sich die Installationsprofis wieder stärker am Einkaufspreis orientieren und gezielt nach Angeboten suchen.

Aber auch mit einer Qualitätsstrategie – sprich mehr fundierte Beratung – trifft der Handel bei der SHK-Kundschaft einen Nerv – mehr Unterstützung bei der Produktauswahl wünschen sich jedenfalls ebenfalls zahlreiche Befragte in Europa für die Zukunft.

Von der Online-Konkurrenz regelrecht verwöhnt sind die SHK-Installateure auch bei den Lieferbedingungen: Ganz oben auf der Wunschliste der Handwerker sind Bestellung und Lieferung am selben Tag. Dabei setzen die SHK-Handwerker in Deutschland und den Beneluxstaaten vor allem auf die Online-Bestellwege – mit längeren Öffnungszeiten der Großhandelsniederlassungen oder einer Ausweitung von Live-Chat-Möglichkeiten kann man bei den Handwerkern dagegen weniger punkten. Klar: Wer möchte schon gerne nach Feierabend in die Fachhandelsfiliale kommen, wenn sich das auch bequem an den Lieferdienst delegieren lässt?

„In den nächsten Jahren muss sich der Fachhandel preis- und sortimentspolitisch auf die Zukunft vorbereiten“, resümiert Ruseva die Studienergebnisse. „Aber auch die Must-have-Serviceleistungen, die von den SHK-Handwerkern erwarten werden, müssen mit der Konkurrenz Schritt halten können“, empfiehlt die Expertin für den europäischen Installationsmarkt.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer SHK-Installationsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Installateure aus dem SHK-Bereich aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017-Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • aktuelles Branchenprofil SHK-Installation für 6 Länder  
  • SHK-Umsatz- und Auftragsentwicklung in 6 Ländern
  • Schwerpunkt: die Zukunft des Handels

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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