Entdecke die Energiequelle „Dach“

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Photovoltaik-Solar spart vom ersten Tag

Solarstrom kann auf jedem Dach erzeugt werden. Die Himmelsrichtung ist dabei nicht entscheidend – viel wichtiger ist die Energieausbeute pro m² Dachfläche und die Ertragswerte auch bei bewölktem Himmel. Heute werden aus Süd Ost West und auch aus Norddächern hochwertige Energie in Form von Strom gewonnen.

Moderne Solarzellen monokristallin ohne Lötbahnen garantieren dabei die längsten Laufzeiten und beste Ausbeute – SunPremium Fabrikate wie SunPower können dies Erwartungen leicht erfüllen. Der Strom kann dann im Haus für Licht Kühlschrank E-Auto und Co. verwendet werden.

Neue und sanierte Häuser werden heute mit Wärmepumpen ausgerüstet.Was fehlt, ist meist eine Photovoltaikanlage. Moderne Bauträger Wohnbau Projektträger empfehlen gerade diese Möglichkeiten. Dabei können moderne Photovoltaikanlagen mit Speicher die Energie-Kosten um bis zu 80% reduzieren.

Ein Beispiel:
Hausverbrauch 3000-4000 KWh
Wärmepumpe Verbrauch 4000-5000 KWh
Amortisation 10 Jahre

Tipp:
Warum normale Häuser die Dächer nicht zur Energieerzeugung nutzen und noch immer konventionell mit Strom aus Kraftwerken versorgt werden ist nicht nachzuvollziehen. Das EEG in Deutschland, die KFW Bank und das Speicherförderprogramm fördert gerade solche Häuser. Beratung und Ausstellung bei iKratos in 91367 Weißenohe. Tel bundesweit 0800 9928000 

iKratos Solar und Energietechnik GmbHIkratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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Podcasts – die Nachfolger des Radios?

In Zeiten des Streamings erscheint das Radio vielen Menschen irgendwie aus der Zeit gefallen – man kann das Programm nicht selbst bestimmen, muss zu bestimmten Zeiten für bestimmte Sendungen einschalten und dann läuft zwischendurch auch noch Werbung. Kein Wunder, dass man sich Alternativen sucht! Fündig wurden viele bei Podcasts und tatsächlich wächst das Angebot rapide an. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich genauer angesehen, was es mit diesen oft kostenlosen, manchmal rein unterhaltsamen und mitunter hilfreichen Hörstücken aus dem Netz auf sich hat.

Heute ist man es gewohnt, dass man sich das eigene Unterhaltungsprogramm immer und überall selbst zusammenstellen kann. Streaming-Anbietern, Mediatheken und YouTube sei Dank! Normales Fernsehen mit festen Sendezeiten erscheint da eher unattraktiv. Ähnlich geht es dem Radio, bei dem man zwar zwischen verschiedenen Sendern für verschiedene Zielgruppen wählen kann, aber dann das nehmen muss, was eben gerade läuft – und wenn es zum X-ten Mal der unheimlich nervige Werbejingle von Firma XYZ mitten im Interview mit dem Lieblingskünstler ist. Doch die Konsumgewohnheiten ändern sich und immer weniger Leute finden sich mit diesen geringen Einflussmöglichkeiten ab. Eine mögliche Alternative: Podcasts, die man sich ganz nach den eigenen Vorlieben aussuchen und herunterladen kann. Die Auswahl sowohl an deutsch- als auch an fremdsprachigen Podcasts ist gewaltig und wächst konstant weiter. Es gibt Talk-Formate, Hörspiele, Selbsthilfe-, Lern- und Reisetipps, Podcasts für Mütter, für Singles, für Berufseinsteiger, für Kinder, oder für Hundehalter – kurz: es gibt kaum ein Thema, zu dem es keinen Podcast gibt. Auch viele Radiosender stellen ihre Programme als Stream und als Podcast im Netz zur Verfügung.

„Die Auswahl bei einem derart großen Angebot fällt nicht immer leicht. Hat man jedoch einen Podcast gefunden, der einem gefällt, bekommt man durch den Seriencharakter immer wieder neuen Hörstoff geliefert“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe, den Reiz der Podcasts. „Hinzu kommt, dass sie zumeist kostenlos, nicht an Sendezeiten gebunden und über das Netz überall verfügbar sind.“ Wie beliebt Podcasts auch in Deutschland mittlerweile sind, zeigen die Nutzerzahlen. Sie sind insbesondere in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen, bei den 30- bis 49-Jährigen hat sich die Zahl der Hörer laut einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2018 von 14 auf 30 Prozent sogar mehr als verdoppelt. Besonders Nachrichten und Politik sowie Film und Fernsehen scheinen die Deutschen dabei zu interessieren, gefolgt von Comedy, Sport und Freizeit sowie Musik, wie die Umfrage ergab.

„Konsumiert werden können Podcasts sowohl am Computer als auch mobil über Smartphone oder Tablet“, erklärt Schartner. Entsprechende Apps stehen kostenfrei sowohl bei Google Play als auch im App Store zur Verfügung. Hier kann man seine Lieblings-Podcasts abonnieren, einzelne Folgen herunterladen oder Benachrichtigungen zu neuen Inhalten hinterlegen. Bleibt nur die Frage: Wie finde ich den geeigneten Podcast? Auch hierfür hat der Experte Tipps. Viele große Streaming-Anbieter wie iTunes, Audible oder Spotify bieten neben Musik und Hörbüchern auch Podcasts an. Hier kann man thematisch suchen oder einfach stöbern. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, ob man lieber ein Talk- oder Interview-Format hören will, ein spannendes Hörspiel, eine Reportage oder eine Comedy-Sendung. Hier helfen die Podcast-Charts, die die meisten Anbieter erstellen. Oft gibt es auch Empfehlungen nach dem Motto „Hörer mochten auch die folgenden Podcasts“. Im Zweifelsfall schade es nicht, so Schartner, einfach in eine Folge reinzuhören. „Dann wird man schnell merken, ob es passt oder eben nicht!“ Bei der Fülle an Angeboten sollte jedoch früher oder später auch der kritischste Hörer fündig werden.

 

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Mobiles Laden in der Notebook-Tasche

Urban, modern, trotzdem ganz im Business-Style und mit einer praktischen Besonderheit in Sachen Stromversorgung überzeugt die neue Laptop-Taschenserie „Manchester“ von Hama. Die Taschen sind mit einem USB-Ladeport inklusive Micro-USB-Kabel ausgestattet, an dem sich ein Power Pack beliebiger Kapazität anstecken lässt. Denn wer viel unterwegs ist, kennt das Problem, dass irgendwann auch der beste Smartphone-Akku genau dann leer wird, wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist. Das Smartphone wird an der Außenseite der Tasche angeschlossen und kann weiter ganz normal benutzt werden, während die Power Bank im Inneren transportiert wird und für Energienachschub sorgt.

Ein separates, gepolstertes Fach sorgt für zuverlässigen Schutz des Notebooks, für persönliche Dinge oder Notebook-Zubehör ist in der geräumigen Vordertasche ausreichend Platz vorhanden. Damit alles seinen Platz findet, und auch behält, ist die Vordertasche mit einer Organizerstruktur versehen. Gerade für Geschäftsreisende ist die Tasche mit einem Trolleyband zur komfortablen Anbringung an einen Trolleygriff versehen. Die Notebooktasche gibt es in den Farben Blau, Schwarz und Braun und ist jeweils in vier verschiedenen Größen (13,3‘‘/14,1‘‘/15,6‘‘/17,3‘‘) erhältlich.

Notebook-Tasche "Manchester", bis 34 cm (13,3"), UPE[1]: 34,99 EUR
Art.-Nr. 101867 Schwarz
Art.-Nr. 101868 Blau
Art.-Nr. 101869 Braun

Notebook-Tasche "Manchester", bis 40 cm (15,6"), UPE[1]: 39,99 EUR
Art.-Nr. 101870 Schwarz
Art.-Nr. 101871 Blau
Art.-Nr. 101872 Braun

Notebook-Tasche "Manchester", bis 44 cm (17,3"), UPE[1]: 44,99 EUR
Art.-Nr. 101873 Schwarz
Art.-Nr. 101874 Blau
Art.-Nr. 101875 Braun

Notebook-Tasche "Manchester", bis 36 cm (14,1"), UPE[1]: 37,99 EUR
Art.-Nr. 185622 Schwarz
Art.-Nr. 185623 Blau
Art.-Nr. 185624 Braun

[1] Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

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Die fpmi begrüßt drei neue Teilnehmer

Die fpmi begrüßt das Deutsche Aktieninstitut e. V., die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH und die Wirecard Bank AG als neue Teilnehmer und kann damit ihr Know-how weiter ausbauen. 

München, 9.1.2019. Mit dem Deutschen Aktieninstitut konnte die fpmi einen neuen Teilnehmer gewinnen, dessen Kernthemen Kapitalaufnahme über Primärmärkte, der Handel von Wertpapieren und die Rechte und Pflichten von Vorständen, Aufsichtsräten und Aktionären sich perfekt mit den Themen der fpmi ergänzen. Das Deutsche Aktieninstitut unterstützt Bemühungen um europaweit einheitliche Kapitalmarktregeln, wenn sie dem Ziel einer verbesserten Versorgung mit Risikokapital, einer verbesserten Vermögensbildung oder einer effizienten Versorgung mit Finanzdienstleistungen dienen.

Scalable Capital verwaltet als Deutschlands führender Robo-Advisor mehr als eine Milliarde Euro. Der unabhängige Finanzdienstleister erstellt und verwaltet für seine Klienten global diversifizierte ETF-Portfolios für den systematischen Vermögensaufbau. Die fpmi erhält mit Scalable Capital einen starken Teilnehmer auf dem Gebiet neuer Risikomanagement-Technologien und einen Experten für den erfolgreichen Umgang mit einem disruptiven Branchenumfeld.

Die Wirecard Bank bietet als Teil des Wirecard Konzerns Verbrauchern und Unternehmen moderne Lösungen, um den elektronischen Zahlungsverkehr sicher und reibungslos abzuwickeln. Gleichzeitig unterstützt die Wirecard Bank weltweit Unternehmen verschiedenster Branchen in der Automatisation von Zahlungsprozessen und der Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank bereichert die fpmi als Spezialistin für innovative technologische Lösungen und umfassendes Know-how im E-Commerce.

Näheres zu den neuen fpmi-Teilnehmern finden Sie unter: https://www.fpmi.de/de/teilnehmer/alle.html

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Kooperation mit BAWAG Group: Econ gestaltet flexible Antragsstrecken für „Qlick“

Econ wächst weiter. Mit der BAWAG Group nutzt nun auch eine international tätige Bankengruppe im Zusammenhang mit Qlick die dynamischen Formularprozesse von Econ.

Seit kurzem können Privatkunden in Deutschland auf der Webseite www.qlick.de jederzeit und überall einen Ratenkredit abschließen. Besonderer Wert wurde dabei auf den mobilen Abschluss in vollumfänglichem Responsive Design gelegt – die zugrundeliegenden Prozesse wurden von Econ entwickelt und in die Plattform integriert. Die Software wird nicht nur für die Kundenprozesse genutzt, sondern auch für die komplette Vorgangsverwaltung, von der Bearbeitung von Kreditanfragen bis hin zur Genehmigung der Anträge. Natürlich bietet der Econ-Prozess dabei alle bekannten Vorteile des Tools: flexible Antragsstrecken, Schnittstellenanbindung, Dokumentenprüfung, Einbindung von Online-Legitimations- und Signaturverfahren. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer innovativen Technologie einen Beitrag dazu leisten, damit sich Qlick im Vergleich zum Mitwettbewerb auf dem deutschen Markt abheben kann. Der Clou an diesem Projekt ist, dass auch im Backoffice mit Econ-Strecken gearbeitet wird. Dadurch können die Mitarbeiter sämtliche Bank-Workflows individuell gestalten und stetig optimieren“, so Econ-Geschäftsführer Arne Westphal.

Ziel von Qlick ist es, Privatkunden eine einfache, voll-digitalisierte und schnell verfügbare Finanzierungslösung anzubieten. Qlick ist bereits zum Start eines der innovativsten Konsumkreditangebote in Deutschland. Belegt wird dies bspw. auch dadurch, dass Qlick die allerneueste Version der elektronischen Signatur des WebID-Verfahrens einsetzt, die es dem User durch einen schlankeren Prozess sehr viel einfacher macht, den Kreditvertrag digital zu unterschreiben.

Roman Schida, Managing Director bei Qlick, ergänzt: „Im Zentrum unserer Überlegungen steht ein verbessertes Kundenerlebnis: Unsere langjährige Expertise, gepaart mit der Technologie von Econ, soll neue Maßstäbe in der Customer Experience setzen, was etwa Geschwindigkeit und Convenience anbelangt. Mit der Econ Software können wir die Antragsstrecken nach unseren Wünschen konzipieren, dadurch werden wir wesentlich schneller und flexibler.“

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Hackerangriff zeigt: Cyberrisiken steigen immer weiter

Der Hackerangriff auf Politiker und Prominente in der vergangenen Woche hat Millionen von Deutschen einmal mehr vor Augen geführt, wie verwundbar man im Internet ist. Naivität, Unachtsamkeit und Schluderei im Umgang mit Daten oder Passwörtern machen es den Kriminellen einfach. Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat sich vorgenommen, diesen Zustand zu bekämpfen. Seit nunmehr sieben Jahren sorgt die Initiative SpardaSurfSafe mit spannenden Live-Hacking-Vorträgen bei mittlerweile 350.000 Schülern, Eltern und Lehrern für Aufklärung.

Nach spektakulären Hackerangriffen wie zuletzt auf deutsche Politiker und Prominente stellt sich ganz Deutschland die Frage, wie man sich vor solchen Attacken schützen kann. Denn auch wer nicht in der Öffentlichkeit steht, kann schnell zum Opfer von Cyberkriminellen werden – und wer im Netz unvorsichtig ist, macht es diesen auch noch viel zu einfach. Hinzu kommt, dass die Vernetzung und Digitalisierung der Gesellschaft und damit auch des gesamten Alltags immer weiter voranschreitet. Immer mehr private Dokumente und Fotos landen in der Cloud, immer mehr Nutzerkonten bei den unterschiedlichsten Anbietern werden erstellt und immer mehr Daten werden zu detaillierten Nutzerprofilen an immer mehr Stellen zusammengefasst. Kurz: die potenzielle Angriffsfläche wächst immer weiter und die Frage nach adäquaten Schutzmaßnahmen stellen sich viele Nutzer erst wenn es zu spät ist.

Dieser Entwicklung stellt sich SpardaSurfSafe bereits seit sieben Jahren entgegen. 350.000 Teilnehmer in 26 Städten in ganz Baden-Württemberg kann die erfolgreiche Kampagne mittlerweile verbuchen. „Mit SpardaSurfSafe haben wir ein Konzept entwickelt, das das Bewusstsein der Teilnehmer für Cybersicherheit nachhaltig beeinflusst. Anstatt auf einen echten Hackerangriff zu warten, führen wir unseren Zuhörern in den Vorträgen live vor Augen, wie einfach es für Hacker ist, an ihre Daten zu kommen. Dieser kleine, aber heilsame Schockmoment führt dann dazu, dass die Teilnehmer die anschließenden Informationen, wie man sich sinnvoll schützen kann, schnell und nachhaltig verinnerlichen“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem Mitveranstalter von SpardaSurfSafe.

Doch nicht nur die Live-Hacking-Vorträge als Startschuss für ein komplettes Ausbildungsprogramm, sondern auch die Zielgruppe der Initiative ist eine besondere. „SpardaSurfSafe richtet sich vornehmlich an Schüler, denn sie kennen sich als Digital Natives zwar hervorragend im Netz aus, sind sich jedoch der Gefahren oft nicht bewusst. Und auch die Eltern sind in dieser Beziehung oft keine große Hilfe und stehen Cyberkriminalität ratlos gegenüber“, so Schartner. Im Anschluss an die Vorträge für Schüler erfolgt daher eine Vertiefung des Gelernten im Unterricht mit altersgerechten Unterlagen. Und auch die Eltern werden mit einbezogen. Für sie finden kostenlose Abendvorträge statt, die zusätzlich um Inhalte wie Onlinebanking ergänzt werden.

Komplettiert wird SpardaSurfSafe durch ein Informationsportal, auf dem die Teilnehmer Fragen an die Experten stellen können und aktuelle Warnungen erhalten sowie durch eine App, die sowohl für Android als auch für iPhone im jeweiligen Store zur Verfügung steht. Weitere Informationen zum Projekt sind unter https://www.spardasurfsafe-bw.de/abrufbar. Die nächsten Vorträge für Schüler und Eltern finden Mitte Februar in Stuttgart und Karlsruhe statt.

Über SpardaSurfSafe:

Veranstalter und Träger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg das Großprojekt im sechsten Jahr durchführt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH & Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Schüler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufklärt. „Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 23 verschiedenen Städten in Baden-Württemberg mit mittlerweile rund 320.000 Teilnehmern durchgeführt. Dafür bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Schüler, Eltern oder Lehrer“, erklärt Patrick Löffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.

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Politiker-Hack: 5 Tipps gegen Datenmissbrauch

Wie akut das Thema Datenmissbrauch ist, belegen aktuell die Daten von Abgeordneten, Künstlern und Journalisten, die Unbekannte über Twitter verbreitet haben. Was tun gegen Identitätsdiebstahl im Netz? Dazu fünf Tipps von Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.

Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr
Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping – Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.

Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein „https“ in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.

Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen
Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf umfängliche Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops –, kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.

Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern
Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafé, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.

Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen
Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen „Gefällt mir“-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.

Weitere Infos zu dem Thema Identitätsschutz finden Sie unter diesem Link: 
https://www.trustedshops.de/identitaetsschutz/

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RavenQuest BioMed sichert sich Mehrheitsbeteiligung

Das kanadische Cannabisunternehmen RavenQuest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB), das sich auf die Geschäftsbereiche Cannabisproduktion, Management- und Beratungsleistungen sowie der Forschung und Entwicklung spezieller Cannabisaufzucht konzentriert, konnte erneut mit einer vielversprechenden Beteiligung auf sich aufmerksam machen.

In seiner jüngsten Pressemeldung bestätigten die Cannabisspezialisten, dass man sich an der in Abbotsford (British Columbia) ansässigen Gesellschaft 1 Life Cannabis Corporation für nur einen CAD zu 51 % beteilige. 1 Life ist ein lizenzierter Produzent mit Betriebsanlagen in Markham (Ontario) und Edmonton (Alberta), der zudem eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal unterhält, bekommt dafür tiefen Einblick in die Cannabisproduktion von RavenQuest. Dieser 51 % Anteil kann allerdings jederzeit von 1 Life zurückgekauft werden, sobald man eine eigene Lizenz nach dem Cannabisgesetz gewährt bekommt. Diesen Fall allerdings hat RavenQuest mit einer Konzessionsabgabe in Höhe von 15 % auf die Bruttoeinnahmen der 1 Life-Produktion abgesichert. Noch ist der Abschluss zwar nicht zu 100 % fix, da man sich noch in einer ‚Due-Diligence‘-Prüfung befindet, die allerdings angesichts der bisherigen Beurteilungen positiv ausfallen sollte. Nach Unterzeichnung des Vertrages sind zudem noch behördliche Genehmigungen einzuholen, die allerdings ebenfalls keine Probleme bereiten sollten.

1 Life ist auch deshalb für RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298788 – von strategischer Bedeutung, da die Gesellschaft in der handwerklichen Herstellung von Cannabis tief verwurzelt ist und sich vor allem dem Anbau von nicht industriell hergestelltem Cannabis in Premiumqualität und in kleinen Chargen verschrieben hat. 1 Life wird RavenQuests Konzept der 24.000 Quadratfuß großen Betriebsanlage übernehmen, welches einen wichtigen Bestandteil der erst kürzlich von Health Canada erteilten erweiterten Lizenz bildet. Um das Ganze zu forcieren hat 1 Life bereits Pläne bei Health Canada eingereicht, die eine große, zentral gelegene Extraktions- und Verarbeitungsanlage sowie zahlreiche kleinere Anbaubereiche für gewerbliche Meisterzüchter unter einem Dach vorsehen.

Es zeichne sich ein bedeutender Markt für hochwertige, handwerklich hergestellte Produkte in Premiumqualität ab, verdeutlicht George Robinson, CEO von RavenQuest und sagte weiter: „Cannabis in Premiumqualität stammt fast immer aus Gewächshäusern, in denen kleine Chargen unter exakt kontrollierten Bedingungen angebaut werden. Ähnlich wie am Markt für Alkoholika ist auch hier die Nachfrage nach Boutique-Marken mit einzigartigen Merkmalen sehr groß.“

Mit der Beteiligung an 1 Life bekräftige RavenQuest seine anhaltenden Bemühungen, sich als zentraler Kurator für handwerklich hergestelltes, hochwertiges Cannabis zu etablieren, allem voran in der Provinz British Columbia, die auf eine lange Tradition des Mikroanbaus von Cannabis in Premiumqualität zurückblickt. 1 Life sei mit seinen umfassenden Kenntnissen im Cannabisanbau und seinem einzigartigen genetischen Pflanzenmaterial eine großartige Ergänzung zu RavenQuests ‚Orbital Garden‘-Technologie.

Matt Fraser, CEO von 1 Life, freute sich sehr über den Zusammenschluss der beiden Unternehmen und sagte: „Unser Bestreben ist es, Cannabis mit handwerklichen Methoden in bestmöglicher Qualität herzustellen. Wir schätzen uns daher sehr glücklich, in diesem Lizenzhersteller einen neuen Partner gefunden zu haben. Das Anlagenkonzept und die ‚Orbital Garden‘-Technologie von RavenQuest sind absolute Weltklasse.“RavenQuests exakte Steuerung der Anbaumethoden dieses Unternehmens entspräche in idealer Weise den strengen Auflagen seiner gewerblichen Meisterzüchter, erklärte Faser abschließend.

Die Anleger begrüßten die weitere Kooperation und ließen den Aktienkurs an der Heimatbörse um weitere 9,8 % ansteigen. Seit Jahresbeginn steht bereits ein Plus von rund 25 % zu Buche.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Wertdienstleister streiken und Geldautomaten laufen trotzdem

Leere Geldautomaten in Deutschland wegen Streik? Krisenstäbe suchen nach Lösungen, weil ein anhaltender Streik von Wertdienstleistern dafür sorgt, dass Geldautomaten leer- und deshalb stillstehen. Bargeld gibt es dann nur noch zu regulären Öffnungszeiten der Bankfilialen. Dies auch nur dann, wenn die Filiale noch über eine Kasse verfügt. Die meisten wurden ja aus Kostengründen abgebaut.  Weder zeitgemäß noch akzeptabel, wettern die Kunden.

Aber warum ist das so?

Mitverantwortlich ist das Schloss im Geldautomaten, dessen Schließgeheimnis (sprich Code-Kombinationen) nur der Dienstleister kennt. So muss bei einem Wechsel der alte Wertdienstleister dem neuen den Geldautomaten öffnen, damit dieser seine Code-Kombination definieren kann. Dies bedeutet im Streikfall: es gibt keine Übergabe und somit keine Möglichkeit, den Geldautomaten befüllen zu lassen. Die Bank hat die eigenen Geldautomaten nicht im Zugriff, ist in absoluter Abhängigkeit und muss auf Entspannung der Lage hoffen. Das hebelt jedes funktionierende Krisenmanagement aus.

Mit pylocx Bestückung von Geldautomaten nachhaltig sichern!

Es gibt eine Lösung: Dank eines einzigartigen Notfallkonzepts von Lock Your World kann per Knopfdruck der Dienstleisterwechsel stattfinden. Die Lösung für ein Not-Aus-Konzept und Krisenmanagement ist pylocx, das mehrfach prämierte und weltweit patentierte elektronische Schließ- und Berechtigungssystem. Die Hoheitsrechte des Geldautomaten hat mit installiertem pylocx-Schließsystem einzig und allein der Eigentümer, nämlich die Bank. Dank der mobilen Bedieneinheit, genannt pyKey, und einem Einmal-Code-Berechtigungsverfahrens kann dem Dienstleister jederzeit die Zugangsberechtigung entzogen und die Rechte einem anderen übertragen werden.  Die Einmal-Codes sind für den Dienstleister ortsungebunden abrufbar. Diese sind nutzer- und standortbezogen und optional auch zeitbegrenzt. Der Clou: mit der Bedieneinheit lässt sich das System sogar bestromen und schafft auch Unabhängigkeit von externer Stromversorgung. pylocx ist seit Jahren in Hochsicherheitsbereichen kritischer Infrastrukturen bundesweit flächendeckend im Einsatz und ist bereits seit Jahren in tausenden Geldautomaten im Betrieb.

Sie wollen, dass Ihre Automaten laufen, möchten mehr über Verfügbarkeit und Risikomanagement (MaRisk) wissen?

Mehr Informationen zur Sicherung von Geldautomaten erhalten Sie unverbindlich unter https://www.lockyourworld.com/loesungen/automaten-und-wertbehaeltnisse-geldautomaten.html, auf Wunsch auch Referenzbeispiele oder eine Checkliste für Schließsysteme in Geldautomaten.

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SuSi – SunPower-Solar & Siemens Komponenten in bester Qualitaet

Umweltfreundlicher eigener Solarstrom kann mittlerweile auf jeder Seite des Hauses oder der Garage erzeugt werden. Solar-Photovoltaik spart das ganze Jahr Stromkosten – die Sonne liefert viel mehr Energie auch in Deutschland – um eigenen Strom für Wohnung oder Haus zu generieren.

Egal ist es – ob Sie Mieter Eigentümer Hausbesitzer oder Firmeninhaber sind. Neu ist SuSi – Umweltfreundlicher Strom wird von den besten SunPower Maxeon Solarzellen die es je gab produziert. Maximaler Strom auf kleinster Fläche – SunPower Solarstrom wird direkt ins Stromnetz des Hauses geliefert und an die Verbraucher gelenkt.

Die SuSi Kombination mit Siemens Technik und Speicher sorgt für optimalen Strom-Wirkungsgrad im Haus. SuSi – das beste Kombi Paket – das es bis jetzt gab – Solarstrom wird jetzt ganz einfach. SuSi – SunPower-Solar & Siemens & Speicher – mit bester Qualitaet.

SuSi – SunPower und Siemens Komponenten – Moderne Solaranlagen machen unabhängig und sparen bares Geld. Moderne Förderprogramme der KFW Bank unterstützen Sie bei Ihrem SuSi Vorhaben und helfen ohne finanziellen Aufwand zur eigenen Stromversorgung für Ihr Haus oder Wohnung oder auch für Gewerbe und Firmen.

Siemens Geräte im Haus können dabei mit neuester Technologie rund um die Uhr den Strom nutzen und intelligent geschaltet werden.

Für Hausbesitzer gilt die Regel: pro 1.000 KWh Verbrauch reichen 3 SunPower Solarmodule völlig aus, um den Strom das ganze Jahr für Haus und Hof zu generieren. Der Strom kann dann direkt im Haus für alle Geräte aber auch für die Heizung-Wärmepumpe oder Elektro-Auto genutzt werden. iKratos bietet das SuSi – Paket – SunPower und Siemens – das Beste Solarpaket für Dich und Dein Haus.

Erstberatung unter ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de – Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen – ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen der Kat. Solartechnik.

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