Ab April erhältlich: signotec Delta mit Power over Ethernet (PoE)

Jetzt im Onlineshop vorbestellbar ist das Unterschriftenpad signotec Delta, welches jetzt auch optional mit Power over Ethernet-Anschluss verfügbar ist. Durch diese Neuerung wird zur Stromversorgung in kompatiblen Umgebungen kein Netzteil im Netzwerkbetrieb mehr benötigt.

Mehr Komfort für den Kunden bietet unsere neueste Entwicklung beim Unterschriftenpad signotec Delta: Ab dem 1.4.2019 ist das Pad auch mit einem Power over Ethernet-Anschluss erhältlich. Hauptvorteil dieses Verfahrens ist das Einsparen eines Stromversorgungskabels, sodass auch an schwer zugänglichen Stellen oder in Bereichen, in denen viele Kabel stören würden, Ethernet-angebundene Geräte installiert werden können. Das Gerät bezieht die Energie dabei direkt über das Datennetz, wodurch auch mehr Ausfallsicherheit gegeben ist.

Das Unterschriftenpad signotec Delta ist mit seinem 25,5 cm (10,1") Farb-Display perfekt geeignet für die Anzeige vollständiger Dokumente am Point of Sale (POS). Mit dem dazugehörigen Stift ist ein bequemes Scrollen durch das Dokument möglich. So muss der Stift nur auf dem Display nach unten oder oben bewegt werden, um das Dokument gleiten zu lassen. Es ist die ideale Lösung für Banken, Behörden sowie Unternehmen, wo komplexe Dokumente vor Unterschriftsleistung gelesen werden müssen.

Im signotec Webshop ist das signotec Delta mit Power over Ethernet-Anschluss bereits vorbestellbar. Wählen Sie dazu einfach als Verbindung „USB + PoE-Ethernet (RJ45) (Artikelnummer ST-DERT-3-UPoE100) aus. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unser Vertriebsteam unter info@signotec.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Kooperation mit AUTHADA: Econ bietet innovativen Onboarding-Service an

Econ erweitert sein Repertoire: Die neue Zusammenarbeit mit AUTHADA ist der Startschuss für die zukünftige Integration von Onboarding-Prozessen im hauseigenen CMS für Antragstrecken.

Das Schlagwort Onboarding ist in der Banken- und Versicherungsbranche in aller Munde. Im digitalen Zeitalter können es sich Unternehmen in diesen Branchen nicht mehr leisten, das Thema links liegen zu lassen – es ist schlichtweg überlebensnotwendig. Internetnutzer sind heutzutage an einfache und benutzerfreundliche digitale Prozesse gewöhnt, doch gerade im Banken- und Versicherungssektor besteht an dieser Stelle großer Nachholbedarf: Oft kommen die Antragsprozesse dort noch träge, manuell und analog daher und bringen nicht selten ungeliebte Postgänge oder Filialbesuche mit sich. Dies schlägt sich nicht zuletzt in den erschreckend hohen Abbruchraten in den Antragsstrecken nieder.

Daher hat sich Econ auf die Fahne geschrieben, seine Kunden aus dem Banken- und Versicherungssektor beim Onboarding-Prozess durch einen neuen Standard-Service zu unterstützen. Grundstein hierfür ist die neu geschlossene Kooperation mit AUTHADA. Denn bei der Überführung eines Interessenten in einen Kunden besteht die größte Hürde im Legitimierungsprozess – und dafür bietet AUTHADA disruptive Lösungen an: Das Cybersecurity Startup bietet schnelle, sichere und maßgeschneiderte Identifizierungslösungen für das Customer-Onboarding.

Mit der AUTHADA-Lösung ident können Neu- und Bestandskunden online innerhalb von Sekunden identifiziert werden, und zwar rechtskonform sowohl zum Geldwäschegesetz als auch zum Telekommunikationsgesetz. Ebenso ist es möglich AUTHADA ident in einen Callcenter-Prozess einzubinden.

Um den Identifizierungsprozess mit AUTHADA durchzuführen, braucht man lediglich ein mobiles, NFC-fähiges Endgerät sowie den Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion und die dazugehörige PIN des Personalausweises. Im Identifizierungsprozess werden die für den Geschäftszweck notwendigen, personenbezogenen Daten via NFC-Funktion des Smartphones ausgelesen. Die ausgelesenen Daten werden dann übermittelt und anschließend in die entsprechenden Formularfelder der Econ-Antragsstrecke eingefügt.

Mit AUTHADA onsite wird außerdem eine Lösung angeboten, die ohne die PIN auskommt. Diese ist für das Vermittler- und Filialgeschäft sowie den Point of Sale (POS) vorgesehen und ermöglicht eine schnelle und vollständig digitale Identifizierung des Interessenten vor Ort. Auch hier bringt die automatische Erfassung der persönlichen Daten Vorteile: „Eine manuelle Erfassung kostet nicht nur sehr viel Zeit, sondern sorgt auch für hohe Fehlerquoten. Insbesondere beim Kauf am POS ist der Geschwindigkeitsgewinn für Kunden wie auch für Verkäufer Gold wert!“ so Heinz-Peter Olbrück, Geschäftsführer bei Econ. Jörg Jessen, CEO und einer der Gründer von AUTHADA, ergänzt: „Wir freuen uns über den strategisch sehr wertvollen Kooperationspartner und die damit verbundene grundlegende Einbindung unserer Lösungen bei Econ-Kunden.“

Econ bietet ab sofor standardmäßig eine Integration der AUTHADA-Lösungen ident und onsite an. Als Teil der Standard-Extension „Ident Repository“ steht die Anbindung als optionaler Baustein zur Verfügung und kann als solcher durch den Redakteur in jede beliebige Strecke integriert werden.

Nach AUTHADA sollen zukünftig in Zusammenarbeit mit anderen Providern von Legitimierungsservices ähnliche Lösungen angeboten werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schützt die Selbstanzeige noch vor Strafe?

Bisher konnten Selbstanzeigen Strafen für nicht bezahlte Steuern auf Kapitalerträge abwenden oder mildern. Seit 30. September 2017 tauschen viele Staaten Daten zu Konten und Erträgen im Ausland aus. Das Entdeckungsrisiko steigt, denn es werden jedes Jahr mehr Länder. Die Ecovis-Steuerstrafrechtler haben nachgeforscht, ob Selbstanzeigen jetzt noch möglich sind – und wie Österreich, die Schweiz, Liechtenstein und Tschechien diese Situation handhaben.

Seit 2017 tauschen Finanzbehörden und Banken Informationen automatisiert aus. Der Automatische Informationsaustausch (AIA) soll den Behörden unbekannte und steuerlich nicht erklärte Konten und Steuerhinterziehung aufdecken. So wollen die Finanzbehörden steuerpflichtigen Privatleuten und Unternehmen auf die Schliche kommen, die im Ausland erzielte Kapitalgewinne nicht versteuern. 

„Aktuell wird allerdings nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird“, beruhigt Ecovis-Steuerstrafrechtler Alexander Littich. Zusammen mit seiner Kollegin Janika Sievert hat er beim Bundesfinanzministerium nachgefragt, was mit den Daten aktuell passiert. Die Antwort: „Rein technisch können die deutschen Behörden derzeit empfangene Finanzkontendaten nicht an die zuständigen Finanzämter weiterleiten, die die Daten prüfen und bearbeiten.“ Folglich bleibt aus Sicht der Ecovis-Steuerstrafrechtsexperten noch Zeit für eine freiwillige steuerliche Nachmeldung. „Diese kann strafbefreiend wirken“, sagt Littich „da die Tat erst dann entdeckt ist, wenn der zuständige Finanzbeamte die Steuerakte des Steuerpflichtigen tatsächlich daraufhin prüft, ob er ausländische Kapitaleinkünfte auch korrekt erklärt hat.“

Das Risiko steigt – deshalb jetzt schnell handeln

Doch seine Entwarnung schränkt er auch gleich wieder ein. Denn vollständige Selbstanzeigen seien oft langwieriger als man denkt. „Unterlagen aus dem Ausland sind keinesfalls in zwei Tagen da“, sagt er. Besonders langwierig werde es, wenn im Rahmen von Scheidungen oder eines Erbfalls Konten auftauchten. „Wir vermuten, dass wir in Deutschland maximal bis September 2019 Zeit haben für Selbstanzeigen. Und das bedeutet, dass man sich jetzt beeilen sollte.“

Wie unsere europäischen Nachbarn mit dem Automatischen Informationsaustausch umgehen

  • In Österreich wirkt eine Selbstanzeige – ebenso wie in Deutschland – strafbefreiend, wenn die zuständige Behörde geprüft hat, ob die ausländischen Kapitaleinkünfte in der abgegebenen Steuererklärung enthalten sind. Der Unterschied zur deutschen Gesetzeslage: Dem betroffenen Steuerpflichtigen muss bekannt sein, dass die Tat entdeckt wurde. Somit ist auch in Österreich eine Selbstanzeige über den 30. September 2018 hinaus grundsätzlich möglich.
  • In der Tschechischen Republik gibt es keine Selbstanzeigeregelung wie in Deutschland. Dort behilft man sich mit dem Rechtsinstitut der „tätigen Reue“. Diese setzt voraus, dass der Steuerpflichtige die bislang nicht erklärten Kapitaleinkünfte freiwillig und vor Eröffnung einer konkreten Kontrolluntersuchung der Finanzverwaltung erklärt.
  • In der Schweiz gibt es von Kanton zu Kanton verschiedene Ansätze. Schwyz ist am strengsten. Dort ist eine strafbefreiende Selbstanzeige für AIA-Sachverhalte nach dem 1. Januar 2017 nicht mehr möglich. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) ist der Auffassung, dass eine Selbstanzeige spätestens ab dem 30. September des Jahres, in dem die erste Meldung des Partnerstaates an die ESTV erfolgt, nicht mehr möglich ist. Also zum Beispiel ab dem 30. September 2019 nicht mehr für Sachverhalte nach dem 1. Januar 2018. Die Kantone Bern und Zürich erlauben die Selbstanzeige mit strafbefreiender Wirkung so lange, bis die zuständige Steuerverwaltung die Daten bei der ESTV im Einzelfall abgerufen hat.
  • Das benachbarte Liechtenstein orientiert sich an der Haltung der Schweizerischen ESTV, wonach die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige davon abhängt, wann der Partnerstaat die Daten nach Liechtenstein meldet.

„Wir finden es spannend, wie verschiedene europäische Länder mit demselben steuerlichen und strafrechtlichen Problem umgehen“, sagt Ecovis-Experte Alexander Littich. Für Kunden, ihre Berater sowie für Steuerstrafverteidiger ist es hilfreich zu wissen, mit welcher Argumentation gleichgelagerte Fälle in den unterschiedlichen europäischen Ländern gehandhabt werden. Seine Kollegin Janika Sievert ergänzt: „Ob die Europäische Union zukünftig auf diese unterschiedlichen Ansätze einwirken wird, bleibt abzuwarten.“ Einen ersten Versuch gibt es 2019. Dann wird die EU zum Schutz ihrer finanziellen Interessen von ihren Mitgliedstaaten ein Mindestmaß an einheitlichen Strafen und Sanktionen bei besonderen Fällen der Steuerhinterziehung fordern.

Kostenlose Broschüre zum Download:

Die Broschüre „Schützt die Selbstanzeige noch vor Strafe“ können Sie hier kostenlos herunterladen: https://www.ecovis.com/wirtschaftsstrafrecht/wp-content/uploads/2016/10/Broschuere_Steuer-Selbstanzeige_2018_Lay06.pdf

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Beringer Marketing: Ein Traum wird Wirklichkeit

Zwei sächsische Musikbegeisterte haben sich selbstständig gemacht, entwickeln Marketing-Konzepte und vermitteln Musikerlebnisse der besonderen Art.

Esther Beringer und Gerd Essl sind zwei Musikbegeisterte, die dabei sind, ihren Traum zu realisieren. Auf ihre Initiative hin findet im November 2019 in Leipzig mit der musicpark 2019 erstmals eine Musik-Erlebnismesse der besonderen Art statt. Einsteiger, Musiker, Schüler oder Fans können dort nicht nur Instrumente ausprobieren, kaufen oder Hersteller, Werkstätten und Instrumentenbauer kennenlernen. In mehreren schalldichten Sweatbloodtears-Boxen, die von Beringer Marketing mitkonzipiert wurden, präsentieren Musiker ihr originales Tour-Equipment in Clubatmosphäre. So entstehen selbst in einer wuseligen Messehalle regelrechte Sounderlebnisse.

Beringer Marketing ist strategischer Partner und Co-Organisator der Messe. Die 37-jährige Esther Beringer und der 52-jährige Gerd Essl sind alte Hasen in der Branche. Die studierte Betriebswirtin Beringer hat lange im Musikmarketing gearbeitet. Essl ist Musiker und war in führenden Positionen im Musikverlagswesen tätig. Beide wollten ihre langjährigen Erfahrungen in der Musikbranche nutzen und etwas Eigenes machen. Jetzt entwickeln sie ganzheitliche Markenkonzepte für Musikinstrumente und -equipment in einem zunehmend digitalen Umfeld.

Zweieinhalb Jahre nach der Gründung ziehen sie demnächst aus dem beschaulichen Plauen in die quirligere Musikstadt Leipzig um. Beringer, die 2018 für den Sächsischen Gründerinnenpreis nominiert wurde, glaubt, von diesem Umfeld profitieren zu können. Die Unternehmer delegieren auch Aufgaben. „Wir machen nur das, was wir besser können als andere. Für alles andere haben wir unser Netzwerk.“ Die beiden brauchen freie Mitarbeiter, denken aber auch an die Einstellung eines festen Beschäftigten.

Steuerlich haben Beringer und Essl von Anfang an auf Nadine Gerber, Ecovis-Steuerberaterin in Falkenstein, gesetzt. „Sie war für uns unverzichtbar. Mit ihr haben wir eine Ansprechpartnerin, die sich um alles kümmert und uns sogar noch Kontakte zu Banken und Anwälten verschafft“, schwärmt Esther Beringer. Auch Nadine Gerber ist voll des Lobes über die beiden. „Ihr Enthusiasmus und ihr Engagement haben mich gleich fasziniert“, sagt sie. „Es kommt hinzu: Sie haben ein klasse Konzept.“

Auf einen Blick

Esther Beringer und Gerd Essl gründeten Beringer Marketing im September 2016 in Plauen. Zusammen mit externen Spezialisten, Networkern und Branchenexperten entwickeln sie Marketingkonzepte für die europäische Musikbranche. Außerdem hat Beringer Marketing die im Herbst 2019 erstmals stattfindende Leipziger Messe musicpark initiiert und zusammen mit einem Team der Leipziger Messe zu einer Veranstaltung weiterentwickelt. www.beringer-marketing.com

Nadine Gerber, Steuerberaterin bei Ecovis in Falkenstein

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der genossenschaftliche Aufbruch in die digitale Ära mit dem Digitalen Führerschein

In unserer heutigen Zeit ist die Digitalisierung allgegenwärtig. Die vierte industrielle Revolution schreitet immer weiter voran und niemand kann sich gänzlich vor ihr verschließen. Mit der digitalen Ära müssen sich selbstverständlich ebenfalls Mitarbeiter etablierter Unternehmen auseinandersetzen und spezifische Fähigkeiten auf- bzw. ausbauen, sodass diese ihre Kunden adäquat betreuen können.

Um den Herausforderungen der digitalen Ära optimal vorbereitet zu begegnen, hat sich in der Welt der genossenschaftlichen Banken eine neue Lösung etabliert, mit welcher es den Mitarbeitern ermöglicht wird, ihre digitale Fitness aufzubauen oder zu stärken.

Der von digitransform.de entwickelte Digitale Führerschein ist bereits deutschlandweit bei einigen genossenschaftlichen Banken eingeführt. Das multimediale und kurzweilige E-Learning bereitet die Mitarbeiter mit einer Vielzahl nutzerfreundlicher Lernschritte, anschaulichen Videos und sofort umsetzbaren Tricks idealtypisch auf die Digitalisierung vor. Besonderer Charakter des Digitalen Führerscheins ist, dass sich dieser auf die individuellen Bedürfnisse der genossenschaftlichen Banken anpassen lässt.

„Über den Erfolg im genossenschaftlichen Sektor mit unserem Konzept der digitalen Mobilisierung freuen wir uns besonders. Durch die Bedienung des Dreiklangs „Haltung, Wissen und vertriebliche Umsetzung“ ist es uns gelungen, etablierte Belegschaften optimal auf die Digitalisierung vorzubereiten“ bekräftigt Christoph Bubmann, geschäftsführender Gesellschafter von digitransform.de.

Von den Mitarbeitern wird insbesondere die hohe praktische Orientierung gewürdigt. Die hohe Nutzerzufriedenheit von 99% bestätigt die Qualität des Produktes für den genossenschaftlichen Sektor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CRIFBÜRGEL und VeriTrust vereinbaren Kooperation zur Vermeidung von Betrug mit gefälschten Gehaltsabrechnungen

CRIFBÜRGEL bietet Kunden aus dem Banken- und Finanzsektor in Kooperation mit VeriTrust ab sofort ein digitales Verfahren zur Vermeidung von Betrug mit gefälschten Lohnabrechnungen an. Die Lösung ist Teil der Digital Onboarding Platform von CRIFBÜRGEL.

Kriminelle Delikte beim Kreditantragsprozess unterliegen in der Regel Mustern, bei denen die Täter mithilfe des Internets Gehaltsabrechnungen fälschen und damit von einer Bank hohe Kredite erschleichen. Denn: Gehaltsabrechnungen sind unqualifizierte Dokumente, die sich mit einem Online-Gehaltsrechner und einem einfachen Grafikprogramm schnell manipulieren lassen. Mittlerweile beträgt der bankseitige Schaden durch gefälschte Lohnabrechnungen über 400 Mio. € pro Jahr.

„Durch die Kooperation mit VeriTrust bieten wir Banken und Finanzdienstleistern eine weitere Lösung innerhalb der digitalen Kreditantragsstrecke“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Christian Bock. „Durch das Verfahren der Verifizierung und Validierung werden die Schäden durch gefälschte Lohnabrechnungen nicht nur minimiert, sondern durch die Digitalisierung eines derzeit manuellen Prüfschritts beschleunigt sich auch der Kreditvergabeprozess auf Seiten der Kreditgeber“, ergänzt Bock.

Am einfachsten lässt sich das Verfahren anhand des Kreditantragsprozesses verdeutlichen:

Der Kunde reicht seine Gehaltsabrechnung digital bei der Bank als Einkommensnachweis ein und es laufen nach der Weiterleitung folgende Schritte ab:

  1. Texterkennung (OCR) der Lohnabrechnung, Informationsermittlung und Plausibilisierung der Lohnabrechnung
  2. Neuberechnung des kryptografisch eindeutigen Verifizierungscodes aus den übermittelten Informationen
  3. Abgleich des berechneten mit dem aufgedruckten Verifizierungscode
  4. Anreicherung mit weiteren Informationen, z.B. Adressvalidierung, Bonitätsinformationen und Negativmerkmale

Der Kreditgeber – in diesem Fall die Bank – bekommt einen strukturierten Datensatz mit Verifizierungsinformation in Echtzeit zurück und kann dann nach der Prüfung durch bankinterne Systeme die Kreditzusage erteilen oder verweigern.

„Ein jährlicher Gesamtschaden in Höhe von ca. 400 Mio. €, welcher der Kreditwirtschaft aufgrund manipulierter Lohn- und Gehaltsabrechnungen entsteht, ist dauerhaft einfach nicht akzeptabel. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir mit unserer Lösung bereits heute für eine Vielzahl der derzeit üblichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen ein Verfahren bereitstellen können, das eine Manipulation der relevanten Felder auf der Abrechnung faktisch unmöglich macht. Wir können damit einen wesentlichen Beitrag leisten, um die Schäden der Kreditwirtschaft nachhaltig zu begrenzen“, sagt VeriTrust Geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dr. Andreas Del Re.

Über CRIF Bürgel GmbH

Die CRIF Bürgel GmbH ist in Deutschland einer der führenden Dienstleister im Bereich Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.400 Mitarbeitern und 70 Unternehmen in 30 Ländern auf vier Kontinenten aktiv.

www.crifbuergel.de

Über VeriTrust GmbH

Die VeriTrust GmbH ist ein Unternehmen, welches sich auf die Überprüfung von Dokumenten, insbesondere Lohn- und Gehaltsabrechnungen spezialisiert hat. Sie entwickelt innovative Verfahren um die Fälschungssicherheit wichtiger Dokumente sicherzustellen. Sie stellt zudem relevanten Interessensgruppen Tools zur automatischen Dokumentenvalidierung zur Verfügung.

www.veri-trust.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Unabhängig und neutral – Die Softwarelösungen des IVFP

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bereichert mittlerweile seit mehr als 15 Jahren die Banken- und Versicherungsbranche mit unabhängigen und neutralen Softwarelösungen. „Gerade im Bereich der Beratungssoftware ist Unabhängigkeit ein hohes Gut. Sie legt die Basis für langjährige partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen und schafft Glaubwürdigkeit. Daher sorgen wir dafür, dass diese auch langfristig gewährleistet ist.“ so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des IVFP.

Viele namhafte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vertrauen bereits seit Jahren auf die Softwarelösungen des IVFP. Drei wesentliche Faktoren werden dabei immer wieder hervorgehoben: Die Software weist eine strukturierte, saubere Architektur auf, die eine langfristige Wartbarkeit sicherstellt. Weiterhin sind ausgewiesene Fachexperten an der Entwicklung beteiligt, welche die fachliche Richtigkeit der Softwareanwendungen sicherstellen. Als letzter Aspekt wird das professionelle Projektmanagement sowie die partnerschaftliche – fast schon kollegiale – Zusammenarbeit mit dem IVFP immer wieder als besonderes Auszeichnungsmerkmal hervorgehoben.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Softwareanbieter sind, bei dem die langfristige Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet ist, so vertrauen auch Sie auf die fachliche Expertise und das technische und prozessuale Know-How des IVFP.

Das Softwareportfolio des IVFP umfasst neben Web-Anwendungen, Apps und Webservices zu den unterschiedlichsten Beratungsthemen auch Lösungen zur Digitalen Unterschrift als auch innovative Kommunikationsansätze. Dabei spielt Qualität – wie auch in den Ratings des IVFP – eine entscheidende Rolle. Der Einsatz neuester Technologien, kombiniert mit dem fachlichen Know-How des IVFP, resultiert in hochwertigen Softwarelösungen mit ausgezeichneter Usability.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kundenverhalten besser verstehen – mit dem neuen KI-Baukasten aus der Cloud

Kunden werden heute mit Angeboten und Informationen regelrecht überflutet. Unternehmen, die ihre Kunden wirklich für sich begeistern und dauerhaft binden möchten, können sich nur abgrenzen, indem sie passgenaue Kaufanreize und exzellenten Service bieten. Dafür müssen sie die Bedürfnisse ihrer Kunden bis ins Detail kennen. Um auch große Datenmengen systematisch verarbeiten und gezielt Maßnahmen ableiten zu können, bieten Vater und clarifydata jetzt einen KI-Baukasten als Software as a Service aus der Vater Business Cloud

Der Baukasten für Künstliche Intelligenz aus der Cloud eignet sich unter anderem als Prognosewerkzeug für die Vertriebsoptimierung und hilft beispielsweise Energieversorgern, Banken oder Versicherungen, die von einem stetigen Kunden-Wechsel geprägt sind, das Verhalten ihrer Kunden besser zu verstehen und aktiv zu werden. Mittels der KI lassen sich Voraussagen hinsichtlich Bedürfnissen, Werten und Zufriedenheit von Unternehmenskunden treffen und die Beziehungen durch entsprechende Maßnahmen und Strategien verbessern.

„Das Portfolio von clarifydata und Vater ergänzen sich hervorragend“, so Frank Schröder, Geschäftsführer in der Vater Gruppe. „Das Zusammenspiel von KI und Cloud-Services bringt Kunden einen echten Mehrwert.“ Michael Hartke, Geschäftsführer von clarifydata ergänzt: „Der KI-Baukasten erlaubt eine flexible Modul-Zusammenstellung bei unterschiedlichen Fragestellungen. Damit haben Kunden alle relevanten Daten in Echtzeit im Blick. Unternehmen erhalten eine durchgängige Lösung, die rundum flexibel und sicher ist.“

Weiterführende Informationen unter https://www.vater-cloud.de/software-as-a-service/kuenstliche-intelligenz-as-a-service-datadrivenaction/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kommentar von Kai Fürderer zur DIN 77230 „Finanzanalyse für Privathaushalte“

Die DIN 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ wurde am 18. Januar veröffentlicht. Wir haben in dem DIN-Ausschuss den stellvertretenden Obmann gestellt und somit aktiv an dieser DIN-Norm mitgewirkt.

Wir sind von dieser Grundidee eines Regelwerks zur einheitlichen Erkennung von sog. „blinden Flecken“, um die Bedarfsanalyse zu objektivieren und somit unabhängig von persönlichen Präferenzen der Berater zu sein, überzeugt. Das Ziel muss – zumindest je Finanzdienstleister – sein, dass ein Kunde mit immer der gleichen Finanzsituation bei 10 verschiedenen Beratern die gleiche Bedarfsanalyse und nicht 10 unterschiedliche Empfehlungen erhält, bei der Frage, was für ihn Sinn macht.

Unser Credo ist seit Jahren „Absicherung vor Vorsorge“, wenn es darum geht, den Kunden auf existenzielle Risiken hinzuweisen, bevor langfristige Altersvorsorgeverträge abgeschlossen werden, die auf tönernen Füßen stehen. Deshalb ist unser inhaltlicher Fokus immer wieder bspw. die Einkommensabsicherung von sozialversicherungspflichtigen Privatkunden. Die Kunden müssen ihre Risiken und Bedarfslücken kennen, bevor sie sich für etwas Naheliegendes entscheiden.

Um das inhaltlich umsetzen zu können, gilt es die relevanten Themen (Bedarfe) festzulegen, eine Rangfolge zu definieren und zu guter Letzt auch die idealtypischen Sollwerte für die Bedarfsermittlung – in Abhängigkeit von der individuellen Situation der Kunden – festzulegen.

Am Anfang der Überlegungen zur „DIN-Norm“ war immer der „normale Privatkunde“ im Fokus, für den eine solche Normierung einen deutlichen Mehrwert bringen sollte, damit auch diese Kunden in den Genuss einer vollständigen und umfassenden Finanzanalyse – u.a. auch auf im Abgleich mit den Vorgaben des Verbraucherschutzes – kommen.

Kritisch muss man jetzt nach dem 18. Januar festhalten, dass selbst der Tester aus dem Bankentest „BESTE BANK vor Ort“ für das Ziel „Lebensstandard erhalten“ auf über 10 Finanzthemen angesprochen bzw. hingewiesen werden muss. Und das, obwohl er u.a. „kein Auto“, „kein Wohneigentum“ und „keine Familie“ hat.

Das zeigt die Krux der aktuellen DIN 77230. Der Umfang der Themen ist sehr groß und gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Kunden vollversichert auf die Altersarmut zusteuern. Auch wenn es im ersten Schritt lediglich um die Analyse (und nicht um die Beratung) geht, wird der Kunde im Zuge dessen auch auf zahlreiche Risiken hingewiesen, die zumindest dazu führen könnten, dass er durch sein Bedürfnis nach Sicherheit Geld für Versicherungen ausgibt, die sein Budget für die Altersvorsorge faktisch reduzieren.

Gleichzeitig halten wir auch diesen Themenumfang in Verbindung mit den Sollwerten für sehr erklärungsbedürftig. Um den ratsuchenden Privatkunden eine solche Finanzanalyse erläutern zu können, braucht es entsprechendes Know-how. Wir verstehen aktuell die Banken und Sparkassen, die vor der Einführung der DIN 77230 zurückschrecken. Auch aus unserer Sicht ist die DIN 77230 an Komplexität kaum zu übertreffen und auch in einem IT-System nur schwer abbildbar, wenn man das Ziel verfolgt, dieses Regelwerk zu 100% umzusetzen.

Deshalb ist unser Fokus, dass wir Beratungsprozesse qualitativ verbessern und optimieren, indem wir uns für ausgewählte Themen an der DIN 77230 orientieren bzw. einzelne Ideen und Berechnungen nutzen. Somit gehen wir sehr selektiv vor, wenn es darum geht, die DIN 77230 in die Praxis zu überführen. Als „Baukasten“ ist dieses Regelwerk für die Umsetzung effizienter Prozesse sehr gut geeignet – aber für viele Finanzdienstleister wird es zu Beginn ggf. erst einmal nicht darüber hinausgehen. Wir sind als Dienstleister für jede Kundenpräferenz offen und können jeden Umsetzungswunsch mit unseren Consultants begleiten.

Auf Basis dieser Umsetzung „in Anlehnung an die DIN 77230“ werden wir bereits im Februar die ersten Regional- bzw. Filialbanken für ihre exzellente Qualität in der Finanzanalyse zertifizieren. Hierbei arbeiten wir mit den Kollegen der Firma ZERTPRO FINANZ GmbH zusammen.

Haben auch Sie Interesse an unserer QIDF-Interpretation der DIN 77230?
Sprechen Sie uns gern an – Wir freuen uns auf Sie!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fraunhofer SIT tritt mit „Volksverschlüsselung“ dem TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA bei

Vertrauensverbund European Bridge CA des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) bei. Der Beitritt ermöglicht Bürgern die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation zu Unternehmen, Banken und Institutionen.

Fraunhofer SIT und TeleTrusT schaffen eine weitere Vertrauensbrücke, um auch die öffentlichen Schlüssel von E-Mail-Zertifikaten, die von Bürgern genutzt werden, zu erschließen. Bislang waren über den TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA nur öffentliche Schlüssel von Unternehmen, Banken und einzelnen Verwaltungsinstitutionen zugänglich. Mit dem Beitritt werden zwei bisher getrennte Welten auf einem System verfügbar, so dass die vertrauenswürdige Kommunikation zwischen Wirtschaft, Institutionen und Privatpersonen vereinfacht wird.

Die "Volksverschlüsselung", eine Initiative von Fraunhofer SIT, stellt seit Sommer 2016 Privatpersonen kostenlose E-Mail-Zertifikate mit vorheriger Identitätsprüfung zur Verfügung. So werden diese auch für Organisationen durch Verifikation der Identität vertrauenswürdig. In der Regel erfolgt bei der Vergabe von kostenlosen Zertifikaten keine Identitätsprüfung. Die "Volksverschlüsselung" leistet deshalb einen Beitrag für die Verbreitung verschlüsselter und vertrauenswürdiger Kommunikation für Endnutzer.

Nutzer der Volksverschlüsselungs-Zertifikate können nun direkt mit den EBCA-Teilnehmerunternehmen verschlüsselte E-Mails austauschen. Die öffentlichen Schlüssel werden automatisch über den Verzeichnisdienst bereitgestellt. Mit der kostenlosen Verfügbarkeit von E-Mail-Zertifikaten für Bürger wird eine gute Möglichkeit geschaffen, verschlüsselte E-Mail-Kommunikation in der Gesellschaft zu etablieren.

https://www.ebca.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox