Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

"Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken, Versicherungen etc. die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung – Kunden binden.

Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts.

All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden.

Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung z.B. im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten.

Mehr zu dem Beispiel https://bit.ly/2B4ts1x

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Fastcash: Wenn Hacker Geld abheben

Geld am Automaten abzuheben ist für viele Menschen völlig selbstverständlich. Einfach die Karte in den Automaten stecken, PIN und gewünschte Summe eingeben und schon hat man wieder genug Bargeld in der Tasche – vorausgesetzt das Konto ist ausreichend gedeckt. Das ist so praktisch, dass sich nun einige Hacker ebenfalls bedienen wollten, wenn auch nicht bei den eigenen Konten, versteht sich. Das haben die Sicherheitsforscher von Symantec kürzlich herausgefunden.

Mit einem hochentwickelten Trojaner namens „Trojan.Fastcash“ ist es einer offenbar nordkoreanischen Hackergruppe gelungen, mehrere Millionen Dollar an infizierten Geldautomaten in Asien und Afrika zu erbeuten. Laut den Entdeckern des Hacks handelt es sich dabei um alte Bekannte, nämlich um die Gruppe Lazarus. Sie hat mit ihrer Malware die Server der Geldautomaten infiziert und konnte den Maschinen dadurch gefälschte Transaktionen unterjubeln, die wiederum dazu führten, dass die Automaten Bargeld ausspuckten. Laut Symantec zeigt die Konstruktion der Malware, dass ihre Programmierer sich gut mit den Abläufen und Systemen der betroffenen Banken auskannten. Bei der Untersuchung des Vorfalls stellten die Ermittler von Symantec fest, dass alle befallenen Server mit veralteten und schlecht gewarteten Versionen des AIX-Betriebssystems arbeiteten. Das lässt vermuten, dass neuere und gepatchte Versionen nicht von Fastcash betroffen sind – was einmal mehr deutlich macht, wie wichtig Sicherheitsupdates sind!

Bereits seit zwei Jahren warnt die Cyberabteilung der amerikanischen Homeland Security vor derartigen Angriffen. Im vergangenen Jahr gab es einen Vorfall, bei dem in mehr als 30 Ländern gleichzeitig Geld abgehoben wurde. Ein politisches Motiv dürfte weder damals noch im aktuellen Fall vorliegen, auch wenn die Hintermänner von Lazarus in der Vergangenheit nicht immer nur auf Geld aus waren. Bekannt wurden sie nämlich mit dem spektakulären Hack der Sony-Datenbank, bei dem sie unter anderem den Film „The Interview“ erbeuteten und ins Netz stellten. Seither standen aber finanzielle Motive bei den Aktionen der Gruppe weit stärker im Vordergrund.

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Anlegern wird mit eToro der Zugang zum medizinischen Cannabissektor eröffnet

Die globale Investment-Plattform eToro gibt bekannt, dass sie am Donnerstag, den 1. November, den Zugang zu ihrem Cannabis Care CopyPortfolio wieder eröffnen wird. Investoren des Cannabis Care CopyPortfolios erhalten geregelten Zugang zu einer Gruppe führender Biotech-Unternehmen, die in Nordamerika notiert sind und sich auf medizinischen Cannabis spezialisiert haben.

Medizinischer Cannabis ist eine schnell wachsende Branche, die auf eine Reihe von regulatorischen Änderungen folgt, die den Zugang zu Marihuana verbessert haben. Das Wachstum auf dem globalen legalen Cannabismarkt wird von den USA und Kanada angeführt, aber auch Europa folgt diesem Beispiel. Es wird erwartet, dass die Branche bis 2027* weltweit 57 Milliarden Dollar erreichen wird.

Yoni Assia, CEO und Mitbegründer von eToro, kommentiert: „Trotz des ohnehin schon beeindruckenden Wachstums glauben viele, dass der Markt für medizinisches Marihuana gerade erst anfängt, seine Spuren zu hinterlassen. Es wird erwartet, dass die Branche in den nächsten Jahren deutlich vorankommen wird, da die Legalisierung der medizinischen Nutzung von Cannabis weltweit immer weiter voranschreitet und die Zahl der Erwachsenen, die in Märkten mit legaler Nutzung leben, zunimmt.“  

Die heutige Nachricht folgt auf den Start im September, bei dem 1000 Kunden in weniger als zwei Wochen investiert hatten. Die Entscheidung, den Zugang zum CopyPortfolio wieder zu öffnen, basiert auf starker Kundennachfrage. An dem Tag, an dem das CopyPortfolio insgesamt 2000 Investoren erreicht, wird es um Mitternacht für neue Investoren geschlossen. 

Das Cannabis Care CopyPortfolio wird vom Investment Committee von eToro verwaltet. Das CopyPortfolio investiert derzeit in 10 Unternehmen, darunter Firmen, die medizinisches Marihuana anbauen, Arzneimittel auf Cannabisbasis entwickeln und andere branchenspezifische Unternehmen.

Yoni Assia fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, es den Anlegern so einfach wie möglich zu machen, auf die von ihnen gewünschten Vermögenswerte zuzugreifen. Auch die Nachfrage nach Anlageobjekten in der schnell wachsenden medizinischen Cannabisindustrie ist groß, was sich bereits bei der Einführung dieses Fonds gezeigt hat. Wir freuen uns, dass wir mehr Investoren den Zugang zu dieser Branche ermöglichen können.“

„Unsere Kunden schätzen die Diversifizierung. Medizinischer Cannabis ist eine volatile Branche, und unser Cannabis Care CopyPortfolio ermöglicht es Investoren, ihr Engagement in diesem Sektor zu diversifizieren.“

Die CopyPortfolio umfasst ein Mindestinvestment von 5000 US-Dollar und ist ein Teil von anderen marktgerechten CopyPortfolios, die auf der eToro-Plattform verfügbar sind. Darunter befinden sich auch CopyPortfolios für diejenigen, die sich ein Engagement bei Banken, Big Tech, Kryptoassets, Spieleunternehmen und Genom-Engineering-Technologien wünschen.  

 


Hinweise für die Redaktion

* Quelle: BDS Analytik

 

Weitere Informationen zum Cannabis Care Portfolio finden Sie hier.

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HOB GmbH & Co. KG geht in die Insolvenz in Eigenverwaltung

Die HOB GmbH & Co. KG aus Cadolzburg bei Fürth stellt die Weichen für die Zukunft und geht in die Eigenverwaltung nach § 270a InsO (Insolvenzordnung). Den entsprechenden Antrag hat das Amtsgericht Fürth am 23. Oktober 2018 bestätigt. Mit dieser Nachricht wenden sich die beiden Geschäftsführer Klaus Brandstätter und Zoran Adamovic nun an die Öffentlichkeit. Sanierungsexperte Thomas Planer (Planer & Kollegen GmbH aus Landsberg am Lech) wird das Verfahren fachgerecht begleiten. Als vorläufiger Sachwalter wurde vom Amtsgericht Fürth Herr Dr. Zaremba von der Kanzlei Schwartz Rechtsanwälte Insolvenzverwalter aus Nürnberg bestellt.

Thomas Planer: „Wir freuen uns, dass das Amtsgericht unserer Einschätzung gefolgt ist und den Antrag auf Eigenverwaltung bestätigt hat.“ Nur auf diese Weise ist es möglich, das in Schieflage geratene Unternehmen wieder vollständig zu sanieren. Planer weiter: „Die HOB GmbH & Co. KG ist nicht nur sanierungswürdig, sondern auch sanierungsfähig – was insbesondere dem schnellen und weitsichtigen Handeln der Geschäftsführung zu verdanken ist.“ Entscheidend für die Eigenverwaltung ist in Planers Augen, dass sich ein Unternehmen frühzeitig Hilfe holt.

Besonders wichtig aus Sicht der Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten: Auch bei der Eigenverwaltung steht der Erhalt des Unternehmens im Fokus. Die Geschäftsführung selbst bleibt Herr des Geschehens, es kommt hier kein externer Insolvenzverwalter ins Haus. Geschäftsführer Klaus Brandstätter: „HOB wird sich nun auf seine etablierten Kernkompetenzen und -produkte fokussieren. Für den profitablen Bereich Networking sind keine Änderungen zu erwarten, im Bereich der Software-Neuentwicklung wird es eine Straffung des Portfolios geben. Den Kunden und Lieferanten wird HOB wie gewohnt als zuverlässiger und leistungsstarker Geschäftspartner erhalten bleiben. Wir nutzen die Eigenverwaltung auch ganz gezielt, um das Unternehmen für zeitnahe strategische Partnerschaften und Investoren attraktiv zu gestalten. Ich bedauere, dass diese Maßnahme nötig geworden ist, begrüße aber, dass das hohe Sanierungspotential nun bestmöglich umgesetzt werden kann.“

Gute Chancen auf Sanierung

Die Chancen, dass es für das Unternehmen mit den beiden Tätigkeitsfeldern „Softwareentwicklung“ und „Systemhaus für Netzwerkinfrastruktur“ zu einem erfolgreichen Abschluss der Eigenverwaltung kommt, schätzt Thomas Planer äußerst positiv ein. So zeigen schon allein die Auftragsbücher, dass die Zukunftschancen des Unternehmens sehr gut sind: „Gemeinsam werden wir den gesamten Betrieb auf den Kopf stellen, Prozesse durchleuchten und neu definieren – und HOB wieder fit machen für eine sichere Zukunft.“

Eigenverwaltung nach § 270a InsO

Die Eigenverwaltung nach § 270a InsO ist ein Instrument zur Sanierung und Restrukturierung. Es kann zum Einsatz kommen, wenn eine Insolvenz nicht mehr zu vermeiden ist, das Unternehmen gleichwohl über einen fortführungswürdigen Geschäftsbetrieb und eine konkrete Perspektive verfügt. Die Eigenverwaltung bedeutet, dass der Schuldner die Verfügungsgewalt und Finanzhoheit über sein Unternehmen behält und insoweit Herr des Geschehens bleibt – anders als im herkömmlichen Insolvenzverfahren, in dem die Unternehmensführung die Kontrolle an den Insolvenzverwalter abgibt. Bei der Eigenverwaltung agiert der Unternehmer selbst als Insolvenzverwalter. Meist verfügen diese jedoch nicht über das nötige Know-How – hier kommt der Sanierungs- und Insolvenzverwalter ins Spiel. In enger Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung geht er auf Gläubiger, Banken und Partner zu, um alle Beteiligten sowie das Insolvenzgericht in den Prozess einzubinden. Professionalität, Kompetenz und Transparenz in der Durchführung sorgen für Vertrauen – die wichtigste Säule für eine letztlich erfolgreiche Sanierung.

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ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

 

  • Markt für Kredit- und Forderungsmanagement digitalisiert sich
  • Cloud, künstliche Intelligenz und Skalierbarkeit im Finanzwesen
  • Unternehmen plant organisches sowie anorganisches Wachstum

ABIT, der Düsseldorfer Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement, firmiert mit Wirkung zum 15. Oktober um und heißt künftig Collenda. Im Zuge des Rebranding treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, stellt sich für die Zukunft neu auf und bündelt seine unternehmerischen Aktivitäten unter dem neuen Namen.

Mit der Neuausrichtung schafft Collenda die Voraussetzungen, um mit einer gezielten Wachstumsstrategie zum führenden europäischen Provider für Credit Management und Collections Software zu werden. Dabei profitiert Collenda sowohl vom Trend zur Digitalisierung des Kredit- und Forderungsmanagements als auch vom steigenden Volumen an NPLs, die das Interesse an automatisierten Lösungen befeuern.

Collenda geht hervor aus der ehemaligen ABIT GmbH in Meerbusch und den niederländischen Unternehmen Euro Systems und Cwize, die sich seit mehr als 30 Jahren zu den renommiertesten Anbietern für Credit Management und Collections Software auf dem europäischen Markt entwickelt haben. Alle drei erkannten bereits frühzeitig, das Veränderungspotenzial von künstlicher Intelligenz und Machine Learning im Markt für Credit Management und Collections. Nun bündeln sie ihre Kompetenzen und ihr Know-how.

Der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz und die damit verbundenen Phantasien über die technologischen Möglichkeiten von morgen machen den wettbewerbsentscheidenden Unterschied für die anbietenden Unternehmen wie auch die Kunden in den Segmenten Banken, Firmenkunden und Inkassounternehmen.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Collenda das Produktportfolio breiter aufgestellt und an die gestiegenen internationalen Bedürfnisse angepasst – auch in Bezug auf die Themen Cloud und Management Services, deren Bedeutung auch in den Bereichen Banken, Corporate und Agency steigt. In den nächsten Jahren werden bei Collenda die Themen Digitalisierung, Artificial Intelligence, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Angebote in Form einer „Industrie 4.0“-Lösung im Fokus stehen.

Christian U. Haas, CEO von Collenda: „Wir befinden uns inmitten einer Entwicklung, die das gesamte Kredit- und Forderungsmanagement verändert. Wer jetzt die führende Technologie schnell weiterentwickelt und auf den Markt bringt, hat die einmalige Chance, eine marktführende Stellung einzunehmen, insbesondere in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Durch unsere starke Stellung auf den Märkten in Deutschland und den Niederlanden haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis. Wir planen weltweites Wachstum – organisches wie auch anorganisches.“

Die neue Homepage des Unternehmens ist unter folgendem Link zu finden:

www.collenda.com

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Ministerbesuch auf dem Messestand der TAS

Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW, besuchte am 26. September im Rahmen eines Rundgangs auch den Messestand der TAS auf der Security in Essen. Besonders interessierten den Minister Alarmierungslösungen im Krisenfall, wie z. B. „Amok-Schulalarm“, eine automatisierte, sichere und hochverfügbare Alarmierung über spezielle Mobilfunkgeräte.

Die beiden Geschäftsführer der TAS, Frank Lisges und Stephan Holzem, stellten dem Innenminister das Unternehmen TAS Sicherheits- und Kommunikationstechnik vor, das seit mehr als 90 Jahren in NRW ansässig ist und am Standort Mönchengladbach rund 150 Mitarbeiter beschäftigt. Mehr als 100 weitere Mitarbeiter betreuen von den bundesweiten Niederlassungen aus Kunden u. a. aus den Bereichen Banken, Tankstellen und Handel. Sie alle setzen auf die vernetzten Sicherheitslösungen der TAS und vertrauen dem Marktführer in der professionellen Übertragungstechnik, um beispielsweise Alarm- und Störmeldungen über alle Netze sicher zu übermitteln.

Der Besuch des Ministers kam auf Initiative der "Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V." (ASW NRW) zustande. Der Vorstandsvorsitzende Christian Vogt und Geschäftsführer Dr. Christian Endreß begleiteten den Minister zusammen mit hochrangigen Wirtschafts- und Behördenvertretern sowie Verantwortlichen der Messe Essen auf seinem Rundgang. Gemeinsam mit dem Innen- und dem Wirtschaftsministerium NRW sowie den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern geht man gezielt und ganzheitlich ein immer wichtiger werdendes Thema an: die Sicherheit in einer vernetzten Wirtschaft.

Auf Interesse stießen daher die Digitalisierungslösungen der TAS wie beispielsweise Monitoring und Fernwartung von Gefahrenmeldeanlagen unter höchsten Sicherheitsanforderungen. Das Thema Vernetzung ist von zentraler Bedeutung, um Menschen, Daten und Sachwerte angesichts immer steigender und komplexer Bedrohungsszenarien wirkungsvoll zu schützen. Das hat die Security 2018 deutlich gezeigt.

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ASC präsentiert Recording & Analytics Lösungen auf der Expo Relación Cliente in Madrid

Die ASC Technologies AG stellt auf der Expo Relación Cliente am 9. und 10. Oktober 2018 in Madrid ihre neo Lösungen für Recording, Analytics und Quality Management vor. Interessierte treffen das Softwareunternehmen auf dem Event in einem der größten Fußballstadien Spaniens, dem Wanda Metroplitano an Stand 32.

Unter dem Motto "Nutzen Sie Ihre Superkräfte in der Customer Experience" lädt die Expo Relación Cliente 2018 die wichtigsten Technologieanbieter, Contact Center Dienstleister sowie Unternehmen aus allen Bereichen ein. "Wir sehen großes Potenzial im spanischen Markt mit vielen namhaften Kunden und wollen mit neuen Vertriebspartnern vor Ort weiter stark wachsen", sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC.

Die Qualität der Kundenberatung ist ein bedeutender Faktor, durch den sich Contact Center von ihren Wettbewerbern absetzen können. Anhand der erhobenen Daten aus diversen Kommunikationskanälen analysiert neo Serviceleistungen, Kampagnen und Produkte automatisch. Die Ergebnisse der Auswertungen stellt die Lösung in aussagekräftigen Reports und Dashboards dar. Besonders für Unternehmen mit einem hohen Gesprächsaufkommen ist die automatisierte Analyse der Kommunikation ein Muss, um die unüberschaubare Menge an Interaktionen auszuwerten.

Neben Contact Centern zählen auch Banken und Versicherungen sowie Organisationen der öffentlichen Sicherheit zu der Zielgruppe von ASC. Zudem bietet ASC Lösungen zur Compliance-konformen Aufzeichnung, Analyse und Auswertung aller Interaktionen, über alle Kanäle hinweg – sowohl als Service aus der Public oder Private Cloud als auch als On-Premise Lösung.

ASC lädt alle Interessierte und Partner ein, sich am Stand 32 selbst ein Bild von den aktuellsten Technologien zu machen.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Juli 2018

Im Juli wurden mit der russischen PIR Bank und der US-amerikanischen National Bank of Blacksburg gleich zwei Banken Opfer von Cyberkriminalität mit Verlusten in Millionenhöhe. Ebenfalls gab es Angriffe auf einen englischen Fußballclub, die Regierung Kambodschas, den Videospieleentwickler Ubisoft und eine Tankstelle in Detroit

Der englische Fußballclub Liverpool FC wurde gehackt. Eine Datenbase mit persönlichen Informationen von Clubmitgliedern wurde komprimiert. Adressen, Telefonnummern und EMail- Adressen von 150 Clubmitgliedern des Fußballclubs sind nun im Besitz von Kriminellen.

Eine Tankstelle in Detroit, USA , wurde Opfer eines Hackerangriffs. Die Hacker entwickelten ein Remote-System, mit dem sich die Pumpe der Tankstelle manipulieren ließ. Der beziehungsweise die Angreifer waren so in der Lage, unbemerkt Benzin mit einem Verkaufswert von mindestens 1.800 Euro in zehn Fahrzeuge zu pumpen.

In Kambodscha wurden im Juli die Parlamentswahlen abgehalten. Erneuter Sieger der Wahlen war der seit 33 Jahren amtierende Regierungschef Hun Sen. Am demokratischen Ablauf des Votums wird jedoch gezweifelt. Grund dafür ist unter anderem das Eindringen chinesischer Cyber-Spione in das Wahlsystem der kambodschanischen Regierung. Ob die Hacker lediglich den Ausgang der Wahlen in Echtzeit wissen wollten oder doch selbst eingegriffen haben, bleibt unklar.

Unbekannte Hacker griffen gleich mehrmals den Videospieleentwickler Ubisoft an. Die Folge der DDoS-Attacken war eine lange Down-Zeit der Spieleserver.

Die Hacker-Gang MoneyTaker macht ihrem Namen alle Ehre: Sie hackten einen veralteten Router der russischen PIR Bank, missbrauchten diesen für ihre Zwecke und erbeuteten so eine Million Dollar.

Brian Krebs, ein investigativer Journalist mit dem Schwerpunkt Cyberkriminalität, berichtete von einem Verbrechen auf die National Bank of Blacksburg in den USA. Mit Hilfe von Phishing-Mails gelang es Hackern, in acht Monaten zwei Transaktionen für sich zu verbuchen. Dabei erbeuteten die Angreifer ganze 2,4 Millionen Dollar.

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10 Jahre Lehman Pleite

Zehn Jahre nach der Lehman-Pleite: Ausgerechnet die Hauptverursacher der Krise stehen heute am besten da. „Eine Ironie des Schicksals“, sagt Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC). Denn die Anleger in den USA spüren die Folgen der Krise heute am wenigsten. Am stärksten träfen sie dagegen die deutschen Sparer.

Die Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers habe Schockwellen um den Globus geschickt, so Wiechmann. Die Ursache sei eine Anlageklasse gewesen, die viele Deutsche auch heute noch für sicher hielten: Immobilien. Vor 2008 seien deren Preise aufgrund niedriger Zinsen immer weiter gestiegen, und alle hätten mitverdienen wollen: US-Banken mit leichtfertig vergebenen Krediten und der Rest der Welt, allen voran deutsche Landesbanken, indem sie den US-Banken die Hypotheken gleich paketweise abkauften.

Dann platzte die Blase, in den USA ebenso wie in Südeuropa. Die Folgen zeigten sich noch heute: Millionen Privathaushalte seien überschuldet, Staaten aber ebenso, sodass die Zinsen niedrig bleiben müssten, um Staatspleiten zu verhindern, sagt Wiechmann. Das treffe vor allem deutsche Sparer, deren Geld größtenteils auf Sparkonten und in Lebensversicherungen gehortet werde. Die Inflation steigt, das Finanzvermögen der Deutschen sinkt, wie die Bundesbank gerade bestätigt habe. „Deutschland spart sich also arm – höchst offiziell“, sagt der IAC-Geschäftsführer.

Anders die US-Anleger: Diese setzten vor allem auf Aktien. Zwar seien die Börsen nach der Lehman-Pleite kurzfristig eingebrochen, aber der Dow-Jones-Index stehe nun nicht bei 11.400 Punkten, wie am Vorabend der Insolvenz, sondern bei rund 26.000 Punkten. Wiechmanns Fazit: „Während deutsche Sparer beim Vermögensaufbau kaum vorankamen, haben US-Anleger ihr Vermögen trotz der Krise weit mehr als verdoppelt.“

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Buhl und Deutsche Bank verbinden das Bankkonto mit der Online-Steuererklärung

Privatkunden der Deutschen Bank können ab Anfang 2019 große Teile ihrer Steuererklärung automatisch erledigen lassen. Für die Übernahme der Kontodaten in die Online-Steuererklärung kooperiert die Deutsche Bank mit Buhl, dem marktführenden Anbieter von Steuer- und Finanzsoftware.

Technisch realisiert wird die Übernahme der Stamm- und Buchungsdaten inklusive der Steuer-Identifikationsnummer über die bankeigene Schnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface). Der Kunde entscheidet dabei selbst, ob und welche seiner Daten übertragen werden. Anschließend übernimmt „WISO steuer:Web“ – die Online-Steuererklärung von Buhl – die Daten aus dem Bankkonto und bietet sie automatisch an der passenden Stelle der Steuererklärung zum Einfügen an. So wird es für Kunden der Deutschen Bank erheblich einfacher, ihre Erklärung auszufüllen.

„Wir suchen laufend nach Lösungen für unsere Kunden, die ihnen das finanzielle Leben leichter machen. Die Verbindung von Konto und Steuererklärung ist die logische Konsequenz. Unsere Programmierschnittstelle dbAPI schafft heute die technischen Voraussetzungen dafür“, sagt Frank Pohlgeers, verantwortlich für neue digitale Lösungen im Bereich Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

„Wir freuen uns, mit der intelligenten Analyse und Integration von Daten und Buchungen in die Steuererklärung Teil der digitalen Innovationsstrategie der Deutschen Bank zu sein“, sagt Peter Glowick, Geschäftsführer bei Buhl. „Die Vernetzung steuerrelevanter Daten bringt für den Steuerzahler mehr Komfort, vermeidet Medienbrüche und Fehleingaben. Die Nutzung der dbAPI als Drehscheibe digitaler Informationen passt perfekt zu unserer Initiative, dem Anwender eine weitestgehend automatisch vorbereitete Steuererklärung zur Verfügung zu stellen.“

Und so funktioniert das in der Praxis: Mit nur einem Mausklick gelangen Kunden aus dem Online-Banking der Deutschen Bank nach „WISO steuer:Web“. Dort können sie ihre Steuererklärung direkt im Browser bearbeiten. Dazu ruft die Anwendung die jeweiligen Kundendaten über die Schnittstelle der Bank (dbAPI) ab, sofern der Kunde zustimmt. Die Stammdaten werden automatisch in die Steuererklärung eingefügt, die Buchungen stehen an der passenden Stelle der Erklärung zur Übernahme bereit. Je nachdem, wie komplex der Steuerfall ist, sind es dann nur noch wenige Schritte bis zur fertigen Steuererklärung.

Die Deutsche Bank und Buhl wollen langfristig miteinander arbeiten und das gemeinsame Angebot Schritt für Schritt um weitere Funktionen ergänzen: Über die Multi-Banking-App der Deutschen Bank sollen Kunden künftig auch Kontoinformationen von anderen Banken für das Ausfüllen der Steuererklärung nutzen können.

Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.

Über die dbAPI
Die Programmierschnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface) ist die technische Grundlage für das Plattform-Geschäft (open banking) der Deutschen Bank. Mit der dbAPI steigert die Bank ihre Innovationsgeschwindigkeit und entwickelt ein neues Geschäftsmodell mit innovativen Produkten und Dienstleistungen – banknah, aber auch weit über das klassische Bankgeschäft hinaus.

Über die dbAPI kann die Bank externe Partner einbinden und damit schnell und sicher ihr digitales Angebot für die Kunden erweitern. Etablierte und junge Unternehmen können über die Anbindung an die dbAPI die Daten der Bankkunden dafür einsetzen, neue Apps zu entwickeln oder bestehende Anwendungen zu verbessern und zu erweitern. Die Kunden der Deutschen Bank behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten. Sie entscheiden bei jeder Anwendung selbst, ob ein Partner der Bank ihre Daten nutzen darf.

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