Zweite Ausgabe des M-Enabling Forum Europe

Das zweite M-Enabling Forum Europe findet am 19. September 2019 statt und wird erneut parallel zur REHACARE im Congress Centrum der Messe Düsseldorf abgehalten. E.J. Krause & Associates, Inc und G3ict, die Globale Initiative für Inklusive Informations- und Kommunikationstechnologie, organisieren gemeinsam die internationale Konferenz mit begleitender Ausstellung.

Inmaculada Placencia Porrero von der Europäischen Kommission wird die Veranstaltung eröffnen. Die Senior Expertin für Behinderung und Inklusion der Generaldirektionen Beschäftigung, Soziales und Integration leitet mit ihrer Keynote die Fachkonferenz ein, gefolgt von einem Panel zum Thema digitale Barrierefreiheit und Stand der Umsetzung in Europa. Grundlage ist das Europäische Barrierefreiheitsgesetz (EAA – European Accessibility Act), das konkrete Anforderungen zur barrierefreien Nutzung für Güter und Dienstleistungen formuliert. Zukünftig müssen sich private und öffentliche Unternehmen der EU an diese Gesetzgebung halten u.a. bei Internetseiten, Onlinediensten, Bezahlsystemen, Bankautomaten, mobilen Bezahlsystemen, Fernsehgeräten, Telefonanlagen und vielem mehr. Ziel der eintägigen Konferenz mit begleitender Ausstellung ist die Barrierefreiheit aller digitalen Technologien und deren Implementierung in den Alltag, die Bildung und das Arbeitsleben, sodass der Inklusionsgedanke Realität wird.

Die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt und das damit verbundene Arbeitspotential ist eines der diesjährigen Hauptthemen. Podiumsdiskussionen, praxisorientierte Workshops und Fallbeispiele veranschaulichen den Teilnehmern, wie der digital barrierefreie Arbeitsplatz aussehen kann und welche Möglichkeiten für inklusive Beschäftigung angeboten werden.

Vertreter von Betroffenenverbänden, staatlichen Behörden und Technologieunternehmen sowie politische Entscheidungsträger diskutieren gemeinsam die Zugänglichkeit und Nutzung digitaler Technologien, wie z.B. Sprachanwendungen, IOT, Robotik und Cloud-basierte Lösungen und Künstliche Intelligenz. Im Foyer präsentieren Aussteller und Sponsoren neueste technische Innovationen, Hilfsmittel und Dienstleistungen für ein barrierefreies, selbstbestimmtes Leben im Alltag und Arbeitsleben.

Das M-Enabling Forum ist der ideale Treffpunkt, um Kontakte zu knüpfen, zum persönlichen Austausch und um sich über die neuesten Entwicklungen der digitalen Barrierefreiheit zu informieren. Schrift- und Simultandolmetscher, sowie Halsringschleifen sorgen dafür, dass alle Konferenzbesucher, ob mit oder ohne Behinderung, in vollem Umfang, wahlweise in Englisch oder Deutsch, teilnehmen können. Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeiten erhalten Interessenten über die europäische Niederlassung in Düsseldorf oder die offizielle Webseite www.m-enabling-europe.com

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Wir bilden zum Fachplaner für Barrierefreies Bauen aus!

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Verordnungen / Gesetze / Anforderungen

Die Fachfortbildung führt in das umfassende Themenfeld der Normengruppe DIN 18040 Barrierefreies Bauen ein und vermittelt die normativen und gesetzlichen Grundlagen. Die Anforderungen hinsichtlich der Barrierefreiheit gelten in allen Bundesländern. Damit ist die DIN 18040-1/-2 bauaufsichtlich eingeführt und als allgemein anerkannte Regel der Technik bestätigt.

Fachkompetenz und Spezialwissen Ziel der Lehrveranstaltung ist es, nicht nur die bautechnischen Aspekte zu beherrschen, sondern in einer frühen Phase des Projektes alle am Bau Beteiligten konzeptionell begleiten zu können. Die Teilnehmer werden befähigt, selbständig schlüssige Planungen im Sinne der Vorschriften zu erarbeiten und gestalterisch hochwertige und nachhaltige Lösungen anbieten zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer lernen, wie sie für spezifische Nutzerprofile eigene Lösungsansätze entwickeln. Mit dem erworbenen Wissen können Sie sicher agieren und Ihre Lösungen kompetent begründen.

Wissen, Vertiefung, Übung Die Fachfortbildung wurde in enger Zusammenarbeit mit anerkannten Fachexperten entwickelt und wird von einem erfahrenen Dozententeam durchgeführt. Sie bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung. In diskussionsoffenen Seminaren, Planungsübungen und anhand von Fallbeispielen werden die Anforderungen an barrierefreie Gebäude, Wohnungen und Freiflächen trainiert.

Attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsfeld Fachkompetenz und Spezialwissen auf diesem Gebiet eröffnen ein ganzes Spektrum neuer beruflicher Chancen: Angefangen von der Beratung hinsichtlich der bauordnungsrechtlichen Anforderungen der Projektbegleitung, dem Entwickeln bautechnischer Detaillösungen bis hin zur Bauüberwachung und Begutachtung der baulichen Barrierefreiheit.

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Smarte, sichere und barrierefreie Türlösungen von dormakaba auf der BAU 2019 stark nachgefragt

Was Fläche, Aussteller und Besucherzahlen betrifft, erreichte die BAU 2019 erneut Spitzenwerte. 250.000 Besucher und davon erstmals 85.000 (2017:80 500) aus dem Ausland untermauern den Stellenwert der BAU als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Auch dormakaba war mit der Resonanz auf die vorgestellten Systemlösungen für Brandschutz, Barrierefreiheit, Fluchtwegsicherung und Zutrittskontrolle sehr zufrieden.

„Auf der BAU, der Leitmesse für unsere Industrie, haben wir unsere wichtigen Zielgruppen wie Architekten, Planer und Verarbeiter erreicht. Unsere Interessenten und Partner haben sich viel Zeit genommen, um sich unsere integrierten Türlösungen zeigen zu lassen und haben uns sehr gute Rückmeldungen gegeben“, betont Geschäftsführer Michael Hensel. Er blickt sehr zufrieden auf die BAU 2019 zurück: „Unser Stand war durchweg gut besucht und die Qualität der Besucher sehr hoch. Die BAU war für uns ein hervorragender Start ins neue Jahr.“

Auf großes Interesse stießen die gezeigten Innovationen wie die designorientierten Sensorschleusen ARGUS, das flexible Flucht- und Rettungswegsystem SafeRoute, die neuen barrierefreien Türlösungen sowie die mobile Zutrittslösung mobile access. Passend zum Leitthema der Messe war für die Besucher die Digitalisierung nicht nur bei der Vorstellung des neuen BIM-Tools „BIM All Doors“ deutlich spürbar, sondern an fast jedem Exponat auf dem Messestand.

Großes Staunen riefen die Produkt-Hologramme und das Virtual Design Center Interactive hervor. Viele Besucher tauchten als Avatar in die virtuelle Welt ein und erlebten im virtuellen Showroom ein ganz besonderes Highlight.

Mehr Informationen unter:

www.dormakaba.com/bau

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Neu- und Altbautage 2019 in Nuernberg am 09. & 10. Maerz 2019 – iKratos = Stand Nr. 25

iKratos ist auf der Messe Neu- und Altbautage 2019 in Nürnberg am 09. & 10. März 2019 als Aussteller und Referent dabei! Sie finden iKratos zu den Themen Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpe, Balkonkraftwerk und Ladestation für E-Mobilität  auf dem Stand Nr. 25.

In den Vorträgen und im persönlichen Gespräch erfährt der Besucher alles über Heizungssysteme, Wärmedämmung, Fenster, energetische Sanierung oder gleich die richtige Stromerzeugung beim Neubau und natürlich Barrierefreiheit. Mittlerweile ist die Messe rund um Sanieren, Energie sparen, Neubau und Barrierefreiheit eine etablierte Fachmesse für die Metropolregion Nürnberg geworden.

Die Neu- und Altbautage 2019, die die Handwerkskammer für Mittelfranken und die EnergieRegion Nürnberg veranstalten, richten ihr Augenmerk heuer zusätzlich auf das Thema barrierefreies Bauen und Sanieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch vom 09. bis 10. März 2019 im Bildungszentrum (BZ) 2 der Handwerkskammer für Mittelfranken – Sieboldstraße 9, 90411 Nürnberg.

Zusätzlich wird es ein umfangreiches Vortragsprogramm und eine begleitende Ausstellung geben. Besucherzielgruppen sind neben den Fachhandwerkern und Planern, Hausbesitzer und Endkunden.

http://altbautage-hwk.de/ – Hier finden Sie das Vortragsprogramm (derzeit noch in Planung) & die Anfahrtsskizze.

iKratos freut sich auf Ihren Besuch am Stand Nr. 25!

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Internationale Konferenz und Ausstellung für digitale Barrierefreiheit

Digitale Zugänglichkeit für alle Menschen erfordert Barrierefreiheit. Innovative Technologien fördern Inklusion und sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Dies war Thema des ersten M-Enabling Forum Europe, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfand.

Die Konferenz mit begleitender Ausstellung wurde vom internationalen Messeveranstalter E.J.Krause & Associates und der Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology (G3ict) organisiert. G3ict ist eine Institution, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründet wurde, um digitale Barrierefreiheit weltweit zu fördern.

Über 150 Konferenzgäste sowie 20 Sponsoren und Aussteller beteiligten sich am M-Enabling Forum Europe. Die Teilnehmer und Besucher kamen aus 14 Ländern: Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Israel, Japan, Norwegen, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und den Vereinigten Staaten.

Vertreter von Betroffenenverbänden, Technologieunternehmen sowie von Standardisierungs- oder Regulierungsgremien kamen einen Tag zusammen zu spannenden und kontroversen Podiumsdiskussionen, die durch die begleitende Ausstellung und intensives Netzwerken ideal ergänzt wurden.

Inmaculada Placencia Porrero von der Europäischen Kommission hielt die Eröffnungsrede. In Ihrem Vortrag betonte sie, dass Barrierefreiheit zum Mainstream werden muss. Insbesondere im Bereich der Beschäftigungsquote besteht ein sehr signifikanter Unterschied zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen.  Diesen abzubauen ist vorrangiges Ziel.

In den nachfolgenden Panels diskutierten die Experten darüber, wie Technologien ein selbstbestimmtes Leben fördern können, über die Zukunft mobiler Barrierefreiheit und darüber, wie gemeinsame Standards grenzüberschreitend und einheitlich den Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen.

Die Abschlussrunde erörterte, wie intelligente Technologien den Wohlstand der gesamten Gesellschaft vorantreiben können. Die Schlussbotschaft des Tages: Menschen mit Behinderungen profitieren von Inklusion – Inklusion ist gleichzeitig eine Chance für die ganze Gesellschaft.

 „Digitale Barrierefreiheit muss eine Schlüsselrolle bei technologischen Innovationen spielen. Die Themen, die beim M-Enabling Forum besprochen wurden sind wichtig und unerlässlich. Die erfolgreiche erste Ausgabe und die überaus positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sehen wir als Motivation das M-Enabling Forum Europe in 2019 fortzusetzen“, bestätigt Kara Krause, Vize Präsidentin, Marketing und Kommunikation, E. J. Krause & Associates, Inc.

 „Positive Energie und Leidenschaft war im Raum. Es war großartig, von den signifikanten Fortschritten beim European Accessibility Act zu hören und den vielen Möglichkeiten, die dieses Regelwerk für Menschen mit Behinderungen und alle Berufsgruppen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit bietet.  Der Zeitpunkt des ersten M-Enabling Forum Europe war perfekt. Die Reaktion aller Teilnehmer bestätigt uns, dass eine Fortführung der Veranstaltung in 2019 von hohem Interesse ist“ fügte Axel Leblois, Präsident G3ict hinzu.

Das erste europäische M-Enabling Forum fand währen der REHACARE statt. REHACARE, die von der Messe Düsseldorf veranstaltet wird, ist die größte Fachmesse für Innovationen im Rehabilitationsbereich, Pflege und selbstbestimmtes Leben, mit einem Rekord von über 50.000 Besuchern in diesem Jahr.

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M-Enabling Forum für digitale Barrierefreiheit

Damit alle Menschen Zugang zu digitalem Leben haben, müssen Technologien barrierefrei gestaltet werden. Die Möglichkeiten innovativer Inklusionstechnologie sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Das ist Thema des ersten europäischen M-Enabling Forum, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfindet.

Die „Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology“ der Vereinten Nationen, G3ict, lädt gemeinsam mit dem Messeveranstalter E.J. Krause & Associates Inc. zu Konferenz und Ausstellung ein. Die Veranstalter bringen Betroffene, Vertreter von Technologieunternehmen und Standardisierungs- oder Regulierungsgremien zum Thema “mobile enabling” an einen Tisch, wie schon seit 2011 erstmalig in Washington. Das Düsseldorfer M-Enabling Forum hat nun erstmals Europa zum Schwerpunkt.

Zur Eröffnung der Konferenz spricht Inmaculada Placencia Porrero von der EU Kommission zum aktuellen Stand des neuen europäischen Barrierefreiheitsgesetzes (European Accessibility Act). Sechs Gesprächsrunden mit internationalen Fachleuten vertiefen verschiedene Aspekte des Themas. Nach jedem Podiumsgespräch ist Zeit für Fragen und Diskussionsbeiträge des Publikums eingeplant. Zwischen den Blöcken besteht im Foyer Gelegenheit zum Kennenlernen und Netzwerken bei Kaffee und Snacks. Die Ausstellung dort bietet auch Möglichkeiten, mit den Machern in Kontakt zu kommen und Technologie direkt zu erleben, etwa das erste taktile Braille Tablet für blinde und sehbehinderte Menschen zu erfahren.

Die Podiumsgespräche beleuchten das Konferenzthema unter verschiedenen Aspekten:

– Grenzenlose Kreativität: Schon heute verfügen wir über nie dagewesene Mittel, Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen und Pflegepersonal technisch zu unterstützen. Nutzer berichten, und diskutieren Chancen zukünftiger Entwicklungen.
– Innovative Applikationen: neueste Produkte und Dienstleistungen zu Teilhabe, Ausbildung, Arbeitsplatz, Unterhaltung, Gesundheit und soziales Leben. Die Technologien, wie sie bereits bei der Spracherkennung und Gebärdensprache genutzt werden, stehen hier im Vordergrund.
– Gesetze, Programme und Strategien: Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen und Standardisierungen notwendig und hilfreich sind, um Barrierefreiheit zu fördern.
– Von der Verpflichtung zur Umsetzung: Die Rolle von Ausbildung und Zertifizierung, um sicher zu stellen, dass digitale Inhalte für alle zugänglich werden.
– Fallstudien zu barrierefreien Lebensräumen: Welche Unterstützung ist vom Internet der Dinge (IoT), Smart Homes, Smart Cities und technischen Pflegedienstleistungen zu erwarten.
– Intelligente Barrierefreiheit als Wohlstandsmotor: Inklusion ist nicht nur ein Gewinn für die Betroffenen, sie bietet Chancen für die ganze Gesellschaft.

Die Umsetzbarkeit in der Realität, die Akzeptanz im Arbeitsalltag – das sind die Herausforderung für alle Beteiligten. Hier liegt ein enormes Potential. Die Podiumsdiskussion „Intelligente Barrierefreiheit als Motor für den Wohlstand der gesamten Gesellschaft“ widmet sich genau dieser übergreifenden Thematik. Inklusion als Chance und als globaler Trend für alle.

Die Beiträge werden simultan vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Schriftdolmetscher sorgen für Untertitel in beiden Sprachen. Die Veranstalter danken besonders der ONCE Stiftung für ihre Unterstützung.

EJK, G3ICT und die Messe Düsseldorf sehen das M-Enabling Forum (27. September 2018) als optimale Ergänzung zur REHACARE (26.-29. September 2018).

"Wir freuen uns sehr, das M-Enabling Forum während der REHACARE 2018 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich mit Sicherheit sehr gut, da sie viele Themen gemeinsam haben und die gleichen Zielgruppen ansprechen. Es gibt wirklich keinen besseren Ort oder Zeitpunkt für das Debüt dieses Forums in Deutschland” erklärt Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf.

„Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit wird die Entwicklung von barrierefreien, digitalen Produkten und Dienstleistungen in Europa sehr beschleunigen. Das Timing für M-Enabling Forum parallel zur REHACARE könnte nicht besser sein“ bestätigt Axel Leblois, Präsident von G3ict. „Wir unterstützen den Austausch zwischen allen Teilnehmern des M-Enabling Forums über die bemerkenswerten neuen Möglichkeiten, die der EAA bringen wird, sowohl für die Industrie also auch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen“.

REHACARE Besucher haben freien Eintritt zur Ausstellung. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenpflichtig, Interessenten können sich über die offizielle Webseite www.m-enabling-europe.com anmelden.

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M-ENABLING FORUM EUROPE @ REHACARE 2018

M-Enabling Forum Europe findet am 27. September 2018 im Congress Center der Messe Düsseldorf statt und wird von E.J.Krause & Associates, Inc. und G3ict organisiert. Das M-Enabling Forum ist eine internationale Fachkonferenz mit begleitender Ausstellung, die mit ihrem besonderen Fokus auf digitale Barrierefreiheit eine optimale Ergänzung zur REHCARE bietet.

Die Aussteller zeigen neueste Technologien mit denen digitale Barrieren überwunden werden. InsideVision präsentiert beispielsweise das erste taktile Braille-Tablet und Project Ray Smartphones und besondere Apps für blinde und seheingeschränkte Menschen.

In den Podiumsdiskussionen treffen Vertreter von Betroffenenverbänden, Hersteller von digitalen Technologien sowie die zuständigen Gremien für notwendige Gesetze und Regulierungen aufeinander. Alle Themen und die hochkarätigen Sprecher können auf der Webseite der Veranstaltung eingesehen werden.

Die bisher angemeldeten Konferenzgäste kommen überwiegend aus Deutschland und den umliegenden europäischen Ländern. Teilnehmer aus Indien, Russland, Kamerun, Kongo oder Australien versprechen einen interessanten Austausch, insbesondere in den Konferenzpausen. Beratungsunternehmen für die Bereiche Inklusion und Barrierefreiheit, Vertreter von technischen Universitäten, Wirtschaftsunternehmen sowie Betroffenenverbände, wie z.B. der Deutschen Blinden- und Sehbehinderten Verband, bereichern das Forum.

Die Konferenz wird aufgrund der zahlreichen Teilnehmer aus dem Ausland in Englisch abgehalten. Zuhörer können Simultanübersetzung sowohl in Deutsch als auch in Englisch wählen. Schriftdolmetscher werden vor Ort ständig in beide Sprachen übersetzen, sodass links und rechts von der Bühne alles Gesprochene jeweils in beiden Sprachen auf der Leinwand mitgelesen werden kann.

REHACARE Besucher haben freien Eintritt zur Ausstellung. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenpflichtig, Interessenten können sich über die offizielle Webseite anmelden www.m-enabling-europe.com

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Compart startet Kampagne zur Barrierefreiheit in der Kundenkommunikation

„Barrierefreie Dokumente sind auch mehrkanalfähige Dokumente: Machen Sie aus der Pflicht eine Tugend!“ – unter diesem Motto hat Compart kürzlich eine Kampagne zur Erstellung von allgemein zugänglichen Dokumenten gemäß dem WCAG-Standard PDF/UA gestartet.

Aktueller Anlass ist die Pflicht für alle deutschen Behörden, bis Herbst dieses Jahres ihre Kundenkommunikation komplett barrierefrei zu machen. Das fordert eine aktuelle EU-Richtlinie. Danach haben Inhalte von Papier- und Digitaldokumenten ebenso wie von Webseiten und Apps für jeden Empfänger bzw. Nutzer verständlich zu sein.

Ziel der Kampagne ist es, darzulegen, wie sich die gesetzlichen Auflagen auch als Chance für eine grundlegende Erneuerung des Output-Management nutzen lässt. Im Mittelpunkt steht dabei die Erstellung von Dokumenten auf eine Art und Weise, dass sie praktisch auf allen heute zur Verfügung stehenden analogen (Papier) und digitalen Medien ausgegeben werden können und damit auch barrierefrei sind. In diesem Zusammenhang spielt DocBridge Impress, eine Software für das universelle Dokumentendesign, eine entscheidende Rolle.

Hintergrund ist, dass das veränderte Kommunikationsverhalten in der Gesellschaft auch die Privatwirtschaft dazu zwingt, immer mehr neuartige elektronische Kanäle zu bedienen, ohne die klassischen Medien (Brief, Fax, E-Mail etc.) nicht zu vernachlässigen. Mit der Aktion spricht Compart deshalb Unternehmen und Organisationen aller Branchen an.

Mehr Infos zur Kampagne unter www.compart.com/de/barrierefreie-pdf-dokumente-erstellen

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M-ENABLING FORUM EUROPE parallel zu REHACARE 2018 in Düsseldorf

Das erste M (Mobile)-Enabling Forum findet am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT, eine Institution der Vereinten Nationen), organisieren die Konferenz mit begleitender Ausstellung zum Thema barrierefreie, digitale Technologien und Umgebungen für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Das M-Enabling Forum wird Podiumsdiskussionen zu Richtlinien und Standardisierungsthemen beinhalten sowie in Fallbeispielen aufzeigen, wie mobile Kommunikationstechnologien und unterstützende Dienstleistungen ein unabhängiges Leben ermöglichen. Nach jedem Podium können vom Publikum Fragen an die Sprecher gestellt werden. Inmaculada Placencia Porrero, Senior Expertin Disability & Inclusion bei der Europäischen Kommission, wird das internationale Forum mit ihrer Keynote eröffnen.

Im Ausstellungsbereich haben die Konferenzbesucher die Möglichkeit, sich einen Überblick über die modernsten Innovationen zu verschaffen. Unternehmen wie Microsoft, Orange, Tech4Freedom, Speechcode oder PIKSL Lab haben ihre Teilnahme bereits angemeldet.

Das M-Enabling Forum wird im Congress Center der Messe Düsseldorf durchgeführt. Parallel läuft die REHACARE, die seit 30 Jahren von der Messe Düsseldorf organisiert wird und in Europa die führende Veranstaltung für unabhängiges und selbstbestimmtes Leben ist. Mit ihrem Fokus auf die Barrierefreiheit digitaler Produkte, Inhalte und Dienstleistungen ist M-Enabling Forum eine ideale Ergänzung zur REHACARE.

M-Enabling Forum wird Simultanübersetzung und Schriftdolmetscherservice in Englisch und Deutsch anbieten.

Interessenten können noch Tickets zum Early-Bird-Preis von 99,- € erwerben. Weitere Informationen, die aktuelle Agenda sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der offiziellen Webseite www.m-enabling-europe.com. Gerne wenden Sie sich auch direkt an das Team von E.J.Krause & Associates in Düsseldorf.

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M-Enabling Forum Europe parallel zur REHACARE 2018

M-Enabling Forum Europe findet am 27. September 2018 in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates (EJK) und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT- Institution der Vereinten Nationen) organisieren die internationale Konferenz mit begleitender Ausstellung für barrierefreie digitale Technologien und Umgebungen für Senioren und Menschen mit Einschränkungen.

M-Enabling Forum 2018 wird im Congress Center der Messe Düsseldorf parallel zur REHACARE abgehalten, zu der rund 40.000 Fachbesucher erwartet werden. M(obile)-Enabling Forum beinhaltet Podiumsdiskussionen zu Richtlinien, Verordnungen und mobile Technologien als Grundlage für eine eigenständige, unabhängige Lebensführung. Die Teilnehmer werden die Herausforderungen und Zukunftsvisionen sowie den Einfluss des Europäischen Rechtsakts zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act EAA) erörtern. Das Panel „Smart Accessibility for all Society – a Key to turn it into a Global Trend“ rundet die Tagesagenda ab. Nach jedem Panel können sich Konferenzteilnehmer mit Fragen an der Diskussion beteiligen. Das internationale Forum wird mit Simultanübersetzung und Untertiteln in Englisch und Deutsch gehalten. Die offizielle Agenda wird in Kürze veröffentlicht.

Im Foyer präsentieren Sponsoren und Aussteller ihre zukunftsweisenden Lösungen und Innovationen. Die vorläufige Teilnehmerliste ist auf der offiziellen Webseite einsehbar. Fachbesucher der REHACARE sind eingeladen die Ausstellung des M-Enabling Forum zu besuchen und Interessenten können sich ab sofort über die offizielle Webseite registrieren www.m-enabling-europe.com. Weitere Informationen sind auch über das Büro in Düsseldorf erhältlich.

 

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