Internationale Konferenz und Ausstellung für digitale Barrierefreiheit

Digitale Zugänglichkeit für alle Menschen erfordert Barrierefreiheit. Innovative Technologien fördern Inklusion und sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Dies war Thema des ersten M-Enabling Forum Europe, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfand.

Die Konferenz mit begleitender Ausstellung wurde vom internationalen Messeveranstalter E.J.Krause & Associates und der Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology (G3ict) organisiert. G3ict ist eine Institution, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründet wurde, um digitale Barrierefreiheit weltweit zu fördern.

Über 150 Konferenzgäste sowie 20 Sponsoren und Aussteller beteiligten sich am M-Enabling Forum Europe. Die Teilnehmer und Besucher kamen aus 14 Ländern: Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Israel, Japan, Norwegen, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und den Vereinigten Staaten.

Vertreter von Betroffenenverbänden, Technologieunternehmen sowie von Standardisierungs- oder Regulierungsgremien kamen einen Tag zusammen zu spannenden und kontroversen Podiumsdiskussionen, die durch die begleitende Ausstellung und intensives Netzwerken ideal ergänzt wurden.

Inmaculada Placencia Porrero von der Europäischen Kommission hielt die Eröffnungsrede. In Ihrem Vortrag betonte sie, dass Barrierefreiheit zum Mainstream werden muss. Insbesondere im Bereich der Beschäftigungsquote besteht ein sehr signifikanter Unterschied zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen.  Diesen abzubauen ist vorrangiges Ziel.

In den nachfolgenden Panels diskutierten die Experten darüber, wie Technologien ein selbstbestimmtes Leben fördern können, über die Zukunft mobiler Barrierefreiheit und darüber, wie gemeinsame Standards grenzüberschreitend und einheitlich den Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen.

Die Abschlussrunde erörterte, wie intelligente Technologien den Wohlstand der gesamten Gesellschaft vorantreiben können. Die Schlussbotschaft des Tages: Menschen mit Behinderungen profitieren von Inklusion – Inklusion ist gleichzeitig eine Chance für die ganze Gesellschaft.

 „Digitale Barrierefreiheit muss eine Schlüsselrolle bei technologischen Innovationen spielen. Die Themen, die beim M-Enabling Forum besprochen wurden sind wichtig und unerlässlich. Die erfolgreiche erste Ausgabe und die überaus positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sehen wir als Motivation das M-Enabling Forum Europe in 2019 fortzusetzen“, bestätigt Kara Krause, Vize Präsidentin, Marketing und Kommunikation, E. J. Krause & Associates, Inc.

 „Positive Energie und Leidenschaft war im Raum. Es war großartig, von den signifikanten Fortschritten beim European Accessibility Act zu hören und den vielen Möglichkeiten, die dieses Regelwerk für Menschen mit Behinderungen und alle Berufsgruppen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit bietet.  Der Zeitpunkt des ersten M-Enabling Forum Europe war perfekt. Die Reaktion aller Teilnehmer bestätigt uns, dass eine Fortführung der Veranstaltung in 2019 von hohem Interesse ist“ fügte Axel Leblois, Präsident G3ict hinzu.

Das erste europäische M-Enabling Forum fand währen der REHACARE statt. REHACARE, die von der Messe Düsseldorf veranstaltet wird, ist die größte Fachmesse für Innovationen im Rehabilitationsbereich, Pflege und selbstbestimmtes Leben, mit einem Rekord von über 50.000 Besuchern in diesem Jahr.

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M-Enabling Forum für digitale Barrierefreiheit

Damit alle Menschen Zugang zu digitalem Leben haben, müssen Technologien barrierefrei gestaltet werden. Die Möglichkeiten innovativer Inklusionstechnologie sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Das ist Thema des ersten europäischen M-Enabling Forum, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfindet.

Die „Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology“ der Vereinten Nationen, G3ict, lädt gemeinsam mit dem Messeveranstalter E.J. Krause & Associates Inc. zu Konferenz und Ausstellung ein. Die Veranstalter bringen Betroffene, Vertreter von Technologieunternehmen und Standardisierungs- oder Regulierungsgremien zum Thema “mobile enabling” an einen Tisch, wie schon seit 2011 erstmalig in Washington. Das Düsseldorfer M-Enabling Forum hat nun erstmals Europa zum Schwerpunkt.

Zur Eröffnung der Konferenz spricht Inmaculada Placencia Porrero von der EU Kommission zum aktuellen Stand des neuen europäischen Barrierefreiheitsgesetzes (European Accessibility Act). Sechs Gesprächsrunden mit internationalen Fachleuten vertiefen verschiedene Aspekte des Themas. Nach jedem Podiumsgespräch ist Zeit für Fragen und Diskussionsbeiträge des Publikums eingeplant. Zwischen den Blöcken besteht im Foyer Gelegenheit zum Kennenlernen und Netzwerken bei Kaffee und Snacks. Die Ausstellung dort bietet auch Möglichkeiten, mit den Machern in Kontakt zu kommen und Technologie direkt zu erleben, etwa das erste taktile Braille Tablet für blinde und sehbehinderte Menschen zu erfahren.

Die Podiumsgespräche beleuchten das Konferenzthema unter verschiedenen Aspekten:

– Grenzenlose Kreativität: Schon heute verfügen wir über nie dagewesene Mittel, Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen und Pflegepersonal technisch zu unterstützen. Nutzer berichten, und diskutieren Chancen zukünftiger Entwicklungen.
– Innovative Applikationen: neueste Produkte und Dienstleistungen zu Teilhabe, Ausbildung, Arbeitsplatz, Unterhaltung, Gesundheit und soziales Leben. Die Technologien, wie sie bereits bei der Spracherkennung und Gebärdensprache genutzt werden, stehen hier im Vordergrund.
– Gesetze, Programme und Strategien: Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen und Standardisierungen notwendig und hilfreich sind, um Barrierefreiheit zu fördern.
– Von der Verpflichtung zur Umsetzung: Die Rolle von Ausbildung und Zertifizierung, um sicher zu stellen, dass digitale Inhalte für alle zugänglich werden.
– Fallstudien zu barrierefreien Lebensräumen: Welche Unterstützung ist vom Internet der Dinge (IoT), Smart Homes, Smart Cities und technischen Pflegedienstleistungen zu erwarten.
– Intelligente Barrierefreiheit als Wohlstandsmotor: Inklusion ist nicht nur ein Gewinn für die Betroffenen, sie bietet Chancen für die ganze Gesellschaft.

Die Umsetzbarkeit in der Realität, die Akzeptanz im Arbeitsalltag – das sind die Herausforderung für alle Beteiligten. Hier liegt ein enormes Potential. Die Podiumsdiskussion „Intelligente Barrierefreiheit als Motor für den Wohlstand der gesamten Gesellschaft“ widmet sich genau dieser übergreifenden Thematik. Inklusion als Chance und als globaler Trend für alle.

Die Beiträge werden simultan vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Schriftdolmetscher sorgen für Untertitel in beiden Sprachen. Die Veranstalter danken besonders der ONCE Stiftung für ihre Unterstützung.

EJK, G3ICT und die Messe Düsseldorf sehen das M-Enabling Forum (27. September 2018) als optimale Ergänzung zur REHACARE (26.-29. September 2018).

"Wir freuen uns sehr, das M-Enabling Forum während der REHACARE 2018 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich mit Sicherheit sehr gut, da sie viele Themen gemeinsam haben und die gleichen Zielgruppen ansprechen. Es gibt wirklich keinen besseren Ort oder Zeitpunkt für das Debüt dieses Forums in Deutschland” erklärt Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf.

„Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit wird die Entwicklung von barrierefreien, digitalen Produkten und Dienstleistungen in Europa sehr beschleunigen. Das Timing für M-Enabling Forum parallel zur REHACARE könnte nicht besser sein“ bestätigt Axel Leblois, Präsident von G3ict. „Wir unterstützen den Austausch zwischen allen Teilnehmern des M-Enabling Forums über die bemerkenswerten neuen Möglichkeiten, die der EAA bringen wird, sowohl für die Industrie also auch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen“.

REHACARE Besucher haben freien Eintritt zur Ausstellung. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenpflichtig, Interessenten können sich über die offizielle Webseite www.m-enabling-europe.com anmelden.

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M-ENABLING FORUM EUROPE @ REHACARE 2018

M-Enabling Forum Europe findet am 27. September 2018 im Congress Center der Messe Düsseldorf statt und wird von E.J.Krause & Associates, Inc. und G3ict organisiert. Das M-Enabling Forum ist eine internationale Fachkonferenz mit begleitender Ausstellung, die mit ihrem besonderen Fokus auf digitale Barrierefreiheit eine optimale Ergänzung zur REHCARE bietet.

Die Aussteller zeigen neueste Technologien mit denen digitale Barrieren überwunden werden. InsideVision präsentiert beispielsweise das erste taktile Braille-Tablet und Project Ray Smartphones und besondere Apps für blinde und seheingeschränkte Menschen.

In den Podiumsdiskussionen treffen Vertreter von Betroffenenverbänden, Hersteller von digitalen Technologien sowie die zuständigen Gremien für notwendige Gesetze und Regulierungen aufeinander. Alle Themen und die hochkarätigen Sprecher können auf der Webseite der Veranstaltung eingesehen werden.

Die bisher angemeldeten Konferenzgäste kommen überwiegend aus Deutschland und den umliegenden europäischen Ländern. Teilnehmer aus Indien, Russland, Kamerun, Kongo oder Australien versprechen einen interessanten Austausch, insbesondere in den Konferenzpausen. Beratungsunternehmen für die Bereiche Inklusion und Barrierefreiheit, Vertreter von technischen Universitäten, Wirtschaftsunternehmen sowie Betroffenenverbände, wie z.B. der Deutschen Blinden- und Sehbehinderten Verband, bereichern das Forum.

Die Konferenz wird aufgrund der zahlreichen Teilnehmer aus dem Ausland in Englisch abgehalten. Zuhörer können Simultanübersetzung sowohl in Deutsch als auch in Englisch wählen. Schriftdolmetscher werden vor Ort ständig in beide Sprachen übersetzen, sodass links und rechts von der Bühne alles Gesprochene jeweils in beiden Sprachen auf der Leinwand mitgelesen werden kann.

REHACARE Besucher haben freien Eintritt zur Ausstellung. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenpflichtig, Interessenten können sich über die offizielle Webseite anmelden www.m-enabling-europe.com

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Compart startet Kampagne zur Barrierefreiheit in der Kundenkommunikation

„Barrierefreie Dokumente sind auch mehrkanalfähige Dokumente: Machen Sie aus der Pflicht eine Tugend!“ – unter diesem Motto hat Compart kürzlich eine Kampagne zur Erstellung von allgemein zugänglichen Dokumenten gemäß dem WCAG-Standard PDF/UA gestartet.

Aktueller Anlass ist die Pflicht für alle deutschen Behörden, bis Herbst dieses Jahres ihre Kundenkommunikation komplett barrierefrei zu machen. Das fordert eine aktuelle EU-Richtlinie. Danach haben Inhalte von Papier- und Digitaldokumenten ebenso wie von Webseiten und Apps für jeden Empfänger bzw. Nutzer verständlich zu sein.

Ziel der Kampagne ist es, darzulegen, wie sich die gesetzlichen Auflagen auch als Chance für eine grundlegende Erneuerung des Output-Management nutzen lässt. Im Mittelpunkt steht dabei die Erstellung von Dokumenten auf eine Art und Weise, dass sie praktisch auf allen heute zur Verfügung stehenden analogen (Papier) und digitalen Medien ausgegeben werden können und damit auch barrierefrei sind. In diesem Zusammenhang spielt DocBridge Impress, eine Software für das universelle Dokumentendesign, eine entscheidende Rolle.

Hintergrund ist, dass das veränderte Kommunikationsverhalten in der Gesellschaft auch die Privatwirtschaft dazu zwingt, immer mehr neuartige elektronische Kanäle zu bedienen, ohne die klassischen Medien (Brief, Fax, E-Mail etc.) nicht zu vernachlässigen. Mit der Aktion spricht Compart deshalb Unternehmen und Organisationen aller Branchen an.

Mehr Infos zur Kampagne unter www.compart.com/de/barrierefreie-pdf-dokumente-erstellen

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M-ENABLING FORUM EUROPE parallel zu REHACARE 2018 in Düsseldorf

Das erste M (Mobile)-Enabling Forum findet am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT, eine Institution der Vereinten Nationen), organisieren die Konferenz mit begleitender Ausstellung zum Thema barrierefreie, digitale Technologien und Umgebungen für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Das M-Enabling Forum wird Podiumsdiskussionen zu Richtlinien und Standardisierungsthemen beinhalten sowie in Fallbeispielen aufzeigen, wie mobile Kommunikationstechnologien und unterstützende Dienstleistungen ein unabhängiges Leben ermöglichen. Nach jedem Podium können vom Publikum Fragen an die Sprecher gestellt werden. Inmaculada Placencia Porrero, Senior Expertin Disability & Inclusion bei der Europäischen Kommission, wird das internationale Forum mit ihrer Keynote eröffnen.

Im Ausstellungsbereich haben die Konferenzbesucher die Möglichkeit, sich einen Überblick über die modernsten Innovationen zu verschaffen. Unternehmen wie Microsoft, Orange, Tech4Freedom, Speechcode oder PIKSL Lab haben ihre Teilnahme bereits angemeldet.

Das M-Enabling Forum wird im Congress Center der Messe Düsseldorf durchgeführt. Parallel läuft die REHACARE, die seit 30 Jahren von der Messe Düsseldorf organisiert wird und in Europa die führende Veranstaltung für unabhängiges und selbstbestimmtes Leben ist. Mit ihrem Fokus auf die Barrierefreiheit digitaler Produkte, Inhalte und Dienstleistungen ist M-Enabling Forum eine ideale Ergänzung zur REHACARE.

M-Enabling Forum wird Simultanübersetzung und Schriftdolmetscherservice in Englisch und Deutsch anbieten.

Interessenten können noch Tickets zum Early-Bird-Preis von 99,- € erwerben. Weitere Informationen, die aktuelle Agenda sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der offiziellen Webseite www.m-enabling-europe.com. Gerne wenden Sie sich auch direkt an das Team von E.J.Krause & Associates in Düsseldorf.

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M-Enabling Forum Europe parallel zur REHACARE 2018

M-Enabling Forum Europe findet am 27. September 2018 in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates (EJK) und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT- Institution der Vereinten Nationen) organisieren die internationale Konferenz mit begleitender Ausstellung für barrierefreie digitale Technologien und Umgebungen für Senioren und Menschen mit Einschränkungen.

M-Enabling Forum 2018 wird im Congress Center der Messe Düsseldorf parallel zur REHACARE abgehalten, zu der rund 40.000 Fachbesucher erwartet werden. M(obile)-Enabling Forum beinhaltet Podiumsdiskussionen zu Richtlinien, Verordnungen und mobile Technologien als Grundlage für eine eigenständige, unabhängige Lebensführung. Die Teilnehmer werden die Herausforderungen und Zukunftsvisionen sowie den Einfluss des Europäischen Rechtsakts zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act EAA) erörtern. Das Panel „Smart Accessibility for all Society – a Key to turn it into a Global Trend“ rundet die Tagesagenda ab. Nach jedem Panel können sich Konferenzteilnehmer mit Fragen an der Diskussion beteiligen. Das internationale Forum wird mit Simultanübersetzung und Untertiteln in Englisch und Deutsch gehalten. Die offizielle Agenda wird in Kürze veröffentlicht.

Im Foyer präsentieren Sponsoren und Aussteller ihre zukunftsweisenden Lösungen und Innovationen. Die vorläufige Teilnehmerliste ist auf der offiziellen Webseite einsehbar. Fachbesucher der REHACARE sind eingeladen die Ausstellung des M-Enabling Forum zu besuchen und Interessenten können sich ab sofort über die offizielle Webseite registrieren www.m-enabling-europe.com. Weitere Informationen sind auch über das Büro in Düsseldorf erhältlich.

 

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M-Enabling Forum erstmals parallel zur REHACARE 2018

Das erste M-Enabling Forum in Deutschland findet am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates und G3ict (the Global Initiative for Inclusive ICT, eine Institution der Vereinten Nationen) organisieren diese Konferenz mit begleitender Ausstellung für barrierefreie digitale Technologien und Umgebungen. M-Enabling Summit wurde 2011 von E.J.Krause & Associates, Inc. und G3ict erstmalig in Washington DC veranstaltet, um die Verbreitung barrierefreier und unterstützender Kommunikationstechnologien für Senioren und Menschen mit Einschränkungen zu fördern. M-Enabling Summit Washington hat sich erfolgreich entwickelt mit fast 600 Konferenzteilnehmern, 160 Sprechern und 58 Sponsoren und Ausstellern in 2017. Im Rahmen der M-Enabling Global-Briefing-Tour fanden bereits weitere Foren in Mailand, Moskau, Sydney und San Francisco statt.

Das M-Enabling Forum Europe in Düsseldorf wird Podiumsdiskussionen zu Richtlinien und Standardisierungsthemen beinhalten sowie in Fallbeispielen aufzeigen, wie mobile Kommunikationstechnologien und unterstützende Dienstleistungen ein unabhängiges Leben ermöglichen. Barrierefreie, digitale Technologien bieten inzwischen Kommunikationslösungen wie Spracherkennung, Text to Speech oder künstliche Intelligenz zur Anwendung von Bilderkennung. Die Einbindung von Hilfstechnologie ermöglicht allen Menschen einfachen Zugang zu elektronischen Büchern, Webinhalten und Onlinediensten sowie die Kontrolle ihrer häuslichen Umgebung, indem sie elektronische Geräte und Haushaltsgeräte steuern können (Smart Home). M-Enabling ist eine Veranstaltung die staatliche Behörden, Standardisierungsinstitutionen, Betroffenenverbände, Hersteller von mobilen Endgeräten, Softwareunternehmen, Netzbetreiber, Banken und übergeordnete Verbände wie das European Disability Forum zusammen bringt. Im Ausstellungsbereich können Sponsoren und Aussteller Lösungen und Innovationen präsentieren, sowie Partner für zukünftige Produktentwicklungen finden.

Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act EAA) soll noch in diesem Jahr endgültig Realität werden. Dazu werden Sprecher der Europäischen Kommission die Hauptthemen und Pläne zur Umsetzung vorstellen. Für über 80 Millionen Menschen mit Behinderung in Europa und für die alternde Bevölkerung wird dieses Regelwerk ein entscheidender Wegweiser für die zukünftige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und auch am Arbeitsmarkt sein. Der Rechtsakt zur Barrierefreiheit stellt eine Herausforderung dar und bietet zugleich enormes Marktpotential für alle Hersteller und Anbieter digitaler barrierefreier Produkte und Lösungen.

Die Fachmesse REHACARE wird seit 30 Jahren von der Messe Düsseldorf organisiert und ist in Europa die führende Veranstaltung für eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. In 2017 konnte die REHACARE 39.000 Besucher und 780 Aussteller verzeichnen.

EJK, G3ICT und die Messe Düsseldorf begrüßen es, die REHACARE (26.-29. September 2018) und das M-Enabling Forum (27. September 2018) parallel zu veranstalten.
“Wir freuen uns sehr, das M-Enabling Forum während der REHACARE 2018 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich mit Sicherheit sehr gut, da sie viele Themen gemeinsam haben und die gleichen Zielgruppen ansprechen. Es gibt wirklich keinen besseren Ort oder Zeitpunkt für das Debüt dieses Forums in Deutschland” erklärt Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf. „Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit wird die Entwicklung von barrierefreien digitalen Produkten und Dienstleistungen in Europe sehr beschleunigen. Das Timing für M-Enabling Forum parallel zur REHACARE könnte nicht besser sein“ bestätigt Axel Leblois, Präsident von G3ict. „Wir unterstützen den Austausch zwischen allen Teilnehmern des M-Enabling Forums über die erheblichen neuen Möglichkeiten, die der EAA bringen wird, sowohl für die Industrie also auch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen“.

Weitere Informationen sind über die europäische Niederlassung in Düsseldorf oder die Webseite www.m-enabling-europe.com erhältlich.

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Neue Schiebetür-Generation erhöht Wohnkomfort und Barrierefreiheit

InnoTreff Mittelstand: Vortrag Intelligente Raumlösungen mit automatisierten und manuellen Innenwand-Schiebetüren

Flügeltüren in Innenräumen blockieren nutzbare Raumfläche, die bei begrenzten
Raumverhältnissen oft nicht zur Verfügung steht. Eine neue Generation automatisierter Innenwand-Schiebetüren verknüpft Barrierefreiheit und Wohnkomfort auch auf engstem Raum. Im Vortragsforum "InnoLounge" am 20.02. in Halle 21a Stand 112 wird das System erstmals auf der bautec vorgestellt.

Die Türautomation hat sich in den letzten Jahren im Retail-, Verwaltungs- und Industriebau fest etabliert. Durch steigende Anforderungen an barrierefreie Wohnungen und Gebäude wächst die Nachfrage für automatische Türsysteme nun auch im Wohnungsbau und Einfamilienhäusern. Allein durch das Wohnen im Mehrgenerationshaus und durch den demografischen Wandel entscheiden sich daher immer mehr Bauherren für die Kombination von Wohnkomfort und Barrierefreiheit. Im Vergleich zu Drehflügeltüren können innenwandliegende Schiebetüren einen Mehrfachnutzen generieren.

Design trifft Wohnkomfort

Weil auch bei Schiebetüren durch das mitunter höhere Türblattgewicht enorme Kräfte wirken können, ist die Konstruktionsart des Schiebetürkastens entscheidend für die dauerhafte Funktionsfähigkeit. ECLISSE setzt zum einen auf stranggepresste Aluprofile und zum anderen auf Verstärkungen an neuralgischen Punkten wie den Ecken und den Verbindungen. Für den Trockenbauer lassen sich durch die wirtschaftliche Montage der einbaufertigen Schiebetürkästen Durchgänge zwischen 60 und 470 cm Breite realisieren. Die einfach anmutenden Profilgerüste wurden für eine schnelle Montage und einen dauerhaft reibungslosen Lauf der Tür optimiert und erlauben somit den Einbau in kürzester Zeit. Für die nicht selbstverständliche Revisionierbarkeit ohne Revisionsklappen im Schubkastenbereich bietet ECLISSE eine auch nach Wandschluss herausnehmbare Laufschiene an. Dadurch vereinfacht sich die Arbeit zwischen den Gewerken. Viel Entwicklungsarbeit steckt auch in der Ausbildung des Laufmechanismus für das Türblatt. Die Systemlösungen bestehen aus intelligent profilierten und toleranzminimierten, extrudierten Leichtmetall-Laufschienen. Die Rollwagen sind mit gekapselten, wartungsfreien Stahl-Kugellagern versehen, die mit strapazierfähigem, faserverstärktem Nylon überzogen sind. Der geräuscharme automatische Schiebetürantrieb „dormakaba CS 80“ ist im ECLISSE Innenwand-Schiebetürkasten integriert. Die kombinierte Einheit aus Linearmotor (Magnetmotor) und Laufschiene erleichtert dabei die Installation vor Ort, und erlaubt den Einbau des Antriebes in die ECLISSE Schiebetürkästen nach Fertigstellung der Wände im Trocken- oder Massivwandbau. Die Verkleidungen und Türblätter werden im Moment des Einbaus des elektrischen Antriebes montiert.

Barrierefreiheit mit Mehrwert

Häufige Motive der Bauherren sind nicht alleine die Barrierefreiheit, bestätigt Dietmar Kanitz, Geschäftsführer der ECLISSE Deutschland. Wohnkomfort und eine bessere Raumaus-nutzung rücken ebenfalls in den Vordergrund. Dazu zählen neben Automatiktüren auch Aufzüge und großzügiges Tageslicht, beobachtet Kanitz. „Durch Optimierungen ist es uns gelungen einen weitgehend wartungsfreien innenliegenden, magnetlinearen Antrieb für unsere Innenwand-Schiebetüren am Markt vorzustellen. Damit ist uns auch ein entscheidender Schritt zum barrierefreien Bauen gelungen. Denn weniger Barrieren im Wohnumfeld und eine automatische Zutrittskontrolle bedeuten mehr Komfort, Freifläche und Sicherheit für die Bewohner“, blickt Kanitz auf die rasante Entwicklung der letzten Jahre zurück.
International bereits erfolgreich, fiel mit der Eröffnung eines Showrooms in zentraler Lage direkt am Karlsplatz in München im April 2017 der Startschuss für weitere Investitionen in Deutschland.

„Mit der Eröffnung des Showrooms in der bayerischen Landeshauptstadt wurde ein wichtiger Meilenstein in der Markenwachstumsstrategie für den deutschen Markt gesetzt. Das Showroom-Konzept verleiht unseren Innovationen einen angemessenen Rahmen. Hier können wir das Know-how der Marke ECLISSE optimal kommunizieren. Architekten, Verarbeiter und Handelspartner können sich im Showroom über ansprechende Lösungen für Neubauten, Umbauten und Renovierungen informieren und erhalten eine kompetente Beratung“, erklärt Kanitz.

„In den letzten Monaten haben wir uns auch auf zahlreichen Veranstaltungen in Deutschland mit Architekten und Trockenbauern ausgetausche. Die Resonanzen zur automatischen Schiebetür waren auch auf der kürzlich beendeten ARCHITECT@WORK in Düsseldorf sehr positiv und die Anwendungsfelder nicht nur im Schwerpunkt zur Barrierefreiheit“, ergänzt Kurt Wiesel, Projektleiter von ECLISSE Deutschland.

Förderung und Zuschuss
BG BAU unterstützt Unfallopfer durch Peer-Berater in der Reha

Durch einen Arbeitsunfall bedingte Umbaumaßnahmen können auch durch die Berufsgenossenschaft BAU unterstützt werden. Im Rahmen der sozialen Rehabilitation erhalten Versicherte je nach Art ihrer Schädigung finanzielle Hilfen zur Beschaffung eines behindertengerechten Kraftfahrzeuges und zum Aus- und Umbau ihrer Wohnung. Auch der Einbau einer automatischen Schiebetür fällt unter Umständen darunter.

Mit dem KfW Programm 159 "Altersgerechtes Umbauen" werden Maßnahmen für einen besseren Einbruchschutz, mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren in Immobilien gefördert. Je nach Bundesland können auch landeseigene Förderprogramme in Frage kommen.

Über ECLISSE Deutschland

ECLISSE produziert seit über 25 Jahren Schiebetürkästen für Trockenbau- und Massivwände sowie hochwertiges Zubehör im norditalienischen Treviso. ECLISSE versteht sich als zentraler Ansprechpartner rund um die Schiebetür für den Innenbereich. Neben hochfunktionellen Einbauelementen werden auf Wunsch in der Wertschöpfungs-
kette nur Produkte verwendet, die eine ideale Ergänzung zu den Elementen darstellen. Gemeinsam mit anderen Herstellern entwickelt ECLISSE in Deutschland perfekt aufeinander abgestimmte Systemlösungen für anspruchsvolle und kreative Innenraumgestaltungen, wie wandbündige Türen oder barrierefreie Bäder. Auf der Internetseite http://www.ausschreiben.de/katalog/eclisse stehen zudem Ausschreibungstexte und andere weiterführende Informationen zum Download bereit.

http://www.eclisse.de

Infobox
VDI-Statusreport: Barrierefreiheit im Wohnungsbau</strong>
Die Schaffung von adäquatem barrierefreien Wohnraum ist mitunter nicht einfach. Es gibt viele verschiedene Richtlinien, Bauordnungen und Ausführungsverordnungen, die für Architekten, Planer und Bauherren schwer durchschaubar sind. Zudem können sie in nahezu jedem der 16 Bundesländer anders ausgelegt werden. Der kürzlich veröffentlichte VDI-Statusreport „Barrierefreiheit im Wohnungsbau“ soll eine Hilfestellung an Planungsanforderungen für die Praxis geben.
Mit der Veröffentlichung der überarbeiteten DIN 18040-2 sowie deren Begleit- und Verweisnormen wurden im September 2011 die bautechnischen Standards des barrierefreien Bauens für den Woh-nungsbau neu definiert. DIN 18040-2 ersetzt damit die bislang gültigen Normen DIN 18025-1 und DIN 18025-2. DIN 18040-2 beschreibt bautechnische Mindeststandards für Gebäude mit barrierefreien Wohnungen (im Sinne des § 50 Abs. 1 MBO) und deren ebenfalls barrierefreie Erschließungs- anlagen. Die Norm lässt gleichzeitig Abweichungen zu, sofern das beschriebene Schutzziel (die bezweckte Funktion) erfüllt wird. Sie gilt für Neubauten, sollte allerdings auch sinngemäß bei der Planung von Umbauten oder Modernisierungen Anwendung finden. Als technische Mindeststandards beschreibt DIN 18040-2 zum einen geometrische Flächen- und Raumanforderungen und zum anderen Ausstattungsdetails, wie Sanitärausstattungen und technische Qualitäten (z. B. Automatische Türöffnungen, Positionierung von Bedienelementen, Gestaltung von visuellen Informationen).

Abdruck gegen Belegexemplar oder Link honorarfrei.
Zum Pressedownload: https://www.dropbox.com/s/f7s445qq3hcfb9k/schiebetuer.zip?dl=0

ECLISSE DEUTSCHLAND GmbH
Landwehrstr 54
64293 Darmstadt
Deutschland
Tel. 0800 3347110
Fax 0800 3347111

Operativer Sitz
ECLISSE Deutschland GmbH
Zweigniederlassung Wien
Perfektastraße 63, 1230 Wien
Tel.: +431 / 9616565
http://www.eclisse.at

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Aufwändiger Website-Relaunch

Als Botschafterin der neuen Stadtmarke Kiel.Sailing.City. ist die Website der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins einem aufwändigen Relaunch unterzogen worden. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Stadt und der Kieler Agentur NewCommunication hat Panvision den aus dem Jahre 2011 stammenden Webauftritt auf Basis von PANSITE zu einem modernen Informationsportal im Responsive Design umstrukturiert.

Die Anforderungen an eine neue Webpräsenz für die Landeshauptstadt Kiel lagen klar auf der Hand und konnten schnell in ein Konzept für den Relaunch verwandelt werden: Die Seite sollte sich hinsichtlich ihrer Struktur dem veränderten Nutzerverhalten anpassen und auf mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones genauso benutzerfreundlich sein wie auf einem Desktop-PC.

Hierfür wurden zahlreiche Inhalte völlig neu strukturiert und zusammengefasst. Die Navigation über PANSITE-Listenelemente ist nun dynamisch erzeugbar und per Klick ein- und ausblendbar, um den Fokus mehr auf die Inhalte der Website zu lenken. Das Erscheinungsbild entspricht nun dem Layout der Stadtmarke Kiel.Sailing.City., das durch mehr Weißraum und prominent platzierte Bilder für einen modernen und ansprechenden Look sorgt.

Um die Barrierefreiheit der Kieler Seiten weiter zu verbessern, wurde die nützliche Funktion, sich sämtliche Texte und Informationen der Website vorlesen zu lassen, an das PANSITE-System gekoppelt.

„Vom Einpassen des Systems in die stadteigene IT-Struktur über die Realisierung des neuen HTML-Gerüsts bis zum Erstellen eines umfangreichen Sets von Spezialeditoren – das Team von Panvision hat uns während des gesamten Relaunches intensiv und ausgesprochen konstruktiv betreut“, sagt Martin Drexler, Leiter der Kieler Online-Redaktion. „So konnten wir das komplexe Projekt erstaunlich rasch umsetzen.“

Dank der präzisen Vorbereitung und der Nutzerfreundlichkeit von PANSITE konnten die Redakteure der Stadt Kiel in kürzester Zeit die über 1.000 neuen Seiten bearbeiten und den bestehenden Content von rund 2.000 statischen Seiten und 15.000 aus Datenbanken generierten Einträgen unter Einhaltung des Corporate Design auf die neue Seite übertragen. Zudem wurde die Website so vorbereitet, dass sie zukünftig mit Hilfe des PANSITE-eigenen Übersetzungsmanagements im Handumdrehen auch in andere Sprachen übersetzt werden kann.

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