Atlantik Elektronik präsentiert neuen stromsparendsten Infrarot Sensor IC AK9754AE von AKM

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Sensor Lösungen, präsentiert mit dem AK9754AE von Asahi Kasei Microdevices den weltweit kleinsten stromsparenden Infrarotsensor IC mit Signalverarbeitung. Dieser eignet sich deshalb insbesondere für batteriebetriebene Anwendungen wie beispielsweise IoT Applikationen, intelligente Haushaltsgeräte, Lichtsysteme, Haushaltswaren, intelligente Schlösser, Tür Sprechstellen, Hausinformationssysteme, IoT Kameras, Geräte für Haus und Büro und die Hausautomatisierung. Diese neue Technologie ermöglicht, das tägliche Leben zu Hause mittels Sensoren in eine bequemere, sichere, energiesparende Umgebung zu verwandeln.

Eingebauter Erkennungsalgorithmus für die PersonenerkennungDer Infrarotsensor AK9754 hat eine kurze Reichweite und integriert einen Algorithmus zur Personenerkennung. Der AK9754 verbraucht aufgrund des integrierten Algorithmus weniger Strom als bestehende Systeme, die weitere externe Komponenten zur Signalverarbeitung benötigen. Deshalb ist dieser Infrarotsensor besonders für batteriebetriebene Anwendungen geeignet.

Der Baustein ist aufgebaut aus einem Indiumantimonid IR Sensorelement von AKM, eine analoge Front-End-Schaltung zur Wandlung des Stromausganges des Elementes in einen Spannungsausgang, einem Temperatursensor, einem 16-bit A/D-Wandler (ADC), eine I2C Schnittstelle sowie einem Interrupt Ausgangspin.

Geringer Stromverbrauch

Durch Verwendung des integrierten Algorithmus und des Interrupt-Signals erreicht der AK9754 einen lang anhaltenden Systembetrieb, wenn er über Batterie betrieben wird, wie zum Beispiel beim Wechseln des externen Mikrocontrollers in den Schlafmodus. Zusätzlich können Ausgangsdatenraten und Erkennungsmodi ausgewählt werden. Der Stromverbrauch des Geräts wird entsprechend dem ausgewählten Modus angepasst. (Typ. 5μA bei 10Hz Ausgang mit Low Noise Mode)

Ultrakompaktes GehäuseDer AK9754 benötigt keine Linse, um bis zu 1 m Erkennungsentfernung zu erreichen. Es ist in einem sehr kompakten und dünnen Gehäuse, 8-pin SON, (2,2 x 2,2 x 0,6 mm) untergebracht, was die flexible Gestaltung von Informationsendgeräten unterstützt.

Der Infrarotsensor IC AK9754AE von Asahi Kasei Microdevices ist bei Atlantik Elektronik ab sofort verfügbar.

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NOW-Symposium zeigt alternative Energiesysteme für eine nachhaltige Schifffahrt

  • NOW-Symposium „Zero Emission Shipping“ bringt Fachleute für eine nachhaltige Schifffahrt im Rahmen der Leitmesse der maritimen Wirtschaft SMM 2018 zusammen.
  • LNG, batteriebetriebene Elektromotoren und Brennstoffzellentechnologie sind emissionsarme Alternativen zu herkömmlichen Schiffskraftstoffen
  • Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt Projekte und Investitionen in alternative Energiesysteme mit Förderprogrammen.

Berlin/Hamburg, 4. September 2018 – Wie Antriebstechnologien mit verflüssigtem Erdgas (LNG), Batterie oder Brennstoffzelle für eine saubere Schifffahrt eingesetzt und Schiffe effizient und emissionsfrei mit Energie versorgt werden können, das diskutieren Expertinnen und Experten am 4. September 2018 auf dem NOW-Symposium „Zero Emission Shipping – Alternative Energiesysteme für eine nachhaltige Schifffahrt“ in Hamburg im Rahmen der internationalen Leitmesse der maritimen Wirtschaft SMM 2018.

Die strategischen Umwelt- und Klimaschutzziele der Bundesregierung sowie weiterer Mitgliedsstaaten der IMO, die festgelegten Grenzwerte für Luftschadstoffe und die Ausweitung von Emissionskontrollgebieten sowie zunehmend stringentere EU-Regulierungen bei gleichzeitig wachsendem Transportbedarf erhöhen den Handlungsdruck.

Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der NOW GmbH, macht jedoch deutlich: „Alternative Energiesysteme sind technisch einsatzbereit und können schon jetzt die Emissionen in der See- und Binnenschifffahrt sowie in Häfen massiv senken. Schiffsantriebe für erneuerbar herstellbare Flüssigkraftstoffe wie LNG eignen sich vor allem für Schiffe mit hohen Energiebedarfen bei längeren Fahrtrouten. Batterien und Brennstoffzellen bieten sich für eine optimale Energienutzung an. Elektromobile Anwendungen mit Batterie und Brennstoffzelle sind vielversprechend im Short Sea Bereich und in der Binnenschifffahrt. Es gilt Best-Practice Lösungen für den jeweiligen Anwendungsfall zu identifizieren – für alle Technologien gibt es überzeugende Demonstrations- und Pilotprojekte.“

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt diese Projekte und Investitionen in alternative Energiesysteme mit Förderprogrammen. Dazu erklärte Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur: „Wir wollen die Schifffahrt gemeinsam mit den Akteuren als nachhaltigen Verkehrsträger zukunftssicher aufstellen. Die Unternehmen des internationalen Seeverkehrs wissen um die Herausforderungen und nehmen sie an. Die Beschlüsse der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation müssen nun Rechts- und Planungssicherheit geben.“

Mit der Koordinierung der Förderprogramme ist die NOW GmbH beauftragt und damit erster Ansprechpartner bei allen Fragen.

LNG als Kraftstoff – heute schon die emissionsarme Alternative

Verflüssigtes Erdgas (LNG) verursacht keine Schwefeloxid-Emissionen (SOx). Als Alternative zu herkömmlichen, ölbasierten Schiffskraftstoffen erlaubt LNG außerdem eine Reduktion von Stickoxid-Emissionen (NOx) um bis zu 90 Prozent. Feinstaub-Emissionen (PM) werden um rund 98 Prozent reduziert. Darüber hinaus bietet auch der Einsatz von LNG zur Bordstromversorgung während der Hafenzeit ein großes Potenzial, die Luftqualität für die Menschen lokal zu verbessern. Beispielsweise können bereits mit der Ausrüstung eines 1.400 TEU Containerschiffs mit einem LNG-Antrieb die jährlichen Treibhausgasemissionen von 1.500 und die NOx-Emissionen von 500.000 Diesel-Pkw kompensiert werden. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert seit 2017 die entsprechende Aus- und Umrüstung von Seeschiffen auf den LNG-Antrieb.

Batterie mit Elektromotor – Sauber mit erneuerbarem Strom

Elektromotoren, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, verursachen im Betrieb keine Emissionen. Vor allem bei Fähren oder Fahrgastschiffen, die relativ kurze Strecken zurücklegen, eignet sich der batterieelektrische Antrieb. Durch die Elektrifizierung des Fährverkehrs, wird so auch auf kommunaler Ebene zum Erreichen der nationalen CO2-Reduktionsziele beigetragen. Erste Erfahrungen im Betrieb solar-elektrischer Fahrgastschiffe in Kommunen sind Teil des Programms. Die Förderung der batterieelektrischen Mobilität auf Schiffen wird über die Förderrichtlinie Elektromobilität des BMVI realisiert.

Brennstoffzelle mit Elektromotor – hohe Reichweite, keine Schadstoffemissionen

Die Brennstoffzellentechnologie kann im Schiffsbereich für emissionsfreie Antriebe und zur Bordstromversorgung eingesetzt werden. Das Grundprinzip: Wasserstoff – oder auch reformiert aus anderen Brennstoffen wie Methan, Methanol oder Straßendiesel – wird über eine elektro-chemische Reaktion mit Luftsauerstoff genutzt, um elektrische Energie zu erzeugen. Diese wird in Batterien zur weiteren Effizienzsteigerung („peak shaving“) zwischengespeichert und treibt dann Elektromotoren an. Der Bund investiert seit der Einführung des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) in Projekte für alternative Energiesysteme mit Brennstoffzellen in der Binnen- und Seeschifffahrt.

Das NOW-Symposium „Zero Emission Shipping“ stellt überzeugende Anwendungsbeispiele in allen Bereichen vor.

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Solarenergie ohne EEG und Bürokratie … so gehts

Immer häufiger werden Solaranlagen ohne EEG gebaut. Sogenannte Insel Notstrom oder einfach Notstrom-Solaranlagen sind nicht anzeige- und meldepflichtig – können aber dank Batterie jedes Haus mit Solarstrom versorgen.

Möglich macht das eine neue Hybridtechnik, die nur dann Strom aus dem Netz zuschaltet, wenns wirklich gebraucht wird. Notstromfähige Solaranlagen mit Speicher – die auch den wirklichen Notfall abdecken gibt es ja wenige und sie sind sehr teuer. Die iKratos Notstromversorgung mit Speicher gibt es bereits ab 2499 Euro.

Infos Erstberatung unter kostenfreier Tel 09192 992800

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KIFEHY-11L-0.4 bis 400 MA

Im Zeitalter von komplexen Energieversorgungssystemen, intelligenten Netzen, sensibel reagierenden Geräten und der Forderung nach geringen Verlusten und genauer Abrechnung ist es absolut notwendig, dass auch kleine Fehlerströme präzise detektiert und gemessen werden. Pewatron bietet dafür die idealen Technologien.

Die Energiestrategie 2050 will, dass Endkunden nicht nur elektrische Energie beziehen, sondern von ihren eigenen Erzeugern generierten Strom ins Netz einspeichern können. Damit wird die präzise Messung von Strömen noch wichtiger. Smarte Energieversorgungen sind auf exakte Messwerte angewiesen; allfällige Verluste durch Fehlerströme müssen sofort entdeckt werden, um die Fehlerquelle zu eliminieren. 

Ähnliches gilt auch in allen anderen Einsatzbereichen, in denen es auf zuverlässige Messung, Detektion und Überwachung von Strömen an-kommt. Ob für Energy Metering und Energy Management (Netzüberwa-chung, Photovoltaik, Windenergie, Wasserkraft, Brennstoffzellen), in der Antriebstechnik (Servo- und DC-Motoren), in der Bahntechnik (Bordsys-teme, Track-Überwachung), in der Elektromobilität (Ladestufen, Batte-rie-Managementsysteme), bei Heiz-, Lüftungs- und Klimasystemen o-der in der Industrie: Der neue, hochpräzise Fehlerstrom-Sensor KIFEHELY-11L-04 ist die perfekte Ergänzung zum hochwertigen Pewatron Stromwandler-Sortiment. Er wird eingesetzt für die Messung und Detektion von Gleich- und Wechselstrom, Misch- und gepulsten Signalen – in der Photovoltaik, in Batterie- und Akku-Speichersystemen und in allen Anwendungen, in denen kleine Ströme gemessen und über-wacht werden müssen.

DC/AC-Fehlerstrom-Sensor mit höchster Genauigkeit:

  • Messbereich 0~400 mA
  • Genauigkeit ±1 % (full scale)
  • Bipolare Speisung ±15 V
  • Ausgangssignal ±5 V bei nominalem Eingangsstrom (IPN)
  • Isoliertes Gehäuse nach UL94V-0, Öffnung 11 mm
  • Frequenzbandbreite DC-18 kHz

Produkt Details

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Hitzefrei im Elektromobil: Neuartige Materialien steigern Komfort und Reichweite von E-Fahrzeugen

Abkühlung ist die größte Sehnsucht vieler Menschen in diesem Rekordsommer. Das gilt natürlich auch für das Unterwegssein. Wie sich mit geschicktem Thermomanagement nicht nur die Temperatur im Fahrzeug, sondern auch die Reichweite von Elektromobilen positiv beeinflussen lässt, haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF im Rahmen des EU-Forschungsprojektes »OPTEMUS« gezeigt. Im Zentrum steht ein neu entwickeltes Kompositmaterial, das bei konstanter Sonneneinstrahlung die Oberflächentemperatur am Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs deutlich senkt. Die Forscher des Fraunhofer LBF erzielten dabei eine Temperaturreduzierung um 46 Prozent. Darüber hinaus spart die neuartige Struktur die Energie ein, die für den Betrieb der Klimaanlage nötig ist. Das kommt der Reichweite des Fahrzeugs zugute.

Auch in Deutschland kommt die Elektromobilität langsam in Schwung. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Elektrofahrzeuge auf 93.000 nahezu verdoppelt. »Um den Absatz von Elektrofahrzeugen weiter zu steigern, ist es nicht nur notwendig, die Performance, wie beispielsweise die Reichweite, zu optimieren, sondern auch den Komfort der Insassen zu steigern. Dazu gehört unter anderem ein sinnvolles und kundenorientiertes thermisches Management im Fahrzeuginneren«, betont Paul Becker, der das Forschungsprojekt im Fraunhofer LBF leitet. Teilziel des Projekts »OPTEMUS« war es, neuartige Materialien für den Einsatz im Armaturenbrett zu entwickeln, welche die maßgeblich von der Sonneneinstrahlung verursachte Wärme von der Oberfläche ableiten und damit die Wärmestrahlung verringern. Diese Aufgabe lösten die Wissenschaftler des Fraunhofer LBF mithilfe eines Kompositmaterials und des Kühlsystems. Im Projekt wurde der gesamte Produktentstehungsprozess von der Definition der Anforderungen, Design, Herstellung des Materials und experimentellen Materialcharakterisierung sowie Fertigung eines Prototyps umgesetzt.

Deutlich verbesserte Thermobilanz am Armaturenbrett

Im Laufe des Projekts experimentierten die Darmstädter Forscher an unterschiedlichen Trägermaterialien und integrierten verschiedene Füllstoffe wie Bornitrid und Graphit. Am Ende stand ein Material, das einen Phasenübergang durchlaufen kann, ein sogenanntes Phase Changing Material (PCM) mit einem Trägermaterial aus Polyethylen und dem Füllstoff Graphit. Das Graphit verleiht dem Kompositmaterial eine sehr gute thermische Leitfähigkeit und bewirkt eine schnelle Wärmeableitung. Der PCM-Anteil sorgt für eine hervorragende „Energiespeicherung“.

Unter dem Bauteilnamen »Smart Cover Panel« wurden die Arbeitsprinzipien von Graphit und PCM-Material im Projekt zusammengefasst. Um die Vorteile des neuen Materials zu demonstrieren, bauten die Wissenschaftler dieses Bauteil in das Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs ein, um anschließend einen Kreisprozess von Aufheiz- und Kühlphase zu erzeugen. Für die Kühlung sorgten Peltier-Elemente. Diese elektrothermischen Wandler werden ihrerseits mit externen Lüftern gekühlt. Die Energie für Peltier-Elemente und Kühler kommt aus einer zusätzlichen 12 Volt-Batterie, die mit Photovoltaikstrom gespeist wird.

Die beim Phasenübergang freiwerdende Energie nutzten die LBF-Forscher, um die Peltier-Elemente nur für eine bestimmte Zeitspanne einzuschalten. Auf diese Weise müssen die Lüfter nicht konstant auf Maximalleistung laufen. Durch eine entsprechende Regelung wird das Kühlsystem an die Temperatur im Material gekoppelt. Dies soll zu einer höheren Lebenserwartung der elektronischen Bauelemente führen. Dank einer geschickten Einstellung des Start-Punktes des Arbeitskreises wird das Smart Cover Panel durch das Sonnenlicht selbst geregelt. Das bedeutet: Die Kühlung startet nur in heißen Sommertagen, und im Winter bleibt die begehrte Wärme im Armaturenbrett.

Das neu entwickelte Material wurde mit dem konventionell in Armaturenbrettern verwendeten Polypropylen-Talkum-Compound experimentell verglichen. Dazu beanspruchten die LBF-Wissenschaftler beide Materialien mit einer Strahlungsleistung von 1200 Watt pro Quadratmeter. Nach der Versuchsdauer von 1000 Sekunden beträgt die Temperaturdifferenz auf der Oberfläche der Probekörper rund 41°C. Das entspricht einer Temperaturreduktion von etwa 46 Prozent. Auf das Kompositmaterial wurde zusätzlich sogenanntes TISS-Material (Thickness Insensitive Spectrally Selective) aufgeklebt, das für bessere Haptik und Oberflächeneigenschaften sorgt. TISS reflektiert große Teile der Infrarotstrahlung und verringert somit die Energieaufnahme.

Das Forschungsprojekt »OPTEMUS« wird von der EU unter der Nummer 653288 gefördert.

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Systemunabhängige Auswertung im Mini-Format

Mit dem LOG 32-TH erweitert die Dostmann electronic GmbH ihr Produktangebot von Datenloggern um ein besonders kompaktes Messgerät zur Datenaufzeichnung von Temperatur- und Feuchte bei Lagerung und Transport. Für die Auswertung wird der LOG 32-TH einfach und schnell direkt in die USB-Schnittstelle des Computers eingesteckt, wo er automatisch eine PDF-Datei der letzten Messserie erzeugt.

Die Aktivierung des Gerätes erfolgt über den einmaligen Druck auf die Aufnahmetaste. Eine konstante Kühlung ist beim Transport von tiefgefrorenen Lebensmitteln, medizinischen Konserven sowie chemischen Produkten essentiell. Bereits geringe Temperaturabweichungen begünstigen je nach Transportgut die Kontamination mit Mikroorganismen. Lebensmittel werden ungenießbar, medizinische Produkte unbrauchbar. Den Nachweis über die Einhaltung der jeweils vorgeschriebene Temperatur erbringt eine lückenlose Dokumentation mittels eines Temperatur-Datenloggers.

Der LOG 32-TH sorgt ohne teure Installation für eine regelmäßige Messung der Umgebungsbedingungen mit einer hohen Genauigkeit von ±0,5°C. Sein Speicher zeichnet kontinuierlich bis zu 60.000 Datensätze auf. Damit eignet sich der LOG 32-TH zur Qualitätsüberwachung im Labor, in der Produktion und im Lager ebenso wie zur Überwachung von Arzneimittel-Kühlschränken oder Transportkonditionen gemäß HACCP. Der Messbereich reicht von -40°C bis +70°C bei einer Auflösung von 0,1°C. Der Feuchtesensor verfügt über eine Auflösung von 0,1%rF und eine Genauigkeit von ±3%rF. Er misst im Feuchtebereich zwischen 0%rF und 100%rF.

Die Spannungsversorgung des LOG 32-TH erfolgt über eine 1/2 AA Lithium-Batterie mit 3,6 Volt, deren Batteriestandzeit bei Speicherabständen von fünf Minuten über zwei Jahre beträgt. Werkseitig ist ein Messintervall von fünf Minuten voreingestellt. Alarmgrenzüberschreitungen zeigt eine rote LED an. Das äußerst kompakte Messgerät ist mit 100 x 19 x 19 mm nicht größer als ein USB-Stick und wiegt lediglich 70g.

Eine Wandhalterung zur einfachen Montage in Kühllagern gehört zum Lieferumfang. Die optional erhältliche kostenlose Software Log Connect dient der freien Konfiguration der Speicherabstände für die Temperatur- und Feuchtemessung von 30 Sekunden bis zu 24 Stunden sowie der Alarmgrenzüberschreitungen.

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Kein Blackout bei Ihnen zuhause mit der Blackout Solarstromanlage

Blackout in Deutschland – diese Solarstromanlage spart und beschützt Sie vor Stromausfall Täglich wertvolle Sonnenenergie in Strom umwandeln und dabei die wichtigsten Stromverbraucher im Haus versorgen – das kann die iKratos Blackout Solaranlage.

Zusätzlich spart die iKratos Blackout Solaranlage mit Speicher teueren Strom und bewahrt Sie vor demhässlichen Blackout -> jetzt gibt es den wirkliche "Blackout Schutz". Das Grundpaket besteht aus hochwertigem Solarmodul – Blackout Wechselrichter und robuster 48 Volt Batterie. Im Normalbetrieb werden wichtige Verbraucher von der Solarstromanlage versorgt, reicht der Strom nicht aus wird automatisch das Netz zugeschaltet. Im Notbetrieb werden die wichtigsten Verbraucher wie Heizung Kühlschrank Internet und Licht automatisch zugeschaltet.

Eine Erweiterung der Blackout Solarstromanlage von iKratos kann jederzeit erfolgen. Solche Blackout Anlagen sind auch für Mieter geeignet.

Mehr Infos unter Notstrom Blackout Solaranlage von ikratos unter Telefon 09192 992800

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Blackout in Deutschland – diese Solarstromanlage spart und beschützt Sie vor Stromausfall

Täglich wertvolle Sonnenenergie in Strom umwandeln und dabei die wichtigsten Stromverbraucher im Haus versorgen – das kann die iKratos Blackout Solaranlage.

Zusätzlich spart sie Stromrechnung ein und bewahrt Sie vor einem hässlichen Blackout -> jetzt gibt es den wirkliche "Blackout Schutz". Das Grundpaket besteht aus hochwertigem Solarmodul – Blackout Wechselrichter und robuster 48 Volt Batterie. Im Normalbetrieb werden wichtige Verbraucher von der Solarstromanlage versorgt, reicht der Strom nicht aus wird automatisch das Netz zugeschaltet.

Im Notbetrieb werden die wichtigsten Verbraucher wie Heizung Kühlschrank Internet und Licht automatisch zugeschaltet.

Eine Erweiterung der Blackout Solarstromanlage von iKratos kann jederzeit erfolgen oder ein Gesamtpaket fürs ganze Haus. Solche Blackout Anlagen sind auch für Mieter geeignet.

Mehr Infos unter Notstrom Blackout Solaranlage von ikratos unter Telefon 09192 992800

 

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First Graphene: Das nächste Level vor Augen

Die australische First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) bleibt auf vielen Gebieten aktiv und rege. So engagiert man sich nicht nur in der Produktion von Graphit auf Sri Lanka und der Weiterverarbeitung des Rohstoffes. Auch in der Netzwerk- und Lobbyarbeit ist die Gesellschaft aktiv, wie das Engagement als Gründungsmitglied von führenden Graphenforschungseinrichtungen zeigt (wir berichteten). Ein wichtiges Anliegen ist den Australiern zudem weiter die Forschung.

Und hier kommt man Schritt für Schritt voran. Denn das Graphit von First Graphene könnte bald eine neue Einsatzmöglichkeit erhalten. Die Arbeiten an einer neuartigen, hochwertigen Batterie laufen auf Hochtouren und machen Fortschritte. Das Unterfangen hat den Namen „Superkondensatoren-Projekt BEST™ Battery“.

Bei diesem Projekt arbeitet First Graphene mit der Swinburne University of Technology aus Australien und einem Privatunternehmen zusammen, das die entsprechende Lizenz hält. Inzwischen liegen jedoch 70 Prozent der Unternehmensanteile bei First Graphene.

First Graphene: Das nächste Level vor Augen

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Jauch geht globale Partnerschaft mit Digi-Key ein

Frequenzbauteile von Jauch Quartz sind seit neuestem auch über Digi-Key erhältlich. Durch die Partnerschaft mit dem weltweiten Distributor von elektronischen Komponenten ergeben sich für Jauch neue Möglichkeiten und Chancen.

Die Jauch-Gruppe ist einer der führenden Spezialisten für Quarze, Oszillatoren und Batterie-Technologie. Seit der Gründung 1954 entwickelte sich Jauch zu einem der erfolgreichsten Unternehmen im europäischen Markt für Frequenzbauteile. Mit fundierter technischer Beratung, hohem Applikations-Know-how, modernsten Testumgebungen sowie der hohen Verfügbarkeit und schnellen Auslieferung aller Produkte unterstreicht das Unternehmen seinen Führungsanspruch.

„Ein wichtiger Bestandteil der weltweiten Wachstumsstrategie von Jauch ist die Zusammenarbeit mit einem führenden Distributions-Partner. Es freut uns, dass wir diesen Schritt mit Digi-Key gehen konnten – einem der am schnellsten wachsenden Distributoren von elektronischen Komponenten weltweit. Durch die führende Position und die Marktbreite von Digi-Key, können unsere Produkte einer Vielzahl an Kunden in unterschiedlichen Märkten zur Verfügung gestellt werden“, betont Paul Benson, Strategic Business Manager bei Jauch Quartz UK. „Die Kombination unserer Innovationskraft, beispielsweise im Bereich der Wireless-Anwendungen, und Digi-Keys Know-how bei der Unterstützung von Ingenieuren während des gesamten Design-Prozesses wird Kunden dabei helfen, optimale Lösungen für ihre Produkte zu entwickeln.“

„Wir freuen uns sehr darüber, mit Jauch Quartz zusammen zu arbeiten, und bieten unserer weltweiten Community von Ingenieuren gerne die hochwertigen Jauch-Produkte an“, sagte David Stein, Vice President, Global Supplier Management bei Digi-Key. „Unsere Kunden auf der ganzen Welt werden von der Erfahrung, dem Fachwissen und der hohen Qualität von Jauch profitieren.“

Für weitere Informationen zur Jauch-Gruppe und den gelisteten Produkten bei Digi-Key, besuchen Sie bitte die Jauch-Seite im Supplier-Center der Digi-Key-Website: https://www.digikey.com/en/supplier-centers/j/jauch

Über Digi-Key:

Digi-Key Electronics mit Hauptsitz in Thief River Falls, MN, USA, ist ein autorisierter weltweiter Full-Service-Distributor von elektronischen Komponenten und bietet mehr als 6,8 Millionen Produkte von über 750 namhaften Markenherstellern an. Mehr als 1,4 Millionen Produkte hat Digi-Key auf Lager und kann diese jederzeit sofort verschicken. Das Distributions-Unternehmen bietet zusätzlich ein breites Portfolio von Online-Ressourcen an, wie beispielsweise Design-Tools, Datenblätter, Referenz-Designs, Anleitungen in Form von Artikeln und Videos, Multimedia-Bibliotheken und einiges mehr. Der technische Support ist rund um die Uhr über E-Mail, Telefon und Online-Chat erreichbar. Weitere Informationen zu Digi-Key und dem breiten Angebot an Produkten finden Sie auf der Website: https://www.digikey.com/

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