AVZ Minerals: Weitere Monster-Bohrlöcher vom Lithiumprojekt Manono

Um fast 9% gingen die Aktien von Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX LOM) heute in Australien nach oben – bei mehr als 40 Mio. gehandelten Aktien. Auslöser sind die neuesten Bohrergebnisse vom Manono-Projekt des Unternehmens in der Demokratischen Republik Kongo.

Wie das Unternehmen nämlich mitteilte, stieß man mit Bohrung MO18DD010 auf satte 263,24 Meter mit durchschnittlich 1,52% Lithiumoxid (Li2O) und 950 ppm Zinn. Bereits das ist im Vergleich zu anderen Lithiumpegmatitlagerstätten ein hoher Wert. Das zweite heute gemeldete Bohrergebnis (MO18DD011) stieß aber über 248,22 Meter auf noch einmal höhere 1,72% Li2O sowie 685 ppm Zinn!

Beide Bohrungen wurden auf dem gewaltigen Roche Dure-Pegmatit abgeteuft, nur einem der auf Manono nachgewiesenen Pegmatite, auf den sich AVZ mit dem aktuellen, auf 20.000 Bohrmeter ausgelegten Bohrprogramm konzentriert.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der AVZ Minerals halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (AVZ Minerals) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von AVZ Minerals profitieren.

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Orinoco Gold: Ein Gebiet von Weltklasse

In Brasilien betreibt Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) die Cascavel-Goldmine. Diese stand zuletzt aufgrund des landesweiten Streiks der LKW-Fahrer still. 18 Tage lang lief dort nichts mehr. Die Fahrer haben ihren Streik inzwischen beendet, die Belieferung der Mine mit Treibstoff wurde wieder aufgenommen. Am vergangenen Samstag kam die erhoffte erste Lieferung an, somit konnte die Produktion sowie die Verarbeitungsanlage wieder starten.

Doch das sind längst nicht die einzigen guten Nachrichten aus Brasilien. Sehr erfreut aber auch fast überrascht reagiert das Management von Orinoco Gold auf eine Entdeckung der besonderen Art. Eigentlich ist das Unternehmen auf die Förderung von Gold spezialisiert. Es ist aber von früheren Proben her bekannt, dass es in der Gegend auch andere Rohstoffe gibt. Schon 2013 und 2014 fand man in Gesteinsproben unter anderem größere Spuren von Kobalt.

Damals interessierte sich die Gesellschaft aber nicht für diesen Rohstoff, die Preise für Kobalt waren im Keller, eine weitere Exploration oder ein Abbau hätten sich nicht gelohnt. Inzwischen ist Kobalt ein heiß begehrtes Material auf dem Weltmarkt, nicht zuletzt aufgrund des Booms der E-Autos einschließlich ihrer Batterien. Hier kommt Kobalt zum Einsatz. Und so ist der Preis des Materials in den vergangenen Jahren um 400 Prozent bis 500 Prozent angesprungen. Damit lohnt sich auch die Suche und Förderung von Kobalt wieder.

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Lithiumexplorer Portofino: Jetzt wird es richtig spannend

So langsam wird es richtig spannend bei dem kleinen Lithiumexplorer Portofino Resources (WKN A2DVP6 / TSX-V POR). Das Unternehmen, das über mehrere sehr vielversprechende Lithiumsoleprojekte in Argentinien – in bester Nachbarschaft – verfügt, hat die erste Explorationsrunde auf zwei seiner Liegenschaften abgeschlossen. Schon bald sollten die Ergebnisse vorliegen.

Wie das Unternehmen heute mitteilte, haben Portofinos Geologen ein erstes, umfassendes Explorationsprogramm auf den Lithiumsoleprojekten Hombre Muerto und Rio Grande Sur in der argentinischen Provinz Catamarca durchgeführt und abgeschlossen. Zu den Arbeiten gehörten geologische Kartierungen sowie die Entnahme von Proben nahe der Oberfläche mit Handbohrern. Während Portofino auf dem Projektgebiet von Rio Grande Sur 13 Probestandorte untersuchte, waren es auf Hombre Muerto 18.

Alle Proben wurden zur Analyse an ein Labor in Argentinien geschickt und das Unternehmen rechnet bereits in Kürze mit den Ergebnissen.

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Lithiumexplorer Portofino: Jetzt wird es richtig spannend

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M2 Cobalt: Extrem vielversprechende Anomalien auf Kobaltprojekt Kilembe

Das hat sich gelohnt! Die aus dem Helikopter durchgeführten VTEM-Untersuchungen (geophysikalischen Erkundungen), die M2 Cobalt (TSX-V MC / WKN A2H8WQ) über seinen Kilembe-Kobaltliegenschaften sowie den Zielen Waragi und Bomobo auf der Bujagali-Liegenschaft durchgeführt hat, haben zahlreiche Anomalien aufgedeckt! Deren Erkundung könnte sich für den kleinen Kobaltexplorer sehr lohnen…

Insgesamt hat M2 Cobalt Daten aus rund 3.075 Linienkilometern der Untersuchung erhalten, wobei das wichtigste – und aussichtsreichste – Ergebnis ist, dass man zwei besonders signifikante Anomalien entdeckt hat, die übereinstimmende magnetische, elektromagnetische und Tau-Werte (Abklingzeitkostanten) aufweisen. M2 hat diese Anomalien als steil nach Süden abfallenden Leitstrukturen modelliert, die auf Sulfidvererzung hinweisen.

Das Spannende daran: Diese Anomalien treten in ähnlicher Stratigraphie und im Streichen der ehemals produzierenden Kupfer- und Kobaltmine Kilembe auf. Und die bestand ebenfalls aus einer Reihe von steil abfallenden halbmassiven bis massiven Sulfiderzkörpern!

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M2 Cobalt: Extrem vielversprechende Anomalien auf Kobaltprojekt Kilembe

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Hohe Nachfrage: Vale schließt Kobalt-Termingeschäft über 700 Mio. Dollar ab

Der zukünftige Boom der Elektromobilität treibt viele Automobil- und Batterieproduzenten dazu, sich um einen sichere Lieferquelle des für die Batterieherstellung entscheidenden Bestandteils Kobalt zu bemühen – vorzugsweise außerhalb der konfliktreichen Demokratischen Republik Kongo (DRK). Der neueste Hinweis auf die hohe Nachfrage: Der brasilianische Rohstoffkonzern Vale SA (WKN 897136) soll eine Vereinbarung über den Verkauf der zukünftigen Kobaltproduktion des Voisey’s Bay-Komplexes in Kanada abgeschlossen haben.

Dabei geht es um Kobalt im Gegenwert von 700 Mio. Dollar, wie es in Medienberichten unter Berufung auf nicht genannte Quellen hieß. Vale produziert auf Voisey’s Bay hauptsächlich Nickel. Der Minenkonzern ist schon länge auf der Suche nach den Finanzmitteln für die Verlängerung des Minenlebens von Voisey’s Bay, indem man vom Tage- zum Untertagebau übergeht. Die Brasilianer hatten in diesem Zusammenhang öffentlich erklärt, dass auch solche „Streaming Deal“ genannten Vereinbarung eine Option seien.

Dabei bietet ein Investor dem Unternehmen eine Vorauszahlung im Austausch für einen Anteil an der zukünftigen Produktion einer Mine. In der Vergangenheit waren solche Deals vor allem bei Edelmetallen zu beobachten, doch der rasante Anstieg des Kobaltpreises hat dazu geführt, dass auch der Sektor der Batteriemetalle nun vertreten ist.

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Hohe Nachfrage: Vale schließt Kobalt-Termingeschäft über 700 Mio. Dollar ab

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Neue Gesetze: Steigt der Kobaltpreis weiter?

Die unmittelbar bevorstehenden Änderungen an den Bergbaugesetzen der Demokratischen Republik Kongo, die unter anderem die Steuern, die in dem afrikanischen Land tätige Bergbauunternehmen auf Kobaltexporte zahlen müssen, verdoppeln, dürften vor allem die Endnutzer des kritischen Batteriemetalls treffen. So heißt es in einem Bericht von mining.com.

Demzufolge glauben beispielsweise die Analysten von BMO, dass die Produzenten angesichts des knappen Angebots auf dem Kobaltmarkt versuchen werden, die höheren Kosten an ihre Kunden weiter zu geben. Die Experten von Numis Securities gehen sogar davon aus, dass die gestiegenen Abgaben zu niedrigeren Investitionen in der DRK führen werden – und deshalb der Kobaltpreis noch weiter in die Höhe schießen könnte.

Das afrikanische Land, aus dem rund zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion stammen, liebäugelt schon seit Dezember mit einer Überholung des so genannten Mining Codes, der noch aus dem Jahr 2002 stammt. Das neue Gesetz wartet nur noch auf die Unterschrift von Präsident, die in Kürze erfolgen sollte.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Kongo: Höhere Kobaltsteuern werden wohl an Endkunden weitergereicht

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Group Ten Metals – Chance auf große Neuentdeckung nahe Sibanye-Stillwater

Es mag – vor allem am deutschen – Markt noch nicht so richtig angekommen sein, aber die kanadische Group Ten Metals (TSX-V PGE / FSE: 5D32) hat mit der Übernahme des Stillwater West-Projekts (Platin, Palladium, Nickel, Kupfer) wahrscheinlich einen großen Coup gelandet. Dass Stillwater West in den Fokus des Unternehmens gerückt ist, das über mehrere ebenfalls sehr spannende Projekte verfügt, zeigt sich an den gestern verkündeten Neuigkeiten.

Das Projekt von Group Ten liegt in Montana direkt neben dem größten Platin- und Palladiumproduzenten der USA Sibanye-Stillwater mit geschätzten Vorräten von 80 Millionen Unzen und durchschnittlichen Gehalten von 16,8 Gramm pro Tonne! Der Stillwater-Komplex gilt neben dem Bushveld-Komplex und Great Dyke im Süden Afrikas als eine der besten Adressen der Welt für PGE-Nickel-Kupfer-Metalle.

Und das Luftbild zeigt: Group Ten hat sich – in aller Stille – direkt neben Stillwater eine 40 Quadratkilometer große Explorationslizenz zu 100 Prozent gesichert. Es ist das erste Mal überhaupt, dass sich diese Lizenzen zusammenhängend in einer Hand befinden.

Group Ten hat noch nicht viele technische Informationen zu Stillwater West herausgegeben, doch die Aussagen von CEO Michael Rowley verheißen einiges:

„Dazu gehören auch die Daten aus den jüngsten Bodenprobenahmen, geophysikalischen Messungen und historischen Bohrungen. In Kombination mit neuen Technologien und den jüngsten verbesserten geologischen Kenntnissen zu diesen Systemen lässt dieses Datenmaterial das Potenzial für ein deutlich größeres mineralisiertes System im unteren Bereich des Stillwater-Komplexes erkennen als bisher angenommen.“

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Advantage Lithium – Exzellente Lithiumgehalte bestätigt!

David Sidoo, CEO der kanadischen Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / AAL), hatte im Interview mit GOLDINVEST.de neue Bohrergebnisse angekündigt – und geliefert! Heute meldete das Unternehmen weitere Ergebnisse der Bohrung CAU16 vom Lithiumprojekt Cauchari in Argentinien, die abermals überzeugen konnten.

Hatte man zuvor „nur“ die Resultate eines ersten Abschnitts zwischen 169 und 199 Meter Tiefe bekannt gegeben, so legt Advantage nun mit den Ergebnissen der systematischen Untersuchung des gesamten Bohrabschnitts nach. Und die fallen durchweg positiv aus!

Wie Advantage nämlich erklärte, beträgt die vertikale Ausdehnung des Solekörpers an dieser Stelle über 284 Meter – den besonders hochgradigen, bereits gemeldeten Bereich eingeschlossen – und weist in den hochgradigen Abschnitten insgesamt durchschnittlich 529 mg/l Lithium sowie 4.306 mg/l Kalium (118m bis 199m Tiefe) auf.

Zusätzlich ähnelt das niedrige Verhältnis von Magnesium zu Lithium mit 2,5:1 dem Resultat aus der Bohrung CAU07 aber auch den Werten, die auf dem Olaroz-Projekt von Advantages Joint Venture-Partner Orocobre (WKN A0M61S) nachgewiesen wurden. Das ist ein unschätzbarer Vorteil, da eine niedrige „Verunreinigung“ eine herkömmliche Soleaufbereitung ermöglicht und die Kosten (geringerer Energieaufwand) senkt.

Andy Robb, Vice President Projektentwicklung, wies zudem darauf hin, dass man mit diesen Ergebnissen auch die Kontinuität des Solekörpers von Bohrung CAU07 im Norden über die jetzt gemeldete Bohrung CAU016 nach Süden Richtung CAU015, der aktuell laufenden Bohrung, bestätigt habe. Zudem sei man auch mit CAU16 auf sandige Sedimente – sprich lockere Bodenverhältnisse – gestoßen, was sehr positiv für die spätere Soleextraktion sei.

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