San Jose Lithium Projekt – Lithium-Hydroxid Rahmenstudie mit sehr guten Ergebnissen

Infinity Lithium ("Infinity", oder"das Unternehmen") freut sich, den Abschluss der San Jose Lithium Project Scoping Study bekannt zu geben, die die Fähigkeit zur Herstellung von Lithiumhydroxid in Batteriequalität durch die Lieferung eines vollständig integrierten, kostengünstigen und langlebigen Projekts unterstreicht. Diese Studie zeigt das Potenzial für ein robustes Lithiumhydroxid-Entwicklungsprojekt in der Region Extremadura in Spanien. Die Basispreisprognosen zeigen, dass das Projekt einen NPV10% vor Steuern von 717 Mio. US-Dollar und einen IRR von 51% generiert. Infinity ist begeistert von den Perspektiven der robusten projektwirtschaftlichen Ausrichtung des Projekts. Die wichtigsten Projektökonomien sind im Folgenden zusammengefasst.

Elektrofahrzeuge (EVs) ermöglichen weiterhin robuste Nachfrageprognosen für Lithiumchemikalien. Der sich schnell entwickelnde Markt für EV-Lithium-Ionen-Batterien erfordert zunehmend nickelfreie Kathoden auf Lithiumhydroxidbasis, da größere Energiedichten und damit Fahrbereiche auf den Markt gebracht werden. Lithiumhydroxid in Batteriequalität hat im Vergleich zu Lithiumcarbonat aufgrund der sich ändernden Kathodendynamik eine höhere Nachfrageprognose und erfreut sich gleichzeitig einer deutlichen Preisprämie.

Lithiumhydroxid wird zunehmend aus Hartgestein hergestellt. Im Gegensatz zu Solequellen, die zunächst Carbonat produzieren und dann in Hydroxid umwandeln müssen, handelt es sich um einen reinen Umwandlungsprozess. Nur sehr wenige Unternehmen gewinnen beides aus Hartgestein und wandeln es in Lithiumchemikalien um, was dem San Jose Projekt als vollintegriertem Prozess einen Vorteil verschafft.

Mit einer leicht zugänglichen Infrastruktur einschließlich einer großen Gaspipeline in der Nähe des Projektgebiets ist San Jose in der Lage, Lithiumhydroxid in Batteriequalität zu durchschnittlichen LOM-Betriebskosten von 5.343 USD/T zu liefern. Damit befindet sich San Jose am unteren Ende der Lithiumhydroxid-Kostenkurve.

San Jose bietet erhebliche Vorteile für die Region und die Menschen in Extremadura, einschließlich:

– Große (+200) Anzahl von Vollzeitstellen und eine größere Anzahl (~1000) von unterstützenden Entwicklungsrollen seit Jahrzehnten;

  • Erhebliche Mehrwertsteuereinnahmen für Extremadura:Erhebliche Körperschaftssteuern des Bundes für Spanien;
  • Eckpfeiler der Wertschöpfungsindustrie der Zukunft. 

Eine vollständige englische Version der Scoping-Studie steht hier zur Ansicht und zum Download bereit.

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AVZ Minerals meldet gewaltige neue Lithiumressource

Wir hatten schon darauf hingewiesen, dass die Ressourcen des Lithiumprojekts Manono, das die australische AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) in der Demokratischen Republik Kongo erkundet, mit einer neuen Ressourcenschätzung noch einmal erheblich steigen könnten – und diese Vermutung hat sich nun spektakulär bewahrheitet!

Denn wie AVZ heute mitteilte, stieg die Gesamtressource (in den Kategorien gemessen, angezeigt und geschlussfolgert) um satte 54,1% auf jetzt 400,4 Mio. Tonne bei einem hohen Durchschnittsgehalt von 1,66% Lithiumoxid (Li2O). Dieser Schätzung zufolge enthält Manono bzw. allein der bislang erbohrte Pegmatit Roche Dure 6,64 Mio. Tonnen Li2O! Und nicht zu vergessen: Manono/Roche Dure beherbergt auch noch 300.000 Tonnen Zinn als Kassiterit (das wirtschaftlich bedeutendste Erz zur Gewinnung von Zinn) bei durchschnittlich 750 ppm Zinn sowie 13.200 Tonnen Tantal mit im Mittel 33 ppm Tantal…

Noch deutlich stieg übrigens der Anteil der gemessenen Ressourcen, die höchste Ressourcenkategorie, der um 117% von 43 auf 93,5 Mio. Tonnen zulegen kann. Die durchschnittlichen Gehalte in dieser Kategorie liegen bei 1,69% Li2O, 811 ppm Sn und 34 ppm Ta. Hinzu kommen 96,3 Mio. Tonnen an angezeigten Ressourcen mit 1,64% Li2O, 759 ppm Sn und 34 ppm Ta. Hier gab es einen kleinen Rückgang von 8,1%, da 54,2 Mio. Tonnen in die höhere Kategorie gemessen überführt wurden und „nur“ 42 Mio. Tonnen gemessener Ressourcen hinzukamen.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der AVZ Minerals halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (AVZ Minerals) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu AVZ entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von AVZ Minerals profitieren.

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AVZ Minerals: Hohe Lithium- und Zinngehalte zum Abschluss

Anfang August legte der Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) die erste Ressourcenschätzung für sein Manono-Projekt vor. Und die hatte es in sich: rund 260 Mio. Tonnen Erz mit einem sehr hohen Durchschnittsgehalt von 1,63% konnte das Unternehmen damals nachweisen. Das entspricht rund 4,25 Mio. Tonnen enthaltenem Lithiumoxid und war bereits damals eines der größten Lithiumvorkommen – wenn nicht das größte – weltweit.

Und die Lithiumressource auf Manono dürfte weiterwachsen. Denn schon in den letzten Wochen und Monaten hatte AVZ immer wieder weitere Bohrergebnisse mit sehr hohen Lithium- und Zinngehalten gemeldet, die in eine neue Ressourcenschätzung einfließen sollen. Heute nun legte das Unternehmen die Ergebnisse der letzten drei Bohrungen vor, die in der neuen Schätzung berücksichtigt werden.

Dabei stieß AVZ auf:

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Advantage Lithium: Ressourcenentwicklung schreitet erfolgreich voran

Ein interessantes Update zu seinem Lithiumprojekt Cauchari, das man zusammen mit Joint Venture-Partner Orocobre (WKN A0M61S) betreibt, veröffentlichte heute die kanadische Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C). Advantage führt derzeit umfassende Arbeiten auf Cauchari durch, vor allem um das Projekt in Richtung einer endgültigen Machbarkeitsstudie voranzubringen.

Dazu hat das Unternehmen weitere Bohrungen auf dem Lithiumsoleprojekt, das bereits über eine geschlussfolgerte Ressource von rund 3 Mio. Tonnen verfügt, vorgenommen. Diese dienen verschiedenen Zwecken. Zum einen will Advantage die bestehenden Ressourcen erweitern – eine aktualisierte Ressourcenschätzung sollte in Kürze folgen – und zum anderen die bekannten Ressourcen in höhere Zuversichtskategorien überführen. Letzteres ist vor allem nötig, damit die Vorkommen auch in der endgültigen Machbarkeitsstudie Berücksichtigung finden können.

Angesichts der zuletzt immer wieder gemeldeten, sehr guten Lithiumgehalte und Bohrergebnisse gehen wir davon aus, dass Advantage beide Ziele erreichen können wird. Zumal das Ressourcengebiet durch Erweiterungsbohrungen um mehr als 20% vergrößert werden konnte.

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Mawson Resources: Finnisches Gold-Kobalt-Ziel Raja verdoppelt

icht nur Bohrungen können ein Explorationsprojekt voranbringen, auch andere, fortgeschrittene Techniken können sehr interessante Ergebnisse erbringen. Das demonstrierte jetzt eindrucksvoll der Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources (TSX: MAW / Frankfurt: MXR), der vielversprechende Ergebnisse elektromagnetische Untersuchungen aus dem Prospektionsgebiet Raja sowie die aktuelle Entwicklung der geophysikalischen Untersuchungen auf dem Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot in Nord-Finnland melden kann.

Auf Rajapalot nämlich führt Mawson gleich mehrere geophysikalische Untersuchungen durch. Dazu gehören die sogenannte Fixed-Loop Transient-Electromagnetic („TEM“, elektromagnetisches Messverfahren) Methode, die konzipiert wurde, um die Winterbohrungen zur Ressourcenerweiterung zu präzisieren und um die mit luftgestützten VTEMplus-Untersuchungen abgegrenzten elektromagnetischen Anomalien weiter einzuengen. Darüber hinaus plant das Unternehmen mit dem Verfahren der induzierten Polarisation („IP“) auf die neue oberflächennahe Gold-Kobalt-Vererzung auf dem Projekt abzuzielen. Und schlussendlich soll die Mise a la Masse („MALM“, Aufladungsverfahren) die Vererzung in verdeckten Aufschlüssen definieren und damit die Kontinuität der vererzten Gesteinskörper zeigen.

Und diese Arbeiten zeigen Erfolg! So konnte Mawson unter anderem mit den bislang durchgeführten TEM-Untersuchungen einen stark leitfähigen Gesteinskörper nördlich von Raja nachweisen, der weitgehend mit den bekannten vererzten Bohrabschnitten (einschließlich 33,6 Meter mit 9,4 g/t AuÄq („Goldäquivalent“), 8,0 g/t Gold, 823 ppm Kobal) zusammenfällt und sich über 550 Meter in Fallrichtung unter das abgebohrte Gebiet erstreckt. Mit der Entdeckung dieses leitfähigen Gesteinskörper hat sich die Grundfläche der Vererzung auf Raja auf über 1 Kilometer mehr als verdoppelt! Und das ist nicht das Ende, denn die Vererzung verbleibt in Fallrichtung offen…

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Mawson Resources: Finnisches Gold-Kobalt-Ziel Raja verdoppelt

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Go Cobalt meldet hohe Vanadiumgehalte aus ersten Proben von Barachois

Vanadium hat 2018 die mit Abstand beste Preisperfomance unter den Batteriemetallen hingelegt, was zum Teil auf neue Richtlinien in China zurückzuführen ist, dem größten Vanadiumproduzenten der Welt. Denn China hat vor Kurzem neue Bauvorschriften erlassen, die höhere Anteile von hochfestem Stahl vorsehen – wofür Vanadium benötigt wird – und gleichzeitig neue Umweltverordnungen erlassen, die die chinesische Vanadiumproduktion einschränken. Das heißt man schob die Nachfrage an und begrenzte gleichzeitig das Angebot.

Aktuell werden rund 90% des weltweiten Vanadiumangebots zur Verstärkung von Stahl verwendet. Neue Entwicklungen in der Batterietechnology – Stichwort Vanadium-Redox-Flow-Batterien – und konkurrenzfähigere Produktionskosten, könnten aber einen weiteren, signifikanten Anstieg der Vanadiumnachfrage bedeuten. Kein Wunder, dass die Aktien vieler Unternehmen, die sich der Exploration nach Vanadium widmen, zuletzt deutlichst gestiegen sind.

Auch die von GOLDINVEST.de seit einiger Zeit beobachtete Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) hat sich vor Kurzem Zugriff auf ein Vanadiumprojekt gesichert, von dem man nun die Ergebnisse erster Gesteinsproben vorlegen kann. Und diese deuten das große Potenzial des Projekts bereits an. Bis zu 2,01% Vanadiumpentoxid nämlich konnte man in den Sedimenten des Barachois-Projekts nachweisen!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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FYI Resources: Gespräche mit potenziellen Abnehmern kommen gut voran

Die australische FYI Resources (WKN A0RDPF / ASX FYI) treibt die Arbeiten an der Machbarkeitsstudie zu ihrem HPA-Projekt (High Purity Alumina) Cadoux mit Hochdruck voran. Parallel dazu führt man Gespräche mit potenziellen Kunden oder Abnahmepartnern. Wie das Unternehmen nun erklärte, wurden auch dabei gute Fortschritte gemacht.

FYI kann nämlich positive Rückmeldungen von Treffen vermelden, die man im November mit wichtigen Mitgliedern der HPA-Branche aus China, Japan und Südkorea – den großen HPA-Verbrauchern – geführt hat. Man traf im Rahmen einer Anschlussreise eine Reihe potenzieller Kunden, darunter sowohl Händler als auch direkte Endkunden.

Ziel der Unternehmung war es, weitere Klarheit und Transparenz in Bezug auf die regionalen HPA-Märkte in Ostasien zu erlangen und das potenzielle, hochgradige HPA-Produkt des Cadoux-Projekts, die exzellenten Ergebnisse der vorläufigen Machbarkeitsstudie sowie das strategische Minenleben von mehr als 50 Jahren bekannter zu machen. Darüber hinaus wurden kommerzielle Möglichkeiten mit ausgewählten Parteien weiter geprüft, darunter Abnahmevereinbarungen und strategische Finanzierungen für das Cadoux-Projekt.

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FYI Resources: Gespräche mit potenziellen Abnehmern kommen gut voran

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Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der FYI Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden

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Schätze in den Tiefen des Ozeans

Die Suche nach Batteriemineralien läuft auf Hochtouren. China durchforstet die Tiefen des Ozeans nach den begehrten Rohstoffen.

Es geht um Kobalt – heißbegehrt. China entnimmt Proben aus kobalthaltigen Bergen im Pazifik. Denn die Abhängigkeit der Welt vom Kobalt aus der Demokratischen Republik Kongo gefällt auch den Chinesen nicht. Angeblich ist die Möglichkeit metallische Gesteine vom Meeresboden zu ernten, nur ein paar Jahre entfernt. Wobei aber viele Unternehmen im Tiefseeabbau eine noch sehr ferne Chance sehen.

Die Vereinten Nationen regulieren die Verwaltung des Meeresbodens zum Schutz der Meereswelt stark. Von 29 verfügbaren Tiefsee-Explorationslizenzen besitzt China vier, damit mehr als jede andere Nation. Über die Erkundungsphase ist bisher nur ein kanadisches Unternehmen hinausgekommen und versucht nun vor der Küste Papua-Neuguineas Kupfer, Gold und Silber abzubauen. Allerdings bremsen Finanzierungsprobleme und die Opposition vor Ort die Aktivitäten.

Inzwischen wächst in Nordamerika ein vielleicht bald führender Kobaltproduzent heran, First Cobalt  – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -. Eine primäre Kobaltliegenschaft in Idaho, USA, eine Kobaltraffinerie und 50 kleine früher produzierende Minen im Canadian Cobalt Camp könnten den Weg zum Erfolg bedeuten.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der für die boomende Elektromobilität und damit für die Lithium-Ionen-Batterien gebraucht wird, ist Lithium. Schließlich haben neun Länder und zwölf Städte beziehungsweise Staaten Verbote für Verbrennungsmotoren innerhalb der wohl nächsten zehn Jahre angekündigt. Grund sind die Klima- und Luftqualitätsziele auf der ganzen Welt. Gesellschaften mit Lithium im Boden so wie etwa Millennial Lithium  – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – sollten in den nächsten Jahren genügend Abnehmer für ihr Lithium haben.

Das Unternehmen besitzt zwei bereits fortgeschrittene Projekte (Cucharí East und Pastos Grandes) in Argentinien. Ein Land, das für seine hervorragenden Lithium-Vorkommen bekannt ist. Die Bohrergebnisse beim Pastos Grandes-Projekt haben bisher nur erfreuliche Ergebnisse gebracht. Mit insgesamt mehr als 20.000 Hektar Land und finanziell stark, sollte Millennial Lithium bestens vorankommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium  (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html)  und von First Cobalt  (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html)

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Milliarden-Deal im Lithiumsektor

Um fast 27% schoss heute der Kurs der australischen Lithiumgesellschaft Mineral Resources (WKN A0J36A / ASX MIN) nach oben. Das Unternehmen hatte bekanntgegeben, dass der US-amerikanische Lithiumgigant Albemarle (WKN 890167) plant, 50% an Mineral Resources‘ Lithiumprojekt Wodgina zu erwerben.

Albemarle wird voraussichtlich 1,15 Mrd. Dollar in bar für den Anteil an Wodgina zahlen und will diese Summe aus dem vorhandenen Cash und über neue Kredite finanzieren. Laut Albemarle-CEO Luke Kissam passt der Deal in die Strategie seines Unternehmens, Fusionen und Akquisitionen zu vollziehen, die das organische Wachstum beschleunigen und dessen Risiken senken können. Die Mineral Resources-Transkation werde helfen, die steigende Nachfrage der Albemarle-Kunden zu bedienen, erklärte er weiter.

Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung sieht vor, dass die Unternehmen bis zum 14. Dezember eine verbindliche Transaktion ausarbeiten, sodass Albemarle alle Rechte an Mineralen auf dem Wodgina-Lizenzgebiet erwerben kann. Ausgenommen davon sind Eisenerzvorkommen, die bei Mineral Resources verbleiben und Tantal, da die Rechte daran bei Global Advanced Metals Greenbushes liegen.

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BMZ investiert Millionen in deutsche Zellenproduktion

Die BMZ Group, der größte Produzent von Lithium-Ionen Batterie-Systemen in Europa, übernimmt die Mehrheit an TerraE, mit dem Ziel bis 2020 die erste Zellenfertigung in Deutschland aufzubauen. Das ursprünglich aus vier Gesellschaftern gegründete Unternehmen wird künftig geleitet durch Sven Bauer, CEO & Founder der BMZ Group und nimmt seinen Geschäftsbetrieb wieder auf.

Deutsche Zellenfertigung

Neben den 120 Mio. Euro, die BMZ bereits in den Ausbau der Produktionslinien für Batterien investiert, geht der Global Player weiterhin den klaren Weg, die Zellenproduktion im Heimatland Deutschland zu platzieren. Benötigt Deutschland doch mehr denn je eine eigene Zellenproduktion, so ist BMZ als bisher größter Abnehmer asiatischer Zellen der beste Shareholder, den man für diese Herausforderung an Bord haben kann.

„Wir freuen uns, die Pläne einer deutschen Zellfertigung durch die Übernahme von TerraE fortführen zu können, um den enormen wirtschaftlichen Bedarf an Batteriezellen auch im eigenen Land abzudecken“, so Sven Bauer. „Insbesondere im Segment Elektromobilität werden wir künftig die von TerraE produzierten Zellen verwenden, um hightech Batteriesysteme für BMZ Automobilkunden zu bauen.“

BMZ beliefert bereits Deutschlands größte elektrische Automobilflotte mit Lithium-Ionen Akkupacks. Auch Newcomer, die für 2019 erste E-Fahrzeuge für den Massenmarkt angekündigt haben, vertrauen auf die 25-jährige Erfahrung der unterfränkischen Batterie-Experten.

Entwicklungen des Konsortiums Fab4Lib schreiten voran

Das von der TerraE Holding geleitete Konsortium Fab4Lib, bestehend aus 19 europäischen Firmen und Instituten, wird mit allen Partnern fortgeführt. Fab4Lib liefert wie geplant in 2019 Ergebnisse zur wettbewerbsfähigen Produktion im Bereich Lithium-Ionen-Technologie, die unmittelbar in eine Groß-Serienfertigung von Batteriezellen einfließen werden. Ebenfalls erhält das Förderprojekt die Gespräche zu mehreren Bundesländern bezüglich einer Standortentscheidung aufrecht.

Produktionsstart 2020
Ein Gesamtinvestment von rund 300 Millionen Euro wurde von BMZ für die in der ersten Ausbaustufe geplanten 4 GWh Output bereits zugesagt. Mittelfristig strebt TerraE eine Zellproduktion mit einem Volumen von 8 GWh an.

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