ODU stärkt Bereich Automotive

Rudolf Dechantsreiter sorgt als Leiter der neuen Business Unit Automotive bei ODU dafür Strukturen für einen weiteren Schritt in die Zukunft zu schaffen. Seit knapp 30 Jahren ist er im Automotive-Geschäft tätig, kennt die wichtigsten Teilnehmer und ist bestens vertraut mit Materialwirtschaft, globalem Sales & Marketing und dem komplexen Bereich Zulieferer und Logistikabwicklung.

Zu seinem Spezialgebiet gehören Elektriksysteme und Datenübertragungslösungen. „ODU hat bereits seit mehr als 75 Jahren höchste Kompetenz und Qualität bei Steckverbindern und der Entwicklung innovativer Verbin­dungstechnologie bewiesen“, sagt Rudolf Dechantsreiter. Genau dieses Fachwissen ist auch beim Design bordnetzrelevanter E-Mobilitätskonzepte im Fahrzeug von morgen gefragt.

Mit dem Fokus auf die Trends in den Bereichen Urbanisierung, Umwelt, und spezifische Kundenwünsche, setzt ODU den Schwerpunkt auf die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Hochvoltanwendungen.

Neuartige Material- und Montagekonzepte für immer komplexere Module, die schneller entwickelt werden und möglichst platzsparend und leicht sind, müssen 100 %-ige Funktionalität und Zuverlässigkeit gewährleisten.

Mit dem ODU POWER MATE® 400 hat ODU einen neuen Hochvoltsteckverbinder entwickelt, der die Elektronik der Elektrofahrzeuge mit der Speicherbatterie verbindet.

Die platzsparende Konstruktion und das kompakte Verriegelungssystem machen ihn zu einer intelligenten Lösung von Hochvolt-Stecksystemen. Selbstverständlich verfügen die Kunststoffe dieser Steckverbindung über die höchste Brandschutzklasse V0.

  • Kompaktes Design
  • Innovativer Verriegelungsmechanismus
  • Hohe Strombelastbarkeit
  • 2-poliges HV Steckverbindungssystem

Nicht weniger zukunftsträchtig ist der neue ODU DOCKING MATE® mit seiner selbstfindenden, innovativen Kontakttechnologie.

Ein wachsender Automatisierungsgrad und schnelle Batteriewechsel in der industriellen Produktion, fahrer­lose Transportsysteme in der Lagerhaltung oder künftige autonom fahrende Fahrgastsysteme mit separat wechsel­baren Antriebsachsen sind Einsatzgebiete, wo der neue Steckverbinder auf wachsendes Interesse stößt.

  • Selbstfindendes Kontaktsystem für Hochvolt-Batterien und Antriebsmodule
  • Toleranzausgleich von bis zu +/–5 mm
  • Hochleistungsströme bis zu > 400 A, skalierbar

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Graphitfirma Kibaran Resources im Interview mit Battery Materials Review

Andrew Spinks, Managing Director der australischen Graphitgesellschaft Kibaran Resources (WKN A1C8BX / ASX KNL) und Christoph Frey, technischer Graphitspezialist und Direktor des Unternehmens, sprachen mit Battery Materials Review über das große Potenzial sowohl des Graphitprojekts Epanko als auch des umweltfreundlichen EcoGraf-Verfahrens zur Herstellung von Batteriegraphit.

Battery Materials Review ist ein unabhängiges Journal, das aktuelle Neuigkeiten und Kommentare zu den Batteriematerialmärkten liefert.

Hier geht es zum Interview:

Aprilausgabe „Recharge“, Interview mit Kibaran Resources

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.

Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Kibaran Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens zu kaufen oder verkaufen. Darüber hinaus besteht zwischen Kibaran Resources und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Vertragsverhältnis, das beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über Kibaran Resources berichtet. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Mawson Resources: Hervorragende Bohrergebnisse aus Finnland!

Die kanadische Mawson Resources (TSX MAW / FRA MXR) meldet „äußerst ermutigende“ Bohrergebnisse von ihrem Gold- und Kobaltprojekt Rajapalot in Finnland. 14 Diamantkernbohrungen auf der Raja-Zone erbrachten hohe Gehalte beider Metalle.

Die Bohrungen waren Teil eines Winterprogramms auf Rajapalot, mit dem Mawson die bekannten Gold- und Kobaltressourcen in den Zonen Raja, Palokas und South Palokas erweitern und definieren will. Hinzu kamen Testbohrungen auf bislang weniger gründlich erbohrten Zonen außerhalb des Gebiets, das die bekannten Ressourcen enthält (u.a. Hut, Terry’s Hammer und Rumajärvi). Heute präsentiert das Unternehmen ausschließlich Resultate von Raja, will aber die restlichen Ergebnisse zu 28 weiteren Bohrungen in den kommenden Monaten vorlegen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Mawson Resources: Hervorragende Bohrergebnisse aus Finnland!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Mawson Resources halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Mawson Resources) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Mawson Resources profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Solarinselanlagen mit deutschen Solarmodulen bekommen jetzt eine andere Dimension

Solare Inselanlagen die den strom rein aus der Photovoltaikanlage generieren – ja das geht. Ohne Anmeldung und Behördernkram kann man jetzt eigenen Strom produzieren und sich selbst damit versorgen.

Der deutsche Solarmodul Hersteller Axsun Solar bietet ein breites Angebot an Solarmodulen für Solarinselanlagen. Zusammen mit Wechselrichter von Victron, die gleichzeitig Solarladeregler und 220 V Sicherungsverteilung haben kann man zusammen mit Batterien sein eigenes Stromnetz aufbauen – wenn kein Solarstrom zur Verfügung steht, kann man auch das übliche Stromnetz oder ein Strom-Aggregat hierfür verwenden.

Eine grobe "Preis-Hausnummer" für solche Systeme der Solarinselanlagen liegt bei rund 3000 Euro – hier ist bereits alles enthalten. Tel. Beratung Infos Ausstellung unter Tel. 0800 992800 bundesweit.

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FYI Resources minimiert Risiken auf dem Weg zur Machbarkeitsstudie

Sinn und Zweck einer banktauglichen Machbarkeitsstudie ist es, die Risiken eines Projekts auf ein Minimum zu reduzieren. Genau daran arbeitet FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) mit aller Konsequenz. Um die „Measured Ressource“ zu einer „Proven Reserve“ zu aufzuwerten, hat FYI nochmals Bohrungen auf seinem Cadoux Kaolin-Projekt veranlasst. Das Programm umfasste 22 kurze vertikale RC-Bohrungen sowie vier Schrägbohrungen mit dem Diamantbohrer.

Die Bohrungen bei den RC-Bohrlöchern wurden in einem engen Raster von 5 Metern niedergebracht. Damit wird der zugrundeliegende Granitstock für den Abbau der ersten drei Jahre exakt vermessen, was bereits einen detaillierten Abbauplan ermöglicht. Dieser Abbauplan wiederum ist wichtig bei der Erteilung der Abbaugenehmigung. Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass durch die Bohrungen zugleich ausreichend Testmaterial für die Pilotproduktion gewonnen wurde, die in Kürze anlaufen soll.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

FYI Resources minimiert Risiken auf dem Weg zur Machbarkeitsstudie

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Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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Advantage Lithium: Jetzt kann es losgehen!

Angesichts der kürzlich gemeldeten Verdopplung der Ressourcen – laut dem jüngsten Update gibt es auf Cauchari-Projekt von Advantage Lithium (TSXV AAL / WKN A2AQ6C) 1,8 Milliarden Kubikmeter Sole mit einer durchschnittlichen Konzentration von 476 mg/l Lithium, was 4,8 Millionen Tonnen LCE in den Kategorien „measured“ und „indicated“ entspricht. Hinzu kommen weitere 600 Millionen Kubikmeter Sole mit im Schnitt 473 mg/l Lithium, was umgerechnet 1,5 Millionen Tonnen LCE entspricht, die als „inferred“ eingestuft werden – will das Unternehmen zunächst in einer Vormachbarkeitsstudie verschiedene Alternativen zur Schaffung zusätzlicher Werte im Vergleich zur vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (PEA) prüfen. Ein entscheidendes Ergebnis der neuen Studie wird die Kalkulation einer Reserve sein, die, gestützt durch einen Wirtschaftlichkeitsanalyse, die Durchführbarkeit des Projekts demonstrieren soll.

Nun hat Advantage sich entschieden, für die Erstellung dieser PFS (Pre-Feasibility Study) auf die Experten von WorleyParsons Chile zu setzen, sodass die Arbeiten endgültig beginnen können. Gleichzeitig wird das Unternehmen mit den Hydrogeologieexperten von FloSolutions an der Erstellung eines dynamischen Grundwassermodells arbeiten. Mit diesem Modell wird man eine Reihe von Produktionsszenarien simulieren, die auf der neuen Ressourcenschätzung beruhen. Das sind entscheidende Daten für die PFS, die die erste Kalkulation einer Reserve, einen Ausbringungsplan und die Bestimmung der optimalen Projektgröße erlauben soll.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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Managing Director von FYI Resources kauft 2 Mio. Aktien zu 0,06 AUD

Wo sind all die Käufer hin, wo sind sie geblieben? So könnte man derzeit angesichts der tageweise umsatzlos notierenden HPA-Gesellschaft FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) fragen. Jetzt hat das Management, allen voran Roland Hill, der Managing Director selbst, eine Antwort gegeben.

Wie aus einer Pflichtmeldung an der australischen Börse hervorgeht, hat Hill 2 Mio. FYI-Aktien zu 0,06 AUD in einer außerbörslichen Transaktion erworben. Wie wir außerdem erfahren haben, handelt es sich um Aktien, die von Empire Resources gehalten wurden. Dem Vernehmen nach wird auch Hills Kollege David Sargeant, Aufsichtsrat bei FYI, in Kürze FYI-Aktien von Empire übernehmen. Beide zahlen eine kleine Prämie gegenüber dem derzeitigen Marktpreis.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Managing Director von FYI Resources kauft 2 Mio. Aktien zu 0,06 AUD

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Rohstoffe in der Autoindustrie

Umweltfreundlicheres Fahren nimmt weltweit Fahrt auf. Neue Technologien und mehr Ladestationen werden der Elektromobilität zum Siegeszug verhelfen.

In Europa werden immer mehr Autos verkauft, die einen Benzinmotor besitzen, in dem Katalysatoren wie Platin oder Palladium verwendet werden. Strengere Abgasnormen führen sogar zu einem steigenden Einsatz von Edelmetallen, da sie die Filterfunktion optimieren. Preislich ist Palladium auch in den vergangenen Jahren enorm nach oben gegangen. Besonders Platin wird in Autos mit Brennstoffzellen verbaut, hier wird an der Entwicklung gearbeitet.

Unternehmen mit Platin- und Palladiumproduktion wie etwa Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298806 – mit Liegenschaften in Nordamerika und Südafrika (zudem diverse Goldprojekte in Südafrika) wird es an Abnehmern nicht fehlen. Dabei gehört Sibanye-Stillwater zu den führenden Produzenten von Platin und Palladium.

Geforscht wird weltweit, zum Beispiel an der University of Massachusetts. Dort werden neue effizientere Wege entwickelt, um Elektrofahrzeuge mit Antriebskraft zu versorgen. Längere Strecken zurückzulegen und dabei keine Emissionen auszustoßen, ist das Ziel. Mithilfe von Wasser, Kohlenstoffdioxid und Kobalt wird in Brennstoffzellen Wasserstoff erzeugt bei relativ niedrigem Druck und Temperatur. Dabei soll die Technologie sowohl für herkömmliche Autos als auch für Busse und Lastkraftwagen nutzbar sein.

Kobalt ist in der Elektromobilität ein wichtiger Rohstoff. Litium-Ionen-Batterien brauchen bei der Produktion Kobalt und die Nachfrage wächst. In Nordamerika besitzt First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=s0Y_COfqkG0&t=2s -, ein reines Kobalt-Unternehmen, die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Ontario. First Cobalt wird, nachdem gerade die Herstellung eines batteriefähigen Kobaltsulfats auf seinem Iron Creek Cobalt Projekt in Idaho gelungen ist, der erste Hersteller für den amerikanischen Fahrzeugmarkt sein. Bislang wird der Großteil des raffinierten Kobalts in Asien hergestellt. First Cobalt führt Gespräche mit Automobilunternehmen, Minen und Kapitalgebern um das Projekt voranzubringen.

Auch mit den nötigen Ladestationen geht es voran, beispielsweise in Norwegen. Oslo wird die erste Stadt sein, die drahtlose Ladestationen für Elektro-Taxis bauen wird.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html -) und von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Australien fördert Batterieforschung mit 135 Mio. AUD

Das australische Bundesministerium für Industrie, Wissenschaft und Technologie hat ein nationales Programm zur Förderung der Batterieforschung unter Führung der Curtin Universität, Westaustralien ins Leben gerufen. Für das neu zu gründende „Future Battery Industries Cooperative Research Center (CRC)“ stehen zunächst 135 Mio. AUD an Fördergeldern zur Verfügung.

Insgesamt sind 58 Partner aus Industrie, Regierung und Forschung an dem Projekt beteiligt. Ebenfalls Teil der Initiative ist FYI Resources Ltd. (ASX: FYI; FRA: SDL) mit ihrem Projekt zur Herstellung von hochreinem Aluminium Oxid (HPA). HPA wird eine große Zukunft als Isolator zur Verbesserung der Batteriesicherheit insbesondere von Lithium-Ionen-Batterien vorausgesagt. FYI könnte direkt von geplanten Forschungsprojekten profitieren.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Australien fördert Batterieforschung mit 135 Mio. AUD

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Powertrust – Initiative „No Lithium Inside“

Wenn Kinder Schulden erben können sie das Erbe ablehnen. Anders sieht das bei Umweltschäden und Klimawandel aus. Die Erben müssen ausbaden, was die Altvorderen und Unternehmen verbockt haben. Das muss nicht sein, denn wir haben die Mittel den Klimawandel zu stoppen, mit Wind-, Wasser-, Sonnenenergie und Biomasse in Kombination mit Stromspeichern und intelligentem, nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen. Stromspeicher sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Energiewende, denn sie ermöglichen es, fluktuierende Erneuerbare Energien dann zu nutzen, wenn sie gebraucht werden und nicht nur wenn der Wind weht, oder die Sonne scheint. Wir haben also die Technik den Klimawandel zu stoppen und wir haben Batterietechnik, die zu 98 Prozent recycelt werden kann. Wir haben aber auch Akkutechnik, die nur in geringem Maße recycelt wird und die nach ihrem Gebrauch zu Sondermüll mutiert.

Recycling ist Pflicht bei Stromspeichern

Der Stromspeicherhersteller Powertrust hat deshalb im März 2019 die Initiative „No-Lithium-Inside“ gestartet. Ziel ist es ein Bewusstsein für den gesamten Wertstoffkreislauf zu erzeugen und eine Allianz der Speicherhersteller zu etablieren, die für den ganzen Lebenszyklus ihres Produktes saubere Antworten geben, von der Rohstoffbeschaffung, bis zum Recycling. Bereits 2014 hat das Bremer Unternehmen gegen den allgemeinen Trend beschlossen in seinen stationären Stromspeichern keine Lithium Ionen Akkus einzusetzen. Zu gefährlich, beim Transport müssen Lithium Ionen Akkus als Gefahrgut behandelt werden, sie sind Temperatur-sensibel und können praktisch nicht recycelt werden. Zwar bieten einige Speicherhersteller eine Rücknahme Garantie, die das Problem des fehlenden Recycling jedoch lediglich vom Betreiber zum Hersteller verlagert. Wer Lithium Ionen Zellen selbst entsorgen muss, hat ein echtes Sondermüllproblem. Ganz anders die Situation bei Blei-Kristall Batterien. Sie sind aufgrund ihrer Chemie weder Gefahrgut, noch können sie sich entzünden, weder bei Überhitzung, noch bei Beschädigung. Sie sind nach ihrem Lebenszyklus wertvoller Rohstofflieferant, der zu 98 % recycelt und nach Gewicht an der Börse gehandelt wird.

Powertrust & No Lithium Inside.

„Wir arbeiten im Bereich der erneuerbaren Energie. Daher ist es unsere Verantwortung den ganzen Lebenszyklus unserer Produkte zu betrachten. Von der Rohstoffbeschaffung, über das passende Betreiberkonzept, bis zur intelligenten Wiederverwertung sollten alle Prozesse berücksichtigt werden. Wir können nicht einerseits grün predigen und andererseits die nachfolgende Generation mit Sondermüll aus stationären Stromspeichern belasten. Wir wollen das Bewusstsein für gute, vollständig recyclingfähige Verbrauchsgüter schärfen. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Zelltechnik immer so eingesetzt wird, dass ihre Stärken in einem optimalen Verhältnis zur Umwelt stehen. Weiterhin gilt, erst den Verbrauch senken, dann den Speicher auslegen, Wärmebedürfnisse, Komfortstrom, etc. mit einbeziehen. Wir freuen uns über alle Unternehmen, die weiter denken, für die grüne Energie nicht nach dem verkauften Produkt endet, sondern für die Umweltschutz und maximales Recycling Bestandteil ihrer Produktplanung ist“, erklärt Mike Heger, CEO von Powertrust zur „No-Lithium-Inside“ Initiative.

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