FYI Resources nutzt Steuerrabatt für Bau einer Pilotanlage

FYI Resources Limited (ASX: FYI; FRA: SDL) erwartet eine vorgezogene Steuererstattung für Forschung und Entwicklung in Höhe von 1,1 Mio. AUD zum Bau einer Pilotanlage für die Produktion von hochreinem Aluminiumoxid (HPA). Planmäßig sollte die Steuererstattung erst im September dieses Jahres ausbezahlt werden. Die Vorauszahlung beträgt 80 Prozent der gesamten Steuererstattung, sodass im Herbst voraussichtlich nochmals rund 300.000 AUD an FYI fließen werden.

Das Geld vom Staat reicht aus, um die Pilotanlage vollständig zu bauen – ohne Verwässerung für die Aktionäre. Der Betrieb der Anlage soll Ende des 2. Quartals aufgenommen werden.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der FYI Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen.

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Bald kreisen die Flugtaxis

Keine Utopie, sondern laut Studien sollen in sechs Jahren die ersten Flugtaxis über Großstädten unterwegs sein. Ohne Rohstoffe wäre dies nicht möglich.

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Horváth wird es bis 2050 rund drei Millionen Flugtaxis weltweit geben, vor allem in asiatischen Megastädten. Diverse große Unternehmen sind bereits involviert und sie arbeiten an unterschiedlichen Ausführungen. Etwa an einem autonomen elektrischen Kleinwagen, der mit einer Flugeinheit versehen werden kann oder an einem Elektrohelikopter mit Kufen und Propellern.

Neben Intel, Airbus, Microsoft sind auch Daimler oder Audi am Thema dran. Dabei sollen besonders deutsche Autohersteller die Gewinner sein, denn deutsche Marken besitzen Vertrauen, sind bekannt für Qualität und Sicherheit.

In den Städten wachsen die Verkehrs- und Logistikprobleme. Da wäre eine Entlastung durch Flugtaxis sicher eine Option. Schon jetzt ziehen immer mehr Menschen in Städte, Megastädte entstehen. Aber auch in nicht so großen Städten wie etwa München wächst das Verkehrschaos. Schon in 2030, so Prognosen, wird die Rushhour in der bayerischen Hauptstadt von sechs Uhr früh bis 21 Uhr abends dauern.

Hier könnten auch die sogenannten E-Cargobikes helfen. Handwerker und Paketzusteller – wir leben ja im Amazon-Zeitalter – könnten umweltfreundlich und mit wenig Platzbedarf unterwegs sein. So hat der Verkauf von E-Cargobikes sich von 2016 auf 2017 um 40 Prozent gesteigert. In Fahrradländern wie Holland oder Dänemark sind Elektro-Lastenräder daher schon normal. Hierzulande hapert es noch an der Rad-Infrastruktur.

Wie dem auch sei, der Trend ist klar. E-Mobilität braucht Lithium-Ionen-Akkus. Um das wertvolle Lithium kümmern sich Gesellschaften wie Millennial Lithium. Das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – befindet sich mit seinen zwei Projekten im berühmten Lithium-Dreieck in Argentinien. Die Projekte sind bereits fortgeschritten und überzeugen mit bester Batteriequalität.

Ein anderer Rohstoff, der in Lithium-Ionen-Akkus verwendet wird, ist Kobalt. Experten rechnen mit einer stark steigenden Nachfrage nach Kobalt. In diesem Bereich positioniert sich M2 Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298831 – und kontrolliert fast 2500 Quadratkilometer Land in Uganda. Ein politisch stabiles Land – im Gegensatz zum Kobalt-Land Kongo – mit aussichtsreichen Kobaltressourcen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Der neue Siemens Speicher „Junelight“ bereits unter 5.000 Euro

Die Basis Version des neuen Siemens Junelight Speichers gibt es bereits für 4.990 €. Mit dem 3,3 kWh Speicher kann man in der Regel eine ganze Nacht überbrücken, gerechnet von einer Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500-4000 kWh pro Jahr. Der Speicher hat eine hohe Entlade- und Beladeleistung und lässt sich mit leistungsstarken Modulen optimal konfigurieren.

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft Ihnen das Junelight Smart Battery System, den maximalen Ertrag Ihrer Sonnenenergie selbst zu nutzen. Außerdem macht sie die Stromflüsse in Ihrem Haushalt transparent. So bekommen Sie die Kontrolle über Ihren Stromverbrauch und sparen Energie, die Sie dann an anderer Stelle wieder nutzen können.

Das Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert.

Über die ansprechende, in das Cover integrierte Digital-Anzeige können Sie jederzeit auch aus Entfernung den aktuellen Ladestatus ablesen – und erkennen, ob gerade Energie eingespeist oder bezogen wird.

Anspruchsvolle Technologie, klare Strukturen und Nachhaltigkeit spiegeln sich auch im Design wider.

Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist, etwa an der Wand hinter Türen oder in schmalen Gängen.

Lange Batterie-Lebensdauer

Da das System die Ertrags- und Verbrauchsprognosen kennt, braucht es an sonnigen Tagen nicht direkt sämtliche Erträge zu speichern. Stattdessen können die Batterien vorausschauend und besonders sanft geladen werden – was ihre Lebensdauer bedeutend erhöht.

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten. Herkömmliche Speicher können nur in den ersten Jahren nach Inbetriebnahme nachgerüstet werden. Die Junelight Smart Battery lässt sich jederzeit auf bis zu 19,8 kWh erweitern, wenn sich beispielsweise Ihr Bedarf durch Familienzuwachs, den Kauf eines Elektrofahrzeugs oder die Installation einer Wärmepumpe verändert.

Intelligentes Energie-Management

Die Junelight Smart Battery besitzt eine intelligente Steuerung, die Wärmepumpe oder Heizstab steuern kann und in Zukunft auch die Elektrofahrzeug-Ladestation sowie weitere Verbraucher vernetzt.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung und Ausstellung

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Die ikratos Solar und Energietechnik GmbH wurde auf Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet.

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Ohne Lithium kein Klimawandel

Dass Lithium ein boomender Rohstoff ist, sieht man an der Preisentwicklung. Zeitweise ist eine Verdoppelung seit 2016 eingetreten.

Die E-Auto-Offensive schreitet voran, für die Batterien ist Lithium unerlässlich. Das hat auch Deutschland erkannt, denn bis zu einer Milliarde Euro will die Bundesregierung für die Forschung lockermachen. Große Lithium-Reserven gibt es beispielsweise im Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. Dort will Deutschland sich den kostbaren Rohstoff sichern. Das Batteriemetall wird sowohl für primäre Batterien, als auch für Akkumulatoren gebraucht.

Solaranlagen und Windräder sollen für saubere Energie sorgen. Den produzierten Strom zu speichern, ist ein wichtiger Gesichtspunkt. Auch dafür sind Akkumulatoren notwendig. In Schwerin etwa steht bereits ein riesiger Batteriespeicher, der auf der Lithium-Ionen-Technik basiert und einen hohen Wirkungsgrad besitzt.

Eine gerade veröffentlichte Analyse der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) kommt zu dem Ergebnis, dass Elektroantriebe eine zentrale Rolle für den Klimaschutz spielen. In der Metaanalyse der AEE wurden 16 Studien verglichen. Unser Stromverbrauch in Deutschland betrug im vergangenen Jahr 556,2 Terawattstunden, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Beim Blick auf die Statistiken ist übrigens der Stromverbrauch in 2009 zur Zeit der Finanzkrise extrem nach unten gegangen und dann wieder auf Durchschnittswerte angestiegen.

Allein der Energieverbrauch des Flug- und Schiffsverkehrs, so das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft, werde im Jahr 2050 auf 562 Terawattstunden steigen. Die Elektromobilität für die Luft- und Schifffahrt aus heutiger Sicht darzustellen, ist allerdings sehr schwierig mit der heutigen Technik.

Gerade im Bereich der Batterien schreitet jedenfalls der Fortschritt voran, wobei Lithium-Ionen-Batterien erste Wahl sind. Lithium-Gesellschaften wie Millennial Lithium oder Infinity Lithium sollten also keinen Mangel an Abnehmern haben.

Millennial Lithium – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – befindet sich mit seinen zwei fortgeschrittenen Projekten im berühmten Lithium-Dreieck in Argentinien. Hier, so Tests, kann sich das Unternehmen über beste Batteriequalität freuen.

In Westspanien befindet sich eine der größten Lithium-Liegenschaften Europas, das San Jose Lithiumprojekt. Infinity Lithium – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298810 – ist zu 50 Prozent beteiligt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Advantage Lithium: Pumptests weisen durchwegs hohe Lithiumgehalte nach!

Die Zahlen werden immer besser! Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) hatte zuletzt schon hervorragende Bohrergebnisse und Pumptestresultate vom Lithiumsoleprojekt Cauchari in Argentinien gemeldet. Nun legt das Unternehmen von CEO David Sidoo noch einen drauf!

Schon im Interview mit GOLDINVEST.de hatte Herr Sidoo angedeutet, dass Advantage dieses Jahr noch einige hervorragende Neuigkeiten für seine Aktionäre parat haben könnte. Dass es so schnell gehen würde, war allerdings nicht abzusehen…

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium: Pumptests weisen durchwegs hohe Lithiumgehalte nach!

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Nicht zu warm und nicht zu kalt!

In Fahrzeugen mit elektrischen Antriebssträngen werden die Batteriesysteme ganz unterschiedlichen Belastungen und Temperaturen ausgesetzt. Wesentliche Einflussfaktor für die Leistungsfähigkeit, Haltbarkeit und Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ist die Temperatur. Das Seminar „Thermomanagement von Lithium-Ionen Batterien“ am 2. April 2019 in Aachen stellt verschiedene Projekte und Lösungen für das thermische Management von Lithium-Ionen-Batterien in Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb vor. Folgende Punkte werden behandelt:

  • Lithium-Ionen Batterien und der Einfluss der Temperatur auf die Leistungsfähigkeit
  • Einfluss der Temperatur auf die Stromverteilung in Batteriemodulen
  • Einflüsse der Temperatur auf die Alterung von Lithium-Ionen Batterien
  • Batteriekühlung in Batteriesystemen für einen elektrischen Antriebsstrang
  • Lösungen für das thermische Management von Lithium-Ionen Batterien
  • Entwicklungstrends in der Batterietechnik aus Sicht des Thermomanagements: neue Batterietechnologien und Innovationen bei Kühlkonzepte

Das Seminar dient auch als Einstieg zur internationalen Tagung „Advanced Battery Power“ am 3.-4. April 2019 in Aachen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.battery-power.eu/…

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Explorex verlässt Finnland und setzt auf Entdeckung in New Brunswick

Schuster bleib bei deinem Leisten. So könnte man die jüngste Entscheidung von Explorex Resources Inc. (TSXV: EX; FRA: A2H5T7) zusammenfassen. Explorex wird die Akquisition des fortgeschrittenen finnischen Kupfer-Kobalt-Projekts Hautalampi in Ost-Finnland nicht weiterverfolgen. Stattdessen wird sich das Unternehmen wieder voll auf Exploration (nomen est omen!) und hier insbesondere auf das Kobalt-Mangan-Projekt Kagoot Brook in New Brunswick konzentrieren. Dort plant das Unternehmen aktuell 2.000 Meter an Bohrungen.

Explorex hätte über einen Zeitraum von vier Jahren eine 100-prozentige Beteiligung am Hautalampi-Projekt in Finnland erwerben können. Als Gegenleistung hätte Explorex den Verkäufern 1.990.003 USD in bar und einen Wert von 3.050.001 USD in Aktien des Unternehmens über die Laufzeit von vier Jahren zahlen müssen. Hinzu gekommen wäre die Verpflichtung innerhalb von zwei Jahren 3 Mio. US-Dollar in das Projekt zu investieren. Das war im gegenwärtigen Marktumfeld und wohl auch angesichts der Normalisierung der Kobaltpreise wohl nicht finanzierbar. Explorex CEO Gary Schellenberg deutete allerdings an, dass man zu einem späteren Zeitpunkt und zu anderen Konditionen durchaus noch einmal einen genauen Blick auf das Projekt werfen könne. In der Zwischenzeit sei der Verkäufer aber frei, anderweitig ein besseres Angebot auszuhandeln.

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Explorex verlässt Finnland und setzt auf Entdeckung in New Brunswick

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Taruga Minerals: Fortschritte auf dem Weg zum Kobaltproduzenten

Wichtige Fortschritte meldet heute die Kobaltgesellschaft Taruga Minerals (WKN A1JR5G / ASX TAR) von ihrem Kamilombe-Projekt in der Demokratische Republik Kongo. Taruga will dort schnell zu einer ersten, kleinen Kobaltproduktion voranschreiten und konnte dafür heute wichtige metallurgische Testergebnisse präsentieren.

Dazu hatte man sechs metallurgische Proben mit einem Gewicht von jeweils ungefähr 12 Kilogramm entnommen, die zur Analyse in ein Labor in Perth geschickt wurden. Diese Proben stammten aus den vererzten stratigrafischen Einheiten RSC, RSF und DStrat. Taruga konzentriert sich bei diesen ersten Untersuchungen darauf eine einfache Aufbereitungstechnik zur Gewinnung von Kobaltkonzentraten nur aus der Einheit DStrat zu entwickeln. Denn in dieser Einheit kommt leicht zerbröckelndes sandiges Material vor, das folglich nicht zerkleinert werden muss. Ein wichtiger Kostenvorteil bei der Aufbereitung. Die Einheit DStrat ist in der Regel 2 bis 3 Meter mächtig, fällt flach ein und liegt über eine Streichlänge von ungefähr 500 Metern nahe der Oberfläche.

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Elektromobilität braucht Batterie Know-how!

In den kommenden Jahren wird der Einsatz von Batterien im Bereich Mobilität stark wachsen. Getrieben durch die gerade verabschiedeten, weiter fallenden CO2 Grenzwerte im Flottenverbrauch, sehen die Hersteller nur eine Möglichkeit, diese Werte einzuhalten: Mehr Elektroautos verkaufen! Auch beim lokalen Lieferverkehr und bei Stadtbussen zeigen alle Prognosen für den Batterieeinsatz steil nach oben.

Der Aufbau von Fachwissen kann bisher mit dieser rasanten Entwicklung nicht Schritt halten.

Fachleute mit Batterie-Spezialwissen sind gefragt. Das Haus der Technik ist auch im Batteriebereich mit seinem breiten Angebot einer der führenden Weiterbildungsanbieter. Im Rahmen der 11. Internationalen Tagung „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie“ vom 3.-4. April 2019 in Aachen werden am Vortag, 2.4.2019, sieben deutschsprachige Batterieseminare angeboten. Stark gefragt sind aktuell bereits die beiden Seminare „Thermomanagement von Li-Ionen Batterien“ und „Sicherheit von Lithium-Ionen Batterien im Automobil“. Aber auch Themen zur Alterung von Batterien und zur Modellierung und Simulation bieten interessante Aspekte zur Vorbereitung auf die darauffolgende Tagung. Abgerundet wird das Angebot durch die Seminare „Batterien der nächsten Generation“, „Batterien Basiswissen“ und „Digitalisierung in der Batteriezellenproduktion“.

https://battery-power.eu/vorseminare/

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GOLDINVEST-Interview mit Advantage Lithium

Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) verfügt über eines der fortgeschrittensten Lithiumprojekte in Argentinien. CEO David Sidoo zeigt sich um Gespräche mit GOLDINVEST.de äußerst zuversichtlich für das Cauchari-Projekt und Advantage.

Das Unternehmen will 2019 unter anderem eine bankfähige Machbarkeitsstudie für das Lithiumsoleprojekt vorlegen.

Sehen Sie hier das vollständige Interview:

GOLDINVEST-Interview mit Advantage Lithium

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