Taruga Minerals: Kobaltvererzung und neue Kupferzonen nachgewiesen

Erst vor Kurzem hatten wir den Lesern von GOLDINVEST.de die Aktie des australischen Kobalt- und Kupferexplorers Taruga Minerals (WKN A1JR5G / ASX TAR) vorgestellt, der über sehr vielversprechende Liegenschaften in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verfügt. Dort läuft derzeit ein Kernbohrungsprogramm, zu dem es nun ein interessantes Update gibt.

Es geht um die Projekte Mwilu und Kamilombe, die innerhalb der innerhalb der Kolwezi-Klippe im zentralafrikanischen Kupfergürtel liegen, die viele der größten bekannten Kupfer- und Kobaltlagerstätten in der südwestlichen DRK sowie in Sambia beherbergt. Schlitzproben und Bohrungen haben bereits bestätigt, dass Mwilu und Kamilombe das Potenzial besitzen, hochgradige Kobaltvererzung und eher niedrighaltige Kupfervererzung zu enthalten. Taruga ist nun damit beschäftigt, als Teil einer Due Diligence, die Ergebnisse historischer Bohrungen zu bestätigen.

Dazu hat man auf Kamilombe mittlerweile fünf Kernbohrungen (Gesamtlänge 999,3 Meter) und auf Mwilu bereits sechs Kernbohrungen (Gesamtlänge 857 Meter) durchgeführt. Mit der laufenden siebten sowie zwei weitere Kernbohrungen auf Mwilu sind die Bohrprogramme dann abgeschlossen.

Taruga hat bereits 1.322 halbierte Bohrkernproben zur Probenaufbereitungsstätte der ALS Global in Lubumbashi, DRK, geschickt und die Proben aus der ersten Kernbohrung auf Kamilombe wurden bereits an das Analyselabor von ALS Global in Südafrika weitergeleitet. Das Unternehmen rechnet damit, erste Ergebnisse innerhalb der nächsten Wochen vorliegen zu haben.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Taruga Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen einer Dritten Partei im Lager des Emittenten (Taruga Minerals) und der GOLDINVEST Consulting GmbH, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese Dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Taruga Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Tariga Minerals profitieren. Das ist ebenfalls ein Interessenskonflikt.

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Pacific Rim Cobalt unterzeichnet Abnahmedeal mit chinesischer Batteriegesellschaft

Das ging schnell. Der kanadische Kobaltexplorer Pacific Rim Cobalt (CSE BOLT / FRA NXFE) meldet einen spektakulären Coup: Noch bevor die Bohrergebnisse des laufenden Programms auf dem indonesischen Cyclops-Projekt vorliegen, kann das Unternehmen eine (vorläufige) Abnahmevereinbarung mit einem der führenden Lieferanten der chinesischen Batterieindustrie melden!

Und der Name des Abnehmers dürfte Branchenbeobachtern durchaus etwas sagen. Denn es handelt sich um die Beijing Easpring Material Technology, die vor fast einem Jahr bereits eine Abnahmevereinbarung mit der australischen Clean TeQ (ASX CLQ) unterzeichnete, worauf deren Aktien gewaltig Fahrt aufnahm!

Und dabei hatte sich Easpring nur verpflichtet, 20% der Nickel- und Kobaltsulfatproduktion von Clean TeQ abzunehmen. Laut der heute veröffentlichten, vorläufigen Vereinbarung mit Pacific Rim, werden die Chinesen aber 100% der zukünftigen Produktion des Cyclops-Projekts in Indonesien über einen Zeitraum von erst einmal fünf Jahren erwerben!

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Pacific Rim Cobalt unterzeichnet Abnahmedeal mit chinesischer Batteriegesellschaft

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Portofino Resources: Proben weisen bis zu 1.031 mg/l Lithium nach

Das ist ein Knaller: Der kleine Lithiumexplorer Portofino Resources (WKN A2DVP6 / TSX-V POR) legt die ersten Ergebnisse der Proben vor, die man kürzlich auf dem Hombre Muerto Salar in Argentinien entnommen hat – und die haben es in sich!

Denn wie Portofino heute bekannt gab, hat man an insgesamt 18 Standorten innerhalb dieses Projektgebiets in der argentinischen Provinz Catamarca Proben entnommen. Die Probe mit den höchsten Gehalten wies dabei spektakuläre 1.031 mg/l Lithium (!) sowie 9.511 mg/l Kalium und 1.716 mg/l Magnesium auf.

Andere hochgradige Lithiumgehalte lagen bei 856 mg/l, 832 mg/l oder 750 mg/l Lithium! Im Durchschnitt wurde ein Lithiumgehalt von 384,4 mg/L Lithium sowie 3.848,2 mg/L Kalium nachgewiesen. Wichtig dabei: Das Verhältnis von Magnesium zu Kalium lag bei vergleichsweise geringen 1,99 – das könnte später die Lithiumgewinnung erleichtern.

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Portofino Resources: Proben weisen bis zu 1.031 mg/l Lithium nach

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Roskill erwartet rasant steigende Nachfrage nach Batteriegraphit

Die Analysten des Branchendienstes Roskill erwarten steigende Preise für Graphit als Folge einer rasant wachsenden Nachfrage insbesondere für Li-Ionen-Batterien.

In einer Studie zeichnet Roskill die Preisentwicklung von Graphit historisch nach: Der Graphitverbrauch sei traditionell von Anwendungen im Stahlmarkt geprägt gewesen, was angesichts einer Verlangsamung des Wachstums der chinesischen Stahlproduktion im Zeitraum von 2010 bis 2017 zu stagnierenden Preisen geführt habe.

Nun steige allerdings die Nachfrage nach Naturflockengraphit und synthetischem Graphit in der Lithiumionenbatterieindustrie stark an. Roskill schätzt daher, dass der Graphitbedarf zwischen 2017 und 2027 um 5-7% pro Jahr wachsen wird. Bis zum Jahr 2027 könnte der Verbrauch von Graphit in Batterieanwendungen 5- bis 10-mal höher sein als heute, je nachdem wie schnell Elektrofahrzeuge sich durchsetzen.

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Roskill erwartet rasant steigende Nachfrage nach Batteriegraphit

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Pacific Rim Cobalt holt Asienspezialisten an Bord

Eine sehr interessante Personalie vermeldete heute der Kobaltexplorer Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT). Das Unternehmen, welches das Cyclops-Projekt in Indonesien erkundet, hat sein Board of Directors mit dem ausgewiesenen Experten Geoffrey Baille Fielding verstärkt.

Herr Fielding erhielt seine Ausbildung an der Sorbonne in Paris und ist Absolvent der juristischen Fakultät der London School of Economics (LLB). Er war Eigenkapitalpartner bei Grenfell & Colegrave, eine der ältesten Aktienbeteiligungsfirmen Londons, bevor die Gesellschaft von CIBC, Kanadas ältester Retailbank, erworben wurde. Als Direktor von CIBCs Investmentsparte in London gründete Herr Fielding die Überseeinvestmentsparte in der Karibik, wo er über drei Jahre Fonds im Wert von mehr als 1 Milliarde USD zusammenstellte und verwaltete.

Im Jahre 2007 zog Herr Fielding nach Südostasien, wo er immer noch ansässig ist. Aktuell ist er President und Chief Executive Officer einer chinesischen Investmentverwaltungsgesellschaft und Chairman eines malaysischen Staatsfonds. Er repräsentiert beide Unternehmen sowie mehrere andere Klienten aus Hongkong und internationale Klienten hinsichtlich strategischer Investitionsgelegenheiten.

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M2 Cobalt: Vielversprechende Ziele für nahende Bohrprogramme entdeckt!

Wir hatten bereits berichtet, dass die per Helikopter durchgeführte Magnetikuntersuchung auf dem riesigen Kobaltprojekt Kilembe von M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC) ein Erfolg war. Lagen zunächst nur die Ergebnisse für den südlichen Teil der vielversprechenden Liegenschaft vor, so liefert das Unternehmen nun auch die Resultate für das nördliche Lizenzgebiet nach.

Ziel der Untersuchung war es, Lagerstätten unter der Oberfläche zu identifizieren, die jenen der historischen Kobaltmine Kilembe ähneln, die von den Ländereien des Unternehmens umgeben ist. Dabei konzentrierte man sich auf die Entdeckung von Lagerstätten mit ähnlichen „Signaturen“ wie jene Vorkommen sie aufweisen, die erhebliche Mengen hochgradigen Kupfers und Kobalts produzierten, als die Kilembe-Mine noch in Betrieb war.

Und zusätzlich zu den zwei „bohrfertigen“, vorrangigen Zielen, die M2 schon Anfang Juni meldete, hat die so genannte VTEM-Untersuchung nun sage und schreibe 719 (!) weitere Ziele auf der Kilembe-Liegenschaft identifiziert, von denen 80 als signifikant betrachtet werden und weitere Erkundung durch die Boden-Crews des Unternehmens rechtfertigen.

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Goldman Sachs: Sell-Off bei Lithium übertrieben

Der Ausverkauf bei Lithium-Aktien in diesem Jahr ist nach Ansicht von Goldman Sachs "überzogen", schreibt die Financial Times in ihrer gestrigen Ausgabe. Goldman ist selbst einer der größten Rohstoffhändler. Dem Bericht zufolge halten die Investmentbanker von Goldman insbesondere die Besorgnis der Investoren über eine Angebotsflut aus neuen Minen für unbegründet.

Sie geben vielmehr zu bedenken, dass es schwieriger sein werde, neue Lithium-Minen zu entwickeln. Gleichzeitig soll sich die Nachfrage nach Lithium bis 2025 aufgrund steigender Verkäufe von Elektroautos vervierfachen. Wörtlich heißt es: "Zusammen mit den anhaltend steigenden Nachfrageerwartungen der Automobilhersteller, die ihre Flotten elektrifizieren wollen, erwarten wir, dass die Lithiummärkte ausreichend eng bleiben, um die etablierten Hersteller zu belohnen", so Goldman Sachs. Die Bank empfiehlt Anlegern die US-Produzenten Albemarle und FMC Corp. zu kaufen, und prognostizierte, dass ihre Aktien um weitere 34 Prozent bzw. 30 Prozent steigen könnten.

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Goldman Sachs: Sell-Off bei Lithium übertrieben

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PROVENTIA erhält für den NOxBUSTER® City eine Betriebserlaubnis vom Kraftfahrtbundesamt zur Nachrüstung von Stadtbussen

Die große und langjährige Expertise von PROVENTIA in der Abgasnachbehandlung von Verbrennungsmotoren hat sich erneut bewiesen: Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat die finnische Firma am 29. Juni 2018 eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für die Nachrüstung eines Abgasnachbehandlungssystems von Stadtbussen mit Dieselmotor erhalten. Die entsprechende Zertifizierung hat das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erteilt. „Wir freuen uns sehr, zur Verbesserung der Luftqualität in Deutschland beitragen zu können“, sagte PROVENTIA-Chef Jari Lotvonen.

In der nächsten Zeit erwarten die Finnen noch zusätzliche ABEs für ihre Abgasnachbehandlungssysteme für weitere Busse der Marken Mercedes und MAN.

Erst im März hatte die Bundesregierung eine weitere wichtige Maßnahme für sauberere Luft in den Innenstädten getroffen: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur stellte insgesamt 107 Millionen Euro bereit, um Dieselbusse im Öffentlichen Personennahverkehr mit Stickoxid- Minderungssystemen nachzurüsten und so die Belastung mit Stickoxid (NOx) in betroffenen Kommunen zu senken. Proventia hält für die Nachrüstung seine weltweit führende Technologie bereit, den NOxBUSTER® City. Mit diesem Nachrüstsystem konnten bei Bussen unter realen Fahrbedingungen im Stadtverkehr die Stickoxid-Emissionen um mehr als 90 Prozent gesenkt werden.

Mitte Mai hatte die EU-Kommission angekündigt, Deutschland wegen Nichteinhaltung der Luftverschmutzungsgrenze in zahlreichen Städten vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen. Deutschland hätte es versäumt, sich für die Einhaltung der Grenzwerte für Feinstaub oder Stickoxide einzusetzen, so die Begründung der Kommission. In Hamburg trat Anfang Juni das bundesweit erste Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in Kraft, in weiteren großen deutschen Städten ist ein Verbot geplant.

In Deutschland ist für den Vertrieb des NOxBUSTER® City von PROVENTIA die Firma BLUEKAT Technologie GmbH in Neustadt/ Wied zuständig. „ BLUEKAT hat in Proventia einen äußerst kompetenten Partner für die nachhaltige Emissionsverbesserung in den hochbelasteten deutschen Innenstädten gefunden“, sagt Dr. Joachim Diringer, technischer Geschäftsführer der BLUEKAT GmbH.

Über PROVENTIA:

PROVENTIA hat sich dem Schutz der Umwelt verschrieben, mit dem Schwerpunkt Luftreinhaltung. Das finnische Unternehmen hilft Motoren- und Maschinenherstellern, die strengen Emissionsnormen zu erfüllen. Städten gelingt es dadurch, die Luftverschmutzung durch den Fahrzeugverkehr zu reduzieren. PROVENTIA entwickelt, fertigt und liefert innovative Abgasnachbehandlungslösungen für Dieselmotoren bei Erstausrüstungen und nachträglichem Einbau. Das finnische Unternehmen bietet auch einzigartige modulare Testlabors und -Zentren, in denen Tests von Verbrennungsmotoren, Hybrid- und Elektroantrieben sowie von elektrischen Komponenten und Batterien durchgeführt werden können. 

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AVZ Minerals: Weitere Daten für die erste Ressource

Ende Juni hat die australische Lithiumgesellschaft AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) neue Daten aus der Demokratischen Republik Kongo publiziert. Vom dortigen Lithiumprojekt Manono kommen immer mehr Bohrdaten. Das aktuelle Bohrprogramm umfasst 20.000 Meter. Im Fokus steht derzeit der Pegmatit Roche Dure, der nahe an der Oberfläche startet und weit in die Tiefe hinuntergeht.

Am Bohrloch MO18DD009 haben die Experten damals einen Abschnitt mit einer Länge von fast 342 Metern entdeckt, das war ein beeindruckender Wert. Im oberen Bereich war das Gestein zwar verwittert, die unteren rund 302 Meter waren jedoch frisch und überzeugten die Verantwortlichen mit sehr guten Daten. Es gab einen Lithiumoxid-Gehalt von 1,54 Prozent sowie 875 ppm Zinn (Sn).

Jetzt gibt es Daten von drei weiteren Löchern des aktuellen Bohrprogramms, MO18DD013, MO18DD014 und MO18DD016. Über dem unverwitterten, frischen Pegmatit liegt eine Zone von 35 Metern bis 40 Metern mit verwittertem Pegmatit. Die Tiefe der Verwitterung ist jedoch lokal variabel, Verwerfungen können dabei zu Unterschieden führen. So finden sich bei Loch MO18DD014 auch noch in einer Tiefe von 68 Metern Anzeichen einer Verwitterung.

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AVZ Minerals: Weitere Daten für die erste Ressource

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HPA: Profiteur des Booms der Elektroautos

Vor kurzem hat die renommierte Beratungsgesellschaft CRU eine Studie darüber veröffentlicht, welche Rohstoffe am meisten vom Trend zur Elektromobilität profitieren. Den Spitzenplatz nimmt – wenig überraschend – Lithium ein, aber schon Platz zwei belegt ein Material, das wohl die wenigsten erwartet hätten, wenn sie es überhaupt schon kennen: High Purity Alumina, kurz HPA. (Zu deutsch: hochreines Aluminiumoxid.)

CRU kommt zu dem Schluss, dass die Nachfrage nach HPA bis zum Jahr 2025 um 257 Prozent steigen wird! CRUs Senior-Analyst Toby Green bezeichnet HPA „als eine riesige Wachstumsstory, die sich von einem heute noch überschaubaren Markt von rund 1,1 Milliarden USD aus entwickelt.” Dabei ist der Hauptgrund für die steigende Nachfrage die Batteriesicherheit. In Lithium-Ionen-Batterien wird HPA mit 99,99 Prozent Reinheit zur Verstärkung der Trennmembran zwischen Anode und Kathode eingesetzt. Der zweite große Wachstumsmarkt für HPA sind LED Leuchten.

Hochreines HPA kostet derzeit rund 27.000 USD pro Tonne. Der Markt könnte von aktuell 30.000 Tonnen pro Jahr auf 55.000 Tonnen im Jahr 2021 und sogar auf 86.000 Tonnen im Jahr 2024 wachsen. Es lohnt sich ein genauerer Blick. Investoren sollten verstehen, was ausgerechnet HPA für die Lithium-Ionen Batterie so wertvoll macht. Stellen Sie sich dazu für einen Moment vor, sie wären Ingenieur und sie hätten die Aufgabe, ihre alte Batterie besser zu machen. Ihr Problem ist, dass sie einerseits die Leistungsdichte immer weiter erhöhen möchten, aber die Überhitzung und das Durchbrennen der Batterie vermeiden müssen. Anode und Kathode dürfen nie direkt in Kontakt miteinander geraten, nur die kleinen Lithium-Ionen (Lithium ist das drittleichteste Element im Periodensystem!) dürfen durch die Trennmembran hindurchschlüpfen. Andernfalls kommt es zum berüchtigten „Durchgehen“, einer exothermen Reaktion, die erst endet, wenn alles brennbare Material verbraucht ist. Die meisten heute verwendeten Trennmembranen sind aus Polyethylen mit einem Schmelzpunkt bei 135 bis 155 Grad. Aber schon vor dem Schmelzen, wenn die Trennmembran innerhalb einer Batterie heiß wird und schrumpft, kann die Trennung zwischen Plus- und Minuspol löchrig werden und es kommt zum Unglück.

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