Betoneinbauteile auf Premium-Niveau: PFEIFER auf der BAU 2019

PFEIFER ist bereits seit vielen Jahren verlässlicher Partner der Baubranche, wenn es um effizientes Bewegen, Bewehren, Befestigen und Verbinden von Betonfertigteilen geht. Auf der BAU 2019 in München präsentiert das Traditionsunternehmen unter dem Motto „Premiumsysteme für die Betonfertigteilindustrie“ sein umfangreiches Leistungsspektrum im Bereich der Betoneinbauteile. Vom 14. bis 19. Januar informieren die Bautechnik-Experten aus Memmingen am Messestand 408 in Halle A1 über Produktneuheiten, das umfangreiche Serviceangebot sowie die bauspezifischen Leistungen der PFEIFER-Firmengruppe.

Markteinführung des PFEIFER-Hybridbeam®

Auf der Messe werden die innovativsten Produktneuheiten aus dem Hause PFEIFER vorgestellt. Zu den Highlights gehört dabei unter anderem eine Neuentwicklung aus fortschrittlichen Hochleistungswerkstoffen zur Realisierung effizienter Slim-Floor-Konstruktionen: der PFEIFER-Hybridbeam®. Das Produkt wird auf der BAU erstmalig im deutschen Markt präsentiert.

Weitere Produktneuheiten

Weitere Produktneuheiten sind die neuen PFEIFER-VS®-Systeme, die die Vorteile bisheriger Systeme vereinen und zusätzlich den Einsatz plastischer beziehungsweise thixotroper Mörtelsysteme ermöglichen, das PFEIFER Wandschloss WAS, das erstmals Flexibilität und ökologische Aspekte optimal kombiniert sowie der neue Befestigungspunkt für persönliche Schutzausrüstung und das Stützenfußsystem PCC, das erfolgreich auf die Feuerwiderstandsklasse R90 geprüft wurde. Auch aus der erfolgreichen Reihe der PFEIFER-Gewindesysteme wird ein neuer Alleskönner vorgestellt: der sogenannte Allround-Anker.

Umfangreiche Serviceleistungen

Darüber hinaus beraten die PFEIFER-Mitarbeiter auf der BAU über das umfangreiche Serviceangebot, welches neben umfassender Anwendungsberatung samt zugehörigem Beraternetzwerk unter anderem eigene Schulungs- und Weiterbildungsangebote, spezielle Bemessungssoftware sowie weitere nützliche Tools für Planer und Ingenieur umfasst. Zudem werden weitere bauspezifischen Dienstleistungen und Produkte der PFEIFER-Firmengruppe vorgestellt. Ein Besuch des Messestandes rentiert sich daher in jedem Fall!

Weitere Informationen zum Messauftritt auf der BAU finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Produkten und Leistungen des Geschäftsbereichs Bautechnik finden Sie hier.

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DoorBird auf der BAU 2019

Die Bird Home Automation GmbH ist erstmals Aussteller auf der BAU in München, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Am Stand C2.506 präsentiert der Berliner Hersteller vom 14.-19. Januar seine smarten Video-Türsprechanlagen DoorBird. Ausgestellt werden alle Modellvarianten für Ein- und Mehrfamilienhäuser, darunter der neue DoorBird D2101IKH aus gebürstetem Edelstahl. Diese Türsprechanlage ist sowohl mit einem Info-Modul für die Anzeige der Hausnummer als auch einem Keypad für die Eingabe von Zugangscodes ausgestattet. Standbesucher können zudem das IP-Nachrüstmodul D301 live sehen, welches klassische Türsprechanlagen gängiger Marken mit Smartphones verbindet. Als passende Zubehörprodukte zeigt DoorBird unter anderem den IP-Türgong und den Zwei-Draht Power over Ethernet Konverter.

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UNIKA Kalksandstein – Aus Erfahrung gut

Prozessoptimiertes Bauen steht bei UNIKA seit Jahren im Fokus. Und ist damit für die Kalksandstein-Profis ein Schwerpunktthema auf ihrem Messenstand zur BAU 2019 in München in Halle A2, Stand 309. Denn die UNIKA Planelemente sind seit je her nicht nur besonders wirtschaftlich, sondern dank digitalisierter Wand- und Versetzpläne auch BIM-ready.

Von Anfang an wirtschaftlich
Aber auch für den Planungsalltag zeigt sich UNIKA Kalksandstein geradezu ideal. Denn der Baustoff nach Norm bietet optimale Planungs- und Ausführungssicherheit ohne das Bauartgenehmigungen, Zulassungen oder Herstellererklärungen erforderlich wären. So muss der Planer für Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein keine besonderen Planungs-, Bemessungs- und Anwendungsvorschriften beachten. Darüber hinaus sind bei der Planung keine von der Norm abweichenden Materialkennwerte (z.B. Werte für charakteristische Druckfestigkeit etc.) zu berücksichten. Nicht zuletzt erleichtert die einfache und klare Ausführungsdokumentation ohne Sammlung von Prüfbescheiden, Herstellererklärungen und Zulassungsunterlagen den Aufwand erheblich und erweist sich damit schon im Planungsprozess als besonders zeit- und kostensparend.

Ökologisches Raumklima
UNIKA Kalksandstein ist von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und damit besonders nachhaltig. Daneben fördert UNIKA Kalksandstein dank seiner produktspezifischen Eigenschaften ein wohngesundes Raumklima und zeigt sich auch von dieser Seite besonders umweltorientiert. Aus diesem Grund widmet sich der UNIKA Messestand auch den Themen Ökologie, Nachhaltigkeit und Wohngesundheit.

Happy Birthday Kalksandstein
125 Jahre Erfahrung und Knowhow für die Zukunft des Bauens. Natürlich wird auch der runde Geburtstag dieses einmaligen Baustoffs auf dem UNIKA-Messestand in Halle A2, Stand 309 gebührend gefeiert.
Manu UNIBAU201812

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Zweistoffdichtungen / Mehrstoffdichtungen

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ZWEISTOFFDICHTUNGEN / MEHRSTOFFDICHTUNGEN IM BEREICH STATISCHER DICHTUNGEN

Trend zu leichteren Bauweisen im Maschinen- und Anlagenbau hält an!

Der Trend zum Bau von immer leichteren und damit verbundenen materialeinsparenden Bauweisen von Maschinen und Anlagen hält weiter an. Dies betrifft entsprechend auch die abdichtenden Verbindungselemente.

Im Fokus steht hier die resourcenschonende Ausführung der Flansche und der Spannelemente. Dies wird durch Reduzierung der Flanschblattdicke sowie z. B. der Anzahl und Größe der Schrauben erreicht.

In der Regel bestehen Mehrstoff-/Zweistoffdichtungen aus einem primären Dichtelement und einem sekundären Dichtelement. Das primäre Dichtelement übernimmt die eigentliche Abdichtung zum Medium. Das sekundäre Dichtelement übernimmt Funktionen wie z. B. Zentrierung und erfüllt die mechanischen Erfordernisse eines Dichtelementes. Im eingebauten Zustand befi nden sich die beiden Elemente in Blocklage.

PROBLEM Durch die Reduzierungen a) der Flanschblattdicke und b) Anzahl und Größe der Schrauben stehen für die notwendige Pressung des Dichtungsmaterials nur noch geringe und dazu auch noch ungleich verteilte Kräfte zur Verfügung. Eine herkömmliche Flachdichtung kann diese Anforderungen nicht bedienen.

LÖSUNG Mehrstoffdichtungen: Zur Lösung des Problems sind konstruktive Maßnahmen bei der Auslegung und Fertigung der Dichtungen notwendig geworden. Zweistoff- bzw. Mehrstoffdichtungen haben sich schon in vielen Einsatzbereichen bewährt.

Je nach gestellter Abdichtaufgabe werden die passenden Komponenten gewählt, berechnet und konzipiert.

Einsatzbeispiele für Mehrstoffdichtungen:

Primäres Dichtelement Glatter Blechflansch, Temperatur 80 ° C, 6 bar, Kühlluft, Vibrationen

• Außenring: Fasermaterial oder VA 2,0 mm; sichert Innendruck. Bessere Montierbarkeit und Momentenstütze

• Innenring: Elastomerring 2,5 mm; primäres Dichtelement im Kraftnebenschluss

Abgasflansch DIN 86044, Temperatur bis 650 ° C, 0,5 bar, teils Seewasser, Vibrationen

• Außenring: VA 2,0 mm; zusätzliche Innendruckabsicherung und Momentenstütze

• Mittelring: Hochtemperatur Glimmermaterial 2,2 mm; Zentrierung und Nebendichtung

• Innenring: Hochtemperaturmaterial mit Hastelloy C 276 Mantel 2,5 mm; primäres medienbeständiges

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Teilabschnitt Schnellstraße S3 im Bau

Bolków Droga Ekspresowa S3- so heißt der sechzehn Kilometer lange Abschnitt der Polnischen Schnellstraße, die Bolków und Kamienna Góra verbindet. Das umfangreiche Infrastrukturprojekt umfasst verschiedene Ingenieurleistungen: Unter anderem werden zwei Straßentunnel (Länge ca. 2.300 m bzw. 320 m) sowie eine Brücke und 12 Viadukte realisiert. Mit der Planung und der baulichen Umsetzung wurde der Österreichische Baukonzern PORR AG beauftragt. Von 1993 bis zum Jahr 2001 wurde die Strecke als Autostrada A3 geplant. Die Fertigstellung des rund 16 km langen Straßenabschnitts erfolgt nach Angaben des Unternehmens bis zum Jahr 2023. Der Großauftrag umfasst ein Budget von 320 Millionen Euro. Das Projekt soll dabei innerhalb von 56 Monaten fertiggestellt werden. Bis 2020, so die Planung, soll die Verbindung vom grenznahen Stettin zu den Ostseebädern auf den Inseln Wolin (Wollin) und Uznam (Usedom) fertiggestellt sein und die bisherige “DK6” ersetzen. Zum Artikel auf Innovation Bau.

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Digitaler Bau „Made in Germany“

Gerade auf dem Bau erleichtern virtuelle Datenräume die Projektsteuerung, das ist in der Branche mittlerweile zum Standard geworden. Doch in Zukunft ist Projektraum nicht mehr gleich Projektraum, denn innerhalb des Wettbewerbs trennt sich zunehmend die Spreu vom Weizen.

Als eines der führenden Immobilien-Unternehmen in Europa baut die Deutsche Wohnen SE dringend benötigten Wohnraum vornehmlich in Ballungszentren. Für zukünftige Projekte war das Berliner Unternehmen auf der Suche nach einer Software, die den gesamten Immobilienzyklus bedient. Die Projekträume sollten einerseits die speziellen Anforderungen eines jeden einzelnen Bauvorhabens (und einer eventuellen späteren Transaktion) optimal erfüllen, dabei aber gleichzeitig einfach und zentral zu verwalten sein.

DIE VORTEILE DES MODULAREN PROJEKTRAUMS

Den Zuschlag erhielt die Münchner PMG Projektraum Management GmbH. Als einer der führenden deutschen Anbieter von E- Collaboration Software überzeugte die PMG mit Projekträumen der nächsten Generation. Die Idee dahinter: Ein innovatives Baukastensystem individuell zugeschnittener, miteinander verzahnter Module, deren intelligente Funktionen weit mehr können als nur Dokumente zu verwalten.

So unterstützt der PMG Projektraum sämtliche BIM-Prozesse mittels integrierter Workflows, und das Kommunikations-Modul verwaltet die gesamte digitale Korrespondenz Ihres Projekts, lässt sich dabei aber so einfach bedienen wie jedes gängige E-Mail-Programm. Auf der Baustelle der Zukunft macht zudem die leicht verständliche Touchscreen-Oberfläche jedes Tablet oder Smartphone zum hilfreichen Begleiter.

Nach dem Bau einer Immobilie, ob im direkten Anschluss oder nach jahrelangem Betrieb, lassen sich mit dem intuitiven Q&A-Modul die genutzten Projekträume auch bei äußerst komplexen Projekten innerhalb kürzester Zeit in Datenräume umfunktionieren, zum Beispiel für den umfangreichen Fragen- und Antwortprozess – und das inklusive beliebig vieler Freigabe-Ebenen.

„Uns war wichtig, der Deutschen Wohnen einen langfristigen Mehrwert zu schaffen“, so PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Durch den individuellen Aufbau unserer Projekträume können wir für die Zukunft beides optimal erfüllen: Zum einen die Bauvorhaben der Deutschen Wohnen zentral zu digitalisieren, zum anderen die speziellen Vorgaben jedes einzelnen Bauprojekts flexibel  zu erfüllen. Aber es geht noch mehr. Mit unserem modularen System ist auch die Transformation vom Projektraum zum Datenraum möglich, wenn es zum Beispiel um Immobilien-Transaktionen geht. Auch dafür haben wir spezielle Module.“

ZERTIFIZIERTE PROJEKTRÄUME MADE IN GERMANY

Angesprochen auf das erst kürzliche Inkrafttreten der DSGVO erklärt Geschäftsführer Reininger: „Natürlich ist Datenschutz ein wichtiges Thema. Aber darauf sind wir bestens vorbereitet. Bei PMG erfolgen Hosting und Support der Software ausschließlich in Deutschland. Alle Daten werden in räumlich getrennten, nach ISO 27001 zertifizierten deutschen Rechenzentren gespeichert.“

Marko Rosteck, Pressesprecher der Deutschen Wohnen, zur langfristigen Zusammenarbeit mit der PMG: „Aktuell stellen wir unseren Kunden fast zehn Millionen Quadratmeter Wohnfläche in ganz Deutschland zur Verfügung. Neben der Begeisterung für Immobilien ist bestmöglicher Service ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Hohe Datensicherheit ist dabei für uns ein absolutes Muss.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ AUF DER BAUSTELLE VON MORGEN

Wie nur sehr wenige ihrer Wettbewerber entwickelt die PMG Module mit Künstlicher Intelligenz. „Intelligent“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden.

„Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs“, sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot überschaubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes.“

PMG Projektraum Management GmbH

Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe mit mehr als 80 Mitarbeitern. PMG hat sich auf internetbasierte Datenverwaltung spezialisiert: Alle Projektbeteiligten können so von jedem Gerät mit Internetzugang und Browser auf die dort hinterlegten Dateien (Dokumente, Pläne, Schriftverkehr) zugreifen. Zudem übernimmt PMG auf Wunsch das Scannen und Digitalisieren von Papierformaten sowie die Erstellung von Print-Exemplaren und deren Auslieferung. Bisher wurden über 35 Mrd. Euro verwaltetes Projektvolumen mit über 30.000 Nutzern realisiert. Weitere Informationen stehen unter www.pmgnet.de zur Verfügung.

Deutsche Wohnen SE

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. September 2017 insgesamt 163.000 Einheiten, davon 161.000 Wohneinheiten und 2.500 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX® Europe 600 und GPR 250 geführt.

 

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Bau und Betrieb von Spitälern

Aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Sanierung und Betrieb von Spitälern am 28./29. November 2018 in Wien.

In Neubau und Bestand werden innovative und patientenorientierte Klinikgebäude geschaffen, die optimierte Prozesse ermöglichen. Immer im Blick: Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, technische Krankenhaushygiene und Energieversorgung sowie Changemanagement-Prozesse.

Die Fachkonferenz beleuchtet Entwicklungen und diskutiert Erfahrungen mit Experten. Die Teilnehmer besichtigen das Krankenhaus Nord in Wien.

Fachkonferenz Bau und Betrieb von Spitälern
28./29. November 2018 in Wien
www.management-forum.de/spitaeler-aut

Für Fragen oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung, Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Künstliche Intelligenz für Bau und Immobilien

Die Digitalisierung verändert die Immobilienbranche rasant, seine Akteure begegnen ständig neuen Herausforderungen. Die PMG Projektraum Management GmbH berät daher, wie jedes Jahr, Messebesucher auf der Expo Real, Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom 08. bis 10. Oktober in München. 2018 richtet der Experte für E-Collaboration und virtuelle Datenräume seinen Schwerpunkt dabei auf ein zentrales, in letzter Zeit immer wichtiger werdendes Thema: Künstliche Intelligenz. Denn wie nur sehr wenige ihrer Wettbewerber entwickelt die PMG intelligente Technologien für Projekt- und Datenräume, die das Arbeitsleben im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie angenehmer und effizienter gestalten.

Künstliche Intelligenz – nur so schlau wie ihr Entwickler
„Intelligent“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert, und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. „Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs“, sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot überschaubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes.“

Künstliche Intelligenz und Transaktionen
Die Nutzung von KI für Transaktionen im Immobiliensektor ist in Europa verbreiteter als in den USA, obwohl die Vorteile auch hier auf der Hand liegen. Vor einer Transaktion können alle relevanten Informationen gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen so geprüft und zusammengefasst werden. Daher wird KI immer mehr bei der Verwaltung von großen Portfolios eingesetzt, denn gerade hier ist es teilweise schlicht unmöglich, in der Kürze der Zeit sämtliche Dokumente zu sichten, also möglichst schnell die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden. Das entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben. KI erhöht demnach auch und gerade bei großen Transaktionen mächtig das Tempo.

Künstliche Intelligenz und Datensicherheit
„Wo sensible Geschäftsdaten durch Künstliche Intelligenz verarbeitet werden, kommt der Sicherheit der Daten eine besondere Bedeutung zu“, so Reininger. „Die Lösung liegt in einer cloudbasierten, modularen Software, deren Server sich alle in Deutschland befinden und damit unter deutsches Recht fallen. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen hierzulande Stand.“
Interessierte Messebesucher der Expo Real 2018 vereinbaren Termine bei Herrn Stephan Seidenberger, Abteilungsleiter Vertrieb unter 089/330 37 82 – 133.

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Bauordnungsrecht für Elektroplaner

Die diversen Regelungen im Bauordnungsrecht für die Elektrotechnik werden von vielen Elektroplanern als reines „Architektenthema“ fehlgedeutet – Planungsfehler können zu teuren Haftungsfragen führen! Daher ist es besonders wichtig, sein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Wir im VDE VERLAG bieten mit unseren Seminaren genau diese Wissensvermittlung.

Alle Elektrofachkräfte und Fachplaner, die sich mit der Planung und Errichtung elektrischer Anlagen beschäftigen, müssen sich im Tagesgeschäft mit dem materiellen Bauordnungsrecht der
16 Bundesländer auseinandersetzen. In diesem informativen Seminar erhalten Sie einen, speziell
auf Elektroplaner zugeschnittenen, fundierten Einstieg in das materielle Bauordnungsrecht der Länder und damit das Rüstzeug für die tägliche Praxis. Wichtige Verordnungen und Richtlinien werden vorgestellt sowie die Herangehensweise und praktische Umsetzung besprochen. Schwerpunktthemen: Sonderbauten, Brandschutz, Blitzschutz, Abstandsflächen, Verkehrssicherheit, Bauprodukte, Zertifizierung, Instandhaltung, Wirtschaftlichkeit, Barrierefreies Bauen, Denkmalschutz.

Das Seminar wendet sich ganz gezielt an Fachplaner und Elektrofachkräfte, die mit der Planung und Errichtung elektrischer Anlagen beschäftigt sind, spricht aber auch Bauherren und weitere am Bau zusammenwirkende Personengruppen an.

Das nächste Seminar startet ab 14. November 2018 in Berlin.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0300004

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Stromtrassen – Erneuerbare Energie – brauchen wir wirklich neue Leitungen?

Na klar wird alles mal marode – na klar ist die Stromerzeugung regenerativer geworden – na klar muß man Strom in Deutschland besser verteilen – aber braucht man wirklich die von Minister Altmaier vorgeschlagenen teueren Stromtrassen – oder ist es nur von die Netzbetreiber eine zusätzliche Einnahmequelle?

Tatsache ist, Strom kann dezentral hergestellt werden, moderne Photovoltaikanlagen können mit Speicher verbunden werden und so kann man Strom besser verteilen. Mittlerweile werden über 30 Prozent des erzeugten Stromes dezentral erzeugt und wird ökologisch erzeugt – das wäre wichtig.

Der Bau von großen Windrädern und PV Anlagen geht jedoch zurück, Groß-Speicher gibt es nur vereinzelt. Hier wäre der erste Ansatzpunkt für eine staatliche Förderung anzusetzen, Stromtrassen könnten entfallen aber das Stromnetz muß natürlich auch sukzessive erneuert werden, hier sind die Netzbetreiber gefordert. Staatliche Regularien könnten Anschub und Abhilfe schaffen. Aber alles in Maßen und wirklich zukunftsorientiert – das wünschen sich Stromkunden.

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