Digitaler Bau „Made in Germany“

Gerade auf dem Bau erleichtern virtuelle Datenräume die Projektsteuerung, das ist in der Branche mittlerweile zum Standard geworden. Doch in Zukunft ist Projektraum nicht mehr gleich Projektraum, denn innerhalb des Wettbewerbs trennt sich zunehmend die Spreu vom Weizen.

Als eines der führenden Immobilien-Unternehmen in Europa baut die Deutsche Wohnen SE dringend benötigten Wohnraum vornehmlich in Ballungszentren. Für zukünftige Projekte war das Berliner Unternehmen auf der Suche nach einer Software, die den gesamten Immobilienzyklus bedient. Die Projekträume sollten einerseits die speziellen Anforderungen eines jeden einzelnen Bauvorhabens (und einer eventuellen späteren Transaktion) optimal erfüllen, dabei aber gleichzeitig einfach und zentral zu verwalten sein.

DIE VORTEILE DES MODULAREN PROJEKTRAUMS

Den Zuschlag erhielt die Münchner PMG Projektraum Management GmbH. Als einer der führenden deutschen Anbieter von E- Collaboration Software überzeugte die PMG mit Projekträumen der nächsten Generation. Die Idee dahinter: Ein innovatives Baukastensystem individuell zugeschnittener, miteinander verzahnter Module, deren intelligente Funktionen weit mehr können als nur Dokumente zu verwalten.

So unterstützt der PMG Projektraum sämtliche BIM-Prozesse mittels integrierter Workflows, und das Kommunikations-Modul verwaltet die gesamte digitale Korrespondenz Ihres Projekts, lässt sich dabei aber so einfach bedienen wie jedes gängige E-Mail-Programm. Auf der Baustelle der Zukunft macht zudem die leicht verständliche Touchscreen-Oberfläche jedes Tablet oder Smartphone zum hilfreichen Begleiter.

Nach dem Bau einer Immobilie, ob im direkten Anschluss oder nach jahrelangem Betrieb, lassen sich mit dem intuitiven Q&A-Modul die genutzten Projekträume auch bei äußerst komplexen Projekten innerhalb kürzester Zeit in Datenräume umfunktionieren, zum Beispiel für den umfangreichen Fragen- und Antwortprozess – und das inklusive beliebig vieler Freigabe-Ebenen.

„Uns war wichtig, der Deutschen Wohnen einen langfristigen Mehrwert zu schaffen“, so PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Durch den individuellen Aufbau unserer Projekträume können wir für die Zukunft beides optimal erfüllen: Zum einen die Bauvorhaben der Deutschen Wohnen zentral zu digitalisieren, zum anderen die speziellen Vorgaben jedes einzelnen Bauprojekts flexibel  zu erfüllen. Aber es geht noch mehr. Mit unserem modularen System ist auch die Transformation vom Projektraum zum Datenraum möglich, wenn es zum Beispiel um Immobilien-Transaktionen geht. Auch dafür haben wir spezielle Module.“

ZERTIFIZIERTE PROJEKTRÄUME MADE IN GERMANY

Angesprochen auf das erst kürzliche Inkrafttreten der DSGVO erklärt Geschäftsführer Reininger: „Natürlich ist Datenschutz ein wichtiges Thema. Aber darauf sind wir bestens vorbereitet. Bei PMG erfolgen Hosting und Support der Software ausschließlich in Deutschland. Alle Daten werden in räumlich getrennten, nach ISO 27001 zertifizierten deutschen Rechenzentren gespeichert.“

Marko Rosteck, Pressesprecher der Deutschen Wohnen, zur langfristigen Zusammenarbeit mit der PMG: „Aktuell stellen wir unseren Kunden fast zehn Millionen Quadratmeter Wohnfläche in ganz Deutschland zur Verfügung. Neben der Begeisterung für Immobilien ist bestmöglicher Service ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Hohe Datensicherheit ist dabei für uns ein absolutes Muss.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ AUF DER BAUSTELLE VON MORGEN

Wie nur sehr wenige ihrer Wettbewerber entwickelt die PMG Module mit Künstlicher Intelligenz. „Intelligent“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden.

„Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs“, sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot überschaubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes.“

PMG Projektraum Management GmbH

Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe mit mehr als 80 Mitarbeitern. PMG hat sich auf internetbasierte Datenverwaltung spezialisiert: Alle Projektbeteiligten können so von jedem Gerät mit Internetzugang und Browser auf die dort hinterlegten Dateien (Dokumente, Pläne, Schriftverkehr) zugreifen. Zudem übernimmt PMG auf Wunsch das Scannen und Digitalisieren von Papierformaten sowie die Erstellung von Print-Exemplaren und deren Auslieferung. Bisher wurden über 35 Mrd. Euro verwaltetes Projektvolumen mit über 30.000 Nutzern realisiert. Weitere Informationen stehen unter www.pmgnet.de zur Verfügung.

Deutsche Wohnen SE

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. September 2017 insgesamt 163.000 Einheiten, davon 161.000 Wohneinheiten und 2.500 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX® Europe 600 und GPR 250 geführt.

 

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Bau und Betrieb von Spitälern

Aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Sanierung und Betrieb von Spitälern am 28./29. November 2018 in Wien.

In Neubau und Bestand werden innovative und patientenorientierte Klinikgebäude geschaffen, die optimierte Prozesse ermöglichen. Immer im Blick: Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, technische Krankenhaushygiene und Energieversorgung sowie Changemanagement-Prozesse.

Die Fachkonferenz beleuchtet Entwicklungen und diskutiert Erfahrungen mit Experten. Die Teilnehmer besichtigen das Krankenhaus Nord in Wien.

Fachkonferenz Bau und Betrieb von Spitälern
28./29. November 2018 in Wien
www.management-forum.de/spitaeler-aut

Für Fragen oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung, Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Künstliche Intelligenz für Bau und Immobilien

Die Digitalisierung verändert die Immobilienbranche rasant, seine Akteure begegnen ständig neuen Herausforderungen. Die PMG Projektraum Management GmbH berät daher, wie jedes Jahr, Messebesucher auf der Expo Real, Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom 08. bis 10. Oktober in München. 2018 richtet der Experte für E-Collaboration und virtuelle Datenräume seinen Schwerpunkt dabei auf ein zentrales, in letzter Zeit immer wichtiger werdendes Thema: Künstliche Intelligenz. Denn wie nur sehr wenige ihrer Wettbewerber entwickelt die PMG intelligente Technologien für Projekt- und Datenräume, die das Arbeitsleben im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie angenehmer und effizienter gestalten.

Künstliche Intelligenz – nur so schlau wie ihr Entwickler
„Intelligent“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert, und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. „Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs“, sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot überschaubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes.“

Künstliche Intelligenz und Transaktionen
Die Nutzung von KI für Transaktionen im Immobiliensektor ist in Europa verbreiteter als in den USA, obwohl die Vorteile auch hier auf der Hand liegen. Vor einer Transaktion können alle relevanten Informationen gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen so geprüft und zusammengefasst werden. Daher wird KI immer mehr bei der Verwaltung von großen Portfolios eingesetzt, denn gerade hier ist es teilweise schlicht unmöglich, in der Kürze der Zeit sämtliche Dokumente zu sichten, also möglichst schnell die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden. Das entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben. KI erhöht demnach auch und gerade bei großen Transaktionen mächtig das Tempo.

Künstliche Intelligenz und Datensicherheit
„Wo sensible Geschäftsdaten durch Künstliche Intelligenz verarbeitet werden, kommt der Sicherheit der Daten eine besondere Bedeutung zu“, so Reininger. „Die Lösung liegt in einer cloudbasierten, modularen Software, deren Server sich alle in Deutschland befinden und damit unter deutsches Recht fallen. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen hierzulande Stand.“
Interessierte Messebesucher der Expo Real 2018 vereinbaren Termine bei Herrn Stephan Seidenberger, Abteilungsleiter Vertrieb unter 089/330 37 82 – 133.

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Bauordnungsrecht für Elektroplaner

Die diversen Regelungen im Bauordnungsrecht für die Elektrotechnik werden von vielen Elektroplanern als reines „Architektenthema“ fehlgedeutet – Planungsfehler können zu teuren Haftungsfragen führen! Daher ist es besonders wichtig, sein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Wir im VDE VERLAG bieten mit unseren Seminaren genau diese Wissensvermittlung.

Alle Elektrofachkräfte und Fachplaner, die sich mit der Planung und Errichtung elektrischer Anlagen beschäftigen, müssen sich im Tagesgeschäft mit dem materiellen Bauordnungsrecht der
16 Bundesländer auseinandersetzen. In diesem informativen Seminar erhalten Sie einen, speziell
auf Elektroplaner zugeschnittenen, fundierten Einstieg in das materielle Bauordnungsrecht der Länder und damit das Rüstzeug für die tägliche Praxis. Wichtige Verordnungen und Richtlinien werden vorgestellt sowie die Herangehensweise und praktische Umsetzung besprochen. Schwerpunktthemen: Sonderbauten, Brandschutz, Blitzschutz, Abstandsflächen, Verkehrssicherheit, Bauprodukte, Zertifizierung, Instandhaltung, Wirtschaftlichkeit, Barrierefreies Bauen, Denkmalschutz.

Das Seminar wendet sich ganz gezielt an Fachplaner und Elektrofachkräfte, die mit der Planung und Errichtung elektrischer Anlagen beschäftigt sind, spricht aber auch Bauherren und weitere am Bau zusammenwirkende Personengruppen an.

Das nächste Seminar startet ab 14. November 2018 in Berlin.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0300004

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Stromtrassen – Erneuerbare Energie – brauchen wir wirklich neue Leitungen?

Na klar wird alles mal marode – na klar ist die Stromerzeugung regenerativer geworden – na klar muß man Strom in Deutschland besser verteilen – aber braucht man wirklich die von Minister Altmaier vorgeschlagenen teueren Stromtrassen – oder ist es nur von die Netzbetreiber eine zusätzliche Einnahmequelle?

Tatsache ist, Strom kann dezentral hergestellt werden, moderne Photovoltaikanlagen können mit Speicher verbunden werden und so kann man Strom besser verteilen. Mittlerweile werden über 30 Prozent des erzeugten Stromes dezentral erzeugt und wird ökologisch erzeugt – das wäre wichtig.

Der Bau von großen Windrädern und PV Anlagen geht jedoch zurück, Groß-Speicher gibt es nur vereinzelt. Hier wäre der erste Ansatzpunkt für eine staatliche Förderung anzusetzen, Stromtrassen könnten entfallen aber das Stromnetz muß natürlich auch sukzessive erneuert werden, hier sind die Netzbetreiber gefordert. Staatliche Regularien könnten Anschub und Abhilfe schaffen. Aber alles in Maßen und wirklich zukunftsorientiert – das wünschen sich Stromkunden.

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Zusätzliches Bürogebäude für SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück

SALT AND PEPPER Software Solutions schreibt seine Erfolgsgeschichte fort und wird aufgrund des rasanten Wachtsums weiter expandieren. Das Unternehmen errichtet ein neues,  zusätzliches Bürogebäude in direkter Nachbarschaft zum bestehenden Gebäude.

Erst im Mai letzten Jahres ist der Software-Spezialist in die neuen Büroräume in der Kaffee-Partner-Allee gezogen, doch durch das enorme Wachstum sind die Bürokapazitäten nahezu ausgeschöpft. In unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Gebäude wird daher ein neuer Bürokomplex errichtet, der Platz für weitere Mitarbeiter schafft. Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Software GmbH und Co. KG: „Mit den zusätzlichen Geschäftsräumen kommen wir der steigenden Nachfrage unserer Leistungen nach. Wir freuen uns sehr, dass unser Angebot so gut angenommen wird und wir den Wachstumstrend fortsetzen können.“

Derzeit erfolgen die vorbereitenden Maßnahmen für den Bau des neuen Gebäudes, sodass dieser in Kürze beginnen kann. „Das neue Gebäude wird im selben Stil errichtet, wie das bisherige. Somit können wir sowohl unseren Mitarbeitern als auch unseren Kunden eine moderne Arbeitsatmosphäre bieten.“, so Seggelmann. In dem neuen Bürokomplex werden Arbeitsplätze für rund 100 weitere Mitarbeiter geschaffen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Sommer 2019 abgeschlossen sein.

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Hochstrom-Steckvorrichtungen >200A – 400A

WALTHER-WERKE ist seit vielen Jahren ein starker Partner im Bereich CEE-Steckvorrichtungen bis 125A. Nun wurde das bekannte Programm um Hochstrom-Steckvorrichtungen bis 400A erweitert. Der Sicherheitsstandard, die Qualität sowie die Zuverlässigkeit haben wie gewohnt die höchste Priorität.

In vielfältigen Anwendungen wie Tunnelbau, Schiffsbau, Tage- oder Bergbau sind diese Steckvorrichtungen zu finden und erfüllen hier die Anforderungen der Kunden in vollem Umfang.

Vorteile wie Fingerberührungsschutz, standardmäßig verbaute Pilotkontakte und ein extrem robustes Alu-Gehäuse sorgen für hohe Zuverlässigkeit bei extremen Belastungen und widrigsten Bedingungen.

Wenn Standardlösungen nicht alle Anforderungen einer Applikation erfüllen können, werden auf Wunsch kundenspezifische Lösungen angefertigt. Hierbei wird der Kunde bei jedem Entwicklungsschritt involviert, um eine perfekte Lösung zu entwickeln.

www.walther-werke.de/bau/cee-steckvorrichtungen/hochstrom-steckvorrichtungen/

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EWM AG investiert acht Millionen Euro in den Hauptsitz Mündersbach

Die EWM AG investiert in die Zukunft: Der Schweißtechnik-Hersteller baut an seinem Hauptsitz in Mündersbach ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine weitere Produktions- und Logistikhalle. Auf einer Fläche von 1.800 m² entsteht ab sofort ein moderner, viergeschossiger Bürokomplex für 80 Mitarbeiter. Darüber hinaus beginnt EWM mit dem Bau einer weiteren 3.000 m² großen Produktions- und Logistikhalle. Insgesamt investiert das familiengeführte Unternehmen acht Millionen Euro.

EWM zählt mit zwölf deutschen und sieben internationalen Standorten sowie weltweit mehr als 400 Vertriebs- und Servicestützpunkten zu den größten Herstellern von Lichtbogen-Schweißtechnik. Jetzt erweitert das Hightechunternehmen erneut seine Kapazitäten: Am Gründungsstandort Mündersbach feierte EWM den Spatenstich für ein neues Bürogebäude  sowie eine neue Produktions- und Logistikhalle. „Die Nachfrage nach unserer hochmodernen Schweißtechnik steigt kontinuierlich“, sagt Susanne Szczesny-Oßing, Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG. „Deshalb schaffen wir mit der neuen Produktions- und Logistikhalle weitere Kapazitäten, um die Nachfrage auch langfristig befriedigen zu können. Mit dem Neubau des Bürogebäudes bündeln wir darüber hinaus unsere gesamte Verwaltung wieder unter einem Dach und erhöhen damit nachhaltig unsere Effizienz.“

Ein hochmodernes Arbeitsumfeld

Das mehrgeschossige Bürogebäude ist nach neuesten Erkenntnissen in der Gebäudetechnik konzipiert, um den Verbrauch von Primärenergie möglichst niedrig zu halten. So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Rechenzentrum zum Heizen der Büroräume genutzt. In dem Neubau selbst hat EWM größten Wert auf einen höchstmöglichen Ausstattungsstandard gelegt, der konzentriertes Arbeiten und einen direkten Informationsaustausch ermöglicht. Großzügige Mittelzonen mit Stehtischen sowie zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten genügend Raum für Besprechungen und fördern die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Sind die Mitarbeiter von EWM derzeit noch auf verschiedene Standorte in Mündersbach verteilt, arbeiten sie nach dem Bezug der neuen Räumlichkeiten wieder zentral an einem Ort. Damit werden in den bestehenden EWM-Werken zusätzliche Flächen frei, die für die Fertigung der hochmodernen Schweißtechnik genutzt werden können.

Neubau einer Produktions- und Logistikhalle

In Sichtweite zum neuen Verwaltungsgebäude baut EWM eine weitere Fertigungs- und Logistikhalle. Mit den vorbereitenden Maßnahmen für das 3.000 m² große Gebäude hat das Unternehmen bereits begonnen. Im oberen Stockwerk richtet der Schweißtechnik-Hersteller eine hochmoderne Logistikanlage mit Fertigwarenlager und Versandabteilung ein. Die Fläche im Erdgeschoss stattet das Hightechunternehmen mit einer vollautomatisierten Produktion aus. Nach der Eröffnung des Werks 2019 sollen hier unter anderem fahrerlose Transportsysteme verkehren, die die fertigen Schweißgeräte autonom in den Lagerbereich bringen. Beim Bau der neuen Halle setzt EWM auf ein zukunftsweisendes Energiekonzept: So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Prüffeld zur Hallenheizung genutzt. Darüber hinaus entsteht ein modernes Blockheizkraftwerk zur eigenen Stromproduktion. Die Beleuchtung des neuen Werks erfolgt tageslichtabhängig und präsenzgesteuert. „Unser Ziel ist es, weiterhin nachhaltig und gesund zu wachsen – an unseren Standorten weltweit, aber auch an unserem Hauptsitz in Mündersbach“, erklärt Susanne Szczesny-Oßing. „Mit dem Spatenstich für die neuen Gebäude haben wir dafür den Grundstein gelegt.“

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Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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FEINGUSS BLANK: Spatenstich zum Baustart – ein erster Schritt in Richtung Digital Factory

Startschuss für das Bauvorhaben Werk 4: Mit dem Spatenstich am 14. Mai 2018 beginnt die Umsetzung eines Masterplans zur Erweiterung der Produktionsfläche bei der Feingießerei BLANK in Riedlingen. Aus diesem Anlass versammelten sich die Geschäftsführung der FEINGUSS BLANK GmbH sowie die am Bau beteiligten Firmen.

Ingo Bitzer, Geschäftsführung der FEINGUSS BLANK GmbH, lobte zunächst in einer kurzen Ansprache die reibungslose und schnelle Planung des Neubaus und wünschte den Projektbeteiligten für die anstehende Umsetzungsphase viel Erfolg.

Im neuen Werk entsteht auf einer Grundfläche von ca. 3600 qm eine innovative Fertigungsschiene für den Bereich mechanische Bearbeitung und Montage. Hier werden in einem modernen Maschinenpark die eigenen Gussprodukte je nach Kundenwunsch nachbearbeitet und zu Baugruppen komplettiert.

„Das neue Gebäude soll ein erster wichtiger Schritt Richtung Digital Factory sein. So dient das Werk 4 neben der Erweiterung der Fertigung auch der Erprobung neuer Automatisierungsmöglichkeiten und smarter Arbeitsbedingungen. Unser Ziel ist es, unsere Fertigung effizienter zu gestalten und im Rahmen einer Digital Factory neue Wege des Arbeitens zu entdecken.“

Auf der reinen Produktionsfläche von ca. 2700 qm entstehen somit Fertigungsstraßen, auf denen Mensch und Roboter Hand in Hand arbeiten. Der Bezug des Gebäudes ist im zweiten Quartal 2019 geplant.

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