German Brand Award geht nach Regensburg

Die Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom wurde für die Gesamtkonzeption „Regensburg – Die UNESCO Welterbestadt erleben“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Das Unternehmen ist langjähriger Partner des BioParks und hat auch hier die innovativen Logos, Druckunterlagen und den Internetauftritt mit konzipiert.

Die BauerCom – Communication & Marketing GmbH und die Regensburg Tourismus GmbH wurden mit dem „Regensburg-Magazin“ für ihre herausragende Gesamtkonzeption im Bereich „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. „Wer sich gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, dass er zu den Besten gehört“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer German Brand Award und Rat für Formgebung, bei der Preisverleihung am 21. Juni 2018 im Historischen Museum in Berlin.

Initiiert werden die jährlich verliehenen German Brand Awards von der Design- und Marken-Instanz in Deutschland, dem Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Am German Brand Award können nur Unternehmen teilnehmen, die durch das German Brand Institute, seine Expertengremien und Markenscouts nominiert wurden. Über die Vergabe des German Brand Award 2018 entschied eine unabhängige und hochkarätige Jury aus Markenexperten und Markenwissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen. Zu den zahlreichen Bewertungskriterien der Jury gehören zum Beispiel neben Eigenständigkeit und Markenprägnanz auch die Differenzierung zum Wettbewerb oder die hohe Gestaltungsqualität des Wettbewerbsbeitrags. Auch fließen Innovationsgrad und Nachhaltigkeit in die Bewertung ein.

Das von der Jury ausgezeichnete Magazin für Touristiker und Endkunden wurde in Zusammenarbeit der Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom und der Regensburg Tourismus GmbH entwickelt und realisiert. Die Stadt Regensburg wird als touristisches Gesamterlebnis emotional, lebendig und in seiner Vielfalt dargestellt. Das Konzept brilliert insbesondere durch die konsequente Verknüpfung von Print und Web Elementen, gepaart mit einer großformatigen und zielgruppengerechten, emotionalen Bildansprache, mit zahlreichen Serviceelementen für potentielle Gäste.

„Das gesamte BioPark-Team freut sich für Hans Bauer und sein Team über diese Auszeichnung“, kommentiert Dr. Thomas Diefenthal, Geschäftsführer der BioPark Regensburg GmbH, die Preisverleihung. Das BioPark-Team schätzt seit Jahren die kreative Arbeit von BauerCom. Die Argentur hat nicht nur die Logos, sondern auch die Konzepte für Broschüren, Messestände und den Internetauftritt des BioParks mit begleitet. Ihre letzte innovative Kreation war das Logo „Healthcare Regensburg – Managed by BioPark“, welches bereits als Wortbildmarke erfolgreich eingetragen und in die Reihe der innovativen Projekte des Standortmarketings etabliert wurde.

Weitere Informationen:
• bauer.com communication & marketing gmbh www.bauercom.eu 
• German Brand Award 2018 www.german-brand-award.com   

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Tarifverhandlungen im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe stellen die Weichen für die Fachkräftesicherung

Die diesjährigen Tarifverhandlungen im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe stellen die Weichen für die Fachkräftesicherung der Branche. Neben einer Erhöhung der Tarifentgelte lag der Fokus der Tarifpartner auf der Attraktivitätssteigerung des Ausbildungsberufs Kfz-Mechatroniker. Um den Nachwuchs für die Branche nachhaltig zu sichern, einigte man sich nach langen und intensiven Verhandlungen am 22.6.2018 im Verbandshaus in Hilden auf ein mehrstufiges Maßnahmenpaket für AZUBIS.

Auszubildende mit sehr guten Ausbildungsleistungen erhalten zukünftig eine Übernahmegarantie nach der Ausbildung. Zusätzlich wird die Leistungszulage für Azubis bei einem Notendurchschnitt besser als 1,5 ab dem 1.8.2018 um 30 € auf dann 70 € pro Monat angehoben. Gleichzeitig wird die Ausbildungsvergütung um folgende Beträge erhöht: 

  • Lehrjahr: 15 € (auf 625 €)
  • Lehrjahr: 20 € (auf 685 €)
  • Lehrjahr: 25 € (auf 775 €)
  • Lehrjahr: 30 € (auf 855 €)

Ab dem 1.8.2019 erhöht sich die Ausbildungsvergütung nochmals um die genannten Beträge.

Weiterhin erhöhen sich die Tarifentgelte für die Beschäftigten aller Gruppen ab dem 1.7.2018 um
2,5 %, ab dem 1.5.2019 um weitere 2,6 % bei einer Laufzeit bis 29.2.2020.

Abschließend äußerte sich Kimberly Bauer, Geschäftsführerin der CGM in Duisburg, positiv zum erzielten Verhandlungsergebnis:

„Wir sind sehr zufrieden. Der Abschluss ist ein wichtiges Signal für den Nachwuchs und die Fachkräftesicherung im Kfz-Gewerbe.“

Kontakt:

Geschäftsstelle Duisburg
Grabenstraße 95
47057 Duisburg
Telefon: 0203 23447
E-Mail: duisburg@cgm.de

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Nanopartikel für lebensrettende Therapien

Mit winzigen Partikeln Wirkstoffe gezielt in erkrankte Organe des Körpers transportieren – diesen Ansatz verfolgt die SmartDyeLivery GmbH aus Jena. Mit dem patentierten Konzept auf Basis funktionalisierter Nanopartikel konnte SmartDyeLivery die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) überzeugen, sich neben der Sparkasse Jena-Saale-Holzland, die ihre bestehende Beteiligung weiter ausbaut, und der beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t), als neuer Investor bei dem Jenaer Biotechnologieunternehmen zu engagieren. Sowohl die STIFT um die Vorstände Professor Dr.-Ing. Werner Bornkessel und Dipl. Ing. Wolfgang Meyer sowie Geschäftsführer Dr. Sven Günther als auch die Sparkasse Jena-Saale-Holzland um Vorstand Erhard Bückemeier und Investmentmanager Tilo Mascher zeigen sich davon überzeugt, dass diese Innovation aus Thüringen, die Menschenleben retten kann, wirtschaftlich erfolgreich sein wird.

Auf Nanopartikeln basierende Technologien weisen insbesondere im medizinischen Sektor großes Potenzial auf. Der SmartDyeLivery GmbH ist es in Kooperation mit den Arbeitsgruppen um die Gründer und Jenaer Universitätsprofessoren Ulrich S. Schubert und Michael Bauer gelungen, Nanopartikel zu entwickeln, die ihr Ziel im Körper selbst finden und die mit ihnen transportierten Wirkstoffe spezifisch und kontrolliert nur in den Zielzellen freisetzen. Neben dem spezifischen Wirkstofftransport wird sich mithilfe der Nanopartikel zukünftig auch die Funktion betroffener Organe bestimmen lassen. In einem ersten Anwendungsgebiet fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung eines spezifischen Therapeutikums für Patienten mit einem septisch bedingten Leberversagen. Wegen fehlender Therapieoptionen versterben diese Patienten heute in mehr als 90% der Fälle. Die in Entwicklung befindliche neue Therapiemöglichkeit könnte allein in Deutschland jährlich über 1.500 Menschenleben retten. „Neueste präklinische Daten verdeutlichen das enorme Potenzial bereits im ersten möglichen Anwendungsgebiet und zeigen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden“, so Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer des Jenaer Biotechnologieunternehmens.

Über die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT):

Die STIFT unterstützt, fördert und begleitet im Rahmen des Projekts ThEx innovativ technologieorientierte und innovative Unternehmensgründungen in Thüringen. Zudem unterstützt die STIFT ausgewählte High-Tech Gründungen im Bereich der Frühphasenfinanzierung als Side-Investor. Hierbei steht der Innovationsgrad der Gründungsidee und das unternehmerische Potenzial im Vordergrund. Der regionale Schwerpunkt von Investitionen liegt in Thüringen.

Über die Sparkasse Jena-Saale-Holzlande:

Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland ist seit mehr als 185 Jahren ein starker und verlässlicher Partner in der Region Jena und Saale-Holzland. Durch das große Filialnetz sind die Berater für ihre Kunden in unmittelbarer Nähe und treffen wichtige Entscheidungen schnell und direkt vor Ort. Vom Girokonto über Immobilienvermittlung und Baufinanzierung bis hin zur Firmen- und Gewerbekundenbetreuung bietet die Sparkasse alles aus einer Hand. Als öffentlich-rechtliches Institut ist sie dem Gemeinwohl, der Wirtschaftsförderung in der Region und den Menschen, die hier leben, verpflichtet.

 

 

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung: KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfüllt Vorgaben der ISO 9001:2015 mit Bravour!

Zertifizierte Qualität – dafür steht KBT KNAPP Wälzlagertechnik auch 2018 und erhält Bestnoten für das Qualitätsmanagementsystem. Das Zertifizierungsunternehmen EQ-Zert hat dem Waiblinger Spezialisten für Wälzlagersysteme attestiert, die Anforderungen der aktuellen Normrevision der ISO 9001:2015 zu erfüllen. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dies stellt für KBT die Basis dar, um Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern stets eine höchstmögliche Qualität in Form innovativer, anwendungsspezifischer Wälzlagerlösungen bieten zu können.

„Die Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zeigt, dass unsere Qualitätsansprüche und Arbeitsabläufe höchsten Ansprüchen genügen“, sagen Kerstin Bohn und Markus Bauer, Geschäftsführer der KBT KNAPP Wälzlagertechnik GmbH. Ausgangspunkt dafür sei eine regelmäßige Selbstreflektion, die als Anlass für eine kontinuierliche Optimierung aller Prozesse genutzt wird. „Dabei steht eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit für uns klar im Fokus“, erklärt Bohn.

Alle prozessrelevanten Kriterien der neuen und um einiges anspruchsvolleren ISO 9001:2015 Norm erfüllte KBT KNAPP Wälzlagertechnik bereits vor der aktuellen Zertifizierung. Hinzugekommen sind strategische Fragestellungen, wie zum Beispiel die Auseinandersetzung mit Risiken und Chancen. Aufgrund der hohen Ansprüche an das Qualitätsmanagement konnte KBT auch diese neuen Punkte leicht umsetzen. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des QM-Systems auch die Einbeziehung und Akzeptanz der Mitarbeiter.

Re-Zertifizierung alle drei Jahre

Um die Konformität zu den Vorgaben der Norm sicherzustellen, überprüfen externe Auditoren akkreditierter Zertifizierungsstellen regelmäßig vor Ort die Einhaltung aller Vorgaben der international gültigen Qualitätsnorm. Dies geschieht im Rahmen der bestehenden Zertifizierung mindestens einmal jährlich.

Spätestens alle drei Jahre ist eine vollständige Re-Zertifizierung mit erneuter Zertifikatserteilung verpflichtend vorgesehen. Bei KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfolgte sie nun erstmals nach der neuen Fassung ISO 9001:2015. Diese hat vor drei Jahren die alte ISO 9001:2008 ersetzt.

Durch die erneute Zertifizierung sieht sich der Waiblinger Wälzlagerspezialist in seinen stetigen Bemühungen bestätigt, die Zufriedenheit seiner Kunden sicherzustellen. „ Wir sind Systemspezialist für anwendungsspezifische Wälzlagerlösungen. Durch kreatives Wälzlager-Engineering und lagerhaltiges Vollsortiment bieten wir unseren Kunden Wettbewerbsvorteile, die nur durch optimale interne Prozessabläufe sichergestellt werden können“, so die Geschäftsführung.

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Sechs neue CSR-Manager/innen

Sechs CSR-Manager (IHK) haben nach einem erfolgreichen Lehrgang und einer  Abschlusspräsentation ihre Zertifikate erhalten: Andrea Bauer, Sylvia Becker, Jonas Ermes, Mirjam Gawellek, Michael Junghans und Silke Kladt. Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtete einen Zertifikatslehrgang zum CSR-Manager aus, bei dem die Teilnehmer eine maßgeschneiderte CSR-Strategie für ihr eigenes Unternehmen entwickelten. Der Lehrgang umfasste 90 Unterrichtsstunden an zehn Präsenztagen inklusive der Prüfung im IHK-Bildungszentrum.

Dieses bundesweit einmalige Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Organisationen oder Agenturen, die sich im Bereich CSR (corporate social responsibility – gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen) qualifizieren möchten. „Wir glauben, dass insbesondere in unserer Region durch die Aktivitäten der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Bereich CSR, aber auch durch die nationalen und internationalen NGOs am UN-Standort Bonn Bedarf und weiteres Potenzial vorhanden ist“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: Auf Basis des EU-Beschlusses wurde die CSR-Berichterstattung Anfang 2017 auch in Deutschland gesetzlich im sogenannten „CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz“ verankert. Demnach sind kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern dazu verpflichtet, zeitgleich zu ihrem Geschäftsbericht auch eine nicht-finanzielle Erklärung in Form eines Nachhaltigkeitsberichts oder einer Ergänzung des eigenen Geschäftsberichts zu veröffentlichen. Diese Erklärung muss sich mindestens auf Umwelt, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte sowie die Bekämpfung von Korruption und Bestechung beziehen.

Zu den Inhalten des Lehrgangs gehören CSR-Konzepte und CSR-Managementprozesse. Dabei steht die Praxis im Vordergrund. Der nächste IHK-Zertifikatslehrgang findet in vier Blöcken jeweils an einem Donnerstag/Freitag/Samstag von November 2018 bis März 2019 statt. Der Lehrgang schließt mit einer IHK-Zertifikatsprüfung ab. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-die-weiterbildung.de unter dem Webcode 814 oder bei Marion Klinkhammer, Telefon 0228/97574-27, Fax 0228/97574-16, E-Mail Klinkhammer@wbz.bonn.ihk.de.

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Bank Schilling – Ehrung der Jubilare und Betriebszugehörigkeiten

Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft

  • Rüdiger Pfister, OnlineBanking Kundenservice – 25 Jahre
  • Claudia Brust, Mitarbeiterin Organisationswesen – 20 Jahre
  • Klaus Bauer, Leiter Marktfolge Aktiv – 20 Jahre
  • Jessica Zimmer, Vermögensberaterin Filiale Aschaffenburg – 10 Jahre
  • Stefan Wolff, Filialdirektor Filiale Gelnhausen – 10 Jahre
  • Betina Höfler, Teamassistentin Filiale Gelnhausen – 10 Jahre
  • Dirk Fischer, Vermögensberater Filiale Frankfurt – 10 Jahre
  • Ralf Benkenstein, Vermögensberater Filiale Frankfurt – 10 Jahre
  • Simone Teubert, Dr. Schmitt Leasing GmbH, Vertriebsassistenz – 10 Jahre

„Wir bedanken uns für die langjährige Betriebszugehörigkeit im Unternehmen und die hervorragende Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Matthias Busch, Vorstandsmitglied der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft. Die Bank Schilling blickt auf eine über 90-Jährige Geschichte zurück und ehrt ihre Mitarbeiter für die Treue und Verbundenheit.

Die Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, gegründet 1923, verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und in Thüringen. Neben der Ausrichtung als Regionalbank in den Filialgebieten ist das Haus mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe ein geschätzter Arbeitgeber.

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Smarte Vernetzung

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg und die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH verfolgen ein gemeinsames Ziel: den Transfer von forschungsbasierten Bildungsinnovationen aus der Hochschule in außerschulische Bereiche der Region auszubauen und den bidirektionalen Wissenstransfer zwischen Hochschule, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur zu fördern. Zur Erreichung dieses Ziels haben sie das Projekt „TRANSFER TOGETHER – Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar“ initiiert, das für die nächsten fünf Jahre von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ unterstützt wird. Am 11. April 2018 fiel in Anwesenheit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, von zahlreichen Projektpartnern sowie der interessierten Öffentlichkeit der offizielle Startschuss für das Vorhaben.

Regierungsrätin Dr. Nora Vogt gratuliert dem Projekt im Namen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur erfolgreichen Bewerbung: „Als einer von 2 erfolgreichen Beiträgen Pädagogischer Hochschulen, die es unter die 29 geförderten Vorhaben geschafft haben, kommt TRANSFER TOGETHER eine besondere Bedeutung zu: Die Pädagogische Hochschule Heidelberg hat sich das Ziel gesetzt, ihre strategische Rolle auszubauen und sich als zentraler Partner für Bildungsfragen in der Region zu etablieren. Die erfolgversprechende Transferstrategie und die thematisch breit gestreuten kreativen Teilvorhaben lassen uns wichtige Impulse für Transfer und Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar erwarten.”

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer begrüßt das Vorhaben ebenfalls: „Ich freue mich über den Erfolg der PH Heidelberg, die als ‚Innovative Hochschule‘ ausgezeichnet wurde und so in den nächsten fünf Jahren in den Genuss zusätzlicher Mittel von insgesamt rund fünf Millionen Euro kommt. Der schnelle und zuverlässige Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis ist enorm wichtig für gute Bildung. Wir wollen der nächsten Generation beste Startchancen geben. Dafür kommt es auf höchste Ansprüche in Sachen Bildung an. Die PH Heidelberg investiert jetzt in die Metropolregion, damit die Umsetzung neuester Ideen in die Praxis noch besser gelingt. Ich wünsche viel Erfolg!“

Für Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, gehört die Bereitstellung von Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu den genuinen Aufgaben der Wissenschaft: „Viele Forschungsprojekte unserer Hochschule sind traditionell anwendungsorientiert und bieten nicht nur einen Mehrwert für den schulischen Bereich, sondern auch für zahlreiche andere Bildungskontexte in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. TRANSFER TOGETHER trägt entscheidend dazu bei, dass diese Lösungen auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden.“

Dass die Forschung der Hochschule strukturiert mit den Bedarfen von Unternehmen, Vereinen, Kultureinrichtungen und der Öffentlichkeit in der Region Rhein-Neckar verzahnt wird, daran arbeiten seit Anfang 2018 rund 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sind unter der Gesamtleitung von Professor Dr. Christian Spannagel, Prorektor für Forschung, Medien und IT, in den zentralen Teilprojekten mit den Inhaltsbereichen Interkulturelle Bildung, Prävention und Gesundheitsförderung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und MINT-Bildung tätig. „Um deren Transferaktivitäten systematisch zu bündeln und um weitere Handlungsfelder zentral umzusetzen, soll zudem zeitnah ein Transferzentrum als zentrale Anlaufstelle geschaffen werden“, erklärt Spannagel. Dieses soll erstens Bildungsnetzwerke in der Metropolregion Rhein-Neckar aufbauen, zweitens hochschulinterne Strukturen zur Beratung von Forschenden bei Gründungs- und Verwertungsfragen schaffen und drittens die Öffnung von wissenschaftlichen Prozessen begleiten.

Die Regionale Transferstelle Bildung bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH fungiert dabei als Schnittstelle zwischen der Hochschule und den Interessengruppen in der Metropolregion. Im Fokus steht dabei der Auf- und Ausbau eines tragfähigen Netzwerks für den Transfer von Innovationen mit außerschulischen Bildungseinrichtungen, mit Kultureinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Gemeinsam werden so Potenziale, beispielsweise für die Implementierung sogenannter smarter Bildungsräume, erschlossen sowie Bedarfe mit regionalen Partnern in unterschiedlichen Bildungskontexten ermittelt. „TRANSFER TOGETHER ist ein wegweisendes Kooperationsprojekt. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg speist ihre Bildungsexpertise in die Metropolregion Rhein-Neckar ein und gleichzeitig spiegeln Bildungseinrichtungen aus der Region ihre Ideen und Anregungen in die Hochschule zurück. Ein Win-Win für beide Seiten“, so Dr. Markus Gomer, Leiter des Bereichs „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Spannagel ergänzt: „Die Impulse, die unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Praxis erhalten, können wiederum in die Ausbildung zukünftiger Bildungsexpertinnen und -experten einfließen. Das Projekt hat damit das Potenzial, auch auf lange Sicht eine positive Veränderung zu bewirken.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/transfertogether

Pädagogische Hochschule Heidelberg
Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang, die insbesondere in den Bildungswissenschaften, den Fachdidaktiken bzw. der Sonderpädagogik lehrt und forscht sowie auf den Transfer ihrer Expertise bspw. in Unternehmen, (non-profit) Organisationen und die Öffentlichkeit spezialisiert ist.

Das Studienprofil der Hochschule umfasst insbesondere Bildungsberufe und deckt die gesamten Phasen in der Lebensspanne bis hin zur beruflichen Weiterbildung ab. Die Forschungsvorhaben lassen sich im Spektrum zwischen grundlegender Forschung und der Entwicklung von Bildungsinnovationen verorten. Die Hochschule übernimmt zudem gesellschaftliche Verantwortung und stellt ihre Expertise neben (außer-)schulischen Bildungseinrichtungen auch Wirtschaftsunternehmen, Kultureinrichtungen, Vereinen, Stiftungen sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Darüber hinaus schärfen professionelle Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte bzw. für Fach- und Führungskräfte sowie attraktive internationale Kooperationen das Profil der Hochschule. Zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen lassen außerdem eine anregende Kulturlandschaft entstehen.

Förderinitiative „Innovative Hochschule“
Die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ nimmt die – neben Forschung und Lehre – dritte Mission „Transfer und Innovation“ in den Blick und richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Universitäten sowie an Fachhochschulen. Das unabhängige Auswahlgremium hat in einem expertengeleiteten Wettbewerbsverfahren 48 Hochschulen in 19 Einzel- und 10 Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt, darunter das Heidelberger Konzept. Der Bund investiert insgesamt bis zu 550 Millionen Euro für zwei Auswahlrunden à fünf Jahre für den strategischen Auf- und Ausbau der Zusammenarbeit von Hochschulen mit der Wirtschaft bzw. anderen gesellschaftlichen Akteuren und stärkt damit die strategische Rolle der Hochschulen im regionalen Innovationssystem.

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Fast Growing censhare Strengthens its Leadership Team

Iryna Zhovtobryukh, Chief Technology Officer (CTO), will lead the global product development, solution and architecture teams. Zhovtobryukh brings to censhare a 15 year track record of getting things done and delivering software end-to-end: from an ambitious idea, through MVP and straight to the market.

Eva Wittka joins the censhare leadership team in the new position of Chief Operating Officer (COO) and will not just oversee the smooth operation of the business but will also play a critical role in the censhare customer experience in heading up professional services, training and support. Wittka brings to censhare a wealth of leadership and transformation experience from renowned enterprise software vendors.

Walter Bauer and Robert Motzke, the two other founding board members, will continue to contribute to the leadership team, as they focus on the next generation of the censhare architecture and solution. Bauer will hand over the title of CTO to Zhovtobryukh.

Dieter Reichert, censhare AG CEO and co-founder, commented "We are always looking to bring fresh thinking and talent into our business at every level and this is an especially exciting moment in our company’s evolution". He added "I am really looking forward to working with Irina and Eva. These are critical leadership roles for us and will enable us to maintain the momentum and innovation we have in the market today, as well as prepare us for the execution of our vision for 2019 and beyond".

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Sachsen-Anhalts Tourismuswirtschaft in guter Stimmung

Die sachsen-anhaltische Tourismuswirtschaft ist mit ihrem Geschäft in den zurückliegenden Monaten hochzufrieden. Dies belegt die aktuelle Saisonumfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) unter 700 Gastronomen, Hoteliers, Reisebüros und -veranstaltern im Land. Insbesondere die Reisebranche blickt auf eine erfolgreiche Sommersaison zurück: Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Reiseunternehmen bezeichnen ihre Geschäftslage als gut. Das ist – verglichen mit den letzten beiden Jahren – ein neuer Spitzenwert. Bei den Hoteliers sind 60 Prozent der Befragten zufrieden, bei den Gastronomen 45 Prozent. Allerdings gelten in allen Branchen Preissteigerungen als unvermeidlich. Nach Aussage der Unternehmen drücken nicht zuletzt höhere Arbeitskosten und gestiegene Lebensmittelpreise auf den Ertrag.

„Unsere Ergebnisse zeigen: Die sachsen-anhaltische Tourismuswirtschaft kann weiterhin vom positiven Konsumklima in Deutschland profitieren“, sagt André Rummel, Geschäftsführer des Geschäftsbereiches Industrie und Infrastruktur der Industrie- und Handelskammer Magdeburg für die LAG. Branchenübergreifend schätzen die Befragten ihre Geschäftslage auf hohem Niveau ein. Die Erwartungen an die bevorstehende Wintersaison 2017/2018 sind sowohl bei den Hotelbetrieben als auch in der Reisebranche positiv. Lediglich die Gastronomen blicken etwas verhaltener in die Zukunft.

„Doch leider wird die gute Stimmung im Gastgewerbe von den strukturellen Heraus­forderungen der Branche überdeckt: Zwei von drei Betrieben sehen im Fachkräftemangel ihr wirtschaftliches Hauptrisiko – 60 Prozent der Beherbergungsbetriebe und 69 Prozent der Gastronomiebetriebe. Mehr als die Hälfte der Unternehmen können derzeit offene Stellen längerfristig nicht besetzen, da sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Ebenso viele Betriebe kompensieren die Engpässe, indem sie Aufträge einschränken oder sogar ablehnen", bemerkt Antje Bauer, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) für die LAG. Die Unternehmer wünschten sich, dass die Regionen – insbesondere der ländliche Raum – für Fachkräfte als Arbeits- und Lebensort attraktiver wird.

Der Geschäftsklimaindex, der sich aus der Geschäftslage in der abgelaufenen Sommersaison und den Erwartungen an die Wintersaison zusammensetzt, erreicht wiederum neue Rekordwerte. Für das Beherbergungsgewerbe liegt er mit 155 Punkten um fünf Punkte höher als im Vorjahr, in der Reisebranche erzielt er mit 152 Punkten einen Höchststand (plus 25). Auch die Gastronomie kann mit einem Wert von 138 trotz des teils verregneten Sommers auf eine gute Saison zurückblicken.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Die Einschätzungen der Geschäftslage im Beherbergungsgewerbe sind gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig, befinden sich aber nach wie vor auf hohem Niveau. 60 Prozent aller Befragten melden gute Geschäfte im Sommer. Getragen wird die positive Stimmung von einer verstetigten Umsatzentwicklung: 42 Prozent der Hoteliers melden gestiegene Umsätze, die hauptsächlich mit Urlaubsgästen und Geschäftsreisenden generiert wurden. Ein günstiges Konsumklima und die anhaltende Reiselust der Deutschen lassen die Branche positiv auf die Folgesaison schauen.

Mit einer guten Geschäftslage und gestiegenen Umsätzen wartet auch die Gastronomie auf und trotzt damit den größtenteils verregneten Sommermonaten. 45 Prozent der Befragten melden eine gute Sommersaison, 42 Prozent konnten ihre Umsätze steigern. Die Erwartungen an die bevorstehende Saison sind zurückhaltend. In Anbetracht des bevorstehenden Winters, der bei einem Teil der Unternehmen mit Freiluftgastronomie eher eine Nebensaison darstellt, rechnet ein Viertel der Befragten mit ungünstigeren Geschäften.

Spitzenwerte erreichen in der aktuellen Umfrage die Reisebüros und -veranstalter. 64 Prozent der Befragten melden eine gute Geschäftslage. Nach zwei durch Umsatzeinbußen geprägten Jahren freuen sich 41 Prozent der Reiseunternehmen über gestiegene Umsätze. Die Prognosen für die kommende Wintersaison sind entsprechend der Lageeinschätzungen positiv. Knapp ein Viertel der Unternehmer rechnet mit günstigeren Geschäften.

Hintergrund:

Die Landesarbeitsgemeinschaft der beiden Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) besteht seit 1997 und vertritt die Interessen von über 110.000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Die Landesarbeitsgemeinschaft führt Umfragen unter ihren Mitgliedsunternehmen durch, erarbeitet fachliche Stellungnahmen und vertritt das Gesamtinteresse der Unternehmen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Die ausführlichen Ergebnisse dieser LAG-Umfrage stehen auf den Internetseiten der IHKn unter http://www.halle.ihk.de und www.magdeburg.ihk.de zum Download bereit.

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Seien Sie dabei – auf dem 15. Battery Experts Forum in der Stadthalle von Aschaffenburg!

Das 15. Battery Experts Forum ist das Branchen-Highlight des Jahres und findet vom 27. Februar bis 1. März 2018 in der Stadthalle Aschaffenburg statt. Führende internationale Experten, Entwickler und Forscher berichten über die aktuellsten Trends der Batterie- und Ladetechnologien. Treffen Sie die Top-Spezialisten der Lithium-Ionen-Batteriebranche.

Auswahl der Keynote Speaker:

  • Produktion Lithium-Ionen-Batterien – Herausforderung und Meilensteine

Sven Bauer, BMZ Group

  • Die Zukunft der Batterieproduktion in Europa

Dr. Ulrich Ehmes, TerraE Holding GmbH

  • The rechargeable battery market and main trends 2017-2025

Christophe Pillot, AVICENNE Développement

Schulungs-Know-how aus der ersten Liga

Am ersten Tag des Battery Experts Forums werden mehrere Schulungen angeboten. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, sich über die wichtigsten Grundlagen zur Lithium-Ionen-Batterietechnologie, Batterie-Management-Systeme, Gefahrgut sowie neuste Normen und Gesetze zu informieren

Fachausstellung mit Beratung zu neuen Technologien

Auf der begleitenden Fachausstellung bieten internationale Experten Beratung und Erste Hand-Informationen zu deren Produkten und Innovationen. Auf dem Forum haben Besucher die Möglichkeit, sich mit den Experten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Weitere Details zum Programm: http://battery-experts-forum.com/aschaffenburg_2018_program

Video Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=yLYA3bndzjc

Anmeldung auf www.battery-experts-forum.com.

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