Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG übernimmt das NSE-Franchisegebiet der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH

Das Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG übernimmt das Nachtexpress-Geschäft der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags durch die Vertreter des Joint Ventures und der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH erfolgte am 23. Oktober 2018 in Neu-Ulm. Mit dem Verkauf verabschiedet sich der Inhaber der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH Norbert Rödel in den Ruhestand.

Das bereits 2006 gegründete Joint Venture übernimmt damit neben dem Gebiet Nürnberg nunmehr mit Malsch (Karlsruhe) und Frankfurt zwei weitere Standorte, von denen aus Nachtexpress-Dienstleistungen innerhalb des NSE-Netzwerkes angeboten werden. Von hier aus werden große Teile Südwestdeutschlands sowie Luxemburgs und das angrenzende Elsass im Nachtexpress bedient. Im Rahmen der Übernahme durch das Joint Venture übernimmt der neue Franchisenehmer an den Standorten Malsch und Frankfurt sämtliche Mitarbeiter, sodass das operative Geschäft nahtlos weitergeführt und die Geschäftsbeziehungen mit allen Kunden und Systempartnern wie gehabt fortgeführt.

„Mit der nahtlosen Übernahme des Nachtexpress-Geschäftes der Eiltrans Nachtverteilservice GmbH zu Beginn des neuen Jahres durch das aus zwei Night Star Express-Gesellschaftern gegründete Joint Venture,“ erläutert Night Star Ex-

press-Geschäftsführer Matthias Hohmann, „haben wir intern eine optimale Lösung gefunden, unseren Kunden auch weiterhin eine flächendeckende            „First Class“-Nachtexpress-Dienstleistung in einem hoch leistungsfähigen Netzwerk zu bieten.“

„Hellmann und Honold sind beide Gründungsmitglieder des Night Star Express. Ich freue mich, dass wir als Joint Venture nun gemeinsam ein weiteres Gebiet übernommen haben. Nachtexpress-Lieferungen befinden sich auf Wachstumskurs, an dem wir gemeinsam innerhalb des Netzwerkes partizipieren werden. Besonders im Ballungszentrum Südwest, das stark durch die Autoindustrie sowie den Maschinenbau geprägt ist, werden Nachtexpress-Dienstleistungen besonders stark nachgefragt,“ so Wilfried Hesselmann, Geschäftsführer des Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG.

„Als langjährige Mitglieder des Night Star Express bringen Hellmann und Honold im Joint Venture über 25 Jahren Erfahrung im Nachtexpress-Geschäft mit, sodass wir ohne Reibungsverluste an die guten Geschäftsbeziehungen der Eiltrans anknüpfen können,“ unterstreicht Thomas Bauer, Geschäftsführer des Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG.

Night Star Express GmbH Logistik
Night Star Express ist ein Zusammenschluss von sieben mittelständischen Logistik-Dienstleistern. Seit Gründung im Jahr 1993 erbringt das Unternehmen Nachtexpress-Dienstleistungen. Kundensendungen werden bis zum späten Nachmittag abgeholt und in der folgenden Nacht bis spätestens acht Uhr, vielfach auch erheblich früher, zugestellt.
Die Anlieferung bei den Empfängern findet quittungslos statt. Sie wird elektronisch dokumentiert und ist morgens am Anliefertag im tracking unter http://www.night-star-express.de.online abrufbar.
Nachtexpress-Dienstleister machen die Nacht zum Tag. Die Fahrer liefern die Waren nachts an exakt definierte Orte, für die sie vor der ersten Anlieferung einen Schlüssel bekommen haben. Das kann der Kofferraum eines Fahrzeugs, eine Lagerhalle oder eine verschließbare Box sein. Der Nutzen für die Empfänger: die benötigten Waren sind zu Arbeitsbeginn vor Ort. Wartezeiten bis zur nächsten Warenanlieferung entfallen. Aufträge können gleich morgens bearbeitet werden. Dies erhöht in Produktions- und Servicebetrieben die Erledigungsquote. Eine Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und Qualität beruht.

Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG
Night Star Express Hellmann & Honold ist ein Gemeinschaftsunternehmen der beiden Gesellschafter Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co. KG mit Sitz in Osnabrück, sowie der Honold Nachtexpress GmbH mit Sitz in Neu-Ulm, welches im Jahre 2006 gegründet wurde. Beide Gesellschafter sind auch Gründungsgesellschafter der Night Star Express GmbH Logistik.

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Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG übernimmt das NSE-Franchisegebiet der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH

Das Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG übernimmt das Nachtexpress-Geschäft der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags durch die Vertreter des Joint Ventures und der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH erfolgte am 23. Oktober 2018 in Neu-Ulm. Mit dem Verkauf verabschiedet sich der Inhaber der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH Norbert Rödel in den Ruhestand.

Das bereits 2006 gegründete Joint Venture übernimmt damit neben dem Gebiet Nürnberg nunmehr mit Malsch (Karlsruhe) und Frankfurt zwei weitere Standorte, von denen aus Nachtexpress-Dienstleistungen innerhalb des NSE-Netzwerkes angeboten werden. Von hier aus werden große Teile Südwestdeutschlands sowie Luxemburgs und das angrenzende Elsass im Nachtexpress bedient. Im Rahmen der Übernahme durch das Joint Venture übernimmt der neue Franchisenehmer an den Standorten Malsch und Frankfurt sämtliche Mitarbeiter, sodass das operative Geschäft nahtlos weitergeführt und die Geschäftsbeziehungen mit allen Kunden und Systempartnern wie gehabt fortgeführt.

„Mit der nahtlosen Übernahme des Nachtexpress-Geschäftes der Eiltrans Nachtverteilservice GmbH zu Beginn des neuen Jahres durch das aus zwei Night Star Express-Gesellschaftern gegründete Joint Venture,“ erläutert Night Star Express-Geschäftsführer Matthias Hohmann, „haben wir intern eine optimale Lösung gefunden, unseren Kunden auch weiterhin eine flächendeckende „First Class“-Nachtexpress-Dienstleistung in einem hoch leistungsfähigen Netzwerk zu bieten.“

„Hellmann und Honold sind beide Gründungsmitglieder des Night Star Express. Ich freue mich, dass wir als Joint Venture nun gemeinsam ein weiteres Gebiet übernommen haben. Nachtexpress-Lieferungen befinden sich auf Wachstumskurs, an dem wir gemeinsam innerhalb des Netzwerkes partizipieren werden. Besonders im Ballungszentrum Südwest, das stark durch die Autoindustrie sowie den Maschinenbau geprägt ist, werden Nachtexpress-Dienstleistungen besonders stark nachgefragt,“ so Wilfried Hesselmann, Geschäftsführer des Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG.

„Als langjährige Mitglieder des Night Star Express bringen Hellmann und Honold im Joint Venture über 25 Jahren Erfahrung im Nachtexpress-Geschäft mit, sodass wir ohne Reibungsverluste an die guten Geschäftsbeziehungen der Eiltrans anknüpfen können,“ unterstreicht Thomas Bauer, Geschäftsführer des Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG.

 

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Tourismuswirtschaft feiert „Supersommer“

Die sachsen-anhaltische Tourismuswirtschaft ist mit ihrem Geschäft in der abgelaufenen Saison sehr zufrieden. Dies belegt eine aktuelle Umfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) unter 700 Gastronomen, Hoteliers, Reisebüros und -veranstalter im Land. Mehr als die Hälfte der Unternehmen bewerten demnach ihre wirtschaftliche Lage im „Supersommer 2018“ gut. Jedoch lassen fehlende Arbeitskräfte und gestiegene Kosten nahezu alle Unternehmen mit Sorge in die Zukunft blicken.

„Besser konnte die Sommersaison für die Gastronomie kaum verlaufen“, meint Antje Bauer, Geschäftsführerin Starthilfe und Unternehmensförderung der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Das warme Wetter bis in den Spätherbst hinein habe dazu beigetragen, dass die Außengastronomie früh in Schwung kam und lange profitierte. „Der dauerhafte ‚Supersommer‘ hat insbesondere Tagesausflugstouristen und Kurzurlauber zum Reisen und zur Einkehr bewegt“, erklärt Bauer. Deshalb meldeten alle Bereiche der Tourismuswirtschaft deutlich gestiegene Umsätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Doch trotz der Umsatzsteigerungen blickt die Branche skeptisch nach vorn, wie die Umfrage weiter zeigt: Die Erwartungen an die bevorstehende Wintersaison 2018/2019 sind sowohl bei den Hotelbetrieben als auch in der Gastronomie eher negativ. Lediglich die Reisebranche geht mit leichtem Optimismus in die kommende Saison. Fehlendes Personal stellt aber für nahezu alle Unternehmen inzwischen das größte Risiko dar. Mehr als die Hälfte der Beherbergungs- und Reisebetriebe und fast drei Viertel der Gastronomen sehen ihre wirtschaftliche Entwicklung dadurch bedroht. Fast jedes zweite der gastgewerblichen und ein Viertel der Reiseunternehmen melden derzeit offene Stellen, die sie schon länger nicht besetzen können. Gestiegene Arbeits-, Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffkosten stellen zusätzliche wirtschaftliche Heraus­forderungen dar. Einen Spielraum auf Ertragsseite gebe es kaum noch, so dass branchenübergreifend mit Preiserhöhungen zu rechnen ist: Ein Drittel aller befragten Hoteliers, knapp die Hälfte der Gastronomen sowie über die Hälfte der Reisebüros und -veranstalter planen ihre Preise anzuheben.

André Rummel, Geschäftsführer im Geschäftsbereich Industrie und Infrastruktur bei der Industrie- und Handelskammer Magdeburg, verweist auf die komplexen Rahmenbedingungen der Branche: „Die Daten zeigen deutlich: Gestiegene Übernachtungszahlen und gute Umsätze allein sind kein Garant für eine weiter florierende Tourismuswirtschaft.“ So belasteten die Unternehmen unter anderem die gestiegenen Anforderungen an Kassensysteme oder starre Arbeitszeitregeln, aber auch die EU-Datenschutzgrundverordnung und die Novellierung des Reiserechts mit Einführung der EU-Pauschalreiserichtlinie – demnach können Reisende künftig etwa zwei Jahre lang Mängel­ansprüche gegen den Reiseveranstalter geltend machen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Das Beherbergungsgewerbe schätzt seine Geschäftslage überwiegend positiv ein. 64 Prozent aller befragten Hoteliers vermelden gute Geschäfte in der abgelaufenen Sommersaison – Spitzenreiter ist dabei die Harzregion. Getragen wird die Grundstimmung von einer positiven Umsatzentwicklung: Über drei Viertel der befragten Hoteliers melden gestiegene oder zumindest gleich bleibende Umsätze aus dem Sommergeschäft, die hauptsächlich dank der Urlaubsgäste erzielt wurden. Insgesamt besuchten nach Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt von Januar bis September 2018 2,6 Millionen Gäste die Beherbergungstätten des Landes und buchten dabei rund 6,3 Millionen Übernachtungen – ein leichtes Plus gegenüber dem Spitzenergebnis im Vorjahr. Fehlende Fachkräfte sowie hohe Arbeits- und  Energiekosten lassen die Branche jedoch verhalten auf die Folgesaison schauen.

Mit einer sehr guten Geschäftslage und gestiegenen Umsätzen wartet auch die Gastronomie auf und profitiert damit vom langen und sonnigen Sommer 2018. Über die Hälfte der Befragten meldet eine gute Sommersaison, knapp ein Drittel verzeichnet Umsatzsteigerungen. Die Erwartungen an die bevorstehenden Monate sind jedoch getrübt. Die Fachkräfteproblematik sowie weiter steigende Arbeits-, Lebensmittel- und Rohstoffkosten verunsichern die Unternehmer.

Ebenso zufrieden mit der Sommersaison in diesem Jahr zeigen sich die sachsen-anhaltischen Reisebüros und -veranstalter. 55 Prozent von ihnen melden eine gute Geschäftslage. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die steigenden Auslandsbuchungen und ein Umsatzplus durch Urlaubsreisende. Rückläufig hingegen waren die Buchungen für den Inlandsreisemarkt (minus zwei Punkte verglichen mit 2017) sowie das sogenannte Incoming-Reisesegment, also Touristen, die von außerhalb der Landesgrenzen kommen. Diese Sparte verzeichnet minus 20 Punkte im Vergleich zum Vorjahr. Die Prognosen für die kommende Wintersaison sind dennoch optimistisch. Ein Fünftel der Unternehmen rechnet mit günstigeren und weitere zwei Drittel mit gleich gut bleibenden Geschäften.

Hintergrund:

Die Landesarbeitsgemeinschaft der beiden Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) besteht seit 1997 und vertritt die Interessen von rund 110.000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Die Landesarbeitsgemeinschaft führt Umfragen unter ihren Mitgliedsunternehmen durch, erarbeitet fachliche Stellungnahmen und vertritt das Gesamtinteresse der Unternehmen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Die ausführlichen Ergebnisse dieser LAG-Umfrage stehen auf den Internetseiten der IHKn unter www.halle.ihk.de und www.magdeburg.ihk.de zum Download bereit.

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Steigende Nachfrage nach Elektroautos sorgt für Machtübernahme der Batteriehersteller

Der E-Auto-Boom geht gerade erst richtig los, und dennoch ist der Zellmarkt schon in festen Händen einiger weniger Unternehmen. Die Batterie bzw. die Batteriezelle ist der wichtigste und kostspieligste Bestandteil eines Elektroautos. Weltweit steigt die Nachfrage nach Elektroautos und somit nach Batteriezellen rasant, immer mehr Autohersteller kündigen für die nächsten Jahre neue Modelle mit E-Antrieb an. Heute gelten elektrische Fahrzeuge noch als Seltenheit, sind aber auf dem besten Weg in den Massenmarkt.

Mehr Macht für die Zellhersteller

Je größer die Nachfrage nach Elektroautos wird, desto mehr Macht übernehmen die Zellhersteller. Wenige von ihnen beherrschen bereits 80 Prozent des Marktes, darunter bekannte Konzerne wie Pansasonic, LG Chem, Samsung SDI und Murata. Aber auch neue Produzenten kommen auf den Markt und wachsen sehr schnell, beispielsweise SK Innovation, CATL, BYD oder Lishen. Dieser Markt ist somit an die Asiaten verloren worden – zwei japanische, drei koreanische und drei chinesische Unternehmen. CATL konnte beispielsweise als Nummer eins in China innerhalb von sieben Jahren einen oberen Rang im weltweit hart umkämpften Zukunftsmarkt erreichen. Ein ungewohntes Bild für die großen Automobilkonzerne – normalerweise bestimmen sie in Verhandlungen mit Lieferanten die Preise. Aber je größer die Nachfrage nach Elektroautos und batteriebetriebenen Anwendungen wird,  desto mehr Macht bekommen die Zellhersteller und ziehen ihre Preise deutlich an.

„Die Zellhersteller nutzen ihre derzeitige Marktposition und bestimmen, wer überhaupt mit Zellen beliefert wird und für welche Preise. Durch langfristige Lieferverträge hat die BMZ Gruppe frühzeitig hohe Stückzahlen gesichert, ohne sich von einem einzigen Zellhersteller abhängig zu machen. Unsere Kunden wissen diese Liefersicherheit in dem hart umkämpften Markt sehr zu schätzen.“, so Sven Bauer, CEO & Founder der BMZ Gruppe. BMZ verbaut jährlich rund 300 Millionen Lithium-Ionen Zellen u.a. in elektrischen Fahrzeugen  – Tendenz steigend. BMZ hat vor über 25 Jahren die Lithium-Ionen Technologie in Europa eingeführt und beherrscht seither den europäischen Markt.


Bald eigens produzierte Zellen

Parallel hat BMZ bereits vor zehn Jahren begonnen, Lithium-Ionen Zellen zu entwickeln und lässt diese aktuell noch von den großen asiatischen Konzernen produzieren. „Wir haben in eigene Linien bei den jetzigen Know-how Trägern investiert, was uns aktuell zugutekommt.“, so Bauer mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht. Neben eigenen Fertigungslinien im asiatischen Raum kann BMZ durch die Übernahme von TerraE dieser hohen Nachfrage gerecht werden und plant eine deutsche Zellproduktion. Bereits erste große Automobilhersteller suchen die Gespräche zu TerraE, um sich Kapazitäten der für 2020 geplanten Zellproduktion zu sichern. Ein erster Schritt in die Unabhängigkeit von den asiatischen Konzernen.

Arbeitsplätze betroffen

So hängt doch in naher Zukunft jeder fünfte Arbeitsplatz an der Speichertechnologie, was wohl keinem richtig bewusst ist. Die Reichweite an entsprechenden Produkten ist enorm: Ob das Gartengerät oder der elektrische Rasenmäher, das Elektrofahrrad oder der elektrische Staubsauger, jeder Laptop, jedes Smartphone, in Zukunft auch der Speicher für Solarenergie, das Elektroauto und selbst das Navigationsgerät. Welche Firmen und welche Jobs in Deutschland sind betroffen, wenn es plötzlich keine Zellen mehr aus Asien gibt? Nur ein paar Beispiele hierfür:

  • Powertool Hersteller
  • Gardentool Hersteller
  • Fahrradhersteller
  • Energiespeicher Hersteller
  • Medizinfirmen
  • Autofirmen
  • Staplerhersteller

Eine endlose Liste, die zeigt, wie wichtig dieser Schritt für Deutschland ist.

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BMZ investiert Millionen in deutsche Zellenproduktion

Die BMZ Group, der größte Produzent von Lithium-Ionen Batterie-Systemen in Europa, übernimmt die Mehrheit an TerraE, mit dem Ziel bis 2020 die erste Zellenfertigung in Deutschland aufzubauen. Das ursprünglich aus vier Gesellschaftern gegründete Unternehmen wird künftig geleitet durch Sven Bauer, CEO & Founder der BMZ Group und nimmt seinen Geschäftsbetrieb wieder auf.

Deutsche Zellenfertigung

Neben den 120 Mio. Euro, die BMZ bereits in den Ausbau der Produktionslinien für Batterien investiert, geht der Global Player weiterhin den klaren Weg, die Zellenproduktion im Heimatland Deutschland zu platzieren. Benötigt Deutschland doch mehr denn je eine eigene Zellenproduktion, so ist BMZ als bisher größter Abnehmer asiatischer Zellen der beste Shareholder, den man für diese Herausforderung an Bord haben kann.

„Wir freuen uns, die Pläne einer deutschen Zellfertigung durch die Übernahme von TerraE fortführen zu können, um den enormen wirtschaftlichen Bedarf an Batteriezellen auch im eigenen Land abzudecken“, so Sven Bauer. „Insbesondere im Segment Elektromobilität werden wir künftig die von TerraE produzierten Zellen verwenden, um hightech Batteriesysteme für BMZ Automobilkunden zu bauen.“

BMZ beliefert bereits Deutschlands größte elektrische Automobilflotte mit Lithium-Ionen Akkupacks. Auch Newcomer, die für 2019 erste E-Fahrzeuge für den Massenmarkt angekündigt haben, vertrauen auf die 25-jährige Erfahrung der unterfränkischen Batterie-Experten.

Entwicklungen des Konsortiums Fab4Lib schreiten voran

Das von der TerraE Holding geleitete Konsortium Fab4Lib, bestehend aus 19 europäischen Firmen und Instituten, wird mit allen Partnern fortgeführt. Fab4Lib liefert wie geplant in 2019 Ergebnisse zur wettbewerbsfähigen Produktion im Bereich Lithium-Ionen-Technologie, die unmittelbar in eine Groß-Serienfertigung von Batteriezellen einfließen werden. Ebenfalls erhält das Förderprojekt die Gespräche zu mehreren Bundesländern bezüglich einer Standortentscheidung aufrecht.

Produktionsstart 2020
Ein Gesamtinvestment von rund 300 Millionen Euro wurde von BMZ für die in der ersten Ausbaustufe geplanten 4 GWh Output bereits zugesagt. Mittelfristig strebt TerraE eine Zellproduktion mit einem Volumen von 8 GWh an.

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In der dualen Ausbildung grenzenlos engagiert: Gewinner des BoG-Preises werden heute in Berlin geehrt

Für ihr herausragendes Engagement bei der grenzüberschreitenden Mobilität in der beruflichen Ausbildung werden am heutigen Mittwochabend vier Betriebe mit dem Unternehmenspreis "Berufsbildung ohne Grenzen" (BoG) ausgezeichnet.

Gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks würdigt das Bundeswirtschaftsministerium Unternehmen, die sich besonders dafür einsetzen, ihren Azubis während oder nach der Ausbildung Auslandsaufenthalte zu ermöglichen.

An der hochkarätig besetzten Veranstaltung (siehe auch Meldung vom 2. Oktober) nehmen unter anderem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Elke Büdenbender, die Frau des Bundespräsidenten, teil.

Bei den vier von einer Fachjury ausgewählten Gewinnern des Unternehmenspreises "Berufsbildung ohne Grenzen" handelt es sich um die folgenden Betriebe:

Bäckerei & Konditorei Gerd Bauer GbR (Erfurt, Thüringen)

CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH (Harsewinkel, NRW)

Elektro-Hartmann (Adendorf, Niedersachsen)

Sutter LOCAL MEDIA (Potsdam, Brandenburg)

"Ein Semester in Madrid oder ein Praktikum in Warschau – Auslandsaufenthalte gehören für viele Studenten inzwischen zum Studienalltag", sagte in diesem Kontext der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks.

Im Vergleich dazu sei bei Auslandspraktika in der Berufsbildung "noch viel Luft nach oben": Nur 5,3 Prozent der Azubis eines Auszubildendenjahrgangs nutzten die Möglichkeit, Erfahrung im Ausland zu sammeln.

"Dabei sind Auslandsaufenthalte in der dualen Ausbildung eine Win-win-Situation", betonte Dercks: "Unternehmen können ihre Ausbildungsplätze besser vermarkten, steigern die Motivation ihrer Auszubildenden und bekommen gleichzeitig neue Auslandskontakte."

Doch auch die Jugendlichen profitierten: "Denn durch die berufliche Auslandserfahrung in jungen Jahren wird ihre Persönlichkeitsentwicklung gefördert. Gleichzeitig ist die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsbildung eine lohnende Investition in die Zukunft Europas."

Einen wichtigen Beitrag dazu leiste das EU-Programm Erasmus+, über das heute jeder zweite Auslandsaufenthalt von deutschen Azubis anteilig finanziert werde, lobte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. Allerdings sei "der organisatorische Aufwand für viele Antragsteller immer noch zu hoch".

Dercks‘ Appell: "Die EU-Kommission sollte daher Erasmus+ und sein Folgeprogramm künftig möglichst unbürokratisch und nutzerfreundlicher gestalten. Zudem sind gerade für kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe unternehmensnahe und professionelle Beratungs- und Unterstützungsstrukturen unerlässlich."

Genau hier setze auch das Bundesprogramm "Berufsbildung ohne Grenzen" (www.berufsbildung-ohne-grenzen.de) an, das Betriebe bei der Umsetzung von Auslandsaufenthalten ihrer Azubis und Fachkräfte berate und unterstütze, so Dercks. 2017 seien über BoG bundesweit 2.345 Auslandspraktika realisiert worden.

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BMZ Group nun offizieller Shareholder von Sachs Micro Mobility

Die BMZ Group mit Sitz in Karlstein am Main ist nun offiziell als Shareholder von Sachs Micro Mobility Solutions GmbH bekanntgegeben worden. Nach kurzer Prüfungszeit hat die EU-Kommission dem vierten Shareholder des Joint Ventures grünes Licht gegeben. BMZ wird als zweitgrößter Shareholder neben dem Automotive-Zulieferer ZF, der auch Inhaber der Marke Sachs ist, und den Bremsenherstellern Magura und BFO fundiertes Know-How in der Entwicklung und Produktion von Hightech-Batteriesystemen in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen.

Entwicklung von ganzheitlichen Systemlösungen

„Um sich im schnell wachsenden Micro-Mobility-Markt zu positionieren und Entwicklungen schneller voran zu bringen, sind Partnerschaften aus unserer Sicht der richtige Weg. Der Know-how-Transfer und die dadurch entstehenden Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns eine große Motivation“, zeigt sich Sven Bauer, CEO & Founder der BMZ Group, erfreut.

Sachs Micro Mobility hat nun alle Voraussetzungen geschaffen, um Produkte ganzheitlich zu entwickeln und zu produzieren. „Wir freuen uns über die kurzfristige, positive Entscheidung der Europäischen Kommission. Das Batterie-Know-how, das BMZ in das Joint Venture einbringt, ist für alle Partner sehr wichtig und wertvoll,“ ergänzt Michael Funk, Geschäftsführer von Sachs Micro Mobility Solutions.

Mittelmotor Sachs RS für anspruchsvolles Mountainbiken

Das Unternehmen hatte bereits auf der Eurobike 2018 den Hochleistungsmotor
Sachs RS präsentiert. Der komplett neu entwickelte Motor schafft für E-Biker ein ganz neues Fahrgefühl und ist ideal für e-Mountainbiken im anspruchsvollen Terrain geeignet. In Verbindung mit den leistungsstarken Lithium-Ionen Akkus und zukunftsweisenden Connectivity-Angeboten bildet er ein performancestarkes Produktpaket.

BMZ Drive Systems – Marktführer für offene E-Bike Systeme

Die BMZ Group ist der Anbieter für offene E-Bike Systeme. Mit dem BMZ Drive Systems sind Systemlösungen aus Display, Motor, Lithium-Ionen Batterie und dem adaptierten Ladegerät für E-Bikes möglich. BMZ Drive Systems bietet neben der Integration des Sachs Motors auch Systeme mit Brose, Alber, Suntour sowie weiteren Motoren an. Neu sind auch die Batterien für das SHIMANO STEPS System. Im BMZ E.Volution Center findet die Entwicklung individueller Komplettlösungen für die Kunden statt – Made in Germany. Rund 3.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit für die BMZ Group.

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IMAP berät Invision beim Verkauf von Kraft & Bauer an die DBAG

IMAP hat den Schweizer Finanzinvestor Invision beim Verkauf an die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beraten. Die DBAG wird gemeinsam mit dem DBAG Fund VII die Mehrheit an dem führenden Anbieter von Brandschutzsystemen für Werkzeugmaschinen halten; die Familie des Gründers Klaus Bauer und der Geschäftsführer Frank Foddi bleiben an dem Unternehmen beteiligt. Der Vollzug des Kaufvertrags ist für das kommende Quartal vorgesehen; die zuständigen Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

Kraft & Bauer entwickelt, produziert und installiert Brandschutzsysteme für rund 800 verschiedene Werkzeugmaschinentypen. Dabei liegt der Fokus auf Mikroprozessor-gesteuerten Löschanlagen, die sensorbasiert einen Brand erkennen und den Löschvorgang einleiten. Die Brandschutzsysteme werden entweder durch Mitarbeiter von Kraft & Bauer direkt an der Maschine installiert oder als Bausatz an den Hersteller der Maschine verkauft. Kraft & Bauer beschäftigt rund 80 Mitarbeiter am Stammsitz in Holzgerlingen (Baden-Württemberg), in einem Werk in Bannwil (Schweiz) sowie an 13 Servicestandorten in Deutschland, der Schweiz und Italien. Etwa 30 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen im Service-Geschäft.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG initiiert und berät geschlossene Private- Equity-Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Das von vom DBAG-Konzern verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

Dr. Carsten Lehmann, Philipp Noack und Atanas Petkov von IMAP haben die Verkäufer exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und abzuschließen.

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has.to.be kooperiert mit Vestel im Bereich Elektromobilität: Eine Partnerschaft mit Durchschlagskraft

Für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist der Einsatz von Softwarelösungen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Die Vernetzung ermöglicht es dem Ladestationsbetreiber, konkrete Daten zu den Ladevorgängen zu erhalten, den Zugang zu den Ladestationen zu regeln und bei Bedarf automatisiert abzurechnen. Bei all den Vorteilen kommt es daher auch wenig überraschend, dass die Nachfrage von gewerblicher Seite nach vernetzten, intelligenten Ladestationen stetig zunimmt.

Mit der mehrfach ausgezeichneten, Cloud-basierten Software be.ENERGISED, stellt die Firma has.to.be eine hardwareneutrale Lösung zur Verfügung, die bereits mit einer Vielzahl unterschiedlichster AC- und DC-Ladeprodukte kompatibel ist.

Vestel Ladestationen sind be.ENERGISED zertifiziert

Der reibungslose, effiziente und sichere Betrieb intelligenter Ladestationen ist unerlässlich für die Akzeptanz der Elektromobilität. Für ein positives Ladeerlebnis ist das problemlose Zusammenspiel zwischen technisch geprüfter Hardware und innovativer Software entscheidend. Bei der Auswahl der Hardwarepartner stellt die Firma has.to.be hohe Qualitätsansprüche an die zu testenden Modelle. Umso erfreuter zeigt sich Lukas Bauer, Head of Partnermanagement, über die erfolgreich durchgeführte Zertifizierung mit Vestel: „Wir freuen uns, nun auch einen Hardwarepartner aus der Türkei in unser Netzwerk mitaufnehmen zu können. Der erfolgreiche Ausgang der Integrationstests mit den EVCO2 Ladeprodukten von Vestel kommt für uns allerdings nicht überraschend, immerhin ist Vestel ein weltweit bekannter Name in puncto Entwicklung und Produktion von Elektronikgeräten.

Vestel und be.ENERGISED im Bundle – die richtige All-in-One Lösung für den Einstieg

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus Vestel EVCO2 Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

Mit diesem Schritt kommen die beiden Firmen dem Wunsch von u.a. Hotels, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und anderen KMUs nach einer intelligenten, betriebssicheren und kostengünstigen Ladelösung nach. Das Vestel-be.ENERGISED Gesamtpaket ist zudem als Plug & Play Lösung zu verstehen – einfache Inbetriebnahme, keine aufwendige Konfiguration vor Ort für Elektrofachkräfte oder Ladestationsbesitzer. Özcan Karadogan, Geschäftsführer Vestel Germany, ist sich sicher: „Mit dieser Bundling-Lösung treffen wir die Anforderungen der Zielgruppe zu 100%.“  Bewohnern, Mitarbeitern und Kunden können individuelle Ladekonzepte angeboten werden.“  Werner Engel, Business Unit Manager eMobility bei Vestel ergänzt: „Und die Abrechnung ist mit der be.ENERGISED Abrechnungssoftware sehr einfach. Unsere EVC02 Wallboxen sind für den Einsatz im Außenbereich durch ihr robustes Aluminium-Gehäuse ideal geeignet. Die Zertifizierung bei be.ENERGISED eröffnet uns aber noch weitere Chancen in Projektgeschäften.“

Über Vestel

Die Vestel Germany GmbH mit Sitz in Garching bei München ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der türkischen Vestel Group, einem der größten Hersteller von Brauner und Weißer Ware in Europa. Seit 1996 ist Vestel auf dem deutschsprachigen Markt erfolgreich –Vestel Germany vertreibt OEM-Produkte und Eigenmarken in den Bereichen TV, Multimedia, Elektroklein-und großgeräte sowie B2B Produkte, die sich durch innovative Technik, Langlebigkeit und durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Der Kundenkreis setzt sich primär aus Groß-

und Fachhandel sowie Märkten und spezialisierten Onlineshops zusammen. Vestel Germany ist ISO-zertifiziert und Mitglied im ZVEI und des BSCI.

Über has·to·be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte has·to·be eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 45 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich.

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censhare AG parts with CEO Dieter Reichert and CFO Stephan Wehselau

The separation takes place against the background of a different view of the company’s strategic orientation among three of the four main shareholders, and thus with the vast majority of shareholdings, as well as the Supervisory Board on the one hand, and Dieter Reichert and Stephan Wehselau on the other. “The strategic orientation was unclear, and the failures to meet targets in the last quarters were again significant and unacceptable”, Dr Anastassia Lauterbach, Chair of the Supervisory Board said, explaining the committee’s decision.

The Supervisory Board is convinced that Jürg Weber is an excellent interim solution, as he is familiar with the organization for over 10 years and has demonstrated a high level of strategic competence and leadership as Managing Director in building up the highly successful Swiss subsidiary. “I thank the Supervisory Board for the trust it has placed in me. The clear focus of our work in the coming months will be to place censhare’s core competencies at the center of our thoughts and actions.”

Like the founding shareholders, Robert Motzke and Walter Bauer, and the strategic investor, the Supervisory Board supports the company 100 percent and is firmly convinced of censhare’s successful future with its leading software solution, established customer relationships, committed employees and innovative strength. Together with the Executive Board, it will work with great confidence and commitment to shape this future.

The Supervisory Board expressly thanks Dieter Reichert and Stephan Wehselau for their many years of work. Since censhare AG was founded, Dieter Reichert in particular has worked tirelessly for the company as CEO and mastermind.

We wish both of them all the best for their future.

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