In der dualen Ausbildung grenzenlos engagiert: Gewinner des BoG-Preises werden heute in Berlin geehrt

Für ihr herausragendes Engagement bei der grenzüberschreitenden Mobilität in der beruflichen Ausbildung werden am heutigen Mittwochabend vier Betriebe mit dem Unternehmenspreis "Berufsbildung ohne Grenzen" (BoG) ausgezeichnet.

Gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks würdigt das Bundeswirtschaftsministerium Unternehmen, die sich besonders dafür einsetzen, ihren Azubis während oder nach der Ausbildung Auslandsaufenthalte zu ermöglichen.

An der hochkarätig besetzten Veranstaltung (siehe auch Meldung vom 2. Oktober) nehmen unter anderem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Elke Büdenbender, die Frau des Bundespräsidenten, teil.

Bei den vier von einer Fachjury ausgewählten Gewinnern des Unternehmenspreises "Berufsbildung ohne Grenzen" handelt es sich um die folgenden Betriebe:

Bäckerei & Konditorei Gerd Bauer GbR (Erfurt, Thüringen)

CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH (Harsewinkel, NRW)

Elektro-Hartmann (Adendorf, Niedersachsen)

Sutter LOCAL MEDIA (Potsdam, Brandenburg)

"Ein Semester in Madrid oder ein Praktikum in Warschau – Auslandsaufenthalte gehören für viele Studenten inzwischen zum Studienalltag", sagte in diesem Kontext der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks.

Im Vergleich dazu sei bei Auslandspraktika in der Berufsbildung "noch viel Luft nach oben": Nur 5,3 Prozent der Azubis eines Auszubildendenjahrgangs nutzten die Möglichkeit, Erfahrung im Ausland zu sammeln.

"Dabei sind Auslandsaufenthalte in der dualen Ausbildung eine Win-win-Situation", betonte Dercks: "Unternehmen können ihre Ausbildungsplätze besser vermarkten, steigern die Motivation ihrer Auszubildenden und bekommen gleichzeitig neue Auslandskontakte."

Doch auch die Jugendlichen profitierten: "Denn durch die berufliche Auslandserfahrung in jungen Jahren wird ihre Persönlichkeitsentwicklung gefördert. Gleichzeitig ist die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsbildung eine lohnende Investition in die Zukunft Europas."

Einen wichtigen Beitrag dazu leiste das EU-Programm Erasmus+, über das heute jeder zweite Auslandsaufenthalt von deutschen Azubis anteilig finanziert werde, lobte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. Allerdings sei "der organisatorische Aufwand für viele Antragsteller immer noch zu hoch".

Dercks‘ Appell: "Die EU-Kommission sollte daher Erasmus+ und sein Folgeprogramm künftig möglichst unbürokratisch und nutzerfreundlicher gestalten. Zudem sind gerade für kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe unternehmensnahe und professionelle Beratungs- und Unterstützungsstrukturen unerlässlich."

Genau hier setze auch das Bundesprogramm "Berufsbildung ohne Grenzen" (www.berufsbildung-ohne-grenzen.de) an, das Betriebe bei der Umsetzung von Auslandsaufenthalten ihrer Azubis und Fachkräfte berate und unterstütze, so Dercks. 2017 seien über BoG bundesweit 2.345 Auslandspraktika realisiert worden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BMZ Group nun offizieller Shareholder von Sachs Micro Mobility

Die BMZ Group mit Sitz in Karlstein am Main ist nun offiziell als Shareholder von Sachs Micro Mobility Solutions GmbH bekanntgegeben worden. Nach kurzer Prüfungszeit hat die EU-Kommission dem vierten Shareholder des Joint Ventures grünes Licht gegeben. BMZ wird als zweitgrößter Shareholder neben dem Automotive-Zulieferer ZF, der auch Inhaber der Marke Sachs ist, und den Bremsenherstellern Magura und BFO fundiertes Know-How in der Entwicklung und Produktion von Hightech-Batteriesystemen in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen.

Entwicklung von ganzheitlichen Systemlösungen

„Um sich im schnell wachsenden Micro-Mobility-Markt zu positionieren und Entwicklungen schneller voran zu bringen, sind Partnerschaften aus unserer Sicht der richtige Weg. Der Know-how-Transfer und die dadurch entstehenden Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns eine große Motivation“, zeigt sich Sven Bauer, CEO & Founder der BMZ Group, erfreut.

Sachs Micro Mobility hat nun alle Voraussetzungen geschaffen, um Produkte ganzheitlich zu entwickeln und zu produzieren. „Wir freuen uns über die kurzfristige, positive Entscheidung der Europäischen Kommission. Das Batterie-Know-how, das BMZ in das Joint Venture einbringt, ist für alle Partner sehr wichtig und wertvoll,“ ergänzt Michael Funk, Geschäftsführer von Sachs Micro Mobility Solutions.

Mittelmotor Sachs RS für anspruchsvolles Mountainbiken

Das Unternehmen hatte bereits auf der Eurobike 2018 den Hochleistungsmotor
Sachs RS präsentiert. Der komplett neu entwickelte Motor schafft für E-Biker ein ganz neues Fahrgefühl und ist ideal für e-Mountainbiken im anspruchsvollen Terrain geeignet. In Verbindung mit den leistungsstarken Lithium-Ionen Akkus und zukunftsweisenden Connectivity-Angeboten bildet er ein performancestarkes Produktpaket.

BMZ Drive Systems – Marktführer für offene E-Bike Systeme

Die BMZ Group ist der Anbieter für offene E-Bike Systeme. Mit dem BMZ Drive Systems sind Systemlösungen aus Display, Motor, Lithium-Ionen Batterie und dem adaptierten Ladegerät für E-Bikes möglich. BMZ Drive Systems bietet neben der Integration des Sachs Motors auch Systeme mit Brose, Alber, Suntour sowie weiteren Motoren an. Neu sind auch die Batterien für das SHIMANO STEPS System. Im BMZ E.Volution Center findet die Entwicklung individueller Komplettlösungen für die Kunden statt – Made in Germany. Rund 3.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit für die BMZ Group.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IMAP berät Invision beim Verkauf von Kraft & Bauer an die DBAG

IMAP hat den Schweizer Finanzinvestor Invision beim Verkauf an die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beraten. Die DBAG wird gemeinsam mit dem DBAG Fund VII die Mehrheit an dem führenden Anbieter von Brandschutzsystemen für Werkzeugmaschinen halten; die Familie des Gründers Klaus Bauer und der Geschäftsführer Frank Foddi bleiben an dem Unternehmen beteiligt. Der Vollzug des Kaufvertrags ist für das kommende Quartal vorgesehen; die zuständigen Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

Kraft & Bauer entwickelt, produziert und installiert Brandschutzsysteme für rund 800 verschiedene Werkzeugmaschinentypen. Dabei liegt der Fokus auf Mikroprozessor-gesteuerten Löschanlagen, die sensorbasiert einen Brand erkennen und den Löschvorgang einleiten. Die Brandschutzsysteme werden entweder durch Mitarbeiter von Kraft & Bauer direkt an der Maschine installiert oder als Bausatz an den Hersteller der Maschine verkauft. Kraft & Bauer beschäftigt rund 80 Mitarbeiter am Stammsitz in Holzgerlingen (Baden-Württemberg), in einem Werk in Bannwil (Schweiz) sowie an 13 Servicestandorten in Deutschland, der Schweiz und Italien. Etwa 30 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen im Service-Geschäft.

Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG initiiert und berät geschlossene Private- Equity-Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Das von vom DBAG-Konzern verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,8 Milliarden Euro.

Dr. Carsten Lehmann, Philipp Noack und Atanas Petkov von IMAP haben die Verkäufer exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion im Rahmen eines kompetitiven Prozesses zu strukturieren, zu verhandeln und abzuschließen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

has.to.be kooperiert mit Vestel im Bereich Elektromobilität: Eine Partnerschaft mit Durchschlagskraft

Für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist der Einsatz von Softwarelösungen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Die Vernetzung ermöglicht es dem Ladestationsbetreiber, konkrete Daten zu den Ladevorgängen zu erhalten, den Zugang zu den Ladestationen zu regeln und bei Bedarf automatisiert abzurechnen. Bei all den Vorteilen kommt es daher auch wenig überraschend, dass die Nachfrage von gewerblicher Seite nach vernetzten, intelligenten Ladestationen stetig zunimmt.

Mit der mehrfach ausgezeichneten, Cloud-basierten Software be.ENERGISED, stellt die Firma has.to.be eine hardwareneutrale Lösung zur Verfügung, die bereits mit einer Vielzahl unterschiedlichster AC- und DC-Ladeprodukte kompatibel ist.

Vestel Ladestationen sind be.ENERGISED zertifiziert

Der reibungslose, effiziente und sichere Betrieb intelligenter Ladestationen ist unerlässlich für die Akzeptanz der Elektromobilität. Für ein positives Ladeerlebnis ist das problemlose Zusammenspiel zwischen technisch geprüfter Hardware und innovativer Software entscheidend. Bei der Auswahl der Hardwarepartner stellt die Firma has.to.be hohe Qualitätsansprüche an die zu testenden Modelle. Umso erfreuter zeigt sich Lukas Bauer, Head of Partnermanagement, über die erfolgreich durchgeführte Zertifizierung mit Vestel: „Wir freuen uns, nun auch einen Hardwarepartner aus der Türkei in unser Netzwerk mitaufnehmen zu können. Der erfolgreiche Ausgang der Integrationstests mit den EVCO2 Ladeprodukten von Vestel kommt für uns allerdings nicht überraschend, immerhin ist Vestel ein weltweit bekannter Name in puncto Entwicklung und Produktion von Elektronikgeräten.

Vestel und be.ENERGISED im Bundle – die richtige All-in-One Lösung für den Einstieg

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus Vestel EVCO2 Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

Mit diesem Schritt kommen die beiden Firmen dem Wunsch von u.a. Hotels, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und anderen KMUs nach einer intelligenten, betriebssicheren und kostengünstigen Ladelösung nach. Das Vestel-be.ENERGISED Gesamtpaket ist zudem als Plug & Play Lösung zu verstehen – einfache Inbetriebnahme, keine aufwendige Konfiguration vor Ort für Elektrofachkräfte oder Ladestationsbesitzer. Özcan Karadogan, Geschäftsführer Vestel Germany, ist sich sicher: „Mit dieser Bundling-Lösung treffen wir die Anforderungen der Zielgruppe zu 100%.“  Bewohnern, Mitarbeitern und Kunden können individuelle Ladekonzepte angeboten werden.“  Werner Engel, Business Unit Manager eMobility bei Vestel ergänzt: „Und die Abrechnung ist mit der be.ENERGISED Abrechnungssoftware sehr einfach. Unsere EVC02 Wallboxen sind für den Einsatz im Außenbereich durch ihr robustes Aluminium-Gehäuse ideal geeignet. Die Zertifizierung bei be.ENERGISED eröffnet uns aber noch weitere Chancen in Projektgeschäften.“

Über Vestel

Die Vestel Germany GmbH mit Sitz in Garching bei München ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der türkischen Vestel Group, einem der größten Hersteller von Brauner und Weißer Ware in Europa. Seit 1996 ist Vestel auf dem deutschsprachigen Markt erfolgreich –Vestel Germany vertreibt OEM-Produkte und Eigenmarken in den Bereichen TV, Multimedia, Elektroklein-und großgeräte sowie B2B Produkte, die sich durch innovative Technik, Langlebigkeit und durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Der Kundenkreis setzt sich primär aus Groß-

und Fachhandel sowie Märkten und spezialisierten Onlineshops zusammen. Vestel Germany ist ISO-zertifiziert und Mitglied im ZVEI und des BSCI.

Über has·to·be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte has·to·be eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 45 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

censhare AG parts with CEO Dieter Reichert and CFO Stephan Wehselau

The separation takes place against the background of a different view of the company’s strategic orientation among three of the four main shareholders, and thus with the vast majority of shareholdings, as well as the Supervisory Board on the one hand, and Dieter Reichert and Stephan Wehselau on the other. “The strategic orientation was unclear, and the failures to meet targets in the last quarters were again significant and unacceptable”, Dr Anastassia Lauterbach, Chair of the Supervisory Board said, explaining the committee’s decision.

The Supervisory Board is convinced that Jürg Weber is an excellent interim solution, as he is familiar with the organization for over 10 years and has demonstrated a high level of strategic competence and leadership as Managing Director in building up the highly successful Swiss subsidiary. “I thank the Supervisory Board for the trust it has placed in me. The clear focus of our work in the coming months will be to place censhare’s core competencies at the center of our thoughts and actions.”

Like the founding shareholders, Robert Motzke and Walter Bauer, and the strategic investor, the Supervisory Board supports the company 100 percent and is firmly convinced of censhare’s successful future with its leading software solution, established customer relationships, committed employees and innovative strength. Together with the Executive Board, it will work with great confidence and commitment to shape this future.

The Supervisory Board expressly thanks Dieter Reichert and Stephan Wehselau for their many years of work. Since censhare AG was founded, Dieter Reichert in particular has worked tirelessly for the company as CEO and mastermind.

We wish both of them all the best for their future.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

censhare AG trennt sich von CEO Dieter Reichert und CFO Stephan Wehselau

Der Aufsichtsrat der censhare AG gibt bekannt, dass die Vorstände Dieter Reichert (CEO) sowie Stephan Wehselau (CFO) mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden wurden. Als Interims-CEO wurde Jürg Weber berufen, er übernimmt darüber hinaus die Aufgabe des CFO kommissarisch.

Die Trennung erfolgt vor dem Hintergrund einer unterschiedlichen Auffassung über die strategische Ausrichtung des Unternehmens zwischen drei von vier Hauptaktionären, und damit dem weit überwiegenden Teil des Gesellschafterkreises, sowie dem Aufsichtsrat auf der einen und Dieter Reichert sowie Stephan Wehselau auf der anderen Seite. „Die strategische Ausrichtung war unklar, die Planverfehlungen der letzten Quartale wiederholt signifikant und nicht akzeptabel“, erläutert Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Anastassia Lauterbach die Entscheidung des Gremiums.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit Jürg Weber eine hervorragende Interimslösung gefunden zu haben, der die Organisation seit über 10 Jahren kennt und als Geschäftsführer beim Aufbau der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Schweizer Tochtergesellschaft hohe strategische Kompetenz und Führungsstärke bewiesen hat. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das ausgesprochene Vertrauen in meine Person. Klarer Fokus der Arbeit der kommenden Monate wird es sein, die Kernkompetenzen von censhare in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns zu stellen.“

Der Aufsichtsrat steht, ebenso wie die Gründungsgesellschafter Robert Motzke und Walter Bauer und der strategische Investor, gerade jetzt zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und ist der festen Überzeugung, dass censhare mit seiner führenden Softwarelösung, den etablierten Kundenbeziehungen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie seiner Innovationsstärke eine erfolgreiche Zukunft haben wird. Gemeinsam mit dem Vorstand wird er vertrauensvoll und mit hohem Einsatz an der Gestaltung dieser Zukunft arbeiten.

Der Aufsichtsrat dankt Dieter Reichert und Stephan Wehselau ausdrücklich für ihre langjährige Arbeit. Insbesondere Dieter Reichert hat sich seit Gründung der censhare AG als CEO und Vordenker mit unermüdlichem Einsatz um das Unternehmen verdient gemacht.

Beiden wünschen wir für ihre Zukunft alles Gute.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

MACH4 – und die Unternehmenskultur verändert sich!

In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu bekommen oder gar im Unternehmen zu halten, ist es eine wichtige Voraussetzung, dass das Unternehmen eine Kultur ausstrahlt, die Anziehungskräfte hat. Eine Unternehmenskultur, in der gern gearbeitet wird und zu der sich hochqualifizierte Mitarbeiter/innen hingezogen fühlen.

Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, gern zur Arbeit geht und sich wertgeschätzt fühlt, ist einfach motiviert und engagiert. Die Leistungsbereitschaft steigt stark mit einer starken Unternehmens- verbundenheit. Deshalb zeichnen sich gute Arbeitgeber durch eine angenehme Firmenkultur aus.

Leider erkennen diese wichtige Voraussetzung offensichtlich viel zu wenige Führungskräfte. Denn eine Untersuchung hat ergeben, dass lediglich 15 % der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ans Unternehmen aufweisen, also hoch motiviert sind. Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass genau gleichviele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben, dann sollte diese Untersuchung einer Führungskraft schon zu denken geben. Die verbleibenden 70 % der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift.

Bezeichnenderweise glauben 89 % der Führungskräfte, dass sie gut sind. Sie merken offensichtlich gar nicht, was sie wirklich anrichten.

In einer 2016 veröffentlichten Studie konnte man nachlesen, dass der Wirtschaft dadurch eine Wertschöpfung von bis zu 105 Milliarden Euro jährlich verloren gehen.

Welche Führungskraft ist schon bereit, sich einzugestehen, dass es in diesen Fällen an ihr liegt. Als Trainer von Führungskräften sagt Günther Baudenbacher vom Günther Baudenbacher Training, dass häufig Führungskräfte, wenn sie Fehler bei ihren Mitarbeitern erkennen, sich dabei allerdings nicht bewusst sind, gerade über sich selbst zu sprechen. Denn man kann immer nur das erkennen, was man kennt. Deshalb heißt es ja nicht um sonst, dass jeder Chef die Mitarbeiter hat, die er verdient.

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Sie erkennt die Talente, lobt gute Arbeit, wertschätzt Kollegen/ Kolleginnen und Mitarbeiter/innen und fördert sie.

Wie man weiß erhalten in gut geführten Unternehmen Führungskräfte, die sich entwickeln wollen, Führungstrainings oder Seminare. Dadurch werden die Voraussetzungen für gutes Führen geschaffen und/oder zum Teil auch verbessert. Was aber passiert mit den Mitarbeitern/innen? Was wird für sie getan? Sie sind die eigentlichen Leistungsträger des Unternehmens.

Hat ein/e Mitarbeiter/in jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was er/sie am besten kann? Interessiert sich der Chef, die Chefin für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin als Mensch?

Günther Baudenbacher, der seit mehr als 30 Jahren Führungskräfte trainiert, hat aus diesem Grunde Anfang 2018 MACH4 Erlebnispfade entwickelt, um dem Bedürfnis der Mitarbeiter/innen entgegenzukommen, sich besser im Unternehmen zu entfalten und sich selbst besser kennenlernen zu können. Bin ich der, der ich sein kann?

Normalerweise dreht sich im Unternehmen alles um den eigenen Beitrag und darum, wie es von Kollegen/innen wahrgenommen wird. Bei den MACH4 Erlebnispfaden nehmen sich die Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen auf einer anderen Ebene wahr und kommen sich dadurch wesentlich näher. Das wiederum führt dazu, dass man ein anderes Verständnis füreinander gewinnt und für einander da ist.

Auf diesen MACH4 Erlebnispfaden werden die Teilnehmer von Simon Bauer, einem extra dafür ausgebildeten Wirtschaftspsychologen, als Gruppenleiter, viermal einen Tag im Abstand von ca. 4 Wochen begleitet.

Das hat den Vorteil, dass die Inhalte der Erlebnispfade, in der eigenen Praxis ausprobiert und ggf. mit dem Trainer und Gruppeleiter zwischendurch besprochen werden können.

Simon Bauer ist von dem Konzept so begeistert und vor allem von dem Ergebnis, dass er förmlich ins Schwärmen gerät, wenn er davon berichtet. Auf Grund dieser tollen Ergebnisse fragt er sich, zu Recht, wieso das nicht sogar Pflicht für ein gut geführtes Unternehmen ist, Mitarbeiter/innen auf diese Weise zu fördern. Unsere Erfahrung zeigt: Gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte. Sehr gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte und MA, wodurch eine optimale Synergie entsteht. Ein Chef, eine Chefin hat es doch wesentlich einfacher, wenn er oder sie kompetente, lebenstüchtige Mitarbeiter/innen hat, eine hervorragende Unternehmenskultur vorherrscht und alle mit Freude im Unternehmen arbeiten. Ideal ist es natürlich, wenn die Chefin, der Chef vorher ein Günther Baudenbacher Training, Top-Führen, absolviert hat.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spricht zur Kongresseröffnung

Beim 35. Deutschen Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik (BVL), der vom 17. bis 19. Oktober in Berlin stattfindet, wird Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am Eröffnungstag um 11.30 Uhr zu einem Vortrag im Plenum erwartet. Sein Thema: „Modernisierung möglich machen“.

Um den Übergang ins digitale Zeitalter mutig zu gestalten und die Wachstumsdynamik zu verstetigen, unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium Maßnahmen, um Wohlstand und Wachstum zu sichern und gute Rahmenbedingungen für Modernisierung zu schaffen. Es setzt seine auf Investitionen und nachhaltiges Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik fort – für wirtschaftliche Dynamik, erfolgreiche Unternehmen und eine starke Gesellschaft. Dem Kongressmotto „Digitales trifft Reales“ folgend, wird Altmaier den Teilnehmern aus Industrie, Handel, den Logistikdienstleistungen und der Wissenschaft diesen Ansatz vorstellen.  

Der Jurist Peter Altmaier ist seit dem 14. März 2018  Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Zuvor war er von 2013 bis zum Frühjahr 2018 Chef des Bundeskanzleramts sowie in den Jahren 2012/13 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

In seiner Regierungserklärung sagte Altmaier am 22. März 2018 im Deutschen Bundestag: „Wir haben in der Bundesregierung eine breite Zuständigkeit für die Digitalisierung – weiß Gott nicht nur beim Bundeswirtschaftsminister. Aber es ist doch keine schlechte Sache, wenn sich viele für einen Erfolg verantwortlich fühlen können. Lassen Sie uns bei der Digitalisierung nicht immer und in erster Linie nur die Risiken und die Probleme erörtern! Lassen Sie uns die Menschen unterstützen, die die Chancen sehen und die Chancen ergreifen wollen!“

Eine am 19. Juli veröffentlichte Studie im Auftrag seines Ministeriums zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) für das Industrieland Deutschland große Chancen bietet: KI hat, so die Studie, das Potenzial, die Bruttowertschöpfung des produzierenden Gewerbes in Deutschland in den nächsten fünf Jahren um rund 32 Mrd. Euro zu steigern. KI wäre damit für ein Drittel des gesamten für diesen Zeitraum prognostizierten Wachstums in diesem Bereich verantwortlich.

Dazu der Minister: „Künstliche Intelligenz ist der Schlüssel zu Innovationen, die die Produktion in Deutschland, als Industrieland, grundlegend verändern werden: In den Fabriken der Zukunft fordern Maschinen selbst ihre Wartung an, fahrerlose Transportfahrzeuge koordinieren eigenständig logistische Abläufe und Service-Roboter assistieren Menschen in der Montage. Wir wollen „KI Made in Germany“ und damit die Wertschöpfung, die KI ermöglicht, hier in Deutschland realisieren. Ziel ist es, zum weltweit führenden Standort für KI zu werden – für Wissenschaft, Anbieter, Anwender und Start-ups gleichermaßen. Dazu müssen wir vor allem den Transfer unserer hervorragenden Forschungsergebnisse in Produkte und Geschäftsmodelle der Wirtschaft, also in die die Praxis, beschleunigen. Mit der Strategie Künstliche Intelligenz wird die Bundesregierung schlagkräftige Antworten darauf formulieren, wie die KI zur Erfolgsgeschichte für Deutschland werden kann.“

Der dreitägige Deutsche Logistik-Kongress, der 2018 zum 35. Mal in Berlin stattfindet, wird am 17. Oktober um 10.00 Uhr von Robert Blackburn, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesvereinigung Logistik (BVL), eröffnet. Die Redner im Plenum sind an diesem Vormittag Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands der Sick AG. Den Schlusspunkt der Eröffnungssequenz setzt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

Der Deutsche Logistik-Kongress ist mit rund 3.200 Teilnehmern aus Deutschland und aller Welt die größte Kongressveranstaltung des Wirtschaftsbereichs in Europa. Veranstalter ist die Bundesvereinigung Logistik (BVL), ein Wissens- und Expertennetzwerk mit mehr als 11.000 Mitgliedern, die in Logistik und Supply Chain Management tätig sind.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

German Brand Award geht nach Regensburg

Die Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom wurde für die Gesamtkonzeption „Regensburg – Die UNESCO Welterbestadt erleben“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Das Unternehmen ist langjähriger Partner des BioParks und hat auch hier die innovativen Logos, Druckunterlagen und den Internetauftritt mit konzipiert.

Die BauerCom – Communication & Marketing GmbH und die Regensburg Tourismus GmbH wurden mit dem „Regensburg-Magazin“ für ihre herausragende Gesamtkonzeption im Bereich „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. „Wer sich gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, dass er zu den Besten gehört“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer German Brand Award und Rat für Formgebung, bei der Preisverleihung am 21. Juni 2018 im Historischen Museum in Berlin.

Initiiert werden die jährlich verliehenen German Brand Awards von der Design- und Marken-Instanz in Deutschland, dem Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Am German Brand Award können nur Unternehmen teilnehmen, die durch das German Brand Institute, seine Expertengremien und Markenscouts nominiert wurden. Über die Vergabe des German Brand Award 2018 entschied eine unabhängige und hochkarätige Jury aus Markenexperten und Markenwissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen. Zu den zahlreichen Bewertungskriterien der Jury gehören zum Beispiel neben Eigenständigkeit und Markenprägnanz auch die Differenzierung zum Wettbewerb oder die hohe Gestaltungsqualität des Wettbewerbsbeitrags. Auch fließen Innovationsgrad und Nachhaltigkeit in die Bewertung ein.

Das von der Jury ausgezeichnete Magazin für Touristiker und Endkunden wurde in Zusammenarbeit der Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom und der Regensburg Tourismus GmbH entwickelt und realisiert. Die Stadt Regensburg wird als touristisches Gesamterlebnis emotional, lebendig und in seiner Vielfalt dargestellt. Das Konzept brilliert insbesondere durch die konsequente Verknüpfung von Print und Web Elementen, gepaart mit einer großformatigen und zielgruppengerechten, emotionalen Bildansprache, mit zahlreichen Serviceelementen für potentielle Gäste.

„Das gesamte BioPark-Team freut sich für Hans Bauer und sein Team über diese Auszeichnung“, kommentiert Dr. Thomas Diefenthal, Geschäftsführer der BioPark Regensburg GmbH, die Preisverleihung. Das BioPark-Team schätzt seit Jahren die kreative Arbeit von BauerCom. Die Argentur hat nicht nur die Logos, sondern auch die Konzepte für Broschüren, Messestände und den Internetauftritt des BioParks mit begleitet. Ihre letzte innovative Kreation war das Logo „Healthcare Regensburg – Managed by BioPark“, welches bereits als Wortbildmarke erfolgreich eingetragen und in die Reihe der innovativen Projekte des Standortmarketings etabliert wurde.

Weitere Informationen:
• bauer.com communication & marketing gmbh www.bauercom.eu 
• German Brand Award 2018 www.german-brand-award.com   

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Tarifverhandlungen im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe stellen die Weichen für die Fachkräftesicherung

Die diesjährigen Tarifverhandlungen im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe stellen die Weichen für die Fachkräftesicherung der Branche. Neben einer Erhöhung der Tarifentgelte lag der Fokus der Tarifpartner auf der Attraktivitätssteigerung des Ausbildungsberufs Kfz-Mechatroniker. Um den Nachwuchs für die Branche nachhaltig zu sichern, einigte man sich nach langen und intensiven Verhandlungen am 22.6.2018 im Verbandshaus in Hilden auf ein mehrstufiges Maßnahmenpaket für AZUBIS.

Auszubildende mit sehr guten Ausbildungsleistungen erhalten zukünftig eine Übernahmegarantie nach der Ausbildung. Zusätzlich wird die Leistungszulage für Azubis bei einem Notendurchschnitt besser als 1,5 ab dem 1.8.2018 um 30 € auf dann 70 € pro Monat angehoben. Gleichzeitig wird die Ausbildungsvergütung um folgende Beträge erhöht: 

  • Lehrjahr: 15 € (auf 625 €)
  • Lehrjahr: 20 € (auf 685 €)
  • Lehrjahr: 25 € (auf 775 €)
  • Lehrjahr: 30 € (auf 855 €)

Ab dem 1.8.2019 erhöht sich die Ausbildungsvergütung nochmals um die genannten Beträge.

Weiterhin erhöhen sich die Tarifentgelte für die Beschäftigten aller Gruppen ab dem 1.7.2018 um
2,5 %, ab dem 1.5.2019 um weitere 2,6 % bei einer Laufzeit bis 29.2.2020.

Abschließend äußerte sich Kimberly Bauer, Geschäftsführerin der CGM in Duisburg, positiv zum erzielten Verhandlungsergebnis:

„Wir sind sehr zufrieden. Der Abschluss ist ein wichtiges Signal für den Nachwuchs und die Fachkräftesicherung im Kfz-Gewerbe.“

Kontakt:

Geschäftsstelle Duisburg
Grabenstraße 95
47057 Duisburg
Telefon: 0203 23447
E-Mail: duisburg@cgm.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox