Wonach Bauakteure wirklich beruflich googeln

Auch im Baualltag wird aus beruflichen Gründen viel gegoogelt. Aber wie googeln die Bauakteure hierzulande nun genau, wenn Sie nach Bau- und Installationsprodukten suchen? Nach Markennamen? Nach Herstellern, oder doch vielleicht nach bestimmten Produkteigenschaften? Neueste Studienergebnisse von BauInfoConsult zeigen, dass 41 Prozent der Bauakteure entweder bestimmte Hersteller- oder Markennamen in die Suchmaske eingeben. Auch Kombinationen aus Marken- bzw. Herstellernamen und bestimmten Produktkategorien werden gerne bei der Internetrecherche verwendet.

Die Düsseldorfer Markforscher haben in einer aktuellen Studie 250 Bauprofis nach ihren Strategien bei der beruflichen Google-Recherche gefragt – mit eindeutigen Ergebnissen: So nutzten 41 Prozent der Bauakteure die einschlägigen Suchmaschinen hauptsächlich zur Recherche nach ganz bestimmten Anbietern – also nach bestimmten Herstellern oder Markennamen. Darüber hinaus nutzt jeder dritte Bauprofi nach Anbieternamen über Suchwortkombinationen zu einer bestimmten Produktlinie. Damit sind die Suchmaschinen in diesen Fällen eher ein Hilfsinstrument, um im Grunde bekannte Inhalte schneller zu finden.

Natürlich suchen die Bauakteure nicht nur nach bestimmten Marken und Hersteller, sondern umgekehrt auch nach Produkten mit bestimmten Eigenschaften oder direkt nur nach Produktkategorien. Fast jeder fünfte Bauprofi nimmt diesen Weg, um an die gewünschten Informationen zu gelangen. Damit sind sie in ihrer Suche von vornherein für verschiedene Anbieteralternativen offen. Von jedem siebten Bauakteure wird das Pferd hingegen umgekehrt aufgezäumt und nicht ein bestimmtes Produkt eingegeben, sondern ein bestimmtes bauliches Problem, für das nach Lösungen gesucht wird.

Über die Studie: BauInfoConsult Kommunikationsmonitor 2018

Die oben beschriebenen Ergebnisse werden im Kommunikationsmonitor 2018 noch genauer nach den einzelnen Zielgruppen (Architekten, Bauunternehmer, Maler/Trockenbauer, SHK-Installateure und Bauträger/Wohnungs-anbieter) diversifiziert. Insgesamt bietet die Studie diese und weitere Informationen zum Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei insgesamt 550 Architekten, Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Bauträgern/Wohnungsanbietern. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht, der seit Anfang Mai erhältlich ist, ausführliche Informationen zum Informationsverhalten in der Branche mit einem auf Onlinenutzung. Dabei werden u. a. behandelt:

  • Nutzung/Bewertung von Informationsquellen
  • Informationsrecherche im Internet
  • Webseiten von Herstellern
  • Informationen durch persönlichen Kontakt (Messen, Außendienst, Fachhandel)
  • Fachzeitschriften
  • Print to Web
  • Social Media
  • Apps
  • u.a.

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Onlinenutzung am Bau kann ab sofort zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Tiefbautrend 2018: Autobahnmodernisierung ganz vorne – Netzausbau hinkt hinterher

Angesichts munter vor sich hin bröselnder Brücken und mit Baustellen zugepflasterter Autobahnen dürften viele Autofahrer wohl gerade diese beiden Bereiche als aktuelle Tiefbau-Trends identifizieren. Doch stimmt diese Annahme auch, oder sehen die im Tief- und Straßenbau tätigen Unternehmen noch andere Trends in diesem Jahr auf sich zurollen? Tatsächlich erwarten die Tief- und Straßenbauprofis noch weitere Punkte, die auf ihren Arbeitsalltag in 2018 einen deutlichen Einfluss nehmen dürften. Neben der schon erwähnten Arbeitsflut von Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen auf den Autobahnen und Fernstraßen sorgen sich viele Interviewte um den Fachkräftemangel und die zuletzt deutlich steigenden Baupreise. Dagegen ist der Netzausbau etwas überraschend nur für die wenigsten im Tiefbau tätigen Akteure ein vordringlicher Trend in diesem Jahr. Dies zeigen Vorabergebnisse der BauInfoConsult Jahresanalyse 2018/2019, der zentralen Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen.

Im Rahmen der jährlichen Trendstudie des Düsseldorfer Marktforschungsinstitutes wurden 65 im Tiefbau tätige Bauunternehmen telefonisch nach den wichtigsten aktuellen Entwicklungen gefragt, die aus ihrer Sicht den Tief- und Straßenbau in 2018 prägen werden. Für jeden zweiten Interviewten ist insbesondere die Sanierung und Modernisierung von Autobahnen und Fernstraßen der Trendsetter in diesem Segment. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Sanierungsstau auf den heimischen Autobahnen ist ja fast schon legendär – jeden der beispielsweise schon mal versucht hat quer durch Nordrhein-Westfalen zu fahren, wird dies bestätigen können.

Allerdings plagen sich viele im Tief- und Straßenbau tätige Unternehmen auch in diesem Jahr mit dem Fachkräftemangel herum: Mehr als jeder dritte Befragte kann diesen ärgerlichen Trend bestätigen. Fast genauso viele Akteure erwartet für 2018, dass auch die zuletzt massiv gestiegenen Baupreise das Marktumfeld in diesem Bausegment beeinflussen.   

Die Sanierung und Modernisierung von Brücken hat indes nur jedes fünfte Unternehmen auf der Trend-Liste. Dies hängt wohl damit zusammen, dass solche Arbeiten eher von spezialisierten Betrieben durchgeführt werden müssen und somit nicht den Arbeitsalltag jedes im Tiefbau tätigen Bauunternehmens fallen.

Etwas ernüchternd dürfte wohl das Ergebnis sein, dass gerade mal jeder zehnte Befragte den Ausbau von Übertragungs- und Verteilernetzen als Trend ansieht. Dies ist etwas überraschend, da ja gerade die Politik gerne von der flächendeckenden Versorgung Deutschlands mit Breitbandinternet spricht. Die Bauunternehmen scheinen hier eher wenig daran zu glauben, dass den Ankündigungen auch Taten folgen dürften – zumindest nicht in diesem Jahr.

Über die Studie

Die Trenderwartungen im Tief- und Straßenbau sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die im Sommer erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 erscheint im Sommer 2018 und kann ab sofort zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult vorbestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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BauInfoConsult TV Videoblog: Webinar – Kommunikation am Bau

Im Videoblog von BauInfoConsult TV berichten wir in loser Abfolge über interessante Themen und aktuelle Studienergebnisse rund um den deutschen Bau und das Baumarketing.

Im aktuellen Videoblog finden Sie jetzt ein brandneues Video:

Webinar Kommunikationsmonitor 2018: Dieses Video zeigt unser Webinar zu ausgewählten Ergebnissen der Marktstudie Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Online-Nutzung am Bau. Folgende Themen wurden behandelt: häufig genutzte Informationsquellen – Print-to-Web-Effekte – Nutzung von YouTube – Gebrauch von Apps.

Klicken Sie bitte hier, um sich das Video auf BauInfoConsult TV anzusehen.

BauInfoConsult TV ist die Videoergänzung zum BauInfoConsult-Newsletter "Update", in dem Sie verschiedene Videos zu Trends, Entwicklungen und Perspektiven zur deutschen Baubranche finden. Er versorgt die Zuschauer mit neuen Informationen rund um die Baubranche und das Baumarketing. Egal, ob nun die aktuelle Ausgabe der "Baurundschau" oder Webinare zu verschiedenen Studienergebnissen rund ums Baumarketing: Bei BauInfoConsult TV finden Sie komprimierte Informationen in einer handlichen (Video-)Form aufbereitet.

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Die Zukunft des SHK-Großhandels: Digitalisierung als Chance?

In der SHK-Wirtschaft sind die Vertriebsstrukturen im Umbruch: So manchem in der Branche will es nicht so recht schmecken, dass sich immer mehr Produzenten und Handelsplattformen online orientieren. Das ist übrigens kein rein deutsches Phänomen, wie die aktuelle Vergleichsstudie zur Zukunft des Handels im SHK-Segment zeigt: In europaweit 991 Telefoninterviews mit SHK-Installateuren haben wir ein Stimmungsbild zur aktuellen Distributionssituation eingefangen – und nicht zuletzt dazu, wo die Reise bis 2023 wohl hingeht.     

Aus Sicht des SHK-Handwerks hat sich bereits in den letzten 5 Jahren sehr viel getan – und zwar teilweise durchaus zum Positiven: So wurde das Produktangebot vor allem aus Sicht der deutschen, aber auch französischen, polnischen und britischen Installateure deutlich erweitert: Mittlerweile sind mehr Produkte und Marken erhältlich als 2013 – und das zu besseren Lieferbedingungen, wie vor allem die belgischen und niederländischen Installateure feststellen. Im Beneluxraum erhält der Handel auch Zuspruch für seine erweiterten Beratungsleistungen und kundenfreundlichen Zahlungsbedingungen.

Negativ werden dagegen vor allem der gestiegene Preiswettbewerb unter den Anbietern und verschiedenen Vertriebskanälen gesehen – was neben den deutschen SHK-Spezialisten auch ihre Kollegen in Polen, Belgien und den Niederlanden bemängeln. Die zunehmende Präsenz von Webshops und Online-Portalen in der Branche bemängeln Traditionalisten insbesondere in Frankreich und Großbritannien, die ihre Projektmargen durch die breitere Verfügbarkeit von günstigeren (bzw. im eigentlichen Sinne billigeren) Produkten, gefährdet sehen.

Dabei ist offensichtlich, dass die positiven genauso wie die als negativ empfundenen Handelstrends der letzten Jahre zwei Seiten derselben Medaille sind: Ohne die gleichzeitige Öffnung des europäischen Fachhandels für das Online-Geschäft hätten sich im selben Zeitraum Produkte und Lieferservice wohl auch kaum so stark ausdifferenziert.

Studienleiterin Ralitsa Ruseva von USP Marketing Consultancy erläutert den internationalen Hintergrund der Entwicklung: „In West- und Osteuropa hatte die Bauwirtschaft wesentlich länger mit den Auswirkungen der Finanzkrise zu kämpfen als auf dem deutschen Markt. Dadurch sind die etablierten Händler besonders stark durch die Konkurrenz mit reinen Online-Anbietern unter Druck geraten. Sie mussten um die Loyalität ihrer Kunden kämpfen – und daher rasch eine effizientere und kundenfreundlichere E-Commerce-Strategie adaptieren.“

Durch das mittlerweile wieder erreichte Bauniveau geht diese Saat für den europäischen Fachhandel auf. Dennoch müssen die Lieferanten aufpassen, dass sie auch mit den zukünftigen Herausforderungen Schritt halten: Um seinen Kundenstamm zu halten, sollte der traditionelle Handel weiter auf wettbewerbsfähige Preise achten – denn das fordern die SHK-Handwerker durch die Bank in allen Ländern.

Derzeit wird die Notwendigkeit einer preispolitischen Umorientierung noch weitgehend von der guten Baukonjunktur überdeckt – die jedoch z. B. in Frankreich bereits erste Risse erhalten hat und auch hierzulande in absehbarer Zeit wieder in normale Bahnen gelenkt werden dürfte. Hier muss der Handel vorbereitet sein: Sobald der derzeitige Nachfrageboom nachlässt, dürften sich die Installationsprofis wieder stärker am Einkaufspreis orientieren und gezielt nach Angeboten suchen.

Aber auch mit einer Qualitätsstrategie – sprich mehr fundierte Beratung – trifft der Handel bei der SHK-Kundschaft einen Nerv – mehr Unterstützung bei der Produktauswahl wünschen sich jedenfalls ebenfalls zahlreiche Befragte in Europa für die Zukunft.

Von der Online-Konkurrenz regelrecht verwöhnt sind die SHK-Installateure auch bei den Lieferbedingungen: Ganz oben auf der Wunschliste der Handwerker sind Bestellung und Lieferung am selben Tag. Dabei setzen die SHK-Handwerker in Deutschland und den Beneluxstaaten vor allem auf die Online-Bestellwege – mit längeren Öffnungszeiten der Großhandelsniederlassungen oder einer Ausweitung von Live-Chat-Möglichkeiten kann man bei den Handwerkern dagegen weniger punkten. Klar: Wer möchte schon gerne nach Feierabend in die Fachhandelsfiliale kommen, wenn sich das auch bequem an den Lieferdienst delegieren lässt?

„In den nächsten Jahren muss sich der Fachhandel preis- und sortimentspolitisch auf die Zukunft vorbereiten“, resümiert Ruseva die Studienergebnisse. „Aber auch die Must-have-Serviceleistungen, die von den SHK-Handwerkern erwarten werden, müssen mit der Konkurrenz Schritt halten können“, empfiehlt die Expertin für den europäischen Installationsmarkt.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer SHK-Installationsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Installateure aus dem SHK-Bereich aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017-Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • aktuelles Branchenprofil SHK-Installation für 6 Länder  
  • SHK-Umsatz- und Auftragsentwicklung in 6 Ländern
  • Schwerpunkt: die Zukunft des Handels

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Studie: Smart Home-Nachfrage in Deutschland mit am höchsten in Europa

Smart Home ist längst aus der Nische herausgetreten und europaweit verbreitet. Diesen Eindruck gewinnt man zumindest, wenn man die jüngsten Ergebnisse der internationalen Studie „Elektroinstallations-Monitor“ betrachtet. Darin wurden Elektroinstallateure in 7 Ländern dazu befragt, welche Rolle Smart Home-Installationen für ihre Arbeit spielen. Geht man danach, gehört Smart Home überall bereits zum Alltag – ganz besonders in Deutschland und den Niederlanden, jedoch deutlich weniger in Spanien oder Frankreich.

In einer Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen wurden insgesamt 200 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen in telefonischen Interviews zur Relevanz von smarten und interkonnektiven Produkten für ihren Alltag befragt. Dabei zeigte sich: Überall installiert eine klare Mehrheit der Elektrohandwerker bereits heute regelmäßig smarte Lösungen bei ihren Kunden.

Dennoch gibt es deutliche Unterschiede: In Deutschland und den Niederlanden etwa gilt dies bereits für mehr als drei Viertel der Elektroinstallateure. Polen, Großbritannien und Belgien liegen im Mittelfeld (mit im Schnitt etwa zwei Dritteln der Befragten). In Spanien und Frankreich gehören Smart Home-Anwendungen dagegen „nur“ bei gut der Hälfte der Elektroinstallateure zum Arbeitsalltag.

Diese Unterschiede scheinen auch mit der unterschiedlichen Nachfragesituation in den einzelnen Ländern zusammenzuhängen: So ist der Kundenbedarf in Spanien und Frankreich zwar ebenfalls schon beträchtlich, doch hat er noch nicht dieselben Ausmaße angenommen wie im übrigen Europa – zumindest laut Einschätzung der befragten spanischen und französischen Elektroinstallations-Fachbetriebe.

In Deutschland dagegen berichten die Elektriker von besonders starkem Kundenandrang bei smarten Lösungen. Die für Technik traditionell schnell zu begeisternden deutschen Verbraucher erwärmen sich laut den Befragten außerdem für die Zukunftsvision vom „intelligenten Haus“. Außerdem sind smarte Anwendungen mittlerweile einfach zu bedienen und die Funktionen intuitiv leicht zu erfassen -auch das ein Plus bei den Verbrauchern hierzulande.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallations-Monitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Elektroinstallateure Installateure aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017-Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Elektroinstallateure: Entwicklung in 7 Ländern
  • Schwerpunkt: Smart Home & Konnektivität

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Studie zeigt, welche Apps am Bau 2018 wichtig werden

mittlerweile gibt es auch am Bau zahlreiche Apps, mit denen die Arbeit auf der Baustelle leichter wird: von der simplen Wetter-App bis zur detaillierten Kalkulationshilfe. BauInfoConsult beobachtet seit Jahren die App-Nutzung der verschiedenen Berufsgruppen am Bau: Z. B. legten SHK-Installateure 2016 etwa besonderen Wert auf die Unterstützung bei der Visualisierung von Produkten im Kundengespräch (siehe Abbildung).

Doch gerade bei Apps verändern sich die Trends und das Angebot sehr schnell. Für Hersteller ist es daher besonders ratsam zu wissen, welche Funktionen von Apps bei den verschiedenen Zielgruppen aktuell besonders gefragt sind. Der bald erscheinende neue BauInfoConsult Kommunikationsmonitor 2018 zeigt u.a. auf, welche Funktionen von Apps für die Akteure der Baubranche 2018 wichtig sind.

Die Neuauflage des erfolgreichen Kommunikationsmonitors legt einen besonderen Fokus auf den Online-Bereich, wobei althergebrachte Informationskanäle wie Produktbroschüren, Fachzeitschriften und Messen in Relation gesetzt werden (siehe Whitepaper). Aber auch das Verhältnis Online vs. Offline wird weiter vertieft (z. B. Print-to-Web-Effekte bei Herstellerinformationen und Fachzeitschriften u.a.).

 

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Online-Nutzung am Bau wird unter anderem diese zentralen Themen beleuchten:
– Internetrecherche und Internetnutzung allgemein
– Herstellerwebseiten
– Social Media und Apps
– der Einfluss von traditionellen Medien (Fachzeitschriften, Messen etc.)
– Gegenüberstellung: Online vs. Offline
– Print-to-Web
– Langfristige Entwicklung in wichtigen Themenfelder seit den Studien 2012, 2014 und 2016
– uvm. rund um das World-Wide-Web

Die Ergebnisse werden nach 5 Zielgruppen analysiert: Architekten, Bauunternehmen, SHK-Installateure, Maler/Trockenbauer sowie Bauträger und Vertreter aus der Wohnungswirtschaft.   

Nach Erscheinen der Studie (Anfang Mai 2018) beträgt der Preis 1.799 € zzgl. MwSt. – sichern Sie sich jetzt noch die Ergebnisse zum Vorbesteller-Preis von nur 1.499 €!

Mehr Informationen und Beispielergebnisse zur kommenden Studie finden Sie hier im aktuellen Whitepaper.

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Europäischer Vergleich: Kampf zwischen DIY-Verkaufsportalen und Webshops

Auch wenn für den passionierten Heimwerker die Vorzüge des Baumarktes vor Ort überwiegen, kauft der DIY-Enthusiast ab und an mal seine Heimwerkerprodukte online. Dabei stellt sich die Frage, in welchen Arten von Webshops er letztendlich einkauft. Schließlich gibt es da unterschiedliche Möglichkeiten: allgemeine Online-Shops wie Amazon & Co, die Webshops der einschlägigen Baumarktketten bis hin zu den Verkaufsportalen der Markenhersteller. In Deutschland, Großbritannien und einigen anderen Länder scheinen die Verhältnisse relativ klar zu sein, denn hier geben die Heimwerker den allgemeinen Online-Shops den Vorzug. In anderen Ländern sieht das Online-Einkaufsverhalten der Heimwerker jedoch anders aus, denn dort haben die Verkaufsportale der Baumarktriesen die Nase vorn. Dies zeigen Ergebnisse einer Studie unter Heimwerkern in elf europäischen Ländern.  

Wenn die deutschen Heimwerker ihre Materialien online einkaufen, dann nutzt die Mehrheit der DIYer allgemeine Webshops. Über die Online-Shops der Baumärkte bestellt hingegen nur gerade mal jeder vierte befragte deutsche Heimwerker. Verkaufsportale wie z. B. reuter.de, die lediglich nur ein oder zwei bestimmte Produktsegmenten abdecken, werden von den deutschen Heimwerkern im Vergleich eher seltener genutzt. Dies zeigen Studienergebnisse zum Online-Einkaufsverhalten von Heimwerkern aus Deutschland, Österreich, Frankreich, den Beneluxstaaten, Spanien, Italien, Großbritannien, Polen, Dänemark und Schweden.

Dabei befinden sich die Deutschen in guter Gesellschaft, denn auch die DIY-Enthusiasten aus Großbritannien, Österreich und Italien bevorzugen allgemeine Verkaufsportale, wenn sie Produkte für ihre Projekte online bestellen wollen. Dies hat zum Teil auch damit zu tun, dass die Heimwerker aus Großbritannien und Deutschland oft den Branchenreisen Amazon und Ebay erliegen – wahrscheinlich teilweise Macht der Gewohnheit, schließlich sind die beiden US-Konzerne auch bei den normalen Endverbrauchern in diesen Ländern sehr stark präsent.  

Dies könnte auch erklären, warum die Heimwerker in anderen Ländern ihre DIY-Produkte eher bei den Web-Shops der Baumarktriesen einkaufen – zumindest in solchen Ländern, wo die beiden Internetriesen nicht so eine große Marktmacht ausüben. So kaufen etwa die niederländischen und belgischen Heimwerker eher bei den Verkaufsportalen der Baumarktketten direkt ein, um online an die gewünschten Produkte zu gelangen.  

„Dies bedeutet, dass es für die multinational agierenden Baumarktketten clever sein könnte ihre Online-Investments eher auf solche Länder zu fokussieren, in denen Amazon noch nicht so präsent ist und somit den direkten Kampf mit Amazon zu vermeiden“ resümiert Studienleiter Reinier Zuydgeest von USP Marketing Consultancy. Schließlich habe die Geschichte gezeigt, dass, „wenn Amazon seine Ressourcen in einem Land bündelt, dies einen starken Effekt auf die Online-Marktanteile der großen traditionellen DIY-Ketten in diesem Land ausübt“.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Heimwerker- und Renovierungsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 26.400 private Heimwerker und Renovierer aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Polen, Dänemark und Schweden befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus, z. B. Kundensegmentierung, E-Commerce, Lieblingsmarken usw. Daneben beobachtet die Studie, wie sich Trends wie Do-It-Yourself vs. Do-It-For-Me entwickeln, wie der Anteil von Online-Einkäufen aussieht und wie sich bestimmte Produktkategorien wandeln.

Der aktuelle Bericht kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Trendcluster BIM: was europäische Architekten am meisten überzeugt

Was macht Building Information Modeling (BIM) für Architekten interessant? In einer telefonischen Arch-Vision-Befragung wurden Anfang des Jahres europaweit 1.600 Architekten zu ihren Einschätzungen zu BIM befragt. Ob sie es nun selbst schon genutzt haben oder nicht – bekannt genug ist die digitale Planungs- und Baumethode jedenfalls, dass die meisten Architekten die wichtigsten Vorteile nennen konnten, die aus ihrer Sicht besonders für BIM sprechen. Dabei bilden sich vor allem sechs Kerntrends heraus. Und: Auch der unterschiedliche Stand der konkreten BIM-Erfahrung in verschiedenen Ländern spiegelt sich darin wider.

Vor allem die Austauschbarkeit der Projektdaten wird von den Architekten in Europa als Vorteil von BIM gewertet. Damit haben die Architekten den Kerngedanken von BIM genau erfasst – also ein Projektstatus, der im Idealfall für alle Projektbeteiligten zu jedem Zeitpunkt transparent und aktuell ist. Vor allem die französischen, italienischen und belgischen Architekten halten die Datentransparenz für einen wichtigen Vorteil von BIM.

Das hängt wohl auch damit zusammen, dass in diesen Ländern große BIM-Projekte derzeit verstärkt von der öffentlichen Hand lanciert werden. Gerade in komplexen öffentlichen Großprojekten könnte der Austausch mit den Auftraggebern und den zahlreichen Auftragnehmern den Architekten und Fachplanern das Leben wesentlich erleichtern.

Den britischen Architekten, die mit BIM europaweit am besten vertraut sind, ist dies ohnehin klar: Sie sehen vor allem in der besseren Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten durch BIM ein großes Plus. Die Niederländer, die ja ebenfalls bereits aktuell auf einem sehr BIM-affinen Markt tätig sind, schätzen BIM vor allem als Mittel gegen Fehlerkosten. Ein damit verwandter BIM-Trend ist vor allem in Spanien stark: Vor allem hier setzen die Architekten auf mehr Kontrolle über das tägliche Baustellenchaos durch BIM.

Unsere heimischen Architekten legen dagegen – ganz dem Klischee von der „deutschen Gründlichkeit“ gemäß – vor allem Wert auf die bessere und effizientere Projektplanung, die sie sich von BIM versprechen. Vor allem ihre polnischen Kollegen erhoffen sich von BIM vor allem schnellere Projektabläufe.

Wie die Studie allerdings auch zeigt, ist die konkrete BIM-Verwendung bei den allermeisten europäischen Planern nach wie vor stark limitiert. Die allermeisten haben den Investitionsaufwand in Anschaffung, Umstellungs- und Schulungsaufwand noch nicht stemmen können. Lediglich in den BIM-Vorreiterstaaten Großbritannien und den Niederlanden ist die Hemmschwelle bereits heute niedriger.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäische Architektenbarometer der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 6.000 Architekten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Architektenbarometer: Umsätze und Auftragsvolumen in 8 Ländern  
  • Entwicklung und Prognosen zur europäischen Baukonjunktur
  • Schwerpunkt: BIM in der europäischen Baubranche

Der Arch-Vision Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Amazon als Wettbewerber zum SHK-Großhandel: Tiger oder Bettvorleger?

Ein Fachhandwerker, der Montage- und Installationsmaterial für Heizungen, Klima usw. einfach bei Amazon bestellt statt im Fachhandel? Eigentlich eine absurde Vorstellung, selbst in einem Land wie Deutschland, wo Bestellungen im Online-Versandhandel für die meisten Verbraucher längst Alltag sind. Das sehen auch die meisten deutschen SHK-Installateure so, die in einer internationalen Studie zur Zukunft des SHK-Fachhandels mit dieser Möglichkeit einzukaufen konfrontiert wurden– genau wie die Mehrheit ihrer europäischen Kollegen. Doch man sollte die kalifornische Online-Plattform nicht unterschätzen: In einigen Ländern scheint sie schon mit einem halben Fuß auf dem SHK-Profimarkt zu stehen.  

Für die Befragung zum europäischen SHK-Einkaufsverhalten wurden jeweils 200 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen in telefonischen Interviews zu ihren aktuellen Materialeinkäufen und zur Zukunft des Fachhandels befragt.

Dabei sollten sie auch zur Rolle des Online-Fachversandhandel Stellung nehmen (man denke z. B. an Angebote wie hierzulande benz24.de). Während solche spezialisierten Online-Wettbewerbern der traditionellen Dreistufler von den SHK-Handwerkern durchaus großes Zukunftspotenzial zugetraut wird, gilt das für den Wald-und-Wiesen-Versandhandel à la Amazon keineswegs:

So wurden die SHK-Installateure zu einem bewusst zugespitzten Gedankenspiel aufgefordert: Würden sie bei Amazon Material für ihre Arbeit kaufen, wenn diese dort zu ähnlichen Konditionen wie im althergebrachten Fachhandel erhältlich wären? Mehr als 70 Prozent der befragten SHK-Handwerker in den allermeisten Ländern erschien dies abwegig – vor allem in Deutschland, Frankreich und den Beneluxstaaten.

Die Skepsis der Installateure, die sie auf Nachfrage auch begründeten, zeigt vor allem eins: Dem anonymen Internetriesen trauen die allermeisten Handwerker das nötige Beratungs-Know-how, individuelle Kulanz bei Reklamationen usw. schlicht nicht zu.

Es gibt aber durchaus Handwerker, die auch für Amazon als Bezugsquelle für Heizungs- und Sanitärinstallationsmaterial offen sind. Die allermeisten von ihnen sind SHK-Fachleute aus Polen und vor allem Großbritannien: Hier ist die Akzeptanz von Amazon mit stattlichen 43 Prozent am allergrößten. Viele Briten begründen ihre Amazon-Aufgeschlossenheit mit dem Preisvorteil – und dass sie schon gute Erfahrungen auf Amazon gemacht haben. Es ist kein Zufall, dass man auf der britischen Amazon-Präsenz amazon.co.uk schon jetzt ein vergleichsweise großes Angebot für DIY-Produkte und sogar schon eine große Auswahl für Heizpumpen u. ä. Produkte findet.

„Insgesamt machen die Studienergebnisse dennoch deutlich: Die traditionellen Distributionsstrukturen werden in den nächsten Jahren weiterhin die europäischen SHK-Märkte bestimmen“, resümiert die Studienleiterin Ralitsa Ruseva von USP Marketing Consultancy.“ Wie man jedoch am britischen und polnischen Beispiel sehe, stünden die Chancen für den Online-Versand nicht schlecht, wenn die Anbieter es schaffen sollten, bei den Konditionen, der Lagerhaltung, dem Service und dem Preis mit dem Fachhandel auf Augenhöhe zu treten, so Ruseva weiter:

„Der traditionelle SHK-Handel wiederum sollte unbedingt das aktuelle Marktgewicht weiter ausbauen- etwa, indem sie durch Cross-Selling-Strategien mit den Online-Anbietern auf ihrem eigenen Feld verstärkt in den Wettbewerb treten. Vor allem aber sollten sie ihre ureigene Stärke weiter ausbauen: kompetente Beratung und gut vernetzte Lieferungsinfrastrukturen. Nur, wenn der Fachhandel es schafft bei der Kundenbindung und Kundenzufriedenheit der SHK-Profis weiter so gut zu performen, wird er die digitale Wende erfolgreich überstehen.“

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer SHK-Installationsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Installateure aus dem SHK-Bereich aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017 Ausgabe behandelt folgende Themen:
 

  • aktuelles Branchenprofil SHK-Installation für 6 Länder  
  • SHK-Umsatz- und Auftragsentwicklung in 6 Ländern
  • Schwerpunkt: Einkaufskanäle bei SHK-Installationsbetrieben und Zukunft des Handels

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Baubranche 2.0? Nicht für alles ist das Internet beliebter als gedruckte Infos

Vieles verschiebt sich am Bau immer mehr in Richtung Internet. Doch traditionelle Offline-Medien sind in vielen Bereichen immer noch wichtig. So zeigte ein Ergebnis unseres Kommunikationsmonitors 2016: Jeder zweite Architekt bevorzugte Unternehmensinfos von Herstellern online – praktische Verarbeitungshinweise zu deren Produkten jedoch lieber schwarz auf weiß (siehe Grafik).

Seit 2012 registriert BauInfoConsult messbare Veränderungen bei der Informations- und Mediennutzung am Bau. Daher startet in Kürze die Neuauflage 2018 des erfolgreichen Kommunikationsmonitors. Die Aktuelle Studie legt einen besonderen Fokus auf den Online-Bereich. Aber auch das Verhältnis Online vs. Offline wird weiter vertieft (z. B. Print-to-Web-Effekte bei Herstellerinformationen und Fachzeitschriften u.a.).

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Online-Nutzung am Bau wird unter anderem diese zentralen Themen beleuchten:
– Internetrecherche und Internetnutzung allgemein
– Herstellerwebseiten
– Social Media und Apps
– der Einfluss von traditionellen Medien (Fachzeitschriften, Messen etc.)
– Gegenüberstellung: Online vs. Offline
– Internet der Dinge
– Langfristige Entwicklung in wichtigen Themenfelder seit den Studien 2012, 2014 und 2016
– uvm. rund um das World-Wide-Web

Die Ergebnisse werden nach 5 Zielgruppen analysiert: Architekten, Bauunternehmen, SHK-Installateure, Maler/Trockenbauer sowie Bauträger und Vertreter aus der Wohnungswirtschaft.   

Nach Erscheinen der Studie (Anfang Mai 2018) beträgt der Preis 1.799 € zzgl. MwSt. – sichern Sie sich jetzt noch die Ergebnisse zum Vorbesteller-Preis von nur 1.499 €!

Weitere Informationen und Eckdaten der kommenden Studie finden Sie hier im aktuellen Factsheet.

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