Bruno Generators präsentiert Stage-V Serienstromerzeuger auf der BAUMA 2019

Seit Anfang des Jahres ist die EU-Abgasverordnung Stage-5 für mobile Maschinen anzuwenden. Die strengen Emissionsgrenzwerte betreffen dabei alle Geräte die in den NRMM (Non-Road-Mobile-Machine) Bereich fallen und somit auch alle Mobilstromerzeuger.

In enger Zusammenarbeit mit Scania konnte Bruno Generators die neueste Generation der FUSTEQ-Serie an die Stage-5 anpassen, welche nun alle Anforderungen der EU-Abgasverordnung erfüllt und ab sofort  erhältlich ist.

Die Stromerzeuger der FUSTEQ-Serie zeichnen sich durch ihr intelligentes Kühl- und Luftführungssystem aus. Ein Verbund mehrerer elektrisch geregelter Kühler und Lüfter führt nach Bedarf die Motorwärme ab und passt sich dabei ständig den vorherrschenden Bedingungen an (Bruno VSi-System). Aggregate herkömmlicher Bauart nutzen hingegen mechanisch angetriebene Kühler. Diese laufen mit konstanter Drehzahl um und stellen permanent diejenige Kühlleistung zur Verfügung, welche nötig wäre, um die Anlage unter Einfluss der höchstzulässigen Umgebungstemperatur zu betreiben.

Zufolge der ständigen Bereitstellung einer Maximalkühlleistung verbrauchen herkömmliche Stromaggregate deutlich mehr Treibstoff als nötig wäre. Im direkten Vergleich nimmt die FUSTEQ-Serie rund 90% weniger Kühlleistung auf und reduziert dadurch den Treibstoffverbrauch drastisch. In Zahlen ausgedrückt entspricht dies einer Kraftstoffeinsparung von 10.750 Litern innerhalb von 1000 Betriebsstunden (ISO-Testbedingungen: 25°C, 75% Last, 50Hz/FUSTEQ20 -1400C).

Neben dem Umstieg von mechanischen Kühlern auf das VSi-System wurde der gesamte Aufbau neu konzeptioniert. Verschiedene relevante Bereiche des Gerätes sind gegeneinander abgeschirmt oder neuerdings im Verbund angeordnet. Dadurch werden Wechselwirkungen, wie sie z.B. durch Wärmeübergang oder Luftaustausch entstehen, unterbunden und anderenorts gezielt genutzt:

Das Eindringen von schädlichen Umwelteinflüssen wie Staub, Sand oder salzhaltiger Seeluft ist durch die Trennung von Motorkühler und Maschinenraum auf ein Minimum reduziert. Die Abgasschalldämpfer sind ebenfalls vom Maschinenraum separiert, sodass kein Wärmeaustausch stattfinden kann. Dadurch wird ein Betrieb bei höchsten Umgebungstemperaturen ohne Leistungsverlust möglich. Zudem wird die warme Abluft des Maschinenraumes durch die Schalldämpfer- und Abgasnachbehandlungssektion geleitet und somit die dortige Strahlungswärme ebenfalls abgeführt. Die drei voneinander getrennten Sektionen Maschinenraum, Kühlung und Schalldämpfung sind über jeweilige Wartungstüren zugänglich gemacht. Wartungen, Inspektionen oder Reparaturen gestalten sich so unkompliziert und kostengünstig.

Durch den neuartigen Aufbau der Geräte und der Anwendung des VSi-Systems ist die FUSTEQ-Serie sehr leise. Das gesamte Leistungsspektrum bewegt sich, je nach Größe und Belastung, zwischen 52 dB(A) und maximal 64 dB(A) in 7 Meter Abstand.

Sehen Sie sich die neuen Stage-5 Geräte auf der BAUMA 2019 an!

In Halle A6 Stand 102 intern und im Außenbereich zwischen Halle A5 und A6 an Stand 4 stehen Ihnen unsere Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung. Folgende Geräte der neuen Stage 5 FUSTEQ-Serie können Sie dort live erleben:

  • 500 kVA – FQ500S Scania
  • 45 kVA – FQ50K Kohler

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Maschinenüberwachung – leicht gemacht

Als Pionier in der Entwicklung smarter Sensorik für die Schwingungsüberwachung stellte die GEPA-mbH (Gesellschaft für Prozessautomatisierung und Datenverarbeitung Gründung 1970) diese erstmals im Jahr 2015 auf der Hannover Messe vor.

Mittlerweile bietet die GEPA mbH Lösungen für die unterschiedlichen Branchen von Automotive der Windkraft dem Bergbau bis in den klassischem Maschinenbau in der Zustandsüberwachung und Projekten der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance).

Ein Aufschub der Wartung erhöht generell das Risiko von Maschinenausfall, Stillstandszeit oder der Fehlproduktion. Meist sind die Ursachen auf Menschliches Versagen zurück zu führen, aber auch der Verschleiß, Unwuchten oder Resonanz können die Ursache sein, die von speziellen Sensoren oder durch erfahrenes Fachpersonal erkannt werden können. Durch den Fachkräftemangel ist es aber für viele Unternehmen schwer eine Lösung für das Problem zu finden. Ziel ist es Maschinenbediener sowie das Personal in der Produktion und Instandhaltung möglichst zu entlasten.

Dank Predictive Maintenance werden Prozesse stabilisiert und die Maschinenverfügbarkeit erhöht. Analoge Sensoren wie Sie bisher im Einsatz sind können hier wenig helfen, höchstens bei der Überschreitung eines festgelegten Grenzwertes die Maschine abschalten um den woerst case zu vermeiden, alle sonstigen Sensordaten bleiben ungenutzt.

Durch den Einsatz der Smarten Sensor Lösung der GEPA-mbH kann die Maschinenverfügbarkeit deutlich erhöht werden da die Sensoren den Verschleiß oder zu erwartenden Lagerwechsel in Echtzeit vorhersagen können. Mit den Sensordaten lassen sich die Prozesse in der Produktion und in der Instandhaltung nun nachhaltig planen. Den Unternehmen kommt die Prozessstabilität und bessere Planbarkeit durch die Senkung der Kosten zu gute.

Der Ablauf der Projekte im Predictive Maintenance ist im wesentlichen ähnlich. Einrichten der smarten Sensoren auf die Messaufgabe z.B. Beschleunigung 2 – 16g Abtastfrequenz 100 Hz – 3,3 kHz, vor Ort Testmessung mit der Plug & Play Sensorlösung der GEPA mbH, Erfassung des Maschinenzustands im Normalbetrieb, Analyse der aufgenommenen Sensor-Rohdaten, Präsentation der Ergebnisse. In weiterführenden Projekten kann ein machine learning algorithmen für die selbstständige Maschinenüberwachung entwickelt und das System an die jeweiligen Schnittstellen angebunden werden. Die Daten können redundant in die Cloud oder  sonstige Speicher abgelegt werden die GEPA mbH unterstützt bei Bedarf remote in weiteren Schwingungsanalysen. Für die Anbindung an die IT Infrastruktur der Unternehmen stehen genügend 3rd Party Dienstleister zu Verfügung sodass einer Skalierung nichts im Weg steht.

Eine Lokale Erstanalyse der Sensordaten sind in der Realisierung der Projekte für die vorausschauende Wartung immer notwendig. Hierbei können sowohl die Sensor-Platzierung wie die lokale Infrastruktur für die eventuelle Anbindung der Sensorik an die Steuerung oder das Netzwerk geklärt werden. Die Fusion von verschiedenen Sensoren in einem Smart Sensor Modul ist ein großer Vorteil der flexiblen Sensorlösung der GEPA mbH somit ist es nicht notwendig für die verschiedenen Sensoren Aufwand bezüglich der Platzierung, Daten-Anbindung und Analyse zu betreiben, dass reduziert zusätzlich Kosten.

Aufgrund der Hohen Datenvolumen haben die Entwickler der GEPA mbH eine sehr gut skalierbare Lösung im Umgang mit den Sensordaten entwickelt. Damit ist es nun möglich ohne größere Rechenleistung und Arbeitsspeicher Gigabyte große Sensordaten in Bruchteilen von Sekunden zu analysieren dies ist eine sehr großer Vorteil in der effizienten Realisierung der Projekte und ermöglicht es schon nach wenigen Minuten Ergebnisse bei den vor Ort Messungen zu präsentieren.

Das Team der GEPA mbH freut sich auf Ihre Fragen uns steht Ihnen auch gerne persönlich auf der BAUMA vom 08.- 14. April 2019 zu Ihrer Verfügung. Für eine Terminabsprache rufen Sie uns gerne an GEPA GmbH www.gepa-mbh.de Telefon: 089 63859870 

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„Masterline“ – die neue Modul-Technik von Müller Mitteltal

Wie bereits angekündigt, stellt Müller Mitteltal auf der diesjährigen bauma die Tiefladerbaureihe KA-TA-R in der neuen „Masterline“-Bauweise vor, mit der das Unternehmen weiter seine Qualitätsführerschaft ausbaut. Hintergrund der innovativen Modultechnologie ist ein neues Fertigungsverfahren. Mit hochpräzisen Schweißrobotern und einer neu entwickelten Schraub-Technologie wird eine hochstabile Fahrgestellkonstruktion realisiert. In Verbindung mit der Kastenbauweise der Kippbrücke wird die Torsionssteifigkeit um 15 % erhöht. Den Kern der neuen Fahrgestelltechnik bildet der dafür entwickelte Semirohrrahmen, der dem Kipper die ungewöhnlich hohe Kippstabilität verleiht und der im täglichen Einsatz dem Betreiber eine noch höhere Sicherheit und damit Zuverlässigkeit bietet.

Individuell durch modulare Bauweise

Die modulare Schraubtechnologie, die mit ein wichtiger Bestandteil der neuen „Masterline“-Bauweise ist, ermöglicht die Berücksichtigung individueller Kundenwünsche. Damit verbunden ist gleichzeitig eine noch höhere Investitionssicherheit für den Kunden, da auch noch zu einem späteren Zeitpunkt Anbauteile nachgerüstet werden können, sollten sich die Einsatzanforderungen des Anhängers verändern. Auch im Fall von Reparaturen ist ein schneller und einfacher Teiletausch möglich.

Verstärkter Aufbau, neuer Unterfahrschutz

Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Müller Mitteltal ist der serienmäßig verstärkte Aufbau, der nach EN 12642 XL zertifiziert ist und der durch seine enorme Stabilität hohe Kräfte aufnehmen kann. Der ebenfalls neu entwickelte Unterfahrschutz entspricht bereits der neuen Richtlinie, die erst in 2 Jahren wirksam wird. Neu ist auch die Positionierung von Kennzeichen und Leuchten. Diese wurden geschützt im neuen Fahrzeugheck integriert und damit aus dem Kontaktbereich beim Abkippen von Schüttgütern positioniert.

Klappen, pendeln und geringerer Bedienungsaufwand

Ebenfalls neu ist die optionale Kombitüre mit Pendelrahmen an der Aufbau-Rückwand, die in der Branche auch als „französische Rückwand“ bekannt ist. Die zweiflügelige Rückwandtür ist einfach bedienbar. Sie lässt sich zum Abkippen von sperrigem Schüttgut öffnen und seitlich fixieren. Wird rieselfähiges Schüttgut wie Kies oder Sand abgekippt, kommt die Pendelfunktion in Verbindung mit einer automatischen Rückwandöffnung zum Einsatz. Vereinfacht wird damit auch das Einhängen der Auffahrrampen am Fahrzeugheck. Durch das seitliche Öffnen der Hecktüren ist ein Ablegen der Rampen auf dem Boden nicht mehr erforderlich.

Sicherheit und Zugänglichkeit

Den Ausstattungen für die Ladungssicherung werden bei Müller Mitteltal seit jeher große Aufmerksamkeit geschenkt. Auch bei der neuen „Masterline“-Bauweise gibt es einige praktische Neuerungen. So sind im Außenrahmen flächenbündig 4 Paar klappbare Zurrringe

Mit LC 3.000 daN in äußerster Position für eine optimale Zugänglichkeit integriert. Durch das breitere lichte Innenmaß zwischen den Zurrringen bleiben sie somit auch bei breiten Ladungen gut zugänglich. Außerdem sind sie so konstruiert, dass sie zum Beispiel bei Berührung mit einer Baggerschaufel automatisch und beschädigungsfrei in ihre ladeflächenbündige Position zurückgeklappt werden. Für das Sichern von Großgeräten sind in allen vier Ecken der Kippbrücke Zurrringe mit LC 5.000 daN integriert. Eine Besonderheit stellen dabei die in den Heckrungen flächenbündig integrierten und damit frei zugänglichen Zurrpunkte dar.

Feuerverzinkt für ein langes Leben

Investiert ein Kunde in einen Anhänger der Baureihe KA-TA-R von Müller Mitteltal, hat er die Gewissheit, dass sein Fahrzeug für ein langes Fahrzeugleben vorbereitet ist. Das Fahrgestell ist serienmäßig feuerverzinkt und die Kippbrücke wird entsprechend seinem Farbtonwunsch lackiert. Wünscht er die Kippbrücke ebenfalls feuerverzinkt, erfüllt Müller Mitteltal auch diesen Wunsch.

Das „Masterline“-Label steht für die neue Generation der KA-TA-R-Kipper Baureihe bis 14,4Tonnen. Hohe Kippsteifigkeit, Schraubtechnologie, Robotic-Fügetechnik und hohe Wertbeständigkeit sind einige der Eigenschaften, der neuen Generation von Müller Mitteltal.

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Premium Solutions Worldwide – PFEIFER auf der bauma erleben

Premium Solutions Worldwide – PFEIFER auf der bauma erleben 03/2019 Firmengruppe

In zwei Wochen startet die bauma 2019 in München. Entdecken Sie erstmals das gesamte Leistungsspektrum unserer Gruppe unter einem Dach. Tauchen Sie an unserem Stand in die Welt von PFEIFER ein. Erfahren Sie mehr über unser Produktspektrum und unsere aktuellen Innovationen an unseren digitalen Infoboards. Verschaffen Sie sich anhand ausgewählter Exponate zusätzlich einen direkten Eindruck unseres Sortiments. Tauschen Sie sich mit unseren Experten aus allen Regionen der Welt aus. Lernen Sie PFEIFER von einer neuen Seite kennen.

Wir sind für Sie da

Profitieren Sie von unserer Kompetenz in der Anwendungstechnik, unserer einzigartigen Erfahrung im weltweiten Projektgeschäft und unserer globalen Präsenz.

Wir sind für Sie da – auf der bauma und weltweit bei Ihnen vor Ort. Nutzen Sie die Gelegenheit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sie finden uns in Halle C4 am Stand 249

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie auf bauma.pfeifer.info.

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Hannover Messe und bauma 2019

Messejahr 2019

Wie alle sechs Jahre einen sich dieses Jahr wieder die drei großen deutschen Leitmessen im Bereich der Fluid- und Antriebstechnik: Hannover Messe, bauma und Agritechnica. Die SUCO-Gruppe ist selbstverständlich auf allen drei Messen mit einem großzügigen Stand vertreten.

SUCO Deutschland stellt erstmals einen digitalen CAN-Bus Transmitter mit CANopen und J1939-Schnittstelle vor, dessen vollständig verschweißte Edelstahl-Messezelle für Druckbereiche von 0 – 600 bar ausgelegt ist. Als weiteres Highlight wird die neue Software-Version des PPD05 Programmiergerätes für elektronische Druckschalter der "Performance"-Baureihe vorgestellt. 

ESI Technology aus Wales präsentiert bereits die 2. Generation des digitalen USB-Transmitter GD4200-USB©mit einer Abtastrate von bis zu 1000 Hz bei 16 unabhängigen Messquellen. Die Benutzeroberfläche der ESI-USB Software wurde parallel zum Drucktransmitter gemäß Kundenanforderung um zahlreiche Funktionen erweitert und benutzerfreundlicher gestaltet.

Als besonderes Highlight werden dieses Jahr zwei interaktive Anwendungsmodelle aus dem Bereich Drucküberwachung und Antriebstechnik ausgestellt, die unsere Druckschalter- und transmitter sowie unsere SUCO Kupplung in Aktion zeigen.

Hannover Messe 2019

Die diesjährige Hannover Messe findet vom 01.04. – 05.04.2019 auf dem Messegelände Hannover statt und steht unter dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“. Um dem Leitthema gerecht zu werden, präsentiert die SUCO-Gruppe dieses Jahr in Halle 21, B40 ausschließlich Produkte der Drucküberwachung ausstellen, die den aktuellen Stand der Technik hinsichtlich Schnittstellen und Übertragungsstandards abbilden.

bauma 2019

Vom 08.04. – 14.04.2019 werden auf dem Messegelände München auf über 600.000 m² Ausstellungsfläche die neusten Technologien und Trends aus dem Bereich Baumaschinen, Baugeräte und Bergbau vorgestellt. Die SUCO-Gruppe ist hier neben 3.400 Ausstellern mit einem größzügigen Stand in Halle A5, 212 vertreten.

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Innovativer 5 t Hydraulikheber „Made in Germany“

Hochwertige Verarbeitung, verlängerte Fußklaue, geringes Eigengewicht – der neue HIT-Hydraulikheber 5 t von PFEIFER eignet sich optimal für Fahrzeugwartungen und Montagearbeiten. Das mobil einsetzbare Gerät wird in Deutschland hergestellt und ermöglicht sicheres und einfaches Heben von Lasten bis zu fünf Tonnen. Der neue Heber ist ab Mitte des Jahres erhältlich und wird erstmals auf der bauma präsentiert.

Längere Fußklaue für mehr Sicherheit

Der HIT-Hydraulikheber 5 t überzeugt durch eine innovative Marktneuheit: eine verlängerte Fußklaue. Die vergrößerte Auflagefläche hilft unter anderem bei der Wartung von Staplern und Maschinen und ist besonders vorteilhaft, da bei herkömmlichen Hydraulikhebern oft nicht die geforderte Mindestauflagefläche erreicht wird.

Leichtes Handling durch geringes Eigengewicht

Ein weiterer Vorteil des neuen HIT-Hydraulikhebers 5 t ist sein geringes Eigengewicht von 20 Kilogramm. Herkömmliche Hydraulikheber wiegen meist deutlich mehr. Das reduzierte Eigengewicht erleichtert die Handhabung und den Transport des Hebegeräts merklich, beispielsweise bei der Mitnahme in Service- und Montagefahrzeugen.

Robust dank hochwertiger Verarbeitung

Der HIT-Hydraulikheber 5 t von PFEIFER setzt zudem auf Qualität „Made in Germany“. Die komplette Konstruktion sowie Fabrikation erfolgt in Memmingen. Dank hochwertiger Verarbeitung ist der Hydraulikheber extrem robust und eignet sich auch für häufige und anspruchsvolle Einsätze. Er ist langlebig, wartungsarm und reparaturfähig. Die Verfügbarkeit passender Ersatzteile garantiert zusätzliche Lebensdauer.

Markteinführung auf der bauma

Der neue HIT-Hydraulikheber wird vom 8. bis 14. April auf der bauma 2019 in München erstmals im Markt vorgestellt. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen des Produkts und lassen Sie sich von einem unserer Experten am Stand beraten. Sie finden uns in Halle C4, Stand 249. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen zum PFEIFER-Messeauftritt auf der bauma finden Sie unter bauma.pfeifer.info.

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Eine Schalterplattform – viele Anwendungen

Die Schmersal Gruppe stellt auf der bauma 2019, der Fachmesse für die Baumaschinenbranche in München, ihre neue Schaltgeräte-Baureihe HDS für die Schwerindustrie vor. Bei der modular aufgebauten Baureihe sind erstmals verschiedene Funktionen auf einer Plattform vereint, sodass sie für unterschiedlichste Anwendungen geeignet ist. Basis der neuen Plattform ist das einheitliche Gehäusekonzept, das aus zwei Varianten besteht: Kunststoff (Duroplast) und Grauguss. Die Kunststoffvariante ist beständig gegenüber aggressiven Medien und daher insbesondere in der Hafenlogistik oder im Lade- und Löschbetrieb einsetzbar sowie in der Agrarindustrie, die Düngemittel, Mineralien und Phosphate verarbeitet – aber auch in vielen weiteren Anwendungsbereichen. Die robuste Graugussvariante taugt beispielsweise für den Einsatz im Bergbau sowie in der Schüttgut- und Förderindustrie.

Auch bei den Funktionen gibt es zwei Grundvarianten: den NOT-HALT, ausgeführt als Seilzugnotschalter, und die Positionsüberwachung. Der Basisschalter der Positionsüberwachung kann mit unterschiedlichen Betätigungselementen flexibel kombiniert werden. Typische Anwendungsbereiche sind z.B. die NOT-HALT-Abschaltung, die Bandschieflaufüberwachung bei der Förderung von Schüttgütern, die Endlagenüberwachung in der Stahlerzeugung oder die Überwachung des Füllstandes in Materialsilos.

Die Schutzarten IP66 und IP67 schaffen die Voraussetzung für den Einsatz der Schaltgeräte auch unter extremen Umgebungsbedingungen.

Alle Grundvarianten können optional an den Dupline-Installationsbus oder an AS-I-Safety-at-Work angeschlossen werden, sodass die Schalter schnell und einfach zu vernetzen sind, in Reihe geschaltet werden können und Diagnosedaten besser übertragbar sind. Zentrale Anschlussklemmen mit CAGE- und CLAMP-Technik reduzieren die Montagezeiten.

Alle Schaltgeräte erfüllen die Anforderungen an einen Sicherheitsschalter. Darüber hinaus verfügt die HDS-Plattforum über umfangreiche internationale Zulassungen: CE (Europa), UL (USA), CCC (China), EAC (Russland), Ex, IECEx (Explosionsschutz, international) sowie INMETRO (Brasilien, Südamerika).

„Mit der modularen Schaltgeräte-Plattform HDS haben wir ein Produkt geschaffen, das unsere Kunden flexibel für verschiedenste Applikationen verwenden können. Außerdem ist die HDS-Plattform dank der internationalen Zulassungen weltweit einsetzbar“, erklärt Udo Sekin, Branchenmanager Schwerindustrie bei der Schmersal Gruppe. „Insbesondere den Maschinenherstellern erleichtern wie damit die globale Vermarktung ihrer Anlagen“.

Besuchen Sie Schmersal vom 8.- 14. April 2019 auf der bauma in München: Halle C2, Stand 305.

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The future tunnels: Herrenknecht at bauma 2019

The future is forging its way through the underground, where intelligent infrastructures are being built, future-proof mobility solutions designed and the habitat of the growing world population expanded. As a full-range supplier of mechanized tunnelling technology, Herrenknecht, together with its highly specialized subsidiaries, supports the construction industry in all underground challenges. At bauma 2019 in Munich, the world market leader shows where the journey of tunnelling can go with high-tech.

The golden age of tunnelling and the underground is driven by the unbroken trend toward urbanization, the increasing demand worldwide for mobility and the associated need to build new, efficient infrastructures underground. In the coming decades, hundreds of new megacities will emerge and today’s metropolises will grow to unbelievable sizes. Gigantic urban habitats whose citizens need housing, drinking water, and environmentally friendly, flexible and affordable mobility concepts. The interconnectivity between nations and metropolises is becoming ever denser, more complex and faster.

An obvious, almost inevitable solution: systematic urban development underground. This requires efficient metro and high-speed rail networks, well-connected traffic and transport systems as well as efficient sewage, water, oil, gas and energy systems. With its expertise and technology, Herrenknecht is particularly involved in projects with very complex technological requirements. A case in point is the "Grand Paris Express" metro expansion program. With more than 200 km of new metro lines, new perspectives are opening up for the growing hinterland around the French capital.

Under the motto "The future tunnels", at bauma 2019 Herrenknecht presents visionary urban planning in Paris, current and future tunnel projects as well as groundbreaking technology innovations. With its expertise from milestone projects worldwide and as a passionate underground pioneer, Herrenknecht shows how the partners in mechanized tunnelling move forward together safely, quickly and reliably. In a total of four exhibition areas, visitors of the trade show will enter into a dialog about what Herrenknecht is working on to open up new underground terrain and make it usable for people. At the outside booth, technology will be shown live and touchable.

Bauma is the world’s leading trade show for construction machinery, building material and mining machines, construction vehicles and equipment. As the leading industry event, the world’s largest trade show sets the trends for the future.

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Kögel Trucker Tipper : adaptée aux exigences des conducteurs

Le produit phare de Kögel à l’édition 2019 du Bauma sera la semiremorque Kögel Trucker Tipper (KTT). Comme son homonyme la Kögel Trucker Trailer (KTT), la Kögel Trucker Tipper est parfaitement adaptée aux exigences des conducteurs. Sa grande simplicité d’utilisation au quotidien et sa charge utile accrue figurent parmi ses points forts. La KTT sera exposée du 8 au 14 avril au salon Bauma 2019, sur le stand 928/1 que partageront Humbaur et Kögel dans la zone d’exposition en plein air.

Un cadre optimisé en termes de charge utile et de poids, et une benne alliant intelligemment divers matériaux constituent la base de la KTT. La semi-remorque à benne à 3 essieux qui sera exposée au Bauma 2019, qui affiche un volume de chargement de 24 m³, est un modèle doté d’un fond de benne de 4 mm d’épaisseur en acier trempé Hardox 450, de parois latérales en tôle d’aluminium de 5 mm d’épaisseur très résistantes à l’usure et d’une paroi arrière en tôle d’aluminium de 7 mm d’épaisseur, elle aussi très résistante à l’usure. Cette combinaison est particulièrement adaptée au transport de matériaux de construction tels que le ballast et les graviers. La semi-remorque à benne Kögel équipée des nouvelles ridelles et de la nouvelle paroi en aluminium offre un gain de poids à vide de 430 kg par rapport au modèle à parois latérales et arrière en acier de 4 mm d’épaisseur.

Autre particularité de la Kögel Trucker Tipper : sa simplicité d’utilisation assurée par de nombreuses pièces montées de série et par un grand choix d’équipements personnalisés. La Kögel Trucker Tipper dispose notamment d’un empattement optimisé pour une répartition idéale du chargement et offre ainsi une meilleure tenue de route, une plus grande maniabilité et une stabilité accrue lors du basculement en terrain difficile. Elle possède en outre un porte-à-faux de benne rallongé de 170 mm. La goulotte, qui peut être montée en option, devient superflue. Cela implique non seulement des économies, mais aussi un gain de légèreté. Le verrouillage du dispositif anti-encastrement escamotable vers le haut et une tôle disponible en option, située sur ce même dispositif, dévient les salissures lors du basculement. Les crochets de verrouillage du hayon rentrent automatiquement dans l’extrémité du hayon lors du déchargement et sont ainsi protégés contre les salissures et d’éventuels dommages. Ce dispositif de verrouillage du hayon arrière permet également de s’assurer qu’aucune pierre ne reste bloquée, et que la jonction entre les parois latérales et le hayon arrière est parfaitement hermétique.

En option, la Kögel Trucker Tipper peut être équipée de feux arrière LED à compartiments multiples Kögel LUXIMA avec surveillance intégrée de l’espace arrière, récompensés par le troisième prix du concours international « Trailer Innovation 2017 ». Par souci de gain de place, les capteurs de surveillance de l’espace arrière sont intégrés dans les feux arrière LED à compartiments multiples Kögel LUXIMA et dans le support de la plaque minéralogique. Il est donc inutile de prévoir un espace supplémentaire à l’arrière du véhicule pour les installer. En option, la Kögel Trucker Tipper peut être équipée d’un essieu motorisé SAF TRAK pour faciliter les démarrages en côte et sur terrains difficiles. Deux moteurs hydrauliques à pistons radiaux situés dans les moyeux de roues de l’essieu motorisé fournissent la poussée décisive pour la semiremorque à benne Kögel. Le système de transmission utilise la pression hydraulique mise à disposition par le véhicule tracteur pour soulever la benne.

Autres équipements spéciaux du modèle exposé
Pour une charge utile encore plus élevée, la Kögel Trucker Tipper est dotée d’équipements légers tels que des jantes et des réservoirs de stockage d’air en aluminium. Le modèle qui sera exposé au Bauma 2019 sera en outre équipé d’une caisse à outils, d’une plateforme de commande, d’une bâche enroulable, d’un essieu relevable, de feux de position latéraux clignotants destinés à accroître la sécurité routière et à éviter les accidents lors des changements de direction, etc.

Procédé de revêtement par cataphorèse : une protection durable contre la corrosion
Le châssis et la benne de la Kögel Trucker Tipper sont protégés durablement contre la corrosion grâce à la mise en oeuvre de la technologie nano-céramique associée à un procédé de revêtement par cataphorèse et à l’application d’une peinture anti-UV.

 

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ArcelorMittal Solutions – Think steel first!

Ob Menschen und Land vor Überschwemmungen geschützt werden sollen, oder ob Brücken und Kaimauern für reibungslose Mobilität und Transport sorgen sollen: Stahlspundbohlen von ArcelorMittal bieten intelligente und effiziente Lösungen – einfach und schnell zu installieren, lange haltend und nachhaltig über den gesamten Lebenszyklus der Infrastruktur. Auf der Bauma 2019, der weltweit führenden Baumaschinenmesse vom 8. bis 14. April in München, startet ArcelorMittal seine neue Initiative ArcelorMittal Solutions – Think steel first!, mit der das wahre Potenzial von Stahlspundwandlösungen für das Baugewerbe enthüllt wird. Das kündigt der Konzern heute zum Bauma Media Day in München an. Während der Messe im April wird ArcelorMittal seine Spundwandlösungen in Halle C5, Stand 338, vorstellen.

Stahl ist für die moderne Welt unerlässlich. Stark, flexibel, anpassungsfähig sowie vollständig wiederverwendbar und recycelbar, trägt es nicht nur zur Kreislaufwirtschaft bei, sondern ist das Material der Wahl für nachhaltige Konstruktionslösungen in der heutigen Welt.

ArcelorMittals einzigartige Spundwandlösungen sind auf vier Anwendungsbereiche fokussiert und bieten außergewöhnliche Vorteile, die den Alltag verbessern und eine schnelle, kostengünstige und umweltfreundliche Fertigstellung der Bauprojekte ermöglichen.

Lösungen für den Wassertransport

Beim Bau einer tiefen maritimen Infrastruktur wie Kaimauern und Wellenbrechern mit einzigartigen ArcelorMittal-Spundwandlösungen wie den kombinierten HZ®-M-Wandsystemen und den AS 500®-Rundbohlen können die Lebenszeitkosten des Projekts drastisch reduziert werden. Korrosionsbeständige AMLoCor®-Stahlsorten reduzieren den Effekt der Korrosion um das bis zu 5-fache und ermöglichen so eine länger haltende Infrastruktur. Stahlspundbohlen werden aus vollständig recyceltem und recycelbarem Stahl hergestellt und unterliegen einer Umweltproduktdeklaration. Damit reduzieren sie die Umweltauswirkungen der Projekte.

Lösungen für den Gefahrenschutz

Deich- und Hochwasserschutzbarrieren aus Stahlspundbohlen sind eine der effizientesten Möglichkeiten, um vor Überflutungen und dem Anstieg des Meeresspiegels zu schützen. Spundbohlen können mit geringem Aufwand auch an abgelegenen Standorten mit besonders kurzen Installationszeiten dank AZ®-800, den breitesten Spundbohlen auf dem Markt, problemlos installiert werden.

Die Ingenieurs- und F&E-Teams von ArcelorMittal entwickeln in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Beratern kontinuierlich Software- und Designmethodiken. Sie helfen bei der Planung von Stahspundwänden und simulieren die Auswirkungen von Erdbeben und Feuer.

Lösungen für die Mobilitätsinfrastruktur

Stahlspundbohlen sind eine hervorragende Option für den Bau von Brücken, Unterführungen, Tiefgaragen, Fundamenten, Stützmauern oder Lärmschutzwänden.

Kurze Installationszeiten und effiziente Installationstechniken ohne Vibrationen helfen dabei, Projekte schneller zu realisieren, Kosten zu sparen und die Auswirkungen auf die Umgebung zu minimieren. Durch den Bau dauerhafter Brückenpfeiler mit Stahlspundbohlen werden beispielsweise Verkehrsbeeinträchtigungen erheblich reduziert, und es werden über die gesamte Lebensdauer des Bauwerks Kosteneinsparungen von bis zu 15% erzielt. Die Verbindung zwischen Beton und Stahl kann mit der VLoad-Software gestaltet werden. Außerdem sind Digitale BIM-Dateien (Building Information Models) für ArcelorMittal-Spundwände verfügbar.

Lösungen für den Umweltschutz

Bei Verschmutzung ist Eindämmung von entscheidender Bedeutung. Spundbohlen werden vorübergehend und dauerhaft für die Deponiebereitstellung, Bodensanierung, Flussbettreinigung oder die Eindämmung von Verunreinigungen eingesetzt. Undurchlässige Einfassungen können geschaffen werden, um kontaminiertes Material sicher zurückzuhalten und einen Sanierungsplan zu erstellen, dank der zahlreichen Dichtungslösungen von ArcelorMittal, einschließlich AKILA®, einem umweltfreundlichen Dichtungsmittel, das für den Kontakt mit Trinkwasser geeignet ist.

So bietet ArcelorMittal maßgeschneiderte Lösungen, die auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten sind. Hervorragender Support durch weltweit verfügbare technische Teams unterstreicht den einzigartigen Wettbewerbsvorteil von ArcelorMittal-Spundwandsystemen und führt zu der Schlussfolgerung: ArcelorMittal Solutions – Think steel first!

Fallstudien sind zu folgenden Themen verfügbar:

Tiefgarage in Aalst
Die Stahlspundbohlen, mit denen zuerst die Baustelle abgesichert wurde, dienen jetzt als Außenwände des Parkhauses. Dies zeigt, wie vielseitig Spundbohlen angewendet werden können, zum Beispiel in anspruchsvollen Umgebungen wie dicht besiedelten Stadtgebieten.

Hafen von Køge, Dänemark
Mit AMLoCor®-Spundwänden wurde der Hafen um das Doppelte vergrößert. AMLoCor® ist eine äußerst korrosionsbeständige Stahlsorte, die eine lange Lebensdauer maritimer Infrastrukturen gewährleistet.

Hochwasserschutz, Littlehampton
Das kombinierte Wandsystem HZ®-M erwies sich als die wirtschaftlichste und technisch am besten durchführbare Lösung zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Littlehampton an der Südküste Englands.

Eindämmungs-Struktur, Paris
Das neue, besonders breite AZ-800-Spundwandsortiment zusammen mit dem Dichtungssystem AKILA von ArcelorMittal trägt zum Schutz der größten Wasseraufbereitungsanlage in Paris vor potenziell gefährlichen Überflutungen bei.

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