Schwangere finden Unterstützung im Social Web

Femibion ist ein Mikronährstoffpräparat des Pharma- und Lifescience Unternehmens Merck und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. TWT Online Marketing steuert die kommunikative Begleitung der Produkte auf der Facebook Page. Zentrale Herausforderung im Vergleich zu anderen Social Media Projekten ist die redaktionelle Sensibilität beim Umgang mit individuellen Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft.

Merck möchte mit der Marke Femibion Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren Hilfestellungen geben und sie mit relevanten Themen zu versorgen. Dadurch entstehen im Verbund mit der gesamten Markenkommunikation hohe Glaubwürdigkeit, Reichweite und Markenbindung.

TWT Online Marketing hat für Femibion die Facebook Kommunikationsstrategie inklusive Tonalität- und Content-Definition entwickelt und setzt diese auf verschiedenen Content-Formaten um. Dabei werden die Herausforderungen klar angesprochen: unerfüllte Schwangerschaftswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder gesundheitliche Themen vor und während einer Schwangerschaft. Dass dabei der richtige Ton der Peer Group getroffen wird, zeigen die positiven Äußerungen der Nutzerinnen in den Kommentaren. Die Userinnen nutzen die Fanpage als Kommunikationsplattform, tauschen sich auch über sensible Themen aus und unterstützen sich gegenseitig bei individuellen Herausforderungen wie unerfüllte Kinderwünsche.

Über TWT Online Marketing GmbH

Die TWT Online Marketing GmbH realisiert als innovativer Partner Online- und Performance-Marketing-Dienstleistungen. Sie legt ihren Fokus auf Suchmaschinenwerbung und -optimierung. Darüber hinaus übernimmt TWT Online Marketing die inhaltliche Gestaltung der Website sowie Aktivitäten zur Kundengewinnung und -bindung über alle Online-Kanäle wie Social Media.

Seit vielen Jahren ist sie mit dem BVDW SEO- und SEA-Zertifikat prämiert und betreut als kompetente Qualitätsagentur viele namhafte Kunden wie Hella, Johnson & Johnson, Toolineo Deltra/Buhl, Mavi, u.v.m. Die Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf sowie ein Office in Köln. Die TWT Online Marketing GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation.

Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.

TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Vaude, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM.

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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Fachkongress als Informations- und Impulsgeber: „Der Arbeitsschutz in Deutschland ist ein Erfolgsmodell!“

Der Fachkongress der Arbeitsschutz Aktuell 2018 wird sich vom 23. bis 25. Oktober in insgesamt 16 Themenblöcken dem Arbeits- und Gesundheitsschutz im Spannungsfeld von Digitalisierung und einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt widmen. Dabei sehen sich der Kongress, ebenso wie die parallel stattfindende Fachmesse, nicht nur als Informationsgeber der großen Arbeitsschutz-Community. Vielmehr wollen Sie vor allem Impulsgeber für Unternehmen – kleine wie große – sein, die im modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz für sich mehr eine Chance sehen, statt einer Pflicht zur Umsetzung bestehender Verordnungen.

Eröffnungsfeier und Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ)

Zu Beginn des diesjährigen Fachkongresses steht der Festvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn. „Durch Industrie 4.0 und die Globalisierung werden völlig neue Anforderungen an den Arbeitsschutz gestellt. Nur wenn wir diesen gerecht werden, bleibt sichere Arbeit in Deutschland ein Erfolgsmodell,“ so der wissenschaftliche Direktor des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam. Seine Keynote „Risiken am Arbeitsplatz im Zuge von Digitalisierung und Globalisierung“ thematisiert die neuen Belastungen durch Arbeitsverhältnisse der Industrie 4.0, charakterisiert die neuen Herausforderungen und zeigt erste Vorschläge für ein effektives Risiko-Management auf.

Als Schirmherrin des Arbeitsschutz Aktuell Kongresses 2018, setzt sich die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, für die Gesundheit aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein, da diese ein Garant für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens ist. „Wer den Wandel der Arbeitsprozesse erfolgreich bewältigen will, muss auch den Arbeitsschutz miteinbeziehen,“ unterstreicht Hoffmeister-Kraut.

Das Miteinbeziehen nimmt der VDSI-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Rainer von Kiparski in seiner Eröffnungsrede auf. „Um Arbeits- und Gesundheitsschutz nachhaltig in den Unternehmen umzusetzen, braucht es ein wirksames Zusammenspiel aus Betreuung, Aufsicht und Unfallversicherung. Dieser Dreiklang wird in Deutschland durch die FASI seit über 20 Jahren aktiv unterstützt und gelebt. Dies schlägt sich auch im diesjährigen Vortragsprogramm in Stuttgart nieder.“

Im Rahmen der Eröffnungsfeier findet die Verleihung des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises (JAZ) statt. Dieser wird bereits zum achten Mal vergeben und zeichnet Jugendliche und junge Erwachsene aus, die auf besonders praxisorientierte und innovative Weise einen Beitrag zu mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entwickelt haben. Diesjähriger JAZ-Pate ist der DEL2-Club Bietigheim Steelers. Stellvertretend für die Eishockeymannschaft wird Torhüter Siniša Martinović den Preis überreichen. Für die ersten drei Platzierungen wird ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro ausgelobt.

  • Das vollständige Kongressprogramm finden Sie hier.
  • Die begleitenden Video-Interviews mit Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn und

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut finden Sie hier.

Herausragende Informationsgeber: Fachmesse und Regionalforum

Neben dem Kongress wird sich auch die Fachmesse mit begleitendem Regionalforum den Entwicklungen und Auswirkungen im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz stellen.

Hinter den rund 300 Ausstellern stehen Global Player ebenso wie regionale Hidden Champions, die ihre Neuheiten, Produkte und Dienstleistungen stetig an die sich rapide verändernden Begebenheiten des Arbeitsmarktes anpassen müssen. Im Fokus der Messe stehen die Themen Persönliche Arbeitssicherheit, Sicherheit im Betrieb, Verkehrssicherheit und Ergonomie.

Zusätzlich kommen Vertreter regionaler Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Forschung im Rahmen des dreitägigen Regionalforums zusammen, um Lösungen und Strategien im Arbeits- und Gesundheitsschutz mit dem besonderen Blick auf spezifische, regionale Herausforderungen zu diskutieren. Besonders im Fokus stehen die kleinen und mittleren Unternehmen, denen das Regionalforum geeignete Lösungen und Strategien aufzeigen möchte. Schwerpunktthemen sind Arbeitsmedizin und Ergonomie, Arbeits- und Gesundheitsschutz speziell in Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen, BGM und Gefährdungsbeurteilung sowie Arbeit 4.0 und Digitalisierung.

  • Das Programm zum Regionalforum finden Sie hier.
  • Die Aussteller & Produkte 2018 finden Sie hier.

Lösungen und Impulse gibt der Kongress zu folgenden 16 Themen:

Dienstag, 23. Oktober 2018:

Arbeitsschutzorganisation

Eine gute und funktionierende Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes ist umso wirksamer, je besser der Arbeitsschutz in betriebliche Prozesse und Entscheidungen integriert ist. Die Veranstaltung geht auf Methoden zur Verbesserung der Arbeitsschutzorganisation ein und gibt einen Ausblick auf Handlungspotenziale.

Psychische Belastung im Berufsleben

Neue Arbeitsformen, die technologischen Entwicklungen der Industrie 4.0 sowie die zunehmende Vernetzung bestimmen die Arbeitswelt. Der Kongressblock zeigt Praktikern, die z. B. mit der Gestaltung von Abläufen und Arbeitsaufgaben, der Entwicklung von Produkten und der Planung des Personaleinsatzes betraut sind, Möglichkeiten auf, wie der Arbeits- und Gesundheitsschutz diesen Herausforderungen gerecht werden kann und dabei die Gesundheit der Mitarbeiter erhält.

Gesundheit: Wer, was, wann? Schnittstellen zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit

Fragen des Arbeitsschutzes sowie der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung gewinnen eine neue Qualität, wenn etwa zeitzonenübergreifend gearbeitet werden muss oder an einem Arbeitsplatz Roboter und Mensch zusammenarbeiten sollen. Um von Anfang an auch gesundheitsrelevante Aspekte in die Entwicklungsprozesse einzubringen, sollen an ausgewählten Beispielen nochmals die Schnittstellen zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit reflektiert und diskutiert werden.

kommmitmensch: Kultur der Prävention – Die Präventionskampagne der DGUV

Ziel der DGUV-Kampagne ist es, in Betrieben, öffentlichen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen eine Kultur der Prävention zu schaffen. Sie will dabei unterstützen, Sicherheit und Gesundheit in allen Prozessen zu verankern und bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen. Die Kongressveranstaltung wird intensiv die Handlungsfelder Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit inhaltlich beleuchten und einen Überblick zu den gemeinsamen Instrumenten und Medien der Kampagne geben und diskutieren.

Mittwoch, 24. Oktober 2018:

Prävention 4.0

Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Internet der Dinge oder Cyber Physische Systeme (CPS) – die Digitalisierung prägt unsere Arbeitswelt mannigfaltig. Neue Technologien verändern rasant unsere Arbeits- und Lebenswelt, unsere Wertschöpfungsprozesse und Unternehmenskulturen. Mit den neuen Entwicklungen sind Chancen und Risiken für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verbunden. Der Kongressblock Prävention 4.0 gibt konkrete Handlungsempfehlungen – speziell auch für kleine und mittlere Unternehmen – und stellt Leitlinien für eine präventive Arbeitsgestaltung sowie wertvolle Beispiele aus der Praxis vor.

Umweltschutz im Betrieb – Hand in Hand mit dem Arbeitsschutz

Umweltschutz im Betrieb beginnt am Arbeitsplatz und längst sind Fragestellungen, die diesen betreffen, auch solche des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Best Practice aus dem Umwelt- und Stoffmanagement stehen im Mittelpunkt des Kongressblocks. Unternehmen wie die Bayer AG oder die Robert Bosch AG präsentieren ihre Lösungen und Strategien, die Gefährdungen für die Beschäftigten reduzieren und nachhaltig gesunde Arbeitsbedingungen schaffen.

Gefahrstoffe

Tätigkeiten mit Gefahrstoffen können zu Unfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren führen. Gegenstand des Kongressblocks sind die Standards und Neuerungen im Gefahrstoffrecht sowie deren praktische Implementierung in die betriebliche Gefährdungsbeurteilung. Themen wie Kennzeichnung und Lagerung von Gefahrstoffen stehen ebenso auf der Agenda wie Risikokonzepte.

Sichere und gesunde Arbeitsstätten – Neue Regeln und Erkenntnisse

Dieser Kongressblock berichtet über aktuelle Entwicklungen in der Regelsetzung. Hierbei werden Fragen der Beurteilung der Arbeitsbedingungen in Arbeitsstätten ebenso erörtert wie die Erfüllung spezifischer Anforderungen bezüglich der Bewertung extraaural wirkenden Lärms am Arbeitsplatz, zur Gewährleistung ausreichenden Tageslichts und einer Sichtverbindung nach außen sowie zum Schutz vor Bränden.

DGUV Vorschrift 2 und Gefährdungsbeurteilung

Mit Hilfe des innovativen Dialogformat World Café werden aus verschiedenen Sichtweisen die Möglichkeiten von Anwendungs- und Umsetzungs­strategien im Hinblick auf die Verquickung von Gefährdungsbeurteilung mit ar­beitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Betreuung beleuchtet. Teilnehmer des World Cafés durchlaufen folgende Diskussionsstationen: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Fachkräfte für Arbeitssicher­heit, Betriebsärzte, Staatliche Arbeits­schutzverwaltung und Unfallversicherungsträger.

Muskel-Skelett-Erkrankungen

Muskel- und Skeletterkrankungen gehören zu den häufigsten ar­beitsbedingten Erkrankungen. Dieser Kongressblock zeigt die Zusammenhänge zwischen Muskel- und Skeletterkrankungen und psychosozialen Gefährdungen auf und stellt die Erfolgsfaktoren für eine wirksame Prävention in den Fokus. Weitere Themen sind die Gefährdungsbeurteilung und wertvolle Beispiele aus der Praxis.

Verhaltensorientierter Arbeitsschutz

Wie können Menschen nachhaltig zu dauerhaft sicheren Ar­beitsgewohnheiten beeinflusst werden? Mit dieser Kernfrage befasst sich der Kongressblock zum verhaltensorientierten Arbeitsschutz, in dessen Zentrum eine gelebte Kultur der Prävention steht, in der Sicherheit und Gesundheit als Werte fest verankert und selbstverständlich sind. Neben Konzepten und Strategien werden auch Aufwand, Kosten und Nutzen thematisiert.

Betriebs- und Maschinensicherheit

Der Kongressblock beschäftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen in Zusammenhang mit der Betriebssicherheitsverordnung. Wie können etwas Arbeitsplätze mit kollaborierenden Robotern effizient und sicher gestaltet werden? Welche Risiken und Nebenwirkungen bringt die Digitalisierung – Stichwort Industrie und Arbeit 4.0? Wie sieht die zukünftige Rechtslage bei überwachungsbedürftigen Anlagen aus? Antworten darauf gibt dieser Themenblock.

Donnerstag, 25. Oktober 2018:

Verkehrssicherheit/Mobilität

Verkehrssicherheit steht aufgrund des hohen Unfallgeschehens an erster Stelle bei nachhaltiger Prävention. DVR und VDSI präsentieren in diesem Kongressblock ihre Konzepte zur Reduzierung des Unfallgeschehens. Vorgestellt und diskutiert werden die grundsätzlichen Herausforderungen, in der betrieblichen Praxis erprobte Maßnahmen sowie zielführende Strategien und geeignete Vorgehensweisen.

22 Jahre Gefährdungsbeurteilung und was jetzt?

Dieser Frage widmet sich der Kongress im Rahmen eines World Cafés und wirft den Blick vor allem auf die Defizite, z. B.  in KMU, bei der Beteiligung der Beschäftigten und bei der Berücksichtigung unterschiedlicher Gefahrenquellen. Auch die Herausforderungen durch demografischen Wandel und Digitalisierung fokussiert das innovative Dialogformat.

Staub auf Baustellen

Insbesondere auf Baustellen besteht eine hohe Staubbelastung durch lungengängige Partikel einerseits aus den verwendeten Materialien selbst, anderseits durch den Umgang und die Verwendung dieser Materialien. Der Kongressblock zeigt vor allem Maßnahmen auf, die eine Staubentwicklung unmöglich machen oder gar verhindern, aber auch Arbeitsweisen, wie Stäube allgemein, aber auch mit speziellen Verfahren beseitigt werden können.

Physikalische Einwirkungen

Physikalische Einwirkungen stellen eine nicht selten am Arbeitsplatz vorkommende Gruppe von Gefährdungsfaktoren dar. In diesem Vortragsblock stellen Experten neue technische Regeln und Arbeitshilfen sowie Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Die Praxisnähe steht dabei im Mittelpunkt.

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 findet die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart statt (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er wird sich mit elementaren

und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigen. Die Arbeitsschutz Aktuell 2018 in Stuttgart erwartet 12.000 Fachbesucher, 300 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Parallel zur Arbeitsschutz Aktuell finden die beiden Fachmessen        interbad und parts2clean statt. Mit einer Eintrittskarte ist der Zugang zu allen drei Veranstaltungen möglich.

Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Fachkongresses.

Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH.

Weitere Infos unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.

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Digitalagentur TWT Interactive erhält EcoVadis Silber-Status

TWT Interactive hat hohe Bewertungen im renommierten internationalen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis erzielt. Die Leistung der Agentur im Bereich Corporate Social Responsibility wird für das Jahr 2018 mit dem Silber-Status ausgezeichnet. Mit diesem Ergebnis gehört die Tochter der TWT Digital Group zu den 30% der Top-Performer, die von EcoVadis bewertet wurden.

TWT Interactive setzt als Green Agency konsequent auf umweltverträgliches und nachhaltiges Handeln. Ob virtuelle Meetings, eine nachhaltige Druckproduktion, ein niedriger Stromverbrauch und der Verzicht auf den Einsatz von Klimaanlagen: Diese Kriterien sind in die Prüfung durch die französische Ratingplattform EcoVadis eingeflossen.

Weitere Beispiele sind das Engagement für B.A.U.M. e.V. und das Zertifikat “Klimaneutrale Website mit First Climate”. Mittels der international anerkannten EcoVadis-Zertifizierung differenziert sich TWT Interactive vom Wettbewerb und dokumentiert so den kontinuierlichen Einsatz für transparente, nachhaltige und sozial gerechte Geschäftspraktiken.

“Mit dem Silber-Status setzen wir gegenüber unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern ein klares Zeichen für den hohen Stellenwert von Nachhaltigkeit und sozialem Engagement in der Agenturwirtschaft”, so Marc Heydrich, Geschäftsführer TWT Interactive.

Über TWT Interactive GmbH

Als Architekten der digitalen Transformation gestalten 110 Mitarbeiter unter der Führung von Marc Heydrich und Dinah Erdmann aktiv die Welt von morgen. Seit über 20 Jahren ist die Full-Service-Agentur digitaler Wegbereiter. Das Portfolio umfasst ganzheitliche Digital Strategy, kreative Konzeption, innovative Entwicklung und die technische Umsetzung anspruchsvoller Digital-Projekte. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf sowie Offices in Köln und Berlin. Die TWT Interactive GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH. Als starker Partner für den nachhaltigen Unternehmenserfolg betreut TWT Interactive renommierte Kunden wie Nestlé, Bosch, Commerzbank, Deutsche Bank, BASF, nolte Küchen, Henkel, Geberit, Bayer, Johnson & Johnson, Merck u.v.m.TWT Interactive ist weltweit aktiv im Agenturnetzwerk thenetworkone und eine der führenden deutschen BVDW-Qualitätsagenturen. Mit starken strategischen Partnern verfügt TWT über ein ganzheitliches und solides Ecosystem.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation. Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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REHAU beruft Dr. Martin Watzlawek in Automotive Executive Board

Mit der Berufung von Dr. Martin Watzlawek in das Automotive Executive Board (AEB) verstärkt Polymerspezialist REHAU seine Innovationsaktivitäten für die Division Automotive.

Dr. Martin Watzlawek wird ab 1. Mai die Leitung des neu geschaffenen Ressorts „Strategie und Innovation Automotive“ innerhalb des AEB (Leitungsgremium des Bereichs Automotive) übernehmen. Der 47-Jährige Physiker trat 2007 ins Unternehmen ein, um ein gruppenweites Technologie- und Innovationsmanagement einzuführen; Ende 2011 übernahm Watzlawek die Leitung des Strategiebereichs der REHAU Gruppe. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen bei Bayer und Daimler beschäftigt.

Schwerpunkte der Arbeit von Dr. Martin Watzlawek wird neben der Erarbeitung konkreter strategischer Initiativen auch die Frage der künftigen strategischen Aufstellung der Division in den wesentlichen Feldern wie der Elektromobilität, integrierter Mobilitätskonzepte oder des autonomen Fahrens sein. Zudem wird sich Watzlawek auf die Identifikation von neuen zusätzlichen Geschäftsmöglichkeiten konzentrieren, die Kunden aus dem Automotive-Bereich weiterhin einen Mehrwert schaffen und das Unternehmen in Zukunft als Innovationsführer positionieren.

Zum geeigneten Kandidaten für die Ressortleitung machen Watzlawek sein breit gefächertes Wissen, die langjährige Berufserfahrung in Strategie und Innovation sowie seine herausragende Vernetzung innerhalb der Branche.

Mit der Besetzung dieser wichtigen strategischen Position sieht sich REHAU gut aufgestellt, um das internationale Wachstum weiter voranzutreiben. Die weltweit tätige Unternehmensgruppe setzte im vergangenen Jahr über 3,5 Mrd. Euro um.

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IAM CONNECT 2018: Mit sicheren Identitäten fit für die Zukunft

Die Konferenz IAM CONNECT 2018 bringt Akteure und Entscheider im Umfeld des Identity- und Access- Managements (IAM) für einen lebendigen Erfahrungsaustausch zusammen. IAM-Verantwortliche von AXA, Bayer, Caritas, Generali, Itergo, Otto Group und Versicherungskammer berichten über ihre Erfahrungen mit Rollenmanagement, Customer IAM und die Sicherung der EU-DSGVO-Anforderungen. In Speed Demo Sessions präsentieren Hersteller anhand von Business Cases ihre IAM-Lösungen.

Vertrauen ist die Grundlage für verlässliche Beziehungen und Geschäftsprozesse im digitalen Zeitalter. Es ist nur dann vorhanden, wenn Menschen und Maschinen über sichere Identitäten verfügen. Unternehmen müssen einwandfrei verifizieren, dass ein Mensch auch wirklich derjenige ist, für den er sich ausgibt. Die Echtheit von Geräten und Produkten ist ebenfalls zu überprüfen. Dann ist noch festzustellen, welche Rolle ein Mensch oder ein Teil in der digitalen Welt spielen darf, welche Grenzen ihm gesetzt sind. Auf der Basis sicherer digitaler Identitäten entstehen derzeit völlig neue Geschäftsmodelle.

Agil & sicher: neue Services für Kunden bereitstellen

Die Digitalisierung in der Finanzwelt schreitet rasch voran. Laufend werden neue Apps und Services den Endkunden zur Verfügung gestellt. Die Sicherheit der Applikationen und Daten und damit das Management des Risikos wachsen in neue Dimensionen. Gleichzeitig ist es im Bankensektor wichtig, ein möglichst attraktives Anwendererlebnis zu bieten. Abhängig von der Art und des damit verbundenen Risikos der Kundeninteraktion.

Der Vortrag von Thomas B. Balmer, Pintail, schafft Einblick in die Gründe, weshalb man sich für den Aufbau einer neuen Sicherheitsplattform mit vorgelagerten Authentisierung in Kombination mit einer Web Application Firewall entschieden hat, wie und mit welchen Technologien man das Projekt erfolgreich umgesetzt hat und was dies für die Kunden bedeutet. Nebst konzeptionellem Beitrag wird der Vortrag durch sehr praxisnahe, konkrete Beispiele abgerundet.

Bayer Connect: Einführung eines CIAM in einem globalen Konzern

Bertram Arnscheidt, Program Lead Bayer Connected, Bayer Business Services GmbH, spricht über seine Erfahrungen mit Kundenportalen. Ziel des Bayer Connected Programm ist die Integration der Kundenportale in ein C-IAM-Produkt. Die Integration von Altsystemen ist dabei eine gewaltige Herausforderung. Bertram Arnscheidt stellt ein Regelwerk zur Integration von Anwendungen, die Lessons Learnt und Beispiele aus der Praxis vor.

ABAC (Attribute Based Access Control): eine praktische Umsetzung

Bei dem ABAC-Modell (Attribute Based Access Control) handelt es sich um eine Weiterentwicklung des RBAC-Modells (Role Based Access Model). Hier werden die Berechtigungen aufgrund von Attributen dynamisch vergeben. Dabei spielt die Identität des Benutzers eine untergeordnete Rolle, die entscheidende Frage ist, ob der Benutzer zugriffsberechtigt ist oder nicht. Dabei werden die Berechtigungen zwischen dem Benutzer und den Objekten nicht statisch definiert, sondern ihre dynamischen Eigenschaften oder Attribute werden als Grundlage zur Autorisierung genutzt. Dabei kann es sich um solche Eigenschaften wie die Position des Benutzers im Unternehmen handeln oder bei Kunden die Lieferanschrift, das Alter oder auch der aktuelle Standort. Tobias Reimann, Generali Deutschland Informatik Services, präsentiert Anwendungsfälle, Vorteile und Erkenntnisse.

Live Hacking: Cybercrime und Abwehr

Konstantin Luttenberger, AdNovum Informatik, zeigt, wie ein Angreifer versucht, mit einer gestohlenen Identität auf die Daten einer Beispielfirma zuzugreifen. Anhand des Live-Hackings erleben die Teilnehmer, wo die Grenzen bestehender Abwehrmechanismen liegen und welche Lösungen genügend Schutz bieten, ohne die Benutzerfreundlichkeit zu gefährden.

EU-DSGVO: IAM als Plattform zur Sicherung der Anforderungen

Ab 2018 müssen Unternehmen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern speichern, die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erfüllen. Eine neuerliche Prüfung von internen Datenverarbeitungsprozessen und des entsprechenden Anpassungsbedarfs ist notwendig.

Ein leistungsfähiges und modernes IAM ist mit seinen Prozessen einem allgemeinen objektorientierten Ansatz weit über die reine Verwaltung von Usern und deren IT-Rechten hinaus in Unternehmen wirksam und kann die Plattform für DSGVO Prozesse sein. Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa, Gründer iSM Secu-Sys, zeigt in seinem Workshop, wie das funktioniert.

Auf der Konferenz IAM CONNECT 2018 findet vom 19. bis 21.03.2018 in Berlin statt. Hauptsponsor der Konferenz ist die iC Consult Group, die mit über 220 Mitarbeitern der größte herstellerunabhängige Systemintegrator für Identity- und Access-Management (IAM)-Lösungen im deutschsprachigen Raum ist. Desweiteren sind vertreten: AirLock, Axiomatics, ForgeRock, Gigya, IAM Worx, iSM Secu-Sys, iWelcome, MobileIron, Nevis, Nexis, Omada, One Identity, Ping Identity, SailPoint und xdi360.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Konferenz:

https://www.iamconnect.de/

Ansprechpartner:
Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

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Queb e. V. firmiert jetzt offiziell als Bundesverband

Was 2001 als lockerer Zusammenschluss einiger Unternehmen begann, ist mittlerweile zu einem beachtlichen Netzwerk angewachsen. Die Basis hat sich nicht geändert: Wir verstehen uns seit jeher als ein Kompetenznetzwerk aus Experten für innovatives Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting. Wir bündeln relevantes Wissen für ein langfristig erfolgreiches Personalmarketing und bieten Unternehmen eine zentrale Plattform zum Erfahrungsaustausch.

Damit der Vereinsname in Zukunft auf den ersten Blick erkennen lässt, wie viel Queb für Unternehmen zu bieten hat, erfolgte in 2017 die offizielle Eintragung als Bundesverband, einschließlich einer Namenserweiterung. Queb | Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e. V. wird ab sofort der Rahmen für sämtliche Aktivitäten des Vereins sein.

„Wir freuen uns über die Umbenennung, die uns dabei helfen wird, unsere Themen Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting in Wirtschaft und Öffentlichkeit weiterhin zu positionieren“, sagt Christina Marpe, Vorstandssprecherin von Queb.

Darüber hinaus begrüßt der Verband gleich mehrere neue Mitglieder, die bei den vergangenen Mitgliederversammlungen hinzugewählt wurden.
Mit der Bundeswehr, Capgemini, Heraeus, Ledvance, Lidl, msg systems, ProSieben/Sat.1 Media, der Rheinmetall sowie Sodexo treten gleich neun neue Unternehmen dem Bundesverband bei und erhöhen die Mitgliederzahl somit auf aktuell 54 Unternehmen. Das ist der höchste Stand seit Bestehen.

„Dass sich so viele Unternehmen für den Austausch zu HR-Themen interessieren, zeigt sowohl die zunehmende Bedeutung an sich, als auch die Herausforderung für die Arbeitgeber – heute und in den kommenden Jahren“, meint Bernd Schmitz, Finanzvorstand des Bundesverbandes.

Der aktuelle Vorstand von Queb setzt sich dabei wie folgt zusammen:
Christina Marpe von ZF als Vorstandssprecherin, Tim Ackermann (Lidl) als Stellvertretender Sprecher, Bernd Schmitz (Bayer) als Finanzvorstand und Prof. Dr. Alfred Quenzler (TH Ingolstadt) sowie Helge Kroll (Covestro) als weitere Vorstandsmitglieder.

Der Queb Bundesverband freut sich darauf, die Zukunft von Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting mit allen seinen Mitgliedsunternehmen auch weiterhin aktiv zu gestalten.

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Starke Spitze für das E-Procurement

Claudia Hammer ist neue Geschäftsführerin von Haufe Discovery, einem Unternehmen der Haufe Group. Sie soll Ausbau und Internationalisierung der digitalen Beschaffungslösungen für Fachmedien vorantreiben. Hammer ist Nachfolgerin von Jürgen Tschirner, der die Haufe Group Ende 2017 auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Mit Claudia Hammer übernimmt eine ausgewiesene Branchen-Expertin mit Stationen bei der Thieme Gruppe, dem Bund-Verlag sowie in der Geschäftsleitung der Sack Mediengruppe. Seit 2013 verantwortete sie als Director Sales den Sortiments-Channel der Haufe Group, der nun von Jutta Brinkmann, bislang Teamleiterin im Vertriebsinnendienst, geleitet wird. Zu den bisherigen Tätigkeitsschwerpunkten von Claudia Hammer zählten die Entwicklung und Einführung digitaler Angebote und Prozesse. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und die Aufgabe, Unternehmen mit effizienten Lösungen für die Wissensbeschaffung bei ihrem erfolgreichen Weg durch den digitalen Wandel zu begleiten“, so Claudia Hammer.

Die Geschäftsführung in der Haufe Group ist sich sicher, dass Haufe Discovery seinen zukunftsgerichteten Weg mit Claudia Hammer in der Geschäftsführung erfolgreich weiter fortführen wird. So wird 2018 das bisherige Leistungsspektrum des Angebots Haufe E-Procurement durch eine Wissensmanagement-Lösung, die weltweit ausgerollt wird, noch einmal maßgeblich erweitert. Im Produktportfolio der Haufe Group steht Haufe Discovery für digitale Lösungen zur Wissensbeschaffung und -nutzung. Zu den Kunden gehören unter anderem Bayer, Continental, SAP und Siemens.

Haufe Discovery wurde 1991 unter dem Namen Literatur Service Leipzig (LSL) in Leipzig gegründet und gehört seit 2011 zur Haufe Group. Mirza Hayit, seit 2011 in der Geschäftsführung, bleibt neben Claudia Hammer Geschäftsführer von Haufe Discovery.

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IAM CONNECT 2018: So geht innovatives Identity & Access Management

Innovatives Identity & Access Management (IAM) setzt auf DevOps und Agilität und baut damit sein Potential gewaltig aus. Damit wird IAM für Fachgebiete wie Internet of Things, Blockchain, DSGVO und Abwehr von Cybercrime höchst interessant. Auf der Konferenz IAM CONNECT 2018 stellen namhafte Unternehmen wie AXA, Versicherungskammer Bayern, Bayer und Otto Group sowie Start-ups erfrischende Ideen rund um IAM vor. Die IAM CONNECT ist eine Veranstaltung der Fachmagazine it management und it security und findet vom 19. bis 21.03.2018 in Berlin, Hotel Marriott Potsdamer Platz, statt.

Bereits seit Jahren bewähren sich IAM-Systeme zur sicheren Zugangs- und Zutrittskontrolle für sensible Daten und entwickeln sich in ihrem angestammten Einsatzgebiet kontinuierlich weiter.

Auf das hohe Innovationspotential von IAM gehen gleich mehrere Referenten ein, hier drei Highlights aus der Agenda:

  • Was DevOps & IAM verbindet
    IAM-Produkte sind hochgradig konfigurierbare Systeme, die auf die vielfältigen Anforderungen von Kundenumgebungen und -anwendungen zugeschnitten sind. Der Betrieb von IAM-Produkten mit einer DevOps-Einstellung in Bezug auf Automatisierung, Wiederholbarkeit und kontinuierliche Verbesserung ist durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Experten für IAM, Anwendungen und Infrastruktur möglich. Der Microservices Evangelist Tim Hobbs stellt dieses Konzept auf der Konferenz vor.
  • Automatisierung im IAM-Umfeld
    Über seine Erfahrungen mit der Automatisierung im IAM-Umfeld berichtet Volker Klemm von der Otto Group.
  • Agiles IAM
    Agilität hält ebenfalls Einzug bei der Implementierung von IAM-Systemen. Wie man „Ohne Plan zum Ziel“ gelangt, erklärt Milar Fuhrmann von der Basler Versicherung in einem Workshop.

Digitale Identitäten spielen eine immer wichtigere Rolle im gesamten öffentlichen und wirtschaftlichen Leben. So rücken IAM-Systeme Schritt für Schritt in das Zentrum der IT vor. Sie regeln den Wildwuchs des Internet of Things (IoT) und helfen das in 2018 anstehende Mammut-Projekt EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu realisieren. Aber auch in der Abwehr von Cybercrime spielen IAM-Systeme mit ihren Rollenkonzepten, Genehmigungs-Prozessen, der Befristung und Rücknahme von Berechtigungen eine gewichtige Rolle. Nichts geht mehr ohne klare Regelung und strikte Kontrolle von Identitäten.

Mehrere Referenten widmen sich diesen Themen, hier drei Highlights aus der Agenda:

  • IAM & Blockchain
    Michael Grabatin, Universität der Bundeswehr München, erklärt aktuelle Distributed Ledger Technologien (DLT) und Blockchain-Technologien sowie die Entwicklung zum Self-Sovereign Identity Management. Er präsentiert Anforderungen und Designoptionen und stellt anhand ausgewählter Projekte potentielle Implementierungen konkret vor.
  • IAM zur Abwehr von Cybercrime
    Stephan Schweizer und Nicole Tanner, AdNovum Informatik, zeigen wie ein Angreifer versucht, mit einer gestohlenen Identität auf die Daten einer Beispielfirma zuzugreifen. Anhand des Live-Hackings zeigen sie auf, wo die Grenzen bestehender Abwehrmechanismen liegen und welche Lösungen genügend Schutz bieten, ohne die Benutzerfreundlichkeit zu gefährden.
  • IAM als Plattform zur Sicherung der DSGVO-Anforderungen
    Ab Mai 2018 müssen Unternehmen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern speichern, die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) erfüllen. Eine neuerliche Prüfung von internen Datenverarbeitungsprozessen und des entsprechenden Anpassungsbedarfs ist notwendig. Ein leistungsfähiges und modernes IAM ist mit seinen Prozessen einem allgemeinen objektorientierten Ansatz weit über die reine Verwaltung von Usern und deren IT-Rechten hinaus in Unternehmen wirksam und kann die Plattform für DS-GVO Prozesse sein. Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa, iSM Secusys AG, stellt ein Beispiel in seinem Workshop vor.

Auf der Konferenz IAM CONNECT 2018 vom 19. bis 21.03.2018 in Berlin präsentieren die Sprecher in Praxisbeispielen, Workshops, Diskussionsrunden und Speed-Demo-Sessions ihre Lösungsvorschläge. Hauptsponsor der Konferenz ist die iC Consult Group, die mit über 220 Mitarbeitern der größte herstellerunabhängige Systemintegrator für Identity- und Access-Management (IAM)-Lösungen im deutschsprachigen Raum ist. Desweiteren sind vertreten: AirLock, ForgeRock, Gigya, iSM Secu-Sys, iWelcome, MobileIron, Nevis, Nexis, One Identity, Ping Identity, SailPoint und xdi360.

Die IAM CONNECT bringt Akteure und Entscheider im Umfeld des Identity- und Access- Managements für einen lebendigen Erfahrungsaustausch zusammen. Der Abend des ersten Konferenztages ist dem Networking vorbehalten. Die Teilnehmer erwartet im Restaurant Solar ein hervorragendes Menü über den Dächern Berlins. Die Konferenzsprache ist Deutsch.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Konferenz:

www.iamconnect.de

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

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