Klaus Dotzler verstärkt den Vertrieb bei B+S Logistik

  • Mit Klaus Dotzler wird die Fulfillment Expertise bei B+S weiter gestärkt
  • eCommerce Experte war zuvor bei u.a. Conrad Electronic, Dohmen Solutions, JCL und der OTTO Group
  • Betreuung des süddeutschen Raums durch Dotzler

Seit dem 1. Oktober unterstützt Klaus Dotzler als Senior Sales Manager den Vertrieb bei der B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen.

Er ist bereits seit über 15 Jahren im eCommerce Fulfillment als Sales Manager erfolgreich tätig. Dotzler wird besonders in Süddeutschland die Präsenz von B+S verstärken. Das Unternehmen betreibt bereits zwei Lagerstandorte in Bayern.

„Die Einstellung von Klaus Dotzler ist ein Glücksgriff für uns. Von seiner langjährigen Erfahrung und seinem großen Netzwerk werden wir definitiv profitieren können,“ sagt Stefan Brinkmann, Geschäftsführer der B+S GmbH. „Die Anwerbung des eCommerce Experten und die Neugründung unseres zweiten süddeutschen Standortes in Schwarzenbruck bei Nürnberg sind strategisch wichtige Schritte für uns, um bundesweit noch stärker als Logistikunternehmen und Fulfillment Dienstleister wahrgenommen zu werden.“

Der gebürtige Bayer Dotzler wird das stark wachsende eCommerce Geschäft bei B+S vorantreiben. „B+S Logistik etabliert sich im Bereich Fulfillment immer mehr. Mit seinen eCommerce-Kunden wie z.B. McTrek, Hussel oder Zoo24 bedient B+S sehr unterschiedliche Sparten auf höchstem Niveau. Das finde ich sehr spannend. Ich freue mich darauf, vor allem das Fulfillment Geschäft des Unternehmens weiter mitauszubauen und zu formen“, so Klaus Dotzler.

Vor seinem Antritt bei der B+S GmbH war Dotzler unter anderem lange bei Conrad Electronic, Dohmen Solutions, JCL eCommerce und bei BFS Baur Fulfillment Solutions im Business Development und Sales tätig. „Ich bin einfach durch und durch ein eCommerce Addict“.

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Handwerk drängt auf eine Meisterprämie wie in anderen Bundesländern

Bei der Meisterfeier des Handwerks am Freitagabend bekräftigte Kammerpräsident Rainer Reichhold die Forderung nach einer Meisterprämie in Baden-Württemberg. „Aus Sicht des Handwerks wäre der Meisterbonus ein wichtiger Schritt zur Gleichbehandlung von Meistern und Studierenden“, betonte der Präsident der Handwerkskammer Region Stuttgart vor über 2.500 Besuchern im Internationalen Congresscenter Stuttgart. In allen anderen Bundesländern werde diese Erfolgsprämie bereits gewährt. „Eine Prämie in Höhe von 1.500 Euro wäre ein klares Signal der Anerkennung von Leistungsträgern“, so Reichhold. „Wenn es die Landesregierung ernst meint mit der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung, muss die Prämie schnellstmöglich kommen. Nur so kann der Meister mit dem Hochschulstudium konkurrieren.“

Ein Gebot der Fairness wäre für den Kammerpräsidenten auch die Gleichbehandlung von Meisterschülern und Studierenden als Nutzer des ÖPNV. Bisher erhalten Meisterschüler kein verbilligtes Ticket, da sie nicht als Studierende gelten, sondern als Weiterbildungsteilnehmer. Reichhold: „Deshalb setzen wir uns dafür ein, das vergünstigte VVS-StudiTicket auch auf Meisterschüler auszuweiten.“ Grundsätzlich wichtig sei aber, dass Bildung für alle Gruppen gleich und fair finanziert ist.

690 junge Handwerker durften am Freitag nach dem erfolgreichen Abschluss der Meisterschulen ihre Meisterbriefe in Empfang nehmen. Vor der Übergabe der Schmuckurkunden war es dann soweit. Die Jungmeister konnten den „Meistermoment“ unter Glitterregen auf der Bühne erleben. Ein Blick auf die diesjährigen Bestmeister der Handwerkskammer Region Stuttgart zeigt einmal mehr, wie viele erfolgreiche Frauen es in der Branche gibt. Von den 13 Bestmeistern sind sechs weiblich. Die Meisterurkunden wurden von den Mitgliedern der 29 Prüfungsausschüsse an die jungen Handwerker überreicht. Mit 96 Absolventen gehören die Kraftfahrzeugtechniker mit Abstand zum größten Gewerk. Die Maler und Lackierer stellen 71, die Friseure 52 Jungmeister.

Zur bundesweit angestoßenen Gründungsinitiative erklärte Reichhold, dass der Meisterbrief ein idealer Türöffner auf dem Weg in die Selbstständigkeit sei. „Mehr junge Menschen müssen sich wieder trauen, ihr Leben und ihren Beruf selbst in die Hand zu nehmen und selbst Unternehmer zu werden. Die Sozialabgaben und Lohnzusatzkosten müssten dabei auch für bestehende Firmeninhaber konstant bleiben und dürften die Grenze von 40 Prozent nicht übersteigen. „Selbstständigkeit muss sich lohnen", so der Kammerpräsident.

Als ein „bedeutendes Anliegen“ des Handwerks bezeichnete Reichhold die Rückführung von zulassungsfreien Berufen in die Meisterpflicht. In den Gewerken, in denen es zu Fehlentwicklungen gekommen sei, müssten diese Fehler der Vergangenheit, wo immer möglich, rückgängig gemacht werden. „Der Meister ist gut für die Ausbildung, er ist gut für die Qualität im Handwerk, und er ist gut für dieses Land", betonte Kammerpräsident Rainer Reichhold. „Wir müssen gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, damit das Handwerk auch in Zukunft für Innovation, Zuverlässigkeit und höchste Qualität steht. Denn ein starkes Handwerk ist die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft. Die Meisterpflicht als gewachsene Institution müssen wir dazu bewahren und schützen“, betonte Reichhold.  

Die finanziellen Perspektiven der Jungmeister beschrieb Reichhold sehr positiv: „Ein Meister verdient mindestens so viel wie ein Bachelor. Ein fitter Handwerksunternehmer kann einen Master finanziell locker überflügeln. Und der Lehrling bekommt während der Ausbildung eine Vergütung, ein Student dagegen nichts. Das alles ist leider nicht hinreichend bekannt.“

Den Rotary-Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro konnte Konditormeisterin Nina Striegl aus Ulm/Donau entgegennehmen. Ines Aufrecht, die Vizepräsidentin des Rotary-Clubs Stuttgart, überreichte den Scheck.  Mit der Unterstützung soll ein „durchdachter Zukunftsplan“ ausgezeichnet werden, der die Selbstständigkeit nicht ausschließt.

„We are the champions“ – die Bestmeister 2018

  • Orthopädietechnikmeisterin Stephanie Bayer, 89264 Weißenhorn
  • Installateur und Heizungsbauermeister Sebastian Schindler, 71546 Aspach
  • Klempnermeister Steffen Riester, 72379 Hechingen
  • Müllermeisterin Lisa Sendker, 59174 Kamen
  • Maler und Lackierermeister Nicholas Kölper, 76275 Ettlingen
  • Stuckateurmeister Pierre Frey, 68789 St. Leon-Rot
  • Raumausstattermeister Dominik Sven Greißl, 70327 Stuttgart
  • Bäckermeisterin Nicole Mittmann, 72218 Wildberg
  • Schilder- und Lichtreklameherstellermeisterin Isabelle Bachmann, 71711 Murr
  • Maßschneidermeisterin Lea Katharina Baltner, 87742 Dirlewang
  • Konditormeisterin Nina Striegl, 89079 Ulm
  • Orgel- und Harmoniumbauer Georg Deutinger, 85445 Oberding
  • Informationstechnikermeister Andreas Soffner, 71229 Leonberg

Weitere Infos zur Meisterfeier: www.hwk-stuttgart.de/meisterfeier2018

Live-Berichte von der Veranstaltung und die politischen Forderungen des Handwerks sind hier abrufbar: https://www.hwk-stuttgart.de/artikel/live-berichte-von-der-meisterfeier-67,0,1257.html

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Handwerk drängt auf eine Meisterprämie wie in anderen Bundesländern

Bei der Meisterfeier des Handwerks am Freitagabend bekräftigte Kammerpräsident Rainer Reichhold die Forderung nach einer Meisterprämie in Baden-Württemberg. „Aus Sicht des Handwerks wäre der Meisterbonus ein wichtiger Schritt zur Gleichbehandlung von Meistern und Studierenden“, betonte der Präsident der Handwerkskammer Region Stuttgart vor über 2.500 Besuchern im Internationalen Congresscenter Stuttgart. In allen anderen Bundesländern werde diese Erfolgsprämie bereits gewährt. „Eine Prämie in Höhe von 1.500 Euro wäre ein klares Signal der Anerkennung von Leistungsträgern“, so Reichhold. „Wenn es die Landesregierung ernst meint mit der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung, muss die Prämie schnellstmöglich kommen. Nur so kann der Meister mit dem Hochschulstudium konkurrieren.“

Ein Gebot der Fairness wäre für den Kammerpräsidenten auch die Gleichbehandlung von Meisterschülern und Studierenden als Nutzer des ÖPNV. Bisher erhalten Meisterschüler kein verbilligtes Ticket, da sie nicht als Studierende gelten, sondern als Weiterbildungsteilnehmer. Reichhold: „Deshalb setzen wir uns dafür ein, das vergünstigte VVS-StudiTicket auch auf Meisterschüler auszuweiten.“ Grundsätzlich wichtig sei aber, dass Bildung für alle Gruppen gleich und fair finanziert ist.

690 junge Handwerker durften am Freitag nach dem erfolgreichen Abschluss der Meisterschulen ihre Meisterbriefe in Empfang nehmen. Vor der Übergabe der Schmuckurkunden war es dann soweit. Die Jungmeister konnten den „Meistermoment“ unter Glitterregen auf der Bühne erleben. Ein Blick auf die diesjährigen Bestmeister der Handwerkskammer Region Stuttgart zeigt einmal mehr, wie viele erfolgreiche Frauen es in der Branche gibt. Von den 13 Bestmeistern sind sechs weiblich. Die Meisterurkunden wurden von den Mitgliedern der 29 Prüfungsausschüsse an die jungen Handwerker überreicht. Mit 96 Absolventen gehören die Kraftfahrzeugtechniker mit Abstand zum größten Gewerk. Die Maler und Lackierer stellen 71, die Friseure 52 Jungmeister.

Zur bundesweit angestoßenen Gründungsinitiative erklärte Reichhold, dass der Meisterbrief ein idealer Türöffner auf dem Weg in die Selbstständigkeit sei. „Mehr junge Menschen müssen sich wieder trauen, ihr Leben und ihren Beruf selbst in die Hand zu nehmen und selbst Unternehmer zu werden. Die Sozialabgaben und Lohnzusatzkosten müssten dabei auch für bestehende Firmeninhaber konstant bleiben und dürften die Grenze von 40 Prozent nicht übersteigen. „Selbstständigkeit muss sich lohnen", so der Kammerpräsident.

Als ein „bedeutendes Anliegen“ des Handwerks bezeichnete Reichhold die Rückführung von zulassungsfreien Berufen in die Meisterpflicht. In den Gewerken, in denen es zu Fehlentwicklungen gekommen sei, müssten diese Fehler der Vergangenheit, wo immer möglich, rückgängig gemacht werden. „Der Meister ist gut für die Ausbildung, er ist gut für die Qualität im Handwerk, und er ist gut für dieses Land", betonte Kammerpräsident Rainer Reichhold. „Wir müssen gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, damit das Handwerk auch in Zukunft für Innovation, Zuverlässigkeit und höchste Qualität steht. Denn ein starkes Handwerk ist die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft. Die Meisterpflicht als gewachsene Institution müssen wir dazu bewahren und schützen“, betonte Reichhold.  

Die finanziellen Perspektiven der Jungmeister beschrieb Reichhold sehr positiv: „Ein Meister verdient mindestens so viel wie ein Bachelor. Ein fitter Handwerksunternehmer kann einen Master finanziell locker überflügeln. Und der Lehrling bekommt während der Ausbildung eine Vergütung, ein Student dagegen nichts. Das alles ist leider nicht hinreichend bekannt.“

Den Rotary-Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro konnte Konditormeisterin Nina Striegl aus Ulm/Donau entgegennehmen. Ines Aufrecht, die Vizepräsidentin des Rotary-Clubs Stuttgart, überreichte den Scheck.  Mit der Unterstützung soll ein „durchdachter Zukunftsplan“ ausgezeichnet werden, der die Selbstständigkeit nicht ausschließt.

„We are the champions“ – die Bestmeister 2018

  • Orthopädietechnikmeisterin Stephanie Bayer, 89264 Weißenhorn
  • Installateur und Heizungsbauermeister Sebastian Schindler, 71546 Aspach
  • Klempnermeister Steffen Riester, 72379 Hechingen
  • Müllermeisterin Lisa Sendker, 59174 Kamen
  • Maler und Lackierermeister Nicholas Kölper, 76275 Ettlingen
  • Stuckateurmeister Pierre Frey, 68789 St. Leon-Rot
  • Raumausstattermeister Dominik Sven Greißl, 70327 Stuttgart
  • Bäckermeisterin Nicole Mittmann, 72218 Wildberg
  • Schilder- und Lichtreklameherstellermeisterin Isabelle Bachmann, 71711 Murr
  • Maßschneidermeisterin Lea Katharina Baltner, 87742 Dirlewang
  • Konditormeisterin Nina Striegl, 89079 Ulm
  • Orgel- und Harmoniumbauer Georg Deutinger, 85445 Oberding
  • Informationstechnikermeister Andreas Soffner, 71229 Leonberg

Weitere Infos zur Meisterfeier: www.hwk-stuttgart.de/meisterfeier2018

Live-Berichte von der Veranstaltung und die politischen Forderungen des Handwerks sind hier abrufbar: https://www.hwk-stuttgart.de/artikel/live-berichte-von-der-meisterfeier-67,0,1257.html

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OTRS wird 15 Jahre alt

Die OTRS AG, weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Prozess- und Kommunikationsmanagement, feiert ihren 15. Geburtstag. Dabei blickt das OTRS-Team auf eine Erfolgsgeschichte zurück: Anfang 2000 als reines Open Source Projekt im hessischen Bad Homburg gestartet, ist das Unternehmen inzwischen börsennotiert und zählt über 100 Mitarbeiter in sechs internationalen Niederlassungen. Zum Kundenspektrum aller Branchen gehören namhafte Firmen wie Lufthansa, IBM und Bayer.

Kunden schätzen die Internationalität und den zuverlässigen Support

Was als Ticket-System im klassischen IT Service Management begonnen hat, ist heute eine Software, die weltweit für unterschiedlichste Szenarien zum Einsatz kommt. Neben dem erwähnten ITSM sorgt sie auch im Kundenservice und der IT Sicherheit für Struktur bei Prozess – und Kommunikationsabläufen. Mehr als 170.000 Unternehmen weltweit nutzen OTRS, darunter über 40 Prozent der DAX 30-Unternehmen. Die Lufthansa war ein Kunde der ersten Stunde.

Ein weiterer Beispielkunde, bei dem OTRS international zur Anwendung kommt, ist die  Excelitas Technologie Corporation, weltweit tätiger Hersteller im Bereich Optoelektronik, ist Beispiel, für OTRS im internationalen Einsatz. „Da wir OTRS in Standorten auf der ganzen Welt einsetzen, erleichtert uns die Verfügbarkeit vieler verschiedener Sprachen für das Interface die Arbeit mit dem System sehr“, sagt Stefan Goerke, IT Infrastructure Manager von Excelitas.

Die Livit AG, ein Real Estate Management Unternehmen, schätzt insbesondere den zuverlässigen Support: „In den insgesamt sieben Jahren, die wir OTRS bereits als Vertragskunde nutzen, haben wir nur positive Erfahrungen gemacht. Für uns ist vor allem der zuverlässige und kompetente Support einfach unbezahlbar“, berichtet Georg Rölli, Leiter IT-Betrieb bei der Livit AG.

Meilensteine in 15 Jahren OTRS AG / Neues Büro in Ungarn

Wichtige Meilensteine in der 15jährigen Geschichte der OTRS AG sind der Börsengang im Jahr 2009 und die Anpassung des Geschäftsmodells mit Schwerpunkt auf die gemanagte Lösung. Auch die konstant verfolgte Internationalisierung mit Büroeröffnungen in USA und Mexiko (2010), China und Brasilien (2016) sowie Singapur (2017) zählt zu den wichtigen Säulen in der Unternehmensgeschichte. Das aktuellste Erfolgsprojekt ist die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Ungarn. Die OTRS Tochter OTRS Magyarország Kft. wurde im letzten Monat in Budapest gegründet. Schon während der Zusammenarbeit mit einem ungarischen Vertriebspartner zeichnete sich vielversprechendes Geschäftspotential ab, so dass die Gründung eines eigenen Büros ein konsequenter Schritt war. Neben den positiven geschäftlichen Prognosen in Ungarn freut sich das Unternehmen zusätzlich über drei neue, professionelle Mitarbeiter am Standort Budapest, die OTRS als Software bereits sehr gut kennen.

Das Erfolgsrezept

Auf die Frage, was sein Erfolgsrezept ist, antwortet André Mindermann, CEO und Co-Founder der OTRS AG: „Mitarbeiter sind das wichtigste Gut. Daher sollte Arbeit dazu beitragen, die individuelle Persönlichkeit zu entwickeln, statt sie zu unterwerfen. Wenn wir als Unternehmen erfolgreich sind, dann ist genau dies gelungen und wir profitieren von dem Beitrag, den unsere Mitarbeiter durch ihre persönliche Entfaltung zu leisten vermögen. Darauf bauen wir auch für die Zukunft und freuen uns auf die nächsten 15 Jahre.“

Mehr Informationen zur OTRS AG finden Sie hier.

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Verkehrssicherheit und Mobilität zentrale Themen von Messe und Kongress

Im Rahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes spielt die Verkehrssicherheit eine immer größere Rolle. Der mit Abstand größte Anteil an Wege- und Dienstwegeunfällen ereignete sich in den vergangenen Jahren im Straßenverkehr, also auf öffentlichen Straßen und Plätzen. Hier passierten 95 Prozent aller tödlichen Wege- und Dienstwegeunfälle. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betriebe gezielt über Unfallrisiken im Straßenverkehr aufzuklären und konkrete Tipps zu geben, wie Unfälle im Straßenverkehr verringert werden können. Im Rahmen der Fachmesse Arbeitsschutz Aktuell, die vom 23. bis 25. Oktober 2018 in der Messe Stuttgart stattfindet, berät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) an seinem Stand umfassend zu allen Fragen der Verkehrssicherheit sowie Unfallprävention auf Wegen und Dienstwegen. Eine Parcours-Fläche gibt Gelegenheit, bei einem durch Rauschbrillen simulierten Alkoholkonsum die Auswirkungen der eingeschränkten Wahrnehmung zu erfahren. Die Welt einmal aus der Sicht des Anderen – sprich eines Fahrrad- oder eben Autofahrers – zu sehen, das ist das Ziel von "Share the road". Die innovative Virtual-Reality-Erfahrung verdeutlicht problematische Situationen zwischen Menschen, die mit Autos und mit Fahrrädern am Verkehr teilnehmen, und soll zu Verhaltensänderungen sensibilisieren. Der DVR macht an seinem Stand diesen Perspektivwechsel auf der Arbeitsschutz Aktuell 2018 möglich. Eco Safety Training

Im Außenbereich bietet der DVR ein kostenloses Eco Safety Training im realen Straßenverkehr an. Im Rahmen eines Coachings wird hier eine sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Fahrweise erlernt und individuelle Stärken ausgebaut. Unterschiedliche Forschungsinstitute und Universitäten haben die Wirkung des Eco Safety Trainings und seinen positiven Nutzen für Unternehmen bestätigt. "Fahrfehler, Haftpflicht- und Kaskoschäden werden nachgewiesenermaßen reduziert und ein gelassener Umgang mit dem Straßenverkehr wird aufgebaut", so Kay Schulte, DVR-Referatsleiter. Die Plätze sind begrenzt – eine Voranmeldung unter praevention@ dvr. de wird empfohlen.

BGHW Showtruck

Mobilität und Verkehrssicherheit machen nicht vor Werkstoren halt. Der BGHW Showtruck – ebenfalls im Außenbereich der Messe widmet sich dem innerbetrieblichen Transport. Gabelstaplerkippsimulator, Vibrationssimulator, Sicherheitsstapler mit Drehsitz, Hubladebühne mit Absturzsicherung und Sprungwaage machen typische Gefahren und körperliche Belastungen in einem gesicherten Umfeld persönlich erlebbar. Ziel ist es, zu sensibilisieren und zum Einsatz der entsprechenden Technologien zu motivieren.

Kongressblock Verkehrssicherheit und Mobilität

Den Themen Verkehrssicherheit und Mobilität widmet der Arbeitsschutz Aktuell Kongress einen ganzen Block. Am 25.10.2018 stellen DVR und VDSI ihre gemeinsam entwickelten Konzepte zur Reduzierung des Unfallgeschehens in einem Zukunftsworkshop vor. „Führende Experten diskutieren zielführende Strategien und geeignete Vorgehensweisen. Das Fachpublikum darf sich bei dem Zukunftsworkshop auf eine interaktive Arbeitsphase freuen, sowie auf spannende Impulsvorträge“, so VDSI-Geschäftsführer Karlheinz Kalenberg, der gemeinsam mit Kay Schulte, DVR-Referatsleiter „Unfallprävention – Wege und Dienstwege“ den Kongressblock moderieren wird.

Mobilität der Zukunft im Arbeitsalltag – Herausforderungen, Donnerstag, 25.10.2018, 09:25 – 09:55 Uhr, ICS, C6.1
Fahrzeuge werden moderner und mit immer mehr Technik ausgestattet. Dabei treffen sie im Verkehr auf Mischverkehr und emotional begründete Fahrten mit älteren oder nicht ausgestatteten Fahrzeugen aller Art. Jochen Lau zeigt die Herausforderungen der Zukunft auf und welche Ansprüche Prävention angesichts dieses Mischverkehrs haben muss.

Mobilität sicher gestalten: Der Weg zur wirksamen Prävention, Donnerstag, 25.10.2018, 09:55 – 10:25 Uhr, ICS, C6.1
Marita Menzel, Referentin Aus- und Weiterbildung Unfallprävention – Wege und Dienstwege beim DVR, geht in Ihrem Vortrag auf die tragende Rolle der Gefährdungsbeurteilung bei der Vermeidung von Dienst- und Wegeunfällen ein. Im Fokus steht das Onlineinstrument „GUROM Mobilität sicher gestalten“, das Unternehmen und Bildungseinrichtungen dabei unterstützt, ihre Gefährdungen zu ermitteln und geeignete, erprobte Präventionsmaßnahmen auszuwählen. Gemeinsam ist man effektiv – VDSI Arbeitskreise zur Entwicklung präventiver Strategien, Donnerstag, 25.10.2018, 10:25 – 10:55 Uhr, ICS, C6.1Einen spannenden Einblick in die Praxis liefert Jürgen Krawiec von den Berliner Verkehrsbetrieben AöR. Er berichtet vom effizienten, gemeinsamen Austausch im Rahmen der VDSI-Arbeitsgemeinschaft „Wegeunfallverhütung“, zu der sich Bayer AG, BSR, BVG, 50Hertz, Stromnetz Berlin und der DVR zusammengeschlossen haben.

Unfallschwerpunkt Stolper- und Rutschunfälle – Bewährte und neue Präventionsansätze, Donnerstag, 25.10.2018, 10:55 – 11:25 Uhr, C6.1
Dr. Christoph Wetzel von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) widmet sich in seinem Expertenvortrag dem Stolpern und Rutschen – in Verbindung mit Stürzen oft Unfallschwerpunkt in den meisten Betrieben. Aufgezeigt werden bewährte und neue Präventionsansätze sowie Medien, Aktionen und Hilfestellungen der Unfallversicherungsträger für die betriebliche Sicherheitsarbeit. "Die Strecke kenne ich doch!" – Verantwortungsübernahme standortbestimmter Unternehmen durch Si-cher in meiner Region, Donnerstag, 25.10.2018, 11:25 – 11:55 Uhr, ICS, C6.1
Gesa Ristock, Referentin Regio Protect UVT beim DVR, stellt das Projekt „Sicher in meiner Region“ vor, das in neun Projektregionen die Unfalldaten auswertet, nach bestimmten Kategorien sortiert und so besondere Gefahrenstellen im Umfeld standortbestimmter Unternehmen für junge Beschäftigte im Alter von 16 bis 29 Jahren ermittelt, die aufgrund altersbedingter Faktoren besonders anfällig für bestimmte Dienst- und Wegeunfälle sind.
Vorgestellt werden die Aktivitäten bei der Wacker AG und der Linde AG sowie die Ergebnisse der begleitenden Evaluation.

Der DVR ist vertreten mit eigenem Stand (Stand I1.011, Halle 1), sowie am Gemeinschaftsstand der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) (Stand J1.020, Halle 1).

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 findet die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart statt (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er wird sich mit elementaren und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutzbeschäftigen.Die Arbeitsschutz Aktuell 2018 in Stuttgart erwartet 12.000 Fachbesucher, 300 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Parallel zur Arbeitsschutz Aktuell finden die beiden Fachmessen interbad und parts2clean statt. Mit einer Eintrittskarte ist der Zugang zu allen drei Veranstaltungen möglich. Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Fachkongresses.Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH. Weitere Infos unter w w w. arbeitsschutz-aktuell. de.Bild- und Videomaterial von Kongress und Fachmesse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung: http: //w w w. arbeitsschutz-aktuell. de/arbeitsschutz-aktuell/mediathek. php.

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TissUse establishes a liver-endocrine tissues multi-organ model for risk assessment with Bayer

TissUse has signed a collaboration agreement with Bayer to develop a highly innovative liver-endocrine tissues assay using TissUse’s Multi-Organ-Chip (MOC) technology.

Under the terms of the collaboration agreement, TissUse will join forces with Bayer to develop a novel mechanistic in vitro assay that will allow assessment of species differences of critical toxicities for early development and registration.
Furthermore, the new assay is expected to significantly contribute to the 3R principles of animal welfare.

MOC-based liver-endocrine tissues assay to bridge the gap between animal and human safety assessment

The assessment of human relevance of certain toxicities observed in animal assays still represents a major challenge for the various areas of toxicology (human & veterinary drug candidates, agrochemicals and industrial chemicals). A recurring problem is thyroid or testicular toxicity that occurs in both crop protection, as well as human and veterinary drug development candidates. Answering whether toxicity findings in rodent lack human relevance as well as predicting human toxicities that are absent in rodent are key for risk assessment and regulatory success.

The project aims to establish a Multi-Organ-Chip based assay combining the target organs and liver in an integrated microfluidic system allowing for metabolic and endocrine interaction. This will enable researchers to differentiate between direct effects on the target tissues and indirect effects mediated by liver activation using an in vitro assay.

“We are thrilled to start this new collaboration which will address a fundamental area of unmet need in safety assessment,” says Dr. Uwe Marx, CEO of TissUse. “We already have a long-standing relationship with Bayer and this new project will enable the development of an assay with potentially great predictive power for Bayer across divisions and businesses.”

About the Multi-Organ-Chip (MOC) technology

TissUse proprietary commercial MOC technology platform is a microfluidic microphysiological systems platform capable of maintaining and culturing miniaturized organ equivalents emulating the biological function of their respective full-size counterparts over long periods. Major features of living biology such as pulsatile fluid flow, mechanical and electrical coupling, physiological tissue-to-fluid and tissue-to-tissue ratios are incorporated. This supports the development of a large variety of substance test assays ranging from acute and repeated dose toxicity to long-term disease treatment (efficacy). The technology allows for flexible and customized combination of different tissue constructs or organ equivalents on a disposable chip-based microphysiological system. The number of organ equivalents supported by the platform ranges from single organ culture up to an organ number supporting the study of complex organ interactions. First commercially available platforms support single-, two-, three and four-organ culture. Examples of organ models available at TissUse include: liver, intestine, skin, vasculature, neuronal tissue, cardiac tissue, cartilage, pancreas, kidney, hair follicle, lung tissue, fatty tissue, tumor models and bone marrow. Further organ models are being developed. The platform further comprises Control Units operating up to four MOCs simultaneously. These Control Units provide the flexibility needed to control and monitor any on-chip organ arrangement. Some of the existing models include different levels of immunocompetence such as immune cells in skin biopsies, Langerhans cells in full-thickness skin equivalents, hematopoietic progenitor cells in the bone marrow model and Kupffer cells in liver spheroids.

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Schwangere finden Unterstützung im Social Web

Femibion ist ein Mikronährstoffpräparat des Pharma- und Lifescience Unternehmens Merck und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. TWT Online Marketing steuert die kommunikative Begleitung der Produkte auf der Facebook Page. Zentrale Herausforderung im Vergleich zu anderen Social Media Projekten ist die redaktionelle Sensibilität beim Umgang mit individuellen Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft.

Merck möchte mit der Marke Femibion Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren Hilfestellungen geben und sie mit relevanten Themen zu versorgen. Dadurch entstehen im Verbund mit der gesamten Markenkommunikation hohe Glaubwürdigkeit, Reichweite und Markenbindung.

TWT Online Marketing hat für Femibion die Facebook Kommunikationsstrategie inklusive Tonalität- und Content-Definition entwickelt und setzt diese auf verschiedenen Content-Formaten um. Dabei werden die Herausforderungen klar angesprochen: unerfüllte Schwangerschaftswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder gesundheitliche Themen vor und während einer Schwangerschaft. Dass dabei der richtige Ton der Peer Group getroffen wird, zeigen die positiven Äußerungen der Nutzerinnen in den Kommentaren. Die Userinnen nutzen die Fanpage als Kommunikationsplattform, tauschen sich auch über sensible Themen aus und unterstützen sich gegenseitig bei individuellen Herausforderungen wie unerfüllte Kinderwünsche.

Über TWT Online Marketing GmbH

Die TWT Online Marketing GmbH realisiert als innovativer Partner Online- und Performance-Marketing-Dienstleistungen. Sie legt ihren Fokus auf Suchmaschinenwerbung und -optimierung. Darüber hinaus übernimmt TWT Online Marketing die inhaltliche Gestaltung der Website sowie Aktivitäten zur Kundengewinnung und -bindung über alle Online-Kanäle wie Social Media.

Seit vielen Jahren ist sie mit dem BVDW SEO- und SEA-Zertifikat prämiert und betreut als kompetente Qualitätsagentur viele namhafte Kunden wie Hella, Johnson & Johnson, Toolineo Deltra/Buhl, Mavi, u.v.m. Die Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf sowie ein Office in Köln. Die TWT Online Marketing GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation.

Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.

TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Vaude, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM.

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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Fachkongress als Informations- und Impulsgeber: „Der Arbeitsschutz in Deutschland ist ein Erfolgsmodell!“

Der Fachkongress der Arbeitsschutz Aktuell 2018 wird sich vom 23. bis 25. Oktober in insgesamt 16 Themenblöcken dem Arbeits- und Gesundheitsschutz im Spannungsfeld von Digitalisierung und einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt widmen. Dabei sehen sich der Kongress, ebenso wie die parallel stattfindende Fachmesse, nicht nur als Informationsgeber der großen Arbeitsschutz-Community. Vielmehr wollen Sie vor allem Impulsgeber für Unternehmen – kleine wie große – sein, die im modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz für sich mehr eine Chance sehen, statt einer Pflicht zur Umsetzung bestehender Verordnungen.

Eröffnungsfeier und Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ)

Zu Beginn des diesjährigen Fachkongresses steht der Festvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn. „Durch Industrie 4.0 und die Globalisierung werden völlig neue Anforderungen an den Arbeitsschutz gestellt. Nur wenn wir diesen gerecht werden, bleibt sichere Arbeit in Deutschland ein Erfolgsmodell,“ so der wissenschaftliche Direktor des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam. Seine Keynote „Risiken am Arbeitsplatz im Zuge von Digitalisierung und Globalisierung“ thematisiert die neuen Belastungen durch Arbeitsverhältnisse der Industrie 4.0, charakterisiert die neuen Herausforderungen und zeigt erste Vorschläge für ein effektives Risiko-Management auf.

Als Schirmherrin des Arbeitsschutz Aktuell Kongresses 2018, setzt sich die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, für die Gesundheit aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein, da diese ein Garant für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens ist. „Wer den Wandel der Arbeitsprozesse erfolgreich bewältigen will, muss auch den Arbeitsschutz miteinbeziehen,“ unterstreicht Hoffmeister-Kraut.

Das Miteinbeziehen nimmt der VDSI-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Rainer von Kiparski in seiner Eröffnungsrede auf. „Um Arbeits- und Gesundheitsschutz nachhaltig in den Unternehmen umzusetzen, braucht es ein wirksames Zusammenspiel aus Betreuung, Aufsicht und Unfallversicherung. Dieser Dreiklang wird in Deutschland durch die FASI seit über 20 Jahren aktiv unterstützt und gelebt. Dies schlägt sich auch im diesjährigen Vortragsprogramm in Stuttgart nieder.“

Im Rahmen der Eröffnungsfeier findet die Verleihung des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises (JAZ) statt. Dieser wird bereits zum achten Mal vergeben und zeichnet Jugendliche und junge Erwachsene aus, die auf besonders praxisorientierte und innovative Weise einen Beitrag zu mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entwickelt haben. Diesjähriger JAZ-Pate ist der DEL2-Club Bietigheim Steelers. Stellvertretend für die Eishockeymannschaft wird Torhüter Siniša Martinović den Preis überreichen. Für die ersten drei Platzierungen wird ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro ausgelobt.

  • Das vollständige Kongressprogramm finden Sie hier.
  • Die begleitenden Video-Interviews mit Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn und

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut finden Sie hier.

Herausragende Informationsgeber: Fachmesse und Regionalforum

Neben dem Kongress wird sich auch die Fachmesse mit begleitendem Regionalforum den Entwicklungen und Auswirkungen im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz stellen.

Hinter den rund 300 Ausstellern stehen Global Player ebenso wie regionale Hidden Champions, die ihre Neuheiten, Produkte und Dienstleistungen stetig an die sich rapide verändernden Begebenheiten des Arbeitsmarktes anpassen müssen. Im Fokus der Messe stehen die Themen Persönliche Arbeitssicherheit, Sicherheit im Betrieb, Verkehrssicherheit und Ergonomie.

Zusätzlich kommen Vertreter regionaler Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Forschung im Rahmen des dreitägigen Regionalforums zusammen, um Lösungen und Strategien im Arbeits- und Gesundheitsschutz mit dem besonderen Blick auf spezifische, regionale Herausforderungen zu diskutieren. Besonders im Fokus stehen die kleinen und mittleren Unternehmen, denen das Regionalforum geeignete Lösungen und Strategien aufzeigen möchte. Schwerpunktthemen sind Arbeitsmedizin und Ergonomie, Arbeits- und Gesundheitsschutz speziell in Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen, BGM und Gefährdungsbeurteilung sowie Arbeit 4.0 und Digitalisierung.

  • Das Programm zum Regionalforum finden Sie hier.
  • Die Aussteller & Produkte 2018 finden Sie hier.

Lösungen und Impulse gibt der Kongress zu folgenden 16 Themen:

Dienstag, 23. Oktober 2018:

Arbeitsschutzorganisation

Eine gute und funktionierende Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes ist umso wirksamer, je besser der Arbeitsschutz in betriebliche Prozesse und Entscheidungen integriert ist. Die Veranstaltung geht auf Methoden zur Verbesserung der Arbeitsschutzorganisation ein und gibt einen Ausblick auf Handlungspotenziale.

Psychische Belastung im Berufsleben

Neue Arbeitsformen, die technologischen Entwicklungen der Industrie 4.0 sowie die zunehmende Vernetzung bestimmen die Arbeitswelt. Der Kongressblock zeigt Praktikern, die z. B. mit der Gestaltung von Abläufen und Arbeitsaufgaben, der Entwicklung von Produkten und der Planung des Personaleinsatzes betraut sind, Möglichkeiten auf, wie der Arbeits- und Gesundheitsschutz diesen Herausforderungen gerecht werden kann und dabei die Gesundheit der Mitarbeiter erhält.

Gesundheit: Wer, was, wann? Schnittstellen zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit

Fragen des Arbeitsschutzes sowie der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung gewinnen eine neue Qualität, wenn etwa zeitzonenübergreifend gearbeitet werden muss oder an einem Arbeitsplatz Roboter und Mensch zusammenarbeiten sollen. Um von Anfang an auch gesundheitsrelevante Aspekte in die Entwicklungsprozesse einzubringen, sollen an ausgewählten Beispielen nochmals die Schnittstellen zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit reflektiert und diskutiert werden.

kommmitmensch: Kultur der Prävention – Die Präventionskampagne der DGUV

Ziel der DGUV-Kampagne ist es, in Betrieben, öffentlichen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen eine Kultur der Prävention zu schaffen. Sie will dabei unterstützen, Sicherheit und Gesundheit in allen Prozessen zu verankern und bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen. Die Kongressveranstaltung wird intensiv die Handlungsfelder Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit inhaltlich beleuchten und einen Überblick zu den gemeinsamen Instrumenten und Medien der Kampagne geben und diskutieren.

Mittwoch, 24. Oktober 2018:

Prävention 4.0

Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Internet der Dinge oder Cyber Physische Systeme (CPS) – die Digitalisierung prägt unsere Arbeitswelt mannigfaltig. Neue Technologien verändern rasant unsere Arbeits- und Lebenswelt, unsere Wertschöpfungsprozesse und Unternehmenskulturen. Mit den neuen Entwicklungen sind Chancen und Risiken für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verbunden. Der Kongressblock Prävention 4.0 gibt konkrete Handlungsempfehlungen – speziell auch für kleine und mittlere Unternehmen – und stellt Leitlinien für eine präventive Arbeitsgestaltung sowie wertvolle Beispiele aus der Praxis vor.

Umweltschutz im Betrieb – Hand in Hand mit dem Arbeitsschutz

Umweltschutz im Betrieb beginnt am Arbeitsplatz und längst sind Fragestellungen, die diesen betreffen, auch solche des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Best Practice aus dem Umwelt- und Stoffmanagement stehen im Mittelpunkt des Kongressblocks. Unternehmen wie die Bayer AG oder die Robert Bosch AG präsentieren ihre Lösungen und Strategien, die Gefährdungen für die Beschäftigten reduzieren und nachhaltig gesunde Arbeitsbedingungen schaffen.

Gefahrstoffe

Tätigkeiten mit Gefahrstoffen können zu Unfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren führen. Gegenstand des Kongressblocks sind die Standards und Neuerungen im Gefahrstoffrecht sowie deren praktische Implementierung in die betriebliche Gefährdungsbeurteilung. Themen wie Kennzeichnung und Lagerung von Gefahrstoffen stehen ebenso auf der Agenda wie Risikokonzepte.

Sichere und gesunde Arbeitsstätten – Neue Regeln und Erkenntnisse

Dieser Kongressblock berichtet über aktuelle Entwicklungen in der Regelsetzung. Hierbei werden Fragen der Beurteilung der Arbeitsbedingungen in Arbeitsstätten ebenso erörtert wie die Erfüllung spezifischer Anforderungen bezüglich der Bewertung extraaural wirkenden Lärms am Arbeitsplatz, zur Gewährleistung ausreichenden Tageslichts und einer Sichtverbindung nach außen sowie zum Schutz vor Bränden.

DGUV Vorschrift 2 und Gefährdungsbeurteilung

Mit Hilfe des innovativen Dialogformat World Café werden aus verschiedenen Sichtweisen die Möglichkeiten von Anwendungs- und Umsetzungs­strategien im Hinblick auf die Verquickung von Gefährdungsbeurteilung mit ar­beitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Betreuung beleuchtet. Teilnehmer des World Cafés durchlaufen folgende Diskussionsstationen: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Fachkräfte für Arbeitssicher­heit, Betriebsärzte, Staatliche Arbeits­schutzverwaltung und Unfallversicherungsträger.

Muskel-Skelett-Erkrankungen

Muskel- und Skeletterkrankungen gehören zu den häufigsten ar­beitsbedingten Erkrankungen. Dieser Kongressblock zeigt die Zusammenhänge zwischen Muskel- und Skeletterkrankungen und psychosozialen Gefährdungen auf und stellt die Erfolgsfaktoren für eine wirksame Prävention in den Fokus. Weitere Themen sind die Gefährdungsbeurteilung und wertvolle Beispiele aus der Praxis.

Verhaltensorientierter Arbeitsschutz

Wie können Menschen nachhaltig zu dauerhaft sicheren Ar­beitsgewohnheiten beeinflusst werden? Mit dieser Kernfrage befasst sich der Kongressblock zum verhaltensorientierten Arbeitsschutz, in dessen Zentrum eine gelebte Kultur der Prävention steht, in der Sicherheit und Gesundheit als Werte fest verankert und selbstverständlich sind. Neben Konzepten und Strategien werden auch Aufwand, Kosten und Nutzen thematisiert.

Betriebs- und Maschinensicherheit

Der Kongressblock beschäftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen in Zusammenhang mit der Betriebssicherheitsverordnung. Wie können etwas Arbeitsplätze mit kollaborierenden Robotern effizient und sicher gestaltet werden? Welche Risiken und Nebenwirkungen bringt die Digitalisierung – Stichwort Industrie und Arbeit 4.0? Wie sieht die zukünftige Rechtslage bei überwachungsbedürftigen Anlagen aus? Antworten darauf gibt dieser Themenblock.

Donnerstag, 25. Oktober 2018:

Verkehrssicherheit/Mobilität

Verkehrssicherheit steht aufgrund des hohen Unfallgeschehens an erster Stelle bei nachhaltiger Prävention. DVR und VDSI präsentieren in diesem Kongressblock ihre Konzepte zur Reduzierung des Unfallgeschehens. Vorgestellt und diskutiert werden die grundsätzlichen Herausforderungen, in der betrieblichen Praxis erprobte Maßnahmen sowie zielführende Strategien und geeignete Vorgehensweisen.

22 Jahre Gefährdungsbeurteilung und was jetzt?

Dieser Frage widmet sich der Kongress im Rahmen eines World Cafés und wirft den Blick vor allem auf die Defizite, z. B.  in KMU, bei der Beteiligung der Beschäftigten und bei der Berücksichtigung unterschiedlicher Gefahrenquellen. Auch die Herausforderungen durch demografischen Wandel und Digitalisierung fokussiert das innovative Dialogformat.

Staub auf Baustellen

Insbesondere auf Baustellen besteht eine hohe Staubbelastung durch lungengängige Partikel einerseits aus den verwendeten Materialien selbst, anderseits durch den Umgang und die Verwendung dieser Materialien. Der Kongressblock zeigt vor allem Maßnahmen auf, die eine Staubentwicklung unmöglich machen oder gar verhindern, aber auch Arbeitsweisen, wie Stäube allgemein, aber auch mit speziellen Verfahren beseitigt werden können.

Physikalische Einwirkungen

Physikalische Einwirkungen stellen eine nicht selten am Arbeitsplatz vorkommende Gruppe von Gefährdungsfaktoren dar. In diesem Vortragsblock stellen Experten neue technische Regeln und Arbeitshilfen sowie Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Die Praxisnähe steht dabei im Mittelpunkt.

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 findet die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart statt (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er wird sich mit elementaren

und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigen. Die Arbeitsschutz Aktuell 2018 in Stuttgart erwartet 12.000 Fachbesucher, 300 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Parallel zur Arbeitsschutz Aktuell finden die beiden Fachmessen        interbad und parts2clean statt. Mit einer Eintrittskarte ist der Zugang zu allen drei Veranstaltungen möglich.

Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Fachkongresses.

Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH.

Weitere Infos unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.

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Digitalagentur TWT Interactive erhält EcoVadis Silber-Status

TWT Interactive hat hohe Bewertungen im renommierten internationalen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis erzielt. Die Leistung der Agentur im Bereich Corporate Social Responsibility wird für das Jahr 2018 mit dem Silber-Status ausgezeichnet. Mit diesem Ergebnis gehört die Tochter der TWT Digital Group zu den 30% der Top-Performer, die von EcoVadis bewertet wurden.

TWT Interactive setzt als Green Agency konsequent auf umweltverträgliches und nachhaltiges Handeln. Ob virtuelle Meetings, eine nachhaltige Druckproduktion, ein niedriger Stromverbrauch und der Verzicht auf den Einsatz von Klimaanlagen: Diese Kriterien sind in die Prüfung durch die französische Ratingplattform EcoVadis eingeflossen.

Weitere Beispiele sind das Engagement für B.A.U.M. e.V. und das Zertifikat “Klimaneutrale Website mit First Climate”. Mittels der international anerkannten EcoVadis-Zertifizierung differenziert sich TWT Interactive vom Wettbewerb und dokumentiert so den kontinuierlichen Einsatz für transparente, nachhaltige und sozial gerechte Geschäftspraktiken.

“Mit dem Silber-Status setzen wir gegenüber unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern ein klares Zeichen für den hohen Stellenwert von Nachhaltigkeit und sozialem Engagement in der Agenturwirtschaft”, so Marc Heydrich, Geschäftsführer TWT Interactive.

Über TWT Interactive GmbH

Als Architekten der digitalen Transformation gestalten 110 Mitarbeiter unter der Führung von Marc Heydrich und Dinah Erdmann aktiv die Welt von morgen. Seit über 20 Jahren ist die Full-Service-Agentur digitaler Wegbereiter. Das Portfolio umfasst ganzheitliche Digital Strategy, kreative Konzeption, innovative Entwicklung und die technische Umsetzung anspruchsvoller Digital-Projekte. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf sowie Offices in Köln und Berlin. Die TWT Interactive GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH. Als starker Partner für den nachhaltigen Unternehmenserfolg betreut TWT Interactive renommierte Kunden wie Nestlé, Bosch, Commerzbank, Deutsche Bank, BASF, nolte Küchen, Henkel, Geberit, Bayer, Johnson & Johnson, Merck u.v.m.TWT Interactive ist weltweit aktiv im Agenturnetzwerk thenetworkone und eine der führenden deutschen BVDW-Qualitätsagenturen. Mit starken strategischen Partnern verfügt TWT über ein ganzheitliches und solides Ecosystem.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation. Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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REHAU beruft Dr. Martin Watzlawek in Automotive Executive Board

Mit der Berufung von Dr. Martin Watzlawek in das Automotive Executive Board (AEB) verstärkt Polymerspezialist REHAU seine Innovationsaktivitäten für die Division Automotive.

Dr. Martin Watzlawek wird ab 1. Mai die Leitung des neu geschaffenen Ressorts „Strategie und Innovation Automotive“ innerhalb des AEB (Leitungsgremium des Bereichs Automotive) übernehmen. Der 47-Jährige Physiker trat 2007 ins Unternehmen ein, um ein gruppenweites Technologie- und Innovationsmanagement einzuführen; Ende 2011 übernahm Watzlawek die Leitung des Strategiebereichs der REHAU Gruppe. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen bei Bayer und Daimler beschäftigt.

Schwerpunkte der Arbeit von Dr. Martin Watzlawek wird neben der Erarbeitung konkreter strategischer Initiativen auch die Frage der künftigen strategischen Aufstellung der Division in den wesentlichen Feldern wie der Elektromobilität, integrierter Mobilitätskonzepte oder des autonomen Fahrens sein. Zudem wird sich Watzlawek auf die Identifikation von neuen zusätzlichen Geschäftsmöglichkeiten konzentrieren, die Kunden aus dem Automotive-Bereich weiterhin einen Mehrwert schaffen und das Unternehmen in Zukunft als Innovationsführer positionieren.

Zum geeigneten Kandidaten für die Ressortleitung machen Watzlawek sein breit gefächertes Wissen, die langjährige Berufserfahrung in Strategie und Innovation sowie seine herausragende Vernetzung innerhalb der Branche.

Mit der Besetzung dieser wichtigen strategischen Position sieht sich REHAU gut aufgestellt, um das internationale Wachstum weiter voranzutreiben. Die weltweit tätige Unternehmensgruppe setzte im vergangenen Jahr über 3,5 Mrd. Euro um.

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