Warum Unternehmen mobile Allround-Geräte benötigen

Der Zebra TC70 vereint ergonomisches Design mit Robustheit und Langlebigkeit, um einen dauerhaften Einsatz in Ihrem Unternehmen zu realisieren. Dank Android-Plattform sind Ihre Unternehmensanwendungen auf dem Gerät gut aufgehoben und auch anspruchsvolle Aufgaben lassen sich mit dem MDE erledigen. Der integrierte 1D/2D Scanner erfasst sowohl Barcodes als auch Datamatrixcodes und ist somit ein wahres Multitalent! Die robuste Bauform übersteht auch Stürze auf Beton. Der IP67-Versiegelung dank ist das Gerät auch für den Outdoor-Einsatz z.B. bei Regen geeignet. Das Gerät findet sich in der Produktion, in Lägern wie auch im Einzelhandel wieder und ist auf die langfristige Nutzung konstruiert. Vorgängermodelle waren deutlich schwerer – das ist die einhellige Meinung der Kunden, die robuste MDEs beim Hardware und Solutionspartner COSYS beziehen. Mit gerade einmal 367g ist das Gerät noch ein Leichtgewicht. Der 4,7 Display lässt sich einfach ablesen und unterstützt Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben. Für die Schadenserfassung kann außerdem auf die 8 MP Kamera auf der Rückseite des Geräts zurückgegriffen werden.

Zubehör
Die Einzelladestationen des TC70 haben zusätzlich einen Akkuladeplatz. Für große Unternehmen sind außerdem Lade und Übertragungsstationen für bis zu fünf Geräten verfügbar! Sollen vier Akkus parallel geladen werden so sind auch 4Slot-Akkucradles verfügbar. Performance-Scanning ist durch Handstraps und Pistolengriffe gewährleistet, die unter dem Gerät befestigt werden können. Umfangreiche Taschen sowie Fahrzeughalterungen schützen das Gerät zuverlässig, wenn es gerade nicht genutzt wird.

Einsatzgebiete
Robustheit und Eleganz treffen im TC70 aufeinander. So ist das Gerät für alle mobilen Prozesse im Einzelhandel geeignet, von der Verbuchung des Wareneingangs, jeglicher Bestandsverbuchungen bis zu Preiskontrollen, unterstützenden Marketingaktivitäten.

Die Robustheit ist auch in Transport

Im Verkaufsaußendienst ist das Gerät ebenfalls anzutreffen, dort hilft das große Display schnell die relevanten Daten zu Kunden, Beständen und Aktionen aufzurufen. Durch die mobile Erfassung sind die Daten auch schnell an die Unternehmenszentrale weitergeleitet, um schneller Nachbestellungen anzustoßen und Aufträge abzurechnen.

Unternehmensanforderungen
Die aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

COSYS
COSYS ist Anbieter mobiler Komplettlösungen und bietet neben unternehmenstauglichen Geräten wie dem TC51 / TC56 mobile Software zur Abbildung Ihrer Geschäftsprozesse. Die Anbindung an ihre Warenwirtschaft (SAP, NAV, AX uvm) sowie die Bereitstellung wird dabei von COSYS als Komplettpaket bereitgestellt. Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen und kontaktieren Sie uns noch heute!

Erfahren Sie mehr über COSYS Unternehmensanwendungen auf www.cosys.de

Erfahren Sie mehr über Mobile Device Management auf www.mobile-device-management.de

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IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 4. Juli organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

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Hausdach nutzen für 100% Solar-Strom

Wer sich selbst mit Strom versorgt – hat die Freiheit entdeckt. Eigener Strom vom Hausdach ist schnell installiert und macht eine Familie mit 12 Modulen bereits unabhängig vom Stromversorger.

Mit einem eigenen Speicher kann man so auch Heizung ersetzen mit Wärmepumpe und E-Mobilität in Zukunft nutzen. Wer will kann das ganze auch unbürokratisch handhaben, wenn er die Mehrwertsteuer nicht einfordert.

Aber genug – Kommen Sie in unsere Ausstellung mit Beratung – täglich von 9-16 Uhr. Hier können Sie auf einen Blick sehen wie alles funktioniert. www.ikratos.de

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CONEC – Verstärkung für die Kundenbetreuung!

Matthias Averhage verstärkt ab sofort bei CONEC die vertriebliche Kundenbetreuung im Außendienst für die PLZ-Gebiete 0 / 1 / 2 / 54-56 / 66-67 / 98-99.

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum Industriekaufmann war Herr Averhage seit Juni 2012 bis zuletzt bei uns im Vertriebsinnendienst beschäftigt. Nun beginnt seine Außendiensttätigkeit bei der Firma Conec für die oben genannten Gebiete.

Aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrung zeichnet sich Herr Averhage durch eine exzellente Marktkenntnis aus und kann so unsere Kunden bei allen Fragen rund um das Thema Steckverbinder kompetent beraten.

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Test auf grün: Erfolgreicher Start für die SCOPE Engineering Fachtagung test.it

Die erste Fachtagung im Norden rund um das Thema Testing im regulierten Umfeld war ein voller Erfolg. Ein spannender Mix von Unternehmensvertretern aus Medizintechnik, Bahntechnik, maritimer Technik, Nachrichtentechnik, Luftfahrt und Wehrtechnik hat sich am 24. April 2018 im ATLANTIC Hotel Kiel zusammengefunden, um fachlichen Input aus verschiedenen Vorträgen, aber auch aus dem Austausch untereinander, mitzunehmen.

Den Organisatoren von SCOPE Engineering rund um Bereichsleiterin Denise Dede war besonders die Verbindung von wirtschaftlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung zum Testen im regulierten Umfeld wichtig. Im Kern der Veranstaltung stand dabei die Frage, wie Unternehmen durch effiziente Testprozesse, gezielte externe Unterstützung und neue Technologien Testbedarfe anforderungsangemessen und kosteneffizient erfüllen können.

Nach einer kurzen Einführung durch Denise Dede stellte Torsten Seebahn (SCOPE Engineering) den ganzheitlichen Beratungsansatz Shared Testing als Antwort auf die steigenden Anforderungen für Testabteilungen vor. Daran anschließend zeigten zwei Praxisvorträge Kostenoptimierungs- und Testautomatisierungspotentiale, auch für regulierte Branchen. Unter anderem machte Martin Heininger (HEICON – Global Engineering GmbH) deutlich, dass kosteneffiziente Testprozesse eine frühe Einbindung der Verifikation und eine lernbereite Fehlerkultur in Unternehmen benötigen. Anschließend empfahl Sascha Meyer (8tronix GmbH) den Einsatz von Continuous Integration auch im Embedded Umfeld. Der Nachmittag startete mit einem angeregten Austausch beim Open Space, wo die Teilnehmer Gelegenheit hatten, gezielte Fragen an die Experten zu stellen. Der weitere Nachmittag gab mit Vorträgen aus der wissenschaftlichen Forschung Einblick in die Zukunft des Testings. Prof. Dr. Dirk Nowotka (CAU Kiel) ging dabei insbesondere auf die Qualifikation von Testfällen und -tools ein. Damit nahm er ein Thema auf, das die Teilnehmer bereits am Vormittag als wichtige Frage angeführt hatten. Der folgende Impulsvortrag von Prof. Dr. Klaus Lebert (FH Kiel) leitete mit einem Überblick über das Thema Teststrategien für komplexe Systeme in den abschließenden Workshop ein.

Hier wurde schnell deutlich, dass eine der drängendsten Herausforderungen der anwesenden Entwickler und Tester in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Projektbeteiligter liegt. Sowohl für die sinnvolle, frühzeitige Einbindung der Verifikation in der Softwareentwicklung als auch für die notwendige Zusammenarbeit mit externen Partnern fehlt vielen Unternehmen noch ein Erfolgsrezept.

Ein erster Ansatz könnte der Austausch mit anderen Branchen sein. Deshalb und aufgrund des entsprechenden Interesses der Teilnehmer und vieler weiterer Unternehmen soll die test.it fortgesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte über test.it@scope-engineering.de.

Über Shared Testing     

Mit dem Lösungsansatz Shared Testing möchte SCOPE Engineering die Zusammenarbeit mit externen Partnern neu definieren: Als Partner für den gesamten Testprozess will das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden ganzheitliche Unterstützungsstrategien erarbeiten und mit einer bedarfsgerechten Kombination aus Expertenwissen, operativer Unterstützung und dem Outsourcing abgrenzbarer Arbeitspakete umsetzen. Dabei greift SCOPE Engineering auf ein wachsendes Netzwerk vertrauter Kompetenzträger zurück und nimmt seinen Kunden so das Risiko der Zusammenarbeit mit fremden Unternehmen. Als Partner begleitet SCOPE Engineering den Kunden über das gesamte Projekt hinweg und kann so bedarfsgerecht Anpassungen vornehmen, sodass für den Kunden eine ressourcenoptimierte Lösung sichergestellt wird.

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Mit mobilen B2B (Bestell-)Portalen die Händler-Bindung stärken

Wie schafft man es Händlern eine unkomplizierte Betreuung zu bieten, auf die sie stets Zugriff haben und mit der sie zu treuen Stammkunden werden?

Mobile B2B Portale – ganz gleich ob rein für die Information oder auch die Bestellaufgabe – bringen für Kunden (oder Mitglieder) eine erhebliche Zeitersparnis mit sich und sichern dem Betreiber die stetige Präsenz mit einem Handgriff.

Anwender, die mobil im Einsatz sind oder insbesondere auch kleinere Einzelhändler, die über eine geringe IT-Infrastruktur verfügen, werden so mit Smartphones und Tablets an die digitalen Vertriebskanäle gebunden. Auch bei beratungsintensiven Produkten können so Bestell- oder Präsentationsvorgänge am POS optimal unterstützt werden.

Das Verkaufspersonal kann somit auch von administrativen Aufgaben entlastet werden und kann sich ganz auf die aktive Vermarktung konzentrieren. Z.B. indem das Portal auch genutzt werden kann, um über neue Angebote, besonderes Know-how oder aktuelle Trends zu informieren – auf Wunsch der Anwender auch per Push-Benachrichtigung.

Immer wieder gelingt es uns solche digitalen Vertriebskanäle in bestehende Anwendungswelten zu integrieren. Gemeinsam mit unseren Kunden prüfen wir dabei auch, womit man einen nützlichen Mehrwert für die Anwender und sich selbst erzeugen kann, um so die Kundenbindung weiter zu festigen.

Unsere Leistungen:

  • Analysieren der verschiedenen Kundengruppen und Planung des Projekts
  • Integration der bestehenden Infrastruktur im Unternehmen
  • Umsetzung des jeweiligen Projektes anhand erprobter Lösungsmodule mit funktionierenden Abläufen
  • Umfangreiche organisatorische Unterstützung – auch im laufenden Betrieb
  • Analysieren von getätigten Umsätzen zur Messung der Performance der Plattform und Ableiten von Trends und Maßnahmen

Mehr unter:
www.integrated-worlds.com

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Aktuelle Umfrage: Ressourceneffizienz-Beratung der Effizienz-Agentur NRW überzeugt Unternehmen in Nordrhein-Westfalen

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) bietet Unternehmen aus Industrie und Handwerk mit der Ressourceneffizienz-Beratung konkrete Unterstützung bei der Identifizierung und Umsetzung von Material- und Energieeffizienzpotenzialen an. Eine aktuelle Umfrage des Bielefelder SOKO Instituts bei über 100 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bestätigt die hohe Zufriedenheit der Betriebe mit der Beratungsleistung der im Auftrag des NRW-Umweltministeriums tätigen Agentur.

Die Ressourceneffizienz-Beratung deckt die Unternehmensbereiche Produktion, Produktgestaltung, Kostenrechnung und die Themenfelder CO2-Bilanzierung und Wertschöpfungsketten ab. Die EFA bietet Betrieben aus Nordrhein-Westfalen damit seit 20 Jahren einen einfachen Einstieg in eine ressourceneffizientere Wirtschaftsweise an.

"Viele Unternehmen haben durch unsere Beratung Potenziale und Möglichkeiten zur Material-, Energie- und Kostenreduzierung aufgedeckt und erfolgreich Maßnahmen umgesetzt", weiß Andreas Kunsleben, Leiter Geschäftsfeld Beratung der Effizienz-Agentur NRW.

Alleine in den vergangenen zwei Jahren konnten mithilfe der Beratung der EFA Kosteneinsparungen von rund 12,5 Mio. Euro pro Jahr realisiert werden, denen Investitionen in Höhe von ca. 18 Mio. Euro gegenüberstehen. Das zahlt sich auch für die Umwelt aus: Die erzielten Material- und Energieeinsparungen entsprechen CO2-Äquivalenten von jährlich ca. 27.000 Tonnen.

Die Erfolge spiegeln sich jetzt in einer aktuellen Zufriedenheitsanalyse zur Ressourceneffizienz-Beratung wider, die das unabhängige SOKO Institut für Sozialforschung und Kommunikation aus Bielefeld im Auftrag der EFA 2018 zum vierten Mal durchgeführt hat. Über 100 Unternehmen, die 2016 und 2017 die Ressourceneffizienz-Beratung genutzt hatten, wurden telefonisch befragt. Dabei bewertet über 90 Prozent der Betriebe die Beratungsleistung als gut bis sehr gut.

Auch die Beratungsergebnisse und deren Verwertbarkeit im Betriebsalltag überzeugen: Rund 90 Prozent schätzt diese ebenfalls als sehr gut bis gut ein und haben infolge der Beratung bereits Maßnahmen eingeleitet oder erfolgreich umgesetzt.

Die Ressourceneffizienzberatung erfolgt in Kooperation mit externen Beratern. "Besonders wichtig ist uns eine hohe Qualifikation unserer Projektpartner", so Kunsleben. Über Beraternetzwerke, Schulungen und Workshops bietet die Agentur Beratern im Bereich Ressourceneffizienz Informations- und Austauschangebote an. Das zahlt sich aus: Über 95 Prozent der Unternehmen bewertet die fachliche Qualifikation der Berater als sehr gut bis gut.

Höhere Transparenz über Prozesse und Kosten, Sensibilisierung der Mitarbeiter für Ressourceneffizienzaspekte sowie die Schaffung einer Basis für die zukünftige Unternehmensentwicklung: Weitere Effekte, die sich laut des SOKO Instituts aus der Beratungen ergeben haben. Über 95 Prozent der Firmen würden sich rückblickend noch einmal für die Ressourceneffizienz-Beratung entscheiden und diese auch weiterempfehlen.

"Die positive Bewertung unseres Beratungsangebots bestärkt uns in unserer Arbeit", sagt Kunsleben. "Sie zeigt, dass die erbrachte Leistungen überzeugen – zum Nutzen von Wirtschaft und Umwelt."

Produzierende Unternehmen und Handwerksbetriebe, die die Ressourceneffizienz-Beratung der EFA nutzen wollen, können vom Beratungsprogramm Ressourceneffizienz des NRW-Umweltministeriums profitieren. 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten werden dabei bezuschusst.

Weitere Informationen zur Ressourceneffizienz-Beratung finden Sie unter www.ressourceneffizienz.de

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Big Data und Analytics in der Biotechnologie

Deutschlands Biotechnologieszene trifft sich heute und morgen, 18. und 19. April 2018, auf den Deutschen Biotechnologietagen in Berlin. Als Full-Service-Anbieter für Big Data, Data Analytics und Software Validierung ist das Life Science Team der accantec group auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand in der begleitenden Ausstellung vertreten.

„Die Biotechnologie ist seit je her eine multidisziplinäre Wissenschaft, die Naturwissenschaften (u.a. Mikrobiologie, Gentechnik) mit den Ingenieurswissenschaften (Verfahrenstechnik, Materialwissenschaften) vereint,“ erklärt Herr Dr. Peter Bewerunge, Head of Life Science der accantec group und fährt fort: „Neu sind allerdings die In-Silico-Innovationen, die uns aus der Big Data Welt zur Verfügung stehen. Insbesondere die Grenzen der IT- und Biotechnologie-Industrie verschwimmen immer weiter aufgrund der rasanten Zunahme von semi- und unstrukturierten Daten.“

Bei der Durchführung klinischer Studien, der Entwicklung medizinischer Geräte, der Genomforschung und allen weiteren Bestandteilen der Biotechnologie entstehen Massen von Daten, die verarbeitet, ausgewertet und interpretiert werden müssen. Hier setzen die Life Science Experten der accantec group an. Sie sind Spezialisten für Data Science, Software Engineering, Life Science Analytics und der Software Validierung von medizinischen Produkten. Die Beraterinnen und Berater des Life Science Teams der accantec group sind studierte und zum Teil promovierte Biotechnologen, Bioinformatiker, Statistiker und Medizinische Informatiker. Sie bewegen sich fachlich auf einem Level mit den Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen wie Pharma, Chemie, Lebensmittelindustrie, Medizintechnik und Healthcare.

Auf der ergänzenden Ausstellung zum Vortragsprogramm ist die accantec group auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand unter dem Motto „Big Data und Data Analytics in der Biotechnologie“ vertreten und informiert über die speziell auf den Life Science Bereich zugeschnittenen Leistungen und Services. Zudem informieren Herr Dr. Peter Bewerunge und sein Team die Teilnehmer der Deutschen Biotechnologietage 2108 über die gesetzeskonforme Validierung computergestützter Systeme. Denn auch eine Software ist ein medizinisches Produkt und unterliegt gesetzlichen Vorgaben, die u.a. in Normen (z.B. ISO 14791) geregelt sind und sich aus Richtlinien (GAMP5) ableiten. Bei der Validierung steht das Erkennen und Bewerten von potenziellen Risiken, wie auch die Transparenz der implementierten Nutzeranforderungen besonders im Fokus der prüfenden Behörden.

Seit ihrem Bestehen im Jahr 2010 sind die Deutschen Biotechnologietage stetig gewachsen und haben sich als nationaler Branchentreff der Biotechnologie mit weit über 800 Teilnehmern etabliert. Als Treffpunkt für Vertreter aus Unternehmen, Forschung, Verwaltung und Politik bieten sie die ideale Plattform für den fachlichen Austausch innerhalb der Biotechnologie-Branche. Inhaltlich befasst sich das Programm der zweitätigen Konferenz in Plenarvorträgen, Podiumsdiskussionen und Frühstücksrunden mit den vielfältigen Anwendungsfeldern und Rahmenbedingungen der Biotechnologie.

Herr Dr. Peter Bewerunge und sein Team freuen sich auf einen interessanten Austausch mit Ihnen. Seien Sie dabei und treffen Sie heute und morgen unsere Experten aus dem Life Science Bereich auf den Deutschen Biotechnologietagen 2018 in Berlin.

Weitere Informationen zum Life Science Angebot der accantec group erhalten Sie unter www.pharma-analytics.de. Alles rund um die Deutschen Biotechnologietage 2018 sowie das Veranstaltungsprogramm erhalten Sie unter www.biotechnologietage.de.

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Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland veröffentlicht neues Social Intranet

In Zusammenarbeit mit ConVista Consulting veröffentlicht die Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland (SR RWS) ihr neues Social Intranet „Cockpit“. Das Projekt lief über anderthalb Jahre und wurde weitestgehend aus Köln gesteuert. Die technische Umsetzung erfolgte durch den internen Partner SSC-IT. Mitte April ging „Cockpit“ in Rebstein in der Schweiz live.

Die Kölner IT- und Business-Beratung übernahm im Projekt primär die Rolle des Beraters. Ziel war es, die alltägliche Arbeit der Mitarbeiter der SR RWS zu erleichtern und die Zusammenarbeit zu vereinfachen. Dabei galt es, die gesamte Belegschaft über unternehmens- und bereichsrelevante Neuigkeiten zielgerichtet zu informieren und die soziale Interaktion zu fördern. Wichtig war außerdem, ein Intranet mit einer möglichst schlanken fachlichen und technischen Administration zu bauen.

Die ConVista-Experten führten verschiedene Workshops durch, um die Anforderungen zu spezifizieren. Auf deren Basis erstellten sie neben dem Fachkonzept auch das Konzept für das Dokumentenmanagementsystem und starteten anschließend mit der Projektumsetzung.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Launch unseres neuen Social Intranets. Das agile Vorgehen der ConVista-Berater hat dabei maßgeblich zum Projekterfolg beigetragen, da wir durch die verstärkte Kommunikation innerhalb des Projektteams wesentlich effizienter arbeiten und schnell auf neue Ereignisse reagieren konnten“, zeigt sich Andrea Bachmann, Leiterin Kommunikation und Marketing bei der SR RWS, zufrieden.

„Wir blicken auf ein erfolgreiches Projekt und eine sehr gute Zusammenarbeit mit der SR RWS zurück. Der Kunde hat unsere Ratschläge sehr gut umgesetzt und dabei immer den User im Fokus behalten. Für uns war es ein produktives und partnerschaftliches Arbeiten auf fachlicher Augenhöhe“, ergänzt Mario Westrup, Lead Consultant bei ConVista Consulting.

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Vink Chemicals mit neuem Online-Auftritt

Seit Kurzem sehen Sie die Vink Chemicals Website im neuen Design. Damit wollen wir nicht nur ansprechender auftreten, sondern die Informationen vor allem übersichtlicher für Sie darstellen, damit Sie alles Wichtige über unsere Angebote und unser Biozid-Programm mit wenigen Klicks erfahren.

Viele Biozid-Formulierungen von Vink Chemicals werden für Ihren Einsatzzweck maßgeschneidert, um optimale Haltbarkeit und Anwendungsfreundlichkeit zu garantieren. Deshalb legen wir höchsten Wert darauf, Ihnen eine optimale Beratung zu kundenspezifischen Lösungen zu bieten. Für eine Vorauswahl der in Frage kommenden Produkte nutzen Sie unseren Biozidfilter, der Ihnen eine einfache Suche nach Anwendung und Wirkstoffen ermöglicht. Sollten Sie über die Basisvarianten unserer Produkte hinaus weitere Formulierungen suchen, sprechen Sie uns darauf an. Auch für alle weitergehenden Fragen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

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