IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 9. Januar organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

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Brickmakers bringt Mütter – und Väterberatung aufs Smartphone

Eltern werden und Familie sein – manchmal nicht ganz so einfach. Unterstützung bietet die App von Acandos Tochter Brickmakers. Hier finden Eltern rund um die Uhr Beratung und Tipps zur Entwicklung und Erziehung von Kindern zwischen 0 und 5 Jahren.

Die heutigen Eltern müssen in fünf Jahren das leisten, was frühere Elterngenerationen in zehn Jahren geleistet haben“, weiß der Familienforscher und Soziologieprofessor der Humboldt Universität zu Berlin, Hans Bertram.  Die Gründe dafür sind vielfältig. Besonders häufig ist es jedoch der Wunsch, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen. Umso höher ist der Bedarf an professioneller Hilfe bei der Entwicklung und Erziehung des Nachwuchses in der Vorschulzeit.

Weniger Verwaltungsaufwand für Eltern und Beraterinnen

In der Schweiz erhalten Eltern diese Unterstützung bei regionalen Mütter- und Väter-Beratungsstellen. Ein Team aus qualifizierten Beraterinnen steht den Eltern in den ersten fünf Lebensjahren ihres Kindes tatkräftig zur Seite. Erziehungsberatung und regelmäßige Krabbelgruppen sind nur Auszüge aus einem umfassenden Serviceangebot. Um auch weiterhin möglichst viel Zeit auf das Wohl der Kinder verwenden zu können, setzte sich die Mütter- und Väterberatung Region Aarau Plus das Ziel, durch Digitalisierung die Verwaltungsprozesse zu automatisieren. Als Lösung entschied man sich für die Entwicklung einer App für iPhone, Android und das Web. Seit Juli 2018 ermöglicht sie es, Termine direkt mit der eigenen Beraterin zu vereinbaren. Bislang war dies nur telefonisch oder per Website über eine Zentrale möglich. Dazu wurde der Terminkalender der Beraterinnen digitalisiert und mit der App verknüpft. Eltern sehen live freie Termine und können für diese eine Buchungsanfrage stellen. Die Beraterinnen können diese dann von unterwegs annehmen. Anschließend erhalten die Eltern über eine Push-Benachrichtigung ein sofortiges Feedback, ob der Termin erfolgreich gebucht werden konnte.

Zukünftig soll dieses Verfahren für Terminausfälle und Terminverschiebungen eingesetzt werden.

Praktische Anwendung

Auch auf die spezielle Situation von Eltern nahm die Brickmakers GmbH aus Koblenz bei der Entwicklung Rücksicht. Die App wurde speziell so konzipiert, dass sie mit nur einer Hand bedienbar ist. Dies ermöglicht es Eltern, auch während sie ihr Kind auf dem Arm tragen, den nächsten Termin zu buchen oder sich bei ihrer Beraterin im Chat wertvolle Tipps zu holen.

Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch das Kinderprofil. Auf Wunsch der Eltern können hier alle beratungsrelevanten Daten zu ihrem Kind hinterlegt werden. So kann die Mütter- und Väterberatung auch dann individuell auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen, wenn die direkte Ansprechpartnerin einmal nicht erreichbar ist.    

Doris Feusi, Geschäftsleitung und Beraterin der Mütter- und Väterberatung Region Aarau Plus: „Die neue App vereinfacht uns die Verwaltung und ermöglicht den Eltern eine schnellere Kommunikation. Dadurch können wir und die Eltern uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren: wertvolle Zeit mit den Kindern.“

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Superdata EDV Vertrieb GmbH ist Partner der PERITS GmbH im Bereich Warenwirtschaft

Fa. Superdata konzentriert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von innovativen und individuellen Lösungen, um durch die Optimierung der Geschäftsprozesse die Ertragssituation und die Wettbewerbsfähigkeit im Einzelhandel zu erhalten. Superdata bietet Warenwirtschaftslösungen für Einzelhändler, für Franchisekonzepte und für Filiallösungen aller Unternehmensgrößen an.

Da das Hauptaugenmerk der Superdata EDV Vertrieb GmbH auf der Entwicklung ihrer Produkte liegt, ist die Partnerschaft zur PERITS GmbH für beide Seiten eine perfekte Geschäftsverbindung.   

Kerngeschäft der PERITS GmbH ist unter anderem die Beratung, Installation und Schulung von Warenwirtschaftssystemen im Einzelhandel und ist offizieller Partner der Superdata EDV Vertrieb GmbH.

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Digitalisierung für den Mittelstand – große Wirkung bei geringen Kosten

Digitalisierung. Ein Schlagwort, welches dieser Tage allgegenwärtig ist. Doch so sehr der Mehrwert der Digitalisierung immer wieder gepriesen wird, so wenig implementieren gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) Digitalisierungsprogramme. In einer Befragung des Kundenstammes der OPTANIUM GmbH wurden als Gründe zum einen volle Auftragsbücher und damit einhergehend knappe Personalressourcen angegeben, zum anderen wurden die Kosten als Gegenargument ins Feld geführt. Eine fatale Kombination, ist sich Geschäftsführer und Gründer der OPTANIUM GmbH, Marcel Nebel sicher: „Wer heute nicht in Digitalisierung investiert, verpasst den Anschluss und wird sich in wenigen Jahren nicht mehr am Markt behaupten können“ prophezeit er. Die Durchdringung des modernen Lebens mit digitaler Technik wird oft unterschätzt und wird viele Firmen in naher Zukunft hart treffen, so Nebel.

Diese Sichtweise teilt die WIBank, die Förderbank des Landes Hessen, und hat den Digital-Zuschuss ins Leben gerufen. Dieser richtet sich an hessische Mittelständler, die sich aktiv mit der Digitalisierung ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse befassen. Der nicht rückzahlbare Zuschuss kann bis zu 10.000 € betragen, was laut Nebel bis zur Hälfte der Transformationskosten abdecken kann.

In Ergänzung zu dem Programm der WIBank hat daher die OPTANIUM GmbH ein Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hessen aufgelegt. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Digitalisierungsberatung berät OPTANIUM seine Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und unterstützt sie bei der Beantragung von Zuschüssen mit einem „Rundum-Sorglos-Paket“. „Wir helfen dem hessischen Mittelstand, seine Wettbewerbsfähigkeit zu halten und auszubauen“, verspricht Nebel. Weitere Informationen zum Programm finden interessierte Unternehmen unter https://bit.ly/2qTfpGf.

 

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Zahnersatz ≠ Zahnersatz: Materialien und Versorgungen im Überblick

Zahnlücke ade: Fehlende oder stark zerstörte Zähne sollten immer durch einen Zahnersatz ersetzt werden, um weitere Schäden zu vermeiden. Patienten profitieren heutzutage von einer breiten Vielfalt an modernen Zahnersatzlösungen. Je nach Situation, Bedürfnissen und Möglichkeiten kann individuell die optimale Lösung gefunden werden.

Feste Zähne für einen sicheren Biss

Unterschieden wird zunächst zwischen einem festsitzenden und einem herausnehmbaren Zahnersatz. Zu einem festsitzenden Zahnersatz werden z. B. Einzelkronen, Teilkronen, Onlays und Brücken gezählt. Diese Versorgungen sind dauerhaft mit einem natürlichen Zahn verbunden. Fehlen viele Zähne oder ist der Kiefer komplett zahnlos, wird ein herausnehmbarer Zahnersatz angefertigt. Dieser sitzt zwar fest im Mund, kann aber vom Patienten selbst herausgenommen werden (z. B. zur Reinigung). Beispiele für einen herausnehmbaren Zahnersatz sind Teleskopprothesen, Modellgussprothesen oder Vollprothesen. Von einem Meisterlabor gefertigt, bietet sowohl der herausnehmbare als auch der festsitzende Zahnersatz einen sicheren Weg zum festen Biss und schönen Lächeln.

Zahnimplantate als Anker

Zahnersatz wird in der Regel auf den natürlichen Zähnen oder am Kieferkamm (zahnloser Kiefer) im Mund verankert. Zudem sind Zahnimplantate eine bewährte Möglichkeit, um eine Krone, Brücke oder Prothese im Mund zu befestigen. Oft kann z. B. einer Vollprothese mit wenigen Implantaten wieder Stabilität verliehen werden.

Materialvielfalt

Zahntechniker fertigen präzise passenden Zahnersatz aus keramischen, metallischen und kunststoffbasierten Materialien und komplexen Materialkombinationen. Das erfordert hohe Fachkompetenz und Erfahrung.

Bei der Wahl der Materialien stehen Patienten, Zahnärzte und Zahntechniker gemeinsam vor einer Vielfalt der Möglichkeiten. Insbesondere mit dem Einzug digitaler Fertigungstechnologien in das zahntechnische Labor (CAD/CAM-Technik) haben sich die Materialoptionen noch einmal erhöht. Davon profitieren der Patient und seine Gesundheit. Er kann sich nach eingehender Beratung durch den Zahnarzt über medizinische Notwendigkeiten ganz nach seinen Bedürfnissen entscheiden.

Metallische Materialien

Goldlegierungen sind ein bewährtes Material für Kronen, Teilkronen, Onlays oder Inlays – insbesondere im Seitenzahnbereich. Heutzutage wird Gold zwar noch für Zahnersatz verwendet, aber in einem deutlich geringeren Maße als noch vor 15 Jahren. Insbesondere die hohen Rohstoffpreise (Goldpreise) und die ästhetischen Ansprüche von Patienten (zahnfarbener Zahnersatz) sind Gründe dafür. Zudem wird als metallisches Material für einen Zahnersatz auch NEM (Nicht-Edelmetall) verwendet. NEM ist günstiger als eine Goldlegierung und dient z. B. als Gerüstmaterial oder für Vollkronen im Seitenzahnbereich. Nachteilig erachten Patienten oft die silberne Farbe.

Zahnfarbene Materialien

Immer häufiger auf der Wunschliste des Patienten steht der metallfreie Zahnersatz. „Biokompatibel und hochästhetisch“ – so wird der metallfreie Zahnersatz beworben. Diese Aussage ist korrekt, doch erneut sind Materialgruppen zu unterscheiden. Grob untergegliedert werden können die Familie der Vollkeramiken (z. B. Silikatkeramik, Zirkondioxid) und die Familie der Kunststoffe (Komposite). Alle Materialien dieser Familien sind zahnfarben und in ihrer Farbe dem natürlich schönen Zahn ähnlich, aber die „Familienmitglieder“ unterscheiden sich.

Mit Keramik erstellt der Zahntechniker einen Zahnersatz, der optisch vom echten Zahn kaum zu unterscheiden ist – natürlich schön. Da dies etwas aufwendiger ist und gerade bei Frontzähnen der individuellen Handarbeit bedarf, ist die Krone aus Keramik meist kostenintensiver als eine mit Komposit verblendete Krone. Zudem hat Keramik eine hohe Abrieb- und Farbbeständigkeit und ist biokompatibel. Komposite bzw. Kunststoffe werden u. a. vom Zahnarzt verwendet, um
z. B. Zahnfüllungen direkt im Patientenmund zu erstellen. Auch der Zahntechniker verarbeitet Komposit, u. a. für einen herausnehmbaren Zahnersatz (Verblendungen, Zähne) und für den provisorischen Zahnersatz. Einige Komposite neigen jedoch schneller zu Verfärbungen.

Trends im Jahr 2018

Die Materialforschungen im Bereich „Zahnersatz“ werden vorangetrieben. Immer wieder kommen neue Materialien hinzu. Aktuell wird den Hochleistungspolymeren bzw. Thermoplasten hohe Relevanz beigemessen. Hierzu gehört z. B. die Gruppe der PAEK-Werkstoffe (z. B. PEEK, Polyetheretherketon). PEEK wird u. a. in der Medizin und/oder Orthopädie (z. B. Hüftgelenk) angewandt. Als Vorteile für einen Zahnersatz beschrieben werden Metallfreiheit, Biokompatibilität und gute Material- eigenschaften. PAEK-Werkstoffe werden seit einigen Jahren als Zahnersatzmaterialien angeboten, allerdings fehlen zum aktuellen Zeitpunkt noch valide klinisch-wissenschaftliche Langzeitergebnisse. Die bisherigen Ergebnisse sind erfolgversprechend.

Fazit

Zahnersatz ≠ Zahnersatz. Festsitzend oder herausnehmbar, Kunststoff, Keramik oder Metalllegierung: Wofür sich ein Patient entscheidet, hängt von seiner individuellen Mundgesundheit, den persönlichen Vorlieben und den Bedürfnissen sowie Möglichkeiten ab. Das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) rät dazu, das notwendige ausführliche Beratungsgespräch mit dem Zahnarzt des Vertrauens zu nutzen. Gemeinsam mit seinem Zahntechniker wird er die bestmögliche Lösung für Ihren individuellen Behandlungsfall finden.

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Mehr Effizienz durch Labor-IT Lösungen: LIMS-Forum 2018

Count down zum LIMS-Forum 2018. Der bewährte, jährliche Event für alle an Labor-IT Lösungen Interessierte findet bereits am 13. – 14. November im Forschungszentrum Jülich statt. Die Veranstaltung fokussiert vor allem auf Einsatzmöglichkeiten und Nutzen von Labor- Informations- und Management-Systemen für Laboratorien unterschiedlicher Ausrichtung. Weitere Software-Applikationen wie LES (Lab Execution Systems), ELN-Laborjournale oder CAQ-Systeme erweitern den Blick auf state-of-the-art Lösungen für die Anwendung in Analytik, Forschung oder klassischer Qualitätskontrolle.

Damit bietet das LIMS-Forum in einer Kombination aus Seminar und begleitender Ausstellung die Chance, sich auf effiziente Weise einen schnellen Überblick über aktuelle Möglichkeiten der Produktivitätsunterstützung im Labor zu verschaffen und gleichzeitig einen Eindruck über moderne LIMS-Anwendungen zu gewinnen.

Wie in der Vergangenheit, wird die Veranstaltung auch dieses Jahr vom Seminaranbieter Klinkner & Partner mit Unterstützung des Beratungsunternehmens IMCOR GmbH ausgerichtet. Dabei beteiligt sich das Forschungszentrum Jülich mit Einblicken in seine eigene Forschung.

Um eine hohe Praxisnähe des LIMS-Forums zu erreichen, werden Fachvorträge, Workshops, Hersteller-Referate und ein Diskussionsforum kombiniert, um das Thema Datenmanagement in chemisch-analytischen Labors sowie das Potenzial für Produktivitätsverbesserungen durch Labor-IT transparent zu machen. Über zwanzig etablierte LIMS-Hersteller bieten zusätzlich an ihren Table-Top Ständen Software zum Anfassen und Problemlösungsideen. Dabei ergibt sich die Chance zum intensiven Erfahrungsaustausch mit Experten und Anwendern.

Die Veranstaltung spricht die ganze Bandbreite an Laboratorien an, sowohl aus Industrie, öffentlicher Hand wie auch der Service-Analytik. Die fachlichen Themen des LIMS-Forums reichen daher von effizienter Labororganisation durch LIMS und LES über regelkonformes Datenmanagement im GLP-Umfeld, Labor-Automatisierung und Projektdurchführung bis hin zu Datenschutz und Sicherheit. Spezielle Themen wie Cloud-basierte Lösungen, mobile Probenahme, Augmented Reality und Rohdatenarchivierung runden das Spektrum ab.

Die IMCOR GmbH begleitet als herstellerneutrales Beratungsunternehmen für Labor-IT und LIMS -Lösungen die diesjährige Veranstaltung wieder von fachlicher Seite. Neben Fachbeiträgen über Einsatz und Nutzen von LIMS sowie zum Thema erfolgreiche Projektdurchführung, steht ein Workshop über Möglichkeiten der Laborautomation im Vordergrund. In der Abschluss-Session werden zudem, gemeinsam mit Referenten von Anbieterseite, interessante und innovative Lösungen der Labor-IT präsentiert.

Das Seminar spricht Verantwortliche und Mitarbeiter aus Labor, Forschung und Qualitätskontrolle an, aber auch Vertreter aus IT-nahen Bereichen. Das Programm zur Veranstaltung ist online abrufbar.

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IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 7. November organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

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Bilstein & Siekermann®: ausgezeichnet mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“

Die Bilstein & Siekermann GmbH + Co. KG hat den Award der Oskar-Patzelt-Stiftung „Großer Preis des Mittelstandes“ in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland für sich gewinnen können. Im Wettbewerb um den begehrten Preis konnte sich der Automobilzulieferer in Zusammenarbeit mit der Welke Consulting Gruppe® aus Siegen bundesweit gegen 1.487 nominierte Unternehmen durchsetzen.

Bereits zum 24. Mal wurde der Preis verliehen, der dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft gestalten“ stand. Die große Gala fand mit mehr als 400 geladenen Unternehmerinnen und Unternehmern im Düsseldorfer Hotel Maritim statt. Im Mittelpunkt des Preises, der in 12 Wettbewerbsregionen gegliedert ist, steht die unternehmerische Tätigkeit. In verschiedenen Kriterien wie Gesamtentwicklung, Innovation oder Engagement bewertet eine ausgewählte Jury die jeweiligen Unternehmen in ihrer Gesamtheit sowie ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft.

Bilstein & Siekermann® beschäftigt 117 Angestellte und zwölf Auszubildende an ihrem Standort in Hillesheim. Seit 2016 ist der weltweit gefragte Entwickler und Hersteller von Kaltfließpressteilen und Drehteilen für Automotive, Hydraulik, Antriebstechnik und Maschinenbau auch mit einer Tochterfirma in China vertreten. Das Unternehmen investiert viel Zeit und Geld in interne Personalentwicklungsprogramme sowie soziale Projekte, die vor allem der Region zugutekommen.

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IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 10. Oktober organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Öhringen einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben und bespricht  Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

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MiFID II: Banken reagieren mit Einsatz von Automatisierungstechnik auf komplexere Beratungsgespräche

Mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Finanzmarktrichtlinie MiFID II haben es die deutschen Banken noch nicht vollständig geschafft, sämtliche Anforderungen umzusetzen. Gut zwei von fünf Kreditinstituten arbeiten immer noch an der Realisierung. Neben dem Aufwand zur Anpassung der Systeme resultiert aus der Einführung vor allem eine Erhöhung der laufenden Kosten. Da sich durch MiFID II Dauer und Komplexität von Beratungsgesprächen erhöht haben, setzt bereits die Hälfte der Institute auf Automatisierungstechniken oder denkt über deren Einsatz nach. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II», die im Auftrag der Unternehmensberatung PPI AG durchgeführt wurde.

Am 3. Januar 2018, und damit anderthalb Jahre später als ursprünglich geplant, ist die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) in Kraft getreten. Die EU-Kommission verspricht sich davon mehr Anlegerschutz und eine Erhöhung der Transparenz in den Märkten. Doch auch mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten haben 44 Prozent der Banken die Umsetzung noch nicht vollständig abgeschlossen. Vielmehr sehen rund zwei Drittel nach dem Stichtag bis Ende 2019 noch weiteren Anpassungsbedarf. Ein Grund für die Verzögerung ist die Planung: So setzten 60 Prozent der Befragten am Ende mehr Personal für die Umsetzung ein als ursprünglich vermutet. «Offenbar haben die Institute den Aufwand und die benötigten Ressourcen unterschätzt», sagt Christian Appel, Partner bei PPI. „Ein zu später Start oder die Anpassung des Zeitplans hat viele Finanzhäuser unter Druck gesetzt.

Institute ändern ihre Preis- und Produktpalette

Nach Einschätzung der Befragten übersteigen die Herausforderungen die Chancen durch die Richtlinie. Als größten Kostentreiber sehen sie die neuen Regeln in Bezug auf Beratungs- und Telefonprotokolle. So muss bei jedem Telefonat mit dem Kunden die Technik zur Aufzeichnung von Beratungsgesprächen vorhanden sein und eine Archivierung des Datenmaterials sichergestellt werden. Zudem sehen die Banken in den Auflagen bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen eine zusätzliche finanzielle Belastung. Durch die Verpflichtung zur Offenlegung anfallender Gebühren beim Vertrieb eines Finanzprodukts sind die Kosten einer Geldanlage für die Kunden transparenter geworden. 56 Prozent der Institute bieten einige Produkte nicht mehr an, da Kosteninformationen dazu fehlen. Zwei von fünf Banken haben nun weniger komplexe und eher einfache Produkte im Portfolio.

«Kollege Roboter» soll bei der Beratung helfen

Die Befragten sind der Meinung, dass durch MiFID II Beratungsgespräche komplexer geworden sind. Drei Viertel beklagen, sie ohne technische Unterstützung kaum noch bewältigen zu können. Jede zweite Bank nutzt deshalb bereits Automatisierungs-techniken wie zum Beispiel robotergesteuerte Prozessautomatisierung oder plant deren Einsatz. Damit reagieren die Institute auch auf den Unmut der Kunden, dass sich die Dauer eines Beratungsgesprächs erhöht hat. Nach Einschätzung von einem Viertel der Befragten hat der gestiegene zeitliche Aufwand zu höheren Erlösausfällen geführt. Die Folge: Ein Drittel der Banken will künftig keine oder nur noch eingeschränkte Anlageberatung anbieten. «Ähnlich wie beim Online-Banking kann auch bei der Geldanlage Automatisierungstechnik einfache Aufgaben übernehmen, damit die Berater mehr Zeit für die komplexen Fälle haben», so Appel. 

Zur Studie

Die Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II» beschreibt mit dem MiFID II-Readiness-Index zum einen den Verlauf der Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II in deutschen Kreditinstituten. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse die damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsfelder der Finanzinstitute, die sich ein halbes Jahr nach Einführung der Richtlinie ergeben haben. Dazu wurden bereits zum siebten Mal MiFID II-Verantwortliche aus 50 Banken und Sparkassen befragt. Die vorherigen Befragungen fanden im September 2014, März und September 2015, Mai 2016, Januar und November 2017 statt.

Die Studie ist unter folgendem Link abrufbar:www.ppi.de/mifid2

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