MiFID II: Banken reagieren mit Einsatz von Automatisierungstechnik auf komplexere Beratungsgespräche

Mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Finanzmarktrichtlinie MiFID II haben es die deutschen Banken noch nicht vollständig geschafft, sämtliche Anforderungen umzusetzen. Gut zwei von fünf Kreditinstituten arbeiten immer noch an der Realisierung. Neben dem Aufwand zur Anpassung der Systeme resultiert aus der Einführung vor allem eine Erhöhung der laufenden Kosten. Da sich durch MiFID II Dauer und Komplexität von Beratungsgesprächen erhöht haben, setzt bereits die Hälfte der Institute auf Automatisierungstechniken oder denkt über deren Einsatz nach. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II», die im Auftrag der Unternehmensberatung PPI AG durchgeführt wurde.

Am 3. Januar 2018, und damit anderthalb Jahre später als ursprünglich geplant, ist die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) in Kraft getreten. Die EU-Kommission verspricht sich davon mehr Anlegerschutz und eine Erhöhung der Transparenz in den Märkten. Doch auch mehr als ein halbes Jahr nach Inkrafttreten haben 44 Prozent der Banken die Umsetzung noch nicht vollständig abgeschlossen. Vielmehr sehen rund zwei Drittel nach dem Stichtag bis Ende 2019 noch weiteren Anpassungsbedarf. Ein Grund für die Verzögerung ist die Planung: So setzten 60 Prozent der Befragten am Ende mehr Personal für die Umsetzung ein als ursprünglich vermutet. «Offenbar haben die Institute den Aufwand und die benötigten Ressourcen unterschätzt», sagt Christian Appel, Partner bei PPI. „Ein zu später Start oder die Anpassung des Zeitplans hat viele Finanzhäuser unter Druck gesetzt.

Institute ändern ihre Preis- und Produktpalette

Nach Einschätzung der Befragten übersteigen die Herausforderungen die Chancen durch die Richtlinie. Als größten Kostentreiber sehen sie die neuen Regeln in Bezug auf Beratungs- und Telefonprotokolle. So muss bei jedem Telefonat mit dem Kunden die Technik zur Aufzeichnung von Beratungsgesprächen vorhanden sein und eine Archivierung des Datenmaterials sichergestellt werden. Zudem sehen die Banken in den Auflagen bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen eine zusätzliche finanzielle Belastung. Durch die Verpflichtung zur Offenlegung anfallender Gebühren beim Vertrieb eines Finanzprodukts sind die Kosten einer Geldanlage für die Kunden transparenter geworden. 56 Prozent der Institute bieten einige Produkte nicht mehr an, da Kosteninformationen dazu fehlen. Zwei von fünf Banken haben nun weniger komplexe und eher einfache Produkte im Portfolio.

«Kollege Roboter» soll bei der Beratung helfen

Die Befragten sind der Meinung, dass durch MiFID II Beratungsgespräche komplexer geworden sind. Drei Viertel beklagen, sie ohne technische Unterstützung kaum noch bewältigen zu können. Jede zweite Bank nutzt deshalb bereits Automatisierungs-techniken wie zum Beispiel robotergesteuerte Prozessautomatisierung oder plant deren Einsatz. Damit reagieren die Institute auch auf den Unmut der Kunden, dass sich die Dauer eines Beratungsgesprächs erhöht hat. Nach Einschätzung von einem Viertel der Befragten hat der gestiegene zeitliche Aufwand zu höheren Erlösausfällen geführt. Die Folge: Ein Drittel der Banken will künftig keine oder nur noch eingeschränkte Anlageberatung anbieten. «Ähnlich wie beim Online-Banking kann auch bei der Geldanlage Automatisierungstechnik einfache Aufgaben übernehmen, damit die Berater mehr Zeit für die komplexen Fälle haben», so Appel. 

Zur Studie

Die Studie «Chancen und Herausforderungen für Banken nach Inkrafttreten der MiFID II» beschreibt mit dem MiFID II-Readiness-Index zum einen den Verlauf der Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II in deutschen Kreditinstituten. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse die damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsfelder der Finanzinstitute, die sich ein halbes Jahr nach Einführung der Richtlinie ergeben haben. Dazu wurden bereits zum siebten Mal MiFID II-Verantwortliche aus 50 Banken und Sparkassen befragt. Die vorherigen Befragungen fanden im September 2014, März und September 2015, Mai 2016, Januar und November 2017 statt.

Die Studie ist unter folgendem Link abrufbar:www.ppi.de/mifid2

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Chinesen informieren sich über Cyber-Rating

„Die IT muss sicher sein, sonst gefährdet eine noch so kleine Schwachstelle das gesamte Unternehmen bis zum Ruin“, warnt das Vorstandsmitglied des Kirchheimer Kreis e.V., der IT-Sicherheitsexperte Dr. Frank Thiele. In seiner langjährigen Praxis als Berater mit den Schwerpunkten Datenschutz, IT-Notfallmanagement und Forensik hat er viel erlebt. Der Besuch aus China ist aber auch für Thiele und seine Mitarbeiter etwas Besonderes. Anlass war der von ihm entwickelte und in diesem Frühjahr beim Digital Future Congress in Frankfurt am Main vorgestellt Cyber-Index.

„Der Cyber-Index macht die IT-Sicherheit einer Institution vergleichbar und bewertbar“, erläutert Thiele. Damit wird auf einen Blick deutlich, wo das Unternehmen mit seiner IT-Sicherheit im Vergleich zu anderen Unternehmen steht. Das Prinzip entspreche einer Bonitätsaussage. „Vor einer Investition oder einem Geschäftsabschluss wird oft bei der Schufa oder Creditreform eine Auskunft zur Wirtschaftssituation eingeholt. Aber die IT-Sicherheit des Unternehmens wird dabei nicht ausreichend berücksichtigt“, mahnt Thiele. Diese Lücke schließe der Cyber-Index. Der Wert könne zum einen genutzt werden, um die Sicherheit des eigenen Unternehmens nach außen zu dokumentieren. Zum anderen liefere er aber auch wichtige Informationen über bestehende oder zukünftige Partner, z.B. bei gemeinsamen Projekten, in Produktions- und Lieferketten, im Vorfeld von Joint Ventures oder Übernahmen.

Ein Ansatz, der auch im Reich der Mitte Interesse weckte. Eine Delegation chinesischer IT-Spezialisten machte zum Auftakt ihrer Deutschland-Tour Halt im beschaulichen Reinheim im Odenwald, Sitz des Unternehmens von Thiele. Zur Begrüßung der Gäste war aus Wiesbaden Landtagsabgeordneter Manfred Pentz, Generalsekretär der CDU Hessen, angereist und sprach kenntnisreich von der notwendigen Digitalisierung, deren Gefahren aber auch die Politik beschäftige. Der Vortrag von Thiele, der mit dem Cyber-Rating die Best of-Auszeichnung der Initiative Mittelstand erhielt, wurde aufmerksam und mit viel zustimmendem Kopfnicken seitens der chinesischen Gäste verfolgt, Fachfragen folgten im Anschluss.

„Eine spannende Begegnung“, findet Thiele, der sich durchaus eine internationale Verbreitung des Cyber-Index vorstellen könnte. Zunächst stehen für ihn aber andere Themen im Fokus. Als EU-zertifizierter Datenschützer unterstützt er Behörden und Unternehmen bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung und als autorisierter Berater im Fördermittelprogramm go-digital verbessert er die IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen. „Dadurch, dass der Staat bei go-digital bis zu 50% der Kosten für Beratung und Umsetzung übernimmt, kann der Mittelstand bei IT-Sicherheit endlich aufrüsten“, ist Thiele überzeugt. Und das sei dringend nötig, in China wie in Deutschland.

Dr. Frank Thiele ist Mitglied des Vorstands des EDV-Sachverständigen-Netzes Kirchheimer Kreis e.V., in dem sich hochkompetente Fachleute der Informationstechnologie zusammengeschlossen haben um ihre Expertise gemeinsam zur Verfügung stellen zu können.

Weiterführende Informationen:
Cyber-Rating ist eine Marke der Dr. Thiele IT-Beratung.
Kontakt: Dr. Frank H. Thiele, Tel.: 06162 1052, Email: ft@dr-thiele.it
https://www.dr-thiele.it

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E-Mobility mit ABL Ladestation

Immer häufiger sieht man E-Autos. Betankt werden die E-Autos meist zuhause. Eine ABL Ladestation aus Lauf an der Pegnitz hergestellt, wird immer mehr zum Laden verwendet. Es gibt verschiedene Ladestationen und Ladestärken.Eine fundierte Beratung ist dabei sehr wichtig. Fragen wie Hausanschluß Lade – Normdosen (TYP 2 oder andere) und auch die Anwendung mit Photovoltaik sind dabei sehr wichtig.

Erstberatung Infos und Ausstellung E-Mobility und Ladestationen unter Tel 0800 9928000

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Der Mensch entscheidet: DCON launcht neue Website

Das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON hat seiner Website einen völlig neuen Anstrich verpasst, der erstmals mit dem glatten Image eines IT-Unternehmens bricht. Auf www.dcon.de gehen technisches Know-how und Emotionen ab heute Hand in Hand – wie schon seit 1994 im Unternehmen selbst. Sein beständiger Leitgedanke: Der Mensch entscheidet.   

Für die Außenwelt ist sie das Tor zum Unternehmen und damit ein wichtiger Anlaufpunkt für potenzielle Neukunden und Bewerber: die Unternehmenswebsite. Sie muss die Sprache der Besucher sprechen, um sie zu erreichen, und auf den Punkt kommen, um zu überzeugen. Mit der völligen Neukonzeption seiner Webpräsenz wagt die DCON Software & Service AG eine große Veränderung – und schafft jetzt beides.

Technisch hat DCON seine Website auf neue Füße gestellt und für ein rundum dynamisches Bedienungserlebnis gesorgt. Die Gestaltung ist modern und aufgeräumt – und das dank responsive Webdesign über alle Endgeräte hinweg. Obwohl der sprachliche Content im Vergleich zur ehemaligen Website deutlich reduziert wurde, beweist die Menüführung: Es werden noch mehr Inhalte als zuvor abgedeckt. Weil DCON präzise und in wenigen Worten so kommuniziert, dass Enterprise Service Management für jeden verständlich wird.

Die Inhalte der neuen Website strukturiert DCON nur auf oberster Ebene entlang seiner Produktpalette zwischen Software und Beratung. Im Detail richtet sich die neue Menüführung direkt an die verschiedenen Adressatengruppen des Unternehmens. Aufbau und Inhalt orientieren sich so konsequent am Menschen, der bei seiner täglichen Arbeit auf Informationstechnologien angewiesen ist und – wie es die Vision des Unternehmens verkündet – Herausforderungen mit ihnen meistern soll, anstatt ersetzt zu werden.

www.dcon.de ist prägnant und übersichtlich, weiß jedoch auch Emotionen zu vermitteln. Weißraum, Typografie und Bildsprache wurden so aufeinander abgestimmt, dass sie eine eindeutige Botschaft transportieren: Für DCON entscheidet der Mensch. Es ist ein Leitsatz, der angesichts der wirtschaftlichen Rationalisierung überrascht und doch für DCON so selbstverständlich ist. Zum Launch der neuen Website betonte Vorstandsmitglied Thilo Berger: „Ob in der Führung unserer Mitarbeiter oder in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden – für uns steht der Mensch im Fokus des idealen Enterprise Service Managements.“

Vom ersten Eindruck bis ins kleinste Detail fällt auf: Software und Beratung für das Enterprise Service Management sind bei DCON nicht nur ‚Made in Germany‘. Wie die neue Website authentisch beweist, sind sie darüber hinaus vor allem eins: ‚Made for People‘.

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Emotionalisierung von Führung – wie wird Ihr Unternehmen menschlicher?

Wir finden diese Frage wesentlich und sie wird immer essentieller, wie das Zukunftsinstitut in seiner aktuell veröffentlichten Studie „Siegeszug der Emotionen“ schreibt: „Rein rationales Denken war gestern, die Ära der Emotionalität bricht an“, und „Unternehmen brauchen ein neues Verständnis von Emotionen, um sich selbst und die Menschen besser zu verstehen.“*

Gut so, wie wir finden. Denn es gibt sie noch und wir kennen sie gut, die Unternehmen, in denen Gefühle und Verletzlichkeit nicht erwünscht sind und schon gar nicht zur Währung gehören für die, die weiterkommen und sich auf der Karriereleiter entwickeln wollen.

Nur wo gebe ich sie ab, meine Gefühle, wenn ich sie an meinem Arbeitsplatz nicht leben darf?

Und was macht das mit den Menschen, wenn sie ihre Gefühlswelt und damit auch sich selbst im Arbeitsalltag nicht leben dürfen? Die Antwort darauf kennen Sie selbst. Wir haben uns gefragt, wo diese alte Denke herkommt, dass Emotionalität im Businesskontext ausgeklammert wird.

Ein Deutungsversuch

Emotionalität erzeugt Mehrdeutigkeit, Verletzbarkeit, Unkontrollierbarkeit

… und auch Komplexität in sozialen Gebilden, die von sich aus schon komplex genug sind. Emotionen bilden den Gegenspieler zur erwünschten Nachvollziehbarkeit standardisierter Abläufe, Sicherheit in Prozessabläufen und skalierbarer Effizienz.

Emotion schafft Reibung …

… und diese steht dem Zweck der Organisation, in hoher Qualität und Effizienz ein Arbeitsergebnis zu erzeugen im Weg, so der verbreitete Glaubenssatz. Dieser Glaubenssatz wurde über Generationen von Führungskräften noch verstärkt von einem Bild von Führung, was sich mit Stärke, Durchsetzungskraft und rationaler Klarheit verbindet. Frei nach dem Motto „man kann nur das managen, was man misst“  – da haben Emotionen wenig Platz.

ABER:

Emotionalität im Unternehmensalltag schafft auch noch etwas anderes – die Bindung und Ver-Bindung und damit den Zauber des Zusammenhalts.

„Werden Sie romantisch“, so die Botschaft von Tim Leberecht **, der die Romantik im Herzen der Wirtschaft verankern will. Und damit meint er nicht, sich in die Kollegen zu verlieben. Er meint vielmehr den Zauber des unkontrollierbaren Emotionalen ins Business zu holen. Und damit die täglichen Routinen des Arbeitsablaufs zu brechen und Momente entstehen zu lassen, die intensiv gefühlt werden. Das erzeugt auch Bindung und Verbindung, Tiefe und Dialog.  Und impliziert Hingabe und dass Menschen sich zusätzlich zum Rationalen mit ihren Herzen und ihrer Seele ins tägliche Tun einbringen.

Nun zur Kernfrage: wie werden Unternehmen menschlicher?

Wahrnehmen und Ernst nehmen

Zunächst geht es darum, Individuen ernst zu nehmen in ihrem Tun und Wirken und genauso in ihrer Gefühlswelt. Menschen das Gefühl zu geben, dass sie sich voll und ganz einbringen können und ihren ganz eigenen Platz haben im Unternehmen, ist Aufgabe von Führung und braucht eine empathische kompetente Führungsmannschaft.

Einen Umgang finden mit emotionaler Souveränität

Emotionalität heißt nicht Beeinflussbarkeit oder Manipulation durch Gefühle oder bewusst gestaltete Gefühlswelten, zum Beispiel durch die Unternehmenskommunikation. Es heißt vielmehr echter, authentischer Ausdruck in der jeweiligen Situation. Das ist wichtig zu unterscheiden. Durch die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre ist eine Vielzahl von Menschen emotional bewusster und empathischer geworden und persönliche Reife und Reflexion sind gerade in der jüngeren Generation stark ausgeprägt. Wer emotional souverän ist, hat andere Erwartungen an Führung und Entwicklung. Das ist schwierig steuerbar, dafür aber selbstwirksam. Denn derjenige, der selbst entscheidet auf welchen Reiz er wie reagiert und wie lange er sich zum Beispiel Situationen von Druck und Belastung aussetzt, bleibt länger gesund und kann (wenn er Bindung zum Unternehmen spürt) aus eigener Kraft Neues gestalten.

Fokus auf gute Beziehungsgestaltung und gelebte Werte

Werte werden zum Kompass in der komplexer werdenden Unternehmenswelt. Gelebte Werte und Beziehungen  sind die (einzigen) Werkzeuge, mit denen Sie als Führungskraft Stabilität und Orientierung schaffen können. Der Fokus geht auf Beziehungen, die Tiefe und emotionalen Ausdruck haben dürfen. Wenn das Emotionale lange nicht sein durfte im Unternehmen, braucht es oft eine Phase, in der sich Beziehungen wieder neu sortieren und Konflikte klären können, um Klarheit zu finden.

Das Spüren zulassen

Gefühle passen schwer hinein in die Welt der Messbarkeit und skalierbarer Effizienz. Um dem Emotionalem die Tür zu öffnen in Ihr Unternehmen, braucht es auch eine neue Haltung dem gegenüber, was wesentlich ist und wie Effizienz im Unternehmen bewertet wird. Das Spüren zulassen als sinnvolle Ergänzung zum rationalen Verstand, zum Bewerten und dem Steuern auf Faktenebene, das macht Unternehmen menschlich. Und das kann man spüren – bereits wenn man Ihr Unternehmen betritt.

Wie immer beginnt alles bei der Führung: Wie können Führungskräfte emotional souverän führen?

Sie können lernen die Emotionen zu spüren, sie besprechbar zu machen, zu reflektieren und konstruktiv für Lösungen zu nutzen, kurz: sie zu handhaben.

Hier einige Tipps, wie das gelingen kann:

  • Stellen Sie die Rationalität auf die gleiche Stufe wie die Emotionalität.
  • Machen Sie mutig Angst und Sorgen besprechbar. Sprechen Sie Ihre eigenen Gefühle aus und beschreiben Sie die Bedürfnisse dahinter.
  • Zeigen Sie Zuversicht statt Verzweiflung. Stellen Sie den Lösungsfokus in den Vordergrund.
  • Trauen Sie sich und anderen zu, zu wachsen. Investieren Sie persönlich durch Begleitung und Coaching in Ihre Mitarbeiter.
  • Nutzen Sie Reflexion und Feedback in Führungs- und Projektteams als Basistool, um blinde Flecken aufzudecken, fördernde und hemmende Muster zu erkennen und effizienter zu agieren.
  • Stärken Sie sich und Ihre Mitarbeiter über offenen Dialog. Besprechen Sie neben Fachthemen auch über Stimmungslage und Bedürfnisse.
  • Schaffen Sie Räume zum echten Dialog, halten Sie den Raum und geben Sie Konfliktklärungen einen sicheren Rahmen.
  • Tragen Sie nicht alles alleine und im stillen Kämmerlein aus – die Welt ist zu komplex dafür.

*Zukunftsinstitut 2018: Siegeszug der Emotionen. Erfolgreich in die intensivste Wirtschaft aller Zeiten. Herausgeber: Zukunftsinstitut GmbH

**Tim Leberecht: Romantisches Business, Quelle: https://www.youtube.com/…

Foto: freeimages/Lenka Pužmanová

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Selbstständig als Consultant, Berater oder Coach – Wie digitale Produkte die Work-Life-Balance wieder herstellen können

Coaches, Berater & Consultants von heute sind im Zwiespalt.

Einerseits möchte man marktkonforme Preise als Berater für die eigene Dienstleistung erheben, andererseits möchten immer mehr Unternehmen lokal- und zeitunabhängige Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen.

Immerhin investieren deutsche Unternehmen knapp 39 Mrd. EUR (Quelle Bitkom 2017:  Wachstumsrate: +2,3% gegenüber 2016) in IT-Dienstleistungen und der durchschnittliche Jahresumsatz als IT-Berater liegt bei knapp 140.000 EUR (Quelle: GULP Freelancer Studie 2016)

Laut Lünendonk 2015 ist der wichtigste Geschäftsbereich die Modernisierung von Altsoftware und Standardisierung der IT-Landschaft. Mit dem Thema der Digitalisierung lässt sich somit als IT-Berater bzw. -Consultant immer noch sehr gut Geld verdienen.

In einer weiteren Studie (Lünendonk 2016) investieren Unternehmen aus dem Mittelstand verstärkt und zunehmend in die Automatisierung von internen Prozessen, sowie die Integration von digitalen Lösungen in die eigene IT-Landschaft – der Digitalisierungsberater von heute schreibt jedoch meist seine Rechnungen und Angebote auf Vorlagenbasis mit entsprechender Schreibsoftware. 

Als Grund für dieses Paradoxon wird meist angegeben, dass der Umstieg bzw. die Einarbeitung in eine professionelle Branchensoftware als zusätzlicher Arbeitsaufwand für die eigene Verwaltung angesehen wird – es kostet schlichtweg zu viel Zeit sich auf eine neue Software einzulassen bzw. seine eigenen Routinen zu verändern.

Die Konsequenzen liegen klar auf der Hand: Überstunden am Wochenende für die Verwaltung des eigenen Unternehmens (z.B. Rechnungen bzw. Angebote schreiben) und der dazugehörige Stress sind hierbei alltäglich.

Moderne SaaS-Lösungen erleichtern heutzutage den Einstieg bzw. Umstieg in ihr eigenes Ökosystem enorm. Mit qualitativ hochwertigen "Onboarding-Webinaren" kann sich der potentielle Kunde erst einmal einen Überblick über das Portfolio der Software machen, ohne dabei die gesamte Registrierungsphase zu durchlaufen.

Die persönliche Arbeitsweise kann somit direkt mit den Inhalten der Software abgeglichen werden und ein entsprechendes Investment ohne jeglichem Bindungszwang abgewägt werden. Der Kunde und seine persönliche Routine steht somit, trotz einer "Massenware", klar im Fokus.

Qualifizierte Supportmitarbeiter erläutern anhand von Beispielen aus der Praxis, wie die Software in die eigene Arbeitsroutine integriert werden kann. Wissensdatenbanken, Schritt-für-Schritt-Wizards und ein direkte Chat-Support kümmern sich um sämtliche Fragen bei der Inbetriebnahme und den ersten Schritten in der Software.

Im Durchschnitt lassen sich in diesem Zuge ca. 14 Stunden pro Woche an Arbeitszeit sparen.

Eine gute webbasierte Branchensoftware verfügt hierbei meist über folgende Automatismen, die den Berater von heute unterstützen können:

  • Automatisierte Belegerfassung und OCR-Erkennung, welche die Reisetätigkeit und deren Abrechnung extrem erleichtert
  • Online-Banking mit automatischem Abgleich von Rechnung und Belegen, somit müssen Sie keine manuelle Überprüfung auf Zahlungseingang machen.
  • Umfangreiche Buchungsmöglichkeiten für den Endkunden. Egal ob Einzelberatung, lokale Workshops oder "Online-Webinare", ein durchdachten Terminkalender und entsprechende Buchungsfunktionen für den Kunden sparen Zeit bei der Terminfindung. Hier sollte entsprechend drauf geachtet werden, dass eine Synchronisation auf Endgeräte vorhanden ist, damit Sie auf jedem Endgerät den gleichen Terminstand haben.
  • Natürlich sollten auch sämtliche buchhalterischen Funktionen, wie Angebote, Rechnungen, Mahnungen, Gutschriften usw. vorhanden sein, damit man weg von Vorlage, hin zu der Digitalisierung kommt.
  • Komfortfeatures, wie Mitarbeiterverwaltung, Kundenverwaltung, Produkt- bzw. Dienstleistungsverwaltung, ein Steuerberaterzugriff oder die Darstellung der wichtigsten Unternehmens-KPIs sollten hier zum Standard gehören.

Insgesamt gibt es heutzutage keinen ordentlichen Grund, um das Thema "Cloud" als Berater, Consultant oder Trainer zu umgehen. Unternehmen, wie orbnet, stecken weit mehr Geld in das Thema IT-Security als es Einzelunternehmen je machen könnten. Zudem liegen Ihre Daten auf hochverfügbaren System in unterschiedlichen Rechenzentren in Deutschland und werden täglich als Backup gesichert.

Sie sollten bei der Verwendung eines SaaS-Anbieters auf folgende Punkte achten:

  • DSGVO-konform
  • Hosting in Deutschland
  • GoBD-konform
  • Preis und Funktionen

Abschließend lässt sich sagen, dass die Digitalisierung auch vor der Beratungsbranche keinen Halt macht. Effizientere und automatisierte Prozesse geben Beratern von heute eines der wichtigsten Faktoren für hohe Qualität und nachhaltige Kundenbeziehungen zurück: Zeit.

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Solarreinigung vom Profi für Photovoltaik

"Immer häufiger werden wir auf Solarreinigungen angesprochen," so Willi Harhammer CEO von der iKratos GmbH. Eine Reinigung wird bei Fenstern Autos und auch bei uns Menschen durchgeführt um sauber zu bleiben und die Erträge zu steigern."

Manche Solarbesitzer wissen überhaupt nicht dass Solarreinigungen extrem wichtig sind Erträge steigern und die Module schützen.

"Wir bieten im ersten Fall eine kostenlose Beratung per Telefon," so Harhammer unter der 0800 9928000 – iKratos GmbH bekommt man Infos für Solarreinigung.

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Neue Online Software-Rechercheplattform für Speditionen und Logistiker verfügbar

„Den richtigen Softwareanbieter zu finden kann sehr aufwendig und frustrierend sein. Nur mit einer Google®-Recherche, dem Besuch auf Messen oder Veranstaltungen kommt man nicht unbedingt ans Ziel oder treibt einen enormen Aufwand.“, so Christoph Groß, Geschäftsführer im SCC-Center und Autor des Buches „Professionelle Softwareauswahl und -Einführung in der Logistik“ mit bereits mehr als 45.000 Downloads bei www.springer.com.

„Bei den herkömmlichen Suchmethoden landet man oft bei einem „Äpfel/Birnen Vergleich“, weil die verfügbaren Daten gar nicht vergleichbar sind.“, so Groß weiter.

Die Plattform www.speditionssoftware-vergleich.de setzt dabei auf die seit über 15 Jahren bewährte Technologie des IT-Matchmaker® der Trovarit AG (www.it-matchmaker.com). Hier stehen den Unternehmen mehr als 1.500 Anbieter und Lösungen im direkten Vergleich sowie mehr als 16.000 Referenzprojekte bei der Recherche zur Verfügung (auf www.scc-center.de ebenfalls verfügbar).

Auf der neuen Plattform wurde auf dieser Basis eine branchenspezifische Version entwickelt, die mehr Details bietet als alle anderen Suchplattformen im Internet. Unternehmen können im Bereich der Logistik Anbieter auf Basis von 200+ Kriterien online vergleichen und erhalten nach der Recherche sogar noch eine Analyse im PDF-Format völlig kostenfrei.

Berater und Buchautor Christoph Groß steht dabei Endanwenderunternehmen gerne bei der Recherche mit Rat und Tat zur Seite. Er bringt hierfür seine Erfahrung aus mehr als 60 Digitalisierungsprojekten seit 2005 ein. Auf Wunsch unterstützt er auch den kompletten Ausschreibungs und Auswahlprozess einer neuen Software-Lösung.

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ENIT spielt in der Champions League des innovativen Mittelstands in Europa

Das junge Freiburger Unternehmen ENIT Energy IT Systems GmbH wird für die Weiterentwicklung seines innovativen Energiemanagementsystems „ENIT Agent“ im Rahmen des KMU-Instrument des Horizon 2020 Förderprogrammes der EU mit rund 1,4 Mio. Euro gefördert. Die Innovationsberatung EurA hat das Vorhaben und den Antrag maßgeblich begleitet.

Gegründet 2014 als Fraunhofer Spin-off, ist die ENIT Energy IT Systems GmbH heute führend in der Smart-Grid-Technologie. Mit dem Projekt „ENIT Agent 2.0“ konnte ENIT nun eine Förderung im angesehenen KMU-Instrument der EU gewinnen.

Mit dem ENIT Agent bietet ENIT ein innovatives Energiemanagementsystem als Komplettlösung für das Monitoring des Strom-, Wärme-, Gas-, Dampf- oder Wasserverbrauchs in Unternehmen an. Durch die Integration von Datenlogger, Gateway, Datenbank, Server und Analysesoftware in einem Gerät, stellt der ENIT Agent ein neuartiges Konzept im Energiemanagement dar.

Durch die technologische Weiterentwicklung des ENIT Agent im Rahmen der Förderung macht ENIT einen gewaltigen Schritt zur Revolutionierung des Energiemanagements und zur Bewältigung drei zentraler europäischer Herausforderungen: 1) Steigerung der Energieeffizienz durch datengestützte Analyse; 2) Anbieten interoperabler Industrie 4.0-Schnittstellen zur Integration von Energiedaten, industriellen Prozessdaten und Business Intelligence; 3) Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle im Energiesektor durch direkte Integration und Beteiligung von KMU.

Die Nutzung der Förderung im Rahmen des KMU-Instrumentes für die breite Markterschließung ebnet dabei den Weg für ein ambitioniertes Wachstum in den nächsten Jahren.

Das KMU-Instrument ist ein Förderprogramm für innovative kleine und mittlere Unternehmen im Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 der EU, um vielversprechende Produkte von mindestens Technology Readiness Level TRL 6 (Prototyp) bis zur Serienreife (TRL 8) zu begleiten. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Förderung durch die EU im Rahmen des KMU-Instrumentes sind sehr anspruchsvoll, weshalb das Programm auch als „Champions League“ der innovativen KMUs in Europa bezeichnet wird. Mit Erfolgsquoten im Bereich von lediglich 5% ist der Gewinn einer solchen Förderung eine Auszeichnung für das Unternehmen und seine Entwicklung. Der Antrag von ENIT wurde durch die EurA AG, eine Innovations- und Unternehmensberatung mit langjährigen Erfahrungen im Bereich der EU-Förderung, begleitet.

„This project has received funding from the European Union‘s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 811640“

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AccellenceTechnologies nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Accellence Technologies aus Hannover, der Spezialist für die Entwicklung von innovativen Videomanagementlösungen, hat die seit 2009 bestehende ISO 9001 Zertifizierung nun auf die Bestimmungen der ISO 9001-2015 erweitert. Das vorliegende Zertifikat bestätigt Accellence, dass die „Beratungs- und Entwicklungsleistungen für informationstechnische Systeme“ auf der Grundlage eines funktionierenden Qualitätsmanagements in allen Unternehmensbereichen erbracht werden. In Laufe des Audits konnte Accellence nachweisen, dass das vorhandene Qualitätsmanagement eine wirksame Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Softwareprodukte, aller Unternehmensstrukturen und vor allem der Prozesse zur Qualitätssicherung ist.

Accellence verfügt damit über ein umfassendes Qualitätsmanagement, das das Unternehmen in die Lage versetzt, sich im Zeitalter des digitalen Wandels erfolgreich zu entwickeln

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