Architekten haben vor allem beim Thema Dämmstoffe Nachholbedarf

Sicher, ein Architekt im Hochbau plant bei jedem Projekt zahlreiche Baumaterialien und -produkte ein und verfügt deshalb in diesem Bereich über ein solides Fachwissen. Dennoch müssen sich auch Architekturprofis über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten – und nicht immer weiß man für jede geplante Einzelheit gleich die richtige Lösung aus dem Stegreif. Das Düsseldorfer Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult hat in telefonischen Interviews nachgefragt, welche Produkte die Architekten am meisten im Auge behalten müssen. Dabei zeigt sich, dass die Befragten vor allem bei den planungsintensivsten Gebäudeteilen ihr Wissen ab und zu auffrischen müssen.

Für die Studie Kommunikationsmonitor 2018, die das Informations- und Orientierungsverhalten am Bau detailliert untersucht, wurden insgesamt 125 Architekten befragt. Dabei ging es auch darum, zu welchen Produktgruppen sie meistens recherchieren. Viele Architekten (32 Prozent) suchen vergleichsweise häufig nach Dämmstoffen (32 Prozent). Dies hängt wohl auch damit zusammen, dass auf die Gebäudedämmung während der Planung ein relativ starker Fokus gelegt wird.

Auch wichtige Elemente wie die Gebäudetechnik, Trockenbaulösungen und Wandbaustoffe werden von den Planern ähnlich fokussiert gesucht. Aber auch zu vielen anderen Produktgruppen – von Bauchemie über Dachbedeckung bis hin zu Smart Home-Systemen – informiert sich mindestens jeder sechste Planer häufig. Das hängt mit dem Arbeitsalltag der Architekten zusammen, da sie bei der Planung eines Gebäudes fast alle Produktgruppen und Bauteile im Blick haben müssen.

Über die Studie: BauInfoConsult Kommunikationsmonitor 2018

Die oben beschriebenen Ergebnisse werden im Kommunikationsmonitor 2018 noch genauer nach den einzelnen Zielgruppen (Architekten, Bauunternehmer, Maler/Trockenbauer, SHK-Installateure und Bauträger/Wohnungs-anbieter) diversifiziert. Insgesamt bietet die Studie diese und weitere Informationen zum Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei insgesamt 550 Architekten, Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Bauträgern/Wohnungsanbietern. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht, der bei BauInfoConsult erhältlich ist, ausführliche Informationen zum Informationsverhalten in der Branche mit einem Schwerpunkt auf Onlinenutzung. Dabei werden u. a. behandelt:

  • Nutzung/Bewertung von Informationsquellen
  • Informationsrecherche im Internet
  • Webseiten von Herstellern
  • Informationen durch persönlichen Kontakt (Messen, Außendienst, Fachhandel)
  • Fachzeitschriften
  • Print to Web
  • Social Media
  • Apps
  • u.a.

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Onlinenutzung am Bau kann zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Comment Crew: Ein alter Bekannter oder sind Nachahmer unterwegs?

Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren. Bereits damals kam der Verdacht auf, dass die Gruppe Rückendeckung durch den chinesischen Staat hatte. Genaueres erfuhr man jedoch nie, denn nachdem ihre Machenschaften bekannt geworden waren, tauchte die Comment Crew ab.

Nun könnte sie jedoch wieder da sein, wie Sicherheitsforscher von McAfee berichten. Sie haben offenbar bei aktuellen Hackerangriffen Code gefunden, der sich der Comment Crew zuordnen lässt. Ganz konkret benennt das Unternehmen einen Code namens Seasalt, der vor gut acht Jahren von der Comment Crew erstmals benutzt wurde. Der Fund von wiederverwendetem Code allein wäre jedoch keine Meldung wert gewesen, denn mittlerweile ist es unter Hackern durchaus üblich, dass man sich aus vorhandenen Code-Versatzstücken aus Datenbanken oder Open-Source-Quellen etwas Passendes zusammenbastelt. Der Code der Comment Crew wurde allerdings nie veröffentlicht, was diese Option eher unwahrscheinlich macht.

Bei McAfee hat man dem neuen Code den Namen Oceansalt gegeben und fünf Angriffswellen identifiziert. Mit Spearfishing-Mails, in deren Anhang infizierte Excel-Sheets auf Koreanisch verschickt wurden, wurden zuerst vornehmlich südkoreanische Unternehmen ganz gezielt angegriffen. Erst später folgten auch Ziele in den USA und Kanada. Wer den Anhang öffnete, installierte Oceansalt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Malware bislang nur zu Spionagezwecken eingesetzt, hätte allerdings durchaus die Fähigkeit, die Kontrolle über die infizierten Geräte und damit verbundene Netzwerke zu übernehmen.

Im Bericht von McAfee werden jedoch auch einige Unterschiede zwischen Seasalt und Oceansalt beschrieben. Während der alte Schädling auch nach einem Reboot nachweisbar war, verfügt Oceansalt nicht über dieses Durchhaltevermögen. In anderer Hinsicht ist er seinem Vorgänger jedoch überlegen, denn im Gegensatz zu Seasalt sendet er die erbeuteten Daten verschlüsselt an die Hintermänner.

Darüber, woher Oceansalt nun kommt und wer dahintersteckt, herrscht aktuell noch Unwissenheit. Drei Theorien erscheinen möglich. Erstens, die Comment Crew ist wieder da, was laut McAfee nach fünf Jahren in der Versenkung aber eher unwahrscheinlich ist. Zweitens, der Code wurde von einer neuen Hackergruppe gekauft oder in irgendeiner Form erbeutet. Und drittens besteht die Möglichkeit, dass mit dem Einsatz des Codes die Spur ganz gezielt zur Comment Crew und damit nach China gelenkt werden sollte, um die wahren Täter zu verschleiern. Ein solches Verhalten würde auf gezielte Spionagetätigkeiten hinweisen.

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Prüfpflicht der UID Nummern mit dem neuen UID-Ckeck Modul für die mesonic WinLine

Für Unternehmen steht einmal pro Jahr die Prüfpflicht der UID Nummern bevor. Dies stellt für viele Unternehmen einen großen personellen und zeitlichen Aufwand dar. Unternehmer sind verpflichtet die Richtigkeit der UID-Nummer ihrer Geschäftspartner zu überprüfen. Das Vorliegen einer korrekten UID-Nummer ist nicht nur eine der Voraussetzungen für die Umsatzsteuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung, auch bei Inlandumsätzen ist die korrekte UID-Nummer des Lieferanten eine der Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug.  

Bei dem vorgesehenen zweistufigen UID-Bestätigungsverfahren gibt es das einfache und qualifizierte Bestätigungsverfahren. Beide werden mit Hilfe des UIDCHECK Moduls abgebildet und ergänzend dazu die schriftliche Bestätigung vom Amt. Wie oft die UID-Nummer während der gesamten Geschäftstätigkeit bestätigt wird, ist ebenfalls die Entscheidung der Unternehmerin/des Unternehmers.

Bei einer längerfristig aufrechten Geschäftsbeziehung wird eher auf die Gültigkeit der UID-Nummer der Geschäftspartnerin/des Geschäftspartners vertraut werden können.

Mit dem von SOFTAGE entwickelten integrierten MODUL MESO-UIDCHECK können einfach und schnell Sammelprüfungen der UStID-Nummer mittels des vom Bundeszentralamt für Steuern bereitgestellten WebServices erstellt werden. Bei der Prüfung stehen Ihnen sowohl das einfache als auch das qualifizierte Bestätigungsverfahren zur Verfügung. Die Prüfungsergebnisse können dann als Datei abgespeichert werden (Excel, PDF, Ausdruck). Optional kann das Prüfungsergebnis im Personenkonto als CRM-Eintrag dokumentiert werden – somit können jederzeit auf einen Blick die Information auch im CRM Kontakt verwaltet werden. Alternativ, ergänzend oder anstelle des CRM-Eintrages, kann die UID-Prüfung auch im Personenkonto (MDP2-Tabellenerweiterung) gespeichert werden. Mit Hilfe einer individuellen Kontenansicht können zusätzliche Felder integriert werden. Informationen wie UID Gültigkeit, UID Prüfung der Ergebnisse oder die Anschrift stehen im Personenkonto zur Verfügung.

Dank des einfachen Aufbaus von MESO-UIDCHECK ist die Prüfung, Speicherung und Ausgabe ein einfacher und flexibler Prozess. Sie entscheiden wie oft und welcher Ihrer Kunden geprüft werden soll. Gültige bzw. Ungültige UID-Nummer können sofort identifiziert werden, da diese farblich differenziert werden.

Die Vorteile von MESO-UIDCHECK:

  • Filterung nach Debitoren, Kreditoren oder Lieferanten
  • Frei definierbares Modulcockpit
  • Bericht der aktuellen und letzten Prüfung
  • Sämtliche Informationen zur Prüfung
  • In jeder WinLine Version verfügbar
  • Rechtsgültig
  • Einfache Handhabung

Wir können nur jedem Anwender empfehlen, wenn in Ihrem Unternehmen Zeit und kosten gespart werden sollen, unser Tool zu nutzen. Da wir von SOFTAGE den großen Bedarf für dieses Tool erkannt haben möchten wir, sowohl unseren Anwendern, als auch jedem anderen WinLine Anwender die Möglichkeit bieten dieses Tool einsetzten zu können. Daher bieten wir MESO-UIDCHECK zu einem günstigen Preis von nur 495,- netto an.

Voraussetzung ist lediglich die WinLine FAKT oder WinLine FIBU. Damit ein CRM-Eintrag dokumentiert werden kann, benötigen Sie außerdem CRM-Lizenzen und den WinLine Server 64 bit.

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Wenn die Ampel in der Firma auf Rot steht

Chefs von klein- und mittelständischen Unternehmen müssen wissen, wo in ihren Firmen „die Säge klemmt“. Dazu brauchen sie verdichtete exakte Informationen, die ihnen auf einen Blick zeigen, an welcher Stelle es hakt. Nur so vermögen sie zu reagieren und gegenzusteuern. Die Dresdner Software-Technologie G2 kann diese wichtigen Daten liefern. Sie ist in der Lage, komprimierte Informationen aus dem Wust an Firmendaten zu gewinnen.

Eines ist jedem Chef eines klein- und mittelständischen Unternehmens klar: Er benötigt hieb- und stichfeste Informationen darüber, wo seine Firma im grünen Bereich arbeitet und an welcher Stelle die Ampel auf Rot steht. Er weiß, dass verdichtete, exakte und schnelle Informationen darüber wichtig sind, um rechtzeitig reagieren zu können. Viele Geschäftsführer stehen allerdings vor immer dem gleichen Problem. Oft ist die Software in ihrer Firma nicht geeignet, um aus dem Wust an Firmendaten die so dringend benötigten Informationen für die Geschäftsleitung aufzubereiten.

Softwaretechnologie G2 liefert Geschäftsführung verdichtete Informationen

Doch warum reicht die Software dem Chef nicht aus? Ganz einfach. Weil sie nicht für ihn entwickelt wurde. Schauen wir uns die IT-Lösungen in vielen klein- und mittelständischen Firmen an: Da gibt es beispielsweise Software, die speziell für Vertriebsmitarbeiter gemacht worden ist, damit sie ihre Kontakte zu potentiellen Kunden gut verwalten können. Daneben existieren verschiedenste IT-Lösungen mit firmeninternen Daten aus der Planung, der Forschung und Entwicklung, aus der Konstruktion, der Technologie, aus dem Wareneinkauf, der Produktion und der Logistik des Unternehmens.

Dem Firmenchef nützen all diese Angaben einzeln wenig. Um auf einen Blick erkennen zu können, an welcher Stelle es in seiner Firma hakt, benötigt er beispielsweise Planungs-, Produktions- und Vertriebsangaben sowie weitere wichtige Zahlen auf einen Klick – und zwar für jeden Kunden einzeln. Er muss auf einer Zeile zu sehen bekommen: Wie hat sich der Umsatz mit dem jeweiligen Kunden entwickelt? Sind Lieferfristen eingehalten worden, gab es Engpässe? Wann hat der Vertriebsmitarbeiter den Kunden zuletzt kontaktiert, hatte er vielleicht Sonderwünsche? Lagen Störungsmeldungen vor, sind sie bearbeitet worden und wie lange hat das gedauert? Nur so ist der Geschäftsführer in der Lage, Fehlentwicklungen in seinem Unternehmen ausfindig zu machen und zu korrigieren.

Um mit G2 arbeiten zu können, braucht es keine Programmierkenntnisse

Genau an dieser Schwachstelle vieler IT-Programme setzt die Software-Technologie G2 an, die die Dresdner Firma Stella Systemhaus anbietet. G2 ist wie kaum eine andere Technologie dafür gemacht, Betriebsleitern verdichtete Informationen zu liefern. Das Besondere dabei ist: Man muss nicht programmieren können, um an die benötigten Daten heranzukommen. G2 funktioniert ähnlich wie das allseits bekannte Tabellenkalkulationsprogramm Excel. Wer Excel beherrscht, kann auch mit G2 umgehen. G2 arbeitet mit Formlaren, nicht mit Tabellen. Und die Daten liegen wohlgeordnet auf dem eigenen Firmenserver. Das hat den Vorteil, dass sich die Originaldaten in G2 umwandeln und mit beliebig vielen neuen Befehlen verknüpfen lassen. Die Geschäftsführung der Firma könnte also den G2-Automaten beispielsweise auch anweisen: Zeige mir, in welchen Abständen meine Vertriebsmitarbeiter die Kunden X, Y und Z in diesem Jahr kontaktiert haben und vergleiche mir diese Zahlen mit den Angaben von 2015, 2016 und 2017. Der daraus entstandene Bericht könnte nun wertvolle Informationen liefern, ob vielleicht einer der Kunden vernachlässigt wurde und deshalb gerade im Begriff ist, zum Konkurrenten zu wechseln.

Unternehmen können Software selbstständig an neue Erfordernisse anpassen

In vielen Unternehmen ist es gang und gäbe, dass sich der Geschäftsführer die benötigten verdichteten Informationen von einem seiner Mitarbeiter zuarbeiten lässt. Diese Berichte beruhen jedoch immer auf der subjektiven Wahrnehmung des Kollegen. Er könnte letztlich entscheiden, welche Angaben er seinem Chef zukommen lässt. Das wiederum kann zu einem falschen Bild führen. Deshalb sollten die Berichte original und ganzheitlich vom Firmenserver kommen und die realen Zahlen der verschiedenen Abteilungen wiedergeben. Verwaltet die Firma ihre Daten nur mit Excel, besteht zudem die Gefahr, dass einzelne Daten übersehen werden, wenn die Informationen in verschiedenen Datenblättern abgelegt worden sind. Der Bericht wird damit ungenau.

Fazit: Stella Systemhaus liefert mit G2 eine stabile Software, die – und auch das ist eine Besonderheit – die Unternehmen später selbst beliebig an neue Erfordernisse anpassen und auch erweitern können. Damit machen sie sich unabhängig von externen Programmierern, die bei herkömmlichen Lösungen immer wieder kommen müssten, wenn die Software an neue Aufgaben angepasst werden muss.

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Kudelski Security als führender Akteur bei neuen Managed Security Services eingestuft

Kudelski Security, die Cybersicherheitsabteilung der Kudelski-Gruppe (SIX:KUD.S), gab heute bekannt, dass das Unternehmen von Forrester Research im Forrester WaveTM-Bericht „Neue Managed Security Service Provider (MSSPs), 3. Q. 2018“ als ein führender Akteur eingestuft wurde.

„Mit der Anerkennung unserer Managed Security Services bestätigt Forrester unseren Status als schnell wachsendes, innovatives und führendes Unternehmen, das neue Sicherheitsansätze verfolgt“, so Rich Fennessy, Chief Executive Officer von Kudelski Security. „Jede unserer Entwicklungen an der Antwort auf zwei Fragen bemessen: Wird die Sicherheit dadurch effektiver? Wird damit Komplexität beim Kunden vermieden? In einer Zeit wachsender Gefahren und einer Vielzahl vielversprechender Technologien ist der Bedarf nach einem vertrauenswürdigen Partner so gross wie nie zuvor.“

Der Forrester Wave-Bericht untersuchte 10 wichtige neue Anbieter von Managed Services und stufte Kudelski Security als eines der zwei führenden Unternehmen in dieser Kategorie ein. Aufstrebende MSSPs haben verschiedene Eigenschaften gemeinsam, zum Beispiel einen risikobasierten Sicherheitsansatz, die Verbesserung des Sicherheitsreifegrades ihrer Kunden sowie Kenntnisse des Zielmarktes. Kudelski Security erhielt die höchste Einstufung in folgenden Bereichen: geschäftlicher und technischer Mehrwert, Reporting-Funktionen (sseinschliesslich Dashboard und Benutzeroberfläche), künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Automatisierung, Benutzerführungs-Roadmap sowie Personalmanagement.

Im Bericht weist Forrester auf Folgendes hin: „Die Kudelski-Analysten gehen davon aus, dass proaktive Erkennung und Schutz keine absolute Sicherheit bieten, sodass sie versuchen, den Angreifern zu folgen und im Verlauf der Angriffskette von ihnen zu lernen.“ Forrester erklärt auch: „Kudelski Security bietet mit einem intuitiven, gut gestalteten Portal grössere Benutzerfreundlichkeit. Das [Kunden-]Portal von Kudelski Security besitzt einzigartige Funktionen […] und das Unternehmen bietet einen gründlichen sowie transparenten Implementierungsprozess.“

„Vor 18 Monaten startete Kudelski Security das Managed Security Services-Angebot. Einer der wichtigsten Faktoren für unser kontinuierliches Wachstum ist die Bereitstellung von Services, die alle Anforderungen unserer Kunden erfüllen“, so Alton Kizziah, Vice President of Managed Security von Kudelski Security. „Für das Jahr 2019 werden wir die Erweiterung unserer Managed Security Services auf den Prüfstand stellen. Zudem planen wir erhebliche Investitionen in innovative Cloud-, IaaS- und SaaS-Angebote.“

Bericht herunterladen

Weitere Informationen zu Kudelski Security und dem Angebot an innovativen Sicherheitslösungen finden Sie hier: https://www.kudelskisecurity.com/de/.

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Tagesordnung – Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am 27.09.2018, 14 Uhr

Pressemitteilung und Aushang

zu der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am Donnerstag, den 27.09.2018, 14:00 Uhr, Raum N 001 Neues Regionshaus, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover

T a g e s o r d n u n g:

1. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

2. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 30.08.2018

3. Fragen von Einwohnerinnen und Einwohnern

4. Mitteilungen des Regionspräsidenten

4.1. Zuwendungsanträge von Beratungsstellen und einem Frauenhaus für das Jahr 2019

4.2. Beratung Haushaltsplanentwurf 2019

4.3. Vorstellung des Teilhaushalts Gleichstellung für das Jahr 2019, Bericht von Kerstin Weiß

4.4. Der neue Internetauftritt der Koordinierungsstelle Integration

4.5. Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

4.6. Nachhaltigkeitsbericht der Region Hannover

5. Einrichtung einer befristeten Stelle im FB Gleichstellung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

5.1. Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN vom 30. August 2018

6. Verzicht auf diskriminierende Werbung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

7. Anfragen an die Verwaltung

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De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

Da scheint De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) die gleiche Idee zu gehabt zu haben wie die kanadische Novo Resources (WKN A1JG38), die vergangenes Jahr den Hype um die Konglomerat-Goldvorkommen im australischen Pilbara auslöste, als der australische Goldexplorer sich die Option auf die Goldliegenschaft E47/2502 von Farno McMahon sicherte. Nur war De Grey ein ganzes Stück früher dran als die Kanadier.

Novo Resources hatte am gestrigen Montag mitgeteilt, dass man Farno McMahon, den Besitzer von vier wichtigen Liegenschaften in der Region Pilbara, vollständig übernehmen wird. Zu diesen Liegenschaften gehört eben auch E47/2502, an der De Grey einen Anteil von 75% erwerben kann. Dafür muss der Goldexplorer innerhalb von vier Jahren 4 Mio. Dollar in die Exploration des Projekts stecken.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

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Die Zukunft der audiologischen Diagnostik ist voll integriert

Digitale Prozesse ermöglichen Prozessoptimierungen – auch in der HNO-Praxis. Immer mehr HNO-Praxen und Kliniken setzen auf voll integrierte IT-Lösungen, die ihre Messgeräte und Patientendaten verbinden. Eine solche Software-Plattform ist Otosuite von Otometrics.

Deutschlands HNO-Praxen werden immer digitaler und vernetzter. Ziel ist es, insbesondere die Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, und damit Zeit und Kosten zu sparen. Der Dreh- und Angelpunkt, der dies ermöglicht, sind ganzheitliche Software-Plattformen, die alle Messgeräte der Praxis mit den Patientendaten verbinden und so einen Datenzugriff innerhalb weniger Sekunden von jedem Arbeitsplatz innerhalb der Praxis ermöglichen.

Eine solche Software-Plattform ist Otosuite von Otometrics. Sie vereint Tympanometrie, Audiometrie, OAE und vieles mehr in einer intuitiven Benutzeroberfläche. Die modulare Plattform wächst mit der Praxis mit, da sie beliebig erweitert werden kann.

Einfache Benutzertestfunktionen sichern konfigurierbare, einheitliche und reibungslose Arbeitsabläufe. Die Otosuite-Software kann an die individuellen Bedürfnisse der Praxis oder Klink angepasst werden, für größere Einrichtungen können auch Standard-Protokolle angelegt werden.

Mithilfe eines eigenen Bericht-Moduls ermöglicht es die Otosuite-Plattform, vorhandene Berichtsvorlagen zu verändern und anzupassen, neue Vorlagen zu erstellen, Daten aus beliebigen Geräten über eine PDF-Datei zu importieren, Logos und Signaturen einzufügen und vieles mehr.

Günter Engelhard, Produkttrainer HNO bei Otometrics erklärt „Es ist schön zu sehen, wie die Otosuite-Software in Verbindung mit unseren Messgeräten für OAE, Impedanz und Audiometrie die HNO-Praxen dabei unterstützt, effizienter zu arbeiten. Davon haben alle was. Die medizinischen Fachangestellten freuen sich, weil ihre Arbeitsprozesse vereinfacht werden. Der Arzt freut sich, weil er nun Berichte hat, die genau das anzeigen, was er angezeigt haben will und er mit wenigen Klicks alle Informationen zum Patienten einsehen kann. So bleibt mehr Zeit für den Patienten.“

Für weitere Informationen über Otosuite besuchen Sie www.otometrics.de

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IHK: Industrieland Saarland braucht neue Gewerbe- und Industrieflächen

„Gewerbe- und Industrieflächen werden zunehmend knapp – vor allem im Verdichtungsraum Saar. Bereits heute fühlen sich zahlreiche Betriebe bei der Suche nach Gewerbeflächen immer öfter ausgebremst. Der Mangel an geeigneten und kurzfristig verfügbaren Flächen droht damit zur Wachstumsbremse der Saarwirtschaft zu werden. Um die Lage zu entschärfen und Flächen für Ansiedlungen und Erweiterungen in ausreichender Qualität und Quantität zur Verfügung stellen zu können, ist nun rasches Handeln auf Landes- und Kommunalebene geboten.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die zentralen Ergebnisse des IHK-Berichts zur Flächenverfügbarkeit im Saarland, den die IHK heute vorgelegt hat.

Land und Kommunen müssen zügig aktiv werden

Die IHK weist darauf hin, dass im saarländischen Gewerbeflächen-Informationssystem GEWISS sowie in den Flächennutzungsplänen der Kommunen zwar freie Flächen in hoher Anzahl vorhanden sind. In der Praxis werde allerdings sehr schnell deutlich, dass nur ein Bruchteil dieser Standorte tatsächlich bis zur fertigen Ansiedlungsfläche entwickelt werden kann. Mehr denn je sei deshalb nun politisches Engagement erforderlich, die wenigen geeigneten Flächen auch tatsächlich für eine gewerbliche Nutzung vorzubereiten. Zudem müssten Politik und Verwaltung noch stärker als bisher für Akzeptanz in der Bevölkerung werben.

Keine Umwidmung von planungsrechtlich gesicherten Flächen

Verschärft werde die Gewerbeflächenknappheit durch die Umwidmung von bereits planungsrechtlich gesicherten Flächen für den Wohnungsbau, den großflächigen Einzelhandel und neuerdings auch für Photovoltaik-Anlagen. Nach Beobachtung der IHK sind für solche Verwendungen bereits zahlreiche Flächen „geopfert“ worden. Die IHK appelliert daher an die Entscheidungsträger in den Kommunen, bestehende und planungsrechtlich bereits gesicherte Gewerbestandorte auch dauerhaft für produzierende Betriebe und Logistikunternehmen zu reservieren.

Vorsorge auch für Großansiedlungen schaffen

Die derzeit übliche unabgestimmte Ausweisung von jeweils eigenen und meist nur kleinen Gewerbeflächen geht laut IHK-Bericht am Markt vorbei. Für größere Ansiedlungsprojekte seien derartige Flächen in der Regel unterdimensioniert. Zudem böten sie meist nur den Mindeststandard an Infrastruktur. Aus Sicht der IHK sollten sich deshalb Politik und Verwaltung stärker dem Thema „interkommunale Gewerbegebiete“ zuwenden. Durch Bündelung der Kräfte mehrerer Kommunen stiegen die Chancen, dass Flächen mit einer notwendigen Mindestgröße und einer zukunftsfähigen Infrastruktur zu günstigeren Kosten erstellt und betrieben werden können.

Der Masterplan Industrieflächen der Landesregierung ist aus Sicht der IHK zweifelslos ein Erfolg. Namhafte Ansiedlungen, wie zuletzt die des Küchenherstellers Nobilia, konnten auf diesen Flächen realisiert werden. Was allerdings fehle, sei eine große, zusammenhängende Industriefläche (mindestens 50 Hektar) in Top-Qualität, die sofort verfügbar ist. „Wir begrüßen daher die aktuellen Aktivitäten der Landesregierung, mit einem neuen Masterplan Flächenvorsorge für weitere Industrieansiedlungen zu schaffen. Wenn das Saarland aber im Wettbewerb um Großansiedlungen erfolgreich sein will, müssen diese Flächen auch baureif zur Verfügung stehen. Hierbei ist nun Eile geboten“, so Klingen.

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GGX Gold: Das Timing für ein Engagement könnte ideal sein

Der kanadische Goldexplorer GGX Gold (TSX-V GGX / WKN A2AS7U) befindet sich mitten in seinem Bohrprogramm auf dem aussichtsreichen Goldprojekt Gold Drop in British Columbia. Nach Ansicht von Unternehmenssprecher Jack Singh könnte unter anderem deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt für risikobewusste Anleger sein, sich bei GGX zu engagieren.

Im unten verlinkten Gespräch mit Blake Desaulniers von Northern Equity Research geht Herr Singh im Detail darauf ein, was GGX Gold von anderen Goldexplorern abhebt und was Anleger in den nächsten Monaten von dem viel versprechenden Unternehmen erwarten können.

Hier geht es zum vollständigen Video-Bericht:

GGX Gold: Das Timing für ein Engagement könnte ideal sein

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