Tagesordnung – Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am 27.09.2018, 14 Uhr

Pressemitteilung und Aushang

zu der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung, Frauenförderung und Integration am Donnerstag, den 27.09.2018, 14:00 Uhr, Raum N 001 Neues Regionshaus, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover

T a g e s o r d n u n g:

1. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

2. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 30.08.2018

3. Fragen von Einwohnerinnen und Einwohnern

4. Mitteilungen des Regionspräsidenten

4.1. Zuwendungsanträge von Beratungsstellen und einem Frauenhaus für das Jahr 2019

4.2. Beratung Haushaltsplanentwurf 2019

4.3. Vorstellung des Teilhaushalts Gleichstellung für das Jahr 2019, Bericht von Kerstin Weiß

4.4. Der neue Internetauftritt der Koordinierungsstelle Integration

4.5. Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

4.6. Nachhaltigkeitsbericht der Region Hannover

5. Einrichtung einer befristeten Stelle im FB Gleichstellung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

5.1. Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN vom 30. August 2018

6. Verzicht auf diskriminierende Werbung
Antrag der Gruppe REGION vom 14. August 2018

7. Anfragen an die Verwaltung

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De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

Da scheint De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) die gleiche Idee zu gehabt zu haben wie die kanadische Novo Resources (WKN A1JG38), die vergangenes Jahr den Hype um die Konglomerat-Goldvorkommen im australischen Pilbara auslöste, als der australische Goldexplorer sich die Option auf die Goldliegenschaft E47/2502 von Farno McMahon sicherte. Nur war De Grey ein ganzes Stück früher dran als die Kanadier.

Novo Resources hatte am gestrigen Montag mitgeteilt, dass man Farno McMahon, den Besitzer von vier wichtigen Liegenschaften in der Region Pilbara, vollständig übernehmen wird. Zu diesen Liegenschaften gehört eben auch E47/2502, an der De Grey einen Anteil von 75% erwerben kann. Dafür muss der Goldexplorer innerhalb von vier Jahren 4 Mio. Dollar in die Exploration des Projekts stecken.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

De Grey Mining: Im Revier von Novo Resources

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der De Grey Mining halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Nevada Zinc steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Erstellung von Berichten zu De Grey Mining entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von De Grey Mining profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Die Zukunft der audiologischen Diagnostik ist voll integriert

Digitale Prozesse ermöglichen Prozessoptimierungen – auch in der HNO-Praxis. Immer mehr HNO-Praxen und Kliniken setzen auf voll integrierte IT-Lösungen, die ihre Messgeräte und Patientendaten verbinden. Eine solche Software-Plattform ist Otosuite von Otometrics.

Deutschlands HNO-Praxen werden immer digitaler und vernetzter. Ziel ist es, insbesondere die Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, und damit Zeit und Kosten zu sparen. Der Dreh- und Angelpunkt, der dies ermöglicht, sind ganzheitliche Software-Plattformen, die alle Messgeräte der Praxis mit den Patientendaten verbinden und so einen Datenzugriff innerhalb weniger Sekunden von jedem Arbeitsplatz innerhalb der Praxis ermöglichen.

Eine solche Software-Plattform ist Otosuite von Otometrics. Sie vereint Tympanometrie, Audiometrie, OAE und vieles mehr in einer intuitiven Benutzeroberfläche. Die modulare Plattform wächst mit der Praxis mit, da sie beliebig erweitert werden kann.

Einfache Benutzertestfunktionen sichern konfigurierbare, einheitliche und reibungslose Arbeitsabläufe. Die Otosuite-Software kann an die individuellen Bedürfnisse der Praxis oder Klink angepasst werden, für größere Einrichtungen können auch Standard-Protokolle angelegt werden.

Mithilfe eines eigenen Bericht-Moduls ermöglicht es die Otosuite-Plattform, vorhandene Berichtsvorlagen zu verändern und anzupassen, neue Vorlagen zu erstellen, Daten aus beliebigen Geräten über eine PDF-Datei zu importieren, Logos und Signaturen einzufügen und vieles mehr.

Günter Engelhard, Produkttrainer HNO bei Otometrics erklärt „Es ist schön zu sehen, wie die Otosuite-Software in Verbindung mit unseren Messgeräten für OAE, Impedanz und Audiometrie die HNO-Praxen dabei unterstützt, effizienter zu arbeiten. Davon haben alle was. Die medizinischen Fachangestellten freuen sich, weil ihre Arbeitsprozesse vereinfacht werden. Der Arzt freut sich, weil er nun Berichte hat, die genau das anzeigen, was er angezeigt haben will und er mit wenigen Klicks alle Informationen zum Patienten einsehen kann. So bleibt mehr Zeit für den Patienten.“

Für weitere Informationen über Otosuite besuchen Sie www.otometrics.de

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IHK: Industrieland Saarland braucht neue Gewerbe- und Industrieflächen

„Gewerbe- und Industrieflächen werden zunehmend knapp – vor allem im Verdichtungsraum Saar. Bereits heute fühlen sich zahlreiche Betriebe bei der Suche nach Gewerbeflächen immer öfter ausgebremst. Der Mangel an geeigneten und kurzfristig verfügbaren Flächen droht damit zur Wachstumsbremse der Saarwirtschaft zu werden. Um die Lage zu entschärfen und Flächen für Ansiedlungen und Erweiterungen in ausreichender Qualität und Quantität zur Verfügung stellen zu können, ist nun rasches Handeln auf Landes- und Kommunalebene geboten.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die zentralen Ergebnisse des IHK-Berichts zur Flächenverfügbarkeit im Saarland, den die IHK heute vorgelegt hat.

Land und Kommunen müssen zügig aktiv werden

Die IHK weist darauf hin, dass im saarländischen Gewerbeflächen-Informationssystem GEWISS sowie in den Flächennutzungsplänen der Kommunen zwar freie Flächen in hoher Anzahl vorhanden sind. In der Praxis werde allerdings sehr schnell deutlich, dass nur ein Bruchteil dieser Standorte tatsächlich bis zur fertigen Ansiedlungsfläche entwickelt werden kann. Mehr denn je sei deshalb nun politisches Engagement erforderlich, die wenigen geeigneten Flächen auch tatsächlich für eine gewerbliche Nutzung vorzubereiten. Zudem müssten Politik und Verwaltung noch stärker als bisher für Akzeptanz in der Bevölkerung werben.

Keine Umwidmung von planungsrechtlich gesicherten Flächen

Verschärft werde die Gewerbeflächenknappheit durch die Umwidmung von bereits planungsrechtlich gesicherten Flächen für den Wohnungsbau, den großflächigen Einzelhandel und neuerdings auch für Photovoltaik-Anlagen. Nach Beobachtung der IHK sind für solche Verwendungen bereits zahlreiche Flächen „geopfert“ worden. Die IHK appelliert daher an die Entscheidungsträger in den Kommunen, bestehende und planungsrechtlich bereits gesicherte Gewerbestandorte auch dauerhaft für produzierende Betriebe und Logistikunternehmen zu reservieren.

Vorsorge auch für Großansiedlungen schaffen

Die derzeit übliche unabgestimmte Ausweisung von jeweils eigenen und meist nur kleinen Gewerbeflächen geht laut IHK-Bericht am Markt vorbei. Für größere Ansiedlungsprojekte seien derartige Flächen in der Regel unterdimensioniert. Zudem böten sie meist nur den Mindeststandard an Infrastruktur. Aus Sicht der IHK sollten sich deshalb Politik und Verwaltung stärker dem Thema „interkommunale Gewerbegebiete“ zuwenden. Durch Bündelung der Kräfte mehrerer Kommunen stiegen die Chancen, dass Flächen mit einer notwendigen Mindestgröße und einer zukunftsfähigen Infrastruktur zu günstigeren Kosten erstellt und betrieben werden können.

Der Masterplan Industrieflächen der Landesregierung ist aus Sicht der IHK zweifelslos ein Erfolg. Namhafte Ansiedlungen, wie zuletzt die des Küchenherstellers Nobilia, konnten auf diesen Flächen realisiert werden. Was allerdings fehle, sei eine große, zusammenhängende Industriefläche (mindestens 50 Hektar) in Top-Qualität, die sofort verfügbar ist. „Wir begrüßen daher die aktuellen Aktivitäten der Landesregierung, mit einem neuen Masterplan Flächenvorsorge für weitere Industrieansiedlungen zu schaffen. Wenn das Saarland aber im Wettbewerb um Großansiedlungen erfolgreich sein will, müssen diese Flächen auch baureif zur Verfügung stehen. Hierbei ist nun Eile geboten“, so Klingen.

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GGX Gold: Das Timing für ein Engagement könnte ideal sein

Der kanadische Goldexplorer GGX Gold (TSX-V GGX / WKN A2AS7U) befindet sich mitten in seinem Bohrprogramm auf dem aussichtsreichen Goldprojekt Gold Drop in British Columbia. Nach Ansicht von Unternehmenssprecher Jack Singh könnte unter anderem deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt für risikobewusste Anleger sein, sich bei GGX zu engagieren.

Im unten verlinkten Gespräch mit Blake Desaulniers von Northern Equity Research geht Herr Singh im Detail darauf ein, was GGX Gold von anderen Goldexplorern abhebt und was Anleger in den nächsten Monaten von dem viel versprechenden Unternehmen erwarten können.

Hier geht es zum vollständigen Video-Bericht:

GGX Gold: Das Timing für ein Engagement könnte ideal sein

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der GGX Gold Corp. halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen GGX Gold Corp. im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen GGX Gold Corp. und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da die GOLDINVEST Consulting GmbH u.a. für die Berichterstattung zu GGX Gold Corp. entgeltlich entlohnt wird.

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Typenstudie Elektroinstallation: von „innovativen Pragmatikern“ und „preisgetriebenen Handwerkern“

Jeder Elektro-Handwerksbetrieb folgt seiner eigenen Unternehmenskultur –und hat daher unterschiedliche Bedürfnisse. Für Industrie und Handel ist es gar nicht so einfach, diese individuellen Anforderungen ihrer Kunden aus dem Handwerk zu erkennen und mit den passenden Konzepten darauf einzugehen. Nun liegt erstmals eine Studie zu den typischen Betriebs-Mentalitäten im europäischen Elektrohandwerk vor: Als Ergebnis haben sich fünf verschiedene Typen-Segmente von Elektrohandwerks-Betrieben herauskristallisiert. Deutschland tanzt im europäischen Vergleich durch seinen preisgetriebenen Markt allerdings deutlich aus der Reihe.

In einer Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen mussten insgesamt 1.075 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen in telefonischen Interviews einen Fragekatalog zu ihren Vorlieben und Ansichten in Bezug auf Themen wie neue Innovationen in der Branche, Mediennutzung, Einkaufsverhalten, Markenvorlieben usw. beantworten.

Auf Grundlage der Ergebnisse haben die Studienautoren die europäischen Elektroinstallationsfirmen in fünf Typen-Segmente eingeteilt: die innovativen Pragmatiker, die preisgetriebenen sowie die konservativ orientierten Handwerker-Typen, die progressiven Handwerker und nicht zuletzt die innovativen Loyalisten.

Die am weitesten verbreitete Haltung unter den Elektroinstallateuren (28 Prozent im europäischen Durchschnitt) umschreibt die Studie als „innovativ pragmatisch“. Diese Gruppe von Handwerkern ist innovativen und nachhaltigen Konzepten gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig bleiben sie pragmatisch: Sie lassen sich kaum auf Markenbindung ein und gehen auch in Bezug auf die althergebrachten Einkaufswege im Fachhandel und die Mediennutzung recht traditionell vor (sprich: Fachzeitschriften, Messen und Co. statt Social Media).

In Europa auf dem zweiten Platz, im hart umkämpften „Geiz-ist-geil“-Markt Deutschland übrigens deutlich prominenter vertreten als in den Nachbarländern, ist die Gruppe der „preisgetriebenen Handwerker“. Dieser Gruppe sind Innovationen oder nachhaltige Lösungen genauso herzlich egal wie die Marken, die sie verwendet, solange der Preis stimmt: Für sie dreht sich alles um die erzielbaren Margen.

Die „konservativen Elektroinstallateure“ legen viel mehr Wert auf Qualität als auf den Preis. Sie begeistern sich von allen Gruppen am meisten für ihren Beruf, sind aber in Bezug auf neue Innovationen und Konzepte wie Nachhaltigkeit eher skeptisch.

Ihr Gegenstück sind die „Progressiven“, die sich zwar kritisch, aber dennoch mit positiver Grundhaltung mit neuen Innovationen und nachhaltigem Bauen befassen, dabei aber auch den Preis im Auge behalten. Sie haben eine moderne Haltung in Bezug auf Informations- und Einkaufswege – Social Media und E-Commerce sind für diese Handwerker keine Fremdwörter.

Ein Wermutstropfen für die Industrie: Die Gruppe der stets markentreuen „innovativen Loyalisten“ ist unter allen Unternehmenstypen im europäischen Elektrohandwerk am seltensten (10 Prozent). Sich bei Vertrieb und Marketing der eigenen Produkte ausschließlich auf diesen sehr seltenen Typ Handwerker zu konzentrieren, wäre also ein grober Fehler.

Um einen (oder, je nach Strategie, mehrere) der übrigen Typen von Elektro-Installateuren erfolgreich anzusprechen, sollten die Akteure der Branche also entsprechend passende Inhalte (z. B. Innovation, Preis, Qualität …) über die für die Gruppe üblichen Einkaufskanäle anbieten (z. B. stationärer vs. Online-Handel) und natürlich auch die passenden Kanäle für die Kundenkommunikation wählen (neue vs. traditionelle Medien) usw. Dabei müssen natürlich nicht nur die Unterschiede je nach Installateurs-Segment, sondern auch je nach Land berücksichtigt werden.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallations-Monitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Elektroinstallateure Installateure aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q2 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Elektroinstallateure: Entwicklung in 7 Ländern
  • Schwerpunkt: Elektroinstallateure nach Typen-Segmenten in 7 Ländern

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q2 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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„Nur durch Vereinfachung lässt sich User Acceptance Testing beschleunigen“

Erfolgsentscheidender Faktor bei der Entwicklung und Änderung von Unternehmensanwendungen ist die Akzeptanz der Anwender. Diese praktisch einzubinden, erweist es sich jedoch oft als zeitraubend und schwierig. „Um die Unterstützung der Anwender zu gewinnen, ist es wichtig, die herkömmlichen Praktiken im User Acceptance Testing zu vereinfachen und den ganzen Prozess zu beschleunigen“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. „Manuell zu pflegende Excel-Tabellen sind keine Option.“ Im neuen eBook zeigt Panaya, dass sich mit einer intuitiven geschäftsprozessorientierten Testmanagement-Lösung UAT-Zyklen zugunsten aller vereinfachen lassen.

„Key User können nur durch Einfachheit überzeugt werden“

Key User werden wegen ihres fachlichen Know-hows in allen Phasen des UAT-Zyklus benötigt, in der Planung, der Durchführung und der Evaluierung. Für die Planung von Acceptance Tests liefern sie Informationen zu den besonders kritischen zu testenden Geschäftsprozessen. Key User führen User Acceptance Tests vor dem Go-Live durch. Sie erstatten Bericht über ihre Fortschritte und Erkenntnisse zwecks Evaluierung.

Automatisierung, Zusammenarbeit, Transparenz, Compliance und Prozesse sind deshalb laut Addis die Anforderungen, die ein wirksames Testmanagement für geschäftskritische Anwendungen erfüllen muss. Benötigt wird eine intuitive und anwendungsfreundliche UAT-Management-Lösung, die Abläufe und die Dokumentation automatisiert und das Hin und Her zwischen Entwicklern und Testern minimiert. „Tabellenblätter, die für jedes Projekt neu ausgefüllt und manuell übertragen werden müssen, grenzen an Folter und sind kontraproduktiv, auch unter Qualitätsaspekten.“

„Unternehmen unterschätzen, wie viele Elemente sich auch im UAT automatisieren lassen.“ Dazu gehört alles, was sich auf den Ablauf, Geschäftsprozesse, die Zusammenarbeit und das Fehlermanagement bezieht. Mit Panaya Test Dynamix können Testaufwände um 30 Prozent reduziert werden. Die End-to-End-Lösung bietet umfassende Einsicht in organisationsübergreifende und über mehrere Standorte verteilte Testprojekte, sorgt für Akzeptanz beim Anwender, besseren ROI und weniger Engpässe.

Das eBook kann unter https://go.panaya.com/accelerate-uat-cycles-ebook-de.html heruntergeladen werden.

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P&R Insolvenz – Die unplausible Forderungsanmeldung der Insolvenzverwalter und die versteckten Risiken für die Anleger

Lange haben die Anleger der insolventen P&R-Gesellschaften auf die angekündigten und vorausgefüllten Forderungsanmeldungen der Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke gewartet. Das Warten hat für viele Investoren zwar ein Ende, gelohnt haben wird es sich allerdings nicht.

Für die Geschädigten der P&R-Insolvenz klangen die Ankündigungen der Insolvenzverwalter sehr vielversprechend. Die Verwalter wollten den Anlegern unterschriftsreife Forderungsanmeldungen überlassen. Eine anwaltliche Vertretung, so die Verwalter, sei zwar rechtliche zulässig, doch eine rechtliche Beratung und Vertretung nicht unbedingt erforderlich.

Offensichtlich wollen Jaffè und Heinke sich die Arbeit vereinfachen, indem sie den Anlegern vorausgefüllte Forderungsanmeldungen überlassen. Den Investoren erweisen die Verwalter damit jedoch keinen Gefallen. Die Befürchtung, dass die überlassenen Anmeldungen nicht ausreichend individualisiert, substantiiert und damit nicht aus sich selbst heraus nachvollziehbar sind, hat sich bestätigt. Dies wird jeder Anleger, der mehr als einen Vertrag geschlossen hat, bestätigen können.

Folgende Fragen sind weiterhin offen:

  1. Warum sind die vorausgefüllten Forderungsanmeldungen fehlerhaft?
  2. Welche Risiken gehen Anleger ein, wenn sie die Forderungsanmeldungen der Verwalter verwenden?
  3. Welche Besonderheiten ergeben sich aus dem Schreiben und der vorausgefüllten Forderungsanmeldung für die Anleger (Verzicht auf Rechte)?
  4. Kostenlose Vertretung auf den Gläubigerversammlungen im Oktober 2018 durch die Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

 

1. Warum sind die vorausgefüllten Forderungsanmeldungen fehlerhaft?

Den fieberhaft erwarteten und mehreren Seiten starken Briefen ist ein vorausgefüllter Vordruck eines Standardformulars (wie er im Internet heruntergeladen werden kann) sowie eine Aufstellung der anzumeldenden Beträge beigefügt. Individuell sind die Angaben zum Namen, zur Anschrift, zur Kontoverbindung sowie zur Höhe der anzumeldenden Forderungssumme. Der standarisiert angegebene Forderungsgrund „Forderung aus Vertrag/Schadensersatz“ wird ebenso wenig erläutert, wie er begründet wird. Ansprüche, die auf eine deliktische Anspruchsgrundlage gestützt werden könnten, werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Das OLG München hat – auch dort ging es um eine Forderungsanmeldung – unter Bezugnahme auf den Bundesgerichtshof festgestellt, dass es einer „hinreichenden Darlegung des Lebenssachverhalts“ in der Forderungsanmeldung bedarf, damit dem „Insolvenzverwalter und den Gläubigern eine zutreffende rechtliche Beurteilung der angemeldeten Forderung“ möglich ist. Die hier von den Verwaltern vorgelegten Forderungsanmeldungen erfüllen die vom OLG München geforderten Voraussetzungen wohl nicht.

2. Welche Risiken gehen Anleger ein, wenn sie die Forderungsanmeldung der Verwalter verwenden?

Investoren, die diese Anmeldung verwenden, gehen das Risiko ein, dass andere Anleger ihre Forderung bestreiten, da diese nicht nachvollziehbar ist. Allein für die Insolvenzverwalter und vielleicht noch für den Anleger selbst, ist die Forderungsanmeldung nachvollziehbar. Anleger, die mehr als einen Vertrag geschlossen haben, werden die vorausgefüllten Forderungsanmeldungen in der Regel auch nur nachvollziehen können, wenn sie ihre Zeichnungsunterlagen etc. hinzuziehen. Wie soll es den anderen Gläubigern gehen, denen diese Unterlagen nicht zur Verfügung stehen, die sich im Prüftermin aber rund 80.000 nahezu gleichlautenden Forderungsanmeldungen ausgesetzt sehen? Kurz gesagt: Dies wird nicht möglich sein! Den anderen Gläubigern, denen weder die Finanzbuchhaltung der Verwalter noch die Unterlagen der Anleger zur Verfügung stehen, können die vorausgefüllten Forderungsanmeldungen nicht nachvollziehen. Sie könnten folglich diese Anmeldungen bestreiten. Das hätte für die Anleger fatale Folgen: Denn bestrittene Forderungen erhalten keine Quote im Insolvenzverfahren und ihre Ansprüche im Insolvenzverfahren können verjähren. Für die Gläubiger, deren Forderungen nicht bestritten wurde, würde sich die Quote dagegen erhöhen (sie nehmen selbst an der Verteilung der Masse teil, die bestrittenen Forderungen hingegen nicht).

3. Welche Besonderheiten ergeben sich aus dem Schreiben und der vorausgefüllten Forderungsanmeldung für die Anleger (Verzicht auf Rechte)?

Zudem enthält die zur Verfügung gestellte, vorausgefüllte Forderungsanmeldung den Aufdruck: „Ich mache keine Aussonderungsrechte oder Absonderungsrechte geltend.“ Die Investoren sollen also auf dahingehende Rechte vor dem Berichtstermin verzichten und zugleich bis zum 29.08.2018 sowohl die Forderungen als auch ihre Teilnahme an dem Berichtstermin im Oktober 2018 bei den Insolvenzverwaltern anmelden, obwohl die vom Gericht gesetzte Frist erst am 14.09.2018 abläuft.

Anleger sollten nicht dem Irrtum aufsitzen, dass die Insolvenzverwalter sie vertreten. Den Insolvenzverwaltern obliegt es, die Gläubiger bestmöglich zu befriedigen. Wenn hierzu die Inanspruchnahme der Anleger erforderlich ist, werden die Verwalter auch davor nicht zurückschrecken. Gläubiger, die nicht zugleich Anleger sind, könnten durchaus an der Neutralität der Verwalter zweifeln.

Die Vorausfüllung der Forderungsanmeldung sowie der Hinweis darauf, dass man diese verwenden solle, wozu die Gläubiger nicht verpflichtet sind, erleichtert in erster Linie dem Verwalterbüro die Arbeit. Allerdings auf Kosten der Anleger. Einfacher als mit dem Versand von vorausgefüllten mit QR-Codes versehenen Forderungsanmeldungen (die wohl über einen Dienstleister erstellt wurden, den wohlmöglich noch die Masse zahlen soll) kann es sich das Verwalterbüro nicht machen. Es muss nur noch prüfen, ob die Formulare zurückkommen, und die Daten in die Insolvenztabelle übertragen.

Auf die Belange der Anleger, die ein Interesse daran haben, dass ihre Anmeldungen einer gerichtlichen Überprüfung im Bestreitensfalle standhalten, wird somit keine Rücksicht genommen. Die Verwalter halten die von ihnen selbst ermittelte Forderungshöhe sogar für streitbar, was auf Seite 3 der Schreiben der Verwalter klargestellt wird: „Es bedeutet aus den geschilderten Gründen aber nicht, dass die Ansprüche auch in der angegebenen Höhe berechtigt wären und so wie angemeldet zur Tabelle festgestellt werden könnten.“ Die Verwalter schließen also nicht aus, dass sie die von ihnen selbst vorausgefüllten Anmeldungen bestreiten werden.

4. Kostenlose Vertretung auf den Gläubigerversammlungen im Oktober 2018 durch Buchalik Brömmekamp

"Wir raten geschädigten Anlegern, die Forderungen professionell anmelden zu lassen, was wir für die Anleger gerne übernehmen. Allen nicht von uns vertretenen Anlegern, die nicht rechtsschutzversichert sind oder deren Versicherung die Teilnahme an den Berichtsterminen nicht übernimmt, bieten wir eine kostenlose Vertretung in den Berichtsterminen am 17.10. und 18.10.2018 in München sowie einen ausführlichen Bericht innerhalb von zehn Tagen nach der Versammlung an", so Fachanwalt Sascha Borowski. Zahlreiche Anleger scheuen sowohl den Kostenaufwand für die Anreise nach München, als auch die Beauftragung eines Rechtsanwalts mit der Anmeldung der Forderung im Insolvenzverfahren. Buchalik Brömmekamp nimmt diese Rechte für geschädigte Anleger wahr. 

Anleger, die von Buchalik Brömmekamp nur in den Berichtsterminen/Gläubigerversammlungen am 17.10. und 18.10.2018 vertreten werden möchten, sollten eine Stimmrechtsvollmacht, die unter https://www.kapitalanlagen-krise.de/wp-content/uploads/2018/08/Vollmacht-f%C3%BCr-die-Gl%C3%A4ubigerversammlung.pdf abgerufen werden kann, zusammen mit dem Anmeldeformular (bitte jeweils handschriftlich unterzeichnet und im Original) und einer Kopie der eingereichten Forderungsanmeldung übersenden.

Über Buchalik Brömmekamp

Seit über zehn Jahren vertritt Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren sowohl bei der Abwehr von Forderungen durch den Insolvenzverwalter, als auch bei der Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Investoren.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u.a. vom FOCUS zur TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Gerne beraten wir Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Setzen Sie sich einfach per E-Mail: kapitalanlagen@buchalik-broemmekamp.de, per Telefon 0211 828977-200 oder postalisch: Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, in Verbindung.

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Plus500 ist die größte CFD-Handelsplattform in Deutschland laut Investment Trends

Plus500, die weltweite Online-CFD-Handelsplattform, erreichte mit einem Marktanteil von 14 Prozent die Spitzenposition im deutschen CFD-Handel (hinsichtlich aktiver registrierter CFD-Trader). Zu diesem Ergebnis kommt Investment Trends, das führende Marktforschungsunternehmen für Finanzdienstleistungen, in seinem „Investment Trends 2018 Germany CFD & FX Report“, über die Entwicklung des CFD-Handels in verschiedenen europäischen Ländern.

Investment Trends untersucht regelmäßig die Entwicklung der europäischen Finanzmärkte, einschließlich der Entwicklung des CFD-Handels in Deutschland und anderer europäischer Märkte.

In seinem Bericht von 2018 identifizierte Investment Trends die 20 größten Handelsplattformen für den deutschen Markt. In der Summe der primären und sekundären[1] CFD-Plattformen ist Plus500 mit einem Marktanteil von 14 Prozent führend, gefolgt von CMC Markets und IG mit 13 Prozent beziehungsweise 11 Prozent.

Zudem beleuchtet der Report von Investment Trends einen starken Anstieg der Zahl an aktiven CFD-Tradern. Während es 2016 noch 62.000 aktive registrierte CFD-Trader gab, stieg deren Zahl im Jahr 2017 auf 76.000, was einem Anstieg von 23 Prozent entspricht. Fast jeder Vierte, also 18.000 von ihnen, war ein neuer Trader, im Vergleich zu lediglich 14.000 neuen Tradern im Jahr 2016. Diese Ergebnisse zeigen den exponentiellen Anstieg des Trading-Sektors unter deutschen Nutzern und die Marktdurchdringung der wichtigsten CFD- und Forex-Anbieter. Dieser Anstieg spiegelte sich zudem in den Rekordumsätzen von Plus500 in Höhe von 297,3 Mio. US-Dollar im ersten Quartal 2018 wider, was einer Steigerung von 284% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht.

„Plus500 hat sich in Deutschland eine sehr starke Position erarbeitet. Dies zeigt, dass unsere Kunden unserer Plattform vertrauen und dass wir ihnen einen echten Mehrwert bieten“, freut sich Asaf Elimelech, CEO von Plus500. „Wir werden unser Angebot weiter ausbauen und dabei stets eine faire Behandlung unserer Kunden sicherstellen.“

[1] Die primären und sekundären CFD-Plattformen sind die beiden Plattformen, auf denen CFD-Trader handeln. Erstere ist die hauptsächliche Trading-Plattform und letztere die meistgenutzte Alternative.

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JSR-Wochenrückblick KW 29-2018

Eine Börsenweisheit sagt: „Politische politische Börsen haben kurze Beine.“ Seit Donald Trump scheint das nicht mehr so zu sein. Denn dafür hält der US-Präsident unserer Meinung nach die Märkte schon zu lange in Atem. Immer wieder sorgt er mit Irritationen für Verunsicherung. So bezeichnete Trump nach den Querelen mit Nordkorea den Diktator Kim Jong Un vor kurzem auf einmal als „ehrenhaften Mann“. Ebenso nach seinem Treffen mit Russlands Präsident Putin. Auch hier gab es eine Rolle rückwärts als er die Botschaft entsandte, die man seinen Äußerungen entnehmen konnte, dass er ihm mehr glaubt als seinem eigenen Geheimdienst. Einen drauf legte Trump auch gleich noch in Sachen Europa. In einem Interview mit CBS wurde Europa erstmals als Gegner der USA an den Pranger gestellt. Besser hingegen läuft die Kommunikation zwischen Europa und Japan….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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