Panasonic Mini Solaranlage für Balkon Haus oder Garten – eigener Strom zum Nulltarif

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O sole mio – die Mini Panasonic – Solaranlage – Test und Vergleich

Herzlich willkommen zu Ihrem eigenen Panasonic Balkonkraftwerk – Mini-Solar Anlage Balkon-Solar Guerilla-Solar-Test 2018! Hier finden Sie unsere Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solarn und Sieger unter den Solaranlagen sowie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Solar und Module.

Warum Mini Solaranlagen?

Photovoltaik-Solaranlagen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind schnell betriebsbereit und erfordern nur wenig Platz auf dem Balkon Garten Dach um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen. Wir haben die Balkonkraftwerke – Photovoltaik-Solaranlagen  genauer unter die Lupe genommen und auf Leib und Nieren in der Praxis getestet. Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt  in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt. Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrade und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter.

Wie funktionieren Panasonic-Mini Solaranlagen-Kraftwerke eigentlich?

Bevor man eine Balkonsolar Anlage oder Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer Garage oder auch im Garten. Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Haus. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 250 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 1500 KWh pro Jahr hat benötigt erzeugt mit Panasonic Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar bereits 20 % der vollständig ins Haus für den Grundbedarf einfliesst. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern. Sparen Sie nicht an der Qualität. Eine Panasonic Mini Solaranlage kostet rund 390 Euro.

Sind die Mini Kraftwerke in Deutschland erlaubt?

Bericht aus dem Focus

Beratung und Informationen

Im Sonnencafe mit Ausstellung erfahren Sie mehr Täglich von 9-16 Uhr Tel 09192 992800

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg – Bahnhofstrasse 1 – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

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Eigener Strom für jeden – Balkon Solar – Mini Solar kaufen

Mini Solaranlage – Test und Vergleich

Herzlich willkommen zu den Erfahrungen mit dem Balkonkraftwerk – Mini-Solar Anlage Balkon-Solar Guerilla-Solar-Test 2018!

Warum Mini Solaranlagen?

Photovoltaik-Solaranlagen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind schnell betriebsbereit und erfordern nur wenig Platz auf dem Balkon Garten Dach um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen.

Wir haben die Balkonkraftwerke – Photovoltaik-Solaranlagen  genauer unter die Lupe genommen und auf Leib und Nieren in der Praxis getestet. Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt  in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt.

Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrad und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter.

Wie funktionieren Mini Solaranlagen-Kraftwerke eigentlich?

Bevor man eine Balkonsolar Anlage oder Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer Garage Balkon oder auch im Garten.

Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Haus. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 300 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 1500 KWh pro Jahr hat – der erzeugt mit Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar bereits bis zu 25 % Eigenstrom – der vollständig ins Haus fliesst. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern. Sparen Sie nicht an der Qualität. Gute Balkonkraftwerke kosten  zwischen 450 und 700 Euro.

Sind die Mini Kraftwerke in Deutschland erlaubt?

Ein Bericht aus dem Focus erklärt und gibt Hilfestellung für die legale Einbindung ins Hausnetz mit einem Strom Kraftwerk. Bericht Focus

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Spiegel-Bericht bestätigt Befürchtungen: Kapitalmarkt erobert die zahnärztliche Versorgung – fairer Wettbewerb für zahntechnische Labore mit gefährdet

Das Nachrichtenportal Spiegel online berichtet in einem aktuellen Artikel vom 30. Mai unter dem Titel „Das dicke Geld machen mit Zähnen“ über den Einstieg von Großinvestoren in Zahnarztpraxen. Investorengruppen kaufen Krankenhäuser, an die sie Zahnarztpraxen als Medizinische Versorgungszentren, sogenannten MVZ, andocken.

Der Bericht bestätigt erneut die Befürchtungen des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI), die er seit mehr als einem Jahr unermüdlich an die Politik und zuletzt auch an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gerichtet hat.

Renditeorientierte zahnärztliche Versorgungszentren verstärken unzweifelhaft die Zentralisierung und die bereits mit zunehmenden Zahnarztketten verbundenen Kommerzialisierungstendenzen in der Zahnmedizin. Die flächendeckenden Versorgungsstrukturen mit ihren wohnortnahen Einzelpraxen werden dadurch erheblich gefährdet. Das bedeutet weitere Wege für alle, denn diese Behandlungsmodelle dienen dem Kapitalmarkt, aber nicht dem einzelnen Patienten. Die verbundenen ökonomischen Anreize zu Wachstum und Gewinnorientierung, wie sie Zahnärzten in diesem Zusammenhang vermittelt werden, trügen unvermeidlich zur Auflösung des Berufsbildes des freien Heilberufes mit dem prägenden Prinzip der persönlichen Leistungserbringung bei.

Solche zahnarzteigenen MVZ-Strukturen stellen dabei einen Angriff auf die gewerblichen, spezialisierten zahntechnischen Meisterbetriebe dar, die mit ihren Leistungen im direkten Wettbewerb stehen.

„Große Medizinische Versorgungszentren in Zahnarzthand, in denen Zahnärzte den Zahnersatz für Patienten selbst verordnen und sich dabei selbst mit der Herstellung beauftragen, zeigen um was es hier im Kern geht: das sogenannte eigenen „Praxislabor“ dient als internes Profitcenter. Die Leistung ist dem Wettbewerb entzogen und es werden damit die gewerblichen zahntechnischen Labore massiv geschädigt“, so VDZI-Präsident Dominik Kruchen.

Die Delegierten der Mitgliedsinnungen im VDZI haben bereits im vergangenen Jahr ihre ablehnende Haltung zu zahnärztlichen MVZ begründet und deutlich gemacht. In jedem Fall soll in Konzepten zahnärzteigener MVZ das Betreiben eines eigenen sogenannten Praxislabors unter dem Rechtsrahmen eines freien medizinischen Heilberufes nicht möglich sein.

Mono-MVZ im zahnärztlichen Bereich

Grundsatzposition des VDZI-Vorstandes aus Juni 2017

„Medizinische Versorgungszentren (MVZ) bzw. die fachgleiche Organisationsform nur für Zahnärzte, sogenannten Mono-MVZ, verstärken unzweifelhaft die Zentralisierung und die ohnehin mit wachsenden Zahnarztketten verbundenen Kommerzialisierungstendenzen in der Zahnmedizin.

Darüber hinaus werden die neuen Mono-MVZ, da größenmäßig unlimitiert, auch ihre „Praxislaborkonstruktionen“ in freiberuflicher Zahnarzthand organisieren und damit den bereits mit der Zunahme von Gemeinschaftspraxen und Praxisgemeinschaften beobachteten Trend weiter forcieren. Das klassische Praxislabor muss bei dieser Form endgültig als Profitcenter mit Auslastungskalkül benannt werden. Es widerspricht allen berufsrechtlichen Prinzipien des Zahnarztes.

Der ordnungspolitische Kollateralschaden für Zahntechniker ergibt sich, weil damit gleichzeitig und ohne Not die privatwirtschaftlichen und wettbewerbsorientierten Anstrengungen der zahntechnischen Meisterbetriebe bei Sachinvestitionen in technologische Innovation sowie in qualifizierte Aus- und Fortbildung entwertet werden. Privatwirtschaftliche Unternehmertätigkeit wird durch die neue Organisationsform in Zahnarzthand im unfairen Wettbewerb verdrängt.

Damit schwächen die MVZ-Strukturen nicht nur die wohnortnahen Einzelpraxen der Zahnärzte, sondern auch die spezialisierten zahntechnischen Meisterbetriebe erheblich.

Die derzeitige Beschränkung des Kreises der MVZ-Träger ist dabei als temporäres Feigenblatt einzuschätzen. Diese wird eine gewinnorientierte Ausrichtung der Betreiber und Fehlanreize bei den angestellten Zahnärzten ebenso wenig aufhalten, wie hierdurch der Einzug von Fremdinvestoren verhindert wird.

Vielmehr werden diese mit Hilfe erfahrener Wirtschaftsjuristen jede renditeorientierte Rechtskonstruktion entwickeln. Erst implementiert, wird dies politisch nicht mehr umkehrbar sein.

Damit wird ein MVZ, eine Idee der Gesundheitspolitik zur Stärkung der fachübergreifenden medizinischen Zusammenarbeit, als Mono-MVZ zu einem strukturpolitischen Hebel, der die bewährten Praxis- und Handwerksstrukturen in Patientennähe zerstören wird. Dass dies insbesondere in den Ballungsräumen geschieht, darauf deutet nicht nur die rapide zunehmende Zahl der Mono-MVZ hin, sondern gerade ihre regionale Konzentration in verdichteten Räumen.

Ein medizinischer oder versorgungspolitischer Fortschritt ist mit dem MVZ nicht verbunden. Mono-MVZ-Strukturen bei Zahnärzten sind angesichts der bestehenden und unstrittig erfolgreichen wohnortnahen Versorgungsstrukturen nicht nur überflüssig, sondern schädlich.

Deshalb und weil die damit eingeleitete Entwicklung grundlegenden berufsrechtlichen Grundsätzen des Zahnarztes widerspricht, sind zahnmedizinische Versorgungszentren als Mono-MVZ abzulehnen, mindestens aber ist das dabei mögliche Besitzen und Betreiben eines zahntechnischen Labors zu untersagen.“

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Wonach Bauakteure wirklich beruflich googeln

Auch im Baualltag wird aus beruflichen Gründen viel gegoogelt. Aber wie googeln die Bauakteure hierzulande nun genau, wenn Sie nach Bau- und Installationsprodukten suchen? Nach Markennamen? Nach Herstellern, oder doch vielleicht nach bestimmten Produkteigenschaften? Neueste Studienergebnisse von BauInfoConsult zeigen, dass 41 Prozent der Bauakteure entweder bestimmte Hersteller- oder Markennamen in die Suchmaske eingeben. Auch Kombinationen aus Marken- bzw. Herstellernamen und bestimmten Produktkategorien werden gerne bei der Internetrecherche verwendet.

Die Düsseldorfer Markforscher haben in einer aktuellen Studie 250 Bauprofis nach ihren Strategien bei der beruflichen Google-Recherche gefragt – mit eindeutigen Ergebnissen: So nutzten 41 Prozent der Bauakteure die einschlägigen Suchmaschinen hauptsächlich zur Recherche nach ganz bestimmten Anbietern – also nach bestimmten Herstellern oder Markennamen. Darüber hinaus nutzt jeder dritte Bauprofi nach Anbieternamen über Suchwortkombinationen zu einer bestimmten Produktlinie. Damit sind die Suchmaschinen in diesen Fällen eher ein Hilfsinstrument, um im Grunde bekannte Inhalte schneller zu finden.

Natürlich suchen die Bauakteure nicht nur nach bestimmten Marken und Hersteller, sondern umgekehrt auch nach Produkten mit bestimmten Eigenschaften oder direkt nur nach Produktkategorien. Fast jeder fünfte Bauprofi nimmt diesen Weg, um an die gewünschten Informationen zu gelangen. Damit sind sie in ihrer Suche von vornherein für verschiedene Anbieteralternativen offen. Von jedem siebten Bauakteure wird das Pferd hingegen umgekehrt aufgezäumt und nicht ein bestimmtes Produkt eingegeben, sondern ein bestimmtes bauliches Problem, für das nach Lösungen gesucht wird.

Über die Studie: BauInfoConsult Kommunikationsmonitor 2018

Die oben beschriebenen Ergebnisse werden im Kommunikationsmonitor 2018 noch genauer nach den einzelnen Zielgruppen (Architekten, Bauunternehmer, Maler/Trockenbauer, SHK-Installateure und Bauträger/Wohnungs-anbieter) diversifiziert. Insgesamt bietet die Studie diese und weitere Informationen zum Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei insgesamt 550 Architekten, Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Bauträgern/Wohnungsanbietern. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht, der seit Anfang Mai erhältlich ist, ausführliche Informationen zum Informationsverhalten in der Branche mit einem auf Onlinenutzung. Dabei werden u. a. behandelt:

  • Nutzung/Bewertung von Informationsquellen
  • Informationsrecherche im Internet
  • Webseiten von Herstellern
  • Informationen durch persönlichen Kontakt (Messen, Außendienst, Fachhandel)
  • Fachzeitschriften
  • Print to Web
  • Social Media
  • Apps
  • u.a.

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Onlinenutzung am Bau kann ab sofort zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Mini Solaranlage versorgt Sie mit Grundstrom

Warum Mini Solaranlagen?

Photovoltaik-Solaranlagen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind schnell betriebsbereit und erfordern nur wenig Platz auf dem Balkon Garten Dach um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen. Wir haben die Balkonkraftwerke – Photovoltaik-Solaranlagen  genauer unter die Lupe genommen und auf Leib und Nieren in der Praxis getestet. Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt  in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt. Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrade und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter.

Wie funktionieren Panasonic-Mini Solaranlagen-Kraftwerke eigentlich?

Bevor man eine Balkonsolar Anlage oder Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer Garage oder auch im Garten. Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Haus. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 250 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 1500 KWh pro Jahr hat benötigt erzeugt mit Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar bereits 20-30 % der vollständig ins Haus für den Grundbedarf einfliesst. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern. Sparen Sie nicht an der Qualität. Gute Balkonkraftwerke kosten  zwischen 350 und 700 Euro. Besuchen Sie auch den Balkon-Solarshop.

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6 Faktoren für ein gutes Zusammenspiel einer Testautomatisierung im DWH-/Bi-Umfeld

Damit die Testautomatisierung gelingt, müssen einige Faktoren zusammenspielen:

  • ein interdisziplinäres Team aus Vertretern der Fachseite, Anforderern und Testern mit guten SQL- und Skript-Skills und dem nötigen fachlichen Wissen
  • frühzeitige Tests mit produktionsnahen – pseudonymisierten und/oder anonymisierten – Datenbeständen. Diese sollten – ebenfalls möglichst automatisch – entsprechend den Projektzielen aufbereitet werden (etwa mit Fokus auf bestimme Produkte, Kundengruppen etc.)
  • die Einführung von Standards: Wie werden verskriptete Plausibilitätschecks abgelegt und aufgerufen? Wie werden Testprotokolle automatisch erzeugt und konsolidiert?
  • die regelmäßige Ausführung aller vorgesehenen Szenarien in vollständigen Jobnetzen – und zwar nach jedem Defekt-Fixing (zum Beispiel jede Nacht). Außerdem sollten Sie die erzeugten Werte direkt nach Verarbeitung erneut auf mögliche Abweichungen absuchen
  • zwei oder mehrere Testumgebungen, die gleichzeitig betrieben und beladen werden, damit direkt nach dem Bugfixing die Vorher-/Nachher-Stände verglichen werden können
  • marktübliche Tools oder Bordmittel des ETL-Werkzeugs und der Datenbank, die die datenorientierte Testautomatisierung unterstützen

Interessiert? Weiteres zur Testautmation für Ihr BI/DWH-Umfled unter 6-faktoren-fuer-ein-gutes-zusammenspiel-einer-testautomatisierung-im-dwh-bi-umfeld

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E-Mail-Verschlüsselung bleibt sicher

Am 14.05.2018 veröffentlichte ein Team aus Sicherheitsforschern der Fachhochschule Münster, der Ruhr Universität Bochum und der Universität Leuven (Belgien) einen Bericht, der die Sicherheit der Verschlüsselungsstandards PGP und S/MIME in Frage stellt und damit weltweites Aufsehen erregt. Die aufgedeckten Sicherheitslücken (CVE-2017-17688 und CVE-2017-17689) betreffen jedoch nicht die Protokolle selbst, sondern nutzen eine bereits länger bekannte Schwachstelle in E-Mail-Clients, um verschlüsselte E-Mails zu entschlüsseln und dem Angreifer zuzustellen. Die Angriffe sind technisch komplex und benötigen mehrere Schritte zur erfolgreichen Umsetzung.

Erste Voraussetzung für einen erfolgreichen Angriff: Die E-Mail muss bereits in verschlüsselter Form beim Angreifer vorliegen. Hierfür muss er die E-Mails auf dem Transportweg per "Man-in-the-Middle"-Attacke abfangen oder einen Mailserver kompromittiert haben.

Anschließend könnten die Angreifer laut den Autoren des Papers zwei sich ähnelnde Angriffsmethoden anwenden, um E-Mails mit vorhandener PGP- oder S/MIME-Verschlüsselung zu entschlüsseln. Der erste Angriff ist recht simpel auszuführen, dafür aber auf bestimmte Mail-Clients (Apple-Mail, iOS-Mail, Mozilla Thunderbird) und ggf. dort installierte Plugins von Drittanbietern beschränkt. Die zweite Möglichkeit, um PGP- oder S/MIME-verschlüsselte E-Mails auszulesen, besteht aus einer schon länger bekannten Methode zum Extrahieren von Plaintext in Blöcken verschlüsselter Nachrichten. Bei beiden Arten werden die abgefangenen verschlüsselten E-Mails manipuliert.

Wichtig bei diesen beiden Angriffsmethoden ist, dass die Verschlüsselungsmethoden S/MIME und PGP selbst nicht gebrochen werden; vielmehr nutzen sie Schwachstellen in E-Mail-Clients für HTML-Mails aus, um die Verschlüsselungstechniken zu umgehen.

"Die Darstellung, PGP und S/MIME seien nicht mehr sicher, erweist der IT-Sicherheit einen Bärendienst", sagt Oliver Dehning, Leiter der TeleTrusT-AG "Cloud Security" und Geschäftsführer des Cloud-Security-Anbieters Hornetsecurity. "Sie läuft allen Bemühungen zuwider, die Sicherheit des Kommunikationsmittels E-Mail zu erhöhen. Die Empfehlung diverser Sicherheitsforscher nach genereller Deaktivierung von Inhaltsverschlüsselung ist nicht nachvollziehbar. Das Gegenteil ist richtig: E-Mail-Verschlüsselung erhöht die Sicherheit und sollte unbedingt eingesetzt werden."

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weist darauf hin, dass PGP und S/MIME weiterhin sicher eingesetzt werden können, wenn sie korrekt implementiert und sicher konfiguriert sind.

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Neuer Rekord bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Heilbronn-Franken

Der Arbeitsmarkt in der Region Heilbronn-Franken zeigte sich im vergangenen Jahr erneut in ausgezeichneter Verfassung. Seit 2010 werden Jahr für Jahr neue historische Höchststände bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung registriert. 399.346 Personen waren zum Stichtag 30. Juni 2017 in dieser Form beschäftigt. Absolut gesehen entspricht dies fast 12.000 Personen mehr als noch im Jahr zuvor. Dies bedeutet den 3. Platz hinter den deutlich größeren Regionen Stuttgart und Südlicher Oberrhein. Relativ gesehen entspricht diese Entwicklung einem Anstieg von 3,1%. Damit liegt Heilbronn-Franken landesweit an der Spitze aller baden-württembergischen Regionen. Fürs gesamte Land ist ein Wachstum von 2,6% festzustellen.

Innerhalb der Region Heilbronn-Franken war in allen Kreisen die Entwicklung bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen deutlich positiv. Den höchsten Anstieg gab es erneut im Landkreis Heilbronn zu verzeichnen. Die dort erzielten +3,5% bedeuten im baden-württembergischen Vergleich der Kreise einen hervorragenden 5. Platz direkt gefolgt vom Landkreis Schwäbisch Hall auf Platz 6 mit 3,4%. Mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs von 3,2% liegt der Main-Tauber-Kreis auf Platz 13 im kreisweiten Ranking der 44 baden-württembergischen Kreise. Während der Hohenlohekreis mit +2,7% etwas über dem landesweiten Durchschnitt liegt, war die Entwicklung in der Stadt Heilbronn mit +2,0% etwas unterdurchschnittlich.

„Insgesamt hat der Beschäftigungsaufbau im Jahr 2017 in der Region Heilbronn-Franken an Dynamik sogar nochmal zugenommen, da in den Jahren zuvor Zuwächse von jeweils 2,7% festzustellen waren. Dies ist Ausdruck einer anhaltend starken, konjunkturellen Entwicklung in der Gesamtregion, die weiterhin einen hohen Fachkräftebedarf nach sich zieht“, so Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken.

Auswertung Quelle:

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, statistischer Bericht „Sozial-versicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer in Baden-Württemberg am 30. Juni 2017“ vom 7. Mai 2018

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Wie funktionieren Balkon – Mini – Solaranlagen in Deutschland und ist das erlaubt ?

Mini Solaranlage – Vergleich

Balkonkraftwerk – Mini-Solar Anlage Balkon-Solar Guerilla-Solar-in der Praxis 2018! Schnell installiert auf dem Balkon – Hausdach oder im Garten sind Mini Kraftwerke Helfer zur Reduzierung von Stromkosten. Günstige Qualitäts Mini Kraftwerke gibt es bereits für 349 Euro.

Warum Mini Solaranlagen?

Photovoltaik-Solaranlagen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind schnell betriebsbereit und erfordern nur wenig Platz auf dem Balkon Garten Dach um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen. Die Balkonkraftwerke – Photovoltaik-Solaranlagen  wurden von der iKratos GmbH unter die Lupe genommen und auf Leib und Nieren in der Praxis getestet. Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt  in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt. Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrade und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter. Solar Mini Anlagen in Deutschland – sind unter gewissen Vorraussetzungen durchaus erlaubt.

Wie funktionieren Mini Solaranlagen-Kraftwerke eigentlich?

Bevor man eine Balkonsolar Anlage oder Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer Garage oder auch im Garten. Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Haus. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 250 bis 350 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 1500 KWh pro Jahr hat benötigt erzeugt mit dem Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar Kraftwerk bereits 20 % des Jahresbedarfes, der ins Hausstromnetz für den Grundbedarf einfliesst. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern. Sparen Sie nicht an der Qualität. Gute Balkonkraftwerke kosten zwischen 350 und 700 Euro.

Sind die Mini Kraftwerke in Deutschland erlaubt?

Solar Mini Anlagen in Deutschland – sind unter gewissen Vorraussetzungen durchaus erlaubt. Ein Bericht aus dem Focus:

Beratung und Informationen zu Solar Mini Balkon Kraftwerken mit Ausstellung

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Die Zukunft des SHK-Großhandels: Digitalisierung als Chance?

In der SHK-Wirtschaft sind die Vertriebsstrukturen im Umbruch: So manchem in der Branche will es nicht so recht schmecken, dass sich immer mehr Produzenten und Handelsplattformen online orientieren. Das ist übrigens kein rein deutsches Phänomen, wie die aktuelle Vergleichsstudie zur Zukunft des Handels im SHK-Segment zeigt: In europaweit 991 Telefoninterviews mit SHK-Installateuren haben wir ein Stimmungsbild zur aktuellen Distributionssituation eingefangen – und nicht zuletzt dazu, wo die Reise bis 2023 wohl hingeht.     

Aus Sicht des SHK-Handwerks hat sich bereits in den letzten 5 Jahren sehr viel getan – und zwar teilweise durchaus zum Positiven: So wurde das Produktangebot vor allem aus Sicht der deutschen, aber auch französischen, polnischen und britischen Installateure deutlich erweitert: Mittlerweile sind mehr Produkte und Marken erhältlich als 2013 – und das zu besseren Lieferbedingungen, wie vor allem die belgischen und niederländischen Installateure feststellen. Im Beneluxraum erhält der Handel auch Zuspruch für seine erweiterten Beratungsleistungen und kundenfreundlichen Zahlungsbedingungen.

Negativ werden dagegen vor allem der gestiegene Preiswettbewerb unter den Anbietern und verschiedenen Vertriebskanälen gesehen – was neben den deutschen SHK-Spezialisten auch ihre Kollegen in Polen, Belgien und den Niederlanden bemängeln. Die zunehmende Präsenz von Webshops und Online-Portalen in der Branche bemängeln Traditionalisten insbesondere in Frankreich und Großbritannien, die ihre Projektmargen durch die breitere Verfügbarkeit von günstigeren (bzw. im eigentlichen Sinne billigeren) Produkten, gefährdet sehen.

Dabei ist offensichtlich, dass die positiven genauso wie die als negativ empfundenen Handelstrends der letzten Jahre zwei Seiten derselben Medaille sind: Ohne die gleichzeitige Öffnung des europäischen Fachhandels für das Online-Geschäft hätten sich im selben Zeitraum Produkte und Lieferservice wohl auch kaum so stark ausdifferenziert.

Studienleiterin Ralitsa Ruseva von USP Marketing Consultancy erläutert den internationalen Hintergrund der Entwicklung: „In West- und Osteuropa hatte die Bauwirtschaft wesentlich länger mit den Auswirkungen der Finanzkrise zu kämpfen als auf dem deutschen Markt. Dadurch sind die etablierten Händler besonders stark durch die Konkurrenz mit reinen Online-Anbietern unter Druck geraten. Sie mussten um die Loyalität ihrer Kunden kämpfen – und daher rasch eine effizientere und kundenfreundlichere E-Commerce-Strategie adaptieren.“

Durch das mittlerweile wieder erreichte Bauniveau geht diese Saat für den europäischen Fachhandel auf. Dennoch müssen die Lieferanten aufpassen, dass sie auch mit den zukünftigen Herausforderungen Schritt halten: Um seinen Kundenstamm zu halten, sollte der traditionelle Handel weiter auf wettbewerbsfähige Preise achten – denn das fordern die SHK-Handwerker durch die Bank in allen Ländern.

Derzeit wird die Notwendigkeit einer preispolitischen Umorientierung noch weitgehend von der guten Baukonjunktur überdeckt – die jedoch z. B. in Frankreich bereits erste Risse erhalten hat und auch hierzulande in absehbarer Zeit wieder in normale Bahnen gelenkt werden dürfte. Hier muss der Handel vorbereitet sein: Sobald der derzeitige Nachfrageboom nachlässt, dürften sich die Installationsprofis wieder stärker am Einkaufspreis orientieren und gezielt nach Angeboten suchen.

Aber auch mit einer Qualitätsstrategie – sprich mehr fundierte Beratung – trifft der Handel bei der SHK-Kundschaft einen Nerv – mehr Unterstützung bei der Produktauswahl wünschen sich jedenfalls ebenfalls zahlreiche Befragte in Europa für die Zukunft.

Von der Online-Konkurrenz regelrecht verwöhnt sind die SHK-Installateure auch bei den Lieferbedingungen: Ganz oben auf der Wunschliste der Handwerker sind Bestellung und Lieferung am selben Tag. Dabei setzen die SHK-Handwerker in Deutschland und den Beneluxstaaten vor allem auf die Online-Bestellwege – mit längeren Öffnungszeiten der Großhandelsniederlassungen oder einer Ausweitung von Live-Chat-Möglichkeiten kann man bei den Handwerkern dagegen weniger punkten. Klar: Wer möchte schon gerne nach Feierabend in die Fachhandelsfiliale kommen, wenn sich das auch bequem an den Lieferdienst delegieren lässt?

„In den nächsten Jahren muss sich der Fachhandel preis- und sortimentspolitisch auf die Zukunft vorbereiten“, resümiert Ruseva die Studienergebnisse. „Aber auch die Must-have-Serviceleistungen, die von den SHK-Handwerkern erwarten werden, müssen mit der Konkurrenz Schritt halten können“, empfiehlt die Expertin für den europäischen Installationsmarkt.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer SHK-Installationsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Installateure aus dem SHK-Bereich aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017-Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • aktuelles Branchenprofil SHK-Installation für 6 Länder  
  • SHK-Umsatz- und Auftragsentwicklung in 6 Ländern
  • Schwerpunkt: die Zukunft des Handels

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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