Mahr EDV ist coolster Arbeitgeber Berlins (Kununu Ranking)

Mit Meldung vom 20.06.2018 rangiert Mahr EDV auf Platz 1 des Berliner Arbeitgeber Ranking von Kununu als coolster Arbeitgeber.

Mahr EDV – mehrfach ausgezeichnet

Nachdem Mahr EDV bereits in 2017 zum TOP 5 Arbeitgeber in Berlin (Kununu-Studie, 2017), Finalist beim Großen Preis des Mittelstandes (Oskar-Patzelt-Stiftung, 2017), TOP 16 Arbeitgeber Deutschlands (chip.de, 2017), TOP 27 im TK/IT-Ranking Deutschland, Österreich, Schweiz (FOCUS-BUSINESS, 2017) gekürt wurde, freut man sich beim IT-Dienstleister dieses Jahr ganz besonders über die Erstplatzierung bei Kununu. Das letzte Mal, dass die Top 5 Liste Berliner Arbeitgeber im Kununu-Ranking von Mahr EDV angeführt wurde, war 2012.

Kununu über Mahr EDV als coolster Arbeitgeber

Über die Platzierung Mahr EDVs im Berliner Arbeitgeber Ranking schreibt Kununu:

„Mit einem beinahe durchgängigen 5-Punkte-Score und einem Gesamtscore von 4,88 Punkten, landet Mahr EDV ganz oben in der Liste der coolsten Arbeitgeber Berlins. Im Arbeitsalltag genießen die Mitarbeiter der Beratungsfirma für Computersysteme nicht nur den fantastischen neuen Standort in der Villa, sondern auch eine Arbeitsdynamik, die immer nur nach dem Besten strebt. Das Rezept dafür? Ein neues Bonussystem, das gute Leistungen besonders belohnt und ein hoher Invest in Schulungen und Equipment. Zum Kollegenzusammenhalt haben die Mitarbeiter nicht viel zu sagen: „1 Wort: PERFEKT! Danke für das Team!“

„Auf dem Teppich bleiben“

Kununu wurde 2007 in Wien gegründet und ist seit 2013 ein Tochterunternehmen der XING AG. Inzwischen wurden auf der Plattform über eine Million Bewertungen für 263.000 Firmen abgegeben. Es bewerten Mitarbeiter, Bewerber und Lehrlinge Unternehmen unter anderem in den Kategorien Vorgesetztenverhalten, Karrierechancen und Kommunikation. Die Anonymität der Bewertungen, transparente Bewertungsstandards und die Sicherheit der Daten auf kununu sind seit 2015 auch vom TÜV Saarland zertifiziert.

Bei aller Freude über die jüngste Auszeichnung, will man bei Mahr EDV „auf dem Teppich bleiben“. „Wir verstehen solche Auszeichnungen als Ansporn, am Ball zu bleiben“, sagt Geschäftsführer Fabian Mahr, „nicht als Bestätigung, auf der man sich ausruhen kann.“ Und weiter: „Nicht nur als Arbeitgeber, sondern ebenso als Dienstleister liegt die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter im Fokus unseres Handelns. Wenn unsere Mitarbeiter von Mahr EDV begeistert sind, begeistert unser Team auch unsere Kunden. Diesen Zusammenhang müssen wir jeden Tag aufs Neue bewerkstelligen.“

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Osudio und Codeluxe vereinen Ihre Expertise im Bereich Digital Strategie und Design „Made in Germany“

Der europäische E-Business Spezialist Osudio und die prämierte Berliner Strategie- und Designagentur CDLX (ehemals Codeluxe) haben sich entschlossen, ihre bestehende Partnerschaft weiter auszubauen. Osudio hat einen bedeutenden Anteil an CDLX erworben, damit beide Organisationen von den jeweiligen Kernkompetenzen voll profitieren.

Gegründet 1996 und seit 2005 auf dem deutschen Markt, hat sich Osudio im strategischen E-Business-Bereich durch sein fundiertes, technologisches Know-how und seine erwiesenen Kompetenzen im Design digitaler Produkte bestens etabliert. Dies belegen zahlreiche Auszeichnungen auf dem deutschen und europäischen Markt.

CDLX, die Agentur für digitale Strategie und Design mit Sitz in Berlin, 12 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 0,8 Mio Euro in 2017, wurde 2005 gegründet und ist Experte, wenn es um die Umsetzung erstklassiger digitaler Designs und Lösungen für Unternehmenskultur und Marken geht. CDLX arbeitet nach dem eigens entwickelten Prinzip der "Radikalen Einfachheit". Die Fülle wird auf das Wesentliche reduziert, was zu einer Einfachheit führt, die funktioniert.

Osudios Kundenportfolio enthält u. a. internationale Markenhersteller wie Miele, Hoffmann Group, Fressnapf, Carlsberg, Philips und Goodyear. CDLX betreut Kunden wie Selux, Euroboden und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Gemeinsame Projekte hat man bereits für z.B. EJOT, Hoppe oder Globus Fachmärkte realisiert.

Digitale Strategie und Design für europäische Markenhersteller

Die Kooperation unterstützt Osudios Ziel hochqualitative digitale Strategie- und UX/Design-Kompetenzen in Europa zu etablieren. Derzeit werden Osudios UX- und Design- Kunden vorrangig aus Amsterdam betreut. Mit CDLX wird Osudio nun deutschsprachige Kunden direkt aus Berlin bedienen. CDLX erhält mit der neuen Zusammenarbeit die Möglichkeit, mit führenden europäische Marken zu arbeiten und Osudios E-Business-Ressourcen zu nutzen.

Volles Engagement des Managements

Der Zusammenschluss umfasst u.a. die Gründung einer neuen GmbH, an der Osudio einen strategischen Anteil von 51% haben wird. CDLX bleibt weiterhin der Name für die Markteinführung. Die CDLX-Manager Hugo Goldner und Martin Christel haben Sie dem Erfolg des Zusammenschlusses voll gewidmet. Zudem erhält CDLX Unterstützung durch den Digital Strategen und Branchenveteran Klaus-Peter Siemenssen, ehemaliger CEO von Selux.

Mitbegründer Hugo Goldner dazu: "Für CDLX trägt dieser neue Zusammenschluss dazu bei, das ehrgeizige Ziel zu erreichen, die "Radikale Einfachheit" auf große, deutsche Unternehmen und internationale Marken-Unternehmen auszuweiten. Das gesamte Team freut sich, die bestehende Zusammenarbeit mit dem deutschen und europäischen Osudio-Team weiter zu vertiefen."

Stefan Herold, Geschäftsführer Osudio DACH ergänzt: "Wir haben uns unsere Position als Vorreiter im E-Business sowohl im Bereich Technologie wie auch zum Thema UX außerhalb Deutschlands bereits erarbeitet. Durch die neue verstärkte Zusammenarbeit können wir ab sofort auch unsere deutschen Kunden muttersprachlich betreuen und CDLXs preisgekrönten Ansatz und die hohen Designstandards einsetzen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam für unsere tollen Kunden zu arbeiten und unsere Beziehungen zum Amsterdamer Strategie- und UX/Design-Team noch weiter zu stärken."

Über CDLX

CDLX/CODELUXE ist eine Designagentur mit Sitz in Berlin. Seit 2005 liefert CDLX preisgekrönte Grafik- und interaktive Design-Lösungen für Kunden in Industrie, Handel, Kunst und Kultur. Mit einem tiefen Verständnis des Fachs entwerfen wir digitale Produkte und Dienstleistungen, die sich durch ihre Fokussierung, Sinnenorientierung und radikale Einfachheit auszeichnen.

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Gesellschaftliche Dialog Öffentliche Sicherheit

Am 26. Juni 2018 fand erstmals der Gesellschaftliche Dialog Öffentliche Sicherheit: 1. Berliner Kongress für wehrhafte Demokratie im Humboldt Carré in Berlin statt. Die itWatch war aktiv vertreten, um vor dem Hintergrund neuer und sich durch Globalisierung und Digitalisierung rasant veränderter Bedrohungslagen über Leitfragen der öffentlichen Sicherheit im gesellschaftlichen Dialog mit der Politik in Europa, dem Bund, den Ländern und Kommunen sowie den Sicherheitsbehörden zu diskutieren.

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Arbeitsmarkt 2017 in Deutschland

21 Prozent der Arbeitsplätze befinden sich in den 14 größten deutschen Städten, in denen aber nur rund 17 Prozent der Bevölkerung leben. Und die Zahl der Jobs wächst weiter, so war 2017 jede dritte freie Stelle (33,7%) in diesen 14 Städten ausgeschrieben. Jede 6. offene Stelle (15,4%) bezog sich auf eine Leitungsposition. In Stuttgart München und Frankfurt setzen über ein Drittel der freien Stellen einen akademischen Abschluss voraus. Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt sind ein gutes Pflaster für Young Professionals. Überdurchschnittlich hoch ist der Bedarf an gewerblichen Fachkräften in Bremen, Leipzig und Dortmund. Aushilfs- und Anlernkräfte haben dagegen in Stuttgart, München und Frankfurt besonders schlechte Karten. Diese und andere Zahlen und Informationen ergibt eine Auswertung von rund 2,6 Millionen Stellenanzeigen, die 2017 in Printmedien und Online-Jobbörsen erschienen sind.

Führungskräfte

Während bundesweit in 14,4 Prozent der Stellen­anzeigen Mitarbeiter für Führungspositionen (Ge­schäftsführer, Abteilungs-/ Bereichsleiter oder Projekt­leiter) gesucht wurden, waren es in den Städten teils deutlich mehr – in Frankfurt, München und Stuttgart beinhaltete sogar mehr als jede fünfte freie Stelle eine Leitungs­funktion. Knapp unter der 20-Prozent-Marke liegt die Nachfrage nach Führungskräften in Düsseldorf Essen, Berlin, Hamburg und Köln. Zwischen 16 und 17 Prozent liegt die Quote in Bremen, Nürnberg, Hannover, Dortmund und Leipzig. Schlusslicht hier ist Dresden, hier lag 2017 die Nachfrage nach Führungspositionen mit 15 Prozent nur knapp über dem Bundesdurchschnitt (14,4 Prozent).

Fachkräfte mit akademischer Ausbildung

Überdurchschnittlich hoch ist in den Großstädten auch die Nachfrage nach Fachkräften mit aka­demischer Ausbildung: Während 2017 bun­desweit in 22,9 Pro­zent aller Stellen­aus­schrei­bungen ein Hochschul­abschluss ge­fordert war, lag diese Quote in den Großstädten teils deut­lich höher. Spitzenreiter hier ist Stuttgart: Fast 40 Prozent der in der Schwabenmetropole ausge­schriebenen Stellen erforderten eine akademische Ausbildung. Mit 35,8 bzw. 35,5 Prozent folgen München und Frankfurt. Auch in Berlin, Düsseldorf, Dresden, Köln und Hannover wurde bei mehr als 30 Prozent der offerierten Stellen ein (Fach-)Hochschulabschluss vorausgesetzt. Vergleichsweise schlechtere Chancen haben Akademiker in Hannover, Nürnberg, Essen, Dortmund, Leipzig und Bremen, aber auch in diesen Städten liegt die Quote deutlich über dem Bundesdurchschnitt (22,9 Prozent).

Young Professionals

Auch der Einstieg in das Berufsleben nach der (Fach-)Hochschule gelingt in den Städten in der Regel besser als in ländlichen Regionen: Die besten Chancen haben Young Professionals – also Hochschul­abgänger auf der Suche nach ihrer ersten Festanstellung – in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und München. Der Anteil der offenen Stellen für Young Professionals liegt in diesen Städten zwischen 5,3 und 5,8 Prozent und liegt damit prozentual mehr als doppelt so hoch wie in Leipzig, Bremen und Dresden. Die Elbmetropole scheint ein besonders schlechtes Pflaster für akademische Berufseinsteiger zu sein, hier gab es mit 2,3 Prozent 2017 prozentual sogar weniger Jobs als im Bundesdurchschnitt (2,4 %).

Gewerbliche Facharbeiter

Gewerbliche Facharbeiter haben statistisch die besten Chancen in Bremen. In mehr als jeder zweiten Stellenausschreibung in der Hansestadt wurden 2017 qualifizierte Facharbeiter gesucht. Damit liegt Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt (47%) – und befindet sich in guter städtischer Gesellschaft: Denn auch in Leipzig, Dortmund, Nürnberg und Dresden liegt die Nachfrage nach gut ausgebildeten gewerblichen Kräften über dem Bundesdurchschnitt. Knapp darunter liegen Hannover und Essen. Anteilig deutlich niedriger als im Bundesdurchschnitt war die Nachfrage nach gewerblichen Fachkräften vor allem in München, Frankfurt und Stuttgart.

Anlern- und Aushilfskräfte

Schlechte Chancen sowohl auf dem Land wie in den Städten haben Anlern- und Aus­hilfskräfte. Bundesweit reicht für nur 5,6 Prozent aller ausgeschriebenen offenen Stel­len dieses „Anforderungs­profil“. In den Städten liegt diese Quote zwar etwas niedriger, wobei bei Werten zwischen 4,6 Prozent (Dresden) und 5,1 Prozent (Leipzig) allerdings kaum signifikante Unterschiede zum Bundesdurschnitt festzustellen sind. Ausnahmen sind Stuttgart, München und Frankfurt mit Quoten zwischen 3,7 und 3,9 Prozent.

Die Zahlen stammen aus dem Karriere-Atlas 2018, für den die Online-Jobbörse Yourfirm rund 2,6 Millionen Stellenanzeigen, die im Jahr 2017 in Onlinebörsen und in Printmedien veröffentlicht wurden, ausgewertet hat. Die Studie mit weiteren Ergebnissen zu den 14 größten deutschen Städten und zahlreichen Grafiken ist abrufbar unter www.yourfirm.de/karriere-atlas/

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4scotty Tech Juniors

Es gibt gute Neuigkeiten in der Tech Welt! Man hat die neue Plattform 4scotty Tech Juniors gelauncht: ein Reverse Jobportal, das den Karrierestart für junge IT Talente genial vereinfacht und gleichzeitig den Unternehmen die Suche nach diesen angehenden Tech Experten erleichtert.

In den letzten 4 Jahren hat man bereits erfolgreich 4scotty.com aufgebaut, den Reverse Jobmarktplatz speziell für Software & IT Experten mit Berufserfahrung. Das neue Angebot richtet sich nun an Hochschulabsolventen, Young Professionals und Studenten aus Studiengängen der Informationstechnologie. Auf der neuen Plattform können IT und Software Talente einfach und schnell ihre Karriere im Tech Bereich bei den besten Unternehmen in Deutschland starten.

Ebenso ist das neue Jobportal ein interessantes Tool für Unternehmen, denn das Ziel von 4scotty Tech Juniors ist es den undurchsichtigen und hart umkämpften Teilarbeitsmarkt für IT-Talente transparenter zu machen und Orientierung zu bieten. Auf der Unternehmensseite wird man insbesondere mittelständischen Unternehmen den Zugang zu passenden Einsteigern erleichtern. Die Philosophie von 4scotty, Unternehmen bewerben sich mit transparenten Jobangeboten bei den Talenten, kommt auch hier zum Tragen.

Das Herz der Applikation ist ein ausgeklügeltes Matching, welches dem suchenden Unternehmen nur passende und aktuell verfügbare Talente anzeigt und die Ergebnisse für die Mitarbeiter der Personalabteilung transparent macht. Der Recruiter muss nicht selber suchen, sondern bekommt passende Talente direkt vorgestellt und spart dadurch viel Zeit.

4scotty Tech Juniors verfolgt den gleichen Ansatz wie 4scotty: Unternehmen bewerben sich bei vorqualifizierten Talenten mit transparenten Jobangeboten. Alle relevanten Details und Rahmenbedingungen zur Stellenausschreibung liegen direkt auf dem Tisch. Die Talente erhalten durch das ausgeklügelte Matching ausschließlich passende Angebote zu ihren Wunschvorstellungen.

Das aktive Suchen eines Jobs, unnötige Vorstellungsgespräche, unpassende Jobangebote  und langatmige Bewerbungsprozesse gehören damit der Vergangenheit an. Der Prozess des Kennenlernens wird stark verkürzt und das Thema Jobsuche für Talente enorm erleichtert.

4scotty Tech Juniors ist der beste Weg, eine erfolgreiche Karriere als Tech Experte gleich mit einem passenden Job zu starten.

Für jobinteressierte Talente ist die Nutzung der Plattform selbstverständlich kostenlos. Unternehmen entrichten nur rein erfolgsbasiert eine Vermittlungsgebühr, wenn sie wirklich einen neuen Mitarbeiter über 4scotty Tech Juniors gewinnen konnten.

In den nächsten Ausbaustufen wird man das Angebot auch für studentische Mitarbeiter und Praktikanten sowie andere Bereiche in der IT öffnen. Dazu gehören beispielsweise DevOps, IT-Infrastruktur, Produktmanagement, UI/UX, IT-Consulting und Qualitätssicherung. Dazu werden sukzessive weitere Möglichkeiten zum Employer Branding angeboten.

Die Entwicklung der Seite befindet sich momentan in der ALPHA Phase.

https://4scottyjuniors.com/

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German Brand Award geht nach Regensburg

Die Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom wurde für die Gesamtkonzeption „Regensburg – Die UNESCO Welterbestadt erleben“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Das Unternehmen ist langjähriger Partner des BioParks und hat auch hier die innovativen Logos, Druckunterlagen und den Internetauftritt mit konzipiert.

Die BauerCom – Communication & Marketing GmbH und die Regensburg Tourismus GmbH wurden mit dem „Regensburg-Magazin“ für ihre herausragende Gesamtkonzeption im Bereich „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. „Wer sich gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, dass er zu den Besten gehört“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer German Brand Award und Rat für Formgebung, bei der Preisverleihung am 21. Juni 2018 im Historischen Museum in Berlin.

Initiiert werden die jährlich verliehenen German Brand Awards von der Design- und Marken-Instanz in Deutschland, dem Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Am German Brand Award können nur Unternehmen teilnehmen, die durch das German Brand Institute, seine Expertengremien und Markenscouts nominiert wurden. Über die Vergabe des German Brand Award 2018 entschied eine unabhängige und hochkarätige Jury aus Markenexperten und Markenwissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen. Zu den zahlreichen Bewertungskriterien der Jury gehören zum Beispiel neben Eigenständigkeit und Markenprägnanz auch die Differenzierung zum Wettbewerb oder die hohe Gestaltungsqualität des Wettbewerbsbeitrags. Auch fließen Innovationsgrad und Nachhaltigkeit in die Bewertung ein.

Das von der Jury ausgezeichnete Magazin für Touristiker und Endkunden wurde in Zusammenarbeit der Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom und der Regensburg Tourismus GmbH entwickelt und realisiert. Die Stadt Regensburg wird als touristisches Gesamterlebnis emotional, lebendig und in seiner Vielfalt dargestellt. Das Konzept brilliert insbesondere durch die konsequente Verknüpfung von Print und Web Elementen, gepaart mit einer großformatigen und zielgruppengerechten, emotionalen Bildansprache, mit zahlreichen Serviceelementen für potentielle Gäste.

„Das gesamte BioPark-Team freut sich für Hans Bauer und sein Team über diese Auszeichnung“, kommentiert Dr. Thomas Diefenthal, Geschäftsführer der BioPark Regensburg GmbH, die Preisverleihung. Das BioPark-Team schätzt seit Jahren die kreative Arbeit von BauerCom. Die Argentur hat nicht nur die Logos, sondern auch die Konzepte für Broschüren, Messestände und den Internetauftritt des BioParks mit begleitet. Ihre letzte innovative Kreation war das Logo „Healthcare Regensburg – Managed by BioPark“, welches bereits als Wortbildmarke erfolgreich eingetragen und in die Reihe der innovativen Projekte des Standortmarketings etabliert wurde.

Weitere Informationen:
• bauer.com communication & marketing gmbh www.bauercom.eu 
• German Brand Award 2018 www.german-brand-award.com   

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Online-Geburtsanmeldung in Berlin

Vergangenen Mittwoch präsentierte die AOK Nordost gemeinsam mit dem Sana Klinikum Lichtenberg und Vivantes das gemeinsame Gesundheitsnetzwerk-Projekt in Berlin, um die Vernetzung der Sektoren und bestmögliche Einbeziehung der Patientinnen zunächst im Bereich Geburtsmedizin umzusetzen. Die Websoftware samedi ermöglicht Schwangeren in teilnehmenden Kliniken dabei den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. Allein am Sana Klinikum Lichtenberg wurden seit Aktivierung der Online-Terminbuchung am 20. Juni 2018 bereits 35 Geburtsanmeldungen online gebucht.

Die Sana Kliniken AG, Deutschlands drittgrößte private Klinikgruppe, und der größte kommunale Klinikbetreiber Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH vernetzen sich zunehmend auch online mit ihren Patienten und Patientinnen mit dem Ziel, diese vermehrt in den Behandlungsablauf einzubinden und die Zusammenarbeit fach- und sektorenübergreifend einfacher zu gestalten. Gemeinsam mit der AOK Nordost wurde vergangenen Mittwoch das Projekt „Gesundheitsnetzwerk“ in Berlin vorgestellt, welches diese Art der Vernetzung zunächst in vier Kliniken in der Hauptstadt im Bereich Geburtsmedizin umsetzt. Weitere sechs Kliniken und 13 Medizinische Versorgungszentren sollen folgen. Im Zentrum des Projekts steht die Möglichkeit für Schwangere, relevante Dokumente mit der behandelten Klinik in einer geschützten Umgebung zu teilen. Ebenso sind die angebundenen Kliniken in der Lage, relevante Befunde und Dokumente für die Schwangeren über sichere Datenwege zur Verfügung zu stellen. In dem Zuge ermöglichen die teilnehmenden Kliniken ihren Patientinnen zudem den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. „Unsere Schwangeren sind meist höchst web-affin und informieren sich schon heute hauptsächlich online über Schwangerschaft, Kindesentwicklung und Geburt. Daher sind wir überzeugt, dass die Einführung der Online-Geburtsanmeldung ein richtiger und wichtiger Schritt für den weiteren Erfolg unserer Geburtsklinik ist“, so Friederike Knüpling, leitende Hebamme am Sana Klinikum Lichtenberg. Tatsächlich wird das Angebot bereits drei Wochen nach Startschuss sehr gut angenommen: Bereits 35 Schwangere haben ihren Termin zur Kreißsaalsprechstunde ca. acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin eigenständig online gebucht. Neben der Ausfertigung aller Patientenunterlagen erfolgt zu diesem Zeitpunkt das individuelle Aufklärungsgespräch zur Geburt. Diese Vorstellung ist gerade bei Risikogeburten zur Planung der Geburt ganz besonders wichtig, da sich ausführliche Beratungsgespräche bei eingesetzter Wehentätigkeit nur noch sehr eingeschränkt führen lassen.

Sichere Websoftware bietet neben Service auch Prozessoptimierung

Die Websoftware samedi, die aktuell bereits in ca. 500 Kliniken erfolgreich im Einsatz ist, ermöglicht im Hintergrund das neue Serviceangebot der Online-Geburtsanmeldung für Schwangere. „samedi hat sich in der Vergangenheit einerseits hinsichtlich der sicheren Verschlüsselung und DSGVO-konformen Datenschutzrichtlinien einen Namen gemacht. Andererseits ermöglicht samedi eine umfassende Vernetzung und Workflow-Optimierung, alles basierend auf dem Patiententermin als kleinsten gemeinsamen Nenner der umfassenden Behandlungsplanung“, erklärt Claudia Both, Projektmanagerin bei samedi. Das System ist flexibel an die individuellen Anforderungen bzw. Termin- und Behandlungsstrukturen der jeweiligen Klinik anpassbar. Zur Optimierung des Workflows kann samedi zudem mithilfe bidirektionaler HL7-Schnittstellen an das Klinikinformationssystem angeschlossen werden. Nach erfolgreichem Projektstart soll die Online-Software innerhalb des nächsten Jahres in weiteren Sana-Kliniken und Fachbereichen ausgerollt werden.

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Job App auf Erfolgskurs: truffls baut Finanzierung aus und launcht neuen Service auf Basis von Deep Learning

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• Job App für Young Professionals sichert sich siebenstelligen Betrag für weitere Entwicklung und neue Services
• Deep Learning Technologie für effizientes Recruiting im Fokus der Weiterentwicklung
• Neues erfolgsbasiertes Modell kombiniert Stärken der digitalen Plattform mit Serviceansatz einer modernen Personalberatung

Die Job App truffls geht finanziell gestärkt und mit einer Produktinnovation in das zweite Halbjahr 2018. Mit Thomas Götzfried, Gründer und ehemaliger Vorstand der Goetzfried AG und Allgeier Experts SE, ist ein weiterer erfahrener Investor an Bord gekommen. Der Unternehmer wird truffls nicht nur finanziell, sondern gleichzeitig auch mit seiner Expertise unterstützen. „Der Recruiting Markt befindet sich im Wandel zum Bewerbermarkt. Aber noch wesentlicher ist die technologische Entwicklung. Recruiting wird immer schneller, flexibler, mobiler und durch neue Algorithmen immer intelligenter. Truffls wird hier einen sicheren Platz haben und als ein führender Anbieter im Mobile Recruiting für Young Professionals eine Erfolgsgeschichte schreiben“, begründet Thomas Götzfried sein Engagement.

 Zusätzlichen Rückenwind gibt es durch die Investitionsbank Berlin. Insgesamt hat das Berliner Startup somit eine siebenstellige Summe eingesammelt, um die nächste Stufe der Unternehmensentwicklung zu starten. Die Gründer haben dazu auch klare Vorstellungen. „Wir verbessern den bereits auf künstlicher Intelligenz basierten Auswahlprozess für neue Talente weiter.“, so Matthes Dohmeyer, Co-Founder der Truffls GmbH. Mit Hilfe einer neuen Deep Learning Technologie sollen die passenden Kandidaten noch genauer und effizienter auf die passenden Jobs treffen. „Unser selbstlernendes System macht Recruiting einfacher und passgenauer als je zuvor“, so Matthes Dohmeyer. „In Kombination mit der starken Technologie können wir einen zusätzlichen, sehr service-orientierten Ansatz anbieten. Wir schaffen für Unternehmen damit den gleichen Mehrwert wie eigens engagierte Personalberater – dies jedoch wesentlich schneller, effizienter und kostengünstiger.“

Jeden Tag platzieren Personalberater, die truffls nutzen, eine Vielzahl von Kandidaten auf der Plattform erfolgreich bei Unternehmen. Diesen Service bietet das Unternehmen nun seinen Kunden auch direkt an. Truffls wird in diese Richtung sukzessive ausgebaut, wobei die Skalierbarkeit der eigenen Plattform einen großen Wettbewerbsvorteil darstellt.

 Für ausgewählte Kunden bietet truffls auf Basis der neuen Technologie ein erfolgsbasiertes Honorarmodell an. „In der Mischung aus digitalem und persönlichem Personalberater bieten wir Unternehmen ein rundum-sorglos Paket ohne Risiko an. Das Unternehmen zahlt nur im Erfolgsfall und deutlich weniger als bei klassischen Personalvermittlern“, so Matthes Dohmeyer. Interessierte Stellenanbieter können sich ab jetzt bei truffls für eine Teilnahme bewerben.

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Axel Springer steigt bei kapilendo ein

Das Berliner FinTech-Startup kapilendo (www.kapilendo.de) gibt den erfolgreichen Abschluss der Series B-Finanzierungsrunde bekannt. Gemeinsam mit dem bestehenden Gesellschafter, dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin, investiert der neue Investor Axel Springer Media for Equity GmbH 6 Millionen Euro in das Unternehmen. Nach den Frühphasen-Finanzierungen in den Jahren 2015 und 2016 im niedrigen einstelligen Millionenbereich und dem ersten Teil der Series B-Runde über 7 Millionen Euro in 2017, wurde nun der zweite Teil der Series B-Runde, die sich insgesamt auf 13 Millionen Euro beläuft, abgeschlossen.

Christopher Grätz, Co-Founder und CEO von kapilendo betont: „Wir freuen uns sehr, dass kapilendo das Vertrauen eines weiteren renommierten Investors gewinnen konnte. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Series B-Finanzierungsrunde haben wir einen nächsten wesentlichen Meilenstein in unserer Erfolgsgeschichte erreicht. Wir fokussieren uns mit unserem hoch skalierbaren Geschäftsmodell weiterhin auf ein dynamisches Wachstum in Deutschland und den Ausbau unseres Produktangebotes durch den Einsatz neuer Technologien."

Seit dem Start der kapilendo-Plattform im Jahr 2015 gingen bei kapilendo bis zum 30. Juni 2018 rund 9.000 Anfragen für Kreditprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,5 Milliarden Euro ein. Über die kapilendo-Plattform wurden in diesem Zeitraum insgesamt 114 Kredite mit einem Gesamtvolumen von mehr als 30 Millionen Euro vermittelt. Im ersten Halbjahr 2018 hatten die vermittelten Kredite ein durchschnittliches Volumen von ca. 330.000 Euro, einen durchschnittlichen Zinssatz von ca. 8% und eine durchschnittliche Laufzeit von ca. 3 Jahren. Damit hat sich kapilendo seit der Gründung nachhaltig als eine der Top 3-Plattformen im Markt für die Kreditvergabe an KMU über Online-Kreditmarktplätze etabliert.

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Die KEP-Branche wächst – und steigert Effizienz durch Digitalisierung

  • • 2017: 6,1 % mehr KEP-Sendungen, 4,9 % mehr Umsatz
    • Insgesamt wurden 3,35 Mrd. Sendungen transportiert – fast doppelt so viele Sendungen wie im Jahr 2000 (+ 98 %).
    • 10.000 Beschäftigte mehr als 2016
    • Mit Digitalisierung und Automatisierung steigern die KEP-Unternehmen ihre Effizienz entlang der gesamten Logistik-kette.

Mit steigenden Sendungszahlen erhöht die Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in Deutschland auch ihre Effizienz: 2017 wurden 3,35 Mrd. Sendungen transportiert, rund 190 Mio. Sendungen mehr als im Vorjahr. Dies entspricht einem Wachstum von 6,1 %. Die Ergebnisse liefert die KEP-Studie 2018, die der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) heute in Berlin vorgestellt hat. Für das laufende Jahr ist mit einem Sendungszuwachs von bis zu 5,5 % zu rechnen. Um diese Nachfrage zuverlässig zu bedienen, setzen die KEP-Unternehmen auf Digitalisierung und Automatisierung entlang der gesamten Logistikkette.

Der Gesamtumsatz der KEP-Branche kletterte auf 19,4 Mrd. Euro (+ 4,9 % im Vergleich zum Vorjahr). 2017 arbeiteten in der KEP-Branche rund 229.600 Menschen. Das waren wieder gut 10.000 Beschäftigte mehr als im Vorjahr.

Haupttreiber für dieses Wachstum war erneut das Endkundengeschäft. Es ist 2017 im nationalen Paketmarkt um rund 9,7 % gewachsen. Es bestätigt sich der Trend, dass B2C-Sendungen am gesamten Sendungsvolumen einen immer größeren Anteil ausmachen. Aber auch die B2B-Sendungen nahmen zu. Hier stieg das Sendungsvolumen im nationalen Paketmarkt um 1,3 % und übertraf das Wachstum des Vorjahres um mehr als das Doppelte.

Digitaler, effizienter

Die wachsende Nachfrage bedienen die KEP-Dienste immer schneller und individueller. Dafür entwickeln sie digitale Innovationen, automatisieren Prozesse und steigern dadurch ihre Effizienz. Bestehende Geschäftsprozesse werden optimiert, zudem entstehen völlig neue Geschäftsmodelle. Das bietet große Chancen, von denen sowohl Endkunden als auch der Handel profitieren. Die Effizienzsteigerungen beginnen schon im Depot: Sendungen werden automatisch gescannt und zugeteilt, Sortieranlagen fertigen mehr Pakete ab. Software optimiert die Tourenplanung, sodass Sendungen kurzfristig storniert oder umgeleitet werden können. Empfänger können Sendungen selbst steuern, Verzögerungen werden vermieden. Das alles hilft dabei, die Auslastung der Fahrzeuge zu steigern, unnötige Verkehre zu vermeiden und schon beim ersten Versuch zuzustellen. Genauso profitiert der Handel: Retouren werden schneller abgewickelt, sie gelangen rasch in den Verkauf zurück, Lagerbestände sinken.

Dr. Florian Gerster, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik:

„Die KEP-Unternehmen machen mehr aus dem Wachstum der Branche. Sie haben schon früh erkannt, dass in einer konsequenten Digitalisierung und Automatisierung riesige Effizienzchancen liegen und treiben Innovationen in rasantem Tempo voran. Inzwischen befördern die KEP-Unternehmen hierzulande 11 Mio. Sendungen pro Zustelltag und stehen dabei mit etwa 6 Mio. Kunden in Kontakt. Das ist eine enorme Serviceleistung, die dank direkter Kommunikation mit den Kunden immer besser wird. Damit stellt die KEP-Branche auch die notwendigen digitalen Weichen für die Zukunft – bis 2022 werden in Deutschland voraussichtlich mehr als 4,3 Mrd. Sendungen jährlich transportiert.“

Die seit 2004 jährlich veröffentlichte KEP-Studie, die die KE-CONSULT Kurte&Esser GbR im Auftrag des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik erstellt, zeigt ein aktuelles und umfassendes Bild der Marktentwicklung, der Trends und der wirtschaftlichen Bedeutung der gesamten KEP-Branche in Deutschland.

Die Studie zum Download finden Sie hier: https://www.biek.de/tl_files/biek/downloads/papiere/BIEK_KEP-Studie_2018.pdf

Gerne senden wir Ihnen auch Druckexemplare der KEP-Studie 2018 zu – bitte senden Sie hierfür Ihre Anfrage an info@biek.de.

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