Zentralverband Raum und Ausstattung begründet in Kooperation mit Ampere AG den „ZVR Strom- und Gaspool“

Vor dem Hintergrund weiterhin wachsender Energiekosten hat der Zentralverband Raum und Ausstattung, Bundesinnungsverband für das Raumausstatter-, Sattler- und Feintäschner-Handwerk (ZVR), in Kooperation mit dem Berliner 360°-Energiedienstleister Ampere AG den ZVR Strom- und Gaspool ins Leben gerufen. Denn die finanzielle Mehrbelastung durch gestiegene Strom- und Gaspreise schränkt auch die Wettbewerbsfähigkeit der im ZVR organisierten Mitgliedsbetriebe ein.

Zur kostenfreien Teilnahme am ZVR Strom- und Gaspool sind ab sofort alle Mitgliedsbetriebe eingeladen, die ihre Energiekosten nachhaltig senken und optimieren wollen. Der Fokus dieser Kooperation liegt jedoch nicht einzig auf der nachhaltigen Kostenoptimierung. Ampere, die seit 20 Jahren als Energiedienstleister für Gewerbetreibende aktiv ist und die Energie-Einkaufsgemeinschaft operativ betreut, befreit alle teilnehmenden Unternehmen auch vom immensen bürokratischen Aufwand rund um den Energiebezug: Das Service-Team überprüft Rechnungen, behält Kündigungsfristen im Auge und übernimmt regelmäßig den Neuabschluss von Lieferverträgen. Kurz: Mitglieder der ZVR Strom- und Gaspool sparen Budget ein und gewinnen kostbare Zeit für ihr Tagesgeschäft.

Die Notwendigkeit, aktiv zu werden, sieht auch Dr. Arndt Rottenbacher, Gründer und Vorstand der Ampere AG: „Nahezu jeder Betrieb könnte seine Kosten senken. Es fehlt aber meist an dem notwendigen Wissen über die aktuelle Lage auf dem Energiemarkt – und der nötigen Zeit, sich langfristig und umfassend mit dem Thema zu befassen. Genau hier kommen unsere Fachleute ins Spiel: Sie überwachen den Markt für Strom und Gas kontinuierlich. Und sie verfügen über die zeitlichen und technischen Ressourcen, um die Energiekosten jedes Kunden nachhaltig zu optimieren.“

Auch Heike Fritsche, Geschäftsführerin des ZVR, zeigte sich erfreut über den Mehrwert für die Mitglieder: „Mit dieser Kooperation haben wir für unsere 2.300 Mitgliedsbetriebe eine echte Handlungsoption zur Reduzierung der Kosten einerseits und dem Gewinn an zeitlichen Ressourcen andererseits geschaffen. Ich freue mich sehr, dass unser Verband nun auf das umfangreiche Know-how und die weitreichenden Praxiserfahrungen unseres Kooperationspartners aus zwei Jahrzehnten zurückgreifen kann.“

Über den ZVR

Der Zentralverband Raum und Ausstattung (ZVR) vertritt als Bundesverband die ideellen, fachlichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen des Raumausstatter- und Sattler-Handwerks sowie des Bodenlegergewerbes in ganz Deutschland. Hierzu pflegt er enge Kontakte zu seinen Mitgliedern und steht im Austausch mit anderen Verbänden.

Pressekontakt:
ZVR Zentralverband Raum und Ausstattung
Annika Gerigk
Luxemburger Str. 107
D-50939 Köln

+ 49 221 99 53 53-22 / a.gerigk@zvr.de / www.zvr-info.de

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Vereinbarkeitstag 2018: „Familienfreundliche Unternehmenskultur ist ein zentraler Faktor für die Gewinnung von Fachkräften“

Wie kann eine familienfreundliche Unternehmenskultur im betrieblichen Alltag aussehen und gelebt werden? Das ist eine der zentralen Fragen beim jährlichen Unternehmenstag des Netzwerks „Erfolgsfaktor Familie.“ Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer begrüßten heute rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum „Vereinbarkeitstag 2018 – Fortschritt durch familienorientierte Unternehmenskultur“ in Berlin.

Das Bundesfamilienministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) betreiben zusammen das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ mit knapp 7.000 Mitgliedsunternehmen.

„Die Zahl der Unternehmen, die ihre Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen, hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Wir sehen, das hilft nicht nur den Familien, sondern auch den Unternehmen. Familienorientierung in der Wirtschaft ist längst nicht mehr nur eine nette Geste, sondern Standortfaktor und Notwendigkeit, um Fachkräfte zu gewinnen, zu halten und um dauerhaft wettbewerbsfähig zu sein.“, betonte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey.

„In Zeiten des Fachkräftemangels ist eine familienorientierte Unternehmenskultur ein wichtiger Teil der Arbeitgeberattraktivität. Dabei geht es um mehr als einzelne Maßnahmen, es geht letztlich um eine Haltung und eine strategische Ausrichtung des Betriebs. Gerade kleine und mittelständische Arbeitgeber können sich hierbei mit kreativen Ideen und im direkten Dialog mit den Belegschaften attraktiv aufstellen“, so Dr. Eric Schweitzer.

Eine aktuelle repräsentative Umfrage zur Bedeutung einer familienfreundlichen Unternehmenskultur im Auftrag des Bundesfamilienministeriums spiegelt die Relevanz des Themas wider:

  • Knapp 80 Prozent aller Befragten schätzen eine familienfreundliche Unternehmenskultur für die Arbeitgeberattraktivität als wichtig oder sehr wichtig ein.
  • 56 Prozent der Beschäftigten mit Kindern im Haushalt achten bereits heute auf eine familienfreundliche Unternehmenskultur bei der Wahl ihres Arbeitgebers.
  • Ein Drittel der Befragten (knapp 36 Prozent) ist mit der Familienfreundlichkeit des eigenen Arbeitgebers zufrieden.

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ mit Wirtschaftsverbänden, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und dem Bundesverband der Personalmanager Leitlinien für eine familienorientierte Unternehmenskultur entwickelt. Sie bilden kulturprägende Elemente wie Strategie, Vielfalt, Kommunikation und Verbindlichkeit ab, an denen Betriebe sich orientieren können, wenn sie Familienfreundlichkeit stärker in der Unternehmenskultur verankern wollen. Auf dieser Grundlage wird derzeit der Fortschrittsindex Vereinbarkeit erarbeitet. Er soll Betriebe dabei unterstützen, Familienfreundlichkeit Jahr für Jahr zu messen und die Fortschritte so sichtbar zu machen.

„Familienorientierung muss im betrieblichen Alltag, im Umgang zwischen Beschäftigten und Führungskräften verankert sein und gelebt werden. Das gilt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Lebensphasen und jeder Qualifikationsstufe, denn nur so wird sie für alle sichtbar und wirksam“, so Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. „Von unserer Seite aus bleibt es dabei, dass wir zwei Milliarden Euro in den Ausbau der Ganztagsbetreuung investieren. Das hat höchste Priorität.“

Weitere Informationen zur aktuellen Umfrage, die Leitlinien und Bildmaterial vom Vereinbarkeitstag 2018 finden Sie unter: www.erfolgsfaktor-familie.de

Hintergrund:

Das Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie" setzt sich das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, Gewerkschaften und großen Stiftungen dafür ein, dass immer mehr Unternehmen den Nutzen von Familienfreundlichkeit erkennen und unterstützt sie bei der Umsetzung. Thematisch greift das Unternehmensprogramm die gesamte Bandbreite der familienbewussten Personalpolitik auf. Ein Schwerpunkt liegt auf einer familienfreundlichen Arbeitszeitgestaltung, betrieblichen Rahmenbedingungen für Mütter und Väter und der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung sowie auf den Themen Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Elternzeit und Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter www.erfolgsfaktor-familie.de

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Zum Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ gehört das mit rund 7.000 Mitgliedern bundesweit größte Netzwerk für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich für eine familienbewusste Personalpolitik engagieren oder interessieren. Das Netzwerk bietet Unternehmen kostenlos Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, Beratung und eine umfangreiche Wissensdatenbank. Das Unternehmensnetzwerk wurde gemeinsam vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ins Leben gerufen. Mehr Informationen zum Unternehmensnetzwerk finden Sie unter: www.erfolgsfaktor-familie.de/netzwerken

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Mehr Transparenz im Berliner Entsorgungs-Dschungel

Für Privatpersonen und Unternehmen in Berlin stellt die Müllentsorgung eine zunehmende Herausforderung dar. Die Zahl der Vorschriften nimmt stetig zu, insbesondere bei der Mülltrennung. Hinzu kommen in letzter Zeit vermehrt Meldungen über unseriöse und sogar kriminelle Anbieter im Entsorgungsgewerbe. Der Containerservice der DINO Containerdienst Berlin GmbH will der Verunsicherung entgegensteuern und setzt auf Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Zuverlässige Lösungen für die Mülltrennung

Die Dienstleistungen der DINO GmbH decken die ganze Palette des Entsorgungsbedarfs Berliner Bürger und Unternehmen ab. Alle Vorgaben für die Abfallwirtschaft in Berlin zu erfüllen, ist über die Jahre zu einer komplizierten Aufgabe geworden. Verschiedene Müllsorten bedürfen eigener Container, Gefahrstoffe zu entsorgen ist ohne spezialisierte Dienstleister überhaupt nicht mehr möglich. Berichte über kriminelle Machenschaften bei der Müllentsorgung haben für weitere Verunsicherung gesorgt. Diesen Entwicklungen will das Unternehmen durch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Transparenz entgegensteuern. Das breite Angebot, das von der Papiertonne bis zum Baustellencontainer reicht, kann für Berlin und die nähere Umgebung bei der DINO GmbH telefonisch oder per Email angefragt werden. Eine umfassende Beratung vor dem Vertragsabschluss soll garantieren, dass der Kunde die Entsorgungslösung erhält, deren er bedarf – denn schon für die Papiertonne gibt es unterschiedliche Produkte, die angepasst werden müssen an die unterschiedlichen Anforderungen eines Privathaushalts oder eines Großbüros.

Fachgerechte Entsorgungslösungen für die Baustelle – Bauschuttcontainer

Wesentlich komplexer als die einfache Müllentsorgung stellt sich die Reststoffverwertung auf Baustellen dar. Wo ein Kunde oft mehrere Unternehmen beschäftigen muss, nimmt der Containerservice von DINO alle nötigen Dienstleistungen wahr und gewährleistet so, dass der Kunde nur einen Adressaten für alle Entsorgungsprobleme hat. Neben der Bereitstellung von Bauschuttcontainer, Baumischabfallcontainer und weiterem Zubehör wie Schuttrutschen kümmert sich die DINO GmbH mit den eigenen Fahrzeugen um den Transport und, wenn gewollt, können auch Bauzäune gemietet werden oder die bürokratischen Herausforderungen, die sich beispielsweise aus der Notwendigkeit eines Parkverbots im Baustellenbereich ergeben (Einrichtung von Halteverbotszonen). Die Entsorgung von Bauschutt stellt letztlich nur einen kleinen Teil der Entsorgungslösungen dar, die die DINO GmbH mit ihrem Baustellenservice übernimmt.

Abfallentsorgung als logistische Rundum-Dienstleistung

Mehr als nur die Entfernung von Abfall und Reststoffen zu leisten, ist das Anliegen der DINO GmbH. Entsprechend versteht sich das Unternehmen weniger als Entsorgungsfirma denn als Logistik-Dienstleister rund um die Themen Müllbeseitigung und Recycling. Das Angebot beginnt bei der Vermietung und Leerung von Abfallcontainern für verschiedene Abfallsorten und endet bei der Verwertung von Wertstoffen im firmeneigenen Recyclinghof in Berlin-Reinickendorf. Das Unternehmen berät private Haushalte und Gewerbe gleichermaßen umfassend und transparent über die angebotenen Produkte und sucht adäquate Lösungen für die jeweiligen Ansprüche. Komplexe Aufgaben wie die Entsorgungsdienstleistungen rund um Bautätigkeiten begleitet die DINO GmbH mit einem Komplettpaket aus Bauzaun, Baustellencontainer und Fahrzeug für den Transport des Bauschutt und kümmert sich auch um behördliche Belange.

Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen dabei auf einen seriösen Umgang mit dem Kunden, der die Geschäftsbedingungen stets nachvollziehen können soll. So werden vor einem Vertragsabschluss bereits zahlreiche Informationen abgefragt, was allerdings schlicht auf das sehr stark regulierte Umfeld in der Abfallwirtschaft zurückzuführen ist. Was dem Kunden umständlich erscheinen mag, ist vielmehr ein sicheres Zeichen, dass der Anbieter nicht nur legal, sondern auch nachhaltig vertrauensvoll in der Branche agieren will. Denn eines der wichtigsten Ziele der DINO GmbH ist es, mit ihrem Auftreten im Bereich der Entsorgungslösungen verloren gegangenes Vertrauen in die Branche wieder herzustellen.

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B. Braun nimmt an Female Health Hackathon teil

Im Rahmen des Female Health Hackathons arbeiteten rund 90 Ärzte, Psychologen, Krankenschwestern, Patienten, Forscher, Designer, Unternehmer, Datenanalysten, Entwickler, Ingenieure und Wissenschaftler vom 2. bis 4. November gemeinsam an medizinischen Lösungen, die sich speziell mit weiblichen Gesundheitsproblemen beschäftigten. Die Veranstaltung zählt zu einem der ersten Female Health Hackathons weltweit und wurde von Hacking Health Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH) und Fraunhofer Venture veranstaltet. Ziel des Ideen- und Innovationswettbewerbs ist es, in interdisziplinären Teams neue Lösungen und konkrete, patientenorientierte Behandlungsmöglichkeiten speziell für Fragen der weiblichen Gesundheit zu entwickeln.

Inhaltlich standen den Teams mehrere Themenfelder, sogenannte Challenges,  zur Bearbeitung zur Verfügung. B. Braun unterstützte die Challenge „Geriatrische Medizin & Inkontinenz“ und stellte dort mit Diveen®, ein Produkt  für Frauen mit Belastungsinkontinenz, auch einen konkreten, unternehmerischen Fall zu Verfügung. Zudem unterstützte B. Braun die teilnehmenden Teams als Mentoren im Bereich fachlicher Fragestellungen.

Weitere Challenges hatten ihren Fokus auf den Themen „weibliche psychische Gesundheit“, „Endometriose“ und „Brustkrebs“. Insgesamt vierzehn Teams widmeten sich den unterschiedlichen Inhalten und erarbeiteten Lösungen, die von der ersten Ideenentwicklung bis zur Gestaltung innovativer Prototypen und neuer Geschäftskonzepte reichten.

Die Ergebnisse wurden am Sonntag in der Abschlussveranstaltung “Digital Health Brunch” präsentiert. Eine ausgewählt Jury aus Gesundheits- und Innovationsexperten kürte die Teilnehmer mit den besten Ergebnissen. Den ersten Platz belegte das Team „PeriPower“. Es hatte in der, von B. Braun unterstützten Challenge, „Geriatrische Medizin & Inkontinenz“ eine App und einen Sensor entwickelte, die das Pflegepersonal von bettlägerigen Patienten über einen notwendigen Windelwechsel informieren. Den 2. Preis erhielt das Team “Mellowdie” mit einem Tool zur Stimmungsanalyse von über den Streamingdienst Spotify angebotene Musik mit dem Ziel der Vorbeugung und verbesserten Diagnostik von Depressionen. Ebenfalls auf dem Siegertreppchen stand das Team “Juliet”, welches den 3. Preis für die Entwicklung eines intelligenten Tampons für Patientinnen mit Inkontinenz entwickelte.

Alle drei Projekte können nun mit finanzieller Starthilfe und begleitet von professionellen Mentoren, unter anderem dem B. Braun Accelerator, die Umsetzung ihres Forschungs- oder Gründungsvorhabens vorantreiben und ihre Ideen und Prototypen bis zur Marktreife weiterentwickeln.

Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Diskussionsveranstaltung zur Unternehmensteuer beim DIHK in Berlin

Die letzte umfassende Unternehmensteuerreform hierzulande liegt nun zehn Jahre zurück. Um die Frage, wie eine Modernisierung der steuerlichen Rahmenbedingungen aussehen könnte und sollte, geht es im November beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.

Der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier veröffentlichte "Zehn-Punkte-Steuerplan" stößt bei den Unternehmen auf große Zustimmung.

Denn sie sehen aufgrund der jüngsten Steuerreformen in wichtigen Industrieländern ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet; gleichzeitig ist die Lage der öffentlichen Haushalte hierzulande – eine vernünftige Ausgabenpolitik vorausgesetzt – noch immer gut.

Um die aktuelle Diskussion aufzugreifen, lädt der DIHK am 20. November ab 10.30 Uhr ins Haus der Deutschen Wirtschaft ein.

Unter der Überschrift "Wenn nicht jetzt, wann dann? Aufbruch durch Modernisierung der Unternehmensbesteuerung" werden in Panels zunächst Lage und Perspektive der öffentlichen Haushalte nach der aktuellen Steuerschätzung erörtert und die Effekte dargestellt, die tatsächlich von Steuern ausgehen.

Eine mit Ausschussmitgliedern des Deutschen Bundestages besetzte Podiumsdiskussion bietet Unternehmensvertretern dann ein Forum, um ihre Forderungen in den politischen Prozess einzubringen.

Die Veranstaltung klingt ab 18 Uhr bei einem Get-together mit Imbiss aus.

Das detaillierte Programm gibt es hier:
Anmelden können Sie sich unter der Adresse www.dihk.de/unternehmensteuern.

Einladung "Wenn nicht jetzt, wann dann?" (PDF, 1018 KB)

 

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Blick in die offene Cloud: OVH auf dem OpenStack Summit in Berlin

Der OpenStack Summit, das Gipfeltreffen der globalen OpenStack Community, findet vom 13.-15. November 2018 erstmals in Berlin statt. Als einer der führenden internationalen Hyperscale Cloud Anbieter ist OVH mit seinen DevOps-Experten mittendrin statt nur dabei: In Vorträgen und an seinem Stand im Ausstellerbereich bietet OVH aus erster Hand Einblicke in den Praxiseinsatz von OpenStack im Bereich großer Public-Cloud-Infrastrukturen. Dabei zeigt OVH insbesondere auf, wie sich durch einen konsequenten Automatisierungsansatz Effizienzgewinne erzielen lassen.

Die OVH DevOps-Experten Szymon Datko, Piotr Bielak, Julien Cosmao und Arnaud Morin freuen sich auf den persönlichen Austausch mit Ihnen! Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, direkt mit Alain Fiocco, CTO von OVH, über die neuesten Trends und Entwicklungen bei OVH zu sprechen.

Bitte geben Sie uns hierfür bis zum 12. November Bescheid, ob Sie mit OVH sprechen möchten und welche Aspekte Sie besonders interessieren.

Darüber hinaus laden wir Sie herzlich zu den folgenden Vorträgen von OVH ein: 

  • From messy XML to wonderful YAML and pretty job DSL – an in-Jenkins migration story

Sprecher: Szymon Datko & Piotr Bielak, DevOps, OVH Group
Wann: Dienstag, 13. Nov., 14:30 – 15:10 Uhr
Wo: Halle 7 – Level 2 – 7.2b / Budapest

Jenkins unterstützt standardmäßig nur XML-basierte Konfigurationsdateien. Das macht es schwierig, Änderungen nicht nur einzuführen, sondern sie auch korrekt zu überprüfen und zu testen. Nachdem sich OVH lange auf die manuelle Jenkins-Konfiguration verlassen hatte, beschlossen sie, ihr Setup zu verbessern und einen geeigneten Workflow für die automatisierte Bereitstellung bzw. Wiederherstellung nach einem Ausfall sowie für das Testen auf jede neue Änderung der Jenkins-Konfiguration einzuführen. OVH hat sich für das aktuelle Configuration-as-a-Code Plugin Job DSL mit Pipeline-Mechanismus entschieden, um dieses Ziel zu erreichen.

  • Field report: Devops observing important instance live migration flow

Sprecher: Julien Cosmao & Arnaud Morin, DevOps, OVH Group
Wann: Donnerstag, 15. Nov., 17:10 – 17:50 Uhr
Wo: Halle 7 – Level 2 – 7.2a / Helsinki 2

Wie migriert man 24.000 Instanzen live in eine Public Cloud, ohne dass der Endanwender etwas davon mitbekommt? Vor kurzem hat OVH mit dem Upgrade unseres OpenStack von Juno auf Newton begonnen. Dafür brauchte das Unternehmen einen reibungslosen Live-Migrationsprozess. Hierfür hat OVH unter anderem Tools entwickelt, um das Rolling Upgrade über Tausende von Rechenknoten in verschiedenen Regionen zu industrialisieren und gleichzeitig den Migrationsstatus, die Bandbreitennutzung und andere Metriken überprüfen zu können.

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VORTAL auf dem 5. Deutschen Vergabetag in Berlin

Der Deutsche Vergabetag ist das Jahresereignis der öffentlichen Beschaffung. Am 25. und 26. Oktober fand er zum 5. Mal in Berlin statt und wie im letzten Jahr war VORTAL auch vergangene Woche wieder mit dabei. Am Stand des Beschaffungsanbieters konnten Besucher mehr über Vergabeprozesse sowie die innovative eVergabe-Plattform von VORTAL erfahren.

VORTAL beim Jahreskongress für Vergaberecht und -praxis

Der Deutsche Vergabetag bringt Entscheider und Praktiker aus Verwaltung, Wirtschaft, Rechtspflege, Politik und Wissenschaft zusammen, um über aktuelle Entwicklungen aus Vergaberecht, Politik und Rechtsprechung zu diskutieren. Gleichzeitig bietet die Konferenz die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, Netzwerken und für fundierte Praxisworkshops.

Passend dazu präsentierte VORTAL seine innovative eVergabe-Plattform. Diese hilft Einkäufern im öffentlichen und privaten Sektor, sich mit internationalen und qualifizierten Bietern zu vernetzen.

VORTAL unterstützt öffentliche Verwaltungen

„Öffentliche Verwaltungen müssen immer mehr Aufgaben erfüllen – und das bei sinkenden Budgets“, erklärt João Pereira, Geschäftsführer VORTAL Europa. „Unsere Vergabelösung ist hier die ideale Lösung, um Prozesse effizienter zu gestalten und Ausgaben zu reduzieren. Und mit dem Vergabetag haben wir die ideale Plattform, um Interessenten genau das näherzubringen und im persönlichen Gespräch zu zeigen.“

Besucher konnten die eVergabe-Plattform am Stand von VORTAL selbst testen und darüber hinaus mehr über Vergabeprozesse und die Transparenz in der Beschaffung erfahren.

Sie möchten auch mehr über die eVergabe-Plattform wissen? Dann besuchen Sie www.vortal.de.

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Selbst das autonome Fahren macht den Lkw-Fahrer nicht überflüssig

Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2018 in Berlin verweist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main auf drohende Versorgungengpässe durch fehlende Lkw-Fahrer. Unzutreffende Behauptungen, der Fahrerberuf hätte keine Zukunft, verschärfen den Fahrermangel zusätzlich. Fakt ist jedoch: Auch im Flugzeug hat der Autopilot den Piloten nicht überflüssig gemacht!

Der Versorgungskollaps rückt immer näher: Ende Mai passierte es zum ersten Mal, dass ein Supermarkt in Berlin ein Plakat in sein Schaufenster stellen musste mit dem Hinweis, dass aufgrund von Logistikproblemen nicht alle Waren wie gewohnt vorrätig sind. Im Laufe des extrem heißen und trockenen Sommers 2018 gab es in ganz Deutschland Lieferschwierigkeiten bei Mineralwasser. Die Lage ist mittlerweile so angespannt, dass der Handel die Industrie bereits gemahnt hat, er würde im Weihnachtsgeschäft Fahrermangel und überlastete Straßen als Begründung für Lieferprobleme nicht akzeptieren. Aufgrund der einseitig geführten Diskussion über Platooning und irgendwann "autonom" fahrende Lkw entsteht bei vielen jungen Leuten der unzutreffende Eindruck, Lkw-Fahrer sei ein Beruf ohne ausreichende Zukunftsperspektive. Dabei wird sich durch die zunehmende Digitalisierung lediglich das Tätigkeitsbild verändern. Denn der Lkw-Fahrer fährt ja nicht nur, er ist Begleiter der ihm anvertrauten Güter, er ist verantwortlich für die Übergabe an den Empfänger sowie für Transport- und Ladungssicherung und last but not least ist nur ein Mensch in Lage, bei von der Technik nicht vorhergesehenen Ereignissen einzugreifen. Deshalb wird der Lkw-Fahrer – auch wenn er in Zukunft vielleicht Transport-Manager heißen wird – auf lange Sicht hin nicht zu ersetzen sein.

Der real existierende Fahrermangel hat ganz konkrete Ursachen. Vor allem machen – speziell in Deutschland – die fehlende gesellschaftliche Anerkennung vielen Fahrern zu schaffen. Das öffentliche Ansehen der Lkw-Fahrer muss wieder besser werden, damit sie die Wertschätzung erhalten, die sie für ihre herausfordernde und unverzichtbare Arbeit verdienen. Ebenso machen schlechte organisatorische Zustände an den Be- und Entladerampen den betroffenen Fahrern das Leben schwer. Das beginnt bei unkalkulierbar langen Wartezeiten, geht über zeit- und kostenintensive Problemen beim Palettentausch, bis zu – vor allem für Lkw-Fahrerinnen – teils unzumutbaren hygienischen Zustände und endet keineswegs bei unzureichend ausgeprägten menschlichen Umgangsformen. Industrie- und vor allem Handelsunternehmen müssen hier in ihrem ureigensten Interesse Verbesserungen anstreben und auch umsetzen. Immer häufiger kommt es vor, dass Fahrer sagen "Zur Ladestelle XY? Nein, da fahre ich nicht mehr hin!" Überdies muss verstärkt gegen den ebenfalls seit Jahren bestehenden Parkplatzmangel vorgegangen werden – nicht zuletzt aus Verkehrssicherheitsgründen. Hier wurde in den letzten Jahren zwar schon viel erreicht, aber noch mehr bleibt zu tun. Die allabendliche, oftmals vergebliche Parkplatzsuche gehört leider immer noch zum Arbeitsalltag zehntausender Lkw-Fahrer in Deutschland. Die Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer müssen also generell wieder attraktiver werden. Es ist aber bereits Bewegung in die Sache gekommen: Die Fahrerlöhne sind bereits im Steigflug begriffen – und der BGL hat gemeinsam mit dem Fahrzeugwerk Bernard Krone eine Initiative zur Verbesserung des Branchenimages gestartet, für die Krone als Startkapitel einen Sattelauflieger mit dem Brummi-Logo des BGL spendete, der auf der Krone-Website versteigert wurde.

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SMA Batteriesystem mit BYD Speicher

Der BYD Hochvolt-Batteriespeicher für Solaranlagen kommt auf fast 90 Prozent Wirkungsgrad und liegt damit über vielen anderen Batteriesystemen (pv magazine). Bei den getesteten Systemen mit 10 Kilowattstunden sind das gute Werte, so die Erkenntnis der Arbeitsgruppe Solarspeichersysteme an der HTW-Berlin.

Speichersystem von BYD B-Box HV 10.2 mit SMA Wechselrichtern wurde getestet.

Die BYD-B-BOX ist bisher einer der Speichersysteme, welches  einem Sicherheits Leitfaden entspricht und dies auch durch extern und unabhängig durchgeführte Tests bestätigen lassen konnte. Zudem gilt auch die in der B-BOX verwendete Zellchemie – Lithium-Eisenphosphat – als extrem sicher und als die für Lithium-Speicher insgesamt sicherste Chemie.

Die Batteriezellen der B-BOX werden auch in Elektrofahrzeugen eingesetzt. BYD ist Zellhersteller und stellt Batteriezellen, die in der B-BOX eingesetzt werden, selbst her. Damit ist BYD auch nicht auf Zulieferer angewiesen und kann sich selbst versorgen.

BYD Speicher mit SMA Wechselrichter in der Praxis

In der Praxis kann der BYD Speicher zusätzlich punkten. SMA liefert Ersatzstrom Wechslrichter zu dem BYD Hochvolt Speichersystem mit verschiedenen Lade und Entladestufen um die Kapazität des Speichersystemes BYD Speicher voll zu nutzen. Meist werden in der Praxis Speichersysteme von 6,6 KWh und höher eingesetzt. Zusätzliche Notstrom-Ersatz Systeme von z.B. SMA oder Kostal um auch bei Stromausfall den Strom aus der Solaranlage weiterhin zu nutzen.

Welche Möglichkeiten gibt es, den BVD Speicher ein- und dreiphasig zu nutzen?

Die BYD Batterie an sich kann beides: 1 phasig-3 phasig. Hier kommt es auf die Leistungselektronik, also den Wechselrichter an, welcher verwendet wird. Infos gibt es unter Tel 09192 992800 mit Ausstellung.

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25. Fachtage für Officemanagement

Nur noch wenige Tage! Am 8./9. November 2018 erwarten wir mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu unseren Fachtagen für Sekretariat und Officemanagement in Berlin.

Das Tagungsprogramm ist zukunftsweisend und soll motivieren mit  

  • praxiserprobten und qualifizierten Referenten,
  • dem Eröffnungsvortrag „Effektive Selbstmotivation – So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund“ mit Dr. Marco Freiherr von Münchhausen, einem der gefragtesten Redner Deutschlands,
  • weiteren Fachvorträgen: „Update Arbeitsrecht: Aktuell, kompakt und verständlich“ und „Fit for Future – Wirtschaft digital, Mensch analog“,
  • 16 innovativen Workshops – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ihr individuelles Programm zusammenstellen
  • Einzelgesprächen zu kritischen beruflichen Fragen mit dem Referententeam,
  • besten Arbeitsbedingungen und optionales Verlängerungsspecial im Tagungshotel NH Collection Berlin Checkpoint Charlie.

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