Die neue Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und was zu beachten ist

Der Countdown läuft und in vielen Firmen herrscht neben dem regulären Geschäft rege Betriebsamkeit, denn am Freitag, den 25. Mai 2018 läuft die zweijährige Schonfrist ab und die für alle Mitgliedsstaaten der europäischen Union geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) muss angewendet werden.

Diese bildet einen gesetzlichen Rahmen und zeigt auf, welche Kriterien Unternehmen in Bezug auf ihre Datenintegrität und Datensicherheit, speziell personenbezogener Daten, erfüllen müssen, um diese zu schützen. Hiervon sind sowohl digitale als auch analoge Daten betroffen, dabei sind nicht nur externe Kundendaten, sondern beispielsweise auch interne Mitarbeiterdaten von Relevanz. Firmen, welche diese Verordnung ab dem 25. Mai 2018 nicht umsetzen, drohen drakonische Strafen mit hohen Bußgeldern.

Innerhalb der DSGVO besteht aber durch entsprechende Formulierungen ein Freiraum, der teilweise mit nationalen Regelungen, sogenannten „Öffnungsklauseln“, abgedeckt wird. In Deutschland wird die DSGVO mithilfe von Anpassungen aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) erweitert. Jedoch ist nicht immer klar, ob diese Regelungen rechtskonform und mit der DSGVO vereinbar sind, weshalb aktuell noch nicht abzusehen ist, welche Problematiken und Folgen mit der DSGVO und dem BDSG-neu einhergehen, da es diesbezüglich noch keine juristischen Urteile gibt.

Klinkner & Partner bietet in diesem Jahr bundesweit Seminare zur Anwendung der DSGVO an, um Unternehmen, speziell aus dem Laborumfeld, auf die Umstellung vorzubereiten und zu schulen.

Am 06. Februar 2018 fand diesbezüglich die erste Informationsveranstaltung in Saarbrücken statt und wurde von Herrn Brugger, der als Datenschutzbeauftragter und Berater im Bereich IT-Sicherheit bei der Firma KFK tätig ist, durchgeführt. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung lag darauf, die Unternehmen für die Umstellung zu qualifizieren und Antworten auf folgende, besonders relevante Fragen zu geben:

  • Wann ist vom Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter zu benennen?
  • Was sind Verfahrensverzeichnisse?
  • Sind bereits Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge abgeschlossen und auf dem neusten Stand?
  • Reicht die bestehende IT-Sicherheit aus?
  • Ist die Internet-Präsenz auf die DSGVO abgestimmt?
  • Besteht im Unternehmen ein geeignetes Datenschutz-Management-System (DMS)?
  • Sind die Mitarbeiter geschult?

Wenn in Ihrem Unternehmen diese Punkte teilweise oder bereits komplett umgesetzt wurden, haben Sie schon einiges an Mühe in die Umstellung auf die DSGVO investiert. Bestehen jedoch immer noch offene Fragen oder wollen Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiter/innen auf die Umstellung vorbereiten, so sichern Sie sich Ihren Platz in unserem Seminar „Datenschutz-Grundverordnung und ihre Anwendung im Labor“ an folgenden Terminen:

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Fragen zur DIN EN ISO 15614-1 beantwortet – DVS/DIN-Workshop „Verfahrensprüfung“ erfolgreich gestartet

Über zehn Jahre wurde die Revision der Schweißverfahrensprüfung DIN EN ISO 15614-1 diskutiert und schließlich in aktualisierter Fassung im Dezember 2017 veröffentlicht. Da die neue DIN EN ISO 15614-1 grundlegend anders ist als ihre Vorgängerversion, stellen sich dem Anwender einige Fragen. Der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. und das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) geben in ihrem gemeinsamen Workshop „Verfahrensprüfung – Die neue DIN EN ISO 15614-1 in der Praxis“ die Antworten. Mit den ersten beiden Terminen in Berlin und Duisburg ist der DVS/DIN-Workshop bereits erfolgreich gestartet.

Die Auftaktveranstaltung des DVS/DIN-Workshops "‘Verfahrensprüfung‘ – Die neue DIN EN ISO 15614-1 in der Praxis" fand am 29. November 2017 in Berlin statt. Der zweite Workshop folgte am 24. Januar 2018 in der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Duisburg, eine Niederlassung der GSI mbH. Beide Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Ein intensiver Austausch über die Veränderungen stand bei dem DVS/DIN-Workshop jeweils im Vordergrund. Die Teilnehmer nutzten die Chance, sich aus erster Hand zu informieren und exklusive Ratschläge zu erhalten.

Die neue Norm soll die Unternehmen unterstützen, Absatzmärkte grenzüberschreitend zu erschließen, Handelshemmnisse abzubauen sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu erhöhen. Das sind gute Gründe, weshalb sich Unternehmen und ihre Schweißaufsichten mit den Neuerungen der Norm auseinandersetzen sollten, um so die Chancen am Markt für sich zu nutzen. Dabei stellen sich dem Anwender Fragen, beispielsweise: Wie wirken sich die Neuerungen auf Bereiche wie den Stahl-, den Schienenfahrzeug- und den Druckbehälterbau, den Metallbau sowie auf kleine und mittlere Unternehmen des Handwerks aus? Wie ist die neue Norm unter Berücksichtigung aktueller Regelwerke, beispielsweise der DIN EN 1090 „Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken“, anzuwenden? Wie ist der Umgang mit vorhandenen Schweißverfahrens-prüfungen?

Das sind Überlegungen, die auch die Teilnehmer des DVS/DIN-Workshops beschäftigen. Namhafte Experten gehen in der Veranstaltung von DVS und DIN auf diese Fragen ein. Die weiteren Termine des DVS/DIN-Workshop „Verfahrensprüfung“ sind am 7. März 2018 in München, 20. Juni 2018 in Hamburg und 17. Oktober 2018 in Mannheim.

Alle Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit gibt es unter: www.dvs-ev.de/ISO15614-1

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CCW 2018: ASC präsentiert Compliance Recording und Analytics

  • Compliance-konforme Aufzeichnung zur Erfüllung von gesetzlichen Richtlinien wie MiFID II
  • Sprachanalyse als Unterstützung bei der Risikoerkennung
  • Einhaltung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
  • Lösungen als Service aus der Cloud oder lokal beim Kunden

Vom 27. Februar bis zum 01. März 2018 stellt ASC seine Recording, Analytics und Quality Management Lösungen auf der CCW in Berlin vor. Interessierte treffen die Experten für Compliance-konforme Aufzeichnung und Analyse am Stand D22/D24 in Halle 2.

Aufgrund von gesetzlichen Richtlinien ist die Aufzeichnung von Beratergesprächen für viele Branchen – darunter Finanzinstitute und Versicherungen – Pflicht. ASC bietet eine beweissichere Aufzeichnungslösung zur Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben, wie MiFID II für Finanzdienstleister. Zusätzlich werden mittels Sprachanalyse Verstöße gegen Compliance-Richtlinien automatisch aufgedeckt und dem Management angezeigt. „Somit können Risiken rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden“, erklärt Marco Müller, Chief Operating Officer von ASC.

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) in Kraft. Die Verordnung bringt für Unternehmen erhebliche Änderungen bei der Aufzeichnung, Archivierung und Verarbeitung der Kundendaten mit sich. Das „Recht auf Vergessenwerden“ ist ein zentraler Bestandteil der DSGVO und berechtigt Kunden, die vollständige Löschung ihrer personenbezogenen Daten zu veranlassen. Mit Hilfe der ASC Lösung lassen sich gespeicherte Daten zielgerichtet finden und für eine Löschung markieren.

Die innovativen Lösungen von ASC erfassen und bewerten systematisch die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen. Anhand der erhobenen Daten können Serviceleistungen, Kampagnen und Produkte analysiert, Ergebnisse der Auswertungen in einfach zu erstellende und aussagekräftigen Reports/Dashboards dargestellt, Risiken erkannt, Compliance-Verstöße aufgedeckt und Vertragsdaten erfasst werden.

Die CCW gilt als eine der wichtigsten Veranstaltung der Contact Center Branche und findet bereits zum 20. Mal statt. Auch dieses Jahr werden wieder mehr als 270 Aussteller und rund 8.000 Besucher im Estrel Congress Center in Berlin erwartet.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC, besuchen Sie bitte www.asc.de.

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Scheufelen gewinnt einen Innovation Award für Graspapier – Der Scheufelen „Greenliner“ überzeugt das Fachpublikum auf der Fruit Logistica Berlin

Scheufelen erhält bei der ersten Teilnahme an der Fruit Logistica , der mit 75.000 Besuchern weltweit wichtigsten Fachmesse für Frucht und Gemüseverpackungen in Berlin, einen Innovation Award für seine Graspapierverpackungen.

Das revolutionäre Frischfasermaterial zeichnet sich durch entscheidende wirtschaftliche und ökologische Vorteile gegenüber bestehenden Verpackungslösungen aus. Der in Deutschland in großen Mengen verfügbare Grasfaserstoff wächst innerhalb von weniger als 60 Tagen nach und wird rein mechanisch, mit minimalem Energieaufwand und ganz ohne Wasser-. und Chemieeinsatz aufbereitet.

Scheufelen Graspapier ist hervorragend bedruckbar und für alle Lebensmittelanwendungen zertifiziert.

Das Scheufelen Team, unterstützt vom Packaging Campus Lenningen und dem Partner Creapaper ist stolz auf dieses innovative, umweltfreundliche Produkt, die Auszeichnung durch das Fachpublikum und das überaus große Interesse namhafter Kunden.

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cobra on Tour: Deutschlandweite Roadshow in 9 Städten

Der CRM-Spezialist cobra geht wieder auf Roadshow und macht im Zeitraum vom 27. Februar bis zum 15. März 2018 in neun ausgewählten deutschen Städten halt. In spannenden Vorträgen zeigen cobra-Experten sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen auf, die mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung einhergehen. Zudem werden die neuen Leistungen von cobra für den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorgestellt.  

Bis zum 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen. Das bedeutet: Verschärfte Pflichten und erhöhte Bußgelder. Der Datenschutz 2018 bietet jedoch auch viele Datenchancen, die von Unternehmen unbedingt genutzt werden sollen. Gerade für das Kundenbeziehungsmanagement gibt es neue oder erweiterte Anforderungen. Wie man diesen gerecht werden kann, zeigen die cobra-Experten auf der diesjährigen Roadshow. Besucher, die cobra bereits im Einsatz haben, erhalten einen exklusiven Einblick in die neuen Funktionen der in Kürze erscheinenden cobra Version 2018.

Am Nachmittag gibt das cobra-Team Interessenten einen Überblick, warum der Einsatz von CRM in Zeiten der Digitalisierung einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen kann. Denn das Thema Kundenbindung und die Schöpfung von Potenzialen im Vertrieb, Marketing und Service, ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Auch hier steht wieder das Thema
EU-DSGVO im Fokus! Die cobra-Spezialisten werden aufzeigen, wie cobra Unternehmen komfortabel bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen kann und dass sich der rechtskonforme Umgang mit personenbezogenen Daten sowie ein effektives Kundenbeziehungsmanagement nicht ausschließen.

Die Teilnahme an den Roadshow-Terminen ist kostenlos. Wer dabei sein möchte, sollte sich beeilen, da die Plätze limitiert sind! Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es auf www.cobra.de/aktuelles/messen-events/.

Termine und Veranstaltungsorte:

27.02.2018 Köln – NH Collection Köln Mediapark
28.02.2018 Düsseldorf – Leonardo Hotel Düsseldorf City Center
01.03.2018 Hamburg – Radisson Blu Hotel Hamburg

06.03.2018 Berlin – H4 Hotel Berlin Alexanderplatz
07.03.2018 Leipzig – The Westin Leipzig
08.03.2018 Nürnberg – Park Inn by Radisson Nürnberg

13.03.2018 München – H4 Hotel München Messe
14.03.2018 Stuttgart – Mercure Hotel Stuttgart Sindelfingen Messe
15.03.2018 Frankfurt – mainhaus Stadthotel Frankfurt

Für cobra Anwender jeweils von 9.30 – 12.00 Uhr und für Interessenten von 14.00 – 16.00 Uhr.

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Zukunft Bonns vertraglich fixieren

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt die Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz im Koalitionsvertrag, mahnt aber zugleich Rechtssicherheit an: „Das bestehende Gesetz ist bezüglich der Aufteilung der Arbeitsplätze auch von der großen Koalition unterlaufen worden, deshalb müssen jetzt den Worten auch Taten folgen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die Vollversammlung der IHK hat in ihrer Agenda 2017 bis 2021 die Erarbeitung eines für die Region und den Bund tragfähigen zukunftsorientierten Plans B der gesamten Region (Bonn, Rhein-Sieg & Ahrweiler) zur Bonn-Berlin-Problematik gefordert. Hille: „Wir wollen unser Standortmarketing auf Zukunftsfelder ausrichten wie Wirtschaft, Innovationen, Bildung, Internationales (UN), Kultur (Beethoven) & Tourismus. Deshalb ist die Stärkung des UN-Standortes mit dem Cluster aus BMZ, GIZ, Organisationen, Institutionen, Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeit ein wirtschaftliches Zukunftsthema für die Region. Hier kann die neue Bundesregierung auch den Ausbau des UN-Standortes voran bringen.“

Die IHK fordert daher, in den Meinungsbildungsprozess zur Ausgestaltung des Vertrages aktiv eingebunden zu werden: „Der Wirtschaftsstandort mit den großen aus den ehemaligen Bundesministerien hervorgegangen Konzernen, aber auch mit vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen hat sich seit dem Regierungsumzug gut entwickelt. Die Region benötigt eine verlässliche vertragliche Regelung für die Weiterentwicklung der Bundesstadt Bonn. Ein Vertrag wäre deshalb am besten, weil er nicht laufend gebrochen werden oder je nach politischer Couleur gekündigt werden kann“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Eine weitere Ansiedlung von Bundesbehörden sowie der Ausbau des UN- und Wissenschaftsstandorts seien zentrale Bausteine für die wirtschaftliche Zukunft der Region.

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Trockenbau ins richtige Licht gesetzt kann Emotionen wecken

Mehrfach ausgezeichnete Designlösungen bei der Lichtgestaltung auf der light&bulding und bautec 2018
Lichtdesign verbindet Trockenbau
Förderung für Kommunen: LED Beleuchtung im Rahmen der Kommunalrichtlinie wieder förderfähig, Anträge müssen bis 31. März 2018 vorliegen

Die Innovationsmesse Light + Building in Frankfurt am Main zeigt im März 2018 auch die neusten Designtrends im Leuchtenmarkt. Das Oberpfälzer Unternehmen LED Profilelement besetzt den Dauerbrenner energieeffiziente Beleuchtung mit emotionalem Trockenbau durch LED Profilelemente in Halle 9.0 Stand D40 und im Vortragsforum vom InnoTreff Mittelstand während der internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik bautec in Berlin.

Durch lichttechnische Raumgestaltung machen Architekten und Fachplaner das Licht für Menschen erst wahrnehmbar und erlebbar. Durch das Licht werden Informationen wie Farbe, Raumgröße, Material, und Oberfläche transportiert. In der Umsetzung ergeben sich für Trockenbauer und Stuckateuer durch LED Profilelemente auch durch Design und Energieeffizienz neue Alleinstellungsmerkmale und Kundengruppen. Durch die kürzlich in Kraft getretene Kommunalrichtlinie ergeben sich mit der Förderung für Kommunen weitere Effizienzschübe.

Der Trockenbaumeister Norbert Meier, Geschäftsführer LED Profilelement, zeigte bereits während der Erfindermesse in Nürnberg 2011, wie sich mit der Entwicklung der LED Profile Licht neu wahrnehmen lässt. Das von den Wänden, Decken und Oberflächen reflektierte Licht löst Empfindungen aus und steigert die menschliche visuelle Wahrnehmung. Die Systemlösungen der emotionalen Lichtgestaltung durch Profilelemente hatten in den Folgejahren mehrere Preise abgeräumt. Es folgten der QUERDENKER-Award, Iconic Award und jüngst die Rigips Trophy 2017.

Inzwischen vereinen die Systeme in Hotels und Gastronomie, Verwaltungsgebäuden, Büros und Bäder leuchtende Designansprüche mit Energieeffizienz. Die elegante und energiesparende Wand-, Decken- und Bodenbeleuchtung zeigt sich seit kurzem auch beim Rigips Hauptquartier und der Future Turm FIT AG.

Das handwerkliche und stilistische Potential des Trockenbauers oder Stuckateurs wird schon immer durch innovative Bauprodukte beeinflusst. Trockenbau ins richtige Licht gesetzt kann dabei Emotionen wecken, ist sich Norbert Meier, Geschäftsführer LED Profilelement GmbH sicher. „Das menschliche Verhalten ist vorwiegend auf die optische Wahrnehmung bezogen. Licht, nur als physikalische Größe gesehen, hat für die Beleuchtungsplanung wenig Nutzen. Durch den Einsatz unserer LED Profile unterstreichen und steigern Trockenbauer oder Stuckateure ihren Marktwert zusätzlich. Die uns vorgelegten Lösungen verblüffen unser Team immer wieder, zeigen aber auch wie viel Kreativität in unserem Handwerk stecken kann“, beschreibt Meier.

Durch ein dezentes, indirektes Licht lässt sich eine angenehme und beruhigende Atmosphäre schaffen, die positiv auf Stimmung, Wohlbefinden und Wohlwollen des Betrachters wirken. Die indirekte LED-Beleuchtung, bereits in den LED-Profilelementen integriert, setzt gezielt Akzente, die die Aufmerksamkeit lenkt und Exklusivität ausstrahlt. Das Licht wird so in den Baukörper integriert damit dieser nur als Schattennut erkennbar ist. Schlank und filigran fügen sich die

Profile in den Baukörper ein, ein neuer Maßstab für jeden Bauherrn, Designer, Architekten und Planer. Fast jede Farbe ist mit einer LED-Beleuchtung möglich, sogar ein Farbwechselspiel mit verschiedensten Intervallen und Lichtstärken. Räume können z.B. durch eine indirekte Wandbeleuchtung optisch an Breite gewinnen, Decken an Höhe. Allein durch die Lichtwirkung kann man somit Räume strukturieren und visuelle Akzente setzen.

Bäder in Lichtszenen setzen
In dem fugenlos gespachtelten Bad aus natürlichen Materialien fügt sich die leuchtende Glasduschabtrennung dezent weiß oder farbig ein. Das Glas wird vom Glashalteprofil GEP 810 fixiert. Das zweigeteilte Profil nimmt die LED-Stripes einfach auf und Glasflächen werden damit homogen ausgeleuchtet. In die Decke ist ein SNL-Profil inkl. LED-Beleuchtung integriert. Dieses sorgt je nach Dimmung für Stimmungslicht oder Grundbeleuchtung. Im flächenbündig verbauten Spiegel ist die Funktionsbeleuchtung eingepasst und leuchtet das Gesichtsfeld optimal aus.

Licht trifft Wand: Showroom zum wohlfühlen 
Auch für Malermeister H. Haubner aus Berngau stellen die Profilsysteme ein Alleinstellungsmerkmal dar. Im März 2017 entstand ein Showroom, der Licht in Szene setzt. Das Licht übernimmt dabei die Kommunikation und unterstreicht die besonders gestalteten Wände. Der Besucher bekommt durch das Lichtszenario auf Anhieb ein besonderes Wohlfühlklima.

Lichtdesign verbindet Trockenbau 
Mit indirekter Beleuchtung überzeugte Abel & Knechtl Trockenbau OG bei der RIGIPS Austria Trophy im Oktober 2017. Als Siegerprojekt vor der beeindruckenden Kulisse der Grazer Skyline am Schlossberg zollten rund 100 anwesende Gäste, allesamt "Granden" der Trockenbaubranche, den 23 eingereichten Projekten und deren ausführenden Unternehmen Respekt.

Die Jury hob das Ennstaler Unternehmen Abel & Knechtl Trockenbau OG auf das Siegerpodest. „Der Trockenbau ist mit Sicherheit eines der innovativsten Gewerke des Bauwesens. Dafür treten wir heute Abend den Beweis an“, erklärte Rigips Managing Director Peter Giffinger in seiner Festrede anlässlich der Preisverleihung.
Den 1. Preis eroberte sich das Team Abel & Knechtl Trockenbau OG aus Irdning-Donnersbachtal für den Relaunch der Unternehmenszentrale von Saint-Gobain RIGIPS Austria in Bad Aussee. Die augenfälligste Besonderheit an dieser Neugestaltung ist die unterschiedlich konvex und konkav gebogene, abgehängte Decke aus Gyptone Big Curve Akustikplatten im Stiegenhaus. Für die Beleuchtung wurde hier das speziell geschwungene LED-Profil Circum 80, LED´Strips und Vorschaltgeräte der Firma LED Profilelement GmbH verbaut. Neue Decken und Wände gibt es auch in allen anderen Bereichen des Gebäudes, die mit SNL 80 LED-Profilen, Schattenfugen und Lochplatten optisch anspruchsvoll und schalltechnisch besonders sorgfältig ausgeführt wurden.

„Neben unserer täglichen Arbeit, widmen wir uns auch gerne Innovationen und versuchen neue Ideen umzusetzen. Ein Großteil unserer Projekte sind im Privatbereich angesiedelt und somit haben wir viel Möglichkeit individuell und schnell auf Kundenwünsche einzugehen. Zunehmend gefragt werden modulare Lichtkonzepte, die wir mit Unterstützung von LED Profilelemente GmbH in allen Größen und Varianten umsetzen können. Wir sehen hier in Zukunft noch viel Potential“, sind die beiden Stuckateur- und Trockenausbaumeister Gerhard Abel und Bernhard Knechtl überzeugt.

Trockenbau rückt Tower ins Licht 
Das neue siebengeschossige Bürogebäude der FIT AG in Lupburg ragt in den oberpfälzischen Himmel. Es ist ummantelt von durchbrochenen Stabgitterblechen und reflektiert das Tageslicht in unterschiedlichen Farben – so changiert der Bau zwischen grün, gold und anderen Nuancen.

Im Innenbereich besticht der Tower durch eine hochwertige Innenarchitektur und eine intelligente Lichtführung, die integrativer Bestandteil der Planung und des Entwurfes sind. Materialien und Licht bestimmen wie sich der Mensch im Raum bewegt und fühlt. Der Lichtbaustoff wird hier in alle Materialien und Formen wie selbstverständlich von den Architekten/Innenarchitekten: Berschneider + Berschneider integriert. LED-Strips, Vorschaltgeräte und unterschiedliche Profile wurden hier von der Fa. LED Profilelement GmbH an die Ausbaubetriebe geliefert.

Förderung für Kommunen
Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie jetzt geöffnet

Vom 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen und andere lokale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB) wieder Fördergelder für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten beantragen. Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Maßnahmen. Besonders attraktiv ist das Programm für Kommunen, die aufgrund ihrer Haushaltslage nur über begrenzte Finanzmittel verfügen: Sie können erhöhte Zuschüsse erhalten. Darunter fallen auch Klimaschutzinvestitionen bei der LED-Innen- und -Hallenbeleuchtung in Kommunen und in Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten.

Antragsberechtigt sind neben Kommunen beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Förderanträge können im Antragszeitraum beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Ein weiteres Antragsfenster ist vom 1. Juli bis 30. September 2018 vorgesehen.

Weiterführende Links:
• Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie sowie ausführliche Merkblätter hierzu finden Sie hier. https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie
• Informationen zur Antragstellung beim Projektträger Jülich finden Sie hier. https://www.ptj.de/…

Hier treffen Sie die Mitarbeiter von LED Profilelemente:
20.02.2018 Vortrag während der bautec 2018 am InnoTreff Mittelstand Halle 21a Stand 215/112
light&building vom 18. bis 23. März in Halle 9.0 Stand D40

http://ledprofilelement.de

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Wissenstransfer auf der bautec 2018

Als magnetischer Anziehungspunkt einer ganzen Branche bietet die bautec auch 2018 ein hochinteressantes Begleitprogramm. Hallenforen, Kongresse, darunter SmartHome, der Fassadenkongress, Symposien, Wettbewerbe und Preisverleihungen bringen Besucher und Teilnehmer auf den neuesten Stand der Dinge – und ordnen die technischen Entwicklungen in ihren gesellschaftlichen Kontext ein.

Das Vortragsprogramm in Halle 21a Stand 112 zeigt auf der bautec2018 branchenübergreifende Wechselwirkungen von der Sektorkopplung, Funktionsfassaden, bidirektionale kaltgehende Nahwärmenetze (b-kWN), Blockchain, Kryptowährung, BACnet, BIM bis zur Türautomation auf. Treffen Sie uns vom 20.02. bis 23.02. 2018 auf der bautec in Berlin. Pressetag am 22.02. 2018.

Innovatoren und Entwickler treffen auf Architekten, Investoren und Fachplaner

Auf dem "InnoTreff Mittelstand" mit "InnoLounge" treffen Sie die Innovationstreiber der Branche.
Darunter innovativSCHMID und Ottensmeier Ingenieure GmbH.

Fachkräftemangel belastet die Bauwirtschaft: In Kurzvorträgen wird im Vortragsforum aufgezeigt, wie sich durch Innovationen Bauqualität und Bauzeiten verkürzen lassen und so Kapazitäten für neue Projekte schaffen. Aus dem (Un-)Ruhestand reaktiviert konnten wir mit Hans Krans (VDI) einen Experten der Branche gewinnen. Er wird mit dem Vortrag "Kommt das autonome Gebäude – trotz BauUnwesen?" die Bauabläufe auf den Prüfstand stellen. Im Anschluss der Fachvorträge stehen die Experten zu Gesprächen zur Verfügung.

Mit dem Gemeinschaftsstand unter dem Motto „InnoTreff Mittelstand“ fasst der Umweltdienstleister Innovationen des Mittelstandes auf einer Fläche von 32m² zusammen und präsentiert diese in der Halle 21a am Stand 215. Mit einem ergänzenden Vortragsprogramm in gleicher Halle am Stand 112 (40m²) werden zukunftsweisende Vorträge aus der Praxis für die Praxis den Wissenstransfer ergänzen.

Auszüge der Vorträge

Handwerk goes Gebäudeleittechnik: technisches Gebäudemanagement mit BACnet und BIM schafft Freiraum, ICONAG-Leittechnik GmbH, Christian Wild

"Kommt das autonome Gebäude – trotz BauUnwesen?", VDI, Dipl.-Ing. Hans Kranz

Digitale Werkzeuge der Zukunft: Bitcoin im Handwerk: Kommt die Kryptowährung für Fachplaner und Architekten? Managing Partner NIMIRUM, Anja Mutschler

SmartHome Smart, Flexibel, Einfach, und Sicher gestalten, R A D E M A C H E R Geräte-Elektronik GmbH, Jörg Ruthenberg

Trockenbau weckt Emotionen: LED Profilsysteme setzen Licht in Szene, LED Profilelement GmbH, Henry Reinberger

Enterprise lässt grüßen: Intelligente Raumlösungen mit automatisierten und manuellen Innenwand-Schiebetüren, ECLISSE Deutschland, Michael Troska

Call for Paper für Innovatoren: Nur noch wenige Vortragstermine frei

AugmentReality, Blockchain, SmartBuilding, Cybersicherheit, BIM und 3D-Druck sind noch offene Slots im Vortragsforum.
Mehr dazu: http://umweltdienstleister.de/2017/12/01/innotreff-mittelstand-zur-bautec-2018/

Hier finden Sie den Teaser zum Vortragsprogramm als download http://umweltdienstleister.de/download/bautec/Presseeinladung_Vortraege_teaser.pdf
oder online: http://umweltdienstleister.de/2018/02/06/innolounge-vortragsprogramm-auf-der-bautec/

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Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung: Wettlauf gegen die Zeit

Ab dem 25. Mai 2018 wird die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verbindlich. Mit ihr werden die Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit vereinheitlicht.

Unternehmen müssen künftig noch besser in der Lage sein, die Vertraulichkeit und Integrität ihrer Daten ebenso zu gewährleisten wie die Verfügbarkeit und Belastbarkeit ihrer IT-Systeme. Sie müssen z.B. detailliert dokumentieren, welche Daten sie wo, wie und warum verarbeiten.

Nach Aussagen des Präsidenten des Branchenverbandes Bitcom Achim Berg sind viele Unternehmen darauf noch nicht vorbereitet und werden es bis zum Stichtag vermutlich auch nicht schaffen. Das kann teuer werden. Wer die Daten von Mitarbeitern oder Kunden nicht ausreichend schützt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 4 % des Jahresumsatzes oder 20 Millionen Euro.

Somit gibt bei vielen Unternehmen verständlicherweise eine große Rechtsunsicherheit, da noch nicht absehbar ist, wie streng die verantwortliche Datenschutzbehörde die neuen Regelungen auslegen und deren Umsetzung prüfen wird. Somit ist auch das finanzielle Risiko noch nicht einzuschätzen, da es in den neuen Regeln immer noch an Rechtsklarheit fehlt. Selbst erfahrene Datenschutzbeauftragte glauben nicht, dass die neue DSGVO zu 100% umsetzbar sein wird. Dass es für das eine oder andere Unternehmen zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommen wird, ist schon abzusehen. Unternehmen, die die neue DSGVO noch nicht umgesetzt haben, wird daher angeraten, sich juristisch beraten zu lassen.

Die EU- DSGVO ist übrigens nicht nur für europäische Firmen gültig. Sie betrifft auch amerikanische Firmen, die auf dem europäischen Markt wirtschaftlich tätig sind. Bisher konnten sich Konzerne, die wie z.B. Facebook in Irland eine Niederlassung besitzen, auf irisches Recht berufen. Das wird sich dann im Mai ändern, wenn die europaweit einheitlich gültige Datenschutzgrundverordnung in Kraft treten wird.

Auch für Laboratorien stellt sich die Frage, welche organisatorischen und technischen Maßnahmen sie ergreifen müssen:

  • Ist die IT-Sicherheit gut organisiert?
  • Gibt es einen IT-Sicherheitsbeauftragten, der die neue Verordnung gut kennt?
  • Gibt es Regeln für den Umgang mit schützenswerten Informationen und wenden
    alle Mitarbeiter sie an?

Die Infotage von Klinkner und Partner bieten in Ihrer Nähe Antworten auf diese Fragen zum Thema:

Datenschutz-Grundverordnung und ihre Anwendung im Labor

Am 06.02.2018 in Saarbrücken
Am 21.03.2018 in Berlin
Am 23.04.2018 in Freising
Am 12.06.2018 in Köln
Am 04.09.2018 in Hannover

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digicom ai: Echtzeit-Datenanalyse im Kundendialog

Lesen, verstehen, antworten – das sind die drei zentralen Schritte im Kundendialog per E-Mail und Chat. Künstliche Intelligenz unterstützt dabei schon heute wirkungsvoll die Arbeit der Agenten: Mit digicom ai hat die Mainzer dtms GmbH bereits in mehreren großen Service-Centern ein robustes KI-basiertes Dialogsystem implementiert.

Entscheidend für die Leistungsfähigkeit von digicom ai ist die Fähigkeit der KI, zu generalisieren. Denn reale Gesprächssituationen gleichen sich selten aufs Wort. Wichtige Informationen können in viele zusätzliche Details und sprachliche Floskeln eingebettet sein. Für Entscheider, die vor der Auswahl einer KI stehen, lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die Echtzeit-Prozesse:

Beim Preprocessing werden begleitende Formulierungen wie Anrede oder Signatur ausgefiltert. Anschließend werden die deutschen Umlaute in Umschrift übertragen und alle Wörter in ihre Grundform zurückgeführt. Hier punktet digicom ai mit deutscher Sprache.

Die durch sogenannte Data Extradors gewonnenen Daten werden in Variablen gespeichert. Nun erfolgt die eigentliche „Berechnung“ der Antwort. An dieser Stelle des Prozesses können auch zusätzliche Daten aus anderen Systemen wie CRM oder ERP mit Hilfe von Data Providern zugeführt werden. Dabei ist digicom ai keineswegs darauf beschränkt, über das Lookup-Modul bereits bekannte Frage-Antwort-Kombinationen zu erkennen – denn die KI nutzt gezielt Verfahren und Algorithmen, um aus dem Response des Kunden oder bei Bedarf durch die Hilfe eines Service-Mitarbeiters zu „lernen“. Gerade dieses Machine Learning macht digicom ai so effizient.

Derzeit ist digicom ai im Realbetrieb als Frage- und Antwortsystem via E-Mail im Einsatz. Der Schritt zur stabilen Voice-Anwendung wird als nächstes folgen. „Dabei profitieren wir von 20 Jahren Erfahrung im Kundendialog ebenso wie von der Kreativität unserer jungen, agilen Entwicklungsteams. So arbeiten wir schon mit Neuronalen Netzen sowie auch Deep Learning Methoden, die sehr komplexe und anspruchsvolle Problemstellungen bewältigen“, betont Thomas Lang, CEO der dtms GmbH.

Einen tieferen Einblick in die Echtzeit-Datenanalyse und die Kommunikation von digicom ai mit Kunden und Service-Mitarbeitern gibt das dtms Team auf der CCW 2018 vom 27.2. bis 1.3. im Estrel Congress Center Berlin, Halle 3, Stand G14/G16. Informationen und Anmeldung unter www.dtms.de/ccw2018

 

 

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