TÜV SÜD Rail GmbH als erster Designated Body (DeBo) für Schienenfahrzeuge anerkannt

Auf der InnoTrans 2018 hat TÜV SÜD Rail die Anerkennung als erste Bestimmte Stelle (BSt) bzw. Designated Body (DeBo) für Schienenfahrzeuge in Deutschland erhalten. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) überreichte die entsprechende Urkunde am Messestand von TÜV SÜD Rail im City Cube, Halle A, Stand 412. Die InnoTrans läuft vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Messegelände in Berlin.

„Mit dieser Anerkennung erweitern wir unseren bisherigen Status als Interims-DeBo“, sagt Klaus-Michael Bosch, Geschäftsführer der
TÜV SÜD Rail GmbH. „Damit bieten wir unseren Kunden, Herstellern und Betreibern, Dienstleistungen im Bereich Schienenfahrzeuge an, die konform mit der neuesten Gesetzeslage sind.“ Die Gesetzeslage hat sich mit der am 11. August 2018 in Kraft getretenen Eisenbahn-Inbetriebnahmegenehmigungsverordnung (EIGV) geändert. Sie basiert auf der bisherigen Transeuropäischen-Eisenbahn-Interoperabilitätsverordnung (TEIV), die inhaltlich und strukturell angepasst wurde und EU-rechtliche Vorgaben mit nationalen Vorschriften verbindet. „Als erste anerkannte Bestimmte Stelle für Schienenfahrzeuge in Deutschland sind wir damit in der Lage, Bewertungen und Leistungen sowohl nach der TEIV, als auch nach der neuen EIGV anzubieten,“ so Bosch.

Übergangsregelung für laufende Genehmigungen

Für neu eingereichte Genehmigungsverfahren oder solche, die sich nicht in einem fortgeschrittenen Stadium befinden, gilt schon jetzt die EIGV. Als Ausnahme gelten Verfahren, die nachweislich fortgeschritten sind. „Die Ausnahmeregelung müssen die Antragsteller binnen drei Monaten nach Inkrafttreten der EIGV beim EBA beantragen,“ erklärt Bosch. Genehmigungsverfahren, deren Maßgabe weiterhin die TEIV oder die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) sind, werden wie bisher vom EBA auf vier Kernfachgebiete geprüft. Das gleiche gilt bei Genehmigungen, die zwar nach EIGV bewertet, aber unter Einbeziehung eines Interims-DeBos eingereicht werden. „Für Antragsteller bringt die Gesetzeslage einige Veränderungen mit sich“, betont der TÜV SÜD Rail-Geschäftsführer. „Mit unserem neuen Status als erster DeBo in Deutschland sind wir darauf sehr gut vorbereitet. Dass wir die Anerkennung durch das EBA auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik verkünden können, freut uns natürlich sehr.“

Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD Rail gibt es im Internet unter

www.tuev-sued.de/rail.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Dr. Christian von Wissel zum Professor für Stadttheorie der Hochschule Bremen und zum wissenschaftlicher Leiter des b.zb ernannt

Zum Beginn des Wintersemesters 2018/19 ist Dr. Christian von Wissel zum Professor an der School of Architecture der Hochschule Bremen (HSB) in der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt ernannt worden. Sein Lehrgebiet ist die „Theorie der Stadt“, die sozial-, kultur- und architekturwissenschaftlich angelegte Stadtforschung. Gleichzeitig wird er wissenschaftlicher Leiter des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur.

Zu seinen künftigen Arbeit sagt Dr. von Wissel: „Ich werde mit den Studierenden sowohl einen internationalen, globalen Blick auf urbane Prozesse und Phänomene werfen wie auch die konkreten Kontexte und Rahmenbedingungen der Architektur und des Städtebaus/Stadtplanung in Bremen und der Region betrachten.“ „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben: insbesondere die Verbindung von Hochschullehre und wissenschaftlicher Leitung des b.zb. Ich hoffe, dass es mir diese Verknüpfung ermöglicht, Lehre und Praxis, öffentlichen Diskurs und Forschung, Baukultur und Stadttheorie, zusammenzubringen.“

Dr. von Wissel folgt als wissenschaftlicher Leiter des b.zb Prof. Dr. Eberhard Syring nach, der diesen Posten seit der Gründung 2003 innehatte. Der Vorsitzende des b.zb, Wolfgang Hübschen: „Eberhard Syring war einer der wichtigen Akteure beim Aufbau des b.zb, hat die thematischen Schwerpunkte gesetzt und war für unsere erfolgreichen Formate maßgeblich mitverantwortlich. Wir freuen uns deshalb sehr, dass er uns auch über seinen Ruhestand hinweg für die Forschung rund um das Buch Bremen und seine Bauten 1980 – 2010 erhalten bleibt. Wir wollen gemeinsam mit Christian von Wissel die bestehenden Schwerpunkte weiter stärken. Gleichzeitig freuen wir uns auf neue Inhalte und wissenschaftliche Sichtweisen, die er mitbringt. Eine Ausweitung der Perspektive wird der aktuellen baukulturellen Diskussion in Bremen mit Ihrer Vielzahl an Themen und Projekten gut tun.“

Vor seinem Ruf an die HSB war Dr. von Wissel an der TU Braunschweig und davor an der TU München tätig, jeweils an den dortigen Instituten für Architektur- und Stadttheorie und -geschichte. Zudem hat er als research assistent am Goldsmiths College der Universität London gearbeitet und davor lange in Mexiko Stadt gelebt und zur Mexikanischen Metropole, bzw. zu Urbanisierungsprozessen in Lateinamerika, gearbeitet.

Dr. von Wissel hat Architektur studiert an der TU Dresden, der ETSA Madrid und an der TU Berlin um anschließend am Goldsmiths College, am Centre for Urban and Community Research (CUCR), seine Doktorarbeit zu schreiben. Seine Dissertation beschäftigte sich mit dem peri-urbanen Raum von Mexiko Stadt und dessen Akteuren. Die Arbeit fragte danach, wie Städte aus dem Verständnis der Praktiken ihrer Bewohner_innen zu denken und zu planen seien.

Der gebürtige Hamburger ist 44 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fachtage für Sekretariat und Officemanagement

Ein zukunftsweisendes und motivierendes Programm erwartet zum 25. Mal alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 8./9. November 2018 zu unseren Fachtagen für Sekretariat und Officemanagement in Berlin:

  • Praxiserprobte und qualifizierte Referenten,
  • Eröffnungsvortrag „Effektive Selbstmotivation – So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund“mit Dr. Marco Freiherr von Münchhausen, einem der gefragtesten Redner Deutschlands,
  • weitere Fachvorträge: „Update Arbeitsrecht: Aktuell, kompakt und verständlich“ und „Fit for Future – Wirtschaft digital, Mensch analog“,
  • 16 innovative Workshops – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ihr individuelles Programm zusammenstellen
  • Einzelgespräche zu kritischen beruflichen Fragen mit dem Referententeam,
  • Profitieren im Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet und abends beim „get together“,
  • beste Arbeitsbedingungen und optionales Verlängerungsspecial im Tagungshotel NH Collection Berlin Checkpoint Charlie.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Strompreise haben sich in 18 Jahren fast verdreifacht

DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat in der Diskussion um die Kommission "Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung" auf bisher nicht behandelte Themen hingewiesen. Er könne allen Beteiligten nur raten, die Herausforderungen ernstzunehmen und wichtige gesellschaftliche Akteure und Betroffene nicht vor den Kopf zu stoßen, sagte Schweitzer, der selbst Mitglied der Kommission ist, am Montag in Berlin. "Es  geht zum einen um die Perspektiven von Arbeitnehmern und vielen anderen Menschen in den Braunkohlerevieren, die wir vor einem Kohleausstieg entwickeln müssen. Es geht aber auch um die wirtschaftliche Zukunft des gesamten Landes", so der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. "Wichtig sind dafür wettbewerbsfähige Energiepreise, über die wir in der Kommission noch gar nicht im Detail gesprochen haben. Das ist aber bitter nötig."

Die Entwicklung der Strompreise in Deutschland seit der Jahrtausendwende spreche für sich, gab Schweitzer zu bedenken: "In diesen 18 Jahren haben sich die Strompreise für einen mittelständischen Industriebetrieb hierzulande fast verdreifacht." Die größten Preistreiber seien dabei staatlich verordnete Zusatzkosten wie Stromsteuer und die Erneuerbare-Energien-Umlage gewesen. "Diese haben sich seit der Jahrtausendwende um das 15-fache erhöht." Außerdem habe am aktuellen Rand eine Preisrallye bei den Beschaffungskosten begonnen, fügte er hinzu. Die Erzeugungspreise an der Strombörse seien binnen Jahresfrist von 3 auf 5 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. "Bezogen auf den Stromverbrauch der deutschen Wirtschaft pro Jahr (ca. 270 Terawattstunden) bedeutet das eine Mehrbelastung von rund 5,4 Milliarden Euro." Insbesondere bei der energieintensiven Industrie schlage das voll auf die Wettbewerbsfähigkeit durch, warnte Schweitzer. Mit weitreichenden Folgen: Wenn der Standort Deutschland weiter an Attraktivität für die energieintensive Produktion verlieren würde, hätte das auch Konsequenzen für Zulieferer und Kunden. "Käme jetzt noch ein vom Staat zusätzlich beschleunigter Kohleausstieg hinzu, würden die Preise noch schneller steigen und das Problem weiter verschärft."

Umso wichtiger sei es, dass das Thema Strompreise endlich auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung stehe. Entlastung wäre nach Einschätzung des DIHK-Präsidenten insbesondere an zwei Stellen möglich: Zum einen sollte die EEG-Umlage in Teilen aus dem Staatshaushalt finanziert werden – Geld dafür sei jedenfalls vorhanden. Zum anderen schlägt Schweitzer vor, die Rahmenbedingungen für die Eigenversorgung zu verbessern.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wirtschaft sieht durchwachsene Bilanz bei wichtigen regionalen Themenfeldern

So fällt das Fazit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bezüglich einer Zwischenbilanz ihrer 2014 verabschiedeten „Wirtschaftspolitischen Positionen“ aus. „Fortschritte und spürbare Verbesserungen bei wichtigen wirtschaftlichen Themen wechseln sich mit Stillstand oder Rückschritten in zentralen Handlungsfeldern ab“, erläutert IHK-Präsident Stefan Hagen. Die IHK hat die detaillierten Bewertungen in einer Broschüre zusammengefasst, die aus Sicht der Wirtschaft 14 entscheidende Themenfelder untersucht. „Wir wollen weiterhin Politik und Verwaltung bei der Umsetzung der noch offenen Punkte unterstützen und versprechen uns weitere Verbesserungen bis zu den nächsten Kommunalwahlen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille.

Die Gründung der Metropolregion Rheinland verbucht IHK-Präsident Hagen als Erfolg, wenn auch an den Strukturen für die weitere Zusammenarbeit weiter gearbeitet werden müsse und eine spürbare Außenwirkung noch zu wünschen lasse. Dagegen habe sich – so IHK-Hauptgeschäftsführer Hille – an der schleichenden Abwanderung von Bonn nach Berlin und dem fortwährenden Gesetzesbruch nichts geändert: „Wir müssen einen Plan B entwickeln und wir fordern auch die Einbindung der Wirtschaft in den Meinungsbildungsprozess ein.“

Auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur stellt Hagen den begonnenen Ausbau der S13 exemplarisch heraus; ein koordinierter Masterplan der Region einschließlich der Südtangente sei aber nicht in Sicht. Den Digitalen Hub führt Hille als sehr positiven Beleg für eine intensivierte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Stadt, Kreis und Wirtschaft in der Region an.

Kritisch sieht die IHK die Bilanz im Bereich Kultur und Tourismus: Nach dem Aus für das Festspielhaus und den schwierigkeiten bei der rechtzeitigen fertigstellung der Beethovenhalle werden die großen Konzerte im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 wohl in Spielstätten stattfinden müssen, die den Anforderungen nicht genügen werden. Hagen: „Dabei ist Beethoven ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die regionale Wirtschaft. Ärgerlich ist für uns auch, dass Kulturevents wie die Klangwelle nun in anderen Regionen Erfolge feiern.“

Auch beim Bürokratieabbau und bei Verbesserungen bei Planungs- und Genehmigungsverfahren sieht der IHK-Hauptgeschäftsführer noch deutlich Luft nach oben.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Blomberger Holzindustrie GmbH präsentiert Ausstattungslösungen für Schienenfahrzeuge auf der Innotrans in Berlin

Die Blomberger Holzindustrie GmbH ist mit ihrem Geschäftsbereich Technological Applications auf der vom 18.09. bis 21.09.2018 stattfindenden Innotrans – Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik – Innovative Komponenten – Fahrzeuge – Systeme in Berlin vertreten und präsentiert unter dem diesjährigen Messeslogan „The future of mobility“ seine ökologischen und wirtschaftlichen Ausstattungslösungen für die Ausrüstung von Schienenfahrzeugen.

Auf seinem Messestand zeigt das Unternehmen mit einem umfassenden Relaunch des Delignit®-Railfloor-Programms – Innovative System-Bodenlösungen für Schienenfahrzeuge.

Das Delignit®-Railfloor-Programm besteht aus den Produktlinien Eco, Classic, Basic, Premium und Professional. Diese basieren auf internationalen Zertifizierungen. Sie kombinieren die ökologischen sowie technologischen Vorteile des Delignit®-Werkstoffs im Verbund mit den spezifischen Anforderungen wie z.B. Brandschutz, Schalldämmung, Gewichts- und Vibrationsreduzierung. Für die Lieferung anwendungsspezifischer Systemlösungen auf Basis aller Materialvarianten steht die Blomberger Holzindustrie mit ihrer langjährigen Erfahrung und einem Leistungs-Komplett-Paket zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Waermepumpe von Panasonic – Angebot testen in Hamburg Berlin Frankfurt Duesseldorf und Stuttgart

Heizung raus … Wärmepumpe rein – Waermepumpe von Panasonic – Angebot testen in Hamburg Berlin Frankfurt Duesseldorf und Stuttgart 

Es ist Zeit für eine flüsterleise Panasonic Wärmepumpe, die Ihre Öl/Gas Heizung ersetzt. Wärmepumpen funktionieren mit umweltfreundlicher Energie auch aus der eigenen Photovoltaikanlage und kosten weniger als sie denken.

Setzen Sie nicht auf irgendwelche "speziellen Sonderlösungen" – Panasonic Wärmepumpe mit T-CAP Technik ist eine der besten "Standart Lösungen" auf dem europäischen Markt der Wärmepumpen und Hybrid -Heizungen.

Sie haben Heizkörper oder Fussbodenheizung – alles gar kein Problem. Setzen Sie auf die besten Wärmepumpen Systeme im deutschen Markt.

Kommen Sie in unsere Ausstellung in 81367 Weissenohe bei Nürnberg in Bayern und vergleichen Sie – wir testen verschiedenste Wärmepumpen-Systeme bereits seit 15 Jahren und wissen wer was wirklich leistet.

Jetzt tun:

Schicken Sie uns ein Foto der bisherigen Heizung, Ihren Ölverbrauch und Sie bekommen in 48 h "Ihr individuelles Angebot". Kontakt hier

Besuchen Sie die Ausstellung und Beratung täglich von 9-16 Uhr. Tel 09192 992800

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Solaranlage Photovoltaik in Hamburg Berlin Frankfurt Muenchen und Stuttgart fuer 499 Euro kaufen

Balkonsolar Anlagen erzeugen eigenen Strom – für alle elektrischen Geräte im Haushalt dezentral und direkt vor Ort.

Mit einer Solaranlage Photovoltaikanlage  in Hamburg Berlin Frankfurt Muenchen und Stuttgart kann man mit wenig Geld Strom erzeugen – Ein Balkonsolar Kraftwerk gibt es bereits fuer 499 Euro zu kaufen. 

Solaranlage . Balkonsolar ist einfach zu montieren und erzeugt als Balkon-Solaranlagen Strom für Mieter oder Eigentümer. Die Grundlast des Stromverbrauches wird mit einer Balkon Solaranlage – Mini Solar Anlage leicht abgedeckt und spart monatlich und jährlich erhebliche Stromkosten.

Daher ruft die DGS Sie dazu auf Ihre Stromversorgung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten selbst in die Hand zu nehmen. Am einfachsten geht das mit dem Anschluss eines Solar-Gerätes nach DGS Standard. Damit entlasten Sie nicht nur Ihren Geldbeutel sondern beschleunigen auch den unvermeidlichen Wandel zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Zudem verleihen Sie damit den Forderungen der DGS nach verbraucherfreundlichen Regeln für steckbare Solar-Geräte Nachdruck:

  • Eine Bagatellgrenze für den Anschluss von steckbaren Solar-Geräten durch den Nutzer
  • Keine oder vereinfachte Meldepflichten für Anlagen bis 600 Watt gemäß EU Netzkodex 2016/631
  • Eine rationale Risikowahrnehmung wie in der Schweiz, den Niederlanden und Österreich, um auch hierzulande die Möglichkeit zu bieten, sichere Solar-Geräte ohne zusätzlichen Aufwand in Betrieb nehmen zu können
  • Ein klares Bekenntnis der Netzbetreiber und der Politik zur dezentralen Stromerzeugung und zum Abbau bestehender normativer Hürden für Bürger, die regenerative Stromerzeugungseinrichtungen betreiben.

Die Geräte haben viele technische Namen: Mini Solar Anlage, micro Solar Anlage, plug in Solar Anlage, mini Solar Generator, plug in Solar Gerät, plugin PV Anlage, plug in Solar Generator, mikro Solar Generator, plug in PV Gerät, micro Solar Modul. Umgangssprachlich heißen sie auch Balkon-Solaranlage, Guerilla-PV oder Balkonmodul.

So funktioniert die Balkonsolar Anlage

Das Balkonsolar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus Solarmodule sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.  Das Modul inklusive Modulwechselrichter wird mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden. Fertig.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Beratung Ausstellung und Mitnahme von Balkonsolar Kraftwerken – direkt bei der iKratos GmbH – Der Hersteller von Balkonsolar Kraftwerken – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg – Bahnhofstrasse 1 – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CONTAG hat das schönste Firmengelände Berlins

Als Berlins schönstes Firmengelände ist heute der Erholungspark der CONTAG AG in Berlin-Spandau prämiert worden. Die Jury beurteilte die eingereichten Projekte nach 3 Kriterien:

  • Gestalterische Qualität
  • Umweltqualität
  • Sozialen Funktionen

Bei der Preisverleihung am 06.09.2018 im Neuköllner Kulturdachgarten Klunkerkranich wurde die CONTAG AG als Sieger der Kategorie „Firmengelände“ prämiert. Als Schirmherrin hat die Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Regine Günther die Preisverleihung vorgenommen. 

Das Firmengelände der CONTAG AG ist ein wunderschöner Erholungspark, welcher von den Mitarbeitern vielfältig für Besprechungen, Pausen und Freizeit genutzt wird. Der Erholungspark bietet ihnen einen Ausgleich zur reaktionsschnellen Express-Herstellung von High-Tech-Leiterplatten für die Entwicklungsabteilungen der Elektronikindustrie und Forschungseinrichtungen.

Im Jahr 2007 wurde der Standort am Päwesiner Weg 30 bezogen. Das erworbene Grundstück hat eine Fläche von ca. 17.000 m² und grenzt an der Längsseite an den Spandauer Grünzug ”Bullengraben”. Etwa 3000 m² wurden mit einem Büro- und anschließendem Produktionsgebäude bebaut. Die Landschaftsarchitekten der Planungsgruppe Grün der Zeit aus Potsdam gestalteten in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn Andreas Contag rund um das Firmengebäude einen Erholungspark, wobei größter Wert auf den Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit gelegt wurde.

Es gibt Rasenflächen, einen Pergola-Freisitz, bunte Blumenbeete, naturbelassene Wiesen sowie Erholungsbänke. Es wurden kleine Hügel angelegt, Findlinge zum Sitzen arrangiert und vor dem Haus laden Sitzgelegenheiten am Zierbrunnen zum Verweilen ein. Besondere Akzente setzen die einzigartigen Holzskulpturen des Michendorfer Bildhauers Kittelmann und prominente Wegbegleiter der CONTAG AG finden sich im neu eingerichteten Walk of Fame wieder.

Alle Beete sind sanft geschwungen und die Bepflanzung ist so gewählt, dass es ganzjährig variierende blühende Pflanzen gibt. Die Mitarbeiter freuen sich über einen selbst gepflückten, saftigen Apfel frisch vom Baum und über die leckeren Walnüsse. Ein ganz besonderer Genuss ist die Felsenbirne, die heutzutage kaum noch jemand als essbare Frucht kennt. Direkt an der Terrasse wurde Apfelminze gepflanzt, welche die Mitarbeiter für die Zubereitung frischen Tees oder zur natürlichen Aromatisierung ihres Wassers benutzen.

Auf dem Firmengelände wurden Bienenvölker angesiedelt, die jährlich für eine reiche Honig-Ernte sorgen. Wilde Wiesen und blühende Blumen und Bäume dienen als reichhaltige Bienenweide. Ein Fuchs schaut ab und zu durchs Bürofenster und die Mitarbeiter erfreuen sich an „unseren“ putzigen Eichhörnchen.

Die Sonnenterrasse und der Pergola-Freisitz mit den roten Sonnenschirmen und den Teakholz-Möbeln sind beliebte Plätze für die Mittagspausen und auch Besucher sind begeistert von dieser besonderen Meeting-Location. Für Grill-Events, Gartenpartys und Betriebsfeste bietet der CONTAG-Erholungspark die perfekte Kulisse. Eine mit bequemen Gartenmöbeln eingerichtete Relax-Area ermöglicht den Mitarbeitern Entspannung und Ruhe im Grünen zu finden und zur aktiven Erholung dienen eine Tischtennisplatte und ein Beach-Volleyballfeld. Die wöchentlich stattfindende Bürogymnastik genießen die Beschäftigten bei schönem Wetter an frischer Luft bei Sonnenschein. Fahrradständer stehen in ausreichender Zahl direkt am Haupteingang zur Verfügung.

Das Regenwasser-Management erfolgt über unterirdische Rigolen mit großem Fassungsvermögen. Die Parkplatzflächen wurden mit Natursteinen gepflastert und nur die unbedingt für die Belieferung notwendigen Wege wurden asphaltiert. Die Gartenbewässerung erfolgt über eine vollautomatische Beregnungsanlage, die aus einem eigens für diesen Zweck gebohrten Tiefbrunnen gespeist wird. Aufgrund des hohen Eisen- und Mangangehalts des Grundwassers wurde zusätzlich eine Fermanox-Anlage installiert. Der eigentliche Aufbereitungsprozess erfolgt hierbei als vollkommen natürlicher Vorgang in der gewachsenen Bodenformation durch Anreicherung mit Sauerstoff. Diese innovative Technologie kommt völlig ohne Chemie aus!

Die Pflege des Firmengartens wurde den Behinderten-Werkstätten der Stephanus-Stiftung anvertraut. Fachmännisch unterstützt werden diese durch eine fest angestellte Gärtnerin. Bei der Gartenpflege wird bewusst auf Nachhaltigkeit und Ökologie gesetzt. Es kommen ausschließlich umweltverträgliche Dünger zum Einsatz. Pestizide und Insektizide sind Tabu.

Weitergehende Informationen zum Wettbewerb unter: www.firmengaerten-berlin.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Noch Plätze frei: Fernstudiengang Betriebswirtschaft (B.A.)

Wer sich noch kurzfristig für ein berufsbegleitendes Fernstudium in Betriebswirtschaft entscheidet, kann sich noch bis zum 17. September an der Hochschule Kaiserslautern bewerben. Für das Fernstudium, das die Hochschule Kaiserslautern am Campus Zweibrücken in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchführt, stehen noch freie Plätze zur Verfügung.

Karriere im Blick

Das Fernstudium richtet sich an Berufstätige, die sich neben dem Job weiterqualifzieren möchten, um sich auf den nächsten Karriereschritt vorzubereiten. Sie erwerben mit dem Fernstudium fundierte und praxisorientierte BWL-Kenntnisse „von der Pike auf“. Die Fernstudierenden schließen das akademische Studium mit dem international anerkannten Titel Bachelor of Arts ab und haben damit beste Voraussetzungen, um Fach- und Führungsaufgaben – branchenübergreifend – zu übernehmen.

Studium auch ohne Abitur möglich

In Rheinland-Pfalz zählt neben dem klassischen Abitur oder einer Fachhochschulreife auch eine mit gutem Erfolg abgeschlossene Berufsausbildung (Notendurchschnitt von 2,5) und eine anschließende zweijährige Berufspraxis als unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an Fach-/Hochschulen.

Zeitlich flexibel studieren

Das Fernstudium besteht aus zeit- und ortsunabhängigen Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und E-Learning-Einheiten im Wechsel mit Präsenzhasen vor Ort an der Hochschule. Die Präsenzphasen dienen der Vertiefung und Anwendung der im Selbststudium erlernten Inhalte und Klärung fachlicher Problemstellungen. Auch begrüßen die Fernstudieren den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/bachelor/bwl/

Bewerbung unter: https://www.hs-kl.de/studium/studieninteressierte/bewerbungsverfahren/

Über die ZFH

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox