Implexis und Berner belegen den 3. Platz beim Intra.NET Reloaded Award

Seit 2017 ist bei der Berner Group die leistungsstarke Out-of-the-Box Softwarelösung xReach.intranet im Einsatz. Mit dieser skalierbaren Intranetlösung ermöglichte Implexis der Berner Group den schnellen Einstieg in den digitalen Arbeitsplatz. Die Besonderheit: Die Out-of-the-Box-Module der Plattform xReach sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert werden. Mit dem Softwaremodul xReach.intranet auf Basis von Microsoft SharePoint belegt der Digitalisierungsexperte den 3. Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution des diesjährigen Intra.NET Reloaded Awards.

Die Platzierung bestätigt uns darin, dass wir mit unseren schnell einsetzbaren, modularen Lösungen für interne Kommunikation und Zusammenarbeit die passenden Tools für Unternehmen auf dem Weg zum modernen Arbeiten bereitstellen“, freut sich Pedro Marcos, Projektleiter bei Implexis. Unternehmensnews, individuelle Team- und Projekträume und eine interaktive Shoutbox: Diese und viele weitere Funktionen bietet das neue, internationale Intranet, das Implexis für das familiengeführte Handelsunternehmen Berner mit 8.500 Mitarbeitern in über 25 Ländern implementiert hat. Dabei kommt das Softwaremodul xReach.intranet als vorkonfigurierte Out-of-the-Box Lösung zum Einsatz. Das Modul gehört zur Digitalisierungsplattform xReach, über die Unternehmen Applikationen für einzelne Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM oder Analytics je nach Bedarf einsetzen und nahtlos miteinander verbinden können.

Schnell und einfach zum digitalen Arbeitsplatz

Eine aufwendige Implementierung, siloartige Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen gehören mit xReach.intranet der Vergangenheit an. Denn dank vordefinierter Standards ist die Lösung in wenigen Wochen einsatzbereit. Die einzelnen Funktionen wie ein Kalender, Workflows oder Favoriten konnte die Berner Group ganz nach ihrem individuellen Bedarf zusammenstellen. „Durch xReach.intranet als Ready-to-Go-Lösung konnte die Berner Group erheblich Zeit und Kosten sparen und direkt von den Vorteilen des modernen Arbeitsplatzes wie Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und Interaktivität profitieren“, so Marcos. „Mit extra produzierten Trainingsvideos und wöchentlichen Fragerunden per Skype haben wir sichergestellt, dass die Berner Mitarbeiter sich vom ersten Tag an in ihrem neuen Intranet zurecht finden und das Potential voll ausschöpfen können.“ Die smarte Lösung überzeugt auch im Rahmen des Intra.NET Reloaded Awards, bei welchem außergewöhnliche Intranetprojekte in insgesamt vier Kategorien geehrt werden. Das Projekt von Implexis wurde im Rahmen einer Zeremonie in Berlin mit dem 3. Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution ausgezeichnet.

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Geplantes Angebot einer vorrangig besicherten Anleihe über EUR 500 Mio.

Tele Columbus AG mit Sitz in Berlin, Deutschland, (die "Gesellschaft") beabsichtigt die Begebung einer vorrangig besicherten Anleihe im Gesamtbetrag von EUR 500 Mio. mit einer Laufzeit bis 2025 (die "Anleihe"). Mit der geplanten Begebung, die vom Marktumfeld und anderen Bedingungen abhängig ist, beabsichtigt die Gesellschaft, das Fälligkeitsprofil ihrer langfristigen Finanzierungsstruktur zu diversifizieren und sich vor zukünftigen Veränderungen des Zinsniveaus abzusichern. Im Zusammenhang mit dem Angebot der Anleihe hat die Gesellschaft die Zustimmung bestimmter Finanzierungsgeber unter den bestehenden vorrangigen Kreditlinien erhalten, um die Begebung der Anleihe sowie die teilweise Rückführung bestehender Kreditlinien zu ermöglichen. Die Zustimmungserklärungen werden mit Begebung der Anleihe wirksam. Die Gesellschaft wird den Emissionserlös, zusammen mit verfügbaren Barmitteln, zur teilweisen Rückzahlung ihrer vorrangigen Kreditlinien sowie zur Begleichung damit im Zusammenhang stehender Transaktionskosten verwenden.

DIESE INFORMATION IST WEDER MITTELBAR NOCH UNMITTELBAR FÜR DIE VERÖFFENTLICHUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, KANADA, JAPAN ODER AUSTRALIEN BESTIMMT.

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Diese Mitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Kenntnis und die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse wider. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Derartige Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten können die in dieser Mitteilung enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen auch nicht eintreten und unsere tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Investoren sollten in die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich zudem lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, nicht über Gebühr vertrauen.

Diese Mitteilung enthält Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

Darüber hinaus enthält diese Mitteilung pro-forma Finanzinformationen. Diese pro-forma Finanzinformationen wurden nur zu illustrativen Zwecken erstellt. Sie basieren auf der Annahme, dass die Akquisitionen von primacom und pepcom bereits zum 1. Januar 2015 abgeschlossen waren. Unsere pro-forma Finanzinformationen beschreiben ihrer Natur nach eine hypothetische Situation und spiegeln daher nicht unsere tatsächlichen Geschäftsergebnisse wider. Sie lassen daher nicht notwendiger Weise einen verlässlichen Schluss auf zukünftige Ergebnisse zu und Investoren sollten diesen pro-forma Finanzinformationen nicht über Gebühr vertrauen.

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Abschlusskonferenz des Forschungsvorhabens „Mobile Geriatrische Rehabilitation“ am 16. Mai in Berlin

  • Erwartet werden Erkenntnisse für die Bereiche stationärer Pflege, Durchführung und Evaluation mobiler (geriatrischer) Rehabilitation und zu gesundheitsökonomischen Aspekten
  • Ermittlung des allgemeinen Rehabilitationsbedarfs und Evaluation mobiler geriatrischer Rehabilitation (MoGeRe) in stationären Pflegeeinrichtungen und der Kurzzeitpflege

Das seit 2015 vom Bundesgesundheitsministerium geförderte dreijährige Forschungsvorhaben „Mobile Geriatrische Rehabilitation“ untersucht erstmalig die mobile geriatrische Rehabilitation im Heim unter mehreren Fragestellungen. Beteiligt sind fünf Standorte mobiler Rehabilitationsdienste: Bad Kreuznach, Berlin, Bremen, Coburg und Woltersdorf. Anlässlich des Projektabschlusses lädt die Hochschule Bremen, die auch die Projektleitung innehat, zur Abschlusskonferenz am Mittwoch, dem 16. Mai 2018, ab 13 Uhr, nach Berlin ein. Motto: „Ermittlung des allgemeinen Rehabilitationsbedarfs und Evaluation mobiler geriatrischer Rehabilitation (MoGeRe) in stationären Pflegeeinrichtungen und der Kurzzeitpflege“. Veranstaltungsort: Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin.

Die Organisatoren erwarten Erkenntnisse über die Themen Rehabilitationsbedarf in Einrichtungen stationärer Pflege, funktionelle Autonomie und Teilhabesicherung durch mobile Rehabilitation, Zusammenarbeit von Pflege und Rehabilitationsteam sowie zu gesundheitsökonomischen Aspekten. Projektpartner der Hochschule Bremen mit dem Institut für Gesundheits- und Pflegeökonomie (Prof. Dr. Heinz Janßen) sind unter anderem Praxiseinrichtungen Mobiler Rehabilitation. Das Institut für Supervision, Institutionsberatung und Sozialforschung in Frankfurt am Main (Prof. Dr. Johann Behrens) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung.

Mobile Rehabilitation besteht seit 2007 als Teil der ambulanten medizinischen Rehabilitation. Die Rehabilitationsleistungen werden aufsuchend im und unter Bezug auf das Lebensumfeld der Zielgruppe erbracht. Da Gewöhnungs- und Transferprozesse der Rehabilitation entfallen, wird ein Patientenkreis erreichbar, dem sonst wenige Rehabilitationschancen zuteil werden. Neben dem häuslichen Umfeld im Privathaushalt wird das zunehmend auch in Pflegeeinrichtungen sein. Auf diesen Patientenkreis in stationären Einrichtungen mit meist vorbestehender Pflegebedürftigkeit fokussiert das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt.

Untersucht werden in dem Forschungsvorhaben die Fragen:
–        Wer braucht (mobile) Rehabilitationsmaßnahmen im Heim?
–        Wer nimmt eine mobile Rehabilitation in Anspruch?
–        Mit welchen gesundheitlichen und Teilhabe-Entwicklungen ist eine mobile Rehabilitation über einen längeren Zeitraum verbunden?
–        Birgt die mobile Rehabilitation auch einen finanziell erfassbaren Nutzen?
–        Wie ist die Zusammenarbeit von mobiler Rehabilitation und der Pflege im Heim und wie lässt sie sich entwickeln?
–        Was sagen bislang vorliegende Routinedaten (Monitoring) aus?

Aus den Ergebnissen werden am Ende Handlungsempfehlungen zu Bedarf, Verlauf, Kosten und Durchführung der mobilen geriatrischen Rehabilitation im Heim abgeleitet.

Zwecks besserer Übersichtlichkeit wurde das Gesamtprojekt in mehrere Teilprojekte untergliedert:

–        Teilprojekt A: Analyse von Rehabilitationsbedarf und Inanspruchnahme
Es erfolgt eine fachärztliche Untersuchung von Rehabilitationsbedarf und Inanspruchnahme bei 750 Bewohnerinnen und Bewohnern; darin enthalten sind 150 Gäste der Kurzzeitpflege in diesen Einrichtungen.

–        Teilprojekt B: Verlaufs- und Kostenanalyse der Rehabilitation
Der Verlauf der mobilen geriatrischen Rehabilitation wird über drei bzw. vier Messzeitpunkte im Zeitraum von sechs Monaten untersucht. 100 Rehabilitanden nehmen teil sowie eine Vergleichsgruppe von 40 Bewohnerinnen und Bewohnern aus Einrichtungen der stationären Pflege. Außerdem wird die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen der Pflege in den stationären Einrichtungen und dem Behandlungsteam der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation methodisch untersucht. Bislang erhobene Routinedaten (Monitoring) zur Mobilen Geriatrischen Rehabilitation werden analysiert und in ihrer Aussagekraft erörtert.

–        Teilprojekt C: Handlungsempfehlungen
Zum Abschluss des Forschungsvorhabens werden auf Grundlage der Ergebnisse und der Fachexpertise Handlungsempfehlungen zur Durchführung Mobiler Geriatrischer Rehabilitation im Heim erarbeitet und vorgelegt. Methodisch werden in der Datengewinnung Gruppendiskussionen angewandt.

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Fogra Colour Management Café zum Thema „Brand Colour Management und PQX“

Ganz im Zeichen des aktuellen ISO TC130 Meetings in Berlin lädt die Fogra am 02. Mai 2018 ein, sich im Colour Management Café über die derzeitigen Standardisierungsbestreben im Bereich Markenfarben zu informieren.

Markenartikler und Druckeinkäufer im Verpackungsdruck stellen besondere Ansprüche an die Qualität der in Auftrag gegebenen Druckprodukte. Mangels standardisierter Werkzeuge, die ermöglichen, diese Forderungen in der Praxis zu kommunizieren, haben sich vor allem in den USA in den letzten Jahren viele Eigenlösungen entwickelt, welche vor allem bei Druckereien, die mit mehreren Markenherstellern zusammenarbeiten, den Ruf nach Standardisierung laut werden ließ.

Der universelle Informationsaustausch via PRX (Print Requirement eXchange) und PQX (Print Quality eXchange) geht nun in den internationalen Standard ISO 20616 ein.

Jan-Peter Homann (homann colormanagement) stellt diesen neuen Weg zur standardisierten Kommunikation der Druckqualität von Markenfarben am 2. Mai in München-Aschheim vor und erwartet spannende Diskussionen im Fogra Colour Management Café – nicht nur mit den Teilnehmern vor Ort, sondern auch online!

Anmeldung und weitere Informationen: https://fogra.org/cmcafe/

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Radlogistik Verband Deutschland wird gegründet

Zum Auftakt des ECLF Symposium am 13.4. in Berlin trafen sich deutsche Radlogistiker zur ersten gemeinsamen Sitzung. Radlogistiker beliefern ihre Kunden mit Lastenrädern. Sie konsolidieren Sendungen beispielsweise in Microhubs, beliefern pro Tour mehrere Empfänger und optimieren so die Auslieferungstouren. Die Lastenräder können Nutzlasten bis 300 kg transportieren.

Richard Armitage vom ECLF eröffnete die Sitzung mit einem Grußwort. Er betonte die Bedeutung einer starken Interessenvertretung, damit sich Radlogistiker als Lösungsanbieter für emissionsarme urbane Logistik flächendeckend etablieren können.

Die Gruppe hat die Gründung eines Verbandes als Deutsche Sektion des ECLF beschlossen. Der zu gründende Radlogistik Verband Deutschland soll die Interessenvertretung der klein- und mittelständischen Unternehmen, die emissionsarme urbane Logistik etablieren. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Er setzt sich für optimale Rahmenbedingungen zur Entwicklung der urbanen Radlogistik ein. Ziel ist, das Potential für wirtschaftlich und ökologisch sinnvollen Einsatz von Radlogistik voll auszuschöpfen. Dadurch wird die Lebensqualität in urbanen Räumen verbessert.

Als vorläufige Sprecher sind Klaus Grund – post@sachen-aufraedern.de – von Sachenaufrädern aus Frankfurt/M. und Thomas Schmitz – t.schmitz@velocarrier-mainz.de – von veloCARRIER Mainz benannt. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Arbeit des Verbandes sind Themen wie Interessenvertretung, Aufbau von regionalen und nationalen Netzwerken sowie die Standardisierung von Technologie und Systemen.

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German Brand Award Special Mention

Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher!

Mit dem Prädikat Special Mention werden Arbeiten für besondere Aspekte in der Markenführung gewürdigt – eine Auszeichnung, die das Engagement um die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Marken honoriert.
Mit dem neuartigen und unvergleichbaren Fußballlogen –Konzept, am Beispiel vom VfL Wolfsburg, hat Brust+Partner diese tolle Auszeichnung beim German Brand Award erhalten.
Das war der Unternehmensleitung eine Reise nach Berlin wert , um den Pokal selbst abzuholen.

Nähere Infos gibt’s unter www.fussball-logen.de

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BvD beruhigt: „DS-GVO für Vereine ist kein Hexenwerk“

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. unterstützt kleine Organisationen wie Vereine und Stiftungen, sich zum 25. Mai 2018 auf die Anforderungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) rechtskonform vorzubereiten.

„Manche Vereine blicken mit Schrecken auf die neuen Regeln. Aber die Anforderungen für kleinere Organisationen sind meist nicht neu und mit nur wenig Aufwand schnell umzusetzen“, sagte BvD-Vorstand Thomas Spaeing. Freiwillige Feuerwehren, lokale Sport-Vereine oder Landfrauenverbände benötigten in der Regel keinen Datenschutz-beauftragten. Für etwaige Datenerhebungen über eine Internetseite, bei Kommentaren oder für Newsletter, böten die meisten Dienstleister mittlerweile vorgefertigte Verträge an. „Wir wollen kleine Organisationen ermutigen, sich mit dem Datenschutz auseinanderzusetzen. Die DS-GVO für Vereine ist kein Hexenwerk“, sagte Spaeing.

Sie sei aber eine gute Gelegenheit, den Umgang mit Daten im Verein grundsätzlich zu hinterfragen. „Nicht jeder Übungsleiter eines Sportvereins muss auf die Zahlungsdaten der Mitglieder zugreifen“, sagte Spaeing. Zudem können Dachverbände die Vereine unterstützen und einen Datenschutzbeauftragten benennen, der die Mitgliedsvereine berät. Erst wenn sich eine Organisation gar nicht mit den Bestimmungen auseinandersetzt, könnten die finanziellen Strafen schmerzhaft sein, sagte Spaeing.

Der BvD verlinkt auf seiner Internetseite https://www.bvdnet.de/handreichungen-fuer-kleine-unternehmen-und-vereine/ zu Mustervorlagen speziell für Vereine, Stiftungen, Handwerksbetriebe und Selbstständige. Daneben bieten die Datenschutz-Aufsichtsbehörden der Länder Orientierungshilfen, Muster-Verzeichnisse der Verarbeitungsübersichten und Checklisten speziell für kleine Unternehmen und Organisationen an.

Unter anderen stellt das Bayerische Landesamt für Datenschutz speziell für Vereine unter https://www.lda.bayern.de/de/kleine-unternehmen.html ein Muster mit den wesentlichen Anforderungen der DS-GVO und mit Links auf alle Einzelanforderungen zur Verfügung.

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Baden-Württemberg, Stefan Brink, gibt unter https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/schuetzenhilfe-fuer-vereine-lfdi-stellt-eine-orientierungshilfe-fuer-vereine-unter-der-datenschutz-grundverordnung-zur-verfuegung/ Orientierungshilfen für Verein.

Im Themenbereich der Internetseite www.zdh.de informiert der Zentralverband des Deutschen Handwerks darüber, wann die DS-GVO überhaupt für Handwerker zutrifft und welche Schritte dann notwendig sind.

Am 25. und 26. April kommen in Berlin rund 200 Datenschutzexperten aus Politik, Wirtschaft und den Aufsichtsbehörden zu den BvD-Verbandstagen 2018 in Berlin zusammen. Einen Monat vor dem Start der DS-GVO am 25. Mai diskutieren sie über den Stand der Vorbereitungen und noch offene Fragen.

Am 25. April abends verleiht der BvD erstmals auch den mit 3.000 Euro dotierten Datenschutz-Medienpreis (DAME) für Videos und Clips, die Datenschutz anschaulich erklären. Damit unterstützt der BvD die Produktion von verständlichen Erklärungen zu einzelnen Aspekten im Datenschutz. 

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Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

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Fujitsu und TWINSOFT beschließen Partnerschaft

Das BioShare SpenderKIT und das BioShare TimeKIT aus der BioShare-Produktpalette der TWINSOFT biometrics GmbH & Co. KG werden ab sofort auch von Fujitsu als Reseller vertrieben.

"Wir sind froh, dass wir in Fujitsu einen überaus kompetenten, etablierten und international tätigen, renommierten Partner für unsere BioShare-Produktfamilie gewinnen konnten. Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Partnerschaft für beide Seiten erfolgreich und gewinnbringend sein wird", freut sich TWINSOFT-CEO Gereon Tillenburg.

BioShare – vielseitig einsetzbare Biometrie mit maximalem Nutzen

BioShare ist die TWINSOFT-eigene intelligente Biometrie-Suite, die eine einfache Integration biometrischer Lösungen in bestehende Infrastrukturen von Unternehmen und eine Unterstützung der Workflows ermöglicht.

Durch den anwenderfreundlichen und herstellerunabhängigen Einsatz unterschiedlicher biometrischer Merkmale und der entsprechenden Sensoren – wie Fingerprint, Handvenenscan oder Gesichtserkennung – wird die Unternehmensinfrastruktur auf leistungsstarkem Wege aufgefrischt, modernisiert und abgesichert.

Das BioShare SpenderKIT garantiert beispielsweise eine vollständige Digitalisierung der Abläufe innerhalb eines Blutspendezentrums sowie die vollständige Absicherung aller ablaufender Prozesse mittels biometrischer Authentifizierungen.

Das BioShare-TimeKIT ermöglicht biometrisches Zeiterfassungsmanagement, beispielsweise von Arbeitszeiten – es spart aufgrund seiner Einfachheit und Schnelligkeit Kosten, Nerven und auch Zeit.

Treffen Sie uns jetzt auf der conhIT in Berlin

Auf der conhIT in Berlin können Interessenten sich vom 17. bis zum 19. April ganz aktuell über die Vorteile der BioShare-Produktfamilie und auch die neu geschlossene Partnerschaft mit Fujitsu informieren.

Am Stand B-109 in Halle 2.2 berät die TWINSOFT dort unter anderem zu den Schwerpunkten „Biometrische Sicherheitslösungen“ und IT-Security.

Wir freuen uns auf Sie!

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Verlässliche Erneuerbare Energien aus dem Untergrund

Nachdem sich die bisher durchgeführten DBI-Fachforen GEO-Energie an einer positiven Resonanz der Teilnehmer erfreuen konnten, findet nun vom 15. bis 16. Mai 2018 die fünfte Auflage dieses Fachforums in Berlin statt.

Der fachliche Schwerpunkt am ersten Veranstaltungstag liegt in diesem Jahr auf der Tiefen Geothermie. Ausgehend von aktuellen Forschungen und Erfahrungen aus Pilotprojekten werden hier die Erschließung neuer Potenziale als grundlastfähiger erneuerbarer Energieträger sowie Herausforderungen für die Tiefe Geothermie diskutiert. Herr Dr. Knapek vom Bundesverband Geothermie wird das diesjährige Fachforum mit einem Plenarvortrag zum Thema „Tiefe Geothermie in Deutschland und Europa – Status und Entwicklung in Regionen mit Niederenthalpie“ eröffnen. Auf der Forschungsseite wird u.a. ein Vortrag von Prof. Amro von der TU Bergakademie Freiberg zum Thema „Fluid Flow und Scales in Geothermie-Bohrungen“ zu hören sein.

Am zweiten Veranstaltungstag wird das Thema Untergrundspeicherung mit dem Fokus auf der Wasserstoffspeicherung durch Vorträge aus Wissenschaft und Industrie beleuchtet. So konnte die Firma Untergrundspeicher- und Geotechnologie-Systeme GmbH mit einem Vortrag zum Thema „Well Integritiy Management für die Speicherung und Gewinnung alternativer Energien“ gewonnen werden. Auch die DBI wird die Endergebnisse ihres auslaufenden Projektes „WESpe – Wissenschaftliche Forschung zu Windwasserstoff- Energiespeichern“ darstellen.

Durch die Vernetzung der Themenschwerpunkte Untergrundgasspeicherung mit der Wasserstoffspeicherung und Tiefe Geothermie sollen Synergien für die Nutzung des Untergrundes identifiziert und ggf. gemeinsame Strategien zur Überwindung aktueller Hemmnisse abgeleitet werden. Die Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschung sowie Politik werden in den beiden Tagen mit den aktuellen Ergebnissen laufender Projekte zur Energie-Versorgungssicherheit, über innovative Speicherkonzepte bis zur grundlastfähigen Versorgung mit Erneuerbaren Energieträgern informiert. Das gemeinsame „Get together“ am Abend des ersten Veranstaltungstages bietet den Raum für den weiteren fachlichen Austausch und Diskussionen.

Ausführliche Informationen zum Programm sowie zu den Anmeldungsmodalitäten sind auf der Website unter www.dbi-gti.de zu finden.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen, Untergrundgasspeicherbetreiber, Behörden, Engineering-Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie an Interessierte innovativer Energiekonzepte.

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