Aktuelles Fachwissen rund um eine erfolgreiche BHKW-Planung

Die Auslegung und Planung von BHKW-Anlagen ist von entscheidender Bedeutung für den wirtschaftlichen Betrieb von Blockheizkraftwerken (BHKW).

Die Planerseminare von BHKW-Consult gehören zu den meistbesuchten BHKW-Planungs-Seminare im deutschsprachigen Bereich. Aufgeteilt werden die Themenfelder in ein zweitägiges BHKW-Grundlagenseminar und ein darauf aufbauendes dreitägiges BHKW-Intensivseminar.

Strukturiert vom BHKW-Basiswissen ins Detail

Das zweitägige BHKW-Grundlagenseminar beginnt mit einer Übersicht über den derzeitigen Heizungsmarkt und die Energiewende. Anschließend werden die grundsätzlichen Aspekte einer Heizungshydraulik aufgezeigt. Das Themenfeld „Blockheizkraftwerke“ beinhaltet eine Markt- und Technologieübersicht sowie Hinweise zu typischen Anwendungsfeldern von BHKW-Anlagen.
In einem Exkurs wird auf die beiden wichtigen Themenfelder der hydraulischen Druckhaltung und der Heizwasserqualität eingegangen. Der erste Seminartag schließt mit Vorträgen über die technische Einbindung von BHKW-Anlagen und der Auslegung von Blockheizkraftwerken.
Darauf aufbauend wird am zweiten Seminartag anhand von Praxisbeispielen die technische Auslegung einer BHKW-Anlage erarbeitet. Anschließend beschäftigt sich das Seminar mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen (Ordnungsrecht, Energie- und Stromsteuer, KWK-Gesetz, EEG-Umlage). Der Nachmittag steht abschließend ganz im Zeichen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, welche auch anhand eines Praxisfalls strukturiert dargelegt wird.

Das letzte BHKW-Grundlagenseminar in diesem Jahr finden am 11./12. September 2018 in Kongresshotel Templiner See in Potsdam statt. Die Teilnehmerzahl beim BHKW-Grundlagenseminar ist auf 15-20 Personen begrenzt.

Neue VDI 3985

Im Juni 2018 wurde die neue VDI-Richtlinie 3985 "Grundsätze für Planung, Ausführung und Abnahme von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Verbrennungskraftmaschinen" veröffentlicht. Im Rahmen der beiden Planerseminare wird auch auf die neuen Vorgaben der VDI 3985 eingegangen.

BHKW-Aufbauseminar

Interessenten, die bereits Vorkenntnisse in der BHKW-Planung aufweisen bzw. schon BHKW geplant haben, können zur Auffrischung und Ergänzung des bestehenden Wissens das neue dreitägige BHKW II – Aufbauseminar nutzen, welches letztmalig in diesem Jahr am 24-26. September 2018 in der Lutherstadt Wittenberg stattfindet. Für das BHKW-Aufbauseminar stehen nur noch wenige Plätze zur Verfügung.

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Vaillant stoppt Produktion und Vertrieb von Mini-KWK-Anlagen

Anfang Juli 2018 hat der Remscheider Heizgerätehersteller Vaillant das Kapitel „Mini-BHKW“ voraussichtlich für immer geschlossen. Der Konzern informierte das BHKW-Infozentrum Rastatt über die Einstellung der Produktion und des Vertriebs von Mini-BHKW-Anlagen.
Vaillant hatte zwischenzeitlich vier Mini-KWK-Module auf Basis der Verbrennungsmotoren-Technologie im elektrischen Leistungssegment von 1 kW bis 20 kW im Angebot.

Insgesamt nahm das weltweit agierende Unternehmen in den vergangenen zwölf Jahren in Deutschland mehrere tausend Mini-Blockheizkraftwerke, die nach dem KWK-Prinzip arbeiten, über Heizungsbau-Unternehmeni in Betrieb. Diese Blockheizkraftwerke (BHKW) versorgen insbesondere Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien, Schulen und Hotels klimaschonend mit Wärme und Strom.   

Die Entscheidung, sich zukünftig von der Sparte der Mini-KWK-Anlagen zu trennen, wurde aus strategischen Gründen getroffen. „Kraft-Wärme-Kopplung“, so der Direktor Unternehmenskommunikation der Vaillant Group Dr. Jens Wichtermann, „ist für die weltweit operierende Vaillant Group eine Nischentechnologie, die das Unternehmen nur in Deutschland anbietet. Hier hat sich der Markt in der Vergangenheit nicht wie gewünscht entwickelt.“ Deswegen sei der weitere Vertrieb von KWK-Anlagen für die Vaillant Group in Deutschland nicht mehr attraktiv. Vor einem Jahr hatte die Vaillant Group bereits den Vertrieb von Brennstoffzellen-BHKW für Einfamilienhäuser eingestellt.

Weitere Informationen zur Entscheidung der Vaillant-Group kann dem ausführlichen Beitrag "Vaillant stoppt Vertrieb von Mini-KWK-Anlagen" entnommen werden. Insbesondere wird auf den Seiten des BHKW-Infozentrums auch erläutert, welche konkreten Auswirkungen diese Entscheidung auf Heizungsbauer und Betreiber von Vaillant KWK-Anlagen aufweist.

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Verbändebündnis betont Stellenwert der KWK für Versorgungssicherheit und Klimaschutz

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird für Klimaschutz und Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle spielen. Dabei werden vor allem flexibel betriebene KWK-Anlagen einen nachhaltigen und effizienten Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten, indem sie den Ausgleich zu den fluktuierend einspeisenden erneuerbaren Energien schaffen. Auf der interCOGEN, Messe und Kongress zum Thema Kraft-Wärme-Kopplung, trafen sich am 27. Juni Vertreter der führenden Branchenverbände in Karlsruhe und vereinbarten, künftig noch enger zusammenzuarbeiten. Nach Meinung des Verbändebündnisses ist die andauernde Hängepartie um das 100-Tage-Gesetz Gift für die Branche. Die Bundesregierung muss nun ins Handeln kommen und die KWK „weiterentwickeln und umfassend modernisieren“, wie sie im Koalitionsvertrag versprochen hat. Um die Möglichkeiten der KWK zu entfalten, braucht es dringend stabile politische Rahmenbedingungen.

"Wir wollen herausstellen, welch großes Potenzial in der KWK steckt. Als Effizienztechnologie leistet sie schon heute einen unverzichtbaren Beitrag in verschiedensten Anwendungsgebieten von der „kleinen“ KWK in der Objektversorgung über Industrieanwendungen bis zur Fernwärmeversorgung. Dabei senkt sie CO2-Emissionen und gewährleistet Versorgungssicherheit von Strom und Wärme – gerade in Zeiten von Dunkelflauten. Notwendig für den weiteren Ausbau der KWK sind jedoch zielgerichtete und verlässliche politische Rahmenbedingungen. Wenn die Hängepartie um das 100-Tage-Gesetz so weitergeht, wird die Luft schnell dünn werden für die Branche.“, so die mitwirkenden Verbandsvertreter.

Mit dabei waren der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK), AGFW | Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V., der Verband für Wärmelieferung e.V. (VfW), die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF), die KWK kommt UG, das Netzwerk Flexperten, das BHKW-Forum e.V. sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND).

Auf der interCOGEN trafen sich am 27. und 28. Juni rund 1.200 Fachbesucher aus Energiewirtschaft, Industrie und Gewerbe, der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie von Behörden und Kommunen. Der 2-tägige Kongress gab einen Überblick über aktuelle Rahmenbedingungen, Flexibilisierung, neue Geschäftsmodelle und Innovationen der Branche.

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Was bringt die neue VDI-Richtlinie 3985

Im Juni 2018 erscheint die neue VDI 3985 über Grundsätze für Planung, Ausführung und Abnahme von KWK-Anlagen. Die neue VDI-Richtlinie 3985 löst die aus dem Jahre 2004 stammende Richtlinie ab.

Dabei richtet die VDI-Richtlinie 3985 ihren Fokus auf Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotoren und Gasturbinen) ab einer Brennstoffleistung von 70 kW.

Fragestellungen rund um die VDI 3985
Welche Inhalte hat die neue VDI 3985 und für wen ist es sinnvoll, sich die Richtlinie zu besorgen?
In einem ausführlichen Bericht zur neuen VDI 3985 werden diese Fragestellungen vom BHKW-Infozentrum beantwortet.

Richtlinien-Datenbank des BHKW-Infozentrums
Das BHKW-Infozentrum hat inzwischen Kurzberichte über rund 100 Richtlinien und Normen in einer Datenbank aufgelistet. Derzeit wird dieser Bereich des BHKW-Infozentrums überarbeitet, aktualisisert und erweitert. Bis Ende 2018 wird dann eine Datenbanksuche nach Schlagwörtern in mehr als 100 Kurzberichten über Richtlinien und Normen möglich sein (https://www.bhkw-infozentrum.de/…). 

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BHKW-Planerseminare – Aktuelles Fachwissen und tolles Ambiente

In wenigen Tagen wird die neue VDI-Richtlinie 3985 "Grundsätze für Planung, Ausführung und Abnahme von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Verbrennungskraftmaschinen" veröffentlicht. Am 6./7. Juni 2018 werden die Inhalte der neuen VDI-Richtlinie bereits im Rahmen des BHKW-Grundlagenseminars thematisiert.

Strukturiert vom BHKW-Basiswissen ins Detail
Das zweitägige BHKW-Grundlagenseminar beginnt mit einer Übersicht über den derzeitigen Heizungsmarkt und die Energiewende. Anschließend werden die grundsätzlichen Aspekte einer Heizungshydraulik aufgezeigt. Das Themenfeld „Blockheizkraftwerke“ beinhaltet eine Markt- und Technologieübersicht sowie Hinweise zu typischen Anwendungsfeldern von BHKW-Anlagen.
In einem Exkurs wird auf die beiden wichtigen Themenfelder der hydraulischen Druckhaltung und der Heizwasserqualität eingegangen. Der erste Seminartag schließt mit Vorträgen über die technische Einbindung von BHKW-Anlagen und der Auslegung von Blockheizkraftwerken.
Darauf aufbauend wird am zweiten Seminartag anhand von Praxisbeispielen die technische Auslegung einer BHKW-Anlage erarbeitet. Anschließend beschäftigt sich das Seminar mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen (Ordnungsrecht, Energie- und Stromsteuer, KWK-Gesetz, EEG-Umlage). Der Nachmittag steht abschließend ganz im Zeichen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, welche auch anhand eines Praxisfalls strukturiert dargelegt wird.

Termine für BHKW-Planerseminare im Juni und September
Das letzten beiden BHKW-Grundlagenseminar in diesem Jahr finden am 6./7. Juni 2018 hin der Veste Wachsenburg in der Nähe von Erfurt sowie am 11./12. September 2018 in Kongresshotel Templiner See in Potsdam statt (https://www.bhkw-konferenz.de/…). 
Die Teilnehmerzahl beim BHKW-Grundlagenseminar ist auf 15-20 Personen begrenzt.

BHKW-Aufbauseminar
Interessenten, die bereits Vorkenntnisse in der BHKW-Planung haben bzw. schon BHKW geplant haben, können das neue dreitägige BHKW II – Aufbauseminar, welches letztmalig in diesem Jahr am 24-26. September 2018 in Lutherstadt Wittenberg stattfindet (https://www.bhkw-konferenz.de/…).

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KWKK-Anlage in Metzgerei wird zum BHKW des Monats gekürt.

Im Rahmen der Energiewende spielen hocheffiziente KWK-Anlagen eine wichtige Rolle. Das BHKW-Infozentrum veröffentlicht jeden Monat das von der Fachzeitschrift „Energie&Management“ gekürte „BHKW des Monats“.

Auf den Seiten des BHKW-Infozentrums können die beispielhaften BHKW-Projekte nach unterschiedlichen Kriterien wie Leistungsklasse oder eingesetzter Brennstoff durchsucht werden.

 

BHKW des Monats Mai 2018

Edeka Südwest Fleisch in Rheinstetten wurde 2016 saniert und bekam ein BHKW mit Dampferzeugung in einem Abhitzekessel und mit einer Absorptionskälteanlage. Der Motor von MTU hat 1,5 MW elektrische Leistung, der Abhitzekessel von Bosch produziert stündlich 900 kg Sattdampf mit 180 °C und die Absorptionskälteanlage von AKM hat eine Kälteleistung von rund 400 kW bei bis zu -7 °C.

Mit der neuen Energieversorgung, welche im September 2016 in Betrieb ging und im ersten Betriebsjahr 8.340 Vollbenutzungsstunden erreichte, spart die Großmetzgerei jährlich rund 15% Energie und 971 Tonnen CO2.

 

Weitere Informationen zum „BHKW des Monats Mai 2018“ erhalten Interessierte auf der BHKW-Infozentrum-Seite unter https://www.bhkw-infozentrum.de/bhkw-des-monats/da-gehts-um-die-wurst. Dort kann auch der ausführliche Projektbericht als pdf-Datei heruntergeladen werden.

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Umsatz- und Ertragssteuern für PV- und BHKW-Anlagenbetreiber

Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen wie z. B. dem KWK-Gesetz oder dem EEG spielen die steuerlichen Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle für einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb.
Aufgrund zahlreicher Anfragen bieten wir am 11. September 2018 in Potsdam ein ganztägiges Intensivseminar zu allen umsatz- und ertragssteuerlich relevanten Themen einer Eigen- und Mieterstromversorgung mittels BHKW-Anlage oder PV-Anlage an (https://www.bhkw-konferenz.de/…).

In diesem außergewöhnlichen Intensivseminar werden alle relevanten Regelungen der Umsatzsteuer sowie der Ertragssteuern (Gewerbe- und Einkommenssteuer) für Betreiber von BHKW-Anlagen sowie PV-Anlagen von zwei Steuerexperten praxisnah erläutert.
Dabei wird jeweils auch herausgearbeitet, welche Schwellenwerte existieren und wann sich ggf. eine vereinfachte Abwicklung wie die Kleinunternehmerregelung lohnen.

Spezielle Themen wie die „gewerbliche Infizierung“ sowie aktuelle Entscheidungen wie z. B. die verwaltungsrechtliche Änderung der Abschreibungszeit für KWK-Anlagen werden im Rahmen der Vorträge behandelt.
Die Teilnehmeranzahl bei Intensivseminaren ist auf 20 Personen begrenzt, um ein vertiefendes Arbeiten gewährleisten zu können. Es wurde ausreichend Zeit eingeplant, um auf die Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingehen zu können.

Das Intensivseminar „Umsatz- und Ertragssteuern für PV- und BHKW-Anlagenbetreiber“ findet am 11. September 2018 im Kongresshotel am Templiner See in Potsdam statt.
Referenten für dieses Intensivseminar sind Herr Bernhard Groth sowie Herr Christian Franke von der Sozietät Becker Büttner Held (BBH).

Wir bitten aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl um möglichst frühzeitige Buchung. Noch bis zum 27. Juli 2018 gelten die günstigeren Frühbucherpreise.
Am 12. September 2018 findet in Potsdam das Intensivseminar „Energie- und Stromsteuergesetz für KWK-Anlagenbetreiber“ https://www.bhkw-konferenz.de/…) statt.
Am 13. September 2018 wird das Seminar „Mieterstrom – BHKW- und PV-Einsatz in Mehrfamilienhäusern“ (https://www.bhkw-konferenz.de/…) angeboten.

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Derzeit hip: Mieterstrom mit PV- und BHKW-Anlagen

Die Lieferung und der Verkauf von Strom aus BHKW-Anlagen innerhalb einer Kundenanlage stehen schon seit Längerem im Fokus der Wohnungswirtschaft. Auch der Stromverkauf aus PV-Anlagen gewinnt in Mehrfamilienhäusern zunehmend an Bedeutung.

Seit dem 25. Juli 2017 hat das Thema „Mieterstrom“ durch Inkrafttreten des Mieterstromgesetzes deutlich an Fahrt aufgenommen. Das Mieterstromgesetz wurde am 20. November 2017 von der Europäischen Kommission beihilferechtlich genehmigt, so dass einer Anwendung der neuen Regelungen nichts mehr im Wege steht.

Die Seminarreihe „Mieterstrom – BHKW- und PV-Einsatz in Mehrfamilienhäusern“ (https://www.bhkw-konferenz.de/veranstaltungsreihe/mieterstrom/) setzt sich vor allem mit den zahlreichen gesetzlichen Regelungen zum Stromverkauf an Mieter in Mehrfamilienhäusern und Quartieren auseinander. Im Fokus stehen dabei PV-Anlagen bis 100 kW und BHKW-Anlagen bis 300 kW elektrischer Leistung.

Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen werden auch wirtschaftliche Aspekte bei der Realisierung und dem Betrieb von BHKW-Anlagen sowie Messkonzepte behandelt.

Ziel des Intensivseminars ist es, Fehler bei der Konzeption, der Gestaltung und Umsetzung von Mieterstromkonzepten in der Wohnungswirtschaft zu vermeiden und insbesondere den Blick auf die rechtlichen Vorgaben sowie die markanten wirtschaftlichen Aspekte zu schärfen.

Themenfeld Mieterstrom

Das Konzept des Intensivseminars „Mieterstrom – BHKW- und PV-Einsatz in Mehrfamilienhäusern“ besticht insbesondere durch die wechselnden Vorträge einer Referentin aus dem juristischen Bereich und eines Referenten aus dem ingenieurwissenschaftlichen Bereich.
In den juristischen Themenblöcken werden thematisch behandelt:
• Definition Mieterstrom
• Abgrenzung Stromlieferung von der Eigenversorgung
• Rollen und Komponenten im Mieterstrommodell
• Mieterstromgesetz als Artikelgesetz
• Gewerbesteuergesetz
• EEG
• KWKG
• EnWG (Aktuelles zur Kundenanlage)
• Messstellenbetriebsgesetz
• Mieterstromförderung im KWKG und im EEG
• Anforderungen an die Stromabrechnung
• Mischpreisbildung
• Stromliefervertrag (Änderungen EnWG)
• Wärmelieferverträge (AVBFernwärmeV und WärmeLV)

In den ingenieurwissenschaftlichen Themenblöcken werden behandelt:
• Technologien und aktuelle Kenndaten
• Kosten und Preise von BHKW-Anlagen
• EnEV und EEWärmeG
• Beispielrechnungen und Wirtschaftlichkeit von Mieterstromkonzepten
• Wichtige Aspekte bei Wartung und Betrieb von BHKW-Anlagen
• Messkonzepte von Mieterstrom-Projekten
• Meldepflichten für BHKW- und PV-Anlagen

Termine für die Mieterstrom-Intensivseminare 2018

Im Jahre 2018 wird das Intensivseminar über Mieterstrom-Konzepte an zwei Terminen angeboten.
Das nächste Mieterstrom-Seminar findet am 26. April 2018 in Essen (https://www.bhkw-konferenz.de/…) statt. Das letzte Mieterstrom-Intensivseminar im Jahre 2018 wird am 13. September 2018 in Potsdam (https://www.bhkw-konferenz.de/…) angeboten.

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agriKomp: Leistung mit Garantie

Ab sofort versieht die agriKomp ihr erfolgreiches Blockheizkraftwerk BGA136 mit einer Herstellergarantie von 2 Jahren. Sie gilt für beide Leistungsklassen, nämlich 150 – 195kWel sowie 200 – 250 kWel. Mit dieser Maßnahme unterstreicht das Unternehmen die zuverlässigen Alltagseigenschaften des am Markt sehr erfolgreichen Modells, das am Firmensitz im mittelfränkischen Merkendorf entwickelt wurde und dort auch gebaut wird.

Wie alle weiteren Typen der Reihe „BHKW – Made by agriKomp“ überzeugt auch das BGA136 insbesondere durch seine robuste Konstruktion sowie die zuverlässige, vielfach praxiserprobte Technik, was eine sehr hohe Verfügbarkeit gewährleistet. Es basiert auf dem ausgereiften Sechszylinder-Reihenmotor der SCANIA Motorengeneration DC13 mit emissionsoptimierter Gas-Otto-Technologie.

Die zweijährige Garantie umfasst im Garantiefall die Instandsetzung oder den Austausch von unter die Garantie fallenden Bauteilen, inklusive Fahrt-, Transport- und Montagekosten. Zusätzlich ist in der Garantie das Material der Regelwartungen enthalten. Voraussetzung, um in den Genuss der zweijährigen Garantie zu kommen, ist die Durchführung der Regelwartungen durch einen von der agriKomp autorisierten Servicepartner, wie z.B. den Netzwerkpartner „ServiceUnion“. Die Servicegesellschaft ist spezialisiert auf Wartungen, Reparaturen und Repowering-Maßnahmen von Biogasanlagen und BHKW. Von bundesweit zehn Standorten aus sind Techniker, sowie etwaige Ersatzteile, auf kurzen Wegen schnell vor Ort. Das verkürzt die Standzeiten und begrenzt die Servicekosten auf einem Minimum.

Optimale Lösung für den Flexbetrieb

Insbesondere im Flexbetrieb stellen mehrere BGA136 mit jeweils 250 kWel die optimale Lösung dar. Bei vergleichbaren Anschaffungs- und Instandhaltungskosten ist der Betreiber im Alltagsbetrieb wesentlich flexibler aufgestellt als beispielsweise mit einem 500 kWel BHKW. Des Weiteren sind die Ersatzteilkosten größerer Aggregate um einiges höher als die eines BGA136. Auch bei Wartungsarbeiten, Reparaturen oder einer Störung an einem Aggregat, läuft das Zweite einfach weiter. Im Flexbetrieb bietet diese Installation somit beste Regelbarkeit und optimale Performance.

Anstelle von Batterien kommt im BGA136 ein standardisierter Netzstarter zum Einsatz. Dieser garantiert mit konstanter Drehzahl ein sicheres Startverhalten, welches besonders im Flexbetrieb unabdingbar ist.

Bereits seit vielen Jahren entwickelt und fertigt das Unternehmen unter der Bezeichnung „BHKW – Made by agriKomp“ eigene Blockheizkraftwerke.

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agriKomp: Leistung mit Garantie

Ab sofort versieht die agriKomp ihr erfolgreiches Blockheizkraftwerk BGA136 mit einer Herstellergarantie von 2 Jahren. Sie gilt für beide Leistungsklassen, nämlich 150 – 195kWel sowie 200 – 250 kWel. Mit dieser Maßnahme unterstreicht das Unternehmen die zuverlässigen Alltagseigenschaften des am Markt sehr erfolgreichen Modells, das am Firmensitz im mittelfränkischen Merkendorf entwickelt wurde und dort auch gebaut wird.

Wie alle weiteren Typen der Reihe „BHKW – Made by agriKomp“ überzeugt auch das BGA136 insbesondere durch seine robuste Konstruktion sowie die zuverlässige, vielfach praxiserprobte Technik, was eine sehr hohe Verfügbarkeit gewährleistet. Es basiert auf dem ausgereiften Sechszylinder-Reihenmotor der SCANIA Motorengeneration DC13 mit emissionsoptimierter Gas-Otto-Technologie.

Die zweijährige Garantie umfasst im Garantiefall die Instandsetzung oder den Austausch von unter die Garantie fallenden Bauteilen, inklusive Fahrt-, Transport- und Montagekosten. Zusätzlich ist in der Garantie das Material der Regelwartungen enthalten. Voraussetzung, um in den Genuss der zweijährigen Garantie zu kommen, ist die Durchführung der Regelwartungen durch einen von der agriKomp autorisierten Servicepartner, wie z.B. den Netzwerkpartner „ServiceUnion“. Die Servicegesellschaft ist spezialisiert auf Wartungen, Reparaturen und Repowering-Maßnahmen von Biogasanlagen und BHKW. Von bundesweit zehn Standorten aus sind Techniker, sowie etwaige Ersatzteile, auf kurzen Wegen schnell vor Ort. Das verkürzt die Standzeiten und begrenzt die Servicekosten auf einem Minimum.

Optimale Lösung für den Flexbetrieb

Insbesondere im Flexbetrieb stellen mehrere BGA136 mit jeweils 250 kWel die optimale Lösung dar. Bei vergleichbaren Anschaffungs- und Instandhaltungskosten ist der Betreiber im Alltagsbetrieb wesentlich flexibler aufgestellt als beispielsweise mit einem 500 kWel BHKW. Des Weiteren sind die Ersatzteilkosten größerer Aggregate um einiges höher als die eines BGA136. Auch bei Wartungsarbeiten, Reparaturen oder einer Störung an einem Aggregat, läuft das Zweite einfach weiter. Im Flexbetrieb bietet diese Installation somit beste Regelbarkeit und optimale Performance.

Anstelle von Batterien kommt im BGA136 ein standardisierter Netzstarter zum Einsatz. Dieser garantiert mit konstanter Drehzahl ein sicheres Startverhalten, welches besonders im Flexbetrieb unabdingbar ist.

Bereits seit vielen Jahren entwickelt und fertigt das Unternehmen unter der Bezeichnung „BHKW – Made by agriKomp“ eigene Blockheizkraftwerke.

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