E-Commerce und Digitalisierung Basis für Wachstum

Innovative Produkte, innovativer Kundenservice und ein innovatives Logistik-Konzept: das sind die Erfolgsfaktoren von Festo, einem der weltweit agierenden Marktführer für Automatisierungstechnik. Dass diese Faktoren greifen, zeigt die Mitte September 2018 beauftragte Erweiterung des Regional Service Center (RSC) in Mason, Ohio.

 Von hier aus beliefert das Unternehmen sämtliche Kunden in den USA, Kanada und Mexiko schnell und flexibel mit Komponenten aus einem Sortiment von über 20.000 Artikeln. Alle Artikel, die heute bestellt werden, müssen am nächsten Tag beim Kunden sein. Den Auftrag für die Umsetzung erhielt die WITRON Logistik + Informatik GmbH, welche 2015 das US-Logistikzentrum in Betrieb genommen hat. Schon seit 1994 realisiert der Global Player Festo mit Hauptsitz in Esslingen zusammen mit dem Parksteiner Generalunternehmer gemeinsamen Logistik-Projekte.

Erweiterung schneller notwendig als erwartet

Der Ausbau der Logistik-Kapazitäten war zwar im von WITRON geplanten Gesamtkonzept bereits angedacht, kommt aber durch die sehr gute Geschäftsentwicklung von Festo in der NAFTA-Zone sowie dem permanent wachsenden Online-Geschäft schneller als ursprünglich erwartet.

Das Bestandsgebäude, in das die Erweiterung des Logistiksystems integriert wird, wird in 2019 um rund 11.800 m2 wachsen. Anschließend startet WITRON mit der Installation. Basismodul ist das automatisierte OPS (Order Picking System). Nach Inbetriebnahme kann Festo in Mason dann 20 Prozent mehr Artikel lagern und 30 Prozent mehr Aufträge kommissionieren als bisher – was in Summe 520 Pakete pro Stunde bedeutet. Dies ermöglichen zwei zusätzliche multifunktionelle Kommissionierarbeitsplätze (in Summe dann 10), vier weitere ergonomische Packplätze (in Summe dann 18) sowie weitere 150.000 AKL-Stellplätze (in Summe dann 223.500), verteilt auf fünf Gassen (in Summe dann 15). Die produktive Nutzung ist für Anfang 2021 terminiert.

Zweistelliges Wachstum in Nordamerika

„Unser zweistelliges Wachstum in Nordamerika sowie die Begleitung unserer Kunden auf ihrem Weg zur Digitalisierung hat diese weitere Investition notwendig gemacht“, erklärt Festo-Projektmanager Andreas Wiebe. „Für einen Vollsortimenter wie uns mit weltweit sehr hohem Serviceanspruch ist die einfache technische Umsetzung zur Beherrschung von Komplexität ein ganz entscheidender Wettbewerbsfaktor. Das hat in dieser Form keiner unserer Wettbewerber geschafft. Denn Entwicklungen in einem zunehmend digitalen Umfeld, unter anderem getrieben durch E-Commerce, verlangen auch Logistikprozesse und Logistik-Kapazitäten, die auf die Anforderungen der Zukunft ausgerichtet sind. Hier sehen wir uns gemeinsam mit WITRON als Entwicklungspartner auf dem richtigen Weg“.

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Datenbank ist Leidenschaft

"Mit unserem Managed Database Service bieten wir vor allem eines: Zeit für wichtigere Dinge“, erklärt Hoffmann. „Wir übernehmen das Tagesgeschäft, schauen, dass alles läuft und geben regelmäßig Feedback. Der Admin beim Kunden kann sich so auf Projekte konzentrieren, die wichtiger sind. Projekte, die im besten Fall eine Datenbankerweiterung nötig machen.“ – Matthias Hoffmann, Bereichsleiter

750 DBMS werden momentan durch ITGAIN betreut.

Das DBMS im Griff

„Die Technologien rund um das Datenbankmanagementsystem entwickeln sich rasant. Klar, dass da nicht jeder mitkommt.“ Mathias Hoffmann bietet daher nicht allein die reine Betreuung der Datenbanken an, sondern berät auch, wenn es entweder um eine komplett neue Architektur geht oder um die Erweiterung eines bestehenden Systems. Größter Vorteil für die Kunden: Sie müssen sich in ihren Prozessen nicht an ITGAIN anpassen. Im Gegenteil: ITGAIN passt sich an. Das vereinfacht die Einbindung in bestehende Geschäftsprozesse. Und die Kunden müssen sich nicht verbiegen.

Sie wollen sich nicht verbiegen? – dann hier meh dazu: https://bit.ly/2FndaF7

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Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos zur Verfügung.

In einer umfangreichen Linksammlung haben wir Hilfen und Instrumente für Kaufinteressenten von Telematik-Systemen veröffentlichen.

Suchkriterien und dazu gehörende Internetadresse

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
http://telematik-markt.de/toplist

Suchplattform – Internationale Anbieter
https://www.telematics-scout.com/

Suchplattform – ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
http://www.telematik-finder.de

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
https://telematik-markt.de/anwendertest/downloads

Telematik Award
http://telematik-markt.de/telematik-marktde-verleiht-j%C3%A4hrlich-den

Telematik.TV
Der Branchen-Sender
http://www.telematik.TV

 

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Dr. Dominik Benz (inovex GmbH) erhält SWSA Ten-Year Award

Dr. Dominik Benz, Head of Machine Learning Engineering beim IT-Dienstleister inovex, wurde bei der International Semantic Web Conference in Monterey/Kalifornien mit dem SWSA Ten-Year Award ausgezeichnet.

Der SWSA Ten-Year Award:

Der SWSA Ten-Year Award würdigt die besten wissenschaftlichen Arbeiten, die zehn Jahre zuvor veröffentlicht und am häufigsten zitiert wurden. Für das Paper „Semantic Grounding of Tag Relatedness in Social Bookmarking Systems“ wurde Dr. Dominik Benz, gemeinsam mit Ciro Cattuto, Andreas Hotho und Gerd Stumme, bei der Eröffnungszeremonie des ISWC ausgezeichnet. Das Paper befasst sich mit der Entwicklung von Methoden, mit denen man die inhaltliche Verwandtschaft zwischen Schlagworten messen und sie semantisch charakterisieren kann. „Ich freue mich natürlich sehr über den Award“, so Dominik Benz, „zumal die Methoden aus dieser Forschungsarbeit immer wieder in der Praxis Anwendung finden, beispielsweise bei der Optimierung der Produktsuche in den Online-Shops unserer Kunden“.

Die Semantic Web Science Association (SWSA):

Die Semantic Web Science Association (SWSA) ist eine Non-Profit Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die wissenschaftliche Arbeit im Bereich Semantic Web und angrenzender Fachgebiete weltweit zu fördern. Die wichtigsten SWSA-Aktivitäten umfassen dabei die Organisation der Konferenzreihe „International Semantic Web Conference (ISWC)“, das Veranstalten von Workshops, Tutorien oder Summer Schools im Bereich des Semantic Web, die Anerkennung von herausragenden Arbeiten durch verschiedene Auszeichnungen sowie die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Fachzeitschriften, die sich mit dem Thema Semantic Web beschäftigen.

Über Dr. Dominik Benz:

Dr. Dominik Benz arbeitet als Head of Machine Learning Engineering bei inovex. Sein Forschungshintergrund liegt im Bereich Data Mining aus dem Social Web, worüber er im Fachgebiet Wissensverarbeitung der Universität Kassel promovierte. Seit 2012 ist er bei inovex an der Entwicklung und dem Aufbau analytischer Datenplattformen in verschiedenen Projekten für Großunternehmen beteiligt. Er ist besonders erfahren in der Anwendung von Tools rund um das Hadoop-Ökosystem sowie in der Produktivsetzung analytischer Anwendungen mit besonderem Fokus auf Streaming und Echtzeit-Analysen.

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App FiTS baut Konzept für langfristige Verhaltensänderung mit passenden Rezeptvideos weiter aus

Die App FiTS, ein einzigartiges Motivationsprogramm der vitaliberty GmbH, ist seit Anfang 2018 auf dem Markt. FiTS unterstützt Nutzer individuell dabei, langfristige Fitnessroutinen in den Alltag zu integrieren. Neben dem Trainingscompanion und individuellen Motivationsstrategien bietet FiTS nun Rezeptvideos seines Kooperationspartners FOODBOOM GmbH aus Hamburg, um Nutzern zu mehr Fitness und Wohlbefinden zu verhelfen.

Ausgefallene Rezeptideen für Spaß an gesundem Lebensstil

Zusätzlich zu Artikeln rund um das Thema Gesundheit und hilfreichen Motivationstrategien, die den Nutzer auf dem Weg zu langfristigen Fitnessroutinen unterstützen, bietet FiTS ab sofort eine Menge ausgefallener Rezeptvideos des Hamburger Unternehmens FOODBOOM an. Beide haben das Ziel, den Menschen Spaß an gesundem und abwechslungsreichen Essen näher zu bringen.

In den Rezeptvideos wird kurz und einfach erklärt, wie die jeweiligen Gerichte zubereitet werden. So können Nutzer schnell und mit wenig Aufwand, neue, frische Rezepte ausprobieren, was langfristig zur Verbesserung des eigenen Wohlbefinden beiträgt. Egal ob ein leckeres Bärlauchrisotto, eine deftige Burrito Bowl oder ein frischer Spargel Salat – es ist für jeden Geschmack, jede Ernährungsform und jeden Allergiker etwas dabei.

Um die starke Kooperation zu unterstreichen, waren Vertreter aus dem FiTS-Team beim WE ARE FOOD-Festival von FOODBOOM in Hamburg am 28. Juni vor Ort. Gemeinsam wurde mit anderen Marketing-Professionals und Start-Ups über die Trends und die Zukunft der Branche diskutiert. „Wir sind froh, FOODBOOM als kompetenten Partner in Sachen Ernährung an unserer Seite zu haben. Damit können wir unseren Nutzern einfache, aber ausgefallene Rezepte zum Nachkochen anbieten, die Spaß an gesunder Ernährung bringen,“ erklärt Björn Sternsdorf, Head of Product von FiTS. Sebastian Heinz, Co-Gründer von FOODBOOM bestätigt: „Wir freuen uns immer, wenn wir die Möglichkeit bekommen unsere Liebe für gutes Essen und unsere Expertise auf diesem Gebiet einzubringen, um das Leben der Menschen besser und freudvoller zu gestalten.“

Über FiTS

FiTS ist ein adaptives Motivationsprogramm zur Entwicklung von langfristigen Fitnessroutinen und seit Anfang 2018 für Android und iOS erhältlich. Zielgruppe ist jeder, der damit zu kämpfen hat, regelmäßiger Sport zu treiben. Mithilfe von aktuellen Big Data Technologien, Methoden der Motivationspsychologie, der positiven Einstellung zum eigenen Körper und einer gesunden Portion Humor macht es FiTS Individuen leicht(er), ihre guten Absichten nachhaltig in die Tat umzusetzen. FiTS greift bereits heute auf mehr als 150 Fitnessübungen und auf mehrere tausend Artikel und Tipps zu.

Mehrere europäische Patente spiegeln den Innovationsgrad und das starke wissenschaftliche Fundament von FiTS wider. Mehr als 200.000 Downloads dokumentieren sowohl den Bedarf als auch das Potential von FiTS für die Zielgruppe.

Weitere Infos zur App sind auf der Website zu finden: https://joinFiTS.com.

Über FoodBoom

Die FOODBOOM GmbH, gegründet 2015 in Hamburg, ist Europas erstes Premium-Food-Network, das seinen Content in eigenen Studios entwickelt, produziert und über 360° distribuiert. Mit kreativen Rezepten, Tutorials und Reportagen erreicht FOODBOOM acht Millionen Menschen in der Woche über Social-Media, Website und die eigene App. Seit November 2016 erscheint das FOODBOOM Magazin in Kooperation mit dem Burda Verlag in einer Auflage von 60.000 Exemplaren. Zu dem rund 65-köpfigen Team rund um die Geschäftsführer Sebastian Heinz (Medienökonom, Unternehmensberater) und Hannes Arendholz (Produktentwickler, Foodstylist und Koch) zählen Profiköche, Stylisten, Redakteure, Fotografen, Producer sowie Social-Media- und Vermarktungsexperten. Seit Beginn arbeitet FOODBOOM mit über 80 renommierten Marken zusammen wie Miele, Barilla, Panasonic oder Maille.

 

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Effiziente Datensicherung in Zeiten von Big Data, KI und Industrie 4.0

Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen NovaStor lädt zu einem Webinar über die Sicherung von Datenmengen im PetaByte-Bereich. Am Dienstag, dem 25. September 2018, erfahren IT-Verantwortliche um 11 Uhr, wie sie große Datenmengen stabil, schnell und kostengünstig schützen.

Die digitale Transformation setzt neue Backup- und Restore-Parameter
Die digitale Transformation läutet eine neue Backup-Ära ein. Anwendungen aus dem Umfeld von Big Data, künstlicher Intelligenz oder Industrie 4.0 sammeln, analysieren und erzeugen sehr große Datenvolumen. Der Betrieb von Infrastruktur-Anwendungen erfordert höchste Effizienz.

Big-Data-Backup-Lösungen müssen Datenmengen schnell verarbeiten, um Backup- und Restore-Fenster einzuhalten oder dazu beitragen teure Primärspeicher zu entlasten. Energieeffiziente Speichertechnologien wie Tape und eine sparsame Speichernutzung gewinnen an Relevanz. Die Geschwindigkeit des Datenwachstums stellt die Skalierbarkeit der Datensicherungslösung auf die Probe.

Webinar „Die PetaByte-Herausforderung“
Am Dienstag, dem 25. September 2018, erläutern NovaStors Backup-Experten in rund 30 Minuten, welche Strategien bei großem Datenwachstum helfen. Teilnehmer lernen Sicherungs- und Wiederherstellungskonzepte für Datenvolumen im PetaByte-Bereich kennen und erfahren, wie Backup und Restore von PetaBytes sich stabil, schnell und kostengünstig umsetzen lässt.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter http://bit.ly/25-09-2018.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt vom zweiten Quartal 2018

Wirtschaftlicher Wachstum mit boomender IKT, Industrie und Technik Branche– Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 4,37 Millionen Stellenanzeigen online veröffentlicht. Der stärkste Zuwachs an Stellenangeboten ist in Berlin zu erkennen (+1,7% Marktanteil). Die Branche mit der höchsten Nachfrage in Berlin ist die der IKT (20,09% Marktanteil), direkt gefolgt durch den Handel (19,86%), Unternehmensdienstleistung und dann erst Industrie und Technik (14,81%). Die Wachstumsraten der Berliner IKT-Branche sind überdurchschnittlich groß und Spiegeln sich deutlich in dem Berliner Arbeitsmarkt des zweiten Quartals 2018 wieder. Unverändert und trotz eines Verlusts von 1% Marktanteil, wurden die meisten Jobs in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Insgesamt ist in Deutschland die Branche mit den meisten Stellenangeboten die der Industrie und Technik (21,9% Marktanteil). Die starke Industrie und Technik Branche ist in den vergangenen Jahren eine zentrale Säule der robusten wirtschaftlichen Entwicklung geworden aber auch der Wachstum in der IKT Branche spielt eine wichtige Rolle. Beide Branchen haben 0,9% Marktanteil im Vergleich zum zweiten Quartal in 2017 dazu gewonnen.

Highlights aus dem zweiten Quartal 2018:
 

  • Unter allen Bundesländern verzeichnet Berlin den höchsten Zuwachs an Stellenangeboten.
  • Administration und Kundenbetreuung ist die Berufsgruppe mit den meisten online veröffentlichten Stellen.
  • Industrie und Technik hält die Spitzenposition unter den Branchen.
  • 90% der online Stellenangebote sind Vollzeitstellen.
  • Über die Hälfte der online Stellenangebote stammen von Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. 

Die Ergebnisse dieser Analyse können Sie in mehr Detail aus der beigefügten Infografik und aus dem dem Gesamtberichtes entnehmen, sowie dem Artikel, welcher soeben, auf der Textkernel-Website veröffentlicht wurde: https://www.textkernel.com/…

Die Infographic sowie die Inhalte des Gesamtsberichts und Artikels können veröffentlicht werden, sofern eine Referenz zu Jobfeed enthalten ist und mit einem Link auf den Originalartikel verwiesen wird.

Falls Sie an näheren Informationen zu der Analyse interessiert sind oder sonstige Rückfragen haben, können Sie sich gerne Saskia Horn eine Email schreiben: horn@textkernel.nl.

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Künstliche Intelligenz: Vom Aufblühen einer alten Disziplin

Künstliche Intelligenz (KI) boomt. Bedingt durch technologische Fortschritte in der IT wächst die Menge KI-basierter und markttauglicher Entwicklungen. Was ist KI eigentlich? Wie können Unternehmen hiervon profitieren und welche Einsatzmöglichkeiten bieten sich ihnen?

Sensordatenanalyse, Predictive Maintenance, Gesichtserkennung, Chatbots, Sprachassistenten, Autonomes Fahren, Pflegeroboter – in IT- und anderen Fachmagazinen werden über diese Themen ebenso flächendeckend berichtet wie in Publikumsmedien. Gemeinsamer Nenner dieser neuen Anwendungen bildet die Technologie rund um Künstliche Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI). Wie ist dieser Hype zu erklären? Schließlich reicht die KI-Forschung bis zurück in die Mitte des letzten Jahrhunderts. Die meisten Algorithmen und multivariaten statistischen Methoden sind – von wenigen neuen Verfahren abgesehen – uralt. Warum treten KI-basierte Anwendungen erst jetzt massenhaft auf?

Der Grund für erste markttaugliche Verwendungen liegt im enormen Fortschritt, den die Informationstechnologie (IT) in den letzten Jahren genommen hat. Heute steckt in einem durchschnittlichen Smartphone mehr Rechnerleistung als in einem NASA-Computer aus der Zeit der ersten Mondlandung. Ebenso lassen sich heute exponentiell mehr Daten intelligent verarbeiten als früher – und das fast in Echtzeit. Die Gründe hierfür: schnellere, in Cluster geschaltete Rechner, verbesserte Speicher (In-Me­mory, Cloud) sowie die Möglichkeit, in kurzer Zeit individuelle Softwarelösungen zu entwickeln. Big-Data-, Business-Intelligence bzw. Business-Analytics- und Predictive-Analytics-Lösungen wären ohne diese Weiterentwicklungen nicht denkbar.

Dennoch ist bei diesem Boom Vorsicht geboten. Denn KI umfasst sehr komplexe Anwendungen aus Mathematik, Informatik und Neurologie, nicht zu vergessen philosophische und ethische Diskussionen. Was bis vor einigen Jahren nur in Forschungsbereichen globaler IT-Firmen, Hochschulen und Instituten untersucht, thematisiert und getestet wurde, läuft Gefahr, zwischen Halbwissen und Verschwörungsszenarien zu verschwinden. Einige Begriffsklärungen können hier helfen.

KI – was ist das eigentlich?

Bisher gibt es weder eine vollumfängliche und allgemein gültige Definition der menschlichen noch der künstlichen Intelligenz. Dessen ungeachtet, ist das Ziel von KI-Versuchen, das menschliche Gedächtnis, seine Lernprozesse und sein problemlösungsorientiertes Verhalten nachzubilden. Hinsichtlich ihrer Funktionalitäten basiert KI zusammengefasst auf Verstehen, Fühlen und Handeln:

„Verstehen“ umfasst das Verarbeiten des Inputs, zum Beispiel durch Sprachverarbeitungsprogramme, die Geschriebenes, Gesprochenes und die Sprache an sich verstehen. Ist der Input verstanden, kann die KI sinnvolle Antworten finden, also das angeeignete Wissen kommunizieren und Menschen bei ihrer Entscheidungsfindung helfen. Unter „Fühlen“ wird das Erfassen von Eindrücken aus der Umwelt verstanden, etwa durch maschinelles Sehen, Sensoren oder Mikrofone. Nach Identifizierung, Analyse und Verarbeitung dieser Informationen können Veränderungen in ihrem Umfeld automatisch identifiziert, gekennzeichnet und berichtet werden; gegebenenfalls kann auch mit Programmbefehlen darauf reagiert werden. „Handeln“ definiert die Umsetzung der eingegebenen und sensorisch erfassten Informationen in Aktionen. Robotik-Lösungen stellen hierfür die benötigte Hardware, damit das Handeln für die Software möglich gemacht wird (autonome, humanoide oder Service-Roboter). Grundsätzliche Voraussetzung sämtlicher KI-Projekte ist, dass sich die eingegebenen oder anderweitig erfassten Daten und Vorgänge algorithmisch abbilden und verarbeiten lassen. Insofern handelt es sich also immer um sogenannte geschlossene Systeme, deren Grenzen von den erfassten Daten und dargestellten Prozessen gebildet werden.

Vom Schachcomputer zur selbstlernenden Maschine

Ein einfacher Schachcomputer tat vor 30 Jahren genau das, was er sollte: Unter Beachtung der Schachregeln errechnete er die jeweils optimalen Spielzüge je nach eingestellter Spielstärke beziehungsweise Berechnungsdauer binnen weniger Sekunden. Die Grenzen dieses geschlossenen Systems markierten die Schachregeln. Mittlerweile berücksichtigen handelsübliche Schachprogramme bereits ganze Bibliotheken verschiedener Eröffnungen, Varianten und vollständiger Spielpartien. Auf prädikatenlogischer Basis berechnen sie unzählige Varianten, um die nächstbesten Züge zu ermitteln. Auch hierbei handelt es sich um ein geschlossenes System, denn die verwendeten logischen Aussagen und Regeln sind formale Sprachen zur Wissensrepräsentation. Mit ihnen findet eine logische Anwendung der bereits vorhandenen, eingespeisten Wissensinformationen und Regeln statt, die nicht erlernt und erkannt, sondern nur ausgeführt werden.

Machine Learning (ML) – alter Wein in neuen Schläuchen?

Einen scheinbar neuen Weg, Computer sinnvolle Prozesse entwickeln zu lassen, ohne sie speziell dafür zu programmieren, beschreibt das maschinelle Lernen. So innovativ ist dieser Weg allerdings nicht. Denn deren Grundlagen fußen im Wesentlichen auf Forschungen im Bereich Mustererkennung, die bereits vor fast vierzig Jahren durchgeführt wurden. Erst seit der Möglichkeit, Daten parallel in Grafikprozessoren (GPU) exponentiell schneller zu verarbeiten, erlebt ML seit 2010 einen wahren Boom.

Bei ML generiert der Rechner – ähnlich wie ein Mensch – Wissen aus Erfahrung und findet eigenständig Lösungen für neue und unbekannte Pro­bleme. Ein Programm analysiert hierzu zahlreiche Beispiele – je mehr, desto besser. Mit Hilfe selbstlernender Algorithmen wird versucht, in den Daten bestimmte Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Das Ziel maschinellen Lernens ist die intelligente Verknüpfung von Daten, um Zusammenhänge zu erkennen, Rückschlüsse zu ziehen und Prognosen zu treffen. Hierbei kommen multivariate statistische Verfahren zum Einsatz. Sie ermitteln die wahrscheinlich beste Lösung und merken sich gegebenenfalls richtige Entscheidungen via persistenter Speicherung, um derartige richtige Urteile beim nächsten Mal wieder zu fällen. Typische Anwendungen auf ML-Basis sind zum Beispiel „Next-best-offer“-Möglichkeiten im Rahmen der intelligenten Warenkorbanalyse eines Webshops.

Künstliche neuronale Netze (KNN)

Eine weitere KI-Variante – die der Neuronalen Netze – ist ebenso älter als angenommen, denn sie reicht bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhun­derts zurück. Erst mit dem beginnenden IT-Hype Mitte der achtziger Jahre begannen Forscher diese Modelle, die sich anders als die symbolverarbeitende KI stärker am biologischen Vorbild des Gehirns orientierten, weiter zu entwickeln. Die Grundidee: Informationsverarbeitung basiert auf der Interaktion vieler einfacher Verarbeitungselemente und erfolgt in hohem Maße parallel. Nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns simulieren KNN ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Neuronen und lernen aus Erfahrung, indem sie die Verbindungsstärke der simulierten Neuronenverbindungen verändern. Auf diese Art und Weise können sich Maschinen Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben aneignen. Für diese Fähigkeiten sind allerdings umfangreiche Test- bzw. Trainingsläufe notwendig, an deren Ende ein abstrahiertes Modell miteinander verbundener Neuronen steht. Dank der antrainierten speziellen Anordnung und Verknüpfung dieser Neuronen lassen sich dann Anwendungsprobleme aus verschiedenen Bereichen (Statistik, Technik, Wetter usw.) computerbasiert lösen. Je höher die Anzahl der Schichten eines KNN ist, desto schneller und genauer können die Ergebnisse ermittelt werden.

Üben, üben, üben!

Bei Deep-Learning-Modellen werden große Datenmengen bereitgestellt und das Computerprogramm klassifiziert diese via Cognitive Computing anhand von Attributen, die es aus Bildern, Texten oder akustischen Signalen filtert. Der wesentliche Unterschied zum Machine Learning besteht im Training, denn die relevanten Merkmale werden aus den Daten automatisch extrahiert. Außerdem verbessert das Deep-Learning-Netz die Ergebnisse, sobald weitere Daten hinzugefügt werden. Hieraus folgt: Übung macht den Meister. Die Trainingszeit dieser Prozesse hängt von der verfügbaren Rechenleistung ab, sie reicht von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen. Dank enormer Datenmengen und erweiterter Rechenkapazität sowie durch die Nutzung von KNN erzielen Deep-Learning-Modelle bei manchen Aufgaben bereits heute genauere Ergebnisse als Menschen.

Das beweisen zum Beispiel die Erfolge des KI-Systems AlphaZero von Google. Die KI-Entwickler von AlphaZero haben ihrer neuen Software nur die Grundregeln des Schachspiels gezeigt. Den Rest hat sich die KI selbst beigebracht, indem sie mithilfe selbstlernender Algorithmen und immenser Rechenkraft immer wieder gegen sich selbst angetreten ist und aus ihren Fehlern gelernt hat. Die Erfolge waren beeindruckend: Ende 2017 hat die selbstlernende Software sämtliche führende Programme für Schach und Go geschlagen. Gegen menschliche Spieler ist sie gar nicht erst angetreten. Trotz dieser Erfolge gilt es zu beachten, dass KI nur in geschlossenen Systemen funktioniert, das heißt, sämtliche Bedingungen und Regeln lassen sich, so komplex sie auch sein mögen, beschreiben. Für Spiele und Szenarien trifft das zu. In der realen menschlichen Lebenswelt mit unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen ist das nicht der Fall.

KI-Lösungen für Unternehmen

Die Zeit KI-basierter Business-Anwendungen hat quasi erst begonnen. In manchen Online-Shops mehren sich spracherkennende und schreibende Chatbots bzw. sprechende virtuelle Agenten ebenso wie „Next-best-offer“-Angebote. In immer mehr Privathaushalten gehören sprachbasierte Informationsassistenten (Alexa, Siri etc.) längst zum festen Bestandteil der Einrichtung. In der Fertigung eröffnet die intelligente Sensordatenerfassung völlig neue Möglichkeiten zur Steigerung der Produktqualität oder zur Instandhaltung und Wartung von Maschinen sowie Geräten. Unter bestimmten Rahmenbedingungen und in spezifischen Situationen bieten KI-Anwen­dungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen interessante Möglichkeiten zur Optimierung von Geschäftsprozessen oder zur Entwicklung neuer Geschäftszweige. Das zeigt die wachsende Vielfalt an Einsatz­möglichkeiten im Handel, in der Industrie und im Dienstleistungsbereich. Eigene Erfahrungen mit einem Handelsunternehmen haben gezeigt, dass es für seinen Kundendienst enorme Produktivitätsquoten erzielt, indem es Teile von Hotline-Anfragen bereits von einem Chatbot bearbeiten lässt. Das verkürzt nicht nur die Reaktionszeiten, sondern entlastet auch die Service-Mitarbeiter und führt zu höherer Kundenzufriedenheit.

Künstliche Intelligenz intelligent nutzen

Immer mehr Großkonzerne stecken bereits mitten in der Entwicklung von KI-Anwendungen oder nutzen sie bereits. Denn ihr Einsatz im Kundenservice, im Marketing und Vertrieb, in der Produktionssteuerung, im Risikomanagement oder Personalwesen erweist sich zunehmend als besonders erfolgsträchtig. Kleinere Betriebe und mittelständische Firmen schrecken vor einer Investition in derart disruptionsfördernde Technologien noch zurück. Das hat weniger technologiephobe Gründe, sondern ist oft durch wirtschaftliche Fragen motiviert: „Lohnt sich die eigene Entwicklung einer KI-Lösung für meine Firma? Realisiere ich das mit einem IT-Partner? Individualentwicklung oder Standardlösung? Wie sieht die Anbindung an meine vor- und nachgelagerten IT-Systeme aus? Wie sieht mein ROI aus?“

Hier hilft das Gespräch mit der eigenen IT-Abteilung und die Beratung durch einen externen IT-Partner weiter. Kreative Workshop-Methoden sind eine weitere Möglichkeit, sich den KI-Technologien mit neuen Denkweisen, wie etwa Design Thinking, zu nähern. Unternehmen erhalten auf diese Weise nicht nur Orientierungshilfen inmitten der neuartigen KI-Welt. Sie erhalten darüber hinaus einen versierten externen Sparringspartner zum wirtschaftlichen Ausloten neuer Geschäftsmodelle durch eigene KI-Anwendungen. Die Themen reichen von Ideengenerierung, Definition des konkreten Projektziels und vorhandener technischen Möglichkeiten bis hin zur Prototyp-Erstellung und -Testing. Von den erarbeiteten Ergebnissen zur Produktivsetzung ist es dann oft nur ein kleiner Schritt.

Web-basierte KI-Plattformen bieten an dieser Stelle einen technisch wie wirtschaftlich interessanten Lösungsweg, ohne dass eigenes IT-Entwickler-Know-gestellt werden muss. IBM Watson ist eine der avanciertesten Lösungen in diesem Bereich. Unternehmen können auf dieser KI-Plattform die unterschiedlichsten Microservices für Ihren Bedarf auswählen, ohne dafür eigene umfangreiche Investitionen – etwa in Softwareentwicklung, Rechner- oder Speicherkapazität – tätigen zu müssen. Dadurch können sie sich voll und ganz auf das kunden- bzw. projektspezifische Training der Anwendungen konzentrieren. An die Sicherheit der Daten ist dabei ebenso gedacht, denn die Datenhoheit verbleibt DSGVO-konform beim Kunden.

Weitere Informationen: www.mip.de/ki

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Hypermotion 2018: Telematics- VIP-Lounge auf dem neuen Top-Event für Logistik und Mobilität

Die Hypermotion lässt sich am besten mit dem Wort "Kompetenz" beschreiben. Ein hervorragendes Konferenzprogramm mit vielen prominenten Referenten lockt Besucher auf Management-Ebene zu diesem noch jungen Event in Frankfurt. Angeschlossen an dieses Konferenzprogramm findet sich zudem ein kompakter Ausstellungsbereich mit zahlreichen namhaften Unternehmen und aufstrebenden Start-Ups, die hier ihre Lösungen und Ideen präsentieren. Im Zentrum steht daher besonders: Networking. Und mitten drin ist auch in diesem Jahr die Telematics VIP-Lounge.

Erstmals fand die Hypermotion im November 2017 in Frankfurt statt. Sie brachte neuen Schwung in die Diskussion um digitale, vernetzte und emissionsfreie Mobilität und Logistiklösungen. Neben einem attraktiven Konferenzprogramm auf mehreren Bühnen, wusste auch der Ausstellungsbereich mit vielen spannenden Exponaten zu überzeugen. Zu den Ausstellern zählte auch die exklusiv von der Mediengruppe Telematik-Markt.de initiierte Networking-Area "Telematics VIP-Lounge". Diese wird auch in diesem Jahr die digitale Themenwelt bereichern und ganz sicherlich wieder interessierte Besucher und Gäste anziehen.

Telematics VIP-Lounge Die Telematics VIP-Lounge befindet sich auf der Hypermotion an Stand B46.

Hinter den meisten Technologien, die den digitalen Wandel der Logistik- und Mobilitätsbranche beschreiben, steht die Telematik. Aus diesem Grund entschied sich die Mediengruppe Telematik-Markt.de in Partnerschaft mit der Messe Frankfurt im letzten Jahr einen Gemeinschaftsstand namens "Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion zu platzieren. Die "Telematics VIP-Lounge" war schon auf vielen Messeplätzen im deutschsprachigen Raum vertreten. Die Teilnehmer bewerteten den neuen Messeplatz in Frankfurt als sehr erfolgreich und so wird sie auch im Jahr 2018 ein spannender Teil der Hypermotion sein. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de spricht daher in diesen Tagen wieder Unternehmen aus der TOPLIST der Telematik an, um sie auf die Frankfurter Messe zu einem internationalen Publikum und spannenden neuen Kontakten zu bringen.

Die Plätze für Aussteller auf diesem Gemeinschaftsstand sind leider nur begrenzt und ausschließlich für geprüfte Anbieter der TOPLIST der Telematik verfügbar. Daher wird um eine zeitnahe Bewerbung beim Veranstalter, der Mediengruppe Telematik-Markt.de, gebeten.

Tel:+49 (0)4102 2054 540
Mail: redaktion@telematik-markt.de 

"Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion 2017
"Telematics VIP-Lounge" auf der CeMAT | Hannover Messe 2018

 

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Der größte Motivator für Finanzinvestitionen ist mehr Flexibilität

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  • Eine Umfrage unter britischen Aktienanlegern zeigt: für 60% ist die Chance auf ein zusätzliches oder höheres Einkommen mit dem Ziel eines flexibleren Arbeitsleben der größte Motivator.
  • Die Umfrage zeigt auch, dass Männer und Frauen unterschiedliche Motive für das Trading haben, wobei Männer annähernd doppelt so häufig vom „Spannungselement“ getrieben werden.
  • Frauen werden eher durch rationale Faktoren motiviert z.B. durch die Ergänzung des Einkommens aus einer Teilzeitbeschäftigung.

Ein flexibler Lebensstil ist der wichtigste Antrieb fürs Trading oder den Handel an den Aktienmärkten. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die im Auftrag der Financial Technology Gruppe ayondo durchgeführt wurde.

In der Umfrage unter britischen Aktienanlegern gaben 60% an, dass der Hauptgrund für den Handel an den Finanzmärkten die Möglichkeit sei, eine zusätzliche Verdienstquelle zu erschließen oder mehr Einkommen zu generieren, um sich ein flexibleres Arbeitsleben zu ermöglichen. Dieses Bild spiegelt auch eine andere aktuelle Studie wider, die aufzeigt, dass 87% der britischen Vollzeitbeschäftigten entweder ein flexibles Arbeitsleben anstreben oder bereits haben.

Die Umfrage ergab ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, was den Antrieb zum Trading betrifft. Während 35% der Männer den "Spannungsfaktor" als Motivation für Finanzinvestitionen angegeben haben, gaben im Vergleich dazu nur 18% der Frauen dieses Motiv an.

Weibliche Anleger und Trader sind eher aus rationalen Gründen motiviert. Zum Beispiel gaben ein Viertel der Frauen an, sie seien von der Idee getrieben, dass Erfolg an den Aktienmärkten sich wie „Geld fürs Nichtstun“ anfühle, während nur 19% der Männer derselben Ansicht waren.

Die Teilnehmer der Studie wurden auch gefragt, was ihrer Meinung nach die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Traders sei. Die beliebteste Antwort lautete mit 30% "einen kühlen Kopf bewahren", gefolgt von einem guten Timing (28%) und Willen und Engagement (13%).

Mita Natarajan, Chief Business Development Officer ayondo, sagt: "Wir beobachten, dass immer mehr Menschen mit dem Ziel nach mehr beruflicher Flexibilität ihr Einkommen aufbessern möchten. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist Social Trading. Diese moderne Anlageform ermöglicht Anlegern, den Handelsstrategien von Top Tradern automatisiert zu folgen, aber auch Signalgebern durch die Veröffentlichung ihrer Handelsstrategien ein zusätzliches Einkommen zu generieren."

Über die Studie

Die von ayondo in Auftrag gegebene Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen OnePoll im Februar 2018 unter 500 britischen Erwachsenen durchgeführt, die in Aktien investiert haben oder diese handeln. Ziel der Umfrage war es ihre Anlagegewohnheiten kennenzulernen, ihr Interesse an Social Trading zu analysieren und ihre Motive und Motivationen für Finanzinvestitionen zu erfahren. Die Befragungen des im Jahre 2005 gegründeten Unternehmens OnePoll entsprechen dem MRS-Verhaltenskodex und die durchführenden Marktforscher sind Mitglieder der Market Research Society.

Timewise Studie über flexibles Arbeiten [https://timewise.co.uk/…

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