App FiTS baut Konzept für langfristige Verhaltensänderung mit passenden Rezeptvideos weiter aus

Die App FiTS, ein einzigartiges Motivationsprogramm der vitaliberty GmbH, ist seit Anfang 2018 auf dem Markt. FiTS unterstützt Nutzer individuell dabei, langfristige Fitnessroutinen in den Alltag zu integrieren. Neben dem Trainingscompanion und individuellen Motivationsstrategien bietet FiTS nun Rezeptvideos seines Kooperationspartners FOODBOOM GmbH aus Hamburg, um Nutzern zu mehr Fitness und Wohlbefinden zu verhelfen.

Ausgefallene Rezeptideen für Spaß an gesundem Lebensstil

Zusätzlich zu Artikeln rund um das Thema Gesundheit und hilfreichen Motivationstrategien, die den Nutzer auf dem Weg zu langfristigen Fitnessroutinen unterstützen, bietet FiTS ab sofort eine Menge ausgefallener Rezeptvideos des Hamburger Unternehmens FOODBOOM an. Beide haben das Ziel, den Menschen Spaß an gesundem und abwechslungsreichen Essen näher zu bringen.

In den Rezeptvideos wird kurz und einfach erklärt, wie die jeweiligen Gerichte zubereitet werden. So können Nutzer schnell und mit wenig Aufwand, neue, frische Rezepte ausprobieren, was langfristig zur Verbesserung des eigenen Wohlbefinden beiträgt. Egal ob ein leckeres Bärlauchrisotto, eine deftige Burrito Bowl oder ein frischer Spargel Salat – es ist für jeden Geschmack, jede Ernährungsform und jeden Allergiker etwas dabei.

Um die starke Kooperation zu unterstreichen, waren Vertreter aus dem FiTS-Team beim WE ARE FOOD-Festival von FOODBOOM in Hamburg am 28. Juni vor Ort. Gemeinsam wurde mit anderen Marketing-Professionals und Start-Ups über die Trends und die Zukunft der Branche diskutiert. „Wir sind froh, FOODBOOM als kompetenten Partner in Sachen Ernährung an unserer Seite zu haben. Damit können wir unseren Nutzern einfache, aber ausgefallene Rezepte zum Nachkochen anbieten, die Spaß an gesunder Ernährung bringen,“ erklärt Björn Sternsdorf, Head of Product von FiTS. Sebastian Heinz, Co-Gründer von FOODBOOM bestätigt: „Wir freuen uns immer, wenn wir die Möglichkeit bekommen unsere Liebe für gutes Essen und unsere Expertise auf diesem Gebiet einzubringen, um das Leben der Menschen besser und freudvoller zu gestalten.“

Über FiTS

FiTS ist ein adaptives Motivationsprogramm zur Entwicklung von langfristigen Fitnessroutinen und seit Anfang 2018 für Android und iOS erhältlich. Zielgruppe ist jeder, der damit zu kämpfen hat, regelmäßiger Sport zu treiben. Mithilfe von aktuellen Big Data Technologien, Methoden der Motivationspsychologie, der positiven Einstellung zum eigenen Körper und einer gesunden Portion Humor macht es FiTS Individuen leicht(er), ihre guten Absichten nachhaltig in die Tat umzusetzen. FiTS greift bereits heute auf mehr als 150 Fitnessübungen und auf mehrere tausend Artikel und Tipps zu.

Mehrere europäische Patente spiegeln den Innovationsgrad und das starke wissenschaftliche Fundament von FiTS wider. Mehr als 200.000 Downloads dokumentieren sowohl den Bedarf als auch das Potential von FiTS für die Zielgruppe.

Weitere Infos zur App sind auf der Website zu finden: https://joinFiTS.com.

Über FoodBoom

Die FOODBOOM GmbH, gegründet 2015 in Hamburg, ist Europas erstes Premium-Food-Network, das seinen Content in eigenen Studios entwickelt, produziert und über 360° distribuiert. Mit kreativen Rezepten, Tutorials und Reportagen erreicht FOODBOOM acht Millionen Menschen in der Woche über Social-Media, Website und die eigene App. Seit November 2016 erscheint das FOODBOOM Magazin in Kooperation mit dem Burda Verlag in einer Auflage von 60.000 Exemplaren. Zu dem rund 65-köpfigen Team rund um die Geschäftsführer Sebastian Heinz (Medienökonom, Unternehmensberater) und Hannes Arendholz (Produktentwickler, Foodstylist und Koch) zählen Profiköche, Stylisten, Redakteure, Fotografen, Producer sowie Social-Media- und Vermarktungsexperten. Seit Beginn arbeitet FOODBOOM mit über 80 renommierten Marken zusammen wie Miele, Barilla, Panasonic oder Maille.

 

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Effiziente Datensicherung in Zeiten von Big Data, KI und Industrie 4.0

Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen NovaStor lädt zu einem Webinar über die Sicherung von Datenmengen im PetaByte-Bereich. Am Dienstag, dem 25. September 2018, erfahren IT-Verantwortliche um 11 Uhr, wie sie große Datenmengen stabil, schnell und kostengünstig schützen.

Die digitale Transformation setzt neue Backup- und Restore-Parameter
Die digitale Transformation läutet eine neue Backup-Ära ein. Anwendungen aus dem Umfeld von Big Data, künstlicher Intelligenz oder Industrie 4.0 sammeln, analysieren und erzeugen sehr große Datenvolumen. Der Betrieb von Infrastruktur-Anwendungen erfordert höchste Effizienz.

Big-Data-Backup-Lösungen müssen Datenmengen schnell verarbeiten, um Backup- und Restore-Fenster einzuhalten oder dazu beitragen teure Primärspeicher zu entlasten. Energieeffiziente Speichertechnologien wie Tape und eine sparsame Speichernutzung gewinnen an Relevanz. Die Geschwindigkeit des Datenwachstums stellt die Skalierbarkeit der Datensicherungslösung auf die Probe.

Webinar „Die PetaByte-Herausforderung“
Am Dienstag, dem 25. September 2018, erläutern NovaStors Backup-Experten in rund 30 Minuten, welche Strategien bei großem Datenwachstum helfen. Teilnehmer lernen Sicherungs- und Wiederherstellungskonzepte für Datenvolumen im PetaByte-Bereich kennen und erfahren, wie Backup und Restore von PetaBytes sich stabil, schnell und kostengünstig umsetzen lässt.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter http://bit.ly/25-09-2018.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt vom zweiten Quartal 2018

Wirtschaftlicher Wachstum mit boomender IKT, Industrie und Technik Branche– Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 4,37 Millionen Stellenanzeigen online veröffentlicht. Der stärkste Zuwachs an Stellenangeboten ist in Berlin zu erkennen (+1,7% Marktanteil). Die Branche mit der höchsten Nachfrage in Berlin ist die der IKT (20,09% Marktanteil), direkt gefolgt durch den Handel (19,86%), Unternehmensdienstleistung und dann erst Industrie und Technik (14,81%). Die Wachstumsraten der Berliner IKT-Branche sind überdurchschnittlich groß und Spiegeln sich deutlich in dem Berliner Arbeitsmarkt des zweiten Quartals 2018 wieder. Unverändert und trotz eines Verlusts von 1% Marktanteil, wurden die meisten Jobs in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Insgesamt ist in Deutschland die Branche mit den meisten Stellenangeboten die der Industrie und Technik (21,9% Marktanteil). Die starke Industrie und Technik Branche ist in den vergangenen Jahren eine zentrale Säule der robusten wirtschaftlichen Entwicklung geworden aber auch der Wachstum in der IKT Branche spielt eine wichtige Rolle. Beide Branchen haben 0,9% Marktanteil im Vergleich zum zweiten Quartal in 2017 dazu gewonnen.

Highlights aus dem zweiten Quartal 2018:
 

  • Unter allen Bundesländern verzeichnet Berlin den höchsten Zuwachs an Stellenangeboten.
  • Administration und Kundenbetreuung ist die Berufsgruppe mit den meisten online veröffentlichten Stellen.
  • Industrie und Technik hält die Spitzenposition unter den Branchen.
  • 90% der online Stellenangebote sind Vollzeitstellen.
  • Über die Hälfte der online Stellenangebote stammen von Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. 

Die Ergebnisse dieser Analyse können Sie in mehr Detail aus der beigefügten Infografik und aus dem dem Gesamtberichtes entnehmen, sowie dem Artikel, welcher soeben, auf der Textkernel-Website veröffentlicht wurde: https://www.textkernel.com/…

Die Infographic sowie die Inhalte des Gesamtsberichts und Artikels können veröffentlicht werden, sofern eine Referenz zu Jobfeed enthalten ist und mit einem Link auf den Originalartikel verwiesen wird.

Falls Sie an näheren Informationen zu der Analyse interessiert sind oder sonstige Rückfragen haben, können Sie sich gerne Saskia Horn eine Email schreiben: horn@textkernel.nl.

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Künstliche Intelligenz: Vom Aufblühen einer alten Disziplin

Künstliche Intelligenz (KI) boomt. Bedingt durch technologische Fortschritte in der IT wächst die Menge KI-basierter und markttauglicher Entwicklungen. Was ist KI eigentlich? Wie können Unternehmen hiervon profitieren und welche Einsatzmöglichkeiten bieten sich ihnen?

Sensordatenanalyse, Predictive Maintenance, Gesichtserkennung, Chatbots, Sprachassistenten, Autonomes Fahren, Pflegeroboter – in IT- und anderen Fachmagazinen werden über diese Themen ebenso flächendeckend berichtet wie in Publikumsmedien. Gemeinsamer Nenner dieser neuen Anwendungen bildet die Technologie rund um Künstliche Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI). Wie ist dieser Hype zu erklären? Schließlich reicht die KI-Forschung bis zurück in die Mitte des letzten Jahrhunderts. Die meisten Algorithmen und multivariaten statistischen Methoden sind – von wenigen neuen Verfahren abgesehen – uralt. Warum treten KI-basierte Anwendungen erst jetzt massenhaft auf?

Der Grund für erste markttaugliche Verwendungen liegt im enormen Fortschritt, den die Informationstechnologie (IT) in den letzten Jahren genommen hat. Heute steckt in einem durchschnittlichen Smartphone mehr Rechnerleistung als in einem NASA-Computer aus der Zeit der ersten Mondlandung. Ebenso lassen sich heute exponentiell mehr Daten intelligent verarbeiten als früher – und das fast in Echtzeit. Die Gründe hierfür: schnellere, in Cluster geschaltete Rechner, verbesserte Speicher (In-Me­mory, Cloud) sowie die Möglichkeit, in kurzer Zeit individuelle Softwarelösungen zu entwickeln. Big-Data-, Business-Intelligence bzw. Business-Analytics- und Predictive-Analytics-Lösungen wären ohne diese Weiterentwicklungen nicht denkbar.

Dennoch ist bei diesem Boom Vorsicht geboten. Denn KI umfasst sehr komplexe Anwendungen aus Mathematik, Informatik und Neurologie, nicht zu vergessen philosophische und ethische Diskussionen. Was bis vor einigen Jahren nur in Forschungsbereichen globaler IT-Firmen, Hochschulen und Instituten untersucht, thematisiert und getestet wurde, läuft Gefahr, zwischen Halbwissen und Verschwörungsszenarien zu verschwinden. Einige Begriffsklärungen können hier helfen.

KI – was ist das eigentlich?

Bisher gibt es weder eine vollumfängliche und allgemein gültige Definition der menschlichen noch der künstlichen Intelligenz. Dessen ungeachtet, ist das Ziel von KI-Versuchen, das menschliche Gedächtnis, seine Lernprozesse und sein problemlösungsorientiertes Verhalten nachzubilden. Hinsichtlich ihrer Funktionalitäten basiert KI zusammengefasst auf Verstehen, Fühlen und Handeln:

„Verstehen“ umfasst das Verarbeiten des Inputs, zum Beispiel durch Sprachverarbeitungsprogramme, die Geschriebenes, Gesprochenes und die Sprache an sich verstehen. Ist der Input verstanden, kann die KI sinnvolle Antworten finden, also das angeeignete Wissen kommunizieren und Menschen bei ihrer Entscheidungsfindung helfen. Unter „Fühlen“ wird das Erfassen von Eindrücken aus der Umwelt verstanden, etwa durch maschinelles Sehen, Sensoren oder Mikrofone. Nach Identifizierung, Analyse und Verarbeitung dieser Informationen können Veränderungen in ihrem Umfeld automatisch identifiziert, gekennzeichnet und berichtet werden; gegebenenfalls kann auch mit Programmbefehlen darauf reagiert werden. „Handeln“ definiert die Umsetzung der eingegebenen und sensorisch erfassten Informationen in Aktionen. Robotik-Lösungen stellen hierfür die benötigte Hardware, damit das Handeln für die Software möglich gemacht wird (autonome, humanoide oder Service-Roboter). Grundsätzliche Voraussetzung sämtlicher KI-Projekte ist, dass sich die eingegebenen oder anderweitig erfassten Daten und Vorgänge algorithmisch abbilden und verarbeiten lassen. Insofern handelt es sich also immer um sogenannte geschlossene Systeme, deren Grenzen von den erfassten Daten und dargestellten Prozessen gebildet werden.

Vom Schachcomputer zur selbstlernenden Maschine

Ein einfacher Schachcomputer tat vor 30 Jahren genau das, was er sollte: Unter Beachtung der Schachregeln errechnete er die jeweils optimalen Spielzüge je nach eingestellter Spielstärke beziehungsweise Berechnungsdauer binnen weniger Sekunden. Die Grenzen dieses geschlossenen Systems markierten die Schachregeln. Mittlerweile berücksichtigen handelsübliche Schachprogramme bereits ganze Bibliotheken verschiedener Eröffnungen, Varianten und vollständiger Spielpartien. Auf prädikatenlogischer Basis berechnen sie unzählige Varianten, um die nächstbesten Züge zu ermitteln. Auch hierbei handelt es sich um ein geschlossenes System, denn die verwendeten logischen Aussagen und Regeln sind formale Sprachen zur Wissensrepräsentation. Mit ihnen findet eine logische Anwendung der bereits vorhandenen, eingespeisten Wissensinformationen und Regeln statt, die nicht erlernt und erkannt, sondern nur ausgeführt werden.

Machine Learning (ML) – alter Wein in neuen Schläuchen?

Einen scheinbar neuen Weg, Computer sinnvolle Prozesse entwickeln zu lassen, ohne sie speziell dafür zu programmieren, beschreibt das maschinelle Lernen. So innovativ ist dieser Weg allerdings nicht. Denn deren Grundlagen fußen im Wesentlichen auf Forschungen im Bereich Mustererkennung, die bereits vor fast vierzig Jahren durchgeführt wurden. Erst seit der Möglichkeit, Daten parallel in Grafikprozessoren (GPU) exponentiell schneller zu verarbeiten, erlebt ML seit 2010 einen wahren Boom.

Bei ML generiert der Rechner – ähnlich wie ein Mensch – Wissen aus Erfahrung und findet eigenständig Lösungen für neue und unbekannte Pro­bleme. Ein Programm analysiert hierzu zahlreiche Beispiele – je mehr, desto besser. Mit Hilfe selbstlernender Algorithmen wird versucht, in den Daten bestimmte Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Das Ziel maschinellen Lernens ist die intelligente Verknüpfung von Daten, um Zusammenhänge zu erkennen, Rückschlüsse zu ziehen und Prognosen zu treffen. Hierbei kommen multivariate statistische Verfahren zum Einsatz. Sie ermitteln die wahrscheinlich beste Lösung und merken sich gegebenenfalls richtige Entscheidungen via persistenter Speicherung, um derartige richtige Urteile beim nächsten Mal wieder zu fällen. Typische Anwendungen auf ML-Basis sind zum Beispiel „Next-best-offer“-Möglichkeiten im Rahmen der intelligenten Warenkorbanalyse eines Webshops.

Künstliche neuronale Netze (KNN)

Eine weitere KI-Variante – die der Neuronalen Netze – ist ebenso älter als angenommen, denn sie reicht bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhun­derts zurück. Erst mit dem beginnenden IT-Hype Mitte der achtziger Jahre begannen Forscher diese Modelle, die sich anders als die symbolverarbeitende KI stärker am biologischen Vorbild des Gehirns orientierten, weiter zu entwickeln. Die Grundidee: Informationsverarbeitung basiert auf der Interaktion vieler einfacher Verarbeitungselemente und erfolgt in hohem Maße parallel. Nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns simulieren KNN ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Neuronen und lernen aus Erfahrung, indem sie die Verbindungsstärke der simulierten Neuronenverbindungen verändern. Auf diese Art und Weise können sich Maschinen Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben aneignen. Für diese Fähigkeiten sind allerdings umfangreiche Test- bzw. Trainingsläufe notwendig, an deren Ende ein abstrahiertes Modell miteinander verbundener Neuronen steht. Dank der antrainierten speziellen Anordnung und Verknüpfung dieser Neuronen lassen sich dann Anwendungsprobleme aus verschiedenen Bereichen (Statistik, Technik, Wetter usw.) computerbasiert lösen. Je höher die Anzahl der Schichten eines KNN ist, desto schneller und genauer können die Ergebnisse ermittelt werden.

Üben, üben, üben!

Bei Deep-Learning-Modellen werden große Datenmengen bereitgestellt und das Computerprogramm klassifiziert diese via Cognitive Computing anhand von Attributen, die es aus Bildern, Texten oder akustischen Signalen filtert. Der wesentliche Unterschied zum Machine Learning besteht im Training, denn die relevanten Merkmale werden aus den Daten automatisch extrahiert. Außerdem verbessert das Deep-Learning-Netz die Ergebnisse, sobald weitere Daten hinzugefügt werden. Hieraus folgt: Übung macht den Meister. Die Trainingszeit dieser Prozesse hängt von der verfügbaren Rechenleistung ab, sie reicht von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen. Dank enormer Datenmengen und erweiterter Rechenkapazität sowie durch die Nutzung von KNN erzielen Deep-Learning-Modelle bei manchen Aufgaben bereits heute genauere Ergebnisse als Menschen.

Das beweisen zum Beispiel die Erfolge des KI-Systems AlphaZero von Google. Die KI-Entwickler von AlphaZero haben ihrer neuen Software nur die Grundregeln des Schachspiels gezeigt. Den Rest hat sich die KI selbst beigebracht, indem sie mithilfe selbstlernender Algorithmen und immenser Rechenkraft immer wieder gegen sich selbst angetreten ist und aus ihren Fehlern gelernt hat. Die Erfolge waren beeindruckend: Ende 2017 hat die selbstlernende Software sämtliche führende Programme für Schach und Go geschlagen. Gegen menschliche Spieler ist sie gar nicht erst angetreten. Trotz dieser Erfolge gilt es zu beachten, dass KI nur in geschlossenen Systemen funktioniert, das heißt, sämtliche Bedingungen und Regeln lassen sich, so komplex sie auch sein mögen, beschreiben. Für Spiele und Szenarien trifft das zu. In der realen menschlichen Lebenswelt mit unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen ist das nicht der Fall.

KI-Lösungen für Unternehmen

Die Zeit KI-basierter Business-Anwendungen hat quasi erst begonnen. In manchen Online-Shops mehren sich spracherkennende und schreibende Chatbots bzw. sprechende virtuelle Agenten ebenso wie „Next-best-offer“-Angebote. In immer mehr Privathaushalten gehören sprachbasierte Informationsassistenten (Alexa, Siri etc.) längst zum festen Bestandteil der Einrichtung. In der Fertigung eröffnet die intelligente Sensordatenerfassung völlig neue Möglichkeiten zur Steigerung der Produktqualität oder zur Instandhaltung und Wartung von Maschinen sowie Geräten. Unter bestimmten Rahmenbedingungen und in spezifischen Situationen bieten KI-Anwen­dungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen interessante Möglichkeiten zur Optimierung von Geschäftsprozessen oder zur Entwicklung neuer Geschäftszweige. Das zeigt die wachsende Vielfalt an Einsatz­möglichkeiten im Handel, in der Industrie und im Dienstleistungsbereich. Eigene Erfahrungen mit einem Handelsunternehmen haben gezeigt, dass es für seinen Kundendienst enorme Produktivitätsquoten erzielt, indem es Teile von Hotline-Anfragen bereits von einem Chatbot bearbeiten lässt. Das verkürzt nicht nur die Reaktionszeiten, sondern entlastet auch die Service-Mitarbeiter und führt zu höherer Kundenzufriedenheit.

Künstliche Intelligenz intelligent nutzen

Immer mehr Großkonzerne stecken bereits mitten in der Entwicklung von KI-Anwendungen oder nutzen sie bereits. Denn ihr Einsatz im Kundenservice, im Marketing und Vertrieb, in der Produktionssteuerung, im Risikomanagement oder Personalwesen erweist sich zunehmend als besonders erfolgsträchtig. Kleinere Betriebe und mittelständische Firmen schrecken vor einer Investition in derart disruptionsfördernde Technologien noch zurück. Das hat weniger technologiephobe Gründe, sondern ist oft durch wirtschaftliche Fragen motiviert: „Lohnt sich die eigene Entwicklung einer KI-Lösung für meine Firma? Realisiere ich das mit einem IT-Partner? Individualentwicklung oder Standardlösung? Wie sieht die Anbindung an meine vor- und nachgelagerten IT-Systeme aus? Wie sieht mein ROI aus?“

Hier hilft das Gespräch mit der eigenen IT-Abteilung und die Beratung durch einen externen IT-Partner weiter. Kreative Workshop-Methoden sind eine weitere Möglichkeit, sich den KI-Technologien mit neuen Denkweisen, wie etwa Design Thinking, zu nähern. Unternehmen erhalten auf diese Weise nicht nur Orientierungshilfen inmitten der neuartigen KI-Welt. Sie erhalten darüber hinaus einen versierten externen Sparringspartner zum wirtschaftlichen Ausloten neuer Geschäftsmodelle durch eigene KI-Anwendungen. Die Themen reichen von Ideengenerierung, Definition des konkreten Projektziels und vorhandener technischen Möglichkeiten bis hin zur Prototyp-Erstellung und -Testing. Von den erarbeiteten Ergebnissen zur Produktivsetzung ist es dann oft nur ein kleiner Schritt.

Web-basierte KI-Plattformen bieten an dieser Stelle einen technisch wie wirtschaftlich interessanten Lösungsweg, ohne dass eigenes IT-Entwickler-Know-gestellt werden muss. IBM Watson ist eine der avanciertesten Lösungen in diesem Bereich. Unternehmen können auf dieser KI-Plattform die unterschiedlichsten Microservices für Ihren Bedarf auswählen, ohne dafür eigene umfangreiche Investitionen – etwa in Softwareentwicklung, Rechner- oder Speicherkapazität – tätigen zu müssen. Dadurch können sie sich voll und ganz auf das kunden- bzw. projektspezifische Training der Anwendungen konzentrieren. An die Sicherheit der Daten ist dabei ebenso gedacht, denn die Datenhoheit verbleibt DSGVO-konform beim Kunden.

Weitere Informationen: www.mip.de/ki

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Hypermotion 2018: Telematics- VIP-Lounge auf dem neuen Top-Event für Logistik und Mobilität

Die Hypermotion lässt sich am besten mit dem Wort "Kompetenz" beschreiben. Ein hervorragendes Konferenzprogramm mit vielen prominenten Referenten lockt Besucher auf Management-Ebene zu diesem noch jungen Event in Frankfurt. Angeschlossen an dieses Konferenzprogramm findet sich zudem ein kompakter Ausstellungsbereich mit zahlreichen namhaften Unternehmen und aufstrebenden Start-Ups, die hier ihre Lösungen und Ideen präsentieren. Im Zentrum steht daher besonders: Networking. Und mitten drin ist auch in diesem Jahr die Telematics VIP-Lounge.

Erstmals fand die Hypermotion im November 2017 in Frankfurt statt. Sie brachte neuen Schwung in die Diskussion um digitale, vernetzte und emissionsfreie Mobilität und Logistiklösungen. Neben einem attraktiven Konferenzprogramm auf mehreren Bühnen, wusste auch der Ausstellungsbereich mit vielen spannenden Exponaten zu überzeugen. Zu den Ausstellern zählte auch die exklusiv von der Mediengruppe Telematik-Markt.de initiierte Networking-Area "Telematics VIP-Lounge". Diese wird auch in diesem Jahr die digitale Themenwelt bereichern und ganz sicherlich wieder interessierte Besucher und Gäste anziehen.

Telematics VIP-Lounge Die Telematics VIP-Lounge befindet sich auf der Hypermotion an Stand B46.

Hinter den meisten Technologien, die den digitalen Wandel der Logistik- und Mobilitätsbranche beschreiben, steht die Telematik. Aus diesem Grund entschied sich die Mediengruppe Telematik-Markt.de in Partnerschaft mit der Messe Frankfurt im letzten Jahr einen Gemeinschaftsstand namens "Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion zu platzieren. Die "Telematics VIP-Lounge" war schon auf vielen Messeplätzen im deutschsprachigen Raum vertreten. Die Teilnehmer bewerteten den neuen Messeplatz in Frankfurt als sehr erfolgreich und so wird sie auch im Jahr 2018 ein spannender Teil der Hypermotion sein. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de spricht daher in diesen Tagen wieder Unternehmen aus der TOPLIST der Telematik an, um sie auf die Frankfurter Messe zu einem internationalen Publikum und spannenden neuen Kontakten zu bringen.

Die Plätze für Aussteller auf diesem Gemeinschaftsstand sind leider nur begrenzt und ausschließlich für geprüfte Anbieter der TOPLIST der Telematik verfügbar. Daher wird um eine zeitnahe Bewerbung beim Veranstalter, der Mediengruppe Telematik-Markt.de, gebeten.

Tel:+49 (0)4102 2054 540
Mail: redaktion@telematik-markt.de 

"Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion 2017
"Telematics VIP-Lounge" auf der CeMAT | Hannover Messe 2018

 

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Der größte Motivator für Finanzinvestitionen ist mehr Flexibilität

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  • Eine Umfrage unter britischen Aktienanlegern zeigt: für 60% ist die Chance auf ein zusätzliches oder höheres Einkommen mit dem Ziel eines flexibleren Arbeitsleben der größte Motivator.
  • Die Umfrage zeigt auch, dass Männer und Frauen unterschiedliche Motive für das Trading haben, wobei Männer annähernd doppelt so häufig vom „Spannungselement“ getrieben werden.
  • Frauen werden eher durch rationale Faktoren motiviert z.B. durch die Ergänzung des Einkommens aus einer Teilzeitbeschäftigung.

Ein flexibler Lebensstil ist der wichtigste Antrieb fürs Trading oder den Handel an den Aktienmärkten. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die im Auftrag der Financial Technology Gruppe ayondo durchgeführt wurde.

In der Umfrage unter britischen Aktienanlegern gaben 60% an, dass der Hauptgrund für den Handel an den Finanzmärkten die Möglichkeit sei, eine zusätzliche Verdienstquelle zu erschließen oder mehr Einkommen zu generieren, um sich ein flexibleres Arbeitsleben zu ermöglichen. Dieses Bild spiegelt auch eine andere aktuelle Studie wider, die aufzeigt, dass 87% der britischen Vollzeitbeschäftigten entweder ein flexibles Arbeitsleben anstreben oder bereits haben.

Die Umfrage ergab ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, was den Antrieb zum Trading betrifft. Während 35% der Männer den "Spannungsfaktor" als Motivation für Finanzinvestitionen angegeben haben, gaben im Vergleich dazu nur 18% der Frauen dieses Motiv an.

Weibliche Anleger und Trader sind eher aus rationalen Gründen motiviert. Zum Beispiel gaben ein Viertel der Frauen an, sie seien von der Idee getrieben, dass Erfolg an den Aktienmärkten sich wie „Geld fürs Nichtstun“ anfühle, während nur 19% der Männer derselben Ansicht waren.

Die Teilnehmer der Studie wurden auch gefragt, was ihrer Meinung nach die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Traders sei. Die beliebteste Antwort lautete mit 30% "einen kühlen Kopf bewahren", gefolgt von einem guten Timing (28%) und Willen und Engagement (13%).

Mita Natarajan, Chief Business Development Officer ayondo, sagt: "Wir beobachten, dass immer mehr Menschen mit dem Ziel nach mehr beruflicher Flexibilität ihr Einkommen aufbessern möchten. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist Social Trading. Diese moderne Anlageform ermöglicht Anlegern, den Handelsstrategien von Top Tradern automatisiert zu folgen, aber auch Signalgebern durch die Veröffentlichung ihrer Handelsstrategien ein zusätzliches Einkommen zu generieren."

Über die Studie

Die von ayondo in Auftrag gegebene Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen OnePoll im Februar 2018 unter 500 britischen Erwachsenen durchgeführt, die in Aktien investiert haben oder diese handeln. Ziel der Umfrage war es ihre Anlagegewohnheiten kennenzulernen, ihr Interesse an Social Trading zu analysieren und ihre Motive und Motivationen für Finanzinvestitionen zu erfahren. Die Befragungen des im Jahre 2005 gegründeten Unternehmens OnePoll entsprechen dem MRS-Verhaltenskodex und die durchführenden Marktforscher sind Mitglieder der Market Research Society.

Timewise Studie über flexibles Arbeiten [https://timewise.co.uk/…

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Ohne Meckern um 21 % bessere Laune? Die Big Data-App SUMAK KAWSAY hats gezeigt

Eine Weile nicht meckern und besser gelaunt sein? Die Big Data-App „SUMAK KAWSAY“ des Ilmenauer Start-ups wisit media GmbH erfasste für die WDR-Abendsendung „Geht’s noch? – Zeit für Lösungen“ (ab ca. 18. Minute, ausgestrahlt am 11.06.2018 um 20:15 Uhr) mehrere Wochen lang, ob der Verzicht aufs Meckern die Stimmung hebt.

Während der WDR-Aktion „Nicht meckern“ sollten chronische Miesepeter und Meckertanten ihrer guten Laune auf die Sprünge helfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dokumentierten die Wirkung der meckerfreien Zone täglich in der App „SUMAK KAWSAY“. Auf die Frage „Wie gut bin ich heute drauf?“ bot die App sechs Smileys („sehr schlecht“ bis „sehr gut“) als Antworten an. In der dreiwöchigen Laufzeit stieg der berechnete Stimmungsindex laut der Sendung um 21 % an. „Wie oft sich die Teilnehmer dafür wohl auf die Zunge beißen mussten?“, fragt sich wisit media-Gründer Markus Duelli. „Mich freut, dass SUMAK KAWSAY allen Zuschauern zeigen konnte: Weniger meckern macht bessere Laune. Das sind genau diese Aha-Momente, für die wir die App ja schließlich entwickeln.

Die App fragte: „Wie gut bin ich heute drauf?“

Die Big Data-App SUMAK KAWSAY (indigenes Wort für „gutes Leben“) erfasst die Stimmung der Menschen und verknüpft sie mit Themen, Zeitpunkten und Standorten. Die anonym erhobenen Daten veranschaulichen, wie sich das Stimmungsbild der Menschen zusammensetzt und entwickelt. Sie helfen dabei, wirksame Lösungen zu gestalten und ihren Erfolg objektiv zu überprüfen. Die Einsatzgebiete reichen vom persönlichen Leben über Unternehmenskommunikation bis hin zum gesellschaftlichen Miteinander. „Ich glaube, dass wir uns durch unsere Beobachtungen verändern“, erklärt Markus Duelli die Philosophie hinter dem Projekt. „SUMAK KAWSAY unterstützt uns dabei, aufmerksame Beobachter unserer Gesellschaft zu werden und unser Wohlbefinden zu steigern“. Die App ist kostenlos für Android und iOS erhältlich. Weitere Informationen unter: www.sumak-kawsay.com/blog/sumak-kawsay.

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Das Daten-Event des Jahres – Big Data World

Das Business Application Research Center (BARC), ein europaweit führendes Analystenhaus für Business Intelligence (BI) und Datenmanagement, und CloserStill Media, ein vielfach ausgezeichneter, weltweit operierender Veranstalter von IT-Messen, werden am 7. und 8. November in Frankfurt am Main gemeinsam das Technologie-Event „Big Data World“ ausrichten. Die beiden Unternehmen kombinieren damit ihre bisher parallel ausgerichteten Veranstaltungen. Der „BARC Congress für BI und Datenmanagement“ sowie die „BARC-Tagung Advanced und Predictive Analytics“ werden erstmalig gemeinsam auf der Big Data World präsentiert. Besucher profitieren dabei auf einer Gesamtfläche von 1.500 m² und vier Vortragsbühnen von einem erstklassigen, interdisziplinären Austausch rund um Big Data, Analytics, BI und Datenmanagement. Ziel ist es, Besuchern einen noch umfangreicheren Einblick in alle wichtigen Datenthemen bieten zu können. Auf der Veranstaltung werden über 750 Besucher erwartet.

Die Big Data World ist Teil eines der am stärksten dynamisch wachsenden Technologie-Events in Deutschland rund um Cloud, DevOps, Cyber Security, Blockchain, IOT & DATA Centre mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 6.000 Besuchern. Zu weiteren Informationen zur stattfindenden Gesamtveranstaltung an diesem Tag gelangen Sie hier.

Dan Assor, Group Show Director bei CloserStill Media freut sich auf die Partnerschaft von BARC und Big Data World: „Das Marktwissen und die Expertise von BARC passen perfekt zu den von CloserStill veranstalteten aufstrebenden Technologiemessen rund um den Globus. Gemeinsam werden wir Besuchern und ausstellenden Unternehmen einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten und die branchenführende Veranstaltung für Datenthemen etablieren."

Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC sieht große Chancen für das neue Event: „Mit der Big Data World können wir den Besuchern unserer Konferenzen einen noch größeren Rahmen für mehr Impulse zum Thema Big Data und Analytics geben. Aus unserer Sicht haben generalistische Messen keine Zukunft. Ein fokussiertes Angebot mit vielen Inhalten und Weiterbildungsangeboten zu allen Themen rund um Datenmanagement und Datenanalyse sollte in unserer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft auf großes Interesse stoßen. “

Besucher können sich freuen auf:

  • spannende Vorträge und Use Cases,
  • Weiterbildungsmöglichkeiten in Seminaren,
  • Networking mit Peers sowie
  • eine riesige Technologieausstellung mit Anbietern und Dienstleistern aus dem gesamten Datenspektrum.

Einige Fokusthemen der Veranstaltung:

  • Machine Learning
  • Business Intelligence
  • Big Data Analytics
  • Predictive Analytics
  • IoT & Industrie 4.0
  • Cloud BI & Datenmanagement

Alle Informationen zum Event am 7. und 8. November in der Messe Frankfurt a.M. sowie die Möglichkeit Ihr Interesse an einer kostenfreie Registrierung anzumelden, finden Sie hier.

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Digitalisierung live: KUMAVISION Praxisforum für Fertigungsunternehmen

Das ERP-System ist das digitale Herz von Unternehmen in der Fertigungsindustrie. Doch egal, ob Maschinen- und Anlagenbau, Serien- oder Einzelfertigung oder Gerätebau – alle Hersteller stehen vor der gleichen Herausforderung. Denn die voranschreitende Digitalisierung fordert das ERP-System mit diversen Programmen, Apps, Sensoren und Plattformen als zentralen Integrationshub. Gleichzeit ergeben sich dadurch enorme Optimierungs­potenziale. Wie diese in allen Unternehmensbereichen effizient und innovativ umgesetzt werden, erfuhren Teilnehmer beim Praxisforum "Digitale Transformation in der Fertigung" der KUMAVISION in praxisbezogenen Live-Präsentationen.

Die richtige Strategie

Die Digitalisierung ist in Deutschland endgültig angekommen: Nun stellt sich nicht mehr die Frage, ob, sondern wie Unternehmen die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung optimal nutzen. Und auch die Frage, welche Technologien für das eigene Unternehmen sinnvoll sind, ist von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. An diesem Punkt setzte das Praxisforum „Digitale Transformation für die Fertigungsindustrie“ in Gottenheim bei Freiburg am 19.07.2018 an und zeigte live in auf die Branche zugeschnittenen Praxisbeispielen, wie Unternehmen mit der ERP-Branchenlösung für die Fertigungsindustrie von KUMAVISION die sich ergebenden Chancen durch die Digitalisierung für sich nutzen können. „Der Blick in das ERP-System zeigt dabei auf, welche Rolle die Lösung im Zuge der Digitalisierung übernehmen muss und kann“, so Albert Hutzenthaler, ERP-Consultant bei KUMAVISION. „Als zentrale Informations- und Steuerungseinheit ist das ERP die Basis für die Digitalisierung des Unternehmens und damit für eine erfolgreiche Zukunft.“

Einblick in die ERP-Lösung

Rund zwanzig Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, darunter Kunden wie Interessenten, sich gemeinsam mit den ERP-Experten von KUMAVISION zu den Herausforderungen der Digitalisierung auszutauschen und live verschiedene Prozesse aus dem Alltag von Fertigungsunternehmen in der ERP-Software durchzuspielen. Von der Bestellung auf Knopfdruck mit dem KUMAVISION IoT-Adapter, mit dessen Unterstützung sich Sensordaten und andere Informationen aus dem Internet der Dinge komfortabel an die ERP-Software übertragen lassen, im Einkauf über die auftragsbezogene Einmalfertigung sowie die grafische Planung und Produktionssteuerung bis hin zur Nutzung von Predictive Maintenance und Digitalem Retrofit verbindet die ERP-Branchenlösung von KUMAVISION alle Unternehmensbereiche und unterstützt die Einbindung neuester Technologien wie IoT, KI und Big Data. „Anhand der zahlreichen praktischen Beispiele war gut nachvollziehbar, welche Integrationsrolle das ERP-System im Zusammenhang mit der Digitalisierung spielt und wie einfach und schnell z.B. Maschinen an die Branchenlösung von KUMAVISION angebunden werden können“, berichtet Günther Ziegler, Technischer Leiter bei Eltex Elektrostatik GmbH und Teilnehmer des Praxisforums. „Insgesamt war die Veranstaltung für mein Verständnis der aktuellen Themen rund um die Digitalisierung sehr wertvoll.“

Abwechslungsreiches Programm

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Vortrag des Referenzkunden alfer aluminium GmbH. „Seit 17 Jahren sind Microsoft Dynamics NAV und KUMAVISION ein strategisch wichtiger Baustein im Geschäftsmodell von alfer aluminium sowie in der Unternehmenssteuerung. Anforderungen werden entweder durch den Standard abgedeckt oder unternehmensspezifisch umgesetzt, mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern und Kosten zu sparen“, erklärt Hutzenthaler. Das Unternehmen mit Sitz in Wutöschingen, im Herzen des „aluvalleys“, digitalisiert seine Prozesse bereichsübergreifend von Einkauf und Verkauf über Produktion und Service bis hin zu Lager und Logistik mithilfe der ERP-Branchenlösung für die Fertigungsindustrie von KUMAVISION. Weitere Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmen auszutauschen, bot das abschließende Networking.

Projektbegleitung durch KUMAVISION

Wie geht es weiter? Auch auf diese Frage hat KUMAVISION eine Antwort: In der Digitalisierungswerkstatt erarbeiten erfahrene Experten gemeinsam dem Kunden individuelle Lösungskonzepte. „Dabei geht es natürlich zum einen um das passende technologische Fundament. Aber auch der Auf- bzw. Ausbau von Methodenwissen und Fertigkeiten im Grenzbereich von Business und Technologie sowie ein neues Verständnis von Leadership, das klassisches „Silodenken“ überwindet, sind für die erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen entscheidend“, erklärt Thomas Kugel, Berater für Digitalisierung bei KUMAVISION. Ergänzend zu dieser strategischen Beratung und der konkreten Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Evaluierung von Digitalisierungsprojekten bietet KUMAVISION eine Vielzahl an Produkten und Lösungen rund um das ERP-System, mit denen Unternehmen ihre Prozesse zukunftssicher gestalten können.

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Westernacher veranstaltet mit SAP & Oliver Wight exklusives Event zu Business Planning

Im August und im September veranstaltet Westernacher Consulting AG mit SAP und Oliver Wight exklusive Business-Events zu Integrated Business Planning (SAP IBP) an den Standorten Frankfurt, Hamburg und München.

Die Veranstaltungen mit dem Titel „Wie geht Business Planning, wenn Planning nicht mehr geht?“ befassen sich mit den massiven Herausforderungen, mit denen insbesondere Supply Chain Manager in der stark beschleunigten Businesswelt kämpfen, und mit der Frage, welche Möglichkeiten es gibt, der gestiegenen Komplexität in diesem neuen, digitalen und höchst kundenzentrierten Zeitalter zu begegnen.

 „Unternehmen bekommen gerade im Supply Chain Management – und insbesondere im Planning die volle Härte des Wandels zu spüren. In vielen Fällen kämpfen sie gegen Probleme einer neuen Realität mit den Mitteln der Vergangenheit an. Das kann nicht funktionieren“, sagt Lars Søndergaard, Global Practice Lead Planning & Analytics und Managing Partner von Westernacher und geht noch weiter: „Neue, intelligente Systeme werden für mehr und mehr Firmen unumgänglich.“

Die IBP Barbecue Events richten sich an Supply Chain Manager, die von Experten aus erster Hand erfahren wollen, welche Möglichkeiten Integrated Business Planning (SAP IBP) für zukunftsfähiges Planning liefert und sich außerdem mit Kollegen aus anderen Unternehmen austauschen wollen. Zentrale Fragestellungen werden sein: Werden Maschinen die besseren Supply Chain Manager? Wie entkommt man der heutigen Komplexitätsfalle? Wie gehen Unternehmen als Sieger aus der Digitalisierung hervor? Lars Søndergaard betont: „Wir werden aber nicht nur die zentralen Fragen stellen, sondern, noch viel wichtiger, auch Antworten liefern.“

Interessierte aus dem Planningumfeld können sich hier für die Veranstaltungen in Frankfurt, Hamburg und München registrieren:

IBP BBQ in Frankfurt, Villa Kennedy, Mittwoch, 22. August ab 17 Uhr

Experten vor Ort:

Catherine Schmitt Weber, Partnerin, Oliver Wight

Lena Lindenmaier, Director Business Development SAP Leondardo Machine Learning, SAP

Lars Søndergaard, Global Practice Lead Planning & Analytics und Managing Partner, Westernacher

IBP BBQ in Hamburg, The George Hotel, Mittwoch, 29. August ab 17 Uhr

Experten vor Ort:

Anne Marie Kilkenny, Partnerin, Oliver Wight

Boris Andree, Director Business Development Machine Learning, SAP

Lars Søndergaard, Global Practice Lead Planning & Analytics und Managing Partner, Westernacher

IBP BBQ in München, Roomers, Mittwoch, 19. September, 17 Uhr

Experten vor Ort:

Dr.-Ing. Birgit Breitschuh, Partnerin, Oliver Wight

Boris Andree, Director Business Development Machine Learning, SAP

Lars Søndergaard, Global Practice Lead Planning & Analytics und Managing Partner, Westernacher

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