Boston Server & Storage Solutions entwickelt bereits Systeme mit der neuen Generation der Intel- und AMD-Prozessoren

Deutlich flotter und rechenfreudiger sind sie beide, unmittelbar vor der Markteinführung stehen sie ebenfalls – Intels neue XEON-Generation "Cascade Lake" wie auch AMDs Multicore-Prozessor "Rome". Als Technologiepartner der Hersteller und Solution-Factory von Supermicro® entwickelt und testet die Boston Server & Storage Solutions GmbH bereits jetzt Systeme mit Cascade Lake. Interessierte Endkunden profitieren von diesem Wissensvorsprung: Sie erhalten fachkundige Einschätzungen der international tätigen Boston-Gruppe, sogar Tests auf den Laborgeräten können ermöglicht werden.

Der Geschäftsführer der deutschen Boston-Tochter, Georg Klauser, erwartet die neuen CPU-Generationen mit großer Ungeduld: "Mit den neuen Prozessoren sind unsere Geschäftspartner bestens für die Verarbeitung der immer größeren Datenmengen vorbereitet. Die Optane-Technologie unseres Partners Intel ermöglicht Echtzeit-Transaktionen ohne Latenz. Das ist besonders für die zunehmende Anzahl Cloud-basierter Anwendungen ein großer Vorteil."

Mit Cascade Lake bietet Intel sowohl Performance- und Sicherheitsverbesserungen als auch eine deutliche Erweiterung für den KI-Einsatz: Das Feature VNNI – Vector Neural Network Instructions – stellt typische Funktionen des Machine Learning und Deep Learning bereit. Dank Intel-eigener Optane-Technologie ermöglicht der Prozessor Systeme mit Persistent Memory. Mit maximal 24 Cores per Die und 48 Cores in einem Multichip-Package kann ein einzelnes System bis zu acht Sockel skalieren. Auch auf die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown, die 2018 die Branche erschütterten, reagierte Intel – die CPUs sollen nun immun sein. Fachkreise erwarten die neuen Varianten der unter dem Namen Cascade Lake vermarkteten Prozessoren noch im ersten Halbjahr 2019 am Markt.

Auch AMD hatte für 2019 neue Prozessoren angekündigt, sie sollen ebenfalls kurzfristig verfügbar sein. Die "Rome" getaufte nächste Generation der Server-CPUs basiert auf der Zen2-Architektur und wird gelegentlich auch als EPYC 2 bezeichnet. Die CPU wird 64 Cores auf einem Sockel haben und in einem 7nm-Prozess hergestellt. Die Consumer-Variante soll als Ryzen 3000, Codename "Matisse" vermarktet werden. Auch diese Version soll in den nächsten Wochen Marktreife erreichen.

Vom 26. bis 28. März 2019 wird die Boston Server & Storage Solutions GmbH auf dem CloudFest im Europa-Park Rust eigene, innovative Serverlösungen präsentieren. Details und eine kostenfreie Anmeldung zum Cloudfest können Interessierte hier abrufen: https://www.boston-it.de/events/cloudfest19.aspx.

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ACTIWARE Development auf der Hannover Messe: IIoT, Blockchain und mehr

Im ECM-Umfeld ist ACTIWARE eine etablierte Größe. Über Partner und mit eigenen Projekten – auf Basis der ELO ECM Lösungen und Microsoft SharePoint – ist das Unternehmen mit ganzheitlichem ECM und nahtloser Integration in ERP führend. Innerhalb der Unternehmensfamilie widmet sich ACTIWARE – über ECM, Kollaborations- und verbundenen Lösungsszenarien hinaus – allen Facetten des Informationsmanagements.

Die Schwesterfirma und Entwicklungsschmiede – ACTIWARE Development GmbH – präsentiert auf der Hannover Messe 2019 innovative Lösungen in den Bereichen IIoT (industrielles Internet der Dinge), Blockchain, Traceability und leichtgängiges Informationsmanagement.

Auf dem Messestand wird die Komplettverarbeitung von Daten aus Sensoren, Edge-Devices und Industriesteuerungen gezeigt. Die Sammlung, Aufbereitung, Speicherung und Analyse der Daten können dabei “On-Prem“ und in der Cloud erfolgen. Die Grundlage der Live-Vorführung ist die Fertigung eines Sicherheitsproduktes im Baustoffbereich. Neben der Erzeugung einer manipulationssicheren Nachweiskette und der Fertigungsdaten per Blockchain, ist dabei auch die Integration in die ERP-Welt und die Business-IT relevant.

Business-IT und Industrie-IT werden durch die flexible Middleware und Plattformangebote in einen durchgängigen Kontext vereint: Die Verarbeitung von „smarten“ Daten (z.B. Dokumente) und IIoT-Datenströmen geschieht mit einem einzigen Automaten. Neu neben den speziellen IIoT-Erfassungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten mit Adaptern wie OPC/UA, MQTT, AMQP sind dabei auch die integrierten Dashboards zur Visualisierung der Daten.

Besuchen Sie die ACTIWARE Development GmbH in Halle 6 – Stand C51, direkt gegenüber von Salesforce.

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Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

Das Thema KI, kurz für Künstliche Intelligenz, ist derzeit in aller Munde. In Europa und vor allem in Deutschland, insbesondere da man Angst hat, den Zug zu verpassen. In Nordamerika ist man da schon weiter. KI als Möglichkeit, sinnvolle Erkenntnisse aus den Tonnen von Daten zu gewinnen, die in allen Bereichen der Wirtschaft gesammelt werden, ist dort bereits deutlich weiter verbreitet. Und auch der Cannabissektor macht sich diese neue Technologie zunutze!

Auch die von GOLDINVEST.de bereits seit einiger Zeit beobachtete Empower Clinics (CSE EPW / FRA 8EC), ein Betreiber von Cannabiskliniken in den USA, sitzt auf einem wahren Datenschatz, der sich aus den Informationen zu den bestehenden Patienten des Unternehmens speist und zudem demnächst durch die geplante Übernahme der Sun Valley Clinic-Gruppe noch einmal um rund 165.000 Datensätze steigen wird!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Empower Clinics halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Empower Clinics) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg und einem höheren Handelsvolumen der Aktie von Empower Clinics profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Empower Clinics entgeltlich entlohnt, was einen weiteren, klaren Interessenkonflikt darstellt.

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KI und die Zukunft der medizinischen Versorgung

Eine Veranstaltung gesponsert durch die PTA Gruppe, KENDAXA und Mbits

Revolutioniert die künstliche Intelligenz unser Gesundheitssystem? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG).

Obwohl es sich bei KI im Gesundheitswesen noch um ein junges Forschungsfeld handelt, gibt es bereits eine große Vielfalt an Anwendungen mit enormen Möglichkeiten hinsichtlich der Patientenversorgung. Sobald die ethischen und rechtlichen Fragen geklärt sind, bestehen wenig Bedenken gegen ihren kontrollierten Einsatz als unterstützendes Instrument. Die größte Herausforderung besteht aber darin, die Qualität der Datengrundlage sowie die Transparenz der maschinellen Entscheidungsfindung zu bewerten und sicherzustellen.

Die hochkarätigen Vorträge trafen auf ein diskussionsfreudiges Publikum. Schon im Dinner Speech am Vorabend fesselte Prof. Dr. Jonas Schreyögg die Zuhörer mit seinen Ausführungen, welchen immensen Herausforderungen sich die Gesundheitspolitik in den nächsten Jahren stellen muss. Die demographische Alterung in Verbindung mit dem (voraussichtlich weiter zunehmenden) Fachkräftemangel wird die bereits vielerorts schwierige Versorgungssituation für Patienten weiter verschärfen. Dabei ist das Gesundheitssystem in Deutschland im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut aufgestellt, kein anderes System bietet den Patienten einen vergleichbar leichten Zugang zu medizinischer Versorgung. Ein Problem ist aber die relativ lange Krankenhaus-Aufenthaltsdauer nach einem Eingriff, was einen kaum zu deckenden Bedarf an Fachpersonal nach sich zieht. Auch außerhalb der Klinik besteht Optimierungsbedarf, insbesondere bei der Zusammenarbeit der verschiedenen medizinischen Leistungserbringer. Um die prekäre medizinische Versorgungslage auf dem Land zu verbessern, stellte Schreyögg die Idee der „Dorfschwester“ vor. Diese könnte mit erweiterten Kompetenzen in Vergleich zur aktuellen Situation ausgestattet, die Erstversorgung der Patienten in räumlicher Nähe zum Wohnort sicherstellen.

Am Symposiumstag selbst wurden dann die Anwendungen der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen intensiv beleuchtet. Reinhard Karger vom DFKI stellte klar, dass es sich bei allen derzeitigen Anwendungen der künstlichen Intelligenz um sogenannte „Schwache KI“ handelt, also um Systeme, die Prozesse und Methoden unterstützen und besonders in der Mustererkennung auf Basis großer Datenmengen überzeugen. „Starke KI“ – das wären Systeme, die Zusammenhänge „verstehen“ oder Ansätze von „Bewusstsein“ entwickeln – seien nach wie vor Science-Fiction. KI kann laut Karger den Menschen immer nur konstruktiv unterstützen, jedoch nicht kreativ ersetzen.

Aber auch bei den Anwendungen der schwachen KI stehen wir noch am Anfang. Zweifellos bergen sie ein großes Potenzial hinsichtlich physischer oder kognitiven Assistenzfunktionen. Dazu gehören die Diagnoseunterstützung für Ärzte, das Verschlanken von Abläufen in Unternehmen, die Entlastung von monotonen Arbeitsroutinen und vieles mehr. Eine ganz entscheidende Schwäche hat die KI allerdings: Menschen können komplizierte Fragestellungen bewältigen, indem sie größere Mengen von Daten auswerten, aber sie reduzieren die Komplexität schon im Vorfeld äußerst erfolgreich –  durch ihren gesunden Menschenverstand. Dazu ist eine KI naturgemäß nicht in der Lage.

Künstliche Intelligenz ist aber bereits heute in vielen Bereichen im Gesundheitswesen erfolgreich im Einsatz, wie Prof. Dr. Arno Elmer sehr anschaulich ausführte. Neben den allgemein bekannten Anwendungen wie Schach spielende Roboter und selbstfahrende Autos laufen auch im Gesundheitswesen bereits spannende Anwendungen im Routinebetrieb. So werden etwa Ärzte durch Handlungsempfehlungen bei Krebstherapien und bei der Auswertung von Bilddaten unterstützt. Allerdings ist es bei allen Chancen für den Einsatz von KI in der Medizin extrem wichtig, die Parameter, die den Systemen als Grundlage für Vorschläge dienen, gut zu kontrollieren: Die richtigen Daten müssen in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung stehen, sonst kann es zu fatalen Fehlern kommen. Das Potenzial der KI für die Medizin sei allerdings so groß, dass es sich unbedingt lohne, diese Herausforderung anzunehmen.

Grundsätzlich schätzen auch die Krankenkassen KI zur Unterstützung von Ärzten und Patienten, insbesondere was die Beschleunigung von Geschäfts- und Entscheidungsprozessen angeht, berichtete Martin Litsch vom AOK Bundesverband. Allerdings gibt es noch eine Menge offene rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Transparenz und Nachvollziehbarkeit von KI-basierten Entscheidungen, die von Experten geprüft werden müssten. Letztlich hält auch Litsch eine ethische Debatte für unabdingbar. Dabei müssen Fragen des Datenschutzes ebenso berücksichtigt werden wie die Interessen der Patienten. So wäre zu diskutieren, wie etwa das Recht auf Nichtwissen eigener Krankheitsrisiken gewährleistet werden kann.

Tatsächlich sind Verfahren zur ethischen Bewertung des Einsatzes von KI in der Medizin in der Entwicklung – schon seit den 1990er Jahren, als die ersten medizinischen Expertensysteme eingesetzt wurden. Die Fortschritte auf dem Gebiet selbstlernender KI-Systeme bringt hier neue Dynamik in die Diskussion. Georg Marckmann von der LMU München stellte ein Verfahren zur systematischen ethischen Bewertung von KI-Anwendungen vor, das dabei gute Dienste leisten könnte. Wichtig ist, dass jede KI-Anwendung individuell beurteilt werden muss. Nur wenn der tatsächliche Bedarf einer Entscheidungsunterstützung nachgewiesen ist und die Algorithmen sowie ihre Datengrundlage hinreichend transparent sind, kann eine ethische Empfehlung erfolgen.

Schließlich kamen auch Vertreter aus der Industrie zu Wort: Frau Anna Bauer-Mehren von Roche berichtete über vielversprechende Einsätze von KI in der personalisierten Medizin. Bei klinischen Studien ermöglicht KI, reale Patientendaten in die Referenzgruppen einzubeziehen. Damit werden die Studien aufgrund der besseren Datengrundlage sicherer und Zulassungsverfahren werden beschleunigt. Auch hier ist die Qualität der Daten entscheidend, sie müssen leicht verfügbar, interoperabel und wiederverwendbar sein.

Herr Michael Meyer berichtete über eine bisher einzigartige Initiative der Siemens Healthineers: Mit Hilfe einer Interoperabilitätsplattform werden weltweit Messdaten von bereits über 4000 Institutionen zusammengeführt. Ziel ist es, Dienstleistungen wie die Wartung hochempfindlicher Geräte zu optimieren und Messdaten einer größeren Community zur Verfügung zu stellen, was wiederum die Ärzte bei ihren Diagnosen besser unterstützt – diese werden sicherer und können besser auf den individuellen Patienten abgestimmt werden. Siemens steckt außerdem viel Energie in die Entwicklung von "digital twins" der Patienten, mit denen man Behandlungen individuell anpassen und vor dem Einsatz prüfen könnte.

Die Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen versteht sich als neutrale Plattform für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit brisanten gesundheitspolitischen Themen. Sie setzt sich seit 25 Jahren für die Repräsentation gesundheitsrechtlicher Fragen in der Politik ein und wirkt durch interdisziplinäre Zusammenführung von Experten an der Meinungsbildung im Gesundheitswesen mit.

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Kundenverhalten besser verstehen – mit dem neuen KI-Baukasten aus der Cloud

Kunden werden heute mit Angeboten und Informationen regelrecht überflutet. Unternehmen, die ihre Kunden wirklich für sich begeistern und dauerhaft binden möchten, können sich nur abgrenzen, indem sie passgenaue Kaufanreize und exzellenten Service bieten. Dafür müssen sie die Bedürfnisse ihrer Kunden bis ins Detail kennen. Um auch große Datenmengen systematisch verarbeiten und gezielt Maßnahmen ableiten zu können, bieten Vater und clarifydata jetzt einen KI-Baukasten als Software as a Service aus der Vater Business Cloud

Der Baukasten für Künstliche Intelligenz aus der Cloud eignet sich unter anderem als Prognosewerkzeug für die Vertriebsoptimierung und hilft beispielsweise Energieversorgern, Banken oder Versicherungen, die von einem stetigen Kunden-Wechsel geprägt sind, das Verhalten ihrer Kunden besser zu verstehen und aktiv zu werden. Mittels der KI lassen sich Voraussagen hinsichtlich Bedürfnissen, Werten und Zufriedenheit von Unternehmenskunden treffen und die Beziehungen durch entsprechende Maßnahmen und Strategien verbessern.

„Das Portfolio von clarifydata und Vater ergänzen sich hervorragend“, so Frank Schröder, Geschäftsführer in der Vater Gruppe. „Das Zusammenspiel von KI und Cloud-Services bringt Kunden einen echten Mehrwert.“ Michael Hartke, Geschäftsführer von clarifydata ergänzt: „Der KI-Baukasten erlaubt eine flexible Modul-Zusammenstellung bei unterschiedlichen Fragestellungen. Damit haben Kunden alle relevanten Daten in Echtzeit im Blick. Unternehmen erhalten eine durchgängige Lösung, die rundum flexibel und sicher ist.“

Weiterführende Informationen unter https://www.vater-cloud.de/software-as-a-service/kuenstliche-intelligenz-as-a-service-datadrivenaction/

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Innoplexus wieder im Gartner Hype Cycle für Life Sciences

Das weltweit angesehene US-Analystenhaus Gartner Inc. veröffentlicht jährlich seinen Hype Cycle für Life Sciences, um Unternehmensvorstände zu unterstützen, neue Technologien zu verstehen, Investments zu priorisieren und Organisationen neuen Anforderungen anzupassen. Das zweite Jahr in Folge wurde die Innoplexus AG, ein führender europäischer Anbieter von Künstlicher Intelligenz (KI), im Report der Analysten genannt. Gartner sieht Innoplexus als Unterstützer digitaler Strategien für Forschung & Entwicklung sowie Vertrieb und Vermarktung. Bereits 2017 fand Innoplexus Erwähnung im Hype Cycle für seine KI-basierte Lösung zum Management von Key Opinion Leadern in der Pharmaindustrie.

Grundsätzlich stuft Gartner die Demokratisierung Künstlicher Intelligenz als einen von fünf wichtigen Trends ein. So wird KI in Zukunft nicht nur frühen Anwendern ermöglichen, sich an neue Situationen anzupassen und vorher unbekannt Probleme zu lösen, sondern diese Technologie wird auch für die breite Masse einsetzbar sein – eben demokratisiert. Demzufolge wird sich KI immer schneller weiterentwickeln und als Serviceplattform schnell eine breite Verfügbarkeit erreichen.

„2019 wird das Jahr der KI in der pharmazeutischen Industrie“, sagt Dr. Gunjan Bhardwaj, CEO und Gründer von Innoplexus. Er stuft die Pharmaindustrie als eine der verschwenderischsten ein, die insbesondere bei der Medikamentenerforschung die Effizienz steigern sollte. Pharmaunternehmen verlieren Marge und einige verfügen nicht über die finanziellen Mittel, um Versuchsreihen und Tests am Laufen zu halten. Gleichzeitig überwindet KI den Hype und liefert praktisch anwendbare Lösungen, um so die Zukunft der Pharmaindustrie zu formen.

Die vorausschauenden und analytischen Fähigkeiten von KI erhöhen die Effizienz der Wirkstoffentwicklung und reduzieren somit eine Vergeudung von Forschung. So können beispielsweise durch die Entdeckung von neuen Datenzusammenhängen alternative Hypothesen für Versuche erstellt werden, um Medikamente in zusätzlichen oder ganz anderen Bereichen anzuwenden (Repurpose). Ein datengetriebener Ansatz kann Aspekte innerhalb von Versuchsreihen aufdecken, die von entscheidender oder strategischer Bedeutung sind und ermöglicht so kritische Entscheidungen schneller zu treffen. KI ermöglicht aber auch das rechenintensive Design von Medikamenten.

Kurzfristig kann KI seine praktische Wirkung entfalten indem sie unterschiedliche Datensätze sammelt, aggregiert und Muster identifizieren, die tiefere Erkenntnisse ermöglichen. Auch wenn „Big Data“ seit Jahren kein Thema im Gartner Hype Cycle ist, so gibt es dort zahlreiche disruptive Big Data-Technologien wie Blockchain und Knowledge Graphen, die ebenfalls in den nächsten Jahren zur Reife gelangen werden und die technologische Wachstumskurve wesentlich beeinflussen. KI, Blockchain und auch Knowledge Graphen werden Pharmaunternehmen unterstützen intelligenter, schneller und billiger zu werden.

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Parallele Programmierung. Hintergründe und Gesetzmäßigkeiten

Wenn wir in der Softwareentwicklung  parallele Programmierung sagen, meinen wir damit ein Entwicklungsmuster, nach dem Softwareprozesse parallel, also gleichzeitig, ablaufen. Durch die gleichzeitige Abarbeitung mehrerer Rechenoperationen erhoffen wir uns einen spürbaren Zugewinn an Effizienz im Workflow einer Applikation. Frommer Wunsch oder berechtigte Hoffnung?

Hier erfahren Sie mehr darüber.

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Start des neuen Trainings Programm 2019

Die Digitalisierung verändert Märkte, Geschäftsmodelle und Prozesse. Der effiziente und erfolgreiche Umgang mit den businessrelevanten Daten spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Qualität der Daten, die passende Technologie und die Qualifikation der Mitarbeiter, die mit den Daten arbeiten, ist von großer Bedeutung.

Hersteller und Händler beschäftigen sich verstärkt mit der Optimierung ihrer Datenstrategie, mit der Vernetzung verschiedener Datensilos und dem ganzheitlichen Blick auf die Daten.

In vielen Firmen spielen Themen wie Künstliche Intelligenz (KI), Big Data, Data Governance oder Building Information Modeling (BIM) eine große Rolle.

Mit der 4. Ausgabe des Trainingsprogramms möchte SDZeCOM die Unternehmen bestmöglich auf diese Herausforderungen vorbereiten und bei der Digitalen Transformation und dem Datenmanagement unterstützen.

Es wurden viele Inhalte überarbeitet sowie neue Schulungen im Programm aufgenommen. So können Interessenten und Kunden sich für die im Januar neu eingeführte Publishing-Special Webinare-Reihe anmelden.

Weitere Schulungs-Angebote rund um Database Publishing, PIM und MDM im Rahmen des TrainingsCenter unter:

Zum TrainingsCenter

 

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Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos zur Verfügung.

In einer umfangreichen Linksammlung haben wir Hilfen und Instrumente für Kaufinteressenten von Telematik-Systemen veröffentlichen.

Suchkriterien und dazu gehörende Internetadresse

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
https://telematik-markt.de/toplist

Suchplattform – Internationale Anbieter
https://www.telematics-scout.com/

Suchplattform – ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
https://www.telematik-finder.de

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
https://telematik-markt.de/anwendertest/downloads

Telematik Award
https://telematik-markt.de/telematik-marktde-verleiht-j%C3%A4hrlich-den

Telematik.TV
Der Branchen-Sender
https://www.telematik.TV

 

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JUGH-Video: Streaming Data Ingestion in Big-Data- und IoT-Anwendungen

Daten von mehreren Quellen zusammenführen, auf einer Plattform verfügbar und damit analysierbar zu machen – genau darum geht es bei vielen Anwendungsfällen im Bereich Big Data und IoT (Internet of Things). Streaming Data Ingestion kann dabei sehr hilfreich sein.

Hier der komplette Blogartikel: https://www.micromata.de/…

Informationen zur Java User Group Hessen:

Die Java User Group Hessen (JUGH) ist Teil des internationalen Netzwerkes von Java Communities, die sich der weltweiten Verbreitung von Java-Know-how verschrieben haben. Im Sommer 2009 wurde sie von Entwicklern der Micromata GmbH ins Leben gerufen und kann seither auf eine ganze Reihe spannender Workshops und Vorträge zum Thema Java zurückblicken. Die JUGH trifft sich einmal im Monat (in der Regel immer am letzten Donnerstag) in Kassel. Eine Voranmeldung ist meistens nicht nötig, der Eintritt ist frei.

Kontakt: jugh@micromata.de.

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