Tech in Construction Messe in Berlin

Ende des Monats, am 25. und 26. Mai, findet in Berlin die erste Startup-Messe für baurelevante Tech-Startups statt. Knapp 50 Startups werden auf der Messe in der Landeshauptstadt ihre Leistungen aus den Bereichen Prozess (BIM, Robotik, etc.), Support (Lead-Gen, VR/AR, u.a.), Energie (energieeffiziente Bauprodukte und Prozesse) und Smart Building (Smart Home, IoT, Big Data,…) präsentieren.

Die Tech In Construction findet auf dem Gelände vom MotionLab in Alt- Treptow unter der Schirmherrschaft der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg ev. sowie des Kompetenzzentrums digitales Handwerk statt. Weitere Partner sind die Kollegen von Meistertipp, Fischer, FDesign, BPS International, BIM-Events.de und viele mehr.  

Die Messe richtet sich an alle am Bau Beteiligten, wobei der Fokus auf der Bauausführung liegt. Auf der Messe werden ausschließlich Tech-Startups ihre Produkte und Lösungen präsentieren, die Lösungen für Architekten, Fachplaner, Handwerker auf dem Bau, Bauunternehmer, Entscheidungsträger in Baukonzernen und bei Bauzulieferern anbieten.

Weiter werden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen Ihre Ideen vorstellen, die sie eigens für Baustoff-, Baumaschinenhersteller und -Händler entwickelt haben. Auch Business Angels, Venture Capital Unternehmen, Acceleratoren, Company-Builder und Inkubatoren werden auf der Messe erwartet.

Tickets für Architekten, Bauausführende und Studenten kosten 19 Euro. Für Startups, Berater und Verbände liegt der Preis bei 79 Euro. Hersteller, Investoren und Händler kommen für 399 Euro auf die Veranstaltung.  

Start Ups, die aktiv teilnehmen und sich für einen kostenlosen Messestand bewerben, erhalten zusätzlich noch zwei Freitickets für die Messe. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Zielgruppenausrichtung auf die Bauwirtschaft. Eine unabhängige Jury wird in unregelmäßigen Abständen die teilnehmenden Startups auswählen. Ausgewählt wird nach dem Motto first come- first serve: Je eher eine Bewerbung eingereicht wird, desto eher kann das interessierte Start Up mit einer Zusage rechnen.

Weitere Informationen über die Tech In Construction, finden Sie hier.

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MindManager Spot On: Macht der Visualisierung in der digitalen Welt

Für den 5. Juni 2018 lädt das MindManager®Team zum 11. Spot On Event in das Manfred Weck Haus der RWTH Aachen ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Chancen, aber auch die Herausforderungen, die durch die Digitalisierung der industriellen Welt entstehen.

Wie man erfolgreich diesem nicht mehr aufzuhaltenden Wandel begegnet, erläutern Experten und Projektverantwortliche mit Vorträgen aus der Praxis der sogenannten Industrie 4.0. Partner des Events ist die RWTH Aachen, einer der Hotspots und Ideenschmiede zur vierten industriellen Revolution in Europa, sprich der Digitalisierung. Das MindManager Expertenteam zeigt anhand der Einbindung von MindManager als visuelles Frontend in Industrie 4.0 Umgebungen, wie wichtig Überblick und Verständnis gerade auch in Big Data Umgebungen sind.

Im Vorfeld des am Nachmittag stattfindenden Spot On wird am Vormittag optional ein MindManager Grundlagen-Training angeboten. Da die Teilnehmerzahl des Trainings, das zum Sonderpreis (Training + Event) von 99,00 € zzgl. MwSt. angeboten wird, begrenzt ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung.

Natürlich stehen die MindManager Experten auch bei diesem Spot On wieder an den interaktiven Workstations zu allen Fragen rund um MindManager Rede und Antwort.

Neu ist bei dem diesjährigen Spot On, dass die Nachmittagsveranstaltung mit einem gemeinsamen Mittagessen beginnt und mit einer Führung durch den Showroom der e.GO Mobile AG endet. Die e.GO AG ist ein Unternehmen, das durch Prof. Schuh gegründet wurde – als Praxiscase für den RWTH Aachen Campus. Hier wird anhand der Produktion eines Elektroautos gezeigt, dass man auch in einem Hochlohnland wie Deutschland mit Industrie 4.0 Methoden kostengünstig produzieren kann.

Details zur Veranstaltung sowie dem Basic MindManager Training unter: https://go.mindjet.com/…

Was: Spot On: Mensch und Digitalisierung – wie können wir gewinnen?
Wann: Dienstag, 5. Juni 2018/ 12.00 Uhr – ca. 17.30 Uhr
Wo: RWTH Aachen, Manfred Weck Haus, Steinbachstr. 19, Aachen
Zielgruppe: MindManager Anwender und solche, die es werden wollen
Kosten: 45,00 € zzgl. MwSt. (Event) bzw. 99,00 € zzgl. MwSt. (Training + Event)

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Die Pentalog Deutschland GmbH lässt sich auf dem OMR-Festival inspirieren und sieht eigene Entwicklungen bestätigt

Was als kleine Konferenz anfing, ist heute zu einem riesigen Festival mit tausenden Teilnehmern angewachsen – die Rede ist vom OMR-Festival, dessen Entwicklung sinnbildlich für die Digitalbranche und deren Wachstum gesehen werden kann. Als Besucher des diesjährigen Festivals hat Pentalog Deutschland GmbH sich über die aktuellen Online-Marketing-Trends informiert und viele Gemeinsamkeiten festgestellt.

Der Gründer des OMR-Festivals Philipp Westermeyer brachte in seiner Keynote die Entwicklung der deutschen Digitalbranche auf den Punkt. Wie Westermeyer sieht Pentalog im agilen, alle Plattformen umfassenden Ausbau der Customer Journey großes Potenzial für Unternehmen, um die Kunden auf Ihrer Reise durch das World Wide Web abzuholen. Für 1-2-3.tv hat Pentalog Deutschland GmbH das plattformübergreifende Konzept in der ersten Multi-Channel-Auktions-Webseite Deutschlands umgesetzt.

Auch die beispielsweise auf der „Big Picture Stage“ diskutierten steigenden Anforderungen im mobilen Web konnte Pentalog 1:1 nachvollziehen. Die Erwartungen der Nutzer steigen und stabile Kundenbeziehungen lassen sich nur auf schnell ladenden Seiten mit relevanten, hilfreichen Angeboten etablieren. Für Big Brothers Big Sisters of NYC (BBBSNYC) hat Pentalog beispielsweise eine mobile App entwickelt, die Mentoren, Case Manager und betreute Kinder besser verbindet“, sagt Janina Bright, Marketing Assistant bei Pentalog Deutschland GmbH.

Interessant fand sie auch den Vortrag „The Future of AI-Driven Marketing“ von Iskender Dirik. Durch AI werden in der ganzen Branche – auch bei Pentalog – große Veränderungen im Marketing erwartet.

Da Pentalog mit den angebotenen IT-Dienstleistungen speziell auch Startups und E-Commerce-Unternehmen unterstützt, konnte Janina Bright die in unterschiedlichen Vorträgen dargestellten Herausforderungen, besonders gut nachvollziehen. „Das Festival bot die Möglichkeit, Einblicke in die Marketingstrategien von Gründern wie etablierten Unternehmen sowie andere Arbeitsweisen zu gewinnen und unser Wissen auszubauen.“ Daneben wurde die Gelegenheit zum Networking genutzt – besonders gut hätten ihr die Side Events gefallen, bei denen sich in ganz persönlichem Rahmen geschäftliche Kontakte knüpfen ließen.

Das Fazit nach dem OMR-Festival ist: "Überall wird intensiv entwickelt und wir sind bestens gerüstet. In sechs Entwicklungszentren halten wir ausreichend Mitarbeiter und passende digitale Lösungen und Services bereit, um Unternehmen weltweit bei ihrem Wachstum zu unterstützen. Pentalogs Agentur für Digitales Marketing, Growth-Hacking und Marketingautomation RevSquare mit Sitz in New York und Paris hilft den Kunden, ihren Umsatz deutlich zu steigern“

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Studie: Digitales Arbeiten setzt sich durch

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  • Reifegrad steigt von 3,28 auf 3,83 – damit überwiegt erstmals das digitale Arbeiten
  • Arbeitseffizienz erhöht sich um fast ein Drittel
  • Social-Collaboration-Tools sollen Silo-Strukturen aufbrechen und Innovationen fördern
  • Technologische Trends verändern den digitalen Arbeitsplatz massgeblich

Immer mehr Mitarbeiter nutzen Social-Collaboration (SC)-Tools. Das ergab die 2. Schweizer Social Collaboration Studie 2018 von Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Demnach stieg der Reifegrad Schweizer Firmen auf einer Skala von 1 bis 7 im Vergleich zum Vorjahr von 3,28 auf 3,83. Das bedeutet, es kommen erstmals mehr aktuelle digitale Technologien zum Einsatz, als analoge Lösungsansätze (wie das Befragen persönlicher Kontakte) oder etablierte Technologien (z.B. das Versenden von E-Mails). Bei einem länderspezifischen Vergleich mit Deutschland lässt sich kein wesentlicher Unterschied feststellen. Die Teilnehmer aus der Schweiz weisen im Vergleich zu Deutschland – mit einem Durchschnittswert von 3,98 – einen etwas niedrigeren Reifegrad auf.

Am häufigsten werden digitale Tools für mobiles Arbeiten genutzt, gefolgt vom Austausch von Dokumenten und der Suche nach Informationen und Neuigkeiten. Wer öfter SC-Tools einsetzt, arbeitet um bis zu 30 Prozent effizienter als seine Kollegen.

„Dass der Einsatz von Social-Collaboration-Tools die Arbeitseffizienz erhöht, hat sich bereits in der vergangenen Studie gezeigt“, so Dr. Eric Schott, Mitautor der Studie und Geschäftsführer von Campana & Schott. „Inzwischen dienen SC-Tools vor allem zur Förderung von Innovationen sowie zur Verstärkung der firmenübergreifenden Zusammenarbeit. Um von den Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen aber weiterhin bestehende Hemmnisse wie unzureichende Usability der Tools oder mangelnden mobilen Zugriff beheben.“

Starke Veränderungen spürbar – aber auch die Erwartungen steigen

Der zunehmende Einsatz von SC-Tools macht sich in Unternehmen schon bemerkbar. So berichtet etwa jeder zweite Mitarbeiter von einer veränderten Unternehmenskultur. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen und Hierarchieebenen hat sich demnach verbessert, sodass auch Innovationen spürbar leichter realisiert werden konnten. Gleichzeitig erhöhen optimierte Prozesse die Motivation der Mitarbeiter.

Doch noch ist nicht alles Gold was glänzt: Mit der technischen Ausstattung ihres Arbeitsplatzes sind nur knapp 10 Prozent der Befragten vollständig zufrieden. Dies gilt für Konzerne wie auch für Mittelständler gleichermassen. Es fehlt vor allem an einfachen, intuitiv bedienbaren Anwendungen. Auch ein mobiler Zugriff auf Informationen wird häufig vermisst. Zudem wünschen sich die Mitarbeiter eine verbesserte Work-Life-Balance, mehr Spass an der Arbeit und die schnelle Verfolgung neuer Ideen. Gerade diese Anforderungen können moderne SC-Tools erfüllen.

Aktuelle Trends und Technologien halten Einzug

Der digitale Arbeitsplatz wird sich durch aktuelle Trends und zukunftsträchtige Technologien ohnehin stark verändern. So setzen schon jetzt mehr als ein Drittel der Unternehmen auf Technologien aus den Bereichen Big Data/Data Analytics und über ein Fünftel aus dem IoT-Umfeld. Dieser Anteil wird sich in den kommenden Jahren deutlich erhöhen: So erwarten 60 Prozent der Befragten sehr grosse Veränderungen durch Big Data und 48 Prozent durch IoT. Zudem werden Künstliche Intelligenz sowie Augmented und Virtual Reality innerhalb der kommenden fünf Jahre die Arbeitsprozesse beeinflussen.

Social Collaboration ist Management-Sache

„Damit die Einführung von SC-Tools gelingt, ist eine Unterstützung des Managements und eine klare Vermittlung der Vorteile an die Mitarbeiter nötig“, so Boris Ovcak, Director Social Collaboration DACH bei Campana & Schott. „Dies geschieht nicht in allen Unternehmen. So berichten knapp 30 Prozent der Teilnehmer von einer geringen Unterstützung durch das Management und sogar 36 Prozent von einer nicht ausreichenden Kommunikation der Mehrwerte. Um diese zu verdeutlichen, können Unternehmen Use Cases nutzen. Dazu gehören Informationen zu aktuellen Themen und Projekten, das Stellen inhaltlicher Fragen, schnelles Feedback zu neuen Ideen oder das Finden von Experten zu bestimmten Bereichen.“

Bis zu 32 % höherer Reifegrad durch Digitalisierungsprojekte

Digitalisierungsprojekte zahlen sich in Form einer stärkeren Technologienutzung und damit auch einer höheren Arbeitseffizienz aus. Vor allem grosse Unternehmen haben in den letzten Jahren intensiv an digitalen Strategien gearbeitet und diese umgesetzt. Der Mittelstand hinkt dagegen bei der Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hinterher. Dementsprechend ist der Reifegrad in Unternehmen mit abgeschlossenen Digitalisierungsvorhaben mit 4,5 deutlich höher als der Reifegrad von 3,4 bei Teilnehmern, für die Digitalisierungsprojekte bislang keine Rolle spielten. Zudem zeigen sich deutliche Branchenunterschiede: Während IT-Unternehmen mit 4,9 erwartungsgemäss den höchsten Reifegrad aufweisen, gefolgt von der Chemie- und Pharmaindustrie (4,2), liegen der Fahrzeugbau (3,9) und das Gesundheitswesen (3,7) unter dem Durchschnitt.

Per Klick können Sie hier weitere Materialien herunterladen:

Broschüre und Kurz-Zusammenfassung

Infografiken (als Einzelgrafiken und Wallpaper)

Über die Studie

Als mehrjährige Zeitreihenuntersuchung liefert die Deutsche Social Collaboration Studie einen tool- und herstellerunabhängigen Gesamtüberblick über die Entwicklung digital vernetzter Zusammenarbeit in deutschsprachigen Unternehmen. An der diesjährigen Erhebung beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 1.418 Mitarbeiter grosser und mittelständischer Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der Social-Collaboration-Adaption in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Die vierte Erhebungswelle ist für Ende 2018 / Anfang 2019 geplant. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.collaboration-studie.ch

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„Telematics VIP-Lounge“ erstmals auf der CeMAT | HANNOVER MESSE

Auf der „Telematics VIP-Lounge“ – einer Ausstellerfläche von über 100m² in Halle 19/20, Stand A38 – präsentieren sich erstmals zur CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover) ausgewählte Anbieter, die sich für die „TOPLIST der Telematik“ qualifizieren konnten.

In der komfortablen Lounge erhalten interessierte Messegäste die Möglichkeit, sehr kompakt auf geprüfte Telematik-Anbieter mit ihren Lösungen zu treffen. Zu dieser Ausstellungsfläche gehört zudem eine Networking-Area, auf der spannende Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden können. Hierfür hat der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, alle Voraussetzungen geschaffen, um anschaulich, informativ und praxisnah über Telematik-Technologien zu informieren. So präsentiert die conbee GmbH beispielsweise ihre Telematik-Lösung zur Vernetzung von verschiedensten Objekten mit dem Internet der Dinge und zeigt damit Vorteile speziell auch für die Warenlogistik. Mit ihren Services knüpft die EGO FTS GmbH an dieser Stelle direkt an. Mithilfe von Telematik bewirkt Sie für effizientere Fahrweisen beim Transport auf der Straße, um auch hier Zeit und Treibstoff zu sparen. Wie man bewegliche Güter einfach im Blick behölt und dabei weitaus mehr als nur Positionsdaten erfasst, zeigt die LOSTnFOUND AG, welche auch ihre neue Flottenmanagement-Lösung präsentiert.

Die Kompetenz der „TOPLIST der Telematik“
Besucher der „Telematics VIP-Lounge“ treffen hier ausschließlich auf Anbieter, die sich erfolgreich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury gestellt haben. Lösungen dieser geprüften Unternehmen sind demnach in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüft. All diese Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ weisen zudem ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum aus. Für Anwender und Interessenten beeinflusst insbesondere dieses Merkmal mittlerweile ganz wesentlich ihre Kaufentscheidung. Nähere Informationen über die "TOPLIST der Telematik" erfahren Sie hier.

CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover)
Alle zwei Jahre erleben CeMAT-Besucher in Hannover, wie die neuen digitalen Logistik-Lösungen immer besser im Zusammenspiel funktionieren und welche Wettbewerbsvorteile die "Connected Supply Chain" bringt. Doch Industrie und Intralogistik lassen sich kaum noch getrennt betrachten. Darum geht der Veranstalter, die Deutsche Messe AG, den nächsten Schritt und veranstaltet die internationale Intralogistik-Messe ab 2018 parallel zur HANNOVER MESSE, der Weltleitmesse der Industrie.

Transportmanagement, Verpackung, Lagerautomation, Fördersysteme, Industrial IT, Prozessoptimierung, E-Commerce und Onlinehandel, Big Data, Internet of Things, Robotik und Mensch-Maschine-Kommunikation…all das und mehr erwartet die Besucher auf dem Messegelände.

Der Branchen-Sender Telematik.TV
Wie auch schon auf anderen Leitmessen wird natürlich auch der Branchen-Sender Telematik.TV vor Ort sein. Ohne Zweifel wird die Crew wieder interessante Technologien mit der Kamera einfangen und spannende Interviews mit kompetenten Gesprächspartnern führen. Die professionellen Produktionen werden wieder schnellstmöglich nach der Messe veröffentlicht und stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Messe AG, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, sowie die ausstellenden Mitglieder der TOPLIST der Telematik freuen sich auf Ihren Besuch!

Zum vollständigen Anwedertest auf Telematik-Markt.de

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nextLAP stellt SmartRack vor: Kommissionierprozesse schnell und flexibel digitalisieren

Die nextLAP GmbH, Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistik­prozessen, hat „SmartRack“ entwickelt. Die Lösung dient unter anderem zur effizienten Digitalisierung von Kommi­ssionierprozessen in der Produktion und Logistik. Sie basiert auf IoT-Geräten und ist mit einer IP/1-Plattform verbunden – beides sind Entwicklungen von nextLAP. Mit „SmartRack“ können Fabriken ihre Materialflüsse, Ergonomie und Be­stände – basierend auf Echtzeitdaten – optimieren. Wie dies funktioniert, zeigt der Elektronikzulieferer Limtronik auf der HANNOVER MESSE 2018 am Stand D26 in Halle 7.

Mit dem modular aufgebauten System „SmartRack“, das unter anderem in Branchen wie Automotive zum Einsatz kommt, können jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisiert und automatisiert werden. Dies umfasst sowohl Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban als auch Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Dazu werden Regale und Lagerplätze mit IoT-Komponen­ten ausge­stattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. Das System umfasst Taster mit Prozessor und LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Durch „App“-isierung lassen sich die Bedienung und Konfiguration exakt auf die Anwendungsbereiche zuschneiden.

Alle Daten laufen zentral in der Plattform zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Das System kann an vorhandene MES- und ERP-Systeme angebunden werden. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. „SmartRack“ verbindet somit auf Basis von IoT die klassischen Automatisierungsfunktionen der Pick­prozesse mit Digitalisierungsfunktionen im Bereich Big Data und Machine Learning.

Da „SmartRack“ sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how oder Automati­sierungswissen installierbar, kon­figurierbar und wartbar ist, ist der Adminis­trationsaufwand sehr gering. Die Lö­sung wird „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert.

Einsparpotenziale von ca. 30 Prozent in Elektronikfabrik

Für den Anwender Limtronik, bei dem sich das System „SmartRack“ gerade in der Einführungsphase befindet, werden durch den Einsatz Einsparungen der regulären Kosten für die Pickprozesse (Laufwege, Ergonomie, Bestände, Pro­zesszeiten etc.) von ca. 30 Prozent prognostiziert. „SmartRack“ ermöglicht hier unter anderem die Signalisierung von defekten Teilen, falschem Teil in der Box, Sonderentnahmen;  Leitstand-/Gruppensprecher-Ruf; Echtzeit-Bestandsführung; Nachschubsteuerung auf Basis von Echtzeit-Verbrauch; Flexibles Umtakten und Umkonfigurieren durch den Fachbereich sowie die Online-Überwachung der Verfügbarkeit der „SmartRack“-Komponenten und vieles mehr.

Limtronik demonstriert „SmartRack“ inklusive aller Komponenten auf der HANNOVER MESSE 2018 am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

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BdKEP unterstützt Europäisches Fahrradlogistik Symposium am 13.4. in Berlin

Der Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste e.V. unterstützt das Symposium der Europäischen Fahrradlogistik-Föderation (ECLF) am 13.4. in Berlin. Die ECLF ist die führende europäische Plattform, die Fahrradlogistiker mit Politik, Wissenschaft, Lieferanten, Kunden und Kommunen zusammenbringt. Das Symposium wurde 2017 erstmalig in Wien durchgeführt. In diesem Jahr wird es in Kombination mit dem International Cargo Bike Festival (ICBF) durchgeführt, welches am 14./15. April ebenfalls in Berlin stattfindet.

Auf dem Programm stehen ein Lastenradfrühstück, Key-Notes u.a. von Berlins Staatssekretär für Verkehr – Jens Holger Kirchner und MEP Michael Cramer – Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, Exkursionen zu verschiedenen Stakeholdern wie Chargery, Distribute, first mile, GreenPack, ImagineCargo, live cycle, little big cargo, messenger, Urban Cargo, Velogista, Tretbox, Gessner Fahrzeugbau, Vorträge und Paneldiskussionen in der Niederländischen Botschaft sowie zum Abschluß die große Fahrradlogistik-Party im Kosmetiksalon Babette.

Die Europäischen Fahrradlogistik-Föderation ist die Interessenvertretung von Fahrradlogistik-Unternehmen. Sie unterstützt beim Aufbau entsprechender Services, informiert Politik und Gesellschaft über die Potentiale der Fahrradlogistik und setzt sich für optimale Rahmenbedingungen für die Branche ein. Fahrradlogistik reduziert die Kohlenstoffemission bei der Auslieferung von Waren besonders auf der letzten Meile und ist bereits in vielen Städten Europas im Einsatz. Fahrradlogistiker arbeiten kosteneffizient, schnell und bieten qualitativ hochwertige professionelle Services an.

Der BdKEP begrüßt und unterstützt die Initiative. „Fahrradlogistiker sind in der Regel mittelständische Unternehmer/Innen. Sie arbeiten mit hohem persönlichen Einsatz, um die Branche am Markt zu etablieren. Es ist sehr wichtig, eine starke Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft zu etablieren sowie Plattformen zum unkomplizierten Austausch zwischen den Stakeholdern aufzubauen.“ so Andreas Schumann, Vorsitzender des BDKEP.

Programm und Anmeldung: ECLF Symposium 13.4. & International Cargo Bike Festival

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Kardex Remstar: Improve performance in the warehouse with intelligent cross picking

The principle of batch picking is now well established in modern storage systems to ensure fast order picking. Yet processes in the warehouse often reach their limits even with this method. Until now, the only logical answer was to expand capacity – which is often not possible due to space-related problems.

With cross picking, Kardex Remstar has come up with an intelligent alternative to expansion that increases performance and productivity on the same space. The big advantage of this innovative solution is that it is not necessary to replace the existing storage units.

The concept of cross picking involves two rows of Kardex Remstar carousel storage units or lift systems facing each other. Between the two picking zones is a station with spaces for the order bins, which will be filled from both sides. In addition, two opposing chutes are fitted above each bin. Items placed in them will slide down to the station on the opposite side (or arrive from the opposite station). Pick-by-light displays tell the order picker what to do with the items: They have the option of placing them in the bin being used for their picking order, putting them on the slide for the orders on the opposite station, or taking an item from the slide to use it for their particular order.

With the help of the slides, the batch orders are simultaneously supplied with goods from the opposite storage units, which means that batch bins no longer have to be pushed from one station to another until the order is completed. Thanks to this intelligent solution from Kardex Remstar, more items can be picked on the same space in a shorter space of time.

The advantages at a glance:

  • Orders processed simultaneously from several stations
  • Productivity increased by up to 30 percent
  • The same space is used
  • Time saved thanks to less traveling
  • 99.9 percent picking precision

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Zusammenspiel von IT und Automation

Die digitale Vernetzung gilt als Lösung, um der steigenden Anforderung an Maschinen, Anlagen und Prozessen gerecht zu werden. Wie dieses Thema die Mess- und Automatisierungstechnik beeinflusst, diskutieren Experten auf dem 19. VDI-Leitkongress „AUTOMATION 2018“ am 03. und 04. Juli in Baden-Baden.

Als Zusammenkunft von Entwicklern, Anbietern und Nutzern von Automationslösungen, hat sich der VDI-Kongress zur technisch-wissenschaftlichen Leitveranstaltung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Unter dem Motto „Seamless Covergence of Automation & IT“ nimmt sich die „AUTOMATION 2018“dem Thema der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung an. Welche Entwicklungstendenzen die Branche im Zuge der digitalen Vernetzung einschlägt und welche Chancen und Herausforderungen auf sie warten, diskutieren Fachreferenten auf dem 19. Leitkongress am 03. und 04. Juli in Baden-Baden.

Automatisierungssysteme sind durch den digitalen Wandel immer mehr in einer vernetzten IT eingebunden. In Anbetracht des steigenden Marktdrucks, muss die Automatisierungstechnik effizienter, flexibler und kostengünstiger werden. Deshalb erwarten Experten, dass operative Technologie und Informationstechnik immer weiter miteinander verschmelzen.

Dieser aktuellen Tendenz folgt auch der Leitkongress „AUTOMATION 2018“: Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der Interaktion von aktueller Technologie aus Informations- und Automatisierungstechnik, also der digitalen Verknüpfung von Prozessen und Maschinen. So befasst sich die Vortragsreihe „Digital World“ mit dem aktuellen Stand der digitalen Anlagenentwicklung und robotergesteuerten Prozessautomatisierung (RPA). Aber auch die Frage 

nach dem Einfluss moderner Technologien, wie künstlicher Intelligenz und Augmented Reality auf zukünftige Produktionsprozesse, steht zur Debatte. Der Kongress vereint theoretische Fachbeiträge und Praxisberichte, so dass er Raum zum branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch über Trends und Innovationen schafft.

Die Top-Themen der Veranstaltung sind:

  • Automatische Konnektivität, IT-Integration und Lokalisierung von Geräte-Assets in bestehenden Automatisierungsanlagen
  • Betriebsassistenz mit sensorgestützten Handlungsempfehlungen zur Reduzierung des Anlagenstillstands
  • Überführung der Industrie 4.0 Verwaltungsschale in die Praxis anhand industrieller Anwendungen
  • Augmented Reality als Fenster ins Internet of Production
  • Big Data in der Automation – Use Cases und Umsetzungsempfehlungen
  • Effizienter mit digitalen Zwillingen: Modellbasierte Funktionsentwicklung

Zeitgleich mit dem Leitkongress „AUTOMATION 2018“ finden zwei Parallelveranstaltungen statt. Diese können Kongressteilnehmer ohne Zusatzkosten besuchen.

Die 6. VDI-Fachtagung „Industrie 4.0 – Neue Geschäftsmodelle befasst sich mit DEM Thema für produzierende Unternehmen – der Industrie 4.0. Als Basis des Erfolgs geraten zunehmend neue, innovative Geschäftsmodelle in das Blickfeld. Diese sind entscheidend dafür, ob die Industrie 4.0 einen Mehrwert bringt und liegen im Fokus der Fachtagung.

Auf der 3. VDI-Fachkonferenz „Gebäudeautomation diskutieren Experten, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung in der Gebäudeautomation bereithält. Durch Vernetzung, Big Data und Cloud-Dienste werden sich Smart Buildings in den nächsten Jahren zum Standard entwickeln. Auch das Zusammenwachsen von Gebäudeautomation und Building Information Modeling (BIM) steht auf der Agenda.

Anmeldung und Programm unter www.automatisierungskongress.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Limtronik und nextLAP integrieren „SmartRack“ in Smart Electronic Factory

Die Limtronik GmbH (www.limtronik.de) stellt mit ihrer Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit. In Kooperation mit der nextLAP GmbH wird hier das System „SmartRack“ eingeführt. Dabei werden Regale und Lagerplätze mit IoT-Komponenten ausgestattet und einfach „digitalisiert“. In der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik können somit verschiedene Fertigungs- und Logistikprozesse gesteuert und automatisiert werden. Die Kosten für die Pick-Prozesse (Logistik, Arbeit, Wege etc.) in der digitalen Elektronikfabrik sollen sich mit dem Einsatz der Lösung um 30 Prozent reduzieren.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen ist Gründungs­mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und stellt für den Verein die digitale Fabrik zu Forschungs- und Entwicklungszwecken von Industrie 4.0-Lösungen bereit. Die nextLAP GmbH, ebenfalls Mitglied des Vereins, hat das „SmartRack“ entwickelt – die Entwicklung des Gehäuses und der Elektronik stammt dabei von Limtronik. Die Lösung ist bereits in einigen Anwendungsszenarien in Unternehmen installiert.

„SmartRack“ verbindet auf Basis von IoT die klassischen Automatisierungsfunktionen (Pick-to-Light, Pick-to-Box, eKaban etc.) mit Digitalisierungsfunktionen im Bereich Big Data und Machine Learning. Das System beinhaltet Taster mit Prozessor und LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder optional ein Tablet. Die Kombination des IoT-Regals mit der Konfigurationsoberfläche bildet das „Smart Rack“. Alle Daten laufen hier zentral in einer Plattform zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Das System kann an vorhandene MES- und ERP-Systeme angebunden werden. Es ermöglicht zudem die direkte Integration von Zulieferern.

Die Lösung kann ohne IT-Know-how oder Automatisierungsfachwissen nach kurzer Einführung innerhalb weniger Minuten installiert, einfach konfiguriert und gewartet werden. Durch „App“-isierung lassen sich Bedienung und Konfiguration exakt auf die Use-Cases zuschneiden.

„SmartRack“ ist ein modulares System, das universell für jede Art von Pickprozessen einsetzbar ist. Damit unterscheidet es sich deutlich von herkömmlichen Pick-by-Light-Systemen, die oft sehr unflexibel sind“, erklärt Jörg Knitter, Leitung Technologie/Entwicklung bei Limtronik. Er ergänzt: „Mit dem Einsatz des „SmartRack“ erwarten wir in unserem Hause datengetriebene Optimierungen von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten sowie eine Kostenreduktion in dem eingesetzten Bereich“, erklärt Jörg Knitter.

Die Features von „SmartRack“ im Überblick:

  • Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban
  • Multi-Pick, Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen
  • Signalisierung von defekten Teilen, falschem Teil in der Box, Sonderentnahmen
  • Leitstand-/Gruppensprecher-Ruf
  • Echtzeit-Bestandsführung
  • Nachschubsteuerung auf Basis von Echtzeit-Verbrauch
  • Optimierung von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten auf Basis

von Echtzeit-Daten

  • Flexibles Umtakten und Umkonfigurieren durch den Fachbereich
  • Einsatz in Fertigung und Logistik
  • Online-Überwachung der Verfügbarkeit der „SmartRack“-Komponenten
  • Einfache Wartung durch einfachen Austausch von Hardware-Komponenten

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