BIM mIT Sicherheit – Das EIPOS Fachforum zur Baudigitalisierung geht am 21.09. 2018 in die Dritte Runde

Die Frage nach den aktuellen Herausforderungen rund um die digitale Transformation in der Bau- und Immobilienwirtschaft und den beruflichen Befähigungen, die es ermöglichen in diesen Prozessen qualifiziert und erfolgreich mitzuwirken, steht jedes Jahr im Zentrum der Planung für das EIPOS BIM Forum.

Das jährliche Symposium hat sich im Diskurs um die Fortentwicklung der Methode Building Information Modeling bundesweit als fester Termin etabliert. Zum Auftakt 2016 ging es um die Frage ob BIM- Manager ein neues Berufsbild wird, welches sich in der grundständigen Ausbildung oder als Weiterbildungsabschluss etabliert. Hier hat sich inzwischen die Meinung durchgesetzt dass diese Rolle von den etablierten Prozessbeteiligten ausgefüllt werden muss. In der BIM Richtlinienreihe VDI 2552 wurde nun jedoch der BIM Informationsmanager als Rolle verankert. Damit ist klar, was an der Methode BIM qualitativ neu ist: Stringenz in der Erhebung, Verarbeitung und Verwertung von Informationen. Informationen standen auch der im Fokus 2017, wo das Motto: „Leistungsphase 0“ erfolgreich gestalten war. Dabei bestand unter den Fachleuten Einigkeit, dass eine frühe, ganzheitliche Planungsvorbereitung für den BIM-Projekterfolg essenziell ist. Ausgangspunkt jeder Vorplanung und Modellentwicklung sollten die Anforderungen und gewünschten Leistungsparameter der künftigen Bauwerksnutzer sind. Auf dem 2. BIM Forum wurde die Formel 10+1=0 geboren die veranschaulicht, dass das Prozessdenken der Branche in beide Richtungen der aktuellen HOAI Leistungsphasen 0 bis 9 erweitert werden muss.

All diese Entwicklungen generieren immer größere Datenmengen, die sich zu spezifischen Informationen aggregieren und in kollaborativen Planungsumgebungen einer Vielzahl Projektbeteiligter zugänglich sind. In der Euphorie über Transparenz und Agilität bei der Umsetzung von digital unterstützten Bauprojekten drängt sich das diesjährige Thema förmlich auf: BIM mIT Sicherheit! welches die Sicherheitsaspekte der Methode in den Mittelpunkt rückt. In Deutschland haben wir hier noch keine allgemeinverbindlichen Richtlinien wie z.B. in Großbritannien, wo die BSI PAS 1192-5 (Specification for security-minded building information modelling, digital built environments and smart asset management) bereits seit 2015 vorliegt.

Das 3. BIM Forum greift das Thema interdisziplinär auf. Am Vormittag gibt Kriminalkommissar Silvio Berner vom Cybercrime Competence Center der Polizei Sachsen einen Überblick über aktuelle Bedrohungslagen gefolgt vom Vortrag von Dr. Michael Wolters (Baurechtskanzlei Kapellmann und Partner) der die rechtlichen Aspekte modellbasierten Arbeitens auf den Punkt bringen wird. Bei einer Paneldiskussion werden die bestehenden Sicherheitsanforderungen verschiedener Auftraggeber besprochen. Hier werden auch Eckpunkte der kommenden Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) für den Staatshochbau in Sachsen zur Sprache kommen.

Sicherheit „by design“ steht im Fokus des Nachmittagsprogramms. Den Auftakt macht Dr. Thomas Liebig (Geschäftsführer AEC3) der über integrale Qualitätssicherung im BIM-Prozess durch geeignete AIAs und Standardisierung sprechen wird. Kern eines jeden BIM Projekts wird zukünftig eine Kommunikations- und Austauschplattform (Common Data Environment – CDE) bilden.  Sven Eric Schapke, Direktor bei  think project! wird hier über Sicherheitsaspekte einer international etablierten CDE Lösung referieren. BIM Projektbeteiligte fragen sich derzeit immer öfter, ob ihr bestehender Versicherungsschutz auch Risiken aus BIM Projekten abdeckt. Hier gibt der Versicherungsberater Daniel Mauss praktische Empfehlungen zu Berufshaftpflicht- und Cyberversicherungen. Den letzten Vortrag des Tages gestaltet das Team des Fraunhofer Cybersecurity Lernlabors, Oliver Nitschke und Adam Bartusiak, die nicht nur Risiken und Verwundbarkeit von Projektplattformen aufzeigen, sondern auch Tipps für den Aufbau eines strukturierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) geben.

Das 3. EIPOS BIM Forum wird erneut in ideeller Partnerschaft mit buildingSMART Deutschland e.V., dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen sowie den sächsischen Ingenieur- und Architektenkammern durchgeführt. Zur Begrüßung werden die Repräsentanten Grußworte ausbringen und die aktuellen Entwicklungen in den Institutionen berichten.   

Veranstaltungsdetails und Anmeldung auf www.eipos-sachverstaendigentage.de/bim/

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buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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Seilbahnsystem für den Moskauer Norden: BPS International errichtet ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau

Moskau, der Seilbahnhersteller Doppelmayr und das Münchner Architekturbüro BPS International planen ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau.

Der nordöstliche Teil Moskaus wird durch den gleichnamigen Kanal (Moskaukanal) in zwei Hälften geteilt. Für Reisende und Pendler wird das zum Problem, denn die durchschnittliche Dauer für die Fahrt von der einen auf die andere Seite des Kanals beträgt ganze 45 Minuten. Die benötigte Reisezeit soll jetzt über eine Seilbahn stark verringert werden.

Die einfachste Lösung, eine Brücke über das Wasserbecken zu bauen, hat sich aufgrund der lokalen Bebauung als unmöglich herausgestellt. Die Idee ist daher, das Problem mit einer Seilbahn zu lösen.

Die Moskauer Stadtverwaltung prüft momentan den Vorschlag, in eine Seilbahn zwischen den Metrostationen „Skhodnenskaya“, und “Rechnoy Vokzal” zu investieren. Das hat der für die Moskauer Investitionen zuständige Leiter des Projektbüros der städtischen Verwaltungsbehörde Artjom Baraschew mitgeteilt. Mit einer solchen, privaten Konzessionsinitiative sind BPS International und der österreichische Seilbahnhersteller Doppelmayr in die Vorbereitungen gegangen. Die Reisezeit für die in Luftlinie 2300 Meter lange Strecke wird sich nach Fertigstellung des Projektes auf nur 6 Minuten reduzieren. Das Bauprojekt umfasst zudem ein Einkaufszentrum mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern.

Um die Nutzung der Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittels angenehmer und leichter zu gestalten, plant BPS International die Tarife dafür mit jenen der Metro zu synchronisieren, sowie mit dem schon bestehenden, einheitlichen Zahlungssystem TROIKA und einer gemeinsamen Abfahrtshalle zu verbinden. Die Gültigkeit der Tickets wird einfach um die Fahrten mit der Gondel erweitert.

Wer anstelle der Ringlinie lieber mit der komfortableren Seilbahn reist, kann sich dann über eine Zeitersparnis von mehr als einer halben Stunde freuen. Je Kabine wird die Bahn in einem Intervall von 20 Sekunden ungefähr 30 Personen aufnehmen. Pro Tag könnte die Seilbahn auf diese Weise bis zu 19 000 Passagiere und zur Rushhour sogar bis zu 5000 Pendler pro Stunde befördern.

Das Projekt wird mit BIM (Building Information Modeling) geplant. 

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RIB Software SE beteiligt sich an der IMS GmbH

Die RIB Software SE, weltweit führender Anbieter der iTWO 5D BIM Big Data Technologie für die Bauindustrie, hat sich mehrheitlich an der IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme beteiligt. Die Kooperation bietet beiden Unternehmen signifikante Vorteile.

Die RIB Software SE mit Hauptsitz in Stuttgart hat sich zum August 2018 als strategischer Partner mehrheitlich an der IMS GmbH beteiligt. RIB gehört zu den Top 30 Technologieunternehmen in Deutschland (gelistet im TecDax) mit über 350 Entwicklern und Technologie-Investitionen von mehr als 30 Millionen Euro pro Jahr. Rund 1.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Niederlassungen betreuen seit 1961 Kunden unter anderem in den Bereichen Bauen und Infrastruktur. Die IMS-Geschäftsführer Dr. Christian Bernhart und Michael Heinrichs werden bei IMS weiterhin die Geschäfte leiten und auch in Zukunft die strategische Ausrichtung der IMS verantworten.

„Die Beteiligung von RIB an IMS versetzt uns in die Lage, unser Engagement bei der Entwicklung in relevanten Zukunftsfeldern wie BIM und IoT wesentlich zügiger vorantreiben zu können“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „RIB als neuer strategischer Partner eröffnet die Möglichkeit, von Know-how und Ressourcen rund um die RIB-Lösung iTWO profitieren zu können. Gleichzeitig werden wir unsere Leistungen rund um IMSWARE zuverlässig verbessern. Ein echter Glücksgriff für IMSWARE, unser Team und unsere Kunden“, ergänzt Dr. Bernhart.

„Durch die Integration der Lösungen von IMS im Bereich Facility Management mit der cloudbasierten Technologie iTWO 4.0 werden wir die Effizienz im gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Infrastrukturen auf ein neues Niveau heben“, sagt Michael Sauer, Vorstand der RIB Gruppe, und weiter: „Das vorhandene Know-How auf beiden Seiten ergänzt sich insbesondere in den Bereichen IoT, Sensorik, Robotik und Smart-Technology ideal und erweitert die Durchgängigkeit unserer Lösung von Planen und Bauen bis hin zum Betrieb. Dadurch können wir unseren Kunden künftig Informationen zur Total Cost of Ownership (TCO) im Bereich Lifecycle der Infrastruktur bereitstellen und weitere Aspekte wie Instandhaltungskosten bei der Planung berücksichtigen. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen werden wir durch den konsequenten Einsatz von FM 4.0 die Digitalisierung der Infrastruktur konsequent vorantreiben.“

Über die RIB Gruppe

Die RIB Software SE ist ein Vorreiter im Bauwesen. Das Unternehmen konzipiert, entwickelt und vertreibt iTWO³ – neue Denkweise, neue Arbeitsmethoden und neue Technologie – für Bauprojekte unterschiedlichster Industrien in aller Welt.
iTWO ist heute die weltweit erste Lizenz-/cloudbasierte Big Data BIM 5D Unternehmenslösung für Unternehmen im Bauwesen wie zum Beispiel Projektentwickler, Bauunternehmen, Industrieunternehmen, Auftraggeber und Investoren.
Seit ihrer Gründung 1961 ist die RIB Software SE Vorreiter für Innovationen im Baubereich, für die Erforschung und Bereitstellung neuer Technologien sowie für neue Denk- und Arbeitsweisen zur Steigerung der Produktivität im Bausektor und trägt damit dazu bei, das Bauwesen zu einer der fortschrittlichsten Industrien im 21. Jahrhundert zu gestalten.

Die RIB hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und wird seit 2011 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geführt. Mit mehr als900 qualifizierten Mitarbeitern in mehr als 30 Niederlassungen weltweit betreut RIB 100.000 Kunden, darunter Bauunternehmen, Projektentwickler, Eigentümer, Investoren und Regierungen, unter anderem in den Bereichen Bauwirtschaft, Infrastruktur und EPC.

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CADSTUDIO Keynotes 2018

Zum wiederholten Mal fanden vom 06.-08. Juni 2018 die CADSTUDIO Keynotes, eine Webinar-Reihe mit Vorträgen zum Thema Digitalisierung im Bauwesen, statt. Kunden und Mitarbeiter von CADSTUDIO referierten, wie Arbeitsschritte in der Architektur, der Gebäudetechnik, dem Ingenieurbau sowie Anlagenbau optimiert werden und wie Unternehmen die Digitalisierung mit BIM angehen.

Drei Tage Online Power. 25 Webinare. 1.000 Teilnehmer.

Ziel der jährlich stattfindenden CADSTUDIO Keynotes ist dem Fachpublikum ein breites Spektrum an Vorträgen zu den verschiedenen Bereichen der Baubranche zu bieten und Anreize zu geben, wie Unternehmen mit der BIM Methodik ihre Arbeitsschritte optimieren, Projektlaufzeiten verkürzen und Kosten minimieren.

Rund 1.000 Teilnehmer hörten sich die Webinare an. „Ich genieße die Vorzüge der CADSTUDIO Keynotes seit Jahren. Sehr gut finde ich, dass man Fragen stellen kann und diese auch berücksichtigt werden“, erklärte Dirk Ruge von Schlüter+Thomsen. 

Christopher Sack, Implenia AG fasste zusammen: „Die CADSTUDIO Keynotes halten, was sie versprechen: Sie halten die Branche auf dem aktuellen Stand. Es wird ein weites Spektrum an Themen abgedeckt. Über den Ausblick der Digitalisierung im Bausektor bis zu Praxisberichten von anderen Unternehmen mit BIM und fachlich tief gehenden Vorträgen, z.B. zur Infrastruktur.  „Die Infos, die wir aus den Keynotes Webinaren mitnehmen, helfen uns aufjedenfall im Alltag. Ich finde es klasse an 3 Tagen gebündelt so viel Know-How zu bekommen. Die Themen auf der Agenda waren genau unsere Themen“, so Daniel Wüst von Björnsen Beratende Ingenieure GmbH.

Breites Themenspektrum mit internen und externen Referenten 

Die Agenda bildete Themen ab, mit denen sich die Baubranche aktuell beschäftigt. Kunden und Partner von CADSTUDIO gestalteten in 30-minütigen Vorträgen die vielfältige Agenda mit. Mit dabei waren z.B. Angelika Beushausen von ENGIE Deutschland GmbH mit dem Vortrag ´Optimierte Arbeitsweise für den ausführenden Betrieb in der TGA´  oder Robert

Hecker von Leonhard Weiss GmbH & Co KG mit dem Vortrag ´Wie ein Bauunternehmen die Revit Gebäudemodelle qualifiziert´: „Die Keynotes waren eine tolle Erfahrung, weil ich unsere tägliche Arbeitsweise einem größeren Fachpublikum näherbringen durfte. Das Webinar lief prima und reibungslos, ich denke die Teilnehmerzahl spricht für sich. Die Zusammenarbeit mit CADSTUDIO war sehr gut, auch der vorherige Probelauf hat den reibungslosen Ablauf unterstützt“, so Robert Hecker.

CADSTUDIO Keynotes- Informationsplattform für die Baubranche

„Wir bieten unseren Kunden und generell der Branche eine qualitativ hochwertige Informationsplattform, in der wir das Thema Digitalisierung im Bausektor ganzheitlich abbilden. Wir hatten viel positive Resonanz, was uns bestärkt das Format auf jeden Fall beizubehalten", erklärte Bärbel Maempel, Geschäftsführerin von CADSTUDIO.

Die nächsten CADSTUDIO Keynotes sind im Juni 2019 geplant.

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FM digital – reelle Chance auf minimierte Kosten

Mehrwert, Kostensenkung und Praxisnutzen lassen sich mit den Tools BIM, Internet of Things, Augmented Reality, Virtual Reality, Mobile Services, Smart Buildings und Big Data erreichen. Der Weg dahin: optimiertes Datenmanagement, vollständige Dokumentation, funktionierende Schnittstellen und Sicherstellen der Kompatibilitäten. Mithilfe einer ganzheitlichen Strategie auf der Grundlage umfassender Information lassen sich die Vorteile der neuen Technologien im Facility Management umfassend nutzen..

Auf dem folgenden Seminar erfahren Sie kompakt und praxisnah, welche Ansätze bereits heute im Facility Management einsatzfähig sind, was die Zukunft bringt und wie Sie Ihre FM-Strategie optimal darauf ausrichten. In einer Live-Präsentation eines digitalen Gebäudeleitsystem erleben Sie jeden einzelnen Datenpunkt in Echtzeit.

Digitalisierung im Facility Management
5. September 2018 in Wiesbaden
15. November 2018 in Fellbach
www.management-forum.de/digitalisierung-fm

Mehr Informationen unter dem angegebenen Link. Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder an info@management-forum.de

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CADENAS sorgt für Abkühlung bei Bayerischer Beachvolleyball Meisterschaft in Augsburg

Augsburger Softwarehersteller unterstützt als offizieller Sponsor das Turnier

Die ideale Sommerkombination aus Sonne, Sand, Sport & Eis: Am 21. und 22. Juli 2018 findet bereits zum dritten Mal die Bayerische Beachvolleyball Meisterschaft auf dem Augsburger Rathausplatz statt. Auf zwei Spielfeldern und über 600 Tonnen Sand treten die zahlreichen Teams vor tausenden begeisterten Zuschauern gegeneinander an. Organisiert wird das Sportereignis von der DJK Augsburg-Hochzoll in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Volleyball Verband.

Ice, Ice, Baby…

Neben der finanziellen Unterstützung des Turniers sorgt CADENAS auch für eine willkommene Abkühlung: Passend zu den heißen Temperaturen werden sich Spieler und Zuschauer gratis mit einem Eis des Augsburger Softwareherstellers erfrischen können.

Sport wird bei CADENAS großgeschrieben

Das weltweit tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Augsburg hat seit Jahren eine enge Verbindung zum Trendsport Beachvolleyball sowie zum Veranstalter, der DJK Augsburg-Hochzoll. So findet zum Beispiel das jährliche CADENAS Sommerfest bei der DJK im Augsburger Fribbebad statt und wird oftmals zum Anlass für ein Beachvolleyballturnier unter den Mitarbeitern des Softwareherstellers genommen.

Auch unterstützt CADENAS bereits seit vielen Jahren als Sponsor regionale Sportler sowie Sportevents: So nahm das Unternehmen 2017 am UNICEF Schwimmen des Augsburger Schwimmvereins teil oder spendierte den Nachwuchskickern des TSV Welden neue Trainingsjacken.

„Wir freuen uns, bereits zum zweiten Mal als Hauptsponsor an der Bayerischen Beachvolleyball Meisterschaft teilzunehmen und wünschen allen Beteiligten viel Sonnenschein sowie ein atemberaubendes Turnier. Vorab möchten wir uns schon einmal bei der DJK Augsburg-Hochzoll für die tolle Organisation bedanken“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

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Inklusive BIM – IMSWARE zum 5. Mal GEFMA 444 zertifiziert

IMSWARE ist zum fünften Mal in allen Kriterienkatalogen der GEFMA 444 zertifiziert. Dies schließt aktuell auch den erst vor kurzem vorgestellten Katalog A15 „BIM-Datenverarbeitung“ mit ein. Damit ist IMSWARE eine von derzeit zwei CAFM-Lösungen, die allen Anforderungen des neuen BIM-Katalogs entspricht.

Die Rezertifizierung von IMSWARE erfolgte am 25. Juni durch Prof. Joachim Hohmann und Prof. Michael May bei IMS in Dinslaken. In diesem Zuge wurde auch das Datenhandling nach den Vorgaben des neuen Katalogs A15 „BIM-Datenverarbeitung“ überprüft. IMSWARE löste alle gestellten Aufgaben unmittelbar.

„Wir freuen uns, dass IMSWARE mit ihrer jüngst vorgestellte BIM-Schnittstelle auf Anhieb alle Anforderungen der wenig später um BIM erweiterten GEFMA 444-Zertifizierung vollständig erfüllt“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Die Zertifizierung für BIM durch die GEFMA-Prüfer zeigt, dass wir bereits heute die zentralen Aufgabenstellungen in der Vermittlung zwischen BIM und CAFM erfasst und gelöst haben“, so Heinrichs.

Mit der jüngsten Rezertifizierung nach GEFMA 444 belegt IMSWARE die Zukunftsfähigkeit der Software. Anwender sind mit ihr schon heute für die Integration von BIM gerüstet und können Daten aus einem Gebäudemodell präzise in ihr CAFM-System überführen. Neben IFC-basierten Daten sind auch proprietäre Formate in IMSWARE integrierbar.

„Die positiven Ergebnisse der ersten Rezertifizierungen nach GEFMA 444: 2018-05 bekräftigen uns in der Überzeugung, dass die Aufnahme der BIM-Thematik in die Zertifizierung trotz einiger kritischer Stimmen ein richtiger und wichtiger Schritt war. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass BIM nicht mehr nur ein Zukunftsthema für das FM ist, sondern dass Schnittstellen zu BIM zunehmend von den CAFM-Anwendern gefordert werden“, ergänzt Prof. Michael May Argumente für den neuen Katalog A15 der GEFMA 444.

 

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Siemens Campus: Forschungsgelände entsteht bis 2030

Die Stadt Erlangen will in Zusammenarbeit mit Siemens bis 2030 ein modernes und nachhaltig gestaltetes Forschungszentrum, den sogenannten „Siemens Campus Erlangen“, im Süden der Stadt errichten. Mit dem Bau des ersten Abschnitts ist das International tätige Bauunternehmen Max Bögl beauftragt worden. Im Auftrag des Generalplaners Iproplan, übernimmt BPS International als BIM-Planer einen wesentlichen Teil der Bereiche TGA- und Elektroplanung.

„BIM wird die Baubranche maßgeblich verändern, und zwar alle Phasen des Planens, Errichtens und auch des Betreibens von Gebäuden“, betont Eric Giese, der bei Siemens in Deutschland das Thema Building Information Modeling (BIM) bei der Division  Building Technologies verantwortet in einer offiziellen Präsentation von Allplan. Sowohl der neue Siemens-Campus in Erlangen als auch die neue Zentrale von Building Technologies im schweizerischen Zug werden mit BIM realisiert.

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2. Internationale Konferenz zur Simulation von gebäudeintegrierten Energiesystemen SIGES 2018

Nach einer ersten erfolgreichen Durchführung im September 2016 an der ZHAW, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, in Winterthur wird die Folgekonferenz in Zusammenarbeit mit der EuroSun 2018 in Rapperswil stattfinden. Die energetische Gebäudeoptimierung, die Nachfrage nach erneuerbaren Energiequellen und die Verschärfung der Energiegesetzte haben einen grossen Einfluss auf die Baubranche. Es sind neue Produkte entstanden und man hat erkannt, dass die Energie im Gesamtsystem betrachtet werden muss, bestehend aus thermischen und elektrischen Komponenten, aus Erzeugern, Speichern und Verbrauchern.

Parallel dazu zu hat die fortschreitende Digitalisierung die Baubranche erreicht und auch dem Energie-Thema zusätzliche Impulse geliefert. Der Planungsprozess hat sich von einer papierbasierten 2D-Methodik zu einem komplexen Prozess entwickelt, aufbauend auf eine mehrdimensionale Datenstruktur, die sich laufend verändert. Man spricht von «Building Information Modeling» (BIM). Die Energie im Gebäude ist ein wichtiger Bestandteil des neuen Planungsprozesses geworden. Physikbasierte Simulationen zur Vorhersage der energetischen Zusammenhänge spielen dabei zunehmend eine zentrale Rolle. Solarenergie geht dabei immer in die Rechnung ein: Sei es, weil Passivsolargewinne durch die Fenster einen wesentlichen Beitrag zur Heizung liefern, oder weil auf Dächern und Fassaden aktiv Solarenergie geerntet wird.

Die SIGES-Konferenz bietet innovativen Akteuren in diesem Gebiet eine Gelegenheit zum Austausch, präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse und schafft die Brücke zwischen der akademischen Welt und der Umsetzung. Unter dem Dach der EuroSun 2018 ist es ausserdem gelungen, auch die International Confernce on Solar Air Conditioning und die nationale Solarwärmetagung der Swissolar zusammenzubringen. Damit wird eine spannende Veranstaltung geschaffen, die für den Austausch verschiedener Akteure eine hervorragende Plattform darstellt.

Inhalt erster Tag, Mittwoch 12. September, 13.30 – 17 Uhr Am ersten Tag bietet sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, mit den Entwicklern von ganzheitlichen Energiekonzepten und Entscheidungsträgern aus der Industrie zu diskutieren und in Austausch zu treten. Themenschwerpunkte sind BIM, Simulationsmodelle, hybride Konzepte und Eigenverbrauchsoptimierung. Sie erhalten hier einen Einblick in die Planung und Realisierung solcher Konzepte und sind eingeladen, sich aktiv an spannenden Diskussionen zu beteiligen.

Inhalt zweiter Tag, Donnerstag 13. September, 8.30 Uhr – 17 Uhr Am zweiten Tag ermöglichen diverse Polysun-Workshops zusätzlich einen vertieften Einblick in wichtige Merkmale bei der Planung von Energiesystemen mit einer Simulationssoftware. Die Schwerpunkte liegen auf der Planung von solarthermischen Anlagen und von Power-to-Heat im Vergleich mit Solarthermie, sowie der Kombination von Matlab mit der Software Polysun.

Zielpublikum Die Konferenz spricht ein internationales Publikum an (Konferenzsprachen: Englisch, Workshops: Englisch und Deutsch) und fördert den Austausch zwischen Experten und Praktikern der Energiebranche.

Datum Mittwoch 12. & Donnerstag 13. September 2018

Tagungsort HSR – Hochschule für Technik Rapperswil Oberseestrasse 10 CH-8640 Rapperswil

Anmeldung und weitere Informationen http://www.eurosun2018.org https://www.zhaw.ch/…

Über ZHAW/ ICP Am Institute of Computational Physics (ICP) an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) wendet ein Team von Physikern, Mathematikern und Ingenieuren Methoden und Ergebnisse aus der Grundlagenforschung auf Problemstellungen der Industrie an.

Seit über 20 Jahren entwickelt das ICP Multiphysik-Computermodelle auf Basis von Finite-Elemente-Methoden, mit denen beispielsweise Personenströme an Grossanlässen wie der Street Parade simuliert oder die Performance von ultradünnen Solarzellen und organischen LED’s untersucht werden.

Darüber hinaus betreibt das ICP ein Labor zur Entwicklung und Charakterisierung von opto-elektronischen Bauelementen (OLAB) sowie zur Entwicklung von optischen Messverfahren.

Gemeinsam mit seinen Partnern aus Wissenschaft und Industrie erarbeitet das ICP Lösungen für konkrete Probleme, beispielsweise wie Beschichtungen berührungslos gemessen oder Alterungsprozesse von Brennstoffzellen gebremst werden können. www.zhaw.ch/icp

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