BIM-Zertifikat BASIS: empfehlenswert für alle BIM-Nutzer, Autoren, Modellierer, Konstrukteure – Pflicht für alle BIM-Koordinatoren und -Manager

Auf Basis der VDI-Richtlinie VDI/BS 2552 Blatt 8.1 und gelistet von planen-bauen 4.0 bietet das BWI-Bau in Kooperation mit der TH Köln einen dreitägigen Zertifikatskurs BIM-BASIS an, in dem die Grundlagen der Methode BIM anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels vermittelt werden. Zahlreicher Anwendungsfälle aus dem Hoch-, Ingenieur- und Tiefbau illustrieren die Vorteile und Chancen eines durchgängigen digitalen Planens und Bauens, auch wenn durchaus noch einige Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.

Aber: An der Methode BIM wird das Bauen nicht vorbeigehen können! Deshalb sollte jedes Unternehmen so schnell wie möglich wenigstens eine Basis-Kompetenz in der Mitarbeiterschaft aufbauen, die vollkommen unabhängig davon ist, ob und wer ggf. später einmal als BIM-Koordinator oder auftraggeberseitiger BIM-Manager tätig sein wird.

Aus diesem Grunde bieten wir die Möglichkeit, separat ein Basis-Modul belegen zu können, das aber auf jeden Fall dann verpflichtend ist, wenn man die aufbauenden Professional-Kurse bei uns besuchen möchte.
Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/termine/2019-04-04-bim-zertifikat-basis-1212/

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/hochschulprojekte/bim-zertifikate/

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Effiziente Abfallwirtschaft mit elektronischer Signatur im Bodenseekreis

Das Abfallwirtschaftsamt des Landkreises Bodenseekreis nutzt seit fünf Jahren erfolgreich das Unterschriftenpad signotec Sigma mit der Software signoSign/2. Durch die elektronische Signatur von jährlich ca. 50.000 Wiegescheinen spart die Verwaltung erhebliche Mengen an Material- und Prozesskosten.

In den drei Entsorgungszentren des Landkreises Bodenseekreis in Friedrichshafen, Tettnang und Überlingen wird das Thema Digitalisierung großgeschrieben. Bereits seit 2013 setzt die innovative Verwaltung auf die elektronische Signatur bei der Erstellung von Wiegescheinen.

Der Prozess ist wie folgt: Für die Anlieferung von Abfällen auf den Entsorgungszentren wird je nach Abfallsorte eine mengenabhängige Gebühr erhoben. Kunden, die auf Rechnung bezahlen wollen, müssen die Anlieferung per elektronischer Unterschrift über ein Signaturpad auf einem Liefer- bzw. Wiegeschein quittieren. Dieser elektronische Wiegeschein stellt die Grundlage der späteren Abrechnung dar. Sämtliche Dokumente werden digital in der Abfallwirtschafts-Verwaltungssoftware gespeichert und archiviert.

Bis zur Einführung der Signaturpads und -software von signotec wurde der Wiegeschein noch in Papierform geführt und archiviert – in Summe waren dies jährlich ca. 50.000 Blatt Papier. Neben der Einsparung der dazugehörigen Materialen profitiert die Abfallwirtschaft des Landkreises Bodensee auch von einer deutlichen Zeit- und Platzersparnis: Das Lagern sperriger Akten und Ordner entfällt komplett.

Für die zahlreichen Unterschriften ist das eingesetzte Unterschriftenpad signotec Sigma ideal geeignet. Es zeichnet sich insbesondere durch seine robuste und kompakte Bauweise aus. Unterschriften werden auf dem großen Sensor präzise erfasst. Die zusätzlich eingesetzte Signatursoftware signoSign/2 enthält zahlreiche Funktionen, um Dokumente digital und automatisiert zu verarbeiten und zu unterschreiben. Die Konformität mit ISO-Standards sowie den Vorgaben der europäischen Signaturverordnung eIDAS bietet dabei zusätzliche Sicherheit.

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Seminar „Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen“ am 21. März 2019 in Essen

Trotz strengen Auflagen und umfangreichen Vorsichtsmaßnahmen kommt es immer wieder zu Unfällen im Zusammenhang mit Rückkühlwerken. Da sich in den, in Industrie und großen Gebäuden weit verbreiteten, Rückkühlwerken und Kühltürmen häufig Legionellen und Pseudomonaden bilden, welche sich rasch verbreiten, besteht für die Betreiber akuter Handlungsbedarf. In der Hygiene Richtlinie VDI 2047 Blatt 2 "Rückkühlwerke – Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen“ sind die Betreiberpflichten zur Prävention von Legionellen genau geregelt. Um künftig Unfälle zu vermeiden, wird empfohlen die Vorgaben der neuen Richtlinie genau zu kennen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Bei Nichtbeachtung der Betreiberpflichten ist eine strafrechtliche Ahndung möglich.

Das Seminar  stellt den hygienisch einwandfreien Betrieb von Verdunstungskühlanlagen gemäß der Richtlinie VDI 2047-2 für Planer, Errichter und Betreiber in den Mittelpunkt. Dabei werden die baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb vermittelt.

Der Hygiene-Zustand von Verdunstungskühlanlagen ist entscheidend für den sicheren Betrieb der Anlagen. Die Hygiene-Anforderungen müssen sowohl bei der Planung und Errichtung als auch bei der Instandhaltung zwingend beachtet werden. Erfahrene Dozenten klären daher auch über die Instandhaltung von Verdunstungskühlanlagen gemäß den Anforderungen der Richtlinie auf.

Ziel dieser Richtlinie ist es, die Betriebssicherheit von Verdunstungskühlanlagen auch durch persönliche Qualifikation sicherzustellen. Die Teilnehmer erhalten nach bestandener Prüfung eine originale VDI-Urkunde als Nachweis Ihrer persönlichen Qualifikation und zum Fachkundenachweis gemäß 42. BImSchV.

Die Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen, unter Leitung von Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Rainer Kryschi, VDI, KRYSCHI Wasserhygiene, Kaarst mit dem Referenten PD Dr. med. Norbert Schnitzler, Leiter Gesundheitsamt Kreis Düren, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Anlagenbetreiber, Bedienpersonal, Anlagenhersteller, Planer, Gerätehersteller, Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, Gebäudemanager, Dienstleister für Instandhaltung, Sachverständige, Unfallversicherungsträger, Betriebs- und Amtsärzte sowie an Bauherren und Architekten.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie untter www.hdt.de/W-H010-03-681-9

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Beschwerdemanagement – so gelingt es kundenfreundlich

Bei den meisten Unternehmen wird sich schon mal jemand beschwert haben. Eine hohe Beschwerderate muss nicht unbedingt zu großer Unzufriedenheit führen. Das zeigt sich seit Jahren im deutschen Kundenmonitor: Optiker hatten 2017 wieder mit einer Beschwerderate von über 11 % zu kämpfen. Trotzdem sind Optiker die Branche mit der höchsten Kundenzufriedenheit. Es kommt darauf an, wie man sein Beschwerdemanagement organisiert und wie man mit jeder einzelnen Beschwerde umgeht.

Prüfen Sie, ob die Beschwerde angemessen ist

Wer sich bei einem Unternehmen beschwert, ist mit der erlebten Leistung nicht zufrieden. Jetzt gilt es zu klären, ob der  Beschwerdeführer Recht hat oder ob seine Vorstellungen überzogen sind.

Wenn ein Fluggast wegen eines Kaffees, der zu heiß oder eben nicht heiß genug war, den gesamten Flugpreis zurückerstattet haben möchte, dann übertreibt er. Da ist es für die Fluggesellschaft völlig legitim, ihm zu schreiben, dass Kaffee nicht zur Kernleistung des Fluges gehört. Sie kann ihm dazu ein Pfund guten Kaffee oder einen Gutschein für einen Kaffee am Flughafen schicken.

Unternehmen sollten angemessen auf Beschwerden reagieren

Nehmen wir die andere Seite: Ein Käufer entdeckt in einer Pralinenschachtel Maden, ekelt sich davor  und schickt die Packung auf seine Kosten an den Hersteller zurück – mit Kaufbeleg, versteht sich. Wenn jetzt der Schokoladenhersteller dem Käufer schreibt, dass die Maden kein Zeichen für mangelnde Qualität sind, so etwas im Sommer schon mal vorkommen kann, wahrscheinlich sein Händler die Pralinen falsch gelagert hat und ihm dann nur die gleiche Schachtel Pralinen als Ersatz schickt, finde ich das auf jeden Fall untertrieben und überhaupt nicht kundenfreundlich. Solche Beispiele passieren, die muss ich mir gar nicht ausdenken.

Es geht also um Angemessenheit. Und zwar auf beiden Seiten. Dadurch dass Kunden heute viel mehr Informationen übers Internet nutzen können, manche Dinge dort allerdings auch aufgebauscht und falsch dargestellt sind, ist auch viel Fehlinformation in Umlauf. Das ist der Grund, warum sich manche Kunden schon bei der ersten Beschwerde im Ton vergreifen oder glauben, übertriebene Forderungen stellen zu können.

Gelassenheit und Sachlichkeit sind die Basis für angemessene Lösungen

Für Unternehmen heißt das, gelassen zu reagieren und sachlich zu bleiben. Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen nicht auf etwaige Beleidigungen eingehen, sondern ganz sachlich die Beschwerde herausfiltern und nur auf den eigentlichen Beschwerdegrund eingehen.

Wenn also ein Fahrgast im öffentlichen Nahverkehr an die Verkehrsbetriebe schreibt und sich über einen Busfahrer beschwert, „der ja wohl zu blöd ist, in den Rückspiegel zu gucken und ihm deswegen schon das zweite Mal vor der Nase davon gefahren ist“, dann tut der Betrieb gut daran,  den Vorwurf der Blödheit nicht zu kommentieren. Stattdessen geht es um die Aufgabe des Busfahrers, den Fahrplan für möglichst viele Fahrgäste möglichst gut einzuhalten. Eventuell kann man dem Beschwerdeführer nahelegen, eine Minute früher an der Haltestelle zu sein. Das hat mit Parteilichkeit nichts zu tun.

Beschwerdemanagement bedeutet, vorbereitet zu sein

Unternehmen tun gut daran, sich auf mögliche Beschwerdefälle einschließlich der schlimmstmöglichen Eskalationsstufen bestmöglich vorzubereiten. Dazu gehört, festzulegen, wie man in welchen Situationen reagieren will. Am Telefon oder in schriftlicher Form. Gerade fürs Telefon im Kundenservice, wo ja eine Menge dieser Beschwerden auflaufen, kann ein Gesprächsleitfaden hilfreich sein. Für die schriftliche Beantwortung von Beschwerden sind Textbausteine oder Basis-Formulierungen für die einzelnen Beschwerdestufen hilfreich. Sowohl der Gesprächsleitfaden als auch die Textbausteine sollten jeweils so formuliert sein, dass sie jeder leicht auf veränderte Situationen anpassen kann.

In dem Zusammenhang ist noch wichtig, dass die Formulierungen deeskalieren, also nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen.

Lohnt sich der Aufwand für Beschwerdemanagement?

Beschwerdemanagement ist aufwendig. Damit sich der Aufwand lohnt, muss zunächst einmal verstanden werden, dass Beschwerden einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Unternehmensqualität leisten können. Das setzt voraus, dass wir analysieren, zu welchen Leistungsbereichen, Produkten oder Dienstleistungen Beschwerden kommen. Wie lässt sich das klassifizieren? Daraus sollte man ableiten, wie die entsprechenden Stellen Verbesserungen vornehmen können.

Wenn bestimmte Dinge immer beschädigt beim Kunden ankommen – wie zum Beispiel Kopierpapier, das in labberigen Kartons á 5000 Blatt verschickt wird –, müssen wir über die Verpackungsstärke oder die Art des Transports nachdenken.

Fazit

Für ein erfolgreiches Beschwerdemanagement braucht es ein klares Bekenntnis der Geschäftsleitung zu dem gesamten Prozess und den festgelegten Zielen. Beschwerdemanagement braucht Ressourcen, menschliche und technische. Wer Beschwerdegründe und -ursachen sauber auswertet, kann die Erkenntnisse für die kontinuierliche Qualitätssteigerung und für Innovationen im Lieferanten- und Kundenprozess nutzen. Das kann dauerhaft die Kundenzufriedenheit und die Kundenloyalität erhöhen.

Hier können Sie sich die kostenlose PDF-Datei 5 Tipps zum erfolgreichen Beschwerdemanagement gern herunterladen.

 

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Testurteil: sehr gut – der HSM SECURIO AF100 im Redaktionstest von „Das Büro“

Die Redaktion von "Das Büro" hat das Modell mit automatischem Papiereinzug getestet. Gerrit Krämer, Redakteur von Das Büro berichtet.

Durch seine kompakten Abmessungen von 37,5 cm Breite, 26 cm Tiefe und 62 cm Höhe sowie sein geringes Leergewicht von nur 7 kg ist der Aktenvernichter relativ unproblematisch an den jeweiligen Einsatzort zu befördern. Das Volumen des Schnittgutbehälters beträgt 20 Liter.

Inbetriebnahme

Zwischen dem Auspacken des Geräts und der ersten Inbetriebnahme haben bei uns in der Redaktion nur wenige Augenblicke gelegen. Einfach den im Gehäuseoberteil verbauten Schneidkopf auf den Schnittgutbehälter setzen, Autofeedablage montieren, Netzstecker auf der Rückseite des Aktenvernichters einstecken, das andere Ende in die Steckdose und den Netzschalter auf „I“ schalten. Das war‘s schon.

Die Bedienung des Aktenvernichters ist ebenfalls denkbar einfach. Auf seiner Oberseite befinden sich zwei gut sichtbare Tasten. Eine zum Starten und Stoppen des automatischen Papiereinzugs, eine für den Auswurf von Dokumenten bei Papierstau, die „Reversiertaste R“.

Aufgabengebiet

Die Kernkompetenz eines Aktenvernichters liegt im zuverlässigen Zerkleinern von Dokumenten. Und hier gab sich der HSM SECURIO AF100 bei uns keine Blöße. Die Start-Stopp-Automatik startet das Schneidwerk automatisch, sobald Papier in die manuelle Zuführöffnung geschoben wird. Papier wird im Partikelschnitt zu 4 mm breiten und 25 mm langen Teilchen geschreddert, was der Sicherheitsstufe P-4 entspricht. Der manuelle Einzug schafft maximal sechs bis sieben Blätter à 80 g/m2 auf einmal, ab dem achten Blatt ist der Stapel zu dick für die Zuführöffnung. Auch das Vernichten von gehefteten und mit Büroklammern versehenen Blätterstapeln funktionierte über den manuellen Einzug problemlos. Die Autofeedfunktion ist für maximal 100 Blatt ausgelegt. Während des Autofeedbetriebs konnten wir parallel auch den manuellen Einzug ohne Einschränkungen nutzen. Nicht ganz so praktisch ist, dass dem Autofeeder keine Büroklammern oder geheftete Blätter zugeführt werden dürfen, da sonst das Gerät beschädigt werden könnte. Hier ist beim Einlegen von Dokumenten Vorsicht geboten.

Wurde dem Schredder versehentlich ein noch benötigtes Dokument zugeführt, ließ sich der Zerkleinerungsvorgang jederzeit mit der Bedientaste abbrechen. Das Schneidwerk stoppte sofort, sobald wir die Taste drückten. Durch ein längeres Drücken der Reversiertaste, und mit etwas Kraftaufwand, ließen sich die zugeführten Dokumente wieder herausziehen.

Unser Fazit

Der HSM SECURIO AF100 verbindet kompakte Maße mit guter Leistung. Er ist leicht zu transportieren und kann somit flexibel an verschiedenen Büroarbeitsplätzen benutzt werden. Moderate Lautstärke beim Vernichten und 0 Watt Stromverbrauch im Stand-by-Modus (Herstellerangabe) sind weitere Pluspunkte des Schredders.

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10 Jahre PRAXIS bei der Pressebox – 10 Jahre Sprachrohr für Innovationen der Baustoffbranche

Ein Jubiläum der besonderen Art kann PRAXIS Software AG aus Pferdingsleben vorweisen. 2008 wurde der erste Pressebericht auf dem renomierten Presseportal presssebox.de veröffentlicht. Unter dem Titel „Ausgezeichneter Service im Mittelstand“ ging es schon damals um das Eindämmen der Papierflut in den Rohstoffwerken. Heute, 10 Jahre später, redet und realisiert PRAXIS den 0-Blatt-Lieferschein, dass papierlose Belegwesen für den Rohstoff- bzw. Schüttguttransport.

Nach nunmehr über 230 Fachberichten und Branchennews für die Baustoff- und Rohstoffwerke für den Straßen- und Verkehrswegebau zieht PRAXIS ein durchweg positives Resumé: „Tue Gutes und Rede darüber“ sagte schon Walter Fisch. „Für uns heißt das erzähle dem Fachpublikum von den Trends, von den neuen und vorausschauenden Projekten mit der Branchen-Software WDV017/2020. Die Pressebox ist ein wichtiges Sprachrohr für unsere Kommunikation nach außen. Von hier aus werden die Berichte an Branchen-Journalisten und Redaktionsbüros weitergeleitet. Wir freuen uns, dass unsere Artikel und Berichte großen Anklang finden.“, berichtet Beate Volkmann, Vorstand bei der PRAXIS.

Unter dem Link https://www.pressebox.de/… kommt man direkt in das Pressefach der PRAXIS bei der Pressebox. Über die Funktion Pressemitteilungen abbonieren, wird man automatisch über die News der PRAXIS auf dem Laufenden gehalten und ist immer ‚uo to date‘.

Alle News und Infos auch auf www.praxis-edv.de.

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Zwei Wochenend-Seminare zum Thema Skizzenbuch im Juni

Für den Studienschwerpunkt „Malerei / Zeichnen / Druckgrafik“ bietet die Künstlerin Katharina Berndt zwei Wochenend-Seminare im Juni zum Thema Skizzenbuch an.
Die Veranstaltung ist offen für Anfänger und Fortgeschrittene: „Schnappschüsse mit Stift, Papier und Kleber. Einführung in die Arbeit mit dem Skizzenbuch“ (VANR 9594), 9., 10. Juni und 23., 24. Juni 2018, jeweils von 10 bis 16:30 Uhr. Bei schönem Wetter wird draußen gearbeitet, ansonsten bieten Orte wie z.B. Bibliothek oder Museum gute Motive.

Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905-4162, Fax: 0421-5905-4190, koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

Wer ein Skizzenbuch pflegt, bekommt einen ganz neuen Zugang zum Alltag und zum Gefühl der Vergänglichkeit. Es hilft und dabei, unsere Wahrnehmung zu schärfen und Beobachtungen auf eine ganz eigene Weise festzuhalten. Fragen zum perspektivischen Darstellen und zum Blickwinkel spielen dabei genauso eine Rolle wie das Darstellen von Eindrücken, Ideen und Phantasien. Dabei ist nicht das Ziel, am Ende ein Buch voller „perfekter Zeichnungen“ in den Händen zu halten, sondern es geht um die Fähigkeit des schnellen, lebendigen Skizzierens, darum, die Scheu vor dem weißen Blatt zu verlieren.

Gestaltende Kunst ist ein gemeinsames künstlerisches Weiterbildungsangebot der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste, Bremen und richtet sich mit seinen vier Studienschwerpunkten an alle Interessierten.

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