Forscher können nun unveröffentlichte Daten sicher in der Blockchain freigeben – zum Wohle der Patienten

Doppelarbeit bedeutet in jedem Berufsfeld, dass unnötig Geld verloren geht. Aber im Gesundheitswesen kann Ineffizienz Leben kosten. 

Das ist eine Realität, die Gunjan Bhardwaj zu verstehen bekam, als bei seinem Freund und Mentor Krebs diagnostiziert wurde. Als Bhardwaj ihn bei harten Chemotherapien begleitete, war er entsetzt über den Mangel an Informationen, aus denen Mediziner aber auch Anghörige Kenntnisse für einen persönlichen, gezielten Behandlungsplan erhalten. Obwohl sein Freund überlebte, alarmierte die Erfahrung Bhardwaj von Informationslücken, und er machte sich daran, diese Lücken durch seine Firma Innoplexus zu schließen.  

Fehlgeschlagene Experimente und das Veröffentlichungsbias

Innoplexus wurde 2011 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Innovator für KI- und Big Data-Anwendungen für Pharmaunternehmen entwickelt. Sie gehen nun noch einen Schritt weiter: Sie debütieren mit einer neuen Blockchain-basierten Plattform, um eines der größten Probleme in der Medikamentenentwicklung zu lösen: den Verlust von Daten aus fehlgeschlagenen Experimenten. Als Bhardwajs Freund krank wurde, nahm er die fehlenden Informationen darüber zur Kenntnis, welche Studien durchgeführt wurden, aber nicht funktionierten. Mit Hilfe von maschinellem Lernen, Künstlicher Intelligenz (KI) und der Blockchain versucht Innoplexus, diesen Mangel an Informationen zu beheben. Bhardwaj sieht vor allem die Vorteile der Blockchain als logisches Werkzeug in der Pharmaindustrie, wo Datensicherheit und Datentransparenz gleichermaßen wichtig für Innovationen sind.

Forscher suchen normalerweise keine Aufmerksamkeit für ihre gescheiterten Studien, da sie von einigen als verschwenderische Bemühungen angesehen werden. Und diejenigen, die wissenschaftliche Zeitschriften veröffentlichen, sind im Allgemeinen nicht an den Studien interessiert, die keine signifikanten Ergebnisse liefern. Aus diesen Gründen bleiben Daten zu "erfolglosen" klinischen Studien oft auf der Strecke. Dies ist ein großes Problem, das zu massiven Doppelarbeiten auf dem Markt führt. Unzählige Stunden und Euros werden von Forschern verschwendet, die, weil es keine zuverlässige Forschungsdatenbank gibt, die gescheiterte Experimente dokumentiert, ähnliche oder identische Experimente durchführen, die erwartungsgemäß enttäuschende Ergebnisse liefern. 

Eine blockchain-basierte Lösung

Die Minimierung dieser Ineffizienzen in der klinischen Forschung, indem sowohl erfolgreiche als auch nicht erfolgreiche Ergebnisse auf einer Blockchain-basierten Plattform zur Verfügung gestellt werden, ist genau die Anforderung, die iPlexus erfüllen soll.

"So viele nützliche Erkenntnisse gehen verloren, wenn Daten aus fehlgeschlagenen Experimenten nicht gemeldet werden. Indem wir Forschern eine sichere Plattform bieten, um diese Erkenntnisse zu teilen, werden wir doppelte Arbeit reduzieren und das Innovationstempo beschleunigen ", sagte Bhardwaj. 

Die Plattform wird ein sicheres Forum sein, auf dem Forscher ihre Forschungsergebnisse zur präklinischen Forschung und Wirkstoffforschung hochladen und lizenzieren können. Informationen über fehlgeschlagene Experimente werden direkt neben den Daten von erfolgreichen Suchergebnissen angezeigt. Das geistige Eigentum von Forschern wird durch die Ausstellung eines unveränderlichen Zeitstempels geschützt, um sicherzustellen, dass Plagiate und betrügerische Zuschreibungen keine Rolle spielen. KI und maschinelles Lernen dienen dazu, die Originalität der Daten zu bewerten und relevante Daten zu laufenden Studien zu übermitteln. Die Möglichkeit, Ergebnisse in Echtzeit hochzuladen, kann zeitraubende Prozesse des Peer-Reviews umgehen, der Monate in Anspruch nehmen kann. Letztendlich wird dies denjenigen zugute kommen, die die Experimente durchführen, aber auch den Patienten.

Schnellere, gezieltere Forschungs- und Entwicklungsprozesse und höhere Erfolgsraten in klinischen Studien sind zwei der klarsten Ergebnisse der iPlexus-Datenbank. Mit einem breiteren Wissen darüber, welche Studien nicht durchgeführt werden, werden die Forscher nicht mehr blind in ihre Experimente fliegen, um ihre experimentellen Prozesse intelligenter zu formulieren und zu gestalten. "Mehr Austausch von Erkenntnissen und Daten bedeutet mehr kreative Forschung, mehr erfolgreiche klinische Studien und schnellere Innovation, die den Patienten zu Gute kommen", erklärte Bhardwaj.

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Innoplexus Launches Blockchain Platform to Drive Pharma Innovation

Global AI company Innoplexus launched today a groundbreaking blockchain platform to dramatically increase the amount of data available for drug research and discovery. This new platform—an update to Innoplexus‘ flagship product iPlexus—is the first of its kind, and will allow researchers to upload and license unpublished data on the blockchain to facilitate collaboration, reduce duplicative work, and accelerate the pace of innovation. 

The cost of developing new drugs continues to be a major issue in the industry, and the long-term R&D productivity challenge remains to be fixed. One main reason is the high failure rates for investigational compounds. Balancing the risk-reward equation is becoming an increasingly significant factor for pharma: the failure costs of new molecular entities are climbing, which in turn are dramatically raising the overall cost.

iPlexus has provided analytics and insights to hundreds of pharma companies since 2014, using AI technologies and the world’s largest life sciences‘ ontology to normalize unstructured data from over 1 trillion data relationships from published journal articles, dissertations, clinical trials, and more. With today’s update, researchers will be able to upload unpublished experimental data from both successful and failed experiments to iPlexus. Insights from these unpublished experiments (especially from unsuccessful experiments) can help pharma companies reduce the time and cost of drug development significantly by avoiding duplicative work. 

For its innovative technology, Innoplexus filed 12 patent applications, and more are in preparation. For a technical overview of the platform and additional details, please download the white paper

Co-founder and CEO of Innoplexus, Gunjan Bhardwaj, shared his vision for the new iPlexus: "We are already in final negotiations with CROs, universities, and pharmaceutical companies, who see the power of this new architecture that provides a 360-degree view, thereby reducing the drug development cycle time. So many useful insights get lost when data from failed experiments go unpublished. Blockchain gives researchers a way to share unpublished data securely for the first time. More sharing of insights and data means more creative research, more successful clinical trials, and faster innovation. The end result is more effective, less expensive drugs for consumers."

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Innoplexus startet Blockchain-Plattform zur Förderung von Pharma-Innovationen

Innoplexus hat heute eine bahnbrechende Blockchain-Plattform auf den Markt gebracht, um die Datenmenge für die Arzneimittelforschung dramatisch zu erhöhen. Diese neue Plattform – ein Update für iPlexus – ist das erste seiner Art und ermöglicht es Forschern, unveröffentlichte Daten auf die Blockchain hochzuladen und zu lizenzieren, um die Zusammenarbeit zu erleichtern, doppelte Arbeit zu reduzieren und das Innovationstempo zu beschleunigen.

Entwicklungskosten neuer Medikamente sind nach wie vor ein großes Problem in der Branche, und die langfristige Herausforderung der Forschungs- und Entwicklungs-Produktivität muss noch gelöst werden. Ein Hauptgrund sind die hohen Ausfallraten für Prüfpräparate.

iPlexus bietet seit 2014 Analysen und Einblicke für Hunderte von Pharmaunternehmen basierend auf Technologien künstlicher Intelligenz und damit die weltweit größte Life Sciences-Ontologie  aus über einer Milliarde Datenbeziehungen strukturierter und unstrukturierter Daten von veröffentlichten Zeitschriftenartikeln, Dissertationen, klinischen Studien und mehr. Mit dem heutigen Update können Forscher unveröffentlichte experimentelle Daten von erfolgreichen und fehlgeschlagenen Experimenten auf iPlexus hochladen. Erkenntnisse aus diesen unveröffentlichten Experimenten (insbesondere aus erfolglosen Experimenten) können Pharmafirmen dabei helfen, den Zeit- und Kostenaufwand für die Medikamentenentwicklung durch die Vermeidung von Doppelarbeit signifikant zu reduzieren.

Für seine innovative Technologie reichte Innoplexus 12 Patentanmeldungen ein, weitere sind in Vorbereitung. 

Der Mitbegründer und CEO von Innoplexus, Gunjan Bhardwaj, teilte seine Vision für den neuen iPlexus: "Wir sind bereits in den abschließenden Verhandlungen mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und Pharmaunternehmen, die das große Potential dieser neuen Architektur bestätigen. Dadurch können die Zykluszeiten für die Wirkstoffentwicklung reduziert werden. So viele nützliche Erkenntnisse gehen verloren, wenn Daten aus fehlgeschlagenen Experimenten unveröffentlicht bleiben. Blockchain bietet Forschern die Möglichkeit, unveröffentlichte Daten zum ersten Mal sicher zu teilen. Mehr Austausch von Erkenntnissen und Daten bedeutet mehr kreative Forschung, mehr erfolgreiche klinische Studien und schnellere Innovation. Das Endergebnis ist effektivere und die richtigen Behandlungsmethoden erreichen den Patienten schneller."

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compacer erhält erneut SAP Zertifikat

Der Softwareanbeiter SAP hat in diesen Tagen der webbasierten Smart Service Plattform, edbic, zum wiederholten Mal das SAP-Integrationssiegel verliehen.

Das Zertifikat gilt für die Integration mit SAP ECC 6.0 und ist 3 Jahre gültig. Es bestätigt das Vorhandensein festdefinierter Produktmerkmale und wird nur an Produkte vergeben, die sich erfolgreich mit SAP-Lösungen integrieren lassen.

edbic ist eine smarte Daten- und Integrationsplattform, die Daten zusammen bringt und durch sinnvolle Automatisierung Geschäftsprozesse nachhaltig verbessert. Dabei spielen das Format,Herkunftssystem oder die Menge der Daten keine Rolle. Dieser Clustering-Prozess, den edbic umsetzt, ist eine der Grundlagen für die Anerkennung durch SAP. Konkret bescheinigt die Zertifizierung für das Integrationsszenario „CA-ALE 4.0“ den ordnungsgemäßen Datenaustausch zwischen edbic, SAP-Anwendungen und anderen Applikationen. So bietet edbic einen direkten Zugriff auf das „Business Document Repository“ von SAP, ermöglicht sichere Transaktionen und sorgt für dielaufende Übertragung von Statusinformationen zwischen SAP und anderen Systemen.

edbic unterstützt für die Kommunikation mit SAP-Lösungen die Schnittstellen tRFC, BAPI, IDoc und Webservices. Durch die Benutzung der IDocs als universelle Container von Informationen hat ALE die verschiedensten Anwendungsschnittstellen auf eine Schnittstelle reduziert, die IDocs aus SAP ERP sendet oder auf der Gegenseite IDocs empfängt. Dabei hält edbic stets die strengen Performance- und Kompatibilitätsrichtlinien von SAP ein. So erweitert die Plattform die Möglichkeiten in den Bereichen Managed File Transfer, Community Management sowie EDI-Konvertierung für B2B-Gateways.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Die Auditierung durch SAP und die Zertifizierung von edbic sind für uns sehr wichtig, denn gerade bei unseren Projekten ist die Integration zu SAP überaus relevant, schließlich geht es darum, den Datenaustausch zwischen Systemen, Geräten, Maschinen oder Anlagenparksan die IT anzubinden, damit die Unternehmen den nächsten Schritt in der Digitalisierung gehen können.“

Mehr zu compacer und edbic unter: https://compacer.com/

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

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TCS: Gewinnsprung von 17,2 Prozent

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (April-Juni 2018) veröffentlicht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent weltweit auf 5,051 Milliarden US-Dollar. Besonders stark war das Wachstum in Europa (+18,6%) und Großbritannien (+18,7%). Der Gewinn stieg um 17,2 Prozent auf 1,082 Milliarden US-Dollar.

Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 44,8 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 25 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

Das Unternehmen beschäftigt erstmals mehr als 400.000 Mitarbeiter. Dabei setzt TCS verstärkt auf interne Weiterbildungen. So haben mehr als 264.000 Mitarbeiter Trainings in digitalen Technologien absolviert, mehr als 242.000 in Agilen Entwicklungsmethoden. Zudem sank die Fluktuationsrate auf nun 11,7 Prozent.

Zwei Neukunden haben TCS mit Projekten von jeweils mehr als 100 Millionen US-Dollar beauftragt. Zudem haben sich im abgelaufenen Quartal sieben Unternehmen für die selbstlernende Automatisierungsplattform ignioTM entschieden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/content/dam/tcs/investor-relations/financial-statements/2018-19/q1/IFRS/Press%20Release%20-%20USD.pdf

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Scheer Digital World Congress 2018 – Unternehmung 4.0 – Process Automation and Digital Business

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – das sind neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung, die Geschäftsmodelle und Arbeitswelten verändern. Sie stehen ebenso im Fokus des Scheer Digital World Congress 2018 wie Innovationen in der industriellen Fertigung und Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert. Kundenunternehmen präsentieren Best Practices, Prozessexperten wagen den Blick in die Zukunft der Unternehmung 4.0. Auch die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein.

„Ein Unternehmen wird dann erfolgreich zur Unternehmung 4.0 , wenn es bereit ist, die Digitalisierung offensiv anzunehmen. Es braucht dazu eine positive Einstellung zu neuen, auch fremden Technologien. Es benötigt strategisches Denken, Wissen über neue digitale Konzepte, Methoden sowie Technologien und den Mut, alte, bisher erfolgreiche, Geschäftsmodelle in Frage zu stellen und hinter sich zu lassen.“, so Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, der im Rahmen des Digital World Congress Gästen der Veranstaltung auch sein neues Buch Unternehmung 4.0 vorstellen wird.

Der Scheer Digital World Congress 2018 findet nach dem großen Zuspruch des Veranstaltungsformats am 20. September 2018 bereits zum dritten Mal im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt statt. Der Kongress bietet Unternehmensverantwortlichen, Führungskräften und Entscheidern aus Fachbereichen und IT eine interaktive Plattform, um innovative Strategien, neue Geschäftsmodelle, Business Lösungen und Technologien für die erfolgreiche Digitalisierung von Unternehmen aufzuzeigen und zu diskutieren.

Der Scheer Digital World Congress stellt erneut Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt. Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Auch abwechslungsreiche Formate wie Speed Datings und fachspezifische Podiumsdiskussionen geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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Digitalisierung und Datensicherheit in der Stromversorgung

Zum zweiten Mal fand am 4. Juli, in Kooperation der IHK Würzburg-Schweinfurt und der IHK Heilbronn-Franken, der Energiegipfel Mainfranken – Tauberfranken statt. Thema der Veranstaltung mit rund 60 Teilnehmern war „Mit Sicherheit Digital – Die Stromversorgung der Zukunft“.

Otto Kirchner, Präsident der IHK Würzburg-Schweinfurt: „Wenn sie vernünftig umgesetzt wird, kann die Digitalisierung die Energiewende unterstützen und sogar beschleunigen.“ Und der Präsident der IHK Heilbronn-Franken,  Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Unkelbach ergänzte bei der Begrüßung: „Auch im Hinblick auf Industrie 4.0 kommen die Unternehmen mit der Digitalisierung der Energiewende einen großen Schritt weiter.“

Denn die Digitalisierung nimmt nahezu alle Bereiche ein, so auch die Energiewelt und die Energiewende. Warum dies notwendig und sinnvoll ist erläuterte Dr. Sebastian Bolay (DIHK) in seiner kurzen Einführung. Notwendig ist der Roll-out von intelligenten Messsystemen, um vor allem Angebot und Nachfrage optimal steuern zu können. Darauf aufbauend seien eine Vielzahl neuer Geschäftsmodelle und die Stabilisierung der Stromnetze möglich. Bolay: „Es geht nicht mehr nur um Prosumer (Produzent und Konsument), sondern, – viel spannender – um Flexumer (Konsumenten und Anbieter von Flexibilität).“

Wo Daten aufgezeichnet und an Dienstleister und Energieversorger weitergegeben werden, taucht  die Frage nach der Sicherheit der IT-Infrastruktur auf. Kay Tidten, Fachgebietsleiter für IT, IT-Sicherheit, Kritische Infrastrukturen und intelligente Messsysteme beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): „Die Akteure verändern sich. Wo früher einzelne Hacker am Werk waren, entwickelt sich heute eine weltweite Industrie, die Cyberkriminalität betreibt. Auch sind zunehmend staatliche Akteure zu beobachten.“ Sein Rat an Unternehmen: das Bewusstsein der Mitarbeiter schärfen, sichere Technik und Vernetzung mit Unternehmen, Verbänden und staatlichen Einrichtungen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Darstellung dreier Bausteine der Digitalen Energiewende. Henry Vu und Tobias Fertig von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) erklärten den grundlegenden Aufbau einer Blockchain und erläuterten die Vorteile, die sich für den Energiehandel daraus ergeben. Mareike Wolke von der Deutschen Energieagentur berichtete darüber, wie insbesondere große Verbraucher zur Netzstabilität beitragen können, indem vor allem deren Lasten durch Unternehmen flexibel vermarktet werden. Christoph Stegner vom Bayerischen Zentrum für angewandte Energieforschung stellte das Projekt „Smart Grid Solar“ vor, bei dem im sogenannten Reallabor unzählige Daten zu Stromerzeugung via Photovoltaik, Speicherung und Stromverbrauch in Haushalten gesammelt und ausgewertet wurden, um herauszufinden, wie digitale Lösungen für Netzstabilität sorgen können.

Eines zeigte die Veranstaltung deutlich: Die Digitalisierung der Energiewende ist sinnvoll und notwendig. Die dargestellten Beispiele boten dabei nur einen kleinen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten für Unternehmen, Kommunen und die Energiewirtschaft in die digitale Energiewelt einzusteigen. Ein  Patentrezept gibt es nicht, aber zahlreiche Angebote sowohl in Baden-Württemberg als auch in Bayern, die Unternehmen bei einem guten und vor allem sicheren Start in das neue Energiezeitalter unterstützen.

Weitere Informationen: Nicole Meier, IHK Heilbronn-Franken, Tel. 07131 9677311, E-Mail: nicole.meier@heilbronn.ihk.de oder im Internet unter www.heilbronn.ihk.de

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GoverMedia Plus wächst rasant! 400 % Kurspotenzial!

Der Anbieter für ein hochmodernes Online-Ökosystem für die globale russischsprachige Bevölkerung, GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS), hat jüngst Updates bekannt gegeben, die auch die Analysten von Zacks Small-Cap Research haben aufhorchen lassen.

Denn GoverMedia ist es gelungen, die Nutzerzahl seiner ‚one stop-shop experience‘-Plattform binnen 6 Wochen um rund 30 % zu steigern. Bis zum Stichtag 26. Juni 2018 nutzten bereits 180.000 aktive User das einzigartige Ökosystem von GoverMedia. Zudem hat die Gesellschaft nun auch den riesigen chinesischen Markt ins Visier genommen und diesbezüglich bereits mit zwei strategischen Geschäftspartnern in China Gespräche zu einer kommerziellen Partnerschaft aufgenommen.

Zudem präsentierte sich GoverMedia vor Kurzem während eines Wirtschaftsbesuches bei Vertretern der kasachischen Geschäftswelt zur Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie der wirtschaftlichen Entwicklung der Republik Kasachstan. Da Kasachstan als wichtiger logistischer Knotenpunkt zwischen Russland und China fungiert, ist eine Partnerschaft mit der Republik ein strategisch wichtiger Schritt, um auch auf den chinesischen Märkten wachsen zu können.

Erste Früchte trägt auch schon das kürzlich abgeschlossene Abkommen mit der Handelskammer von Riga (Lettland), woraufhin GoverMedia eine Arbeitsgruppe eingerichtet hat. Diese Arbeitsgruppe soll dem Aufbau von Handelsbeziehungen dienen. Zudem wurde eine 100%ige US-Tochtergesellschaft gegründet, die für den zukünftigen Vertrieb in den nordamerikanischen Online-Märkten zuständig ist.

„Es war immer schon unser Ziel, weltweit zu expandieren. In nur wenigen Monaten haben wir unsere kommerzielle Präsenz in den Einstiegsmärkten von drei strategischen geografischen Zielen etabliert: Europa (durch die Absichtserklärung mit der lettischen Handelskammer), Nordamerika (durch die Gründung von Media Plus USA) und China (durch die Geschäftsentwicklung in Kasachstan und strategische Beziehungen zu unseren chinesischen Partnern). In Anbetracht unseres schnellen Benutzerwachstums sowie der Möglichkeiten des grenzüberschreitenden elektronischen Handels innerhalb dieser Regionen sind wir zuversichtlich, dass diese Entwicklungen zusätzliche, kurzfristig umsetzbare Einnahmequellen bieten werden. Ich bin sehr begeistert von unserem jüngsten Wachstum; es erinnert mich an meine früheren Erfahrungen als Führungskraft bei der Deutschen Telekom während ihrer rasanten Wachstumsphase“, fasste GoverMedias CEO Roland J. Bopp abschließend zusammen.

Diese Zukunftspläne und das bisherige Wachstum gepaart mit dem hochkarätigen Management der Gesellschaft begeistert auch die Analysten von Zacks Small-Cap Research, die ein Kursziel von 1,- CAD bis 1,25 CAD ausgerufen haben. Den kompletten Research-Bericht stellen wir Ihnen hier kostenfrei zur Verfügung.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

 

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OBO Bettermann Group feiert Eröffnung der digitalen Bereiche in Köln

Ein Standort, mitten im Herzen des rechtsrheinischen Köln-Mülheim, dazu ein Gebäude, das besser nicht zu einem jungen Digital-Team passen könnte.

In einem früheren Fabrikgebäude, das heute als Büroräumlichkeit mit dunklem Holzboden und Backsteinwänden fungiert, arbeiten seit nun einem halben Jahr rund ein Dutzend OBO-Kolleginnen und -Kollegen am Ausbau der digitalen Bereiche des Mendener Traditionsunternehmens.

Am Freitag, den 29. Juni 2018, fand nun die offizielle Eröffnungsfeier der rund 620 Quadratmeter großen Bürofläche statt. Gemeinsam mit etwa 150 Gästen durften die Geschäftsführer Ulrich und Andreas Bettermann dafür Minister Andreas Pinkwart begrüßen, der eigens zur Eröffnung nach Köln gekommen war.

Pinkwart nannte das Invest von OBO Bettermann eine vorbildliche Entscheidung für den Digitalstandort Nordrhein-Westfalen: „NRW kann digital hervorragend in Europa mithalten und bietet mit 25.000 Technik- und IT-Absolventinnen und -Absolventen jährlich ein Fachkräftepotenzial wie keine andere Region in Deutschland“, erklärte Pinkwart in seiner Eröffnungsrede.

Die Entscheidung, die digitalen Bereiche auszugliedern und dort anzusiedeln, wo die digitale Transformation geschieht, nämlich in der Medienmetropole Köln, war logisch. Schließlich bietet Köln mit einer Entfernung von rund 100 Kilometern zur sauerländischen Zentrale in Menden, einen optimalen Kompromiss. Dafür erntete OBO Bettermann ein großes Lob von Minister Andreas Pinkwart: „Das zeigt, dass wir in NRW Digitalisierung können und gute Rahmenbedingungen bieten. Unser Vorteil ist, dass wir dazu noch eine starke Industrie und einen starken Mittelstand haben.“

Auch Klaus Jung vom Fachverband Elektroinstallationssysteme im ZVEI unterstützte die Ausgliederung des Bereichs: „Die Digitalisierung ändert unseren Arbeitsmarkt, bietet dabei aber enorme Chancen. OBO hat diese Chance der digitalen Zukunft ergriffen und geht mit dem neuen Standort und dem damit verbundenen Ausbau der digitalen Bereiche den richtigen Weg. Es wird eine neue Gestaltungskultur eingeleitet.“

Das Team am Kölner Standort unter der Leitung von Jörg Borgardt verantwortet neben dem Ausbau von OBO Construct, einem digitalen Planungstool für den maßgeschneiderten Einsatz von Produkten, die Betreuung und Weiterentwicklung aller Webseiten des Unternehmens weltweit. Außerdem erarbeitet das Team einen Online-Katalog, lenkt sämtliche Social-Media-Kanäle und koordiniert die digitalen Beziehungen des Unternehmens zu seinen Kunden.

„Es passiert gerade sehr viel auf diesem Gebiet, da müssen wir dort vor Ort sein, wo sich der Wandel vollzieht und wir auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, die es bisher in den ländlichen Regionen nicht gibt“, erklärte Andreas Bettermann.

Eines steht fest, da ist sich Karl-Heinz Land, der als Digital-Guru gilt und die Gäste ebenfalls begrüßte, sicher: „Wir leben in der Zeit vor der großen Transformation. So langsam wie sich Prozesse heute verändern, wird es nie mehr werden.“ Gut für OBO, schließlich wird bei zusätzlicher Vernetzung auch zusätzliche Elektroinstallationstechnik benötigt.

Passenderweise wurde Geschäftsführer Andreas Bettermann jüngst in den Beirat der Initiative „Digitale Wirtschaft NRW“ im NRW-Wirtschaftsministerium berufen. Damit trägt er ab sofort aktiv dazu bei, gemeinsam mit dem Ministerium und weiteren achtzehn Branchenexpertinnen und -experten aus der Start-up-Szene, aus Großunternehmen sowie aus den Bereichen Venture Capital, Wissenschaft und aus Verbänden, die Zukunft zu gestalten und eine Strategie für den Einsatz der Fördersummen zu entwickeln.

Dazu sind im neu berufenen Beirat auch Vertreterinnen und Vertreter von digitalen Schlüsseltechnologien wie zum Beispiel Künstlicher Intelligenz, Blockchain und eHealth sowie der digitalen Bildung vertreten.

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GoverMedia Plus wächst rasant! Zacks sieht 400 % Kurspotenzial!

Der Anbieter für ein hochmodernes Online-Ökosystem für die globale russischsprachige Bevölkerung, GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS), hat jüngst Updates bekannt gegeben, die auch die Analysten von Zacks Small-Cap Research haben aufhorchen lassen.

Denn GoverMedia ist es gelungen, die Nutzerzahl seiner ‚one stop-shop experience‘-Plattform binnen 6 Wochen um rund 30 % zu steigern. Bis zum Stichtag 26. Juni 2018 nutzten bereits 180.000 aktive User das einzigartige Ökosystem von GoverMedia. Zudem hat die Gesellschaft nun auch den riesigen chinesischen Markt ins Visier genommen und diesbezüglich bereits mit zwei strategischen Geschäftspartnern in China Gespräche zu einer kommerziellen Partnerschaft aufgenommen.

Zudem präsentierte sich GoverMedia vor Kurzem während eines Wirtschaftsbesuches bei Vertretern der kasachischen Geschäftswelt zur Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie der wirtschaftlichen Entwicklung der Republik Kasachstan. Da Kasachstan als wichtiger logistischer Knotenpunkt zwischen Russland und China fungiert, ist eine Partnerschaft mit der Republik ein strategisch wichtiger Schritt, um auch auf den chinesischen Märkten wachsen zu können.

Erste Früchte trägt auch schon das kürzlich abgeschlossene Abkommen mit der Handelskammer von Riga (Lettland), woraufhin GoverMedia eine Arbeitsgruppe eingerichtet hat. Diese Arbeitsgruppe soll dem Aufbau von Handelsbeziehungen dienen. Zudem wurde eine 100%ige US-Tochtergesellschaft gegründet, die für den zukünftigen Vertrieb in den nordamerikanischen Online-Märkten zuständig ist.

„Es war immer schon unser Ziel, weltweit zu expandieren. In nur wenigen Monaten haben wir unsere kommerzielle Präsenz in den Einstiegsmärkten von drei strategischen geografischen Zielen etabliert: Europa (durch die Absichtserklärung mit der lettischen Handelskammer), Nordamerika (durch die Gründung von Media Plus USA) und China (durch die Geschäftsentwicklung in Kasachstan und strategische Beziehungen zu unseren chinesischen Partnern). In Anbetracht unseres schnellen Benutzerwachstums sowie der Möglichkeiten des grenzüberschreitenden elektronischen Handels innerhalb dieser Regionen sind wir zuversichtlich, dass diese Entwicklungen zusätzliche, kurzfristig umsetzbare Einnahmequellen bieten werden. Ich bin sehr begeistert von unserem jüngsten Wachstum; es erinnert mich an meine früheren Erfahrungen als Führungskraft bei der Deutschen Telekom während ihrer rasanten Wachstumsphase“, fasste GoverMedias CEO Roland J. Bopp abschließend zusammen.

Diese Zukunftspläne und das bisherige Wachstum gepaart mit dem hochkarätigen Management der Gesellschaft begeistert auch die Analysten von Zacks Small-Cap Research, die ein Kursziel von 1,- CAD bis 1,25 CAD ausgerufen haben. Den kompletten Research-Bericht stellen wir Ihnen hier kostenfrei zur Verfügung.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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