Nortal und gevko kooperieren im Rahmen der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens

Im Rahmen der aktuellen Digitalisierungsbemühungen im Gesundheitswesen entstehen aktuell unterschiedlichste Lösungsszenarien. Ziel ist dabei, dass Versicherten, Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, nicht ärztlichen Leistungserbringern und Krankenversicherungen über sichere Kommunikationskanäle Daten austauschen und verwalten können. Die Unternehmen werden im Rahmen der Zusammenarbeit die Entwicklung, Erprobung und Etablierung digitaler Prozesse auf Basis neuerer Technologien wie FHIR und Blockchain auf dem deutschen Gesundheitsmarkt vorantreiben. Nortal, mit seinen umfangreichen Erfahrungen aus Estland, wie der Einführung der elektronischen Patientenakte oder dem Export des E-Rezepts nach Abu Dhabi, verfolgt mit großem Interesse die Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen. Die gevko verweist ihrerseits auf die jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit deutschen Krankenkassen und der Industrie.

FHIR (Fast Healthcare Interoperable Resources) ist einer der jüngeren Standards aus der HL7 Familie (Health Level Seven International) und unterstützt den Datenaustausch zwischen Softwaresystemen im Gesundheitswesen. Er vereinigt dabei die Vorteile bereits etablierter HL7-Standards mit jenen aktueller Web-Technologien. Der Fokus der Nutzung liegt auf aufwandsarmer und menschenlesbarer Interoperabilität.

Blockchain, bislang maßgeblich aus dem Bereich digitaler Währungen wie Bitcoin bekannt, eignet sich insbesondere durch seine hohe Transparenz und Sicherheit zur Anwendung im Gesundheitswesen. Ein aktueller Ideenwettbewerb des Bundesgesundheitsministeriums zur Nutzung von Blockchain im Gesundheitswesen bestätigt diese Annahme.

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eToro kündigt GoodDollar-Experiment zur Verringerung von Vermögensungleichheit an

  • GoodDollar-Experiment zur Erforschung, wie man die Vermögensungleichheit durch Blockchain reduzieren kann.
  • GoodDollar ist ein Open-Source-Community-Projekt.
  • eToro kündigt Finanzierung von einer Million Dollar an und fordert mehr „Köpfe, Botschafter und Geldgeber“ auf, sich dem Experiment anzuschließen.

Die globale Investment-Plattform eToro kündigt heute den Start des GoodDollar-Experiments mit einer Finanzierung von einer Million Dollar durch das Unternehmen an. eToro fordert weitere Partner auf, sich der Initiative anzuschließen, dessen Ziel es ist, Vermögensungleichheit durch neue, auf Blockchain basierenden Technologien zu verringern. Das Experiment wird die Einführung einer Kryptowährung erforschen, die denjenigen, die weniger haben, soziale Zinsen zahlt und kontinuierlich sowie kostenlos an jeden verifizierten Teilnehmer verteilt. Dadurch kann ein weltweites, offenes universelles Grundeinkommen (Open UBI) geschaffen werden.

Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro, kommentiert: "Der Erfolg neuer Technologien sollte nicht nur an ihrer Fähigkeit gemessen werden, neue Industrien voranzutreiben und alte zu erneuern, sondern auch an ihrer Fähigkeit, positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Zu oft konzentriert sich die Technologiewelt eher darauf, einen kommerziellen Wert hervorzubringen als einen gesellschaftlichen. Technologie sollte aber eingesetzt werden, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für die Blockchain, die bislang auf vielfältige Weise kreativ genutzt, aber noch nicht zur Bewältigung unserer wirklich großen Herausforderungen eingesetzt wurde.“

Das GoodDollar-Experiment ist eine offene Einladung an die globale Gemeinschaft, die bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu überdenken. GoodDollar strebt die Schaffung einer nicht-spekulativen Kryptowährung an, die Wege finden soll, Vermögensunter­schiede weltweit zu verringern. Es ist auf einen globalen UBI-Verteilungsmechanismus ausgerichtet, der über Smart Contracts abgebildet wird.

Yoni Assia fügt hinzu: "Ungleichheit ist die entscheidende wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Im Jahr 2017 besaßen nur 1% der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des Vermögens. Mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch den technologischen Fortschritt muss die Tech-Industrie Lösungen für diejenigen finden, die weniger am Erfolg der Wirtschaft teilnehmen und ihre Ziele verfolgen können.

"Wir sehen ein wachsendes Interesse von Tech-Unternehmern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, die die Herausforderung der globalen Vermögensverteilung verstehen und einen Forschungsrahmen dafür schaffen wollen, wie Technologie zur Lösung dieses Problems beitragen kann.

„Das Zusammenwachsen der Blockchain-Technologie, der zunehmenden Unterstützung für ein universelles Grundeinkommen und der Erkenntnis, dass die Vermögensungleichheit verringert werden muss, kann schließlich zu einem neuen globalen Wirtschaftssystem führen, das allen Menschen die finanzielle Freiheit gibt, ihre Ziele und ihr Glück zu verfolgen."

Yoni Assia teilte in einem im November vor zehn Jahren veröffentlichten Artikel mit dem Titel "The Visible Hand" erstmals die Idee, Vermögensungleichheit anzugehen. Seine Vision wird nun von einem Team umgesetzt, das in Tel Aviv, London und dort ansässig ist, wo die richtige Expertise vorhanden ist.

Yoni Assia fügte hinzu: "Wir glauben, dass wir eine Kryptowährung für den Massenmarkt schaffen können, die darauf ausgelegt ist, Ungleichheiten zu verringern und ein universelles Grundeinkommen zu schaffen. Ingenieure, Produktdesigner und Wirtschaftswissenschaftler entwickeln derzeit den Prototyp. Heute wurde nur der erste Schritt auf einem langen, ehrgeizigen Weg getan.

„Ich möchte weitere Partner einladen, an diesem wichtigen Experiment teilzunehmen. Wir suchen Experten in den Bereichen dezentrale Identität, Regulierung, lokale und globale Einführung von Finanzprodukten und Vermögensverteilung. Wir sind auch auf der Suche nach Botschaftern, die helfen, das Projekt bekannt zu machen, und nach Geldgebern, die uns helfen, GoodDollar zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns Menschen kennenzulernen, die leidenschaftlich daran interessiert sind, Technologie für soziale Zwecke zu nutzen.“

Hinweis an die Redaktion

Quelle: Credit Suisse Wealth Report, November 2017. Seit Oktober 2018 halten 0,7% der Adressen bis zu 87% der gesamten verfügbaren Bitcoins – Quelle: BitInfoCharts, Oktober 2018.

Weitere Informationen zu GoodDollar, einschließlich der Möglichkeiten, wie Sie sich beteiligen können, finden Sie hier.

Über GoodDollar

GoodDollar hat es sich zum Ziel gesetzt, einen neuen wirtschaftlichen Rahmen mit einer Kryptowährung zu schaffen, die für alle zugänglich ist. Die Kryptowährung wird geschürft und frei an jede Person verteilt werden, basierend auf der Überprüfung der sozialen Identität auf der Blockchain. Die Währung wird ein eingebautes soziales Interesse/ eine eingebaute soziale Inflation haben und denjenigen, die weniger haben, mehr geben.

Das Projekt wird durch eine Spende von einer Million Dollar von eToro finanziert und vom Unternehmen in London und Tel Aviv entwickelt. www.gooddollar.org  

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eToro bringt Krypto-Wallet auf den Markt

eToro, die globale Investitionsplattform mit über 10 Millionen registrierten Nutzern, bestätigt heute die Einführung ihrer Krypto-Wallet. Die eToro Wallet ist eine mobile Anwendung, die über Google Play und den Apple App Store verfügbar ist. Sie bietet eine einfach zu bedienende Kundenschnittstelle und erhöhte Sicherheit. Die Multi-Signature Security gibt Benutzern die Möglichkeit, ihre On-Chain-Transaktionen und -Bilanzen zu sehen, ohne Angst zu haben, ihren privaten Schlüssel** zu verlieren.

Yoni Assia, CEO von eToro, kommentiert: „Wir glauben, dass Krypto und die Blockchain-Technologie, die ihr zugrunde liegt, einen großen Einfluss auf die globale Finanzwelt haben werden. Blockchain hat das Potenzial, das Finanzwesen zu revolutionieren, und wir glauben, dass wir den größten Vermögensübertrag aller Zeiten auf die Blockchain erleben werden. Wir glauben, dass in Zukunft alle Vermögenswerte tokenisiert werden und dass Krypto nur der erste Schritt auf diesem Weg ist. So wie eToro traditionelle Märkte für Investoren geöffnet hat, wollen wir dies nun auch in einer tokenisierten Welt tun. Die eToro Wallet ist ein wichtiger Teil davon.“

Um ein optimales Kundenerlebnis für die Kunden zu gewährleisten, führt eToro seine Krypto-Wallet schrittweise ein, sowohl was die Benutzer, als auch die Einführung in den einzelnen Ländern sowie die Funktionalität betrifft.

Beim Start können die Nutzer Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin in ihrer eToro-Wallet speichern. Die Anzahl der unterstützten Kryptowährungen wird im Laufe der Zeit zunehmen, so wie sich auch die Anzahl der Kryptowährungen, die auf der Plattform verfügbar sind, erhöht hat.

Zunächst werden Platinum Club***-Mitglieder für Bitcoin die Möglichkeit haben Krypto von eToro in die Wallet zu übertragen. Dies wird schrittweise auf mehr Benutzer und eine größere Anzahl von Krypto-Assets ausgedehnt.

Yoni Assia weiter: „Die eToro Wallet von heute ist erst der Anfang und wir werden eine ganze Reihe von zusätzlichen Funktionen hinzufügen, darunter die Unterstützung zusätzlicher Krypto- und Fiat-Tokens, die Konvertierung von Krypto zu Krypto, die Möglichkeit, Fiatgeld einzuzahlen, Zahlungen im Geschäft und mehr.“

– Ende –

Hinweise an die Redaktion:

* Multi-Signature Security – bezieht sich auf die Notwendigkeit, mehr als einen Schlüssel zu benötigen, um eine Bitcoin-Transaktion zu autorisieren.

** Privater Schlüssel – Ein geheimer Schlüssel, der in Kombination mit einem Algorithmus das Verschlüsseln oder Entschlüsseln von ‚Inhalten‘ ermöglicht.

*** Platinum Club – Kunden mit über 25.000 $ Eigenkapital auf der Plattform.

Über die Wallet:

Die etoro-Wallet wird von eToro X Limited ("eToro X") zur Verfügung gestellt. eToro X hat ihren Sitz in Gibraltar mit der Firmennummer 116348, Sitz 57/63 Line Wall Road, Gibraltar ("eToroX"). eToro X hat von der Gibraltar Financial Services Commission eine prinzipielle Genehmigung für seinen Antrag auf eine Distributed Ledger Technology (DLT) Provider Lizenz erhalten.

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Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

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Alrosa tritt Blockchain-Initiative von De Beers bei

Der nach Ausstoß größte Goldproduzent der Welt, die russische Alrosa, hat sich dem Diamanten-Blockchain-Programm des Wettbewerbers De Beers angeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, die Lieferkette von Betrügern und Edelsteinen aus Konfliktquellen zu säubern.

Anglo Americans (WKN A0MUKL) Diamantsparte De Beers, der größte Diamantproduzent nach Bewertung, hatte im vergangenen Jahr mit der Entwicklung der „Tracr“-Plattform begonnen, aber erst im Januar dieses Jahres die Tests mit einem Pilotprogramm begonnen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Alrosa tritt Blockchain-Initiative von De Beers bei

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eToro ist die erste Investmentplattform, die Binance Coin anbietet

eToro, die globale Investmentplattform mit über zehn Millionen registrierten Nutzern, hat heute Binance Coin (BNB) in ihr Produktportfolio aufgenommen. Damit steigt die Gesamtzahl der auf eToro verfügbaren Kryptoassets auf dreizehn. eToro ist die erste Plattform, die BNB Investoren und Händlern anbietet, mit Hilfe von Fiat zu kaufen oder zu verkaufen.

BNB ist ein von Binance – eine der weltweit größten Kryptobörsen – ausgegebener Token. Nach einem ICO im Jahr 2017 gab Binance BNB heraus, ein ERC-20-Token, der auf der Ethereum Blockchain basiert. Die BNB ist "das Gas, das das Binance-Ökosystem antreibt". Das bedeutet, dass es verwendet werden kann, um Trading-Gebühren mit einem Discount und mit Partneranwendungen zu begleichen. Binance plant die Entwicklung einer dezentralen Börse (Binance Chain), die mit BNB betrieben wird. Die BNB wurde mit einem Gesamtvolumen von 200 Millionen Token und Rückkäufen von Binance sowie verbrannten Token pro Quartal gegründet. Das bleibt so lange bestehen, bis 50 Prozent des gesamten Angebots verbraucht sind.

Da Investoren zunehmend bestrebt sind, ihre Kryptobestände zu diversifizieren, schließt sich BNB Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, XRP, Litecoin, Ethereum Classic, Dash, Stellar, NEO, EOS, Cardano und IOTA auf der eToro-Plattform an.

BNB wird zudem in das CryptoPortfolio von eToro aufgenommen, das es Investoren ermöglicht, mit nur einem Klick über alle verfügbaren Kryptowährungen (gewichtet nach Marktkapitalisierung) zu diversifizieren.

Wie alle anderen Kryptoanlagen besitzen Investoren, die sich für BNB auf eToro entscheiden, den realen Basiswert, wobei eToro als Depotbank fungiert.

Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro, sagt: „Trotz aufsehenerrengder Schlagzeilen über den Tod von Krypto glauben wir weiterhin an das Potenzial von Krypto-Assets, ebenso wie unsere Kunden, die zunehmend bestrebt sind, ihre Krypto-Bestände zu diversifizieren. Als Reaktion darauf werden wir unser Angebot um die führenden Krypto-Assets erweitern, und wir freuen uns, BNB in die Plattform aufzunehmen.“

„Als regulierter Wertpapierbroker haben wir die Möglichkeit, auf unserer Plattform sowohl Utility- als auch Security-Token anzubieten. Wir unterstützen die Verlagerung von Assets auf die Blockchain und die Tokenisierung von Wertpapieren. Wir glauben sogar, dass wir in Zukunft den größten Transfer von Vermögen aller Zeiten auf die Blockchain erleben werden.“

Changpeng Zhao, Gründer und CEO von Binance, sagt: „Wir fühlen uns geehrt und freuen uns, bei eToro gelistet zu sein. Mit dieser Ergänzung kann die Binance Coin Millionen von Menschen erreichen, darunter viele, die mehr an die traditionelle Finanzindustrie gewöhnt sind. Als Utility-Token glauben wir an die Schaffung von langfristigem Nutzen und Wert. Wir werden dies weiterhin gemeinsam mit eToro tun.”

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JBFOne 2018 – Die Bank von Morgen gestalten

Vom 20.-21. November treffen sich erneut IT-Entscheider der Finanzbranche auf der JBFOne, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG in Unterschleißheim bei München, um über Trends, Visionen und Strategien im IT-Umfeld der Banken zu diskutieren. it‑economics ist auch in diesem Jahr als Platinsponsor dabei und mit mehreren Vorträgen auf der Konferenz prominent vertreten.

Die Bankenbranche ist auf dem Weg in die Digitalisierung. Online Banking, Mobile Apps, alternative Bezahlverfahren, das sind die für Kunden deutlichsten Veränderungen im Umgang mit ihrer Bank. Im Hintergrund müssen Banken lernen, den vorhandenen Datenbestand abzubilden und im Zeitalter von Big Data nutzbar zu machen. Aber auch das regulatorische Umfeld verändert sich: Mit PSD2 müssen Banken auf Kundenwunsch anderen Dienstleistern ihre Daten übermitteln, mit Inkrafttreten der DSGVO sind die Datenschutzanforderungen gestiegen, und auch das Thema IT-Security nimmt mit der zunehmenden Digitalisierung einen immer wichtigen Platz ein.

Auf der JBFOne 2018, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG treffen sich rund 1.000 IT-Verantwortliche aus der Bankenbranche vom 20.-21. November im Infinity Hotel & Conference Resort in Unterschleißheim bei München, um sich über diese und weitere Themen zu informieren und auszutauschen. Das Vortragsprogramm umfasst rund 70 Vorträge, Talks, Case Studies und Showcases sowie ein breites inhaltliches Spektrum: Von Innovationsthemen, Big Data, Blockchain und IT-Security bis hin zu agilen Arbeitsweisen. Darüber hinaus werden Case Studies und Showcases vorgestellt. it-economics bringt in mehreren Vorträgen seine Expertise aus zahlreichen Digitalisierungs- und Agilisierungsprojekten ein und zeigt, wie technische und organisatorische Herausforderungen gemeistert werden können.

Effektiver und innovativer durch agile Organisation

Alle Welt redet von digitaler Transformation, aber was heißt das eigentlich genau? Vor welchen Herausforderungen stehen Organisationen vor dem Hintergrund zunehmender Unsicherheit und Komplexität (VUCA)? Innovationszyklen werden immer kürzer? Welche Handlungsfelder gibt es und wie geht eine IT-Beratung wie it-economics mit diesen Herausforderungen um? In seinem Vortrag „Digitalisierung, Automatisierung, Dematerialisierung – wie können sich Unternehmen fit machen für die neue Zeit?“ gibt David Brotzer, Senior Solution Architect bei it-economics, einen Überblick und Entscheidungshilfen zu den wichtigsten Fragen.

Agile Arbeitsmodelle wie Scrum werden gerne in der Softwarentwicklung eingesetzt. Doch gerade für große Unternehmen stellt sich das Problem, dass Scrum für Teams mit wenigen Mitarbeitern konzipiert ist. Für Projekte, die deutlich mehr Manpower brauchen, muss das ursprüngliche Modell adaptiert werden. Das „Scale Agile Framework“, kurz SAFe, ist eines der am weitesten verbreiteten agilen Organisationsmodelle für große Unternehmen. Sabine Mehlstäubl, Managerin bei it-economics, und Oliver Fischer, Agile Evangelist der Fiducia und GAD IT AG, stellen in ihrem Vortrag „PI Planning – Chaos mit Ordnung“ die Besonderheiten und Erfolgsfaktoren von SAFe und insbesondere dessen zentralen Elements, des „PI Plannings“, vor und sprechen über Projekterfahrungen.

Neben agilen Arbeits- und Organisationsmodellen brauchen Unternehmen vor allem eine Unternehmenskultur, die offenen ist für Innovationen, aber auch für Fehler. Als Atlassian Solution Partner präsentiert it-economics den Vortrag „Eine Geschichte über erfolgreiche Fehler und eine permanente Innovationskultur – und warum Scheitern nicht das Gegenteil von Erfolg ist“, gehalten von Robert Panholzer, Atlassian Botschafter und Channel-Manager bei Atlassian. Er geht darauf ein, was ein Team von einer Gruppe unterscheidet, an welchen fünf Fehlfunktionen erfolgreiche Teamarbeit oft scheitert und was das für das Change-Management bedeutet.

Technologie für agiles Arbeiten

Neben dem Wandel der Unternehmenskultur und der Adaption agiler Arbeitsformen brauchen Unternehmen aber auch das richtige Handwerkszeug, um dem Wettbewerb voraus zu sein. Für den Bereich Softwareentwicklung zeigen zwei Vorträge von it-economics, was auf Architekturebene und Entwicklungsebene getan werden kann, damit Teams Software schneller und effizienter entwickeln können.

Domain Driven Design (DDD) unterstützt Teams bei der Entwicklung einer Ubiquitous Language und bietet richtig eingesetzt eine Kollaborationssprache zwischen Fach- und Domänenexperten sowie anderen Teams im Kontext des funktionalen Domänenmodells. Dies ist ein guter Ausgangspunkt für den Aufbau wartungsfreundlicher Microservice-Architekturen, die den Kernbereich eines Unternehmens darstellen. Steffen Kleeberg, Application Architekt, bietet in seinem Vortrag „Domain Driven Design Explained“ einen Überblick über die Ursprünge und Grundprinzipien von DDD. Dabei wird der Fokus auf das Strategische Design gelegt, da dies gegenüber dem Taktischen Design in Praxisprojekten oft zu kurz kommt.

Auf Entwicklungsebene besteht bei klassischen Softwareprojekten oft die Herausforderung, dass in langen Zyklen entwickelt wird. Was aber, wenn erst kurz vor Projektende in Tests kritische Fehler ausgemacht werden oder das fertige Produkt womöglich gar nicht die Bedürfnisse der Nutzer trifft? Um dies zu verhindern, wird Continuos Integration (CI) und Continuos Delivery (CD) in agilen Softwareprojekte genutzt und damit verbunden ist ein passendes Versions-Kontroll-System sinnvoll. In ihrem Vortrag stellt Matthias Görs, Senior Developer bei it-economics, gemeinsam mit einem mobile Softwareentwickler der Fiducia & GAD IT AG das Arbeiten mit Git vor. Im Vergleich zu Subversion (SVN) ist Git ein verteiltes Versions-Kontroll-System und hat seine Stärken im Branchen und Mergen. Unterstützt durch einsprechendes Tooling (z.B. GitLab, GitHub oder Bitbucket) kann Git effektiv die Zusammenarbeit im Team erleichtern und damit zur Verbesserung der Code-Qualität beitragen.

it-economics unterstützt „Share the Meal“

Auch in diesem Jahr unterstützt it-economics als Sponsor der JBFOne wieder die Initiative „Share The Meal“ des UN World Food Programme (WFP) zur Bekämpfung von Hunger weltweit. Ein Stand für gebrannte Mandeln versorgt die Konferenzteilnehmer mit süßen Energieboostern und unterstützt pro Tüte gebrannter Mandeln „ShareTheMeal“ mit einer gespendeten Schulmahlzeit an Brennpunkten der Welt. Mit der erfolgreichen App konnte bereits vielen Kindern in Not mit einer warmen Mahlzeit geholfen werden.

Weitere Informationen zur JBFOne und das gesamte Konferenzprogramm unter: www.jbfone.de

 

Über die Fiducia & GAD IT AG
Die Fiducia & GAD IT AG ist der Dienstleister für Informationstechnologie der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Das Unternehmen mit Verwaltungssitz in Karlsruhe und Münster sowie Niederlassungen in München, Frankfurt und Berlin beschäftigt in der Unternehmensgruppe gegenwärtig mehr als 6.600 Mitarbeiter, die gemeinsam einen Jahresumsatz von rund 1,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Zum Kundenkreis der Fiducia & GAD zählen alle rund 1.000 Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland, die Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie zahlreiche Privatbanken und Unternehmen anderer Branchen, darunter auch der ADAC. Die Fiducia & GAD betreut 169.000 Bankarbeitsplätze, verwaltet knapp 82 Millionen Kundenkonten und stellt mit bundesweit gut 34.000 eigenen Selbstbedienungsgeräten flächendeckend auch die reibungslose Bargeldversorgung sicher. In ihren vier Hochsicherheitsrechenzentren betreibt die Fiducia & GAD derzeit die beiden Bankverfahren agree21 und bank21.

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Zukunftstechnologie oder vorübergehender Hype?

Am 11. Oktober führte die IHK Heilbronn-Franken in Kooperation mit der bwcon GmbH und der Hochschule Heilbronn eine Veranstaltung zum Thema „Blockchain in der Anwendung mit Fokus auf dem Internet der Dinge (IoT)“ in der Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau durch. Neben Prof. Dr. Sigurd Schacht von der Hochschule Heilbronn und Dr. Jürgen Jähnert von der bwcon GmbH, Stuttgart, die eine Einführung und einen allgemeinen Überblick über Anwendungsfelder der Blockchain-Technologie lieferten, referierte Dr. Thomas Brenner von der OLI Systems GmbH, Stuttgart konkret über die Implementierung von Blockchain in der Energiewirtschaft. Themen wie Blockchain und weitere IT-Themen werden zukünftig auch in dem geplanten DigiHub in Künzelsau vertieft.

Professor Schacht erläuterte die zu Grunde liegende Technik und alternativen Systeme anhand einer Livedemonstration. Die Grundidee der Blockchain-Technik ist dabei, dass ein Datensatz in einer Zeichenkette eindeutig gespeichert wird und keine zentrale Instanz mehr über die Korrektheit der Daten entscheidet, sondern dass vielmehr alle teilnehmenden Partner in der Blockchain die Richtigheit gegenseitig verifizieren können. Zentrale Instanzen, die bisher insbesondere bei „standardisierten Vorgehen“ als Treuhänder, Prüf- oder Vertrauensinstanz benötigt werden, sind in diesem System nicht mehr erforderlich.

Eine der bekanntesten Anwendungen der Blockchain ist die virtuelle Währung „Bitcoin“. Darüber hinaus bietet diese Technologie jedoch noch jede Menge weiterer Anwendungsfelder, besonders auch im Bereich „Internet der Dinge (IoT)“.

Die IHK Heilbronn-Franken unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen bei Fragen zu diesen neuen Technologien, deren Umsetzung oder deren Finanzierung.

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Neue Beteiligung Chainledger Systems AG positioniert sich als Lösungsanbieter für Blockchain-Technologie

  • Blockchain-Technologie ermöglicht extreme Optimierung bestehender Prozesse
  • Einsatz von IOTA als grundlegende Technologie spielt wichtige Rolle
  • Enorme Wachstumschancen auch bei mit Assets hinterlegten Coins

Die Chainledger Systems AG, die neu formierte 100%ige Beteiligung der im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notierten mic AG (ISIN DE000A0KF6S5), positioniert sich als Lösungsanbieter für den Einsatz und die Einbindung von Blockchain-Technologie in mittelständischen Unternehmen.

Am 08. Dezember 2017 hat die Chainledger Systems AG mit dem weltweit tätigen Blockchain-Spezialisten Tymlez B.V. (Den Haag / Niederlande) eine Kooperations- und Investmentvereinbarung geschlossen. Diese beinhaltet insbesondere eine umfangreiche Lizenz an der von Tymlez entwickelten hyper-skalierbaren Blockchain-Architektur. Mit dieser Architektur können anhand eigener Applikationen sowohl Public Blockchains als auch Private Blockchains, die auf die Konsensalgorithmen "Proof of Work" oder "Proof of Stake" basieren, aber auch abgewandelte Systeme, wie z. B. IOTA, einfach in bestehende Unternehmensanwendungen und Prozesse integriert bzw. an diese angebunden werden. Neben der Implementierung von Blockchain-Lösungen bietet Chainledger Systems ihren Kunden umfassende Beratung bei der Planung sowie der Umstrukturierung bestehender Abläufe zu Blockchain-fähigen Prozessen.

"Als mic-Vorstand sehe ich das große Bild, besonders wenn es um Prozessoptimierung, Datensicherheit und -herkunft, Beweis- und Fälschungssicherheit oder auch Identifizierung geht – sei es in Firmen, Organisationen, anderen heterogenen Gruppierungen oder dem Internet der Dinge (IoT). Überall dort können mithilfe der Blockchain-Technologie bestehende Prozesse und Beweisverfahren extrem optimiert und vergünstigt werden. Hierfür können wir als mic AG unseren Beteiligungen aber auch externen Firmen durch unsere neue Tochter Chainledger Systems alle Möglichkeiten aus einer Hand bieten", so Andreas Empl, Vorstand der mic AG, zur Positionierung der neuen Blockchain-Tochtergesellschaft.

Innerhalb der mic-Gruppe ist die Blockchain-Architektur der Chainledger Systems bereits seit Anfang des Jahres 2018 in ausgewählten Unternehmen im Einsatz. Hier standen im ersten Schritt die Anbindung an die bisherigen Softwarelösungen im Vordergrund, so z. B. bei der Beteiligung SHS Technologies: "Nach einer kurzen Kennenlernphase der umfangreichen Architektur mit all ihren bereits vorhandenen Schnittstellen- und Entwicklungslösungen sehen wir uns bereits nach wenigen Wochen in der Lage, mithilfe der Entwicklerwerkzeuge, die uns Chainledger Systems zur Verfügung stellt, die Blockchain sinnvoll und wertsteigernd in unser SOANA-System zur Bauteilüberwachung in Automobilpresswerken zu integrieren. Zusätzlich bietet sich für unser System zum Beispiel auch die Option der Überwachung und Einhaltung von Lieferketten über eine zusätzliche Applikation", so Toni Hoyer, Vorstand der 4industries AG und Geschäftsführer der SHS Technologies GmbH.

Entwickler der mic-Gruppe arbeiten derzeit zudem an der Anbindung einer IOTA-basierten Applikation an ein marktreifes und bereits mehrfach verkauftes IoT-Produkt der 100%igen Tochtergesellschaft CTS City & Traffic Solutions GmbH. Diese hat ein Device zur Überwachung und Aufzeichnung von Verkehrsströmen entwickelt, mit dem unter anderem die bisher teure Sensorik zur intelligenten Verkehrssteuerung ersetzt werden kann. Die Technologie ist für diesen Bereich prädestiniert, um Daten zu Verkehrsflüssen, z. B. in kritischen Gebieten wie Umweltzonen, verlustfrei und fälschungssicher aufzuzeichnen und bis zum letzten Interessenten weiterzugeben, z. B. über offizielle Internetplattformen zur Bürgerinformation. Der Einsatz von IOTA als grundlegende Technologie spielt hier, wie im gesamten IoT-Umfeld, eine wichtige Rolle, da über die standardmäßige Blockchain Datenflüsse zu langsam und speicherintensiv werden. Daher hat sich die Chainledger Systems AG dazu entschieden, auch IOTA-Technologie innerhalb ihrer Architektur anzubieten.

"Blockchain ist mehr als Coin oder ICO" 

"Auf den ICO- und Coin-Hype werde ich natürlich besonders oft angesprochen, ist dies doch nahezu immer der Aufhänger, um im Gespräch tiefer in die Blockchain-Technologie einzusteigen. Es ist jedoch wichtig zu wissen: Die Blockchain-Technologie ist weit mehr als nur die Grundlage für Coins oder ICOs; wir sehen die Blockchain als eine konkurrenzlose Alternative, um in vielen Bereichen mittelständischer Unternehmen z. B. Prozesse zu optimieren und dabei die Datensicherheit zu erhöhen. Trotzdem beraten wir auch Unternehmen in den Bereichen Initial Coin Offering und Generierung von Coins oder Tokens und erstellen hierfür Smart Contracts oder führen Sicherheitsaudits für diese durch", so Maximilian Lecker, Vorstand der Chainledger Systems AG.

"In diesem Bereich sind wir bereits mit etablierten Unternehmen im Gespräch, die nicht unbedingt aus der Start-up-Szene stammen, aber interessante Ansätze in diesen Bereichen haben. Hierzu zählen aus meiner Sicht vor allem mit Assets hinterlegte Coins, bei denen der Wert nicht völlig aus der Luft gegriffen ist. In diesem Bereich sehen wir ebenfalls enorme Wachstumschancen", ergänzt Lecker.

Über die Chainledger Systems AG:
Die Chainledger Systems AG agiert als Lösungsanbieter und Beratungshaus für Blockchain-Technologien. Mit ihrer eigenen hyper-skalierbaren Blockchain-Architektur stellt Chainledger Systems alle operativen Komponenten bereit, die Unternehmen benötigen, um Blockchain-Anwendungen zu modellieren, zu implementieren und effektiv sowie sicher, auch in Verbindung mit Altsystemen, zu betreiben. Die Beratung bei der Planung sowie der Umstrukturierung bestehender Abläufe zu Blockchain-fähigen Prozessen gehört, neben der Anwendungsentwicklung, zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Mehr Informationen zur Chainledger Systems AG erhalten interessierte Anleger unter www.chainledger-systems.com.

Haftungsausschluss:
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der mic AG und beinhalten bekannte sowie unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächliche Faktenlage, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthaltenen ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den darin beschriebenen abweichen aufgrund von, unter anderem, Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Risiken in Zusammenhang mit Kapitalmärkten, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen, Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung insbesondere betreffend das steuerrechtliche Umfeld, die mic AG betreffen, oder durch andere Faktoren. mic AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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In der Logistik wird Digitales mit Realem kombiniert

Unter dem Motto „Digitales trifft Reales“ hat am heutigen Mittwoch der 35. Deutsche Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. in Berlin begonnen. Der Wirtschaftsbereich meldet gute Zahlen und nutzt die Chancen der technologischen Entwicklung.

„Kapazitätsengpässe bei Transportangeboten und Infrastruktur sowie Fachkräftemangel mit Ansage – das sind nur zwei Beispiele für sehr reale Problemstellungen, mit denen unser Wirtschaftsbereich derzeit konfrontiert ist“, so der Vorstandsvorsitzende der BVL Robert Blackburn. Die Digitalisierung schaffe beeindruckende Werkzeuge, zum Beispiel beim Einsatz intelligenter autonomer Systeme. Neue digitale Tools, so Blackburn, könnten einen entscheidenden Beitrag zur Lösung drängender Fragestellungen leisten. Er sprach zum Auftakt des Kongresses, ebenso wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Professor Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa Carsten Spohr, Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der Sick AG und der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) Bernhard Mattes.

Die großen Trends, mit denen es die Logistik zu tun hat, verändern sich. In den letzten Jahren ging es um Komplexität, Kosten und Kooperation. Jetzt treten Kundenorientierung, Nachhaltigkeit,  neue Technologien, disruptive Geschäftsmodelle und neue Anforderungen an Personalführung und Personalentwicklung in den Mittelpunkt der Diskussionen. „Dabei haben wir im Blick: Mensch und Maschine werden nach und nach zu Partnern in einer Social Networked Industry“, so Blackburn.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für diesen Wandel sind gut und die September-Umfrage zum Logistik-Indikator der BVL spiegelt am Übergang zum vierten Quartal eine verhalten optimistische Stimmung wider. In Industrie und Handel wird die aktuelle Geschäftslage aber signifikant besser eingeschätzt als die Erwartungen für die nächsten Monate. Bei den Logistik-Dienstleistern dagegen sind die Erwartungen steigend. Das ist nach Blackburns Einschätzung kein Jubelszenario, aber Ausdruck solider Zuversicht.

„Allen Unkenrufen zum Trotz – und trotz der kleinen konjunkturellen Delle im Sommer: Der Wirtschaftsbereich Logistik bleibt auf seinem erfolgreichen Kurs“, sagte er.

Am Jahresende 2018 kann der Wirtschaftsbereich Logistik voraussichtlich zum achten Mal hintereinander ein stabiles Wachstum vermelden. Die Hochrechnung der Logistikweisen für den Umsatz lautet: 274 Milliarden Euro (nach 267 Milliarden Euro 2017), für die Beschäftigtenzahl: 3,2 Millionen Menschen (nach 3,15 Millionen 2017).  

„Dieses positive Szenario ist nicht selbstverständlich“, so Blackburn. Er verwies auf schwierige Rahmenbedingungen wie den weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Kontext, die Irritationen in der EU, ungelöste Probleme in der urbanen Logistik und den Personalmangel.

An die Politik gerichtet forderte Blackburn „Sacharbeit, Sacharbeit, Sacharbeit!“ Nach den zwölf mühsamen Monaten seit der Bundestagswahl seien die Herausforderungen immer noch dieselben: Der Investitionsstau bei Straße und Schiene müsse aufgelöst werden, die Intermodalität der Verkehrsträger sei zu stärken, flächendeckend seien leistungsfähige IT-Netze zu schaffen. „Wir brauchen Deregulierung, Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, Planungssicherheit durch Stabilität politischer Prozesse und Support für wirtschaftliche Vorhaben“, so Blackburn.

Jenseits primär logistikrelevanter Anliegen forderte der Vorstandsvorsitzende der BVL den Ausstieg aus dem Soli noch in dieser Legislaturperiode und eine insgesamt der wirtschaftlichen Lage angemessene Steuerpolitik.

Einige Highlights des Kongresses

Transatlantische Beziehungen

Die Logistik ist ein international agierender Wirtschaftsbereich. Sie hat mit ihren Leistungen die Globalisierung operativ möglich gemacht – und ist mit dem internationalen Austausch von Gütern und Dienstleistungen gewachsen. Die Gefahr von Handelsbarrieren, von Zöllen oder sonstigen Hindernissen bis hin zu einem „Handelskrieg“ ist für Logistiker in Industrie, Handel und Logistikdienstleistungen von höchster Brisanz. Beim Kongress wird Robin S. Quinville, die Gesandte der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, zu Gast sein. In der Abendveranstaltung des ersten Kongresstages geht sie in einen Gedankenaustausch mit Frank Sportolari, dem Präsidenten der American Chamber of Commerce in Germany (AmCham) und Prof. Thomas Wimmer, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der BVL.

Schwerpunkt Personalthemen

Gleich fünf Programmpunkte des 35. Deutschen Logistik-Kongresses sind dem Thema „Personal“ gewidmet. Schließlich kann der technologische Wandel nur erfolgreich gestaltet werden, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen.

Der Wirtschaftsbereich Logistik eignet sich aufgrund seiner starken Prozessorientierung ausgezeichnet für Digitalisierung und Automatisierung. Zukünftig werden sich 

menschliche und maschinelle Arbeit mehr und mehr ergänzen. Viele Aufgaben kommen damit auch auf die Personalverantwortlichen im Wirtschaftsbereich Logistik zu: IT-bezogene Kompetenzen wie Informatik, Data-Engineering, Modellierungs- und Analysefähigkeiten („Erkennen“), Branchen- und Geschäftsprozesswissen („Anwenden“) sowie Storytelling-Kompetenzen („Überzeugen“) sind neue Fertigkeiten, die für die Gestaltung von Logistikprozessen und für agile Supply Chains benötigt werden.  

Die Personalschwerpunkte sind: die Podiumsdiskussion „Digitales trifft Reales“, die Fachsequenz „Schöne neue Arbeitswelt“, die Fachsequenz „Lernen aus digitalen Projekten“, das LOG.Camp „HR and Recruiting”, organisiert als World Café, und der Hauptvortrag „Zukunft der Arbeit: Welche neuen Anforderungen stellt die digitale Transformation?“ von Julie Linn Teigland (Ernst & Young).

Ganz operativ: Digitales trifft Reales

Die vier Themenbereiche „Neue Technologien“, „Methoden“, „Märkte“ und „Science und Research“ werden in zahlreichen Fachsequenzen in unterschiedlichen Formaten behandelt und liefern Beispiele für das Zusammenspiel von Logistik und IT, ganz nach dem Motto „Digitales trifft Reales“. Ein Blick auf verschiedene Schwerpunkte:

Robotik und autonome Logistik         

Bis vor zwei Jahrzehnten noch als Science Fiction angesehen, stellt die Robotik heute einen Eckpfeiler der Digitalisierung dar. Sowohl in der Produktion als auch in der Erbringung von Dienstleistungen sind autonome Systeme dank erheblicher technologischer Fortschritte stellenweise bereits im Einsatz. In einer Fachsequenz wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln über die Bandbreite bestehender Robotikanwendungen berichtet und es gibt Impulse zu Einsatzmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette. 

Collaborative Supply Chain      

Collaboration ist die gemeinsame, vernetzte Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Spätestens bei der Bereitstellung aller notwendigen Daten tun sich viele Unternehmen aber bisher schwer mit der Vorstellung, Collaboration tatsächlich zu leben. Dabei bietet sie viele Chancen, um Problemen wie Leerfahrten oder Doppelarbeiten zu begegnen. Welcher Wechsel in der Haltung von Unternehmensführungen ist nötig, welche Lösungen müssen neutrale Plattformen bieten, um das ungenutzte Effizienzpotenzial zu heben und wo sind die Grenzen der Collaboration? 

Blockchain  

Das enorme Potenzial, das der Blockchain zugeschrieben wird, hat in den letzten Monaten einen Hype ausgelöst. Diverse Start-ups und etablierte Unternehmen entwickeln bereits Lösungen und prüfen so die Grenzen der Technologie. Wo ihr Einsatz einen Mehrwert erzeugt und welche Anwendungen in Zukunft realistisch sind, erfahren die Teilnehmer in dieser Sequenz. 

Künstliche Intelligenz    

Dank der rasanten Weiterentwicklung der Technik hat künstliche Intelligenz (KI) mit ihren unterschiedlichen Bereichen wie Machine Learning, neuronale Net und Deep Learning bereits heute Einzug in viele Bereiche der Logistik gehalten. Mit Hilfe intelligenter Algorithmen werden die Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten stetig smarter und effektiver. Konkrete Anwendungsfälle finden sich bereits heute zum Beispiel in Predictive Analytics und im Risikomanagement. KI wird dabei zum Servicepartner für Entscheider in Unternehmen.

Lernen aus digitalen Projekten

Die Herausforderung, bestehende Prozesse zu digitalisieren und digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, führt zu einer Vielzahl an digitalen Projekten. Nicht immer verläuft das erfolgreich, nicht immer ist das Ziel sofort klar ersichtlich. Agile Entwicklungsansätze ermöglichen es, Konzepte auszuprobieren und gehören mittlerweile zum Standard. Es gibt gute Beispiele, wo Trial-and-Error am Ende zum Erfolg geführt hat. Der Kongress präsentiert drei davon.

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