QWCD Signallight new at ghv

The ghv expands its product range with a new series of Qlight. The QWCD series convinces with exclusive design and innovative construction – signal horn and warning light are combined in one product.

Noisy production environments, dust and high ceilings pose a challenge when it comes to the corresponding warning and alarm systems. Acoustic and visual warning signs are used, usually consisting of a warning light and a separate horn.

Qlight has revolutionised these two individual devices and combined them into one compact product. The use of polycarbonate (PC) in the construction of the horn allows the tone generator to function as a warning light at the same time.

The ABS housing and the high IP66 degree of protection guarantee excellent resistance when used in environments exposed to high dust levels, weather conditions and extreme temperatures from -50°C to +60°C. The ABS housing is designed to withstand high temperatures.

Thanks to its water- and dust-proof structure and a noise level of up to 123 dB, the QWCD series has proven itself in many shipbuilding, factory and mining applications. The QWCD offers integrated warning tones in the standard version 31, which can be set via a DIP switch. With the -SD version, it is possible to control 31 self-recorded tones via a binary input.

Due to its compact design, the QWCD can be installed almost anywhere, which is a great advantage. Both sizes, the QWCD35 and the QWCD50, are available in red, yellow, green and blue.

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Innovation: B. Braun bringt ersten Untersuchungshandschuh mit antimikrobiellen Eigenschaften in Deutschland auf den Markt: Vasco Protect blue

Die B. Braun Melsungen AG hat als erster europäischer Anbieter mit Vasco Protect blue einen Untersuchungshandschuh mit antimikrobiellen Eigenschaften eingeführt.

Vasco Protect blue weist eine antimikrobielle Wirkung gegen grampositive Bakterien inklusive MRSA und VRE auf und ist damit ein weiterer wichtiger Baustein im Bemühen des Unternehmens, die Verbreitung Nosokomialer Infektionen (NI) zu bekämpfen.

Die Wirkung wird durch einen Farbstoff erzielt, der fest in die Außenseite der Handschuhe eingebettet ist. Der Farbstoff katalysiert unter Beteiligung von Licht und Luftsauerstoff die Bildung von Singulett Sauerstoff, der die Zellmembranen der genannten grampositiven Bakterien angreift und so zum Absterben der betroffenen Mikroorganismen führt.

B. Braun betont ausdrücklich, dass die Verwendung von Vasco Protect blue eine Ergänzung zu den „Fünf Momenten der Händehygiene“ – wie durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und ASH (Aktion Saubere Hände) veröffentlicht – darstellt und keineswegs eine Veränderung der empfohlenen Verfahrensweisen zur Folge haben sollte.

Vasco Protect blue ist aus Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR) gefertigt und puderfrei. Die Handschuhe sind in 200er Packungen in den Größen XS bis L erhältlich, in XL beinhaltet ein Karton 180 Stück.

Weitere Informationen erhalten sie hier.

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Asteroidenbergbau

Rohstoffe auf Asteroiden abzubauen, davon träumen einige, doch es könnte in einigen Jahren vielleicht Realität werden.

Manche sprechen schon von einer neuen Goldgräberstimmung, denn es gibt bereits Unternehmen, die in dieses Ziel investieren. Private Firmen, die sich Richtung Weltall bereits aufgemacht haben, wie Space X oder Blue Origin machen es vor. Und besonders, wenn über Basisstationen auf dem Mond nachgedacht wird, wäre es doch praktisch, Rohstoffe quasi vor Ort zu haben.

Japan ist gerade dabei sich wieder einen Platz im Asteroiden-Minen-Weltraumrennen zu sichern. Die japanische Raumsonde „Hayabusa 2“ landete gerade auf dem Asteroiden Ryugu, um dort Material einzusammeln. Mithilfe einer Sprengung soll dies geschehen. Die Suche konzentriert sich auf Wasser und auf wertvolle Materialien. So sollen die Gesteinsbrocken als Rohstoffquelle genutzt werden. Ende 2020 soll die Raumsonde zur Erde zurückkehren. 

Gold und Kupfer sind nur zwei der Stoffe, die sich auf Asteroiden befinden und vielleicht einmal wirtschaftlich dort abgebaut werden können. Doch vorerst sind es noch die konventionellen Bergbaumethoden, die die wertvollen Rohstoffe ans Licht der Welt bringen werden, wie beispielsweise die Arbeiten von Panoro Minerals oder GoldMining.

Panoro Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – ist ein kanadisches Kupferexplorationsunternehmen und treibt sein Flaggschiffprojekt Cotabambas (Kupfer, Gold, Silber) in Peru in einem sich schnell entwickelnden Kupferabbaugebiet voran. Daneben besitzt Panoro Minerals noch drei weitere Projekte im Süden von Peru.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – hat sich auf Gold- und Gold-Kupfer-Projekte spezialisiert. Die Projekte liegen ebenfalls in Peru, darüber hinaus in Brasilien, Kolumbien und in den Northwest Territories in Kanada. Weitere Zukäufe plant das schuldenfreie Unternehmen bereits.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html -) und von Panoro Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Kartellamt genehmigt Einstieg von Zeitfracht bei rumänischer Blue Air

Das Berliner Logistikunternehmen Zeitfracht kann bei der rumänischen Fluggesellschaft Blue Air einsteigen. Das Bundeskartellamt genehmigte den Kauf von Anteilen an der Blue Air, die schon seit 2018 mit der Zeitfracht Gruppe in einer strategischen Partnerschaft verbunden ist. Das Berliner Familienunternehmen ist seit dem Erwerb der Kölner Fluggesellschaft WDL Aviation im Jahr 2017 in der Luftfahrt tätig. „Mit dem Einstieg bei Blue Air sind wir beim Ausbau unserer Aktivitäten im Luftfahrtbereich einen großen Schritt vorangekommen“, sagte Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer der Zeitfracht Gruppe, am Montag. „Unsere Strategie geht auf – wir sind auf Wachstumskurs“, so Simon-Schröter.

Die private Lienien- und Charterfluggesellschaft Blue Air wurde 2004 gegründet und ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Sie betreibt derzeit eine Flotte von 26 Boeing des Typs 737. Die Flotte soll in diesem Jahr um weitere 12 Flugzeuge wachsen. Blue Air, die ihren Firmensitz in Bukarest hat, beförderte im Jahr 2017 etwa sechs Millionen Passagiere. Die Fluggesellschaft ist Mitglied der International Air Transport Association (IATA), dem Dachverband der Fluggesellschaften, sowie des Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), die die Interessen der Fluggesellschaften, die in Deutschland tätig sind, vertritt.

Blue Air fliegt zu mehr als 100 Zielen in Europa. In Deutschland bedient sie die Flughäfen Köln/Bonn, Hamburg, München und Stuttgart. Innerdeutsche Flüge bietet sie nicht an.

Die Zeitfracht Gruppe ist seit 2017 im Luftfahrtbereich tätig. Die WDL ist mit drei Passagier- und drei Frachtmaschinen des Typs BAe 146 im Wetleasegeschäft für namhafte Airlines unterwegs. Ab dem Frühjahr werden vier weitere Flugzeuge des Typs Embraer E190 zur Flotte hinzukommen.

Anfang Januar war der Kauf der Blue Air-Anteile durch die Zeitfracht beim Bundeskartellamt angemeldet worden. Über die genaue Zahl der Anteile, die Zeitfracht übernimmt, ist Stillschweigen vereinbart worden.      

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OEKO-TEX® klärte anlässlich der Fashion Week in Berlin über eine nachhaltigere Textil- und Lederproduktion auf

Vom 15. bis 17. Januar präsentierte sich Berlin zur Fashion Week wieder als Hauptstadt der Mode und Wiege der grünen Modelabels. Auf den Messen Neonyt, XOOM und Premium zeigten Aussteller wie Lanius, the Blue suit und Melawear, wie Fashion umweltschonend und sozial fair produziert werden kann. Auch in diesem Jahr waren wieder die Experten der Internationalen OEKO-TEX® Gemeinschaft auf der XOOM mit dabei. Sie klärten nicht nur über eine nachhaltigere Textil- und Lederproduktion auf, sondern stellten erstmalig auch selber zertifizierte Designs aus. Diese waren in Kooperation mit Studierenden der Akademie für Mode und Design (AMD) in Düsseldorf entstanden, für die OEKO-TEX®

Stoffe zur Verfügung gestellt hatte. Als Kick-Off-Termin zur Berliner Modewoche hielt Generalsekretär Georg Dieners an der AMD Berlin zudem einen engagierten Vortrag zum Thema "Nachhaltigkeit in der Textil- und Lederindustrie".

Den Nachhaltigkeitsgedanken frühzeitig fördern

"Wir wollen die Studierenden, die später als Manager und Designer auf dem Modemarkt unterwegs sind, frühzeitig für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Die Akademie für Mode- und Design in Berlin bietet als einzige Universität in Deutschland einen Studiengang rund um das Thema Sustainability in Fashion and Creative Industries an. Die Studierenden werden hier bereits darauf vorbereitet, die globalen Ziele einer nachhaltigen Produktion umzusetzen und damit einen wichtigen Teil zur Veränderung der Modeindustrie beizutragen", so Georg Dieners. "Das wollen wir natürlich unterstützen, denn wir haben nur diese eine Welt.

Sowohl die Industrie als auch die Verbraucher müssen lernen, besser mit den Ressourcen unserer Erde umzugehen."

Nachhaltige Designs

Wie die modische Umsetzung nachhaltiger Designs aussehen kann, präsentierte die OEKO-TEX® Gemeinschaft dann zusammen mit den Studierenden der AMD Düsseldorf auf der Messe XOOM. Die Studenten des zweiten Bachelor-Semesters Mode-Design hatten unter dem Motto ‚Confidence in Textiles‘ kreative Entwürfe mit zertifizierten Stoffen entworfen, die sie auf dem OEKO-TEX® Stand zur Fashion Week erstmals öffentlich präsentierten. "Durch das OEKO-TEX® Projekt haben wir uns intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und überlegt, wie man die Modeindustrie zum Umdenken bewegen kann. Ich habe mein Kleid "Nature Fight" daher so gestaltet, dass die einzelnen Bestandteile unterschiedlich verwendet werden können. So ist die Kapuze beispielsweise gleichzeitig als Schal einsetzbar, wodurch das Kleid auch für unterschiedliche Anlässe gestylt werden kann. Das heißt, man braucht idealerweise nur ein Kleid und kann daraus bis zu fünf unterschiedliche Variationen machen", so AMD-Student Swen Braun, der mit seiner Gestaltung nicht nur die Jury und OEKO-TEX® Generalsekretär Georg Dieners besonders beeindruckte, sondern auch die Messebesucher der XOOM.

Mehr Informationen über die OEKO-TEX® Gemeinschaft erhalten Sie unter: www.oeko-tex.com

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Blue Fire GmbH liefert die Katalysatoren für das Siegerteam der Woodstove Design Challenge 2018

Zum wiederholten Mal liefert die Blue Fire GmbH die Katalysatoren für das Siegerteam des US-Feuerungswettbewerbs Woodstove Design Challenge. Das Team um Niels Wittus und den deutschen E-stove siegte in Washington DC gleich in zwei Kategorien und wurde dabei von den deutschen Partner Thermoelect GmbH, DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Blue Fire GmbH und ETE EmTechEngineering GmbH unterstützt. Bereits in 2016 siegte das Team Wittus in dem alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb für automatisierte Holzfeuerungen, mit Unterstützung von Blue Fire Katalysatoren.

Die fünfzehnköpfige Jury, bestehend aus führenden Mitarbeitern der US-Umweltbehörden, des Brookhaven National Laboratories, bedeutenden Universitäten sowie Forstbehörden, ermittelten die Sieger in fünf Kategorien, während der fünf Prüfungstage in Washington DC. Wie bereits in 2013, fand die Woodstove Design Challenge wieder in Washington DC auf der National Mall statt und war der Öffentlichkeit zugänglich. Zehn konkurrierende Ofenmodelle aus USA, Europa, Kanada und Neuseeland hatten sich in der Vorauswahl für den Wettbewerb qualifizieren können. Bewertet wurden: Innovation und elektrische Leistung von thermoelektrischen Öfen, die Höhe der Staubemissionen, die CO-Emissionen und die Gerätesicherheit, die Umsetzung und der Grad der Automation sowie der thermische Wirkungsgrad. Der E-Stove der Thermoelect GmbH erzielte dabei hervorragende Werte bei Feinstaub, CO-Emissionen, Effizienz und Sicherheit. Mit dem Gewinn des renommierten Wettbewerbs konnte das Team Wittus, bestehend aus den Partnern, Wittus – Fire by Design, Thermoelect GmbH, DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum, ETE EmTechEngineering GmbH und der Blue Fire GmbH, mit dem in Deutschland entwickelten und hergestellten "E Stove" (Hersteller: Thermoelect GmbH, Ofentyp: Seebeck 250 W) nicht nur an den Erfolg aus dem Jahr 2016 anknüpfen, sondern zusätzlich auch den ersten Preis in der neuen Kategorie, der mit thermoelektrischen Generatoren ausgerüsteten Öfen gewinnen. In dieser Kategorie überzeugte die Jury vor allem die höchste elektrische Leistung von bis zu 250 Watt und ein integriertes Design, welches eine stabile elektrische Leistung aufrechterhalten kann.

Bereits im Jahr 2016 nahm das Team um Niels Wittus an der Woodstove Design Challenge teil und errang der ersten Platz mit den geringsten jemals gemessenen Emissionen an einer Pelletfeuerung. Der Sieger wurde damals aus fünf Teilnehmern ermittelt, die verschiedene Lösungen für eine vollautomatisierte Pelletfeuerung vorstellten. Der Wettbewerb fand im renommierten Brookhaven National Laboratory auf Long Island, New York statt. Auch in 2016 lieferte die Blue Fire GmbH die Katalysatoren für das Siegergerät und sorgte dafür, dass bei dem Pellwood-Ofen die Emissionen niedrig und die Effizienz hoch war.

Das beim diesjährigen Wettbewerb präsentierte Holzfeuerungssystem ist ein dreistufiges Verbrennungssystem, in dem Scheitholz in der ersten Stufe pyrolytisch zersetzt und in Brenngas überführt wird. Anschließend erfolgt die Oxidation der brennbaren Gase in einer Sturzbrandflamme mit zur Feinreinigung der Abgase nachgeschalten Blue Fire – Katalysatoren. Die katalytische Beschichtung sowie die Positionierung und die Dimensionierung des Blue Fire – Katalysators wurden speziell auf den E Stove abgestimmt. Die Wärmeauskopplung mit Heizungswasserkreislauf mit bis zu 20 kW Wärmeleistung und die Stromerzeugung mit thermoelektrischen Generatoren bis 250 W vollzieht sich in der dritten Stufe. Die integrierten Katalysatoren ermöglichten eine vollständige Oxidation von Kohlenstoffmonoxid, flüchtigen organischen Verbindungen und Ruß. Die Emissionswerte sind daher äußerst gering und lagen beim Wettbewerb in weiteren Teilen der Verbrennungsphase unterhalb der Nachweisgrenze der eingesetzten Messverfahren.

Neben zahlreichen Kaufinteressenten in Deutschland gibt es mittlerweile auch Anfragen von Partnern in den USA, die den E-Stove einsetzen wollen. Um den Bedarf decken zu können, werden zeitnah Feldversuche und eine Zulassung nach U.S.-EPA angestrebt. Der E-Stove kann in der aktuellen Ausführung unter der Typenbezeichnung "Seebeck 250" von der Firma Thermoelect GmbH aus Wismar erworben werden.

Blue Fire Katalysatoren werden von Spezialisten entwickelt, die in der Chemie und der Feuerungstechnik ihr Zuhause haben. Die Blue Fire Katalysatoren werden hinsichtlich ihrer Auslegung und Wirkungsweise immer auf den Anwendungsfall abgestimmt. Die in die Auslegung der Blue Fire Katalysatoren investierte Arbeitet, zahlt sich durch hervorragende Emissionswerte von Biomassefeuerungen aus. Mit Blue Fire Katalysatoren und der zugehörigen ingenieurtechnischen Auslegung können CO-, VOC- und Staubemissionen sicher und zuverlässig gemindert werden. Blue Fire Katalysatoren sind mittlerweile in vielen Kaminöfen am Markt erhältlich. Bestehende Feuerungen, die vor einem Austausch stehen, können kostengünstig mit Blue Fire Katalysatoren und zugehörigen Haltesystemen nachgerüstet werden.

Hintergrund:

Im Rahmen der von der Alliance for Green Heat organisierten "Wood Stove Design Challenge" wurden 2013, 2014, 2016 und 2018 die weltweit innovativsten Emissionsminimierungs- und Feuerungsoptimierungskonzepte miteinander verglichen und von einer unabhängigen Jury bewertet. Die Blue Fire GmbH ist seit 2016 Mitglied im Team Wittus und war mit unterschiedlichen emissionsarmen Öfen im Wettbewerb vertreten. Das Team Wittus konnte 2014 den zweiten, 2016 den ersten und 2018 in zwei Kategorien ("Automated" und "Thermoelectric") erneut den ersten Platz gewinnen. Weitere Informationen unter: http://forgreenheat.org/…

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Übernahme von Aspect Software durch Vector Capital vereinbart

Aspect Software, Inc. („Aspect“), Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimization- und Omnichannel Self-Service-Lösungen, hat ein definitives Fusionsabkommen zur Übernahme durch das auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisierte Private-Equity-Unternehmen Vector Capital vereinbart.

Im Rahmen der Vereinbarung wird Vector Capital über 100 Millionen US$ Eigenkapital in Aspect investieren und die bestehenden Geldgeber von Aspect werden das Unternehmen mit einem neuen Kreditrahmen bei Abschluss weiterhin unterstützen. Mit dem Abschluss der Transaktion, die den marktüblichen Abschlussbedingungen, darunter aufsichtsrechtliche Bewilligungen unterliegt, wird im ersten Quartal 2019 gerechnet.

„Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit Vector Capital bei der weiteren Beschleunigung der strategischen Transformation von Aspect, der Umsetzung unserer Wachstumspläne und der Entwicklung unserer Strategie“, erklärt Chris Koziol, Präsident und Chief Executive Officer von Aspect. „Vector Capital verfügt über beträchtliche operative und finanzielle Ressourcen und hilft Enterprise Software Unternehmen erfolgreich dabei, in neue Produkte zu investieren, Innovation zu beschleunigen und Marktführung aufzubauen.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team von Aspect Software, das ein marktführendes Produktangebot und einen außergewöhnlichen Blue-Chip Kundenstamm aufgebaut hat“, so Andy Fishman, einer der Geschäftsführer von Vector Capital. „Wir sehen Aspect in einer guten Position, die enormen Chancen im wachsenden Customer Engagement Center Markt zu nutzen.“

„Das starke Business- und Führungsteam von Aspect hat uns schon immer beeindruckt“, ergänzt Sandy Gill, einer der Direktoren von Vector Capital. „Wir freuen uns darauf, Aspect in seiner nächsten Wachstumsphase zu unterstützen und dem Unternehmen dabei zu helfen, seine Entwicklung sowohl durch organische Initiativen und strategische Akquisitionen zu beschleunigen.“

Über Vector Capital

Vector Capital ist ein globales Private-Equity-Unternehmen, das sich auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisiert hat. Mit über 4 Mrd. US$ unter Verwaltung arbeitet Vector aktiv mit Management-Teams zusammen, um neue finanzielle und unternehmerische Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die die Wettbewerbsposition von Unternehmen verbessern und Mitarbeitern, Kunden und allen Interessengruppen Mehrwert bieten. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.vectorcapital.com

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ODU setzt neue Maßstäbe für Zukunftsmärkte

Mühldorf am Inn. Mit einer ganzen Reihe innovativer Produktneuheiten und Universaltalenten präsentiert sich ODU, einer der international führenden Anbieter von Steckverbindersystemen, auf der electronica 2018. Die Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik findet vom 13. bis 16. November in München statt. Speziell in den Bereichen Dichtigkeit, Robustheit, High-Density, „Mass Interconnect“, Hochtemperatur, Montageschnelligkeit und bei automatischen Andocksystemen setzt der Verbindungsspezialist aus Mühldorf am Inn neue Maßstäbe.

Newcomer in der ODU-MAC®-Familie

Seit der Markteinführung 1986 hat sich die Produktfamilie für modulare Rechtecksteckverbinder ODU-MAC® zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Mit dem ODU-MAC® RAPID präsentiert das Unternehmen heuer einen Newcomer, der dank eines neuartigen Halbschalenprinzips 50 Prozent Zeitersparnis bei Montage und Service bietet. Dazu kommen viele weitere intelligente Features wie hohe Kontaktdichte, problemlose Wandlungsfähigkeit bei sich schnell ändernden Anforderungen, Kodierung und Spindelverriegelung.

Als hybride Handstecklösung mit Spindelverriegelung zeichnet sich zudem die neue Leistungsklasse der ODU-MAC® Blue-Line durch ihre wirtschaftliche und benutzerfreundliche Montage bzw. Demontage der Crimp-Clip-Kontakte aus. Ein neues Kombimodul erreicht jetzt auf nur 14,4 mm Breite die höchste am Markt erhältliche Packungsdichte! Ein Alleinstellungsmerkmal der ODU-MAC® Blue-Line Serie ist zudem die bewährte ODU Spindelverriegelung auch im Standard-Kunststoffgehäuse.

ODU stellt auch ein Vorserienprodukt der ODU-MAC® Black-Line, die „Mass-Interconnect“-Lösung, mit innovativer elektromechanischer Verriegelung vor.

Als Neuheit wird das Unternehmen auf der electronica 2018 mit dem ODU DOCK Silver-Line eine ideale Lösung für automatisches Andocken und Robotersysteme präsentieren. Damit hat ODU die bestehende ODU DOCK Produktlinie in die erfolgreiche ODU-MAC® Silver-Line integriert. Robustes Design, vielfältige Einsatz- und flexible Kombinationsmöglichkeiten sowie der Schnellwechselkopf werden die Kunden begeistern.

Gespannt sein können die Messebesucher auch auf zwei weitere absolute Highlights aus der Innovationsschmiede im bayerischen Mühldorf.

Mit dem ODU-LAMTAC® HTC präsentiert das Unternehmen einen neuen Hochleistungskontakt, der sich durch höchste Strombelastbarkeit und Temperaturbeständigkeit bis 200°C auszeichnet.

Als Neuentwicklung für autonomes Fahren und automatisierte Produktion setzt zudem das sich selbstfindende Kontaktsystem ODU DOCKING MATE Maßstäbe in wichtige Zukunftsmärkten.

Auch bei extremen Umgebungsbedingungen sind die bestens erprobten, robusten Verbindungslösungen von ODU erste Wahl. So ist die ODU Threaded Connector-Technologie besonders für Anwendungen geeignet, die ein zusätzliches Maß an Sicherheit erfordern, oder bei denen Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Druck oder Vibrationen problematisch sind. Unter anderem durch die hohe Schock- und Vibrationsfestigkeit, Abschirmleistung, Dichtigkeit, maximale Bedienungssicherheit, zuverlässige Übertragung auch hoher Datenraten und individuelle Kontaktkonfiguration garantiert ODU Zuverlässigkeit, wenn es wirklich drauf ankommt.

Das Thema Dichtigkeit gehört zu den am häufigsten genannten Anforderungen für Industrie, Mess- und Prüftechnik sowie Medizinanwendungen. Im zunehmenden Maße geht es dabei nicht nur um den Schutz vor dem Eindringen von Schmutz und Wasser, auch unter hohem Außendruck, sondern gefragt ist hermetische Dichtigkeit. Etwa für kritische Reinheitsanforderungen, wenn z.B.  in einem abgeschlossenen Bereich ein Vakuum erzeugt werden muss. Mit einer neuen Serie an Geräteteilen aus der Serie ODU MINI-SNAP® bietet ODU die passende Antwort auf diese Herausforderung. Dank Glasverguss werden damit nicht nur die hohen Anforderungen an ultrahochvakuumtaugliche Schnittstellen erfüllt. ODU ermöglicht zugleich auch die leistungsfähige Datenübertragung mit bis zu 14,4 Gbit/s.

Neue hochspannungstaugliche Einsätze für den ODU MEDI-SNAP® ermöglichen neben der zuverlässigen Übertragung von bis zu 1.000 V (AC), gemäß IEC 60664‑1, auch die Vermeidung von „hot-plugging" dank spezifischem Pin-Layout Design und nacheilenden Kontakten auf kleinstem Bauraum von ca. 20 mm. Der vollständige Steckzustand kann somit charakterisiert und eine sekundäre Abschaltung installiert werden. Stecken oder Ziehen dieser Hochspannungs-Steckverbinder unter Last lässt sich ausschließen und die langfristige Funktions- und Betriebssicherheit gewährleisten.

Für mehr Sicherheit in der Medizintechnik sorgt die Medizinnorm IEC 60601-1. Sie stellt höchste Anforderungen an die Berührsicherheit medizinischer Geräte und Bauteile, um Patienten und Bediener vor einem elektrischen Schlag zu schützen. Durch die Integration einer doppelten Schutzmaßnahme berücksichtigen ODU MEDI-SNAP® Lösungen bereits das neue Höchstmaß an Sicherheit in Form neuer Geräteteilbauformen und Isolierkörperdesigns.

Informieren Sie sich über unsere Neuheiten und besuchen Sie uns auf der electronica 2018 in Halle B2, Stand 143. www.odu.de

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Telekom und metapeople arbeiten auch zukünftig im Affiliate Marketing zusammen

Die Deutsche Telekom und metapeople, Teil der internationalen Agenturgruppe Artefact, setzen die erfolgreiche Zusammenarbeit in Deutschland fort: In einer aktuellen Ausschreibung konnten die Duisburger mit ihren Leistungen überzeugen.

metapeople kann im Bereich des Affiliate Marketing bereits auf eine erfolgreiche Kooperation mit der Telekom aufbauen. “Dank der engen Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und unseren Publishern konnten wir ein sehr effizientes Partnernetzwerk aufbauen”, sagt Julius Ewig, Managing Director von metapeople. “Dass uns die Telekom erneut das Vertrauen ausspricht, bestätigt unseren Ansatz, maximale Transparenz in den Mittelpunkt der Zusammenarbeit zu stellen. Zugleich ist es für uns der Ansporn, unser Programm weiter zu optimieren, Innovationen voranzutreiben und dadurch neue Potenziale für unseren Kunden zu erschließen.”

Erfolgreiche Zusammenarbeit seit mehr als zehn Jahren

Bereits seit 2007 haben metapeople und die Telekom in diversen Digitalmarketing-Disziplinen erfolgreich zusammengearbeitet. Ein besonderer Schwerpunkt lag hier seit vielen Jahren im Affiliate Marketing. So haben beide Unternehmen gemeinsam ein sehr ausgereiftes Programm aufgebaut, das optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum im Online-Vertrieb bietet.

metapeople zählt seit vielen Jahren zu den führenden deutschen Agenturen für Affiliate Marketing. Die herausragende Position wurde jetzt abermals durch das globale Affiliate-Netzwerk Awin unterstrichen: Bereits zum dritten Mal in Folge sicherte sich metapeople im Rahmen der jüngsten DMEXCO den renommierten Awin Agency Award, diesmal in der Kategorie Best Agency Performance. Der Award wird der Agentur verliehen, die mit ihren Partnerprogrammen die höchste Umsatzsteigerung erzielt hat.

metapeople steht seinen Kunden jedoch nicht nur durch umfangreiches Know-how und ein schlagkräftiges Netzwerk zur Seite. Auch auf technologischer Ebene hat die Agentur weitreichende Tools und Services etabliert, die ein optimales Handling der Affiliate-Maßnahmen ermöglichen – etwa durch die zentrale Zusammenführung transparenter Reporting- und Tracking-Tools mit Abrechnungs- und Provionssystemen über individualisierte und automatisierte Schnittstellen.

Über Artefact artefact.com

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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Neue Geschäftsführerin Heidi Ziegler

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Heidi Ziegler ab 10. September 2018 zur neuen Geschäftsführerin der BLUE SILVER GmbH ernannt wurde.

Heidi wird für das gesamte operative Geschäft von BLUE SILVER verantwortlich sein. Sie ist berechtigt, das Unternehmen vollständig unabhängig zu führen.

Ich selbst werde weiterhin als Geschäftsführer tätig sein, mit Schwerpunkt auf Senior Advisory.

Heidi ist sein ihrem Eintritt vor 12 Jahren ein großer Gewinn für unser Team. Seit vielen Jahren ist Heidi Teil der Geschäftsleitung und hat bisher die Bereiche Produktion und Personal verantwortet. Ich bin  überzeugt davon, dass ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihr Enthusiasmus unser Unternehmen zu noch mehr Erfolg in den kommenden Jahren führen wird.

Manfred Ziegler
Geschäftsführer

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