Erfolgreiche Partner: AvD und Banner Batterien

Seit mehr als 15 Jahren kooperiert Banner Batterien mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD): Über den AvD-Mobilitätsservice profitieren die Kunden von zwei Jahren Garantie, zahlreichen Serviceleistungen und den Banner Qualitätsbatterien mit hoher Startleistung und langer Lebensdauer.

Die Autobatterien des österreichischen Batteriespezialisten sind top: Davon ist auch der AvD überzeugt und arbeitet seit mehr als 15 Jahren mit Banner Batterien zusammen. „Unsere Mitglieder und wir haben in den vergangenen Jahren nur die besten Erfahrungen mit Banner Batterien gemacht und vertrauen auf die hohen Qualitätsstandards“, so Stefan Schlesinger, Leiter Fahrzeugtechnik/Partnernetze des AvD. Beim Erwerb einer Banner Autobatterie im Fachhandel erhält der Kunde automatisch auch Zugriff auf ein AvD Clubpaket mit ausgewählten Leistungen im Automobilclub von Deutschland sowie eine Mobilitätsgarantie über zwei Jahre – und das kostenlos. „Und in der Pannenhilfe setzt der AvD auf die Qualitätsprodukte aus unserem Haus, denn diese punkten sowohl mit einer langen Lebensdauer als auch hohen Startleistung“, fügt Günter Helmchen, Geschäftsführer der Banner Batterien Deutschland GmbH, an.

Zahlreiche Vorteile für die Kunden

Und auch wenn die Ausfallquote der Batterien bei weniger als einem Prozent liegt, so sorgt die AvD Mobilitätsgarantie doch für zusätzliche Sicherheit: Startet die Batterie das Fahrzeug einmal nicht, führt der Automobilclub bei Käufern und Besitzern von Banner Power Bull und Power Bull PROfessional Batterien während der ersten 24 Monate einen kostenlosen Mobilitätsservice durch – was jedoch aufgrund der herausragenden Qualität nur äußerst selten notwendig ist. Zusätzlich profitieren Banner Batterie Besitzer von zahlreichen weiteren Leistungen des AvD Mobilitätsschutzes: vom AvD Unfallschadenservice, über die AvD Reisewelt mit 5 Prozent Club-Bonus, die AvD Bonus- und Erlebniswelt bis hin zum AvD Mietwagenservice. AvD HELP PLUS Mitglieder erhalten darüber hinaus beispielsweise 10 Prozent Rabatt beim Kauf einer Banner Starterbatterie sowie beim Kauf eines Banner Accucharger Ladegerätes.

Mit Banner Batterien immer auf der sicheren Seite

Sowohl die Power Bull als auch die Power Bull PROfessional Batterien sind außergewöhnlich langlebig und bei jeder Temperatur zuverlässig. So wurde die Power Bull nach den strengen Anforderungen von BMW und VW entwickelt und ist damit die Banner Premium-Starterbatterie für moderne Fahrzeuge. Sie ist dank DoubleTop bis 55 °C zu 100 Prozent auslaufsicher und aufgrund der Calcium-Technologie absolut wartungsfrei. Sie ist darüber hinaus robust und rüttelfest und bietet höchste Startkraft auch bei extremen Temperaturen. Für Fahrzeuge mit sehr hohem Energiebedarf – etwa durch hohen Komfort – ist die leistungsgesteigerte Power Bull PROfessional die erste Wahl. Basierend auf der bewährten Power Bull-Technologie erfüllt die PROfessional exakt die Vorgaben der führenden Pkw-Hersteller. Die Batterie in Erstausrüsterqualität verfügt über optimierte Starteigenschaften und optimiertes Zyklenverhalten.

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AMMERSEE COMMUNICATION DAYS 2018

Nur noch wenige Wochen und das beliebte Event AMMERSEE COMMUNICATION DAYS geht in die nächste Runde. Am 6. und 7. Juni 2018 findet das jährliche Branchentreffen im Bamberger Haus in München statt.

Die Agenda hat einiges zu bieten – getreu dem Motto „Rezepte für den digitalen Wandel – vernetzt erfolgreich sein“ präsentiert inovoo gemeinsam mit zahlreichen Partnern spannende Analysen, innovative Lösungen sowie Praxisberichte und Markteinschätzungen aus den Bereichen Multi-Kanal-Management und mobile Kommunikation.

Denn wo geht es hin mit Sprache, Chatbots, IoT & KI? Und was macht wirklich Sinn? Wie gelingt effizientes Omni-Channel-Management beispielsweise bei der KLiNGEL Gruppe, die im Jahr über 1 Million E-Mails zu bearbeiten hat? Oder wie setzt die BMW BKK mobile Kommunikationslösungen ein, um ihren Kundenservice und –dialog zu verbessern? Wie meistern öffentliche Einrichtungen, zum Beispiel KiTas, die digitale Transformation? Welche Rolle spielt das Thema „Sicherheit“ bei digitalen Identitäten?

Viele hochinteressante Ansätze mit Tiefgang also, die die Teilnehmer neben attraktiven Networking-Möglichkeiten erwarten. Daneben bietet inovoo diesmal ausgewählte Kompakt-Workshops, um die ACDs noch praxisnaher zu gestalten. Hier können Teilnehmer gerne auch eigene Notebooks mitbringen, um Software-Komponenten selbst live zu testen. Highlight: Mit dem NOVO App-Designer (Workshop: Build your own app) kann man „im Handumdrehen“ seine eigene App bauen – und dann mit nach Hause nehmen…

 

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Innovation Day zeigt die Mobilität der Zukunft

Die Mobilität der Zukunft – heute war sie in Essen erlebbar. Beim Innovation Day der Business Metropole Ruhr haben zehn Kandidaten aus dem bundesweiten Wettbewerb Innovation Call 2018 ihre Lösungen und Innovationen für das mobile Leben von morgen präsentiert.

Die Ideen beim finalen Pitch im Sanaa-Gebäude auf dem Welterbe Zollverein waren alle preisverdächtig. Sieger gab es zwei: In der Kategorie Prototyp hat sich das Team von Charge X den ersten Platz gesichert. Das Startup aus München entwickelt eine modulare Ladeinfrastruktur für E-Mobilität im privaten und öffentlichen Bereich bei dem ein neues Lastmanagement die Kosten pro Ladepunkt und Installation reduziert. Oxo – ebenfalls aus München – hat in der Kategorie „Konzept“ die Nase vorn gehabt. Kern der Idee ist ein Algorithmus, der aus Reiserouten von Pendlern profitable Routen für Busunternehmen vermittelt. Das Preisgeld von insgesamt 9000 Euro hat der Initiativkreis Ruhr bereitgestellt.

„Beim Thema Gründung ist die Metropole Ruhr auf dem Sprung nach vorne. Denn hier finden Startups alles, was sie für ein erfolgreiches Wachstum benötigen – Flächen, Partnernetzwerke und Finanzierung. Mit dem Innovation Day bringen wir Gründer mit etablierten Unternehmen wie thyssenkrupp, BMW und VW sowie dem Mittelstand zusammen. So stärken wir die Wirtschaft wie auch die Gründungsaktivitäten in der Region nachhaltig“, sagt Rasmus C. Beck, Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderung Business Metropole Ruhr GmbH.

„Überlastete Straßen und Emissionen in den Innenstädten zeigen, wie dringend wir kreative, digitale Mobilitätslösungen brauchen. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Metropole Ruhr vielversprechende Startups mit innovativen Unternehmern und Wissenschaftlern zusammenbringt, um sich über neue Konzepte auszutauschen und die besten Ideen zu prämieren. Die Geschäftsideen der Gründer zeigen, wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann“, sagt NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Das Pitch-Finale war der Höhepunkt des dreistufigen Wettbewerbs und eines spannenden Tages im SANAA-Gebäude. Beim „Innovation Slam“ haben Experten Trends der Mobilität auf den Punkt gebracht – etwa wie Elektromobilität für alle Nutzer attraktiv sein kann und gleich nebenan gab es in der Trendecke neue Produkte zu entdecken.

„Der Wettbewerb hat uns dabei geholfen, nochmals intensiv unser Produkt zu überprüfen und zu verbessern sowie wertvolle Kontakte zu Unternehmen geliefert“, sagte Jan Lubitzsch von karmaticket aus Bochum. Für seine App, die Inhaber von Monatstickets mit Mitfahrern vernetzt, hat der Jungunternehmer bei den Prototypen Platz zwei erreicht.

Die Veranstaltung wurde unterstützt vom Initiativkreis Ruhr, der NRW-Bank, dem Gründerfonds Ruhr und dem Technologiezentrum Dortmund.

Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.innovationsraum.ruhr

 

 

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Zwischen Bohrplattform und Weltraumteleskop

Ob auf Bohrplattformen, in Haushaltsgeräten oder in Weltraumteleskopen – additiv gefertigte Teile erobern immer mehr Einsatzfelder. Einen Einblick in neue Material-, Produkt- und Prozesslösungen gibt die Anwendertagung am 6. und 7. Juni 2018 zur Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt. „Wir möchten den Besuchern Anregungen vermitteln, wie sich additive Technologien sinnvoll in bestehende betriebliche Abläufe integrieren lassen bzw. wie zukünftige Produktionslandschaften z. B. unter dem Aspekt einer nachfragegesteuerten Fertigung mit Additive Manufacturing gestaltet werden können“, betont Dr. Sabine Sändig, Projektmanagerin im Bereich Technologieförderung der Thüringer Aufbaubank. Die Fachfrau für Lasermaterialbearbeitung und Additive Fertigung verantwortet die inhaltliche Ausrichtung der Anwendertagung.

Der erste Themenblock der zweitägigen Veranstaltung rückt neue Materialien und Technologien in den Fokus. Vorgestellt wird mit Figure 4 von 3D Systems eine skalierbare additive Hochgeschwindigkeits-Fertigung für automatisierte Produktionsumgebungen, mit der produktive Großserien möglich werden. Dass 3D-Druck und Großserienproduktion kein Widerspruch mehr sind, belegt auch die Schweizer Exentis Group mit einem patentierten 3D-Siebdruckverfahren, das individualisierte Geometrien in Großserie bei freier Materialwahl erlaubt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen kundenspezifische Produktlösungen in den Bereichen Metallurgie/Keramik wie auch Biomaterialien. Mit einem innovativen Pulvergenerierungsprozess eröffnet EOS neue Möglichkeiten zur Entwicklung neuartiger Kunststoffmaterialien für Lasersintersysteme. Auf der Anwendertagung werden erste Praxiserfahrungen mit dem Polypropylen basierten Produkt „PP 1101“ vorgestellt.

Neue Produktionslösungen und Anwenderbeispiele für ein breites Branchenspektrum bilden die Hauptinhalte der Tagung. Baker Hughes erschließt additve Technologien für Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie. Das GE-Unternehmen nutzt das Selektive Elektronenstrahlschmelzen zum Erzeugen hochfester Kobalt-Chrom-Wolfram-Legierungen für Werkzeuge, um hohe Abrasions-, Erosions- und Korrosionsfestigkeit zu erzielen. Im Kontrast dazu steht die additive Fertigung von Metalloptiken, z. B. für Luft- und Raumfahrtanwendungen, für die Medizintechnik oder den Automotive-Bereich. Am Fraunhofer IOF konzentrieren sich Forscher auf den Aufbau einer Technologiekette, die auf dem Selektiven Laserschmelzprozess von Aluminium-Silizium-Legierungen basiert, um opto-mechanische Metall-Komponenten zu entwickeln, die hohe Anforderungen an Stabilität und Massereduktion erfüllen. Für die Fertigung größerer Bauteile als bisher möglich bietet FIT als erstes Unternehmen in Deutschland das Gel Dispensing Printing an, bei dem hochviskoses Gel aus einer Düse schichtweise aufgetragen und mit UV-Licht ausgehärtet wird. Der Vorteil des Verfahrens liegt in der schnellen Fertigung von sehr großen Kunststoffteilen bis zu 1,80 m Höhe, die sehr gut nachbearbeitet werden können. XXL-Teile lassen sich so bis zu zehn Mal schneller als mit vergleichbaren Ablegeverfahren herstellen. Wie 3D-Druck-Technologien in betriebliche Prozesse integriert werden, stellt der Hausgerätehersteller Miele vor. BMW gibt einen Einblick, wie additiv hergestellte Schäume für einen Einsatz in der Automobilindustrie qualifiziert werden. Die Herstellung lichttechnischer Komponenten mittels 3D-Druck ist Thema eines Vortrags des Dienstleisters Canto. Die Potenziale der additiven Fertigung für Sondermetalle, insbesondere hochschmelzende Refraktärmetalle und Edelmetalle, wie sie in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik oder der Schmuckherstellung benötigt werden, zeigt Heraeus auf.

Wie AM-Fertigungsprozesse für eine gleichbleibende Serienqualität zu zertifizieren sind, welcher Stand hierbei erreicht wurde und welche Richtlinien sowie Standards bezüglich Arbeitssicherheit und Qualifizierung erarbeitet sind, beleuchten die Vorträge der abschließenden Tagungs-Session. Hierzu referieren Experten vom DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren, vom TÜV Süd und der Siemens AG. 

Die Anwendertagung ist von Anfang an Teil der Internationalen Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie findet seit 2004 in Erfurt statt und ist damit einer der internationalen Vorreiter für die 3D-Technologien. Zum umfangreichen und in dieser Form einmaligen Programm der Kongressmesse gehört das Forum AM Science am 6./7. Juni. Neu auf der Agenda steht an beiden Tagen das Forum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik. Ebenfalls erstmals im Programm ist das Forum Recht am 5. Juni. An diesem Tag finden außerdem die Foren Additive Lohnfertigung, Konstruktion, Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau sowie Automobilindustrie statt. Am 6. Juni laden die Foren 3D gedruckte Elektronik & Funktionalität sowie 3D Metal Printing und am 7. Juni das Forum Luftfahrt ein und runden das hochkarätige Kongressprogramm der drei Messetage ab.

Die 3D Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Neben Trendthemen und technischen Innovationen präsentieren die Referenten Einblicke hinter die Kulissen ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie von ausgerichteten Wettbewerben. Die Themenauswahl erstreckt sich von der Start-Up Finanzierung über Digital Fabrication bis hin zu Bildungsthemen. Beim Start-Up-Award werden auch 2018 die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

Mehr als 200 Aussteller werden in der ausgebuchten Messe die neuesten Entwicklungen, Produkte und Leistungen rund um Additive Manufacturing vorstellen.

2017 kamen 4.800 Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

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25. Münchner Management Kolloquium – Management im digitalen Zeitalter – Ist der Computer der bessere Manager?

Vom 13.-14. März 2018 fand das Münchner Management Kolloquium zum Thema: Management im digitalen Zeitalter – ist der Computer der bessere Manager? zum 25. Mal mit über 1.000 Teilnehmern und 60 Referenten aus Industrie und Wissenschaft statt.

Die Digitalisierung erhöht zunehmend die Geschwindigkeit, mit der sich das Arbeitsumfeld weiterentwickelt. Dabei verleiht sie uns einerseits Effektivität und Effizienz, aber entgleitet anderseits allmählich unserer Kontrolle. Die Gegenwart verlangt nach agileren und flexibleren Methoden, um diesen Kontrollverlust zu managen. Unternehmen müssen sich die Frage stellen, welche Tools dazu eingesetzt oder weiterentwickelt werden können. Ansätze und Lösungen für das Management im neuen Zeitalter waren Diskussionsgegenstand des diesjährigen Kolloquiums.

In seinem Vortrag zum Thema „Management im digitalen Zeitalter – ist der Computer der bessere Manager?“ stellte Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann, Leiter eines Forschungsinstitutes an der Technischen Universität München und Geschäftsführer der Unternehmensberatung TCW, Herausforderungen und Gestaltungsansätze für neues unternehmerisches Handeln vor. Die Entwicklungen sind ernst zu nehmen, so Wildemann. Der Computer drängt mit Algorithmen in das bisherige Hoheitsgebiet erfahrener Manager. Autonome Systeme werfen die Frage auf, inwieweit wir uns durch den Computer ersetzbar machen. Weitermachen wie bisher geht nicht. Die Technologie wird den Menschen aber nicht ablösen, sondern neue Managementmethoden können die menschliche Erfahrung ergänzen. Denn nur Menschen können Menschen führen.

Dass der 3D-Druck Arbeitsplätze für den Standort Deutschland schaffen kann erklärt Dr. Hans Langer, Executive Chairman der EOS Group, in seinem Vortrag: „Additive Manufacturing – a key transformation driver towards a digital factory“. Additive Manufacturing wird die Produktionswelt verändern. Momentan stehen wir im Transformationsprozess jedoch an dem Punkt, wo Google vor 20 Jahren stand.

In seinem Vortrag zum Thema „Developing technologies through partnerships: Additive Manufacturing“ stellt Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrats der OC Oerlikon AG, vor, dass Additive Manufacturing den Kern der zukünftigen Produktionswelt der Industrie 4.0 darstellt. Für den Erfolg ist jedoch ein partnerschaftliches Ökosystem aus Industrie, Politik und Forschung notwendig.

Dr. Jürgen Hambrecht, Aufsichtsratsvorsitzender der BASF SE, mahnt in der Paneldiskussion an, dass die Digitalisierung transaktionale, nicht aber transformationale Führung ersetzen kann. Im digitalen Zeitalter gewinnen Leadership, Vertrauen, Motivation und Inspiration eine gänzlich neue Bedeutung.

Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG, beleuchtet mit seinem Vortrag „Der Mensch als Dirigent im digitalen Unternehmen“ die aktuellen Veränderungen. Robotik hilft dem Menschen effizienter zu werden. Die Herausforderung für Unternehmen liegt jedoch darin, dieses Zusammenspiel durch Digitalisierung zu realisieren.

Oliver Zipse, Mitglied des Vorstands, Produktion der BMW AG, stellt in seinem Vortrag „Zeitenwende in der Produktion: Wie Systemintegration zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird“ fest, dass die Systemintegration als Dreiklang aus Produkt, Produktion und Strukturen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Je stärker die Komplexität in der Produktentwicklung ansteigt, desto wertvoller wird die Fähigkeit zur Systemintegration.

Mehr Informationen zum 25. Münchner Management Kolloquium, Fotos und Statements der Referenten finden Sie unter: www.management-kolloquium.de.

Das nächste Münchner Management Kolloquium wird am 12. und 13. März 2019 unter dem Thema „Smart & Agil & Disruptiv –­ Wertschöpfung 4.0“ stattfinden.

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Rolls-Royce und der Pizza-Express

Jeder, der schon einmal eine Pizza nach Hause bestellt hat, kennt sie: Die leichten aber stabilen Transportboxen. Formenbau Keiels schafft die Grundlagen dafür, Formen für Produkte aus Partikelschäumen wie expandiertes Polypropylen (EPP). Aus Aluminium gefräst, werden diese und wesentlich anspruchsvollere Werkzeuge auch für den Autoteiletransport, für Kindersitze, die Heizungs- und Lüftungstechnik und sogar für Luxuslimousinen benötigt. Bei der umweltgerechten Aufbereitung der Kühlschmierstoffe im Fräsbereich setzt Keiels auf Technik von MKR Metzger. So können nicht nur Umweltfreunde, sondern auch die Mitarbeiter aufatmen. Dabei hat MKR Metzger die erste Anfrage abgelehnt.

„Als ich eine Zentrifuge kaufen wollte, hat der Vertriebsleiter bei MKR Metzger das zunächst einmal hinterfragt und wollte wissen, wofür“, erinnert sich Alexander Keiels, Geschäftsführer in zweiter Generation bei der Keiels Formenbau GmbH. Dass die Frage berechtigt war, hat sich bei dem vereinbarten Besuchstermin schnell herausgestellt. Denn die Reinigung und Aufbereitung der Kühlschmierstoffe gelingt jetzt mit einem Drittel der Investitionssumme, die für eine Zentrifuge angefallen wäre. „Ich kann nicht guten Gewissens eine Zentrifuge verkaufen, wenn ich vermute, dass es bei gleichem Wirkungsgrad kostengünstigere Lösungen gibt“, sagt Achim Meyer, Vertriebsleiter bei MKR Metzger. Und so sorgen heute bei Keiels ein Saugwagen SF 500 für die Kühlschmierstoffaufbereitung an den Maschinen und drei Fremdölabscheider TB 250 für einen optimierten sowie umweltgerechten Umgang mit den Prozessmedien. Die Standzeiten des KSS haben sich erheblich verlängert und die Mitarbeiter freuen sich über ein saubereres Maschinenumfeld sowie eine deutlich verbesserte Luftqualität.

Großes Späneaufkommen durch hohen Zerspanungsgrad und ständige Erweiterung des Maschinenparks

„Wenn wir die Schäumwerkzeuge aus dem Vollen fräsen beträgt der Zerspanungsgrad nicht selten bis zu 80 Prozent“, betont Keiels. Unweit des idyllischen Lahntals entstehen Werkzeuge aus Aluminiumlegierung AlMg4,5Mn für die Verarbeitung von Partikelschäumen zu einfachen und anspruchsvollen Transportverpackungen, Ladungsträgern für die Automobilteilelogistik oder Leichtbauteilen. So fertigt Keiels beispielsweise Werkzeuge für den Transport lackierter Karosserieteile für den BMW M5, für Kopfstützen von Kindersitzen oder für Boxen, die in Luxusfahrzeugen wie Rolls-Royce Steuergeräte geschützt aufnehmen.

Die Komplexität in der Fertigung steckt weniger in den Toleranzen, als vielmehr in der Strömungslehre. Denn nach dem späteren Füllen der Formen mit expandierten Kunststoffpartikeln strömt 150° C heißer Dampf hindurch, der dafür sorgt, dass die Partikel zum Endprodukt sintern. Dampf muss rein und Luft muss raus aus dem Werkzeug. In der optimalen Verdüsung der Formen stecken das Know-how und die Kernkompetenz des Familienunternehmens. Eine Million Düsen mit bis zu 54 Bohrungen à 0,3 mm platziert Keiels jährlich in den Aluminiumwerkzeugen in passgenau dafür hergestellten Bohrungen.

Bei dem hohen Zerspanungsgrad fallen jede Menge Aluminiumspäne an. „60 Tonnen waren es alleine 2016“, erzählt Keiels. „Und es werden künftig eher mehr als weniger“, wagt der gelernte Werkzeugmacher einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft. An den Spänen haftet natürlich jede Menge Kühlschmierstoff. Mit einer Brikettieranlage von RUF erzeugt das Unternehmen seit drei Jahren nahezu trockene und wertvolle Aluminiumbriketts, indem die Medien vom Aluminiumspan getrennt werden. Der nächste Schritt war für Keiels logischerweise die Zurückgewinnung und Aufbereitung der ausgepressten Kühlschmierstoffe aus der Brikettieranlage. Eine Zentrifuge, so dachte er, sei das Mittel der Wahl dazu.

Kundenspezifische Lösungen sind stets günstiger

Dass heute mit dem Saugwagen und den Fremdölabscheidern von MKR Metzger eine effizientere und dabei noch deutlich günstigere Lösung arbeitet, verdankt er Achim Meyer. „Wir empfehlen gerne eine kundenspezifische, maßgeschneiderte Lösung. Aus unserem breiten Sortiment an modularen Problemlösungen zur ökologischen und wirtschaftlichen Optimierung von Produktionskreisläufen mit Flüssigkeitsbedarf finden wir meistens die passgenaue und kostenoptimierte Variante für den Kunden.“ Mit dem passenden Know-how und der 20-jährigen Erfahrung kann MKR Metzger durchaus auch überzeugen.

So werden die 14 Fräsmaschinen regelmäßig mit dem Hochleistungssaug- und Filterwagen SF500 von MKR Metzger angefahren. Mit dem 4,5 m langen Saugschlauch und dem knapp einen Meter langen Saugrohr mit 100 mm breiter Flachdüse wird der Inhalt aus der Maschine herausgesaugt und in den 500 l großen Behälter des Saugwagens hineingepumpt. Bei der Saugleistung von bis zu 250 l/min dauert es nur wenige Minuten, bis der Kühlschmiermitteltank leer ist. Dabei durchläuft die Flüssigkeit einen Vakuum-Bandfilter. Feststoffe, Partikel und Späne werden im integrierten Späneschlucker abgeschieden. Der Späneschlucker lässt sich dann als Wagen im Wagen ausklinken und auf Rollen einfach zur Abfallverwertung schieben. Auch die regelmäßige Verschlammung der Kühlschmierstoffbehälter an den Werkzeugmaschinen war früher ein Problem. Bei einem tatsächlichen Fassungsvermögen von etwa 250 Litern waren nach etwa drei Monaten nur noch 100 Liter Emulsion im Tank. Der Rest war Schlamm aus metallischem Abrieb. „Dieses Problem ist mit dem SF 500 ebenfalls aus der Welt geschafft“, berichtet Keiels.

Die Prozessmedien werden schnell und günstig aufbereitet

Der Kühlschmiermitteltank wird mit dem im Wagen integrierten Reinigungssystem gesäubert. Über eine Hochdrucklanze spritzt der Mitarbeiter bereits gereinigten KSS aus dem Pumpwagen mit bis zu 70 bar Druck hinein. So lösen sich selbst hartnäckigste Schmutzreste. Dieses Medium durchläuft ebenfalls den Bandfilter, bevor die gereinigte und gepflegte Flüssigkeit vom Behälter des Saugwagens wieder in die Maschine zurückgepumpt wird. Nach einer knappen Viertelstunde geht’s zur nächsten Maschine.

Die drei Fremdölabscheider TB 250 stehen bei Keiels an festen Plätzen. „Obwohl sie aufgrund ihres Rollenbodens auch mobil einsetzbar wären“, versichert Meyer. Einer an der Brikettieranlage, einer an der größten Fräsmaschine und einer am Waschplatz. Sie arbeiten energieeffizient nach dem Koaleszenzprinzip. Mit einer Durchsatzleistung von 250 l pro Stunde scheiden sie Fremdöle wirkungsvoll aus Waschmedien oder Kühlschmierstoffen ab. Dabei fallen nur 26 Cent Energiekosten pro Schicht an.

Die Trennschärfe von Medium und Fremdöl stellen die Bediener mechanisch exakt ein. Beim Koaleszenzprinzip lagern sich kleinste Öltropfen an den übereinander angeordneten dachförmigen V-Blechen an und koalieren zu größeren Tropfen. Durch spezielle Bohrungen in der Knickkante der Bleche schwimmt das freie Öl an die Oberfläche auf. Dort ziehen es Schwimmer sorgfältig und wirkungsvoll ab. Dann gelangt das Öl in einen neun Liter fassenden Zwischenbehälter. „Der Abscheidungsgrad liegt bei annähernd 100 Prozent“, hat Keiels festgestellt. „Das vom Öl befreite Medium führen wir dann wieder dem Fräsprozess zu.“ Weil die TB 250 von MKR Metzger im By-Pass Modus bei laufender Maschine oder Anlage arbeiten, entstehen keinerlei Stillstandzeiten. Und durch den hohen Abscheidungsgrad verlängern sich Standzeiten der Kühlschmierstoffe erheblich. Beeindruckt ist Keiels auch von der hohen Durchsatzleistung der kompakten Geräte und der Tatsache, dass die TB250 rein pneumatisch arbeiten. „Gerade an unserer großen Fräsmaschine arbeitet der Fremdölabscheider sehr wirkungsvoll.“

Keine dicke Luft mehr

Das haben auch die rund 20 Mitarbeiter in der Fertigung positiv registriert. „Die Atemluft in der Halle ist deutlich besser als vor diesen Maßnahmen, der Ölnebelniederschlag am Boden quasi weg“, berichtet Keiels. Schließlich sind dem Geschäftsführer der Arbeitsschutz sowie die Gesundheit der Mitarbeiter wichtig, denn das schlägt sich sofort positiv auf die Motivation nieder. Wenn nämlich hochkomplexe Werkzeuge entstehen sollen, mit denen später qualitativ hochwertige Teile produziert werden, kann genau das den Unterschied ausmachen. So hat sich der Anruf bei MKR Metzger seinerzeit doppelt gelohnt.

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Wunderlich protects

For the models K 1600 B and Grand America engine protection bars which are stylistically confident as well as effective have now been tailored by Wunderlich. The high-quality bars accept the lines of the BMW 6-cylinder machine and its fairing continuing those right up to the luggage protection bars. Reduced to the essential, the bars reliably protect engine and fairing just in case. Visually perfectly integrated, the luggage case protection bars improve all-round security of the Bagger.

If just toppled over or badly crashed, all involved forces are equally distributed by the elaborately curved round tube. Without modification, all bars are easily mounted to the fairing at its original attachment points ensuring utmost cornering clearance. They are road-legal and registration-free, Made in Germany and come with a 5 year warranty.

The Wunderlich engine and luggage case protection bars are either available in black featuring a robust powder coating or in a chrome version.

Item Numbers:
35510-202 Engine protection bars K 1600 B black
35510-201 Engine protection bars K 1600 B chrome
35520-102 Luggage case protection bars K 1600 B black
35520-101 Luggage case protection bars K 1600 B chrome

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Selbstständige Konstrukteure: Im Süden gefragt, im Westen am besten bezahlt

Was verdienen selbstständige Konstrukteure und in welcher Region werden sie am häufigsten gesucht? Welche Konstruktionssoftware ist dabei am gefragtesten? Eine Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, zeigt: Den Schwerpunkt hat die Konstruktionsbranche im Süden Deutschlands, doch dort werden die selbstständigen Konstrukteure nicht immer am besten bezahlt. Zur Analyse wurden sowohl Freiberuflerprofile als auch Projektanfragen bei GULP mit dem Schwerpunkt Konstruktion ausgewertet.

Produzierende Unternehmen, Automobilfirmen sowie Maschinen- und Anlagenbauer sehen sich mit immer schneller werdende Innovationszyklen und der wachsenden Konkurrenz aus Fernost konfrontiert. Selbstständige Konstrukteure sind in den Betrieben eine wichtige Stütze, um diese Herausforderungen zu meistern. Am häufigsten sind sie dabei für Projekte im Süden der Bundesrepublik gesucht: Jede fünfte Projektanfrage (20,5 Prozent) läuft für den Großraum München, beziehungsweise die Postleitzahl-Region 8. Nur ein klein wenig geringer ist die Nachfrage für Projekte rund um Stuttgart (Postleitzahl-Region 7; 19,2 Prozent). Dieses Bild zeigt sich nicht zuletzt durch die Automobil-Riesen BMW, Audi, Daimler und Porsche sowie zahlreiche Zulieferer-Firmen, die stark im Süden Deutschlands vertreten sind. Auch der Maschinen- und Anlagenbau ist besonders in Baden-Württemberg präsent. Auf Platz drei liegt das Postleitzahlen-Gebiet 6 rund um Frankfurt.

„An diese regionale Verteilung haben sich die Konstrukteure offensichtlich auch mit ihrem Privatleben angepasst, denn sie wohnen mehrheitlich im Süden der Bundesrepublik“, ergänzt Stefan Symanek, Leiter Marketing bei GULP. „Vier von zehn selbstständigen Konstrukteuren leben entweder im Großraum Stuttgart (19,4 Prozent) oder München (19,2 Prozent).“

Was fordern selbstständige Konstrukteure?

Durchschnittlich 63,27 Euro netto pro Stunde haben die selbstständigen Konstruktionsexperten in ihr GULP Profil eingetragen, darin sind jedoch Posten wie Reisekosten oder Spesen noch nicht miteinberechnet. Dieser Betrag liegt 22 Euro pro Stunde unter dem Durchschnitt aller bei GULP registrierten Freelancer. Stefan Symanek relativiert: „In diesen Gesamtdurchschnitt fließen jedoch auch die Stundensätze der bei uns registrierten IT-Experten ein, die generell bei einem etwas höheren Stundensatzniveau liegen als ihre industrienahen Kollegen.“

Die Aufschlüsselung der Stundensatzforderungen nach Regionen zeigt jedoch, dass die freiberuflichen Konstruktionsexperten nicht unbedingt dort am besten verdienen, wo es auch die meisten Projekte gibt. Auf Rang eins liegt im innerdeutschen Vergleich das Postleitzahlen-Gebiet 4, also das Ruhrgebiet und das Münsterland, mit einem Durchschnittsstundensatz von 69,76 Euro. Die Projekt-Hochburgen im Süden Deutschlands landen in Sachen Stundensatzforderungen nur auf den hinteren Rängen: Im Postleitzahlen-Gebiet 8 wurden im Schnitt 65,59 Euro gefordert, was Platz 5 ergibt. Der Großraum Stuttgart (Postleitzahlen-Gebiet 7) landet mit 62,43 Euro auf dem vorletzten Platz. „Den Preis bestimmen also immer noch Angebot und Nachfrage“, resümiert Stefan Symanek. „Zwar mag es im Süden der Bundesrepublik leichter sein, an Projekte zu kommen, doch wer reisebereit ist oder nicht in Süddeutschland lebt, kann auch in anderen Regionen zu seinem Geld kommen.“

CAD-Tools: CATIA und Autodesk Inventor liegen vorn

Im Zuge der Studie wurde ebenfalls untersucht, welche Software für Computer-Aided-Design (CAD) in den Projektausschreibungen am häufigsten gesucht wurde. CATIA liegt mit einem Anteil von 24 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Autodesk Inventor (21 Prozent). Solidworks kommt mit 14 Prozent auf Rang drei. „Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Bild hier deutlich geändert“, so Stefan Symanek. „Während laut einer Marktstudie von 2010 noch in mehr als jeder zweiten Projektanfrage nach CATIA-Experten gesucht wurde, ist es heute nur noch in jeder vierten der Fall. AutoCAD wurde zwischenzeitlich vom 3D-Schwesterprogramm Autodesk Inventor abgelöst und Solidworks arbeitete sich vom damals letzten Rang auf den dritten Rang vor.“

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Stimmungen und Strategien der Automobilindustrie – 11./12. April 2018

Durchbruch der E-Mobilität im Massenmarkt, erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Shared Mobility, mehr Lebensqualität durch autonomes Fahren, der Wandel in der Automobilproduktion oder Einschränkungen in der Nutzung von Verbrennungsmotoren, Strafzahlungen, Handelsbeschränkungen durch Zölle, E-Mobilität als Anfang vom Ende des deutschen Erfolgsmodells in der Automobilindustrie?

Wie sieht die nahe und mittlere Zukunft der Automobilbranche aus? Überwiegen Chancen oder Risiken für die OEM, Zulieferer und Logistikdienstleister? Wie gestalten die Unternehmen die aktuelle Phase großer Veränderungen? Ist das Jahr 2018 das entscheidende Wendejahr?

Diesen und vielen Fragen mehr werden sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion beim 33. AKJ-Jahreskongress stellen. Die bekannte Wirtschafts- und Börsenjournalistin Frau Anja Kohl wird das Panel moderieren – mit den Gästen Michael Brockhaus (Rhenus), Gunnar Herrmann (Ford), Dr. Albrecht Köhler (GfPM), Felix Kuhnert (PwC), und Dr. Stefan Loth (Volkswagen). 

Mehr zum AKJ-Jahreskongress am 11./12. April 2018 finden Sie unter www.akjnet.de/akj2018.

Der Kongress beinhaltet insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia Automotive, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Parallel zur den Werksführungen am 12. April werden drei Workshops durchgeführt zu den Themen „SCM Risk Management“, „Wertstrommanagement und Nutzung der Digitalisierung“ und „Umsetzung von Industrie 4.0“.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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RepCab – In einem Satz repariert!

Die Vorteile der durchdachten Kabelreparaturlösungen sind bereits bekannt: Schadhafte Kabel im original Kabelsatz können mit RepCab im Bereich von Türen, Heckklappen und Kofferraumdeckeln einfach repariert und ausgetauscht werden. Die defekten Kabel werden herausgeschnitten und durch den Reparaturkabelsatz mit Komponenten wie Gummitüllen und Faltenbalg ersetzt. Neu hingegen sind die bereits vormontierten Reparatursätze für die linke und rechte Seite der Heckklappe des BMW 5er Touring (E61). Durch die vormontierten Steckgehäuse, Gummitüllen und die in einen Glasseidenschlauch eingebrachten Leitungen entfallen Arbeitsschritte, die bei der Installation eines handelsüblichen Satzes notwendig wären. Die Zeit- und Kosteneinsparungen sind enorm.

Mit den neuen Kabelreparatursätzen für den 5er BMW Touring bietet Herth+Buss eine gewohnt praktikable und durchdachte Reparaturlösung, die sowohl unter kostentechnischen als auch zeitlichen Gesichtspunkten im vollem Maße punktet. Aufgrund der verwendeten feinadrigen Silikonleitungen verfügen die RepCabs von Herth+Buss zudem über eine sehr lange Lebensdauer.

Kabelreparatursatz, Heckklappe
RepCab
Artikelnummer: 51277246/ -247

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