CGM kommentiert

Angesichts der Fahrverbote in mehreren deutschen Großstädten erkennt nun auch die Bundesregierung den gesellschaftlichen Stellenwert der Nachrüstung von Euro-5-Dieseln an. Die Christliche Gewerkschaft Metall begrüßt diese Rückkehr zur politischen Sacharbeit und kritisiert zugleich die defensive und zögerliche Haltung einiger Automobilhersteller in der Frage.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Wir erwarten jetzt von allen Automobilherstellern, dass sie sich an der technischen Nachrüstung – auch finanziell – anstandslos beteiligen und somit ihrer moralischen Verantwortung gerecht werden. Aus unternehmerischer Sicht sind die Prämien bei einer Umtauschaktion natürlich deutlich attraktiver, aber längst nicht jeder Bürger kann oder will sich ein anderes Fahrzeug desselben Herstellers zulegen.

In den letzten Jahren ist bei den Kunden und nicht zuletzt bei den Mitarbeitern viel Vertrauen verloren gegangen und die Unternehmen sollten es als eine einmalige Chance begreifen, mithilfe der technischen Nachrüstung Schaden wiedergutzumachen, Einsicht zu zeigen und das Richtige zu tun. Der Industriestandort Deutschland hat historisch stets von der hohen Qualität seiner Produkte profitiert und gerade der Automobilsektor steht weltweit wie kein zweiter für das Gütesiegel „Made in Germany“.

Die CGM hält die ablehnende Einstellung einiger Automobilhersteller zur Nachrüstung daher für falsch und ruft die Geschäftsführungen zur konstruktiven, umfassenden Zusammenarbeit mit der Politik auf.“

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Aufbruch in eine neue Arbeitskultur

Nicht nur schöne Räume: Optimierte Konzepte für Büroimmobilien sind Ausdruck einer neuen Unternehmens- und Arbeitskultur. Auf der Jahrestagung „Future Office“ 2018 stellen internationale Unternehmen ihre Raum- und Büroflächenkonzepte vor.

Arbeitswelten sind im Wandel – gut so! In einem attraktiven, passenden und nachhaltig gestalteten Büroumfeld arbeiten Menschen mit mehr Freude und Engagement. Und das spiegelt sich in erfolgreichen Unternehmenskennzeichen wider.

Der Workplace 4.0 ist digital, optimal ausgelastet und an individuelle Arbeitsprofile angepasst. Inspirierende Einblicke in neu gestaltete Arbeitswelten zeigen die Unternehmen Blogfabrik, MAN Truck & Bus AG, OTTO, Viessmann und ZF Friedrichshafen. Außerdem werden die Arbeitswelt der Scout24 AG und das Learning + Innovation Center (LINC) von Steelcase besichtigt.

Future Office 2018
29./30. November 2018 in der BMW Welt München
www.management-forum.de/future-office

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung. Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Wunderlich is going to take place at this year’s INTERMOT with a press conference which will be held on Tuesday, 2nd of October at 2pm.

We are not only going to present you nothing less than a new world premiere, the completed BMW F 750/850 GS models and raffle an adventurous price but also show you loads more of new Boxer-Spirit.
2 pm on the 2nd of October will be the moment when the press conference will be held at this years Intermot 2018! Herewith we´d kindly like to invite you to participate at our exhibition stand B 19 in Hall 6.

It´s worth it as lots of things will be offered: Frank Hoffmann, Managing Director, and Felix Wunderlich, Authorized Officer and Head of Product Management and Development, will present you an equally powerful and casual new concept bike as a new Wunderlich world premiere. A bike built up in style Wunderlich has never done before but suits us perfectly! Come and join us to get further information!

We are already looking forward presenting you a new real Wunderlich product! A product we missed, which has never existed before and in which we put all our passion as we wanted it exactly this way: The fantastic 21” Enduro-front-wheel-conversion for the BMW R nineT Scrambler and Urban G/S. This conversion does not only affect the off road credibility of the nineT´s but also sets an optical accent which appeals to a real Enduro bike!

Moreover, we are ready to provide you with our new program for the new medium sized-GS although this year’s start of the BMW F 750/850 GS models was rocky. We, in cooperation with Dirk Thelen, have successfully participated at the Enduro d’Agadir and we know exactly what those bikes are capable to! Therefore, we equipped them with all ergonomic and protective Wunderlich components to show you what´s possible! Get more information at our exhibition stand!

However, in contrast to our medium sized GS models the G 310 GS “Rally” won´t be shown at our stand. The bike, about everyone is talking, will be presented at our boulevard stand B050. Whether you are riding it off-road or in the urban jungle, as an entry-level, re-entry-level or second motorbike, with the unmistakable, agile Wunderlich GS, the winner will be extremely well-equipped for all adventures possible. This bike can be won this year! You can take part in the prize draw at our stand!

Last but not least we are happy to announce that our new Catalog will be presented at the Intermot 2018: The Boxer-Spirit Catalog, 500 pages thick, will be published for all Boxer-Spirit enthusiasts of R nineT and Airhead-Boxers in German and English language. R nineT meets Airhead-Boxers, that’s the Wunderlich Boxer-Spirit. We already reserved a Catalog for you!

As we´ve said, it´s worth it and we are looking forward to your visit!

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Firmenwagenmonitor 2018

Fast jeder vierte Arbeitnehmer in der Baubranche verfügt über einen Firmenwagen. Die teuersten Fahrzeuge kommen dagegen im Großhandel zum Einsatz. Ein Dienstauto kostet hier durchschnittlich 49.900 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Firmenwagenmonitor 2018“ von Compensation Partner. Für die Auswertung haben die Vergütungsexperten 453.367 Daten analysiert.

Elf Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fahren einen Firmenwagen. Die stärkste Verbreitung liegt in der Baubranche vor: Circa 24 Prozent aller Beschäftigten verfügen hier über ein dienstliches Kraftfahrzeug. „Der Grund für die starke Verbreitung von Firmenwagen im Bauwesen sind vor allem die vielen Außeneinsätze und Bauaufsichten der Beschäftigten“, erklärt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner. Auf dem zweiten Platz folgt der Bereich Konsum- und Gebrauchsgüter mit 22 Prozent. Rang drei belegt der Großhandel mit einer Firmenwagenverbreitung von 21 Prozent.

Starke Verbreitung von Dienstwagen im Vertrieb
Im Hinblick auf die ausgewerteten Berufsbereiche liegen Arbeitnehmer aus dem Verkauf und Vertrieb auf dem ersten Platz: 64 Prozent der Führungs- und 22 Prozent der Fachkräfte stehen hier Firmenwagen zur Verfügung. Zudem besitzen 77 Prozent der Vertriebsleiter einen Dienstwagen, dessen Bruttolistenpreis im Schnitt knapp 53.500 Euro beträgt. Sie werden nur noch von Geschäftsführern übertroffen, deren Fahrzeuge im Schnitt 59.000 Euro kosten.

Branchenvergleich: Im Großhandel gibt es die teuersten Firmenwagen
Beim Blick auf die Branche zeigt sich, dass die teuersten Fahrzeuge im Großhandel zum Einsatz kommen. Der durchschnittliche Bruttolistenpreis eines Firmenwagens liegt in diesem Sektor bei 49.900 Euro. In sozialen Einrichtungen stellen Arbeitgeber hingegen die günstigsten Fahrzeuge zur Verfügung – diese haben einen durchschnittlichen Listenpreis von rund 25.400 Euro. Mehr Männer als Frauen fahren einen

Firmenwagen
Darüber hinaus konnte Compensation Partner ermitteln, dass sowohl unter den Fach- als auch unter den Führungskräften mehr Männer als Frauen einen Firmenwagen fahren. So besitzen beispielsweise 49 Prozent der männlichen Führungskräfte ein dienstliches Auto – unter den Frauen sind es lediglich 27 Prozent.

Die Unternehmensgröße beeinflusst die Firmenwagenverbreitung
Je größer das Unternehmen, desto ausgeprägter ist auch der Anteil an Fach- und Führungskräften mit Firmenwagen. Dieser liegt für Fachkräfte in mittelgroßen Unternehmen (zwischen 51 und 100 Mitarbeiter) bei 11 Prozent und in Großkonzernen mit über 20.000 Angestellten bei circa 16 Prozent. Auch der Bruttolistenpreis der Firmenwagen steigt mit der Größe des Unternehmens: Dieser beträgt bei Führungskräften in kleinen Unternehmen (bis zu fünf Mitarbeiter) rund 48.700 Euro und in Großkonzernen 56.600 Euro.

VW weiterhin auf dem ersten Platz
28 Prozent aller Firmenwagen sind Volkswagenmodelle. Mit deutlichem Abstand folgen Audi mit 17 Prozent und BMW mit fast 13 Prozent. „Die Firmenwagenverbreitung von Skoda hat 2018 mit einem Plus von über einem Prozent leicht zugenommen – an der Dominanz von VW und Audi hat dies allerdings kaum etwas verändert“, so Böger abschließend.

Die komplette Studie gibt es hier zum kostenlosen Download.

Weitere Informationen können Sie hier einsehen.

Zur Methodik: In die Auswertung für den „Firmenwagenmonitor 2018“ sind die Daten von 453.367  Arbeitsverhältnissen eingeflossen. Davon sind rund 60 Prozent männlich und 40 Prozent weiblich. Untersucht wurden die Daten nach unterschiedlichen Parametern wie Beruf, Branche oder Firmengröße.

Anmerkung: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Pressemitteilung die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral

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BMW-Entwicklungsvorstand Fröhlich: „Wir fokussieren uns auf den Fahrzeugcharakter“

Im Interview verrät Entwicklungschef Klaus Fröhlich, dass BMW neue Projekte anders angeht als bisher. „Wir fokussieren uns bereits zu Beginn des Projekts auf den Charakter des Fahrzeugs“, berichtet der Diplom-Ingenieur im Interview mit AUTO MOTOR UND SPORT und fügt an: „Dafür geben wir den Autos Namen, die den Charakter beschreiben und die Fahrzeuge differenzieren.“ Die neue X5-Generation heißt „The Boss“ und die neue X7-Baureihe wurde auf „The President“ getauft.

Der große Vorteil dieser verblüffend einfachen Maßnahme im komplexen Entwicklungsprozess: „Jeder – im Design, in der Entwicklung, im Vertrieb – hat dann eine Vorstellung, wie das Auto aussehen und fahren muss“, so Fröhlich. Unter seiner Regie setzt BMW auf die Verwendung von Gleichteilen. Wesentlich ist die hochmodulare Clusterarchitektur CLAR. „Das gibt uns die Chance, uns auf Veränderungen schneller und breiter einzustellen“, meint Fröhlich. „Die CLAR lässt aber weiterhin die Freiheit, unterschiedliche Fahrerlebnisse zu realisieren, die zum jeweiligen Fahrzeugkonzept passen.“

Im Interview kündigt Klaus Fröhlich an, dass das 48-Volt-Bordnetz bis 2025 bei BMW für alle Baureihen verfügbar sein wird. Große Hoffnungen setzt Fröhlich allerdings auf die nächste Generation, bei der die E-Maschine im Getriebe steckt. Sie liefert mehr Leistung und rekuperiert viel besser. Als weitere Vorteile nennt er: „Damit spart man zehn Prozent Verbrauch und hat eine Beschleunigung, die man auch spürt.“

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Durch Microsoft Office 365 Integration wird Dienst-BMW zum mobilen Büro

Viele Menschen auf Geschäftsreise empfinden die Zeit im Auto oftmals als verschenkt und unproduktiv. Auch für den Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG (MEG) in Paderborn war dies bis vor kurzem nicht anders. Nun sorgt ein von der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschaft-Systeme mbH umgesetztes Pilot-Projekt für ganz neue Möglichkeiten. Über eine integrierte Schnittstelle zu Microsoft Office 365 lassen sich in seinem BMW-Dienstwagen per Diktier- und Vorlesefunktion unter anderem E-Mails während der Fahrt bearbeiten, Termine zu- oder absagen und Besprechungsorte in das Navigationssystem übertragen.

Um Kunden- oder Lieferantentermine wahrzunehmen, legt der Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG in Paderborn, Dietmar Meyer, pro Jahr mehrere zehntausend Kilometer zurück. Sein Dienstwagen ist also fast wie ein zweites Zuhause. Die Herausforderung bislang: Obwohl er die Zeit und auch die Ruhe hatte, konnte er während der Fahrt nur begrenzt administrative und organisatorische Aufgaben per Telefon über seine Freisprechanlage erledigen. Ein Zugriff auf Daten oder Synchronisation verschiedener Endgeräte war während der Fahrt nicht möglich beziehungsweise erlaubt. Meyer: „Ich habe mir oft gewünscht, dass diese Zeit nicht verloren geht.“

Mobiles Büro im Auto

Mit der Microsoft Office 365 Lösung innerhalb der BMW-Connected-drive-Varianten ist diese Einschränkung nun ein für alle Mal vorbei. Dank der Verknüpfung der Kommunikationseinrichtung des Pkw´s mit dem persönlichen Microsoft Office 365-Konto des Geschäftsführers werden E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge kontinuierlich mit seinen anderen Endgeräten synchronisiert und lassen sich direkt im Auto bearbeiten, sogar ohne dass ein Endgerät in der Nähe ist. Der E-Mail Server des Unternehmens wurde dazu mit dem Exchange Online über eine Hybridstellung verbunden. Über eine Skype for Business Anbindung werden zudem Telekonferenzen automatisch im Kalender erkannt und lassen sich mit einem Klick starten. Das Besonders dabei: Der Fahrer muss kein Smartphone in die Hand nehmen, um die Konferenzkennung einzugeben, sondern kann sich so ganz auf den Verkehr konzentrieren.

GWS setzt Projekt um

Als langjähriger Kunde beauftragte die Maler-Einkauf eG (MEG) Paderborn die GWS mit der gesamten Umsetzung des Projekts. Die Vorteile, die sich heute für den Vielfahrer ergeben, sind beachtlich. Während zuvor die Zeit im Auto gar nicht oder nur beschränkt genutzt werden konnte, lässt sie sich nun effizienter nutzen, ohne die Fahrsicherheit zu gefährden. „Viele Dinge sind dann schon auf den Weg gebracht, bevor man am Ziel der Fahrt ankommt“, so Meyer.

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Durch Microsoft Office 365 Integration wird Dienst-BMW zum mobilen Büro

Viele Menschen auf Geschäftsreise empfinden die Zeit im Auto oftmals als verschenkt und unproduktiv. Auch für den Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG (MEG) in Paderborn war dies bis vor kurzem nicht anders. Nun sorgt ein von der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschaft-Systeme mbH umgesetztes Pilot-Projekt für ganz neue Möglichkeiten. Über eine integrierte Schnittstelle zu Microsoft Office 365 lassen sich in seinem BMW-Dienstwagen per Diktier- und Vorlesefunktion unter anderem E-Mails während der Fahrt bearbeiten, Termine zu- oder absagen und Besprechungsorte in das Navigationssystem übertragen.

Um Kunden- oder Lieferantentermine wahrzunehmen, legt der Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG in Paderborn, Dietmar Meyer, pro Jahr mehrere zehntausend Kilometer zurück. Sein Dienstwagen ist also fast wie ein zweites Zuhause. Die Herausforderung bislang: Obwohl er die Zeit und auch die Ruhe hatte, konnte er während der Fahrt nur begrenzt administrative und organisatorische Aufgaben per Telefon über seine Freisprechanlage erledigen. Ein Zugriff auf Daten oder Synchronisation verschiedener Endgeräte war während der Fahrt nicht möglich beziehungsweise erlaubt. Meyer: „Ich habe mir oft gewünscht, dass diese Zeit nicht verloren geht.“  

Mobiles Büro im Auto

Mit der Microsoft Office 365 Lösung innerhalb der BMW-Connected-drive-Varianten ist diese Einschränkung nun ein für alle Mal vorbei. Dank der Verknüpfung der Kommunikationseinrichtung des Pkw´s mit dem persönlichen Microsoft Office 365-Konto des Geschäftsführers werden E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge kontinuierlich mit seinen anderen Endgeräten synchronisiert und lassen sich direkt im Auto bearbeiten, sogar ohne dass ein Endgerät in der Nähe ist. Der E-Mail Server des Unternehmens wurde dazu mit dem Exchange Online über eine Hybridstellung verbunden. Über eine Skype for Business Anbindung werden zudem Telekonferenzen automatisch im Kalender erkannt und lassen sich mit einem Klick starten. Das Besonders dabei: Der Fahrer muss kein Smartphone in die Hand nehmen, um die Konferenzkennung einzugeben, sondern kann sich so ganz auf den Verkehr konzentrieren. 

GWS setzt Projekt um 

Als langjähriger Kunde beauftragte die Maler-Einkauf eG (MEG) Paderborn die GWS mit der gesamten Umsetzung des Projekts. Die Vorteile, die sich heute für den Vielfahrer ergeben, sind beachtlich. Während zuvor die Zeit im Auto gar nicht oder nur beschränkt genutzt werden konnte, lässt sie sich nun effizienter nutzen, ohne die Fahrsicherheit zu gefährden. „Viele Dinge sind dann schon auf den Weg gebracht, bevor man am Ziel der Fahrt ankommt“, so Meyer.    

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BMW treibt autonome Innovation mit codeBeamer ALM an

Die Intland Software GmbH, Entwickler der Application-Lifecycle-Management-Lösung „codeBeamer ALM“, kündigt den Einsatz seines Softwaretools durch BMW an. Der führende deutsche Autohersteller nutzt die ALM-Softwareplattform von Intland, um die Innovation und Entwicklung seiner autonomen Fahrsysteme voranzutreiben.

Mit diesem namhaften neugewonnen Kunden der Automobilindustrie wird die vollintegrierte, kollaborative ALM-Lösung von Intland Software immer mehr zu einem verlässlichen Standardtool für Automobilerstausrüster und Lieferanten weltweit. codeBeamer ALM wird mittlerweile von führenden deutschen Autoherstellern sowie von zahlreichen innovativen Start-ups auf der ganzen Welt eingesetzt, um die kollaborativen Entwicklungsprozesse bei Fahrerassistenz- und autonomen Fahrsystemen zu steuern. Damit setzt sich das Stuttgarter Unternehmen an die Spitze der Automobilinnovation.

Intland unterstützt mit Stolz die Entwicklung hochmoderner autonomer Technologien von marktführenden Unternehmen. Wir freuen uns sehr, dass BMW Mitglied unserer wachsenden Familie an Benutzern im Automobilbereich wird und sich ein weiterer namhafter Automobilhersteller aus Deutschland aufgrund der hervorragenden Konfigurierbarkeit, Benutzerschnittstelle und Skalierbarkeit, die das Tool bei den Tests unter Beweis gestellt hat, für codeBeamer entschieden hat. Die agile und kundenorientierte Vorgehensweise von Intland Software hat uns dabei geholfen, die Anforderungen seitens BMW während dieses Prozesses zu erfüllen. Wir sind überzeugt, dass deren Feedback und Know-how zur weiteren Verbesserung des codeBeamer ALM beiträgt, damit er weltweit zu einem unverzichtbaren Tool bei der technischen Entwicklung von Automobilsystemen wird. – Andreas Pabinger, VP Sales Worldwide, Intland Software

Die besondere Entwicklungsumgebung bei BMW zeigt, wie flexibel diese integrierte ALM-Plattform und ihre Entwickler sind. Der deutsche Autohersteller verwendet das LeSS-Framework (Large Scale Scrum) unter Einhaltung der Anforderungen nach ISO 26262 und nutzt dabei die agilen Möglichkeiten und den Compliance Support des codeBeamer ALM. Durch neue Funktionen, die das agile Entwicklungsteam von Intland in kürzester Zeit umgesetzt hat, unterstützt die Plattform die Betriebsführung bei BMW mit unternehmensweiten Qualitätsanforderungen.

Unsere ehrgeizigen Entwicklungsteams profitieren vom Einsatz des codeBeamer-Systems. Es hat uns ermöglicht, unsere agile Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig die volle Kontrolle über unsere Prozesse zu behalten. Am meisten schätzen wir die Rückverfolgbarkeit und Transparenz, die uns die Plattform trotz unserer komplexen Prozesse und der hohen Anzahl der daran beteiligten Entwickler während des gesamten Lebenszyklus bietet. – Frederic Siepmann, Scrum Master, BMW

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ProCom solution for power plant optimization boosts energy efficiency in vehicle construction

The BMW Group is now using BoFiT software from ProCom (Aachen) to optimize the efficiency of their CHP plants at the Leipzig factory site. For this ProCom supplies daily forecasts for optimal deployment of the two CHP modules (each with a capacity of 3 MWel) and the four boilers. ProCom uses their in-house BoFiT solution for this. Based on data provided by the BMW Group and forecasts of electricity and heat demand, it generates deployment schedules for the next day. The objectives are to provide energy for the site as economically as possible and to use more than 70% of the heat generated by the two CHP modules (high-efficiency criterion) in order to optimize utilization of the CHP facility. In addition, use of the public power grid should be counter-cyclic, which means reducing external electricity consumption especially during high grid load periods to minimize grid charges.

Optimization is based on a model that reflects contracts, plant characteristic curves and procurement channels. Using this model along with current operating data, demand forecasts and fuel prices, ProCom calculates when it is worthwhile to deploy the CHP plants and when it is better to purchase electricity or operate the boilers in order to comply with the German high-efficiency and grid-use criteria. Furthermore, ProCom deployment scheduling is intended to support successful participation in the reserve capacity market. Scientific backing for the project is provided by the FZI Research Center for Information Technology.

The BMW Group started testing the optimization service at the Leipzig site in May 2018. After several weeks, deployment of the CHP and boiler plants will be solely based on the ProCom recommendations.

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BMW to Drive Autonomous Innovation with codeBeamer ALM

Intland Software GmbH, developer of codeBeamer ALM announces the adoption of its software tool by BMW. The leading German carmaker uses Intland’s Application Lifecycle Management software platform to propel the innovation and development of its autonomous driving technology.

With this high-profile automotive customer win, Intland Software’s fully integrated collaborative ALM solution takes a step further towards becoming a go-to standard tool for automotive OEMs and suppliers worldwide. codeBeamer ALM is now being used by leading German carmakers as well as a number of innovative startups worldwide to manage the collaborative development processes of driver assistance and autonomous driving systems, placing the Stuttgart-based company at the forefront of automotive innovation.

“Intland is proud to support the development of cutting-edge autonomous technology by industry-leading companies. We’re thrilled to have BMW joining our growing family of automotive users, and are happy that yet another prominent German carmaker chose codeBeamer due to its superior configurability, user interface, and scalability demonstrated during tool evaluation. Intland Software’s Agile and customer-centric approach helped us respond to BMW’s needs during the process, and we’re confident that their feedback and expertise will help further improve codeBeamer ALM to make sure it becomes an indispensable tool in automotive systems engineering globally.”

– Andreas Pabinger, VP Sales Worldwide, Intland Software

The special development environment at BMW aptly proves the flexibility of this integrated Application Lifecycle Management platform and that of its developers. The German carmaker uses Large Scale Scrum (LeSS) processes in conjunction with ISO 26262 compliance requirements, taking advantage of codeBeamer ALM’s Agile capabilities and compliance support. With new features having been implemented by Intland’s Agile development team in minimal time, the platform will help set a company-wide standard of requirements management at BMW.

“Our self-driving development teams benefit from using codeBeamer. We were able to support our Agile development but stay in full control of our processes. Most of all, we value the traceability and transparency that the platform gives us throughout the entire lifecycle, despite the complexity of our processes and the number of developers involved.”

– Frederic Siepmann, Scrum Master, BMW

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