Angebotsunterlagen von Altona und Bericht des unabhängigen Sachverständigen

• Die Angebotsunterlagen (Scheme Book) wurden bei der ASIC eingereicht und an die Aktionäre versandt.
• Schlussfolgerung des unabhängigen Sachverständigen: Die Übernahmevereinbarung ist im besten Interesse der Aktionäre.
• Die Directors von Altona empfehlen den Aktionären einstimmig, für die Übernahme zu stimmen.
• Die Sitzung zur Übernahmevereinbarung findet am 26. März 2018 statt, die Umsetzung wird für den 18. April 2018 erwartet.

Altona Mining Limited („Altona” oder „das Unternehmen” https://www.youtube.com/…) freut sich, bekannt zu geben, dass die australische Finanzaufsichtsbehörde Australian Securities and Investments Commission die Angebotsunterlagen (Scheme Book) für das geplante Scheme of Arrangement („Angebotsunterlagen”) registriert hat, nach welchem Copper Mountain Mining Corporation („CMMC“) alle Aktien von Altona erwerben wird („Übernahmevereinbarung”). Dies erfolgte nach den heutigen Anordnungen des australischen Bundesgerichtshofs (Federal Court of Australia), mit denen der Versand der Angebotsunterlagen genehmigt wurde.

Außerdem kam der unabhängige Sachverständige, der vom Board von Altona mit der Prüfung der Transaktion beauftragt wurde, KPMG Corporate Finance, ein Unternehmensbereich von KPMG Financial Advisory Services (Australia) Pty Ltd, zu dem Schluss, dass die Übernahmevereinbarung nicht nur fair, sondern angemessen und im besten Interesse der Aktionäre von Altona ist.

Die Angebotsunterlagen, einschließlich des Berichts des unabhängigen Sachverständigen, werden dieser Pressemitteilung als Anlage beigefügt. Den Aktionären von Altona werden in den kommenden Tagen gedruckte Exemplare der Angebotsunterlagen, einschließlich des Berichts des unabhängigen Sachverständigen, zugesandt.

Falls die Übernahmevereinbarung genehmigt wird und alle Vorbedingungen des Verschmelzungsvertrags (Merger Implementation Deed) zwischen Altona und CMMC, der am 20. November 2017 bei der ASX eingereicht wurde, erfüllt sind bzw. auf deren Erfüllung verzichtet wird, erhalten die Aktionäre 0,0974 neue CMMC-CDI oder auf deren Wunsch 0,0974 CMMC-Aktien pro CMMC-Aktie.

Die Directors von Altona haben die Vor- und Nachteile der geplanten Übernahmevereinbarung abgewogen und den Aktionären einstimmig empfohlen, für den Beschluss, der für die Umsetzung der Übernahmevereinbarung erforderlich ist, zu stimmen, sofern kein vorteilhafteres Angebot eingeht. Ferner haben die Directors von Altona die Absicht, mit allen von ihnen kontrollierten Altona-Aktien zugunsten der Übernahmevereinbarung zu stimmen; dies betrifft ca. 9,79 % der gesamten Aktien von Altona, die sich derzeit im Umlauf befinden.

Falls Sie Fragen in Bezug auf die Übernahmevereinbarung haben, wenden Sie sich bitte an Altona: von montags bis freitags zwischen 9:00 Uhr und 17.00 Uhr (Zeit in Perth) unter Telefon (08) 9485 2929 (innerhalb von Australien) oder +61 8 9485 2929 (außerhalb von Australien).

* Alle Daten sind lediglich Richtwerte und unterliegen dem Genehmigungsprozess des Gerichtshofs sowie der Erfüllung der Bedingungen des Verschmelzungsvertrags bzw. gegebenenfalls dem Verzicht auf diese Bedingungen. Alle Änderungen des angegebenen Zeitplans werden in einer ASX-Pressemitteilung bekannt gegeben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Alistair Cowden David Ikin Jochen Staiger
Geschäftsführer PR-Agentur Swiss Resource Capital AG
Altona Mining Limited Perth Tel: +41 71 354 8501
Tel: +61 8 9485 2929 Tel: +61 8 9388 0944 js@resource-capital.ch
altona@altonamining.com David.Ikin@ppr.com.au

Über Altona und das Kupferprojekt Cloncurry

Altona Mining Limited ist ein an der ASX notiertes Unternehmen, das sich auf das Kupferprojekt Cloncurry in Queensland, Australien, konzentriert. Das Projekt weist Mineralressourcen auf, die ungefähr 1,67 Millionen Tonnen Kupfer und 0,43 Millionen Unzen Gold enthalten. In dem Projekt ist die Erschließung einer Kupfer-Gold-Tagebaumine mit Konzentrator für 7 Millionen Tonnen per annum vorgesehen. Die Erschließung ist mit einer geplanten Jahresproduktion(1) von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold über mindestens 14 Jahre genehmigt. Die endgültige Machbarkeitsstudie wurde im Juli 2017 aktualisiert. Im November 2017 gab Altona seine Absicht bekannt, mit dem an der TSX notierten Unternehmen Copper Mountain Mining Corporation, einem großen kanadischen Kupferproduzenten, zu fusionieren.

1Siehe ASX-Pressemitteilung „Neuauflage der definitiven Machbarkeitsstudie liefert für Kupfer-Goldprojekt Cloncurry deutlich bessere Kennzahlen“ vom 2. August 2017, in der Informationen in Bezug auf dieses Produktionsziel und die aus diesem Produktionsziel abgeleiteten prognostizierten Finanzinformationen enthalten sind. Die Pressemitteilung ist unter www.altonamining.com oder www.asx.com.au abrufbar. Das Unternehmen bestätigt, dass alle in der vorgenannten Pressemitteilung enthaltenen wesentlichen Annahmen, die dem Produktionsziel und den aus dem Produktionsziel abgeleiteten prognostizierten Finanzinformationen zugrunde liegen, weiterhin Gültigkeit besitzen und sich nicht wesentlich geändert haben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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TriStar Gold sichert sich Hilfe von Top-Senior-Beratern

TriStar Gold (TSXV: TSG; FRA: 7TG) hat sich ein erstklassiges Beraterteam in das sogenannte Advisory Board geholt. Es handelt sich um drei anerkannte Branchenexperten: Dr. Rael Lipson, Dr. Martin Williams und Stephen Kay

Die drei sollen mit ihrem fundierten Branchenwissen das Führungsteam von TriStar ergänzen sowie mittelbar auch zur besseren Sichtbarkeit des Unternehmens beitragen.

Dr. Rael Lipson war Chefgeologe bei Gold Fields South Africa und ist derzeit als Berater und außerordentlicher Professor an der Colorado School of Mines tätig. Der bereits pensionierte Stephen Kay ist Geologe und war über 20 Jahre lang CEO und President von International Minerals Corp. Sein Erfahrungsschatz umfasst Entdeckungen, Projekterschließungen und die Finanzierung von Gold- und Silberlagerstätten, vor allem in Südamerika. Dr. Martin Williams ist leitender Berater für Geochemie bei Piteau Associates. Er hat bereits viele der großen internationalen Bergbaukonzerne zu wasser- und abwassertechnischen Themen im Bergbau beraten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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siOPTICA remains on growth path

Jena based siOPTICA GMBH secured a 4 M€ growth financing by bm|t and Capital-E II ARKIV (Capital-E), Antwerp.

With this new capital siOPTICA will expand its product portfolio of switchable privacy filters, develop new IP and file corresponding patents. siOPTICA will adapt existing solutions to fully meet new customer requirements. Furthermore, the investment will be used for the development of new generations of privacy filters and expanding worldwide sales and marketing efforts to strengthen the siOPTICA’s market presence.

siOPTICA offers switchable privacy solutions for displays applied in key markets such as automotive, ATMs and other payment devices, as well as mobile devices such as laptops.

The integrated privacy filters secure pin entry on ATMs and other payment terminals by preventing skimming.

The siOPTICA technology allows the passenger to use a second car information display for entertainment during driving without distracting the driver as is imposed by law.  Navigation data and other important information remain visible to the driver at any time. Industry studies underline that from 2022 onwards every second car will be equipped with at least two front displays.

Screen privacy also plays an important role in many other situations. Numerous companies impose or at least encourage their employees to use privacy filters on their mobile devices when outside the company premises. The current filters are attached to the screen surface and darken the display.  Compensating for the desired brightness increases the power consumption. Sometimes these filters are permanently attached to the screen, preventing screen sharing when needed or desired.  With the siOPTICA technology, these problems do not exist. Integrated switchable privacy filters allow flexible and secure working when needed.

With this investment, bm|t (beteiligungsmanagement thüringen GmbH), which also manages the funds “Private Equity Thüringen” and the growth fund “Stiftung Thüringer Beteiligungskapital” which both invested in siOPTICA, has become the majority shareholder in the company.

„With Capital-E we won a new investor that not only supports us financially, but also brings a vast experience in entrepreneurship and technology”, emphasizes Dr Markus Klippstein, CEO and co-founder of siOPTICA GmbH.

 „Capital-E mainly invests in companies dealing with Micro/Nano –electronics and new materials. The siOPTICA Team, the technology, the strong IP portfolio as well as the customer network have convinced us to invest in the company. We see large opportunities”, stated Dr Lou Hermans, partner at CAPITAL-E.  “We are looking forward to actively support the experienced siOPTICA Management team growing the company over the next years.”

“For us it is a great pleasure to see how siOPTICA continuously has developed over the years. The new investment provides the company with a solid basis for further growth”,  emphasizes Cornelia Böse, Investment Manager at bm|t.

About bm|t

The Erfurt-based bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh – a subsidiary of the Thüringer Aufbaubank – is the first address for investment in Thuringia. bm|t currently manages eight investment funds with a total volume of 320 million €. bm|t invests in innovative companies of all high-yield sectors and in all stages of a company’s life cycle, from start-up to IPO or MBO.

More information about bm|t can be found under http://www.bm-t.com

About Capital-E

Capital-E is one of the few Venture Capital Funds in Europe with on focus early-stage investments in the area of micro/nano-electronics and new materials. Typically, the fund invests in companies in the prototyping phase or realising a turnover of 1 M€. Capital-E invests mainly in Western Europe. The team of Capital-E plays an active role as partner and often as board member from the moment of first investment until the exit.

More information about Capital-E can be found under http://www.capital-e.com.

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ISRA announces stock split and higher dividend – Further acquisitions targeted

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (machine vision) and a global leader in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has announced that the Executive Board and the Supervisory Board will be proposing a stock split at the Annual General Meeting on March 28, 2018. Following an capital increase from company funds, each shareholder will receive four more ISRA shares at no charge. For every share held before the split, shareholders will thus own five shares after the split. The share price will be divided by five accordingly. Shareholders’ voting rights or the company’s market capitalization or equity will not be affected.

Furthermore, the Executive Board and the Supervisory Board will continue the sustainable dividend policy of past years and will be proposing a dividend of EUR 0.59 per current share at the Annual General Meeting for the 2016 / 2017 financial year. ISRA is therefore increasing its dividend for the eighth time in a row to allow its shareholders to successively participate directly in the company’s operational development.

The integration of Polymetric GmbH, which was acquired in January 2018, is progressing rapidly. In addition to this technologically motivated takeover, as announced in December 2017, the company is continuing its strategy of further growth through acquisitions in addition to organic business expansion. Several acquisition projects are in progress and some are at an advanced stage. The company is assuming one further deal in the current financial year.

After a good start into the new 2017 / 2018 financial year, ISRA is still gearing its strategic and operational planning towards structural expansion in all areas of the company in preparation for the next big step in revenues beyond EUR 200 million. Management is planning low double-digit revenue growth for the 2017 / 2018 financial year, as in the previous year, with margins at least remaining stable. The company will publish a detailed forecast at the end of February 2018.

 

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exceet to market industrial-use developer kit based on Raspberry Pi

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  • exceet Passepartout – a Developer Kit for design of industrial applications 
  • customizable standard technology accelerates development cycles 
  • industrial-use prototype development through to series manufacturing

exceet electronics is introducing an industrial-use developer kit based on the Raspberry Pi single-board computer, providing a platform ideally suited to electronics development. The developer kit comes complete with all interfaces required for industrial use. In effect, exceet is bridging the gap between the Linux world and industry. Clients benefit from a plug-and-play solution that permits quick and easy implementation and secure connectivity among distributed devices. The use of standard technology enables simple customization to suit client requirements, guaranteeing shorter development cycles and faster time to market.

Raspberry Pi is one of the world’s best-known embedded Linux computers. With over 10 million units sold, the product is being used for IT training purposes at many universities and technical colleges. It is similarly popular in industry, where countless prototypes have been developed on the Raspberry Pi basis. Additionally, the modest price tag makes it an excellent starting point for smart electronics development. However, the Raspberry Pi isn’t ideally suited to industrial uses because its architecture isn’t directly compatible with industrial interfaces.

exceet Passepartout unites these two worlds by combining the Raspberry Pi with industrial-use interfaces. Based on a Compute Module 3 by the "Raspianberry Pi Fondation" and 24V power supply, CAN, RS485, 2x Ethernet, 1-wire-interface, LVDS display interface and further interfaces, exceet Passepartout is the ideal evaluation platform for prototype development in industrial environments. Additionally, exceet supports clients in series production, including chassis and display.

 

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exceet entwickelt ein Developer-Kit für die Industrie auf Basis von Raspberry Pi

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  • exceet Passepartout – Developer Kit für Entwickler von Industrieanwendungen
  • Schnellere Entwicklungszeiten durch Einsatz von anpassbarer Standardtechnologie
  • Industrietaugliche Prototypenentwicklung bis hin zur Serienfertigung

exceet electronics bringt ein industrielles Developer-Kit auf den Markt, das auf einem Raspberry Pi Single Board Computer basiert. Dieses kann als ideale Plattform für die Elektronik-Entwicklung eingesetzt werden. Geliefert wird ein vollständiges Developer-Kit mit allen notwendigen Schnittstellen für den Einsatz in der Industrie. Somit schlägt exceet die Brücke von der Linux-Welt zur Industrie. Kunden profitieren von der Plug-and-Play-Lösung, die eine schnelle und einfache Implementierung bietet und eine sichere Vernetzung von verteilten Geräten zulässt. Der Einsatz von Standardtechnologie erlaubt eine einfache Anpassung an die Anforderungen der Kunden und garantiert somit kürzere Entwicklungszeiten und einen schnelleren Time-to-Market für deren Produkte.

Raspberry Pi ist einer der bekanntesten embedded Linux Rechner der Welt. Mit über 10 Millionen verkauften Exemplaren dient er mittlerweile in vielen Hochschulen und Universitäten zur Ausbildung im Informatikunterricht. Auch in der Industrie wurden bereits unzählige Prototypen auf Basis des Raspberry Pi´s umgesetzt. Zusätzlich bietet der günstige Preis den perfekten Einstieg in die smarte Elektronikentwicklung. Raspberry Pi ist allerdings nicht optimal für die Industrie geeignet, da deren Architektur den Einsatz von industriellen Schnittstellen nicht ohne Weiteres unterstützt.

exceet Passepartout vereint beide Welten und verbindet industrietaugliche Schnittstellen mit dem Raspberry Pi.  Auf Basis eines Compute Modules 3 der "Raspianberry Pi Fondation" in Verbindung mit 24V Versorgung, CAN, RS485, 2x Ethernet, 1-Wire-Interface, LVDS Display Interface und weiteren Schnittstellen bietet exceet Passepartout eine ideale Evaluierungsplattform für die industrietaugliche Prototypenentwicklung. Zusätzlich unterstützt exceet die Kunden bei der Serienproduktion inklusive Gehäuse und Display.

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Mechanical engineering is driving the digital transformation on platforms, too

• Study: Digital services in the spotlight
• VDMA: Topic needs to be firmly established in the boardroom – even at medium-sized companies

Mechanical engineering is succeeding in driving the digital transformation – so far mainly in production, but soon through new business models, too. Digital platforms and the platform economy they foster will play an ever-growing role, with value creation in the mechanical engineering industry increasingly coming from digital services. “Unlike in the consumer sector, the often complex processes do not lend themselves to radical simplification – be it the joint development and individual, customer-specific configuration of a machine, commissioning or aftersales service. But the companies have the expertise needed to meet a customer’s requirements. That will enable mechanical engineering to act as a driving force for change in the platform economy, too,” explains Hartmut Rauen, Deputy Executive Director at VDMA.

The industry will only be able to adopt this leading position, however, if smaller and medium-sized companies drive the digital transformation forward. “The issue of the platform economy needs to become firmly established at board level. Companies have to develop a clear strategy for the platform economy,” says Rauen.
In the run-up to Hannover Messe 2018, VDMA has come together with the consulting firm Roland Berger and Deutsche Messe AG to produce the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study, which analyses the structures for digital business models across the entire spectrum of an industrial sector in the B2B segment for the first time.

The study also lists the greatest challenges facing medium-sized mechanical engineering companies, and recommends courses of action. Dr. Michael Zollenkop from Roland Berger explains: “The biggest obstacles for mechanical engineering companies lie in becoming aware of the relevance of platforms for their own business and for existing and new customer groups. Additional hardware sales, increased customer retention, standing out from the competition with innovative digital services – companies can use different types of platform depending on their aims.”

Further challenges:
• The platform economy demands totally new expertise compared to the core business.
• The complexity of the B2B landscape is currently producing a large number of platforms, although the network effect is creating pressure to consolidate.
• The pressure of competition and the opportunities in mechanical and plant engineering will both increase thanks to new opportunities for companies to stand out.

“Before thinking about platforms, mechanical engineering companies should evaluate their situation objectively in order to set realistic targets and schedules for establishing a platform business. How digitally mature is the company? Which existing initiatives and knowledge base in the company can be built on? And finally, which knowledge holders and budgets are available for working on platforms?” says Martin Lüers from Roland Berger.

Further recommendations from the study:
• Developing options – which positioning with regard to platforms is right for the company? How will the business model and services need to be adapted?
• Control over the customer interface – expanding the range to include digital services/apps and business models as the key to the customer interface
• Joining collaborations – some elements of digital business models are best tackled alone, others are more successful as partnerships

On the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study

The mechanical engineering industry is characterized by high levels of complexity. Many market participants produce specialized machinery in line with very specific customer demands, while many smaller markets are served by medium-sized companies. Mechanical engineering is thus very different from other industrial segments or the consumer sector. The platform economy now presents a new way to conduct business processes.

Two key versions:
1. Digital marketplaces for industrial goods and services
2. Industrial Internet of Things (IIoT) platforms

The success of digital platforms is based on three characteristics: they reduce transaction costs, they enable new services and business models, and the network effect increases the benefits of platforms exponentially as the number of participants grows.

Currently, most of the platforms arising in the marketplace segment have vertical structures that compete with one another. A company offers its products, accessories, spare parts, services and perhaps even used machinery via the platform. The range is supplemented by suppliers of raw materials, logistics service providers, financial service providers or software houses. As a result, the customer can not only purchase the core product, but also pick up all relevant goods and services to complement it from the same platform.

The success factors for platforms:
• Low barriers to entry
• Wide range of products and services
• Fast platform growth
• Gradual expansion to include payable premium services

Conclusion:
The platform economy will ring in a new age in mechanical engineering, just as it has in the B2C sector. In the future, the added value provided via digital services and business models will be a key element in helping mechanical engineering companies stand out. A position in the platform economy must therefore be a crucial part of any mechanical and plant engineering company.

You can find core elements of the B2B Platform Economy study here: Hannovermesse.vdma.org. 
You can conduct an online self-check for companies here: https://www.industrie40-readiness.de/ 

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Hohe Gewinne: Rio Tinto zahlt Rekorddividende

Rio Tinto (WKN 852147), einer der größten Bergbaukonzerne der Welt, meldet für das Gesamtjahr 2017 einen Gewinn vor Abschreibungen und Währungsverlusten von rund 8,6 Mrd. USD – das bedeutet einen Anstieg von 69% gegenüber dem Vorjahr. Das war vor allem auf die höheren Rohstoffpreise zurückzuführen und veranlasste das Rio-Board, eine Rekorddividende anzukündigen, die Nettoverschuldung zu halbieren und den laufenden Aktienrückkauf um 1 Mrd. USD auszuweiten.

Der Konzern erfüllte mit dem Gewinn die Erwartungen des Marktes, übertraf diese aber bei Rendite und Schuldentilgung. Rio gab eine Abschlussdividende von 1,80 USD pro Aktie bekannt, sodass die Gesamtjahresausschüttung nun bei 2,90 USD pro Aktie liegt. Das ist ein Anstieg von 71% gegenüber den 1,70 USD aus dem Jahr 2016.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Hohe Gewinne: Rio Tinto zahlt Rekorddividende

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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HYBRID Software Reports Excellent Results For 2017

HYBRID Software has announced its financial results for 2017, and once again confirmed its position as the fastest growing software development company in the graphic arts sector. The company’s turnover for 2017 was approximately Euro 15 million, an increase of almost 70% compared with 2016.  Despite increasing the number of employees by more than 30% during 2017, HYBRID Software’s EBITDA margin for the year was still an impressive 25%.

“During the last year we’ve concentrated on three core values – excellence, responsibility and innovation,” says Guido Van der Schueren, Chairman of the Board. “Excellence is based around ensuring our products achieve the highest performance possible for our customers, while our responsibility towards customers means that we are totally committed to them in everything we do. We have always strived to be a pioneer and in this area we use innovative technology to create the greatest value for our customers.

“HYBRID Software’s focus on the labels and packaging sectors has made us a leader in these markets, which have continued to perform well during challenging years in other parts of the graphic arts industry. We enter 2018 in an ideal position, with an extremely strong global customer base and a product portfolio that is unrivalled and which is increasingly seeing HYBRID Software win major orders from key players.”

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WITTENSTEIN aerospace & simulation GmbH and WITTENSTEIN motion control GmbH: New Managing Director

A change of management took place at two WITTENSTEIN subsidiaries on February 1, 2018: Kasper Rungfeldt was appointed Managing Director of WITTENSTEIN motion control GmbH and WITTENSTEIN aerospace & simulation GmbH. Christoph Heine will leave the WITTENSTEIN Group at his own request on June 1, 2018.

Kasper Rungfeldt, aged 51, is a qualified lawyer and business administrator with extensive international management experience, notably in the oil & gas industry as well as in defense. He has held various executive positions at several European and non-European locations, for example at Siemens and ABB.

“We are confident of Mr. Rungfeldt’s ability to make a crucial contribution as we convert existing potential into long-term success in the international markets”, said Dr. Bernd Schimpf, WITTENSTEIN SE Board Spokesman.

Christoph Heine, Managing Director of WITTENSTEIN motion control GmbH and WITTENSTEIN aerospace & simulation GmbH, will be leaving WITTENSTEIN SE at his own request on June 1, 2018 after more than ten years with the company. He will be joining Staufen AG, where he will take on the task of Industry Manager Aviation & Defense.

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