Calima Energy: Auch die zweite Horizontalbohrung liefert!

Ein wenig Zeit hätte Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) wohl gerne für das erste Bohrprogramm auf ihrem Erdgasprojekt in der kanadischen Region Montney gehabt, um weitere Daten auch von der zweiten Horizontalbohrung auf der Liegenschaft zu sammeln. Denn diese lässt sich ebenso verheißungsvoll an wie die bereits gemeldeten, vorläufigen Ergebnisse von der vorherigen Bohrung Calima-2!

Allerdings machte das Wetter dem Unternehmen einen Strich durch die Richtung, wurde es zu warm, sodass Eis und Schnee schmolzen und der Untergrund zu weich für das benötigte schwere Gerät wurde.

Dennoch konnte Calima auch von der zweiten Horizontalbohrung Calima-3 erste, äußerst vielversprechende Daten gewinnen. Denn wie das Unternehmen heute mitteilt, floss bereits in der frühen Phase der Rückgewinnung des zur Reservoirstimulierung genutzten Wassers Gas mit einer Rate von mehr als 2,5 Mio. Kubikfuß pro Tag!

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Calima Energy: Auch die zweite Horizontalbohrung liefert!

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Calima Energy halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Calima Energy) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Calima Energy entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Calima Energy profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Advantage Lithium liefert Rekordressource ab

Schon bei unserer Berichterstattung Ende Januar hatten wir darüber spekuliert, dass bei Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) weitere positive Nachrichten anstehen dürften. Auch eine höhere Ressourcenschätzung wurde als Möglichkeit von unserer Redaktion genannt. Und wie wir jetzt erfahren, haben wir mit dieser Einschätzung einen Volltreffer gelandet.

Im Mai 2018 hat Advantage Lithium zuletzt eine Ressourcenschätzung für das Projekt Cauchari in der Provinz Jujuy in Argentinien abgeben. Nach einer Reihe von Bohrungen war damals klar, dass es dort 1,2 Milliarden Kubikmeter Sole mit durchschnittlich 450 mg/l Lithium und 4.028 mg/l Kali, was 3 Millionen Tonne Lithiumkarbonat (LCE) entspricht, gibt. Zuvor war man von etwa 470.000 Tonnen LCE ausgegangen.

Die jetzt vorliegende, neue Studie toppt all diese Zahlen jedoch bei weitem. In die Studie fließen die jüngsten Bohrergebnisse aus 31 Löchern ein. Herausgekommen ist eine Ressourcenschätzung, die alles bisherige in den Schatten stellt. Damit wird Cauchari zum größten bisher unentwickelten Lithium-Projekt in Argentinien – wenn nicht sogar in der gesamten Region.

Cauchari-Ressource wurde verdoppelt

Laut dem jüngsten Update gibt es auf Cauchari 1,8 Milliarden Kubikmeter Sole mit einer durchschnittlichen Konzentration von 476 mg/l Lithium. Das entspricht 4,8 Millionen Tonnen LCE in den Kategorien „measured“ und „indicated“. Hinzu kommen weitere 600 Millionen Kubikmeter Sole mit im Schnitt 473 mg/l Lithium, was umgerechnet 1,5 Millionen Tonnen LCE entspricht, die als „inferred“ eingestuft werden. Somit haben die jüngsten Bohrprogramme den Wert des Areals deutlich gesteigert. Die Ressourcenschätzung wurde verdoppelt!

Gründer und CEO David Sidoo spricht in diesem Zusammenhang von einem phantastischen Resultat. Damit kann die künftige Kapazität des Projekts deutlich größer ausfallen. All dies sollte sich im Wert der Company ausdrücken.

Sole-Vorkommen bleibt in die Tiefe offen

Besonders interessant für Advantage Lithium sind beim künftigen Abbau das Areal Archibarca Fan und der südöstliche Bereich des Projekts. Dort befinden sich insgesamt rund 3,3 Millionen Tonnen LCE. Beim Phase-III-Bohrprogramm hat man in beiden Gebieten jeweils für 30 Tage Pumptests durchgeführt, die die entsprechenden Ergebnisse gebracht haben.

Damit muss die Schätzung aber noch nicht am Ende sein. So bleibt die Ressource in die Tiefe hinein offen, weitere, höhere Schätzungen sind somit nicht auszuschließen. Denn die Untersuchungen gingen nur bis etwa 620 Meter, doch auch darunter dürfte sich Sole befinden. Weitere Tests dürften darüber Aufschluss geben. Dies dürften somit nicht die letzten guten Nachrichten von Advantage Lithium aus Argentinien gewesen sein.

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Sonoro Metals: Auf vollen Touren in die nächste Runde

Beim Goldexplorer Sonoro Metals (WKN A117UU / TSX-V SMO), gibt es keinen Stillstand. Vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass sich die Gesellschaft in Asien nach Finanzquellen umschaut, jetzt kündigt man bereits neue Explorationsschritte an.

Im Januar hat man die erste Phase eines Bohrprogramms auf der mexikanischen Liegenschaft Cerro Caliche abgeschlossen. Das 1.400 Hektar große Areal liegt im Bergbaubezirk Cucurpe im Bundesstaates Sonora. Dort gab es bisher, auch schon von Vorbesitzern, insgesamt Bohrungen mit einer Länge von 17.000 Metern, dabei umfasste das jüngste Bohrprogramm von Sonoro Metals rund 4.600 Meter auf 45 Löchern. Daneben wurden früher bereits 6.000 Proben an der Oberfläche entnommen. Sonoro Metals kann somit schon auf ein interessantes Datenmaterial zurückgreifen.

Doch man will das Erdreich noch genauer analysieren. Schon im ersten Programm wurde eine Reihe der alten Daten bestätigt. Klar ist, dass es nach Nordwesten streichende Strukturen gibt, die Gold beinhalten. Schon in geringer Tiefe finden sich Goldverzungen. Die Zonen scheinen sich für eine Edelmetallausbringung mittels Haufenlaugung zu eignen. Das will man bei Sonoro aber noch genauer untersuchen. Außerdem deuten die bisherigen Daten an, dass man die Vererzungen mit denen von anderen Goldminen aus der Nachbarschaft vergleichen kann. Das wäre eine positive Entwicklung!

Mit einem neuen, zweiten Bohrprogramm will man in den kommenden vier Monaten das Areal weiter erkunden. Die Bohrungen sollen rund 5.000 Meter umfassen. Geplant sind dabei Rückspülbohrungen.

Die anstehenden Bohrungen beziehen auch frühere Daten mit ein. Man will weitere Zonen finden, in den sich Gold befindet. So soll ein mögliches Abbaugebiet genauer identifiziert und definiert werden. Bei den kommenden Bohrungen wird man zudem in tiefere Regionen vordringen. Auch dort kann es Goldvererzungen geben.

Einen Fokus legt man beim neuen Bohrprogramm auf die Zone El Colorado. Dort hat man bei einer früheren Bohrung auf Loch 44 über 12,19 Meter einen Goldgehalt von 11,21 Gramm/Tonne analysiert, zudem gab es dort 5,9 Gramm Silber je Tonne.

Mit dem zweiten Bohrprogramm sind die Arbeiten in Mexiko aber noch längst nicht beendet. Schon jetzt denkt das Management sehr laut über ein Folgeprogramm nach. Dieses dritte Programm soll rund 7.000 Meter umfassen und vor allem aus Infill-Bohrungen bestehen.

Die gesammelten Daten sollen in eine NI 43-101 konforme Studie einfließen. Hier will man bereits in den kommenden Wochen einen ersten Bericht publizieren. Dadurch dürfte sich zeigen, welches Potenzial das Gebiet hat. Die weiteren Bohrungen können die Ressourcenschätzungen in der Folge entsprechend beeinflussen. Doch wichtig ist es, schon einmal eine grobe Ahnung zu haben, welche Schätze im Boden verborgen liegen.

Wir empfehlen interessierten Rohstoffanleger auf jeden Fall, sich dazu die neue Präsentation des Unternehmens   anzusehen und sich unser vor einiger Zeit geführtes Interview mit Sonoro-CEO Kenneth McLeod zu Gemüte zu führen. Auch Sonoro ist natürlich eine riskante Spekulation, das wollen wir nicht verhehlen, aber wir sehen eben auch große Chancen.

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Mawson Resources: Neuste Bohrergebnisse aus Finnland überzeugen

An der Börse wartete man zuletzt mit Spannung auf Neuigkeiten von Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX MAW) zu dem finnischen Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Insgesamt 15.000 Meter umfasst das Bohrprogramm, mit dem die Kanadier nun seit einigen Wochen beschäftigt sind. Besondere Bedeutung kommt den Arbeiten zu, da man sich mit den Bohrungen vor allem dem bisher wenig bis nicht erkundeten Gebieten des Rajapalot-Projektes widmet – und von diesen Arealen verspricht man sich einiges.

Die nun vorliegenden ersten Bohrergebnisse bestätigen die hohen Erwartungen. Spitzendaten gehen auf bis zu 4,9 Gramm Gold je Tonne Gestein nach oben. Vorerst konzentrieren sich die Analysedaten auf die Goldgehalte der Bohrkerne, Daten mit dem Gehalt der weiteren Bodenschätze vor Ort sollen folgen.

Der Blick auf einzelne Bohrergebnisse zeigt das hohe Potenzial. Auf dem Prospektionsgebiet South Palokas hat Mawson Resources bei der Bohrung PAL0173 auf 17 Metern einen Goldgehalt von 3,0 Gramm je Tonne Gestein gefunden. Das Vorkommen entdeckte man ab 264 Meter Tiefe. Abschnitte dieses starken Fundes enthielten Spitzenwerte je Tonne Gestein von 4,9 Gramm Gold und 4,6 Gramm Gold über jeweils 5 Meter Länge, gefunden ab 264 Meter und 276 Meter.

Untersuchungen fördern neue Bohrpotenziale auf Rajapalot zutage

Noch ein anderer Fakt macht diese Bohrung PAL0173 für die weitere Projektentwicklung hoch interessant: Diese eröffnet neue Bohrziele auf einem Ausläufer des Goldvorkommens, der bisher nicht angebohrt wurde!

Andere Bohrergebnisse, die Mawson Resources auf dem Prospektionsgebiet Raja erzielt hat, bestätigen das hohe Potenzial des Gold-Kobalt-Projekts. So melden die Kanadier für die Bohrung PAL0161 auf Raja einen Fund von 2,9 Gramm Gold je Tonne Gestein auf einer Strecke von 4 Metern. PAL0159 kommt über drei Meter „immerhin“ noch auf einen Goldgehalt von 2,3 Gramm je Tonne Gestein. Die beiden Funde traten ab 345 Meter und 434 Meter Tiefe auf.

„Solider Start unserer Winterbohrungen“

Bei Mawson Resources ist man angesichts der ersten Bohrdaten verständlicherweise extrem zufrieden mit dem Verlauf des Explorationsprogramms. „Dies ist ein solider Start unserer Winterbohrungen mit einer Erweiterung der Vererzung in Fallrichtung in den beiden Ressourcengebieten South Palokas und Raja“, sagt Michael R. Hudson, Chairman und CEO der Gesellschaft.

Zudem hat die Gesellschaft gute Ergebnisse bei parallel durchgeführten elektromagnetischen Erkundungen auf Palokas und South Palokas erzielt. Von den Ergebnissen sieht Hudson positive Effekte für die weiteren Chancen des Projekts und die kommenden Arbeiten: „Diese Bohrungen trafen auf die anvisierten TEM-Leiter, was sehr ermutigend ist, dass die neuen leitfähigen Horizonte auf Palokas und South Palokas mit einer weiteren Vererzung in Verbindung gebracht werden“, so der Manager. Die tieferen Ausläufer an dieser Stelle wurden bisher nie per Bohrungen erkundet, sollen aber bei zukünftigen Explorationsarbeiten im Fokus stehen. Rajapalot könnte dann für weitere positive Überraschungen sorgen.

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Pacific Rim Cobalt: Nickel- und Kobaltprojekt Cyclops liefert!

In diesem Jahr hat Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT) sich einiges vorgenommen. Noch 2019 will man eine Ressourcenkalkulation zu dem Nickel-Kobalt-Projekt Cyclopy veröffentlichen. Auf dem Areal in Indonesien läuft seit einigen Wochen ein Bohrprogramm. 50 Bohrlöcher mit bis zu 29 Meter Länge sollen die oberflächennahen Rohstoffvorkommen erkunden. Mit den Tests will Pacific Rim Cobalt auf dem bereits von früheren Eigentümern intensiv erkundeten Gebiet unter anderem die Ergebnisse früherer Bohrungen bestätigen.

Die Gesellschaft hat sich auf die Engagements intensiv vorbereitet: Cyclops wurde wie 39 andere Vorkommen auch intensiv geprüft, hier schlug man schließlich zu und kaufte das Projekt aufgrund seines Potenzials. Diese sollen nun durch das laufende Explorationsprogramm in belastbare Zahlen transferiert werden.15 der 50 Bohrlöcher sind bisher fertiggestellt worden, von den ersten acht hat Pacific Rim Cobalt nun Ergebnisse vorgelegt. Sowohl die Mineralisierungsgrade als auch die Ausdehnungen früherer Bohrungen konnten dabei bestätigt werden.

Cyclops braucht sich im Vergleich mit anderen Minen nicht zu verstecken

Der Blick auf einzelne Resultate: Bei allen bisher vorliegenden Bohrergebnissen beginnen die gefundenen Mineralisierungen quasi direkt an der Oberfläche. Spitzenwerte fand Pacific Rim Cobalt zum einen beim Bohrloch mit der Nummer 200. Ab einem Meter wurde Nickel und Kobalt angetroffen. Die höchste Kobaltmineralisierung mit 0,11 Prozent findet sich zwischen einem Meter und vier Metern. Auf einem sechs Meter langen Abschnitt ab vier Meter Tiefe meldet man zudem 2,28 Prozent Nickel. Zum anderen hat die Bohrung 219 Top-Werte geliefert. Zu den Bestwerten des Bohrlochs gehört ein Abschnitt über vier Meter mit 1,96 Prozent Nickel, der ab dem vierten Meter der Bohrung zu finden war. Mit 0,12 Prozent gab es auch hier die größte Kobaltmineralisierung auf einem drei Meter langen Abschnitt ab Meter eins.

Die Daten zeigen, was zu erwarten war: Im Vergleich zu anderen Projekten in der Region sind die gefundenen Werte absolut konkurrenzfähig. Die milliardenschwere Ramu-Nickelmine auf Papua-Neuguinea kommt zum Beispiel auf 1,0 Prozent, andere wie die indonesische Nickelmine Gag Island auf 1,63 Prozent.

Basis für die Ressourcenschätzung wird gelegt

Doch Cyclops hat noch andere entscheidende Vorteile für Pacific Rim Cobalt. Dass die Mineralisierungen von Nickel und Kobalt oberflächennah zu finden sind, ermöglicht kostengünstige und schnelle Explorationsarbeiten. Zudem liegt das Vorkommen in der Nachbarschaft des weltweit wichtigsten Käufers von Batteriemetallen – also solchen wie zum Beispiel Nickel und Kobalt, die eine wichtige Rolle beim Bau von Energiespeicherprodukten einnehmen. Das Metall wird aufgrund der stark wachsenden Elektromobilitätsbranche zukünftig noch stärker nachgefragt werden.

An der Börse wie auch beim Unternehmen wartet man nun gespannt auf die weiteren Ergebnisse. Man hat mittlerweile alle nötigen Vereinbarungen getroffen, um das Projekt umfangreich untersuchen zu können – so auch die bereits von Anderen zuvor erkundeten Gebiete. Die Basis für die heiß erwartete Ressourcenschätzung von Pacific Rim Kobalt ist damit gelegt.

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Mawson Resources: Große Spannung in Finnland

Vor rund vier Wochen meldete Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX MAW), dass man in Finnland bald mit Bohrungen anfangen könne. Grundlage dafür war eine Verlängerung der Explorationsgenehmigung durch die finnischen Behörden. Die Genehmigung gilt für das Areal „Kairamaat 2-3“ auf dem Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Rajapalot liegt im hohen und kalten Norden Finnlands, etwa 50 Kilometer westlich von Rovaniemi.

Inzwischen kann Mawson Resources in Rajapalot auf eine vierwöchige Bohrtätigkeit zurückblicken. In dieser Zeit hat die kanadische Gesellschaft 5.040 Meter in 14 Löchern gebohrt. Vier Bohrgeräte sind dabei in einem Dauereinsatz, etwa 70 Personen arbeiten an der Exploration. Geplant ist bei diesen Winterbohrungen insgesamt eine Bohrlänge von 15.000 Metern. Wenn man wie bisher weiterarbeitet, sollte dieser Plan in rund zwei Monaten erfüllt sein.

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Ximen Mining bestellt Dr. Mathew Ball zum Vice President of Exploration

Ximen Mining Corp. (TSX.v: XIM) (OTCQB:XXMMF) (das „Unternehmen“ oder „Ximen“) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen Dr. Mathew Ball, Ph.D, P.Geo, zum Vice President of Exploration bestellt hat. Seine Hauptaufgabe wird darin bestehen, das Unternehmen bei der Finalisierung der Genehmigungen für die unterirdische Erschließung und Bohrungen in Ximens epithermalem Goldprojekt Brett unweit von Vernon (British Columbia) zu unterstützen. Außerdem wird er dem Unternehmen bei der Genehmigung von Massenprobenahmen helfen, sollte sich hierzu im Projekt Brett oder in den anderen Projekten des Unternehmens in British Columbia die Gelegenheit ergeben.

Dr. Ball verfügt über mehr als 30 Jahre weltweite geologische Erfahrung, unter anderem mit Erschließungsprogrammen in Tiefbaubetrieben für Edelmetalle. Dr. Ball ist derzeit auch interimistischer CEO, COO und Chief Geologist von Golden Dawn Minerals (TSXv: GOM), dessen Projekt in der Nähe von Greenwood (British Columbia) liegt. Davor war er als President und COO in der Goldmine Bralorne in British Columbia tätig. Dr. Ball bringt umfassende praktische Erfahrungen und Kenntnisse über Erzgangvorkommen sowie epithermale Gold-Silber-, porphyrische Kupfer-Gold- und verwandte Skarnlagerstätten mit, die alle möglicherweise in den drei zu 100 % unternehmenseigenen Projekten von Ximen in British Columbia vorliegen.

Christopher Anderson, President und CEO von Ximen, meint: „Ximen schätzt sich sehr glücklich, einen Geologen von Matt Balls Kaliber für das Unternehmen gewinnen zu können. Matt wird entscheidende Beiträge leisten, wenn Ximen seine Pläne für die unterirdische Erschließung und mögliche Massenprobenahmen vorantreibt.“

Für das Board of Directors:
„Christopher R. Anderson“

Christopher R. Anderson,
President, CEO & Director

Ximen Mining Corp. 604 488-3900

Über Ximen Mining Corp.

Ximen Mining Corp. besitzt eine 100-Prozent-Beteiligung an allen drei seiner Edelmetallprojekte im Süden von British Columbia. Die beiden Goldprojekte von Ximen sind das Projekt Gold Drop und das epithermale Goldprojekt Brett. Ximen besitzt auch das Silberprojekt Treasure Mountain, das an den ehemaligen Produktionsbetrieb der Silbermine Huldra grenzt. Zurzeit unterliegen sowohl das Projekt Gold Drop als auch das Silberprojekt Treasure Mountain Optionsabkommen. Die Optionspartner leisten gestaffelte jährliche Barzahlungen und Aktienemissionen und finanzieren die Erschließung dieser Projekte.

Ximen ist ein börsennotiertes Unternehmen, das unter dem Kürzel XIM an der TSX Venture Exchange, unter dem Kürzel XXMMF in den USA und unter dem Kürzel 1XMA und der WKN-Nummer A2JBKL in Deutschland an den Börsen Frankfurt, München und Berlin notiert.

Diese Pressemeldung stellt in dem betreffenden US-Bundesstaat, wo ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf ungesetzlich wäre, ein Verkaufsangebot bzw. Vermittlungsangebot zum Kauf der Wertpapiere dar. Die hier erwähnten Wertpapiere werden bzw. wurden nicht gemäß dem geltenden Wertpapiergesetz (United States Securities Act von 1933) in der aktuellen Fassung registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten nicht angeboten oder verkauft werden, wenn keine Registrierung oder entsprechende Ausnahmegenehmigung von dieser Registrierung vorliegt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Ximen Mining Corp
888 Dunsmuir Street – Suite 888,
Vancouver, B.C., V6C 3K4

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Explorex verlässt Finnland und setzt auf Entdeckung in New Brunswick

Schuster bleib bei deinem Leisten. So könnte man die jüngste Entscheidung von Explorex Resources Inc. (TSXV: EX; FRA: A2H5T7) zusammenfassen. Explorex wird die Akquisition des fortgeschrittenen finnischen Kupfer-Kobalt-Projekts Hautalampi in Ost-Finnland nicht weiterverfolgen. Stattdessen wird sich das Unternehmen wieder voll auf Exploration (nomen est omen!) und hier insbesondere auf das Kobalt-Mangan-Projekt Kagoot Brook in New Brunswick konzentrieren. Dort plant das Unternehmen aktuell 2.000 Meter an Bohrungen.

Explorex hätte über einen Zeitraum von vier Jahren eine 100-prozentige Beteiligung am Hautalampi-Projekt in Finnland erwerben können. Als Gegenleistung hätte Explorex den Verkäufern 1.990.003 USD in bar und einen Wert von 3.050.001 USD in Aktien des Unternehmens über die Laufzeit von vier Jahren zahlen müssen. Hinzu gekommen wäre die Verpflichtung innerhalb von zwei Jahren 3 Mio. US-Dollar in das Projekt zu investieren. Das war im gegenwärtigen Marktumfeld und wohl auch angesichts der Normalisierung der Kobaltpreise wohl nicht finanzierbar. Explorex CEO Gary Schellenberg deutete allerdings an, dass man zu einem späteren Zeitpunkt und zu anderen Konditionen durchaus noch einmal einen genauen Blick auf das Projekt werfen könne. In der Zwischenzeit sei der Verkäufer aber frei, anderweitig ein besseres Angebot auszuhandeln.

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Schwer Zerspanbares, leicht zerspanen

Es sind Werkstoffe wie Titan, Inconel, VA, Hastelloy oder Hardox, die Zerspaner, Maschine und Werkzeuge vor große Herausforderungen stellen. Diese schwer zerspanbaren Materialien werden immer populärer und sind weiter auf dem Vormarsch. Wer sich auf diesen Trend eingestellt hat, ist gut beraten und bleibt auch in Zukunft wettbewerbsfähig. Die CERATIZIT Deutschland GmbH ist auf Veränderungen in der Zerspanungswelt bestens vorbereitet und investiert hohe Summen in Forschung und Entwicklung, um aus schwer Zerspanbarem, leicht Zerspanbares zu machen.

Die herausragende Festigkeit von schwer zerspanbaren Werkstoffen stellt hohe Anforderungen an das Werkzeug. Gerade bei der Bearbeitung von Titan, das sich durch eine niedrige Wärmeleitfähigkeit und hoher Zugfestigkeit auszeichnet, werden die Werkzeuge thermisch und mechanisch extrem stark beansprucht, sodass sie einem äußerst hohen Verschleiß unterliegen. Zudem werden die Schneiden sehr starken Belastungen ausgesetzt, da die Zerspanung insbesondere bei der Bohrbearbeitung zu hohen Schnittkräften führt. Für die Bearbeitung eignen sich demnach Werkzeuge mit einer besonderen Beschichtung, welche sich durch hohe Warmhärte und thermischer Beständigkeit auszeichnet. Ein Paradebeispiel dafür ist der WTX-Ti von CERATIZIT. Der Hochleistungsbohrer wurde aufgrund des Wandels auf dem Werkstoffmarkt entwickelt und begeistert durch seine Performance in schwer zerspanbaren Materialien, wie etwa hochfesten und säurebeständigen Stählen, Titan oder hochwarmfesten Superlegierungen.

Seit seiner Einführung auf der EMO 2017 hat sich der Bohrer in vielen Produktionen bewährt und ist das Werkzeug der ersten Wahl, wenn Hochleistungen bei der Zerspanung von Werkstoffen mit hoher Festigkeit erforderlich sind. Das Entwicklerteam von CERATIZIT hat mit dem WTX-Ti im Grunde auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagiert und das Werkzeug den Anforderungen entsprechend ausgelegt. „Wichtig war uns, dass wir einen leistungsfähigen Bohrer entwickeln, der nicht nur in Titan und Inconel funktioniert“, erklärt Felix Meggle, zuständiger Produktmanager für den Bereich Bohren bei CERATIZIT und ergänzt: „Bei der Entwicklung lag unser Augenmerk darauf, dass der WTX-Ti auch bei der Bearbeitung von austenitischen und martensitischen Edelstählen sowie Hastelloy Spitzenergebnisse liefert.“

Bei allen Neuproduktentwicklungen von CERATIZIT steht immer der Kunde und dessen Bedürfnisse im Fokus. Neben der Universalität des Bohrers spielten deshalb Prozesssicherheit und Produktivitätssteigerung bei der Entwicklung des WTX-Ti eine übergeordnete Rolle. Keine leichte Aufgabe, wie Felix Meggle bemerkt: „Bei der Bearbeitung von hochwarmfesten Superlegierungen haben wir sehr hohe Temperaturen an der Schneidkante und zudem sind die Werkstoffe extrem abrasiv. Das Werkzeug muss also sehr schnittfreudig und gleichzeitig äußerst stabil sein, um Standzeiten zu bringen“, betont er. Laut des Bohrexperten wurden früher häufig VA-Bohrer beispielsweise für die Bearbeitung von Inconel eingesetzt, weil diese sehr scharf sind. Sie stellen allerdings keine optimale Lösung dar, denn die Hitze und die hohe Abrasivität führen beim Einsatz schnell zu Ausbrüchen am Werkzeug.

Um diesen Verschleiß zu reduzieren, wurden beim WTX-Ti einige Optimierungen vorgenommen. So ist es mit mikrogeometrischen Kantenschutzverrundungen gelungen, eine sehr scharfe und gleichzeitig sehr stabile Schneide zu erzeugen, die den hohen Belastungen standhält. Die polierten Spannuten beim WTX-Ti sorgen für einen sicheren Späneabtransport sowie für weniger Reibung des Spans in der Spankammer und verringern somit die Temperaturentwicklung. Bei all den Optimierungsmaßnahmen sei letztendlich aber die Beschichtung entscheidend gewesen, gib der Produktmanager zu verstehen. „Der WTX-Ti ist dank der neuesten Generation der DRAGONSKIN-Beschichtung besonders verschleißfest und eignet sich aufgrund ihrer hohen thermischen Belastbarkeit und ihrer äußerst glatten Oberfläche ideal für den Prozess“, so Meggle. In Kombination mit den außergewöhnlich schnittigen und stabilen Schneidkanten könne der WTX erstaunliche Ergebnisse liefern und Wettbewerbsprodukte weit hinter sich lassen.

Belegen kann der Produktmanager seine Behauptung mit diversen Tests, die mit dem Werkzeug seit seiner Einführung vor gut einem Jahr gemacht wurden. „Im austenitischen Edelstahl beispielsweise haben wir in einem internen Test über 72 m Standweg erreicht. Das ist schon gewaltig“, betont Meggle. Aber auch beim Kunden verzeichnete der Bohrer erstaunliche Erfolge. Bei einem Bauteil aus Inconel 718 überzeugte der WTX-Ti mit über 3000 Bohrungen bei – für dieses Material –ordentlichen Schnittwerten. Der Bohrer mit dem Ø4,40 mm wurde mit einer Schnittgeschwindigkeit von Vc= 40m/min und einem Umdrehungsvorschub von f=0,04 mm/U eingesetzt. Insgesamt wurde dabei ein Standweg von 36 m erreicht und die Produktivität aufgrund der erhöhten Schnittdaten um den Faktor 10 gegenüber dem Wettbewerb verbessert. Die Werkzeug-Standzeiten konnten sogar um das Dreifache gesteigert werden.

Diese Zahlen lassen vor allem jene Fertigungsbetriebe hellhörig werden, die viel Zerspanungsarbeit in diesen Materialien leisten müssen. Viele davon kommen aus der Luft- und Raumfahrt oder dem Energiesektor – also genau den Branchen, in denen die Prozesssicherheit an erster Stelle steht. „Wir können mit dem WTX-Ti ein Werkzeug mit hoher Prozesssicherheit anbieten, das darüber hinaus auch eine Produktivitätssteigerung mit sich bringt. Was will man mehr“, freut sich Felix Meggle. Auch wenn mit dem WTX-Ti ein erstklassiges Bohrwerkzeug für die Bearbeitung von schwer zerspanbaren Materialien gelungen ist, arbeitet das Entwicklerteam von CERATIZIT an weiteren Optimierungen. Der Markt wird nicht stillstehen und die Werkzeughersteller sind immer wieder aufs Neue gefordert, auf die Veränderungen am Markt zu reagieren. CERATIZIT verfügt dabei über sehr gute Voraussetzungen: Neben der Kompetenz in der Entwicklung von Vollhartmetallwerkzeug hat der Konzern Zugriff auf spezialisiertes Hartmetall für diese Anwendungen. Ein Vorteil, der in Form von hochwertigen Werkzeugen direkt an die Kunden weitergegeben wird.

Weitere Infos unter www.wnt.com

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Cleveres Schutzkonzept für die BMW R 1250 GS

Zur Vermeidung kostspieliger Schäden am Motor, besonders an den Zylinderköpfen, dem Tank und dem Vorbau, haben sich die Wunderlich-Entwickler Gedanken zu einem modular
aufgebauten, umfassenden Schutzbügelkonzept für die neue BMW R 1250 GS gemacht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Rundumschutzkonzept erhöht die passive Sicherheit und sorgt damit für entspannteres Fahren. Bei den Schutzbügeln steht für die Sinziger die schützende Funktion und das integrierte Design gleichermaßen im Mittelpunkt.

Basis des Wunderlich-Konzepts ist der Motorschutzbügel. Er schützt nicht nur zuverlässig die Zylinder und Ventildeckel, sondern auch die beiden Lambdasonden. Der Motorschutzbügel kann durch die optional erhältliche Verbundstrebe ergänzt werden. Sie dient als Verbindung für
die beiden Motorschutzbügel rechts und links. Sie verläuft vor der Lichtmaschinenabdeckung und wird an den dafür vorgesehenen Bohrungen direkt mit den Motorschutzbügeln  
verschraubt.

Abgerundet wird der clevere Rundumschutz durch den Tankschutzbügel „ADVENTURE STYLE“. Der schützt zuverlässig sowohl den Tank, als auch die Verkleidung des Vorbaus und die hochgefährdeten Wasserkühler-Einheiten.

Motorschutzbügel, Strebe und Tankschutzbügel bieten die BMW-Zubehörspezialisten jeweils einzeln an. Verbunden miteinander, sorgen sie im Falle eines Sturzes oder Umfallers dafür, dass die wirkenden Kräfte optimal über die Schutzbügelstruktur so auf die belastbaren Aufnahmepunkte verteilt werden, dass Kraftspitzen vermieden werden.

Alle Motorschutzbügel, die passenden Verbundstreben sowie der Tankschutzbügel VA sind grundsätzlich in Edelstahl gefertigt. Die pulverbeschichteten Farbvarianten des
Tankschutzbügels bestehen aus Präzisions-Stahlrohr. Der Motorschutzbügel ist aus 25-Millimeter Präzisions-Edelstahlrohr, die Tankschutzbügel sind aus einem Verbund aus 25- und 18-Millimeter Rohr hergestellt.

Die Rohrsegmente von Motor und Tankschutzbügel sind auf CNC Rohrbiegemaschinen geformt und anschließend sauber verschweißt. Optisch integriert sich das passgenaue, modular aufgebaute Schutzbügelkonzept in das Design der R 1250 GS und unterstreicht deren markantes Erscheinungsbild.

Neben den beschriebenen Edelstahlvarianten, sind die Schutzbügel in Schwarz und – ganz neu: HP-Blau und Weiß erhältlich. Diese passen besonders auch zur Variante „Style HP“. Die
Farbvarianten sind jeweils pulverbeschichtet, bei den Edelstahlversionen ist die Oberfläche glasperlengestrahlt und zusätzlich elektropoliert.

Wunderlich Schutzkonzept für die BMW R 1250 GS

Motorschutzbügel
• 26442-000 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – VA
• 26442-002 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – schwarz
• 26442-004 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – weiß
• 26442-005 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – HP blau

Verbundstrebe
• 26443-000 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – VA
• 26443-002 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – schwarz
• 26443-004 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – weiß
• 26443-005 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – HP blau

Tankschutzbügel
• 26450-500 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« VA* – VA
• 26450-502 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« – schwarz
• 26450-503 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« – weiß
• 26450-505 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« – HP blau

VA*: Edelstahl

Weblinks:
www.wunderlich.de
www.bmw-r1250gs.de
www.bmw-r1250gs.com

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