Backup Workshop mit Spectra Logic am 6. Juni

Wie wichtig ein ordentliches Backup ist, erkennt man zumeist erst, wenn durch höhere Gewalt, einen technischen Defekt oder aber auch immer häufiger Schadsoftware Daten verloren gegangen sind und im Betrieb plötzlich alles still steht. Dass auch hochkapazitive Backups bezahlbar sind, zeigt der Storage Distributor INCOM in einem Backup Workshop am 6. Juni in Bonn.

Das Spectra Stack Library System besteht aus einem Grundmodul mit einem LTO-Laufwerk und 10 Tape-Slots und kann modular auf bis zu 7 Einheiten in einem 19" Rack, mit einer Maximalen Kapazität von 17 Petabyte, ausgebaut werden.

Hierbei kann des Tape-Speichersystem auf vielfältige Weise angesteuert und in die vorhandene Infrastruktur integriert werden. INCOM bietet auf dem Workshop Anwendungsbeispiele, aber auch die Möglichkeit besondere Lösungswünsche zu erörtern und Spectra Logic Systeme live in Aktion zu sehen.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und ist mit einem kleinen Mittagessen auf 5 Stunden angelegt. Die Anmeldung kann über diesen Weblink vorgenommen werden und gilt erst nach erhaltener  Bestätigungsmail als erfolgreich: https://www.incom.de/…

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Marktplatz Gute Geschäfte am 20. September

Das Vorbereitungsteam des Marktplatzes Gute Geschäfte weist jetzt schon Vereine und Organisationen auf die nächste Ausgabe am Freitag, 20. September, hin. Der Marktplatz findet bereits zum neunten Mal statt und bietet sozialen Organisationen einen guten Einstieg in das Thema „Zusammenarbeit mit einem Unternehmen“. In lockerer Atmosphäre kommen Organisationen und Vereine mit Unternehmen zusammen und handeln innerhalb einer Stunde gegenseitiges Engagement aus: Fachwissen, Sachleistungen und/oder tatkräftige Unterstützung werden getauscht – nur Geld ist tabu.

In den vergangenen acht Jahren haben bereits sehr viele Unternehmen und Organisationen aus Bonn und der Region diese kurzweilige Veranstaltung für ihre Anliegen erfolgreich genutzt. Es sind immer wieder neue Teilnehmer dabei, andere machen jedes Jahr mit – so entstehen jeweils interessante und anregende Begegnungen. Ein erfahrenes Team bereitet die Veranstaltung vor – einschließlich Informationsveranstaltungen für diejenigen, die zum ersten Mal teilnehmen. Für Vereine und Organisationen finden die Informationsveranstaltungen am Mittwoch, 3. Juli und 14. August, 17.30 Uhr, bei der Lebenshilfe Bonn e. V., Kessenicher Straße 216, 53129 Bonn, statt; interessierte Unternehmen treffen sich zur gleichen Zeit in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn.

Der nächste Marktplatz findet am 20. September 2019 im Alten Rathaus erneut unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ashok Sridharan statt. Nähere Angaben zu den Informationsveranstaltungen und zu den Anmeldeformalitäten gibt es auch unter www.gute-geschaefte-bonn.de

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IHKs in NRW unterstützen Nachfolgen

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Nordrhein-Westfalen haben mit der Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW (KBG) das Sonderprogramm „Wachstum/Nachfolge“ für die gewerbliche Wirtschaft aus Handel, Dienstleistung und Industrie vereinbart. „Damit wollen wir Unternehmen unterstützen, sich für die Zukunft aufzustellen und ihre Nachfolge rechtzeitig zu regeln“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Bereits die „IHK-Studie zum Nachfolgegeschehen in NRW“ hat deutlich gezeigt: In den nächsten zehn Jahren werden die Inhaber von zirka 282.000 Unternehmen in NRW in den Ruhestand gehen und eine Nachfolge suchen. „Viele dieser Unternehmen sind dann zwar übergabereif, aber bei Weitem nicht übernahmefähig“, so Rosenstock. Sie geht davon aus, dass etwa drei Viertel der Unternehmen keinen Nachfolger finden werden. Das liege vor allem daran, dass die Unternehmen in der Regel nicht wettbewerbsfähig aufgestellt und aufgrund ihrer geringen Gewinne für potenzielle Nachfolger nicht interessant seien. Sie haben somit nur eine Chance, wenn sie die nächsten Jahre nutzen und den Grundstein für eine Zukunftsfähigkeit und ausreichende wirtschaftliche Tragfähigkeit ihres Unternehmens legen.

Mit dem Programm sollen zudem gewerbliche Unternehmen in NRW unterstützt werden, die Zukunftsinvestitionen tätigen möchten. Viele notwendige Investitionen sind aber nur dann realisierbar, wenn die Finanzierung mit ausreichend Eigenkapital untermauert ist. Hier setzt das Sonderprogramm an: Das vorhandene wirtschaftliche Eigenkapital des Unternehmens wird aufgestockt. Dabei richtet sich die Höhe der Beteiligung nach dem vorhandenen wirtschaftlichen Eigenkapital. Rosenstock: „Durch das Sonderprogramm verbessert sich nicht nur die Eigenkapitalausstattung des Unternehmens, sondern die Kreditfinanzierung wird ergänzt und macht viele Finanzierungen erst möglich.“ Anders als bei privaten Beteiligungsgesellschaften hält die KBG als stille Gesellschafterin keine Anteile am Unternehmen und nimmt auch keinen Einfluss auf die laufende Geschäftsführung. Der Unternehmer bleibt der alleinige Inhaber und Gesellschafter.

Interessierte Unternehmen können sich an die IHK Bonn/Rhein-Sieg, Regina Rosenstock, Telefon 0228/2284-181, E-Mail rosenstock@bonn.ihk.de, wenden. Von dort aus werden auch die Unterlagen der Antragstellung an die KBG NRW weitergeleitet. Diese wird zeitnah prüfen und im positiven Fall die Übernahme der stillen Beteiligung zusagen.

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BARMER und DIGITALHUB starten „Feelgood Management“

Die Barmer und der Digitale Hub Region Bonn haben eine Gesundheitskooperation im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung vereinbart. Kontakte waren beim Ideenmarkt der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Sankt Augustin geknüpft worden.

Die Digitalisierung wirkt sich immer mehr auf die Gesundheit von Menschen aus. Gerade im Bereich der Startups und der digitalen Nomaden besteht ein verändertes Anforderungsprofil an ein zeitgemäßes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Das Institut für Soziale Innovationen (ISI) der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg unter Leitung von Professor Christoph Zacharias analysierte in Zusammenarbeit mit der Barmer die Bedürfnisse dieser neuen und bis dato nicht näher beleuchteten Zielgruppe. Die Ergebnisse wurden dann mit dem Vorstandsvorsitzenden der Digitalhub AG Markus Zink besprochen und ein modernes „Feelgood Management“ für die Startup-Szene am Bonner Bogen konzipiert.

Marco Henn, Hauptgeschäftsführer der Barmer, ist begeistert von der Innovationskraft der jungen Unternehmer/innen, wenn es um das Thema „Gesundheit“ geht. „Im letzten Jahr haben wir viele Ideen entwickelt und die wesentlichen Impulse kamen aus den Reihen der Startups. Daneben ist ein zentraler Ansprechpartner für die Gesundheitsmaßnahmen selbst Inhaber eines Health-Startups!“, so Henn. Für Professor Zacharias war überraschend, dass diese junge Zielgruppe nicht nur auf digitale Angebote setzt. „Gefordert ist ein gesunder Mix aus Präsenzbetreuung und App-Anwendungen, die an jedem Ort der Welt genutzt werden können.“, so Zacharias. Dafür wird u. a. Chris Bell sorgen, der als zugelassener Präventionsanbieter und Coach wesentlich an der Betreuung des Digitalhub beteiligt ist. 

„Gerade die jungen Unternehmer/innen gehen oftmals weit über ihre Grenzen und arbeiten über lange Strecken unter Volldampf. Wir wollen als Digitalhub ein gesundes und kreatives Umfeld schaffen, um diese innovative Generation nicht zu verbrennen. Mit der Barmer haben wir einen Partner gefunden, der genau auf diese individuellen Herausforderungen passgenau eingeht.“, sagt Markus Zink. „Unser kostenfreies Angebot, welches sich mit Ernährung, Bewegung am Arbeitsplatz und Erweiterung der Achtsamkeit, auch bezüglich der eigenen Person beschäftigt, stellt in unserem Coworking-Space einen besonderen Mehrwert dar.“ Am 29.Mai wird der offizielle Startschuss im Rahmen des SummerSlam am Bonner Bogen gesetzt und das „Feelgood Management“ gestartet.

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ORBIT stärkt den Bereich Business Applications mit Microsoft Dynamics 365 CRM

Der IT-Dienstleister ORBIT IT-Solutions baut seine Beratungspräsenz weiter aus und eröffnet einen Standort in Tettnang, Region Bodensee. Mit dem dortigen Team stärkt ORBIT seine Kompetenz im Bereich Business Applications und den wichtigen Baustein Customer Relationship Management (CRM).

Das in Bonn ansässige Unternehmen bietet seit 1985 individuelle System- und Softwarelösungen für große und mittelständische Unternehmen. Weitere Niederlassungen sind in Darmstadt und Nürnberg. Mit dem neuen Standort in Tettnang stoßen erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen Consulting, Entwicklung und Vertrieb zu ORBIT. Das elfköpfige Team arbeitet im Kern schon seit über zehn Jahren zusammen und hat weit über 100 CRM-Projekte in diversen Branchen erfolgreich umgesetzt.

„In bewegten Zeiten sind moderne CRM-Systeme unverzichtbar. Um belastbare, strategische und operative Entscheidungen zu treffen, muss ein CRM-System mehr als nur ein Instrument zur Leadverwaltung und Verkaufschancensteuerung sein. Deshalb beraten wir unsere Kunden ganzheitlich, branchenspezifisch und individuell. Wir freuen uns, dies nun bei ORBIT zu tun“, so Gerd Kuchelmeister, Leiter des Competence Centers in Tettnang.

Andreas Baumann, CEO bei ORBIT, betont den Gewinn für das Unternehmen: „Mit dem Tettnanger Expertenteam erweitern wir unser Angebot im Bereich Business Applications/CRM. Gleichzeitig können wir überregional besser agieren und schneller auf Kundenanfragen reagieren“.

 

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Nachhaltiges Wirtschaften fördern – Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das dort angesiedelte CSR-Kompetenzzentrum Rheinland laden zum Dialogforum „Nachhaltiges Wirtschaften fördern – Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung“ ein. Es findet mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Köln Bonn eG und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen am Dienstag, 7. Mai 2019, 13.30 Uhr bis 17 Uhr in der Volksbank Köln Bonn eG, Volksbank-Haus, Heinemannstraße 15, 53175 Bonn, statt.

„Eine Herausforderung für Kommunen ist die Erschließung und Nutzung von Gewerbeflächen. Auch in der Region Bonn/Rhein-Sieg werden potenzielle Flächen immer knapper. Ein Anstoß für die Wirtschaftsförderung könnte es sein, nachhaltige Aspekte in die Gewerbeförderung zu integrieren“, sagt IHK-Präsident Stefan Hagen. Doch was heißt der Begriff „nachhaltig“ in der Wirtschaftsförderung, wie lässt sich Nachhaltigkeit steuern und welche Möglichkeiten bieten sich für die Wirtschaftsförderung? Diese Fragen sollen beim Dialogforum mit verschiedenen Akteuren aus der Wirtschaft, Kammern, Verbänden, Politik und der Finanz- und Immobilienwirtschaft diskutiert werden.

Das Impulsreferat steuert Professor Dr. Christian Kammlott, Professor am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, bei. In der anschließenden Podiumsdiskussion erläutern Dr. Ulrich Ziegenhagen, Wirtschaftsförderung Bonn, Joachim Strauß, Wirtschaftsförderung Bornheim, und Dirk Schwindenhammer, Wirtschaftsförderung Meckenheim, ihre Strategien bei der Vermarktung von Gewerbeflächen. In moderierten Workshops wird das Thema aus den Perspektiven Politik und Verwaltung, Finanzwirtschaft sowie Immobilienwirtschaft beleuchtet.

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492221.

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„Vitrine der Begegnungen“ – KURS Partner schaffen sichtbare Zusammenarbeit

Mit der offiziellen und feierlichen Einweihung der Sarstedt-Ausstellungsvitrine starteten die Gesamtschule Rheinbach und die Sarstedt AG heute in ihre erste KURS Lern-partnerschaft und weihten damit auch die Räumlichkeiten der neuen Mensa ein.

Staunend blickten alle Gäste sowie Schüler und Lehrer der Gesamtschule Rheinbach auf die vielfältigen Produkte für Labor- und Medizintechnik ihres neuen KURS-Partners. In der Vitrine sollen in Zukunft außerdem Exponate aus Unterrichtsprojekten ausgestellt werden, damit die Zusammenarbeit beider Lernpartner immer aktuell dokumentiert wird.

Reagenzröhren und Petrischalen kennen die Schüler aus dem Biologieunterricht. Aber sie werden verblüfft sein, das gesamte Spektrum und die Verbreitung der Sarstedt-Produkte in Zukunft kennenzulernen, begutachten und hautnah erleben können.

Aktionen der Zusammenarbeit wie „Alles aus Plastik – Künstliche Makromoleküle“ oder die „Erkundung von Ablaufprozessen in der Produktion“ oder „Professionelles Coaching im Bewerbungsverfahren“ sind nur einige Beispiele der Zusammenarbeit, die in Zukunft den Unterricht in verschieden Fächern und Jahrgangstufen bereichern sollen.

Beim feierlichen Auftakt der Veranstaltung durch Schulleiterin Elke Dietrich-Rein und Werksleiter Oliver Trampenau wurde gleich deutlich, dass beide Partner eine produktive Zusammenarbeit anstreben, kreative Ideen umsetzen und innovative Wege gehen wollen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.

Auch Bürgermeister Stefan Raetz und Dr. Raffael Knauber, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft, wünschten der Zusammenarbeit viel Erfolg und brachten zum Ausdruck, dass die Vernetzung von Schule und Arbeitswelt eine große Bereicherung ist und eine „Win-Win-Situation“ darstellt. Junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten und damit auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können, ist für Schule und Wirtschaft gleichermaßen eine Aufgabe.

Eindrucksvoll interviewten die Schüler der Jahrgangsstufe 10 die anwesenden verantwortlichen Personen von Schule, Unternehmen, Wirtschaft und der KURS-Initiative. Die Antworten auf Schülerfragen, wie zum Beispiel: „Worin sehen Sie die Vorteile für unsere Schule?“ oder „Welche praktischen Tipps geben Sie uns zur Vorbereitung auf die Berufswahl?“ sowie „Was erwarten Sie von uns Schülern in der Zusammenarbeit?“ umrissen den wertvollen Nutzen der KURS-Lernpartnerschaften.

Personalsachbearbeiterin Lara Schlimbach und Werksleiter Oliver Trampenau übergaben symbolisch die Ausstellungsvitrine und erläuterten dabei, dass der hohe Qualitätsanspruch und die kontinuierliche Entwicklungsarbeit von Sarstedt engagierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter verlangt. Durch die Zusammenarbeit im Rahmen der KURS Lernpartnerschaft erhoffen sie sich Kontakte zu interessierten Schülern und damit qualifizierten Nachwuchs.

In guter Stimmung wurde nachfolgend die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die KURS Urkunden durch die Initiatoren von KURS, heute vertreten durch Maria Dorn, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg, den Lernpartnern feierlich übergeben.

Dabei machten die Initiatoren deutlich, dass Unternehmen außerschulische Lernorte mit vielseitigen Handlungsfeldern bieten, die mehr ermöglichen als nur Unterrichtsstoff aus Schulbüchern. Durch die Aktionen der Zusammenarbeit bekommen Schüler Einblicke in die Wirtschafts- und Berufswelt. Es wird ihnen möglich, eigene Stärken und Schwächen besser zu erkennen, um somit bei der beruflichen Orientierung bessere Entscheidungen treffen zu können. Ebenfalls profitieren die Unternehmen, da sie frühzeitig Kontakt zu Jugendlichen aufnehmen und Nachwuchskräfte sichern können.

Über KURS

KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule) ist eine Gemeinschafts­initia­tive der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handels­kammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln mit dem Ziel, die Ver­netzung von Schule und Arbeitswelt zu fördern. Im gesamten Regierungsbezirk Köln gibt es mittlerweile gut 700 Lernpartner­schaften. Diese werden von elf Basis­büros in den jeweiligen Kommunen betreut.

Diese Lernpartnerschaft wird vom KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, Rückschau auf die gemeinsamen Projekte halten und weitere Aktivitäten planen.

Ansprechpartner:

Gesamtschule Rheinbach
Elke Dietrich-Rein, Schulleiterin, Tel.: 02226 912523
E-Mail: elke.dietrichrein@gsrnet.de

Sarstedt AG & Co.KG
Oliver Trampenau, Werksleitung Rheinbach, Tel.: 02226 40110
E-Mail: oliver.trampenau@sarstedt.com  

KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis
Andrea Jäger, KURS-Koordinatorin, Tel.: 02241 133089    
E-Mail:     andrea-jaeger@kurs-koeln.de

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Als Geprüfter Technischer Betriebswirt auf Masterniveau

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Dienstag, 9. April, einen kostenfreien Informationsabend zum Fortbildungsabschluss Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) aus. Er findet um 17.30 Uhr in den Räumlichkeiten des IHK-Bildungszentrums, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Nähere Informationen und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de.

Der Abschluss „Geprüfter Technischer Betriebswirt“ wurde im vergangenen Jahr vom Bundesbildungsministerium dem Masterniveau zugeordnet und befindet sich daher hinter der Promotion auf der zweithöchsten in der Europäischen Union möglichen Qualifikationsebene. Angesprochen für diese Aufstiegsfortbildung sind Techniker, Ingenieure und Meister, die ihr technisches Können um fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Managementwissen sowie Führungskompetenzen erweitern möchten. „Absolventinnen und Absolventen dieser Fortbildungsprüfung sind dazu befähigt selbständige Unternehmenseinheiten oder einen Betrieb zu leiten", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Die Fortbildungsprüfung sowie der entsprechende Vorbereitungslehrgang im IHK-Bildungszentrum erfüllen die Anforderungen an künftige Fach- und Führungskräfte und dienen dem betrieblich ausgebildeten Mitarbeiter als Basis für den beruflichen Aufstieg. Brandenburg: „Diese Weiterbildung wird auch dem Wunsch nach umfassender Handlungskompetenz gerecht und hat sich daher bundesweit durchgesetzt."

Der nächste berufsbegleitende Vorbereitungslehrgang findet vom 27. September 2019 bis zum 5. Februar 2021 mit insgesamt 620 Unterrichtsstunden, freitags von 18 bis 21.15 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr statt. Weitere Informationen zum Lehrgang gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 961048.

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Die besten Startups werden wieder gesucht

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH suchen wieder die besten Startups aus der Region. 25 innovative und kreative Projekte und Startups aus Wirtschaft und Wissenschaft können sich beim 7. Ideenmarkt „Best of Startups der Region“ am Dienstag, 24. September 2019, ab 15.30 Uhr, im Volksbankhaus Bonn, Heinemannstraße 15, 53175 Bonn, präsentieren. Ab sofort können sich innovative und junge Unternehmen sowie Ausgründungen aus dem wissenschaftlichen Betrieb oder einem etablierten Unternehmen auf www.bestofstartups.de bewerben.

Die ausgewählten Startups können ihre Geschäftsideen, ihre innovativen Produkte oder ihre neuen Dienstleistungen vorstellen und sich mit bis zu 300 gestandenen Unternehmern und Führungskräften aus der regionalen Wirtschaft, den Hochschulen und Organisationen austauschen und vernetzen. Talkrunden zum Schwerpunktthema „innovativ – kreativ – exzellent“ runden den Ideenmarkt ab.

Alle ausgewählten Präsentationen werden zu einem vorgeschalteten kostenfreien Pitchtraining am 6. Juli oder am 9. August eingeladen. Neben der Abstimmung vor Ort fließen die Ergebnisse aus dem Online-Voting in die Ermittlung der Publikumspreise ein. Im Auftaktprogramm und in der Ausstellung stehen Austausch, Vernetzung und mögliche Kooperationen der Teilnehmer aus Forschung, Lehre und Unternehmenspraxis im Vordergrund. Nähere Informationen gibt es beim Organisationsbüro Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH, Heike Ollig, E-Mail heike.ollig@synergie-vd.de.

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IHK lehnt Fahrverbote ab

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg lehnt Fahrverbote für die Reuterstraße als unverhältnismäßig ab und plädiert stattdessen dafür, Alternativen zu prüfen. „Die aktuelle Steigerung der Stickoxidbelastung an der Reuterstraße widerspricht dem bundesweiten Trend einer reduzierten Belastung um vier Prozent pro Jahr“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Wir sollten deshalb die Ursachen dieser Steigerung untersuchen.“ Ein Grund dafür könnten beispielsweise die seit über einem Jahr andauernden Bauarbeiten auf dem Jagdweg sein, die dazu führen, dass die Luisenstraße, in unmittelbarer Nähe zur Messstelle, als Ausweichstrecke genutzt wird.

Aus Sicht der IHK ergibt sich das Stickoxid-Problem vor allem dadurch, dass der Verkehr auf der Reuterstraße nicht ausreichend fließt. Mit Blick darauf schlägt die IHK eine Verkehrssimulation vor, die die Auswirkungen einer zeitabhängigen Richtungszuweisung der vier Fahrspuren überprüft. So könnten die vier vorhandenen Fahrspuren variabel zu unterschiedlichen Zeiten stadteinwärts und/oder stadtauswärts genutzt werden.

„Zwar würde das erhebliche Umwege vieler Verkehre bedingen, möglicherweise aber den Verkehrsfluss und die Luftqualität erheblich verbessern. Fahrverbote würden schließlich auch zu Umwegen führen, daher sollten die Auswirkungen einer zeitabhängigen Spurzuweisung überprüft werden“, so IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers. Die Reuterstraße sei für viele Pendler und Wirtschaftsverkehre die wichtigste Durchgangsstraße. Wimmers: „Sie ersetzt wegen der fehlenden Südtangente die Verbindung von West nach Ost. Damit ist die Reuterstraße die zentrale Verkehrsachse im linksrheinischen Stadtgebiet. Deshalb wäre ein Fahrverbot auf der Reuterstraße für die Wirtschaft nicht hinnehmbar“.

Die von der Stadt angedachten Pförtnerampeln würden zu enormen Rückstaus führen, jedoch vermutlich die Belastung an der Messstelle reduzieren. Die Ampelschaltungen müssten in der Wirkung auf das Straßennetz zuerst überprüft werden. Die Einrichtung einer Umweltspur ist aus Sicht der IHK mangels potenzieller Nutzer (Busse, Elektroautos) nicht sinnvoll und würde zudem die Stauprobleme im Netz weiter erhöhen. Auch mangelt es bisher an ausreichend Park & Ride-Parkplätzen in Bonn/Rhein-Sieg, welche durch eine gute ÖPNV-Anbindung Entlastung auf der Reuterstraße bringen könnten.

„Es müssen nun alle bisher unberücksichtigten Alternativen faktenbasiert untersucht werden. Dazu gehört neben einer Pförtnerampel auch eine zeitabhängige Richtungszuweisung der Fahrspuren“, so Hille.

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