Erste Ideenbörse in Rheinbach

Die Ideenbörse geht auf Reisen und kommt nach Rheinbach. Die Initiatoren, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Synergie VertriebsDienstleistung GmbH, haben das Format im sechsten Jahr weiter entwickelt und wollen neben den Veranstaltungen im podium49 in der Bonner Südstadt auch durch den IHK-Bezirk touren und jeweils Startups, innovative Geschäftsideen und junge, kreative Unternehmen vor Ort präsentieren. Die 1. Ideenbörse der Region Rheinbach findet in Kooperation mit der Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach und dem Gründer- und Technologiezentrum (gtz) am Montag, 21. Januar 2019, 18.30 Uhr, im gtz, Marie-Curie-Straße 1, 53359 Rheinbach, statt.

Bewerbungen von kreativen Unternehmen und Konzeptideen können per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung der Idee an heike.ollig@synergie-vd.de geschickt werden. Insgesamt erhalten sechs kreative Unternehmen oder Gründer die Möglichkeit, ihre Ideen oder Innovationen zu präsentieren. Sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen – ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Zunächst in einem Pitch von 90 Sekunden. Anschließend haben sie an einem Stehtisch in sechs Runden á acht Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Ersten Beigeordneten der Stadt Rheinbach und den Geschäftsführer des gtz, Dr. Raffael Knauber, geht es in einem Auftakttalk um das Thema „Innovationsfähigkeit der Stadt Rheinbach“. In einer weiteren Talkrunde mit erfolgreichen Gründern und Vertretern des Unternehmernetzwerks Rhein Voreifel heißt es „Innovationen erleben“. Nach der Preisverleihung ist bei einem kleinen Imbiss und Getränken das Gesellige, Austausch und Networking angesagt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sponsoring-Architektur für BTHVN2020 vorgestellt

„Das Beethovenfest 2020 bietet für unsere Unternehmen viele Möglichkeiten sich einzubringen und wird auch die Wirtschaftsregion weiter voranbringen“, blickt IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers voraus. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Beethoven Jubiläums gGmbH und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg im Hotel Collegium Leoninum wurden wichtige Programminhalte und die Leitlinien der Sponsoring-Architektur für das Beethoven Jubiläumsjahr vorgestellt. IHK-Vizepräsidentin und Hoteldirektorin Ruth Maria van den Elzen begrüßte rund 40 Teilnehmer aus Unternehmen in der Alten Kirche im Hotel Collegium Leoninum. Vom Künstlerischen Geschäftsführer der Jubiläums gGmbH, Christian Lorenz, erhielten die Teilnehmer einen Überblick über bereits feststehende Events im Beethovenjahr. Dieses beginnt schon um den Tauftag des Komponisten im Dezember 2019 mit einer deutschlandweiten Öffnung von Privathäusern für Konzertbesucher. Besondere Highlights – um nur einige zu nennen – werden ein Simultankonzert des Beethoven Orchesters Bonn und der Wiener Symphoniker, der Beethoven Pastoral Day, eine musikalische Schiffsreise von Bonn nach Wien und das Abschlusskonzert mit der 9. Symphonie unter der Leitung von Sir Simon Rattle sein.

Insgesamt bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung von Unternehmen, welche von Ralf Birkner, Kaufmännischer Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums Gesellschaft gGmbH, und Dr. Claudia Weller, Leitung Kommunikation, aufgezeigt wurden. Die geplanten Neuerungen im Beethoven-Haus stellte Dr. Nicole Kämpken von der Stiftung Beethoven-Haus vor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

4. Jahresforum Baulich physische Sicherheit: Perimeterschutz, Digitalisierung u.v.m.

Am 19./20. Februar 2019 findet in Hamburg das 4. SIMEDIA-Jahresforum "Baulich physische Sicherheit" statt. Anwender, Planer und Sicherheitsexperten diskutieren aktuelle Herausforderungen rund um die Sicherheit von Gebäuden.

Schwerpunktthemen 2019 sind:

  • Baulich physische Sicherheit im Kontext aktueller Normen und Verordnungen, z.B. der BSI-Kritisverordnung
  • Wie wirkt sich die veränderte Bedrohungslage auf Maßnahmen des Perimeterschutzes aus? Erfahrungen aus realisierten Lösungen, Technologievergleich
  • Digitalisierung / BIM in der Planung und dem Betrieb von Gebäuden: Sicherheitsaspekte der Vernetzung und Gebäudeautomatisierung, Anforderungen an die eingesetzten Systeme und Technologie
  • Trends und Themen im Bereich der ganzheitlichen Gebäudesicherheit: Türenfachplanung, Fassadensicherheit, Flächenplanung

Ein Highlight stellt auch das Rahmenprogramm dar: Die Teilnehmer erhalten bei einem „Security-Rundgang" durch die Elbphilharmonie Einblicke in die Realisierung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes!

Nähere Informationen zum Fachseminar erhalten Sie bei der SIMEDIA Akademie GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder Internet www.simedia.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Welche Daten erfasst ein Smart Car? Rechtskonforme Auswertung von Autodaten mit CAR-BITS.de (Infografik)

Sind vernetzte Fahrzeuge fahrende Datenschleudern? Was weiß mein Kfz-Hersteller eigentlich über mich… und wer erhält sonst noch welche Informationen? Moderne Smart Cars erzeugen eine wahre Flut an Daten über Auto und Fahrer – Daten, für die sich die Hersteller, aber auch Versicherungen, Werbetreibende und Regierungseinrichtungen interessieren und die unter anderem zu mehr Sicherheit und Fahrvergnügen beitragen sollen. Dazu gehören auch Daten mit Personenbezug, wie beispielsweise Fahrer- oder Bewegungsprofile – also Informationen darüber, wo der Fahrer sich aufhält und welche Routen er zurücklegt (siehe Infografik). Doch wie lassen sich diese Informationen datenschutzkonform auswerten?

Voraussetzung: Eine geeignete Infrastruktur

Für einen sicheren Datenaustausch und eine rechtskonforme Datenverarbeitung ist zunächst eine sichere Infrastruktur nötig. Herkömmliche Server-Infrastrukturen kommen demnach nicht in Frage: Liegen die Daten dort verschlüsselt vor, können sie nicht verarbeitet und ausgewertet werden; liegen sie hingegen unverschlüsselt vor, besteht die Möglichkeit eines unbefugten Zugriffs, beispielsweise durch den Server-Betreiber oder sein Personal. Oft ist dieser Personenkreis lediglich durch organisatorische Maßnahmen vom Zugriff auf die Daten ausgeschlossen – ein nicht zu vernachlässigendes Risiko bleibt dabei also bestehen.

„Gerade bei personenbezogenen Daten, wie moderne Kraftfahrzeuge sie erheben, braucht es klare Regeln, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen“, sagt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner Cloud-Security-Experten und TÜV-SÜD-Tochter Uniscon GmbH.

„Und es braucht eine technische Lösung, die zuverlässig sicherstellt, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten und die erhobenen Daten rechtskonform gespeichert, übertragen und verarbeitet werden.“

Anonyme Datenverarbeitung mit CAR-BITS.de

Bereits auf dem IoT-Security-Kongress am 14. November hatte die Uniscon GmbH gemeinsam mit Partnern wie der Continental AG, Deloitte, dem Fraunhofer AISEC, der Universität Bonn-Rhein-Sieg und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Datenschutz-Forschungsprojekts CAR-BITS.de vorgestellt. Auf dem Smart Service Summit des BMWi in Berlin am 22. und 23. November verkündeten die Münchner schließlich den erfolgreichen Abschluss des Projekts.

CAR-BITS.de hat die Aufgabe, Daten, die über das Auto ermittelt werden, rechtskonform auszuwerten. Ziel des Pilotvorhabens ist die Verwirklichung einer Dienste-Plattform, die verschiedenen Anwendungsbereichen anonymisierte Daten zur Verfügung stellt, welche aus Systemen von Autos stammen.

„Bisher werden durch Systeme in Smart Cars signifikant mehr Daten erhoben, als benötigt werden“, sagt Jäger. „CAR-BITS.de kann aus den gesammelten Daten wertvolle Informationen gewinnen und verfügbar machen. Diese weisen dann keinerlei Personenbezug mehr auf.“ Damit ist auch bei der Verarbeitung der Daten keine Identifizierung einer Person möglich. Der Cloud-Provider wird zudem zuverlässig vom Zugriff auf personenbezogene Daten ausgeschlossen (siehe Infografik).

Darüber hinaus, so Jäger,  könne der Fahrer über eine Policy-Engine bestimmte Daten explizit für Kfz-Hersteller oder Dienstleister freigeben. „Auf diese Weise ist Big Data im Straßenverkehr rechtskonform nutzbar.“

CAR-BITS.de basiert auf Uniscons hochsicherer Cloud-Plattform Sealed Platform, die ihrerseits auf Uniscons patentierter Sealed Cloud-Technologie aufbaut. Die Server der Sealed Platform sorgen durch einen Satz rein technischer Maßnahmen dafür, dass Daten und Metadaten nicht nur bei der Übertragung zuverlässig geschützt sind, sondern auch bei der Verarbeitung im Rechenzentrum. So ermöglicht die Sealed Platform nicht nur die datenschutzkonforme Auswertung von Autodaten, sondern fungiert auch als Enabler für kritische IoT- und Industrie-4.0-Anwendungen.

Eine hochaufgelöste Version der Infografik können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen zum Projekt CAR-BITS.de und zum IoT-Security-Kongress finden Sie im privacyblog.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ergebnisse der brainLight-Studie

Ende September 2018 wurde der erste Dreimonats-Zyklus einer hauseigenen brainLight-Langzeitstudie abgeschlossen. Erhebungsgegenstand waren die audio-visuellen brainLight-Programme "Heilmeditationen für den Körper“, die im Jahr 2017 auf den Markt kamen. Erforscht und hinterfragt wurde die entspannende und (heilungs-)unterstützende Wirkung dieser Programme. 65 Personen nahmen teil. Jetzt liegt die Auswertung des Kooperationspartners Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) vor. Im Juni 2018 hatten sich auf einen Aufruf im brainLight-Newsletter mehrere hundert Personen für eine Teilnahme an dieser Studie beworben. Die brainLight GmbH plant, diese Studie in den nächsten Jahren weiter zu führen, sodass jeder, der teilnehmen möchte, zum Zuge kommt.

Studiendesign und erste Ergebnisse
Programmbeispiele sind: Heilung für Ihren Körper, Reinigung der Leber, Heilung für Ihre Fortpflanzungsorgane und ein freies und offenes Herz. Vorgegeben war von Seiten der brainLight GmbH, die gewählte Heilmeditation an 21 Tagen hintereinander jeweils zur gleichen Uhrzeit zu genießen. Diese Phase fand innerhalb der Dreimonats-Studie insgesamt 3 Mal statt, jeweils unterbrochen von 7 Tagen ohne brainLight-Anwendung. Die Auswahl der Heilmeditation orientierte sich an der Befindlichkeit der Teilnehmer*innen. Diese konnten hier frei bestimmen. Eine Auswertung des ersten Studienzyklus über einen Online-Fragebogen zeigt, dass 75 – 85 % der Teilnehmer*innen die gewählte Anwendung pro Anwendungsphase 18 Mal oder öfter machte. Ca. 95 % konnten sich auf die Meditation einlassen, etwa 97 % konnten entspannen und ca. 87 % verspürten durch die jeweilige Anwendung ein erhöhtes Körperbewusstsein.

Stimmen der Teilnehmer*innen
Hier anonymisierte Stimmen der Teilnehmer*innen: „Die Musik und Klangebenen im Hintergrund sind auch in dieser (Herz-) Meditation für mein Empfinden fantastisch,“ und weiter, „sie haben das Potenzial, mich in eine tiefere Heilebene zu führen. Die Musik lädt mich ein, mich ausnahmslos auf die Töne und Klänge einzulassen und mich dabei nur auf meine Atmung und – in diesem Fall – auf mein Herz zu konzentrieren.“ Oder: „Vielen Dank liebes brainLight-Team, für diese Selbstheilungs-/Selbsterfahrungsstudie, ich habe die Zeit sehr genossen und wertvolle Einsichten für mich gewonnen. Bitte forschen Sie weiter und ich würde mich freuen, mehr über den Ausgang dieser Studie erfahren, vielleicht mit ein paar Zitaten von anderen Testern und den finalen Studienergebnissen, an denen ich ein wenig mitwirken durfte.“ Dazu Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH und Initiatorin der Studie: „Das Echo auf die Studienerhebung ist schon jetzt überwältigend. Besonders berührt uns die Offenheit, die Tiefe der Eindrücke und die Bereitschaft, gemachte Erfahrungen zu teilen.“

Das brainLight-System
Das pyramidenförmige brainLight-System, das die „Heilmediationen für den Körper“ zum Abruf bereit stellt, entspannt über Visualisierungsbrille und Kopfhörer audio-visuell. Licht- und Tonstimuli führen Anwender*innen durch die Meditation.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

WDL Aviation acquires four Embraer E190 jets

WDL Aviation acquires four Embraer E190 aircrafts. The jets will replace the current fleet of WDL Aviation of BAE146 jets from February 2019 onwards.

The Embraer fleet stands out with its modern design. The jets are twin-engined and have a capacity of about 100 passengers. The aircrafts will deliver an enhanced customer experience while reducing overall operating cost associated with the long standing ACMI and charter business for the Cologne based WDL Aviation.

WDL Aviation, that is part of the Zeitfracht Group, is based at the airport Cologne/Bonn for nearly 50 years. It is a major and leading provider for leasing commercial and private charters. The company also offers sub-services via aircraft, crew, maintenance and insured turnkey solutions.

Walter Böhnke, managing director of WDL Aviation, stated on Monday: “We are happy that we were able to acquire four new Embraer 190 jets to replace our fleet of BAE146 aircrafts. We are convinced that we found aircrafts that offer our customers an improved experience on board.” Wolfram Simon-Schröter, managing director of the Zeitfracht Group, added: “The acquisition perfectly fits to the organic growth strategy of the company that is based on a pronounced focus on our clients.”

About WDL Aviation

WDL Aviation was founded in 1974 and is based at the airport Cologne/Bonn. The founder, Theodor Wüllenkemper, took over the operation of working and training flights in 1955 – immediately after Lufthansa and before the LTU. Today, the company is a leading provider of operating aircrafts that serves commercial and private charters, integrated airline sub-services via aircraft, crew, maintenance and insured turnkey solutions for mainline operators. WDL Aviation was recently acquired by Zeitfracht Group and is member of the Federal Association of German Airlines (BDF) and the Board of Airline Representatives in Germany (Barig).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

WDL-Aviation erwirbt vier Embraer E190-Jets

Die WDL-Aviation erwirbt vier Embraer E190-Flugzeuge. Die Jets werden ab Februar 2019 die aktuelle Flotte der WDL-Aviation, bestehend aus BAE146-Jets, ersetzen.

Die Embraer-Flotte zeichnet sich durch ein modernes Design aus. Die zweimotorigen Jets bieten etwa 100 Passagieren Platz. Die Flugzeuge ermöglichen ein verbessertes Kundenerlebnis. Gleichzeitig können die Betriebskosten im Zusammenhang mit dem langjährigen ACMI- und Chartergeschäft der WDL-Aviation gesenkt werden.

Die zur Zeitfracht Gruppe gehörende WDL-Aviation hat ihren Sitz seit fast 50 Jahren am Flughafen Köln/Bonn. Sie ist in Europa ein führender Anbieter für das Flugzeug-Leasing für gewerbliche und private Zwecke. Das Unternehmen bietet auch Teilleistungen wie die Vermietung von Flugzeugen, Besatzung, Wartung sowie verschiedene Komplettlösungen an.

Walter Böhnke, Geschäftsführer von WDL Aviation, erklärte am Montag: "Wir freuen uns, dass wir vier neue Embraer 190-Jets erwerben konnten, die unsere Flotte von BAE146-Flugzeugen ersetzen. Wir sind überzeugt, dass wir Flugzeuge gefunden haben, die unseren Kunden ein besseres Flugerlebnis bieten." Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer der Zeitfracht Gruppe, ergänzte: "Der Kauf passt perfekt zu der Wachstumsstrategie des Unternehmens, die auf einer ausgeprägten Kundenorientierung basiert."

Über WDL-Aviation

WDL-Aviation wurde 1974 gegründet und hat seinen Sitz am Flughafen Köln/Bonn. Der Gründer, Theodor Wüllenkemper, übernahm 1955 den Betrieb von Arbeits- und Ausbildungsflügen – unmittelbar nach Lufthansa und vor der LTU. Heute ist das Unternehmen ein führender Anbieter von Flugzeug-Leasing, gewerblichen und privaten Charterflügen. Die WDL-Aviation wurde kürzlich von der Zeitfracht Gruppe übernommen und ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) und im Board of Airline Representatives in Germany (Barig).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IHK senkt Mitgliedsbeiträge

Die Vollversammlung der IHK Bonn/Rhein-Sieg hat im Rahmen ihrer Sitzung am 20. November 2018 in Bad Honnef die Weichen für das Jahr 2019 gestellt und die Mitgliedsbeiträge gesenkt.

IHK-Präsident Stefan Hagen sagte dazu: „Die IHK liefert nun zum zweiten Jahr in Folge das, was sie zu Beginn der Legislaturperiode versprochen hat: Wir fokussieren uns auf unsere Kernaufgaben und senken die Beiträge für unsere Mitglieder.“ Die Vollversammlung beschloss auf Vorschlag des Präsidiums, den sog. Umlagesatz ab 2019 von 0,24% auf 0,22% des Gewerbeertrags zu senken. Schon im letzten Jahr hatte die IHK ihre Mitgliedbeiträge reduziert. Hagen weiter: „Der IHK gelingt dies durch eine insgesamt solide Ertragslage der Unternehmen, die sich auch in den IHK-Beiträgen niederschlägt sowie durch einen Konsolidierungsprozess im eigenen Hause, mit dem die IHK ihre Ausgabenseite im Griff behält.“

Die IHK-Vollversammlung verabschiedete zudem das Jahresprogramm 2019. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin das Thema der verstärkten regionalen und interkommunalen Kooperation. Bereits am 22. Januar 2019 veranstaltet die IHK gemeinsam mit der Bundesstadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis einen sog. „Regiogipfel“. Hagen: „Die Herausforderungen der nächsten Jahre lassen sich nur in enger Zusammenarbeit bewältigen. Hier sind die Entwicklung neuer Gewerbeflächen, die Schaffung von Wohnraum und die Verbesserung der angespannten Verkehrssituation wichtige Themen.“ Außerdem wird sich die IHK 2019 intensiv mit dem Aufbau des neu gegründeten Cyber Security Clusters Bonn auseinandersetzen und sich für eine höhere Akzeptanz  der Industrie in der Region stark machen. Auch weitere Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung sollen forciert werden.

Positioniert hat sich die Vollversammlung eindeutig zum Thema Denkmalschutz. Stefan Hagen: „Wir befürworten einen Denkmalschutz mit Augenmaß. Immer mehr Bauvorhaben in Bonn drohen jedoch durch unverhältnismäßige Denkmalschutzanforderungen zu scheitern oder extrem verzögert zu werden. Dies erschwert und verteuert dringend notwendige Investitionen in den Wohnungsbau, aber auch in gewerbliche Immobilien. Wir fordern die Untere Denkmalbehörde der Stadt Bonn auf, ihre bisweilen starre Haltung mit Blick auf Denkmalschutzanforderungen aufzugeben und zu ein­ver­nehmlichen Lösungen mit der Immobilienwirtschaft zurückzukehren."

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung: MACH AG und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentieren neue Studie auf der Smart Country Convention

In Kooperation mit der MACH AG hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine umfangreiche Studie zum Thema Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung erstellt. Auf der Smart Country Convention (SCCON) präsentiert MACH die Ergebnisse. Die Studie gibt einen umfassenden Überblick des derzeitigen Status quo von Prozessmanagement in öffentlichen Verwaltungen.

Stefan Mensching, Vorstand Beratung der MACH AG, erläutert das Ziel der Studie folgendermaßen: „Einige Verwaltungen scheinen im Bereich Prozessmanagement schon weit vorangeschritten zu sein, während andere noch Nachholbedarf und Raum für Verbesserungen haben – so ist zumindest der subjektive Eindruck. Es schien daher notwendig, diese vage Einschätzung einer genaueren Prüfung und Analyse zu unterziehen.“

Die Studienergebnisse basieren auf einer Online-Umfrage, die unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Gadatsch und Diplom-Berufspädagoge Stefan Freitag von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg durchgeführt wurde. Vertreterinnen und Vertreter aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung nahmen an der Studie teil, eine hohe Anzahl besetzt Führungspositionen. Die Studie zeigt, dass im Bereich Prozessmanagement große Potenziale noch ungenutzt bleiben. Damit sich dies ändert, muss der Stellenwert des Prozessmanagements in den öffentlichen Einrichtungen erhöht werden. Ein Großteil der Befragten erwartet, dass dies in naher Zukunft der Fall sein wird. Denn die Zufriedenheit mit dem Prozessmanagement in der eigenen Organisation ist derzeit niedrig. Das volle Potenzial von Prozessmanagement kann nur dann genutzt werden, wenn es als gesamtheitliches Organisationsprojekt verstanden wird.

Die Gründe für den Einsatz von Prozessmanagement sind vielfältig: Neben gesetzlichen Anforderungen gehören mangelnde Transparenz der Abläufe sowie ein fehlender Überblick für die Prozessbeteiligten, aber auch überflüssige Prozessschleifen, unerkannte Nadelöhre und daraus resultierende Verzögerungen der Arbeitsabläufe. Die ersten Erkenntnisse der Online-Umfrage aus dem Zeitraum vom 14. Mai bis 4. Juni 2018 sind zunächst positiv: Neben allgemeinen Vorteilen wie mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz unterstützt das Prozessmanagement die Identifizierung und Umsetzung von Optimierungspotenzialen. Es ist eindeutig, dass Prozessmanagement einen besseren Überblick über Abläufe in der eigenen Organisation bringt und sich im Rahmen der Organisationssteuerung als hilfreich erweist. Der Nutzen ist unabhängig vom Verwaltungsbereich, von der Größe der Einrichtung und der Art des Prozesses.

Aber: Wesentliches Potenzial bleibt ungenutzt. Das gilt für die angewandten Methoden ebenso wie für ein besseres Verständnis von Prozessmanagement. So werden zentrale Instrumente zur Darstellung von Prozessen nicht genutzt. Obwohl beispielsweise die Anwendung einer Prozesslandkarte als Qualitätsmerkmal für gutes Prozessmanagement gilt, kommt sie derzeit kaum zum Einsatz. Auch der Einsatz von Modellierungssprachen wie BPMN 2.0 gehört zum professionellen Instrumentarium des Prozessmanagements. Der internationale Standard erlaubt es, komplexe Abläufe präzise und schnell wahrnehmbar abzubilden, um auf diese Weise weiterführend auch die Automatisierung von Prozessen zu unterstützen.

Das Fazit von Prof. Dr. Andreas Gadatsch lautet daher: „Die Studie hat mehrere Dinge offengelegt: Prozessmanagement ist ein wirksames Werkzeug, das im öffentlichen Dienst bereits regen Zuspruch findet. Es gibt aber noch viel mehr zu tun.“

Die Studie ist über folgende Seite kostenfrei verfügbar: www.mach.de/prozess-studie.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ELIV 2019: Industry meeting for experts of vehicle electronics

The exchange between vehicle manufacturers and suppliers in the context of the ELIV Congress is increasingly becoming a must in order to capture innovations, developments and problems at an early stage. In addition to the expert lectures, participants can find out about new products and services from over 145 OEMs, suppliers and other service providers in the accompanying trade exhibition. Due to its steady growth, the traditional event has been located in the architecturally impressive World Conference Centre in Bonn since 2017.

The congress thematises "classic" electronic contents such as wiring systems, operating and display concepts as well as hardware and software. In addition, it focuses on current trends such as electromobility, automated driving, driver assistance systems and the connected car.

The main topics of ELIV are among others:

  • Highly Automated Driving & ADAP
  • E-Mobility concepts
  • Connected End to End
  • Lightning Technology
  • UX

A highlight of the event is the accompanying trade exhibition. At the congress’s central marketplace, attendees can interact with representatives from more than 145 international companies to find out about trends and innovations.

Facts and figures:

  • 750 participants
  • More than 70 specialist lectures and plenary talks
  • More than 120 exhibitors
  • 145 component supplier
  • More than 30 years of ELIV

Simultaneous translation will be offered for all presentations held in german language.

Registration and program at www.vdi-wissensforum.de/en/event/smart-last-mile-delivery/ as well as at the VDI Wissensforum customer service, Postbox 10 11 39, 40002 Duesseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telephone: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Your contact at the VDI Wissensforum:
Maren Leringer
Project Manager ELIV
Phone: +49 211 6214-620
Telefax: +49 211 62 14-97 -620
E-Mail: leringer@vdi.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox