Basis Technologies präsentiert die nächste Generation von DevOps und Testautomatisierung für SAP® Systeme

Basis Technologies, Entwickler der umfassendsten Automatisierungsplattform für DevOps und Testing speziell für SAP-Systeme, gab heute bekannt, dass es seine Technologie der nächsten Generation im Rahmen von bedeutenden Veranstaltungen im Oktober 2018 präsentieren wird, darunter die SAP TechEd 2018 Las Vegas; der DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig und die SAP TechEd 2018 Barcelona. Viele der weltweit größten Unternehmen verwenden bereits die Automatisierungsplattform von Basis Technologies, um durch kontinuierliche Auslieferung von Änderungen Innovation voranzutreiben.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen erfolgt die erste öffentliche Live-Vorführung von Testimony 2.0, der neuesten Version der bahnbrechenden Test-Automatisierungs-Software von Basis Technologies. Mit der Markteinführung von Testimony im Jahr 2017 wurde die Robotic Test Automation (RTA) vorgestellt, eine revolutionäre Technologie, die die Art, wie Unternehmen über Regressionstests für SAP-Software denken, verwandelt. Jetzt bietet Testimony 2.0 Anwendern tiefergehende Einsichten, die Nachbesserungen beschleunigen, was noch größere Zeiteinsparung, Kostensenkung und Risikominimierung mit sich bringt.

Die serverseitige RTA-Engine von Testimony verwendet Bots zur schnellen Bereitstellung einer umfassenden SAP-Regressionstest-Abdeckung, ohne dass dabei eine Script-Erstellung oder –Pflege erforderlich ist. Damit wird ein einzigartiges Maß an Transparenz geboten. Testimony 2.0 bringt neue Funktionen, die auf Kundenwunsch entwickelt wurden und zu einer schnellen und effizienten Interpretation dieser umfangreichen Datensätze beitragen. Testteams stehen jetzt mehr Möglichkeiten zu einer schnellen Analyse von Fehlerursachen zur Verfügung. Auch sind sie besser denn je für eine fundierte Prüfung des wirklichen Unternehmensrisikos ausgerüstet, wenn sie Veränderungen in SAP-Systemen vornehmen.

„Die roboterbasierte Testautomatisierung revolutioniert das Testen in der Welt von SAP durch Beseitigung der teuren herkömmlichen Regressionstestverfahren“, so Martin Metcalf, CEO von Basis Technologies. „Testimony 2.0 stellt eine wesentliche Verbesserung unserer Automatisierungsplattform für DevOps und Testing dar und verschafft unseren Kunden auf dem dynamischen Weltmarkt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.”

Testimony 2.0 wird Seite an Seite mit ActiveControl präsentiert, der marktführenden Change-Automatisierungslösung von Basis Technologies, die bereits von Hunderten von global agierenden Unternehmen implementiert wurde. ActiveControl bietet die erforderliche Flexibilität zur Bereitstellung hochwertiger SAP-Änderung auf Anfrage, ohne dass dabei das Risiko von Betriebsstörungen auftritt. Ebenfalls ermöglicht ActiveControl die Integration von SAP-Anwendungsbereitstellung in ein weiteres Umfeld von nicht-SAP agilen und CI/CD-Prozessen.

Zusammen bilden ActiveControl und Testimony die umfassendste Automatisierungsplattform für SAP Änderungen, die Unternehmen in die Lage versetzt eine „Linksverschiebung“ vorzunehmen und für jeden Release einen vollständigen Regressionstest durchzuführen. Die Fähigkeit, beständig zu testen und mit weniger Ressourcen hochwertige Änderungen vorzunehmen, gewährt Unternehmen die unternehmerische Agilität, die für anhaltende Konkurrenzfähigkeit und Wachstum erforderlich ist.

Basis Technologies präsentiert Testimony 2.0 und ActiveControl auf der SAP TechEd 2018 Las Vegas, 2.-5. Oktober an Stand Nr. 435, auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig, 16.-18. Oktober an Stand Nr. L9 und auf der SAP TechEd Barcelona 2018, 23.-25. Oktober an Stand Nr. P22. Alternativ können SAP-Anwender eine kostenlose Demonstration der Produkte über die Webseite von Basis Technologies anfordern.

SAP und weitere SAP-Produkte und –Dienstleistungen, die hier erwähnt werden, sowie die jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von SAP SE (oder einem SAP-Schwesterunternehmen) in Deutschland und anderen Ländern.

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Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten
„Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche
Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

 

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Hinter den Kulissen – Wie Chatbots ihre Dialoge planen

Auf immer mehr Internetseiten werden Nutzer von freundlichen Chatbots empfangen, die ihre Hilfe bei Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten. Dieser Service kommt interessierten Nutzern ganz gelegen, denn statt sich durch FAQ-Seiten suchen zu müssen, können sie einfach ihre Frage eingeben und erhalten darauf Antworten. Der freundliche Bot bietet dann noch zusätzliche Informationen zu anderen Produkten und hilft selbstverständlich auch bei der Kaufabwicklung gerne weiter – eine kluge Marketing-Strategie, die offensichtlich gut funktioniert.

Der Zweck der Service-Chats ist leicht nachvollziehbar. Wer schnell gute Antworten auf Fragen zu Produkten erhält, (und nebenbei auch noch Kaufanreize) der ist zufrieden und wird eher im Shop einkaufen als jemand, der nicht persönlich betreut wird. Deshalb stehen Bots ganz oben auf der Liste der Must-Haves für Websites alles Art und sie wissen inzwischen ganz genau, was die Nutzer wollen.

Der Bot-Anbieter 1000°DIGITAL aus Leipzig berät Unternehmen bei der genauen Planung von automatisierten Dialogen. Die Leipziger Service-Bots sollen Nutzeranliegen antizipieren und Kunden bei der gesamten Customer Journey begleiten. Gut geplante Chatbots empfangen Nutzer und leiten sie zu interessanten Angeboten – ganz ohne künstliche Intelligenz. Hinter einem guten Marketing-Bot steht also ein guter Verkäufer, der seine Kunden genau kennt. Durch den Bot kann er aber unzählige Kunden gleichzeitig bedienen.

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Der 1000°Bot unterstützt sächsische Sport-Unternehmen beim Ticketing

In einem Forschungsprojekt sollen die Auswirkungen von Chatbots im Sport-Ticketing auf die Kundenzufriedenheit untersucht werden. Die Software Agentur 1000°DIGITAL aus Leipzig stellt dafür ihre Bots zur Verfügung.

Chatbots werden in vielen Branchen zur direkten Kundenkommunikation verwendet. Die automatisierten Gesprächspartner Antworten innerhalb weniger Sekunden und können einfach Anliegen bereits eigenständig bearbeiten. In der Sportbranche haben die virtuellen Assistenten den Durchbruch allerding noch nicht geschafft. Möglicherweise wagen große Vereine und andere Sportanbieter den Schritt zur automatisierten Kommunikation noch nicht, da sie eine enge emotionale Bindung zu ihren Kunden aufbauen und es den Bots noch nicht zutrauen, sie angemessen zu betreuen.

Ein Forschungsprojekt der Universität Leipzig soll nun genau untersuchen, wie die Kunden von Sportunternehmen Chatbots wahrnehmen. Dazu wurden zwei Bots der Agentur 1000°DIGITAL gestaltet, die ausgewählte Unternehmen bei der Kundenkommunikation über ihre Webseiten unterstützen. Sowohl die Agentur als auch die Sportunternehmen zeigen damit, dass sie von der Technologie überzeugt sind und dass Chatbots keinesfalls nur trockene Service-Dialoge führen können.

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Auch Hacker schalten zur WM-Zeit wieder auf Angriff. Das Motto für alle heißt daher: Die Null muss stehen!

Computer-Sicherheit und Fußball. Zwei Themen, die scheinbar auf den ersten Blick so gar nichts miteinander zu tun haben. Bei näherem Hinschauen aber offenbaren sich überraschende Parallelen. Dass zwischen effektivem Schutz von PC oder Mac und der Fußballstrategie so manche Verbindung besteht, macht folgende Analyse der Fußballexperten von Sophos deutlich. Sie haben die gängigsten Fußballweisheiten anlässlich der WM einmal ordentlich eingekreist und geben Trainer-Tipps für eine kompakte Abwehr:

„Standardsituationen sind immer gefährlich!“

Alle wissen, jetzt wird’s brenzlig – und trotzdem passiert es immer wieder. Was bei Freistößen gang und gebe ist, gilt auch für Phishing-Attacken. So ganz nebenbei von irgendeinem verlockenden Angebot angedribbelt, macht man prompt den entscheidenden Klick: nämlich den auf einen bestimmten Link, der dann auf eine kriminelle oder mit Schadsoftware versehende Seite führt. Abwehrempfehlung: sicher stehen, nicht verleiten lassen, auf unbekannte Links zu klicken und in der starken Defensive am besten einen umfassenden Web-Schutz platzieren, der den Zugriff auf kompromittierte und gefährliche Websites verhindern kann.

„Wir setzten auf kontrollierte Offensive!“

Wer das Spiel gestalten will, darf sich nicht nur auf seine rein defensiven Tugenden verlassen. Die proaktive Untersuchung scheinbar harmloser IT-Prozesse ist ein wichtiger Baustein zum sicheren Privat-PC. Eine auf dem besten Trainingsstand befindliche und stets mit den besten Spielern aufgestellte Sicherheitssoftware wie etwa Sophos Home verteidigt private Geräte gegen Malware oder potenziell unerwünschte Anwendungen (kurz PUAs), um Infektionen durch neueste Bedrohungen vorzubeugen.

„Im Pokal gibt es keine leichten Gegner!“

Der „Pokal-Fight“ ist für die IT-Sicherheit der tägliche Kampf gegen millionenfach auftretende Malware-Attacken, bei denen auch der kleinste Virus als Einfallstor sehr gefährlich werden kann. Entsprechend ist eine Rundumabsicherung notwendig. Am besten mit einem Echtzeit-Antvirus-Schutz, der Viren, Malware, Trojaner, Würmer, Bots, Ransomware und andere Gegner abwehrt und damit essentieller Bestandteil jedes IT-Sicherheit-Teams ist.

„Wir müssen mehr über die Flügel spielen!“

Wer das Spiel breit macht, hat oft ganz neue Möglichkeiten, sein Ziel in die Tat umzusetzen. Natürlich bietet auch das Internet eine nahezu unendliche Vielfalt, um zum Ziel zu kommen. Deshalb ist es wichtig, die Flügel unter Kontrolle zu bringen. Webfilter können hier spielentscheidend sein, denn sie sorgen zur elterlichen Kontrolle z.B. auf den Abwehrflanken dafür, dass Kinder nur auf vorbestimmten Webseiten surfen können.

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Partnerschaftaen verhelfen zu Barrierefreiheit

Dienstleistungen aus einer Hand durch transparente Netzwerke und Wissenstransfer.
Partnerschaften bedeuten „Stärkung des Technischen Handels“.
Sichern Sie sich einen realisierbaren Mehrwert.

Wir freuen uns über die Moderationen unserer Partner:

Semaino – Ausleitung von elektronischen Katalogen über den ecatDESIGNER
Die Firma Semaino bietet mit diesem Software-Werkzeug, das Stammdaten und vor allem Produktdaten auf verschiedene Klassifikationen abbildet und diese über diverse Formate (BMEcat, GS1-XML, Datanorm, etc.) ausgeleitet werden können.
Durch die Einbindung des ecatDESIGNERs in den VTH-eData-Pool wird es möglich, die vorhandenen Daten an Marktplätze, Webshops oder Einkaufssysteme zu übertragen. Automatische Prozesse optimieren den Workflow für die Generierung und Übertragung Ihrer Daten.

ADSCAPE GmbH – eine angedockte Printlösung
Die Ausleitung von qualitativ hochwertigen Stammdaten in eine Printlösung wurde von Ihnen vielfach thematisiert. Dies konnte mit der Firma ADSCAPE GmbH in Siegen in kurzer Zeit verwirklicht werden. Dank dieser Lösung ist es möglich, die Stammdaten des Pools für den Print und die Erstellung eines Ad-hoc Katalogs zu nutzen.

DIA CONNECTING SOFTWARE – durchgängiger Informationsfluss
Die Datendurchgängigkeit vom VTH-eData-Pool zu DIAPROCURE unterstützt diese individuelle elektronische Beschaffungsplattform. Abstimmungsprozesse werden einfacher, schneller und teilweise sogar überflüssig. Die Lieferantendaten stehen aufbereitet – entsprechend der VTH-Standards – zur Verfügung. Der Händler kann diese spezifisch ergänzen und kundenorientiert selektieren.

Was Sie sonst noch erwartet!
Im direkten Austausch mit Ihnen und unseren Projektkoordinatoren von IFCC wurden im Laufe der letzten Monate viele Anforderungen definiert und teilweise auch umgesetzt:

Stand und Entwicklung unserer „E-Commerce Toolbox“
Der Data-Manager entwickelt sich dank des guten Netzwerks immer mehr in Richtung einer „All-in-One“-Lösung für Händler und Hersteller. Die Weitergabe der Daten, aber auch Bearbeitung, Ausleitung und die Anbindung an weitere Systeme ist möglich. Gerne stellen wir Ihnen die diese neuen „Features“ und zusätzlichen Möglichkeiten vor.

Geplante und umgesetzte Schnittstellen
Schnittstellen sind Dreh- und Angelpunkt eines wachsenden Systems wie dem
VTH-eData-Pool. In Zeiten zunehmender Vernetzung und komplexen Informationsflüssen ist die Format-Übersetzung das wichtige Thema bei unseren Kunden. Zwischenzeitlich können wir Ihnen neue Lösungen präsentieren und Sie erhalten interessante Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.

Ausblick: Sind Daten wirklich das neue Öl?
E-Commerce und die Rolle qualitativer Stammdaten. Die Entwicklungen im E-Commerce gehen mit rasanter Geschwindigkeit voran: Virtuelle Showrooms, 3D-Druck, online Chat-Room-Beratung mit Chat-Bots – Beispiele für die kommende Digitalisierung. Die Basis dieser Beispiele, so unterschiedlich sie auch sein mögen, sind qualitativ hochwertige Artikeldaten. Zukunfts-Standpunkte aus der Datenperspektive: Wir beleuchten für Sie die aktuellen Trends im E-Commerce.

Erfahrungsaustausch und Mitgestaltung
Als wichtiger Bestandteil unsere Arbeit sehen wir Sie als Impuls- und Ideengeber für die gemeinsame Sache. Wie auch bei unseren vorangegangenen Veranstaltungen geben wir allen Teilnehmern die Möglichkeit, die nächsten Entwicklungsschritte anhand der Ansprüche zu analysieren und deren Priorität mit den Anwesenden abzustimmen.

Die Veranstaltung ist gebührenfrei und offen für alle Teilnehmer des VTH-eData-Pools sowie Interessierte.

Wann? 25. April 2018
09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Wo? Airport Conference Center (ACC)
Flughafen Frankfurt am Main

Weitere Informationen sowie Anmeldung via E-Mail: Info@ifcc.de 

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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Realperson® Chatbot Operating System ermöglicht automatische und halbautomatische Chatbot-Einbindung

optimise-it bietet mit der Realperson® Chat Suite innovative und kanalübergreifende sales- und serviceorientierte Chat-Lösungen für Unternehmen. Im letzten Jahr hat das Hamburger Unternehmen mit verschiedenen Kunden sowohl voll- als auch halbautomatische Chatbot-Integrationen umgesetzt und eingeführt. Mit der Realperson® Chat Suite und dem Chatbot Operating System können Chatbots noch flexibler eingesetzt und ausgesteuert werden. Das Ergebnis ist ein optimiertes Kundenerlebnis.

Das Realperson® Chatbot Operating System ermöglicht es Unternehmen, Chatbots nahtlos in ihre Kundenkommunikation einzubinden. „Über das Chatbot Operating System können Bots wie virtuelle Agenten eingesetzt und gesteuert werden“, sagt Wolfgang Reinhardt, Geschäftsführer von optimise-it. „Der Bot ist nicht nur auf einen Kanal beschränkt und kann falls nötig Gespräche mit Kunden an seine menschlichen Kollegen übergeben“, so der Experte.

Bei der vollautomatischen Einbindung eines Chatbots agiert dieser alleine mit dem Kunden. Während des Gesprächs mit dem Kunden wählt der Bot die Antworten aus, die er dem Kunden gibt oder ob er den Kundendialog an einen menschlichen Agenten weiterleitet, wenn er zum Beispiel die Frage nicht versteht. Über Reporting, Analyse und Controlling der Realperson® Chat Suite kann anschließend auf die Dialoge zugegriffen und nachgesteuert werden.

Im Unterschied hierzu agiert ein teilautomatischer Chatbot nicht komplett autark, sondern schlägt einem menschlichen Agenten Antworten vor. Von diesen kann der Agent die passendste auswählen, die Antwort überarbeiten oder auch selbst den Dialog übernehmen. Der Vorteil daran ist, dass der Chatbot hierbei weiter lernen kann, während er den Agenten bereits unterstützt, schneller und gezielter zu reagieren. Gleichzeitig wird das Risiko gesenkt, durch einen Fehler des Bots wertvolle Kundenbeziehungen zu verlieren. Eine Umstellung auf einen vollautomatischen Bot kann zu einem späteren Zeitpunkt problemlos erfolgen.

„Die Evolution der Chatbots beginnt gerade erst“, so Reinhardt. „In den nächsten Monaten und Jahren werden sie noch intelligenter und funktionsfähiger werden. Wichtig ist dabei die Einbindung und Vernetzung der Bots in die Kommunikationsstruktur der Unternehmen, um dem Kunden eine optimale User- und Service-Experience zu bieten.“

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1st Cognitive Automation Conference

From 22 – 24 January 2018, AI & intelligent robotics experts from BOSCH, Continental, Deutsche Post, ING, innogy SE, Pfizer, Lufthansa, Vodafone, Zurich Insurance, and more will come to Berlin for the first conference in Europe dedicated to Cognitive Automation. The conference has its specific focus on the latest trends in Artificial Intelligence and Machine Learning, and allows experts of different industries to share their experiences and strategies.

Many of the new start-up businesses worldwide have so quickly gained global prominence by using Chatbots & Personal Assistants, profiting from the ability of machines learning languages. It is known that this leads to better predictive analytics. Artificial Intelligence will free up employees to concentrate on doing the knowledge work that provides far more value to business units like human resources, procurement, customer services, IT, sales, marketing, and many more.

The agenda of the 1st Cognitive Automation Conference in Berlin focuses on bringing you to the next level in automation with practical solutions to approach your current and specific problems and therefore the conference will focus on the following topics:

  • AI Machine Learning: Separate the hype from the reality & understand how far AI will take your company in the next couple of years
  • Real use cases from end-users and practitioners: Understand where to implement in the business – for users and customers: Deal with unstructured data, NLP, Chatbot & Personal Assistants & Cognitive Computing for better predictive analytics
  • Be prepared and start a CA/AI program now: Change management & how to build the right capabilities in house
  • RoI: Vendors selection & explore more about how long it really takes to train the bots and which pitfalls to avoid
  • Launch and enlarge cognitive workforce and look at the CA roadmap
  • Enhance RPA with CA – end-to-end automation

This expert forum will bring together the major players across many industries, for more information and details concerning attending companies, speakers and their presentation, visit:
http://bit.ly/CA-conference-2018

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