Panvision setzt gemeinsam mit Bahlsen ersten Workflow in PANFLOW um

Nach einer gewonnenen Ausschreibung von Bahlsen hält das Workflow Management System PANFLOW nun Einzug in die Lebensmittelindustrie. Das 1889 gegründete Familienunternehmen mit über 2.800 Mitarbeitern hat den Süßgebäckmarkt in den vergangenen Jahrzehnten mit neuen Trends und ausgefallenen Kreationen geprägt wie kein anderes Unternehmen und setzt nun gemeinsam mit Panvision einen bedeutenden Unternehmens-Workflow um, der den Prozess der Generierung neuer Artikel von der Spezifikation durch das Marketing bis zur ersten Produktion digital abbildet.

142.700 Tonnen Gebäck im Jahr: Das entspricht täglich rund 50 randvoll beladenen LKWs, die Süßgebäck in die ganze Welt ausliefern. Doch bis es dazu kommt, läuft hinter den Kulissen bei Bahlsen ein komplexer Workflow ab, der zahlreiche Tätigkeiten eines interdisziplinär arbeitenden Teams verknüpft und dessen Zuständigkeiten regelt. Dieser Workflow wurde 2001 auf Basis einer Lotus Notes Datenbank eingeführt, was jedoch lange Einarbeitungszeiten, wenig Transparenz bei der Frage der Zuständigkeiten sowie mangelnde Berechtigungs- und Reporting-Funktionen mit sich brachte.

Ziel bei Bahlsen war es demnach, mit einem neuen Workflow Management System die Nachteile des Vorgängersystems zu optimieren und künftig weitere Prozessoptimierungen anzugehen. Der nun mit PANFLOW umgesetzte Workflow passt sich dem kontinuierlichen Change Management Prozess flexibel an und kann bei Bedarf durch den Bahlsen-Administrator verändert werden.

Der Rote Faden durch die Produktentwicklung

Angestoßen wird der Workflow durch einen Mitarbeiter des Marketings oder des Vertriebs, der eine neue Artikelnummer anfordert. Anlass hierfür können zum Beispiel die Neueinführung eines Artikels, die Reaktivierung eines Artikels, eine Veränderung der Produktverpackung oder aber ein bevorstehendes saisonales Ereignis sein.

Um die Machbarkeit zu prüfen und eine erste Abschätzung der vorläufigen Produktkosten zu erhalten, werden die dafür erforderlichen Angaben durch ein speziell auf den Workflow zugeschnittenes Formular abgefragt. Hierzu zählen zum Beispiel die Produktbezeichnung, die verantwortliche Abteilung, der geplante Einführungstermin des Produkts sowie die Information, ob es sich um einen Listungsartikel oder einen Aktionsartikel handelt und über welchen Zeitraum dieser verfügbar sein soll.
Um die zur Produktion benötigten Kapazitäten und Ressourcen festzulegen, werden zudem die geplante Absatzmenge des Produkts sowie das Produktionswerk und die jeweilige Produktionsanlage angegeben. Zudem wird bei Mischungen (z. B. verschiedene Kekssorten innerhalb einer Ladeneinheit) der korrekte Mischungsspiegel mit den Anteilen der jeweiligen Produkte angegeben.
Um bestehende Produkte einfach und schnell anzupassen, gibt es innerhalb der Bestandsprodukte eine Suchfunktion, die auf Produktdaten zugreift, welche über eine Schnittstelle regelmäßig aus SAP in die Workflow-Datenbank übertragen werden. So können Produktdaten bestehender Artikel übernommen werden und nur noch die Änderungen müssen bearbeitet werden. Zur Spezifikation eines neuen Artikels werden durch den Workflow unter anderem die Rezeptur sowie Angaben zur Verpackung und Mindesthaltbarkeit eingeholt und die Streichung der „ausgedienten“ Artikelnummer mitgeteilt.

Anschließend durchläuft der Workflow weitere Freigabeschritte, innerhalb derer die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens, unter anderem die Produktion, das Controlling des herstellenden Werkes, das Controlling der verkaufenden Vertriebsgesellschaft, das Verpackungsmanagement, die Logistik und die internationale Mengenplanung bestimmte Schritte und Aktionen genehmigen müssen. So folgen etwa Ergänzungen oder Änderungen der ursprünglichen Angaben und Kostenberechnungen.

Nützliche Funktionen rund um den Workflow

Innerhalb des Workflows kann jeder Nutzer sehen, welcher Arbeitsschritt als nächstes ansteht und wer wofür verantwortlich ist. Dank des flexiblen Rollenkonzepts können Zugriffsberechtigungen speziell auf die verschiedenen Nutzergruppen und deren Anforderungen zugeschnitten werden.
Bei der geplanten Abwesenheit eines verantwortlichen Mitarbeiters kann im Workflow eine vertretungsberechtigte Person hinterlegt werden. Im Falle einer ungeplanten Abwesenheit ist der Bahlsen-Administrator dazu befähigt, kurzfristig einen Vertreter zu hinterlegen. Zudem kann er die Soll-Bearbeitungszeit verschiedener Workflow-Schritte festlegen und somit
sicherstellen, dass der Workflow nicht stagniert. Über ein Ampel-System hat der Nutzer jederzeit einen Überblick über den Status, in dem sich der Prozess gerade befindet.

Um dem Workflow neben den im Formular erhobenen Daten ergänzende Informationen hinzuzufügen, können externe Dokumente an den Prozess angehängt werden. Aber auch entgegengesetzt ist ein einfacher Austausch von Informationen möglich: PANFLOW hält flexible Reporting-Möglichkeiten bereit, um Daten aus den verschiedenen Workflow-Schritten z. B. nach SAP oder Excel zu exportieren.

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Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

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Swiss Open Source Pioneers team up: Mimacom, Edowasware and Flowable join forces

Swiss digitalization expert mimacom group and business process management specialist edorasware ag are joining forces under one umbrella company. With the joining together, the companies will create an even broader and better offering for customers and thus further accelerate their common growth. Only last year, the two specialists reported the best sales figures in their respective company history.

A new brand strategy is intended to provide further growth: the joining together, now with over 300 employees, will focus on the mimacom and Flowable brands. "Flowable brings along expertise from successful customer projects in the banking and insurance environment. And thanks to the internationalization over the past few years, mimacom can now cater to customers worldwide from 12 locations across North America, Europe and Asia," said Agim Emruli, CEO of mimacom and future CEO of Flowable, highlighting the added value of the new strategy.

Flowable is a digital platform for business processes and case management solutions that connects companies with their customers and automates systems. One of the most powerful, open source business process management engines on the market, which is already being successfully deployed by many companies around the world, is operating behind the scenes. mimacom and Flowable have already successfully implemented strategic customer projects together with leading international banks and insurance companies in 2017 and 2018. Flowable’s development team was taken over by edorasware ag just a few months ago. Although the edorasware brand will be discontinued as part of the new umbrella company, under the new Flowable brand the company’s employees will continue to provide all their expertise to existing and new customers, as well as further expanding the key features of the Flowable product portfolio.

mimacom will continue as an independent brand and from now on – in addition to its digitalization expertise with existing technology partners such as Avaloq, Elastic, Confluent, Pivotal and Liferay – will also implement innovative projects for customers with Flowable. "Our customers will continue to receive the highest level of quality and, although the contact persons will not change, the service portfolio of mimacom and the product portfolio of Flowable will be further developed and supplemented for the benefit of our customers," emphasizes Agim Emruli.

Although the legal joining together of the two companies is still being implemented, they are already working in close cooperation. The employees of mimacom and Flowable in Zurich have, for example, moved into a joint new office in Manessestrasse 87.

More information available at the special merger landing page mimacom.com/flowable  

About the mimacom Group

Digital Innovation is changing the world and improves the lives of people across the globe.

mimacom is the first choice for companies that want to reach existing and new customers through software solutions and leverage innovative open source technology to accelerate business growth and success in the digital era.

More than 300 mimacom Digital Innovation Engineers create solutions such as digital platforms, cloud systems, cloud native apps, data engineering, digital process management and mobile apps. At 12 customer centers across North America, Europe and Asia, mimacom serves global and local businesses of all types and sizes in the banking, insurance, medical technology, pharma and manufacturing industry.

Internet: www.mimacom.com 

About Flowable

Flowable is a digital platform for business process and case management solutions that connects users and automates systems. It runs on one of the most performant, open source-based business process management engines available and has been successfully adopted by many companies around the world. Over the past several months, mimacom and Flowable jointly have already successfully implemented strategic customer projects at globally leading banking and insurance customers.

Internet: www.flowable.com 

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Die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT stehen fest

Die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT stehen fest. Erneut kann die Initiative Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT zum Fortschritt in mittelständischen Unternehmen beitragen. Die Sieger-Innovationen der Kategorien Branchensoftware, E-Health, Telekommunikation und BPM fördern den Fortschritt.

Kategorie Green-IT

Mit der sonnenCommunity gewinnt die sonnen GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie Green-IT. Die sonnenCommunity ist die weltweit größte Strom-Sharing-Plattform. Die sonnenBatterie bietet ein komplettes Angebot für die private, dezentrale Stromversorgung. Der sauber produzierte Strom aus erneuerbaren Energiequellen wird zuhause bei den Teilnehmern produziert und in der sonnenBatterie gespeichert. Überschüssige Energie kann in der Community geteilt werden. Mit dieser Innovation wird eine nachhaltige und effiziente Energieerzeugung gefördert, welche den Menschen eine vollständige Unabhängigkeit von anonymen und klimaschädlichen Kraftwerken bietet.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kategorie E-Health

Für ihren vertaplan wird die spontech medical AG zum Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie E-Health gekürt. Durch vertaplan kann mittels einer softwaregestützten Operationsplanung eine bessere Qualität in der Wirbelsäulenchirurgie und eine individuelle Patientenversorgung realisiert werden. Dies wird durch die Kombination aus klinischem Wissen und einer umfangreichen Datenauswertung erreicht.

Hier gibt es weitere Informationen zur Siegerlösung und zum Siegerunternehmen.

Kategorie Telekommunikation

Mit der Innovation COMM.on gewinnt die Team-IT Group GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie Telekommunikation. Mit COMM.on kann das Problem zahlreicher mittelständischer Unternehmen, das auf der Umstellung von ISDN-Anschlüssen auf VoIP beruht, gelöst werden: die Telefonanlage auf Swyx Basis aus dem deutschen Rechenzentrum der Team-IT Group GmbH schafft Abhilfe. Zusätzlich informiert das Unternehmen seine Kunden kostenlos in Webinaren über die Nutzung.

Hier geht es zu weiterführenden Informationen.

Kategorie BPM

Der Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie BPM ist die Ultimus GmbH mit ihrem Siegerprodukt CPM-embedded Blockchain BPM. Blockchain-Mechanismen erlauben eine „virtuelle notarielle Beglaubigung“ sensibler, abzusichernder Vorgänge. Für Unternehmen bedeutet dies meist komplexe Architekturen und Integrationen mit Blockchain-Anbietern. Ultimus hat diese Integration bereits vollzogen – und in nur 5 Sekunden steht diese Blockchain-Funktionalität dem erforderlichen Prozess zur Verfügung. Ultimus setzt auf die eigenentwickelte Composed Process Solutions-Plattform (CPS), die im Gegensatz zur aufwändigen und fehleranfälligen SW-Individualentwicklung auf einem industrialisierten Kompositionsansatz beruht. Prozesslösungen können damit schnell entwickelt werden – und die Blockchainfunktionalität „out oft the Box“ in einzelnen Prozessschritten und Transaktionen genutzt werden.

Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es hier.

Bereits zum 15. Mal verleiht die Initiative Mittelstand den renommierten INNOVATIONSPREIS-IT und unterstützt damit erneut mittelständische Unternehmen in Deutschland.

„Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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Scheer GmbH erhält Zertifikat „Trust in Cloud“ für intelligent BPM Platform BPaaS

Mit BPaaS stellt die Scheer GmbH eine Plattform zur Verfügung, die es den Fachbereichen in Unternehmen sehr einfach macht, Business-Abläufe schnell zu designen und maßgeschneiderte Anwendungen ohne Vorkenntnisse zu erstellen. Unternehmen sind so in der Lage, direkten Nutzen für Kunden, Partner, Lieferanten und für Ihr Business zu realisieren.

End-2-End Digitalisierung
Mit Scheer BPaaS ermöglichen Sie die End-2-End Digitalisierung Ihres Unternehmens, entfesseln die Innovationskraft Ihrer Mitarbeiter, gewährleisten das optimale Zusammenspiel Ihrer IT-Komponenten. Sie sichern die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen. Die flexible Plattform-Architektur erlaubt die modellbasierte Realisierung und Verbindung von Business Anwendungen in nie dagewesener Geschwindigkeit und Agilität.

Anwendungen auf verschiedenen Geräten nutzen
Business Anwendungen sind über den Apple App- oder den Google Play Store auf mobilen Endgeräten verfügbar. Durch die Nutzung von bereitgestellten Diensten Ihrer Endgeräte, wie GPS oder Kamera, lassen sich Prozessdurchlaufzeiten um ein vielfaches senken. Dank Offline-Fähigkeit und automatischer Synchronisierung wird darüber hinaus der orts- und zeitunabhägige Zugriff auf alle Anwendungen gesichert.

Über Scheer GmbH
Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Trust in Cloud – macht die Auswahlentscheidung beim Anwender einfach
Für Lösungen aus der Cloud gelten andere Auswahlkriterien als bei traditionellen Software-Lösungen. Da die Nutzung von Cloud-Lösungen für viele Unternehmen neu ist, werden Hilfestellungen für die Auswahl der passenden Lösung und beim Nachweis der kaufmännischen Sorgfaltspflichten gesucht, sowohl bei der Beschaffung als auch beim Betrieb. Neben Sicherheitsaspekten spielen z.B. Service-Level, die Vertragsgestaltung und viele andere Qualitätsmerkmale eine wichtige Rolle für den erfolgreichen Cloud-Einsatz.
Als Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender bietet das Cloud Ecosystem Qualitäts-Zertifikate für SaaS und IaaS-Anbieter sowie für Cloud Experten an.

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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SER weltweit unter den Top 3

Die SER Group punktet mit Doxis4 bei allen Use Cases und eignet sich insbesondere für große Content-Ökosysteme und vielfältige Einsatzszenarien. Das geht aus dem kürzlich erschienenen Report „Critical Capabilities für Content Services Platforms“ der international renommierten Beratungsgesellschaft Gartner hervor. Besonders hohe Werte erreicht die Doxis4 iECM-Suite mit ihren intelligenten Services für Classification/Categorization und Document Capture/Ingestion.

Am 13.11.2017 veröffentlichte Gartner als Ergänzung zum Magic Quadrant (MQ) for CSP seinen Critical Capabilities-Report. Unter den 21 getesteten, weltweit führenden Systemen belegt SER bei den Critical Capabilities mit Doxis4 den 3. Platz. Damit lässt SER alle anderen europäischen Hersteller hinter sich und überholt mit seiner Technologie die übrigen „Visionäre“ und sogar zwei von drei im Magic Quadrant for CSP als „Leader“ eingestuften Hersteller.

Qualifiziert für besondere Ansprüche

Mit 3.66 von 5 Punkten für die Critical Capabilities übertrifft SER deutlich den Richtwert von 3.0, den Gartner für „gute Produkte, die die Anforderungen erfüllen“ festgelegt hat. Mit zusätzlichen Funktionen und Fähigkeiten über die Basisanforderungen hinaus qualifiziert sich SER mit seiner Produkt-Suite für Unternehmen und Organisationen mit besonders hohen Ansprüchen („with cutting-edge needs“). Zusätzlich bewertet Gartner auch die Eignung der Software für verschiedene Use Cases. SER schneidet mit Doxis4 bei allen überdurchschnittlich ab und gehört damit zu den sehr wenigen Anbietern, die jegliches Szenario gut umsetzen können. „Wer eine Content Services-Plattform sucht, die den Namen Plattform tatsächlich verdient, ist also bei uns genau richtig“, betont Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group. Besonders gute Werte erhält Doxis4 für die Anwendungsfelder „Records Management and Compliance“ sowie „Personal and Team Productivity“.

„Die sehr gute Bewertung von Doxis4 – gerade auch im Vergleich mit den Big Playern der Branche – beweist, dass wir uns technologisch auf Augenhöhe mit den internationalen Konzernen befinden“, freut sich Dr. Gregor Joeris. „Dies bestärkt uns darin, mit unserem Engagement bei der Weiterentwicklung unserer Produkte nicht nachzulassen und hier insbesondere die Integration von KI-Technologien in unsere Content Services weiter voranzutreiben“, betont er.

„Visionär“ im Gartner MQ für CSP 2017

Im neu konzipierten Magic Quadrant for Content Services Platforms 2017 (CSP), der im Oktober veröffentlicht wurde, platzierte Gartner die SER Group als „Visionär“. Der neue CSP-Quadrant vereint die bislang separaten MQs für ECM und EFSS (Enterprise File Sync and Share). Ergänzend zum MQ veröffentlichte Gartner nun seinen Report „Critical Capabilities für Content Services Platforms“. Im Unterschied zum MQ, der sich vor allem auf die „Ability to execute“ und „Completeness of Vision“ der Anbieter konzentriert, stellen die „Critical Capabilities“ die technologischen Produkteigenschaften in den Fokus. Gartner bewertet hierin die 19 im MQ vertretenen Anbieter mit insgesamt 21 Produkten.

„Critical Capabilities für Content Services Platforms“: Michael Woodbridge, Karen A. Hobert, Gavin Tay, 13 November 2017 (Login or payment required)

Gartner Disclaimer

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

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Digitalisierung voranbringen / Einstieg und Lösungen

Wo steht Deutschland in Sachen Digitalisierung? Auf welche Technologien lohnt es sich zu setzen? Die Webinar-Teilnehmer erwartet eine kontroverse Digitalisierungsdebatte live im Experten-Talk am 23. November um 11 Uhr. Mit dabei ist der renommierte Unternehmensberater Dr. Ulrich Kampffmeyer von Project Consult.

Wie sollten Unternehmen vorgehen, um ihre Prozesse zu digitalisieren? Teilnehmer erfahren das Wichtigste zu geeigneten Einstiegsszenarien und erhalten konkrete Umsetzungsempfehlungen. Was gilt es zu beachten, z.B. in Bezug auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)? Darüber diskutiert Stephan Kizina, ECM Evangelist der SER, mit dem Marktexperten Dr. Ulrich Kampffmeyer live im Webinar.

Die Details auf einen Blick:

  • Termin: 23.11.2017
  • Uhrzeit: 11 – 12 Uhr

Die Schwerpunkte:

  • Dokumentenbasierte Vorgänge: Wo stehen Unternehmen bei der Digitalisierung?
  • Digitale Prozesse etablieren: Strategien, Einstiegsszenarien, Lösungen
  • Praxis: Digitalisierung beginnt beim Posteingang
  • Compliance-Exkurs: EU-Datenschutz-Grundverordnung

    Das Unternehmen SER

    • Größter europäischer Software-Hersteller für Enterprise Content Management*
    • Top 5 der „software-only“ ECM-Hersteller der Welt
    • Inhabergeführtes Unternehmen
    • Software „Made in Germany“
    • „Visionary” im Gartner „Magic Quadrant for Content Services Platforms” (CSP)
    • „Strong Performer“ in beiden ECM Waves von Forrester
    • Mehr als 550 Mitarbeiter
    • Weltweit mehr als 2.000 Referenzen, davon die Hälfte der DAX‐30‐Unternehmen
    • Größte ECM-Entwicklungsabteilung in Europa

    Die Software Doxis4

    • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
    • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
      • einem übergreifenden Metadaten-Management
      • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
      • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
      • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

    *gemessen an Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

Die Teilnehmer können sich aktiv in die Live-Diskussion einbringen und ihre Fragen stellen – auch im Vorfeld per E-Mail an stephan.kizina@ser.de. Die Webinar-Teilnahme ist kostenfrei.

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40 führende HR-Köpfe

Die Redaktion des Personalmagazins hat die 40 führenden Köpfe des HR-Managements in Deutschland ernannt. Ausgezeichnet wurden Persönlichkeiten in den Kategorien Manager, Wissenschaftler und Berater. Drei HR-Köpfe wurden für ihr Lebenswerk mit der Aufnahme in die Hall of Fame geehrt. Die Bekanntgabe der Gewinner folgte im Rahmen des Haufe Talent Management Gipfels in Berlin.

Alle zwei Jahre erstellt die Redaktion des Personalmagazins eine Liste der „40 führenden HR-Köpfe“, in diesem Jahr bereits zum achten Mal. „Im Unterschied zu anderen Awards wollen wir nicht drei Superstars auszeichnen, sondern 40 Persönlichkeiten. Damit signalisieren wir, dass es eine breite Gruppe von Leuten gibt, die das Personalmanagement voranbringen", erklärt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins.

Auswahlverfahren und Kriterien

Die Auswahl der Kandidaten erfolgte zweistufig. Aus den Einreichungen der Leser und den Recherchen der Redaktion entstand eine Nominierungsliste von 100 Personen. Ein siebenköpfiges Team aus der Redaktion hat diese 100 Nominierten auf Grundlage folgender Kriterien durchgecheckt: Exzellenz im Fachgebiet, Einfluss auf Meinungsbildung in HR, Promotor eines Themas, Machtfaktor in der Branche. Maßgeblich für die Beurteilung war das Wirken in den letzten zwei Jahren. Die Auswahlentscheidung lag bei der Redaktion.

Ein Drittel der Kandidaten neu, Frauenanteil steigt 

2017 hat es ein Drittel der Kandidaten neu auf die Liste geschafft. Während die Erneuerungsrate bei den Managern bei 58 Prozent liegt, dreht sich das Personalkarussell bei den Wissenschaftlern vergleichsweise langsam (15 Prozent neu). Der Frauenanteil unter den Preisträgern liegt bei 28 Prozent. Bei den Managern ist der Frauenanteil auf 38 Prozent angestiegen, was den Vormarsch der Frauen auf Top-Positionen in HR ankündigt. „In unserer Liste sind Frauen damit deutlich sichtbarer als in den Führungspositionen der großen Unternehmen im Bereich HR, doch es ist absehbar, dass sich das bald ändert. Es gibt ausreichend hochqualifizierte Frauen, die kurz vor dem Sprung nach ganz oben stehen“, erläutert Straub.  In Beratung und Wissenschaft ist der Frauenanteil in der Liste mit 23 beziehungsweise 21 Prozent deutlich geringer. „In Beratung und Wissenschaft haben wir deutlich weniger Frauen gefunden, die unseren Auswahlkriterien entsprechen. Wir hoffen, dass sich die Situation in den nächsten Jahren ändert“, so Straub.

Die Manager

Zu den ausgezeichneten Managern gehören: Oliver Burkhard (Thyssenkrupp), Prof. Dr. Rupert Felder (Heidelberger Druck), Ana-Cristina Grohnert (Allianz), Roland Hehn (Heraeus), Dr. Christian Illek (Telekom), Frank Kohl-Boas (Google), Christoph Kübel (Bosch), Janina Kugel (Siemens), Prof. Dr. Gunther Olesch (Phoenix Contact), Stefan Ries (SAP), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Dr. Ariane Reinhart (Continental), Frauke von Polier (Zalando)

Die Wissenschaftler

Zu den ausgezeichneten Wissenschaftlern gehören: Prof. Dr. Torsten Biemann (Universität Mannheim), Prof. Dr. Heike Bruch (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Stephan Fischer (Hochschule Pforzheim), Prof. Dr. Martin Henssler (Universität zu Köln), Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Universität Paderborn), Prof. Dr. Uwe Kanning (Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Martin Kersting (JLU Gießen), Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis (Universität zu Köln), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), Prof. Dr. Stefan Strohmeier (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn), Prof. Dr. Isabell Welpe (TU München)

Die Berater (inkl. Netzwerke)

Zu den ausgezeichneten Beratern gehören: Kai Anderson (Promerit), Dr. Marco Arteaga (DLA Piper), Dr. Elke Eller (BPM), Prof. Dr. Björn Gaul (CMS Hasche Sigle), Stephan Grabmeier (Haufe), André Häusling (HR Pioneers), Katharina Heuer (DGFP), Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum), Michael Kramarsch (hkp Group), Dr. Matthias Meifert (HR Pepper), Dr. Barbara Reinhard (Kliemt), Prof. Dr. Rainer Strack (Boston Consulting Group), Prof. Dr. Simon Werther (HR Instruments), Alexander Zumkeller (BVAU)

Hall of Fame

In der Hall of Fame werden Personen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, die Spuren in der HR-Welt hinterlassen. In diesem Jahr werden ausgezeichnet: Margret Suckale (Ex-Personalvorstand BASF und Deutsche Bahn) als „Wegbereiterin für Frauen ins Vorstandsamt“. Ulrich Weber (Personalvorstand Deutsche Bahn) als „Game Changer von Großunternehmen“ (zuerst im Bergbau, zuletzt bei der Deutschen Bahn). Professor Dr. Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain) als „Pionier der digitalen Transformation von HR“.

Über das Personalmagazin 

Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.127 (IVW 3. Quartal 2017) erreichen zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland. Das Personalmagazin erscheint auch als iOS- und Android-App und die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 400.000 Visits.

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