Fehlender Informationszugang: Der größte Collaboration-Bremsklotz

Unzugängliche und veraltete Informationen: Eine riesige Herausforderung, mit der mehr als jedes zweite Unternehmen bei der digitalen Zusammenarbeit (Collaboration) kämpft. Das ist ein zentrales Ergebnis der Marktforschungsreihe ECM Insights 2018* der SER-Gruppe. Vor allem für die standortübergreifende Collaboration in Projektteams ist dieser Umstand ein echter Produktivitätskiller.

Wo drückt der Schuh bei der digitalen Zusammenarbeit von Projektteams in Unternehmen der DACH-Region? Die SER-Gruppe wollte es genau wissen und befragte dazu 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche und IT-Leiter im Rahmen ihrer Marktforschungsreihe ECM Insights 2018. Besonders die fehlende gemeinsame Informationsbasis für alle beteiligten Projektmitglieder sehen 32 % als die größte Herausforderung an. Jeder vierte Befragte (25 %) beklagt zudem die fehlende Aktualität von Projektdokumenten – 20 % von ihnen finden diese erst gar nicht, wenn sie sie dringend benötigen. „Gerade dieser Zustand ist Gift für die digitale Zusammenarbeit in Teams und führt im Worst Case zum Projektstillstand“, betont Manfred Zerwas, geschäftsführender Gesellschafter der SER-Gruppe.

Ungeeignete Tools für die Zusammenarbeit

Die Probleme treten dann auf, wenn Unternehmen auf Tools setzen, die für die digitale Zusammenarbeit nur rudimentär oder schlichtweg gar nicht geeignet sind. So gaben über die Hälfte der Befragten (51 %) die E-Mail als erste Wahl für den Informationsaustausch in verteilten Teams an. Rund jeder Dritte nutzt dafür FTP-/File-Server. Das führt nicht selten zu einem Dokumenten-Versions-Chaos, in dem keiner mehr den Überblick über aktuelle Projektinformationen behält. Zudem können Informationen in komplexen Ordnerstrukturen und E-Mail-Postfächern vergessen werden oder verloren gehen.

Auffällig und alarmierend zugleich: 17 % der befragten Studienteilnehmer nutzen aus dem privaten Umfeld bekannte Cloud-Lösungen zum Informationsaustauch mit externen Kunden und Partnern. Oft tun sie das ohne das Wissen der eigenen IT-Abteilung. So kann es passieren, dass wichtige Informationen nicht mehr der Hoheit des eigenen Unternehmens unterliegen und in die falsche Hände geraten: ein Compliance-Leck, das Unternehmen mit dem Einsatz eines Enterprise Content Management-Systems (ECM) von vorneherein ausschließen.

Mit ECM sicher & weltweit zusammenarbeiten

Dass ein ECM auch für das Informationsmanagement in der Collaboration erste Wahl ist, ist in vielen Unternehmen noch nicht durchgedrungen. Um sicher in globalen Teams mit stets aktuellen Informationen zusammenzuarbeiten, ist eine zertifizierte und mehrsprachig ausgelegte ECM-Plattform wie Doxis4 unumgänglich. Mit ihr können Unternehmen zahlreiche Business-Lösungen z.B. für die digitale Zusammenarbeit umsetzen – jeweils individuell zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Dazu zählen etwa virtuelle Projekträume, wie Manfred Zerwas ausführt: „Digitale Zusammenarbeit lebt von einer gemeinsamen Informationsbasis in einer sicheren Arbeitsumgebung. Virtuelle Projekträume geben dem ein Gesicht. Hier können weltweit verteilte Teams Informationen gemeinsam organisieren, bearbeiten und austauschen – stets aktuell und jederzeit verfügbar.“

Die Studienergebnisse als Grafik stehen Ihnen zum Download bereit.

*Studienrahmendaten: SER-Studie ECM Insights 2018; Befragungszeitraum Juni 2017 – Juni 2018; n = 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche & IT-Leiter in Unternehmen der DACH-Region aller Branchen mit über 100 Mio. € Umsatz

**gemessen an Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

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GBTEC and BDO IT Enter Strategic Cooperation in Process Management as well as Governance, Risk & Compliance

Andreas Stemick, chairman of the board of BDO IT GmbH, and Gregor Greinke, chairman of GBTEC Software + Consulting AG, have signed the according agreement regarding a strategic cooperation. It combines the strengths of both companies and enables an optimal coverage of software development and all-encompassing services. Customers will soon profit from the joint portfolio of both companies in the areas of Business Process Management (BPM) and Governance, Risk & Compliance (GRC).

As manufacturer of the BPM suite BIC Cloud, GBTEC will contribute with its long-year expertise in process and risk management. An essential part of the cooperation is the new solution BIC Cloud GRC by GBTEC. This powerful workflow engine automates GRC processes, it is available to users as a public cloud, private cloud or on-premises. Supporting the usability of the solution, BDO IT offers consulting, planning, conception and support for the technological as well as organizational implementation. The company is leading specialist for digital transformation and complex IT-projects.

The cooperation is basis for the optimum application of existing synergies, says Greinke: “We are glad to deepen our joint activities with the new strategic cooperation. The trust that BDO IT puts into us is proof of the quality of our products and services. BDO IT has a large customer base with high demand in process-oriented solutions. With the cooperation, we can offer even better services and products to our customers as well as the clients of BDO IT.“

Understanding business processes digitally is a core requirement for clients according to Stemick: “The organizational fields of action process management and GRC are becoming significantly more important through increasing internal and external needs and demands. Thus, it is very important for us to include the BPM suite BIC Cloud into our portfolio. With GBTEC as our partner, we have won one of the market leaders with excellent competencies. The powerful BPM suite BIC has won us over quickly and in all regards, it will play a central role in our customer projects in the future.“

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GBTEC und BDO IT schließen strategische Partnerschaft im Bereich Prozessmanagement sowie Governance, Risk & Compliance

Andreas Stemick, Vorsitzender der Geschäftsführung der BDO IT GmbH, und Gregor Greinke, Vorstand der GBTEC Software + Consulting AG, haben eine entsprechende Vereinbarung über die strategische Partnerschaft unterzeichnet. Die Kooperation bündelt die Stärken beider Unternehmen und ermöglicht eine bestmögliche Abdeckung von Software-Entwicklung und umfassenden Services, so dass Kunden künftig durch das gemeinsame Leistungsspektrum beider Unternehmen in den Bereichen Business Process Management (BPM) sowie Governance, Risk und Compliance (GRC) profitieren werden.

So wird GBTEC, Hersteller der BPM-Suite BIC Cloud, seine langjährige Expertise im Prozess- und Risikomanagement einbringen. Einen wesentlichen Bestandteil der Kooperation stellt hierbei die neue Lösung BIC Cloud GRC der GBTEC dar. Die leistungsstarke Workflow-Engine BIC Cloud GRC automatisiert GRC-Prozesse und steht in den Betriebsformen Public Cloud, Private Cloud und On-Premises zur Verfügung. Ergänzend dazu bietet BDO IT Beratung, Planung, Konzeption und Unterstützung bei der technologischen als auch organisatorischen Umsetzung an. Das Unternehmen ist Spezialist für digitale Transformation und komplexe IT-Projekte.

"Die Kooperation ist Grundlage für die bestmögliche Nutzung vorhandener Synergien", sagt Greinke. "Wir freuen uns, durch die strategische Kooperation unsere Zusammenarbeit vertiefen zu können. Das entgegengebrachte Vertrauen der BDO IT bestätigt uns in der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. BDO IT verfügt bereits über eine große Anzahl an Kunden, die hohen Bedarf an prozessorientierten Lösungen haben. Durch die Zusammenarbeit können wir sowohl unseren Kunden als auch den Kunden von der BDO IT noch bessere Services und Lösungen anbieten.“

Geschäftsprozesse digital zu verstehen stellt für Stemick eine Kernanforderung der Kunden dar: „Die unternehmerischen Handlungsfelder Prozessmanagement und GRC gewinnen insbesondere durch interne und externe Anforderungen für unsere Kunden konstant an Bedeutung. Daher ist es ein wichtiger Schritt, unser Portfolio um die BPM-Suite BIC Cloud zu erweitern. Mit GBTEC haben wir einen der Marktführer mit herausragenden Kompetenzen als Kooperationspartner gewonnen. Dessen leistungsstarke BPM-Suite BIC hat uns schnell überzeugt und wird künftig eine zentrale Rolle in unseren Kundenprojekten darstellen.“

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Doxis4 Lieferanten iRoom bestes Software-Projekt

Als bestes Software-Projekt platzierte sich die Eissmann Group Automotive mit ihrem Doxis4-Projekt beim „Best of Industry Award 2018“. In der Gesamtwertung belegten Eissmann und SER einen starken 4. Platz in der Kategorie „Industrie 4.0“. Dabei ließ der Automotive-Spezialist mehrere hundert Mitbewerber hinter sich.

Zum dritten Mal zeichnete das führende Industriemagazin „MM Maschinenmarkt“ herausragende Innovationen aus der Industrie mit dem „Best of Industry Award“ aus. Einen Spitzenplatz in der Kategorie „Industrie 4.0“ erreichte dabei der SER-Kunde Eissmann Group Automotive mit seiner innovativen Collaboration-Lösung „Lieferanten iRoom“. Mit dieser Lieferanten-Plattform as a Service-Lösung (PaaS) bindet der weltweit agierende Zulieferer für die Automobilindustrie mehr als 1.000 Lieferanten in seine Produktionsprozesse ein und schafft den Raum für eine teamorientierte Partnerschaft in seinem Business-Ökosystem. Cornelius Hilbig, Head of Digital Services/IT bei der Eissmann Group Automotive, freut sich über diesen Erfolg: „Die Digitalisierung bietet neue Chancen der Zusammenarbeit über die Wertschöpfungskette hinweg. Mit der Collaboration-Lösung Lieferanten iRoom ist es uns gelungen, das Digital Mindset des Unternehmens auf unsere Lieferanten auszuweiten.“

Nach dem 2. Platz beim letztjährigen „Digital Leader Award“ wurde das Gemeinschaftsprojekt von SER und Eissmann damit bereits zum zweiten Mal im Rahmen einer Award-Verleihung für digitale Vorreiter ausgezeichnet. Das kommt nicht von ungefähr, begegnen sich beide Unternehmen als starke Partner auf Augenhöhe, die die Digitalisierung aktiv gestalten. SER-Geschäftsstellenleiter Jair Godschalk erklärt dazu: „Das A und O für vernetzte Zusammenarbeit mit Partnern ist eine gemeinsame Informationsbasis in einer sicheren Umgebung. Mit virtuellen Arbeitsräumen schaffen Unternehmen dafür die richtigen Rahmenbedingungen. Hier gehen Kommunikation, Dokumentation und der sichere Informationsaustausch Hand in Hand.“

Der Eissmann Lieferanten iRoom

Um die Zusammenarbeit mit ihren Lieferanten noch reibungsloser zu gestalten, führte die Eissmann Group Automotive den iRoom im Eissmann-Lieferantenportal ein – ein virtueller Projektraum, den Eissmann mit der Collaboration-Komponente Doxis4 iRoom auf Basis der bereits vorhandenen ECM-Plattform von SER eingerichtet hat. Er dient als gemeinsame Informationsbasis für Vorgänge und als Medium zum sicheren Austausch von Dokumenten und multimedialen Objekten. Das innovative Collaboration-Portal ist wesentlicher Bestandteil der digitalen Transformationsstrategie von Eissmann, die u.a. das Einbinden externer Partner und Lieferanten in die Geschäftsprozesse des Automobilzulieferers vorsieht.

Der „Best of Industry Award“

Mit dem „Best of Industry Award“ kürt das Fachmedium „MM Maschinenmarkt“ herausragende Innovationen aus der Industrie. Ausgewählt wurden die Sieger des Industrie-Preises durch ein Bewertungsverfahren, das sich aus den Ergebnissen einer Online-Leserabstimmung auf maschinenmarkt.de sowie einer Expertenjury zusammensetzte. Die Leserschaft wählte mit über 12.000 Stimmen ihre Favoriten. Die Jury, bestehend aus Experten aus Industrie und Forschung sowie Fachredakteuren des MM Maschinenmarkt-Magazins, bewertete die Nominierten nach den Kriterien technischer Innovationsgrad sowie Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

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Panvision setzt gemeinsam mit Bahlsen ersten Workflow in PANFLOW um

Nach einer gewonnenen Ausschreibung von Bahlsen hält das Workflow Management System PANFLOW nun Einzug in die Lebensmittelindustrie. Das 1889 gegründete Familienunternehmen mit über 2.800 Mitarbeitern hat den Süßgebäckmarkt in den vergangenen Jahrzehnten mit neuen Trends und ausgefallenen Kreationen geprägt wie kein anderes Unternehmen und setzt nun gemeinsam mit Panvision einen bedeutenden Unternehmens-Workflow um, der den Prozess der Generierung neuer Artikel von der Spezifikation durch das Marketing bis zur ersten Produktion digital abbildet.

142.700 Tonnen Gebäck im Jahr: Das entspricht täglich rund 50 randvoll beladenen LKWs, die Süßgebäck in die ganze Welt ausliefern. Doch bis es dazu kommt, läuft hinter den Kulissen bei Bahlsen ein komplexer Workflow ab, der zahlreiche Tätigkeiten eines interdisziplinär arbeitenden Teams verknüpft und dessen Zuständigkeiten regelt. Dieser Workflow wurde 2001 auf Basis einer Lotus Notes Datenbank eingeführt, was jedoch lange Einarbeitungszeiten, wenig Transparenz bei der Frage der Zuständigkeiten sowie mangelnde Berechtigungs- und Reporting-Funktionen mit sich brachte.

Ziel bei Bahlsen war es demnach, mit einem neuen Workflow Management System die Nachteile des Vorgängersystems zu optimieren und künftig weitere Prozessoptimierungen anzugehen. Der nun mit PANFLOW umgesetzte Workflow passt sich dem kontinuierlichen Change Management Prozess flexibel an und kann bei Bedarf durch den Bahlsen-Administrator verändert werden.

Der Rote Faden durch die Produktentwicklung

Angestoßen wird der Workflow durch einen Mitarbeiter des Marketings oder des Vertriebs, der eine neue Artikelnummer anfordert. Anlass hierfür können zum Beispiel die Neueinführung eines Artikels, die Reaktivierung eines Artikels, eine Veränderung der Produktverpackung oder aber ein bevorstehendes saisonales Ereignis sein.

Um die Machbarkeit zu prüfen und eine erste Abschätzung der vorläufigen Produktkosten zu erhalten, werden die dafür erforderlichen Angaben durch ein speziell auf den Workflow zugeschnittenes Formular abgefragt. Hierzu zählen zum Beispiel die Produktbezeichnung, die verantwortliche Abteilung, der geplante Einführungstermin des Produkts sowie die Information, ob es sich um einen Listungsartikel oder einen Aktionsartikel handelt und über welchen Zeitraum dieser verfügbar sein soll.
Um die zur Produktion benötigten Kapazitäten und Ressourcen festzulegen, werden zudem die geplante Absatzmenge des Produkts sowie das Produktionswerk und die jeweilige Produktionsanlage angegeben. Zudem wird bei Mischungen (z. B. verschiedene Kekssorten innerhalb einer Ladeneinheit) der korrekte Mischungsspiegel mit den Anteilen der jeweiligen Produkte angegeben.
Um bestehende Produkte einfach und schnell anzupassen, gibt es innerhalb der Bestandsprodukte eine Suchfunktion, die auf Produktdaten zugreift, welche über eine Schnittstelle regelmäßig aus SAP in die Workflow-Datenbank übertragen werden. So können Produktdaten bestehender Artikel übernommen werden und nur noch die Änderungen müssen bearbeitet werden. Zur Spezifikation eines neuen Artikels werden durch den Workflow unter anderem die Rezeptur sowie Angaben zur Verpackung und Mindesthaltbarkeit eingeholt und die Streichung der „ausgedienten“ Artikelnummer mitgeteilt.

Anschließend durchläuft der Workflow weitere Freigabeschritte, innerhalb derer die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens, unter anderem die Produktion, das Controlling des herstellenden Werkes, das Controlling der verkaufenden Vertriebsgesellschaft, das Verpackungsmanagement, die Logistik und die internationale Mengenplanung bestimmte Schritte und Aktionen genehmigen müssen. So folgen etwa Ergänzungen oder Änderungen der ursprünglichen Angaben und Kostenberechnungen.

Nützliche Funktionen rund um den Workflow

Innerhalb des Workflows kann jeder Nutzer sehen, welcher Arbeitsschritt als nächstes ansteht und wer wofür verantwortlich ist. Dank des flexiblen Rollenkonzepts können Zugriffsberechtigungen speziell auf die verschiedenen Nutzergruppen und deren Anforderungen zugeschnitten werden.
Bei der geplanten Abwesenheit eines verantwortlichen Mitarbeiters kann im Workflow eine vertretungsberechtigte Person hinterlegt werden. Im Falle einer ungeplanten Abwesenheit ist der Bahlsen-Administrator dazu befähigt, kurzfristig einen Vertreter zu hinterlegen. Zudem kann er die Soll-Bearbeitungszeit verschiedener Workflow-Schritte festlegen und somit
sicherstellen, dass der Workflow nicht stagniert. Über ein Ampel-System hat der Nutzer jederzeit einen Überblick über den Status, in dem sich der Prozess gerade befindet.

Um dem Workflow neben den im Formular erhobenen Daten ergänzende Informationen hinzuzufügen, können externe Dokumente an den Prozess angehängt werden. Aber auch entgegengesetzt ist ein einfacher Austausch von Informationen möglich: PANFLOW hält flexible Reporting-Möglichkeiten bereit, um Daten aus den verschiedenen Workflow-Schritten z. B. nach SAP oder Excel zu exportieren.

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Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

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Swiss Open Source Pioneers team up: Mimacom, Edowasware and Flowable join forces

Swiss digitalization expert mimacom group and business process management specialist edorasware ag are joining forces under one umbrella company. With the joining together, the companies will create an even broader and better offering for customers and thus further accelerate their common growth. Only last year, the two specialists reported the best sales figures in their respective company history.

A new brand strategy is intended to provide further growth: the joining together, now with over 300 employees, will focus on the mimacom and Flowable brands. "Flowable brings along expertise from successful customer projects in the banking and insurance environment. And thanks to the internationalization over the past few years, mimacom can now cater to customers worldwide from 12 locations across North America, Europe and Asia," said Agim Emruli, CEO of mimacom and future CEO of Flowable, highlighting the added value of the new strategy.

Flowable is a digital platform for business processes and case management solutions that connects companies with their customers and automates systems. One of the most powerful, open source business process management engines on the market, which is already being successfully deployed by many companies around the world, is operating behind the scenes. mimacom and Flowable have already successfully implemented strategic customer projects together with leading international banks and insurance companies in 2017 and 2018. Flowable’s development team was taken over by edorasware ag just a few months ago. Although the edorasware brand will be discontinued as part of the new umbrella company, under the new Flowable brand the company’s employees will continue to provide all their expertise to existing and new customers, as well as further expanding the key features of the Flowable product portfolio.

mimacom will continue as an independent brand and from now on – in addition to its digitalization expertise with existing technology partners such as Avaloq, Elastic, Confluent, Pivotal and Liferay – will also implement innovative projects for customers with Flowable. "Our customers will continue to receive the highest level of quality and, although the contact persons will not change, the service portfolio of mimacom and the product portfolio of Flowable will be further developed and supplemented for the benefit of our customers," emphasizes Agim Emruli.

Although the legal joining together of the two companies is still being implemented, they are already working in close cooperation. The employees of mimacom and Flowable in Zurich have, for example, moved into a joint new office in Manessestrasse 87.

More information available at the special merger landing page mimacom.com/flowable  

About the mimacom Group

Digital Innovation is changing the world and improves the lives of people across the globe.

mimacom is the first choice for companies that want to reach existing and new customers through software solutions and leverage innovative open source technology to accelerate business growth and success in the digital era.

More than 300 mimacom Digital Innovation Engineers create solutions such as digital platforms, cloud systems, cloud native apps, data engineering, digital process management and mobile apps. At 12 customer centers across North America, Europe and Asia, mimacom serves global and local businesses of all types and sizes in the banking, insurance, medical technology, pharma and manufacturing industry.

Internet: www.mimacom.com 

About Flowable

Flowable is a digital platform for business process and case management solutions that connects users and automates systems. It runs on one of the most performant, open source-based business process management engines available and has been successfully adopted by many companies around the world. Over the past several months, mimacom and Flowable jointly have already successfully implemented strategic customer projects at globally leading banking and insurance customers.

Internet: www.flowable.com 

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Die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT stehen fest

Die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT stehen fest. Erneut kann die Initiative Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT zum Fortschritt in mittelständischen Unternehmen beitragen. Die Sieger-Innovationen der Kategorien Branchensoftware, E-Health, Telekommunikation und BPM fördern den Fortschritt.

Kategorie Green-IT

Mit der sonnenCommunity gewinnt die sonnen GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie Green-IT. Die sonnenCommunity ist die weltweit größte Strom-Sharing-Plattform. Die sonnenBatterie bietet ein komplettes Angebot für die private, dezentrale Stromversorgung. Der sauber produzierte Strom aus erneuerbaren Energiequellen wird zuhause bei den Teilnehmern produziert und in der sonnenBatterie gespeichert. Überschüssige Energie kann in der Community geteilt werden. Mit dieser Innovation wird eine nachhaltige und effiziente Energieerzeugung gefördert, welche den Menschen eine vollständige Unabhängigkeit von anonymen und klimaschädlichen Kraftwerken bietet.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kategorie E-Health

Für ihren vertaplan wird die spontech medical AG zum Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie E-Health gekürt. Durch vertaplan kann mittels einer softwaregestützten Operationsplanung eine bessere Qualität in der Wirbelsäulenchirurgie und eine individuelle Patientenversorgung realisiert werden. Dies wird durch die Kombination aus klinischem Wissen und einer umfangreichen Datenauswertung erreicht.

Hier gibt es weitere Informationen zur Siegerlösung und zum Siegerunternehmen.

Kategorie Telekommunikation

Mit der Innovation COMM.on gewinnt die Team-IT Group GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie Telekommunikation. Mit COMM.on kann das Problem zahlreicher mittelständischer Unternehmen, das auf der Umstellung von ISDN-Anschlüssen auf VoIP beruht, gelöst werden: die Telefonanlage auf Swyx Basis aus dem deutschen Rechenzentrum der Team-IT Group GmbH schafft Abhilfe. Zusätzlich informiert das Unternehmen seine Kunden kostenlos in Webinaren über die Nutzung.

Hier geht es zu weiterführenden Informationen.

Kategorie BPM

Der Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie BPM ist die Ultimus GmbH mit ihrem Siegerprodukt CPM-embedded Blockchain BPM. Blockchain-Mechanismen erlauben eine „virtuelle notarielle Beglaubigung“ sensibler, abzusichernder Vorgänge. Für Unternehmen bedeutet dies meist komplexe Architekturen und Integrationen mit Blockchain-Anbietern. Ultimus hat diese Integration bereits vollzogen – und in nur 5 Sekunden steht diese Blockchain-Funktionalität dem erforderlichen Prozess zur Verfügung. Ultimus setzt auf die eigenentwickelte Composed Process Solutions-Plattform (CPS), die im Gegensatz zur aufwändigen und fehleranfälligen SW-Individualentwicklung auf einem industrialisierten Kompositionsansatz beruht. Prozesslösungen können damit schnell entwickelt werden – und die Blockchainfunktionalität „out oft the Box“ in einzelnen Prozessschritten und Transaktionen genutzt werden.

Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es hier.

Bereits zum 15. Mal verleiht die Initiative Mittelstand den renommierten INNOVATIONSPREIS-IT und unterstützt damit erneut mittelständische Unternehmen in Deutschland.

„Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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Scheer GmbH erhält Zertifikat „Trust in Cloud“ für intelligent BPM Platform BPaaS

Mit BPaaS stellt die Scheer GmbH eine Plattform zur Verfügung, die es den Fachbereichen in Unternehmen sehr einfach macht, Business-Abläufe schnell zu designen und maßgeschneiderte Anwendungen ohne Vorkenntnisse zu erstellen. Unternehmen sind so in der Lage, direkten Nutzen für Kunden, Partner, Lieferanten und für Ihr Business zu realisieren.

End-2-End Digitalisierung
Mit Scheer BPaaS ermöglichen Sie die End-2-End Digitalisierung Ihres Unternehmens, entfesseln die Innovationskraft Ihrer Mitarbeiter, gewährleisten das optimale Zusammenspiel Ihrer IT-Komponenten. Sie sichern die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen. Die flexible Plattform-Architektur erlaubt die modellbasierte Realisierung und Verbindung von Business Anwendungen in nie dagewesener Geschwindigkeit und Agilität.

Anwendungen auf verschiedenen Geräten nutzen
Business Anwendungen sind über den Apple App- oder den Google Play Store auf mobilen Endgeräten verfügbar. Durch die Nutzung von bereitgestellten Diensten Ihrer Endgeräte, wie GPS oder Kamera, lassen sich Prozessdurchlaufzeiten um ein vielfaches senken. Dank Offline-Fähigkeit und automatischer Synchronisierung wird darüber hinaus der orts- und zeitunabhägige Zugriff auf alle Anwendungen gesichert.

Über Scheer GmbH
Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Trust in Cloud – macht die Auswahlentscheidung beim Anwender einfach
Für Lösungen aus der Cloud gelten andere Auswahlkriterien als bei traditionellen Software-Lösungen. Da die Nutzung von Cloud-Lösungen für viele Unternehmen neu ist, werden Hilfestellungen für die Auswahl der passenden Lösung und beim Nachweis der kaufmännischen Sorgfaltspflichten gesucht, sowohl bei der Beschaffung als auch beim Betrieb. Neben Sicherheitsaspekten spielen z.B. Service-Level, die Vertragsgestaltung und viele andere Qualitätsmerkmale eine wichtige Rolle für den erfolgreichen Cloud-Einsatz.
Als Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender bietet das Cloud Ecosystem Qualitäts-Zertifikate für SaaS und IaaS-Anbieter sowie für Cloud Experten an.

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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