Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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SER weltweit unter den Top 3

Die SER Group punktet mit Doxis4 bei allen Use Cases und eignet sich insbesondere für große Content-Ökosysteme und vielfältige Einsatzszenarien. Das geht aus dem kürzlich erschienenen Report „Critical Capabilities für Content Services Platforms“ der international renommierten Beratungsgesellschaft Gartner hervor. Besonders hohe Werte erreicht die Doxis4 iECM-Suite mit ihren intelligenten Services für Classification/Categorization und Document Capture/Ingestion.

Am 13.11.2017 veröffentlichte Gartner als Ergänzung zum Magic Quadrant (MQ) for CSP seinen Critical Capabilities-Report. Unter den 21 getesteten, weltweit führenden Systemen belegt SER bei den Critical Capabilities mit Doxis4 den 3. Platz. Damit lässt SER alle anderen europäischen Hersteller hinter sich und überholt mit seiner Technologie die übrigen „Visionäre“ und sogar zwei von drei im Magic Quadrant for CSP als „Leader“ eingestuften Hersteller.

Qualifiziert für besondere Ansprüche

Mit 3.66 von 5 Punkten für die Critical Capabilities übertrifft SER deutlich den Richtwert von 3.0, den Gartner für „gute Produkte, die die Anforderungen erfüllen“ festgelegt hat. Mit zusätzlichen Funktionen und Fähigkeiten über die Basisanforderungen hinaus qualifiziert sich SER mit seiner Produkt-Suite für Unternehmen und Organisationen mit besonders hohen Ansprüchen („with cutting-edge needs“). Zusätzlich bewertet Gartner auch die Eignung der Software für verschiedene Use Cases. SER schneidet mit Doxis4 bei allen überdurchschnittlich ab und gehört damit zu den sehr wenigen Anbietern, die jegliches Szenario gut umsetzen können. „Wer eine Content Services-Plattform sucht, die den Namen Plattform tatsächlich verdient, ist also bei uns genau richtig“, betont Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group. Besonders gute Werte erhält Doxis4 für die Anwendungsfelder „Records Management and Compliance“ sowie „Personal and Team Productivity“.

„Die sehr gute Bewertung von Doxis4 – gerade auch im Vergleich mit den Big Playern der Branche – beweist, dass wir uns technologisch auf Augenhöhe mit den internationalen Konzernen befinden“, freut sich Dr. Gregor Joeris. „Dies bestärkt uns darin, mit unserem Engagement bei der Weiterentwicklung unserer Produkte nicht nachzulassen und hier insbesondere die Integration von KI-Technologien in unsere Content Services weiter voranzutreiben“, betont er.

„Visionär“ im Gartner MQ für CSP 2017

Im neu konzipierten Magic Quadrant for Content Services Platforms 2017 (CSP), der im Oktober veröffentlicht wurde, platzierte Gartner die SER Group als „Visionär“. Der neue CSP-Quadrant vereint die bislang separaten MQs für ECM und EFSS (Enterprise File Sync and Share). Ergänzend zum MQ veröffentlichte Gartner nun seinen Report „Critical Capabilities für Content Services Platforms“. Im Unterschied zum MQ, der sich vor allem auf die „Ability to execute“ und „Completeness of Vision“ der Anbieter konzentriert, stellen die „Critical Capabilities“ die technologischen Produkteigenschaften in den Fokus. Gartner bewertet hierin die 19 im MQ vertretenen Anbieter mit insgesamt 21 Produkten.

„Critical Capabilities für Content Services Platforms“: Michael Woodbridge, Karen A. Hobert, Gavin Tay, 13 November 2017 (Login or payment required)

Gartner Disclaimer

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

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Digitalisierung voranbringen / Einstieg und Lösungen

Wo steht Deutschland in Sachen Digitalisierung? Auf welche Technologien lohnt es sich zu setzen? Die Webinar-Teilnehmer erwartet eine kontroverse Digitalisierungsdebatte live im Experten-Talk am 23. November um 11 Uhr. Mit dabei ist der renommierte Unternehmensberater Dr. Ulrich Kampffmeyer von Project Consult.

Wie sollten Unternehmen vorgehen, um ihre Prozesse zu digitalisieren? Teilnehmer erfahren das Wichtigste zu geeigneten Einstiegsszenarien und erhalten konkrete Umsetzungsempfehlungen. Was gilt es zu beachten, z.B. in Bezug auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)? Darüber diskutiert Stephan Kizina, ECM Evangelist der SER, mit dem Marktexperten Dr. Ulrich Kampffmeyer live im Webinar.

Die Details auf einen Blick:

  • Termin: 23.11.2017
  • Uhrzeit: 11 – 12 Uhr

Die Schwerpunkte:

  • Dokumentenbasierte Vorgänge: Wo stehen Unternehmen bei der Digitalisierung?
  • Digitale Prozesse etablieren: Strategien, Einstiegsszenarien, Lösungen
  • Praxis: Digitalisierung beginnt beim Posteingang
  • Compliance-Exkurs: EU-Datenschutz-Grundverordnung

    Das Unternehmen SER

    • Größter europäischer Software-Hersteller für Enterprise Content Management*
    • Top 5 der „software-only“ ECM-Hersteller der Welt
    • Inhabergeführtes Unternehmen
    • Software „Made in Germany“
    • „Visionary” im Gartner „Magic Quadrant for Content Services Platforms” (CSP)
    • „Strong Performer“ in beiden ECM Waves von Forrester
    • Mehr als 550 Mitarbeiter
    • Weltweit mehr als 2.000 Referenzen, davon die Hälfte der DAX‐30‐Unternehmen
    • Größte ECM-Entwicklungsabteilung in Europa

    Die Software Doxis4

    • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
    • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
      • einem übergreifenden Metadaten-Management
      • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
      • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
      • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

    *gemessen an Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

Die Teilnehmer können sich aktiv in die Live-Diskussion einbringen und ihre Fragen stellen – auch im Vorfeld per E-Mail an stephan.kizina@ser.de. Die Webinar-Teilnahme ist kostenfrei.

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40 führende HR-Köpfe

Die Redaktion des Personalmagazins hat die 40 führenden Köpfe des HR-Managements in Deutschland ernannt. Ausgezeichnet wurden Persönlichkeiten in den Kategorien Manager, Wissenschaftler und Berater. Drei HR-Köpfe wurden für ihr Lebenswerk mit der Aufnahme in die Hall of Fame geehrt. Die Bekanntgabe der Gewinner folgte im Rahmen des Haufe Talent Management Gipfels in Berlin.

Alle zwei Jahre erstellt die Redaktion des Personalmagazins eine Liste der „40 führenden HR-Köpfe“, in diesem Jahr bereits zum achten Mal. „Im Unterschied zu anderen Awards wollen wir nicht drei Superstars auszeichnen, sondern 40 Persönlichkeiten. Damit signalisieren wir, dass es eine breite Gruppe von Leuten gibt, die das Personalmanagement voranbringen", erklärt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins.

Auswahlverfahren und Kriterien

Die Auswahl der Kandidaten erfolgte zweistufig. Aus den Einreichungen der Leser und den Recherchen der Redaktion entstand eine Nominierungsliste von 100 Personen. Ein siebenköpfiges Team aus der Redaktion hat diese 100 Nominierten auf Grundlage folgender Kriterien durchgecheckt: Exzellenz im Fachgebiet, Einfluss auf Meinungsbildung in HR, Promotor eines Themas, Machtfaktor in der Branche. Maßgeblich für die Beurteilung war das Wirken in den letzten zwei Jahren. Die Auswahlentscheidung lag bei der Redaktion.

Ein Drittel der Kandidaten neu, Frauenanteil steigt 

2017 hat es ein Drittel der Kandidaten neu auf die Liste geschafft. Während die Erneuerungsrate bei den Managern bei 58 Prozent liegt, dreht sich das Personalkarussell bei den Wissenschaftlern vergleichsweise langsam (15 Prozent neu). Der Frauenanteil unter den Preisträgern liegt bei 28 Prozent. Bei den Managern ist der Frauenanteil auf 38 Prozent angestiegen, was den Vormarsch der Frauen auf Top-Positionen in HR ankündigt. „In unserer Liste sind Frauen damit deutlich sichtbarer als in den Führungspositionen der großen Unternehmen im Bereich HR, doch es ist absehbar, dass sich das bald ändert. Es gibt ausreichend hochqualifizierte Frauen, die kurz vor dem Sprung nach ganz oben stehen“, erläutert Straub.  In Beratung und Wissenschaft ist der Frauenanteil in der Liste mit 23 beziehungsweise 21 Prozent deutlich geringer. „In Beratung und Wissenschaft haben wir deutlich weniger Frauen gefunden, die unseren Auswahlkriterien entsprechen. Wir hoffen, dass sich die Situation in den nächsten Jahren ändert“, so Straub.

Die Manager

Zu den ausgezeichneten Managern gehören: Oliver Burkhard (Thyssenkrupp), Prof. Dr. Rupert Felder (Heidelberger Druck), Ana-Cristina Grohnert (Allianz), Roland Hehn (Heraeus), Dr. Christian Illek (Telekom), Frank Kohl-Boas (Google), Christoph Kübel (Bosch), Janina Kugel (Siemens), Prof. Dr. Gunther Olesch (Phoenix Contact), Stefan Ries (SAP), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Dr. Ariane Reinhart (Continental), Frauke von Polier (Zalando)

Die Wissenschaftler

Zu den ausgezeichneten Wissenschaftlern gehören: Prof. Dr. Torsten Biemann (Universität Mannheim), Prof. Dr. Heike Bruch (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Stephan Fischer (Hochschule Pforzheim), Prof. Dr. Martin Henssler (Universität zu Köln), Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Universität Paderborn), Prof. Dr. Uwe Kanning (Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Martin Kersting (JLU Gießen), Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis (Universität zu Köln), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), Prof. Dr. Stefan Strohmeier (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn), Prof. Dr. Isabell Welpe (TU München)

Die Berater (inkl. Netzwerke)

Zu den ausgezeichneten Beratern gehören: Kai Anderson (Promerit), Dr. Marco Arteaga (DLA Piper), Dr. Elke Eller (BPM), Prof. Dr. Björn Gaul (CMS Hasche Sigle), Stephan Grabmeier (Haufe), André Häusling (HR Pioneers), Katharina Heuer (DGFP), Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum), Michael Kramarsch (hkp Group), Dr. Matthias Meifert (HR Pepper), Dr. Barbara Reinhard (Kliemt), Prof. Dr. Rainer Strack (Boston Consulting Group), Prof. Dr. Simon Werther (HR Instruments), Alexander Zumkeller (BVAU)

Hall of Fame

In der Hall of Fame werden Personen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, die Spuren in der HR-Welt hinterlassen. In diesem Jahr werden ausgezeichnet: Margret Suckale (Ex-Personalvorstand BASF und Deutsche Bahn) als „Wegbereiterin für Frauen ins Vorstandsamt“. Ulrich Weber (Personalvorstand Deutsche Bahn) als „Game Changer von Großunternehmen“ (zuerst im Bergbau, zuletzt bei der Deutschen Bahn). Professor Dr. Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain) als „Pionier der digitalen Transformation von HR“.

Über das Personalmagazin 

Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.127 (IVW 3. Quartal 2017) erreichen zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland. Das Personalmagazin erscheint auch als iOS- und Android-App und die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 400.000 Visits.

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