Gelungener Auftakt ins Jubiläumsjahr

Für Losberger De Boer war die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing ein gelungener Start in ein neues Jahr(hundert). Auf dem Messestand feierten Mitarbeiter, langjährige Kunden und Besucher das 100-jährige Firmenjubiläum.

Die ‚Best of Events‘ in Dortmund ist mit sechs Hallen, über 100 Fachvorträgen, Workshops und Panels, 650 Ausstellern aus 13 Ländern und rund 11.000 Besuchern der offizielle Jahresauftakt für die Live- und Experience Marketingbranche. Seit 20 Jahren ist diese Messe ein fester Termin und wird von Brancheninsidern auch als “Klassentreffen” betrachtet. Hierbei darf Losberger De Boer natürlich nicht fehlen, denn nicht nur die Messeveranstaltung feierte ein Jubiläumsjahr.

100 Jahre, die verbinden…

Friedrich Losberger und Klaas De Boer legten vor einhundert Jahren die Grundsteine für ein Unternehmen, das eines der weltweit führenden Anbieter für temporäre und semi-permanente Raumlösungen wurde: Losberger De Boer. Auf der BOE 2019 trafen sich viele alte Bekannte, die eigens anreisten, um zum Jubiläum zu gratulieren. Natürlich sprachen Kunden und Projektmanager von Losberger De Boer über Trends, Entwicklungen, über aktuelle Projekte aber auch von gemeinsamen Herausforderungen. Und die eine oder andere Anekdote wurde auch zum Besten gegeben. Wen wunderts? In 100 Jahren entstehen viele gemeinsame Geschichten und Erlebnisse, die verbinden.

Die Customer Journey bei Losberger De Boer

Das International Festival of Brand Experience – kurz BrandEx– feierte in Dortmund eine gelungene Premiere. In vier Sprachen fanden auf 15 Bühnen etwa 100 Beiträge statt. Unter dem Titel „01: die Begegnung“ gab es unter anderem zwei Keynote Lounges und sechs Themen Areas. Hier sprach Onno Koole, Group Marketing Director bei Losberger De Boer, in einem Impulsvortrag über die Bedeutung der Customers Journey bei Losberger De Boer. Nach drei ereignisreichen Tagen blickt das Team von Losberger De Boer auf einen erfolgreichen Start in ein neues Jahr(hundert) zurück. 

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6.000 Euro für soziales Engagement

Wie bereits in den Jahren zuvor, verzichteten die Haller Stadtwerke auf den Versand von Weihnachtsgeschenken und fördern mit insgesamt 6.000 Euro verschiedene wohltätige Organisationen in der Region. Jeweils 2.000 Euro gingen an den Freundeskreis des Heimbacher Hofs, die Jugendabteilung des THW Ortsverband Schwäbisch Hall und den Verein Montessori Initiative Schwäbisch Hall e.V.

Ein Drittel der Weihnachtsspende 2018 der Stadtwerke Schwäbisch Hall kommt dem Wiederaufbau des Heimbacher Hofs zugute. Nach dem Brand der Haller Freizeiteinrichtung im Mai 2018 setzt der Verein seine Energie in die Unterstützung bei der Ausgestaltung eines attraktiven Freizeitangebotes für Kinder und Jugendliche. Frank Lauter, Vorsitzender des Fördervereins Heimbacher Hof, freut sich über die Spende: „Die 2.000 Euro der Stadtwerke werden gemeinsam mit anderen Spenden dazu beitragen, dass der Heimbacher Hof an Attraktivität für Kinder und Jugendliche gewinnt.“

Zudem unterstützen die Haller Stadtwerke die ehrenamtliche Tätigkeit der THW Jugend in Schwäbisch Hall mit weiteren 2.000 Euro. Die Spende fließt in die Beschaffung eines Autos ein, mit dem die Jugendlichen und deren Betreuer zu wichtigen Schulungen und Veranstaltungen fahren können.

Ein weiteres Drittel der Weihnachtsspende 2018 der Stadtwerke Schwäbisch Hall – ebenfalls 2000 Euro – hilft dem Verein Montessori Initiative Schwäbisch Hall e.V. bei der Beschaffung von Spiel- und Lernmaterial.

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UDS Beratung zertifiziert Fachplaner für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen nach DIN 14675

Seit dem 1. November 2003 dürfen gemäß DIN 14675 Brandmeldeanlagen mit Verbindung zur Feuerwehr nur von dafür zertifizierten Fachfirmen geplant, errichtet und instand gehalten werden. Seit 2012 ist diese Zertifizierung auch für Sprachalarmanlagen gefordert. Die UDS Beratung unterstützt Fachplaner und Facherrichter mit praxisnahen Schulungen und einer intensiven Prüfungsvorbereitung bei der geforderten Personenzertifizierung. 

Zertifizierung verantwortlicher Personen für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen

Laut DIN müssen neben Fachplanern in Ingenieur- und Planungsbüros auch Facherrichter, die Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) planen, errichten und/oder warten, zertifiziert sein. „Um nach DIN 14675 zertifiziert zu werden, wird von den akkreditierten Stellen ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 erwartet und mindestens eine geprüfte verantwortliche Person im Unternehmen gefordert“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung.

Die verantwortliche Fachkraft für Brandmelde- und oder Sprachalarmanlagen muss eine von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle beurkundete Prüfung ablegen. Für die Phasen 6.1 und 6.2 ist eine zusätzliche Projektierungsaufgabe für den Bereich BMA zu absolvieren. Die Prüfungen „Verantwortliche Person BMA + SAA nach DIN 14675“ werden in den bundesweit angebotenen Schulungen der UDS Beratung durch den TÜV abgenommen.

Training und Prüfungssimulation mit Prüfungsfragenkatalog für verantwortliche Personen

Als besonders hilfreich für die Prüflinge hat sich das von der UDS Beratung GmbH entwickelte und angebotene Prüfungstool erwiesen, mit dem die von der ARGE DIN 14675 erstellten Prüfungsfragen, um die Personenzertifizierung zur verantwortlichen Person bzw. Fachkraft zu erlangen, geübt werden können.

Neben der Grundlagenschulung müssen verantwortliche Personen ihr Wissen stets auf dem aktuellen Stand halten. In Auffrischungsschulungen vermittelt die UDS Beratung ihnen die aktuellsten Änderungen zu Brandmeldenormen.

Weiterführende Informationen und Termine unter

Auffrischungsschulung Brand & Alarm

Auffrischungsschulung Brandmeldenormen

Grundlagenschulung und Vorbereitungskurse mit TÜV-Prüfung

Grundlagen BMA

Verantwortliche Person BMA

Verantwortliche Person SAA

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Brand Finance: TCS am schnellsten wachsende Marke bei IT-Dienstleistern der vergangenen zehn Jahre

Tata Consultancy Services (TCS) ist die am schnellsten wachsende Marke für IT-Dienstleistungen der vergangenen zehn Jahre. Der Markenwert von TCS stieg von 2,34 Milliarden 2010 auf 12,8 Milliarden US-Dollar 2019 – ein Zuwachs von 447 Prozent. Das geht aus dem jährlich erscheinendem Ranking für IT-Services des Markenbewertungsunternehmens Brand Finance hervor. Laut dem beim Weltwirtschaftsforum in Davos veröffentlichten Bericht, gehört TCS zu den Top 3 der weltweiten Marken für IT-Services. Der Markenwert stieg um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das Markenrating wurde von AA+ auf AAA- angehoben.

Darüber hinaus wurde Rajesh Gopinathan, CEO bei TCS, als einer der 100 führenden Unternehmenslenker im erstmals erschienenen Brand Guardianship Index ausgezeichnet. Der Index basiert auf einer Analyse der Marketinginvestitionen, der Wahrnehmung bei relevanten Anspruchsgruppen und der Geschäftsentwicklung weltweit führender Unternehmen.

„Der Markenwert von TCS stieg im diesjährigen Bericht um 23 Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar, vor allem durch den Fokus des Unternehmens auf die gestiegene Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen“, sagte David Haigh, CEO von Brand Finance. „TCS hat sich als führend positioniert bei Customer Experience, Künstlicher Intelligenz und Automatisierung in Transformationsprogrammen.“

In den vergangenen zehn Jahren hat TCS seine Präsenz deutlich ausgebaut und seine Marke in zahlreichen globalen Märkten gestärkt. So ist das Unternehmen strategischer Partner des Weltwirtschaftsforums sowie des European Business Summit und veranstaltet verschiedene Branchenveranstaltungen für Kunden und Partner. Zudem ist TCS Sponsor des New York City Marathon und Amsterdam Marathon sowie weiterer Laufveranstaltungen in Großbritannien, Schweden, Japan, Singapur, Australien, Indien und auf den Philippinen.

Mit diesen Veranstaltungen erreicht TCS insgesamt mehr als 10.000 Führungskräfte. Laut einer Studie des Marketingverbands hat TCS seine globale Markenbekanntheit bei dieser Zielgruppe in den vergangenen zehn Jahren auf 84 Prozent verdoppelt. Darüber hinaus hat TCS seine Partnerschaften mit Universitäten verstärkt, zuletzt durch die Finanzierung eines Neubaus an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und des Tata Innovation Center an der Cornell Tech in New York.

„Das vergangene Jahr war für TCS von großer Dynamik und Meilensteinen geprägt“, sagte Ravi Viswanathan, Chief Marketing Officer bei TCS. „Dazu zählen die Marktkapitalisierung von 100 Milliarden US-Dollar, ein Rekordhoch bei neuen Kunden für digitale Dienstleistungen und unser Business-4.0-Framework, das bei Kunden verschiedener Branchen weltweit Anklang findet.“

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Materialeinkauf 4.0? In Webshops & Co. schlummert noch viel Potenzial

Bei der Materialbeschaffung hat jeder Akteur am Bau so seine Vorlieben: Der eine kauft seine Materialien bevorzugt direkt vor Ort ein, während der andere eher lieber zum Telefonhörer greift oder eine Mail an seinen Lieferanten losschickt. Mittlerweile ist im Reigen der klassischen Distributionswege ein weiterer Player auf das Spielfeld getreten: der Webshop. Doch wie weit haben die Bauakteure diesen neuen Einkaufsweg schon ins Herz schließen können? Studienergebnisse zeigen, dass die Traditionalisten unter den Bauprofis in dieser Frage immer noch die Oberhand haben, denn vier von fünf Bauakteuren bevorzugen beim Materialeinkauf immer noch den vertrauten Besuch im Ladenlokal oder die schnelle Bestellung über das Telefon.

Bei der Materialbeschaffung bevorzugen die meisten Bauakteure (insgesamt 82 Prozent) immer noch den persönlichen Kontakt vor Ort im Geschäft oder den schnellen Anruf beim Lieferanten. Denn schließlich ist ein persönliches Gespräch in vielerlei Hinsicht von Vorteil beim Materialeinkauf. Neue digitale Einkaufswege werden derweil auch von den Bauprofis wahrgenommen – wobei die Akzeptanz hier lange noch nicht so groß ist. Von den in einer breit angelegten Studie zum Online-Einkaufsverhalten 501 befragten Bauprofis gaben lediglich 8 Prozent an ihre Materialien am liebsten in Webshops einzukaufen. Nur unwesentlich viel mehr Befragte kaufen bevorzugt per E-Mail-Bestellung ein (9 Prozent).

Interessanterweise zeigen die Studienergebnisse weiter, dass, wenn im Webshop eingekauft wird, häufig eher solche Klein- und Verbrauchsmaterialien bestellt werden, die der Bauprofis täglich braucht. Insbesondere die dem Webshop aufgeschlossenen Installateure unter den SHK-Betrieben neigen dazu Produkte die täglich verbaut werden – wie z.B. Fittings, Rohre oder Eckventile – über Online-Shops des Fachhandels zu beziehen. Auch bei anderen Gewerken zeigen sich ähnliche Tendenzen. So gibt beispielsweise die überschaubare Schar von webshopaffinen Dachdeckern an oftmals Befestigungsmaterialien wie Schrauben und Nägel in Onlineshops zu bestellen.   

Über die Studie:

Diese und weitere Informationen zur Webshopnutzung und dem Einkaufsverhalten bei insgesamt 501 Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Dachdeckern stammen aus dem  Monitor "Zukunftsmarkt: Online-Handel am Bau". Dabei werden u. a. behandelt:

  • Relevante Distributions- und Bestellwege für verschiedene Produktgruppen?
  • Häufig bestellte Bauprodukte in Webshops?
  • Bedeutung der verschiedenen Webshop-Typen (Fachhandel-/Hersteller-/DIY-/allgemeine und reine Bau-Webshops)
  • Brand Funnel für die wichtigsten branchenrelevanten Online-Verkaufsplattformen (Bekanntheit? Verwendung? Präferenz?)
  • Vor-, Nachteile sowie Einstiegsschwellen von Webshops aus Sicht der Verarbeiter
  • Bedeutungswandel von Webshops am Bau in der Zukunft

Der  Monitor "Zukunftsmarkt: Online-Handel am Bau" kann zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de

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Brandausbreitung verhindern: Leben retten und Sachwerte schützen

In der Praxis des Brandschutzes wird an verschiedenen Stellen vom sogenannten Abschottungsprinzip gesprochen. Häufig ergänzt um den Hinweis, dass es sich beim Abschottungsprinzip um die älteste und gleichzeitig wirkungsvollste Maßnahme des baulichen Brandschutzes handelt. Aber was ist genau unter dem Abschottungsprinzip im Brandschutz zu verstehen? Carsten Janiec, M.Sc. Produktmanager Brandschutz-Systeme bei DOYMA, stellt das Thema einmal systematisch dar.

Das Abschottungsprinzip soll dafür sorgen, dass ein Brand nicht von einem Bereich auf andere Bereiche übergreift. Brände können nicht immer wirksam verhindert werden, wie es eigentlich das primäre Schutzziel gem. § 14 MBO bzw. der jeweiligen Landesbauordnungen fordert. Wenn also schon ein Brand ausbricht, so soll zumindest sichergestellt werden, dass sich dieser nicht auf seine Umgebung ausbreitet.

Zwei Ausprägungen des Abschottungsprinzips

Das Abschottungsprinzip kann auf zwei Wegen im baulichen Brandschutz umgesetzt werden:

 

  1. Schaffung ausreichender Abstände zwischen Einheiten (makroskopische Abschottung)

oder

[*]Trennung von Einheiten durch bauliche Maßnahmen (mikroskopische Abschottung).

Der 1. Ansatz wird insbesondere durch Abstände und Abstandsflächen realisiert (siehe § 6 MBO). In der Geschichte sind, nach teils verheerenden Stadtbränden, häufig die Abstände zwischen Gebäuden erhöht worden. Wenn dieses auch zwischen den einzelnen Gebäuden nicht möglich gewesen ist, so wurden zumindest die Straßen deutlich breitet angelegt und mit Ihnen „Blöcke“ gebildet. So sollte ein Übergreifen des Feuers zumindest von einem Block, bestehend aus mehreren Gebäuden, auf angrenzende Blöcke und eine daraus möglicherweise entstehende Feuersbrunst verhindert werden.

Die Realisierung dieses Prinzips über Abstände ist heute teils schwer umzusetzen. In vielen Bebauungssituationen können die hierfür brandschutztechnisch notwendigen Abstände schlichtweg nicht realisiert werden.

Weiterhin bestehen heutige Gebäude, aufgrund ihrer Größe, der zunehmenden Ausdifferenzierung der Nutzungen und der im Gebäude enthaltenen Werte aus mehreren, ggf. sogar vielen Einheiten, die gegeneinander abzuschotten sind. Es ist in solchen Fällen daher einen gebäudeinterne, d.h. eine mikroskopische Abschottung vorzunehmen.

Bauliche Abschottungsmaßnahmen

Zur wirksamen Abschottung verschiedener Bereiche in einem Gebäude finden sich in den Landesbauordnungen, ergänzenden Rechtsvorschriften, Normen und VdS-Regelwerken verschiedene Ansätze.

 

  • Raumbildende Bauteile mit Anforderung an den Feuerwiderstand (Decken, Wände)
  • Tragende Bauteile (Decken, Wände, Stützen, Träger etc.)
  • Brandwände / Wände in der Bauart von Brandwänden
  • Komplextrennwände (Sonderform der Brandwand gem. VdS 2234)
  • Gebäudeabschlusswände

Wichtig ist, dass diese Bauteile gemäß der Vorgaben aus dem Regelwerk oder dem jeweiligen Verwendbarkeitsnachweis ausgeführt werden. Nur so ist die Wirksamkeit sicher gestellt.

Eine Herausforderung stellen in diesem Zusammenhang die in modernen Gebäuden allgegenwärtigen Durchdringungen von abschnittsbildenden Bauteilen durch Leitungen etc. der Haustechnik, Verbindungstüren, Anlagenkomponenten etc. dar. An diesem Stellen ist es, mit wenigen bauordnungsrechtlich geregelten Ausnahmen (siehe z.B. MLAR) notwendig, die Durchdringungen mit einem ausreichenden Feuerwiderstand und funktionssicher auszuführen. Zur Abschottung dieser Durchdringungen werden Bauarten verwand, die in Form geregelter Ausführungen oder zugelassener Systeme existieren.

Leitungsdurchführungen durch Wände und Decken

Ver- und Entsorgungsleitungen, die Wände und Decken durchdringen und Nutzungseinheiten miteinander verbinden, sind die Lebensadern unserer technischen Welt. Unter Brandschutz-Gesichtspunkten stellen sie jedoch ein nicht zu vernachlässigendes Gefahrenpotenzial dar. Der planende Architekt, der Bausachverständige, der Gesetzgeber, wissen, welches Gefahrenpotential in solchen Installationsnetzen hinsichtlich der Ausbreitung von Feuer und Rauch steckt. Sicherheit vor der Brandweiterleitung bietet die Abschottung aller Ver- und Entsorgungsleitungen, die Wände durchdringen, an die Anforderungen hinsichtlich des Feuerwiderstands gestellt werden.

Aufgabe des vorbeugenden baulichen Brandschutzes ist es, Abschottungssysteme zur Verfügung zu stellen, die die Ausbreitung von Feuer und Rauch durch Decken- und Wände geführte Leitungsanlagen verhindern. Dies kann zum Beispiel durch Brandschutzmanschetten sichergestellt werden.

Für Leitungsdurchführungen in Verbindung mit Abschottungen gelten eine Vielzahl von Anforderungen und Vorschriften, die in Summe zu dem hohen Sicherheitsniveau im Bereich des Brandschutzes in Deutschland geführt haben. Dass dieser kein Selbstzweck ist, beweisen auch die Großbrände, die leider unvermeidbar sind aber in ihren Auswirkungen bei korrekter Aussführung des baulichen Brandschutzes begrenzt bleiben. Zur sicheren und regelkonformen Abschottungen von Leitungen aller Art, können unter anderem Brandschutzmanschetten zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel die Allroundlösung Curaflam® XSPro oder die Speziallösung Curaflam® KonfixPro für Mischinstallationen von DOYMA.

Limitierte Wirkungsdauer

Im Gegensatz zu Abständen, ist die Wirkung dieser baulichen Abschottungen hinsichtlich ihrer Wirkungsdauer limitiert, da mit einer zunehmenden Dauer des Feuerwiderstandes der bauliche Aufwand und damit die Kosten erheblich steigen.

Die notwendigen Feuerwiderstandsdauern: feuerhemmend (30 Min.), hoch feuerhemmend (60 Min.) und feuerbeständig (90 Min.) sind, abhängig von dem typisierten Risiko der Gebäudeklasse gesetzlich festgelegt. Von diesen Vorgaben kann u.U. abgewichen werden, wenn z.B. mittels Ingenieurmethoden nachgewiesen wird, dass nur eine kürzere Wiederstandsdauer benötigt wird. Es ist auch eine Erhöhung der Dauer denkbar, z.B. weil der Feuerversicherer dies fordert, da ansonsten das zu versichernde Risiko zu hoch wäre.

Wie zuvor dargestellt, führen Durchdringungen insbesondere raumbildender Bauteile, die eine Abschottung darstellen, zu einer Schwächung der Abschottungswirkung. Wird eine solche Durchdringung abgeschottet, so ist zu beachten, dass das gesamte System nur den Feuerwiderstand des schwächsten Bauteils hat. Das schwächste Glied bestimmt somit in der Regel den Feuerwiderstand des Gesamtsystems. Daher ist es notwendig, solche Durchdringungen frühzeitig zu planen und auch während der gesamten Nutzungsdauer instand zu halten.

Wirkungsweise und Schutzziel

Mittels beider oben genannter Ansätze kann sichergestellt werden, dass ein Brand zumindest für eine definierte Zeitdauer auf den Bereich beschränkt wird, in dem er ausbrach. Mit Mitteln des baulichen Brandschutzes kann, anders als es u.U. mit dem anlagentechnischen Brandschutz möglich ist, dieser Bereich des Brandausbruchs praktisch nicht gerettet werden. Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass bzgl. dieses Bereichs möglicherweise ein Totalverlust eintritt.

Die Abschottung des Brandbereichs soll die Brandausbreitung verhindern, d.h. gem. der Legaldefinition des § 14 MBO, die Ausbreitung von Feuer und Rauch unterbinden. Hierdurch werden die weiteren Schutzziele, also die Rettung von Menschen und Tieren sowie die Ermöglichung wirksamer Löscharbeiten ermöglich. Das Abschottungsprinzip realisiert daher drei der vier Schutzziele des § 14 MBO. Hierzu ist allerdings eine wirksame Abschottung auch gegen sogenannten Kaltrauch notwendig, was in Planung, Ausführung und Instandhaltung zu berücksichtigen ist.

Neben diesen bauordnungsrechtlichen Schutzzielen hat das Abschottungsprinzip auch erheblichen Einfluss auf den Sachwertschutz. Dieses Schutzziel ist insbesondere für die Gebäudenutzer und Versicherer von großem Interesse. Hierbei geht es nicht nur darum, sicher zu stellen, dass die Fertigungsanlagen im benachbarten Abschnitt nicht zu Schaden kommen, sondern auch um die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes, möglichst ohne relevante Unterbrechung.

Durch eine intelligente Festlegung der gegeneinander abzuschottenden Bereiche ist es z.B. möglich, Ausfälle ganz zu verhindern oder zumindest zeitlich und bezüglich des Umfanges sehr stark zu beschränken. Mögliche Ansätze sind hierbei z.B. die Trennung gleicher Systeme, um ein gewisses Maß an Redundanz zu schaffen. Dies zu erreichen setzt allerdings voraus, dass neben den bauordnungsrechtlichen Schutzzielen auch die betrieblichen Schutzziele bereits bei der brandschutztechnischen Konzeption ausreichend berücksichtigt werden.

Abzuschottende Bereiche und Abschottungsebenen

Wie dargestellt, ist im Sinne eines ganzheitlichen Brandschutzes nicht allein auf die bauordnungsrechtlich geforderten Abschottungen und damit auch die entsprechende Einteilung der entsprechenden Abschnitte abzustellen.

Die jeweils abzutrennenden Bereiche werden teilweise sehr unterschiedlich bezeichnet:

 

  • Brandabschnitte
  • Brandbekämpfungsabschnitte (IndBauRL)
  • Nutzungseinheiten
  • Komplex (versicherungsrechtlicher Begriff)
  • Fluchtwege

Im Grundsatz geht es, egal welche Bezeichnung im konkreten Kontext verwendet wird, darum, dass Bereiche, getrennt werden. Die Festlegung, welche Bereiche zu trennen sind, erfolgt typischerweise gemäß einer Risiko-Schutzzielbetrachtung. Herangezogen werden können z.B. die folgenden Kriterien:

 

  • Wichtigkeit eines Bereichs im Brandfalle (z.B. notwendige Flure und Treppen)
  • Nachbarschutz, Trennungen zwischen Nutzungseinheiten (Wohnungen, Büros etc.)
  • Menge der enthaltenen Brandlasten
  • Maximale Flächen für eine effektive Brandbekämpfung
  • Maximale Fluchtweglängen
  • Redundanz „gleichwertiger“ Anlagen etc.

Die Bereiche müssen, um im Brandfalle wirksam zu sein, mit Bedacht gewählt werden.

Weiterhin sind sie so festzulegen, dass sich eine geschlossene Abschottungsebene (horizontal und vertikal) ergibt, die den entsprechenden Abschnitt vollständig und ohne Unterbrechung umhüllt. Gerade Bereiche, in denen die Abschottungsebene verspringt, müssen sauber geplant werden.

Jede Durchdringung muss, mit Ausnahme der geregelten Erleichterungen (MLAR) abgeschottet werden. Da die Anforderungen hinsichtlich der Vielzahl unterschiedlicher Durchdringungen und des häufig sehr geringen zur Verfügung stehenden Raumes hoch sind, ist eine frühzeitige und vor allem gewerkeübergreifende Planung unabdingbar.

Zusammenfassung

Das Abschottungsprinzip sagt also aus, dass Bereiche gegeneinander wirksam brandschutztechnisch getrennt, d.h. abgeschottet werden, um eine Brandausbreitung für eine definierte Dauer zu verhindern. Dadurch werden die Selbst- und Fremdrettung von Menschen und Tieren und die geforderten wirksamen Löscharbeiten ermöglicht. Ergänzend zu diesen bauordnungsrechtlichen Schutzzielen können auch ökonomische Vorteile durch einen erhöhten Sachwertschutz realisiert werden. DOYMA trägt mit seinen Produkten der Curaflam®-Produktfamilie dazu bei.

Weitere Informationen zu den Produkten von DOYMA gibt es hier: www.doyma.de

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Brandschutz inklusive

Fast täglich rückt irgendwo in Deutschland die Feuerwehr aus, um einen Brand zu löschen. Neben den erheblichen Sachschäden, die durch Wohnungs- oder Hausbrände entstehen, sterben immer noch 400 Menschen pro Jahr. Dank der Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern ist die immer noch hohe Zahl der Brandopfer aber deutlich gesunken. Insbesondere die Vorgaben zum baulichen Brandschutz leisten hier schon seit vielen Jahren einen großen Beitrag zum Schutz von Menschenleben.

Mit dem in allen 16 Landesbauordnungen ausführlich geregelten Brandschutz sollen Gebäude so angeordnet, errichtet, geändert und instand gehalten werden, „dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

UNIKA Kalksandstein ist aufgrund seiner Herstellung und Zusammensetzung nichtbrennbar. Deshalb ist bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein exzellenter Brandschutz immer inklusive. Das gilt sowohl für die notwendige und geforderte Standsicherheit im Brandfall als auch beim Raumabschluss. In beiden Punkten weist Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein beste brandschutztechnische Eigenschaften auf.

Ein wichtiger Grund für diese hervorragenden produktspezifischen Eigenschaften ist der vergleichsweise hohe Kristallwassergehalt in Wänden aus UNIKA Kalksandstein. Schon beim Härtungsprozess von Kalksandstein wird Kristallwasser im molekularen Gefüge eingebunden. Kommt es zum Brandfall baut sich zunächst das Kristallwasser im Kalksandstein ab, bevor die Baustoffstrukturen angegriffen werden. Deshalb nimmt die Festigkeit im Temperaturbereich zwischen 300 °C bis 500 °C sogar noch zu. Erst bei Temperaturen von mehr als 600 °C hat der Brand einen wesentlicher Einfluss auf die Struktur des Kalksandsteins.

Für den Nachweis des Brandverhaltens der Baustoffe (Bauprodukte) und damit der Baustoffklassen wurden europaweite Prüfverfahren entwickelt und verabschiedet. Nach unterschiedlichen Normen durchgeführte Prüfungen münden in neuen Bezeichnungen der Baustoffklassen, die so genannten Euroklassen. UNIKA Kalksandsteine und Mörtel wurden gemäß der Entscheidung der Europäischen Kommission in die höchste europäische Klasse A 1 nach DIN EN 13501-1 eingestuft.

Zur Brandschutzbemessung von Mauerwerk liegt die DIN EN 1996-1-2:2011-04, Eurocode 6, mit dem zugehörigen Nationalen Anhang (NA) – Ausgabe Juni 2013 – vor. Sie umfasst im wesentlichen Bemessungstabellen entsprechend DIN 4102-4 zur Ermittlung der Mindestwanddicke. Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksand-Voll-, Block- oder Plansteinen darf nach DIN EN 1996-1-2/NA auf die Ermittlung des Ausnutzungsfaktors α6,fi verzichtet werden. Insbesondere tragende, raumabschließende Wände (REI) können nach DIN EN 1996-1-2/ NA unter voller Ausnutzung der Tragfähigkeit nach Eurocode 6 mit einer Feuerwiderstandsdauer von ≥ 90 Minuten ohne weiteren Aufwand bemessen werden.

Dank seiner hervorragenden produktspezifischen Eigenschaften bietet UNIKA Kalksandstein auch mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit. Der integrierte Brandschutz bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein gilt dabei sowohl für Projekte im Wohnungs- wie auch im Gewerbebau.

 

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Qualtrics und Kantar weiten Partnerschaft im Bereich Customer Experience auf Employee Experience aus

Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), gibt heute den Ausbau seiner strategischen Partnerschaft mit Kantar bekannt. Lag der Fokus der Partnerschaft bislang primär auf der Customer Experience, soll die Zusammenarbeit nun auch den Bereich Employee Experience abdecken. Ziel ist es, den Kunden durch die Kombination von Qualtrics Employee Experience (EX) mit der Beratungsexpertise von Kantar TNS tiefere Einblicke in ihre Employee Experience zu ermöglichen und konkret umsetzbare Erkenntnisse sowie hochklassige Beratungsleistungen bereitzustellen.

Die Qualtrics XM Platform hilft Unternehmen, die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand – effektiver zu managen. Durch den Ausbau ihrer Partnerschaft unterstützen Kantar und Qualtrics ihre Kunden dabei, den gesamten Experience-Zyklus zu verwalten – eine Fähigkeit, die in der heutigen „Experience Economy“ wichtiger denn je ist.

„Die Erwartungen der neuen Generation von Arbeitnehmern und die Arbeitsbedingungen, die ihnen tatsächlich geboten werden, weichen stark voneinander ab“, so John Torrey, Chief Corporate Development Officer bei Qualtrics. „Deshalb sollten die Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und Kunden gründlich erforschen, um die Experience über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg zu verbessern.“

Die Erwartungen der Kunden und Mitarbeiter sind es auch, die das Experience-Management-Konzept der Unternehmen mit rasanter Geschwindigkeit verändern. Angesichts dieser Entwicklung möchten Kantar und Qualtrics mit ihrer Partnerschaft die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit überwinden. Kantar wird bei seinen Employee-Experience-Kunden die Qualtrics-Technology einführen und dabei seine branchenweit einzigartige Beratungskompetenz einsetzen. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine leistungsstarke Kombination aus Technologie und Know-how auch dem breiteren Customer- und Employee-Experience-Markt zugänglich machen.

„Unsere Untersuchungen belegen, dass Unternehmen, die eine bahnbrechende, differenzierte und vernetzte Customer Experience entwickeln, kontinuierlich wachsen“, so Stephen DiMarco, Chief Digital Officer Insights Division bei Kantar. „Wir freuen uns, dass wir unsere Partnerschaft mit Qualtrics ausbauen und ein ganzheitliches Portfolio anbieten können, bei dem das Markenversprechen Customer und Employee Experience umfasst. Unser gemeinsames Angebot wird den Unternehmen helfen, Erkenntnisse über ihre Mitarbeiter zu sammeln, zu optimieren und zu aktivieren – und damit ein dauerhaftes Engagement sowie maximale Rentabilität sicherzustellen.“

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BeSoEFFECTIVE – die neue Brand & Retail Kommunikation der CHT Gruppe

Aktive Menschen erwarten von ihren Textilien heute nicht nur dass sie gut aussehen und bequem sind, sondern jeder Situation standhalten und eine hohe Lebensdauer besitzen. Die CHT Gruppe, ein weltweit aktiver Lieferant für Textilchemikalien, bietet dafür ein breites Sortiment funktioneller und nachhaltiger Effekte, die allen textilen Anforderungen gerecht werden – eben “Smart effects with character“.

Die CHT vertreibt ein innovatives Produktportfolio, abseits vom Standard, das alle Ansprüche erfüllt. Mit dem neuen Markennamen „BeSo“ („Best Solution“) sind zehn aktuelle Effekte am Start. Da die Funktionalität im Vordergrund steht, ergänzt sich so der Markenname. Daraus ergibt sich eine klare Strukturierung der CHT Effektpalette: So steht BeSoCOOL beispielsweise für eine textile Ausrüstung mit temperaturregulierenden Eigenschaften.

Visuell kommuniziert jeder Effekt mit markanter und symbolischer Bildsprache. Durch diese Art der Text-/Bildkommunikation werden Produktperformance und -vorteile klar und emotional in den Mittelpunkt gestellt. Jeder Konsument weiß, was er kauft. Die Icons unterstützen, indem sie den Benefit auf einen Blick wiedergeben.

Neben den hochqualitativen Effekten, Farbstoffen und chemischen Lösungen steht die CHT Gruppe für Nachhaltigkeit und globalen Service, der durch die tägliche Fachexpertise zum Ausdruck kommt. Der Brand & Retail Service steht den Brands des textilen Marktes als Partner und Berater kompetent zur Seite.

Durch das einheitliche Auftreten und die gelungene Integration des neuen Konzepts in die bestehende Corporate Communication sollen die Aktivitäten am Markt weiter gestärkt und ein modernes, zukunftsorientierte Auftreten der Unternehmensgruppe erreicht werden.

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SGK Launches Shockwave with $20 Million Deployment of Hybrid Software’s Packaging Workflow

Matthews International’s subsidiary SGK, the leading global brand development, activation, and deployment company, has chosen its partner for the future. HYBRID Software and its CLOUDFLOW workflow solution will be used by SGK facilities worldwide. Earlier this year, SGK installed more than 400 seats of HYBRID’s PACKZ PDF editor in their production facilities while performing an extensive pilot program, code-named “Shockwave”, which tested PROOFSCOPE and CLOUDFLOW for live automated production in selected facilities in North America, Europe, and Asia. After more than 12 months of dedicated effort by SGK and HYBRID, the pilot program was a huge success and PROOFSCOPE and CLOUDFLOW have now been deployed for live production worldwide.

According to Joe Bartolacci, CEO of Matthews International, SGK’s search for a new workflow partner began two years ago at Drupa 2016. “Major brands and CPGs have been asking for faster turnaround, greater accuracy and global real-time visibility utilizing native PDF formats to help them manage their brands around the world. We knew that only SGK had the global scale to deliver this solution. Cloud-based infrastructure for workflow and file management systems was essential to our solution but not available off-the-shelf from any other industry partners. We began searching for a software company that would become a long-term partner with SGK, able to tightly integrate with the power of our new SAP system and our new end-to-end Service Delivery Platform, which will accelerate speed to market and improve efficiency at all levels of the packaging supply chain. We found this partner in HYBRID Software. We are now able to seamlessly manage our clients’ packaging workflow from our desktops to any printer in the world, giving our clients complete reliability and improved speed to market.”

Says Guido Van der Schueren, Chairman of HYBRID Software, “This project was the largest that HYBRID has ever undertaken. It required a tremendous commitment of resources from both SGK and HYBRID as well as a shared vision. SGK set a high bar for speed and quality that CLOUDFLOW was able to achieve because our development team received valuable insights from SGK throughout the process. This was not simply about replacing old software with new software. We needed the product to deliver a greater level of manufacturing automation and productivity across all SGK facilities. Together, we’re ready to lead the next wave of automated packaging production.”

ABOUT SGK

SGK is a leading global brand development, activation and deployment company that drives brand performance. By creating brands, helping sell brands, producing brand assets and protecting brand equities, SGK helps their clients achieve higher brand performance. SGK’s global footprint spans more than 20 countries. SGK was formerly marketed as Schawk, Inc. and is a division of Matthews International.

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