Baltic–Turbo–Boost GmbH aus Kappeln bei Flensburg bietet jetzt die professionelle DPF Reinigung an

Die DPF Kontrolle im Fahrzeug zeigt an, dass der Abgaspartikelfilter mit Ruß- oder Asche gesättigt ist. Muss nun ein Neuteil verbaut werden?

Die Fahrzeughersteller sagen ja! Eine immens teure Angelegenheit bei der nicht selten je nach Fahrzeugmarke und –typ zwischen 1500 – 2500,- € fällig werden. Bei einem mehr als 10 Jahre alten Automobil, kann dies unter Umständen das endgültige aus bedeuten. Doch das muss nicht sein! Das brandenburgische Unternehmen IROsoft – Cleantech GmbH, ist seit Jahren am Markt dafür bekannt, verstopfte Partikelfilter unter Einsatz modernster Reinigungstechniken des Unternehmens GCS-Tech UG wieder aufzuarbeiten. Das ist um bis zu 80% günstiger als ein Neuteil.

Das Unternehmen Baltic – Turbo – Boost GmbH aus Kappeln bei Flensburg ist als Profi dafür bekannt, defekte Abgasturbolader instand zu setzen. Durch die langjährige Erfahrung in diesem Bereich, konnten die unterschiedlichsten Schadensbilder an Laderwellen oder den Schaufeln eines Turboladers gesammelt und schließlich ausgewertet werden. Dies gab unter anderem Aufschluss darüber, dass viele Turboschäden auf einen verstopften Rußpartikelfilter DPF zurückzuführen sind. Der Abgasgegendruck ist einfach zu hoch, da sind sich die Kfz. Fachleute einig. Eingelaufene oder festgefressene Wellen sind nicht die Seltenheit, so die Experten aus Kappeln. Bisher, wurde der Kunde auf diesen Umstand im Zuge der Turboladerinstandsetzung hingewiesen und es musste ein neuer Partikelfilter DPF montiert werden.

Das Reinigen von Partikelfiltern ist heutzutage unter Einsatz verschiedenster Techniken gängige Praxis und ebenfalls wie eine Turboladerinstandsetzung eine günstige Alternative zum Neukauf, welche sich mittlerweile am Markt etabliert hat. Ein noch wesentlicher Nachteil ist jedoch die Versandlaufzeit von bis zu 3 Tagen, da die Rußpartikelfilter zur Reinigung eingeschickt werden müssen. Gerade in Ballungsgebieten ist ein Stillstand über mehrere Tage undenkbar. Das Unternehmen GCS – Tech UG entwickelt in Kooperation mit IROsoft – Cleantech GmbH innovative Reinigungstechnologien für den Automobilbereich, unter anderem auch vollautomatische Hybrid DPF Reinigungsanlagen.

Mit diesen ist es möglich einen verstopften Rußpartikelfilter, innerhalb nur weniger Stunden ohne den Einsatz von Chemie oder Aerosolen wieder einsatzbereit zu machen. Ab August 2018 wird nun diese Dienstleistung unter den bekannten Standards für das PKW und Transporter Segment bis 3,5 Tonnen auch bei Baltic-Turbo-Boost GmbH, Nordstraße 2 in 24376 Kappeln (SH) an einem vollwertigen Reinigungsstandort Kfz. – Werkstätten, Autohäusern, Taxiunternehmen oder anderen potenziellen Kundengruppen angeboten. Weiterhin können die Turboladerspezialisten nun auch ihren Kfz. – Werkstätten und Autohäusern im Zuge einer Turboinstandsetzung die Dienstleistung der DPF Reinigung zusätzlich anbieten. Das Unternehmen GCS – Tech UG stellt dabei identische Reinigungstechnik welche seit einigen Jahren bei der IROsoft – Cleantech zum Einsatz kommt. Ein ständiger Erfahrungsaustausch zwischen den Kfz. Experten sowohl bei BTB als auch bei Irosoft runden das Portfolio ab.

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Auf dem Weg zur Digitalen Verwaltung

Im Zuge des Breitbandausbaus in den Kommunen ist es folgerichtig, dass immer mehr Verwaltungen die alte Infrastruktur ablösen und sich bei Ihren Entscheidungen auf die zukunftssichere Glasfasertechnologie konzentrieren. Die DNS:NET setzt dabei auf detaillierte Abstimmung seitens der Projektteams mit Bauämtern, IT-Verantwortlichen und den Bürgermeistern vor Ort. Dabei wird im Vorfeld zusammen mit allen Beteiligten und den DNS:NET Bereichen Geschäftskundenbetreuung, Netzausbau und Technik die Analyse der Infrastruktur vor Ort durchgeführt. Der  Kooperationsgedanke steht dabei im Zentrum, im Zuge der Planungen und Realisierung kooperiert die DNS:NET  eng mit den Planungsbüros und den regional ansässigen Firmen unter anderem beim Tiefbau.

Aktuell ans Glasfasernetz angeschlossen wurden von der DNS:NET unter anderem das Rathaus in Glienicke-Nordbahn (12.000 Einwohner, Landkreis Oberhavel) sowie Verwaltungsgebäude und Rathäuser in der Region  Märkisch Oberland und Barnim. Auch in  der Region Havelland wird derzeit aktiv an der Ablösung der alten Technologien gearbeitet, um die Rathäuser sukzessive mit schnellem Internetanbindungen zu versorgen.

Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden unter anderem das Rathaus und die Verwaltungs-Nebenstellen in Zeuthen (ca. 11.300 Einwohner, 12,68 km2) per Glasfaser versorgt. Der stark wachsende Standort Zeuthen wurde in den letzten Jahren von der DNS:NET ausgebaut, das betraf sowohl die Haushalte als auch  öffentliche Einrichtungen wie Feuerwehr, verschiedene Bildungsstätten, Firmen und Wissenschaftsstandorte. Kürzlich konnte das Rathaus per FTTH angebunden werden, dabei verlegte die DNS:NET die Leitung direkt ins Gebäude hinein. In Folge kann nun die komplette Kommunikationsstruktur neu aufgesetzt werden. Die eigene Telefonanlage auf Basis der Glasfaserverkabelung verbindet das Rathaus und die beiden Nebenstellen, so dass die interne und externe Kommunikation und die IT-Prozesse optimiert werden konnten. Die neue IT-Infrastruktur bietet zudem für künftige Dienste ein Vielfaches an Bandbreite.

Im Zuge der Umstellung auf hohe Bandbreiten können die Gemeinden zunehmend gezielt innovative Anwendungen für die Verwaltungsstrukturen realisieren. So wurde beispielsweise in Glienicke/Nordbahn (www.glienicke.eu) nicht nur  die Verwaltung der Gemeinde angeschlossen, sondern auch der Schulcampus. Ab August 2018 folgen zwei Kindertagesstätten, die Freiwillige Feuerwehr und der Sportplatz. Die Gemeinde Glienicke kommentiert: „Die Zusammenarbeit mit der DNS:NET lief aus unserer Sicht reibungslos. Wir sind froh, dass wir im Zuge des Netzausbaus und der Erweiterungen sukzessive alle wichtigen Bereiche des öffentlichen Lebens auf eine zukunftstaugliche Infrastruktur erweitert haben. Im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung nimmt die Bereitstellung hoher Bandbreiten eine immer größere Rolle ein. Die Gemeinde Glienicke/Nordbahn ist nunmehr in der Lage, auch nachgeordnete Einrichtungen in die Arbeitsprozesse der Verwaltung mit einzubeziehen.“

Konzentration auf Glasfasertechnologie

Der kontinuierliche Infrastrukturausbau der DNS:NET geht einher mit der Erweiterung der Netze. Basis für den Glasfaserausbau  sind der 300 Kilometer lange Berliner Glasfaserring und der 4000 km lange Ring durch Brandenburg, die durch DNS:NET betrieben werden. Die Gigabit-Ringstrukturen lassen sich jederzeit ohne großen Aufwand  den  wachsenden Anforderungen entsprechend stetig anpassen,

Glasfaserausbau in Brandenburg

Die DNS:NET investiert seit 2007 gezielt in unterversorgten Regionen und baut dort eigene Netzinfrastrukturen per Glasfaser auf. In den Brandenburger Regionen wurden kilometerlange Glasfaserstrecken verlegt und bislang weit über 800 Technikstandorte errichtet. Monatlich kommen neue Standorte mit  Highspeedanbindungen für Tausende von Haushalten, Gewerbe und kommunale Einrichtungen hinzu. (Anfragen unter gemeinde (at) dns-net.de)

Mehr Infos: www.dns-net.de, www.einfach-schneller.de

 

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Werbung, Akquise und Vertrieb im Netz

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg erweitert ihr Angebot um einen neuen Zertifikatslehrgang mit Blended-Learning-Konzept. Der „Online Marketing Manager (IHK)“ ist bundesweit anerkannt und wird in Kooperation mit der Business Academy Ruhr durchgeführt. Der Lehrgang vermittelt ein komplexes Instrumentarium, um elektronischen Business-Angeboten maximale Aufmerksamkeit zu verschaffen. „Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, geeignete Online-Marketing-Strategien zu entwickeln und umzusetzen“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: „Mit dieser Spezialisierung wird das Tätigkeitsprofil an heutige aktuelle Rahmenbedingungen angepasst.“

Der Zertifikatslehrgang läuft vom 20. September bis zum 23. November 2018 und richtet sich insbesondere an Mitarbeiter/-innen in Marketing und Vertrieb sowie Unternehmen und Existenzgründer, die ihre Produkte im Internet verkaufen möchten. Er umfasst 80 Lehrgangsstunden mit zwei Präsenztagen, Online-Konferenzen, Selbstlerneinheiten sowie einem Präsentationstag für die Facharbeit.

Nähere Informationen und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 940934.

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Karriere-Abend zur beruflichen Qualifizierung

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg  lädt alle Interessenten der beruflichen Weiterbildung im Rahmen der lernet e.V.-Bildungswoche zu ihrem zweiten Karriere-Abend 2018 ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Mittwoch, 5. September 2018, um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Dabei werden Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung sowie Informationen zu anerkannten IHK-Abschlüssen und zu möglichen Fördermöglichkeiten präsentiert. Anmeldungen werden unter Telefon 0228/97574-0 oder per E-Mail an info@wbz.bonn.ihk.de entgegengenommen.

„Die Veranstaltung richtet sich an alle Weiterbildungsinteressierten und trägt dem zunehmenden Beratungsbedarf in der beruflichen Weiterbildung Rechnung“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Teilnehmer können sich allgemein über das Programm informieren oder auch in persönlichen Einzelgesprächen individuell beraten lassen. Informationen gibt es von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Weiterbildungsgesellschaft insbesondere auch über die finanzielle Förderung durch Aufstiegsbafög oder Bildungsschecks.

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Mahr EDV jetzt auch BCIX Mitglied

Mahr EDV ist inzwischen auch BCIX Mitglied und wird im Rechenzentrum Nonnendammallee peeren. Damit ist der IT-Dienstleister in der Lage, für seine Kunden noch bessere Cloud Services zu erbringen.

BCIX – Berlins fortschrittlicher Internet Exchange Point (IXP)

BCIX steht für Berlin Commercial Internet Exchange und ist ein Internet-Knoten in Berlin. Der eingetragene Verein arbeitet nicht gewinnorientiert. Ziel des BCIX ist die Förderung und Verbesserung des regionalen Internet-Datenaustauschs im Wirtschaftsraum Berlin-Brandenburg sowohl für regional als auch international agierende Service Provider, Content Anbieter und Carrier. Als Standortinitiative Berliner Internetunternehmen gegründet, wird der Internetknoten seit 2002 betrieben (siehe: hier)

  • Neutraler Internet Exchange aus Berlin
  • Robuste Peering-Plattform verteilt über 8 Rechenzentren
  • Geringere Netzwerk-Latenz für den Berliner Markt
  • Gute Auswahl von Peering-Produkten
  • Günstige Interconnection

Erhöhte Ausfallsicherheit und Expertenforum

Durch die BCIX Mitgliedschaft erhält Mahr EDV nicht nur Zugang zu einem weiteren lokalen sowie international hervorragend verzweigten Internetknotenpunkt, der übrigens auch mit dem DE-CIX, dem größten Internetknotenpunkt in Deutschland, verbunden ist – und kann so im Endeffekt die Ausfallsicherheit für Kunden erhöhen. BCIX ist auch ein regelmäßiges Forum zum Expertenaustausch, denn nicht nur die regional namhaftesten IT- und Internet(-dienste-)provider sind dort vertreten, sondern auch weltweit operierende Unternehmen wie u.a. Akamai, Apple, Amazon.

Vorteile für Mahr EDV Kunden

Auf dem jüngsten BCIX Meeting in Berlin äußerte sich Fabian Mahr zu den Vorteilen, die sich für Mahr EDV Kunden aus der Mitgliedschaft ergeben: „Mahr EDV begann 2014 mit der Erbringung von Cloud Services für Kunden. Im Vergleich zum klassischen Geschäft der IT Dienstleistungen bei Kunden vor Ort seit 1999 ist die Cloud zwar ein junges Geschäftsfeld, doch ein dynamisch wachsender Bereich, der sich bei Kunden sehr starken Zuspruchs erfreut. Daher ist es für uns besonders wichtig, uns technologisch permanent weiterzuentwickeln, kontinuierlichen Austausch mit anderen Experten zu betreiben, um unseren Kunden ausgereifte und gleichsam innovative Lösungen auf aktuellstem Stand der Technik anbieten zu können.“

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Premiere: die erste Berliner VR ART Challenge startet

Urban Art meets VR? Dass diese Idee nun eine besondere Sogwirkung entfacht, ist dem Initiator und VR Künstler Miguelangelo zu verdanken. Was passiert eigentlich wenn bildende Künstler, Kunststudenten, Künstler aus der Street Art und Graffitiszene das Thema VR für sich entdecken und ihre Kunst damit neu interpretieren ? Wieviel künstlerische Innovation steckt in den Ergebnissen und worauf kann Berlin sich bis zum  November 2018 freuen? Das Team der VR Lounge fand die Idee von Anfang an charmant, etwas Neues in diesem Bereich zu wagen. Die Gründer und Geschäftsführer Stefan Zorn und Detlef Heinze kommentieren: “Gute Ideen müssen  unterstützt werden, eine Heimat bekommen und da Virtual Reality und Kunst aus unserer Sicht schon ziemlich gut zusammenpassen, freuen wir uns, dass die VR Art Challenge bei uns stattfindet. Ab 15. September.2018 wird es über mehrere Wochen am Potsdamer Platz bei uns in der VR Lounge so richtig bewegt und kreativ zugehen.“

Worum geht es? Fünfundzwanzig Bewerber können sich beim Initiator und künstlerischen Mentor Miguelangelo Rosario ab sofort um die Teilnahme an der Challenge bewerben. Jeder einzelne von ihnen wird dann unter Einzelanleitung verschiedene VR Tools und Techniken erlernen und diese mit dem individuellen Stil verbinden. Die Ergebnisse werden einer zehnköpfigen Jury präsentiert und am 9. November 2018, dem Tag des Mauerfalls  werden die zehn Finalisten in Berlin in einer Augmented Reality Ausstellung präsentiert und in den Off the wall – Awards prämiert. Zahlreiche internationale sowie lokale Unternehmen aus dem VR Bereich wie die VR Lounge Berlin, Grover, der VRBB (Virtual Reality Verein Berlin Brandenburg) www.virtualrealitybb.org, HTC Vive und weitere unterstützen die Aktion von Anfang an. www.vr2go.club/partners.php

Anfragen für Partner und Supporter an : off-the-wall@vr2go.club

Die Teilnehmer erwarten grossartige Preise (www.vr2go.club/prizes.php) und ein umfangreiches Teilnehmerpaket, Bewerbung unter: www.vr2go.club

Mehr Infos zu Miguelangelo: http://www.vr-area-42.club/miguelangelo.php

Weitere Events in der VR Lounge

Business: Afterwork, Business Frühstück, virtuelle Mittagspause und Netzwerktreffen für verschiedene Branchen wie Medien- und Filmschaffende, Digitalbranche, E-Health, Weiterbildung und Handel

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für  die  „VR Lounge on Tour“ unter info@vr-lounge.de.

Aufnahme in den Terminverteiler für Medienvertreter sowie Livevorführungen für Redaktionen unter presse@vr-lounge.de, 030-201 88 565

 

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Kooperation bündelt Digitalisierungsaktivitäten: SIBB e.V., Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner beschließen engere Zusammenarbeit

Wirtschafts- und Technologieförderung, Beratung und Begleitung der regional ansässigen Unternehmen in der Hauptstadtregion, Vernetzung der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft: Die unterstützenden Maßnahmen in diesen Feldern drei wichtiger Akteure aus Berlin und Brandenburg – des SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH – sollen künftig im Verbund intensiviert werden.

Dazu unterzeichneten heute der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter, Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner und Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der WFBB, im Rahmen des jährlichen SIBB-Summits in Berlin eine entsprechende Vereinbarung. Ziel ist die Bündelung der Aktivitäten aller drei Kooperationspartner zur synergetischen Verknüpfung der Kompetenzen. Nutznießer sind im Ergebnis die Unternehmen in Berlin und Brandenburg, die maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer gestalten.

Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V.: „Die Kooperation unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es ist, die Kräfte bei der Bewältigung der Digitalisierungsaufgaben weiter zu bündeln. Allen drei Partnern kommt bei der Begleitung von Unternehmen eine große Verantwortung zu. Die Digitalisierung ist dabei längst ein Querschnittsthema. Der enge Austausch und die Vernetzung der Aktivitäten von SIBB, WFBB und Berlin Partner im Rahmen dieser Kooperation wird dem Innovationsgeschehen in Berlin und Brandenburg mit neuem Tempo weitere Impulse geben. Ich bin überzeugt, dass wir im Rahmen dieser Kooperation dank der jeweiligen Kompetenzen und der engeren Verzahnung der Aktivitäten und Dienstleistungen die Entwicklung der Unternehmen gemeinsam noch schneller vorantreiben.“

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie: „Seit vielen Jahren war und ist der SIBB ein verlässlicher Partner für die IT- und Internetwirtschaft in der Hauptstadtregion. Mit fachlichen Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und Angeboten zur Internationalisierung schafft er nicht nur für seine Mitgliedsunternehmen einen echten Mehrwert. Die jetzt schon gute Zusammenarbeit mit dem Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft wollen wir weiter intensivieren, um Kräfte zu bündeln, den Austausch zu fördern. Die Unternehmen und Forschungseinrichtungen Berlins profitieren von dieser Zusammenarbeit, indem deren Leistungen besser aufeinander abgestimmt angeboten werden. Mehr Sichtbarkeit der Akteure hilft, deren Lösungskompetenz deutlicher darzustellen und Kooperationsmöglichkeiten zu finden.“

Dr. Steffen Kammradt, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB): „Die Digitalisierung ist im Land Brandenburg ein zentrales Thema für die Unternehmen. Neben der Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen geht es den Firmen vor allem um die Digitalisierung ihrer Produktion – damit der betrieblichen Abläufe und Prozesse. Die damit verbundenen Herausforderungen machen nicht an Landesgrenzen halt. Es ist gut, wenn Wirtschaftsförderungen und Unternehmensnetzwerke hier gemeinsam handeln. Daher freue ich mich besonders, dass wir im Rahmen der heute geschlossenen Vereinbarung mit dem SIBB das zentrale IT-Unternehmensnetzwerk der Hauptstadtregion als Kooperationspartner haben. Die länderübergreifenden Clustermanagements von WFBB und Berlin Partner können zusammen mit dem SIBB Firmen aus Brandenburg und Berlin auf dem Weg zur Wirtschaft 4.0 noch besser unterstützen.“

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Tech in Construction Messe in Berlin

Ende des Monats, am 25. und 26. Mai, findet in Berlin die erste Startup-Messe für baurelevante Tech-Startups statt. Knapp 50 Startups werden auf der Messe in der Landeshauptstadt ihre Leistungen aus den Bereichen Prozess (BIM, Robotik, etc.), Support (Lead-Gen, VR/AR, u.a.), Energie (energieeffiziente Bauprodukte und Prozesse) und Smart Building (Smart Home, IoT, Big Data,…) präsentieren.

Die Tech In Construction findet auf dem Gelände vom MotionLab in Alt- Treptow unter der Schirmherrschaft der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg ev. sowie des Kompetenzzentrums digitales Handwerk statt. Weitere Partner sind die Kollegen von Meistertipp, Fischer, FDesign, BPS International, BIM-Events.de und viele mehr.  

Die Messe richtet sich an alle am Bau Beteiligten, wobei der Fokus auf der Bauausführung liegt. Auf der Messe werden ausschließlich Tech-Startups ihre Produkte und Lösungen präsentieren, die Lösungen für Architekten, Fachplaner, Handwerker auf dem Bau, Bauunternehmer, Entscheidungsträger in Baukonzernen und bei Bauzulieferern anbieten.

Weiter werden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen Ihre Ideen vorstellen, die sie eigens für Baustoff-, Baumaschinenhersteller und -Händler entwickelt haben. Auch Business Angels, Venture Capital Unternehmen, Acceleratoren, Company-Builder und Inkubatoren werden auf der Messe erwartet.

Tickets für Architekten, Bauausführende und Studenten kosten 19 Euro. Für Startups, Berater und Verbände liegt der Preis bei 79 Euro. Hersteller, Investoren und Händler kommen für 399 Euro auf die Veranstaltung.  

Start Ups, die aktiv teilnehmen und sich für einen kostenlosen Messestand bewerben, erhalten zusätzlich noch zwei Freitickets für die Messe. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Zielgruppenausrichtung auf die Bauwirtschaft. Eine unabhängige Jury wird in unregelmäßigen Abständen die teilnehmenden Startups auswählen. Ausgewählt wird nach dem Motto first come- first serve: Je eher eine Bewerbung eingereicht wird, desto eher kann das interessierte Start Up mit einer Zusage rechnen.

Weitere Informationen über die Tech In Construction, finden Sie hier.

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Neue Fernstudienangebote: Prozesstechnik und Elektrotechnik

Die Vorbereitungen an der Hochschule Kaiserslautern laufen auf Hochtouren: Zum kommenden Wintersemester können sich Berufstätige, die sich zum international anerkannten Master of Engineering weiterqualifizieren möchten, entweder für das Fernstudium Elektrotechnik oder Prozesstechnik bewerben. Die neuen Studiengänge bereiten auf die Herausforderungen der rasch zunehmenden Digitalisierung vielfältiger Bereiche vor. Beide Fernstudiengänge sind auf vier Semester Regelstudienzeit ausgelegt und richten sich an Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiengangs nach einem Jahr einschlägiger Berufstätigkeit.

Elektrotechnik (M.Eng.)

Der Bedarf an gut ausgebildeten Elektroingenieuren wird in den nächsten Jahren aufgrund erweiterter Automatisierungstechniken, Elektromobilität, Digitalisierung und Elektrischer Energiesysteme weiter steigen. Wer sich in diesem Bereich weiterqualifiziert, ist für eine Karriere bestens gewappnet. Das Studium umfasst aktuelle Themenbereiche und vermittelt praxisbezogene Kompetenzen zur Lösung anspruchsvoller technisch-wissenschaftlicher Fragestellungen. Zu den Studieninhalten zählen unter anderem neben Mathematik, Physik, Stochastik, Industrie 4.0, Web-Technologien, Elektromobilität auch fachübergreifende Themenkomplexe wie Controlling und Betriebliche Kommunikation.

Prozesstechnik (M.Eng.)

Moderne Prozess- und Verfahrenstechniken kommen in unterschiedlichen Industriebereichen wie etwa der Chemie, der Pharmaindustrie, Papier- oder Textilindustrie zum Tragen. Auch hier sind qualifizierte Fachkräfte gefragt, die in der Lage sind die Anforderungen der Prozessindustrie und des Anlagenbaus eigenverantwortlich mit dem entsprechenden ingenieurwissenschaftlichen Know-how zu bewältigen. Das Fernstudium Prozessingenieurwesen vermittelt praxisnahes Wissen in technischen und nicht-technischen Wahlpflichtmodulen. Alternativ ist es für Studierende, die im Forschungsbereich von Unternehmen tätig sind, möglich, im Rahmen eines Forschungsmoduls umfangreichere Projekte durchzuführen.  

Blended Learning – der Mix macht’s

Die berufsbegleitenden Studiengänge sind so konzipiert, dass Beruf und Studium vereinbar sind. Sie folgen dem Ansatz des Blended Learning, einem Mix aus – weitestgehend zeit- und ortsunabhängigen – Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und webbasierten Lehrinhalten. Diese stehen in Form von Lernsoftware und Übungen auf einer Lernplattform bereit. Über die Lernplattform können sich die Studierenden zudem sowohl untereinander als auch mit Professoren und Dozenten kontinuierlich austauschen. Zur Anwendung und Vertiefung des selbsterworbenen Wissens finden im Wechsel mit den Selbststudienphasen Präsenzveranstaltungen vor Ort an der Hochschule Kaiserslautern statt.

Interessierte können sich für beide Studienangebote bei der ZFH online ab dem 02. Mai bis zum 15. Juli zum kommenden Wintersemester bewerben unter: www.zfh.de/anmeldung/. Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Fernstudiums.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/master/elektrotechnik_eng/ und www.zfh.de/master/prozesstechnik/

Über die ZFH

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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