Tech in Construction Messe in Berlin

Ende des Monats, am 25. und 26. Mai, findet in Berlin die erste Startup-Messe für baurelevante Tech-Startups statt. Knapp 50 Startups werden auf der Messe in der Landeshauptstadt ihre Leistungen aus den Bereichen Prozess (BIM, Robotik, etc.), Support (Lead-Gen, VR/AR, u.a.), Energie (energieeffiziente Bauprodukte und Prozesse) und Smart Building (Smart Home, IoT, Big Data,…) präsentieren.

Die Tech In Construction findet auf dem Gelände vom MotionLab in Alt- Treptow unter der Schirmherrschaft der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg ev. sowie des Kompetenzzentrums digitales Handwerk statt. Weitere Partner sind die Kollegen von Meistertipp, Fischer, FDesign, BPS International, BIM-Events.de und viele mehr.  

Die Messe richtet sich an alle am Bau Beteiligten, wobei der Fokus auf der Bauausführung liegt. Auf der Messe werden ausschließlich Tech-Startups ihre Produkte und Lösungen präsentieren, die Lösungen für Architekten, Fachplaner, Handwerker auf dem Bau, Bauunternehmer, Entscheidungsträger in Baukonzernen und bei Bauzulieferern anbieten.

Weiter werden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen Ihre Ideen vorstellen, die sie eigens für Baustoff-, Baumaschinenhersteller und -Händler entwickelt haben. Auch Business Angels, Venture Capital Unternehmen, Acceleratoren, Company-Builder und Inkubatoren werden auf der Messe erwartet.

Tickets für Architekten, Bauausführende und Studenten kosten 19 Euro. Für Startups, Berater und Verbände liegt der Preis bei 79 Euro. Hersteller, Investoren und Händler kommen für 399 Euro auf die Veranstaltung.  

Start Ups, die aktiv teilnehmen und sich für einen kostenlosen Messestand bewerben, erhalten zusätzlich noch zwei Freitickets für die Messe. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Zielgruppenausrichtung auf die Bauwirtschaft. Eine unabhängige Jury wird in unregelmäßigen Abständen die teilnehmenden Startups auswählen. Ausgewählt wird nach dem Motto first come- first serve: Je eher eine Bewerbung eingereicht wird, desto eher kann das interessierte Start Up mit einer Zusage rechnen.

Weitere Informationen über die Tech In Construction, finden Sie hier.

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Neue Fernstudienangebote: Prozesstechnik und Elektrotechnik

Die Vorbereitungen an der Hochschule Kaiserslautern laufen auf Hochtouren: Zum kommenden Wintersemester können sich Berufstätige, die sich zum international anerkannten Master of Engineering weiterqualifizieren möchten, entweder für das Fernstudium Elektrotechnik oder Prozesstechnik bewerben. Die neuen Studiengänge bereiten auf die Herausforderungen der rasch zunehmenden Digitalisierung vielfältiger Bereiche vor. Beide Fernstudiengänge sind auf vier Semester Regelstudienzeit ausgelegt und richten sich an Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiengangs nach einem Jahr einschlägiger Berufstätigkeit.

Elektrotechnik (M.Eng.)

Der Bedarf an gut ausgebildeten Elektroingenieuren wird in den nächsten Jahren aufgrund erweiterter Automatisierungstechniken, Elektromobilität, Digitalisierung und Elektrischer Energiesysteme weiter steigen. Wer sich in diesem Bereich weiterqualifiziert, ist für eine Karriere bestens gewappnet. Das Studium umfasst aktuelle Themenbereiche und vermittelt praxisbezogene Kompetenzen zur Lösung anspruchsvoller technisch-wissenschaftlicher Fragestellungen. Zu den Studieninhalten zählen unter anderem neben Mathematik, Physik, Stochastik, Industrie 4.0, Web-Technologien, Elektromobilität auch fachübergreifende Themenkomplexe wie Controlling und Betriebliche Kommunikation.

Prozesstechnik (M.Eng.)

Moderne Prozess- und Verfahrenstechniken kommen in unterschiedlichen Industriebereichen wie etwa der Chemie, der Pharmaindustrie, Papier- oder Textilindustrie zum Tragen. Auch hier sind qualifizierte Fachkräfte gefragt, die in der Lage sind die Anforderungen der Prozessindustrie und des Anlagenbaus eigenverantwortlich mit dem entsprechenden ingenieurwissenschaftlichen Know-how zu bewältigen. Das Fernstudium Prozessingenieurwesen vermittelt praxisnahes Wissen in technischen und nicht-technischen Wahlpflichtmodulen. Alternativ ist es für Studierende, die im Forschungsbereich von Unternehmen tätig sind, möglich, im Rahmen eines Forschungsmoduls umfangreichere Projekte durchzuführen.  

Blended Learning – der Mix macht’s

Die berufsbegleitenden Studiengänge sind so konzipiert, dass Beruf und Studium vereinbar sind. Sie folgen dem Ansatz des Blended Learning, einem Mix aus – weitestgehend zeit- und ortsunabhängigen – Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und webbasierten Lehrinhalten. Diese stehen in Form von Lernsoftware und Übungen auf einer Lernplattform bereit. Über die Lernplattform können sich die Studierenden zudem sowohl untereinander als auch mit Professoren und Dozenten kontinuierlich austauschen. Zur Anwendung und Vertiefung des selbsterworbenen Wissens finden im Wechsel mit den Selbststudienphasen Präsenzveranstaltungen vor Ort an der Hochschule Kaiserslautern statt.

Interessierte können sich für beide Studienangebote bei der ZFH online ab dem 02. Mai bis zum 15. Juli zum kommenden Wintersemester bewerben unter: www.zfh.de/anmeldung/. Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Fernstudiums.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/master/elektrotechnik_eng/ und www.zfh.de/master/prozesstechnik/

Über die ZFH

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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2045 – Der gigantische Videowettbewerb oder Wenn Film und VR verschmelzen

Erst wenige Tage läuft der Film in deutschen Kinos und hat es nicht nur zum Wikipedia Eintrag geschafft; denn „Ready Player One“ von Steven Spielberg wird diskutiert, eigene virtuelle Erlebnisse werden hinterfragt, die derzeitigen technischen Möglichkeiten ausgetestet. Eine gute Gelegenheit für die Experten im Bereich Virtual Reality die Besucher nach ihren Gedanken bezüglich der Nutzung von VR und Games zu befragen. Die VR Lounge am Potsdamer Platz in Berlin begleitet nicht nur thematisch Filmevents mit Hightechfaktor sondern lädt auch die Kinobesucher und Interessenten zu zahlreichen Experiences ein.

Im Jahre 2045 soll die virtuelle Welt OASIS der Mittelpunkt des Alltags sein, im Jahr 2018 sind wir glücklicherweise eher bodenständig und nutzen die zahlreichen Möglichkeiten virtueller Welten für das Arbeiten, Lernen, Tourismus und Medien genauso wie für gute Unterhaltung.

Laut Statista Umfrage liegen die Hauptmotivation für die Beschäftigung mit virtuellen Welten bei 53 Prozent der Befragten im Wunsch begründet, in eine fremde Welt eintauchen zu können. Jeweils 28 Prozent stehen gleichberechtigt für die Bereiche Technik, das Gefühl „Teil eines Films“ sein zu können oder etwas „Komplett Neues“ auszuprobieren. Eine Befragung der VR Lounge über die Nutzung und Erwartungshaltung bezüglich VR Brillen, Games und gewünschten Anwendungen ergab folgendes:

•VR ist im Privatnutzersegment ist derzeit nach Nutzergruppen folgendermaßen aufgeteilt: 70 Prozent der Nutzer von Games, ESportsVR etc. sind männlich, 30 Prozent sind weiblich.
•Die durchschnittliche Nutzungsdauer bei einer Experience beträgt dreißig Minuten.
•Bevorzugte Experiences sind Tower Tag und Arizona Sunshine (Multiplayer) sowie Space Pirate Trainer, Funhouse VR und Google Earth VR (Singleplayer).
•Im Businessbereich haben sich vor allem die gemeinsamen interaktiven Formate wie Tower Tag etabliert ebenso wie Diskussionsrunden zu digitalen Geschäftsmodellen und Vorstellung von technischen Trends im VR/AR Segment.

Stefan Zorn, Geschäftsführer der VR Lounge ergänzt: „Aus unserer Sicht nimmt besonders das Interesse an der noch jungen Disziplin eSportsVR zu. Die Anfragen rund um die Liveturniere, welche parallel online übertragen werden, zeigen das deutlich. Deshalb bauen wir aktuell mit monatlichen Turnieren und stark vergünstigten Trainingszeiten die Berlin/Brandenburger eSportsVR Community auf. Das starke Interesse der Film- und Medienbranche nach inhaltlichem Austausch und der Entwicklung neuer Formate zeigt zudem, dass die Symbiose von Film und VR weiter voranschreitet. Wir werden dazu ab dem 2. Quartal 2018 verschiedene Themenabende und Netzwerktreffen durchführen, die in ihrer Vielfalt den Medienstandort Berlin/Brandenburg abdecken.“

Events in der VR Lounge
Business: Afterwork, Business Frühstück, virtuelle Mittagspause und Netzwerktreffen für verschiedene Branchen wie Medien- und Filmschaffende, Digitalbranche, E-Health, Weiterbildung und Handel
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für weitere Expertenevents und Formate in Zusammenarbeit mit der VR Lounge unter info@vr-lounge.de. Aufnahme in den Terminverteiler für Medienvertreter unter presse@vr-lounge.de

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Alle Zeichen auf Grün!

Ökostrom, auch grüner Strom genannt, ist die Zukunft der Energieversorgung. Das weiß auch der Energieversorger WEMAG mit Sitz in Schwerin. An 40 Standorten im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sorgen Ökokraftwerke für saubere Energie aus Wind, Sonne oder Biogas. 

Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2050 eine Quote von 80 Prozent Ökostrom im Netz erreichen. Der Energieversorger WEMAG übertrifft diese Vorgabe bereits deutlich. Über den regionalen Verteilnetzbetreiber WEMAG Netz GmbH stellt er schon heute 243 Prozent Ökostrom für seine Kundinnen und Kunden bereit. „Von Jahr zu Jahr steigern wir den Anteil des grünen Stroms im Netz. Als kommunales Unternehmen fühlen wir uns für das Land und seine Menschen mit verantwortlich. Neben der sicheren Energieversorgung geht es uns deshalb vor allem um Nachhaltigkeit für unsere Region. Wir wollen der Motor der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern sein – und bleiben“, sagt WEMAG-Vorstand, Thomas Murche.

Bereits 2015 wurde im Netzgebiet der WEMAG, das die Regionen Westmecklenburg und das nördliche Brandenburg umfasst, so viel Energie aus erneuerbaren Quellen produziert, dass damit alle Kunden im Stromnetz der WEMAG Netz GmbH mit grünem Strom versorgt werden könnten, wenn die Erzeugung des Stroms und seine Nutzung gleichzeitig erfolgen würden. „Wind und Sonne sind aber keine planbaren Größen. Oft wird Strom auch dann produziert, wenn auf der anderen Seite die Nachfrage durch die Kunden nicht groß genug ist“, erklärt Murche.

Für die WEMAG Netz GmbH besteht die Herausforderung darin, mit diesen Schwankungen umzugehen und eine stabile Versorgung zu sichern: „Dafür brauchen wir weitere Netzkapazitäten. Bis 2027 planen wir deshalb den Ausbau von etwa 131 Kilometern Leitungen im Hochspannungsnetz“, erläutert der Geschäftsführer des Verteilnetzbetreibers WEMAG Netz GmbH Andreas Haak. Darüber hinaus sind Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen nötig, damit Netzbetreiber in Zukunft flexibler auf den Markt reagieren können. Da Strom bisher nur in vergleichbar geringen Mengen speicherbar ist, besteht die Aufgabe aus Sicht der Energieversorger außerdem darin, den produzierten Strom, der nicht sofort verbraucht werden kann, effizienter zu nutzen. „Wir forcieren diese Entwicklung zum Beispiel mit dem WEMAG-Batteriespeicher in Schwerin oder der Beteiligung an Projekten wie der Strom-zu-Gas-Speichertechnologie“, berichtet Thomas Murche. Dabei geht es darum, den überschüssigen Strom zur Herstellung von Wasserstoff zu nutzen. Dieser wird in das kommunale Gasverteilnetz eingespeist, um damit Wärme, Kraftstoff oder bei Bedarf sogar wieder Strom zu produzieren. „Diese Technologien sind mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen und sollten in der Förderpolitik mehr Beachtung finden“, so der WEMAG-Vorstand. 

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Sechs neue CSR-Manager/innen

Sechs CSR-Manager (IHK) haben nach einem erfolgreichen Lehrgang und einer  Abschlusspräsentation ihre Zertifikate erhalten: Andrea Bauer, Sylvia Becker, Jonas Ermes, Mirjam Gawellek, Michael Junghans und Silke Kladt. Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtete einen Zertifikatslehrgang zum CSR-Manager aus, bei dem die Teilnehmer eine maßgeschneiderte CSR-Strategie für ihr eigenes Unternehmen entwickelten. Der Lehrgang umfasste 90 Unterrichtsstunden an zehn Präsenztagen inklusive der Prüfung im IHK-Bildungszentrum.

Dieses bundesweit einmalige Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Organisationen oder Agenturen, die sich im Bereich CSR (corporate social responsibility – gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen) qualifizieren möchten. „Wir glauben, dass insbesondere in unserer Region durch die Aktivitäten der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Bereich CSR, aber auch durch die nationalen und internationalen NGOs am UN-Standort Bonn Bedarf und weiteres Potenzial vorhanden ist“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: Auf Basis des EU-Beschlusses wurde die CSR-Berichterstattung Anfang 2017 auch in Deutschland gesetzlich im sogenannten „CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz“ verankert. Demnach sind kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern dazu verpflichtet, zeitgleich zu ihrem Geschäftsbericht auch eine nicht-finanzielle Erklärung in Form eines Nachhaltigkeitsberichts oder einer Ergänzung des eigenen Geschäftsberichts zu veröffentlichen. Diese Erklärung muss sich mindestens auf Umwelt, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte sowie die Bekämpfung von Korruption und Bestechung beziehen.

Zu den Inhalten des Lehrgangs gehören CSR-Konzepte und CSR-Managementprozesse. Dabei steht die Praxis im Vordergrund. Der nächste IHK-Zertifikatslehrgang findet in vier Blöcken jeweils an einem Donnerstag/Freitag/Samstag von November 2018 bis März 2019 statt. Der Lehrgang schließt mit einer IHK-Zertifikatsprüfung ab. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-die-weiterbildung.de unter dem Webcode 814 oder bei Marion Klinkhammer, Telefon 0228/97574-27, Fax 0228/97574-16, E-Mail Klinkhammer@wbz.bonn.ihk.de.

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Capcora berät deutschen Onshore Windentwickler bei der Suche nach Mezzanine-Finanzierungsmöglichkeiten auf Basis eines Bestandsportfolios

Das auf Real Assets spezialisierte Beratungshaus Capcora, Frankfurt am Main, hat einen führenden Projektentwickler aus Deutschlands bei der Identifizierung nachrangiger Finanzierungsmöglichkeiten zur Neuordnung der Finanzierungstruktur auf Asset-Ebene beraten. Die Basis bildete ein operatives Bestandsportfolio bestehend aus 16 Windenergieanlagen in Deutschland mit einer Gesamtnennleistung von 33,10 MW.

Capcora hat als Financial Advisor eine weitere Mezzanine-Transaktion auf Portfolio-Ebene begleitet. Der Mandant zählt mit einem Track Record von ca. 670 MW installierter Onshore Wind Leistung und 340 Windenergieanlagen in Europa zu den größten Projektentwicklern in Deutschland.

Die Zusammenarbeit mit Capcora bezog sich insbesondere auf ein diversifiziertes Bestandsportfolio mit ca. 33,10 MW und zwölf einzelnen Windstandorten mit je einer bis vier Windenergieanlagen, verteilt auf acht Projektgesellschafen in den vier Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

Nach einer Analyse und Auswertung der vorhandenen Projektdokumentation hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit des Portfolios (Commercial Due Diligence) wurde ein integriertes Finanzmodell erstellt, welches die Cashflows der Einzelprojekte in einem Holding-Modell zusammenführt. Daneben wurde die umfangreiche Dokumentation über das Portfolio in einem Informationsmemorandum zusammengefasst. Auf dieser Grundlage hat Capcora im Rahmen eines strukturierten Prozesses bei der Suche nach Finanzierungsalternativen hinsichtlich der Neuordnung der Gruppenfinanzierung unterstützt. Nach einer Gegenüberstellung der indikativen Finanzierungsangebote konnte der Mandant im Ergebnis unter unterschiedlichen Lösungen die bestgeeignete Option auswählen.

„Gut diversifizierten Wind-Unternehmen mit einem Eigenbestand stehen heutzutage unterschiedliche Eigen-, Mezzanine- oder Fremdkapitalinstrumente zur Verfügung. In diesen für die Windbranche volatilen Zeiten ist es elementar die möglichen Alternativen gegeneinander abzuwägen und eine solide Finanzierungsstrategie für die Zukunft zu entwickeln. Es freut uns, dass wir unseren Kunden bei dieser spannenden Aufgabe unterstützen konnten.“, so Alexander Enrique Kuhn, Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich Energie und Infrastruktur bei Capcora.

Auf rechtlicher Seite hat die Kanzlei Allen & Overy, in Person von Herrn Jens Gölz, unterstützt. Der Fokus lag insbesondere auf der Erstellung einer Legal Due Diligence für das Projektportfolio.

Über Allen&Overy:

Allen&Overy LLP ist eine internationale Wirtschaftskanzlei, die Unternehmen, Banken und öffentliche Institutionen in allen Fragen des Wirtschafts- und Kapitalmarktrechts berät. Allen&Overy gehört mit über 2.700 Rechtsanwälten und 44 Büros in 31 Ländern zu den international führenden und geografisch am breitesten aufgestellten Anwaltsgesellschaften. Mit 4 Büros in Deutschland stehen wir Ihnen auch in Ihrer Nähe mit einer professionellen, effizienten und individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Beratung zur Verfügung.

www.allenovery.com

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Die Landessieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 stehen fest

Die Initiative Mittelstand stellt die Landessieger aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg und Bremen vor. Mit ihren Innovationen tragen die Sieger-Unternehmen zum Fortschritt mittelständischer Unternehmen bei.

Baden-Württemberg

Zum Landessieger Baden-Württembergs wurde die „Hausärztliche Wirtschafts- und Servicegesellschaft mbH“ für ihr Programm „Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg“ von der unabhängigen Fachjury gewählt. Die „Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg“ ist das Nachwuchsprogramm des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg. Das Start-Up arbeitet daran, junge Ärzte als niedergelassene Hausärzte für Baden-Württemberg zu gewinnen. Über die Webseite www.perspektive-hausarzt-bw.de, den Blog und die Social-Media-Kanäle Youtube, Facebook und Instagram informiert die „Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg“ als einzige Initiative den Ärztenachwuchs umfassend über das Fachgebiet Allgemeinmedizin, das Berufsbild Hausarzt, Selbstständigkeit in der Medizin, Praxisgründung, Praxismanagement und Praxisführung.

Mehr Informationen zur Perspektive „Hausarzt Baden-Württemberg“ finden Interessierte hier.

Bayern

Das Unternehmen Edelman-ergo Symantec ist Bayerischer Landessieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018. Mit der Symantec Endpoint Protection Cloud bietet das Unternehmen kleinen und mittelständischen Unternehmen, denen kaum oder keine IT-Mitarbeiter zur Verfügung stehen, Schutz vor Ransomware, Zero-Day Angriffen und weiteren hochkomplexen Angriffen.

Hier gibt es weitere Informationen.

Berlin

Im Bundesland Berlin gewinnt die lawpilots GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT und wird zum Landessieger ernannt. Das Siegerprodukt „lawpilots – Recht. Einfach. Verstehen.“ Beinhaltet innovative und praxisnahe Onlinetrainings rund um die rechtlichen Fragestellungen der Digitalisierung. Das Unternehmen lawpilots vermittelt Onlinetrainings zum Datenschutz, Compliance und IT-Sicherheit.

Hier gibt es weitere Informationen.

Brandenburg

Von der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT wurde die ivocoTec GmbH zum Landessieger Brandenburgs gewählt. Mit ivocoPro stellt die ivocoTec GmbH das passende Werkzeug zur Verfügung, um schnelle, transparente und sichere Abläufe in der Arbeitnehmerüberlassung zu schaffen. Alle Abteilungen, die in den Beschaffungs- und Verwaltungsprozess von externem Personal eingebunden sind, werden durch ivocoPro entlastet. Für Nutzer reduzieren sich der Verwaltungsaufwand und die Haftungsrisiken.

Interessierte finden hier weitere Informationen über die ivocoTec GmbH sowie ivocoPro.

Bremen

Im Bundesland Bremen gewinnt die engram GmbH mit ihrem Produkt view den INNOVATIONSPREIS-IT und wird Landessieger. View ist die erste in Deutschland umgesetzte Serious Virtual Reality-Anwendung für Banken und Sparkassen, welche in der Kundenberatung eingesetzt wird. Ziel der Anwendung ist es, das Beratungsgespräch emotional aufzuladen und Hürden abzubauen, um Finanzprodukte verständlicher und erlebbarer zu machen. Die vermittelten Botschaften werden somit bewusster wahrgenommen und bleiben besser in Erinnerung. Mit view werden durch ganzheitliche emotionale und motivierende Erlebnisse das Produktverständnis und damit auch der Vertriebsprozess unterstützt.

Weitere Informationen gibt es hier.

Die Initiative Mittelstand freut sich, den besonders fortschrittlichen Unternehmen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg und Bremen den beliebten INNOVATIONSPREIS-IT übergeben, und diese als Landessieger bekannt geben zu können.

 „Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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Premiere des European Drone Summit in Frankfurt

Kommerzielle Drohnen sind nicht nur eine smarte, junge Technologie, sondern ein relevanter Baustein der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Mitgliedsstaaten der EU haben sich verständigt, mit einer Verordnung den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge in Europa zu regeln und damit dem wirtschaftlichen Potenzial und den Sicherheitsanforderungen zu entsprechen.

Der Diskussionsbedarf ist aktuell aus unterschiedlichen Perspektiven erheblich. Um diesen Prozess zu unterstützen und relevante Akteure für den Austausch zusammenzubringen, findet am 15. Oktober 2018 auf Initiative des UAV DACH e.V. und der INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO die Premiere des EUROPEAN DRONE SUMMIT in Frankfurt/Main statt. Das Programm wird gestaltet durch die Experten des UAV DACH und beleuchtet neben den rechtlichen Aspekten, technologische Fragen und verschiedene Anwendungsbereiche. Am Vortag der größten kommerziellen Drohnenmesse in Europa treffen sich führende Vertreter aus Politik, Industrie und Anwendergruppen.

Folgende hochkarätige Experten haben bereits als Referenten zugesagt:

Peter van Blyenburgh, UVSI
Max Scheck, Vereinigung Cockpit
Jules Kneepkens, EASA a.D.
Martin Brandenburg, DJI
Dr. Andreas Lamprecht, AIRMAP
Dr. Jörg Seebach, DeDrone

Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die erste Plattform für die gesamte Drohnenbranche, welche Anwender, Gesetzgeber sowie Vertreter verschiedener Technologien vereint, um relevante Inhalte und Zukunftsideen auszutauschen. Experten aus Politik, Industrie und Anwendergruppen treffen aufeinander und diskutieren Lösungen für eine sichere, kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa.

Ziel des EUROPEAN DRONE SUMMIT ist, Ideen und Entscheidungen rund um die unbemannte Luftfahrt so zu kanalisieren, dass erkennbar ist, wie die UAV-Technik heute und in Zukunft für Vertreter verschiedener Branchen einsetzbar ist. Dabei stehen der wirtschaftliche Nutzen und die Sicherheit im Vordergrund.

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT findet am 15.Oktober 2018 in Frankfurt statt.
Die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO ist die größte kommerzielle Drohnenmesse in Europa und findet vom 16. – 18. Oktober in Frankfurt statt.

Der UAV DACH ist ideeller Träger und Initiator der Veranstaltung.
Das Management wird durch HINTE Expo & Conference verantwortet.

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Butter bei die Fische

Der kommunale Energieversorger WEMAG stellt ab sofort eine Plattform zur Verfügung, die den Förderbedarf von Projekten aus der Region öffentlich macht. Über die Internetseite www.wemag-crowd.com können sich Initiatoren von gemeinnützigen Projekten mit Menschen verbinden, die diese Projekte finanziell unterstützen möchten.

Und so funktioniert es: Die Initiatoren beschreiben auf der Website kostenlos ihr Vorhaben, legen ein Spendenziel mit Termin fest und bewerben es bei Freunden, Bekannten oder über soziale Netzwerke. Dann können Bürgerinnen und Bürger dafür spenden, auch Kleinbeträge. Kommt die Fördersumme zum Termin zusammen, fließt das Geld in das Vorhaben. Anderenfalls geht es zurück an die Spender. Bedingung ist, dass die Projekte den Bereichen Kunst, Kultur, Sport, Bildung oder Umwelt zuzuordnen sind. Die WEMAG-Crowd richtet sich an Projekte, die in Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Brandenburg zu Hause sind.

„Von unserer neuen Plattform versprechen wir uns einen kräftigen Nutzen für die Region. Wir möchten damit noch stärker Initiativen unterstützen, die das Zusammenleben vor Ort verbessern. Mit den Fördergeldern können Projekte in Gemeinden umgesetzt werden, die Vereine und das persönliche Engagement der Vereinsmitglieder werden gestärkt“, sagt Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG.

Die ersten zwei Projekte sind bereits eingestellt:

Der Verein 1. Mecklenburger Uhrenclub e. V. will die Kirche von Jesendorf wieder mit einer Turmuhr ausstatten. Nur eine kleine Luke deutet darauf hin, dass es hier vor langer Zeit eine Kirchturmuhr gab. Das alte Uhrwerk wurde vor Jahren bei Renovierungsarbeiten entdeckt, es war jedoch vollkommen verrostet und zerstört und konnte nicht mehr instandgesetzt werden. Pastor Andreas Kunert und die Initiatoren von „Kirchturmuhren in Not“, Hans-Joachim Dikow und Sebastian Knauer, sehen in der WEMAG-Crowd eine Chance für ihr Projekt. Sie setzen sich dafür ein, dass die Kirche wieder ein mechanisches Uhrwerk bekommt, das einmal pro Woche aufgezogen wird. „So können sich die vielen Besucher wieder nach der Zeit richten und am stündlichen Glockenschlag orientieren“, sagt Sebastian Knauer stellvertretend für den 1. Mecklenburger Uhrenclub e. V. Für die Umsetzung werden 5.000 Euro benötigt.

Der Förderverein „Unser Grambow e. V.“, ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Heimatpflege, Umwelt und Denkmalschutz sowie von Kunst und Kultur, möchte den Kinderspielplatz im Ort erweitern. „Wir sind froh, dass die Zahl der Familien mit Kleinkindern in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Unser Förderverein engagiert sich deshalb dafür, den Spielplatz in der Dorfmitte durch geeignete Spielgeräte aufzuwerten, um den Platz zu einer attraktiven Begegnungsstätte zu entwickeln“, erklärt Sven Baltrusch, Mitglied des Fördervereins. Als neues Projekt hat der Förderverein nun ein Bodentrampolin ins Auge gefasst. 3.500 Euro werden dafür benötigt.

„Auch kleine Beträge sind für den Erfolg eines Projektes wichtig. Wenn möglichst viele Menschen spenden, kann gemeinsam viel erreicht werden. Wir fördern damit eine lebenswerte Region“, so Baumgart.

Schwarmfinanzierung oder auch Crowdfunding ist eine Möglichkeit, über das Internet viele Menschen anzusprechen, um Geld für unterstützenswerte Projekte zu sammeln. Der VKU Verlag bietet als Verlagshaus des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) dessen Mitgliedsunternehmen in Zusammenarbeit mit der fairplaid GmbH seit Mai 2017 Crowdfunding-Lösungen an. In den vergangenen Monaten wurden 33 Projekte erfolgreich finanziert und mehr als 100.000 Euro auf den kommunalen Crwodfunding-Plattformen für gemeinnützige Projekte gespendet.

Die WEMAG macht nun als einer der ersten Energieversorger auch Gebrauch von dieser Möglichkeit. „Mit diesem innovativen und digitalen Ansatz wollen wir die Idee des Crowdfunding auch in unserer Region verankern. Wir hoffen, dass sich viele Menschen für die Projekte interessieren und Butter bei die Fische geben“, so der WEMAG-Vorstand abschließend.

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