Winterauslerner erhalten Zeugnisse

Nachdem sie in den letzten Wochen ihre Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert haben, wurden am heutigen Mittwoch 127 frisch ausgelernte Facharbeiter von der Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) mit einem feierlichen Akt zu ihrem Start ins Berufsleben beglückwünscht. Die „Winterauslerner“ aus Brandenburg und Sachsen waren in den Barbarasaal des Cottbuser LEAG-Verwaltungsgebäudes eingeladen, um ihre Zeugnisse entgegen zu nehmen.

65 junge Menschen haben bei der Lausitz Energie Bergbau AG ausgelernt, 52 bei der Lausitz Energie Kraftwerke AG. Weitere 10 Auszubildende haben in Kooperation mit anderen Unternehmen ihre Lehre bei LEAG absolviert. Seit dem Jahr 2003 haben mehr als 2700 ehemalige Auszubildende ihren Arbeitsplatz im Bergbau- und Stromerzeugungsunternehmen gefunden. Darunter sind 97 der 117 unternehmenseigenen Winterauslerner, welche jetzt von Fachbereichen der Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG übernommen werden.

In seiner Festrede betonte Jörg Waniek, Leiter Personalmanagement, dass die LEAG für die Gestaltung der Zukunft in der Lausitz gefordert sei. „Der Einfluss bundespolitischer Entscheidungen auf unser Geschäft zeigt aber, dass wir nicht alles selbst in der Hand haben“, bemerkte Waniek. Gleichzeitig kündigte er mit Blick auf neue Anforderungen und geänderte Rahmenbedingungen Zuwachs bei der Anzahl der angebotenen Ausbildungsberufe an. „Ab diesem Sommer starten wir mit zwei neuen Ausbildungsberufen“, sagte Waniek. „Neu sind der Maschinen- und Anlagenführer sowie der Abschluss zum Bachelor of Science in der Fachrichtung Informatik in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz.“ Außerdem bietet die LEAG nach einer vierjährigen Pause wieder den Eisenbahner im Betriebsdienst als Ausbildungsberuf an. „Wir vergeben für das kommende Ausbildungsjahr 2019 24 Ausbildungsplätze als Eisenbahner im Betriebsdienst an, um unseren Bedarf gerecht werden zu können“, ergänzte Waniek.

Jahrgangsbester unter den Winterauslernern 2019 ist Toni Krautzig. Er hat Mechatroniker in der Ausbildungsstätte Jänschwalde gelernt. Vier Auszubildende haben ihre Ausbildung vorzeitig jeweils ein halbes Jahr früher abschließen können.

LEAG unterhält Ausbildungsstätten in Brandenburg und Sachsen. Insgesamt 65 Jungfacharbeiter haben die Ausbildungsstätte Schwarze Pumpe besucht, 18 haben in der Ausbildungsstätte Boxberg gelernt, 19 in Jänschwalde, drei in Cottbus und 22 in Lippendorf bei Leipzig. Drei beziehungsweise dreieinhalb Jahre dauert die reguläre Ausbildung der jungen Frauen und Männer. Neben Mechatronikern, Industriemechanikern, Brunnenbauern, Spezialtiefbauern und Elektronikern für Betriebstechnik sowie Elektronikern für Automatisierungstechnik haben mit diesem Winterhalbjahr auch Industriekaufmänner/-frauen ihre Ausbildung abgeschlossen.

In den Unternehmen Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG arbeiteten und lernten zu Jahresbeginn insgesamt 603 eigene Auszubildende und 37 Auszubildende für Partnerunternehmen. LEAG ist damit einer der größten ostdeutschen Ausbildungsbetriebe. Die Jugendlichen können künftig aus einem Angebot von neun Ausbildungsberufen inklusive von zwei Dualen Studiengängen auswählen.

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cosinex GmbH entwickelt Tool zur plattformübergreifenden Abgabe elektronischer Angebote bei öffentlichen Aufträgen

Mit einem neuen Multiplattform-Bietertool macht cosinex den ersten Schritt in Richtung eines einheitlichen Bieterzugangs zu rund zwanzig verschiedenen Vergabeplattformen in Deutschland. Ziel ist ein verbesserter Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen und hierdurch mehr Angebote.

Viele öffentliche Auftraggeber klagen über zu wenig oder zum Teil gar keine Angebote bei öffentlichen Ausschreibungen. Die Gründe hierfür sind vielfältig, die Anzahl der verschiedenen Vergabeplattformen und damit der uneinheitliche Zugang zu öffentlichen Aufträgen dürfte einer davon sein.

Zusammen mit der neuen Version der Software „Vergabemarktplatz“ der cosinex GmbH, die die technische Basis für viele der großen Vergabeplattformen in Deutschland ist, wurde auch ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt, mit dem eine plattformübergreifende Angebotsabgabe für alle Vergabeplattformen auf Basis dieser Technologie ermöglicht wird.

Für die einmalige Installation dieses „Multiplattform-Bietertools“ sind im Regelfall keine administrativen Rechte des Nutzers erforderlich. Neu ist auch, dass keine eigene Java-Installation auf dem Rechner des Nutzers vorinstalliert sein muss. Die Installationspakete werden weiterhin für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, Linux und MAC OS (Apple)) bereitgestellt.

Gegenwärtig läuft die Umstellung der verschiedenen Vergabeplattformen auf die aktuelle Version. Mit einem Abschluss der Umstellung wird in den kommenden drei bis vier Wochen gerechnet. Hiernach kann mit diesem Tool ein Angebot auf den Vergabeplattformen der Länder Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen (vergabe.NRW) und Rheinland-Pfalz ebenso erfolgen, als auch auf vielen weiteren Vergabeplattformen wie etwa der Industrie- und Handelskammern (vergabe.IHK), dem Deutschen Vergabeportal (dtvp.de) u.a.

„Weit über eine Viertelmillion registrierte Unternehmen nehmen über diese Plattformen heute bereits an öffentlichen Ausschreibungen teil. Wir hoffen, dass es für diese Unternehmen noch einfacher wird und sich weitere Unternehmen nunmehr dazu entscheiden, auch von öffentlichen Aufträgen zu profitieren“, erklärt Carsten Czyszewski, Produktmanager der Software „Vergabemarktplatz“ bei cosinex.

Einen Auszug der E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie finden Sie unter https://www.cosinex.de/produkte/produkt-vmp/e-vergabeplattformen.html

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Als Geprüfter Technischer Betriebswirt auf Masterniveau

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Dienstag, 9. April, einen kostenfreien Informationsabend zum Fortbildungsabschluss Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) aus. Er findet um 17.30 Uhr in den Räumlichkeiten des IHK-Bildungszentrums, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Nähere Informationen und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de.

Der Abschluss „Geprüfter Technischer Betriebswirt“ wurde im vergangenen Jahr vom Bundesbildungsministerium dem Masterniveau zugeordnet und befindet sich daher hinter der Promotion auf der zweithöchsten in der Europäischen Union möglichen Qualifikationsebene. Angesprochen für diese Aufstiegsfortbildung sind Techniker, Ingenieure und Meister, die ihr technisches Können um fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Managementwissen sowie Führungskompetenzen erweitern möchten. „Absolventinnen und Absolventen dieser Fortbildungsprüfung sind dazu befähigt selbständige Unternehmenseinheiten oder einen Betrieb zu leiten", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Die Fortbildungsprüfung sowie der entsprechende Vorbereitungslehrgang im IHK-Bildungszentrum erfüllen die Anforderungen an künftige Fach- und Führungskräfte und dienen dem betrieblich ausgebildeten Mitarbeiter als Basis für den beruflichen Aufstieg. Brandenburg: „Diese Weiterbildung wird auch dem Wunsch nach umfassender Handlungskompetenz gerecht und hat sich daher bundesweit durchgesetzt."

Der nächste berufsbegleitende Vorbereitungslehrgang findet vom 27. September 2019 bis zum 5. Februar 2021 mit insgesamt 620 Unterrichtsstunden, freitags von 18 bis 21.15 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr statt. Weitere Informationen zum Lehrgang gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 961048.

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Schlechte Aussichten: Wachstum der Ostchemie schwächt sich ab

Schlechte Aussichten für die chemische Industrie in Ostdeutschland. Die Branche hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem halbierten Umsatzwachstum abgeschlossen. Das geht nach Berechnungen der NORDOSTCHEMIE aus aktuellen Daten der statistischen Landesämter hervor. Danach erwirtschafteten die Chemie-Betriebe in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von rund 24 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2017 halbierte sich das Umsatzwachstum damit auf 2,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Chemie-Beschäftigten in mittelständischen und Großbetrieben um rund 1,5 Prozent auf 50.100 Mitarbeiter an. Grund war eine vorrausschauende Personalpolitik, um vor allem auf eine schrumpfende und alternde Bevölkerung zu reagieren.

Hauptgeschäftsführerin Nora Schmidt-Kesseler erwartet auch für 2019 ein schwaches Chemiejahr mit stagnierenden Umsätzen: „Laut ifo-Institut sind die Geschäftserwartungen unserer Unternehmen alarmierend eingebrochen. Der Ausblick scheint so schlecht wie seit vier Jahren nicht mehr.“ Viele Probleme der Betriebe lägen in Europa als dem Hauptabsatzgebiet der Ostchemie. Auch die Folgen eines „No-Deal-Brexit“ in Großbritannien seien für die Unternehmen trotz aller Vorbereitungen „unkalkulierbar“. Darüber hinaus befände sich das hochverschuldete EU-Mitglied Italien als drittgrößte Volkswirtschaft im Euroraum in einer Rezession.

Herausforderung Strukturwandel

„Der Ausstieg aus der Kohle stellt Ostdeutschland erneut vor einen massiven Strukturwandel“, betont Nora Schmidt-Kesseler. Insbesondere die Lausitz in Brandenburg und das Mitteldeutsche Revier in Sachsen-Anhalt seien als braunkohlegeprägte Regionen stark betroffen. „Hier müssen kurzfristig industriepolitische Voraussetzungen für Investitionen und nachhaltiges Wachstum geschaffen werden“, fordert die Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie. „Der Wandel muss aktiv gestaltet werden, um auch zukünftig in der Region attraktive Arbeitsplätze zu schaffen.“

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Bundesländern finden Sie im beigefügten Quartalsbericht IV/2018.

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„Jugend schweißt“ startet in neue Wettkampfsaison

Der bekannteste deutsche Wettbewerb für die Fügetechnik startet in eine neue Wettkampfsaison: „Jugend schweißt“, der Wettbewerb des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. ruft alle zwei Jahre junge Schweißer im Alter von 16 bis 23 Jahren auf, ihr fachkundliches und ihr praktisches Können unter Beweis zu stellen. In vier Handschweißprozessen treten sie auf Bezirksebene, bei Erfolg auch auf Landesebene und schließlich auf Bundesebene gegeneinander an.

In einigen Bezirksverbänden (BV) des DVS haben bereits Wettbewerbe stattgefunden, so zum Beispiel in den BVs Chiemgau, Ingolstadt, Niederbayern und Schwaben. In vielen anderen ist eine Anmeldung zum DVS-Schweißwettbewerb noch möglich. Junge Schweißer können aktuell an den DVS-Bezirkswettbewerben beispielsweise in Berlin-Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, in der Regionen Mittel- und Norddeutschland, in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen teilnehmen.

Die Sieger der DVS-Landeswettkämpfe dürfen beim DVS-Bundeswettbewerb „auf Schalke“ im Bildungszentrum Gelsenkirchen (in der DVS-Verbundbildungseinrichtung der GSI mbH, Bildungszentren Rhein-Ruhr) gegeneinander um die beste Schweißnaht kämpfen. Vom 26. bis 28. September 2019 wird dort der 13. DVS-Bundeswettbewerb unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Gelsenkirchen, Frank Baranowski, ausgerichtet.

Noch besteht also für viele Jugendliche die Chance, dabei zu sein, Wettkampferfahrung zu sammeln, Spaß mit Gleichgesinnten zu haben und sich einen der begehrten Plätze auf dem Siegertreppchen zu sichern. Wann und wo die Wettbewerbe stattfinden, findet sich in der angefügten Übersicht. Weitere Informationen gibt es online unter: www.jugend-schweisst.de

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i.m.a – das Bildungszentrum auf dem ErlebnisBauernhof

Am Ende von zehn Messetagen auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin steht fest: Der i.m.a Wissenshof ist und bleibt das Bildungszentrum vom ErlebnisBauernhof. Wie bereits in den vergangenen Jahren, so haben sich auch 2019 wieder tausende Verbraucher an den i.m.a Wissensstationen informiert. Schwerpunkt dabei war die außerschulische Bildungsarbeit, an der allein mehr als zweitausend Kinder teilgenommen haben. Im Mittelpunkt stand die Wertschöpfungskette zum Brotgetreide. Hier wurde der Weg vom Korn zum Brot anschaulich vermittelt und Konsumenten mit vielen begleitenden Aktivitäten verdeutlicht, welche Bedeutung die Arbeit der Bauern und Bäuerinnen, der Müller, Bäcker und der Menschen in den weiteren Bereichen in der Lebensmittelherstellung für unsere Gesellschaft hat.

An den Werktagen waren täglich mehrere Schulklassen und Kindergartengruppen am i.m.a Stand zu Gast. Ihnen wurde ein vielseitiges Aktionsprogramm geboten, bei dem sie die sechs Brotgetreide Dinkel, Einkorn, Emmer, Hafer, Roggen und Weizen kennenlernen konnten. Bei Experimenten im Grünen Labor Gatersleben wurde neben vielen Experimentierangeboten das Wachstum des Getreidekorns erläutert. An der Mehlstation konnte Korn gemahlen und die Herstellung verschiedener Mehltypen ausprobiert werden. An der Haferstation wurden Haferflocken gepresst, die sich die Kinder mit Milch und Honig zu einem schmackhaften Müsli anrichten und probieren konnten. Auch die von den kleinen Besuchern im Backbus hergestellten Backwaren konnten noch am i.m.a Stand verzehrt werden. Schließlich haben Brotprüfer die Besucher unermüdlich über die vielen Brotsorten informiert.

„Immer wieder gab es Begegnungen mit Verbrauchern, die falsch oder unzureichend informiert waren“, hat i.m.a Pressesprecher Bernd Schwintowski festgestellt. „Manch ein Besucher erklärte stolz, er würde Dinkelmehl verwenden, weil es kein Gluten nicht enthalte. Da mussten wir viel Aufklärungsarbeit leisten.“

Auch mit der i.m.a Schülerpressekonferenz, an der fast 300 Jungredakteure von Schülerzeitungen aus Berlin und Brandenburg teilgenommen hatten, wurde Basiswissen zum Brotgetreide vermittelt. Diese Veranstaltung wirkt regelmäßig über die Grüne Woche hinaus, wenn in den Schülerzeitungen über die Erkenntnisse aus dem Messebesuch berichtet wird.

Nicht zuletzt dürften auch die von den Agrar-Scouts begleiteten Führungen von zwanzig weiteren Schulklassen mit fast 380 Jungen und Mädchen über den ErlebnisBauernhof zur Wissensvermittlung in den vielen landwirtschaftlichen Themen beigetragen haben.

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So klingt Brandenburg! Festspiele starten mit neuem Konzept

Aus der Perspektive Kultur zählt Brandenburg zu den reichsten Regionen Europas und die Vielzahl an historischen Kirchen, Schlössern und Herrensitzen ist einzigartig. Diesbezüglich treffen die neugegründeten Festspiele Mark Brandenburg auf einen sehr guten Nährboden, um die vorhandenen Potentiale zu bündeln und stärker ins Licht zu rücken.

„Wir wollen ein Festival für die Mark Brandenburg, aus der Mark Brandenburg und in der Mark Brandenburg“, sagt Manuel Dengler, Intendant des Festivals. „„Wir präsentieren Künstler, die in der Region verwurzelt sind und bringen internationale Solisten und Ensembles hierher. Wir machen mit unseren Eigenproduktionen den Reichtum der Region erlebbar und entwickeln in enger Zusammenarbeit mit unseren lokalen Partnern spannende Projekte. Das können klassische Konzerte sein, das können multimediale Darstellungsformen sein oder auch darstellende Kunst und Schauspiel“, so Dengler.

Das ganzjährige Klassik- und Musikfestival ist eine kollektive Entdeckungsreise. Die Festspiele Mark Brandenburg führen genre- und spartenübergreifend durch Kultur, Land und Leute der Mark. Anspruch und Motto lauten: So klingt Brandenburg!

Am Freitag, 1. Februar 2019, 11 Uhr, werden Dr. Cord Schwartau, Initiator & Geschäftsführer, Intendant Manuel Dengler, Elisabet Iserte-López, Künstlerische Leiterin & Orchestermanagerin und Walter Schirnik, Vorsitzender des Stiftungsrats der Kulturstiftung Mark Brandenburg, das neue Festspielkonzept sowie die Programm-Highlights 2019 Medienvertretern und Partnern im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen. Ausgewählte Künstler des Festivals werden ebenfalls anwesend sein. Veranstaltungsort ist die Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, In den Ministergärten 3, in 10117 Berlin.

Akkreditierungsanfragen für den offiziellen Medienauftakt in Berlin – sowie für alle weiteren Veranstaltungen – können ab sofort unter presse@festspiele-mb.de eingereicht werden.

Die Festspiele Mark Brandenburg 2019 setzen mit mehr als 30 Veranstaltungen drei Schwerpunkt: „Eine musikalische Klangreise durch Brandenburg“ im Juni und Juli; im September „Folklore und Identitätssuche“ und im November „Film und Filmmusik“. Tickets und weitere Informationen werden ab sofort über alle Reservix-Vorverkaufsstellen, über die Hotline 069 17297 987 und online unter www.festspiele-mb.de angeboten.

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Roadshow der Sicherheitsbranche kommt am 29. Januar 2019 nach Berlin

Am 29.01.2019 kommt die Roadshow der Sicherheitsbranche, die "Security on Tour", nach Berlin. Führende Security-Hersteller präsentieren über 30 aktuelle Lösungen aus den Bereichen Alarm, Videoüberwachung, Sicherheitsmanagement, Zeit und Zutritt sowie Brandschutz. Ohne lange Anfahrt können sich so Fachbetriebe aus der Region persönlich mit den Top-Herstellern zu den neuesten Trends persönlich auszutauschen. Der Besuch der Roadshow ist kostenlos.

"Als hochkarätige Dialog-Plattform bietet die Security on Tour, im Gegensatz zu hektischen Branchenmessen, eine intensive Fachberatung in entspannter Atmosphäre. Die Branchen-Roadshow deckt hierfür das gesamte Spektrum der gewerblichen, öffentlichen und privaten Sicherheitsanforderungen ab", sagt Isaac Lee vom Security on Tour-Veranstalter EUCAMP.

Die digitale Transformation treibt gleichfalls die Security-Branche an. Die neuen vernetzten Möglichkeiten der Digitalisierung stimulieren das Sicherheitsbedürfnis von Unternehmen und Privatpersonen. In Deutschland entfielen in 2017 bereits rund 25 Prozent des 17 Milliarden umfassenden Branchenumsatzes auf digitale Sicherheitstechnik. Erste Lösungen setzen auf Künstliche Intelligenz (KI) für die smarte Steigerung von Leistung, Komfort und Sicherheitsniveau. Vor diesem Hintergrund vertieft die Security on Tour den Dialog mit den Security-Fachdienstleistern aus Planern, Errichtern, Systemintegratoren, Investitionsentscheidern und Fachhändlern.

Hersteller-Übersicht / SOT 2019:
ABI Sicherheit, Dahua Technology, digivod, DOM, EIZO, Erdkreis, Gehrke, Genetec, interkey, ISEO, Panasonic business, seagate, SLAT

Termin Berlin:
29.01.2019 – 09:00 bis 16:00 Uhr

H4 Hotel Berlin Alexanderplatz
Karl-Liebknecht-Str. 32 / 10178 Berlin (im Stadtzentrum)

Kostenlose Tickets für Fachbesucher – Registrierung: www.securityontour.com/besucher 

Kurzporträts Platinum-Aussteller:

Dahua Technology, ein führender Lösungsanbieter der globalen Videoüberwachungsbranche, präsentiert unter dem Motto "KI schafft Werte" seine innovativen, umfassenden Sicherheitsprodukte und KI-gesteuerten intelligenten Lösungen.

digivod ist ein deutscher Hersteller von Videomanagement-Software für analoge und IP-Technik und inzwischen die am meisten verbreitete Video-Sicherheitslösung in Deutschland. Die hochspezialisierten Lösungen für Live-Überwachung und retrograde Videoauswertung sind im Zivilbereich und insbesondere bei Sicherheitsbehörden der Marktführer. Darüber hinaus werden mit der Videomanagement-Software im In- und Ausland ganze Städte und kritische Infrastrukturen überwacht.

erdkreis steht seit über 30 Jahren für bedarfsgenaue Gesamtlösungen. Der Spezialist liefert als Value-added Dealer der Hersteller Avigilon, Hikvision und Powerhaus lösungsorientierte Systeme, Projektunterstützungen und Schulungen. Bei Kombinationen aus Videosicherheit, Freilandsicherung und Zutrittskontrolle werden Kunden von der Bedarfsanalyse bis zur Umsetzung begleitet.

Gehrke stellt für eine sichere Gebäudekommunikation seine Lösung NeuroKom® IP mit serverlosen, intelligenten Sprechstellen vor. Die neuronalen Sprechstellen sind modular nutzbar, äußerst ausfallsicher, mit Open Duplex Sprachqualität ausgestattet und erfüllen alle Intercom-relevanten Anforderungen. Alle Bestandteile sind "Made in Germany". Vorteile: keine Zentrale, kein Server, keine Lizenzkosten, keine Cloud-Lösung, intelligent im Netzwerk zu konfigurieren und zu erweitern, bis hin zu 9.000 Endgeräte ausbaubar, SIP-kompatibel, in allen Branchen einsetzbar.

Genetec ist führender Technologieanbieter für zentrale Sicherheitslösungen, öffentliche Sicherheit sowie Business Intelligence. Mit dem mit Security Center bietet der Spezialist eine einheitliche Plattform für das zentralisierte Management der physischen Sicherheitsinfrastruktur an. Dazu gehören Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und automatische Nummernschilderkennung. Die offene Architektur ermöglicht die Integration eines breiten Spektrums von Endgeräten und Drittanbieter-Systemen.

Interkey, Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte e.V., ist der freiwillige Zusammenschluss von seriösen und qualifizierten Sicherheitsfachbetrieben in einem unabhängigen Berufsverband. Seit 1964 steht der Fachverband für Erfahrung, Kompetenz, Vertrauen, Qualität und Innovation auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik. Der Verein hat über 260 Mitglieder und Fördermitglieder aus Industrie und Dienstleistungssektor. Interkey ist Gründungsmitglied des Dachverbandes ELF, der European Locksmith Federation, und verfügt über ein weltweites Netzwerk.

seagate präsentiert die neue SkyHawk 14 TB sowie die SkyHawk AI inklusive Software und Services. Die Laufwerke von Seagate kombinieren starke Leistung mit hoher Kapazität und Zuverlässigkeit. Die SkyHawk Health Management Software überwacht die Benutzerumgebung und empfiehlt präventive Maßnahmen für eine optimale Speicherung von Überwachungsvideos. Darüber hinaus bietet der Rescue Data Recovery-Service Nutzern die Gewissheit, dass Daten im Falle unerwarteter mechanischer Schäden stets sicher sind.

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Effiziente Yardlogistik: Hermes setzt auf inconsoYMS

Der Handels- und Logistikdienstleister Hermes hat mit der Einführung des Yard Management Systems inconsoYMS an gleich mehreren Standorten die innerbetrieblichen Transportabläufe optimiert. Seit 2017 setzt der Paketdienstleister bundesweit an fünf Standorten auf die Neueinführung einer Softwarelösung für das Yard Management von inconso. Die Vorteile: Über eine zentral installierte Plattformlösung, die weitere Standorte problemlos integriert, schafft der Logistikdienstleister geringere Durchlaufzeiten – und setzt auf Höchstleistungen im Synchronisieren von Transporten und Parkräumen.

Dabei setzt Hermes bereits an fünf Logistik-Centern auf effiziente Yardabläufe mit inconsoYMS: Berlin-Brandenburg, Graben, Mainz und Friedewald sowie der auf die Abwicklung von Möbeln und Großstücken spezialisierte Standort in Löhne sind erfolgreich in Betrieb genommen und stützen sich mit erfolgter Implementierung auf standardisierte Logistikprozesse. Ladestellen und Ressourcen werden standortspezifisch – je nach Ist-Situation – eingelastet. In Echtzeit behält Hermes sämtliche Transportbewegungen im Blick. Das beinhaltet Fahrzeuge und Container, aber auch Parkflächen und Ladestellen. Dazu kommt die strukturierte Avisierung von Transporten, der optimierte Einsatz relevanter Verkehrsträger und die Einführung einer wegeoptimierten Transportabwicklung. Mehr Flexibilität bei der Koordination avisierter Transporte, verkürzte Wartezeiten und vereinfachte Prozessabläufe – das sind einige der Ziele, die sich Hermes mit der Einführung des Yard Management Systems gesteckt hat.

Die zentrale Installation schafft die nötige Verbindung für ein effizientes Handling der Transportbewegungen bei Hermes. Überzeugen konnte vor allem die Option, auch zusätzliche Standorte und Logistik-Center ohne großen Konfigurationsaufwand auf die Plattform heben zu können. Zuletzt zog das Hermes Logistik-Center in Friedewald per „Big Bang“ im laufenden Betrieb nach. Weitere sind für das Jahr 2019 geplant.

Über Hermes

Hermes ist ein internationaler Handels- und Logistikdienstleister mit Sitz in Hamburg und Teil der Otto Group. Das Unternehmen ist führender Spezialist für handelsnahe Dienstleistungen und Partner zahlreicher Distanzhändler, Multi-Channel-Händler und Online-Retailer im In- und Ausland. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,13 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit fast 15.300 Mitarbeiter und ist in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

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Grüne Woche: Vom Korn zum Brot des Jahres 2019

Das Brotgetreide steht im Mittelpunkt vom i.m.a Wissenshof auf der Internationalen Grünen Woche. Vom 18. bis 27. Januar dreht sich auf dem Messegelände in Berlin alles um Brot und Brötchen. Dazu zeigt der i.m.a e.V. auf seinem Wissenshof unter dem Berliner Funkturm welche Nährstoffe im Getreidekorn enthalten sind, wie aus Getreide Mehl entsteht und wie das Mehl zu Brot verarbeitet wird. Überall kann angepackt und mitgemacht, experimentiert und probiert werden.

Gemeinsam mit den Innungsbäckern vom deutschen Bäckerhandwerk und den Wissenschaftlern vom Grünen Labor Gatersleben wird der gemeinnützige Verein i.m.a – information.medien.agrar e.V. einen lehrreichen Wissenshof auf der Internationalen Grünen Woche gestalten. Dort, auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2, können große und kleine Besucher an verschiedenen Stationen nachvollziehen, welche Arbeitsschritte notwendig sind, bis unser wichtigstes Grundnahrungsmittel auf dem Teller liegt. An zwei Getreidetheken werden neben den bedeutendsten Brotgetreidearten Weizen und Roggen, Hafer und Dinkel auch die beiden Urgetreidearten Einkorn und Emmer gezeigt. Besucher können sich davon Proben mitnehmen.

Bei den Bäckern erklären Brotprüfer viele der Unterschiede der mehr als 3.000 Brotsorten, die es in Deutschland gibt. Und in einem Backbus können Schulkinder Brötchen und Brezeln selber backen. Auf dem i.m.a Wissenshof und in der benachbarten großen gläsernen Backstube werden die Bäcker auch das „Brot des Jahres 2019“ präsentieren. So viel darf schon jetzt verraten werden: Es steht in einem sehr engen Bezug zur bäuerlichen Landwirtschaft, die zum Verweilen am i.m.a Stand einlädt. Dort gibt es auch einen unterhaltsamen QS-Wissenstest zur Aufbewahrung von Lebensmitteln.

Wissen ist auch bei der Identifizierung einzelner Bestandteile eines Getreidekorns gefragt. Wer experimentieren möchte, kann versuchen, Inhaltsstoffe eines Getreidekorns wie z.B. Stärke nachzuweisen. Auch die „Verwandlung“ von Haferkörner in Haferflocken kann ausprobiert werden. Und natürlich lassen sich an der Mehlstation verschiedene Mehlsorten unterscheiden.

Auch bei der traditionellen i.m.a Schülerpressekonferenz am 23. Januar 2019 um 11.00 Uhr steht das Brot im Mittelpunkt. Zum Thema „Brot, Brötchen & Co.: Coole Körner und ihr Mehrwert beim Nährwert“ treffen sich mehr als 300 Schulkinder aus Berlin und Brandenburg, um mit Experten aus Land- und Ernährungswirtschaft sowie dem Bäckerhandwerk zu diskutieren.

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