Das Frankfurter Brauhaus setzt auf CRM-System ProfitSystem

Die Frankfurter Brauhaus GmbH in Frankfurt (Oder) hat sich für das CRM-System ProfitSystem aus dem Hause merkarion entschieden.

Als Teil der TCB Beteiligungsgesellschaft mbH zu der auch die Feldschlößchen AG (Dresden) und die Gilde Brauerei (Hannover) gehören, suchte das Frankfurter Brauhaus ein zukunftsfähiges CRM-System, welches die Abläufe des Verbunds besser unterstützt.

Für das neue System wurden hohe Ansprüche gestellt: es sollte die umfangreichen Arbeitsschritte des Außendienstes im Handel abbilden können und die Prozesse der drei Unternehmen im TCB Verbund vereinheitlichen. Ein wichtiger Punkt für das Frankfurter Brauhaus war zudem der nahtlose Datenaustausch mit dem bereits vorhandenen A3-System, welches direkt an SAP Business ByDesign angebunden ist.

Die CRM-Lösung aus dem Hause merkarion überzeugte neben der modernen und übersichtlichen Benutzeroberfläche mit ihrem hohen Individualisierungsgrad der einzelnen Modulbausteine. So war die Anbindung von ProfitSystem an das bestehende A3-System für das Projektteam der merkarion GmbH reibungslos möglich.

„ProfitSystem ist im Bereich der Konsumgüterindustrie bereits ein etabliertes CRM-System“, so Klaus Remy, Vertriebsdirektor Handel der TCB Gruppe. „Der Einsatz eines einheitlichen CRM-Systems innerhalb der Holding verbessert die Zusammenarbeit im TCB Verbund und beschleunigt die Arbeitsabläufe drastisch. Eine Vielzahl von Schnittstellen in ProfitSystem stellen sicher, dass es sich nahtlos in die bestehende Software-Infrastruktur einfügt. Durch das direkte Importieren der Absatzdaten aus dem vorhandenen A3-System in das CRM-System hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf die aktuellen Absatzdaten seiner Kunden und ist selbst in der Lage, bedarfsgerecht tagesaktuelle Statistiken auf Knopfdruck zu generieren.“

Ergänzend fügt Klaus Remy hinzu: „App-Versionen von ProfitSystem machen es möglich, dass der Außendienst über mobile Windows- oder iOS-Geräte direkt am Point of Sale Zugriff auf alle Kundeninformationen erhält. Und das selbst bei eingeschränkter oder fehlender Konnektivität. Die strukturiere Erfassung von Aufträgen vor Ort mit Zugriff auf die gesamte Bestellhistorie des Kunden und individuelle vereinbarten Absprachen und Budgets erleichtern den Bestellvorgang und optimieren somit den Arbeitsablauf. Mitarbeiter werden gezielt und gewinnbringend eingesetzt und Potentiale und Handlungsbedarf bei den Kundenbeziehungen können frühzeitig erkannt werden.“

Über die Frankfurter Brauhaus GmbH

Die Frankfurter Brauhaus GmbH in Frankfurt (Oder) ist die einzige Großbrauerei im Land Brandenburg. Sie ist in der Lage bis zu 3 Millionen Hektoliter Bier pro Jahr zu brauen.

Die Frankfurter Brauhaus GmbH wurde im Jahr 2003 gegründet.  Im selben Jahr wurde der der Brauereistandort durch die TCB-Beteiligungsgesellschaft mbH übernommen. Mit Übernahme der Brasserie Champigneulles in Frankreich im Jahr 2006 sowie in 2011 folgend die Feldschlößchen Brauerei in Dresden und zum Jahreswechsel 2015/2016 zusätzlich die Gilde Brauerei in Hannover haben die beiden Unternehmer und Hauptgesellschafter der TCB Gruppe – Mike Gärtner und Karsten Uhlmann – heute eine Unternehmensgruppe geformt, die im internationalen Markt einen anerkannten, schnellen und verlässlichen Partner darstellt.

Sowohl das Unternehmen (z. B. Zukunftspreis Brandenburg 2011; Bundesehrenpreis 2017) als auch deren Produkte (z. B. goldene DLG-Medaillen) wurden mehrfach ausgezeichnet.

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INNOspace-Konferenz „Raumfahrttechnologien und -dienstleistungen für die Landwirtschaft“

Das DLR Raumfahrtmanagement veranstaltet im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine branchenübergreifende Konferenz mit dem Titel „Raumfahrttechnologien und -dienstleistungen für die Landwirtschaft“ und nimmt dabei besonders die Themen Landtechnik, Digitalisierung, Klimawandel und Biodiversität in den Fokus. Die Konferenz findet am 08. November 2018 von 10:00 bis 17:00 Uhr im Inselhotel Potsdam statt und ist kostenfrei. Interessierte Teilnehmer sowie Pressevertreter sind dazu herzlich eingeladen.

In die Konferenz einführen werden Herr Thomas Jarzombek (MdB), Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Herr Dr. Pelzer, Vorstand des DLR Raumfahrtmanagements, und Frau Prof. Dr. Engel Hessel, Digitalisierungsbeauftragte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Weitere Referenten sind hochrangige Experten aus Landtechnik (Smart Farming), Raumfahrt sowie der Klima- und Biodiversitätsforschung. In Experten-Workshops am Nachmittag werden Synergien identifiziert und Ideen für gemeinsame Technologieentwicklungsprojekte erarbeitet. Diese sind:

  1. Raumfahrtinfrastrukturen, Digitalisierung und Landtechnik
    Moderation: John Lewis, Telespazio-Vega
  2. Technologietransfer zwischen Raumfahrt und Landwirtschaft (Spin-offs und Spin-ins)
    Moderation: Johannes Schmidt, EurA AG
  3. Klimawandel und Ernährungssicherheit: Herausforderungen für Landwirtschaft und Erdbeobachtung
    Moderation: Robin Ghosh, DLR Raumfahrtmanagement
  4. Raumfahrttechnologien für Biodiversitätsschutz und eine nachhaltige Landwirtschaft
    Moderation: Prof. Dr. Birgit Baum, Baum Management Competence

Zusätzlich wird es einen „Marktplatz“ für Exponate oder Poster von Konferenzteilnehmern geben. Unterstützt wird die Konferenz durch die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA), den Cluster Verkehr, Mobilität und Logistik Berlin-Brandenburg und den Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin-Brandenburg (GEOkomm).

Die Konferenz ist auch Kick-off des Innovationswettbewerbs INNOspace Masters 2018/19.

Für die Konferenz werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Da die Plätze limitiert sind, bitten wir Sie, sich rechtzeitig und verbindlich anzumelden.

PROGRAMM

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Die besten 63 von 2.709

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat heute 63 Auszubildende und ihre 58 Ausbildungsbetriebe bei der Jahrgangsbestenehrung 2018 in der Stadthalle Bad Godesberg unter der Moderation durch Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK, für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille und Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zeichneten Auszubildende und Betriebe mit Urkunden aus. Die besten Azubis erhielten neben ihrer Urkunde ein Schreibset sowie jeweils einen 200 Euro-Bildungsgutschein der Weiterbildungsgesellschaft.

„Ein guter Abschluss bildet das Fundament, einen Arbeitsplatz zu finden, der Ihren Talenten entspricht und verschafft Ihnen ausgezeichnete Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten“, sagte IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen: „Sie sind die Spitzen-Azubis 2018. Bleiben Sie nach dem Einstieg ins Berufsleben weiterhin so engagiert und zielstrebig. Die Unternehmen brauchen Fachpersonal wie Sie: jung, motiviert und sehr gut ausgebildet im dualen System durch Betrieb und Berufskolleg.“

Die Zukunftschancen seien angesichts des drohenden Fachkräftemangels für gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter besser denn je. 2.709 Auszubildende haben im Jahr 2018 ihre Ausbildung beendet – 2.040 in kaufmännischen und 669 in gewerblichen Berufen. Immerhin 185 haben die Abschlussprüfung mit „sehr gut“ bestanden. Darunter hat die IHK anhand der Punktzahl im Prüfungsergebnis die 63 Besten der Besten ermittelt – von A wie Automobilkaufmann bis W wie Werkzeugmechaniker. Sebastian Weschenbach aus Windeck erzielte dabei die Idealpunktzahl von 100 als Verkäufer bei der Aldi GmbH & Co. KG, Sankt Augustin. Jeweils zwei Jahrgangsbeste wurde von der Bayerische Motoren Werke AG (Niederlassung Bonn), Volksbank Köln Bonn eG (Bonn), Eaton Industries GmbH (Bonn), Auswärtiges Amt (Bonn) und Aldi GmbH & Co. KG (Sankt Augustin) ausgebildet.

Im Rahmen der Feier stellte Jennifer Scheibel im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Aufstiegs-BAföG vor: Angehende Aufsteigerinnen und Aufsteiger müssen die Kosten für eine berufliche Weiterqualifizierung nicht alleine stemmen. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) unterstützt sie dabei mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Diese Geldleistung, auch Aufstiegs-BAföG genannt, hat seit ihrer Einführung 1996 bereits über zwei Millionen berufliche Aufstiege ermöglicht. 2016 wurden die Fördersätze noch einmal deutlich erhöht.

Junge Berufstätige, die sich zum Beispiel für eine Meister-, Fachwirt- oder Technikerfortbildung entscheiden, können für Lehrgangs- und Prüfungskosten bis zu 15.000 Euro an Fördermitteln erhalten. Obendrauf gibt es eine Förderung von bis zu 2.000 Euro für die Erstellung der fachpraktischen Arbeit sowie vergleichbarer Arbeiten. Bei Fortbildungen in Vollzeit greift der Staat zusätzlich mit einem monatlichen Beitrag zum Lebensunterhalt unter die Arme.

Das Aufstiegs-BAföG fördert die Vorbereitung auf insgesamt mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse. Auf dem Portal www.aufstiegs-bafög.de des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finden Interessierte nähere Informationen zur Förderung. Außerdem können sie sich an der kostenfreien Info-Hotline unter 0800 / 622 36 34 beraten lassen.

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Premiere des EUROPEAN DRONE SUMMIT am 15.Oktober in Frankfurt am Main

Immer mehr Firmen werden im UAV-Bereich aktiv. Hier hat sich in den letzten Jahren ein echter Markt entwickelt, auf dem vielfältige Plattformen mit spezifischen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Ein enormes Entwicklungspotenzial der unbemannten Luftfahrzeuge sehen Experten im industriellen Einsatz und in der Ferninspektion. Die Europäische Kommission hat angekündigt, noch in diesem Jahr die Luftfahrtverordnungen entsprechend anzupassen.
 
Die Premiere der internationalen Konferenz wird mit Vertretern der Politik und führenden Unternehmen die Chancen und Möglichkeiten der aufkommenden Verordnungen diskutieren. Dazu haben sich Martin Brandenburg, Managing Director, DJI EMEA und Joe Schamuhn, COO Yuneec sowie Jana Rosenmann, Head of Unmanned Aerial Systems, Airbus und der CTO von AIRMAP, Andreas Lamprecht, angekündigt. Sie werden kommentieren, wie sich nach ihrer Meinung der Markt für Dienstleistungen mit Drohnen ab 2019 entwickelt. Impulse werden Beiträge von Claudia Schmidt, Mitglied des Europäischen Parlaments aus Österreich und Patrick Gandil, Director General, DGAC aus Frankreich liefern. Mit besonderer Spannung wird die Rede von Koen de Vos, Policy Officer der Europäisch Kommission erwartet. Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz liegt auf den Bereichen Inspektion und Vermessung, Logistik und Lufttransport, Sicherheit und Abwehr sowie Flugsicherung für unbemannte Luftfahrzeuge.
Im Rahmen des EDS2018 kündigt DJI eine spezielle Industrieanwendung im Baubereich an, welches neue Möglichkeiten in der Vermessung mit Drohnen eröffnet. Dazu sind Pressevertreter am Rande des EUROPEAN DRONE SUMMIT herzlich eingeladen.
 
Die Konferenz richtet sich an politische Vertreter, Hersteller und Betreiber von Drohnen, Vertreter der Kommunen, Industrie und Energieversorger sowie Dienstleister für und mit Drohnen. Der UAV DACH e.V. lädt bis zu fünf Startups der Branche ein, kostenlos an der Konferenz teilzunehmen. Interessenten melden sich per Email bei eds2018@uavdach.org.
 
Tickets für den EUROPEAN DRONE SUMMIT sind online verfügbar unter w w w. europeandronesummit. eu
 
Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die erste Plattform für die gesamte Drohnenbranche, welche Anwender, Gesetzgeber sowie Vertreter verschiedener Technologien vereint, um relevante Inhalte und Zukunftsideen auszutauschen. Experten aus Politik, Industrie und Anwendergruppen treffen aufeinander und diskutieren Lösungen für eine sichere, kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa. Ziel des EUROPEAN DRONE SUMMIT ist, Ideen und Entscheidungen rund um die unbemannte Luftfahrt so zu kanalisieren, dass erkennbar ist, wie die UAV-Technik heute und in Zukunft für Vertreter verschiedener Branchen einsetzbar ist. Dabei stehen der wirtschaftliche Nutzen und die Sicherheit im Vordergrund.

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT findet am 15.Oktober 2018 in Frankfurt a.M. statt. Die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO ist die größte kommerzielle Drohnenmesse in Europa und findet im Anschluss vom 16. – 18. Oktober in Frankfurt statt.

Träger und Initiator der Veranstaltung: UAV DACH e.V.
Veranstalter: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

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Vereinbarkeitstag 2018 mit Ministerin Giffey in Berlin

In Zeiten, in denen qualifizierte Beschäftigte dringend gesucht werden, ist die Bedeutung einer familienorientierten Unternehmenskultur höher denn je. Beim "Vereinbarkeitstag" am 8. November zeigt das Netzwerk "Erfolgsfaktor Familie" unterschiedliche Wege hin zu einer entsprechenden Personalpolitik auf.

Ab 10 Uhr organisiert das Netzwerkbüro im Maritim Hotel Berlin ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Vorträgen, mit Dialog und Impressionen aus der Praxis. Eine "Kul-Tour" bietet zudem die Möglichkeit, einen von vier familienfreundlichen Berliner Betrieben vor Ort zu besuchen.

Wie kann ein Kulturwandel im Unternehmen gelingen? Wie sieht der Fortschrittsindex Vereinbarkeit aus? Welche Ansätze verfolgen die Charité, die hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH, die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, das Pflegeunternehmen domino-world oder das Lokale Bündnis für Familie Pankow?

Diese und weitere Fragen beleuchtet die kostenfreie Veranstaltung unter der Überschrift "Fortschritt durch familienorientierte Unternehmenskultur". Es sprechen Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Auch Organisationsberater und Buchautor Sebastian Purps-Pardigol zählt zu den Rednern.

Bis circa 16.30 Uhr bietet der Vereinbarkeitstag zahlreiche Gelegenheiten, sich mit Experten aus Politik und Wirtschaft auszutauschen.

Der Einladungs-Flyer mit weiteren Details steht unten zum Download bereit; Ihre Teilnahme (und gegebenenfalls eine Kinderbetreuung) anmelden können Sie unter der Adresse www.erfolgsfaktor-familie.de. Bitte beachten Sie, dass die Plätze für die "Kul-Tour" begrenzt sind.

Einladung "Vereinbarkeitstag 2018" (PDF, 236 KB)

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Von Gründern für Gründer: DNS:NET auf der deGUT

Vom 12. bis 13. Oktober 2018 wird die Arena in Berlin wieder zahlreiche Unternehmer und Gründer aus Berlin und Brandenburg anziehen. Die DNS:NET Internet Service GmbH wird  dann als Telekommunikationsunternehmen aus und für die Region Berlin-Brandenburg mit seinen Experten auf der 32. (deGUT), den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen, als Aussteller und Experte für Infrastrukturthemen und Digitale Services präsent sein.

Die Liste der Themen bei der deGUT ist naturgemäß breit gefächert, die größte Gründermesse Deutschlands adressiert dabei knapp 6000 Teilnehmer. Seminar- und Workshop Programm bieten den Fachbesuchern fundiertes Wissen und Beratung sowie intensives Networking und Austausch mit Förderern und Mentoren. Fokusthemen werden neben den klassischen Gründerfragen zu Businessplänen und Geschäftsmodellen vor allem die Themen Digitalisierung und Infrastruktur sein. Als Experte für den Glasfaserausbau sowie B2B-Kommunikationslösungen und HighSpeed-Internet bietet die DNS:NET am Stand B 11 einen umfassenden Überblick über die Kommunikationslösungen auf IP-Basis und stellt seine Rechenzentrumsdienstleistungen vor.

Mittlerweile betreibt die DNS:NET drei Hochverfügbarkeitsrechenzentren im Berliner Raum und versorgt hier zahlreiche Unternehmen mit höchsten Sicherheitsanforderungen, mit wahlweise  24-7 Zugang für eigene Racks, Private oder Caged Rooms sowie verschiedenen Network Services für Server Racks. Auch gefragte Telefonie- und Kommunikationslösungen wie  die DNS:NET hosted PBX, die alle Funktionen klassischer TK-Anlagen bietet und die Migration von klassischer- zu IP-Telefonie ermöglicht, werden auf der deGUT demonstriert, denn ein wichtiges Argument bei der Nutzung von IP-basierten TK-Anlagen ist die Ausfallsicherheit. Die DNS:NET steht für TÜV-zertifizierte exzellente Sprachqualität und Stabilität. Der Carrier kann durch seine Glasfaser-Infrastruktur und geo-redundanten Datacenter in Berlin/Brandenburg die strikte Einhaltung der Datenschutzrichtlinien und Ausfallsicherheit garantieren.

Gründer- und Innovationsgeist

DNS:NET verfügt über zahlreiche Gründer-Erfahrungen. Seit 1998 ist das Unternehmen eine feste Größe im ITK-Markt, hat dabei auf verlässliche Partner gesetzt und zählt inzwischen zu den wichtigsten alternativen Breitbandversorgern. Unter dem Motto „20 Jahre schnell“ verfügt die  DNS:NET zudem über zahlreiche Gründer-Erfahrungen. Seit 1998 wächst das Unternehmen kontinuierlich, hat dabei auf verlässliche Partner gesetzt und zählt inzwischen zu den wichtigsten alternativen Telekommunikationsversorgern. Das Ziel: in Städten und ländlichen Bereichen eine zukunftssichere Infrastruktur auf Basis von Glasfaser aufzubauen. Das Unternehmen agiert hier in hohem  Maße eigenwirtschaftlich und geht gemeinsam mit Städten, Kommunen, Firmen, Businessparks und der Immobilienwirtschaft in die Bedarfsanalyse und Realisierung. Start-ups, Medienunternehmen und schnellwachsende Organisationen können so flexibel versorgt werden und haben durch die DNS:NET Glasfaser-Infrastruktur, das DNS:NET NOC (Network Operation Center) sowie die drei Datacenter zahlreiche Optionen für Standortvernetzung und Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen.

Vom DNSService zum Carrier und Telekommunikationsanbieter

Unter dem Motto: „20 Jahre schnell“ feiert die DNS:NET in diesem Jahr ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Seit der Gründung 1998 wächst das Berlin/Brandenburger Unternehmen kontinuierlich und schafft dabei durch die stetige Erweiterung des Glasfasernetzes Perspektiven für Familien und Arbeitsplätze in ländlichen Regionen. Die Erfolgsgeschichte im Kampf gegen weiße Flecken hat lange Tradition. DNS:NET hat alleine in den letzten Jahren über 800 Technikstandorte aufgebaut, versorgt Hunderte von Städten und Gemeinden und ist unter anderem in Brandenburg der größte alternative Breitbandversorger. Dies gelingt durch die konsequente Erweiterung der Gigabit Glasfaserringe und Netzinfrastruktur, durch Kooperation und individuelle Betreuung sowie ein hohes Maß an Flexibilität und Innovation. 150 Mitarbeiter sind am Berliner Standort in Mitte/Kreuzberg, im Flagship Store Waltersdorf/Schönefeld, in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sowie in den Rechenzentren beschäftigt. Das Partnernetzwerk in Brandenburg mit derzeit über hundert Highspeed-Partnern wird kontinuierlich erweitert.

Infos zu den Datacentern, individuelle Führungen hier:

Infos zu den Kommunikationslösungen unter: https://www.dns-net.de/geschaeftskunden/kommunikationsloesungen

Highspeed-Partner Netzwerk in Berlin/Brandenburg unter http://highspeed-partner.de/

Karriere bei DNS:NET: vom IT- und Voice Profi, von der Entwicklung bis hin zum Vertrieb, Support oder regionalen Projektmanagement in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt unter: www.dns-net.de/unternehmen/karriere/

Infos zur  deGUT:

Veranstaltet wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds.

Infos, Anfahrt und Programm unter: www.degut.de

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Verkauf von Wind-Projektrechtepipeline durch 4initia unterstützt

Das Planungsbüro Petrick aus Potsdam hat sich beim Verkauf der Projekterechtepipeline der WindSale GmbH durch die 4initia GmbH beraten und unterstützen lassen.

Insgesamt haben damit zwölf Windenergievorhaben in Brandenburg einen neuen Eigentümer gefunden. Das Planungsbüro Petrick bleibt auch weiterhin in die Weiterentwicklung der Projekte involviert.

„Mit der Veräußerung wird der Strategiewechsel des Planungsbüro´s abgeschlossen. Das Ziel war und ist es, uns im Markt wieder als reiner Auftragsplaner zu positionieren“, so Gudrun Petrick, Geschäftsführerin. „Durch die 4initia Unterstützung während der Transaktion konnten wir uns auf das konzentrieren, was unser Kerngeschäft ist, nämlich die Entwicklung von Windprojekten.“

Info: Planungsbüro Petrick GmbH & Co. KG

Das Planungsbüro Petrick arbeitet seit 1990 in Brandenburg mit einem Team aus Biologen, Landschaftsplanern und Geoökologen. Der interdisziplinäre Arbeitsansatz wird zudem durch gute Kooperationsbeziehungen zu Fachplanern und Wissenschaftlern unterstützt. Dies hat sich auch im Themenfeld Windkraft bewährt, welches in den vergangenen Jahren einen Schwerpunkt der Planungs- und Gutachtertätigkeit bildete. Insgesamt hat das Planungsbüro Petrick an Verfahren für über 200 Windenergieanlagen mitgewirkt.

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Ehrungen im DVS: Höchste Auszeichnung für Professor Dr.-Ing. Heinrich Flegel

Die DVS-Plakette als höchste Auszeichnung des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. wurde am vergangenen Montag im Rahmen der DVS-Jahresversammlung in Friedrichshafen an Professor Dr.-Ing. Heinrich Flegel verliehen. Der Verband würdigt mit dieser Ehrung seinen langjährigen Präsidenten für seine Leistungen auf dem Gebiet der Schweißtechnik in Praxis und Wissenschaft.

Seit mehr als 20 Jahren ist der Preisträger Mitglied im DVS. Als promovierter Diplom-Ingenieur im Maschinenbau unterstützt er seitdem den Verband mit seinen Fachkenntnissen und seinem Engage-ment: zunächst als Vorsitzender des DVS-Landesverbandes Baden-Württemberg und somit auch als Mitglied des Ausschusses der Landesverbände und als Mitglied des Vorstandsrates des DVS. Seit 2001 ist Professor Dr.-Ing. Heinrich Flegel Mitglied des Präsidiums des DVS, von 2003 bis 2006 als stellvertretender Präsident und seit 2007 als Präsident.

Darüber hinaus ist Professor Dr.-Ing. Heinrich Flegel Mitglied im Forschungsrat der Forschungs-vereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS sowie Mitglied im Gesellschafter-ausschuss und im Aufsichtsrat der GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH.

Eine weitere Auszeichnung bei der DVS-Jahresversammlung wurde Dipl.-Ing. Wolfgang Hardt zuteil. Er erhielt den DVS-Ehrenring. Diese besondere Anerkennung wurde ihm wegen seiner Verdienste auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet auf Beschluss des DVS-Präsidiums verliehen. Seit dem Jahr 1965 ist Hardts schweißtechnisches Engagement eng mit der Verbandsarbeit des DVS verknüpft. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern des DVS-Landesverbandes Berlin-Brandenburg und des DVS-Bezirksverbandes Cottbus.

Während der Jahresversammlung des DVS hat der Verband darüber hinaus die Verleihung von 14 Ehrennadeln in Silber und fünf Ehrennadeln in Gold bekannt gegeben. Die DVS-Ehrennadel wird durch die regionalen Stellen verliehen und zeichnet DVS-Mitglieder aus, die sich um ihren DVS-Landes- bzw. -Bezirksverband oder um die Technik in besonderem Maße verdient gemacht und so die Arbeit des Verbandes aktiv unterstützt haben.

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HYDREMA präsentiert sich bestens aufgestellt zur GaLaBau

„Mit 6 eigenen Vertriebsregionen und aktuell 13 leistungsstarken Vertriebspartnern bedienen wir den deutschen Markt fast flächendeckend“, erzählt Vertriebsleiter Deutschland, Martin Werthenbach, der seit 5 Jahren die Entwicklung der Vertriebsorganisation vorantreibt. „Unsere eigene Mannschaft ist hochmotiviert und der Teamgeist extrem stark. Wir sind stolz auf das Produkt, das wir vertreten können. Denn schließlich haben wir zahlreiche Alleinstellungsmerkmale in jeder Maschine vertreten und können dank der hohen Fertigungsqualität von einem Premiumprodukt sprechen.“

„Auch unsere Vertriebspartner sind sich nach kurzer Kennenlernphase der Bedeutung der Partnerschaft mit HYDREMA voll bewusst. Denn in der Tat bietet man seinen Kunden mit einem HYDREMA – Produkt nicht nur einfach eine Baumaschine, sondern eine Lösung für viele Probleme an. Erst kürzlich berichtete die Presse in Braunschweig von einem Linienbus, der im Baustellenbereich von einem sich schwenkenden Bagger mit dem Heck geschrottet wurde und zahlreiche Fahrgäste verletzt wurden.

Mit einem HYDREMA City-Bagger kann einem so etwas nicht passieren. Mit dem unerreicht kurzen Hecküberstand und dem sensationell kurzen vorderen Schwenkradius kann sich selbst der 18 Tonnen schwere HYDREMA – Mobilbagger so kompakt machen, dass er in Baustellen passt, wo sich sonst nur Minibagger in der Klasse 5 – 8 Tonnen drehen können. Dabei verfügt der MX – HYDREMA über die höchsten Hubkräfte und die längste Reichweite seiner Klasse. Und wenn der Fahrer in der größten Kabine dieser Baggerklasse Platz nimmt und den Komfort mit elektrisch verstellbaren und beheizten Spiegeln, dem beheizten Fahrersitz und der elektrisch öffnenden Motorhaube genießt, dann weiß der Fahrer nicht nur, dass er in einem Premiumprodukt sitzt, sondern er kann sehr sicher und souverän seiner Arbeit in der beengten Baustelle nachgehen“ erzählt Werthenbach stolz.

„Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigen wir neben dem MX City-Bagger und dem sehr effizienten HYDREMA Muldenkipper der Baureihe 912FS mit 10 Tonnen Nutzlast zum ersten Mal den neuen Baggerlader der Baureihe 906F. Damit kurbeln wir den Markt für leistungsfähigere Maschinen an“, erwartet Jan Werner Jensen, der geschäftsführende Gesellschafter von HYDREMA.
„Auf den Baustellen sind viele mittelgroße Bagger und Radlader mit geringer Auslastung zu finden – zu viele kleine Spezialmaschinen, die entweder baggern oder laden können. Deshalb möchten wir den Markt für Maschinen, die beides können, wieder ankurbeln. Mit der neu konstruierten Generation der Baggerlader von Hydrema verknüpfen wir große Erwartungen.“

„Die Baggerlader von Hydrema sind eine Kombination aus vollwertigen Baggern und Radladern“, erklärt F&E-Leiter Thorkil K. Iversen. „Die Hydrema Baggerlader haben eine Knicklenkung, die leistungsfähige Radlader benötigen. Der Baggerarm ist seitlich verschoben. Das bedeutet, dass Sie mit einer Hydrema Maschine auf der Baustelle einen soliden 10-Tonnen-Radlader und zugleich einen 8- bis 10-Tonnen-Bagger in einer Maschine bekommen.“
„Tatsächlich haben wir auch in Deutschland, und gerade in Bayern, zahlreiche Kunden, die auf diese Maschine schwören“, erzählt Werthenbach. „Der Baggerarm kann die volle Nutzlast um 280 Grad von einer Seite zur anderen Seite bewegen. Mit dem Null – Heck – Ausleger bewegt der Mehrzwecklader problemlos Lasten, wie ein 10 Tonnen – Bagger und mit dem Frontlader kann er sich entweder mit einem vollwertigen 1,4 cbm Lader vergleichen, oder mit der Palettengabel Lasten von 4,5 Tonnen Gewicht über die gesamte Hubhöhe bewegen und ersetzt damit einen entsprechend leistungsstarken Geländestapler. Somit ist der Mehrzwecklader von HYDREMA eine echte Universalmaschine. Schließlich kann man mit der Joysticksteuerung den Lader mit Blickrichtung auf den Baggerarm komplett fahren und den Arm bewegen, was zum Beispiel beim Mulchen – die Maschine verfügt über enorme hydraulische Kräfte – ebenfalls von Vorteil ist. Kein Wunder also, dass die Maschine bei Kommunen, aber auch bei Garten- und Landschaftsbauern so beliebt ist.“

„Viele sagen immer, dass die Bedienung eines Baggerladers einen speziell ausgebildeten Bediener erfordere“, sagt Thorkil K. Iversen. „Wenn Sie den Fahrersitz umdrehen können, können Sie auch einen Baggerlader von HYDREMA fahren. Außerdem sind unsere Sitze elektrisch.“
„Unsere 4 Regionalen Verkaufsleiter (Nord-West / Nord-Ost / Süd-West / Süd-Ost) sind während der gesamten Messe mit mir vor Ort“, erzählt Werthenbach, „Die Gebietsleiter aus Thüringen und Berlin/Brandenburg sind Donnerstag und Freitag für Ihre Kunden erreichbar. Natürlich aber sind auch unsere Händler aus den Regionen mit Ihren Verkäufern für Ihre Kunden am Stand vertreten. Wir freuen uns auf den Besuch am Stand 312 in der Halle 7, aber auch im Freigelände, wo bestimmt zahlreiche interessierte Kunden vorbeischauen werden, um sich von der Kraft der HYDREMA – Maschinen zu überzeugen.“

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Brandenburg: PŸUR baut Stadtnetz für Seelow

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  • Neues Glasfasernetz verbindet 1500 Haushalte in Märkisch-Oderland
  • Zukunftssichere Infrastruktur für die Wohnungen der SEWOBA GmbH
  • Fernsehen, Telefon und schnelles Internet mit bis zu 400 Mbit/s

 

Die Frankfurter Antennen- und Kommunikationsservice GmbH (FAKS), ein Unternehmen der Tele Columbus AG, startet den Aufbau eines Stadtnetzes für Seelow im Kreis Märkisch-Oderland. Das neue Netz erschließt rund 1500 Haushalte der ostbrandenburgischen Kreisstadt. Schon ab der zweiten Jahreshälfte 2019 werden in den angeschlossenen Haushalten sämtliche Dienste wie TV, Telefon und schnelles Internet unter dem Markennamen PΫUR zur Verfügung stehen.

Dem nun startenden Ausbau ging eine Ausschreibung der SEWOBA GmbH Seelower Wohnungsbaugesellschaft voraus, den die FAKS, ein Unternehmen der Tele Columbus AG, für sich entscheiden konnte. Die SEWOBA GmbH bringt knapp 1300 zu versorgende Haushalte für das geplante Breitbandnetz mit ein. Bisher beschränkte sich die Kabel-Versorgung auf das reine Fernsehsignal. Im Vorfeld konnten zudem Gestattungsverträge über 166 Wohneinheiten verlängert werden. Zusätzlich ist der Netzbetreiber mit weiteren Eigentümern, deren Gebäude im Erschließungsgebiet des künftigen Stadtnetzes liegen, im Kontakt.

Für die Internetversorgung der rund 5500 Bürger von Seelow ist der Netzausbau der Beginn des Breitband-Zeitalters. Sind heute Internetgeschwindigkeiten von bestenfalls 16 Mbit/s verfügbar, bringt PΫUR künftig das gesamte Produktportfolio mit Internetgeschwindigkeiten bis zu 400 Mbit/s nach Seelow. Für die Kreisstadt zwischen Naturpark Märkische Schweiz und Oder ein wichtiger Schritt, um nicht von der Digitalisierung abgehängt zu werden.

Glasfaser bis in die Häuser, WLAN für Seelow

Die Arbeiten an dem neuen Stadtnetz markieren den Startpunkt zu einem Netzausbau, bei dem die Glasfasern bis in die Gebäude reichen werden (FTTB). Im Zuge der Ausbaumaßnahmen werden auch die Hausverteilnetze erneuert. In den Wohnungen weichen zum Abschluss der Arbeiten die herkömmlichen Kabeldosen modernen Multimediaanschlüssen, mit denen die Dienste in allen Haushalten nutzbar werden. Derart ausgerüstet wird das Stadtnetz in Seelow problemlos in der Lage sein, die erwarteten Zuwächse bei Datenvolumen und Bandbreiten, bis deutlich in das Gigabitzeitalter hinein, voll mit abzubilden.

Ebenfalls Vertragsgegenstand der Ausbaumaßnahmen, ist ein öffentlicher WLAN-Hotspot für Seelow. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich im Juli 2019 abgeschlossen.

„Mit der Modernisierung der Netze schafft die SEWOBA GmbH eine ganz wesentliche Grundlage, um die Attraktivität unserer Häuser in  Seelow auf lange Sicht zu sichern“, kommentiert Hans Peter Thierfeld, Geschäftsführer der Seelower Wohnungsbaugesellschaft. Margit Mattke, Prokuristin der FAKS GmbH betont: „Es bestätigt sich einmal mehr, dass eine zukunftsfähige Breitbanderschließung mit Glasfaser überall dort schnell verwirklicht werden kann, wo bereits ein Fernsehkabelnetz vorhanden ist.“ Mit dem Stadtnetz in Seelow bauen die Unternehmen der Tele Columbus Gruppe aktuell ein halbes Dutzend Städte und Gemeinden im Land Brandenburg nach diesem Prinzip aus.

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