Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan optimiert Vertriebsprozesse zukünftig mit ProfitSystem

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan führt die Vertriebssteuerungslösung ProfitSystem aus dem Hause merkarion ein. Damit will die älteste Brauerei der Welt ihre gesamten Arbeitsabläufe in einer Lösung integrieren und diese dadurch optimieren. Insgesamt soll eine Übersichtlichkeit und Transparenz für das gesamte Vertriebsteam geschaffen werden.

Weihenstephan suchte im Rahmen eines Auswahlverfahrens nach einer neuen anpassungsfähigen Softwarelösung mit dem Ziel, das umständliche Arbeiten mit unterschiedlichen Programmen und auf dem guten alten Papier zu vereinfachen. ProfitSystem konnte sich dabei schnell gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen. Die merkarion GmbH verfügt über langjährige weitreichende Branchenkenntnisse im Bereich der Getränkeindustrie. Das Produkt ProfitSystem bietet bereits im Standard einen sehr hohen funktionalen Abdeckungsgrad der Anforderungen, sodass nur geringe Individualisierungen notwendig und zügig umzusetzen waren, um die hausinternen Abläufe komplett abzubilden.

Für die neue Vertriebssoftware wurden hohe Ansprüche gestellt: Sie sollte die umfangreichen Arbeitsschritte des Außendienstes im Handel sowie in der Gastronomie abbilden können und die Prozesse innerhalb des Unternehmens vereinheitlichen. Vor der Umstellung wurden Leistungsanträge mit Excel erstellt, ausgedruckt und auf Papier an den Innendienst übergeben. Die Informationen wurden anschließend händisch in das ERP-System erfasst und die Auftragsbestätigung wurde dann per Post an den Kunden versendet. Mit ProfitSystem können Leistungsanträge nun direkt vor Ort angezeigt, abgearbeitet, digital versendet und automatisch in ProfitSystem hinterlegt werden. Ferner sind die digitale Erhebung von Zweitplatzierungen und das Abbilden von Konzernstrukturen mit ProfitSystem schnell und einfach möglich.

„Der Einsatz einer einheitlichen Vertriebssoftware innerhalb des Unternehmens verbessert die Zusammenarbeit und beschleunigt die Arbeitsabläufe drastisch. Statt einer Vielzahl von einzelnen Listen und Unmengen von Papier haben unsere Mitarbeiter nun jederzeit digital Zugriff auf die aktuellen Informationen ihrer Kunden. Durch die Digitalisierung mit ProfitSystem erreichen wir nicht nur mehr Transparenz im Unternehmen, effizientere Arbeitsprozesse, sondern auch eine erhöhte Kundenzufriedenheit", meint Brauerei-Direktor Prof. Dr. Josef Schrädler.

Ein weiterer Pluspunkt für ProfitSystem war zudem die nahtlose Anbindung an das GEDAT-Herstellermodul. Diese Anbindung bietet eine besonders komfortable und zeitsparende Möglichkeit die indirekten Absatzdaten automatisch in ProfitSystem zu übernehmen.

„Gerade im stationären Handel und bei der individuellen Betreuung der Gastronomie ist ein anpassungsfähiges CRM-System, das mehr bietet als Kundendatenmanagement, ein entscheidender Faktor, um sich von Wettbewerber abzuheben. ProfitSystem erfüllt unsere Vorstellungen nicht nur in Bezug auf eine moderne und übersichtliche Benutzeroberfläche, sondern bietet mit seiner Anbindung an das GEDAT-Herstellermodul zusätzliche Potentiale zur Verbesserung der Arbeitsabläufe", ergänzt Prof. Dr. Josef Schrädler.

Über die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, vor beinahe eintausend Jahren Klosterbrauerei der Benediktinermönche, dann Königlich Bayerische Staatsbrauerei, ist heute als Regiebetrieb des Freistaates Bayern ein modernes, nach privatwirtschaftlichen Maßstäben, geführtes Unternehmen. Als ältestes noch bestehende Braustätte der Welt steht die Brauerei in Freising auf dem Weihenstephaner Berg, umgeben vom vergleichsweise noch sehr jungen Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München. Aber gerade diese einzigartige Verbindung von Tradition und Althergebrachtem, bewährtem Wissen und moderner Wissenschaft ist es, die der Brauerei eine unvergleichbare Identität verleiht und ihr erlaubt, verschiedenste Biere von höchstmöglicher Qualität zu brauen.  

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Die Kooperation von merkarion und der BSI Branchen-Software überzeugt das Riedenburger Brauhaus

Die merkarion GmbH aus Dortmund bietet mit ihrer CRM-Lösung ProfitSystem ein leistungsstarkes Werkzeug zur Steuerung der eigenen Vertriebs- und Außendienstmannschaft. Die BSI Branchen-Software GmbH aus Wettstetten entwickelt und vertreibt ihre ERP Software speziell für die Getränkeindustrie. Als langjährige Partner der Getränkeindustrie kennen beide Unternehmen die Besonderheiten des Marktes.

Zahlreiche gemeinsame Projekte bewegten die BSI Branchen-Software und merkarion eine vorkonfektionierte Lösung von ProfitSystem als integralen Bestandteil der Branchen-Software BSI anzubieten: ProfitSystem als OEM-Paket.
„Das OEM-Paket von ProfitSystem erweist sich als perfekte Ergänzung für unsere Branchen-Software BSI. Durch die Qualität beider Programme und deren Verknüpfung bieten wir dem Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis“, so Michael Forstner, Geschäftsführer der BSI Branchen-Software GmbH.

Als Pilotkunden konnten beide Unternehmen das Riedenburger Brauhaus gewinnen. Das bereits vorhandene CRM-System des Unternehmens konnte den stetig gewachsenen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Zwar war damit eine Dokumentation der Besuche und Kundenkontakte möglich, jedoch standen aktuelle Absatzdaten, Analysefunktionen oder die Möglichkeit Aufträge zu erfassen nicht zur Verfügung.
Ausschlaggebend für den Wechsel des Riedenburger Brauhauses zur OEM-Lösung von ProfitSystem und BSI Branchen-Software waren neben den Branchenkenntnissen beider Unternehmen auch die Offline-Verfügbarkeit am POS. Zudem war ProfitSystem dem Vertriebsleiter bereits als etabliertes CRM-System der Getränkeindustrie bekannt, so dass er das Projekt nicht nur betreuen, sondern auch die Schulung der Anwender durchführen konnte.
 „Die unkomplizierte Übernahme der Daten aus den Altsystemen und der nahtlose Übergang zu ProfitSystem in täglichen Arbeitsprozess hat mich vollends überzeugt, mit der OEM-Lösung die richtige Entscheidung getroffen zu haben“, so Maximilian Krieger, Geschäftsführer des Riedenburger Brauhauses. „Durch die Offline-Verfügbarkeit von ProfitSystem am POS haben unsere Mitarbeiter nun jederzeit eine aktuelle und umfassende digitale Kundenakte zur Hand“, fügt Maximilian Krieger ergänzend hinzu.

Über die BSI Branchen-Software
Seit 1991 entwickelt und vertreibt die Firma BSI-Branchen-Software GmbH kaufmännische Komplettlösungen, welche auf die speziellen Anforderungen der Getränkebranche zugeschnitten sind. Viele Kunden im deutschsprachigen Raum aus den Bereichen Brauereien, Getränkefachhandel, Brunnenbetriebe, Fruchtsaftkeltereien, Spirituosen und Lohnmostbetriebe, bestätigen den Erfolg der Firma BSI GmbH in dieser Branche. Seit 2018 wird das Familienunternehmen in der zweiten Generation fortgeführt. Herr Michael Forstner trat als Geschäftsführer und Inhaber die Nachfolge von Herrn Sebastian Forstner an. Dieser hat die Firma vor mehr als 25 Jahren gegründet und bleibt auch weiterhin dem Unternehmen als Entwickler und Berater verbunden.

Über das Riedenburger Brauhaus
Das Riedenburger Brauhaus ist mitten in Bayern im idyllischen Altmühltal gelegen und seit 1866 im Familienbesitz der Familie Krieger. Nachdem es früh mit der Produktion von Weizenbier begann, wurde das Brauhaus weithin für das RIEDENBURGER WEIZEN bekannt. 1992 stellt die Brauerei die Produktion auf Bio um und ist seit 1994 die erste bayerische Brauerei mit einem ganzheitlichen Öko-Konzept auf dem Markt. Heute vertreibt das Riedenburger Brauhaus seine Bierspezialitäten im gesamten Bundesgebiet und ist mit 27 Biersorten (u.a. historisches Emmerbier) eine der Brauereien mit dem größten Biersortiment in Deutschland.

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ready for Innovation UG wird Modern-Paper GmbH

Papier steht in Unternehmen für Bürokratie, schleppende Abläufe, aufwendige Archivierung – und auch der ökologische Fußabdruck von Unternehmen wird zunehmend hinterfragt.

Die Antwort der Modern-Paper GmbH, bisher als ready for Innovation (UG) bekannt: der Ersatz von Papier mit den Möglichkeiten der modernen Automation der Informationsverarbeitung.
Damit ist der Anbieter von Softwarelösungen für mobile Anwendungen über die Jahre gewachsen. Anwendungen für den Außendienst beispielsweise in Handel, Gastronomie und Handwerk, für Städte und Kommunen, die Informationstechnologie oder Alarm- und Brandschutzanlagen haben das Unternehmen aus Petersaurach bekannt gemacht. So kann etwa der Vertreter einer Brauerei beim Verkaufsgespräch vor Ort in der Gaststätte Bestellungen direkt annehmen und die Bestellung direkt in das Warenwirtschaftssystem übertragen. Papierlos, inklusive digitaler Unterschrift des Kunden, auch offline. Selbst die Bilddokumentation im gastronomischen Betrieb ist möglich.

Die Tücken des papierlosen Büros erkannt

Digitale Besuchsberichte, Abnahmeerklärungen, Wartungsdokumentationen, Rapporte, Einverständniserklärungen, Lieferscheine, Messe-Leaderfassungen, Reklamationen, Tankkarten-Verträge, immer in digitaler Form, all das schätzen Unternehmen und Mitarbeiter, die dezentral, vor Ort bei Kunden tätig sind – gerade auch dann, wenn sie in abgelegenen Gebieten, ohne Internetverbindung, selbst unter der Erde tätig sind.
Die Schnittstelle zum Unternehmen ist gegeben, die einheitliche Dokumentation über die Eingabe via Tablet bzw. Smartphone oder am PC gesichert.

Mit Prozessoptimierung weiter auf Erfolgskurs

Die Modern-Paper GmbH setzt die Entwicklung unter der bewährten Führung von Friedrich Kramer fort und bietet in Zusammenarbeit mit Vertriebspartner Dochouse GmbH, Ravensburg, Softwarelösungen und Beratungsleistung für kleine und mittelständische Unternehmen, die die Digitalisierung im Haus weiter entwickeln wollen.

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Die Brauerei Frastanz setzt auf Systec Autoklaven

Seit Oktober 2018 nutzt die Genossenschaftsbrauerei Frastanz einen Autoklav Systec VB-75 zum Sterilisieren von Probeentnahmebehältern und Flüssigkeiten. Einer optimierten Qualitätskontrolle steht so nichts mehr im Weg. Das Gerät wurde durch den Labor-Komplettausstatter Bartelt zur Verfügung gestellt, der bereits seit vielen Jahren hochwertige Systec Autoklaven in Österreich vertreibt.

„Persönlich und echt“ – diesem Leitsatz folgt die 1902 gegründete Brauerei Frastanzer bereits seit vielen Jahren. Und in der nahen Zukunft soll er sich erneut unter Beweis stellen: Die Genossenschaft hat beschlossen, sich mit großzügigen Modernisierungsinvestitionen in eine Biobrauerei zu wandeln.

Systec-Technologie hilft bei der Qualitätskontrolle

Stammwürze, Hefekulturen, Wasserreinheit, Hopfen- und Malzgehalt – bei einem echten Qualitätsbier müssen alle Variablen stimmen. Im hauseigenen Labor von Frastanzer sorgt der Autoklav Systec VB-75 dafür, dass bei der Überprüfung dieser Inhaltsstoffe kein Messwert durch Fremdkörper oder ungewünschte Bakterien in Probenbehältern verfälscht wird. Der Standautoklav mit einem nominalen Nutzungsvolumen von 75 Litern deckt einen Temperatur- und Druckbereich bis 140 °C und 4 bar ab – ideal zur Vermeidung einer Bakterien- oder Keimbelastung auf Glaswaren oder in Flüssigkeiten.

Dank des flexiblen PT-100 Temperatursensors sowie des praktischen integrierten LCD-Displays lässt sich der Autoklaviervorgang schnell und einfach programmieren. Auf diese Weise können die Brau-Experten von Frastanzer ihre mehrmals wöchentlich stattfindenden Qualitätskontrollen zeitnah ausführen und sich eines optimalen Sterilisierungsergebnisses sicher sein.

Bartelt versorgt Österreich mit hochwertigen Systec Autoklaven

Geliefert und installiert wurde der neue Autoklav durch unseren österreichischen Händler Bartelt. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung 1936 den Ruf als einer der Marktführer für Laborgeräte, -einrichtungen und -verbrauchsmaterialien in Österreich erarbeitet und vertreibt in der gesamten Republik die professionellen Autoklavensysteme von Systec.

Bei allen Nachfragen kann sich die Genossenschaftsbrauerei Frastanz auf die schnellen Service-Leistungen beider Unternehmen verlassen – von Problemlösungen bis zur detaillierten Hilfestellung beim Programmieren eigener Sterilisationsprogramme. Mit professioneller Systec-Technologie und einem fachkundigen Support im Rücken startet Frastanzer Bier in die Zukunft – und wird vielleicht schon bald zur Vorzeige-Biobrauerei Vorarlbergs.

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Rothaus geht mit KHS den nächsten Schritt in der Glasabfüllung

Besser in allen Belangen: Rothaus setzt auf den Füller KHS Innofill Glass DRS und profitiert dabei von wesentlichen Neuerungen. Denn KHS hat seinen Glasfüller gezielt weiterentwickelt. Für die Brauerei bedeutet das eine leistungsstarke und zugleich zuverlässige Abfüllung des Bieres.

Der Name ist nicht neu. Mit dem Innofill Glass DRS bietet KHS seinen Kunden seit Jahren einen etablierten Glasfüller, der immer wieder mit neuen Lösungen an die Bedürfnisse der Anwender angepasst wurde. Die Version der Maschine, die bei der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG steht, ist dennoch eine ganz besondere. Die flexible Linienmaschine mit ihren 132 Füllstationen, für bis zu 50.000 Flaschen pro Stunde, ermöglicht eine hygienische Abfüllung bei geringem CO2– und Medieneinsatz. An gleich vier Punkten hat sich KHS mit seinem Know-how aus 150 Jahren Erfahrung in der Brauereitechnik spürbar verbessert.

Clevere Technik im kompakten Format

Rothaus füllt auf seiner Neuinvestition 0,5-Liter- und 0,33-Liter-Flaschen ab. Schnelle Formatteilwechsel sorgen für eine hohe Flexibilität bei Produktionsplanung und Anlageneffizienz. KHS bietet dazu als neuen Standard seine hygienische Schnellverriegelung QUICKLOCK. Flaschenführungsteile sind mit wenigen Handgriffen getauscht und halten sicher dank des Formschlusses zwischen Auflage und Formatteil. Die Umstellzeit für Füller mit einem Verschließer reduziert sich um bis zu 33 Prozent auf nur noch 15 bis 20 Minuten. „Einfache Schaltknäufe lösen und befestigen nicht nur, sondern sind auch stabil, sodass sie beispielsweise Glasbruch oder Chemikalien standhalten“, erklärt Ludwig Clüsserath, Leiter Entwicklung Fülltechnik bei KHS.

Damit es gar nicht erst zu einem möglichen Flaschenbruch kommt, ist der Innofill Glass DRS zudem mit dem zum Patent angemeldeten SOFTSTOP-System ausgestattet. Dieser kompakt und hygienisch gebaute Flaschenstopper wird bei voller Leistung aktiviert. Eine Lichtschranke misst hier die Abstände der Behälter bei der Zuführung in den Füller. Anschließend sorgt ein Bremskeil für ein schonendes Abbremsen des Flaschenstroms, sodass der Füllprozess und die Aufschäumung bei konstant hoher Leistung erfolgen. Das erzeugt eine stabile Qualität der Abfüllung. Ein Umbau für andere Formate ist nicht notwendig und dank der neuen Bremsrampe gibt es kein zusätzliches Scuffing[1] und weniger Lärm.

Alleinstellungsmerkmal für mehr Qualität

Beim anschließenden Füllen sorgt das einzigartige Assistenzsystem DIAS für einen überwachten Füllprozess. Drucksensoren in jedem einzelnen Füllventil bieten eine lückenlose Überwachung von Druck, Zeit und Schrittfolge. Abweichungen von Sollwerten werden dadurch sofort erkannt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Kontrolle der Evakuierungs- und CO2-Spülprozesse zur Realisierung niedriger Sauerstoffaufnahmen. Flaschenbruch wird lückenlos über den gesamten Bearbeitungswinkel erkannt und die Bottle-Burst-Routine[2] gestartet. Die Daten der Sensoren können als Druckkurve auf dem Bildschirm aufgerufen werden. „Bediener bekommen dadurch die Möglichkeit, Fehler schnellstmöglich zu erkennen“, sagt Clüsserath. In der Praxis führt das nicht nur zu einer gezielten und schnellen Reparatur und einer Entlastung der Bediener, sondern dient auch als Basis für eine vorbeugende Wartung. Mit den Daten ist eine statistische Beurteilung der Ergebnisse möglich, anhand der sich zukünftige Fehlerquellen bereits im Vorfeld beseitigen lassen. Das sorgt für gleichbleibende Qualität und eine Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs.

Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die kamerageführte HDE-Regelung OPTICAM. Der durch die HDE[3] erzeugte Schaum verdrängt den Restsauerstoff aus der Flasche und ist daher für die Qualität des Bieres von sehr großer Bedeutung. Da das Aufschäumen jedoch von diversen Parametern im Füllprozess abhängig ist, ermöglicht KHS mit seiner neuen kamerageführten HDE-Regelung eine ständige Kontrolle und Regelung der Schaumkrone unabhängig vom Bediener. So kann Rothaus einerseits einem übermäßigen Bierverlust durch Überschäumen vorbeugen, gleichzeitig aber auch unzureichend aufgeschäumte Flaschen erkennen und ausschleusen. Kommt es beim Bier zu hohen Fehlerquoten, erfolgt ein Produktionsstopp und die Bediener können die Ursache in einer übersichtlichen Auswertung ablesen.

Mit der Entscheidung für die optionalen Ausstattungen SOFTSTOP, DIAS und OPTICAM sichert die gesamte KHS-Anlage bei Rothaus durch mechanische und digitale Lösungen die Qualität des Bieres im gesamten Abfüllprozess.

[1] Scuffing ist der englische Begriff für Scheuern. Es bezeichnet in der Getränkeindustrie die sichtbaren Spuren an den breitesten Stellen einer Flasche. Sie entstehen z. B. auf Transportbändern oder in Kästen.

[2] Flaschenplatzer oder –bruch (Bottle Burst) während des Füllvorgangs werden erkannt und durch eine festgelegte Routine aus der Produktion entfernt, z. B. um die Kontamination anderer Behälter mit möglichen Splittern zu verhindern.

[3] Zur Reduktion des Restsauerstoffs wird das Bier vor dem Verschließen mit einem feinen Wasserstrahl zum Überschäumen gebracht: die sogenannte Hochdruckeinspritzung (HDE).

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Sicherer Drohneneinsatz für Spezialkräfte und Schutz kritischer Infrastrukturen gegen Cyber-Angriffe auf der Security Essen

Der internationale Cyber-Security und Threat-Intelligence Anbieter Infotecs ist erneut Aussteller bei der Security Essen vom 25.-28.09.2018, der weltweit wichtigsten Messe für Sicherheit und Brandschutz. Am Stand 8D50 in Halle 8 präsentieren die Security-Experten verschiedene Lösungen für den Drohneneinsatz von Spezialeinsatzkräften sowie zur Absicherung von E‑Ladeinfrastrukturen in der Elektromobilität als auch den Schutz kritischer Infrastrukturen gegenüber Cyber-Angriffen.

Im Bereich der Sicherheits- und Überwachungstechnik werden zunehmend Drohnen eingesetzt und bieten eine zeitnahe Lagebeurteilung – gerade auch in unzugänglichen oder für den Menschen gefährlichen Arealen. Um schneller Gefahrensituationen einzuschätzen und ein Lagebild aus der Luft zu generieren, können Drohnen beispielsweise bei der Feuerwehr zur Brandherdbestimmung genutzt werden. Die von der Drohne aufgezeichneten Videodaten gelten dabei als äußerst kritisch und sind nur für die berechtigten Personen bestimmt. Daher sind der Schutz und die Verschlüsselung dieser Daten dringend erforderlich.

Dieses Thema präsentiert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH, in seinem Vortrag „Datensicherheit im UAV-Bereich – Sichere, verschlüsselte Live-Videodatenübertragung von Drohnen für Spezialeinsatzkräfte“ im Security Experts Forum der Security Essen in Halle 2, Stand 2B99 am Mittwoch, 26.09.2018 um 14:30 Uhr. Der Security-Experte erläutert dabei, wie die Live-Video-Datenübertragung von Drohnen vor Angriffen durch Cyber-Kriminelle geschützt werden kann. Mithilfe der Military-Grade Software-Defined Security-Technologie ViPNet erfolgt dabei die Kommunikation bzw. der Datenaustausch der Drohne mit einer Einsatzleitzentrale oder mobilen Endgeräten Ende-zu-Ende verschlüsselt über das Mobilfunknetz. Unbefugte Personen können die Videodaten nicht abfangen und unberechtigt in sozialen Netzwerken verbreiten. Sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe können durch die Verschlüsselung mit ViPNet ausgeschlossen werden, weil die Technologie keinen Schlüsselaustausch beim Verbindungsaufbau benötigt sowie auf einem symmetrischen Schlüsselmanagement basiert. Spezialkräfte z. B. aus den Bereichen Brandschutz, Notfallmanagement oder Gefahrenabwehr können sicher über mobile Endgeräte wie Smartphone/Tablet bzw. von der Einsatzzentrale aus auf die sensiblen Daten der Drohne zugreifen.

In Halle 8 am Stand 8D50 ist das Infotecs Team ebenfalls mit einem Messestand vertreten und demonstriert weitere Showcases zum Thema IT-Sicherheit für kritische und/oder industrielle Infrastrukturen. Neben einem simulierten Cyber-Angriff auf eine Brauerei präsentieren die IT-Sicherheitsspezialisten eine integrierte Security-Lösung aus dem Bereich Elektromobilität. In der Lösung wird deutlich, wie die Ladeinfrastruktur eines E-Chargers gegen Cyber-Attacken abgesichert werden kann.

 „Der klassische Perimeter-Schutz wird durch elektronische Überwachungseinrichtungen wie z. B. Videokameraüberwachung oder elektronische Zugangskontrollsysteme etc.  ergänzt“, erklärt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Diese müssen gegenüber Cyber-Angriffen besonders geschützt werden.“

Die Security Essen gilt als Treffpunkt der internationalen Sicherheits- & Brandschutzbranche und deckt sowohl klassische physische als auch die digitale Sicherheit ab. Vom 25. bis 28. September 2018 stellen über 1.040 Aussteller aus 45 Nationen ihre Lösungen in insgesamt 8 Messehallen zu den Themenbereichen Zutritt/Mechatronik/Mechanik/Systeme, Perimeter, Video, Sicherheitsdienstleistungen, Brand/Einbruch/ Systeme sowie Cyber-Security/Wirtschaftsschutz vor. Infotecs freut sich auf interessierte Besucher am Stand 8D50 in der Halle 8.

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Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Um alle Unternehmensprozesse transparenter und flexibler abwickeln zu können, entschied sich die Kirner Privatbrauerei die bisherige Software OS Brau / Getränke gegen den Nachfolger INTEGRA® Getränke von ORGA-SOFT zu ersetzen. Mit INTEGRA® geht die Brauerei einen wichtigen Schritt in Richtung weitreichende Transparenz. Das bedeutet eine bereichsübergreifende Auftragsabwicklung, Planung und Steuerung der Unternehmensressourcen. Daten sollen einfach, transparent und schnell zur Verfügung stehen, doppelte Dateneingaben müssen vermieden werden. Ziel ist eine umfassende Unterstützung der Anwender bei Ihren täglichen Aufgaben. „Die Automatisierung ineinandergreifender Abläufe auf Basis einer einheitlichen zentralen Datenhaltung soll hiermit gewährleistet sein“. So Herr Michael Peitz, Geschäftsführer Kirner Privatbrauerei. Zurzeit wird unser Produktions- und Qualitätsdatenmanagement separat geführt. Partnerprodukte der ORGA-SOFT in diesem Bereich werden geprüft, um auch dieses Thema voll zu integrieren.

Die Geschichte der Kirner Familie Andres lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine erste Verbindung der Familie zur Braukunst findet sich im 17. Jahrhundert als der Kirner Gastwirt Jacob Andres ein kräftiges wohlschmeckendes Bier in seiner Gaststätte braute. Seine Gäste waren so begeistert von dem Bier, dass er 1798 damit begann auch andere Gaststätten zu beliefern.

Auch heute nach 220 Jahren ist Kirn der Sitz der Brauerei. Das von dem Geschäftsführer Michael Peitz geleitete Familienunternehmen ist heute eine der wichtigsten Braustätten in Rheinland-Pfalz:

  • jährlicher Ausstoß 65.000 Hektoliter
  • Fassbieranteil knapp 30% (überproportional hoch im Vergleich zum Bundesdurchschnitt)
  • ca. 1.200 Gaststätten schenken Kirner Bier aus (Regionen Hunsrück-Nahe, Rhein-Main und Trier)
  • wachsender Zuspruch in Flaschengebinden (lupenreiner Mehrweg-Anbieter)

Die Kirner Brauerei nutzt seit 1989 die Produktlinie OS von ORGA-SOFT und geht jetzt den konsequenten Weg in die moderne Welt.

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Unterwegs erfolgreich in die IVW aufgenommen

Die Zeitung Unterwegs hat ihre IVW-Aufnahmeprüfung erfolgreich abgelegt. Der HUSS-VERLAG verkaufte im vierten Quartal 2017 insgesamt 28.400 Exemplare laut IVW-Aufnahmeprüfung. Der Münchner Fachzeitschriftenverlag mit seinen bekannten Titeln busplaner, LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, PROFI Werkstatt, taxi heute und Transport kann damit eine weitere gelungene IVW-Premiere feiern.

Seit 1949 ermittelt, prüft und beglaubigt die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) objektiv die Verbreitung von Werbeträgern. Sie liefert mit ihren Arbeitsergebnissen geprüfte Auflagen für professionelle Werbungtreibende und für den Leistungswettbewerb der Medien untereinander. Damit haben die Medienanbieter, Werbungtreibende und Werbeagenturen ein effektives Kontrollsystem, das unter ihrer gemeinsamen Aufsicht steht. Die IVW-Prüfung dient der Förderung der Wahrheit und Klarheit der Werbung und damit zur Sicherung eines echten Leistungswettbewerbs über die Verbreitung der Werbeträger.

Das Erfolgsrezept von Unterwegs ist neben der neuen Zielgruppe der Besucher von Autohöfen vor allem, dass der Titel neue und unterhaltsame Themen aufgreift. Unterwegs, die Zeitung für alle, die auf ihrer Fahrt von der Autobahn abfahren, wird aufgrund der positiven Resonanz der Leser im Jahr 2018 vier Mal erscheinen. Das Konzept der Verschmelzung von Homepage, Print und sozialen Medien, sowie die unterhaltsame Mischung von Themen rund um Mobilität und Autohöfe überzeugt die Leser.

„Wir freuen uns, dass wir für die Unterwegs großen Zuspruch erhalten haben und unsere Ideen umsetzen konnten. Die erfolgreiche erste Auflagenprüfung durch den IVW bestärkt uns in unseren Zielen für 2018, unsere Leser noch häufiger bei der Pause auf dem Autohof zu informieren und zu unterhalten“, so Bert Brandenburg, Geschäftsführer HUSS-VERLAG.

In der ersten Ausgabe, ab dem 26. Februar 2018, beleuchtet die Redaktion vielfältige Themen rund um die mobile Welt. So kommen Geschwindigkeitsfans bei den Berichten um die DTM, Seifenkistenrennen in Scottsdale und bei der berühmten Rallye Dakar auf ihre Kosten. Unterwegs beschäftigt sich mit dem Problem des Fahrermangels, wie MAN seine Markenbekanntheit in Fernost erhöht und wie ein wunderschöner Mercedes-Benz L710 bei der Brauerei Dinkelacker eingesetzt wird.

Neugierig können die Leser auch auf ein neues Sonderheft sein. Mehr Platz heißt es da für die touristischen Inhalte, die ab sofort in einem monothematischen Supplement ihre Heimat finden. In der ersten Ausgabe geht es um die bekannten Freizeit- und Erlebnisparks. Zudem liegt der Unterwegs in der ersten Ausgabe ein kompletter WM-Spielplan der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bei. Hier können die Ergebnisse eingetragen werden und er bietet Platz für Spieltipps.

Weitere Infos unter www.unterwegs-auf-der-autobahn.de.

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Ventiltechnik und Prozessautomation im hygienischen Umfeld

Zuverlässige Ventiltechnik ist das A und O für jeden Prozess in der Brauerei- und Getränkeindustrie. Die Anforderungen der betrieblichen Praxis gehen aber mittlerweile weit über das Bereitstellen langlebiger Technik und die Herstellung hochwertiger Produkte hinaus. Bürkert hat dafür mit der ELEMENT-Serie die optimale Antwort.

Die ELEMENT-Serie bietet speziell für Brauereien und Getränkehersteller klare Vorteile und verbessert die Produktsicherheit und die Reproduzierbarkeit der Prozesse deutlich. Optimale Reinigungseigenschaften und hygienegerechtes Design sind selbstverständlich, das ELEMENT-Konzept bietet aber mehr: Einen kompletten Baukasten mit Prozessventilen und -ansteuerungen für die Automation im hygienischen Umfeld. Die Membran-, Schrägsitz- und Geradsitzventile können sowohl Schalt- als auch Regelfunktionen übernehmen und lassen sich optimal an den jeweiligen Kundenprozess anpassen. Um sie leicht austauschen zu können, werden Prozessventile oft mit zwei Flanschverbindungen in der Leitung installiert. ELEMENT-Prozessventile hingegen werden üblicherweise fest in die Leitung eingeschweißt. Das spart Dichtstellen, zwei zusätzliche Schweißnähte, Installationsaufwand und Kosten, das Ventil lässt sich aber nicht so einfach wieder ausbauen. Das ELEMENT-Edelstahlgehäuse verfügt deshalb am Ventilsitz über ein Einschraubgewinde, in das Einschraubsitze unterschiedlicher Nennweiten eingesetzt werden können. In Kombination mit den zugehörigen wechselbaren Regelkegeln kann die Durchflusscharakteristik präzise an den Prozess angepasst werden und lässt sich auch später mit geringem Aufwand optimieren oder an neue Prozessgegebenheiten anpassen. Mit Bürkert-Regelventilen in Medienleitungen kann der Energieverbrauch beispielsweise auch sehr einfach durch einen Wechsel des Ventilsitzes beeinflusst werden. Zur Optimierung der Energieeinsparung können die Ventile mit einer Dichtschließfunktion ausgestattet werden. Schließlich soll der Prozess und nicht das Gebäude beheizt werden.

Der Baukasten nach Maß

ELEMENT-Ansteuerungen für die dezentrale Automation direkt am Ventil sind komplett modular aufgebaut und können für den exakten Funktionsbedarf des Anwenders zusammengestellt werden. Die Steuerköpfe der Typen 8690, 8691 und 8695 stellen eine Ventilrückmeldung, Pilotventile oder beides in Kombination zur Verfügung. Die Stellungsregler der Typen 8692, 8694 und 8696 übernehmen Regelaufgaben. Der Prozessregler Typ 8693 für Hubbewegungen kann hingegen ohne eine übergeordnete Steuerung zum Beispiel Temperatur-, Durchfluss- und Druckregelungen übernehmen. Denkbar ist zum Beispiel die Regelung einer Würzekühlung oder die Kühlwassersteuerung einer Kälteanlage.

Mit den Stellungs- und Prozessreglern SideControl Typ 8792/8793 haben die Bürkert-Ingenieure auch schon die Luftklappensteuerung einer Mälzerei modernisiert. Das Gerät fungiert als Stellungs- und Prozessregler für Drehbewegungen. Es kann Ventile und Klappenstellungen auch an Fremdprodukten regeln und muss nicht direkt am Ventil angebracht werden. So eröffnet es viele Möglichkeiten für wirtschaftliche Anlagenmodernisierungen, wenn ältere Stellungsregler mit permanentem Druckluftverbrauch ersetzt werden. Dank der standardisierten Schnittstellen können viele Fabrikate problemlos ersetzt werden.

Die ELEMENT-Positioner und Steuerköpfe arbeiten berührungslos und sind dadurch unempfindlich gegen Druckschläge. Das verbessert die Prozesssicherheit und Reproduzierbarkeit aller Schaltvorgänge und erhöht die Lebensdauer. ELEMENT-Steuerköpfe werden mit sauberer Steuerluft versorgt, die nach dem Schaltvorgang in die Federkammer und den Steuerkopf geleitet wird. Durch den entstehenden Überdruck wird das Eindringen von Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln und Verunreinigungen in das Innere verhindert. Auch das ist eines der vielen durchdachten Hygienedetails.

Intelligente Pneumatik und Prozesssicherheit

Auch das Thema Druckluft wird mit einem ganzheitlichen Ansatz angegangen: Das Automatisierungssystem des Typs 8614 im Vor-Ort-Schaltkasten nach IP65 kombiniert die Vorteile der zentralen und dezentralen Automation. Im Schaltkasten werden die modularen AirLINE-Quick-Ventilinseln der Typen 8640 oder 8644 eingesetzt. Sie sind sehr kompakt und können die pneumatische Ansteuerung sämtlicher Prozessventile sowie die Rückmeldung einer Anlage übernehmen. Pilotventile können sehr einfach gewechselt werden, was mit der optionalen P-Absperrung auch während des laufenden Betriebes möglich ist. Prozesssicherheitsfunktionen wie Rückschlagventile im Entlüftungskanal (R+S) verhindern das ungewollt kurze Anlüften benachbarter Ventile. Undefinierte Schaltzustände oder Medienvermischungen sind damit ausgeschlossen. Durch den Aufbau mit unterschiedlichen Pneumatikmodulen können bis zu 24 3/2- Wege Ventilfunktionen auf einer Ventilinsel realisiert werden. Die elektrische Anschlusstechnik kann wahlweise über Feldbusschnittstellen, Sammelanschluss oder Multipolschnittstellen erfolgen.

Mit der AirLINE-Quick-Adapterplatte aus Edelstahl wird die Ventilinsel einfach am Schaltschrankboden oder der Schaltschrankwand montiert. Die AirLINE-Quick-Ventilinsel wird dabei in einen Hygienic-Design-Kompakt-Schaltschrank von Rittal eingebaut und komplett vorverdrahtet. Die Installation erfolgt dann in unmittelbarer Nähe zu den Ventilen mitten im hygienesensiblen Prozessumfeld. Das spart Material- und Installationsaufwand und erleichtert die Reinigung.

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Nächste Stunde: Heimatkunde!

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– Zehn Jahre regionales Vhs-Programm
– Broschüre bündelt 30 neue Termine

Unter dem Titel „Entdecken Sie die Metropolregion Rhein-Neckar!“ startet im Februar das neue gemeinsame Programm der Volkshochschulen zur Region. Bis November bündelt es rund 30 Termine von 15 teilnehmenden Volkshochschulen. Los geht’s am 2. Februar mit einer Führung durch das Purrmann-Haus in Speyer, das der Kunst des berühmten Sohnes (1880-1966) der Stadt gewidmet ist.

Am 24. Februar wird in Dannstadt-Schauernheim (Rhein-Pfalz-Kreis) unter dem Motto „Voulez vous de Ranze voll?“ der nachhaltige französische Einfluss auf den regionalen Dialekt untersucht. Zu weiteren Höhepunkten des handverlesenen Heimatkundereigens zählen der Vortrag „Die Metropolregion Rhein-Neckar in Deutschland, Europa und der Welt“ (9.3. Schwetzingen), Führungen durch die Ludwigshafener Bunkerwelten (20.4. und 4.6.), eine Tour durch die Heidelberger Brauerei (11.5.), eine Fahrt mit dem Römerschiff „Lusoria Rhenana“ (26.5. Neupotz), ein dreiteiliges Seminar zum Rheinhessen-Wein (ab 8.6. Worms) und eine 50-Kilometer-Radtour durch den Kraichgau (23.9.).

Die 16. Auflage des Programms mit allen Terminen und Kursbeschreibungen für 2018 ist als Pdf abrufbar unter m-r-n.com/publikationen; gedruckt liegt es in den teilnehmenden Einrichtungen aus. Die länderübergreifende Kooperation der Volkshochschulen feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum: Sie wurde 2008 ins Leben gerufen von den Volkshochschulen Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis, Viernheim und der Mannheimer Abendakademie.

Bei rund 350 verschiedenen Veranstaltungen wurde seitdem altes und neues, typisch regionales im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz entdeckt und erkundet. Mit dem Gemeinschaftsprogramm wollen die Organisatoren einen Beitrag leisten, um die gemeinsame regionale Identität und Kultur der 2,4 Millionen Einwohner der Region sichtbarer und bewusster zu machen.

Teilnehmende Volkshochschule 2018:

• VHS Rhein-Pfalz-Kreis
• Mannheimer Abendakademie
• VHS Bezirk Schwetzingen
• VHS Badische Bergstraße
• VHS Landau in der Pfalz
• VHS Frankenthal
• VHS Speyer
• VHS Ludwigshafen
• KHVS Bergstraße
• VHS Lingenfeld
• VHS Südliche Bergstraße
• VHS Hockenheim
• VHS Heidelberg
• VHS der Stadt Worms
• VHS Viernheim

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