Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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Endlich Zuhause!

In Deutschland leben zurzeit rund 80.000 Menschen, die auf eine Dialyse angewiesen sind, weil ihre Nieren versagt haben. Dialysepflichtige Patienten müssen sich mindestens dreimal wöchentlich der Dialyse unterziehen, um Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. B. Braun bietet nun als Alternative zur Therapie im Zentrum ein neues Konzept zur Heimdialyse an.

Zukünftig wird die Zahl der Nierenerkrankungen steigen, die Anzahl der Nephrologen jedoch abnehmen, sodass die Heimdialyse immer wichtiger wird. Außerdem sprechen noch weitere wichtige Aspekte für die Heimdialyse: Patienten, die sich selber dialysieren, erzielen bessere Behandlungsergebnisse, haben seltener Komplikationen und erscheinen insgesamt körperlich und seelisch gesünder. Eine  erfolgreiche Heimdialyse bietet darüber hinaus nicht nur Vorteile im Wohlbefinden des Patienten, sondern bringt auch ökonomische Vorteile und entlastet unser Gesundheitssystem.

Eine ganz neue Form der Freiheit erleben

Das Daheim Service-Konzept von B. Braun ermöglicht Patienten mit Nierenleiden, ihre Therapie individuell an ihren Alltag anzupassen, da die Heimdialyse sie unabhängig von den Therapiezeiten im Zentrum macht. Hinzu kommt, dass die Fahrtzeiten zum Zentrum wegfallen und sich die Patienten auch während der Dialyse individueller ihren eigenen Bedürfnissen richten können.

B. Braun liefert das Dialysegerät und notwendige Materialien für die Dialyse nach Hause. Den Dialyseplatz kann der Patient individuell nach seinen Wünschen gestalten. Dabei steht dem Patienten während der Behandlung zu jeder Zeit das Daheim Servicetelefon und der medizinischer Kontakt im Zentrum zur Verfügung, sodass auch für die Heimdialyse höchstmögliche Sicherheitsstandards gewährleistet sind.

Bevor sich ein Patient für die Heimdialyse entscheidet, muss er mit seinem behandelnden Arzt klären, ob er alle Voraussetzungen für eine Heimtherapie erfüllt. Wenn der Arzt die Heimdialyse befürwortet, werden gemeinsam mit dem Patienten die notwendigen Schritte für den Wechsel zur Heimdialyse erklärt. In einem zunächst ca. dreimonatigen Training wird der Patient geschult und auf die eigenständige Therapie vorbereitet. Zusätzlich wird ein Dialysehelfer aus dem Umfeld des Patienten mit einbezogen.

Die gesamte nicht-medizinische Betreuung des Patienten findet durch B. Braun statt, dies beinhaltet den Umbau des Dialysezimmers, die Stellung der Geräte, dem Training durch einen erfahrenen Trainer, die Lieferung der Verbrauchsmaterialien, die 24/7 Service-Hotline sowie die regelmäßige Wartung des Dialyseplatzes. Die gesamte Umstellung findet in enger Abstimmung mit dem behandelnden Arzt, beziehungsweise dem Zentrum statt.

Durch das bereitgestellte Tablet und eine Therapiedatenübertragung direkt von dem Dialysegerät ins Zentrum weist das Konzept eine bisher einzigartige Digitalisierung im Bereich der Heimhämodialyse auf.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne unter daheim-service@bbraun.com oder telefonisch 05661 71-4611 bei uns melden. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter www.bbraun.de/heimdialyse

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Maßnahmen aus EU-Datenschutz-Grundverordnung auch nach dem Stichtag umsetzen!

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet eine Informationsveranstaltung „Sicherheit in Unternehmen – welche Pflichten leiten sich aus der EU-Datenschutzgrundverordnung für Unternehmen ab?“ an. Sie findet am Donnerstag, 5. Juli, 10 bis ca. 13 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Sitzungssaal, statt. Mit dem Stichtag 25. Mai fängt die Umsetzung der Maßnahmen in den Unternehmen erst richtig an.

Die EU-Datenschutzgrundverordnung sieht vor, dass technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) für einen angemessenen Schutz vor unbefugtem Zugriff, unbeabsichtigtem Verlust und/oder Zerstörung getroffen werden müssen (Art. 24 DS-GVO). Was bedeutet das konkret für die Abläufe und Prozesse in Unternehmen? Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden, um dieser Verordnung Rechnung zu tragen? Maximilian Brenner, Fachanwalt für IT- und Arbeitsrecht bei der Bonner Sozietät Caspers Mock, erläutert rechtliche Aspekte und Notwendigkeiten im Bereich der Schutzmaßnahmen im Unternehmen. Über die Implementierung von notwendigen Sicherheitstechniken im Unternehmen informiert Christian Braun, HV Braun Sicherheitstechnik aus Bonn. Zum Thema IT-Sicherheit und Sicherheitslücken in IT-Systemen referiert Arne Meindl, amcm GmbH aus Bonn.

In der anschließenden Talkrunde stehen die Referenten für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492168, erfolgen.

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Mit B. Braun-Stiftung auf die Zukunft setzen: Interprofessionalität ein Lösungsansatz

Eine solide Förderleistung trotz sehr niedriger Zinserträge: Das zeigt die B. Braun-Stiftung in ihrem Jahresbericht 2017. Auch im letzten Jahr hat die Stiftung etwa eine Million Euro ausgeschüttet. Auf der Kuratoriumssitzung am 28. Juni in Berlin zog der Geschäftsführer, Prof. Dr. Alexander Schachtrupp, eine positive Bilanz. Die B. Braun-Stiftung möchte Veränderungen mitgestalten: So beteiligte sie sich an Diskussionen zu Innovationen, förderte Start-ups, setzte ihre Programmreihen konsequent berufsübergreifend um und begrüßte mit Joachim Prölß, Vorstand des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), einen renommierten Pflegeexperten und erfahrenen Manager im Stiftungsvorstand. Die Stiftung hat sich seit jeher für einen Umgang der Berufsgruppen auf Augenhöhe eingesetzt. „Hierarchiedenken ist out. Alle an der Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen müssen zusammenarbeiten, um die zukünftigen, komplexen Aufgaben in der Gesundheitsversorgung zu bewältigen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Michael Ungethüm zur Ausrichtung der B. Braun-Stiftung.

Insgesamt konnten trotz des kontinuierlich niedrigen Zinsniveaus 23 Forschungsprojekte, fünf Stipendien und 23 Veranstaltungen gefördert werden. In den eigenen Leadership-Programmen erweiterten je 30 Teilnehmer erstmals interprofessionell ihre Führungskompetenzen.

Auch die Forschungsförderung blieb mit 400.000 Euro auf hohem Niveau. Die  meisten Anträge kamen aus der Medizin, nur wenige aus der Pflegeforschung. Die B. Braun-Stiftung veröffentlichte außerdem gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Pflegeforschung (DIP) eine Studie zur „Gewalt in der Pflege“. 

Die B. Braun-Stiftung ist auch international aktiv. So finanziert sie jährlich einem deutschen Gesundheitswissenschaftler im Rahmen des Harkness-Stipendiums ein Forschungsjahr in den USA. In 2017 untersuchte der Gesundheitsökonom Dr. Michael Laxy die positiven Effekte von Präventionsstrategien auf die Diabetes Erkrankung.

Dass die Stiftung weiterhin in die Zukunft investieren kann, verdankt sie dem Engagement der Stifterfamilie: „Wir möchten mit unseren Fördergeldern langfristig zu besserer Versorgungsqualität beitragen“, beschreiben die Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Oliver Schnell und Barbara Braun-Lüdicke ihre Motivation.

Neu im Kuratorium begrüßt wurde die Mentorin und ehemalige Teilnehmerin des Mentoringprogramms Barbara Napp. Die ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin ist heute für die Pflege des Herzzentrums im UKE verantwortlich.  Frau Napp folgt Anna Marie Luger, die sich aus der Geschäftsführung des Katholischen Pflegeverbandes in den Ruhestand verabschiedet und ihr Amt im Kuratorium niederlegt. Ebenfalls neu im Kuratorium ist Prof. Dr. Julian Bösel, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Kassel. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Ferbert an.

Hintergrund

Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde vor mehr als 50 Jahren von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzte in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung. Die B. Braun-Stiftung ist unabhängig und fördert Stipendien, Forschung und Veranstaltungen in der Gesundheitsversorgung. Sie engagiert sich zunehmend in Medizintechnik und Versorgungsforschung, unterstützt Start-ups und entwickelt kontinuierlich ihre Förderprogramme weiter.

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Kontrolle der Blutfette: Lp(a) gehört dazu

Zum Tag des Cholesterins macht die B. Braun Melsungen AG mit neuen Website-Inhalten auf die nicht seltene, aber selten diagnostizierte Fettstoffwechselstörung Lp(a) aufmerksam. Gemeinsam mit der DGFF (Lipid- Liga) ruft sie heute bundesweit Menschen dazu auf, ihre Blutfette messen zu lassen. Denn: Sind diese dauerhaft zu hoch, können Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine andere Herzerkrankung die Folge sein.

Ein gestörter Fettstoffwechsel kann nicht nur durch den Lebensstil verursacht werden, es gibt auch eine genetische Veranlagung. In diesem Zusammenhang sind vor allem Cholesterin und Triglyzeride bekannt. Es gibt aber auch noch einen weiteren, relativ unbekannten Herzinfarkt-Risikofaktor, das Lipoprotein(a) – kurz Lp(a). Lp(a) gilt in der Fachwelt als eigenständiger Risikofaktor für Arteriosklerose. Die Menge von Lipoprotein(a) im Blut ist in erster Linie genetisch festgelegt und weder durch diätetische Maßnahmen noch durch Bewegung oder Medikamente wesentlich beeinflussbar. Experten gehen davon aus, dass jeder Fünfte erhöhte Lp(a)-Konzentrationen im Blut aufweist. "Zu einer Untersuchung des Fettstoffwechsels gehört auch die Bestimmung von Lipoprotein(a). Nur so kann das Risiko eines Patienten für eine kardiovaskulären Erkrankung mit hinreichender Genauigkeit beurteilt werden", sagt der Lipidologe Dr. Christoph Sass aus dem via medis-Zentrum in Braunschweig. Das Medizinische Versorgungszentrum der via medis-Gruppe ist spezialisiert auf Fettstoffwechselstörungen.

Eine medikamentöse Therapie, die den Lp(a)-Spiegel gezielt und in ausreichendem Maße absenkt, gibt es nicht. Patienten mit einer gleichzeitig klinisch und durch bildgebende Verfahren dokumentierten fortgeschrittenen kardiovaskulären Erkrankung können unter bestimmten Voraussetzungen mit der so genannten Lipoproteinapherese, also der regelmäßigen Blutwäsche, behandelt werden.

Die Apherese entfernt nachweislich Risikofaktoren wie LDL-Cholesterin, Lipoprotein(a) und Triglyzeride aus dem Blut. Inzwischen erhalten über 3.000 Patienten eine Lipoproteinapherese-Therapie, beispielweise in vielen via medis-Gesundheitszentren in Deutschland. Ungefähr die Hälfte dieser Patienten leidet an einer schweren Hypercholesterinämie, während die andere Hälfte aufgrund ihrer isolierten Lp(a)-Erhöhung mit Lipoproteinapherese behandelt wird.

Mehr dazu unter folgenden Links:

https://www.bbraun.de/…
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Glück, Harzer Käse und Dialyse: Diese 3 Dinge passen gut zusammen!

Auch für Menschen mit Nierenerkrankung geht es in der Ernährung um Genuss und Lebensqualität. Wie Patienten Restriktionen bei der Nahrungsaufnahme als Herausforderung für neue Geschmackserlebnisse nutzen können, darüber berichtete Dr. Ulrike von Herz auf der 27. Dialysefachtagung in Erfurt in ihrem Vortrag: „Kann Harzer Käse glücklich machen?“ Frau von Herz regte an, Ergebnisse aus der Glücksforschung für die Ernährungsberatung zu nutzen.

Was ist Glück eigentlich? Zwillingsstudien haben gezeigt, dass ganze 40 Prozent des Glücks durch die innere Einstellung und nur zehn Prozent durch äußere Umstände beeinflusst werden; 50 Prozent der Glücksfähigkeit sind angeboren. Auch wenn die Dialysepflicht ein schwerer Schicksalsschlag ist, gibt es Möglichkeiten, daraus das Beste zu machen.

„Ob eine Ernährungsumstellung klappt, hängt von der Motivation des Patienten und den dabei ausgelösten Gefühlen beim Essen ab“, sagte von Herz. So habe der Harzer Käse gute Chancen, wenn wir ihn als Kind immer bei unserer Lieblingsoma gegessen haben. Denn: Vor, während und nach dem Essen können Lebensmittel unsere Emotionen beeinflussen. Dies hängt mit Assoziationen, Geruch, Geschmack sowie den Inhaltsstoffen zusammen. Glücksbotenstoffe im Gehirn sind Serotonin und Dopamin. Das Belohnungszentrum reagiert mit Dopamin- und Endorphinausschüttung, wenn etwas besser ist, und auch besser schmeckt, als erwartet. So lernen wir langfristig, was gut für uns ist. Das Serotonin wirkt stimmungsaufhellend. Es gibt uns das Gefühl von innerer Ruhe und dämpft Angstgefühle. Viel Tryptophan – ein Vorbotenstoff des Serotonins – findet man beispielsweise in Emmentaler, Cashewnüssen und Sojabohnen. Allerdings enthalten diese Lebensmittel auch die Elektrolyte Phosphat und Kalium, die für Dialysepatienten ungünstig sind. Harzer Käse hat allerdings ein sehr positives Eiweiß-Phosphat-Verhältnis und ist eine gute Eiweiß- und Tryptophan-Quelle für Dialysepatienten.

Fazit: Es lohnt sich Dialysepatienten zu ermuntern, Lebensmitteln, die auf den ersten Blick auf Ablehnung stoßen, eine Chance zu geben. „Limburger oder Harzer Käse mit Äpfeln oder Zwiebeln, gemischt mit Radieschen, Schnittlauch und grünem Salat, können zu einem wunderbaren Käsesalat vermischt werden, der die säurebildendenden Eigenschaften des hohen Eiweißgehaltes wieder ausgleicht“, ermuntert Dr. Ulrike von Herz ihre Kollegen zum kreativen Umgang mit Dialysepatienten in der Ernährungsberatung. Das Glück kann uns manchmal auf die richtige Spur führen – wenn wir neugierig bleiben. Den Workshop auf der Dialysefachtagung in Erfurt am 3. Mai 2018 unterstützte die B. Braun Melsungen AG.

 

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Ernst & Sohn lobt Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019 aus

Der Verlag Ernst & Sohn zeichnet seit 1988 alle zwei Jahre herausragende Ingenieurleistungen im Konstruktiven Ingenieurbau aus. Mit der Auslobung zum Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019 geschieht dies bereits zum 16. Mal, um das Wirken von Bauingenieuren und ihr Engagement für Baukultur ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Der Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis von Ernst & Sohn wird an ein Projektteam für das ausgezeichnete Bauwerk vergeben. Die Gewinner erhalten eine repräsentative  Plakette. Darüber hinaus dokumentiert und publiziert der Verlag alle Wettbewerbsbeiträge in seinen Print- und Online-Angeboten.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist ab sofort möglich. Die Ausschreibungsunterlagen und eine Dokumentation zum bisherigen Ingenieurbaupreis ist verfügbar unter: www.ingenieurbaupreis.de.

Einsendeschluss: 21. September 2018. Die Unterlagen sind per Post bis Freitag, 21. September 2018, einzureichen. Es gilt das Datum des Poststempels. Spätere Einreichungen können nicht berücksichtigt werden.

Teilnahmebedingungen

  • Die Ingenieurleistung muss innerhalb Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz erbracht worden sein. Der Standort des zu prämierenden Bauwerks ist regional nicht eingeschränkt und kann sich weltweit befinden. Zugelassen sind auch Bauprojekte, die von ausländischen Ingenieuren in Deutschland gebaut wurden.
  • Das Bauwerk muss zwischen 1. September 2016 und 30. August 2018 fertiggestellt worden sein.
  • Berechtigt zur Einreichung sind Bauingenieure, die für den Entwurf und/oder die Ausführung maßgeblich verantwortlich waren.

Die Jury für die Auslobung 2019 begutachtet in einer ersten Sitzung im November 2018 alle Einreichungen und nominiert maximal fünf Projekte für eine Shortlist. In einer zweiten Sitzung im Januar 2019 wählt die Jury aus diesen nominierten Projekten den Preisträger und mögliche Auszeichnungen.

Die Jurymitglieder sind:

Dr.-Ing. Christian Braun (Maurer SE)
Dr.-Ing. Volker Cornelius (VBI-Präsident)
Prof. Cengiz Dicleli (HTWG Konstanz)
Prof. Mario Fontana (ETH Zürich; ehem. IABSE-Vizepräsident)
Dr.-Ing. Rolf Heider (Heider Ingenieure, Berlin)
Dipl.-Ing. Eva Hinkers (ARUP, Düsseldorf)Prof. Prof. Jan Knippers (Universität Stuttgart)
Prof. Peter Mark (Ruhr Universität Bochum)
Architektin Karin Meid-Bächle (Architekturbüro bächlemeid, Konstanz)
Prof. Andreas Taras (Universität der Bundeswehr, München)
Dr.-Ing. Klaus Stiglat (Ehrenmitglied der Jury)
Dr.-Ing. Bernhard Hauke (Redaktion Stahlbau, Ernst & Sohn, Berlin)
Dr.-Ing. Dirk Jesse (Redaktion Bautechnik, Ernst & Sohn, Berlin)

Bewertungskriterien der Jury
Die gesamte Baumaßnahme wird nach funktionalen, technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Gesichtspunkten bewertet, wobei eine besondere Ingenieurleistung erkennbar sein muss. Zur Bewertung der eingereichten Objekte werden folgende Kriterien herangezogen: Konstruktion, Innovation, Interdisziplinarität, Ästhetik, Nachhaltigkeit

Berichterstattung
Über das ausgezeichnete Bauwerk wird ausführlich in allen Fachzeitschriften des Verlags Ernst & Sohn berichtet. Mit den nationalen und internationalen Zeitschriften werden mehr als 30.000 fachkundige Leser über alle eingereichten Projekte, die beteiligten Ingenieurbüros und ausführenden Baufirmen informiert. Darüber hinaus dokumentiert und publiziert der Verlag alle Wettbewerbsbeiträge in seinen Online-Angeboten.

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Informationsveranstaltung für Existenzgründer im Nebenerwerb

Die IHK Heilbronn-Franken bietet am 3. Mai eine kostenfreie Informationsveranstaltung speziell für Selbständige im Nebenerwerb an. Angesprochen sind Gründer, die einen ersten Schritt in die Selbständigkeit wagen oder sich zum Angestelltenverhältnis etwas hinzuverdienen möchten.

Termin:         Donnerstag, 3. Mai, 15:00 – 17:00 Uhr

Ort:                 IHK Heilbronn-Franken

                       Ferdinand-Braun-Straße 20, 74074 Heilbronn

Diplom-Kauffrau Christina Nahr-Ettl und Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) Frank Waldbüßer von der IHK Heilbronn-Franken geben praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für den Start einer Selbständigkeit im Nebenerwerb. Programmpunkte sind unter anderem Besonderheiten einer Nebenerwerbsgründung, rechtliche Erfordernisse, Förderprogramme, Buchführung und Steuern, Versicherungen sowie das IHK-Serviceangebot.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Marcel Gerstle (Telefon 07131 9677-118, Fax 07131 9677-119, E-Mail marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de, Internet: www.heilbronn.ihk.de/termine-eu), anzumelden.

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Ein Smart für die Hochschule

Das Team des Kompetenzzentrums für innovative Geschäftsmodelle hat vom Autohaus Bruno Widmann GmbH & Co. KG einen Elektro-Smart erhalten. Dieser soll in der anwendungsorientierten Forschung der Hochschule Aalen wichtige Testdaten für das Laden mit selbst erzeugtem Solarstrom an unterschiedlichen Standorten liefern. Die Forschung findet im Rahmen des Verbundprojekts „CO2-arme Stadt“ statt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Die Mitarbeiter des Projekts um Prof. Dr. Anna Nagl sammeln mithilfe des kompakten Smart fortwo Electric Drive Daten und Erkenntnisse zum Ladeverhalten von E-Autos. Diese ermöglichen Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Belastbarkeit von Geschäftsmodellen im Zusammenhang mit dem Laden von Elektroautos mit selbst erzeugtem Solarstrom. „Der Test unter realistischen Bedingungen ist für uns sehr wertvoll. Wir sind dem Geschäftsführer Bernd Widmann und dessen Mitarbeitern für die Bereitstellung des Smart fortwo ED sehr dankbar,“ freut sich Anna Nagl.Kevin Braun und Peter Hoch, Mitarbeiter des Projekts, fuhren das Auto neun Tage lang zu Testzwecken auf verschiedenen Strecken. Zuerst wurden die Fahrten und Ladezyklen des Elektrofahrzeugs innerorts auf Kurzstrecken erfasst, um Daten zum Energieverbrauch, der Reichweite und der CO2-Ersparnis zu erhalten und analysieren zu können. Diese Daten konnten mit Hilfe einer durch Prof. Dr. Winfried Bantel entwickelten Trackingsoftware erhoben und ausgewertet werden. Anschließend wurde der „Härtetest“ durchgeführt: Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschule legten täglich mehr als 100 Kilometer Strecke sowie etwa 1.300 Höhenmeter zurück. Auch hier konnte der E-Smart glänzen und das obwohl nicht energiesparend gefahren und auch nicht auf Verbraucher wie Heizung und Radio verzichtet wurde. „Die Strecken ließen sich zum Teil auch ohne Zwischenladen bewältigen und was Fahrspaß und Komfort angeht, konnten wir im Vergleich zum Verbrenner keine Einbußen feststellen,“ bestätigten Kevin Braun und Peter Hoch. Das Projektteam des Kompetenzzentrums für innovative Geschäftsmodelle der Hochschule Aalen freut sich auch weiterhin auf anwendungsorientierte Forschungsprojektergebnisse in Kooperation mit dem Autohaus Bruno Widmann.

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