Stadtmöblierer Wall setzt kontaktloses Terminal von Ingenico in Berlin ein

Der Stadtmöblierer Wall übergab vor kurzem die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten City-Toiletten an die Öffentlichkeit. Die zu der weltweit modernsten zählenden Toiletteninfrastruktur bietet die kontaktlose Bezahlung per Karte oder Smartphone über das Automatenterminal iSelf Flexible von Ingenico. Eine weitere Neuerung ist die digitale Bezahloption per Smartphone-App.

Bei einem gemeinsamen Pressetermin mit der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz übergab Wall die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten Anlagen an die Öffentlichkeit. Am Humboldthain im Bezirk Mitte wurde die erste Anlage offiziell eingeweiht. Zudem gingen sechs weitere Berliner Toiletten in Betrieb. Berlin erhält mit den vollautomatischen, barrierefreien Toilettenanlagen eine der modernsten Toiletteninfrastrukturen weltweit. Mehr als 80 weitere Standorte folgen in 2019.

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske optimiert und für die kostengünstige Kartenakzeptanz ausgelegt. Das kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Der kontaktlose Leser iUC150B ist robust und wasserdicht und damit resistent gegen Vandalismus. Die Online Verbindung erfolgt über das integrierte Kommunikationsmodul.

Das iSelf Flexible unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Weiterhin werden alle internationalen Debit- und Kreditkarten wie Mastercard, Visa, Maestro, VPay und weitere sowie Apple Pay und Google Pay als auch Closed Loop Systeme akzeptiert.

„Im internationalen Umfeld haben wir bereits seit vielen Jahren iSelf-Module für das kontaktlose Bezahlen im Einsatz“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Umso mehr freuen wir uns, das wir gemeinsam mit Wall eine Realisierung außerhalb der üblichen Anwendungsgebiete wie Ticketing und Vending erreichen konnten.“

Über Wall

Die Wall GmbH ist ein deutschlandweit tätiger Spezialist für Stadtmöblierung und Außenwerbung und Teil des Konzerns JCDecaux SA, der Nummer 1 der Außenwerbung weltweit. Das 1976 gegründete Unternehmen gestaltet unter Einbeziehung namhafter Architekten und Designer den öffentlichen Raum mit zukunftsfähigen Stadtmöbeln. Selbstreinigende, barrierefreie City-Toiletten, Wartehallen, Stadtinformationsanlagen, und hochwertige Werbeträger werden im eigenen Werk im brandenburgischen Velten hergestellt. Die Städte erhalten die Stadtmöbel kostenlos. Die Investitionen refinanziert Wall durch die Vermarktung der in die Produkte integrierten Werbeflächen. Die Vertriebsmarke WallDecaux Premium Out of Home, als Unternehmensbereich der Wall GmbH, vermarktet die Werbeflächen in mehr als 50 deutschen Städten, darunter alle Millionenstädte. WallDecaux ist der größte Anbieter in Deutschland für das Werbeformat City Light Poster (CLP) und vermarktet digitale Premium-Werbeflächen in Berlin, Hamburg, Köln, München, Düsseldorf, Bremen, Dortmund und Wiesbaden im Straßenbild sowie in 25 Berliner U-Bahnhöfen. Für Wall arbeiten deutschlandweit 860 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Forschungsprojekt für SOS-Kinderdorf-Zentrum abgeschlossen

Studierende und Lehrende aus Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Bremen präsentierten am 9. April 2019 die Ergebnisse ihrer Evaluation beim Praxispartner SOS Kinderdorf Bremen. Unter Anleitung von Prof. Dr. Sabine Wagenblass (Foto: dritte von rechts), Prof. Dr. Christian Spatscheck (zweiter von rechts) und Prof. Dr. Can Aybek hatten neun Studierende aus dem Studiengang Soziale Arbeit die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums in der Bremer Neustadt evaluiert. In einem Transfer-Workshop stellte das Forschungsteam die Ergebnisse der sechsmonatigen Untersuchung vor Ort vor und diskutierte die Ergebnisse mit der Leiterin Karin Mummenthey (vorn hockend) und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Das Projekt wertete die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums aus der Sicht von Nutzerinnen und Nutzern, Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. So konnten zahlreiche Hinweise und Anregungen für die inhaltliche und konzeptionelle Weiterentwicklung des Projektes identifiziert und diskutiert werden.

Das SOS-Kinderdorf-Zentrum wurde 2011 in der Bremer Neustadt eröffnet und ist seitdem eine beliebte Anlaufstelle für Familien, Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Angebote wie der Mittagstisch, das Café, Kurs- und Beratungsangebote, offene Treffpunkte sowie ein Second-Hand-Laden werden seitdem rege genutzt und binden auch etwa 100 Ehrenamtliche in die Arbeit mit ein.

Karin Mummenthey kam als Leiterin des SOS Kinderdorf Bremen mit dem Anliegen, die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums zu überprüfen und konzeptionell weiterzudenken, auf den Studiengang zu. Dort haben Prof. Dr. Sabine Wagenblass, Prof. Dr. Christian Spatscheck und Prof. Dr. Can Aybek gemeinsam mit neun Studierenden ein Praxisforschungsdesign entwickelt und die Gruppe bei der Durchführung, Auswertung und beim Ergebnistransfer begleitet.

Mit diesem aktuellen Vorhaben wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Studiengang Soziale Arbeit und dem SOS Kinderdorf Bremen verstetigt. Neben vielen anderen Trägern ist das SOS Kinderdorf ein Praxispartner, mit dem der Studiengang bereits seit mehreren Jahren mit zusammenarbeitet. Damit wird auch die Verankerung der Hochschule und des Studiengangs in Bremen und in der Neustadt dokumentiert und weiter gefestigt.  

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mechanische Aspekte des Kiefergelenks: Öffentliches Bionik-Seminar am 23. April, 17 Uhr

Im Sommersemester 2019 bietet die Hochschule Bremen wieder die beliebten öffentlichen Bionik-Seminare zu ganz unterschiedlichen Fragestellungen an. Am Dienstag, dem 23. April, referiert Lara Kristin Tappert vom Laboratoire d’Etude de Lorraine in Metz (Frankreich) auf Englisch über mechanische Aspekte des Kiefergelenks („The temporomandibular joint disk: characterisation of a soft biological tissue“). Beginn ist um 17 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hochschule Bremen, Standort Hermann-Köhl-Straße 1 (Brunel-Gebäude), 28199 Bremen, 4. Etage im Bionik-Forum, Raum 403. Der Eintritt ist frei.

Die weiteren Termine:
28. Mai: Dr. David Labonte, Department of Engineering, Imperial College London: „Mechanobiology – physical constraints in biological system“ (Vortrag in englischer Sprache)
18. Juni: Dr. Tobias Kohl, Lehrstuhl für Zoologie, Technische Universität München: „Schlangen – Was wir von der Biologie dieser faszinierenden Tiere lernen können“
25. Juni: Prof. Andrea Dung, School of Architecture, Hochschule Bremen: „Natur, Gestalt und Architektur – Lernen von der Natur als Modell für die Gestaltfindung“

Zusammenfassung des Vortrags am 23. April:
The temporomandibular joint might be small in size compared to hip or shoulder joints, but it is of great importance in our daily life. It provides various movements allowing us – among other things – to eat and speak. However, it is also sensible to different pathologies which are often linked to the temporomandibular joint disc. This fibrocartilage pad serves as a stress distributor between the joint’s bony structures and enables a smooth jaw movement. In order to simulate the temporomandibular joint disc under various conditions and to search for future materials that can substitute the disc, it is necessary to properly understand and describe the temporomandibular joint disc’s biomechanical behaviour. The presentation will give an insight in acquisition of the disc’s external shape and internal microstructure as well as experimental characterisation via spherical compression tests. Furthermore, a first numerical attempt to study the temporomandibular joint disc using an inverse method will be presented.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

20. Mai, 16 Uhr: Informationsveranstaltung zum Dualen Studiengang Management im Handel in der Handelskammer Bremen

Studium und Praxiserfahrung zugleich – das Beste aus zwei Welten: Die Hochschule Bremen (HSB) bietet seit 2016 mit dem Dualen Studiengang Management im Handel B.A. (DSMiH) ein handelsorientiertes Studium mit begleitenden Praxisphasen im jeweiligen Partnerunternehmen an. Die Studierenden erwerben zum einen den Bachelorabschluss an der HSB. Zum anderen können sie die IHK-Prüfung als Kaufleute für Groß- und Außenhandel, Einzelhandel, Büromanagement oder im E-Commerce ablegen. Der DSMiH basiert auf dem bereits seit rund 30 Jahren erfolgreichen „klassischen“ Bachelor-Studiengang Management im Handel.

Die Hochschule Bremen lädt Unternehmen zu einer Informationsveranstaltung am Montag, dem 20. Mai 2019, von 16 bis 18 Uhr, in der Handelskammer Bremen, Haus Schütting, Am Markt 13, Raum 1, ein. Um Anmeldung bis zum 15. Mai bei Corinne Ghorbani (corinne.ghorbani@hs-bremen.de) wird gebeten. – Weitere Informationen über die Ansprechpartnerinnen des Studiengangs oder auf der Homepage unter www.hs-bremen.de/dsmih.

Kontakt: Prof. Dr. Martina Harms, Studiengangsleitung DSMiH, und Corinne Ghorbani, Programmkoordination DSMiH, Fakultät 1: Wirtschaftswissenschaften, Werderstraße 73, 28199 Bremen, Tel: 0421 5905 – 4805, corinne.ghorbani@hs-bremen.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ivv GmbH: 3,000 signature pads signotec Gamma for insurances

ivv GmbH has equipped its customers, the insurance agencies of VGH, ÖVB, Öffentliche Oldenburg and ÖSA, with 3,000 signature pads of the type signotec Gamma. Impressive success: Just one month after the pads were introduced, 25,000 documents were electronically signed. Also, in terms of cooperation, the ivv GmbH was very satisfied with the services of signotec.

The Informationsverarbeitung für Versicherungen GmbH (ivv) was founded in 1993 by the IT division of VGH Versicherungen in association with the major public insurers in Bremen, Oldenburg and Saxony-Anhalt. For them, ivv provides applications and systems for managing the entire insurance business, from contract initiation to the event of a claim.

To increase efficiency in the insurance processes, the agencies of the associated insurance companies of the VGH, the ÖVB, the Public Oldenburg and the ÖSA have now been provided with signature pads for the electronic signing of documents, such as: Insurance applications, advisory protocols, SEPA direct debit mandates or other declarations of consent.

The conventional way was relatively cumbersome: the documents signed on the paper were collected in the agencies and then bundled sent to the scan site. There, the documents were first scanned and then archived.

By integrating the signature software into the insurance management program via signoAPI Java, the insurance management program now runs fully automatically: The insurance agent has the customer electronically sign the document created in the management software on the signotec Gamma signature pad, which is then signed and returned to the management software. Technically, this was solved in such a way that the signature software also works in dual mode – not only on the signotec Gamma, but also on notebooks with touch display and pen input.

The successes are already impressive: At the beginning of February 2019, the majority of agencies were equipped with the pads and after just one month, 25,000 documents were signed electronically. The savings in personnel, time, materials and costs are enormous.

Nadine Schwindt and Thorsten Remmers from ivv GmbH’s Digitization Department are highly satisfied with signotec’s services: "Not only did the logistical process of delivering the pads run flawlessly, but we were also pleased with the solution-oriented cooperation and the quick feedback and support we received from the signotec developers at all times during integration.”

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

8. Mai: Nächster Workshop zur Studienorientierung „Wie finde ich ein passendes Studium?“

Für viele Menschen in der Studienorientierungsphase ist die Auseinandersetzung mit der Frage: „Wie finde ich ein passendes Studium?“ nicht so einfach zu bewerkstelligen. Mit dem gleichnamigen Workshop unterstützt die Hochschule Bremen Studieninteressierte:

  • Wie erkenne ich meine Interessen, Stärken und Visionen?
  • Welche möglichen Berufsziele gibt es für mich?
  • Wie kann ich passende Studienrichtungen und Studiengänge recherchieren?

Ergänzend zum Präsenz-Workshop informieren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hilfe einer Online-Vorbereitung über wichtige Themen wie das System Hochschule, Bewerbungen, Kosten, Finanzierung usw.

Die nächsten Termine des Präsenz-Workshops:
Mittwoch, 8. Mai 2019, 14 bis 19 Uhr
Donnerstag, 20. Juni 2019, 14 bis 19 Uhr

Kosten: 15 Euro für den Präsenz-Workshop, die Online-Vorbereitung ist kostenlos.

Weitere Informationen und Online-Anmeldung: www.hs-bremen.de/studienorientierung.

Die Workshopreihe "Wie finde ich ein passendes Studium?" wird als Kooperation der Studienberatung mit dem Zentrum für Lehren und Lernen der Hochschule Bremen durchgeführt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Doktorand der Hochschule Bremen erhält Young Scientist Award

Im März 2019 trafen sich die weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Messung von Asphären und Freiformen bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Beim 10. „High Level Expert Meeting Asphere Metrology“ tauschten alle führenden Entwickler, Anwender und Hersteller von Asphären und der dafür benötigten Messtechnik ihre Erfahrungen aus. Tobias Binkele, Doktorand im Institut i3m der Hochschule Bremen, präsentierte dort die aus dem eboLED-Projekt gewonnenen Ergebnisse; eboLED steht für: „Enhancement of Beam shaping Optical elements for LED hazard and security lighting“ (etwa: Verbesserung der Strahlformung optischer Elemente für LED-Gefahren- und Sicherheitsbeleuchtung). Auch das Publikum wusste Binkeles Arbeit zu schätzen: Für seine Beiträge zur Freiformmessung erhielt er den zweiten Platz beim „Young Scientist Award“.

Diese vom „Kompetenzzentrum Ultrapräzise Oberflächenbearbeitung“ organisierten Vergleichsmessungen, bei denen spezielle Messproben von den Mitwirkenden vermessen und anschließend die Ergebnisse von den Spezialisten der PTB ausgewertet und verglichen werden, geben über die Zuverlässigkeit der Messverfahren Aufschluss. Hier zeigte sich dieses Jahr, wie sehr sich die Messtechnik für Asphären im letzten Jahr weiterentwickelt hat: Waren beim „High Level Expert Meeting 2018“ noch deutliche Unterschiede zwischen den Ergebnisse der Teilnehmer sichtbar, unterschieden sich die Werte dieses mal bei Standard-Asphären nur in Details.

Nach wie vor ungelöst sind jedoch die Probleme der Freiform-Messung. Hier mussten die Experten der PTB tief in die sprichwörtliche Trickkiste greifen, um die deutlich unterschiedlichen Ergebnisse vergleichen zu können, gab es doch keine glaubwürdige Referenz. Sie berechneten deshalb aufwändig eine virtuelle Referenz, gegen die sie die Messungen verglichen. Zuverlässige Verfahren zur Bestimmung von Freiformflächen sind essentiell, um die Vorteile dieser in der Anwendung auch nutzen zu können. Freiformen finden sich in Gleitsichtbrillen und modernen LED-Autoscheinwerfern, aber auch in Optiken zur Laser-Materialbearbeitung und Halbleiterfertigung oder an Bauteilen in der Luft- und Raumfahrt. Formabweichungen im Bereich weniger Nanometer können bei diesen Anwendungen bereits zum sehr teuren Versagen führen.

„Mit Freiformen wird der nächste Entwicklungsschritt erreicht: Praktisch beliebige, insbesondere nicht länger rotationssymmetrische ,Linsen’ können mit modernen Werkzeugmaschinen hergestellt werden. Sie erlauben völlig neue Anwendungen und eine bislang nicht bekannte Abbildungsqualität. Die Messung jedoch mit der für optische Anwendung notwendigen Genauigkeit durchzuführen, ist derzeit kaum möglich. Das hemmt die Entwicklung ungemein“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Friedrich Fleischmann, Fakultät Elektrotechnik und Informatik.

Die Arbeiten von Tobias Binkele wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „IngenieurNachwuchs“, Projekt „eboLED“ (FKZ: 13FH023IX5) finanziert. Darin erforschen die Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Thomas Henning und Prof. Dr. Friedrich Fleischmann gemeinsam Verfahren zur Vermessung von Form und Funktion optischer Freiformf­lächen sowie zur Erzeugung spezieller Intensitätsverteilungen von Licht und der dazu benötigten optischen Elemente.

Neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen steht in diesem Projekt auch die Verbesserung der Lehre im Fokus: Bereits früh im Studium werden die Studierenden in Gruppen mit der Bearbeitung von Teilaspekten einer realen Aufgabenstellung betraut. Lehrende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – insbesondere Doktorandinnen und Doktoranden – agieren hierbei als Coaches, sowohl in fachlich-technischer Hinsicht als auch bezüglich Gruppenverhalten und Projektmanagement. Die Studierenden erwerben so durch direkte Mitarbeit an Forschungs- und Entwicklungsprojekten in Form „Forschenden Lernens“ fachliches Know-how auf aktuellem Stand und eine praxisnahe Ausbildung, der Wirtschaft stehen wirklich berufsbefähigte Absolventen mit neuestem Fachkenntnissen und hoher Selbst- und Methodenkompetenz zur Verfügung.

Tobias Binkele studierte im Internationalen Studiengang Technische und angewandte Physik (ISTAP) und ab Sommersemester 2015 im Master-Studiengang Electronics Engineering. Seit Frühjahr 2017 ist Tobias Binkele Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut i3m im „eboLED“-Projekt.

Der Internationale Master-Studiengang Electronics Engineering in der Fakultät Elektrotechnik und Informatik erfreut sich seit 15 Jahren sehr starker Nachfrage. Über 300 Studierende absolvierten das Master-Studium erfolgreich und erlangten den akademischen Titel „Master of Science“. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen sind in Bremer Unternehmen sowie in der Region beschäftigt. Mehr als 20 Prozent der Absolventen haben sich im Anschluss für ein Promotionsstudium entschieden und im Rahmen von Forschungs­vorhaben die Promotion zum „Dr.-Ing.“ erlangt.

Weitere Informationen:

Projekt „eboLED“: http://eboled.fk4.hs-bremen.de/index.php?subp=home

Kompetenzzentrum Ultrapräzise Oberflächenbearbeitung e.V.: https://www.upob.de/

HLEM2018: http:(https://www.upob.de/…:hlem-2019-asphere-metrology-des-cc-upob-ev-3&catid=63&Itemid=94)  

Presseinformation PTB: https://www.ptb.de/cms/forschung-entwicklung/innovationen-und-technologietransfer/fachmessen.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

3. April, 18 Uhr: Öffentliches Symposium „Diversity als Standortfaktor für Bremen“

Zu einem öffentlichen Symposium über die Bedeutung von Vielfältigkeit, Mut und Weltoffenheit für die Stadtkultur Bremens lädt die Diversity Preis-Trägergemeinschaft mit dem Zentrum für Interkulturelles Management & Diversity der Hochschule Bremen und der Kunsthalle Bremen am Mittwoch, dem 3. April, ab 18 Uhr in die Kunsthalle Bremen ein. Die Bremer Stadtmusikanten, deren 200-jähriges Jubiläum in der Ausstellung Tierischer Aufstand in der Kunsthalle gefeiert wird, sind dabei Anlass, Fragen über eine diverse und tolerante Stadtgesellschaft zu stellen.

Die Vielfalt kultureller Angebote, der Perspektivenreichtum verschiedener Bevölkerungsgruppen, die Internationalität von Unternehmen und nicht zuletzt die Offenheit der Menschen, wirken sich auf die Attraktivität einer Stadt und einer Region entscheidend aus. Die daraus entstehende Anziehungskraft spielt eine große Rolle bei der Entscheidung, wo Menschen heute leben möchten. Kulturelle Vielfalt und ein wertschätzendes Miteinander werden damit zu entscheidenden Standort- und Wirtschaftsfaktoren.

Im Hinblick auf die Hansestadt Bremen stellen sich die Veranstalter deshalb folgende Fragen: Wo spiegelt sich die kulturelle Vielfalt Bremens im Freizeitangebot, im Personal von Unternehmen sowie Kultureinrichtungen und auch bei den Kundinnen und Kunden bzw. Nutzerinnen und Nutzer wider? Wer gestaltet die vielfältige Stadtgesellschaft mit? Und wie kann die Hansestadt Bremen ihr diverses Profil als Standortvorteil sichtbar machen? Darüber wollen Expertinnen und Experten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft am Abend des 3. April 2019 diskutieren.

Nach einem Grußwort des Direktors der Kunsthalle Bremen, Prof. Dr. Christoph Grunenberg, folgt ein Wort zum Auftakt über den Bremer Diversity Preis von Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Hochschule Bremen, in Vertretung der Trägergemeinschaft. Im Anschluss erweitert ein Impuls aus Berlin den Bremer Blickwinkel: Anna Zosik, Leiterin des Programms 360° der Kulturstiftung des Bundes, hält den Eröffnungsvortrag.

Es ist eine besondere Auszeichnung für Bremen, dass hier insgesamt vier Institutionen im Rahmen dieses Programms von der Kulturstiftung des Bundes gefördert werden. Die Verantwortlichen der geförderten Institutionen werden uns einen kurzen Überblick über ihre Arbeit geben.

Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion mit Anna Zosik und weiteren Expert*innen. Das Symposium schließt mit einer offenen Diskussion mit Kulturschaffenden aus verschiedenen Bremer Stadtteilen und dem Publikum.

Der Eintritt für die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung für Besucher wird gebeten, per E-Mail an: info@diversity-preis-bremen.de.

Agenda
18.00 Uhr    Einlass mit einem freien Rundgang durch die Ausstellung „Tierischer
                   Aufstand. 200 Jahre Bremer Stadtmusikanten in Kunst, Kitsch und Gesellschaft“
19.00 Uhr   Grußwort Prof. Dr. Christoph Grunenberg, Direktor Kunsthalle Bremen
                   und Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Hochschule Bremen, Trägergemeischaft Bremer Diversity Preis
19.10 Uhr    Impulsvortrag: Anna Zosik, Kulturstiftung des Bundes 
19.25 Uhr    Vorstellung der 360°-Agentinnen und -Agenten, vier Institutionen aus Bremen, die von der Kulturstiftung des Bundes gefördert werden  

19.40 Uhr    Podiumsdiskussion moderiert von Prasanna Oommen, Moderation & Kommunikation, Köln:

.          Anna Zosik, Kulturstiftung des Bundes 
·         Dr. Klaus Sondergeld, ehemaliger Geschäftsführer Bremen Marketing
·         Bülent Uzuner, Geschäftsführender Gesellschafter Uzuner Consulting GmbH
·         Lutz Liffers, Projektmanager, Vorstand ‚Kultur Vor Ort‘ Bremen

Ort: Kunsthalle Bremen, Am Wall 207, 28195 Bremen

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Eine elektronische Biene für mehr Nachhaltigkeit – Rablinghauser Grundschüler bauen einen Roboter für den Schulgarten

In der Woche vom 1. bis 5. April stürmt eine besonders junge Klientel die Laborräume der Hochschule Bremen: Dann sind Zweit- und Viertklässler der Grundschule Rablinghausen in der Fakultät Elektrotechnik und Informatik zu Gast, um unter Anleitung von Prof. Dr. Mirco Meiners und seinem Team einen Roboter für ihren Schulgarten sowie eine eigene Alexa zu bauen. Das Projekt „NIBObee – Eine elektronische Biene für die Nachhaltigkeit“ ist ein Beitrag für den Wettbewerb „Vordenker für Bremen“. Damit ruft ArcelorMittal Bremen Schulen, Vereine und Privatpersonen aus Bremen alljährlich zu kreativem und phantasievollem Umgang mit dem Thema Umwelt auf.

Am 3. April wird die Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Claudia Bogedan, sich ab 10:30 Uhr ein Bild von der überaus engagierten und kreativen Arbeit der Sieben- bis Zehnjährigen machen.

Hintergrund zum Projekt „NIBObee“:
Der „NIBObee“ ist ein speziell für Einsteiger entwickelter, käuflich zu erwerbender autonomer Roboter-Bausatz. Als Komplettsystem sind bereits verschiedene Sensoren zur Wahrnehmung der Umgebung beigelegt. Über einen integrierten USB-Programmer, der zugleich als Ladegerät für die Akkus dient, kann gleich nach dem Zusammenbau die Hardware getestet werden, da der Mikrocontroller bereits mit einem Initialprogramm geliefert wird. Anschließend kann mit der eigenen Programmierung gestartet werden. Aufgrund des Baukastenprinzips lässt sich die elektronische Biene später nach Belieben und Interesse erweitern.

Zunächst entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Gruppen unter Anleitung an Laborstationen ein Verständnis für die Baugruppen der elektronische Biene. In dieser Entwicklungsphase lernen sie handwerkliche Tätigkeiten der Elektroindustrie wie Löten und Bauteilkunde. In einem nächsten Schritt führen die Schüler Experimente mit den „Sinnen“ der elektronischen Biene in den Laboren der Hochschule durch. Gemeinsam mit ihren Betreuern überlegen sie, welche Informationen (sprich: Messwerte) sie benötigen, um beispielsweise den Wasserverbrauch für den Schulgarten zu reduzieren. Und sie können erarbeiten, welche Ereignisse sie beobachten müssen, um die Kartoffelernte im Schulgarten zu verbessern. Des Weiteren ist Sprachsteuerung ein Thema, so dass exemplarisch mit den Schüler ein Raspberry Pi, der als Erweiterung auf dem Rücken der elektronischen Biene arbeitet, zur Alexa umfunktioniert wird.

Nach dem Durchlaufen der Laborstationen haben die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie moderne Elektronik (Sensortechnik) und Computer (Software) für ökologische Ziele am Beispiel der Landwirtschaft im Schulgarten eingesetzt werden kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bionik-Innovations-Centrum der Hochschule Bremen belegte mehrere Spitzenplätze beim Bre3D-Award

Unter dem Motto: „Zeigt her was Ihr könnt!“ wurde am 25. März 2019 der Preis des vom Land Bremen erstmalig ausgelobten Wettbewerbs im Bereich des 3D-Drucks am Bremer Airbus-Standort vergeben. Die besten Ideen wurden von Wirtschaftssenator Martin Günthner und Dr. André Walter, Standortleiter Airbus Bremen, ausgezeichnet. Dem Aufruf zur Einreichung in unterschiedlichen Kategorien wie zum Beispiel „Werkstoffe & Materialien“, „Prozesse &Verfahren“ und „Bionik & Design“ waren nicht nur viele Bremer Institutionen aus Wirtschaft und Wissenschaft gefolgt; besonders beeindruckend waren die aufgezeigten innovativen Ideen sowie die überzeugenden Prototypen.

Das Bionik-Innovations-Centrum der Hochschule Bremen konnte mit drei Einreichungen gleich drei Mal punkten: Plätze 1 und 3 in der Kategorie „Bionik & Design“ sowie Platz 2 in der Kategorie „Werkstoffe & Materialien“. Auch Bionik-Studierende waren erfolgreich und erhielten für das mit den Partnern Airbus und Altran eingereichte Konzept den 2. Platz in der Kategorie „Bionik & Design“.

„Natürlich freut es mich besonders, dass auch die Ideen unserer Studierenden hier ausgezeichnet werden! Zudem sehe ich erfreulicherweise viele Absolventen und Absolventinnen unseres Studiengangs Bionik hier unter den Teams“, sagt Prof. Dr. Antonia Kesel, Leiterin des Bionik-Innovations-Centrums sowie des Studiengangs Bionik an der Hochschule Bremen. „Sie alle zeigen, dass Bionik und 3D-Druck offensichtlich eine absolut überzeugende Allianz bilden. Bremen ist in beiden Bereichen hervorragend aufgestellt und hat in der Kombination ein beeindruckendes Potenzial für zukunftsfähige Technologieentwicklungen. Hier werden wir in den nächsten Jahren sicherlich noch sehr beeindruckende Innovationen sehen. Der heutige Tag zeigt darüber hinaus deutlich, dass die Hochschule Bremen sowohl mit hervorragenden Ideen punktet und darüber hinaus auch die Menschen ausbildet, die diese Ideen realisieren. Hier ist die Herausforderung, der sich zukunftsorientierte Hochschulen bundesweit stellen, bereits gelungen: der Technologietransfer über die Köpfe“, unterstreicht Antonia Kesel.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox