GUTcert wird neuer Partner für das integrierte Managementsystem EcoStep

Als zertifizierungsfähiges Managementsystem ist EcoStep ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Dienstleistung und Handwerk mit bis zu 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Betriebsabläufe optimieren und dabei Umwelt- und Arbeitsschutzaspekte berücksichtigen wollen. Bereits seit 2003 ist EcoStep eine praxisorientierte Alternative zu den herkömmlichen ISO-Normen – es kombiniert die wichtigsten Normforderungen aus ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 in einem System.  

Auch Energiemanagement nach ISO 50001 und Lebensmittelsicherheits-Manage­ment entsprechend der ISO 22000 können ergänzt werden. Besonders im Weinbau wird letzteres angewendet – hier können bereits zahlreiche Kunden erfolgreich eine Zertifizierung nach EcoStep Weinbau vorweisen.

Das EcoStep-System ist besonders praxisorientiert: Die individuellen Prozessabläufe und Compliance-Anforderungen der Unternehmen stehen im Vordergrund. Es bietet den teilnehmenden Unternehmen einen Anreiz, mit überschaubarem Aufwand – finanziell wie personell – die wichtigsten Grundzüge der bekannten Managementsysteme betriebsbezogen einzuführen und damit den kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Weg zu bringen.

EcoStep entstand ursprünglich aus dem Projekt Umweltallianz Hessen. Dort erarbeitet die Landesregierung gemeinsam mit Unternehmen des Mittelstands die Grundlagen. Eine weitere Optimierung des Systems fand im Zeitraum von 2004 bis 2007 im Rahmen eines geförderten EU-LIFE-Projekts statt. Kurze Zeit später kamen aus anderen Bundesländern weitere Mitstreiter und Interessenten hinzu. Anerkennung erhalten EcoStep-zertifizierte Unternehmen mittlerweile auch aus der Zulieferkette, wo auf den ISO-Normen basierende Managementsysteme zum Teil Voraussetzung für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit sind. Die Koordinierungsstelle EcoStep wird von der RKW Bremen GmbH als Systemgeber verantwortlich betreut.

Sie interessieren sich für eine Zertifizierung nach einem EcoStep- System? Informationen finden Sie auf der Internetseite.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Collage als Technik der bildenden Kunst

Für alle, die sich künstlerisch und experimentell mit der Collage auseinandersetzen möchten, bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen zwei Veranstaltungen mit der Illustratorin, Grafikerin und Lichtkünstlerin Katharina Berndt an.

Einführung für Einsteigerinnen und Einsteiger: 21. Februar bis 27. Juni 2019, VANR 9942 – „Die Collage in Kunst und Illustration“, acht Termine (donnerstags), 14-tägig, jeweils von 9:30 bis 12:30 Uhr.
Für Fortgeschrittene: 21. Februar bis 27. Juni 2019, VANR 9945 – „Offene Collagewerkstatt“, acht Termine (donnerstags), 14-tägig, jeweils von 18 bis 21 Uhr.
Die offene Collagewerkstatt bietet Raum für die Beschäftigung mit eigenen Collageprojekten oder die intensive Arbeit an vorgeschlagenen Themen. Vorkenntnisse sind nicht verpflichtend, aber empfehlenswert. Hier können fortlaufendes selbstständiges Arbeiten, regelmäßiger Austausch in der Gruppe und professionelle Begleitung durch die Dozentin kombiniert werden.

Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgen.

Die Collage ist eine sehr vielseitige Technik der bildenden und angewandten Kunst, mit der sich schnell verblüffende Bilder erzeugen lassen. An kurzen und längeren Aufgaben werden die technischen Möglichkeiten und Wirkungen der verschiedenen Collagearten ausprobiert. Es wird Aufgaben mit festen Regeln geben, aber auch Raum für freies Arbeiten.

Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Telefon: 0421-5905-4162, Fax: 0421-5905-4190, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Senatorin für Bildung nimmt Übungslager für Lager-Fachkräfte-Ausbildung in Betrieb

In einer feierlichen Zeremonie, in Anwesenheit der Senatorin für Kinder und Bildung, Frau Dr. Bogedan und weiteren Mitarbeitern der senatorischen Behörde, Vertreter der Handelskammer, Mitglieder der Prüfungsausschüsse der Lagerlogistik und die Lehrkräfte der Schule wurde das Übungslager eingeweiht.

Ab sofort steht der BBS Bremen nun eine moderne Lagersoftware für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik, der Fachlageristin / Fachlagerist und Fachpraktiker für Lagerlogistik zur Verfügung. Frau Dr. Bogedan wies in ihrer Ansprache auf die Wichtigkeit der betrieblichen Ausbildung zur Verminderung des zu erwartenden Fachkräftemangels hin und erklärte die Bedeutung der praxisorientierten Lernräume, denn nicht alle Betriebe können alle Tätigkeiten im Rahmen der Ausbildung vermitteln, wie es für eine bundesweit einheitliche Prüfung notwendig ist.

„Wir freuen uns, mit dieser Installation einen weiteren wichtigen Beitrag für die Ausbildung und Qualifizierung der Nachwuchslageristen zu leisten und damit den Wirtschaftsstandort Bremen weiter zu stärken“, so Michael Ahnemann, Leiter Vertrieb KBU Logistik.

Weitere Informationen finden sie unter Senatorin nimmt Übungslager in Betrieb

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Love your ocean“ – Bionik-Innovations-Centrum präsentiert mit der Firma GreenBoats biobasierte Werkstoffe für den Wassersport

Vom 19. bis 27. Januar 2019 findet auf dem Messegelände in Düsseldorf die weltweit größte Wassersportmesse, die „boot“ Düsseldorf statt. Neben klassischen Yachten werden auch aktuell diskutierte Themen zur Nachhaltigkeit angesprochen. Der Gemeinschaftsstand „Love your Ocean“ (Halle 14, Stand 14B22+B31) stellt eine solche Nachhaltigkeitsinitiative auf der „boot“ dar. Er wird kuratiert von der Deutschen Meeresstiftung in Zusammenarbeit mit der Prince Albert II of Monaco Foundation. Im Bereich „Green Innovation“ zeigen die Bremer Werft GreenBoats und die Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe von Prof. Dr. Jörg Müssig am Bionik-Innovations-Centrum (B-I-C) der Hochschule Bremen Möglichkeiten zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe als Ersatz der üblichen Glasfaserverstärkten Kunststoffe auf. „Besucher können sich hier persönlich von den Potentialen Flachs- und hanffaserverstärkter Faserverbundwerkstoffe überzeugen“, erklärt Professor Müssig.

„Unsere Erfahrung mit der Green Bente und der neusten Entwicklung eines ,Daysailers‘ zeigen, dass innovative biobasierte Werkstoffe ein großes Potential im Bereich des Wassersports aufweisen“, sagt Friedrich Deimann, Geschäftsführer und Gründer der Bremer Firma GreenBoats. „Die enge Kooperation mit GreenBoats ist auch für unsere Arbeit an der Hochschule Bremen sehr bereichernd. Wir freuen uns, die Nachhaltigkeit von biobasierten Verbundwerkstoffen auf der Messe in Düsseldorf einem breiten Publikum vorstellen zu können“, ergänzt Dr. Katharina Albrecht, Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe an der Hochschule Bremen.

Die Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe am B-I-C bearbeitet unterschiedlichste Themen rund um bio-basierte und bionische Werkstoffe. Unter anderem werden im Forschungsprojekt „Bio-Ökonomie“ bio-basierte Werkstofflösungen für die zukunftsweisenden Verfahren 3D-Druck und Mikrospritzguss entwickelt, berichtet Jörg Müssig. Er zeigt sich überzeugt, dass durch bionische und biobasierte Werkstoffe auch der Wassersport nachhaltiger gestaltet werden kann.

Das grenzübergreifende Projekt "Bio-Ökonomie im Non-Food-Sektor" wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Kofinanziert wird es vom Land Niedersachsen, dem niederländischen Wirtschaftsministerium und von den niederländischen Provinzen Drenthe, Flevoland, Fryslân, Gelderland, Groningen, Noord-Brabant und Overijssel.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Städtetour zur Digitalisierung in den Rohstoff- und Zulieferwerken und Bau-Unternehmen

Immer mehr Daten werden erfasst, immer mehr wird die Produktion mit den Prozessen rund um Logistik und Einbau automatisiert miteinander gekoppelt. Die Integration von Automatisierungsmechanismen nimmt rasant Fahrt auf. Die Werke müssen dem Personal- und Fachkräftemangel gerecht werden – parallel der Nachfragen von Asphalt, Beton und Naturstein 24 Stunden am Tag für 7 Tage die Woche.

Um die passenden Technologien für das eigene Unternehmen zu finden und anschließend einen Mehrwert aus den erzeugten Daten generieren zu können, ist Beratung und Wissenstansfer unerlässlich.

Mit der Städtetour „Let´s connect“ werden anhand von best practices zu diesem Thema interessante und spannende Beispiele vorgestellt. Mit unserem dem Netzwerk-Konzept „Let´s connect“ in dem Werk, Maschine und Logistik weitestgehend automatisiert kommunizieren, sind Werke und Einbau-Unternehmen für die digitale Zukunft bestens aufgestellt. Sie erhalten einen intelligenten Wertschöpfungskreislauf vom Rohstoffwerk über die Lieferwege bis zum Kunden.

Schwerpunkt Zulieferwerke / Produktion von Kies, Sand, Steine, Erden, Transportbeton, Asphalt

Termine:

05.02.2019 in Berlin // 13.02.2019 in Stuttgart

27.02.2019 in Köln // 06.03.2019 in Bremen

13.03.2019 in München // 20.03.2019 in Leipzig

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.

Schwerpunkt Bau-Unternehmen Straßen- und Verkehrswegebau

Termine:

06.02.2019 in Berlin // 14.02.2019 in Stuttgart

28.02.2019 in Köln // 07.03.2019 in Bremen

14.03.2019 in München // 21.03.2019 in Leipzig

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.

Die Veranstaltungen dauern jeweils von 10:30 Uhr bis 16 Uhr. Anmeldung, die Agenda und weitere Informationen unter www.praxis-edv.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ein erfolgreiches Jahr für das Sportradar Universitätsprogramm in Bremen mit der Hochschule Bremen

Im vergangenen Jahr ist das Sportradar Universitätsprogramm, eine Initiative des Innovation- und Business Development Departments von Sportradar, stark gewachsen und konnte zahlreiche Partnerschaften mit Hochschulen und Universitäten weltweit formen und vertiefen. Die Sportradar Gruppe ist ein international führendes Unternehmen im Bereich der Sportdaten und des digitalen Content. Ein Beispiel für die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen ist die Partnerschaft zwischen Sportradar und der Hochschule Bremen (HSB). In den letzten zwölf Monaten wurde die Kooperation um den freien Zugriff auf Sportradar-Daten, einen Studierendenwettbewerb, Gastvorträge und zusätzliche gemeinsame Projekte, erweitert. „Das letzte Jahr war großartig. Wir konnten die Partnerschaft mit der HSB vertiefen und hatten viele besondere Erlebnisse in der Zusammenarbeit mit hoch motivierten Dozenten, Studierenden und anderen Vertretern der HSB. Es ist beeindruckend zu sehen wie das Sportradar Universitätsprogramm in den letzten Monaten gewachsen ist und ich freue mich ungemein auf die nächsten gemeinsamen Schritte mit der HSB im kommenden Jahr“, zeigt sich Dr. Malte Siegle, Leiter des Sportradar Universitätsprogramms, erfreut.

Die beschriebene Zusammenarbeit umfasste in den letzten zwölf Monaten vor allem:
·       Kostenfreien Zugriff auf Sportradar Daten für die HSB zu wissenschaftlichen Zwecken.
·       Gemeinsame Ausrichtung des TeamUP! Studierendenwettbewerbs.
·       Gastvorträge zum Thema Computer Grafiken und 3D Engines, inklusive einer Office Tour am Standort Sportradar Bremen.
·       Praktika in den Bereichen 3D-Engine und Web Development.
·       Gemeinsame Projekte in den Bereiche Virtual und Augmented Reality basierend auf Sportdaten.

Im kommenden Jahr soll die Partnerschaft vertieft und um weitere Maßnahmen ergänzt werden. Das Fazit aus der Hochschule Bremen über die gemeinsame Arbeit fällt gleichfalls positiv aus: „Im letzten Jahr konnten wir die erfolgreiche Zusammenarbeit der HSB mit Sportradar ausbauen. Für unsere Studierenden ist es sehr hilfreich zu sehen, wie die aus dem Studium bekannten Technologien der 3D- Animation, Virtual- und Augmented Reality bei Sportradar praktisch angewendet werden. Aus diesem Dialog mit der Praxis ergeben sich interessante und praktisch relevante Projekt- und Abschlussarbeiten ebenso wie Ansätze für gemeinsame Forschungsprojekte“, erklärte Prof. Dr. Volker Paelke vom Studiengang Medieninformatik an der Fakultät Elektrotechnik und Informatik.

Für Informationen und eine Beratung zu möglichen Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Elektrotechnik und Informatik an der HSB gibt Birgit Averbeck, Leitung Bindungsmanagement an der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, gern Auskunft: birgit.averbeck@hs-bremen.de.

Über Sportradar Bremen
Sportradar Bremen arbeitet mit Schwerpunkt auf virtuellen Sportprodukte auf Basis von Sportdaten. Als Teil der Sportradar Gruppe, dem international führenden Unternehmen im Bereich der Sportdaten und des digitalen Content, ist Bremen einer von insgesamt über 30 Standorten weltweit. Die Teams am Standort Bremen arbeiten speziell an 3D-Engines, Simulationen und Grafiken, sowie im Bereich der Web und Mobile Entwicklung und bilden somit einen essentiellen Teil der Sportradar Gruppe und leisten einen wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg des Unternehmens.

Das Sportradar Universitätsprogramm verfolgt das Ziel, die Präsenz von Sportradar unter Studierenden und Universitäten zu steigern und die zukünftige Generation von Talenten im Bereich von Sportdaten zu fördern und zu inspirieren. Die Vision des Sportradar Universitätsprogramms ist es, der weltweit führende Partner für akademische Zusammenarbeit im Bereich der Sportdaten zu werden.

Für weitere Information zum Sportradar Universitätsprogramm: Dr. Malte Siegle m.siegle@sportradar.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neues Jahr, neues Karriere-Glück mit einem berufsbegleitenden Master

Das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen lädt am Dienstag, dem 15. Januar 2019, um 18 Uhr, zu einem Informationsabend über die berufsbegleitende MBA- und Masterprogramme ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: https://www.graduatecenter.org/beratung/open-day.html. Weitere Infos erteilt Lena Wenke vom IGC, 0421 5905-4770, lena.wenke@hs-bremen.de.

Konkret geht es an diesem Abend um die Inhalte der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.), die weiterbildenden Flex-Programme am IGC sowie die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Möglich sind auch Gespräche mit ehemaligen oder aktuell Studierenden oder die Teilnahme an einer Probelehrveranstaltung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bildung als Schlüssel

Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsspende unterstützt SALT AND PEPPER die Organisation Weitblick e.V., die sich international für einen gerechten Zugang zu Bildung einsetzt, um Chancengleichheit herzustellen. Für verschiedene Projekte sowohl im In- als auch im Ausland stellt das Unternehmen 10.000 Euro bereit.

Traditionell verfolgt SALT AND PEPPER den Ansatz, im Rahmen der Weihnachtsaktion keine Weihnachtsgeschenke an Kunden zu überreichen, sondern anstelle dessen eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen. Das Unternehmen hat sich in diesem Jahr für die Initiative Weitblick e.V. entschieden, die sich für nationale und internationale Bildungsprojekte einsetzt. Hintergrund für die Wahl dieser Organisation ist das private Engagement eines Mitarbeiters von SALT AND PEPPER bei Weitblick e.V.

Mikko Niehoff, Mitglied des Vorstands des Bundesverbandes Weitblick e.V. und zugleich Mitarbeiter bei SALT AND PEPPER: „Wir freuen uns sehr, dass SALT AND PEPPER unsere Initiative finanziell unterstützt. Den Gesamtbetrag von 10.000 Euro teilen wir auf verschiedene Projekte sowohl im In- als auch im Ausland auf. In Deutschland werden wir einen Teil des Betrags für ein Mentorenprogramm für benachteiligte Schüler in Bayreuth verwenden, die über den zweiten Bildungsweg einen höheren Abschluss anstreben und ihre Zukunft eigenständig in die Hand nehmen wollen. In Kenia werden wir ein Projekt unterstützen, das HIV-Waisen eine Schulbildung ermöglicht. Darüber hinaus fließen Teilbeträge in Projekte in Uganda, Indien und Ghana.“

Für SALT AND PEPPER ist es ein wesentliches Anliegen, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. „Bildung ist der Schlüssel für erfolgreiches Handeln. Leider hat dieses Thema nicht überall auf der Welt denselben Stellenwert. Als Unternehmen haben wir eine gesellschaftliche Verantwortung und unterstützen die Initiative Weitblick daher sehr gerne. Besonders freut es uns, dass auch unsere Mitarbeiter sich in ihrer Freizeit sozial engagieren und der Vorschlag für diese Organisation aus den eigenen Reihen kam.“, so Sven Scholz, Vorsitzender der Geschäftsführung der SALT AND PEPPER Holding GmbH & Co. KG.

Mehr über das Engagement der Organisation Weitblick e.V. erfahren Sie hier: https://weitblicker.org/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Praxisbegleitende Weiterbildung „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“

Die Hochschule Bremen (HSB) bietet ab Februar 2019 die berufsbegleitende einjährige Weiterbildung „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ an. Am 10. Januar 2019 findet dazu ab 17 ein Informationsabend statt. Dort können im persönlichen Gespräch Fragen zum Ablauf, Inhalt und der Finanzierung der einjährigen Qualifizierung geklärt werden. Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, Werderstraße 73, Raum A 204.

Bildungsentscheidungen sind wichtige Lebensentscheidungen. Eine gute Bildungsberatung unterstützt und berät Menschen individuell, um ihre Bildungs-, Entwicklungs- und Lernprozesse zu gestalten. Bildungsberatung ist auf jeder Bildungsstufe und in jedem Alter für die berufliche und private Planung sinnvoll.

Um bedarfsgerecht zu beraten müssen Bildungsberaterinnen und Bildungsberater sich ein Bild über die Fähigkeiten, Kompetenzen und Interessen der zu Beratenden machen und die Selbständigkeit dieser fördern. Hierzu benötigen Bildungsberater eine Vielfalt von Beratungstechniken und eigene Reflexion, um die Beratungsprozesse angemessen steuern zu können.

Die Hochschule Bremen bietet daher ab Februar 2019 die berufsbegleitende einjährige Weiterbildung „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ an. Diese anerkannte Fortbildung ist Teil eines bundesweiten Verbundes der regionalen Bildungsberatung in Deutschland (Verbund RQZ). Praxisorientiert verstärkt und ergänzt sie vorhandenes Know-how und trägt damit zu einer berufsbegleitenden Professionalisierung bei.

Die Qualifizierung startet am 28. Februar 2019. Für Kurzentschlossene wird am 10. Januar 2019 um 17 Uhr am Standort Werderstraße der Hochschule Bremen (Raum A 204) ein Informationsabend angeboten. Im persönlichen Gespräch werden Fragen zum Ablauf, Inhalt und der Finanzierung der einjährigen Qualifizierung geklärt. Zur besseren Planung besteht die Möglichkeit der unverbindlichen Online-Anmeldung zum Informationsabend unter www.hs-bremen.de/bildungsberatung (Veranstaltung 9995).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neuer Bildungsverbund Gesundheit und Pflege schafft Voraussetzungen für neue Qualifikationswege

Wenn ab Januar 2020 auf Grund einer gesetzlichen Neuregelung die bisher getrennt geregelten Pflegeausbildungen zusammengeführt werden, will das Land Bremen gut vorbereitet sein. Mit der Gründung des Vereins „Weser-Bildungsverbund Gesundheit und Pflege e.V.“, zu dem neben der Hochschule Bremen gut zehn weitere Einrichtungen gehören, soll den Anforderungen des neuen Gesetzes Genüge getan werden. Gemeinsam will man in enger Kooperation Strukturen und Curricula und Finanzierungsregelungen entwickeln. Zukünftig möchten die beteiligten Institutionen an einem Strang ziehen und nicht mehr in Konkurrenz zueinander stehen. „Die Hochschule Bremen bringt sich mit ihrem ‚Internationalen Studiengang Pflege‘ ein, um für das Land Bremen auf unterschiedlichen Niveauebenen zur Fachkräftesicherung in diesem Bereich beizutragen“, betont Prof. Dr. Matthias Zündel, Professor für Pflege- und Gesundheitsmanagement.

Die Gesetzesnovelle sieht vor, dass alle Auszubildenden zwei Jahre lang gemeinsam unterrichtet werden. Ab dem dritten Jahr bieten sich folgende Alternativen: Die generalistische Ausbildung kann fortgesetzt werden, um den Abschluss als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann zu erwerben. Oder die Auszubildenden entscheiden sich für einen der Schwerpunkte Altenpflege beziehungsweise Gesundheits- und Kinderkrankenpflege mit dem entsprechenden Abschluss.  Ergänzend zur beruflichen Qualifikation startet ab Wintersemester 2019/2020 an der Hochschule Bremen der Internationale Studiengang Pflege, der erste seiner Art in Deutschland, den es infolge der Gesetzesänderung geben wird.

„Die Hochschule Bremen bietet mit ihrem Profil als offene Hochschule innovative Konzepte zur Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Qualifikation. Unser Ziel ist es, einen ‚Gesundheits-Campus‘ zu schaffen, der mit den  Praxispartnern kooperiert,“ betont Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox