14. November, 17:30 Uhr: „Solarnutzung in Deutschland und in Bremen“

Mit dem Vortrag "Solarnutzung in Deutschland und in Bremen" setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 14. November 2018, 17:30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung "Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit" fort.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Wie hat sich die Erzeugung von erneuerbarem Strom in Deutschland entwickelt und bei welchen Energiequellen (Wind, Wasser, Solar, Biomasse) liegen die Schwerpunkte? Hartmut Eichhorn, zuständig für Solarenergie und Energieeffizienz öffentlicher Gebäude beim Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, stellt diese Entwicklung in seinem Vortrag vor.

Als Hintergrund wird er auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 und die Auswirkungen mehrerer Reformschritte eingehen. Im Fokus steht der Stellenwert der Stromerzeugung durch Photovoltaik in Bezug auf das Gesamtenergiesystem Deutschlands.

Der Vortrag beleuchtet neben dem bundesweiten Stand der Photovoltaik-Technik vor allem die Entwicklung im Land Bremen anhand einer Reihe von Beispielen wichtiger Photovoltaik-Anlagen. Dabei wird Hartmut Eichhorn dem theoretisch vorhandenen Potenzial den aktuellen Stand der Umsetzung gegenüberstellen und einen Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen geben.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie zum Beispiel Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung "Facetten der Nachhaltigkeit" wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster "Region im Wandel" sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-PDFunter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Verleihung des HSB-Innovationspreises 2018 und Vergabe der Deutschlandstipendien

Am Donnerstag, dem 8. November 2018, stehen ab 17 Uhr in der Hochschule Bremen (HSB) gleich zwei hochkarätige Anlässe auf dem Programm: Zunächst wird der HSB-Innovationspreis 2018 für drei herausragende Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten verliehen, ausgelobt von der Sparkasse Bremen, vom „Initiativkreis zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers an der HSB e.V.“ und der Interessensgemeinschaft Airport Stadt.
Mit diesen Preisen werden Arbeiten gewürdigt, die einen besonderen Beitrag für die regionale Entwicklung in relevanten Zukunftsthemen leisten.

Es folgt zudem die Urkunden-Übergabe an die neuen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der HSB. Das Deutschlandstipendium fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Es wird zur Hälfte von privaten Stiftern und Unternehmen, zur anderen Hälfte vom Bund getragen.

Die Preisträgerinnen und der Preisträger des HSB-Innovationspreises 2018
Stina Hinrichs erhält den Hauptpreis, den mit 1000 Euro dotierten Innovationspreis der Sparkasse Bremen, für ihre Bachelorarbeit "Selektive Pränataldiagnostik – Zwischen Selbstbestimmung und Eugenik" im Studiengang Soziale Arbeit. Fabian Plum erhält einen Sonderpreis, den mit 500 Euro dotierten Innovationspreis der Interessensgemeinschaft Airport Stadt, für seine Bachelorarbeit „Development of an artificial neural network for controlling a biologically inspired soft robotic autonomous underwater vehicle” im Studiengang Bionik. Pelin Kiyikci erhält für ihre Master Thesis "Evaluating Labour Market Integration: A Case Study on the Gender Gap of Female Immigrants in Bremen" im Studiengang European Studies einen Sonderpreis, den mit 500 Euro dotierten Innovationspreis des Initiativkreises zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers an der HSB e.V.

Die Damen und Herren der Medien sind herzlich zur Verleihung des HSB Innovationspreises und der Urkundenübergabe für das Deutschlandstipendium eingeladen: Donnerstag, 8. November 2018, 17 Uhr, Hochschule Bremen, Campus Neustadtswall, AB-Gebäude (Hochhaus), Raum S 12 im 10. OG

Nach der Eröffnungsansprache der Rektorin der HSB (ca. 17:15 Uhr) ist folgender Ablauf geplant:
17:20 Uhr: Verleihung des HSB Innovationspreises (drei Preisträger_innen)
17:40 Uhr: Musikalische Zwischentöne mit IntoNation – Chor der Hochschule Bremen
17:50 Uhr: Talkrunde mit Gästen
18:05 Uhr: Verleihung der Deutschlandstipendien (bis ca. 18:30 Uhr)
Danach „Get Together“

Für Rückfragen zur Veranstaltung (Inhalt und Ablauf):
Monika Blaschke, Leiterin des Career Service der Hochschule Bremen, 0421 5905-2184, monika.blaschke@hs-bremen.de.

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Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“

Mit dem Vortrag „Offshore-Windenergie – Wenn sich der Rotor nicht mehr dreht“ setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, 17.30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“ fort. Prof. Dr.-Ing. Silke Eckardt und Vanessa Spielmann werden in ihrem Vortrag auf die Bedeutung der Offshore-Windenergie eingehen und einen Einblick in ihre Forschungsarbeiten zum Betrieb und Rückbau von Offshore-Windparks geben.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie z.B. Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung „Facetten der Nachhaltigkeit“ wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster „Region im Wandel“ sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-pdf unter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Fachbuch „HR-Trends 2019“ erschienen

„HR-Trends 2019 – Strategie, Digitalisierung, Diversität, Demografie“ lautet der Titel des neuen Fachbuchs von Karlheinz Schwuchow, Professor für Internationales Management an der Hochschule Bremen. In der bereits 28. Ausgabe des seit 1991 von ihm herausgegebenen Jahrbuches geben Vordenker aus Wissenschaft und Wirtschaft in 37 Beiträgen einen ausführlichen Überblick über alle aktuellen Trends in der Personalarbeit. Erörtert werden Human Resources (HR)-Themen und Trends, neue Forschungsergebnisse und innovative Best-Practice-Beispiele sowie zukunftsweisende Methoden und Konzepte für die Personalarbeit im 21. Jahrhundert.

Der besondere Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf den Themen Industrie 4.0 und Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und HR-Analytics, Agiles Arbeiten und Mobiles Lernen, Diversity und Talentmanagement, Demographie und Gesundheitsmanagement. Dabei gliedert sich das Buch in vier Kapitel:
•    HR-STRATEGIE: Arbeit 4.0 und Agile Führung
•    HR-DIGITALISIERUNG: Innovation und Technologie
•    HR-DIVERSITY: Internationalisierung und Talent Management
•    HR-DEMOGRAFIE: Talentmanagement und Workforce Planning

Hinzu kommt ein umfassender Serviceteil mit Verweisen auf aktuelle Neuerscheinungen, Internetlinks und Anbieteradressen sowie – auf der Website zum Buch – mehr als 130 nationale und internationale Managementstudien zum Download.

"HR-Trends 2019“ umfasst 514 Seiten und kostet 99,95 Euro; ISBN: 978-3-648-11604-3.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit:
https://shop.haufe.de/prod/hr-trends-2019

Im kommenden Jahr finden zwei Fachkonferenzen zum Buch statt, in Bremen am 28. März 2019 und, in Kooperation mit der TH Nürnberg, in Nürnberg am 14. Februar 2019. Die inhaltlichen Schwerpunkte dabei werden HR-Strategie und HR-Digitalisierung sein, Referentenzusagen liegen u.a. bereits von Herrn Norbert Janzen (IBM Deutschland), Steffen Brinkmann (Continental), Angelika Kambeck (Klöckner & Co.) sowie Dr. Michael Groß (Groß & Cie.) vor. Nähere Informationen hierzu finden sich unter http://www.hr-trends-tagung.de

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„2000 Watt-Areale“ – Maßstab für Bremens Stadtentwicklungspolitik?

Was muss in Bremen geschehen, damit Stadtentwicklung und Wohnungsbau auch Anforderungen von Nachhaltigkeit und anspruchsvollem Klimaschutz gerecht werden? Können und sollten die Maßstäbe, die Schweizer Städte an sogenannte „2000-Watt-Areale“ anlegen, auch in Bremen angewandt werden? Diesen Fragen geht am Dienstag, dem 30. Oktober 2018, ab 19 Uhr der nächste „Bremer Stadtdialog" nach. Die öffentliche Veranstaltung findet statt in der Generatorenhalle der Energieleitzentrale, Am Speicher XI |Nr. 11. Der Eintritt ist frei.

Wichtige Aspekte von Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung sind insbesondere soziale Mischung, Dichte, Mobilität, Kombination von Wohnen und Arbeiten und nicht zuletzt der sparsame Umgang mit Ressourcen. In Hinblick auf Klimastandards hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, dass der gesamte Gebäudebestand in Deutschland bis zum Jahr 2050 klimaneutral – also ohne Treibhausgasemissionen – betrieben werden soll. Die Standards der Schweizer „2000-Watt Gesellschaft“ im Städtebau gelten vielen Fachleuten als „Best Practice“. Für den von der Hochschule Bremen vorbereiteten „Bremer Stadtdialog“ wird deshalb der Züricher Architekt Markus Peter das Konzept des Züricher Quartiers "Freilager" vorstellen. Im Anschluss werden das Publikum und ein Podium diskutieren, ob und wie diese Standards auch bei Vorhaben in Bremen verwirklicht werden können. Prof. Dr. Ingo Lütkemeyer von der School of Architecture der Hochschule Bremen wird durch eine kurze Darstellung der Bremer Situation den Meinungsaustausch eröffnen.

Diskussionsteilnehmer sind Ronny Meyer, Staatsrat beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Klaus Meier, Geschäftsführer der WPD AG, die das sogenannte „Kelloggs-Areal“ entwickeln wird, Florian Kommer, Geschäftsführer der für das Neue Hulsberg-Quartier zuständigen GEG – Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH & Co. KG, sowie Martin Grocholl, Geschäftsführer von Energiekonsens Bremen. Die Diskussion moderiert Winfried Osthorst, Professor für Politikmanagement an der Hochschule Bremen.

Hintergrund „2000-Watt-Areale“:

Mit dem Zertifikat „2000-Watt-Areal“ ist es erstmals möglich, größere Überbauungen bezüglich Gebäudequalität, Dichte, Mischnutzung und Mobilität zu beurteilen. Es erfolgt eine integrale Betrachtung ganzer Areale statt einzelner Gebäude. Das Zertifikat basiert auf dem Schweizer SIA-Effizienzpfad Energie sowie dem Energiestadt-Label für Gemeinden und zeichnet Siedlungsgebiete aus, in denen ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und Klimaschutz sichergestellt ist. Die Bilanz umfasst die graue Energie für die Erstellung und die Betriebsenergie der Gebäude sowie die Alltagsmobilität.

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plentymarkets ist Technologiepartner für neue eBay Logistik-Services

Mit eBay Fulfillment und eBay Versand bietet der weltweite Online-Marktplatz eBay seinen gewerblichen Verkäufern in Deutschland neue Logistik-Services an, um sie bei der Skalierung ihres Geschäfts auf allen Kanälen zu unterstützen. eBay-Verkäufer, die die Logistik-Services nutzen, erfüllen die Standards des eBay Plus-Programms und profitieren dadurch unter anderem von einer besseren Sichtbarkeit ihrer Angebote durch das eBay Plus-Logo sowie besonderem Verkäuferschutz. Beide Logistik-Angebote stehen ab sofort in einer Beta-Version für ausgewählte eBay-Händler zur Verfügung. Die technische Umsetzung der Logistik-Services erfolgt durch das eBay-Tochterunternehmen Shutl.

Bei eBay Fulfillment handelt es sich um einen Multichannel-Fulfillment-Dienst, der die Zustellung am nächsten Tag für Kundenbestellungen bis 18 Uhr ermöglicht. Logistik-Partner FIEGE übernimmt im Namen von eBay für die teilnehmenden eBay-Händler die Lagerung und Versandvorbereitung der Produkte. Ein optimales Zustellerlebnis für den Endkunden ist durch Hermes garantiert. Die Anbindung an eBay Fulfillment erfolgt zum Start ausschließlich über das Multichannel Tool von plentymarkets.

Als einer der führenden E-Commerce ERP-Anbieter ist plentymarkets mit über 15 Jahren Erfahrung eine gelungene Wahl für dieses spannende Projekt. Vor allem das Multi-Channel-Modul der Cloud-Software ist für seinen einzigartigen Funktionsumfang bekannt. So freut sich plentymarkets als Technologiepartner bei dieser Neuerung von Anfang an mit dabei zu sein:

"plentymarkets steht dafür, dass alle Prozesse im E-Commerce effizient abgebildet werden können. Es ist ganz wesentlich neben einer guten Platzierung auf verschiedenen Kanälen, auch sicherzustellen, dass die Ware schnell, sicher und professionell zugestellt wird. Dieses Projekt unterstreicht unsere Innovationskraft und wird einen erheblichen Kundennutzen liefern", so Bernhard Weiß, Geschäftsführer plentymarkets GmbH.

Unterstützung für weitere Multichannel Tools sowie der Versand durch weitere Dienstleister sind für 2019 geplant. Weitere Informationen zu eBay Fulfillment sowie die Möglichkeit, sich für die Beta-Phase zu bewerben, gibt es unter fulfillment@shutl.com.

Mit eBay Versand bietet eBay insbesondere kleineren Verkäufern eine schnelle Lieferung zum attraktiven Preis für alle Kanäle. Während der Beta-Phase erfolgt die Durchführung der eBay Versandlösung in Zusammenarbeit mit dem Paketdienst DPD. Teilnehmende Händler an der Beta-Phase vereinbaren mit dem eBay-Kundenservice ein passendes tägliches Abholzeitfenster, das stets später als 14:30 Uhr liegt, damit möglichst viele Bestellungen taggleich bearbeitet werden können. In der Regel werden diese Sendungen durch DPD bereits am nächsten Tag zugestellt. Endkunden profitieren dabei von digitalen Services des Paketdienstes wie etwa einem kartengestützten Live-Tracking oder der auf 60 Minuten genauen Prognose des Zustell-Zeitpunkts. Händler können die eBay- und Multichannel-Paketscheine über die neue eBay-Versandplattform beziehen. Die Beta-Phase gilt zunächst für Händler im Raum Bremen. Weitere Regionen und Versandservices werden sukzessive in 2019 freigeschaltet. Weitere Informationen zur eBay Versandlösung sowie die Möglichkeit, sich für die Beta-Phase zu bewerben, gibt es unter https://verkaeuferportal.ebay.de/shutl-versandservice.

„Als ein führendes globales Handelsunternehmen sind wir überzeugt, dass die Logistik von strategischer Wichtigkeit ist, um die Käufer- und Verkäufer-Erfahrung auf unserer Plattform zu verbessern“, sagt Michael Pasch, Senior Director Loyalty & Logistics bei eBay. „Mit unseren neuen Logistik-Services unterstützen wir unsere Händler dabei, die stetig wachsenden Anforderungen ihrer Kunden nach einer schnellen und zuverlässigen Lieferung zu erfüllen. Gleichzeitig profitieren Verkäufer durch die Teilnahme an eBay Plus von Zusatzumsatz und der Übernahme der Retourenkosten für alle eBay Plus-Artikel durch eBay.“

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Die HSB erweitert ihr Portfolio für die Herausforderungen der Energiewende – Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Energie gestartet

Woher kommt unser Strom in Zukunft? Wie können wir natürliche Ressourcen verantwortungsvoll nutzen? Auf welche Weise können wir unseren Energiebedarf decken und zugleich die Umwelt schützen? Das Thema Energie sorgt zurzeit für viel Diskussionsstoff. „Um die Ziele der Energiewende zu erreichen, braucht es neue technische Lösungen, aber auch eine Sensibilisierung der Gesellschaft für das Thema“, erklärt Prof. Dr. Ingo Haug. Er leitet den neuen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Energie an der Hochschule Bremen (HSB). Seit dem Wintersemester 2017/18 bereitet sich der erste Jahrgang Studierender darauf vor, Antworten auf die Energiefragen von heute und morgen zu finden.

Ein Hauptziel der Energiewende ist, die Klimaerwärmung auf unter zwei Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Dazu sollen die Emissionen von Kohlenstoffdioxid (CO2) bis zum Jahr 2050 um bis zu 95 Prozent der 1990 ausgestoßenen Menge sinken. Erneuerbare Energien sollen bis dahin 80 Prozent am Bruttostromverbrauch ausmachen. Auch der Primärenergieverbrauch soll gegenüber 2008 halbiert werden. Diese ambitionierten Ziele erfordern Maßnahmen im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor.

Der neu gestartete Bachelor-Studiengang an der HSB vermittelt den Studierenden deshalb umfassende Kenntnisse im Themenfeld Energie. In den sieben Semestern beschäftigen die Studierenden sich beispielsweise mit Energieressourcen, Energieeffizienz, Passivhaustechnik, Wind und Sonne als regenerative Energiequellen sowie mit Möglichkeiten zur Energiespeicherung. Neben betriebswirtschaftlichen Grundlagen steht auch das Thema Energiehandel auf dem Plan. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung. Digitale Technik kommt im Energiesektor an vielen verschiedenen Punkten zum Einsatz: Kleinkraftwerke können zu sogenannten virtuellen Kraftwerken zusammengefasst und gesteuert werden. Intelligente Netze können die Effizienz der Energieversorgung steigern. Privatleute können ihren selbsterzeugten Strom auf „Peer to Peer“-Plattformen direkt an Verbraucher verkaufen.

Während des Studiums haben die Studierenden im Praxissemester und in Projektmodulen Gelegenheit, ihr Wissen anzuwenden. Hier können sie verschiedene Themen bearbeiten und eigene Schwerpunkte für eine Spezialisierung setzen. Auch in der Bachelor-Arbeit können sie sich mit Fragestellungen aus der Praxis befassen.  Unternehmen profitieren dabei von dem Wissen, das die Studierenden mitbringen. Diese wiederum sammeln wertvolle Erfahrungen für das Berufsleben.

„An der HSB gehen wir Zukunftsfragen mit einer anwendungsorientierten Perspektive an“, sagt Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey. „Konkret heißt das: Wir bündeln das Know-how unterschiedlicher Fachrichtungen, um Lösungen für komplexe Herausforderungen wie die der Energieversorgung zu finden. Mit unserem bedarfsorientierten Studienangebot sorgen wir für bestens qualifizierte Fachkräften. Die Nähe zur Praxis ermöglicht es uns, in technischen und gesellschaftlichen Fragen wichtige Impulse für die regionale Entwicklung zu geben.“ Mit dem neuen Studiengang erweitert die HSB ihren Schwerpunkt im Bereich Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit. Sie unterstreicht damit ihren Anspruch als eine zentrale Adresse für diese Zukunftsthemen.

Nach dem Abschluss können die Studierenden mit ihrer breiten Qualifikation außer in der Energiebranche auch in angrenzenden Bereichen arbeiten, in denen Wirtschaftsingenieurs-Kompetenzen gefragt sind. Sie können zum Beispiel Abläufe in der Produktion optimieren oder die Entwicklung des Energiesektors in Behörden begleiten.

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Energie ist laut Prof. Dr. Haug das Ergebnis guter Teamarbeit: „Ich bin dankbar für die Unterstützung von vielen Beteiligten, die den neuen Studiengang erst ermöglicht haben.“ Über mangelnde Nachfrage kann er nicht klagen: Zum Start konnten alle geplanten Studienplätze vergeben werden.

Terminhinweis
Interessierte können sich an zwei Terminen über den Studiengang informieren: am 24. Januar 2019 und am 27. Juni 2019, jeweils von 17 bis 18 Uhr, Neustadtswall 30, AB-Gebäude, Raum S12.

Studiengangs-Website: www.hs-bremen.de/enwi

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ORWO Net übernimmt Onlinegeschäft von Photo Dose und bietet Kunden mehr als 200 neue Fotoprodukte

Die ORWO Net GmbH hat mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 das Onlinegeschäft der Fotofinishingmarke Photo Dose übernommen. Ziel war es, mit der Übernahme den gewohnten Bestellprozess für die Kunden zu optimieren und den Qualitätsanspruch zu wahren. 

Durch die Übernahme der Webpräsenz sowie des Onlinehandels bietet ORWO Net den Stammkunden von Photo Dose ein neues Zuhause. Das Vertrauen, das sie in die Bremer Traditionsmarke steckten, möchte ORWO Net durch seine Historie, seine langjährige Erfahrung, seine Qualität und auch das umfassende Produktportfolio aufrechterhalten. Die Kunden können nun zum bestehenden Sortiment mehr als 200 neue Fotoprodukte individuell gestalten und bestellen. ORWO Net bietet durch einen hauseigenen Kundendienst außerdem längere Servicezeiten – durch ihn ist eine persönliche und intensive Kundenberatung jederzeit möglich.

Nach dem Go-live besteht d ie Herausforderung nun darin, das hohe Aufkommen an Aufträgen durch die Stammkunden von Photo Dose  zu bewältigen. Auf 12.000 m² Produktionsfläche an zwei Standorten in Bitterfeld-Wolfen und mit mehr als 340 Mitarbeitern in Produktion und Verwaltung ist das Fotogroßlabor hierfür bestens gerüstet. ORWO Net übernimmt für die Kunden des Online-Shops die Produktion von mehr als 2.000 personalisierbaren Fotoartikeln. Der Livegang der angepassten Website www.photodose.de erfolgte nach einer kurzen Vorlaufzeit.

Das Unternehmen Photo Dose und ORWO Net haben vereinbart, über die genauen Vertragsinhalte Stillschweigen zu bewahren.

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brainLight-Systeme erprobt in der Schmerztherapie

In der Zeit von Februar 2017 bis März 2018 entspannten Patienten*innen im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen im Rahmen einer Studie mit brainLight-Systemen. Die zwei vor Ort eingesetzten Systeme kamen zum Einsatz in der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen. 36 Patienten*innen stellten sich als Probanden für die Studie zur Verfügung. 24 davon waren zum damaligen Zeitpunkt wegen Schmerzbelastungen in dem Krankenhaus. Darüber hinaus nahmen 5 angst- und stressbelastete Patienten*innen und 7 Palliativpatienten*innen teil.

Studiendesign
Im angegebenen Zeitraum kamen ein brainLight relaxTower XXL Gravity PLUS und ein brainLight Touch Synchro XXL balanced zur Anwendung. Die Patienten*innengruppen konnten beide Systeme nutzen, wobei das Komplettsystem relaxTower Gravity PLUS im Schmerz- und Palliativbüro stationiert war und deshalb nur nach vorheriger Anmeldung und Absprache genutzt werden konnte. Ausprobiert und genutzt haben deshalb nicht nur Patienten*innen das Komplettsystem mit Shiatsu-Massagesessel, sondern auch einige Ärzte, Pflegekräfte und interessierte Mitarbeiter*innen. Von dem audio-visuellen System Touch Synchro balanced profitierten vorwiegend Schmerzpatienten*innen mit chronischen sowie akuten Schmerzen, meist direkt in den Patientenzimmern. Statistisch fundiert ausgewertet werden konnten nur die unterschiedlichen Patienten*innengruppen, da alle anderen Nutzer*innen nur sporadisch die Fragebögen ausfüllten. Anonym befragt wurden die brainLight-Anwender*innen u.a. zu ihren krankheitsbedingten Belastungen und Symptomen, zur Häufigkeit und Auswahl der genutzten Programme sowie zu ihrer persönlichen Beurteilung des Nutzens der Anwendung. Die Patienten*innen konnten hierbei pro Frage 0 – 15 Punkte vergeben, wobei 0 den schlechtesten und 15 Punkte den besten Wert darstellte.

Fazit der Auswertung
Sowohl der klinische Einsatz des Touch Synchros, als auch der Einsatz des Komplettsystems relaxTower Gravity PLUS haben bei den meisten Patienten*innen und Probanden*innen zu einer relevanten und nachhaltigen Entspannung geführt, verbunden mit positiven Effekten hinsichtlich Schmerzlinderung, Schlafförderung und Stressreduktion. Bei der Fragestellung nach der Symptomlinderung innerhalb des Fragebogens ergab sich bei 90,6% der Patienten*innen eine Verbesserung ihrer Schmerzsituation. An zweiter Stelle lag hierbei mit 53,1% eine Linderung des körperlichen Schwächegefühls (siehe Grafik). Somit stand innerhalb der Studie vor allem der Touch Synchro hier für eine konkrete Aufwärtsentwicklung. Für die Therapeuten war es gemäß eigener Aussage ein großer Vorteil, dass nach der Einrichtung des Gerätes und Unterweisung nur ein geringer Arbeitsaufwand bei der weiteren Therapieführung anfiel und sie die Anwendungen gut in die täglichen Abläufe integrieren konnten.

Handlungsstrategie nach der Studie
Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen und der evidenten Alltagstauglichkeit bleiben brainLight-Systeme fester Bestandteil des hausinternen Schmerztherapiekonzepts. Dazu erwarb die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen zwei Touch Synchro balanced. Ein weiterer Vorteil des Einsatzes: Die Patienten werden aktiv, Autonomie und Selbstwirksamkeit werden durch den selbständigen Einsatz der Programme sowie durch die relativ leichte Bedienbarkeit gefördert. Insbesondere im naturheilkundlichen Kontext werden zukünftig die Heilmeditationsprogramme zum Einsatz kommen, da sie sich nahtlos in das vorhandene TCM-Konzept des Krankenhauses mit einfügen. Darüber hinaus ergänzt der Touch Synchro seit Dezember 2017 das „Schmerzkompass“ genannte Schmerzgesamtkonzept im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen als „komplementäre Methode“.

Wie entspannen die brainLight-Systeme?
Auf Knopfdruck erleben Anwender*innen eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination der einzelnen Elemente des brainLight-Wohlfühlerlebnisses. Über Kopfhörer und Visualisierungsbrille erfahren sie eine Komposition aus Licht- und Tonfrequenzen, Musik, (je nach Programm) und sprachlicher Begleitung im Touch Synchro. Im brainLight-Komplettsystem wirken zusätzlich verschiedene Massagetechniken des Shiatsu-Massagesessels, der über die  Shiatsu-Sync-Technologie vom relaxTower gesteuert wird. Die Kombination von audio-visueller Stimulierung mit der Massage des Shiatsu-Massagesessels macht die brainLight-Anwendung zu einem Rundum-Wohlfühlerlebnis, das für geistige Entspannung und körperliche Regeneration sorgt sowie stressbedingten Krankheiten vorbeugt. 

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„Adopt-a-Student“: Patenschaften für Austauschstudierende gesucht

Die Hochschule Bremen (HSB) begrüßt zum neuen Semester 181 internationale Austauschstudierende aus 41 Ländern. Um den interkulturellen und sprachlichen Austausch zwischen den Gaststudierenden und den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu fördern, bietet das International Office der HSB das Patenschaftsprogramm "Adopt-a-Student" an.

Bei "Adopt-a-Student" übernehmen interessierte Bremerinnen und Bremer eine „Patenschaft“ für jeweils eine Austauschstudentin oder einen Austauschstudenten. Das International Office der HSB führt die Konstellationen so zusammen, dass zwischen den Einheimischen und den Gästen gemeinsame Interessen (Sport, Kultur, etc.) bestehen. Die Studierenden erhalten so einzigartige Einblicke in den deutschen Alltag und auch die Bremer Patinnen und Paten können viel über das Herkunftsland ihres Gastes erfahren und Fremdsprachenkenntnisse auffrischen.

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden sich auf:
www.hs-bremen.de/adopt-a-student

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