Der nächste Schritt in der Partnerschaft von Microdrones und Trimble

Siegen: Als bevorzugter Anbieter von senkrecht startenden und landenden Drohnensystemen des Trimble-Netzwerks aus Händlern für Georaumtechnik freut Microdrones sich, über den Fortschritt der Partnerschaft bis heute zu berichten.

Seit Oktober 2016 ist Microdrones mehr als 35 Partnerschaften mit Trimble-Händlern eingegangen. Microdrones wird auf allen sieben Kontinenten durch Trimble vertreten und zuverlässige und bewährte Vertriebsmitarbeiter arbeiten daran, die Geräte von Microdrones zu verkaufen und die Endanwender über deren Vorteile zu informieren und sie zu schulen und bei der Nutzung zu unterstützen.

Zu diesem Zweck hat Microdrones im Händlernetzwerk von Trimble drei Produktlinien eingeführt:

mdMapper für die unbemannte Luftbildfotogrammetrie
mdLiDAR für unbemannte Luft-LiDAR-Anwendungen
mdTector zur Methangasdetektion

Firmenpräsident Vivien Heriard-Dubreuil erklärt das folgendermaßen: »Bei Microdrones verkaufen wir nicht nur Drohnen. Wir verkaufen vollintegrierte Lösungen, die aus dem UAV, perfekt integrierten Sensoren, Software, Arbeitsabläufen und Schulung bestehen. Also was verkaufen wir wirklich? – Die Möglichkeit, durchgehend akkurate und zuverlässige Ergebnisse zu erhalten.«

Mike Hogan, Vertriebsleiter für Nord-, Mittel- und Südamerika, ergänzt: »Unser neues System, mdLiDAR1000, ist für unsere Händler und ihre Kunden besonders interessant. Der Arbeitsablauf ist simpel und intuitiv durchführbar: planen, fliegen, verarbeiten und visualisieren. Das geht schnell, ist effizient und wirkungsvoll und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair.«

Phil Kern, Händlermanager für Microdrones bei Trimble, erklärt: »Der nächste Schritt in dieser Verbindung von Technologie und Geschäft folgt schon bald. Das Trimble Business Center bietet alles aus einer Hand: ein unverzichtbares Software-Paket für alle im Trimble-Umfeld. Deshalb erweitert Microdrones seine Arbeitsabläufe und Software bei allen Produkten so, dass sie sich nahtlos ins Trimble Business Center einfügen. Das ist ein großes Projekt und unsere Software-, Entwicklungs- und Solutions-Teams arbeiten im Außendienst und unseren Büros fleißig daran, dies zu erreichen.«

Microdrones plant die Markteinführung dieser neuen Funktion im Software Release Ende Februar. Mike Hogan fügt noch hinzu: »Es ist für unser Trimble-Netzwerk wichtig, also ist es auch für uns wichtig. Wir müssen nicht die ersten sein, die die Integration in dieses Software-Paket ankündigen, aber seien Sie versichert, dass wir die ersten sein werden, bei denen man sich darauf verlassen kann, dass es richtig gemacht wird. Das Vertrauen darin, dass wir die Dinge richtig machen, ist der Grund, weshalb wir ein so großes weltweites Händlernetzwerk aufgebaut haben.«

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Komplettes Portfolio von Digital Projection ab sofort bei COMM-TEC erhältlich

Egal ob exklusives Live-Event, hochwertige Museums-Präsentation, präzise Darstellung im Forschungsumfeld oder Filmfestival – die High-End Solid State Laserprojektoren von Digital Projection spielen in der Oberklasse des Pro-AV-Umfelds.

Carsten Steinecker, Geschäftsführer Business Development bei COMM-TEC, freut sich auf den neuen Partner aus der Nachbarschaft: „Als AV-Distributor mit einer breit aufgestellten Kundenstruktur haben wir es mit einer Vielzahl von Bedürfnissen zu tun. Digital Projection hat mit seiner langjährigen Laser-Expertise ein sehr großes Produktspektrum hochwertigster Geräte in diesem Bereich aufgebaut. Mit der nur 30 Kilometer entfernten Deutschland-Niederlassung haben wir hier auch einen räumlich nahen Partner. Dies sehen wir als gute Basis für eine enge Zusammenarbeit im Verkauf, wie im Schulungs- und Service-Bereich.“

Auf der Messe ISE in Amsterdam sorgte Digital Projection in diesen Tagen für eine Weltpremiere: Der neue INSIGHT Dual Laser 8K ist wohl der erste kommerziell verfügbare DLP-Laserprojektor mit 8K-Auflösung (7680×4320 Pixel). Damit setzen die Briten den Meilenstein für eine neue Geräteklasse. Mit seinen 25.000 ANSI-Lumen ist er die ultimative Lösung für Anwendungen auf dem Gebiet der medizinischen, wissenschaftlichen und immersiven Visualisierung und für große Veranstaltungsräume. Seine Bilder produziert der INSIGHT Dual Laser 8K auf Basis von drei 1,38-Zoll-DarkChip™-DMD™-Chips und der ColorMax™-Technologie von Digital Projection. Generell überzeugt Digital Projection durch sein umfassendes Produktportfolio. Aus diesem Portfolio ist besonders der E-Vision 5000 Laserprojektor hervorzuheben, welcher ein überragendes Preis- Leistungsverhältnis besitzt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Zukunft fest im Blick: SMC zeigt starke Lösungen für die Reifenindustrie

Auch in diesem Jahr ist SMC mit seinen effizienten Produktlösungen wieder auf der Tire Technology Expo dabei. Auf der weltweiten Leitmesse für die Reifenindustrie legt der führende Hersteller, Partner und Lösungsanbieter pneumatischer und elektrischer Automatisierungstechnik vom 20. bis 22. Februar den Fokus auf Energieeffizienz, Maschinensicherheit und Industrie 4.0. SMC-Experten zeigen am Stand 7045 in Halle 21 der Messe Hannover Konzepte wie Predictive Maintenance im Kontext von Industrie 4.0 und State-of-the-Art-Safety zur Umsetzung von ISO 13849.
 
16 Ventile – ein schnelles Gateway

Industrie 4.0 in der fertigenden Industrie bedeutet: noch mehr Vernetzung und höhere Flexibilität. Passend dazu präsentiert SMC auf der Tire Technology Expo 2018 seine zwei neuen Gateway Units der Serie EX500 GEN2 und EX500 GPN2. Mit den leistungsstarken Feldbussystemen lassen sich bis zu 16 dezentrale Ventile oder Ventilinseleinheiten mit nur einem Gateway steuern – optimal für EtherNet/IP oder Profinet Fertigungsumgebungen. „Unsere Gateway Units unterstützen auch die globale Vernetzung, denn sie lassen sich dank des integrierten Webservers schnell von überall mit jedem herkömmlichen Webbrowser fernbedienen“, erklärt Björn Prinz, Manager Enduser Business bei SMC. Die neuen Gateway Units ermöglichen mehr Flexibilität, hohe Ausfallsicherheit und kürzere Zykluszeiten für eine noch effizientere Reifenproduktion.
 
ITV-Regler: Hohe Durchflussraten, schnellste Datenübertragung

Auch der neue elektropneumatische Regler der Serie ITV ist bestens für Industrie 4.0 geeignet. Ausgerüstet mit einer IO-Link-Schnittstelle unterstützt er den höchsten Übertragungsstandard COM3. Regelverhalten und Ausgangsdruck des ITV lassen sich im laufenden Betrieb dynamisch einstellen und bieten so maximale Flexibilität für Industrie 4.0 in der Reifenfertigung – bis hin zur Losgröße 1. Der Regler ermöglicht eine maximale Durchflussrate von 4.000 l/min sowie eine stufenlose Druckregelung. Mit seinem niedrigen Gewicht und seinen kompakten Abmessungen ist der ITV-Regler mit IO-Link ideal bei beengtem Umfeld und für dynamische Anwendungen wie beispielsweise Roboterarme.
 
Effizient dank modularem Systemaufbau

Elektromagnetventile bilden das Herzstück pneumatischer Systeme. Die Ventilserie New SY3000/5000/7000 von SMC überzeugt mit hoher Leistung, kompaktem Design und zahl­reichen Ventiloptionen. Besonders interessant: Je nach Bedarf lassen sich unter­schiedliche Ventilbaugrößen auf einer Mehrfachanschlussplatte kombinieren. Das spart zusätzliche Ventilinseln – und damit Platz und Geld. Mit ihren diversen Anschluss­möglichkeiten sind dem Einsatz der New SY Ventile in Reifenfertigungstechnologien kaum Grenzen gesetzt. Hinzu kommen Sicherheitsfunktionen wie eine Raste nach ISO 13849-2 bei der weichdichtenden bistabilen Variante oder eine mögliche Schieberabfrage für die direkte Überwachung beim 5/2-Wegeventil. Die Ausführung mit Stahlschieber bietet mehr als 200 Millionen Schaltzyklen bei sehr hoher Wiederholgenauigkeit – für noch mehr Prozess­sicherheit von Anwendungen in der Reifenproduktion.

Fachbesucher finden SMC auf der Messe Hannover in Halle 21, Stand 7045.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

asknet AG: Steuerkomplexität, PSD II und Datenschutz-Grundverordnung erhöhen Attraktivität von Merchant of Record-Lösungen

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), profitiert zunehmend von der steigenden Komplexität internationaler Transaktionen. Die neuen und demnächst umzusetzenden Steuerregulierungen sind nur ein erster Schritt, der internationale Verkäufe erschwert. Andere externe Veränderungen wie die seit dem 13. Januar 2018 gültige Zahlungsdienste-Richtlinie II (PSD II) und die ab dem 25. Mai 2018 anzuwendende Datenschutz-Grundverordnung machen den weltweiten Vertrieb komplexer. Die steigenden Compliance-Anforderungen führen im digitalen Handel dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre internationalen Handelsaktivitäten an Full-Service-Provider wie die asknet AG auslagern.

Diese Entwicklung wurde auf dem Fachkongress „Monetize9“ in Amsterdam am 13. Februar 2018 vorgestellt und diskutiert, der ersten unabhängigen europäischen Veranstaltung, die sich auf Monetarisierung, Zahlungsprozesse und Outsourcing im digitalen Handel konzentriert. Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG, wurde als Gastredner zur CEO-Podiumsdiskussion unter dem Motto „Frisches Denken im Full-Service-Handel“ auf die Monetize9 eingeladen.

In der Business Unit eCommerce Solutions können asknet-Kunden mit dem Merchant of Record-Modell (MoR) schnell und zuverlässig ihren Onlinehandel internationalisieren. Das MoR-Modell ist eine Kernkompetenz von asknet und umfasst die Übernahme sämtlicher rechtlicher, kaufmännischer und technischer Anforderungen eines Onlineshops und umfasst damit das Management von Steuerthemen, die Einhaltung von Exportbeschränkungen und das vollumfängliche Handling von Währungsthemen inklusive des gesamten Risikomanagementprozesses. Zudem stellt asknet ab Warenkorb mit seiner asknet eCommerce Suite eine leistungsstarke technische Lösung bereit, die innerhalb des Markenauftritts eines Unternehmens ein nahtloses Kundenerlebnis schafft. Hersteller können so unter Einhaltung aller nationalen und internationalen Anforderungen weltweit online ihre Produkte vertreiben, ohne dabei die eigene Marke aufgeben oder eigene Ressourcen und Kompetenzen aufbauen zu müssen. So wird der Eintritt in einen neuen Markt zu einer Frage von Tagen und nicht von Wochen oder Monaten.

„Wir sind konsequent darauf bedacht, unsere MoR-Lösung weiterzuentwickeln und stets an neueste Standards anzupassen. Dazu zählen unter anderem die Modularisierung der Lösung sowie eine schnelle Verfügbarkeit durch einfache Anbindungsmöglichkeiten und damit Flexibilität für unsere Kunden. Durch kontinuierliche Tests sichern wir die stetige Fortentwicklung unserer Dienstleistung,“ so Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitalisierung bringt für Modeindustrie Chancen und Herausforderungen

Die Digitalisierung ist in nahezu allen Unternehmen und Branchen ein Thema – auch in der Modeindustrie. Für Modeunternehmen bedeutet diese Veränderung Chancen, gleichzeitig bringt sie aber auch Herausforderungen mit sich. Daten sowie eine zuverlässige IT spielen hierbei eine besondere Rolle.

Modeunternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen

Die Digitalisierung krempelt die Textil- und Bekleidungsindustrie zwar nicht komplett um, die Veränderungen sind aber dennoch spürbar. Das zeigen beispielsweise sinkende Kundenzahlen in Läden und der Anstieg des Online-Handels. Auch steigende Kundenansprüche und eine stärkere Erwartungshaltung der Konsumenten stellen die Modebranche vor Herausforderungen. Schließlich erwarten Verbraucher online und offline ein nahtloses Kundenerlebnis.

Mit der zunehmenden Illoyalität gegenüber Shops und Marken haben es Modeunternehmen aber schon grundsätzlich schwerer, Kunden überhaupt an sich und ihre Marke zu binden. Unternehmen müssen also handeln, um auch in Zukunft am Markt bestehen zu können.

Daten und IT als Schlüssel zum Erfolg

Ein Effekt der Digitalisierung sind die steigenden Datenmengen, die in Unternehmen über Konsumenten und deren Nutzungsverhalten gesammelt werden. Diese bieten auch Modeunternehmen ein riesiges Potenzial für die Kundenbindung. Werden diese Daten nämlich genutzt und sinnvoll sowie möglichst in Echtzeit verarbeitet, können Erwartungshaltung und Wünsche der Kunden oftmals besser verstanden und umgesetzt werden.

Mit diesem Wissen können dann unter anderem Lieferketten beschleunigt, schneller auf Trends reagiert oder Mehrwerte im Laden angeboten werden. Dafür werden aber nicht nur zuverlässige und sichere IT-Systeme, sondern auch ein eindeutiger Fahrplan hinsichtlich neuer Innovationen benötigt. Erst wenn dieser ausgearbeitet ist und zeitnah umgesetzt wird, können Modeunternehmen auch in der Zukunft weiterhin konkurrenzfähig sein.

Ein System, das sich diesen neuen Gegebenheiten anpasst ist SAP S/4HANA for Fashion and Vertical Business. Nach Beteiligung an den Abnahmetests hat der Technologieberater und Systemintegrator attune inzwischen das dritte Implementierungsprojekt der neuen Lösung begonnen.

Bei Fragen und Handlungsbedarf rundum der Digitalisierung Ihres Betriebs und der Einführung eines zukunftssicheren Systems von SAP stehen Ihnen die Fashion-Spezialisten von attune für ein erstes, unverbindliches Gespräch gerne zur Verfügung – entweder telefonisch unter +49 (0)89 322 08690 oder per Mail via info@attuneconsulting.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

thyssenkrupp erweitert Elevator-Vorstand

Die thyssenkrupp Business Area Elevator Technology erweitert ihren Vorstand um Peter Walker. Er hat am 1. Februar 2018 die neue Funktion eines Chief Operating Officers (COO) übernommen. Walker ist seit 2005 CEO der Business Unit Asia Pacific und wird als BA-Vorstand die operative Leistungsfähigkeit des globalen Geschäfts mit Aufzügen und Fahrtreppen weiter verbessern. Damit übernimmt er weltweit die Verantwortung für Produkte, Produktion und Services.

"Unterhalb des Bereichsvorstands hat sich die Einführung eines COO bei Elevator Technology seit 2015 bewährt. Peter Walker wird zur weiteren Innovation und Transformation des Geschäfts beitragen und gleichzeitig die operative Effizienz verbessern. Dies erfordert zusätzliche Management-Kapazität" sagt Andreas Schierenbeck, CEO Elevator Technology.

Als Mitglied des BA-Vorstands wird Walker maßgeblich dazu beitragen, im Geschäft mit Aufzügen und Fahrtreppen komplexe Prozesse zu vereinfachen und das Produktportfolio von thyssenkrupp zu standardisieren. Dazu gehört beispielsweise, die Anzahl der Aufzugtypen zu reduzieren. Auch bei den Fahrtreppen soll die Zahl der unterschiedlichen Produkttypen sinken. Zugleich wird thyssenkrupp Elevator Technology die Wettbewerbsfähigkeit an jedem einzelnen Standort sicherstellen.

Walker wuchs in Sydney auf, hat Betriebswirtschaft und Elektrotechnik studiert und trat im März 1995 ins Unternehmen ein. Er hat das Geschäft in Australien und Neuseeland verantwortet, ab 1997 als CEO. Seit 2003 hat Walker das Geschäft der Region Asia Pacific erheblich ausgebaut, zunächst als COO und seit 2005 als CEO.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Panaya baut Geschäft im Markt der agilen Delivery von Unternehmensanwendungen aus

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Testing und Continuous Delivery-Lösungen, gab heute bekannt, dass Panaya sein Geschäft im Enterprise Agile Delivery-Markt ausgebaut hat. Seit der Veröffentlichung von RDx (Release Dynamix) im vergangenen Mai wurde Panayas cloudbasierte Application Lifecycle Management-Lösung von über 70 Kunden übernommen, darunter weltweit bekannte Namen wie Repsol, Ralph Lauren, L’Oréal, Mercedes und BioMarin.

Im Bestreben, mit der digitalen Transformation Schritt zu halten, versuchen Unternehmen zunehmend, Agilität und DevOps in ihren Bereitstellungszyklus zu integrieren, um häufige Releases in hoher Qualität sicherzustellen. RDx verkürzt die Releasezyklen der Unternehmens-IT signifikant, im Durchschnitt von einigen Monaten auf wenige Wochen, indem es die einzelnen Teile der Delivery-Toolchain in einer Plattform zusammenführt.

Mit Einblicken in den Release-Umfang und die Qualität von der Entwicklung bis zur Bereitstellung verfügen Unternehmen über aussagekräftige Erkenntnisse, um Risiken besser beurteilen und bewältigen zu können. Durch den Wechsel von reaktiven zu proaktiven Entscheidungen ist die IT in der Lage, schnelle, vorhersehbare Releases in hoher Qualität auszuliefern, und so die gesamte Unternehmensagilität zu verbessern.

Weitere Meilensteine 2017 für Panaya waren:

  • Einführung von Panaya RDx for Salesforce, welches eine schnelle und qualitativ hochwertige Bereitstellung von Änderungen ermöglicht, indem alle Phasen der Entwicklung für Salesforce-Lösungen von der Umfangsdefinition bis zur Auslieferung beschleunigt und validiert werden.
  • Veröffentlichung von Autonomous Testing℠ for SAP für die ‘Zero-Touch‘ Erstellung und Pflege von Testfällen, welches den Aufwand für die Erstellung und Wartung von manuell konstruierten Testskripten beseitigt.
  • Eröffnung von vier neuen Büros in Singapur, Peking, Shenzhen und Shanghai, um die um 150% gestiegene Nachfrage nach den Enterprise Agile Delivery-Lösungen von Panaya in der APAC-Region zu decken.
  • Gewinner des ‘20 Leading Testing Providers of 2017‘ Awards des TEST Magazines
  • Von Software Testing Help zu einem der Top 20 Test Management Tools 2018 ernannt
  • Finalist beim European Software Testing Award, der von einer Jury aus Branchenexperten aufgrund des Kundenerfolges beurteilt wird.

"In einer Welt, in der die digitale Transformation Realität ist, ist Software zu einem strategischen Posten für jedes Unternehmen geworden", äußerte sich Jake Klein, CEO von Panaya. "Der Software Delivery-Prozess ist heute eine wichtige Quelle der Wettbewerbsdifferenzierung. Mit Panaya RDx können Unternehmen überdenken, wie bereichsübergreifende Teams zusammenarbeiten, um Code zu liefern, der vom Mehrwert für das Business getrieben wird, mit vollständiger Transparenz und optimaler Balance zwischen Geschwindigkeit, Qualität und Budget."

Panayas RDx liefert sowohl für das Business als auch für die IT Einsicht in die gesamte DevOps-Toolkette, mit Überwachung und Reporting in Echtzeit. So kann sichergestellt werden, dass die IT-Ausführung den Unternehmensinitiativen entspricht. Als eine einzige, kollaborative Plattform, die die Komplexität technischer Tools beseitigt, unterstützt RDx eine größere Anwenderakzeptanz durch schnelles Onboarding und Benutzerfreundlichkeit, und sorgt so dafür, dass Unternehmen den größten Nutzen aus ihrer Investition in eine Lösung ziehen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

THE BUSINESS OF BRAND MANAGEMENT

Für Unternehmen ist die Marke zum entscheidenden Wachstumstreiber geworden. Angesichts dieser Entwicklung befasst sich Brand Management mit einer wachsenden Zahl von strategischen wie operativen Aufgaben. Das schließt Branding, Marketing, Kommunikation, Produkt und Services sowie zentrale Aspekte der Unternehmensentwicklung mit ein.

Die neue Plattform „The Business of Brand Management“ (tbobm.com) wurde von Günther Misof, Michael Schwarz und Cecilie Schjerven 2017 als Arbeitsgemeinschaft gegründet. Sie hat das Ziel, durch aktuelle Informationen rund um die Themen Markenmanagement, Markenführung und Markeninnovation dazu beizutragen, die tägliche Arbeit von Markenverantwortlichen mit Rat und Tat zu unterstützen. Neben den Beiträgen der Redaktion kommen dabei auch Branchenstimmen zu Wort. In der Rubrik „Brand Monitor“ wird zudem die Performance von Marken untersucht. Für die Messung und Analyse der Wirkung von Marken wird mit Adwired AG, Zürich, kooperiert, die mit ihren Services „TheBrandTicker“ und dem neuen „CEO-Ticker“ über ausgewiesene Expertisen in diesem Bereich verfügt.

„The Business of Brand Management“ bietet parallel dazu als Independent Consultant interessierten Markenunternehmen und ihren Dienstleistern sachkundige Unterstützung auf den Kompetenzfeldern Markenorganisation, Markenkommunikation und Markeninnovation an.

tbobm.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox