Ready to Go: KUMAVISION project365

Mit project365 stellt KUMAVISION eine der weltweit ersten ERP-Branchenlösungen für die Cloud-Plattform Microsoft Dynamics 365 Business Central vor. Die Branchenlösung project365 erweitert den Funktionsumfang der neutralen Basis Dynamics 365 Business Central um zahlreiche branchenspezifische Funktionen und Workflows für Projektdienstleister.

Eine Plattform für alles

Microsoft Dynamics 365 Business Central ist die Cloud-Version der bekannten und bewährten ERP-Business-Software Microsoft Dynamics NAV. Das Herzstück bildet die wegweisende Plattform Dynamics 365. „Die ‚Unified Platform‘ von Microsoft eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen“, erklärt KUMAVISION-Vorstand Markus Birk. „Sie sorgt für ein nahtloses Zusammenspiel von Dynamics365 mit Office 365, Power BI sowie weiteren Applikationen und etabliert durchgängige Prozesse, Workflows und Auswertungen.“ Zudem werden alle Daten in einem allgemeinen Datenmodell vereint und der Datenaustausch erfolgt ganz ohne Schnittstellen. Ein weiterer Vorteil: Mit der Basis Dynamics 365 profitieren Kunden von automatischen Updates, die im Hintergrund durchgeführt werden, und sind so jederzeit auf dem neuesten technologischen Stand. Hinzu kommen die klassischen Vorzüge einer Cloud-Lösung wie einfache Skalierbarkeit, maximale Verfügbarkeit, grenzenlose Mobilität sowie eine nachhaltige Entlastung der unternehmenseigenen IT-Abteilung.

Ready to Go: Branchenlösungen aus der Cloud

Wie sein Vorgänger Microsoft Dynamics NAV ist Dynamics 365 Business Central branchenneutral aufgebaut. Um das bewährte Konzept der Branchenlösungen auch auf Basis von Dynamics 365 Business Central anbieten zu können, hat Microsoft das Programm „Ready to Go“ gestartet. Als einer von fünf Microsoft-Partnern weltweit wurde KUMAVISION von Microsoft für dieses Programm ausgewählt und bietet mit project365 nun eine der ersten Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central an. „Wir freuen uns, die weltweit erste ERP-Branchensoftware für Projektdienstleister auf der neuen Plattform entwickelt zu haben. Die Tatsache, dass Microsoft uns ausgewählt hat, spricht für die Branchenkompetenz und das
Know-how unserer Mitarbeiter“, so Birk.

Maßgeschneiderte Software für Projektdienstleister
Die Lösung project365 deckt die Aufgaben von Ingenieurbüros, Softwarehäusern, Beratungsunternehmen, Industriedienstleistern und Anlagenplanern ab. Zahlreiche branchenspezifische Best-Practice-Prozesse im Standard sorgen dabei für einen schnellen Start, denn zusätzliche Anpassungen sind in der Regel nicht erforderlich. Neben der D-A-CH-Region ist die Branchensoftware in Kürze auch in Italien verfügbar. Dort übernimmt EOS Solutions den Vertrieb und die Implementierung. Der Partner von KUMAVISION vertreibt bereits seit vielen Jahren erfolgreich ERP-Branchensoftware in diesem Markt und ist mit den Anforderungen und Bedürfnissen italienischer Unternehmen vertraut.

Smart Start

Um die Einführungsphase für Kunden so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet KUMAVISION verschiedene Consulting Services an. Von der Vorstellung der Branchenlösung über konkrete Einsatzszenarien im Unternehmen bis hin zu Beratungsleistungen während und nach der Einführung decken diese alle Phasen der Implementierung ab.

Umfassende Branchenkompetenz

In die Branchenlösung project365 ist die umfassende Erfahrung von KUMAVISION aus über 1.600 realisierten ERP-Projekten ebenso eingeflossen wie das tiefgreifende Wissen der KUMAVISION-Branchenexperten. Sie kennen die Prozesse und Abläufe in den Unternehmen aus eigener Erfahrung und wissen somit genau, welche Aufgaben die Software in der Praxis täglich meistern muss. „Diese spezifischen Anforderungen kann eine branchenneutrale ERP-Software nicht abdecken. Deshalb haben wir von Anfang an das Potenzial des Konzepts Branchensoftware geglaubt“, blickt Birk zurück. Als einer der ersten Microsoft-Partner erhielt KUMAVISION bereits vor vielen Jahren die Auszeichnung „Certified for Dynamics NAV“ für seine Branchenlösungen und hat damit das Konzept „Branchensoftware“ nachhaltig geprägt. „Mit Dynamics 365 schließt sich der Kreis damit für uns“, fasst Birk zusammen. So wie KUMAVISION bereits an der Einführung und Verbreitung von Navision (NAV) in Deutschland beteiligt war und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Basis vorangetrieben hat, wird auch die Arbeit an Dynamics 365 in enger Abstimmung mit Microsoft erfolgen.

Breites Lösungsportfolio

Nach der erfolgreichen Entwicklung von project365 arbeitet KUMAVISION bereits an der Umsetzung weiterer Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central. In den nächsten Monaten werden die Branchenlösungen für Fertigungsindustrie, Großhandel, Medizintechnik und Gesundheitsmarkt erhältlich sein. „Dank unserer langjährigen Erfahrung in diesen Branchen, wissen wir genau, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen aktuell stehen und in Zukunft stehen werden. Unser Ziel ist es, diese bestmöglich abzudecken und unseren Kunden damit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, erklärt Birk. Neben branchenspezifischen ERP-Lösungen können Kunden dabei auf das breite Lösungsportfolio von KUMAVISION zurückgreifen, das mit CRM, Business Intelligence sowie PowerApps die gesamte Dynamics 365-Plattform abdeckt. „Mit unseren Software-Produkten sind wir optimal aufgestellt, Kunden profitieren von maximaler Zukunftssicherheit“, fasst Birk zusammen.

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Aktives Projekt-Risikomanagement per Business Mapping

Die Frankfurter Sparkasse vertraut seit Jahren beim Projektmanagement auf MindManager® Enterprise. Mit Hilfe von Business Maps führen die Projekt-Teams der Sparkasse Zielanalysen durch, erstellen Prozessmodelle, legen Wissenssammlungen an und strukturieren ihre Meetings. Als eine der größten Sparkassen Deutschlands und Teil des Konzerns der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen ist die Frankfurter Sparkasse Marktführer im Privatkundengeschäft im Rhein-Main-Gebiet. Zusammen mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe bietet sie sowohl Privat- als auch Gewerbekunden, mittelständischen Firmen- und Unternehmenskunden Finanzdienstleistungsprodukte an.

In ihrem Geschäftsgebiet verfügt die Frankfurter Sparkasse über das dichteste Netz von Filialen und Beratungscentern. Sie nutzt eine terminalbasierte IT-Infrastruktur mit Standardanwendungen des zentralen Sparkassen Dienstleisters Finanz Informatik GmbH & Co. KG. „Zusätzlich zu unseren Kern-Applikationen suchten wir ein intuitiv zu bedienendes Tool für die Systemunterstützung in unserem Projektmanagement“, erklärt Stefan Sohn, PMP Gruppenleiter und Projektmanager bei der Frankfurter Sparkasse. Nachdem sie bereits eine Reihe alternativer Produkte getestet hatte, lernte die Sparkasse MindManager kennen. Stefan Sohn führt weiter aus: „Die Software überzeugte uns gleich durch ihre intuitive Bedienbarkeit, ihre reibungslose Integration in die Microsoft Office-Familie und ihre vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, was Aufgaben- und Terminverwaltung sowie die Visualisierung von Stati und Ressourcen angeht. Deshalb haben wir auch bei der Implementierung des Projektmanagement-Tools ibo netProject in eine Anbindung an MindManager investiert. Die Schnittstelle wird jetzt als Standard angeboten und verbindet beide Tools auf ideale Weise miteinander. Außerdem lässt sich MindManager unter verschiedenen Betriebssystemen einsetzen.“

Ihre Business Maps erstellt die Frankfurter Sparkasse seither mit MindManager Enterprise. Sie nutzt die Software zur Umsetzung von Projektstrukturplänen und für Wissenssammlungen. Das Projektmanagement der Frankfurter Sparkasse ist der Bereich, in dem die Mitarbeiter MindManager am intensivsten nutzen. Außerdem ist die Software sehr nützlich, um weitere Themen zu erarbeiten, dokumentieren und zu strukturieren. Die Visualisierungsfunktionen der Software sind eine große Hilfe, gerade wenn es um die Ausarbeitung, Einführung und Qualitätssicherung eines standardisierten und PMI®-orientierten Projektmanagement-Prozesses für das Gesamthaus geht.

Software ermöglicht Transparenz und erhöht die Effizienz

Ca. 200 Mitarbeiter der Frankfurter Sparkasse arbeiten mittlerweile tagtäglich mit MindManager Enterprise – etwa 50% davon sind zertifizierte Projektmanager und weitere 50% gehören zum Orga-Team oder den Leitungsgremien der Bank. Ihr Ziel ist es, mit einem intuitiv nutzbaren Werkzeug, mit spielerisch cleverem Vorgehen, Projekte effizienter zu gestalten, Risiken transparenter darzustellen und zu minimieren. Vorausgegangen war dieser Nutzung eine intensive Analyse der Möglichkeiten von Business Mapping, hinsichtlich der Steuerung von Projekten, der Erstellung von Prozessmodellen sowie als Plattform für Wissenssammlungen und als Unterstützung bei Meetings.

Seit der zeitgleichen Einführung von ibo netProject durch die Frankfurter Sparkasse erstellen die Beschäftigten zudem die Projektstrukturpläne in MindManager Enterprise und importieren diese nach der Finalisierung mittels „xml-Schnittstelle“ in das Projektmanagementtool oder nach Excel bzw. Gantt. „Der integrative Charakter von MindManager, der auch den von der PMI geforderten Richtlinien entspricht, erleichtert die Projektarbeit immens und bietet doch gleichzeitig maximale Flexibilität“, freut sich der zertifizierte Projektmanager Stefan Sohn. Durch die Möglichkeit der Nutzung unterschiedlicher Werkzeuge schafft die Frankfurter Sparkasse sinnvolle Freiheitsgrade, um Projekte effizient umzusetzen. Sohn: „Die Flexibilität ist ein wirklicher Mehrwert von MindManager, vor allem, dass man sowohl in Multimaps als auch mit Teilmaps arbeiten kann.“

Auf diese Weise gelang es der Frankfurter Sparkasse, ein einfaches Vorgehensmodell zu etablieren und gleichzeitig das Projektmanagement einschließlich der notwendigen Rollen zu standardisieren. Auf dieser Basis lässt sich auch ein aktives Projekt-Risikomanagement schaffen, welches Wagnisse verringert. „Im standardisierten Projektmanagement ist unseren Beschäftigten die Arbeit mit MindManager in Fleisch und Blut übergegangen“, führt Stefan Sohn weiter aus. Das liegt daran, dass die Nutzer unmittelbare Erleichterungen spüren, wenn sie die Software nutzen. Sie haben erkannt, dass sich die Arbeit in den Projekten damit so viel besser strukturieren lässt als früher.

MindManager Enterprise integriert sich in andere, businesskritische Tools

Stefan Sohn fasst zusammen: „MindManager Enterprise hat die Transparenz und die Zusammenarbeit innerhalb der Sparkasse deutlich verbessert. Die Software unterstützt sowohl die Kreativität der Mitarbeiter als auch den Projektleiter bei der Projektsteuerung. MindManager für Windows ist für uns daher das ideale Kreativitäts- und Produktivitätstool zur Gedankensammlung, -sortierung und –strukturierung“. Der Einstieg in komplexe Projekte bzw. Themen gelinge mit dieser Unterstützung wesentlich einfacher und schneller. Aufgrund des visuellen Charakters der Software seien die Informationen für alle Projektbeteiligten gut lesbar und leicht verständlich strukturiert, so der Projektmanager der Frankfurter Sparkasse. „In Zusammenarbeit mit ibonet Project ergibt sich, auch unter Kostenaspekten, eine SoftwareSuite, die von der Initiierung, über die Aufgabensteuerung und das Multi-Projektmanagement bis hin zum Projekt-Controlling eine ideale Prozessunterstützung darstellt. Das hilft dabei, nachhaltigen Projekterfolg zu erreichen.“

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TAP.DE veröffentlicht erste Akademie-Termine 2019

Basierend auf den Akademie-Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres sowie den Kundenwünschen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE Solutions jetzt sein Programm für 2019 aufgesetzt und veröffentlicht.

Das Akademie-Programm, das es bereits seit 10 Jahren gibt, richtet sich an Unternehmen und Kunden, die sich ergänzend zu ihren Projekten informieren und weiterbilden möchten. Neben Themenworkshops, Produkttrainings und Individualtrainings vor Ort beim Kunden, bietet die TAP.DE Akademie auf Anfrage auch individuelle Formate an. Das Besondere an allen Veranstaltungen ist, dass der individuelle Wissenstransfer und praktische Nutzen im Vordergrund stehen.

Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH: “Unser Ziel ist es, über so wichtige Themen wie Prozess-Automatisierung, Datensicherheit und Compliance hinaus, praxisnahe und wertschöpferische Tipps für das Daily Business zu geben. Durch den intensiven Einblick, den wir jeden Tag in die verschiedenen IT-Strukturen haben, haben wir uns eine weitreichende Expertise aufgebaut, die wir im Rahmen unserer Akademie Workshops gerne weitergeben.“

Zentraler Bestandteil der Schulungen ist dabei die Arbeit mit verschiedenen Lösungen, u.a. aus dem Hause Matrix42. Diese Workshops und Schulungen richten sich speziell an neue Anwender bzw. Kunden der Matrix42 Lösungen oder auch Unternehmen, die die neue Oberfläche UUX nach einem Update nutzen. Es gibt darüber hinaus Workshops zu den verschiedenen Einsatzszenarien von Empirum, etwa im Bereich Workspace Management, Asset Management, Packaging oder dem Workflow Design. Schon jetzt stehen diese Matrix42-Workshops inkl. aller Details auf der TAP.DE Webseite unter Akademie zur Verfügung. Die Schulungen finden in kleinen Gruppen (max. 6 Personen) in der TAP.DE Niederlassung im Münchner Norden statt – mit idealer Verkehrsanbindung und einem Blick über die Dächer Münchens.

„Die verschiedenen Termine unserer Akademie gehören zu den intensiv besuchten Inhalten unserer Webseite. Dieses große Interesse bestätigt unser Selbstverständnis, dass wir den Kunden, ergänzend zu unserer Beratungstätigkeit das bestmögliche Backgroundwissen an die Hand geben“, sagt Krause.

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Digitalisierung mit Netz und doppeltem Boden

SpanSet ist Weltmarktführer von Hebe- und Zurrmitteln sowie Produkten für die Absturzsicherung mit eigenen Produktions- und Vertriebsgesellschaften in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien. 

SpanSet entwickelt und produziert Rundschlingen, Hebebänder, Zurrgurte und Absturzsicherungen in enger Zusammenarbeit mit Kunden, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Dabei ist jede Entwicklung eng mit dem Sicherheits-gedanken verbunden. Zum Beispiel besitzt das Unternehmen wesentlichen Anteil am Aufbau von Regelwerken der Technik für Anschlagmittel und Zurrsysteme. Auch die Normenarbeit hat SpanSet auf nationaler und europäischer Ebene stark gefördert und geprägt.

SpanSet Gruppe

Die Holding der Gruppe hat ihren Sitz in Wollerau am Zürich See. Hebetechnik, Ladungssicherung, Höhensicherungstechnik und Safety Management bilden das Kerngeschäft von SpanSet, einer international agierenden Firmengruppe. Eigene Produktionsstätten und Vertriebsorganisationen in Europa, den USA, Asien und Australien beschäftigen rund 800 Mitarbeiter. 22 Gesellschaften in 19 Ländern bieten den Kunden weltweiten Service und generieren einen Jahresumsatz von 110 Mill. EUR. Das nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Unternehmen will mit neuen Technologien seine führende Marktposition ausbauen und dokumentiert seine Innovationsfreudigkeit mit vielen Patenten und Gebrauchsmustern.

Neben der Herstellung und Vermarktung hochwertiger technischer Produkte bietet SpanSet zahlreiche Dienstleistungen an, die unter dem Geschäftsbereich „Safety Management“ zusammengefasst sind. Dazu zählen neben einem Prüf- und Reparaturservice auch Beratungen, Gutachten, Zertifizierungen sowie Fachseminare für eine Ausbildung zur befähigten Person in Hebetechnik, Ladungssicherung oder Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz.

PIM und MAM als zentrales Elemente für die Digitale Transformation

Um den stetigen Anforderungen an Produkt und Produktkommunikation in internationalen Märkte weiterhin gerecht zu werden, hat sich SpanSet für die Einführung des Contentserv PIM und MAM entschieden. Neben den typischen Aufgaben, wie der Zentralisierung sämtlicher Produktinformationen, medienneutraler Erstellung, Übersetzung und Ausspielung in sämtliche Kanäle, löst SpanSet damit auch für die Zukunft das Unternehmensleitbild – Kompetenz und Leidenschaft für Sicherheit weltweit – ein.

Andreas Auer, COO der SpanSet Group über die Entscheidung für Contentserv: „Die Einführung des PIM und MAM von Contentserv ist ein wichtiger Meilenstein unserer Digitalisierungsstrategie. Wir erwarten eine deutliche Effizienzsteigerung unserer Publikationsprozesse, was uns erlauben wird, unseren weltweiten Kunden unsere technische Kompetenz vermehrt und vertieft zu vermitteln und die Kunden mit erhöhter Datenqualität besser zu unterstützen“.

Mit über 30.000 Produkten realisiert SpanSet mit dem Contentserv-System das Management, die Übersetzung in mehrere Sprachen und die Ausspielung von Produktdaten ins Web, Printkataloge und Marktplätze. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Contentserv-Partner Osudio umgesetzt.

Über Osudio

Osudio ist Teil der SQLI Gruppe und einer der größten europäischen E-Business Spezialisten. Seit 20 Jahren im E-Business zu Hause wissen wir was funktioniert, was nicht und was Wachstum in diesem Geschäftsbereich wirklich fördert. Viele unserer nationalen und internationalen Kunden gehören zu den Marktführern ihrer Branche und wir tragen unseren Teil dazu bei, dass das auch so bleibt. Osudio unterstützt Sie, Ihre B2B- und B2C-Kunden im Rahmen eines nahtlosen Kauferlebnisses über alle Vertriebskanäle hinweg zu erreichen. Durch unser Know-how im Produktinformationsmanagement (PIM) gestalten wir die richtigen Grundlagen für eine Omni-Channel Präsenz die auch Print mit einschließt. So entsteht eine E-Commerce Lösung, die das optimale Markenerlebnis schafft und dadurch Umsatzsteigerungen ermöglicht.

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Ge­staltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erar­beiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über He­raus­forderungen, Lösungs­ansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwer­punkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitali­sie­rungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbe­werbs­fähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten um­gewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifen­de Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäfts­modelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen

IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Ver­netzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein ge­fragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittel­stand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Um­setzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applika­tionen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittel­ständischen Unternehmen sind offen für Veränderungs­prozesse, sofern diese wirt­schaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Ver­änderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinn­bringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informations­flüsse innerhalb der Liefer­kette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombi­nation mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Vorausset­zungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Be­reitschaft zur Veränderung bei KMU.

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Zehn Jahre Masterstudium

Die wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudienprogramme an der Hochschule Aalen feiern dieses Wintersemester ihr zehnjähriges Bestehen. Die Master International Marketing and Sales, Mittelstandsmanagement und Industrial Management (Wirtschaftsingenieurswesen) haben sich zu den beliebtesten Masterstudienprogrammen an der Hochschule entwickelt und gehören zu den erfolgreichsten Masterstudienangeboten in Baden-Württemberg. Diese Erfolgsgeschichte feiert die Fakultät Wirtschaftswissenschaften mit Unterstützung von Zeiss und der Kreissparkasse Ostalb jetzt mit einem Festakt.

Als eines der ersten Masterprogramme an der Hochschule startete der Master Management/International Business im Wintersemester 2007/2008 mit den beiden Schwerpunkten Management (small and mediums-sized enterprises, SME) und International Business (IB) und gerade mal 15 Studierenden. Das konsekutive Masterprogramm mit Abschluss des Master of Arts hatte ein starkes anwendungsorientiertes Profil. Hinzu kam die jeweilige Spezialisierung: bei SME die Spezialisierung auf die Führung mittelständischer Unternehmen und bei IB mit den englischsprachigen Vorlesungen auf eine Spezialisierung auf Führung im globalen Unternehmensumfeld.

Ein Jahr später folgte der Master Industrial Management (IDM) zum Wintersemester 2008/2009. Dieser Master Wirtschaftsingenieurwesen setzte von Anfang an auf größtmögliche akademische Freiheit und eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten. In ihm unterrichten Dozenten aus drei Fakultäten und aus einer Vielzahl verschiedener Studiengänge. Der Studiengangkoordinator Professor Dr. Christian Kreiß berichtet stolz: „Der Master IDM ist heute eines der erfolgreichsten Masterstudienangebote von Baden-Württemberg mit über 500 Bewerbern pro Jahr. Unsere Studierenden kommen von über 20 verschiedenen Hochschulen und aus mehr als 15 verschiedenen Studiengängen.“

Was macht den Erfolg aus?

„Beide Masterprogramme haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt“, erklärt der heutige Dekan und damalige Studiendekan Professor Dr. Ingo Scheuermann. „Aus dem Master Management/International Business haben wir vier eigenständige Masterstudienangebote (International Marketing and Sales, Mittelstandsmanagement, Auditing/Finance and Governance sowie Gesundheitsmanagement) entwickelt, die vor dem Hintergrund eines jeweils klaren eigenständigen Profils fachliche Expertise, praxisorientierte Managementmethoden und modernste Querschnittskompetenzen vermitteln. Beide ursprünglichen Schwerpunkte haben zum Aufbau weiterer Masterprogramme in der Fakultät und darüber hinaus beigetragen. Studierende haben nun die Möglichkeit, je nach Art des Masterangebots, ein Vollzeitstudium, ein berufsintegriertes Studium oder ein berufsbegleitendes Masterstudium zu wählen. Darüber hinaus konnten wir mit der Integration der Wirtschaftsinformatik auch hier sehr attraktive Master etablieren.“

Die Masterprogramme gehören mit rund 950 Studienplatzbewerbungen pro Jahr und rund 300 Studierenden inzwischen zu den erfolgreichsten Studienprogrammen an der Hochschule Aalen. Sie haben sich zu Aushängeschildern mit sehr gefragten Absolventen in der Wirtschaft entwickelt, nicht zuletzt dank der zahlreichen Kooperationsprojekte mit der regionalen und internationalen Industrie.

Die Fakultät nimmt den Erfolg als Ansporn, die Masterangebote in den nächsten Jahren noch besser auf die sich rasch verändernden Rahmenbedingungen abzustimmen und weitere interessante Spezialisierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Das Jubiläum wird nun erst einmal am 7. Dezember bei einer großen Party mit Vorträgen, Musik und einem Umtrunk gefeiert.

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Technologie des Flugzeuges

Über zeitgemäßen Flugzeugbau und  -service  ist in der einschlägigen Literatur wenig zu finden. Insbesondere nach modernen Wartungs- und Reparaturmethoden sucht man meist vergeblich. Gleichwohl machen neue Fertigungstechnologien, die Entwicklung neuer metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe, neue Sicherheitsphilosophien, veränderte Wartungskonzeptionen sowie neue Methoden in der Entwicklung und Konstruktion von Flugzeugen die Behandlung dieser Themen dringend erforderlich.

Mit der Überarbeitung der Neuauflage des Fachbuchs „Technologie des Flugzeugs“ wurde das auf diesem Sektor führende Standardwerk auf den neuesten Stand gebracht und um den Themenkomplex „Warnsysteme“ erweitert. Die Bedeutung von Warnsystemen entwickelt sich exponentiell, weil mit steigendem Fluggastaufkommen das Risiko für Flugunfälle direkt einhergeht. Um diese weitestgehend zu vermeiden, werden verschiedene Meldesysteme eingesetzt. Das Buch informiert, vor welchen Gefahren die einzelnen Systeme warnen und wie sie funktionieren.

Weiterhin werden die technologischen Grundlagen des Flugzeugbaus behandelt, die in Fertigungs- und Zulieferfirmen benötigt werden. Unter Berücksichtigung moderner industrieller Fertigungs-, Reparatur- und Wartungsmethoden wird zeitgemäßes Wissen im Flugzeugbau vermittelt. Es ergänzt die besonderen Lernziele, die im Bereich der flugzeugtechnischen Ausbildungsberufe Fluggerätmechaniker/in mit den Fachrichtungen Fertigungstechnik, Instandhaltungstechnik und Triebwerkstechnik und Elektroniker/in für luftfahrttechnische Systeme benötigt werden.

Zur innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildung dienen weiterhin die Themen:

  • Einführung in die Flugzeugtechnik
  • Werkstoffe, Korrosion und Oberflächenschutz
  • Umformen, Fügen und Spanen mit Werkzeugmaschinen
  • Konstruktiver Aufbau eines Flugzeugs
  • Aerodynamik und Flugmechanik
  • Triebwerke, Hydraulik-, Druck- und Klimaanlagen
  • Helikopter
  • Flugzeuginstrumente
  • Warnsysteme
  • Elektrische Energieversorgung

Das Standardwerk richtet sich an Ausbilder und Auszubildende in den vorgenannten Berufen Fluggerätemechaniker/in und Elektroniker/in für luftfahrttechnische Systeme, aber auch an Teilnehmer betrieblicher und überbetrieblicher Weiterbildungsmaßnahmen bei Herstellern und Zulieferern.

Klaus Engmann (Hrsg.)
Technologie des Flugzeuges
7. Auflage 2019
898 Seiten
Preis 69,80 EUR
ISBN 978-3-8343-3423-7

Das Buch kann hier bestellt werden: https://www.autofachmann.de/produkte/laborflugzeug/

Ein Rezensionsexemplar gibt es hier: pressestelle@vogel.de.

Das Vogel-Fachbuchprogramm begleitet als Wissenspartner Anwender in der Praxis bei ihren beruflichen Herausforderungen, zeigt den aktuellen Wissensstand und eröffnet Professionals neue Perspektiven. Das Fachbuchportfolio geht auf technische und wirtschaftliche Treiber ein und bietet mehrmediales, gut strukturiertes Fachwissen. Modern und übersichtlich aufbereitet mit intelligenten Zusatzfeatures adressiert das Fachbuchprogramm bevorzugt Professionals in den Branchen Automobil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik und Verfahrenstechnik. Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Publishingbereiche führen 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportale, 100+ Business-Events sowie zahlreiche mobile Angebote und internationale Aktivitäten.

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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

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Porsche Consulting eröffnet Standort im Silicon Valley

Die Managementberatung Porsche Consulting hat in Belmont (Silicon Valley) ihr neues Büro eröffnet. Die innovativsten IT- und High-Tech-Firmen sind in der Nähe. Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG, betonte die besondere Bedeutung des Standorts für das Unternehmen: „Wir brauchen mehr Vordenker, mehr Out-of-the-box-Denken, insbesondere um Innovationen voranzutreiben. Und wo, wenn nicht im Silicon Valley bekommt man diese notwendige Weitsicht? Die Berater nun direkt vor Ort zu haben, bietet hierfür die besten Voraussetzungen.“

Belmont ist der neunte Standort, den Porsche Consulting seit dem Gründungsjahr 1994 eröffnet hat. Das Büro liegt neben dem Electronics Research Laboratory von Volkswagen. „Der Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Konzern ist für uns ebenso wertvoll wie der Austausch mit den vielen hochkompetenten und mutigen Menschen, die im Silicon Valley mit großer Energie und einzigartigem Spirit an der Welt von übermorgen arbeiten“, sagt Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Consulting GmbH. In Belmont möchte er die besten Ideen aus unterschiedlichen Branchen zusammenführen und seinen Klienten aus aller Welt direkten Anschluss an wichtige Innovations-Netzwerke geben. New Mobility, High Performance Enterprise und Business Transformation sind die Schwerpunkte, auf die sich die Porsche-Berater konzentrieren.

Bereits seit 2011 ist die Managementberatung mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Atlanta (Georgia) vertreten. Präsident und CEO der Porsche Consulting, Inc., USA ist Dr. Norman Firchau. „Mit unseren Leistungen als Managementberater haben wir uns auch in den Vereinigten Staaten schnell einen guten Namen gemacht“, sagt der Gründungschef, zu dessen Team heute 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen. Mit dem zweiten US-Standort gehe Porsche Consulting den nächsten Schritt, „um unseren Klienten in diesem großen und vielfältigen Land noch mehr Nähe und Kompetenz bieten zu können“, so Firchau. In den USA betreuen die Porsche-Berater derzeit vor allem Klienten aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie den Branchen Industrie- und Konsumgüter. Das Büro in Belmont leitet Partner Doug Reinart. Bis Ende 2019 soll die Porsche Consulting, Inc., USA insgesamt auf rund 60 Mitarbeiter anwachsen

Fotos im Porsche Newsroom (newsroom.porsche.de) sowie in der Porsche Presse-Datenbank (presse.porsche.de).

Ein Video ist online verfügbar: www.porsche-consulting.com

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Network Automation Market 2018-2024 Top Key Industry Players: Arista Networks, Cisco, Fujitsu Global, HCL Technologies, IBM, IPsoft, Juniper Networks

Network Automation Market in service segment is projected to register a CAGR of more than 30% due to a rise in outsourcing activities of networking companies. Traditional IT service providers, technology specialist vendors, automation product vendors and enterprise product vendors are some of the third-party IT service providers offering networking solutions to their end users. 

The outsourcing of back-end functions to third-party IT service providers boost their operational efficiency and reduce the deployment costs by around 40%. Furthermore, the deployment of third-party vendors enables the businesses to cut down their operational cost by around 60%. Automation Anywhere, TCS, Wipro, and Salesforce.com are some of the key vendors that offer highly secure and scalable data to enterprises.

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Global Network Automation Market was estimated at over USD 1.7 billion in 2017, and is set to exceed USD 7 billion by 2024. The network automation market growth is attributed to the growing adoption of network function virtualization (NFV) and software-defined networking to modernize the IT environment of the enterprises. The NFV technology enables the service providers to consolidate the several network equipment into a single physical hardware. Furthermore, supportive government initiatives for the commercialization of 5G network technology to reduce the OPEX and CAPEX also foster the market growth. In addition, the flexibility and scalability offered by the technology also augment the demand for the market. 

The SD-WAN held a market share of more than 67% in the network automation market in 2017. The automated provisioning principle of SD-WAN technology helps the enterprise to send data packets to its branches without having to configure any changes. Moreover, the cost-effectiveness of the SD-WAN will also foster the market growth. The technology has the potential to reduce the deployment cost by approximately 40%. CloudGenix, Aryaka Networks, and Citrix are some of the leading key players that offer the technology to their users. In July 2018, Citrix partnered with Microsoft Azure to offer consistent productivity and enhanced user experience to their end users. 

The virtual network infrastructure segment is expected to register a CAGR of more than 29% over the forecast timeline. Virtual networks allow businesses to communicate within the same network without any ambiguity. For instance, Hackensack University Medical Center adopted Citrix Systems’ virtual computing mechanism to assist its patients online. Moreover, the implementation of virtual networks into existing networks also assists organizations to address the networking issues by eliminating unused IPs and network interfaces.

Company profiled in this report based on Business overview, Financial data, Product landscape, Strategic outlook & SWOT analysis:

1. Arista Networks
2. Cisco 
3. Fujitsu Global 
4. HCL Technologies 
5. IBM 
6. IPsoft 
7. Juniper Networks 
8. Micro Focus
9. Puppet 
10. Red Hat 
11. Riverbed Technology 
12. SolarWinds 
13. Wavestone 
14. Intraway 
15. BMC Software

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Network Automation Market, By Type

o LAN
o WAN
o Data Center Networks
o Cloud Networks
o Wireless Networks

Network Automation Market, By Component

o Software 
o Intent-based networking
o SD-WAN
o Network Automation Tools
o Services 
o Professional Services
o Managed Services

North America accounted for the highest market share of more than 50% in the network automation market in 2017 due to the presence of large key vendors and startups in the region. Further, the adoption of recent technologies, such as intent- based networking, SD-WAN, and DevOps, in the region will strengthen the market growth over the forecast period. The evolution of Industry 4.0 will also boost the deployment of automation technologies into manufacturing sector.

The Asia Pacific network automation market is expected to record a CAGR of more than 28% over the forecast period. The surge of investments in the 5G technology will propel the market growth of automation vendors in this region. For instance, Japan’s leading telecom providers invested around USD 45.5 billion to boost the 5G infrastructure in their country. Furthermore, macroeconomic factors such as urbanization and an upsurge in disposable income of end users will have a strong impact on the market growth.

The key players operating in the network automation market are 6Connect, Anuta Networks, Apstra, Arista Networks, BlueCat, BMC Software, Cisco, Cumulus Networks, EfficientIP, Entuity, Fujitsu Global, Gluware, Inc., HCL Technologies, HelpSystems, IBM, Intraway, IPsoft, Itential,Juniper Networks, Micro Focus, NetBrain Technologies Inc., Network to Code, Onapsis Inc., Puppet, Red Hat, Riverbed Technology, SolarWinds, Veriflow, and Wavestone.

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