Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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All Inclusive: OTRS gibt Gas für seine komplett gemanagte Version

Die OTRS AG setzt in ihrem Produktportfolio neue Prioritäten und stellt ihre Full-Service-Version jetzt in den Mittelpunkt ihres Geschäfts. Aus der früheren „OTRS Business Solution Managed“ wird deshalb kurz und prägnant das neue „OTRS“. OTRS bietet seinen Kunden damit eine umfassende Solution-as-a-Service für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT-Service Management und Security Management. 

„In unserer digitalen Zeitenwende brauchen Unternehmen beides: Beweglichkeit ebenso wie Stabilität“, sagt André Mindermann, Vorstandsvorsitzender der OTRS AG. „Die täglichen Kommunikations- und Arbeitsprozesse im Kunden-, Service- und Security Management müssen transparent, effizient und rechtssicher ablaufen. Sie brauchen dazu Systeme, die diese Strukturen und Abläufe flexibel abbilden und verlässlich unterstützen. Unternehmen wollen sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, interne Ressourcen schonen und operative IT-Kosten gering halten, so dass sie immer häufiger auf gemanagte Rundum-Sorglos-Lösungen setzen. Wir bieten ihnen mit der Full-Service-Version von OTRS genau das und stellen sie daher in den Mittelpunkt unseres Geschäfts.“

OTRS: Solution-as-a-Service

OTRS bietet Unternehmen ein branchenunabhängiges Rundum-Sorglos-Paket für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT Service Management und Security Management. Full-Service ist dabei inklusive: Unternehmen müssen sich so nicht selbst um Anpassung, Implementierung, Betrieb oder Updates von OTRS kümmern – das gehört zum Service: Ein Team von Experten mit langjähriger Erfahrung unterstützt die OTRS-Kunden von Anfang an bei der Umsetzung individueller Anforderungen und sorgt dafür, dass OTRS passgenau sitzt. OTRS begleitet Unternehmen dabei in allen Phasen: von Evaluierung und Konzeption über Prozessberatung bis hin zu Kundenservice, Trainings und Zertifizierung. Alle bestehenden und neuen Kunden dieses OTRS Full-Service-Pakets können sich dabei schon auf das nächste Release im Herbst 2018 freuen: „Die gesamte OTRS-Oberfläche bekommt ein Makeover: Ab Version 7 werden erste Teile davon moderner und dynamischer gestaltet sein, so dass sie noch einfacher zu bedienen ist“, erläutert André Mindermann. 

Open Source Version wird weiter unterstützt

Die Open Source Version „OTRS Free“ erhält mit „((OTRS)) Community Edition“ ebenfalls einen neuen Namen und wird auch künftig weiterentwickelt. „Wir haben in den letzten Jahren viel Entwicklungsarbeit in OTRS investiert und diese Neuerungen der Community in der kostenfreien OTRS-Version zur Verfügung gestellt“, erläutert Christopher Kuhn, Chief Operations Officer bei OTRS. „Dies wollen wir langfristig beibehalten, so dass unsere große Community auch in Zukunft von unseren Weiterentwicklungen profitiert.“

Den Fokus auf das neue Full-Service OTRS unterstreicht die OTRS AG mit ihrer neuen Website, die jetzt online ist unter: www.otrs.com  

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Frank Gosch verstärkt Management-Team von metapeople

Frank Gosch unterstützt ab sofort das Management-Team der Duisburger Online-Marketingexperten von metapeople, die Bestandteil der börsennotierten und international arbeitenden Agentur Artefact sind. Er wird vor allem die Bereiche SEO, Data & Analytics, Development und Technical Account Management betreuen. Gosch hat umfangreiche und langjährige Erfahrungen in diesen Segmenten gesammelt, unter anderem auf internationaler Ebene bei Microsoft und HEARST.

„Wir freuen uns sehr, Frank Gosch im Management-Team von metapeople zu begrüßen. Seine bisherigen beruflichen Erfahrungen auf internationaler Ebene bei Top-Playern auf dem Markt passen perfekt zur Digital-Strategie von metapeople beziehungsweise Artefact. Frank Gosch wird uns neue Impulse geben und unser Core-Business vorantreiben“, so Julius Ewig, Managing Director DACH & Strategic Committee Member bei metapeople.

Der 48-jährige Frank Gosch ist seit nunmehr 20 Jahren im Onlinebusiness tätig und hat sich frühzeitig auf digitales Marketing mit den Schwerpunkten Data Analytics und Mining, SEO, SEM, Affiliate Marketing und Display Advertising konzentriert. Berufliche Stationen von Frank Gosch waren unter anderem Online Marketing Manager bei Scout24 und Head of Product Management & Online Marketing bei der PlanetHome AG. Von 2007 bis 2014 war er in London und Seattle als Head of Global SEO für MSN sowie als Senior Program Manager Analytics & Business Intelligence für Bing tätig.

Vor seinem Wechsel zu metapeople war er seit 2014 Senior Director Analytics, SEO & Audience Development beim Medienkonzern HEARST in New York. Frank Gosch: „Wir werden Kunden und Unternehmen neue Möglichkeiten im Bereich Daten Intelligenz aufzeigen und damit praktische Szenarien schaffen, die es erlauben, Marketing- und Produktentscheidungen auf Basis von echten Daten zu treffen. Mit Artefact haben wir dabei einen innovativen Partner und skalierbare Technologien zur Hand, die uns zudem enorme Entwicklungsmöglichkeiten für neue und kreative Lösungen im Digitalen Marketing und darüber hinaus ermöglichen. Die Agenturseite hat mich dabei schon immer gereizt und ich freue mich, dass ich meine Expertise nun bei einem bedeutenden und schnell wachsenden Global Player wie metapeople als Teil von Artefact einbringen kann.“

Über Artefact:

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

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apsolut erhält ‚SAP Ariba MEE Partner of the Year‘-Award

apsolut erhält den ‚SAP Ariba MEE Partner of the Year‘-Award. Die Auszeichnung wurde von SAP Ariba an den erfolgreichsten Partner in der MEE-Region verliehen und gilt als Auszeichnung für herausragende Beiträge zur digitalen Business-Transformation. apsolut hat – in Partnerschaft mit SAP – seinen Kunden geholfen, Innovationen auf einfache Weise umzusetzen, schnell Ergebnisse zu erzielen, nachhaltig zu wachsen und die tägliche Arbeit mit SAP Ariba-Lösungen zu vereinfachen.

"Diese Auszeichnung ist eine großartige Anerkennung des herausragenden Einsatzes und der enormen Anstrengungen, die wir in unsere Kundenprojekte investieren. Seit 2012 begleiten und coachen wir mehr als 30 Unternehmen weltweit zu den Cloud-basierten SAP Ariba-Anwendungen. Dieser großartige Erfolg wäre ohne unsere konsequente Ariba-Ausrichtung und die Mitwirkung unserer weltweiten Niederlassungen nicht möglich gewesen", so Thomas Herbst, Gründer und Geschäftsführer von apsolut.

Der ‚SAP Ariba Partner of the Year Award‘ basiert auf Kriterien, wie Verkaufszahlen, Servicequalität, Marktbeeinflussung und Produktinnovation.

"Zielstrebigkeit, das Commitment und das Engagement unseren Kunden gegenüber sind die Charakteristika des ausgezeichneten Unternehmens", sagte David Johnston, Senior Vice President, Partner Ecosystem, bei SAP Ariba. "Es ist uns eine Ehre, apsolut mit dem SAP Ariba ‚MEE Partner of the Year‘-Award auszuzeichnen und wir freuen uns darauf, auch 2018 mit ihnen zusammenzuarbeiten, um Unternehmen in ganz Europa bei der Digitalisierung ihrer Geschäfte zu unterstützen."

Seit 2012 spielt apsolut eine zentrale Rolle beim Aufbau und der Erschließung neuer Märkte in Europa, Asien und dem Mittleren Osten. Als ‚Global Strategic Service Partner‘ arbeitet apsolut in verschiedenen Bereichen, wie Vertrieb, Gemeinschaftsprojekte und Produktinnovationen, eng mit SAP Ariba zusammen. Im Jahr 2017 hat apsolut als erstes Unternehmen in Deutschland ‚SAP Ariba Snap‘ implementiert und wurde als erstes Unternehmen in der EMEA-Region mit dem Status ‚SAP Recognized Expertise in Cloud Procurement Solutions‘ ausgezeichnet. Derzeit beschäftigt apsolut 48 SAP Ariba-Berater in sechs Ländern und hat mehr als 20 SAP Ariba-bezogene Projekte erfolgreich abgeschlossen.

apsolut erhielt seine Auszeichnung während der SAP Ariba Live 2018 in Amsterdam, der weltweit führenden Konferenz für Business Commerce Professionals. Dazu gehören Führungskräfte und Manager in den Bereichen Einkauf, Beschaffung, Finanzen, Kreditorenbuchhaltung, Supply Chain Operations, E-Commerce, Vertrieb, Marketing und IT.

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Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

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Ab in die Tonne: Deutsche werfen ohne große Bedenken vertrauliche Daten in den Papiermüll

Die befragten Personen sind dabei nicht nur einmalige „Täter“ – vielmehr haben laut Umfrage acht Prozent der Befragten private Informationen bereits 7- bis 8-mal unsachgemäß im Müll entsorgt. Knapp 17 Prozent geben sogar zu, das schon mehr als 10-mal getan zu haben. Die Befragten sind sich dabei durchaus bewusst, dass das leichtfertige Entsorgen vertraulicher Daten ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. Aber von besonderer Sorge kaum eine keine Spur: Nahezu 63 Prozent der Befragten zeigen sich kaum bis überhaut nicht besorgt wegen der möglichen missbräuchlichen Nutzung persönlicher Informationen bzw. haben keine klare Meinung dazu.

Bei der Einschätzung, welche Dokumente im Falle eines Missbrauchs den größten Schaden anrichten könnten, war die Meinung deutlich: Die Hälfte der befragten Personen bewertet Ausweisdokumente als am schädlichsten (55 Prozent), gefolgt von Kontoauszügen (21 Prozent) und medizinischen Unterlagen (11 Prozent). Doch was ist im Fall eines Datenmissbrauchs konkret zu tun, wenn Kriminelle beispielsweise mithilfe der entwendeten Daten im Netz auf Shoppingtour gehen? Über die Hälfte wusste auf diese Frage keine Antwort. Selbst ein Viertel derer, die bereits von Datenmissbrauch betroffen waren, wussten nicht, was zu tun war oder haben nichts unternommen.

Bastian Kolmsee, Head of Consumer Business bei Trusted Shops, kommentiert: „Die Deutschen müssen dringend sorgfältiger mit ihren persönlichen Daten umgehen – und zwar nicht nur Offline, sondern vor allem auch im Internet. Landen vertrauliche Daten wie Kreditkartendaten trotz aller Sorgfalt doch auf dubiosen Internetseiten, bieten moderne Lösungen Unterstützung: Diese informieren User darüber, wo im Netz ihre persönlichen Daten im Umlauf sind. Auf Wunsch der User können die Daten auch gelöscht werden.“

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 16.02.2018 nahmen 512 Personen ab 18 Jahren teil.

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60 Prozent sehen Nachholbedarf bei digitaler Transformation

Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen blicken kritisch auf den aktuellen Stand der digitalen Transformation in ihrer Branche. Zu diesem Schluss kommt die „Digital Transformer of the Year“-Initiative (DToY). Sie befragte im vergangenen Jahr Fach- und Führungskräfte von deutschen Unternehmen – und verleiht außerdem die DToY-Awards für diejenigen Unternehmen, die durch besonders erfolgreiche Transformationsprozesse Leuchttürme beim Thema Digitale Transformation darstellen.

Die Ergebnisse der Marktbefragung in 2017 zeigen, dass diese Pioniere eher die Ausnahme als die Regel bilden: Jeder zweite Teilnehmer stimmte der Aussage zu, dass die Unternehmen der eigenen Branche die digitale Transformation nicht gut im Griff haben – 60% sehen außerdem erheblichen Nachholbedarf! Die Studie ist Bestandteil der DToY-Initiative, die das Dreigespann bestehend aus Vogel Business Media, _MEDIATE und der Steinbeis School of Management and Innovation 2017 erstmals initiierte. Insgesamt befragte DToY im Rahmen dessen über 1.100 Fach- und Führungskräfte aus fünf verschiedenen Branchen. Die Branchen sind Automotive, Industrie, Life Sciences, Medien und Finanzdienstleistungen.

Ein weiteres Ergebnis der Marktbefragung: Bei 30% der Teilnehmer herrscht sehr große Skepsis bezüglich der Digitalen Transformation der eigenen Branche: Sie sind überzeugt, dass diese Entwicklung komplett verschlafen wurde. Dies ist besonders in der Finanzdienstleistungsbranche Tenor, darin hält fast die Hälfte der Befragten die eigene Branche für einen digitalen Langschläfer.

Eine Ausnahme bildet die Deutsche Kreditbank AG, die mit ihren digitalen Angeboten wie Videoident einen der DToY-Awards für sich verbuchen konnte. Die weiteren Gewinner in den anderen Branchen sind: Daimler AG, Robert Bosch GmbH, B. Braun Melsungen AG, Haufe-Group sowie Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, die den Preis in der Kategorie Persönlichkeit gewinnen konnte.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie sind hier zum Download verfügbar: http://www.digitaltransformeroftheyear.de/de/studie.

Auch in diesem Jahr wird die DToY-Studie wieder erhoben und Gewinner des Awards ermittelt. Die „Digital Transformer of the Year“ 2018 werden am 6. November im Microsoft Atrium in Berlin ausgezeichnet.

Eine Initiative von:
_MEDIATE ist der strategische Partner für die Digitale Transformation v.a. der Umsätze von Unternehmen. Aus Berlin heraus hilft _MEDIATE, neue digitale Geschäftsmodelle umzusetzen, in Start-ups zu investieren oder mit Grown-ups Kooperationen einzugehen. www.mediate-group.com

In Kooperation mit:
Steinbeis School of Management and Innovation (Steinbeis-SMI) ist an der Steinbeis-Hochschule Berlin die Business School für Management, Innovation und Leadership in kompetitiven Märkten mit hoher Veränderungsgeschwindigkeit. www.steinbeis-smi.de

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MindManager Webinar: Steuerung, Navigation und Kontrolle von Arbeit

Am Dienstag, den 24. April 2018, findet um 15.00 Uhr ein englischsprachiges Mindjet-Webinar statt.

Wer?
Im Rahmen seiner kostenlosen Webinar-Reihe bietet das MindManager® Team von Corel im April ein internationales Webinar zum Thema „Arbeitsproduktivität“ an. Sprecher ist Adam. P. Cherrill, President, CCG Inc. Cherrill kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung als Führungskraft in der US Luftfahrtindustrie bzw. Rüstungsindustrie in den Bereichen Engineering, Business Development und Programm Management zurückblicken. Derzeit unterstützt er Unternehmen bei der Einführung integrativer Prozesse in das strategische Design, New Business sowie das Portfolio Management.

Was?
Im Webinar wird erläutert, wie es möglich ist, den tagtäglichen Workload so zu gestalten, dass die Arbeit von bis zu 3 Stunden zusätzlich geleistet werden kann, ohne härter zu arbeiten oder mehr Zeit aufzuwenden. Als „High-Velocity-Produktivität“ bezeichnet Cherrill seine Methode, die er den Webinar-Teilnehmern im Detail vorstellt. Dabei geht u.a. um die individuelle Produktivität und den persönlichen Workflow, um die Teamproduktivität sowie die Notwendigkeit bestimmter Prinzipien.

Im Rahmen des Webinars werden zudem konkrete Tools und Methoden vorgestellt, die bei der Steigerung der Arbeitsproduktivität helfen.

Wann?
Dienstag, 24. April 2018 / 15:00 CEST

Zielgruppe:
Jeder, der bestrebt ist, seinen täglichen Workload besser in den Griff zu bekommen

Sprache:
Englisch

Mehr:
https://bit.ly/2GIWFnf

Material:
E-Book zu Arbeitsproduktivität: https://bit.ly/2GJM4sl
Infografik zur Arbeitsproduktivität:https://bit.ly/2qcQTQz

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BOARD startet neue e-Learning-Plattform

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics, führt eine neue e-Learning Plattform ein. Kunden und Partner können sich noch schneller und einfacher in die BOARD Lösung einarbeiten und ihre Produktivität im Umgang mit dem System deutlich erhöhen.

„Die BOARD e-Learning-Plattform bedeutet für uns einen großen Schritt in die Zukunft, denn wir können dort unsere Kunden aber auch unsere Partner perfekt schulen und unterstützen”, schwärmt Giovanni Grossi, CEO und Mitbegründer von BOARD International. „Unser E-Learning-Service adressiert den Schulungsbedarf sowohl von unerfahrenen Nutzern als auch von bewanderten Profis. Mitarbeiter können von überall auf die e-Learning Plattform zugreifen und die Inhalte für ihre Schulungszwecke nutzen."

Die mehr als 120 Produktvideos und 20 Business Cases der BOARD e-Learning-Inhalte sind so konzipiert, dass sie dem Nutzer eine durchgehende Lernerfahrung ermöglichen. So können die Mitarbeiter schnell und einfach ihr Wissen über alle grundlegenden Funktionalitäten von BOARD erweitern.

„Die BOARD e-Learning-Plattform enthält sowohl Produkt-Tutorials als auch beispielhafte Business-Cases. Insgesamt bieten wir Material an, das mehr als vier Wochen Vor-Ort-Schulung entspricht”, ergänzt Diego Marocco, Product and Business Support Director bei BOARD International. "Die Nutzer können die Auswahl der Kurse und die Lerngeschwindigkeit selbst steuern und ihrer eigenen Lernkurve folgen. Sie bekommen einen tiefen Einblick in die häufigsten Herausforderungen des realen Geschäfts."

Mehr Informationen zur BOARD e-Learning-Plattform finden Sie auf der BOARD Webseite unter www.board.com/en/e-learning-platform

Die BOARD e-Learning-Plattform kann direkt erreicht werden unter boardeducation.talentlms.com/index

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