Stadt Ellwangen setzt auf digitale Aktenhaltung mit ELO und n-komm

In der großen Kreisstadt Ellwangen verbindet sich kulturgeschichtliches Erbe mit moderner Infrastruktur. Nach der Einführung eines freien WLAN-Internetzugangs in der Innenstadt setzt die drittgrößte Kommune im Ostalbkreis nun auch auf eine digitale Aktenführung mit der Business Solution ELO E-Akte und der Erweiterung n-komm E-Akte.Plus.

Entscheidung für n-komm und ELO Digital Office

Im Rahmen des Projekts „Verwaltung 21“ entschieden sich die Verantwortlichen der Stadt Ellwangen dazu, eine Lösung zur digitalen Aktenverwaltung auf kommunaler Ebene einzuführen. Wichtig war dabei, dass sie sich einfach in bereits vorhandene Drittsysteme integrieren lässt.

Nach der europaweiten Ausschreibung fiel die Wahl letztlich auf ELO Digital Office, das vor allem durch seine Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit überzeugen konnte. Die Umsetzung und Einführung der ELO E-Akte bei der Stadt Ellwangen übernahm der ELO Business Partner n-komm aus Karlsruhe. Dieser ist auf das rechtskonforme Arbeiten für die öffentliche Verwaltung in Kommunen spezialisiert. In nur wenigen Monaten konnte die ELO-Lösung so von n-komm exemplarisch in den Bereichen Bildung und Soziales, Kämmerei, Kasse sowie im IT-Bereich implementiert werden.

Digitale Aktenführung bringt zahlreiche Vorteile

Die ELO E-Akte konnte dabei perfekt in die vorhandenen Strukturen des kommunalen Aktenplans integriert werden. Anwender profitieren dadurch nicht nur vom Arbeiten ohne Medienbrüche, sondern auch von der integrativen Wirkung der digitalen Prozesssteuerung durch den ELO Workflow.

Darüber hinaus werden fachspezifische Informationen und Dokumente dank der Schnittstellen erstmals automatisiert und vorgangsbezogen in Geschäftsvorgänge eingebunden, was eine enorme Effizienzsteigerung im Verwaltungshandeln mit sich bringt. Hinzu kommt die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung: Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz können über spezielle Berechtigungssteuerungen und Akteneinsichtsfunktionen jetzt jederzeit erfüllt werden.

Kostenloser Live Webcast an zwei Terminen

Die Stadt Ellwangen macht es bereits vor, wie der Wechsel von Aktenbergen hin zu elektronischen Akten mit ELO E-Akte und dem Modul n-komm E-Akte.Plus gelingt.

Wenn Sie nun auch mehr über die E-Akte und das Modul erfahren wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit, an der Live-Webcast-Reihe teilzunehmen. So erhalten Sie alle relevanten Informationen zur E-Akte und dem Modul E-Akte.Plus bequem und schnell im eigenen Büro.

Für den Live Webcast gibt es aktuell zwei Termine:

Freitag, den 30.11. von 10:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch, den 5.12. von 10:00 bis 11:00 Uhr

Der Webcast ist kostenfrei. Nach der Anmeldung, die Sie entweder online auf https://n-komm.de/veranstaltungen/ oder telefonisch durchführen können, erhalten Sie die Zugangsdaten.

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Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

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ASC Public Cloud geht an den Start

Die ASC Technologies AG bietet ab sofort ihr gesamtes Portfolio mit innovativen Lösungen für die Aufzeichnung, die Analyse und das Qualitätsmanagement von Unternehmenskommunikation in einer eigenen Public Cloud an – der ASC neo cloud. Die Cloud-Services gewährleisten Anwendern hohe Verfügbarkeit, größtmögliche Flexibilität bei geringen Investitionskosten und schneller Implementierung.

„Die ASC neo cloud ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Wir schaffen einen Mehrwert für unsere Kunden, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Kunden profitieren ganz entscheidend vom Einsatz der Cloud Services: Sie nutzen und bezahlen die Dienste nur dann, wenn sie diese benötigen. Teure IT-Investitionen und hohe Administrationsaufwände gehören der Vergangenheit an – geringe „Total Cost of Ownership“ sind ein klarer Vorteil gegenüber klassischen On-Premise-Lösungen.

Bereits vor einigen Jahren hat ASC sich darauf ausgerichtet, sein Lösungsportfolio als Services aus der Cloud anzubieten – zunächst über Partner-Clouds und jetzt auch über die eigene neo cloud. Die Analysten von Gartner liefern die Zahlen zu dieser Strategie: Einer Studie zufolge wächst der Cloud-Telefonie-Markt in den kommenden drei Jahren um knapp 16 Prozent während die Investitionen in klassische Telefonanlagen um rund 10 Prozent rückläufig sind – eine tiefgreifende Veränderung. Der weltweite Markt für Cloud-Lösungen insgesamt soll im gleichen Zeitraum von knapp 190 Milliarden US Dollar auf über 300 Milliarden US Dollar wachsen.

Die Cloud Services der ASC neo cloud ermöglichen die Erfassung, Speicherung und Archivierung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. So unterstützt die cloudbasierte Aufzeichnungslösung ihre Kunden bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien wie MiFID II und DSGVO. In Verbindung mit leistungsfähigen Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Die ASC neo cloud bietet aufgrund ihrer ausgereiften Multimandantenfähigkeit höchste Datensicherheit: Der Zugriff und die Speicherung von Daten sind strikt nach Mandanten getrennt, sodass die Services nicht nur europäischen Datenschutz-Standards entsprechen, sondern auch in sensiblen Bereichen mit besonders hohen Anforderungen – wie in Banken – eingesetzt werden. Bereitgestellt werden die Services über die Plattform Microsoft Azure. Der Vertrieb der ASC neo cloud erfolgt weltweit über ein dichtes Netz an Businesspartnern.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

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How telcos can play a central role in the $15 billion AI market

There is an ongoing AI (r)evolution as improved machine learning techniques, which form the most commercially important subset of AI technology, are enabling companies to discover and operationalise previously hidden insights. Increasing data availability and higher processing power are facilitating this evolution, allowing better methods to be used on more data at lower cost. Telecoms operators are well positioned to take advantage of this revolution by optimising their own business activities and acting as “technical” AI platform enablers for other industries, which are expected to spend ~$15bn annually on AI business operations by 2021.

These are the key findings of a new white paper published by Solon Management Consulting, showing the enormous potential for telecommunication operators to play a central role in the AI market.

Mirko René Gramatke, Managing Director at Solon and leader of the firm’s ‘tech-enabled business innovation activities’, says: “Given the challenges of diversifying away from the telecom business, we suggest an incremental approach that allows telcos to grow their AI capabilities without committing excessive capital. Implementing changes that can bring in significant margin expansion does not take a long time as they rely on assets that already exist in successful telecoms operators: data availability, analytics know-how, a strong sales organisation and a results-driven management.”

The authors outline the initial steps to take for telecoms operators to claim their share in this strongly growing market and describe four high priority use cases for AI-based network roll-out planning, customer focused network optimisation, marketing optimisation, AI/advanced analytics guided sales steering.

The white paper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” is available to download in English: www.solonstrategy.com.

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Wie sich Telekommunikationsanbieter im 15 Milliarden Dollar-Markt für Künstliche Intelligenz behaupten können

Die (R)evolution der Künstlichen Intelligenz ist in vollem Gange. Verbesserte maschinelle Lernverfahren, welche den wirtschaftlich bedeutendsten Teilbereich der KI-Technologie darstellen, ermöglichen Unternehmen den Zugang zu bisher verborgenen Erkenntnissen und deren Operationalisierung.

Die zunehmende Datenverfügbarkeit und höhere Rechenleistung fördern diese Entwicklung und ermöglichen es, effizientere Methoden einzusetzen, um Daten zu niedrigeren Kosten zu verarbeiten. Telekommunikationsanbieter befinden sich in einer guten Ausgangsposition, um von dieser Revolution zu profitieren, indem sie ihre eigenen unternehmerischen Aktivitäten optimieren und als „technische“ KI-Plattform für andere Branchen fungieren, die bis 2021 voraussichtlich jährlich ca. 15 Milliarden Dollar für den KI-Geschäftsbetrieb ausgeben werden.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse eines neuen Whitepapers, das Solon Management Consulting veröffentlicht hat. Es zeigt das enorme Potenzial für Telekommunikationsunternehmen, eine zentrale Rolle im KI-Markt zu spielen.

Mirko René Gramatke, Geschäftsführer bei Solon und Leiter der ‚technologiegestützten Business Innovation-Aktivitäten‘ des Unternehmens, sagt: „Angesichts der Herausforderungen bei der Diversifizierung weg vom reinen Telekommunikationsgeschäft, raten wir zu einem inkrementellen Ansatz, der es den Telcos ermöglicht, ihre KI-Fähigkeiten zu erweitern, ohne übermäßig viel Kapital zu binden. Die Umsetzung dieser Veränderungen, die zu einer signifikanten Margenerhöhung führen können, dauert in der Regel nicht allzu lang, da sie auf Vermögenswerten basiert, über die erfolgreiche Telekommunikationsanbieter bereits verfügen: Datenverfügbarkeit, Analyse-Know-how, eine starke Vertriebsorganisation und ein ergebnisorientiertes Management.“

Die Autoren skizzieren die ersten Schritte, die Telekommunikationsunternehmen einleiten müssen, um ihren Anteil an diesem stark wachsenden Markt einzufordern. Sie beschreiben vier Anwendungsfälle mit hoher Priorität für die KI-basierte Netzausbauplanung, die kundenorientierte Netzoptimierung, Optimierung des Marketings sowie die Vertriebssteuerung basierend auf KI/ fortschrittlichen Analysetechniken.

Das Whitepaper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” steht auf Englisch zum Download zur Verfügung: www.solonstrategy.com.

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How telcos can play a central role in the $15 billion AI market

There is an ongoing AI (r)evolution as improved machine learning techniques, which form the most commercially important subset of AI technology, are enabling companies to discover and operationalise previously hidden insights. Increasing data availability and higher processing power are facilitating this evolution, allowing better methods to be used on more data at lower cost. Telecoms operators are well positioned to take advantage of this revolution by optimising their own business activities and acting as “technical” AI platform enablers for other industries, which are expected to spend ~$15bn annually on AI business operations by 2021.

These are the key findings of a new white paper published by Solon Management Consulting, showing the enormous potential for telecommunication operators to play a central role in the AI market.

Mirko René Gramatke, Managing Director at Solon and leader of the firm’s ‘tech-enabled business innovation activities’, says: “Given the challenges of diversifying away from the telecom business, we suggest an incremental approach that allows telcos to grow their AI capabilities without committing excessive capital. Implementing changes that can bring in significant margin expansion does not take a long time as they rely on assets that already exist in successful telecoms operators: data availability, analytics know-how, a strong sales organisation and a results-driven management.”

The authors outline the initial steps to take for telecoms operators to claim their share in this strongly growing market and describe four high priority use cases for AI-based network roll-out planning, customer focused network optimisation, marketing optimisation, AI/advanced analytics guided sales steering.

The white paper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” is available to download in English: www.solonstrategy.com.

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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

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ADVA bringt Voyager-Whitebox des Telecom Infra Projects auf den Markt

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine offene und disaggregierte, paketoptimierte optische Übertragungstechnik ab sofort kommerziell verfügbar ist. Die neue Lösung, die auf der vom Telecom Infra Project (TIP) entwickelten Voyager-Whitebox aufbaut, stellt Kunden einen schlüsselfertigen Ansatz für den Aufbau von optischen Netzen zur paketoptimierten Datenübertragung bereit. Mit dieser Lösung, die Hardware, Software und Dienste verschiedener Partner kombiniert, profitieren Kunden von einer benutzerfreundlichen, komplett offenen Lösung. Die langjährigen Voyager-Partner Celestica und Cumulus nehmen Schlüsselrollen bei der Markteinführung der neuen, paketoptimierten optischen Lösung ein und werden auch bei den ersten Kundenimplementierungen eine wichtige Rolle spielen.

"Wir wollen heute nicht nur eine Branchenneuheit vorstellen, sondern auch kurz innezuhalten und uns nochmal vergegenwärtigen, was jeder einzelne Projektbeteiligte hier erreicht hat", erklärt Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "In nur zwei Jahren haben wir gemeinsam mit mehreren Partnern eine komplett offene und disaggregierte, paketoptimierte Lösung zur optischen Datenübertragung entwickelt, die Kunden einen wirklich neuen und unkomplizierten Ansatz für die Realisierung von Kommunikationsnetzen bietet. Zusammen haben wir die Bausteine geschaffen, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre Kosten und die Komplexität ihrer Netze erheblich zu reduzieren. Bei diesem Projekt ging es letztendlich um Offenheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit."

Das offene, paketoptimierte Terminal Voyager integriert optische Datenübertragung mit der Vermittlung von Datenpaketen in einem extrem kompakten Gerät. Begleitend zu diesem Whitebox-Terminal und dem zugehörigen Betriebssystem stellt ADVA ein offenes, optisches Leitungssystem, Netzmanagementfunktionen sowie eine Reihe von individuell wählbaren Services für Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Monitoring bereit. Wenn die Kunden all diese Elemente kombinieren, steht ihnen eine schlüsselfertige Lösung für die paketoptimierte, optische Datenübertragung zur Verfügung, die sich leicht in bestehende Architekturen integrieren lässt. Da es sich hierbei um ein offenes, disaggregiertes Produktangebot handelt, können die Kunden die Gesamtlösung bedarfsgerecht aus einzelnen Komponenten zusammenstellen. Diese Technologie erlaubt somit eine genaue Anpassung auf Kundenanforderungen.

"Unsere Zusammenarbeit mit ADVA als Teil der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ war elementar für das Erreichen dieses Meilensteins. Wir freuen uns, dass diese anfänglich einfache Idee nun kommerziell umgesetzt wird", so Hans-Jürgen Schmidtke, Co-Chair der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ und Director Engineering bei Facebook. "Wir sind gespannt, wie der Markt die Voyager-Lösung nutzen wird und wie die Lösung die Branche verändern wird."

In diesem Video erfahren Sie mehr über die paketoptimierte optische Lösung von ADVA: https://youtu.be/cNSnOYskCWI

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ADVA übernimmt in der TIP-Projektgruppe ,Disaggregated Cell Site Gateway‘ die Entwicklung einer kommerziellen Gesamtlösung

ADVA (FWB: ADV) gab heute die Entwicklung einer kommerziellen Gesamtlösung bekannt, mit der die Projektgruppe "Disaggregated Cell Site Gateway" (DCSG) des Telecom Infra Projects (TIP) unterstützt werden soll. Die neue Lösung wird ein eingehend getestetes und vollständig integriertes Whitebox-Gateway sowie ein umfassendes Paket von Installations-, Inbetriebnahme- und Monitoring-Services umfassen. Diese Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem Mobilfunkbetreiber aktiv nach kostengünstigen Gateways für Mobilfunkstandorte (Cell Sites) suchen, um den groß angelegten Rollout von 5G-Diensten zu unterstützen. Die Gesamtlösung wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 kommerziell verfügbar sein.  

"Was wir heute ankündigen, wird Mobilfunkbetreibern eine unkomplizierte, vollumfängliche Lösung für ein elementares Problem bieten, dem sie sich bei ihren 5G-Rollouts gegenübersehen: Wie können sie möglichst kosteneffizient Hunderttausende Gateways für Mobilfunkstandorte implementieren, um den hohen Kapazitätsanforderungen von 5G gerecht zu werden?", so Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "Wir helfen der DCSG-Gruppe, weiter voranzukommen und schnell eine Lösung auf den Markt zu bringen, die ein echtes Problem für Betreiber in aller Welt beheben kann. Was uns hier von anderen unterscheidet, ist unser bisheriger Erfolg im TIP-Umfeld. Wir wissen, was es bedeutet, eine Idee vom ersten Entwurf bis zur Umsetzung zu begleiten, und das werden wir auch in diesem Fall wieder tun."

Die DCSG-Lösung ist das zweite kommerzielle Angebot, das ADVA für TIP entwickelt. Die erste Lösung baute ADVA auf dem offenen, verteilten Voyager-System für die Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ auf. In weniger als zwei Jahren haben wir den Schritt vom ersten Entwurf bis zu einer vollständigen kommerziellen Lösung gemeistert. Wie beim Produkt Voyager wird ADVA bei der Entwicklung des Cell Site Gateways eng mit Partnern zusammenarbeiten. Momentan leistet Edgecore wichtige Unterstützung bei der Gestaltung und Fertigung der Hardware als Bestandteil der integrierten Lösung von ADVA, die in Kombination mit den begleitenden Services eine offene, aber dennoch zusammenhängende Lösung für Mobilfunkstandorte bereitstellen wird.     

"Was wir derzeit mit dem Team von ADVA entwickeln, könnte eine ganz neuen Art von Cell Site Gateways hervorbringen", so Luis Martin Garcia, Co-Chair der DCSG-Projektgruppe des TIP und Manager, Network Technologies, Facebook. "Wenn wir ein geschlossenes proprietäres System durch eine offene, verteilte und anbieterunabhängige Infrastruktur ersetzen, erhalten Mobilfunkbetreiber die Möglichkeit, die Effizienz ihrer Netze zu erhöhen."

"Angesichts des steigenden Bandbreitenbedarfs und des anstehenden Rollouts von 5G-Diensten eignen sich Mobilfunknetze optimal für die Implementierung leistungsfähiger, verteilter und offener Netzelemente, die nachweislich zur Kostenreduzierung und zur Erhöhung der Flexibilität in den Telekommunikations- und Rechenzentrumsnetzen unserer Kunden beitragen", kommentiert Mark Basham, VP Business Development, EMEA, Edgecore Networks. "Um die Anforderungen einer offenen Infrastruktur für Mobilfunkstandorte zu erfüllen, arbeitet Edgecore eng mit der DCSG-Gruppe des TIP, den führenden Betreibern in Europa und ADVA zusammen. Wir freuen uns, das Edgecore Cell Site Gateway im Einklang mit den Spezifikationen der TIP-Gruppe DCSG zu entwickeln, und können es kaum erwarten, das Produkt auf den Markt zu bringen und auch künftig an der Seite von ADVA Komplettlösungen für Mobilfunkbetreiber zu entwickeln."

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MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken hat einen neuen OEM Partner. Die STAR Group, ein Schweizer Spezialist für maßgeschneiderte, globale Informationsmanagement-Systeme betreibt PRISMA, seine Lösung für Smart Content Services, nun auf Basis der MarkLogic Plattform.Der Partnervertrag beinhaltet die Bereitstellung der MarkLogic Datenbank-Plattform für den Einsatz bei Kunden der STAR Group, zu denen u.a. mehrere globale Automobil- und Nutzfahrzeugkonzerne sowie Unternehmen aus Maschinenbau, Fertigungsindustrie und Anlagenbau gehören. Beide Seiten sehen in der Kooperation einen deutlichen Mehrwert für ihre Kunden sowie die Chance, im Zuge von Industrie 4.0, weitere Geschäftsfelder zu erschließen.

PRISMA stellt intelligente Inhalte für digitale Prozesse und Arbeitsumgebungen zur Verfügung und unterstützt damit Industrie 4.0 und Internet of Things. Trotz zunehmender Digitalisierung der Arbeitsprozesse werden auch künftig noch viele Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden. Bei der Produktion oder Wartung individueller Fahrzeugvarianten beispielsweise, sind sehr viele, unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. Informationen dazu standen bislang in Form von Handbüchern oder als allgemeine digitale Arbeitsanweisungen zur Verfügung. Vieles davon ist jedoch für den einzelnen Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Fahrzeugvariante überflüssig. Mit PRISMA erhalten Fachkräfte flexible, personalisierte Unterstützung und zusätzliche Assistenz-Dienste, um ihre Arbeit produktiv durchführen zu können.

PRISMA liefert benötigte personalisierte Informationen „just in time“ zu jedem Arbeitsschritt und nimmt mit automatisierten Berechnungen, Prüfungen und Protokollierungen dem Mitarbeiter Arbeit ab. Ohne zeitraubende Suche und mit einfach verständlichen, auf den Mitarbeiter abgestimmten Instruktionen wird Arbeiten schneller, effizienter und weniger fehleranfällig. Zudem können bestehende Systeme aus PRISMA personalisierte Produkt- und Prozessinformationen sowie Feedback aus dem Feld aus einer einzigen Quelle beziehen und weiterverarbeiten. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte beschleunigen und vereinfachen. Bisher kam PRISMA vorwiegend im After Sales zum Einsatz. Es kann jedoch überall dort betrieben werden, wo statt statischen Informationen attraktive, personalisierte Unterstützungsdienste gefordert sind, wie z.B. im Finance & Controlling-Sektor. Ein erstes gemeinsames Projekt wird im nicht-technischen Bereich bei einem namhaften europäischen Automobilhersteller umgesetzt.

„Mit MarkLogic haben wir den idealen Partner für unsere Lösung gefunden. Unsere Kunden profitieren von einem erheblichen Mehrwert und erhalten eine zukunftsfähige Lösung für die anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung “, so Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR Group. „Die notwendigen Inhalte für Kunden-Anwendungen können damit entweder mit der Autorenlösung GRIPS von STAR semantisch erstellt oder aus den verschiedensten Datenquellen zusammengeführt und über PRISMA abgestimmt auf das Produkt, den Geschäftsfall und den Erfahrungsstand des Benutzers personalisiert aufbereitet werden. Dieser Content-Hub unterstützt die funktionalen PRISMA-Anforderungen hervorragend und ist bestens für unternehmenskritische Anwendungen gerüstet.“ Schwach strukturierte Daten werden, unabhängig vom Format, aus einzelnen Datensilos schnell integriert, miteinander verknüpft und können in Echtzeit für den Anwendungsfall personalisiert werden. Außerdem verfügt die Lösung über einen Multi-Modell-Ansatz und bietet hohe Skalierbarkeit, Flexibilität sowie höchste Sicherheitszertifizierungen. Sie ist somit ideal für den professionellen Einsatz in unternehmenskritischen Anwendungen.

Auch MarkLogic sieht in der Kooperation einen wichtigen Meilenstein für intelligente globale Informationsmanagement-Lösungen in Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, die international renommierte STAR Group als neuen Partner gewonnen zu haben“, so Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic. „PRISMA kommt in Arbeitsumgebungen zum Einsatz, in denen situationsgerechte Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen müssen – unabhängig von Dateiformaten, Medien und Technologien. Deshalb eignet sich die Anwendung sehr gut für den Einsatz im gehobenen Mittelstand und in Großunternehmen. Die Stärken unserer Datenbank-Technologie setzen bei PRISMA an den richtigen Punkten an – beide Produkte ergänzen sich somit hervorragend.“ Derzeit steigt die Nachfrage nach intelligenten Informationsmanagement-Lösungen in komplexen Arbeitsbereichen stark an. „Wir sehen, dass Unternehmen solche Projekte aktuell mit Nachdruck verfolgen und viel daransetzen, um möglichst schnell zu effizienten Lösungen für die Integration, Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten zu kommen. Denn nur wer aus seinen gesammelten Daten und Informationen einen tatsächlichen Mehrwert generieren kann, wird im Wettbewerb bestehen“, davon ist Andreas Rottenaicher überzeugt.  

Über STAR

STAR bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihr globales Informations-Management mit Tools und Services in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation, Elektronische Publikation, Informations-Management, E-Learning und Workflow-Automatisierung. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist STAR der Partner, der Sie unterstützt, für Ihre Märkte und Kunden situationsgerechte Informationen in Echtzeit bereit zu stellen – für alle Medien und Technologien, in sämtlichen Sprachen, jederzeit und weltweit.

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