Toshiba Kommentar zum ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘: Immersive Erfahrungen sind auf dem Vormarsch

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• Intelligenter Arbeitsplatz mit Assisted Reality-Lösungen
• Innovative Technologien für mehr Effizienz im Business-Alltag

Der aktuelle ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘ beschreibt das Thema „Immersive Erfahrungen“ als einen der fünf großen Technologie-Trends, die unsere Wirtschaft derzeit maßgeblich beeinflussen und die IT-Abteilungen bei der Entwicklung ihrer Technologiestrategie berücksichtigen sollten. Die Toshiba Europe GmbH hat als Anbieter mobiler Computing-Lösungen das Augenmerk bereits seit Längerem auf dieses Thema gerichtet. Ein Ergebnis aus den intensiven Forschungen rund um den intelligenten Arbeitsplatz ist die innovative, Windows-basierte Assisted Reality-Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich Datenbrille AR100.

Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH der Toshiba Europe GmbH, erklärt:
„Den Trend zu immersiven Technologien, den Gartner identifiziert hat, können wir nur bestätigen: In einer aktuellen Studie haben wir das Interesse der Unternehmen an Assisted Reality-Lösungen abgefragt – und dieses ist immens: 77 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland planen den Einsatz der innovativen Technologie innerhalb der kommenden drei Jahre.

Assisted Reality-Lösungen unterstützen mobile Mitarbeiter vor Ort, die – sei es im Lager, am Windrad oder am Produktionsband in der smarten Fabrik – auch ohne durchgehende Stromversorgung Daten mobil sammeln und verarbeiten müssen. Über die Datenbrille werden ihnen notwendige ergänzende Daten eingeblendet, wie zum Beispiel Prozessschritte in der Produktion, Live-Videos, weiterführende Informationen oder auch der Remote-Support. So gestaltet sich der Arbeitsprozess deutlich effizienter.

Besonders großes Potenzial von Assisted Reality-Lösungen sehen wir in der Industrie 4.0, der Inspektion, der Anlagenwartung sowie in der Logistik. Für die entsprechenden Anwendungen arbeiten wir mit der Ubimax GmbH zusammen. So haben wir jüngst gemeinsam xPick auf den Markt gebracht, eine neue, innovative Logistiklösung für den dynaEdge. Die neue Kommissionierfunktion "pick-by-vision" ist darauf ausgelegt, eine branchenweit führende Workflow-Effizienz in der Logistik bereitzustellen.“

Weiterführende Informationen sind unter diesen Links zu finden:
Toshiba erweitert Workflow-Angebot für dynaEdge mit innovativer Logistiklösung xPick
dynaEdge DE-100: Toshiba präsentiert ersten mobilen Edge Computing PC mit Assisted Reality Smart Glasses
Europaweite Toshiba Studie: Flexibles Arbeiten als Innovationstreiber für IT und Technologie

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

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Acando acquires Alterview Net Solution

Acando strengthens its existing NetSuite offering with the market’s most experienced NetSuite company, Alterview Net Solution. Alterview has more than 10 years of NetSuite experience and together with Acando, Sweden’s largest and most experienced NetSuite organization will be created. The new organization will have 30 employees starting from the takeover on September 1.

"Acando has a very strong position on the enterprise systems market and we now want to utilize our specialized expertise within enterprise systems to further accelerate NetSuite’s growth. We have seen a rapidly growing interest in the platform during the past year and with the acquisition of Alterview we will create a foundation for continued expansion both within and outside Sweden", says Christer Norrman, Managing Director, Acando Sweden.

"The acquisition does not only mean that Acando is strengthening its NetSuite business in terms of headcount and platform experience, but Acando also gets access to packages and SuiteApps that can quickly create customer benefits and shorten the implementation time", says Eva Sandberg, SVP Acando.

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Paul Brien supports Kögel dealers in the United Kingdom

Since the beginning of 2017, Trans UK has been distributing new vehicles manufactured by Burtenbach-based trailer manufacturer, Kögel, across the United Kingdom as well as offering rental, leasing, financing and spare parts services. Managing Directors Mike Wilkes and Ian Seagrave have received valuable assistance from the experienced and renowned sales professional, Paul Brien.

Paul Brien has been working in the trailer industry since 1982. He started as an area sales manager in the Dagenham branch of a well-known trailer rental company on the east side of London, and within eight years he helped to transform the company into one of the most successful locations in Europe. In 1990, Brien became managing director of a trailer rental and leasing company. The now 62-year-old spent more than twelve years building a solid profitable multi-location business together with his team. In the next stage of his career, Brien returned to a sales role as National Account Manager for a major UK trailer manufacturer, helping them to become the UK market leader. During the 2008/09 global financial crisis, Brien switched allegiances to another British trailer manufacturer, and at the end of 2013, he decided to take an early retirement.

Fortunately for Kögel, his decision was not final as Brien identified lucrative new prospects together with his friends from Trans UK, Managing Directors Wilkes and Seagrave. He will now use his experience to support and further develop Kögel representation in Britain. Paul Brien’s aim is to “make the Kögel brand more widely known and respected in Great Britain”. Kögel Managing Director Josef Warmeling, who is responsible for sales in western Europe, is delighted: “Trans UK and Kögel are both extremely lucky to have Paul Brien on board. His knowledge and experience in the industry will significantly boost sales of Kögel trailers in Great Britain.”

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Webinare über Zusammenspiel von SharePoint und MindManager

Die MindManager Anbindung an SharePoint bietet Business Anwendern eine Vielzahl an Arbeitserleichterungen. Kostenlose Live-Webinare und Aufzeichnungen geben Tipps zur optimalen Nutzung dieser Integration. 

Anwender, die über eine Enterprise Lizenz von MindManager® verfügen, haben nicht nur den SharePoint Linker für MindManager für Windows, sondern auch die dazugehörige Server App, mit der SharePoint® Maps im Browser angezeigt werden können. Das hat den Vorteil, dass auch Kollegen, die nicht über eine MindManager Lizenz verfügen, Maps öffnen und lesen können – und zwar im Browser.

Details über diese speziellen Einsatzmöglichkeiten erläutert ein MindManager Spezialist am August 2018 um 15.00 Uhr in einem Live Webinar. Details und Anmeldung unter: https://bit.ly/2v5ONEH

Darüber hinaus steht auf der Mindjet Webseite die Aufzeichnung eines Webinars zur Integration von SharePoint in MindManager zur Verfügung. Diese zeigt auf, wie sich Maps unmittelbar in SharePoint speichern, bearbeiten sowie ein- und auschecken lassen. Außerdem werden die Abfrage von Listeninhalten und deren Darstellung innerhalb der MindManager Aufgabenlisten erläutert. Downloadlink unter: https://bit.ly/2AmgbTB

Beide Webinare, die Live-Demo sowie die Aufzeichnung, sind als Unterstützung für den bestmöglichen Einsatz von MindManager und SharePoint gedacht, damit die Anwender die größtmöglichen Verbesserungen für ihre Arbeit erzielen können.

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Emotionalisierung von Führung – wie wird Ihr Unternehmen menschlicher?

Wir finden diese Frage wesentlich und sie wird immer essentieller, wie das Zukunftsinstitut in seiner aktuell veröffentlichten Studie „Siegeszug der Emotionen“ schreibt: „Rein rationales Denken war gestern, die Ära der Emotionalität bricht an“, und „Unternehmen brauchen ein neues Verständnis von Emotionen, um sich selbst und die Menschen besser zu verstehen.“*

Gut so, wie wir finden. Denn es gibt sie noch und wir kennen sie gut, die Unternehmen, in denen Gefühle und Verletzlichkeit nicht erwünscht sind und schon gar nicht zur Währung gehören für die, die weiterkommen und sich auf der Karriereleiter entwickeln wollen.

Nur wo gebe ich sie ab, meine Gefühle, wenn ich sie an meinem Arbeitsplatz nicht leben darf?

Und was macht das mit den Menschen, wenn sie ihre Gefühlswelt und damit auch sich selbst im Arbeitsalltag nicht leben dürfen? Die Antwort darauf kennen Sie selbst. Wir haben uns gefragt, wo diese alte Denke herkommt, dass Emotionalität im Businesskontext ausgeklammert wird.

Ein Deutungsversuch

Emotionalität erzeugt Mehrdeutigkeit, Verletzbarkeit, Unkontrollierbarkeit

… und auch Komplexität in sozialen Gebilden, die von sich aus schon komplex genug sind. Emotionen bilden den Gegenspieler zur erwünschten Nachvollziehbarkeit standardisierter Abläufe, Sicherheit in Prozessabläufen und skalierbarer Effizienz.

Emotion schafft Reibung …

… und diese steht dem Zweck der Organisation, in hoher Qualität und Effizienz ein Arbeitsergebnis zu erzeugen im Weg, so der verbreitete Glaubenssatz. Dieser Glaubenssatz wurde über Generationen von Führungskräften noch verstärkt von einem Bild von Führung, was sich mit Stärke, Durchsetzungskraft und rationaler Klarheit verbindet. Frei nach dem Motto „man kann nur das managen, was man misst“  – da haben Emotionen wenig Platz.

ABER:

Emotionalität im Unternehmensalltag schafft auch noch etwas anderes – die Bindung und Ver-Bindung und damit den Zauber des Zusammenhalts.

„Werden Sie romantisch“, so die Botschaft von Tim Leberecht **, der die Romantik im Herzen der Wirtschaft verankern will. Und damit meint er nicht, sich in die Kollegen zu verlieben. Er meint vielmehr den Zauber des unkontrollierbaren Emotionalen ins Business zu holen. Und damit die täglichen Routinen des Arbeitsablaufs zu brechen und Momente entstehen zu lassen, die intensiv gefühlt werden. Das erzeugt auch Bindung und Verbindung, Tiefe und Dialog.  Und impliziert Hingabe und dass Menschen sich zusätzlich zum Rationalen mit ihren Herzen und ihrer Seele ins tägliche Tun einbringen.

Nun zur Kernfrage: wie werden Unternehmen menschlicher?

Wahrnehmen und Ernst nehmen

Zunächst geht es darum, Individuen ernst zu nehmen in ihrem Tun und Wirken und genauso in ihrer Gefühlswelt. Menschen das Gefühl zu geben, dass sie sich voll und ganz einbringen können und ihren ganz eigenen Platz haben im Unternehmen, ist Aufgabe von Führung und braucht eine empathische kompetente Führungsmannschaft.

Einen Umgang finden mit emotionaler Souveränität

Emotionalität heißt nicht Beeinflussbarkeit oder Manipulation durch Gefühle oder bewusst gestaltete Gefühlswelten, zum Beispiel durch die Unternehmenskommunikation. Es heißt vielmehr echter, authentischer Ausdruck in der jeweiligen Situation. Das ist wichtig zu unterscheiden. Durch die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre ist eine Vielzahl von Menschen emotional bewusster und empathischer geworden und persönliche Reife und Reflexion sind gerade in der jüngeren Generation stark ausgeprägt. Wer emotional souverän ist, hat andere Erwartungen an Führung und Entwicklung. Das ist schwierig steuerbar, dafür aber selbstwirksam. Denn derjenige, der selbst entscheidet auf welchen Reiz er wie reagiert und wie lange er sich zum Beispiel Situationen von Druck und Belastung aussetzt, bleibt länger gesund und kann (wenn er Bindung zum Unternehmen spürt) aus eigener Kraft Neues gestalten.

Fokus auf gute Beziehungsgestaltung und gelebte Werte

Werte werden zum Kompass in der komplexer werdenden Unternehmenswelt. Gelebte Werte und Beziehungen  sind die (einzigen) Werkzeuge, mit denen Sie als Führungskraft Stabilität und Orientierung schaffen können. Der Fokus geht auf Beziehungen, die Tiefe und emotionalen Ausdruck haben dürfen. Wenn das Emotionale lange nicht sein durfte im Unternehmen, braucht es oft eine Phase, in der sich Beziehungen wieder neu sortieren und Konflikte klären können, um Klarheit zu finden.

Das Spüren zulassen

Gefühle passen schwer hinein in die Welt der Messbarkeit und skalierbarer Effizienz. Um dem Emotionalem die Tür zu öffnen in Ihr Unternehmen, braucht es auch eine neue Haltung dem gegenüber, was wesentlich ist und wie Effizienz im Unternehmen bewertet wird. Das Spüren zulassen als sinnvolle Ergänzung zum rationalen Verstand, zum Bewerten und dem Steuern auf Faktenebene, das macht Unternehmen menschlich. Und das kann man spüren – bereits wenn man Ihr Unternehmen betritt.

Wie immer beginnt alles bei der Führung: Wie können Führungskräfte emotional souverän führen?

Sie können lernen die Emotionen zu spüren, sie besprechbar zu machen, zu reflektieren und konstruktiv für Lösungen zu nutzen, kurz: sie zu handhaben.

Hier einige Tipps, wie das gelingen kann:

  • Stellen Sie die Rationalität auf die gleiche Stufe wie die Emotionalität.
  • Machen Sie mutig Angst und Sorgen besprechbar. Sprechen Sie Ihre eigenen Gefühle aus und beschreiben Sie die Bedürfnisse dahinter.
  • Zeigen Sie Zuversicht statt Verzweiflung. Stellen Sie den Lösungsfokus in den Vordergrund.
  • Trauen Sie sich und anderen zu, zu wachsen. Investieren Sie persönlich durch Begleitung und Coaching in Ihre Mitarbeiter.
  • Nutzen Sie Reflexion und Feedback in Führungs- und Projektteams als Basistool, um blinde Flecken aufzudecken, fördernde und hemmende Muster zu erkennen und effizienter zu agieren.
  • Stärken Sie sich und Ihre Mitarbeiter über offenen Dialog. Besprechen Sie neben Fachthemen auch über Stimmungslage und Bedürfnisse.
  • Schaffen Sie Räume zum echten Dialog, halten Sie den Raum und geben Sie Konfliktklärungen einen sicheren Rahmen.
  • Tragen Sie nicht alles alleine und im stillen Kämmerlein aus – die Welt ist zu komplex dafür.

*Zukunftsinstitut 2018: Siegeszug der Emotionen. Erfolgreich in die intensivste Wirtschaft aller Zeiten. Herausgeber: Zukunftsinstitut GmbH

**Tim Leberecht: Romantisches Business, Quelle: https://www.youtube.com/…

Foto: freeimages/Lenka Pužmanová

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Durch Microsoft Office 365 Integration wird Dienst-BMW zum mobilen Büro

Viele Menschen auf Geschäftsreise empfinden die Zeit im Auto oftmals als verschenkt und unproduktiv. Auch für den Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG (MEG) in Paderborn war dies bis vor kurzem nicht anders. Nun sorgt ein von der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschaft-Systeme mbH umgesetztes Pilot-Projekt für ganz neue Möglichkeiten. Über eine integrierte Schnittstelle zu Microsoft Office 365 lassen sich in seinem BMW-Dienstwagen per Diktier- und Vorlesefunktion unter anderem E-Mails während der Fahrt bearbeiten, Termine zu- oder absagen und Besprechungsorte in das Navigationssystem übertragen.

Um Kunden- oder Lieferantentermine wahrzunehmen, legt der Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG in Paderborn, Dietmar Meyer, pro Jahr mehrere zehntausend Kilometer zurück. Sein Dienstwagen ist also fast wie ein zweites Zuhause. Die Herausforderung bislang: Obwohl er die Zeit und auch die Ruhe hatte, konnte er während der Fahrt nur begrenzt administrative und organisatorische Aufgaben per Telefon über seine Freisprechanlage erledigen. Ein Zugriff auf Daten oder Synchronisation verschiedener Endgeräte war während der Fahrt nicht möglich beziehungsweise erlaubt. Meyer: „Ich habe mir oft gewünscht, dass diese Zeit nicht verloren geht.“

Mobiles Büro im Auto

Mit der Microsoft Office 365 Lösung innerhalb der BMW-Connected-drive-Varianten ist diese Einschränkung nun ein für alle Mal vorbei. Dank der Verknüpfung der Kommunikationseinrichtung des Pkw´s mit dem persönlichen Microsoft Office 365-Konto des Geschäftsführers werden E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge kontinuierlich mit seinen anderen Endgeräten synchronisiert und lassen sich direkt im Auto bearbeiten, sogar ohne dass ein Endgerät in der Nähe ist. Der E-Mail Server des Unternehmens wurde dazu mit dem Exchange Online über eine Hybridstellung verbunden. Über eine Skype for Business Anbindung werden zudem Telekonferenzen automatisch im Kalender erkannt und lassen sich mit einem Klick starten. Das Besonders dabei: Der Fahrer muss kein Smartphone in die Hand nehmen, um die Konferenzkennung einzugeben, sondern kann sich so ganz auf den Verkehr konzentrieren.

GWS setzt Projekt um

Als langjähriger Kunde beauftragte die Maler-Einkauf eG (MEG) Paderborn die GWS mit der gesamten Umsetzung des Projekts. Die Vorteile, die sich heute für den Vielfahrer ergeben, sind beachtlich. Während zuvor die Zeit im Auto gar nicht oder nur beschränkt genutzt werden konnte, lässt sie sich nun effizienter nutzen, ohne die Fahrsicherheit zu gefährden. „Viele Dinge sind dann schon auf den Weg gebracht, bevor man am Ziel der Fahrt ankommt“, so Meyer.

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Durch Microsoft Office 365 Integration wird Dienst-BMW zum mobilen Büro

Viele Menschen auf Geschäftsreise empfinden die Zeit im Auto oftmals als verschenkt und unproduktiv. Auch für den Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG (MEG) in Paderborn war dies bis vor kurzem nicht anders. Nun sorgt ein von der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschaft-Systeme mbH umgesetztes Pilot-Projekt für ganz neue Möglichkeiten. Über eine integrierte Schnittstelle zu Microsoft Office 365 lassen sich in seinem BMW-Dienstwagen per Diktier- und Vorlesefunktion unter anderem E-Mails während der Fahrt bearbeiten, Termine zu- oder absagen und Besprechungsorte in das Navigationssystem übertragen.

Um Kunden- oder Lieferantentermine wahrzunehmen, legt der Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG in Paderborn, Dietmar Meyer, pro Jahr mehrere zehntausend Kilometer zurück. Sein Dienstwagen ist also fast wie ein zweites Zuhause. Die Herausforderung bislang: Obwohl er die Zeit und auch die Ruhe hatte, konnte er während der Fahrt nur begrenzt administrative und organisatorische Aufgaben per Telefon über seine Freisprechanlage erledigen. Ein Zugriff auf Daten oder Synchronisation verschiedener Endgeräte war während der Fahrt nicht möglich beziehungsweise erlaubt. Meyer: „Ich habe mir oft gewünscht, dass diese Zeit nicht verloren geht.“  

Mobiles Büro im Auto

Mit der Microsoft Office 365 Lösung innerhalb der BMW-Connected-drive-Varianten ist diese Einschränkung nun ein für alle Mal vorbei. Dank der Verknüpfung der Kommunikationseinrichtung des Pkw´s mit dem persönlichen Microsoft Office 365-Konto des Geschäftsführers werden E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge kontinuierlich mit seinen anderen Endgeräten synchronisiert und lassen sich direkt im Auto bearbeiten, sogar ohne dass ein Endgerät in der Nähe ist. Der E-Mail Server des Unternehmens wurde dazu mit dem Exchange Online über eine Hybridstellung verbunden. Über eine Skype for Business Anbindung werden zudem Telekonferenzen automatisch im Kalender erkannt und lassen sich mit einem Klick starten. Das Besonders dabei: Der Fahrer muss kein Smartphone in die Hand nehmen, um die Konferenzkennung einzugeben, sondern kann sich so ganz auf den Verkehr konzentrieren. 

GWS setzt Projekt um 

Als langjähriger Kunde beauftragte die Maler-Einkauf eG (MEG) Paderborn die GWS mit der gesamten Umsetzung des Projekts. Die Vorteile, die sich heute für den Vielfahrer ergeben, sind beachtlich. Während zuvor die Zeit im Auto gar nicht oder nur beschränkt genutzt werden konnte, lässt sie sich nun effizienter nutzen, ohne die Fahrsicherheit zu gefährden. „Viele Dinge sind dann schon auf den Weg gebracht, bevor man am Ziel der Fahrt ankommt“, so Meyer.    

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Fehlender Informationszugang: Der größte Collaboration-Bremsklotz

Unzugängliche und veraltete Informationen: Eine riesige Herausforderung, mit der mehr als jedes zweite Unternehmen bei der digitalen Zusammenarbeit (Collaboration) kämpft. Das ist ein zentrales Ergebnis der Marktforschungsreihe ECM Insights 2018* der SER-Gruppe. Vor allem für die standortübergreifende Collaboration in Projektteams ist dieser Umstand ein echter Produktivitätskiller.

Wo drückt der Schuh bei der digitalen Zusammenarbeit von Projektteams in Unternehmen der DACH-Region? Die SER-Gruppe wollte es genau wissen und befragte dazu 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche und IT-Leiter im Rahmen ihrer Marktforschungsreihe ECM Insights 2018. Besonders die fehlende gemeinsame Informationsbasis für alle beteiligten Projektmitglieder sehen 32 % als die größte Herausforderung an. Jeder vierte Befragte (25 %) beklagt zudem die fehlende Aktualität von Projektdokumenten – 20 % von ihnen finden diese erst gar nicht, wenn sie sie dringend benötigen. „Gerade dieser Zustand ist Gift für die digitale Zusammenarbeit in Teams und führt im Worst Case zum Projektstillstand“, betont Manfred Zerwas, geschäftsführender Gesellschafter der SER-Gruppe.

Ungeeignete Tools für die Zusammenarbeit

Die Probleme treten dann auf, wenn Unternehmen auf Tools setzen, die für die digitale Zusammenarbeit nur rudimentär oder schlichtweg gar nicht geeignet sind. So gaben über die Hälfte der Befragten (51 %) die E-Mail als erste Wahl für den Informationsaustausch in verteilten Teams an. Rund jeder Dritte nutzt dafür FTP-/File-Server. Das führt nicht selten zu einem Dokumenten-Versions-Chaos, in dem keiner mehr den Überblick über aktuelle Projektinformationen behält. Zudem können Informationen in komplexen Ordnerstrukturen und E-Mail-Postfächern vergessen werden oder verloren gehen.

Auffällig und alarmierend zugleich: 17 % der befragten Studienteilnehmer nutzen aus dem privaten Umfeld bekannte Cloud-Lösungen zum Informationsaustauch mit externen Kunden und Partnern. Oft tun sie das ohne das Wissen der eigenen IT-Abteilung. So kann es passieren, dass wichtige Informationen nicht mehr der Hoheit des eigenen Unternehmens unterliegen und in die falsche Hände geraten: ein Compliance-Leck, das Unternehmen mit dem Einsatz eines Enterprise Content Management-Systems (ECM) von vorneherein ausschließen.

Mit ECM sicher & weltweit zusammenarbeiten

Dass ein ECM auch für das Informationsmanagement in der Collaboration erste Wahl ist, ist in vielen Unternehmen noch nicht durchgedrungen. Um sicher in globalen Teams mit stets aktuellen Informationen zusammenzuarbeiten, ist eine zertifizierte und mehrsprachig ausgelegte ECM-Plattform wie Doxis4 unumgänglich. Mit ihr können Unternehmen zahlreiche Business-Lösungen z.B. für die digitale Zusammenarbeit umsetzen – jeweils individuell zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Dazu zählen etwa virtuelle Projekträume, wie Manfred Zerwas ausführt: „Digitale Zusammenarbeit lebt von einer gemeinsamen Informationsbasis in einer sicheren Arbeitsumgebung. Virtuelle Projekträume geben dem ein Gesicht. Hier können weltweit verteilte Teams Informationen gemeinsam organisieren, bearbeiten und austauschen – stets aktuell und jederzeit verfügbar.“

Die Studienergebnisse als Grafik stehen Ihnen zum Download bereit.

*Studienrahmendaten: SER-Studie ECM Insights 2018; Befragungszeitraum Juni 2017 – Juni 2018; n = 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche & IT-Leiter in Unternehmen der DACH-Region aller Branchen mit über 100 Mio. € Umsatz

**gemessen an Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

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MLM-Software für Seminaranbieter

Der Markt im Fortbildung- und Seminarbereich verändert sich. Während früher Dozenten, Erfolgstrainer und Business Coaches in Direkt-Seminaren ganze Säle füllten, geht das Konsumverhalten der Interessenten immer mehr in Richtung der Nutzung von Online-Angeboten. Auch die Seminaranbieter haben sich darauf eingestellt. Die Vorteile für beide Seiten liegen klar auf der Hand: Wegfall von Raumkosten, vereinfachter Organisationsaufwand, flexible Termingestaltung und Nutzung von modernen Präsentationsmedien.

Während die Nutzung von Seminarplattformen heute keine große technische Herausforderung mehr darstellt, ist die vertriebsseitige Abwicklung  schon etwas spezieller. Da bei Online-Seminarangeboten in aller Regel die Werbung von Neukunden oder Mitgliedern auch Online erfolgt, müssen hier Hilfsmittel genutzt werden, die die Prozesse der häufig genutzten Multi-Level-Marketing Strukturen abbilden können. Viele Seminaranbieter betreiben Mitgliederwerbung nach dem MLM-Prinzip. Ob es sich Dabei um Konstrukte wie Kunden-werben-Kunden oder klassische Vertriebsstrukturen handelt, ist dabei egal. Kaum ein Seminaranbieter kann auf soziale Netzwerke verzichten. Die MLM-Konzepte funktionieren jedoch nur wenn auch der Strukturaufbau systemseitig unterstützt wird und die Vergütungsmodelle mit einer geeigneten MLM-Software umgesetzt werden können. Speziallösungen für diesen Bereich sind dünn gesät. Die KaroSoft GmbH aus Berlin bietet hier eine umfassende Spezial-Software an. Das System ist für MLM-Vertriebe aller Art einsetzbar und wird individuell auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten. Neben den Funktionen rund um Vertrieb und Provision, stellt die Software eine reichhaltige Palette an Funktionen für die Abwicklung der betrieblichen Prozesse ab. So sind Module für die Nutzerverwaltung, Fakturierung und Zahlungsverkehr enthalten. Anders als andere Anbieter biete die KaroSoft GmbH ein kostengünstiges Mietmodell an.

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Werbung, Akquise und Vertrieb im Netz

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg erweitert ihr Angebot um einen neuen Zertifikatslehrgang mit Blended-Learning-Konzept. Der „Online Marketing Manager (IHK)“ ist bundesweit anerkannt und wird in Kooperation mit der Business Academy Ruhr durchgeführt. Der Lehrgang vermittelt ein komplexes Instrumentarium, um elektronischen Business-Angeboten maximale Aufmerksamkeit zu verschaffen. „Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, geeignete Online-Marketing-Strategien zu entwickeln und umzusetzen“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: „Mit dieser Spezialisierung wird das Tätigkeitsprofil an heutige aktuelle Rahmenbedingungen angepasst.“

Der Zertifikatslehrgang läuft vom 20. September bis zum 23. November 2018 und richtet sich insbesondere an Mitarbeiter/-innen in Marketing und Vertrieb sowie Unternehmen und Existenzgründer, die ihre Produkte im Internet verkaufen möchten. Er umfasst 80 Lehrgangsstunden mit zwei Präsenztagen, Online-Konferenzen, Selbstlerneinheiten sowie einem Präsentationstag für die Facharbeit.

Nähere Informationen und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 940934.

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