EnWave gewährt Aktienoptionen an Dienstleister

Die EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) ("EnWave", oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852) gab heute bekannt, dass sie 25.000 Incentive-Aktienoptionen gemäß dem Aktienoptionsplan des Unternehmens an Adelaide Capital Markets gewährt hat, eine Investor Relations Firma, die Investor Relations Dienstleistungen für das Unternehmen erbringt.

Die an Adelaide Capital Markets gewährten Incentive-Aktienoptionen können zu einem Preis von 1,37 CAD pro Aktie ausgeübt werden, dem letzten Schlusskurs pro Aktie auf die Stammaktien des Unternehmens an der TSX Venture Exchange zum Zeitpunkt der Gewährung. Die Incentive-Aktienoptionen sind für eine Laufzeit von fünf Jahren bis zum 17. Januar 2024 ausübbar und werden in den nächsten zwölf Monaten vierteljährlich zugeteilt. Die Gewährung von Aktienoptionen steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsbehörden.

Über EnWave

EnWave Corporation, ein in Vancouver ansässiges Hochtechnologieunternehmen, hat Radiant Energy Vacuum ("REV™") entwickelt – eine innovative, patentierte Methode zur präzisen Entwässerung organischer Materialien. EnWave hat zum Patent angemeldete Methoden zur gleichmäßigen Trocknung und Dekontamination von Cannabis unter Verwendung der REV™-Technologie weiterentwickelt, um die Zeit von der Ernte bis zu marktfähigen Cannabisprodukten zu verkürzen.

Die kommerzielle Tragfähigkeit der REV™-Technologie wurde nachgewiesen und wächst schnell in mehreren Marktsegmenten in den Bereichen Lebensmittel und Pharmazie, einschließlich legalem Cannabis. Die Strategie von EnWave ist es, lizenzpflichtige kommerzielle Lizenzen mit Branchenführern in mehreren Branchen für die Nutzung der REV™ Technologie zu unterzeichnen. Das Unternehmen hat bisher über zwanzig lizenzpflichtige Lizenzen unterzeichnet und damit neun verschiedene Marktsegmente für die Vermarktung neuer und innovativer Produkte erschlossen. Zusätzlich zu diesen Lizenzen hat EnWave eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried Food Company, LLC, gegründet, um in den Vereinigten Staaten unter der Marke Moon Cheese® natürliche Käse-Snackprodukte zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV™ als neuen Dehydrierungsstandard in den Bereichen Lebensmittel und biologische Materialien eingeführt: schneller und kostengünstiger als die Gefriertrocknung, mit besserer Endproduktqualität als die Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt derzeit über drei kommerzielle REV™ Plattformen:

  1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Lebensmittel schnell und kostengünstig zu trocknen und gleichzeitig ein hohes Maß an Ernährung, Geschmack, Textur und Farbe zu erhalten;
  1. powderREV®, das zur Dehydrierung von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzymen unterhalb des Gefrierpunktes eingesetzt wird, und
  1. quantaREV®, das für die kontinuierliche, volumenstarke Niedertemperaturtrocknung eingesetzt wird.

Eine weitere Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Entwässerung von Biopharmazeutika wie Impfstoffen und Antikörpern entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

Sicherer Hafen für zukunftsweisende Informationserklärungen: Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Informationen enthalten, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Managements basieren. Alle Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen über die Zukunft beziehen, einschließlich Aussagen über die Wachstumsstrategie des Unternehmens, die Produktentwicklung, die Marktposition, die erwarteten Ausgaben und die erwarteten Synergien nach dem Abschluss, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Alle in dieser Mitteilung genannten Ansprüche Dritter sind nicht garantiert korrekt. Alle Verweise Dritter auf Marktinformationen in dieser Mitteilung sind nicht garantiert korrekt, da das Unternehmen nicht die ursprüngliche Primärrecherche durchgeführt hat. Diese Aussagen stellen keine Garantie für die zukünftige Entwicklung dar und beinhalten eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Obwohl die Gesellschaft versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich unterscheiden, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht den Erwartungen, Schätzungen oder Absichten entsprechen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

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Calculation Workshop for Formula Student

At the end of October 2018, GWJ Technology, a market-leading provider of software solutions for gear and gearboxes, organized a workshop for the second time for Formula Student Teams addressing "Gear Calculation, Dimensioning and Optimization – System Calculation".

Attracting attendees from more than 20 racing teams, the students enjoyed two insightful days of sharing knowledge, learning and networking. The first day kicked off with an introduction to gear calculation and the calculation software eAssistant. Basics for calculation and dimensioning of the geometry and the load capacity of cylindrical gears were the focus of the first workshop day. Topics covered in this workshop included also planetary gear trains in addition to cylindrical gear pairs. The students received tips and tricks as well as optimization strategies. The theoretical basics were illustrated with examples and deepened with practical exercises. The second day was another concentrated day of learning which focused on system calculation using the eAssistant SystemManager to configure and calculate complex systems with just a few mouse clicks. This workshop provided attendees with a hands-on introduction to the SystemManager basics and the students got the idea of what they could do with the software. The workshop included a series of practical exercises, especially multi-stage cylindrical gears as well as different forms of planetary gear trains. Advanced features such as the import and automatic meshing of housings and planet carrier were introduced following free-practice time at the end of the workshop. The workshop gave attendees the chance to work on their concrete transmission concepts and additional guidance was provided if needed. In 2019, GWJ Technology will continue its support of Formula Student Teams. We are very much looking forward to working with the students on the next workshop coming this year. Visit www.gwj.de for more information or contact GWJ at +49 (0) 531 1293990 or send an email to info@gwj.de, www.gwj.de.

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BIMuniversity 2019

Am 1. Februar 2019 startet das neue Veranstaltungsformat der N+P Informationssysteme GmbH (N+P). Unter dem Titel BIMuniversity beleuchten Experten den Prozess Building Information Modeling aus verschiedenen Blickwinkeln. Interessenten können sich an acht Tagen für insgesamt 14 Online-Vorträge kostenfrei registrieren.

Building Information Modeling (BIM) bezeichnet einen intelligenten Prozess, bei dem Bauwerke anhand eines konsistenten, digitalen Gebäudemodells über den gesamten Lebenszyklus mit allen relevanten Informationen abgebildet werden. Auftraggeber, Architekten, Planer, Bauteilhersteller, Bauunternehmer und Betreiber arbeiten gemeinsam in Datenmodellen und bekommen Informationen gezielt bereitgestellt. Alle Projektbeteiligten verfolgen dabei das Ziel, Einsparpotenziale bei gleichzeitig steigender Qualität aufzudecken.

Online-Plattform für gebündeltes BIM-Know-how

An acht Tagen im Monat Februar 2019 bietet die BIMuniversity in drei Kategorien insgesamt 14 Online-Vorträge zum Thema Building Information Modeling an. Das Event spricht dabei sowohl Auftraggeber, als auch Architekten, Planer, Bauteilhersteller, Bauunternehmer und Betreiber an. Interessierte können das Angebot kostenfrei und bequem vom Schreibtisch aus nutzen, ohne dabei Anreise- und größere Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen. Die folgenden 45-minütigen Online-Vorträge stehen zur Auswahl:

  • Wer BIM sagt, sollte auch CAFM sagen – Einsatz einer CAFM-Lösung im Gebäudebetrieb
  • Digitalisierung im Bauwesen – BIM als Prozess verstehen
  • Abgestimmte Attribute als Grundlage der Zusammenarbeit
  • BIM-Autorenwerkzeuge in der praktischen Anwendung – Arbeit in BIM-Projekten mit Autodesk® Revit®
  • IFC-Standardisierung im Planungswesen – Bereitstellung von allgemeingültigen Bauteilinformationen
  • Grundstrukturen des BIM-Prozesses – Verantwortlichkeiten und Rollen
  • Smart Building – Effizienter Betrieb von Gebäuden durch IoT
  • AIA- und BAP-Vorgaben im BIM-Modell umsetzen – BIM-Projekte leben von den einheitlichen Vorgaben
  • BIM mit Navisworks® – Daten aus verschiedenen Welten fließen zusammen
  • Von der Gebäudeausrüstung in den BIM-Prozess – Einbeziehung der Gebäudeausrüstung in den Planungsprozess
  • The Future of Making – Die Bauindustrie im Wandel
  • BIM im Gebäudebetrieb – Wenn Gebäudeplanung und -bewirtschaftung ineinandergreifen
  • 3D-Brille und Bohrhammer – Die digitale Transformation als Chance für das Handwerk?
  • BIM im Infrastrukturbau – Status quo und Chancen

BIM-Experten informieren und bieten Möglichkeit zum Austausch

15 BIM-Experten der N+P und aus der Praxis informieren im Rahmen der BIMuniversity kompakt zum Thema Building Information Modeling. Dabei erhält die BIMuniversity Unterstützung durch externe Partner und Kunden. Neben Ralf Mosler von der Autodesk GmbH und Harry Schmidt von der Tech Data GmbH & Co. OHG werden Heiko Ludwig von der BSU Bau- und Ingenieurgesellschaft mbH sowie Peter Kompolschek von Kompolschek Architektur und Tim Hoffeller von CAD-Development das Veranstaltungsformat ergänzen.

Alle Referenten haben dabei ihren eigenen Blick auf BIM:

"In fünf Jahren spricht keiner mehr von BIM! Dann ist das, was wir heute als Planen, Bauen, Betreiben beschreiben, selbstverständlich."

"Für mich ist BIM ein Überbegriff für die notwendige Digitalisierung des Bauwesens. Durch eine geschickte Verbindung von BIM-Modelldaten mit aktuellen IoT-Daten und digitalen Bau- und CAFM-Prozessen können viele Abläufe transparent und beschleunigt werden."

"Der interessanteste Platz heute in der Industrie ist in der Bauindustrie. Die Digitalisierung führt unsere Industrie durch einen Veränderungsprozess, der in dieser Art einzigartig ist. […]"

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Jet Impeller Optimierung eines elektrisch angetriebenen Hydrofoil Surfboards (efoil)

Die Firma VeConcepts entwickelt das elektrisch angetriebene VeFoil Hydrofoil Surfboard, mit dem sich elegant und mit großem Spaßfaktor über der Wasseroberfläche surfen lässt. Viele der Entwicklungen solcher Boards befinden sich derzeit noch in der Prototypenphase, während der die einzelnen Komponenten stetig weiter optimiert werden.

Optimierung des Hydrofoil Surfboard

In einem Projekt mit der Firma FRIENDSHIP SYSTEMS wurde Ende 2018 der Antrieb der VeFoil Serie untersucht und optimiert. Der Jet-Impeller steckt zum Schutz vor Verletzungen in einem Gehäuse und sollte mit Blick auf den Energieverbrauch und die Geschwindigkeit verbessert werden.

Vollautomatisierung der Designerzeugung und Analyse mit CAESES

Mit Hilfe der Software CAESES wurde eine variable parametrische CAD-Geometrie des Impellers aufgesetzt, die dann vollautomatisch gesteuert ein Set von Design Kandidaten generierte. Innerhalb eines geschlossenen Optimierungsloops ließen sich die Designs gleichzeitig vollautomatisch mit dem Simulationspaket OpenFOAM analysieren. Insbesondere das Drehmoment, Druckverhältnisse sowie der erzeugte Schub wurden dabei untersucht und in der Zielfunktion der Optimierung berücksichtigt.

Deutlich verbesserte Performance mit minmalem Aufwand

Anhand einer neuen Impellervariante aus der Optimierung konnte das Board um erstaunliche 10 km/h in der Geschwindigkeit zulegen (von 25 km/h auf 35 km/h). Gleichzeitig sank der Energieverbrauch um ca. 27%.

Für dieses Projekt wurden lediglich ein paar Stunden in die Geometriemodellierung und das Simulationssetup investiert (< 8h). Die eigentliche Optimierung lief dann vollautomatisiert für mehrere Stunden auf einem Clustersystem.

Weiterführende Links:

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VITA-Innovationen auf der IDS 2019 (Zahntechnik)

Was VITA antreibt, ist so nah am Anwender zu sein wie niemand sonst. Bei der Entwicklung von Neuprodukten als Teil innovativer, dentaler Systemlösungen spielen die Bedürfnisse von Praktikerinnen und Praktikern deswegen die entscheidende Rolle. Damit liefert VITA einen wichtigen Beitrag für den klinischen und ökonomischen Erfolg in der Dentalwelt. Auf der IDS 2019 präsentiert VITA neue, innovative Bausteine ihrer Systemlösungen, damit Zahntechniker und Zahnärzte auf jede klinische Situation die beste restaurative Antwort geben können. Unser Ziel ist es, diesen „perfect match“ dentaler Versorgungen in Labor und Praxis von der präzisen Zahnfarbbestimmung über die ästhetische und funktionelle Restauration bis zur zuverlässigen Zementierung erlebbar zu machen. 

VITA YZ SOLUTIONS: Zirkondioxid für alle Fälle

Zahnlabore müssen effizient und wirtschaftlich arbeiten und jederzeit auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Patientinnen und Patienten eingehen können. Mit dem Zirkondioxid VITA YZ SOLUTIONS in vier verschiedenen Transluzenzstufen können jetzt alle festsitzenden Indikationsbereiche von der Einzelkrone bis zur weitspannigen Brücke situationsgerecht mit einem Materialsystem abgedeckt werden. Alle Transluzenzstufen sind als weiße, uneingefärbte Variante (White) verfügbar und können vor dem Sintern mit den jeweils auf die hoch-, super- und extratransluzenten Materialvarianten abgestimmten VITA YZ SHADE LIQUIDS, beziehungsweise die transluzente Variante mit dem VITA YZ T COLORING LIQUID, individuell infiltriert werden. 

Wahlfreiheit: absolute Farbtreue und individuelle Kreation

Die voreingefärbten Color-Varianten bieten eine absolut farbtreue Basis nach dem VITA classical A1 – D4-Farbstandard. Denn eins ist für den Erfinder des Zahnfarbstandards klar: Die Farbe muss stimmen. Immer! Die super- und extratransluzenten Materialvarianten sind zusätzlich auch multichromatisch mit integriertem Farbverlauf verfügbar, was dem Zahntechniker gerade im Frontzahnbereich neue, hochästhetische Spielräume eröffnet. Für individuelle und charakterstarke Reproduktionen stehen zur Teil- und Vollverblendung das facettenreiche VITA VM 9-Verblendsystem und die Farbvielfalt des Malfarbensystems VITA AKZENT Plus zur Verfügung. Mit dem umfassendsten Sortiment VITA YZ SOLUTIONS haben Sie die Wahl zwischen individueller Hochästhetik und einer absolut farbtreuen Basisversorgung. Ein Materialkonzept für alle ästhetischen Fälle! 

VITA ENAMIC multiColor EMC-16 mit langem, chromatischem Hals

Im Rahmen der letzten IDS wurde die multichromatische Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor EMC-14 mit einem integrierten Farb- und Transluzenzverlauf in sechs feinnuancierten Schichten vom Hals bis zur Schneide präsentiert. Aufgrund des Feedbacks von Anwenderinnen und Anwendern wurde jetzt eine deutlich vergrößerte Variante mit einem um 6 mm verlängerten chromatischen Halsbereich entwickelt: EMC-16 (16 x 18 x 18 mm). Bei generell langen Zähnen, elongierten Nachbarzähnen oder atrophiertem Knochen bekommt der Konstrukteur durch eine dickere basale Schicht im chromatischeren Halsbereich noch mehr individuelle Freiheit beim Positionieren der Krone im virtuellen Block. Farbsättigung und Transluzenz können innerhalb der verfügbaren 18 Millimeter Gesamthöhe noch patientengerechter am PC reproduziert werden. An den Vorteilen des biomimetischen, dualen Netzwerks von VITA ENAMIC ändert sich dabei natürlich nichts. Vor allem für lange Frontzahn- und Abutmentkronen ist diese hybridkeramische Variante damit das Material der Wahl. 

VITA VM LC flow: Komposit schichten wie Keramik

Das fließfähige und lichthärtende VITA VM LC flow wird zukünftig vom Dentinkern bis zur Schneide zum Komplettsystem für Kompositverblendungen: Das umfassende VM LC BASE DENTINE-Farbspektrum im VITA classical A1 – D4- und im VITA SYSTEM 3D-MASTER-Farbstandard ist ab der IDS 2019 auch als niedrigviskose Variante erhältlich. Alle Gerüstmaterialien können damit nicht nur mit Farben und Effekten analog zum keramischen VITA VM-Konzept verblendet werden; auch das Handling gestaltet sich schon ab dem Dentinkern so, wie es der Zahntechniker von der Keramikschichtung her gewohnt ist. Dank ihrer Konsistenz können die Massen direkt aus der Spritze appliziert oder von einer Mischplatte mit dem Pinsel geschichtet werden. Die thixotrope Eigenschaft sorgt für Standfestigkeit und reduziert damit die Anzahl der Zwischenhärtungen. Auch eine Kombination der modellierbaren Paste mit den fließfähigen VITA VM LC flow-Varianten ist je nach Wunsch beim Handling möglich. Mit den fünf verfügbaren Gingivafarben lässt sich an jedem herausnehmbaren Zahnersatz die vestibuläre Anatomie individuell reproduzieren. Für Implantat- und Kombinationsarbeiten jeder Art wird das Verblendkompositsystem zum farbtreuen und nuancenreichen Bindeglied zwischen Gerüst, Basis und Konfektionszähnen. 

Abutments perfekt maskiert: optimales Adhäsivsystem für alle Materialien

Bei der extraoralen Befestigung implantatprothetischer Versorgungen auf einer Klebe-/Titanbasis oder intraoral auf einem individuellen Titanabutment muss ein absolut hochmaskierendes Komposit die Ästhetik keramischer, hybridkeramischer und kompositbasierter Restaurationen vor einem grauen Durchschimmern schützen. Eine zuverlässige Haftung zu zwei völlig unterschiedlichen Materialien muss außerdem gewährleistet sein. Das gelingt jetzt in Labor und Praxis mit dem extra- und intraoral anwendbaren, dualhärtenden VITA ADIVA IA-CEM Ultra opaque. Das Befestigungssystem befindet sich in einer übersichtlich gegliederten Metallschatulle und beinhaltet neben dem hochopaken Befestigungskomposit Primer für Metall und Keramik sowie Flusssäuregel und Zubehör. Der Clou: Durch einen intelligenten Mixer werden im Schnitt ca. 30 % mehr Befestigungen als bei handelsüblichen Automixsystemen möglich. Die herausragende Haftung kann durch die Sterilisation von laborverklebten Abutmentkronen zusätzlich signifikant erhöht werden. Gegen VITA ADIVA IA-CEM Ultra opaque hat Titan optisch keine Chance, geht aber trotzdem eine innige Verbindung mit dem Befestigungskomposit ein. 

VITA AKZENT Plus FLUOGLAZE LT: Fluoreszenz aus der Spraydose

Immer mehr Restaurationen werden mittlerweile monolithisch oder nur teilverblendet CAD/CAM-gestützt aus Zirkondioxid gefertigt. Der Werkstoff Zirkondioxid verfügt generell jedoch über keinerlei Fluoreszenz, die Teil eines natürlichen Farb- und Lichtspiels ist. Das VITA AKZENT Plus FLUOGLAZE LT-Spray ermöglicht jetzt eine natürliche Fluoreszenz und Glasur mit nur einem gezielten Sprühstoß. Durch die feine Sprühapplikation werden eine gleichmäßige Schichtstärke und damit eine flächendeckende, homogene Fluoreszenz erreicht. Mit einem Brand hilft VITA AKZENT FLUOGLAZE LT, den digitalen Workflow zu beschleunigen und unterstützt das natürliche Erscheinungsbild vollanatomischer Kronen- und Brückenanteile aus Zirkondioxid. 

VITA ZYRCOMAT 6100 MS: Wohlfühltechnologie für Zirkondioxid

Eine perfekt auf Dentalmaterialien abgestimmte Fertigungstechnologie ist das A und O für optimale Restaurationsergebnisse. Hardware, Software und Werkstoff müssen dafür miteinander harmonieren. VITA bietet deswegen Materialien und Ofentechnologie aus einer Hand. Genau auf die Eigenschaften von Zirkondioxid abgestimmt ist der Sinterofen VITA ZYRCOMAT 6100 MS. Mit neuem Liftdesign und einer noch besseren Mechanik können die gefrästen Restaurationen aus VITA YZ SOLUTIONS zukünftig in die Brennkammer gefahren werden. Sie haben die Wahl: VITA HighSpeed, konventionell oder benutzerdefiniert. Dieser Hochtemperatursinterofen ist die Wohlfühltechnologie für jedes Zirkondioxid und garantiert beste Sinterergebnisse. Die modulare Elektronik sorgt für einen noch einfacheren und günstigen Service und gewährleistet zukünftige Updates. 

„comfort“ oder „excellence“: Sie haben die Wahl!

Neben dem bewährten Ofenbedienelement VITA vPad comfort bietet nun eine excellence-Variante gegen einen geringen Aufpreis ein erweitertes Funktionsspektrum und individuelle Freiheit. Sie wollen mehrere Öfen gleichzeitig über ein Bedienelement steuern? Mit der Mehrofensteuerung des VITA vPad excellence können bis zu vier unterschiedliche VITA-Öfen gleichzeitig bedient werden. Neben den vorinstallierten Brennprogrammen können Sie Ihr eigenes, individuelles Profil erstellen. Entwickeln Sie auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Brennprogramme, die Sie auf dem Desktop selbst zusammenstellen können. Eine integrierte Step-by-step-Anleitung in der digitalen Assistenzfunktion und die abrufbaren Verarbeitungsanleitungen aller VITA-Materialien führen Sie sicher durch jeden Brand. Sagen Sie mit dem VITA vPad excellence der Zukunft hallo!

Sie wollen mehr wissen? Besuchen Sie uns auf der IDS 2019 an unserem Messestand D-010 in Halle 10.1. Wir freuen uns auf Sie!

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VITA-Innovationen auf der IDS 2019 (Zahnmedizin)

Was VITA antreibt, ist so nah am Anwender zu sein wie niemand sonst. Bei der Entwicklung von Neuprodukten als Teil innovativer, dentaler Systemlösungen spielen die Bedürfnisse von Praktikerinnen und Praktikern deswegen die entscheidende Rolle. Damit liefert VITA einen wichtigen Beitrag für den klinischen und ökonomischen Erfolg in der Dentalwelt. Auf der IDS 2019 präsentiert VITA neue, innovative Bausteine ihrer Systemlösungen, damit Zahntechniker und Zahnärzte auf jede klinische Situation die beste restaurative Antwort geben können. Unser Ziel ist es, diesen „perfect match“ dentaler Versorgungen in Labor und Praxis von der präzisen Zahnfarbbestimmung über die ästhetische und funktionelle Restauration bis zur zuverlässigen Zementierung erlebbar zu machen. 

VITA YZ SOLUTIONS: Zirkondioxid für alle Fälle

Zahnlabore müssen effizient und wirtschaftlich arbeiten und jederzeit auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Patientinnen und Patienten eingehen können. Mit dem Zirkondioxid VITA YZ SOLUTIONS in vier verschiedenen Transluzenzstufen können jetzt alle festsitzenden Indikationsbereiche von der Einzelkrone bis zur weitspannigen Brücke situationsgerecht mit einem Materialsystem abgedeckt werden. Alle Transluzenzstufen sind als weiße, uneingefärbte Variante (White) verfügbar und können vor dem Sintern mit den jeweils auf die hoch-, super- und extratransluzenten Materialvarianten abgestimmten VITA YZ SHADE LIQUIDS, beziehungsweise die transluzente Variante mit dem VITA YZ T COLORING LIQUID, individuell infiltriert werden. 

Wahlfreiheit: absolute Farbtreue und individuelle Kreation

Die voreingefärbten Color-Varianten bieten eine absolut farbtreue Basis nach dem VITA classical A1 – D4 Farbstandard. Denn eins ist für den Erfinder des Zahnfarbstandards klar: Die Farbe muss stimmen. Immer! Die super- und extratransluzenten Materialvarianten sind zusätzlich auch multichromatisch mit integriertem Farbverlauf verfügbar, was dem Zahntechniker gerade im Frontzahnbereich neue, hochästhetische Spielräume eröffnet. Für individuelle und charakterstarke Reproduktionen stehen zur Teil- und Vollverblendung das facettenreiche VITA VM 9-Verblendsystem und die Farbvielfalt des Malfarbensystems VITA AKZENT Plus zur Verfügung. Mit dem umfassendsten Sortiment VITA YZ SOLUTIONS haben Sie die Wahl zwischen individueller Hochästhetik und einer absolut farbtreuen Basisversorgung. Ein Materialkonzept für alle ästhetischen Fälle! 

VITA ENAMIC multiColor EMC-16 mit langem, chromatischem Hals

Im Rahmen der letzten IDS wurde die multichromatische Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor EMC-14 mit einem integrierten Farb- und Transluzenzverlauf in sechs feinnuancierten Schichten vom Hals bis zur Schneide präsentiert. Aufgrund des Feedbacks von Anwenderinnen und Anwendern wurde jetzt eine deutlich vergrößerte Variante mit einem um 6 mm verlängerten chromatischen Halsbereich entwickelt: EMC-16 (16 x 18 x 18 mm). Bei generell langen Zähnen, elongierten Nachbarzähnen oder atrophiertem Knochen bekommt der Konstrukteur durch eine dickere basale Schicht im chromatischeren Halsbereich noch mehr individuelle Freiheit beim Positionieren der Krone im virtuellen Block. Farbsättigung und Transluzenz können innerhalb der verfügbaren 18 Millimeter Gesamthöhe noch patientengerechter am PC reproduziert werden. An den Vorteilen des biomimetischen, dualen Netzwerks von VITA ENAMIC ändert sich dabei natürlich nichts. Vor allem für lange Frontzahn- und Abutmentkronen ist diese hybridkeramische Variante damit das Material der Wahl. 

VITA VM LC flow: Komposit schichten wie Keramik

Das fließfähige und lichthärtende VITA VM LC flow wird zukünftig vom Dentinkern bis zur Schneide zum Komplettsystem für Kompositverblendungen: Das umfassende VM LC BASE DENTINE-Farbspektrum im VITA classical A1 – D4- und im VITA SYSTEM 3D-MASTER-Farbstandard ist ab der IDS 2019 auch als niedrigviskose Variante erhältlich. Alle Gerüstmaterialien können damit nicht nur mit Farben und Effekten analog zum keramischen VITA VM-Konzept verblendet werden; auch das Handling gestaltet sich schon ab dem Dentinkern so, wie es der Zahntechniker von der Keramikschichtung her gewohnt ist. Dank ihrer Konsistenz können die Massen direkt aus der Spritze appliziert oder von einer Mischplatte mit dem Pinsel geschichtet werden. Die thixotrope Eigenschaft sorgt für Standfestigkeit und reduziert damit die Anzahl der Zwischenhärtungen. Auch eine Kombination der modellierbaren Paste mit den fließfähigen VITA VM LC flow-Varianten ist je nach Wunsch beim Handling möglich. Mit den fünf verfügbaren Gingivafarben lässt sich an jedem herausnehmbaren Zahnersatz die vestibuläre Anatomie individuell reproduzieren. Für Implantat- und Kombinationsarbeiten jeder Art wird das Verblendkompositsystem zum farbtreuen und nuancenreichen Bindeglied zwischen Gerüst, Basis und Konfektionszähnen. 

Abutments perfekt maskiert: optimales Adhäsivsystem für alle Materialien

Bei der extraoralen Befestigung implantatprothetischer Versorgungen auf einer Klebe-/Titanbasis oder intraoral auf einem individuellen Titanabutment muss ein absolut hochmaskierendes Komposit die Ästhetik keramischer, hybridkeramischer und kompositbasierter Restaurationen vor einem grauen Durchschimmern schützen. Eine zuverlässige Haftung zu zwei völlig unterschiedlichen Materialien muss außerdem gewährleistet sein. Das gelingt jetzt in Labor und Praxis mit dem extra- und intraoral anwendbaren, dualhärtenden VITA ADIVA IA-CEM Ultra opaque. Das Befestigungssystem befindet sich in einer übersichtlich gegliederten Metallschatulle und beinhaltet neben dem hochopaken Befestigungskomposit Primer für Metall und Keramik sowie Flusssäure-Gel und Zubehör. Der Clou: Durch einen intelligenten Mixer werden im Schnitt ca. 30 % mehr Befestigungen als bei handelsüblichen Automixsystemen möglich. Die herausragende Haftung kann durch die Sterilisation von laborverklebten Abutmentkronen zusätzlich signifikant erhöht werden. Gegen VITA ADIVA IA-CEM Ultra opaque hat Titan optisch keine Chance, geht aber trotzdem eine innige Verbindung mit dem Befestigungskomposit ein. 

VITA AKZENT Plus FLUOGLAZE LT: Fluoreszenz aus der Spraydose

Immer mehr Restaurationen werden mittlerweile monolithisch oder nur teilverblendet CAD/CAM-gestützt aus Zirkondioxid gefertigt. Der Werkstoff Zirkondioxid verfügt generell jedoch über keinerlei Fluoreszenz, die Teil eines natürlichen Farb- und Lichtspiels ist. Das VITA AKZENT Plus FLUOGLAZE LT-Spray ermöglicht jetzt eine natürliche Fluoreszenz und Glasur mit nur einem gezielten Sprühstoß. Durch die feine Sprühapplikation werden eine gleichmäßige Schichtstärke und damit eine flächendeckende, homogene Fluoreszenz erreicht. Mit einem Brand hilft VITA AKZENT FLUOGLAZE LT, den digitalen Workflow zu beschleunigen und unterstützt das natürliche Erscheinungsbild vollanatomischer Kronen- und Brückenanteile aus Zirkondioxid.

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Issue of Securities to Directors and Long Term Incentive Awards

Caledonia Mining Corporation Plc (the “Company” or “Caledonia” – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787) announces that following the maturing of long term incentive plan awards on January 11, 2019 (i) a total of 93,664 securities in the Company have been issued to Caledonia’s Chief Executive Officer and Chief Financial Officer and (ii) the Company has made new long term incentive plan awards to members of its senior management team.

The securities have been issued in the form of depositary interests representing shares in the Company. The number of securities issued and the resulting interests of the recipients in the share capital of the Company are set out below:

Steve Curtis, Director and Chief Executive Officer
Number of depositary interests issued: 67,082
Resulting interest in share capital of the Company (number and percentage):
161,382 (1.5%)

Mark Learmonth, Director and Chief Financial Officer
Number of depositary interests issued: 26,582
Resulting interest in share capital of the Company (number and percentage):
96,688 (0.9%)

Application has been made by Caledonia for the admission of the depositary interests to trading on AIM and it is anticipated that trading in such securities will commence on January 16, 2019.

Following issue of the shares underlying the depositary interests, the Company has a total number of shares in issue of 10,696,817 common shares of no par value each. Caledonia has no shares in treasury; therefore, this figure may be used by holders of securities in the Company as the denominator for the calculations by which they determine if they are required to notify their interest in, or a change to their interest in, the Company.

Further details of the transactions are set out in the notifications below.

Caledonia also announces that the Compensation Committee of the board of directors has made new long term incentive plan awards under the Company’s 2015 Omnibus Equity Incentive Compensation Plan (the “Plan”) to the following members of its senior management:

Steve Curtis
Director and Chief Executive Officer
Grant values: USD270,000

Dana Roets
Chief Operating Officer
Grant values: USD170,000

Caxton Mangezi
General Manager, Blanket Mine
Grant values
: USD143,401

The awards are in the form of Performance Units (“PSUs”) as defined in the Plan and constitute the combined “Tranche 4 PSUs” and “Tranche 5 PSUs” as set out in the announcement of the Company made on January 12, 2016, as increased commensurate with increases in recipients’ salaries since 2016. The vesting date for the PSUs shall be the third anniversary of the date of the award, being January 11, 2022.

The number of PSUs awarded is equal to the monetary value of the award divided by the “Fair Market Value” (as defined in the Plan) of the Company’s shares, being the greater of (i) the closing price of Caledonia’s shares on the Toronto Stock Exchange on the trading day preceding the date of the award or (ii) the volume-weighted average closing price of Caledonia’s shares on the Toronto Stock Exchange for the five days preceding the date of the award, converted to the USD equivalent based on the CAD/USD exchange rate for the 3 months immediately preceding the valuation date, i.e. approximately USD 6.09.        

The final number of PSUs which vest on maturity of the awards will be adjusted to reflect the actual performance of the Company in terms of targeted gold production. If actual performance is less than 70% of target, no PSUs will vest; if actual performance is greater than 70% of target, the number of vesting PSUs will be adjusted pro rata on a linear basis, subject to a maximum of 200% of the initial target PSUs. Each PSU entitles the participant to receive the cash equivalent of the Fair Market Value of one Caledonia common share on the maturity of the award or alternatively to elect to receive some or all of the PSUs in the form of securities in the Company.

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NOVA AVA BIM ist jetzt 5D live aus dem Web

Pünktlich zur BAU 2019 launcht die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Dieses Feature macht die Arbeit an Bauprojekten noch einfacher und effizienter, indem es weiter die Informationsdichte erhöht und trotzdem komfortables Arbeiten ermöglicht. So wird Teamwork, die Kommunikation und das gesamte Projektmanagement optimiert.

Bisher wird BIM so genutzt, dass ein CAD-Gebäudemodell als Grundlage für alle weiteren Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse dient. Das modellierte Gebäude wird zu diesem Zweck mit Informationen verknüpft – z.B. über Materialien, Hersteller, Preise, Mengen etc. Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Nach wie vor ist NOVA AVA BIM die bisher einzige, echte, webbasierte AVA und Projektmanagement-Software. Mit dem BIM Add-On zu NOVA AVA und dem 5D-Modul stehen 3D-Modelle für AVA-Prozesse und Terminplanung erstmals als Online-Service zur Verfügung. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

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EWM AG liefert Komplettlösungen für die automatisierte Schweißfertigung

Immer mehr Unternehmen müssen ihre Fertigungsprozesse aufgrund von steigenden Lohnkosten und dem zunehmenden internationalen Konkurrenzdruck effizienter gestalten – das gilt auch für das Schweißen. Damit Anwender bei gleichbleibend hoher Qualität schneller produzieren können, bietet die EWM AG ein Komplettangebot an speziell auf den individuellen Bedarf abgestimmten Automatisierungslösungen. Dazu gehören kollaborierende Roboter genauso wie schlüsselfertige und kompakte Roboterzellen und Robotersysteme mit teil- oder vollautomatischer Offline-Programmierung. Der Schweißtechnik-Hersteller schöpft dabei die aktuellen Möglichkeiten von Industrie 4.0 intelligent aus. Damit lassen sich sowohl Kleinst- als auch Großserien flexibel, prozesssicher und wirtschaftlich fertigen.

Die Automatisierung der Zukunft muss in Zeiten der immer stärkeren Vernetzung aller Produktionsprozesse effektiv sein und dem steigenden Qualitätsbewusstsein Rechnung tragen. Eine der Kernanforderungen in der Schweißfertigung ist die gleichbleibend hohe und reproduzierbare Produktqualität – und das sowohl beim Schweißen von Großserien als auch bei Kleinserien bis hin zu Losgröße 1. Der Komplettanbieter von Lichtbogen-Schweißtechnik setzt in diesem Bereich verstärkt auf Softwarelösungen, die Roboter-Schweißprogramme offline auf der Basis von 3D-CAD-Konstruktionsdaten erstellen. Durch ihr modulares Konzept lässt sich die Software je nach Bedarf erweitern – von einer teilautomatisierten bis hin zu einer vollautomatischen Schweißroboter-Offline-Programmierung. Damit gestalten Anwender die Produktion auch von Kleinserien deutlich effektiver und reduzieren die Online-Programmierdauer um bis zu 95 %. Dadurch lässt sich die bisherige Teach- und Programmierzeit als Produktionszeit nutzen – der Roboter steht nicht still.

Große Bandbreite an Lösungen

EWM bietet eine besonders große Bandbreite an Gesamtlösungen für die Automatisierung der Schweißfertigung. Die intelligente Software für Roboter-Offline-Programmierung kommt sowohl in kompakten Roboterzellen als auch in kundenindividuellen Komplettsystemen aus dem modularen EWM-Baukasten zum Einsatz. Die kompakten und standardisierten Roboterzellen liefert EWM vormontiert und schweißbereit. Die Bereitstellung der Anlage erfolgt inklusive Grundplatte und Einhausung. Durch ihre hohe Mobilität lassen sich die Roboterzellen per Stapler und Lkw einfach transportieren. Anwendern wird so eine schnelle Inbetriebnahme ermöglicht. Darüber hinaus bietet EWM aus seinem modularen Baukasten auch ein umfangreiches Sortiment an individuellen, schlüsselfertigen Komplettsystemen an. Eine intuitiv bedienbare Einstiegslösung ohne Programmierkenntnisse für die Schweißautomatisierung realisiert EWM mit kollaborierenden Robotern. Diese lassen sich schnell, flexibel und einfach programmieren. Damit sind Anwender bestmöglich auf das Schweißen von einfachen Aufgaben vorbereitet – für eine gleichbleibend hohe Qualität auch bei kleinen Stückzahlen, wie sie beispielsweise häufig im Handwerk benötigt werden.

Rundumbetreuung bei der Automatisierung

EWM folgt auch bei der Automatisierung der Schweißfertigung seinem ganzheitlichen Systemgedanken und versorgt Anwender mit einem Komplettpaket. In der Innovations- und Technologieberatung ewm maXsolution stellt der Anbieter von Gesamtlösungen umfassende Beratungs- und Servicedienstleistungen, um so gemeinsam mit dem Kunden die optimale Automatisierungslösung zu finden. Die EWM-Systeme sind für ihre hohe Qualität bekannt. Der Hersteller garantiert beispielsweise eine besonders lange Einschalt- und Lebensdauer seiner Stromquellen. Auch die Drahtvorschubgeräte, Zwischenschlauchpakete, Schweißbrenner und Schweißzusatzwerkstoffe sind hochwertig und optimal aufeinander abgestimmt. Darüber hinaus stattet das Unternehmen seine Geräte mit entsprechendem Zubehör, wie Interfaces und Software, aus. Das Qualitätsmanagement übernimmt das Welding 4.0-Schweißmanagement-System ewm Xnet. Den positiven wirtschaftlichen Effekt durch die Automatisierung können Anwender mit dem Einsatz der innovativen Schweißprozesse von EWM noch verstärken. Diese sind getreu dem All-In-Gedanken des Unternehmens in den jeweiligen Schweißgeräten für MIG/MAG-, WIG- sowie für das Plasma-Schweißen bereits standardmäßig verfügbar.

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HEIDENHAIN auf der INTEC 2019

Fräsen und drehen mit Connected Machining: Effiziente Prozesse durch individuelle Vernetzung      

Connected Machining von HEIDENHAIN vernetzt in einer digitalisierten Fertigung die Maschinen in der Werkstatt mit dem Unternehmensnetzwerk. Dabei ermöglicht Connected Machining über die Vernetzung hinaus die individuelle, betriebsbezogene Datennutzung – und zwar immer maßgeschneidert nach den Wünschen und Anforderungen des Unternehmens.

Die Software StateMonitor gibt dem Anwender einen schnellen Überblick über den aktuellen Maschinen- und Auftragsstatus der angeschlossenen Maschinen und liefert Informationen zu Maschinenmeldungen. So behält der Anwender jederzeit den Überblick über seine Werkzeugmaschinen und Aufträge. Außerdem kann er mit Hilfe von Connected Machining alle fertigungsrelevanten Daten aus seinem Netzwerk abrufen und direkt an der Steuerung nutzen. Dazu gehört z. B. die Anzeige von Bild- oder PDF-Dateien mit den Standardfunktionen der Steuerung.

Den Wechsel vom Steuerungsbildschirm zur Oberfläche eines Windows-PC ermöglicht der REMOTE DESKTOP MANAGER. Technische Zeichnungen, CAD-Daten, NC-Programme, Werkzeugdaten, Arbeitsanweisungen, Bestückungslisten und Lagerinformationen sind damit digital an der Maschine verfügbar. Ebenso können natürlich auch Daten aus der Werkstatt von der Maschine aus im Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. So haben alle Bereiche im Unternehmensnetzwerk direkten Zugriff auf alle relevanten Daten. Es stehen immer die richtigen Informationen an der richtigen Maschine in der richtigen Qualität und Aktualität zur Verfügung.

Extended Workspace erweitert die Steuerung um einen zusätzlichen Arbeitsbereich für den Anwender. So hat der TNC-Anwender alle relevanten Daten parallel zum Programmlauf der Steuerung optimal im Blick. Beim Extended Workspace Comfort erfolgt dies über einen zusätzlichen Bildschirm. Extended Workspace Compact zeigt zusätzliche Informationen in einem separaten Fenster des Steuerungsbildschirms an. Dafür steht ein spezieller Touchscreen im 24”-Breitbildformat für die TNC-Steuerungen zur Verfügung.

Neue TNC-Funktionen für Verzahnungen: Komplexe Abläufe einfach programmieren

Zur Herstellung hochwertiger Außen- und Innenverzahnungen mit der TNC 640 stellt HEIDENHAIN drei neue Zyklen vor. Sie ermöglichen die einfache und wirtschaftliche Fertigung von geraden sowie schrägen Verzahnungen auf einer Fräs-Dreh-Maschine komplett in einer Aufspannung.

Mit dem neuen Zyklus „Zahnrad Wälzschälen“ unterstützt die TNC 640 den Anwender bei der Programmierung der komplexen Abläufe für das Wälzschälen, dem Bearbeitungstrend für Innenverzahnungen. Der Anwender muss lediglich die Daten zur Verzahnungsgeometrie und zu den einzusetzenden Werkzeugen vorgeben. Alle weiteren Berechnungen, insbesondere zur aufwendigen Synchronisierung der Bewegungen, übernimmt die TNC 640. So arbeitet die TNC 640 auch beim Zyklus „Zahnrad Abwälzfräsen“. Um bei unvorhergesehenen Programmunterbrechungen, z. B. einem Stromausfall, Schäden zu vermeiden, unterstützen beide Zyklen einen optimierten Lift-off. Dabei bestimmen die Zyklen automatisch sowohl Richtung als auch Weg für den Rückzug des Werkzeugs vom Werkstück.

Die Basis der neuen Zahnrad-Zyklen bildet der Zyklus „Zahnrad definieren“. Er dient, wie sein Name schon sagt, ausschließlich zur Definition der Verzahnungsgeometrie. Dadurch muss der Anwender die Geometriedefinition für alle im weiteren Fertigungsablauf erforderlichen Bearbeitungsschritte nur ein einziges Mal vornehmen.

HEIDENHAIN auf der INTEC 2019: Halle 2, Stand B05

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