Aurania berichtet hochgradige Kupfervererzung aus neuem Ziel auf ihrem Projekt in Ecuador sowie Genehmigung der Warrant-Verlängerung

Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU; OTCQB: AUIAF; Frankfurt: 20Q) („Aurania" oder das „Unternehmen" –http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298509)   berichtet Kupfergehalte von 4 % bis 7 %  in Gesteinsstichproben, die im Rahmen der Erkundungsarbeiten in den Zielen Kirus und Tsenken entnommen wurden. Das Unternehmen berichtete bereits hochgradige Kupfergehalte von dem Ziel Jempe im Projekt Lost Cities – Cutucu („Projekt“) in Ecuador. Die Silbergehalte in diesen Proben sind ebenfalls hoch und liegen zwischen 20 g/t und 79 g/t.

Kupfer kommt in den Mineralen Kupferglanz, Kuprit und Malachit in Lagen feinkörniger geschichteter Tuffsteine und Sedimentgesteinen vor. Diese Minerale werden als “sekundäre” Kupferminerale betrachtet und man ist der Ansicht, dass sie eine Remobilisierung und Ausscheidung von Kupfer repräsentieren, das aus der Verwitterung primärer porphyrischer Kupfervorkommen in der Nähe stammt und im Grundwasserhorizont lateral transportiert wurde. Solche sekundären Zonen werden als „supergen“ bezeichnet und können wirtschaftlich wertvolle und in geringer Tiefe liegende Anreicherungszonen bilden, die als „Copper Blanket“ (Kupferhorizont) bekannt sind. Das feuchte tropische Milieu fördert die typische die Bildung von supergenen Anreicherungszonen in geringen Tiefen nahe der Kupferporphyrvorkommen. Die Verwitterung trägt sie jedoch ab. Im Süden von Auranias Konzessionsgebiet, in der Cordillera del Condor, ist nur ein Beispiel einer supergenen Anreicherung über und neben einem Kupferporphyrkörper erhalten geblieben. Innerhalb unseres Konzessionsgebietes legen unsere geologischen Beobachtungen nahe, dass der Grad der jüngsten Erosion nur minimal gewesen ist. Das bedeutet, dass das geologische Milieu für den Erhalt der Kupferhorizonte günstig ist, falls sie vorkommen.

Sekundäre Kupferminerale wurden in einem 1 km x 1,5 km großen Gebiet neben dem magnetischen Ziel Kirus gefunden. Ferner hat eine Stichprobe, die aus der magnetischen Anomalie Tsenken (8 km von Kirus entfernt) entnommen wurde, einen sehr hohen Kupfergehalt von 7,1 % und einen mäßigen Silbergehalt von 19 g/t. Die in unserer Pressemitteilung vom 4. Oktober 2018 berichteten Ergebnisse schlossen 3 % Kupfer und 47 g/t Silber aus Gesteinsstichproben in einem Fluss ein, der ein Gebiet mit auffällig starkem Magnetismus auf Jempe entwässert. Jempe ist 12 km von dem neuen Ziel Tsenken und 20 km von Kirus entfernt.

Chairman und CEO, Dr. Keith Barron, sagte: „Es ist noch früh, aber ich glaube, dass es sehr signifikant ist, dass unsere Geologen sekundäre Kupferminerale in der Nähe unserer magnetischen Ziele finden. Dies ist wie an anderen Stellen in Ecuador bei der Exploration nach porphyrischem Kupfer. In Analogie dazu, da wir die Cordillera del Condor im Süden haben, glaubten wir immer, dass zumindest Teile unserer magnetischen Ziele porphyrische Kupfervorkommen sein würden. Unsere Funde würden nahelegen, dass in Cutucu die Kupferhorizonte in einem 20 km breiten Gebiet zumindest teilweise erhalten geblieben sind und eine beachtliche Kupferanreicherung und natürliche Verbesserung erfolgt ist. An anderen Stellen der Welt z. B. in Morenci, Arizona, ist die primäre porphyrische Vererzung in der Tiefe wirtschaftlich uninteressant, aber der Anreicherungshorizont hat die Produktion über viele Jahre aufrechterhalten. Wir sind sehr ermutigt.“

„Unser Konzept der Kupfer-Gold-Exploration ist der Fokus auf unser Geochemie- und Prospektionsprogramm auf den Zielen gewesen, aus der luftgestützten geophysikalischen Erkundung ausgewählt wurden. Wir haben diese Erkundung Ende letzten Jahres über dem gesamten Projekt geflogen. Dieses Konzept hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, da porphyrische Eigenschaften auf vier der fünf magnetischen Anomalien gefunden wurden, die bis dato im Gelände überprüft wurden. Wir planen, diese Ziele mittels gezielter Geländearbeiten in den nächsten paaren Wochen bis zu der Bereitschaft von Erkundungsbohrungen zu avancieren.“

Ergebnisse der Stichproben (Gestein)

Ziel Kirus

Die Analyse der drei Gesteinsstichproben aus dem Ziel Kirus, die die Nachweisgrenze der für die Routineexploration verwendeten Analysemethode übertraf (berichtet in unserer Pressemitteilung vom 4. Oktober 2018), lieferte folgende Gehalte:

  • 5,39 % Kupfer und 54,5 g/t Silber;
  • 4,83 5 Kupfer und 58,8 g/t Silber; und
  • 4,28 % Kupfer und 48,4 g/t Silber.

Eine neue Stichprobe mit starker Malachit- (grünes Mineral in Abbildung 1) und Kupferglanzvererzung enthält 5,3 % Kupfer und 79 g/t Silber. Die neue Probe wurde 1,5 km südwestlich der hochgradigen Proben, die oben angegeben sind (siehe Abbildung 2), gefunden. Dies grenzt ein mindestens 1 km x 1,5 km großes Zielgebiet ab. Diese Proben wurden in Flüssen gefunden, die vom Gebiet des starken Magnetismus, siehe Abbildung 2, nach Norden fließen. Das Gebiet mit dem starken Magnetismus repräsentiert das Hauptziel auf Kirus.

Ziel Tsenken

Eine aus der magnetischen Anomalie (8 km von Kirus entfernt) entnommene Stichprobe hat einen sehr hohen Kupfergehalt von 7,1 % und einen mäßigen Silbergehalt von 19 g/t. Wie auf Kirus ist das Ziel auf Tsenken möglicherweise die starke magnetische Anomalie (Abbildung 2).

Ziel Jempe

Das andere Gebiet, in dem eine sekundäre Kupfervererzung angetroffen wurde, liegt in Jempe, das im zentrum von Bereichen starken Magnetismus liegt. Die in unserer Pressemitteilung vom 4. Oktober 2018 berichteten Ergebnisse schlossen 3 % Kupfer und 47 g/t Silber aus Gesteinsstichproben in einem Fluss ein, der ein Gebiet mit auffällig starkem Magnetismus auf Jempe entwässert. Jempe ist 12 km von dem neuen Ziel Tsenken entfernt.

Probenanalyse u. Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle („QSQK“)

Die Proben wurden für die Analyse in ALS Globals („ALS“) Labor in Quito, Ecuador, vorbereitet. Die Gesteinsproben wurden in einem Backenbrecher auf 10 Mesh zerkleinert (zerkleinertes Material fällt durch ein Sieb mit 2 mm Maschengröße). Davon wird eine 1 kg schwere Teilprobe entnommen. Die Teilprobe wurde bis auf eine Korngröße von 0,075 mm zerkleinert. Davon wurden 200 Gramm für die Analyse entnommen.

Auranias Mitarbeiter fügten eine zertifizierte Standardpulverprobe hinzu alternierend mit einer Feldleerprobe in Intervallen von ungefähr 20 Proben in allen Chargen.

ALS Vorbereitungslabor in Quito schickte die vorbereiteten Proben zur Analyse an ihr Analyselabor in Lima, Peru. Ungefähr 0,25 Gramm des Gesteinspulvers wurden in einer Mischung aus vier Säuren gelöst und mittels ICP-MS auf 48 Elemente analysiert.

Von den Proben über der Nachweisgrenze, die einen Kupfergehalt von über 1 % hatten, wurden 0,4 Gramm Gesteinspulver in einer Mischung aus vier Säuren gelöst und die resultierende Lösung wurde verdünnt und anschließend mittels ICP-MS analysiert.

Neben der Analyse mittels ICP-MS wurde das Gold mittels Brandprobe und anschließendem ICP-AES-verfahren analysiert.

ALS berichtet, dass die Analysen ihre internen QSQK-tests bestanden haben. Ferner zeigte Auranias Analyse der Ergebnisse ihrer QSQK-Proben, dass die oben berichteten Chargen innerhalb der zulässigen Grenzwerte liegen.

Update Erkundungsbohrprogramm

Das Unternehmen wartet auf eine weitere Genehmigung für die Erkundungsbohrungen auf dem epithermalen Gold-Silber-Ziel in Crunchy Hill. Von drei geeigneten qualifizierten Bohrunternehmen sind die Angebote eingegangen und werden zurzeit geprüft. Laut derzeitiger Erwartungen werden die Erkundungsbohrungen auf dem epithermalen Gold-Silber-Ziel auf Yawi nach Crunchy Hill niedergebracht.

Qualifizierte Person

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen wurden von Jean-Paul Pallier, MSc, überprüft und genehmigt. Herr Pallier ist von der European Federation of Geologists als EurGeol bezeichnet undeine qualifizierte Person im Sinne der National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects of the Canadian Securities Administrators.

Klarstellung hinsichtlich des Abkommens mit Noble Capital Markets Inc.

Am 8. Oktober 2018 gab das Unternehmen bekannt, dass es mit Noble Capital Markets Inc. („Noble“) ein Kapitalmarktunterstützungsabkommen (das „Abkommen“) geschlossen hat. Gemäß den Konditionen des Abkommens erklärte sich das Unternehmen bereit, Noble im ersten Jahr 111.000 USD wie folgt zu zahlen: 21.000 USD nach Unterzeichnung des Abkommens und danach jeweils 30.000 USD alle drei Monate („vierteljährlich“) während der Laufzeit des Abkommens. Das Abkommen trat am 1. Oktober 2018 in Kraft („Datum des Inkrafttretens“) und wird am zweiten Jahrestag enden, falls es nicht durch gegenseitiges Einverständnis verlängert wird. Acht Monate nach dem Datum des Inkrafttretens, kann dieses Abkommen von jeder Partei zu jeder Zeit mit oder ohne Grund aufgekündigt werden nach schriftlicher Vorlage einer 30-tägigen Kündigungsfrist.

Verlängerung der Warrant-Laufzeit von TSX Venture Exchange genehmigt

Die TSX Venture Exchange hat der Verlängerung der 1.069.909 Warrants (ohne Broker) hinsichtlich der Privatplatzierung des Unternehmens im Jahr 2017 zugestimmt. Folgend die Einzelheiten:

  • Ursprüngliches Verfallsdatum der Warrants: 19. Oktober 2018 vorbehaltlich eines vorgezogenen Verfallsdatums;
  • Neues Verfallsdatum der Warrants: 19. Oktober 2019 vorbehaltlich eines vorgezogenen Verfallsdatums;
  • Ausübungspreis der Warrants: 3,00 CAD.

Über Aurania

Aurania ist ein junges Explorationsunternehmen, das sich mit der Identifizierung, Bewertung, dem Erwerb und der Exploration von Mineralgrundstücken beschäftigt, wobei der Schwerpunkt auf Edelmetallen und Kupfer liegt. Sein Flaggschiff, das Projekt The Lost Cities – Cutucu, befindet sich im jurassischen metallogenetischen Gürtel in den östlichen Ausläufern der Anden im Südosten Ecuadors.

Informationen über Aurania und die technischen Berichte erhalten Sie unter www.aurania.com und www.sedar.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/auranialtd/  auf Twitter unter https://twitter.com/auranialtd und auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/aurania-resources-ltd-.

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie in den Richtlinien derTSX Venture Exchange definiert) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Informationen enthalten, die erhebliche bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten, von denen die meisten außerhalb der Kontrolle von Aurania liegen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Schätzungen und Aussagen, die die zukünftigen Pläne, Ziele oder Ziele von Aurania beschreiben, einschließlich der Worte, dass Aurania oder sein Management einen bestimmten Zustand oder ein bestimmtes Ergebnis erwartet. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch Begriffe wie "glaubt", "erwartet", "erwartet", "schätzt", "kann", "könnte", "würde", "wird" oder "plant" gekennzeichnet sein. Da zukunftsgerichtete Aussagen auf Annahmen beruhen und sich auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Obwohl diese Aussagen auf Informationen basieren, die Aurania derzeit zur Verfügung stehen, kann Aurania nicht garantieren, dass die tatsächlichen Ergebnisse den Erwartungen des Managements entsprechen. Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren im Zusammenhang mit zukunftsgerichteten Informationen können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen, Aussichten und Chancen wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Vorausschauende Informationen in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem die Ziele, Ziele oder Zukunftspläne von Aurania, Aussagen, Explorationsergebnisse, potenzielle Mineralisierung, das Portfolio des Unternehmens, das Treasury, das Managementteam und ein verbessertes Kapitalmarktprofil, die Schätzung von Bodenschätzen, Explorations- und Minenentwicklungspläne, den Zeitpunkt der Aufnahme der Geschäftstätigkeit und Schätzungen der Marktbedingungen. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen vorausschauenden Informationen abweichen, gehören unter anderem die fehlende Identifizierung von Bodenschätzen, die fehlende Umwandlung von geschätzten Bodenschätzen in Reserven, die Unfähigkeit, eine Machbarkeitsstudie abzuschließen, die eine Produktionsentscheidung empfiehlt, der vorläufige Charakter der metallurgischen Testergebnisse, Verzögerungen bei der Erlangung oder das Fehlen der erforderlichen behördlichen, behördlichen, umweltbezogenen oder sonstigen Projektgenehmigungen sowie politische Risiken, Unfähigkeit, die Pflicht zur Aufnahme indigener Völker zu erfüllen, Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Kosten der künftig erforderlichen Finanzierung, Veränderungen an den Aktienmärkten, Inflation, Wechselkursschwankungen, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Entwicklung von Projekten, Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von den Schätzungen und den anderen Risiken der Mineralexplorations- und Erschließungsindustrie abweichen, sowie die Risiken, die in den auf SEDAR eingereichten öffentlichen Dokumenten Auranias beschrieben sind. Obwohl Aurania der Ansicht ist, dass die Annahmen und Faktoren, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung verwendet werden, angemessen sind, sollte man sich nicht auf solche Informationen verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gelten, und es kann nicht garantiert werden, dass solche Ereignisse in den angegebenen Zeiträumen oder überhaupt eintreten werden. Aurania lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com,www.sec.govwww.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Wachstumsgrenzen in IT-Unternehmen erkennen und erfolgreich beseitigen, aber wie?

Betrachtet man die Wachstumsdynamik der IT-Unternehmen stellt man fest, dass es nur wenigen gelingt über dem Branchenschnitt zu wachsen.

Insofern stagnieren rund 90% aller Softwareunternehmen, während es rund 10% gelingt ein überdurchschnittliches Wachstum zu realisieren.

Folgende unterschiedliche Erfolgsfaktoren wir identifiziert:

  1. Nachhaltige Wachstumstreiber kommen meist aus dem Unternehmen hervor und nicht aus dem Markt
  2. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben klare Strategien die sie nachhaltig verfolgen
  3. Die Entwicklung von Alleinstellungsmerkmale gehören zur Unternehmensstrategie
  4. Die erfolgreichen IT-Unternehmen sind prozessorientiert aufgestellt sie sind in der Lage in all ihren Prozessen eine gleichbleibende Leistung zu gewährleisten
  5. Sie haben klare Unternehmensstrukturen die mit dem Wachstum laufend angepasst werden
  6. Die „oberen 10% der IT-Softwareunternehmen haben ein besonderes Augenmerk auf die Rekrutierung von Mitarbeitern und der Ausbildung von Mitarbeitern – und haben hierzu verschiedene „Techniken und Vorgehensweisen“ etabliert, um laufend auf genügend qualifizierte Mitarbeiter zurückgreifen zu können
  7. Die Internationalisierung eröffnet diesen IT-Unternehmen oft eine neue Dimension – erfolgreiche international tätige Softwareunternehmen verdienen inzwischen im Ausland mehr als im Inland
  8. Der Aufbau einer Produkt-Marke verstärkt den Erfolg im Markt
  9. Das bearbeitete Marktsegment ist groß genug, um zu wachsen – die Eroberung neuer Marktsegmente ist dagegen risikobehaftet
  10. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben ein Dash-board, dass es ihnen ermöglicht frühzeitig Chancen und Fehlentwicklungen zu erkennen und darauf zeitnah zu reagieren.

Natürlich kann man Wachstumsstreben auch kritisch hinterfragen – allerdings muß man feststellen, dass nur Wachstumsunternehmen im Wettbewerb überleben werden – denn bei Stagnation heißt Wachstum Verdrängung.

Wachstum finanziert sich durch Effizienz- und Kostenvorteile, deshalb können in stagnierenden Märkten ertragsschwächere Wettbewerber aus den Markt gedrängt werden.

Das Management von Wachstumstreibern

Um das Wachstum tatsächlich auch umzusetzen, ist es erforderlich die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung der Strategien zu schaffen.

Folgende Faktoren haben wir hierbei identifiziert:

  1. Strategien die auf den Wettbewerber ausgerichtet sind, sei es produktbezogen oder preislich, sind keine gesunde Basis für eine Wachstumsstrategie
  2. Alleinstellungsmerkmale sollten den Markt begeistern und nicht nur den Erfinder – sie haben nichts zu tun mit Vielfalt und Varianten
  3. Die konsequente Ausrichtungen auf die Bedürfnisse der Kunden – muß von allen Mitarbeitern gelebt werden
  4. Internationalität erfordert „internationale“ Mitarbeiter – auch in der Provinz
  5. Dem Unternehmen muss es gelingen quantitative Wachstumsreserven zu schaffen, d.h. in der Organisation/Führung, Prozessinnovation, Mitarbeiter-Motivation und know-how, Strategieanpassung, Kapitalkraft und Optimierung der Rekrutierung von Mitarbeitern
  6. Konsequentes Strategiecontrolling

Arten von Wachstumsstrategien von IT-Unternehmen:

  1. Nischenstrategie
    Die Heterogenität deutscher IT-Unternehmen erklärt sich u.a. durch die vielfältigen Marktnischen in den Branchen. Einige ERP-Hersteller haben sich z.B. auf mehrere unterschiedliche Branchen-Nischen spezialisiert und so trotz SAP u.a. Erfolg, als Beispiel seien hier die führenden Microsoft Navision Systemhäuser genannt.
  2. Branchenstrategie
    Softwareunternehmen die sich Branchen als Zielmarkt haben, können oft in gesättigten Märkten nur noch durch Zukauf wachsen – wie z.B in der Arzt-und Zahnarztbranche. Je nach Marktgröße schaffen es 4-5 Softwareanbieter ca. 80% der Marktanteile unter sich aufzuteilen – in kleineren „Märkten“ teilen sich manches Mal nur 2 Anbieter den Markt.
  3. Alleinstellungsmerkmale/USP
    Durch die Umsetzung von Alleinstellungsmerkmalen wird ein IT-Unternehmen nicht mehr vergleichbar – es bietet etwas was kein anderer hat. Dies ist ein wirksames Instrument zur Verhinderung auch von Preisverfall. Ohne Alleinstellungsmerkmale vergleichen potentielle Kunden oft nüchtern nur die vorhandenen Features – was für die Softwareanbieter bedeutet ständig das bestehende Softwarepaket auszuweiten – oft ohne parallel den Preis erhöhen zu können – dies führt mittelfristig zu einer Ineffizienz. Alleinstellungsmerkmale können und werden von Wettbewerbern „nachgebaut“ deshalb muss ein IT-Unternehmen hier ständig innovativ neue USP`s entwickeln.
  4. Prozess-Innovation
    Eine Prozess-Innovation ist auch ein Alleinstellungsmerkmal – allerdings mit dem Effekt, dass der Kunde an das Unternehmen gebunden wir. Dies können z.B. Daten, Content etc. sein, die dem Kunden zur Verfügung gestellt werden, die der Wettbewerber so nicht anbietet oder anbieten kann. Prozess-Innovationen haben auch das Ziel neue Zielgruppen zu erreichen.
  5. Leistungsinnovation
    Eine Leistungsinnovation ist eine Spezialisierung durch neue Leistungen, z.B. ein Anbieter von CAD-Software bietet seinen Kunden auch an, Konstruktionszeichnungen als Dienstleistung an. IT-Unternehmen die Leistungsinnovationen anbieten, setzen Trends, d.h. bieten Leistungen an, die es vorher nicht gab. 

Erfahrungen aus der Praxis in wachstumsorientierten IT-Unternehmen

  • Wachstum verläuft unregelmäßig
  • Jede Betriebsgröße hat ihre spezifischen Probleme
  • Quantitatives Wachstum muß durch Qualitätssprünge begleitet werden
  • Wachstumsschwellen können durch die adressierte Marktnische oder durch fehlende Wachstumsstrategie entstehen
  • Die einzig wirklich stabile „Konjunktur“ ist die des Unternehmens – durch konsequente strategische Ausrichtung und systematischer Ansprache der unterschiedlichen Zielkunden mit mehreren Angeboten, die ihm es ermöglichen Interessent und Kunde zu werden
  • Konjunktur-bedingtes Wachstum täuscht oft Stärke vor – der Absturz ist meist abrupt, dies gilt vor allem für Softwareentwicklungsunternehmen die Individualsoftware erstellen.

Doch wie gelingt es die notwendigen Schritte in der Praxis erfolgreich umzusetzen?

IT-Unternehmer berichten oft von folgende klassischen Situationen, die sie in ihrem Unternehmen erleben:

  • Die Ziele sind formuliert, aber für die Umsetzungskonzepte fehlt die Zeit
  • Die Konzepte liegen in der Schublade und bleiben oft auch dort
  • Man kommt morgens ins Büro, will etwas davon angehen und das Tagesgeschäft erschlägt einen sofort wieder
  • Bei der Umsetzung stellt man oft fest, dass manches nicht zu Ende gedacht wurde oder sich dabei plötzlich neue Fragen oder Probleme auftun
  • Die ständig fehlende Zeit gibt einem das Gefühl, regelmäßig wieder von vorne anzufangen

Um sich aus diesem "Teufelskreis" zu begeben, ist es notwendig das Unternehmen von aussen zu betrachten und es so zu organisieren, dass es im Wesentlichen unabhängig von Einzelpersonen ist.

Um Unternehmern hier helfen zu können, haben Alexander Pöhnl und Andreas Barthel Vorgehensweisen entwickelt, die die Ursachen an der Wurzel packen und dadurch verhindern, dass nur an den Symptomen gearbeitet wird.

Dieser ganzheitliche Ansatz, der es dem Unternehmer ermöglicht, an seinem Unternehmen zu arbeiten und nicht mehr nur im Unternehmen, führt darüber hinaus zu einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung.

Dies gibt dem Unternehmer auch die persönliche Freiheit zu einer flexibleren Zukunftsplanung.

Das IT-Unternehmer-Seminar am 5.11./5.11.2018 in Frankfurt ist speziell für IT-Unternehmer entwickelt worden, die etwas nachhaltig verändern und sicher gehen wollen, dass Sie ihre ambitionierten Pläne auch in 2019 umsetzen können.

Agenda und Anmeldung:

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Mit explorhino durch die Herbstferien

explorhino bietet in den Herbstferien wieder ein volles Ferienprogramm an. Es gibt sowohl ein Halloween Spezial im explorhino Science Center als auch die digitale Welt in der Stadtbücherei. Weitere Angebote sind: Programmierung mit „Scratch Junior“, 3D-Druck und Löten einer Regenbogenlampe.

Bis Freitag, 26. Oktober 2018 können sich Kinder im Entdeckerkurs im explorhino Science Center Licht genauer anschauen und einfache „Camera Obscura“ bauen. In den Herbstferien wird es dann schaurig: Ab Samstag, 27. Oktober 2018 stellen die Kinder im Entdeckerkurs „Gruselschleim“ her und bringen Ohren zum Leuchten. Von Donnerstag, 1. November 2018 an wird es süß im explorhino Science Center. Im Entdeckerkurs „Projekt Kakao“ mörsern die Kinder Kakaobohnen und genießen dann den selbstgemachten Kakao.

explorhino in der Stadtbücherei

Wie in den letzten Jahren lädt die Stadtbücherei explorhino auch 2018 zu sich in die Aalener Innenstadt ein. Dieses Jahr bringt explorhino die Logik unserer digitalen Welt an die Experimentiertische. Auch ohne Computer finden die Kinder so einen Einstieg in die „Informationsverarbeitung durch Automatik“, kurz Informatik. Auch können kinderleichte Einstiege ins Programmieren ausprobiert werden. Die Tische von explorhino werden während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek von älteren Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden betreut. Gruppen und Kindergärten sollten sich anmelden.

Spaß mit Scratch

Mit der visuellen Programmiersprache „Scratch Junior“ können die Kinder schon im Grundschulalter spielerisch Programmieren lernen. Dieses Angebot findet am Dienstag, 30. Oktober 2018 von 10 Uhr bis 11:30 Uhr statt und ist für Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren geeignet. Kinder ab 12 Jahren können am Mittwoch, 31. Oktober 2018 von 14 Uhr bis 17 Uhr mit einem CAD-Programm ein kleines 3D-Objekt konstruieren und am 3D-Drucker ausdrucken. Am Freitag, 2. November 2018 dürfen Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren eine kleine Regenbogenlampe löten, die ständig die Farbe wechselt und natürlich darf dieses Werk mit nach Hause genommen werden.

Alle Informationen gibt es unter www.schuelerlabor.explorhino.de.

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Produktentwicklung und Werkstofftechnik wachsen zusammen – thinkstep und Matplus vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist wesentlich für die Entwicklung innovativer Produkte. Ziel der neuen Kooperation zwischen thinkstep und Matplus ist die Schaffung einzigartiger Synergien für die Kunden:  Innovationspotenziale durch neue Werkstofftechnologien umsetzen und gleichzeitig die globalen Compliance-Herausforderungen meistern.

Mit dem integrierten Materialdatenmanagement IMM für Siemens Industry Software steht eine Best Practice Lösung für die Nutzung von Werkstoffdaten in allen Engineering-Bereichen zur Verfügung. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Sustainability simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM bei der thinkstep AG.

Eine „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ ist ein zunehmend wichtiger Weg zu innovativen Produkten. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus stellt heraus: „Mit EDA bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“.

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen führt zu einer deutlichen Stärkung der Kompetenzen. „Unser IMM und das EDA der Matplus ergänzen sich ideal“ meint Michael Betz, VP Material und Compliance Management bei thinkstep „wir arbeiten mit Hochdruck an einer Integration und werden das neue Produkt in wenigen Wochen verfügbar haben“.  Die Integration wird  die effizientere  Bereitstellung von Modellen/Materialkarten im Engineering-Prozess erlauben und den Zugriff auf erweiterte Referenzdatenbanken für CAE Nutzer erlauben.

Über Matplus:
Die Matplus GmbH in Wuppertal ist ein Anbieter von Software und Service auf den Gebieten Werkstoffsimulation, Werkstoffdaten- und Wissensmanagement. Die Systeme werden bei einer Vielzahl von Kunden im deutschen Sprachraum eingesetzt.

http://www.matplus.de

Über thinkstep:
thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

http://www.thinkstep.com

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Millennial erweitert Lithium-Sole-Horizont auf Pastos Grandes

Millennial Lithium Corp. (ML: TSX.V) (A3N2:GR: Frankfurt) (MLNLF: OTCQB) ("Millennial" oder das "Unternehmen") freut sich, positive Bohr- und Analyseergebnisse aus den neuesten Explorationsbohrungen im Rahmen des Pastos Grandes Projekts in Salta, Argentinien, zu melden. Zwei neue Explorationsbohrungen (PGMW18-16 und 17) haben lithiumhaltige Solezonen durchschnitten und mit einem Boden versehen, wobei PGMW18-17 positive Lithiumqualitäten in einem 545 Meter dicken lithiumhaltigen Horizont schneidet, darunter ein hoher Gehalt von 701 mg/L Li. Auf dem Gelände wird ein Lager für 40 Personen errichtet, darunter ein hochmodernes Solar-Hybrid-Energiesystem, während die Arbeiten am Standort in einer Pilotanlage zur Herstellung von batterietauglichem Lithiumcarbonat voranschreiten.

Millennial freut sich auch, bekannt geben zu können, dass sie die Credit Suisse beauftragt hat, leitender Finanzberater das Unternehmen im Hinblick auf mögliche zukünftige Projektfinanzierungsalternativen und laufende strategische Diskussionen zu unterstützen.

Millennial CEO, Farhad Abasov, kommentierte: "Wir sind sehr erfreut zu sehen, dass die Bohrungen auf der REMSA-Lizenz beim Pastos Grandes Salar weiterhin auf lithiumreiche Sole treffen und die Fläche der bekannten lithiumreichen Sole weiter nach Westen zum Rand des Salars hin deutlich vergrößern. Millennial hat bereits mit einer vollständigen Machbarkeitsstudie für sein Lithium-Sole-Projekt in Pastos Grandes, Salta, begonnen, die im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden soll. Millennial ist vollständig finanziert, um die Machbarkeitsstudie sowie alle anderen Programme mit einem sehr starken Kassenbestand von 56 Mio. CAD$ abzuschließen. Das Unternehmen beginnt mit der Sicherung der Baufinanzierung, die 2019 abgeschlossen werden soll."

Die Explorationsbohrungen PGMW18-16 und PGMW18-17 wurden bis in eine Tiefe von 641 Metern bzw. 605 Metern gebohrt, wobei beide Bohrungen mit salzhaltigem Sand abgeschlossen wurden. Diese Löcher bestätigen die Verlängerung der Sole auf die angrenzende REMSA-Lizenz südöstlich und südwestlich der ursprünglichen Kernlizenzen von Pastos Grandes, was ein zusätzliches Potenzial zur Erweiterung der derzeit berechneten Ressource über die ursprünglichen Lizenzen von Pastos Grandes hinaus nahelegt.

Die Explorationsbohrung PGMW18-16, die in einer Endtiefe von 641 m nahe dem südlichen Rand des Beckens gebohrt wurde, wurde mit einem Doppelpackersystem entnommen, das zur Isolierung von Probenintervallen ausgelegt ist. Dreizehn Soleproben wurden aus Tiefen von 75 m bis 641 m (566 m Abstand) entnommen. Es wurde festgestellt, dass dieses Gebiet von Halit mit kleineren Sand- und Lehmnähten dominiert wird. Eine Halitzone mit Sand und kleinem Ton von 306 m bis 374 m (68 m Dicke) ergab durchschnittlich 499 mg/L Li mit einem Mg:Li von 7,1 und einem SO4:Li von 21,2. Der Bohrlochboden war in einer Halogensandeinheit mit 495 mg/L Li, einem Mg/Li von 6,5 und einem SO4/Li von 22,9 von 624 m bis 641 m Tiefe (siehe Tabelle 1), die anzeigt, dass die Lithiumzone in der Tiefe offen bleibt. Die Explorationsbohrung PGMW18-16 befindet sich etwa 2 km südöstlich der Bohrung PGMW18-12, und der bedeutende Halitabschnitt in dieser Bohrung deutet darauf hin, dass sie das Depotzentrum des Beckens einnehmen könnte.

Der Brunnen PGMW18-17 befindet sich ca. 1.500 m südwestlich von PGMW18-12 und wurde bis in eine Tiefe von 605 m gebohrt. Neunundzwanzig Soleproben wurden durch Packerproben entnommen, wobei der Brunnen von der Oberfläche bis 194 m von Halit dominiert wurde, und dann durch fein- bis mittelkörnigen Sand bis zum Boden des Brunnens. Der gesamte Abschnitt in der Bohrung PGMW18-17 ist mit Lithium angereichert, das 444 mg/L Li von 60m bis 605m (545m Dicke) und einen

Mg/Li von 6,0 zurückgibt. Der maximale Li-Wert betrug 701 mg/L Li in einer Tiefe von 135m. Die Bohrung PGMW18-17 wurde in lithiumsolehaltigen Sanden untergetaucht (die letzte Probe ergab 519 mg/L Li), da das Loch aufgrund von Einschränkungen der Bohrmaschine auf 605 m abgeschlossen wurde.

Die Explorationsbohrungen werden derzeit mit einer Bohranlage bei PGMW18-18 durchgeführt, die sich ca. 2000 m südlich von PGMW18-15 in der südwestlichen Ecke der REMSA-Lizenz befindet. Die Bohrungen befinden sich derzeit in einer Tiefe von 389 m; die zweite Bohrmaschine mobilisiert sich zu PGMW18-19, das sich etwa 1.000 m nordöstlich von PGMW18-12 befindet. Darüber hinaus wurde der 21-tägige Pumpversuch am PGPW17-04 abgeschlossen und die Datenerfassung ist im Gange. Zwei Pumpbohrmaschinen wurden vor Ort mobilisiert, um zusätzliche Pumpversuche zu beschleunigen. Pilotverdampfungsteiche von ca. 3,25 ha Größe wurden nun mit Sole gefüllt, um konzentriertes Li-Futter in Pflanzenqualität für die Pilotanlage des Unternehmens bereitzustellen. Das Unternehmen hat kürzlich ein Video über den Bau der Pilotteiche veröffentlicht, und der geneigte Leser kann gerne die Website des Unternehmens, www.millenniallithium.com zu besuchen und sich über die laufenden Fortschritte beim Projekt Pastos Grandes zu informieren.

Die Probenahme erfolgte in Übereinstimmung mit den CIM-Richtlinien für die Bewertung der Sole-Ressourcen, wobei ein entsprechendes QA/QC-Programm zur Sicherstellung der Genauigkeit und Präzision der Analyseergebnisse eingerichtet wurde.

Das primäre analytische Labor für die in diesem Programm verwendeten Daten ist das SGS-Labor in Buenos Aires, Argentinien. SGS ist nach ISO 9001:2008 und ISO14001:2004 für seine geochemischen und umwelttechnischen Labors zur Vorbereitung und Analyse zahlreicher Probenarten, einschließlich Solen, zertifiziert.

Diese Pressemitteilung wurde von Iain Scarr, AIPG CPG, Chief Operating Officer des Unternehmens und einer qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101 geprüft.

Um mehr über Millennial Lithium Corp. zu erfahren, kontaktieren Sie bitte Investor Relations unter (604) 662-8184 oder senden Sie eine E-Mail an info@millenniallithium.com .

Diese Pressemitteilung kann bestimmte "Forward-Looking Statements" im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze enthalten. Wenn in dieser Pressemitteilung verwendet, kennzeichnen die Wörter "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "streben", "planen", "prognostizieren", "können", "planen" und ähnliche Wörter oder Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf zukünftige Rohstoffpreise, die Genauigkeit der Mineral- oder Ressourcenexplorationstätigkeiten, Reserven oder Ressourcen, regulatorische oder staatliche Anforderungen oder Genehmigungen, die Zuverlässigkeit von Informationen Dritter, den fortgesetzten Zugang zu Mineralgrundstücken oder Infrastrukturen, Währungsrisiken einschließlich des Wechselkurses von USD$ für Cdn$, Schwankungen des Lithiummarktes, Änderungen der Explorationskosten und staatliche Lizenzgebühren oder Steuern (einschließlich Exportzölle oder -tarife) in Argentinien oder anderen Gerichtsbarkeiten sowie andere Faktoren oder Informationen beziehen. Solche Aussagen stellen die gegenwärtigen Ansichten des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse dar und basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die zwar von dem Unternehmen als angemessen erachtet werden, aber von Natur aus wesentlichen geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerbsrechtlichen, politischen und sozialen Risiken, Ungewissheiten und Unsicherheiten unterliegen. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass sich die Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen oder impliziert werden können. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, um Änderungen der Annahmen oder Änderungen der Umstände oder andere Ereignisse, die diese Aussagen und Informationen betreffen, widerzuspiegeln, die nicht den geltenden Gesetzen, Regeln und Vorschriften entsprechen.

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CADENAS and coBuilder unite to meet the full spectrum of BIM product information management needs

Stand-alone geometrical BIM features and disjointed technical documents are not enough to enable manufacturers of construction products (parts, components, systems) to meet the demand for BIM. More and more component manufacturers are faced with the difficult choice of selecting the right solution to support their digital transformation strategy.

To create the best value for their clients, manufacturers need to provide different levels of information (LOI). Whether as detailed 3D CAD models or structured data sheets, they need to manage their internal data sources and maintain the high quality of their data in different locations across the globe.

To cater for the increasing need for robust information management practices within the BIM sector, coBuilder and CADENAS, both experts in their fields, have united forces to provide a logical solution.

CADENAS the specialist for native multi CAD

With over 20 years of experience, CADENAS has adapted, extended and optimized its proven technology for the M&E sector, to align with the special requirements of the BIM & AEC sector. With the help of BIMcatalogs.net technology, manufacturers of construction components can provide product downloads in over 40+ common AEC and BIM CAD formats (e.g. Revit, ARCHICAD, ALLPLAN, Vectorworks, Tekla and Sketchup). When you can provide all of your supply chain then the increase in sales will raise naturally. The CADENAS download platform serves as a link between manufacturers of building products and customers across all of the industry sectors.

coBuilder is providing structured standardised product data for all industry actors

coBuilder, on the other hand, is a contributor to Europe’s initiatives to standardize the process of defining and structuring construction product data for digital use. coBuilder offers a software platform in which Product Data Templates are developed in accordance to the industry’s standards for data exchange. Once the manufacturers’ data is digitised through PDTs, it becomes compliant with common data dictionaries, BIM data formats and initiatives such as Smart CE marking.

Together the companies provide a collaborative solution, which allows manufacturers to control and manage their product data and objects in real-time and automatically link a single-source of data to other systems. The solution provides manufacturers with a straightforward marketing channel to share their data and 3D BIM CAD models. Moreover, the integration allows the users to take advantage of custom parametric objects with embedded data to answer the specific customers’ needs in a much more structured way.

End customers (architects, specifiers, engineers, information managers etc.) receive not only the user-defined data and object specifications, but also all further product characteristics based on national and international product standards and regulations.

CADENAS & coBuilder – Partnership combines the best of both worlds

The collaboration between the two software providers ensures that enough expertise and resources are attributed to the complementary core benefits offered by the two organisations. “With 13 classifications, 12 languages, 100 CAD formats, 3 CAD versions and 5 levels of development (LOD), up to 240,000 data combinations of a product variant are possible. Providing such a diversity of information greatly increases the competitiveness of manufacturers for architectural components. This cannot be done manually. The partnership between the CADENAS and coBuilder companies makes it possible for component manufacturers to provide engineering data and product information to the architectural sector so they can finely adapt to the progressing development in the field of BIM,” says Jürgen Heimbach, CEO, CADENAS GmbH.

“The coBuilder and CADENAS solution offers a future-proofed option that revolutionises how we see objects and data embedded in them. On the one hand, product data experts such as coBuilder provide standard-based product data templates that ensure data is structured consistently according to the applicable product standards. On the other hand, CADENAS provides 3D CAD models at different levels of detail. This synergy creates a solution that is versatile enough to suite the different needs of different actors, be it data or objects or both.” – says Pete Foster Jnr, CEO of coBuilder UK.

Leading construction products manufacturers such as Wienerberger, a leading international supplier of building materials and infrastructure solutions, and KSB Group – the global leading supplier of pumps, valves and related services, have already adopted the combined solution offered by CADENAS and coBuilder. At Digital Construction Week (DCW) 2018 in London, Wienerberger will demonstrate the organisation’s BIM-readiness by launching their new product data platform Wienerberger Connect – a result of the collaboration. Moreover, CADENAS and coBuilder will be sharing a stand to present selected case studies and to promote the collaboration between the two software providers.

More information at:

www.cadenas.de/en/products/bimcatalogs-perfect-product-data-AEC-BIM

www.cobuilder.com

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TerraX schließt hochauflösende luftgestützte magnetische und radiometrische Erkundungen sowie LiDAR-Erkundungen über der Liegenschaft Quyta-Bell ab

TerraX Minerals Inc. (TSX-V: TXR; Frankfurt: TX0; OTC Pink: TRXXF – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245) meldet den Abschluss einer helikoptergestützten hochauflösenden magnetischen und radiometrischen Erkundung über der Liegenschaft Quyta-Bell des Goldprojekts Yellowknife City (YCGP). Diese 6.409 Linienkilometer umfassende Erkundung wurde von Precision GeoSurveys Inc. aus Langley, British Columbia, durchgeführt. Eine 434 Quadratkilometer umfassende luftgestützte LiDAR-Erkundung wurde ebenfalls über der Liegenschaft Quyta-Bell von LiDAR Services International Inc. aus Calgary, Alberta, durchgeführt. Karten der luftgestützten geophysikalischen Untersuchung und der LiDAR-Erkundung finden Sie hier.   

Diese Erkundungen erhielten Fördergelder im Rahmen des Bergbauanreizprogramms (Mining Incentive Program, MIP)der Regierung der Northwest Territories (Government of the Northwest Territories, GNWT) Höhe von 160.000 CAD. Das MIP wird von der Industry, Tourismus- und Investmentministerium (Tourism and Investment Ministry, ITI) der GNWT verwaltet.

Dave Suda, President und CEO von TerraX, sagte: „Diese luftgestützten Erkundungen werden vom technischen Team der TerraX zur besseren Abgrenzung potenzieller Goldvererzungszonen auf der Liegenschaft Quyta-Bell verwendet werden. Die MIP-Förderung der GNWT war ein Schlüsselbestandteil der Durchführung dieser erstklassigen Erkundungen. Ihr zukunftsorientiertes Konzept unterstützt innovative Geowissenschaft für den Einsatz in der Mineralexploration in den gesamten NWT.“

Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Joseph Campbell, Executive Chairman von TerraX und qualifizierter Sachverständiger gemäß "National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects” genehmigt.

Über das Projekt Yellowknife City Gold

Das Goldprojekt Yellowknife City Gold („YCG“) umfasst 780 km² an zusammenhängenden Landflächen, die sich unmittelbar nördlich, südlich und östlich der Stadt Yellowknife in den kanadischen Nordwest-Territorien erstrecken. Dank einer Reihe von Akquisitionen kontrolliert TerraX einen der sechs großen hochgradigen Goldbezirke Kanadas. In nur einer Entfernung von 10 Kilometern der Stadt Yellowknife befindet, sich YCG in der Nähe wichtiger Infrastruktureinrichtungen (ganzjährig befahrbare Straßen, Flugtransportunternehmen, Dienstleister, ein Wasserkraftwerk sowie gewerbliche Fachbetriebe).

YCG befindet sich im produktiven Grünsteingürtel Yellowknife und erstreckt sich über eine Streichlänge von 70 km entlang der vererzten Hauptverwerfungszone der Goldbergbauregion Yellowknife, einschließlich der südlichen und nördlichen Ausläufer des Schersystems, das die hochgradigen Goldminen Con und Giant beherbergt. Das Projektgebiet enthält zahlreiche Scherzonen, die bekanntlich Ausgangspunkte für Goldlagerstätten der Goldbergbauregion Yellowknife darstellen. Hier wurden unzählige Goldvorkommen entdeckt und zuletzt Bohrungen mit hochgradigen Ergebnissen erzielt, die dem Projektgelände Potenzial für eine Goldbergbauregion von Weltformat bescheinigen.

Weitere Informationen über das Goldprojekt Yellowknife City erhalten Sie auf unserer Webseite www.terraxminerals.com.

Für das Board of Directors
"JOSEPH CAMPBELL"

Joe Campbell
Executive Chairman of the Board

Nähere Informationen erhalten Sie über:
Samuel Vella
Manager of Corporate Communications
Tel.: 604-689-1749
Tel.: 1-855-737-2684 (gebührenfrei)
svella@terraxminerals.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@reosurce-capital.ch
www.resource-capital.ch

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen, die mit bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten sowie anderen Faktoren behaftet sind, welche dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse erheblich von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Wichtige Faktoren – wie z.B. die Verfügbarkeit von Finanzmitteln, die Ergebnisse von Finanzierungstransaktionen, der Abschluss des Due-Diligence-Verfahrens und die Ergebnisse der Explorationsaktivitäten – die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, sind in den Unterlagen des Unternehmens angeführt, die in regelmäßigen Abständen bei SEDAR eingereicht werden (siehe www.sedar.com). Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da diese lediglich unter Bezugnahme auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemeldung getätigt wurden. Das Unternehmen hat weder die Absicht noch die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Enge Kooperation zwischen CADENAS und coBuilder schafft Lösung zur optimalen Erfüllung der Anforderungen im BIM Produkt-Informationsmanagement

Um die BIM Anforderungen der Baubranche optimal zu erfüllen reicht es längst nicht mehr aus, wenn Hersteller von Bauelementen (wie Bauteilen, Komponenten, Systemen) geometrische BIM Merkmale und separat technische Dokumentationen ihrer Produkte zur Verfügung stellen. Immer mehr Komponentenhersteller sehen sich vor der schwierigen Aufgabe, eine praktikable Strategie zur Umsetzung der digitalen Transformation zu finden.

Um Architekten und Planern den größtmöglichen Service zu bieten, müssen Hersteller von Bauelementen zum einen verschiedene Informationsebenen (LOI) bereitstellen. Zum anderen müssen detaillierte 3D CAD Modelle sowie strukturierte Datenblätter stets über interne Datenquellen effektiv verwaltet und aktualisiert werden können. Nur so lässt sich eine hohe Qualität der Konstruktionsdaten für die Planung gewährleisten.

Die BIM Branche erfordert daher zunehmend zuverlässige Lösungen zum Informationsmanagement von Bauelementen. Aus diesem Grund haben coBuilder und CADENAS als Software Experten auf ihren jeweiligen Fachgebieten ihre Kräfte gebündelt und eine gemeinsame effektive BIM-Lösung entwickelt.

CADENAS als Experte für native multi CAD Daten

Das Augsburger Softwareunternehmen hat als einer der führenden Anbieter für 3D- & 2D Herstellerkataloge und intelligente Engineering CAD Daten seine bewährte Technologie für den BIM & Architektur Bereich adaptiert, erweitert, optimiert und an die speziellen Anforderungen der Architekturbranche angepasst. Mit Hilfe der BIMcatalogs.net Technologie können Hersteller von Bauelementen ihre Produkte in mehr als 40 gängigen AEC und BIM CAD Formaten (wie u. a. Revit, ARCHICAD, ALLPLAN, Vectorworks, Tekla und Sketchup) zum Download zur Verfügung stellen. Wenn Hersteller mit ihren digitalen Baukomponenten die gesamte Wertschöpfungskette bei der Gebäudeplanung abdecken, lassen Umsatzsteigerungen nicht lange auf sich warten. Die Downloadplattform von CADENAS dient somit als Bindeglied zwischen Herstellern von Bauprodukten und Kunden aus allen Industriebereichen.

coBuilder bietet strukturierte, standardisierte Produktdaten für alle Akteure der Bauindustrie

coBuilder unterstützt die europaweite Initiative zur Standardisierung von Bauproduktdaten sowie deren Definition und Strukturierung für die digitale Nutzung. Das Softwareunternehmen bietet eine Plattform, in der Product Data Templates (PDT) entsprechend den vorgegebenen Industriestandards für den Datenaustausch entwickelt werden. Sobald die Daten der Hersteller durch PDT’s digitalisiert wurden, sind sie mit gängigen Datenwörterbüchern, BIM Datenformaten und Initiativen, wie Smart CE marking, kompatibel.

Zusammen bieten die Unternehmen CADENAS und coBuilder eine gemeinschaftliche BIM-Lösung, die es Herstellern erlaubt, ihre Produktdaten und -objekte in Echtzeit zu erfassen, zu verwalten und automatisch als single-source data mit anderen Systemen zu verknüpfen. Die Lösung liefert Herstellern einen unkomplizierten Marketingkanal zur Nutzung ihrer Produktdaten sowie ihrer 3D BIM CAD Modelle. Darüber hinaus können benutzerdefinierte parametrische Objekte mit eingebetteten Daten genutzt werden, um spezifische Kundenanfrage noch strukturierter beantworten zu können.

Endkunden, wie Architekten, Planer, Konstrukteure, Informationsmanager etc., stehen damit neben benutzerdefinierten Daten und Objektspezifikationen auch alle weiteren Produktmerkmale auf der Basis nationaler und internationaler Produktnormen sowie Richtlinien zur Verfügung.

CADENAS & coBuilder – Partnerschaft verbindet das Beste aus beiden Welten

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Softwareanbietern mit ihren komplementären Kernkompetenzen garantiert geballte Expertise und Ressourcen. „Bei 13 Klassifikationen, 12 Sprachen, 100 CAD Formaten, 3 CAD Versionen und 5 Levels of Development (LOD) sind bis zu 240.000 Datenkombinationen einer Produktvariante möglich. Diese Vielfalt an Informationen bereitzustellen, erhöht die Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller für Architekturkomponenten immens. Manuell ist dieser Aufwand aber nicht zu leisten. Die Partnerschaft zwischen den Unternehmen CADENAS und coBuilder ermöglicht es Komponentenherstellern, Engineering Daten und Produktinformationen für die Architekturbranche so zur Verfügung zu stellen, dass sie an die voranschreitende Entwicklung im Bereich BIM bestens angepasst sind“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

„Die BIM-Lösung von coBuilder und CADENAS bietet eine zukunftssichere Technologie, die unsere Sichtweise auf Objekte und darin eingebettete Daten revolutioniert. Auf der einen Seite liefern Experten für Produktdaten wie coBuilder standard-basierte Produktdaten Templates, die sicherstellen, dass die Daten konsequent gemäß den entsprechenden Produktnormen strukturiert werden. Auf der anderen Seite bietet CADENAS 3D BIM CAD Modelle auf unterschiedlichen Detailebenen an. Diese Synergie schafft eine Lösung, die in ihrer Vielseitigkeit bestens auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Akteure zugeschnitten ist, seien es Daten, Objekte oder beides", so Pete Foster Jnr, CEO von coBuilder UK.

Namhafte Hersteller von Bauprodukten, wie Wienerberger als führender internationaler Produzent von Baumaterialien und Infrastrukturlösungen, oder die KSB Group – weltweit führender Hersteller von Pumpen, Armaturen und entsprechenden Serviceleistungen, haben die gemeinschaftliche BIM-Lösung von CADENAS und coBuilder bereits adaptiert. Auf der Digital Construction Week (DCW) 2018 in London wird Wienerberger mit der Vorstellung seiner neuen Produkt-Daten-Plattform Wienerberger Connect die Einsatzfähigkeit von BIM im Unternehmen demonstrieren. Darüber hinaus werden CADENAS und coBuilder auf ihrem gemeinsamen Messestand (F35) ausgewählte Fallbeispiele präsentieren und die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den zwei Softwareanbietern vorstellen.

Weitere Informationen unter:

www.cadenas.de/de/produkte/bimcatalogs

www.cobuilder.com

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IPO heute: NextGreenWave will den kalifornischen Markt dominieren

Heute Mittag um 15.30 Uhr nimmt NextGreenWave den Handel an der kanadischen Börse CSE auf. Der Ticker lautet NGW. In Deutschland wird es (leider) kein Listing geben. Das IPO von NextGreenWave sollte dennoch große Wellen schlagen, denn NGW zielt auf den riesigen kalifornischen Markt. Allein in Kalifornien werden 2018 Cannabisprodukte im Wert von 3,7 Milliarden USD verkauft. Manche Experten halten es für möglich, dass der Cannabismarkt in Kalifornien schon im kommenden Jahr ein Volumen von 5,1 Milliarden USD erreicht und damit den Biermarkt überholt. Ein solches Umfeld bietet phänomenale Wachstumschancen für ein Unternehmen, das alles hat, was es braucht, um eine bekannte Marke zu werden – trotz der inzwischen riesigen Konkurrenz von dutzenden anderen Marihunana-Gesellschaften.

NextGreenWave hat die Investoren überzeugt: Schon in der privaten Phase hat das Unternehmen 21 Mio. CAD eingesammelt. Die letzte Runde fand bei 0,60 CAD statt. Beim IPO sind 120 Mio. Aktien ausgegeben, von denen allerdings nur knapp ein Drittel frei handelbar sein wird. 45 Prozent des Unternehmens gehört dem Management! Die Macher hinter NextGreenWave haben große Wachstumspläne in Kalifornien: Das Unternehmen will das Geschäft von der Zucht bis zum Endkunden (Seed to Sale) dominieren. Alle Genehmigungen für Anbau, Zucht, Extraktion und für Distribution liegen vor. Strategisch gelegen in Coalinga, einem Verkehrsknotenpunkt zwischen den Großstädten San Francisco und Los Angeles, entstehen derzeit zwei Hallen in mit rund 8.000 Quadratmetern Fläche. Schon ab dem ersten Quartal 2019 will das Unternehmen Umsätze erwirtschaften. Die sofortige weitere Expansion auf 32.000 Quadratmeter Fläche an gleicher Stelle ist konkret geplant.

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IPO heute: NextGreenWave will den kalifornischen Markt dominieren

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Purdue University and CADENAS partner to enhance student learning of parts management technology with CAD and PLM systems

The Department of Computer Graphics Technology at Purdue University has partnered with CADENAS to implement their Strategic Parts Management software PARTsolutions to expose students to industry-leading technology and real-world applications for careers in design engineering.

PARTsolutions is a parts management system that promotes part reuse and design efficiency. It enables students to search for parts data and CAD models for internal standard parts, industry standard parts and commercial parts from over 800 manufacturer catalogs. With this technology in the classroom, students can easily find and reuse the components they need for their designs and take a hands-on approach to learning how to maximize product lifecycle management (PLM) systems.

“The goal of the partnership is fairly simple – expose students to the concept of CAD model libraries by providing them exposure to a best-in-class solution,” said Nathan Hartman, Professor and Department Head of Computer Graphics Technology at Purdue University. The partnership began ten years ago when Hartman met Tim Thomas, CEO at CADENAS PARTsolutions LLC, at a conference at Michigan Technological University. After several like-minded discussions, they were able to put CADENAS’ Strategic Parts Management in place at Purdue.

CADENAS supports future generation of engineers by giving them knowledge about new technologies

“We’re trying to make students aware of new technologies that will help them advance their careers when they enter the workforce,” said Tim Thomas, CEO at CADENAS PARTsolutions LLC. “Companies are looking to the future generation of engineers to bring knowledge and experience with new and innovative tools and systems. By equipping them with these skills, they will be able have a positive impact on engineering efficiency and design processes across the enterprise.”

In the classroom, students use PLM integrations to CAD tools to leverage PARTsolutions to quickly find parts based on geometry or part number, then instantly spec and insert parts into their native CAD designs. “Practicing with this application gives students real-world experience and makes classes more engaging,” according to Amy Mueller, Assistant Professor at Purdue University who uses PARTsolutions in her classes and has included Thomas as a guest speaker.

“Tim makes students aware of the concept of our parts, their parts and standard parts, and PARTsolutions gets them to think about the kind of data products need to be useful in PLM,” said Mueller. With access to tools industries will someday adopt, students pursuing a bachelor’s degree in Virtual Product Integration or PLM certification are more prepared for future careers.

“What I see with this partnership is that we are aligning industry, CAD/PLM suppliers and universities. In doing so, we’re training young engineers to join the industry with more knowledge and tools to propel the industry forward,” said Thomas.

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