Neue Version der CAE-Simulationsplattform MSC Apex veröffentlicht

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen und Teil von Hexagon, präsentiert die neueste Version seiner CAE-Simulationsplattform MSC Apex. Die neue Version Iberian Lynx bietet ein besseres Zusammenspiel von MSC Apex und MSC Nastran. Die erstklassige CAE-Benutzererfahrung von MSC Apex wird kombiniert mit dem bewährten multidisziplinären Finite Elemente Analyse (FEA)-Solver MSC Nastran.

Anwender von MSC Apex können jetzt effizient Nastran-Modelle importieren, die Netztopologie editieren und modifizieren, Lasten und Eigenschaften zuweisen, Szenarien erzeugen, rechenbereite Nastran-Eingabedateien exportieren und diese mit dem externen Nastran-Solver rechnen. Ergebnisdateien aus MSC Nastran können jetzt in MSC Apex importiert werden. Das erlaubt, das Postprozessing der Berechnung ebenfalls in MSC Apex durchzuführen. Berechnungsingenieure verfügen somit über die innovativen Apex-Funktionalitäten zur Ergebnisauswertung, mit denen die tägliche Arbeit deutlich schneller wird.

Dank des neuen Apex-Nastran-Apex-Arbeitsablaufs werden bestehende MSC Nastran-Anwender beim Pre- und Postprozessing bis zu 10-mal produktiver. Den Unterschied machen die zugrundeliegende Direktmodellierung und die Automatisierungsmöglichkeiten per Scripting. So werden Geometrieerzeugung, -bearbeitung und Vernetzung großer Baugruppen in einem Bruchteil der Zeit erledigt. Den Ingenieuren bleibt so mehr Spielraum für die Erkundung verschiedener Designs und die Entwicklung besserer Kundenprodukte.

Auch die Geometriebearbeitung ist schneller und einfacher in der neuen Version. Iberian Lynx stellt umfangreiche Möglichkeiten zum Rotieren und Sweepen von Geometrien bereit. Schraubenfedern können nun beispielsweise direkt in MSC Apex erzeugt werden. Schalennetze lassen sich in Geometrie umwandeln und beliebig neu vernetzen. Für Schalennetze kann das „Washer“-Netz um Löcher herum interaktiv eingestellt werden.

MSC Apex hat sich bereits einen Namen als Tool zur Hexaedervernetzung gemacht. In Iberian Lynx werden noch weitere Geometriesituationen für die Hexaedervernetzung unterstützt. So müssen Anwender weniger Splits ausführen. Für nicht hexaedervernetzbare Bereiche führt eine Diagnostik zur Ursache und damit zur Lösung.

Iberian Lynx ist ein Meilenstein für MSC Apex. Es eröffnet MSC Nastran-Anwendern alle Möglichkeiten, die effiziente und bewährte Apex-Technologie für Modellierung und Ergebnisauswertung zu nutzen“, sagt Hugues Jeancolas, VP Produktmanagement bei MSC Software. „Viele unserer Kunden setzen MSC Apex bereits wegen seiner leichten Bedienbarkeit und des integrierten FE-Solvers ein, mit dem auch Nicht-Experten simulieren können. Nun jedoch hat sich mit der besseren MSC Nastran-Interoperabilität auch für Simulationsexperten in vielfältigen Testfällen eine bis zu 10-fache Produktivitätssteigerung gezeigt. Das ist ein großer Fortschritt, und ich möchte alle MSC Nastran-Anwender animieren, sich diese spannende Neuerung zunutze zu machen.

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Released: CAESES 4.4.1

FRIENDSHIP SYSTEMS hat im Dezember eine neue Version von CAESES veröffentlicht. Das Release verbessert die Unterstüzung von Win10 Systemen und bringt einen aktualisierten Optimierungskern mit. Darüberhinaus wurden einige kleinere Fehler im Geometrie- und GUI-Bereich behoben.

Die neue Version kann von der CAESES Produktseite heruntergeladen werden:

https://www.caeses.com/… 

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MSC Software engagiert sich im Schweizer CAE-Markt

MSC Software (MSC), führender Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, ist Mitglied im Verein Virtuelle Produktentwicklung Schweiz (VPE-Swiss) geworden. Dieser Verein ist das bedeutendste Netzwerk für Simulationsthemen und virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz.

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil hat im Jahre 2009 die Interessengemeinschaft IG-VPE gegründet, um die Kompetenzen im Bereich virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz zu bündeln. Aus der IG-VPE ist 2018 der Verein VPE-Swiss hervorgegangen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau und die Pflege eines Netzwerkes mit ausgewiesenen Fachpersonen aus Unternehmen und Hochschulen. Die Mitglieder aus der Wirtschaft kommen von namhaften Firmen, die Software und Dienstleistungen für virtuelle Produktentwicklung und Computer Aided Engineering (CAE) anbieten. Dennoch arbeitet das Netzwerk unabhängig von Produkten, Firmen und Institutionen. Ziel ist den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zu fördern, um die Idee des virtuellen Produktes voranzubringen.

MSC möchte sich im VPE-Swiss engagieren, da der Verein als entscheidende CAE-Organisation in der Schweiz wichtige Impulse im Simulationsumfeld setzt. Zusammen mit den interessierten Unternehmen und Hochschulen möchte sich MSC über die neuesten Trends im Engineering austauschen und zukunftsfähige Möglichkeiten der virtuellen Produktentwicklung ausloten.

Zudem unterhält MSC enge Kontakte zur HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Die Hochschule bietet nicht nur eine anwendungsorientierte Ausbildung für angehende Ingenieure, sondern auch hochschuleigene Forschungsprogramme, die sich mit innovativen Themen im Bereich Technik und Informationstechnologie beschäftigen. Hier wollen die Simulationsexperten von MSC noch enger mit der Hochschule zusammenarbeiten.

Der VPE-Swiss organisiert jährlich ein Symposium, das zur wichtigsten CAE-Veranstaltung in der Schweiz geworden ist. Dieses Symposium richtet sich an Entscheidungsträger aus Industrie, Produktentwicklung, Konstruktion und Berechnungsingenieurwesen. Besucher haben die Möglichkeit, neue Technologien und Werkzeuge kennenzulernen und deren praktische Anwendung zu diskutieren. Sie treffen Fachleute auf Anwendungsseite und Anbietende verschiedenster Produkte und Dienstleistungen in einem neutralen Umfeld. Auch MSC wird sich der Veranstaltung beteiligen und möchte neue Anregungen im Engineering geben und bekommen.

Das nächste Symposium unter dem Namen Swiss Digital Product Innovation Symposium (SDPI) findet am 3. April 2019 an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil statt. MSC wird zusammen mit Hexagon einen zentralen Vortrag zum Thema ‚Künstliche Intelligenz und Entwicklung autonomer Systeme‘ halten.

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Neue Version Actran verbessert Akustiksimulation

Free Field Technologies (FFT), ein Unternehmen von MSC Software, gibt die Veröffentlichung der neuen Version Actran bekannt. Die neue Version Actran 19 bringt in mehreren Bereichen einen bedeutenden Durchbruch für effektivere akustische, vibroakustische und strömungsakustische Simulationen. Anwender können so ihre geräuschtechnischen Designprobleme besser und schneller lösen.

Highlights der neuen Version:

  • Hochfrequenz-Vibroakustik: In Actran 19 bringt FFT das brandneue Actran SEA-Modul auf den Markt, das auf dem Prinzip der virtuellen statistischen Energieanalyse (SEA) basiert. Dieses Modul ermöglicht „SEA aus FEA“ für gekoppelte vibroakustische Aufgaben. Das bedeutet, die Simulation großer Systeme bei mittleren & hohen Frequenzen verwendet bestehende Finite-Elemente-Modelle (für niedrige Frequenzen) aus MSC Nastran als Eingabe.
  • Lüftergeräusche: Strömungsakustische Simulationen von Lüftern profitieren vom Blattdesign-Generator. Dieser erzeugt Blattgeometrien, die verbunden mit einer Lösung für die Potentialströmung, die Druckverteilung um Rotorblätter ermitteln. Zudem lassen sich die Ergebnisse unkomplizierter stationärer CFD-Berechnungen verwenden. Mit diesen Arbeitsmitteln können die Entwickler von Lüftern die tonalen Geräusche ihrer Konzepte schon sehr früh im Entwicklungszyklus evaluieren.
  • Vollfahrzeugakustik: Die Wirkung der Verkleidung auf das akustische Verhalten des Fahrzeugs kann bedeutend besser berechnet werden. Erstens ist der Ansatz der reduzierten Impedanz nun auch in der direkten Frequenzganganalyse verfügbar, dies eröffnet Simulationsmöglichkeiten für mehr physikalische Vorgänge und Ausbreitungswege. Zweitens beschleunigt die automatische Vernetzung von Verkleidungen den Arbeitsablauf drastisch, da die komplizierten Schalldämmpakete nicht mehr von Hand vernetzt werden müssen. Und schließlich macht der Export von Trim-Modellen aus Actran VI nach MSC Nastran PEM das Aufsetzen von Fahrzeugmodellen mit Verkleidung in MSC Nastran einfacher.
  • Demokratisierung: Actran 19 bringt eine neue Entwicklungsumgebung für benutzerdefinierte Wizards, mit der sich eigene Menüs für alle möglichen Simulationsarten bauen lassen. Der Wizard führt den Anwender durch die verschiedenen Berechnungsschritte, wobei ein vordefiniertes Modelltemplate nur die relevanten Eingabeoptionen anzeigt. Dies gibt auch Nicht-CAE-Experten umfangreiche Möglichkeiten, die Simulation bei der Entwicklung ihrer Produkte zu nutzen.
  • Benutzererlebnis: In Actran 19 wird die Produktivität durch verschiedene neue Funktionalitäten deutlich erhöht. Dazu gehören die Implementierung einer automatischen Fluid-Struktur-Kopplung für nicht zusammenpassende Netze, eine Tabellenansicht für Felddaten, ein Werkzeug zur Kombination von Anregungen mit Transferfunktionen, neue 3D-Visualisierungen der Richtwirkung und ein neues Modul, das automatische Parameterstudien aufsetzt. In dieser Version laufen auch die meisten Simulationen schneller, dank neuer Funktionalitäten zur Netzadaptivität, erweiterter Nutzung des MUMPS-Solvers mit einfacher Genauigkeit, schnellerem SNGR und weiteren Verbesserungen.

Actran 19 erweitert den Anwendungsbereich der numerischen Akustiksimulation”, sagt Diego d’Udekem, Geschäftsführer und CEO von Free Field Technologies. "Die neuen SEA-Funktionalitäten eröffnen die vibroakustische Simulation bei mittleren und hohen Frequenzen mit begrenzten Benutzereingaben. Das tonale Geräusch von Lüftern kann nun dank des Blattdesign-Tools komplett in Actran ermittelt werden, oder auch basierend auf stationären CFD-Ergebnissen. Zusammengenommen mit den neuen Möglichkeiten zur Simulation von Verkleidungen, liefert unser Team hier eine gelungene Kombination von mehr Anwenderfreundlichkeit und schnellerer Berechnung.“

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Altair übernimmt SIMSOLID

TROY, Michigan, 18. Oktober 2018 – Altair (Nasdaq:ALTR) hat SIMSOLID übernommen, ein Unternehmen, dessen Gründung aus einer einfachen Frage hervorging: „Warum müssen die in der Konstruktion und Struktursimulation verwendeten Geometrien so unterschiedlich sein?“

SIMSOLID arbeitet auf Grundlage detailgetreuer CAD Baugruppen und bietet schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen. Die zugrundeliegende Technologie basiert weitestgehend auf der Arbeit von Dr. Victor Apanovitch, einem früheren Professor an der Belarussische Nationale Technische Universität und Mitbegründer der SIMSOLID Corporation.

„Wir glauben, dass SIMSOLID einen revolutionären Technologiedurchbruch darstellt, der einen tiefgreifenden Einfluss auf das Produktdesign haben wird“, sagt James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair. „Es ist unglaublich schnell, genau und robust – und nach unserer Auffassung eine bahnbrechende Neuerung für die Industrie.“

Der Berechnungskern von SIMSOLID ist eine kommerzielle Implementierung neuartiger und unveröffentlichter mathematischer Methoden, die auf Erweiterungen der externen Approximationstheorie basieren.

SIMSOLID steuert die Lösungsgenauigkeit mittels adaptiver Multipfad-Analyse und wird dadurch enorm schnell und speichereffizient. Große und komplexe Baugruppen können sogar auf Laptop-Computern in kürzester Zeit gelöst werden.

Dr. Uwe Schramm, Altairs Chief Technical Officer, merkt an: „Wir nehmen die Lösungsgenauigkeit sehr ernst. Andere haben versucht, die Schnittstelle zwischen CAD und Simulation voranzutreiben, indem sie die mathematische Robustheit herabgesetzt haben. Wir denken, dass wir durch das rasche Weiterentwickeln der Methoden in SIMSOLID und das Übertragen auf andere Anwendungen einen echten Einfluss darauf haben, wie Design entsteht und wir dabei gleichzeitig unseren hohen Anforderungen an herausragende Berechnungsleistung gerecht werden.“

Mehr über SIMSOLID erfahren Sie in diesem Video mit Beiträgen von Führungskräften und Technologieexperten. Melden Sie sich für das bevorstehende SIMSOLID Webinar an oder nehmen Sie über www.altair.com/SIMSOLID Kontakt mit Ihrem regionalen Vertreter auf.

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinn der „Safe Harbor“ Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zu unseren Geschäftsaussichten, potenziellem Wachstum, Marktpositionierung und zukünftigen Investitionen sowie unsere Informationen zu den prognostizierten Non-GAAP-Kennzahlen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen wurden zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung getätigt und basieren auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und Vorhersagen sowie den Einschätzungen und Annahmen des Managements. Es ist beabsichtigt, dass Ausdrücke wie „erwarten“, „annehmen“, „sollte“, „glauben“, „hoffen“, „Absicht“, „Vorhaben“, „Ziele“, „schätzen“, „potenziell“, „vorhersagen“, „müsste“, „wird“, „würde“, „könnte“, „beabsichtigt“, Varianten dieser Begriffe, oder deren verneinende Ausdrucksform sowie andere, ähnliche Ausdrücke derartige zukunftsbezogene Aussagen kennzeichnen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, wobei viele davon Faktoren oder Umstände beinhalten, auf die Altair keinen Einfluss hat.

Altairs tatsächliche Ergebnisse können von den hier in zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen wesentlich abweichen, aufgrund einer Reihe von Faktoren, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Risiken, die in Altairs Quartals- und Jahresberichten beschrieben werden, die bei der "U.S. Securities and Exchange Commission" hinterlegt wurden sowie andere Dokumente, die der "U.S. Securities and Exchange Commission" vom Unternehmen vorgelegt werden.

Die Geschäftsergebnisse der Vergangenheit sind nicht zwangsläufig ein Indikator für die zu erwartenden zukünftigen Ergebnisse. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen Altairs Ansicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung dar. Das Unternehmen geht davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen eine Änderung seiner Sichtweise bewirken. Altair übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, die in dieser Pressemitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, sei es als Resultat einer neuen Information, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig. Diese zukunftsbezogenen Aussagen können zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht als verlässliche Ansichten Altairs herangezogen werden.

Dieses Dokument liegt als englisches Original vor, bei Abweichungen geht die englische maßgebliche Fassung des Dokuments der deutschen Übersetzung vor.

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Produktentwicklung und Werkstofftechnik wachsen zusammen – thinkstep und Matplus vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist wesentlich für die Entwicklung innovativer Produkte. Ziel der neuen Kooperation zwischen thinkstep und Matplus ist die Schaffung einzigartiger Synergien für die Kunden:  Innovationspotenziale durch neue Werkstofftechnologien umsetzen und gleichzeitig die globalen Compliance-Herausforderungen meistern.

Mit dem integrierten Materialdatenmanagement IMM für Siemens Industry Software steht eine Best Practice Lösung für die Nutzung von Werkstoffdaten in allen Engineering-Bereichen zur Verfügung. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Sustainability simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM bei der thinkstep AG.

Eine „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ ist ein zunehmend wichtiger Weg zu innovativen Produkten. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus stellt heraus: „Mit EDA bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“.

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen führt zu einer deutlichen Stärkung der Kompetenzen. „Unser IMM und das EDA der Matplus ergänzen sich ideal“ meint Michael Betz, VP Material und Compliance Management bei thinkstep „wir arbeiten mit Hochdruck an einer Integration und werden das neue Produkt in wenigen Wochen verfügbar haben“.  Die Integration wird  die effizientere  Bereitstellung von Modellen/Materialkarten im Engineering-Prozess erlauben und den Zugriff auf erweiterte Referenzdatenbanken für CAE Nutzer erlauben.

Über Matplus:
Die Matplus GmbH in Wuppertal ist ein Anbieter von Software und Service auf den Gebieten Werkstoffsimulation, Werkstoffdaten- und Wissensmanagement. Die Systeme werden bei einer Vielzahl von Kunden im deutschen Sprachraum eingesetzt.

http://www.matplus.de

Über thinkstep:
thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

http://www.thinkstep.com

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Wettbewerbsvorteile durch Transparenz bei Werkstoffdaten – Pilotprojekt zur Einführung von EDA® startet bei der voestalpine Forschung

Forschung und Entwicklung haben im Technologiekonzern voestalpine seit jeher höchste Priorität. Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist eine unverzichtbare Grundlage für die Entwicklung innovativer Produkte. Nach einer Evaluation am Markt verfügbarer Lösungen startete die voestalpine Forschungsservicegesellschaft Donawitz GmbH ein Pilotprojekt zur Einführung der nächsten Generation des Werkstoffdatenmanagements mit dem Produkt EDA®  der Fa. Matplus GmbH.

Ziel ist eine Integration von Daten und Wissen, um über gesteigerte Transparenz und Verfügbarkeit die Innovationsgeschwindigkeit weiter zu steigern.  In der Forschung steht dabei die Unterstützung der vielfältigen Simulationsumgebungen im Vordergrund: Aus komplexen und umfangreichen Werkstoffdaten werden die Materialmodelle für die CAE-Berechnungen generiert. „Durch die integrierten und erweiterbaren Funktionalitäten für Konsolidierung und Modellbildung bietet EDA® für uns einen deutlichen Mehrwert“ erläutert Dr. Sabine Zamberger aus der Abteilung Simulation eine Motivation.

Die „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ trägt bei der voestalpine zunehmend zur Differenzierung am hart umkämpften Markt bei. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Bei der voestalpine Forschungsservicegesellschaft werden bereits heute hochentwickelte Berechnungswerkzeuge für Werkstoffdaten, wie JMatPro, MatCalc und Abaqus und Simufact eingesetzt. Darüber hinaus fallen bei der praktischen Erprobung im leistungsfähigen Technikum, wo z.B. an einer Gleeble 3800 die Walzprozesse physikalisch simuliert werden, umfangreiche experimentelle Daten an. „Mit EDA® bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“, fasst Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus zusammen.

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Altair stellt für sein Model-Based Development Angebot Open Source und kostenfreie Basic Editionen zur Verfügung

Altair (Nasdaq: ALTR) kündigt unter dem Namen Basic Editions die Veröffentlichung und die sofortige Verfügbarkeit kostenfreier Basisversionen seiner Model-Based Development Suite sowie des Quellcodes seiner Open Matrix Language (OML) an. Um Technologievorreiter überall dabei zu unterstützen, schneller vom Einsatz von Model-Based Development (MBD) zu profitieren und MBD insgesamt offener und leichter zugänglich zu gestalten, unternimmt Altair folgende Schritte:

  1. Aufbauend auf der offenen Architektur der bekannten Altair Simulationslösungen wird der Quellcode der Programmiersprache OML veröffentlicht. Interessierte Anwender und Unterstützer können sich den Quellcode von der Open Matrix Webseite herunterladen.
  2. Altair führt für jeden erhältliche, kostenfreie Basisversionen der MBD Softwaresuite (Altair Compose™, Altair Activate™ und Altair Embed™) ein. Darüber hinaus sind über Altairs offenes Learning Center kostenfreie Trainingsvideos online verfügbar. Es fallen weder Lizenz- oder Wartungskosten an, noch ist ein Abonnement erforderlich.

Der Bedarf an Model-Based Development nimmt stetig zu, da heutige Produkte und Bauelemente zunehmend komplexer sind und einzelne mechanische und elektrische Systeme mit Softwarekomponenten und Subsystemen gekoppelt werden. Der Einsatz von MBD war jedoch bis heute aufgrund von Lizenz- und Kostenstrukturen der Simulationswerkzeuge sowie der proprietären Formate nur sehr eingeschränkt möglich.

„Altairs MBD Lösungen haben von Anfang an offene Standards wie Python Skripting, Modelica® Modellierung und Functional Mock-up Interface (FMI) verwendet“, sagte Brett Chouinard, Präsident von Altair. „Nun stellt Altair auch seine Open Matrix Language – eine High-Level, matrix-basierte numerische Computersprache – Open Source zur Verfügung, um interessierte Wissenschaftler zu ermutigen, die Sprache zu erweitern, Toolboxen hinzuzufügen und die Sprache für ihre Aufgaben bei der mathematischen Modellierung und in der Simulation einzusetzen. Die Öffnung unserer Skriptsprache für die weltweiten Anwender wird es uns und den Mitgliedern unserer Gemeinschaft ermöglichen, aktiv zusammenzuarbeiten und so mit der zunehmenden Geschwindigkeit der Technologieveränderung Schritt zu halten.“

„Model-Based Development ist für die innovativsten Produktentwicklungsorganisationen eine Schlüsseltechnologie. Altairs mutiger Schritt, die Eintrittsbarriere für den Einsatz und die breite Verwendung zu senken, hat das Potenzial, den Markt für Systemmodellierung und -simulation signifikant zu verändern“, erläutert Don Tolle, Director of Simulation-Driven Systems Development Practice bei CIMdata. „Wir freuen uns darüber, dass Altair seine Model-Based Development Technologie weltweit für mehr Ingenieure zugänglich macht, indem das Unternehmen seine Open Matrix Language als Open Source veröffentlicht sowie Basisversionen seiner Softwareprodukte kostenfrei zur Verfügung stellt“, fügte Professor Giancarlo Genta, Department of Mechanical and Aerospace Engineering, Politecnico di Torino, hinzu.

Die leistungsfähigen Basic Editionen haben keinerlei Einschränkungen hinsichtlich Modellgröße und sind für jeden – inklusive Studierende, Lehrkräfte, Forscher, Hobbybastler und Erfinder sowie Ingenieure – verfügbar. So ermöglicht beispielsweise die Basic Edition von Altair Compose Zugriff auf die komplette Open Matrix Language, darunter Anbindungen zu Python, unter Verwendung des einfach anwendbaren Integrated Development Environment (IDE) von Compose. Weiterführende Funktionen und professioneller Support sind über die Professional Editionen erhältlich, welche die Möglichkeiten der Basic Editionen erweitern, indem sie Zugriff auf die wertvollen Altair HyperWorks™ CAE Readers ermöglichen. Dadurch ist es einfacher, mathematische Operationen mit Daten aus CAE oder dem physikalischen Versuch durchzuführen, zu visualisieren und weiterzuverarbeiten.

Weitere Informationen über die Open Matrix Language finden Sie auf der Open Matrix Webseite. Die Basic Editionen sind als Download unter https://www.altair.com/mbd2019/ verfügbar.

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Vom Wissensmanagement zur Werkstoffoptmierung mit EDA®

EDA® ist ein flexibel einsetzbares Informationssystem für die Werkstofftechnik. Das System ermöglicht eine nahtlose Integration von Datenmanagement, Wissensmanagement und Modellbildung.

In diesem kostenlosen Workshop möchten wir Ihnen die aktuellen Entwicklungen und weitergehende Perspektiven zur Nutzung von EDA zeigen.

Ziel der Veranstaltung ist das

  • Kennenlernen von Wissensmanagement und Werkstoffdatenmanagement mit EDA
  • Kennenlernen der Möglichkeiten zur Optimierung von metallischen Strukturwerkstoffen mit JMatPro und EDA®
  • Kennenlernen einer CAE-Integration im Zusammenspiel mit Siemens Teamcenter

Kurzvorträge und Vorführungen mit Diskussionen führen in folgende Themen ein:

  • EDA für Wissensmanagement: Werkstoff- und Literaturdaten aus der StahlDat in EDA –
    Erweiterung und Pflege von Wissen am Beispiel einer Edelstahlgießerei
  • EDA für die Modellbildung: Einlesen von Daten aus Werkstoffprüfungen und Literatur mit
    Datenverdichtung und Modellbildung für CAE Anwendungen bis zur PLM-Integration
  • EDA für praktisches Wissensmanagement: Werkstoff- und Literaturdaten aus Referenzdatenbanken in EDA – Erweitung und Pflege von Wissen am Beispiel einer Edelstahlgießerei

In weiteren Diskussion sollen Kosten und Nutzen von Werkstoffdaten beleutchtet werden:

  • Welches Unternehmen braucht welche Werkstoffdaten?
  • Reichen Datensammlungen aus Normen?
    Daten aus der Cloud, z.B. Stahldat vs. Nutzung einer eigenen Inhouse-Lösung
  • Kosten und Aufwand für die Einführung einer Inhouse Lösung und wirtschaftliche
    Potenziale durch Einführung von EDA

Melden Sie sich bis zum 05. September an – wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen auf www.matplus.de

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Forschungsprojekt: Deep learning analysiert Low-Speed-Crash

Internet-of-Things-Technologie vereinfacht Alltagsprozesse

Das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) kann solche Prozesse künftig vereinfachen. Intelligente Sensoren (IoT-Devices) können Zustände automatisch überwachen und Aktionen auslösen. Im konkreten Fall kann ein IoT-Modul Low-Speed-Crash-Ereignisse am Fahrzeug erfassen, analysieren und unmittelbar an den Verleiher oder Besitzer senden. Eine zeitintensive Nachkontrolle entfällt. Tecosim und IoT Venture nutzen für das Projekt die neuartige Narrowband Internet-of-Things-Technologie. Diese sehr effiziente Übertragungsmöglichkeit wird in Deutschland seit diesem Jahr sukzessive ausgerollt.

Low-Speed-Crash-Detector: Algorithmus erkennt Crashs

Mit dem Forschungsprojekt verfolgt Tecosim das Ziel eine solche Lösung anzubieten. Die Funktionsweise wird durch die neue IoT-Technologie möglich: Ein Beschleunigungssensor misst am Fahrzeug auftretende Erschütterungen und identifiziert daraus mögliche Aufprallereignisse. Die Software analysiert die Beschleunigungssignale und stellt fest, ob ein Low-Speed-Crash vorliegt oder ein anderes Ereignis das Signal ausgelöst hat. Das System unterscheidet also, ob ein kleiner Parkunfall oder ein großes Schlagloch die Ursache ist.

Tecosim-Crash-Simulationsdaten: Deep Learning für Algorithmen

Der Fokus des Tecosim-Forschungsprojekts liegt somit auf der Steigerung der Lernfähigkeit sowie der Programmierung der benötigten Software. Bei der Entwicklung der Algorithmen nutzt Tecosim sein jahrzehntelanges Know-how in der Crash-Simulation und greift auf die daraus gewonnenen Erkenntnisse zurück. Zusätzlich fließen die vorhandenen Simulationsdaten aus dem eigenentwickelten Reverse Engineering Prozess TEC|BENCH mit ein. Bei diesem Verfahren werden auf dem Markt verfügbare Fahrzeuge gescannt und die gewonnenen Geometriedaten in CAE-Modelle zur Crashsimulation aufbereitet. Bei der Verarbeitung und Zuordnung der Daten verwendet Tecosim „Deep Learning“. Die Methode nutzt künstliche Intelligenz und lernt durch neuronale Netzwerke Muster und Gesetzmäßigkeiten anhand von Beispieldaten auch in unbekannten Informationen zu erkennen.

Tecosim GmbH und IoT Venture GmbH: Synergien gezielt nutzen

Das gemeinsame Forschungsprojekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mit dem Programm sollen die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig unterstützt werden. Das Forschungsteam des Projektes setzt sich aus Mitarbeitern von Tecosim und der IoT Venture zusammen. Beide Unternehmen nutzen ihre digitale Kompetenz um das Internet der Dinge im Alltag zu etablieren.

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