JSR-Wochenrückblick KW 42-2018

Es schaut gar nicht gut aus. In der EU weitet sich der Streit um das Italien-Defizit und den Brexit weiter aus. Somit rücken positive Impulse für die Aktienmärkte in weite Ferne. Das signalisiert auch wieder einmal der ZEW-Index, der deutlich schlechter ausgefallen ist, als erwartet. Während das Konjunkturbarometer im September noch bei -10,6 Punkten notierte, ist es im Oktober auf -24,7 Punkte abgestürzt, wobei Volkswirte lediglich mit einem Rückgang auf -12 Punkte gerechnet hatten. Die Dynamik, so Marktexperten, sei extrem. Eine solch auffällige Reaktion sei zuletzt im Juli 2016 zu beobachten gewesen, als die Brexit-Entscheidung gefallen war.

Aufgrund der derzeit schlechten Nachrichtenlage, die durch die Verschärfung des Handelskonfliktes zwischen China und den USA noch weiter belastet wird, hängen die deutschen und europäischen Börsen weiter am Tropf der US-Aktienmärkte, die ihrem Nimbus als Fels in der Brandung bis vergangene Woche sehr gut gerecht wurden. Doch seit letzter Woche…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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World Gold Council lädt ein

Aber nicht jeden. Zum sogenannten „Executive“-Programm werden nur Regierungsangehörige und Notenbanker eingeladen.

Vom 26. bis 28. November treffen sich in Singapur wichtige Leute. Erfahrene Zentralbanker, Anleger von Staatsfonds und Beamte der Finanzministerien werden die Teilnehmer sein. Wie der Goldmarkt funktioniert, dies soll vermittelt werden. Die Veranstaltung hat folgende Themen: Grundlagen der Goldnachfrage und des Goldangebots, Fallstudien zum Management von Goldreserven in der Praxis, Goldmarktoperationen und Buchhaltung.

Interessant ist dabei wohl der letzte Punkt, denn Regierungen und Zentralbanken halten ihre Goldmarktoperationen und die Goldreservenbuchhaltung geheim. Da kommt man auf den Gedanken, dass die Beteiligung von Regierungen und Zentralbanken am Goldmarkt doch intensiver ist, als suggeriert wird.

Laut dem World Gold Council ist das Ziel "die Nachfrage nach Gold zu stimulieren und aufrechtzuerhalten, die Führungsposition der Branche zu übernehmen und die globale Autorität auf dem Goldmarkt zu sein". Für gewöhnliche Goldinvestoren wären die Tage in Singapur und die Geheimnisse des Zentralbankgeheimdienstes sicher auch sehr interessant. Einmal Mäuschen spielen wäre schön.

Das World Gold Council wurde 1987 von Goldbergbauunternehmen gegründet, ist eine gemeinnützige Vereinigung und besitzt heute Büros an weltweit sieben Standorten. Firmensitz ist London. Das Gold fasziniert heute genauso wie vor Tausenden von Jahren die Menschheit. Nicht minder faszinierend sind die Unternehmen, die sich um die Produktion des wertvollen Edelmetalls kümmern, wie etwa Caledonia Mining oder Osisko Gold Royalties.

Caledonia Mining– https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338– erfreut seine Aktionäre, übrigens seit 2014, gerade wieder mit der vierteljährlichen Dividendenauszahlung. Denn Caledonias Blanket-Goldmine in Simbabwe produziert Gold und das erfolgreich. Von in 2018 geschätzten 55.000 bis 59.000 Unzen Gold soll die Produktion bis 2021 auf rund 80.000 Unzen jährlich ansteigen. Mit derzeit 49 Prozent und vielleicht bald 64 Prozent ist das Unternehmen an der Mine beteiligt.

Ebenfalls seit 2014 ist Osisko Gold Royalties– https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298466– erfolgreich im Goldgeschäft, wobei das Geschäftsmodell sich auf Beteiligungen an Goldprojekten bezieht. Mit den Lizenzgebühren (Royalties), Edelmetallabnahmen und Streams läuft der Betrieb bestens. Zum Portfolio gehören Beteiligungen an der Malartic-Mine, an Falco Resources oder an Barkerville Gold Mines.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von OsiskoGold Royalties (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html) und von CaledoniaMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar.

 

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Cash-Engpass führt zu Zahlung in Gold

In Simbabwe zahlt die größte Goldmine des Landes ihre Lieferanten in Form von Gold, da sie zu wenig Bargeld besitzt. Gut aufgestellte Goldunternehmen müssen das nicht tun.

Aufgrund eines Liquiditätsengpasses denkt Metallon Gold, die Gesellschaft mit der größten Goldmine in Simbabwe darüber nach, ihre Lieferanten für Bergbauausrüstungsgegenstände in Gold zu entlohnen. Mindestens 400 Millionen US-Dollar braucht Metallon Gold für den Kauf neuer Maschinen und für die Aufrüstung bestehender Anlagen, so Chief Executive Officer Mzi Khumalo von Metallon Gold.

Nun ist Gold in Simbabwe kein gesetzliches Zahlungsmittel und falls die gesetzlich erlaubte, aber nicht einfache Konstruktion in Verbindung mit Mietgesetzen gelingt, dann wäre es auch das erste Mal, dass mit Gold gezahlt wird. Der Bergbau ist für Simbabwe die größte Devisenquelle. Das afrikanische Land besitzt nach Südafrika neben Gold auch sehr große Platinreserven, sowie Eisenerz und Chrom.

Zu den Goldgesellschaften, die erfolgreich in Simbabwe arbeiten und absolut keine Liquiditätsprobleme haben, gehört Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163-. Sie können ihr Gold sogar mit einer Bonuszahlung an die dortige Zentralbank verkaufen. An der Blanket-Goldmine gehören dem Unternehmen 49 Prozent und es wurde vor kurzem eine Absichtserklärung abgegeben zur Erhöhung der Beteiligung auf 64 Prozent. Die gesamten Ressourcen der Mine wurden aktuell auf fast 1,8 Millionen Unzen erhöht. Seit 2011 konnten die Ressourcen um 86 Prozent erhöht werden, obwohl in diesem Zeitraum mehr als 300.000 Unzen abgebaut wurden.

Exotisch wie die Goldsuche in Simbabwe, mutet auch ein ganz anderes Projekt an, das Lost Cities-Projekt von Aurania Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399– in Ecuador. In den Anden befindet sich das Flaggschiffprojekt der Gesellschaft und umfasst zirka 208.000 Hektar und 42 Konzessionen. Ein Bachsedimentprogramm konnte sieben epithermale Ziele für mögliche Gold- und Silbermineralisierungen und 13 Porphyr-Kupferziele identifizieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.htmlund Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Caledonia mit erheblicher Ressourcensteigerung und Osisko kauft mehr Osisko

Caledonia Mining steigert erneut seine Ressource!

Der kanadische Goldproduzent Caledonia Mining Corporation Plc. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) betreibt in Zimbabwe die Untertagebaumine ‚Blanket Mine’, die das Unternehmen im Jahr 2011 von Kinross Gold zu 49 % übernommen hatte. Seit der Übernahme hat Caledonia Mining die Untergrundressource bereits um 86 % gesteigert. Aber auch das ist scheinbar noch nicht das Ende! Denn zum Wochenende informierte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – das man weitere Ressoourcen definiert hat die das Minenleben signifikant verlängern.

Nach Diamantbohrungen, die im Juli 2018 abgeschlossen wurden, und Überarbeitung des geologischen Modells, konnte eine neue Ressource ermittelt werden. Diese zeigt eine Steigerung von 13 % in den gemessenen und angezeigten (‚measured und indicated’) Kategorien auf 805.000 Unzen Gold, von zuvor 714.000 Unzen. Insgesamt stehen aus diesem Ressourcenteil 6,74 Mio. Tonnen Erz mit Gehalten von 3,72 Gramm Gold je Tonne zur Verfügung.

Auch die vermutete Ressource (‚inferred’) erfuhr eine Anhebung um 9 % auf 963.000 Unzen Gold, während diese im August 2017 noch mit 887.000 Unzen Gold beziffert wurde. In dieser Kategorie weist die neue Ressource nun 6,63 Mio. Tonnen erzhaltiges Gestein mit Gehalten von 4,52 Gramm Gold je Tonne aus.

Durch die zuletzt erfolgten Bohrungen und nachfolgende Neudefinition des geologischen Modells erfolgte eine geringfügige Senkung der durchschnittlichen Grade in den Kategorien angezeigt und vermutet (‚indicated und inferred’), wofür aber die einbezogenen Randbereiche mit niedrigeren Gehalten ursächlich sind. Jedoch liegen die durchschnittlichen Grade der Ressource immer noch deutlich über den 3,3 Gramm Gold pro Tonne, die dem Produktionsplan hinterlegt sind. Das Management zeigt sich deshalb sehr zuversichtlich, dass weitere Ressourcen mit höheren Graden noch im Untergrund aufzuspüren sind.

Die höheren Ressourcen in der ‚measured und indicated’ Kategorie führten auch zu einer Anhebung der geprüften Reserven, womit die Minenlebenszeit um 10 % verlängert werden konnte. Betrugen die Reserven im technischen Report aus Dezember 2017 noch 4,54 Mio. Tonnen, so liegen sie aktuell bei 4,98 Mio. Tonnen.

Es ist nun das 7. Jahr in Folge, in dem das Management seit Übernahme im Jahr 2011 die Ressourcen kontinuierlich steigern konnte.

Dies sieht Steve Curtis, Vorstand von Caledonia Mining, so: „Das neue Ressourcenupgrade ist ein weiter positiver Schritt in die Zukunft für die ‚Blanket Mine’. Seit 2011 konnten wir die Ressourcen um rund 86 % steigern. Auch wenn wir aktuell eine minimale Rücknahme bei den Graden verzeichnen mussten, beinhalten die Erzkörper immer noch weit mehr als die 3,3 g/t, die wir derzeit verarbeiten. Da auch die ‚inferred’ Ressourcenteile rund 4,5 Gramm Gold je Tonne ausweisen, sind wir sehr zuversichtlich, dass wir bei weiterer Entwicklung davon wieder wesentliche Teile in die höheren Kategorien überführen können.“ Denn das neue Ressourcenmodell rechtfertige das Vertrauen in das langfristige Potential der ‚Blanket Mine’, schon alleine deshalb, da sich bei den Bohrungen im ‚inferred’ Bereich gezeigt hätte, dass die durchschnittlichen Grade in der Tiefe zunehmen würden. Dieses Potential, welches man derzeit mit dem Projekt ‚Central Shaft’ verfolge, sollte die Produktion noch für viele zusätzliche Jahre in der Zukunft garantieren.

Osisko Gold Royalties baut Beteiligung an Osisko Mining aus

Die kanadische ‚Royalty‘-Gesellschaft Osisko Gold Royalties Ltd. (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat ihre Beteiligung an der Schwestergesellschaft Osisko Mining Inc. (TSX: OSK) abermals ausgebaut. Wie das Unternehmen aus Montréal / Québec mitteilte, wurden zum 18. September 2018 weitere 10.588.235 Stammaktien zum Preis von 1,70 CAD pro Aktie erworben. Darüber hinaus erhält der Mutterkonzern Osisko Gold Royalties ‚Warrants’, die zum Kauf weiterer 800.000 Stammaktien berechtigen.

Die Anzahl der gehaltenen Stammaktien von Osisko Mining steigt durch den aktuellen Zukauf somit von 32.302.034 auf 42.890.269 an, was einem prozentualen Anstieg der Beteiligung von 17,89 % gleichkommt, während es vor dem Neuerwerb 15,46 % waren. Zählt man außerdem noch die bereits von Osisko gehaltenen 800.000 Aktienbezugsrechte (‚Warrants‘) an Osisko Mining hinzu, erhöht sich dieser Wert sogar auf 18,16 %.

Die Förderzinsverwerter – https://www.youtube.com/watch?v=nYe1oPrbt70 – aus Québec verfügen über ein Portfolio von rund 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmeverträgen sowie signifikanten Anteilen von börsennotierten Rohstoffunternehmen, darunter 12,6 % an Falco Resources und 34,7% an Barkerville Gold Mines.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Trip nach Afrika

Kanzlerin Angela Merkel hat Afrika besucht. Migration und Asyl sind ein Thema. Aber Afrika hat gerade auch im Rohstoffsektor noch großes Potenzial.

Die Stärkung von wirtschaftlicher Zusammenarbeit und von der örtlichen Landwirtschaft, Kampf gegen Schlepper und Unterstützung bei Reformen standen als Themen auf Merkels Agenda. Jüngst bereiste auch Entwicklungsminister Gerd Müller den schwarzen Kontinent. Einer seiner Kommentare lautete "in zehn Jahren wird in Afrika mehr gebaut als in den letzten zehn Jahren in Europa".

Immerhin hatten zuletzt 42 von 54 afrikanischen Ländern ein höheres Wirtschaftswachstum als Deutschland aufzuweisen. "Agenda 2063" nennen die Regierungen in Afrika ihre Pläne. Und Afrika ist wirtschaftlich ein Partner Deutschlands. Weshalb die Entwicklung Afrikas durch Deutschland unterstützt wird. Auch Afrika selbst hat erkannt, dass die Herausforderungen der Zukunft, etwa das enorme Bevölkerungswachstum, angegangen werden müssen.

Afrika ist ein Kontinent mit reichen Rohstoffvorkommen, besonders Gold wird seit langer Zeit abgebaut. Daher zählen etwa Südafrikas Goldbergwerke zu den fortschrittlichsten weltweit. In Simbabwe müssen ausländische Investoren noch mehr überzeugt werden, dass das Land ein sicheres und freundliches Klima bietet.

Ein gutes Beispiel ist Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -, eine Gesellschaft, die mit Beteiligung von einheimischen Investoren seit Jahren erfolgreich Gold in Simbabwe produziert. Die Blanket-Mine konnte im zweiten Quartal 2018 für Caledonia Mining einen zurechenbaren Gewinn von 2,6 Millionen US-Dollar erwirtschaften. Dies soll durch eine steigende Goldförderung – 80.000 Unzen Gold jährlich langfristig – noch mehr werden.

Ebenfalls in Afrika, in Ghana, arbeitet Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – an seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum. Politisch ist Ghana stabil und auch ein demokratisches Land. Es gehört zu den am weitesten entwickelten und wohlhabendsten Ländern in Afrika. Infrastruktur und Bergbaugesetze sind gut und auch die Bevölkerung weist bergbautechnisch gute Fähigkeiten auf. Die Projekte von Cardinal Resources liegen im Nordosten, in vielversprechenden Grünsteingürteln.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 35-2018

Die amerikanischen Börsen scheinen ihren Ausbruch nach oben geschafft zu haben. Sowohl der S&P 500 als auch die Nasdaq erreichten neue Allzeithochs, wobei der Dow Jones noch gut 2 % darunter notiert. Nach einer mehrmonatigen Konsolidierungsphase arbeitete sich der S&P 500 fast unbemerkt, still und leise an das Allzeithoch heran. Da bisher keine Übertreibungen stattgefunden haben, rechnen Marktbeobachter damit, dass die Kraft ausreiche, um hier nachhaltig bestehen zu können.

Bestätigung erhalten die Kurse auch in den fast durchweg guten Quartalszahlen. Denn 84 % der im S&P-500 gelisteten Unternehmen haben die Erwartungen der Analysten übertroffen. Auf Umsatzbasis haben sogar 72 % die Erwartungen überbieten können. Im Hinblick auf die boomende Wirtschaft und die steigende Inflationsrate sollte der Markt bereits zwei Zinserhöhungen seitens Fed eingepreist haben. Auf Wochenbasis notierte der Dow nahezu unverändert, mit einem Miniplus von 0,03 % bei 25.964 Punkten.

Zwar hat der DAX momentan in Sachen Kurssteigerungen das Nachsehen, aber…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining plant Erhöhung seines Anteils an der Blanket-Mine

Der simbabwische Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat sich ein eine Art Vorkaufsrecht an dem 15 %igen Anteil von Fremiro Investments Limited an der ‚Blanket‘-Mine gesichert.

Wie die beiden Unternehmen verkündeten, habe man ein entsprechendes ‚Memorandum of Understanding‘ unterzeichnet, demzufolge Caledonia Mining Fremiros Anteil an der ‚Blanket‘-Mine zum Bruttopreis von 16,667 Mio. USD erwerben könne, um damit seinen Anteil von nun 49 % auf 64 % nach Abschluss der Transaktion aufzustocken.

Dazu plant Caledonia Mining 727.266 neue Aktien zum Preis von 7,15 USD an Fremiro auszugeben und zusätzlich einen Kredit in Anspruch zu nehmen. Nach erfolgreichem Abschluss der Transaktion würde Fremiro über seinen Aktienanteil rund 6,42 % an Caledonia Mining halten. Gleichzeitig wurde ein Darlehen, welches sich zum 30. Juni 2018 auf 11,467 Mio. USD belief, annulliert.

Davon ausgehend, dass die Behörden und die Wertpapieraufsicht der Transaktion zustimmen, würden neben Caledonia – http://www.commodity-tv.net/… – mit 64 % der Nationalen Indigenisierungs- und Wirtschaftsförderungsfonds 16 %, die Blanket Employee Trust Services Limited 10 % und der Gwanda Community Share Ownership Trust 10 % an der ‚Blanket‘-Mine halten, die ihre Anteile, wie Fremiro im Jahr 2012 in Übereinstimmung mit dem damaligen Gesetz ‚Zimbabwean Indigenisation and Economic Empowerment Act‘ zur Vermögensaufteilung erwarben.

Im März 2018 wurde das Gesetz allerdings überarbeitet und die 51%-ige Indigenisierungspflicht für Goldminenunternehmen aufgehoben, was den Unternehmen wieder die Möglichkeit einräumt, Mehrheitsbeteiligungen aufzubauen.

Steve Curtis, Chief Executive Officer, freute sich, dieses Abkommen mit Fremiro treffen zu können, das exakt in die Unternehmensstrategie seiner Gesellschaft passe, welche weitere Investitionen im Land vorsehe. Man prüfe darüber hinaus weitere Investitionsmöglichkeiten in Simbabwe. Weiter sagte er: Wir freuen uns sehr, unsere Beteiligung an der ‚Blanket‘-Mine auf eine Mehrheitsbeteiligung aufzustocken, die sich nach dieser Transaktion von 49 % auf 64 % erhöht. Die Mine ist eine ausgezeichnete Investition für unser Unternehmen, in das wir seit 2006 investieren“.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Die reichsten Männer der Welt

Bis heute gilt ein afrikanischer König als reichster Mann der Welt, Mansa Musa war sein Name. Und er war reicher als Rockefeller, Bill Gates und an wen man sonst noch denkt.

Wenn auch für viele unbekannt, war der im 14. Jahrhundert lebende König Mansa Musa von Mali nach heutiger Berechnung mit einem Vermögen von umgerechnet 400 Milliarden Dollar der reichste Mann der Welt. Woher dieser immense Reichtum kam? Sein in Westafrika gelegenes Königreich saß auf riesigen Goldminen, dazu kamen vor allem noch der Handel mit Gold, Kupfer und Salz.

Als Mansa Musa auf eine Pilgerreise nach Mekka ging, waren 100 mit Gold beladene Kamele dabei, ein Schatz von ungefähr 15 Tonnen Gold. Und er verschenkte großzügig viel Gold, besonders in Kairo. Da der ägyptische Dinar auf Gold basierte, ruinierte Mansa die Währung für mehrere Jahre. Eine Hyperinflation war die Folge. Auf dem Rückweg von seiner Pilgerreise musste er sich sogar Gold leihen, soviel hatte er verschenkt.

Als Mansa Musa das Zeitliche segnete, war Mali das zweitgrößte Königreich der Welt. Mali liegt heute mitten im Goldgürtel, der sich von Senegal über Ghana, Guinea, Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria und Kamerun durch Westafrika zieht.

Zwei Unternehmen, die es nach Afrika verschlagen hat, sind Caledonia Mining und Cardinal Resources. Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297190 – befindet sich mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum in Ghana, Westafrika. Das demokratisch geführte Ghana ist für Goldsucher durchaus interessant. Cardinals Projekte sind im Nordosten von Ghana in aussichtsreichen Granit-Grünstein-Gürteln gelegen und umfassen 734 Quadratkilometer Land.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – produziert seit Jahren erfolgreich auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe, die zu 51 Prozent einheimischen Investoren gehört. Damit ist die Mine voll akzeptiert und wird auch von der Regierung unterstützt. Im zweiten Quartal 2018 konnte ein Gewinn von 2,6 Millionen Dollar eingefahren werden, damit deutlich mehr als im Vorjahresquartal. Langfristig sollen 80.000 Unzen Gold jährlich gefördert werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Türken sollen Gold eintauschen

Donald Trumps Aktion letzter Woche, die Zölle auf Stahl und Aluminium bezüglich der Türkei zu verdoppeln, hat das Land am Bosporus hart getroffen.

US-Präsident Donald Trump will seinen Natoverbündeten, die Türkei bestrafen, da sie den amerikanischen Pastor Andrew Brunson wegen Spionageverdachts festhält. Die Inflation in der Türkei beträgt fast 16 Prozent und die türkische Lira, im Vergleich zum US-Dollar und zum Euro, fällt und fällt. Die türkische Wirtschaft ist ohnehin schon wegen der missratenen Politik der Regierung in Ankara arg angeschlagen.

Und was empfiehlt Erdogan seinen Bürgern? "Wenn ihr Gold, Dollar oder Euro unter dem Kopfkissen habt, geht zur Bank und tauscht es in türkische Lira. Dies ist ein nationaler Kampf".

Diese Empfehlung, gerade das Gold, das seine Werterhaltungsfunktion schon immer bewiesen hat, gegen Lira einzutauschen, stößt hoffentlich auf taube Ohren. Denn für die gebeutelten Türken wäre dies kontraproduktiv. Erdogan hatte seinen Schwiegersohn zum Finanz- und Wirtschaftsminister gemacht und den Glauben an die Unabhängigkeit der Zentralbank untergraben. Das stößt internationalen Investoren sehr sauer auf.

Der Verfall der Lira ist daher nicht verwunderlich. Doch dies verteuert die Importe und heizt auch die Inflation weiter an. Gleiches gilt für die Auslandsschulden von Banken und Firmen. Sind doch diese zu rund einem Drittel in Devisen angesiedelt. Für den türkischen Durchschnittsbürger steigen die Lebenshaltungskosten stark an – die wirtschaftliche Krise wird immer spürbarer.

Wer Gold besitzt, sollte es gerade in Krisenzeiten behalten. Das gilt nicht nur für die Bürger in der Türkei. Und wer auf das Edelmetall setzt und versucht größere Gewinne zu machen, sollte sich bei den Aktien der Goldproduzenten umsehen. Etwa bei Aurania Resources oder Caledonia Mining.

Aurania Resources – http://www.rohstoff-tv.net/?v=298399 – befindet sich mit seinem Lost-Cities-Projekt in den Anden in Ecuador. Mit modernen Explorationstechniken und unter zu Hilfenahme historischer Daten könnte hier eine große Goldentdeckung auf das Unternehmen warten.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – produziert erfolgreich das edle Metall auf der zu 49 Prozent im Eigentum stehenden Blanket-Mine in Simbabwe. Fast 12.700 Unzen Gold wurden im zweiten Quartal 2018 aus dem Boden geholt. Der zurechenbare Gewinn für Caledonia Mining lag bei 2,6 Millionen US-Dollar.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Caledonia Mining im 2. Quartal mit deutlichem Gewinnsprung

Diesmal hatte man es bei Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) offenbar besonders eilig: Vier Tage früher als zunächst angekündigt, hat der auf der Kanalinsel Jersey beheimatetet Goldproduzent am Donnerstag seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal vorgelegt. Dabei konnte der Betreiber der simbabwischen ‚Blanket‘-Goldmine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, mit einem Anstieg seines bereinigten Gewinns um 86,2 % auf 35,2 US-Cents pro Aktie aufwarten. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn fiel mit 2,6 Mio. USD sogar fast dreimal so hoch aus wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Allerdings profitierte das Unternehmen dabei in erster Linie von höheren Exportanreizen der simbabwischen Regierung, den sog. ‚Export Credit Incentives‘ (ECI), sowie von Anpassungen bei Steuerrückstellungen.

Auf der Produktionsseite fiel der Anstieg mit einem Plus von 1,1 % auf 12.657 Unzen (Uz) Gold dagegen vergleichsweise bescheiden aus, wobei sich hier vor allem geringere Erzmengen und -gehalte bemerkbar machten. Aufgrund eines um 3,5 % höheren realisierten Goldpreises von durchschnittlich 1.278,- USD / Uz konnte der Umsatz aber dennoch um 4,6 % auf 16,2 Mio. USD gesteigert werden.

Höhere Arbeits- und Sprengstoffkosten sowie gestiegene Ausgaben für zusätzliches Equipment zur Entwicklung der Minenabgänge bedeuteten aber zugleich einen 3 %-igen Anstieg der direkten Förderkosten (‚On-mine costs‘) auf 717,- USD / Uz, weshalb der Bruttogewinn mit 5,1 Mio. USD letztlich nur 2,2 % über dem Vorjahresergebnis lag. Dafür konnten die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in sustaining costs‘) mit 856,- USD / Uz im Jahresvergleich dank der bereits erwähnten ECIs nahezu konstant gehalten werden (+ 0,1 %).

Am Ende sorgten die substantiellen Änderungen beim Betriebskapital sowie höhere Investitionen und Steueraufwendungen dennoch für einen negativen operativen Cashflow von 1,2 Mio. USD und eine Halbierung des Barmittelbestands auf 5,3 Mio. USD.

Das zweite Quartal des Jahres 2018 war ein schwieriges Quartal für das Unternehmen, da die Produktion durch geringer als erwartete Erzgehalte und eine niedrigere Tonnage beeinträchtigt wurde“, kommentierte Caledonias – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – CEO Steve Curtis die vorgelegten Zahlen. Das erzielte Förderergebnis habe aber immer noch den Erwartungen entsprochen, so dass man sich im Hinblick auf das diesjährige Produktionsziel von 55.000 bis 59.000 Uz weiterhin auf Kurs sähe.

Der im 2. Quartal erzielte Erzgehalt von 3,19 Gramm Gold pro Tonne Gestein sei allerdings niedriger ausgefallen als geplant. Der Grund dafür seien Schwierigkeiten beim Zugang zur Abbauzone ‚AR South‘ und eine höhere Erzverwässerung beim ‚Blanket‘-Erzkörper im Zuge der sicherheitsbedingten Umstellung auf das ‚Long-hole stopping‘-Verfahren gewesen. Man habe aber bereits Maßnahmen zur Verbesserung der Erzgehalte ergriffen, weshalb man im Laufe der kommenden Quartale, insbesondere im diesjährigen Schlussquartal, von höheren Erzgehalten und steigenden Abbaumengen ausgehe.

Insgesamt habe man im Berichtszeitraum entsprechend der Planungen 5,6 Mio. USD investiert, wobei das meiste Geld in das Abteufen des neuen Zentralschachts geflossen sei, der mittlerweile eine Tiefe von 1.106 m erreicht habe. Nach dessen Inbetriebnahme, die voraussichtlich im übernächsten Jahr erfolgen könne, sei mit einem deutlichen Rückgang der Investitionsausgaben zu rechnen. „Das Zentralschacht-Projekt ist der Schlüssel zu einer langfristigen Wertschöpfung für unsere Aktionäre, während wir uns unseren Produktions- und Kostenzielen für 2021 nähern“, so der CEO weiter.

Dieser zeigte sich mit Blick auf das zurückliegende Quartal besonders mit der Kostenkontrolle zufrieden. Trotz niedrigerer Erzgehalte und einer geringeren Tonnage habe man hier die Lage im Griff behalten. Man sei daher weiterhin zuversichtlich, das langfristige Kostenziel von 700,- bis 800,- USD / Uz bei einer angestrebten Produktion von 80.000 Uz im Jahr 2021 erreichen zu können.

Wir gehen davon aus, dass die Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2018 zunehmen wird und sich die im zweiten Quartal eingetretenen negativen Veränderungen des Betriebskapitals im dritten und vierten Quartal 2018 normalisieren werden“, erklärte Curtis abschließend.

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