Nachhaltiges Wirtschaften fördern – Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das dort angesiedelte CSR-Kompetenzzentrum Rheinland laden zum Dialogforum „Nachhaltiges Wirtschaften fördern – Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung“ ein. Es findet mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Köln Bonn eG und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen am Dienstag, 7. Mai 2019, 13.30 Uhr bis 17 Uhr in der Volksbank Köln Bonn eG, Volksbank-Haus, Heinemannstraße 15, 53175 Bonn, statt.

„Eine Herausforderung für Kommunen ist die Erschließung und Nutzung von Gewerbeflächen. Auch in der Region Bonn/Rhein-Sieg werden potenzielle Flächen immer knapper. Ein Anstoß für die Wirtschaftsförderung könnte es sein, nachhaltige Aspekte in die Gewerbeförderung zu integrieren“, sagt IHK-Präsident Stefan Hagen. Doch was heißt der Begriff „nachhaltig“ in der Wirtschaftsförderung, wie lässt sich Nachhaltigkeit steuern und welche Möglichkeiten bieten sich für die Wirtschaftsförderung? Diese Fragen sollen beim Dialogforum mit verschiedenen Akteuren aus der Wirtschaft, Kammern, Verbänden, Politik und der Finanz- und Immobilienwirtschaft diskutiert werden.

Das Impulsreferat steuert Professor Dr. Christian Kammlott, Professor am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, bei. In der anschließenden Podiumsdiskussion erläutern Dr. Ulrich Ziegenhagen, Wirtschaftsförderung Bonn, Joachim Strauß, Wirtschaftsförderung Bornheim, und Dirk Schwindenhammer, Wirtschaftsförderung Meckenheim, ihre Strategien bei der Vermarktung von Gewerbeflächen. In moderierten Workshops wird das Thema aus den Perspektiven Politik und Verwaltung, Finanzwirtschaft sowie Immobilienwirtschaft beleuchtet.

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492221.

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Gute Geschäftsideen gesucht

Am 15. Mai 2019 wird ab 16:00 Uhr im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) im Rahmen des landesweiten Ideenwettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch“ die beste Geschäftsidee der Region gesucht. Der Wettbewerb bietet für Gründer und Jungunternehmer eine gute Möglichkeit -neben dem Preisgeld für die Erstplatzierten- Rückmeldung zu ihrem Geschäftsmodell zu erhalten, für ihr Unternehmen zu werben und sich mit anderen Gründern und Akteuren der lokalen Start-up- und Gründerszene zu vernetzen.

Der Countdown läuft – Bewerbung jetzt möglich

Interessierte Gründer und Jungunternehmer können ihre Geschäftsidee online unter www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch einreichen. Ein Online-Voting entscheidet im Anschluss darüber, wer präsentieren (pitchen) darf. Lediglich die zehn meist gevoteten Ideen dürfen am 15. Mai beim Regional Cup Heilbronn-Franken vorgestellt werden.

Feedback, Netzwerken und Austauschen

Für die Teilnehmer gilt es dann, sowohl die hochkarätig besetzte Jury – bestehend aus Oliver Hanisch (Campus Founders gGmbH), Sabahudin Mislimi (Advance.Football), Sigrid Rögner (IDS Innovation GmbH), Sami Urcun (Kreissparkasse Heilbronn) und Michael Volk (Wachtel-Shop.com) – als auch das Publikum innerhalb von drei Minuten von sich und ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Der Sieger qualifiziert sich für das Landesfinale am 4. Juli in Stuttgart.

Weitere Highlights

Michael Aechtler, Unternehmer aus Leidenschaft, gibt als Experte für Start-ups Tipps und Hinweise zu einer erfolgreichen Gründung und den Aufbau eines Start-ups. Sabahudin Mislimi lässt als Vorjahresqualifizierter seine letztjährigen Erfahrungen im Wettbewerb Revue passieren und Kai Plambeck, IHK-Referent Industrie und Innovation, informiert zum Thema Patente und Schutzrechte. Die Schülerfirma bene-lux des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen wird ihre Idee, die sogenannte „Palampe“, pitchen.

Teilnahme kostenfrei

Detaillierte Informationen, Anmeldung und Bewerbung unter: www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Schnuppervorlesungen an der Hochschule Aalen

Wie läuft eigentlich eine Vorlesung ab? Und welche Themen werden dort behandelt? Wie sieht es auf dem Campus aus? Studieren probieren – Schülerinnen und Schüler haben diese Möglichkeit wieder im Rahmen der Schnuppervorlesungen an der Hochschule Aalen. Von April bis Ende Juni können sich Interessierte wieder einzelne Vorlesungen anhören.

Wer sich fragt, wie es nach dem Abitur weitergehen soll und welches Studium in Frage kommt, findet mit den Schnuppervorlesungen ein geeignetes Angebot zur Studienorientierung. Studieninteressierte können sich in reguläre Vorlesungen setzen und sich so einen Eindruck von den Lehrinhalten eines Studiengangs verschaffen. „Bei diesem Angebot geht es weniger darum, den Inhalt der Vorlesung vollständig zu verstehen, vielmehr leistet es einen wichtigen Beitrag zur Studienorientierung, indem realistische Eindrücke von den Studienangeboten gewonnen werden können“, sagt Isabel Sandel, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Aalen. Von Audiologie über Betriebswirtschaftslehre zu Maschinenbau bis hin zu Wirtschaftsingenieurwesen finden die Studieninteressierten ein breites Spektrum an Vorlesungen und können dabei auch mehrere Fachgebiete vergleichen.

Informationen zu den Schnuppervorlesungen finden Studieninteressierte unter:

www.hs-aalen.de/studienberatung.

Anmeldung per E-Mail unter studienberatung@hs-aalen.de oder telefonisch unter 07361 576-1000.

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2. April, 17:30 Uhr: „Altes und Neues zum Sozialdatenschutz in der Kinder- und Jugendhilfe“

Altes und Neues zum Sozialdatenschutz in der Kinder- und Jugendhilfe – Was muss in der Praxis beachtet werden?“ lautet der Titel einer öffentlichen Vorlesung, zu der die Hochschule Bremen am Dienstag, dem Dienstag, dem 2. April 2019, um 17:30 Uhr, auf den Campus Neustadtswall 30, SI-Gebäude, Raum SI 364, einlädt. Referentin ist Marie Seedorf, Fakultät Gesellschaftswissenschaften. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung ist Teil der öffentlichen Ringvorlesung „100 Jahre Soziale Frauenschule in Bremen – Themen der Sozialen Arbeit heute“. Die Reihe wird im Sommersemester 2019 fortgesetzt:

9. Mai: Antrittsvorlesung: „Widerständig? – Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“;
21. Mai: „Rechtspopulismus in der Postdemokratie – Kulturkampf zwischen moralischer Provokation von rechts und hilfloser moralischer Empörung von links“;
4. Juni: „Evaluationsforschung in der Sozialen Arbeit“;
18. Juni: „Was hätte Agnes dazu gesagt? Spekulative Perspektiven von Agnes Heineken auf die gesellschaftliche und inhaltliche Entwicklung des Studiengangs Soziale Arbeit“.

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Großküchen und Betriebsgastronomie 2019

Wie sieht die Küche 4.0 aus? Welche energieeffizienten Konzepte und Lösungen gibt es für die moderne Großküche? Wie sehen zukunftsorientierte Bezahlsysteme aus? Welche Lebensmittel werden in der Großküche der Zukunft verwendet?

Diesen und weitere Fragen widmet sich die Fachkonferenz in München. Schon im fünften Jahr werden hier zahlreiche Vorträge von Experten wie auch Praxisbeispiele präsentiert. Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Besichtigungen der Mensa des Forschungs-Campus Garching des Studentenwerks München, der neuen Mitarbeitergastronomie der BayernLB und das Speisenverteilzentrum (SVZ) des Universitätsklinikums München.

Bau und Betrieb von Großküchen und Betriebsgastronomie 2019
22./23. Mai 2019 in München
www.management-forum.de/…

Parallel zur Konferenz gibt es eine fachbegleitende Ausstellung mit vielen Partnern, die sich den hochkarätigen Teilnehmern präsentieren. Hier steht konstruktives und erfolgreiches Netzwerken im Mittelpunkt.

 

Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro,
Tel: +49 8151/ 2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Einstieg mit MINT

Zugewanderte, die in ihrer Heimat Maschinen konstruiert, Sensorsysteme konzipiert oder Software programmiert haben, bringen gute Voraussetzungen mit, um auch in Deutschland in ihren Berufen Arbeit zu finden. Fachkräfte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT), sind im High-Tech-Land gefragt. Das Aus- und Weiterbildungsnetzwerk pro-mst an der Hochschule Kaiserslautern unterstützt sie dabei – in seinem Integrations- und Qualifizierungszentrum für MINT-Berufe in Rheinland-Pfalz (IQ-Z-MINT).

Für eine neue Runde der „Ingenieurwissenschaftlichen abschlussorientierten Qualifizierung“ (IAQ) im Rahmen dieses Programms können sich Interessierte aus Rheinland-Pfalz ab sofort bewerben. Neben einer individuellen ingenieurwissenschaftlichen Anpassungsqualifizierung werden den Teilnehmenden fachsprachliche, interkulturelle und arbeitsmarktrelevante Kompetenzen vermittelt.

Die Weiterbildung startet am 15. August 2019 am Campus Zweibrücken bereits zum fünften Mal. Gut 90 Prozent der IAQ-Absolventinnen und -absolventen haben den Berufseinstieg in Deutschland geschafft und arbeiten heute gemäß ihrer Qualifizierung als Maschinenbauingenieurinnen, Informatiker oder Physiker.

Die Weiterbildung ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerkes Rheinland-Pfalz und wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) finanziert. Für Teilnehmende entstehen keine Kosten. Der Lebensunterhalt wird weiterhin durch den jeweiligen Leistungsträger gesichert. Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2019. Alle Informationen und Unterlagen zur Bewerbung unter

www.pro-mst-iaq.de.

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communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in Bochum

Die Essener Full-Service-Digitalagentur communicode unterstützt dieses Jahr zum ersten Mal als Sponsor der DevOps Gathering auf dem G Data Campus in Bochum. Die Förderung der Developer Community und der Wissens- und Erfahrungsaustausch vor Ort stehen dabei im Vordergrund.  

Seit 2017 findet die DevOps Gathering – eine mehrtägige Fachkonferenz für Softwareentwickler und Systemadministratoren – in Bochum statt. Das Event wird von der bee42 GmbH unter der Leitung von Peter Rossbach organisiert und hat sich eine lebendige DevOps Community (Kunstwort aus Development und Operations) auf die Fahnen geschrieben. Im vergangenen Jahr wurden bereits mehr als 170 internationale Besucher verzeichnet und auch dieses Jahr wird eine rege Beteiligung erwartet.  

Im Zeitraum vom 11.-13 März finden Workshops, Vorträge und parallel dazu eine Ausstellung der Sponsorenpartner statt. Thematisch dreht es sich auf dem Event um Cloud Native Development und dessen Einfluss auf die digitale Transformation. Container Ökosysteme, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation-Projekte und die DevOps Kultur als solche, bestimmen die Vortragsthemen. Das Ruhrgebiet ist Hot Spot der IT-Industrie und als Digitalagentur aus der Region unterstützt communicode die Konferenz als Sponsor.  Auf ihrer Ausstellungsfläche tritt die communicode AG, dem Event-Schwerpunkt entsprechend, mit Mitgliedern aus den Geschäftsbereichen Development und Operations auf. Unter anderem dabei ist Thomas Kopatz, Director Development.  „communicode ist aus mehreren Gründen sehr gerne als Sponsor und Teilnehmer dabei. Peter Rossbach organisiert mit viel Engagement und Expertise eine "Zusammenkunft" in direkter Nachbarschaft, mit Themen aus Technologie, Zusammenarbeit, Arbeitskultur, die uns jeden Tag umtreiben. Gleichgesinnte zu treffen, uns auszutauschen und das im Ruhrgebiet, das ist unschlagbar“. So Kopatz.  

Der Stand befindet sich mit denen der anderen Sponsoren in der Eingangshalle des G Data Campus. Dort können sich Besucher rund um die communicode AG, die agile Arbeitsweise in Kundenteams, die Development-Kultur, den Einfluss neuer Technologien auf Projekte sowie vakante Stellen informieren. Das Netzwerken mit den Fachbesuchern und der Austausch von Wissen und Ideen ist wichtiger Bestandteil des Sponsorings durch communicode.  

Über das DevOps Gathering

Organisiert von der bee42 GmbH, findet die DevOps Gathering in 2019 im G Data Campus in Bochum statt. Die zweigeteilte Konferenz besteht aus einem Workshop Tag und zwei Tagen mit Vorträgen. Der Workshop Tag verfolgt das Ziel sowohl in gemeinsamer Interaktion als auch von Experten und Rednern zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Er richtet sich besonders an Cloud Native Engineers und SREs (Site Reliability Engineers).  Die beiden Vortragstage, mit ihren internationalen Sprechern, befassen sich mit Container Ökosystemen, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation- Projekten und der DevOps Kultur an sich. Neben Fachpublikum werden auch Studenten und (angehende) Auszubildende erwartet.  

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Elektromobilität für Fahrzeugflotten

Sie suchen nach zukunftsfähigen Alternativen für Ihren Fuhrpark? Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um mit Elektromobilität zu punkten!

Bedingt durch die Dieselaffäre und der hierdurch aufgekommenen Debatte um das Ende des Verbrennungsmotors insbesondere im urbanen Umfeld rückt der Einsatz alternativer Antriebe und speziell des Elektroantriebs in Deutschland verstärkt in den Fokus.
Erfahren Sie bei diesem IntensivSeminar mehr über die Rahmenbedingungen und Hintergründe, über die technische Einbindung und erforderliche Infrastruktur sowie Versorgungs- und Geschäftsmodelle mit Elektromobilität. Die Vorträge und Inhalte vermitteln Ihnen einen vertieften Einstieg in die Thematik und zeigen die erforderlichen Handlungsschritte auf, um selbst im Bereich Elektromobilität aktiv zu werden!

Aus dem Programm:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten
  • Versorgung aus Erneuerbaren Energien
  • Neue Geschäftsmodelle mit Elektromobilität
  • Marktüberblick und Betrieb
  • Ausblick: Autonomes Fahren

Veranstalter: Transferstelle Bingen und Campus EW

Ort: Hotel nh Bingen

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ISM Hamburg bildet Logistik-Experten aus

Die International School of Management (ISM) in Hamburg erweitert ihr Studienprogramm und bietet ab dem Wintersemester 2019/2020 den englischsprachigen Master-Studiengang International Logistics & Supply Chain Management an. Mit einer Kombination aus branchenspezifischem Know-how und umfangreichen Managementkenntnissen bereitet die private Wirtschaftshochschule ihre Studierenden in vier Semestern auf die internationale Logistikbranche vor.

Die Warenvielfalt ist so groß wie nie zuvor. Das erfordert nicht nur komplexe logistische Prozesse, sondern auch Experten, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Im neuen Master setzen sich die Studierenden daher mit den Kernthemen Mobilität, Logistik und Infrastrukturmanagement auseinander. Sie eignen sich Wissen über Logistikprozesse, Wertschöpfungsketten, Finanzierung, Nachhaltigkeit und Kapazitätsplanung an. Betriebswirtschaftliche Methoden und Konzepte des Logistik- und Transportmanagements runden das Studium ab. Mit Dozenten aus namhaften Logistik- und Beratungsunternehmen garantiert das neue Studienprogramm am Campus Hamburg die optimale Vorbereitung auf die Logistikwelt.

Die ISM engagiert sich zudem im „House of Logistics & Mobility“, dem internationalen Forschungszentrum zur nachhaltigen Logistik und Mobilität, das den Studierenden als wertvolles Netzwerk dient. Mit dem hochschuleigenen Logistik-Institut SCM@ISM bietet die ISM ein weiteres Kompetenzzentrum für die Forschung und praxisnahe Zusammenarbeit.

Integrierter Bestandteil des Studiengangs ist ein Auslandssemester an einer der über 180 Partnerhochschulen mit der Möglichkeit, einen internationalen Doppelabschluss zu erlangen. Außerdem beinhaltet das Master-Studium eine zwölfwöchige Praxisphase, in der die Studierenden ihre neuen Kenntnisse unmittelbar anwenden können.

Mehr Informationen unter master-logistics-scm.ism.de.

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MINT für Mädchen: Veranstaltungsreihe „Verwandelte Natur“ hat noch Plätze frei

Was macht eigentlich eine Maschinenbauingenieurin? Was haben Vögel mit Flugzeugbau zu tun? Wie gewinnt man Trinkwasser aus Abwasser? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei in der meetMINT-Veranstaltungsreihe der Hochschule Bremen „Verwandelte Natur“. Hier erleben Schülerinnen ab der 7. Klasse, wie eng Naturwissenschaft und Technik zusammenhängen.

Von Februar bis Mai 2019 erzählen Studentinnen der Studiengänge Technische und Angewandte Physik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Umwelttechnik und Bionik von Exkursionen, studentischen Forschungsprojekten, Auslandssemestern und vom internationalen Leben auf dem Campus. Insiderinnentipps gibt es auch beim Erfahrungsaustausch mit Studentinnen am Studieninfotag am 20. März. In einer dreitägigen MINTakademie in den Osterferien dreht sich alles um Menschen, Maschinen und Natur.

Bislang beteiligten sich rund 250 Schülerinnen an den Angeboten des Programms meetMINT, und es sollen noch mehr werden. Daher bringt die Hochschule Bremen auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Studentinnen zusammen, öffnet die Labore und lädt Schülerinnen ein, gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern zu experimentieren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Noch sind Anmeldungen unter: www.meetMINT.hs-bremen.de möglich. Dort gibt es auch weitere Informationen.

Die Veranstaltungen 2019 im Überblick:
16. Februar: „Von der Natur lernen, das Weltall erkunden – Ist das etwas für mich?“
20. März: Im Rahmen des Studieninfotages 2019: „MINT-Studentinnen treffen“
28. März: „Ingenieurin werden, Ingenieurin sein – Ist das etwas für mich?“
9. bis 11. April: „Mensch-Maschine-Natur“
18. Mai: „Umweltingenieurin oder Physikerin werden – Ist das etwas für mich?“

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