Mit ausgewählten Hausmeinungen auf Nummer sicher

WMD Capital (www.wmd-capital.com), die unabhängige digitale Vermögensverwaltungs-Plattform hat die Anlagemöglichkeiten, insbesondere auch für Einsteiger und Besitzer kleinerer Vermögen weiter ausgebaut. Das Münchner Fin-Tech Unternehmen steigert damit die Möglichkeiten für eine professionell gemanagte Vermögensanlage, zu Konditionen, wie sie sonst nur Hochvermögende genießen.

Der Pool der beteiligten Vermögensverwalter wurde dazu in diesem Jahr erneut nach einem Best in Class System erweitert. Dabei haben es jeweils nur die Besten in die WMD Capital Familie geschafft. Die Anlagestrategien sind in den Risikoklassen „defensiv“, „ausgewogen“ und „offensiv“ gruppiert. In der Risikoklasse „defensiv“ können WMD Capital Kunden jetzt aus den Anlagestrategien von 19 renommierten Vermögensverwaltern wählen. In der Risikoklasse „ausgewogen“ stehen 17 und in der Risikoklasse „offensiv“ 15 Anlagestrategien quasi per Klick zur Vermögensbildung zur Verfügung.

Dr. Andreas Hauenstein, Geschäftsführer von WMD Capital: „Wir setzen auf die erfolgreichsten Hausmeinungen und Anlagestrategien renommierter Vermögensverwalter. Was für große Millionenvermögen richtig ist, ist es für Vermögen ab 50.000 Euro auch. Unabhängig von der persönlichen Risiko-neigung eines Anlegers, der wir mit den verschiedenen Risikoklassen Rechnung tragen, verspricht das beste Profite und gibt ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort.“

Die vollständige, erweiterte Liste aller beteiligten Vermögensverwalter und Anlagestrategien ist unter www.wmd-capital.com kostenfrei zugänglich.

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Henkel entscheidet sich für Cornerstone-Lösung zur Stärkung von Agilität und Motivation seiner Mitarbeiter

Cornerstone OnDemand, einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, gab heute bekannt, dass sich Henkel für die Cornerstone Suites in den Bereichen Learning, Performance und Recruiting entschieden hat, um so das firmeninterne Talentmanagement weiterzuentwickeln und seine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung zu fördern.

Henkel ist ein weltweit tätiges Industrie- und Konsumgüterunternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf. Mit seinen drei Geschäftseinheiten, darunter Adhesive Technologies, Beauty Care sowie Laundry und Home Care, nimmt es führende Positionen ein. Das Unternehmen beschäftigt ein sehr vielfältiges Team mit 53.000 Mitarbeitern weltweit.

Henkel hat eine klare Wachstumsstrategie mit einem starken Fokus auf die Digitalisierung. Personalentwicklung spielt eine entscheidende Rolle bei der kulturellen und digitalen Transformation des Unternehmens. Cornerstone wird es Henkel ermöglichen, seine globalen HR-Prozesse zu rationalisieren und zu beschleunigen und so die Agilität zu erhöhen. Darüber hinaus hat Henkel eine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung gestartet, um zu gewährleisten, dass seine Mitarbeiter über die richtigen digitalen Kompetenzen für die Zukunft zu verfügen.

Um dies zu erreichen, implementiert Henkel die Softwarelösungen von Cornerstone zu Learning, Performance und Recruiting. Die flexible, intuitive und benutzerfreundliche Anwendung von Cornerstone wird dem Unternehmen folgende Vorteile bringen:

  • Unterstützung des globalen Up-Skillings: Die Cornerstone Learning Suite ermöglicht es den Mitarbeitern, über eine intuitive Plattform langfristige Lernerfahrungen zu sammeln. Mit der Implementierung können die Henkel-Mitarbeiter ihre Lernerfolge personalisieren und erhalten maßgeschneiderte Empfehlungen für lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz.
  • Steigerung der Mitarbeiterbindung: Cornerstones Lösungen verbessern generell die Nutzererfahrung der Mitarbeiter und ermöglichen schnelle und einfache Self-Services für Belegschaft und Manager. Künftig werden die Mitarbeiter höchste Transparenz über die wichtigsten Aspekte zur Förderung ihrer eigenen Karriere haben.
  • Optimierung der Effizienz: Mit der Einführung der Cornerstone-Suite kann sich das HR-Team von Henkel mehr auf strategische Aufgaben fokussieren; zugleich hilft es der Gesamtorganisation, agiler zu werden. Darüber hinaus wird es Henkel unterstützen, konsistente und zugleich globale Prozesse im Talentmanagement zu entwickeln. Dies gewährleistet eine höhere Produktivität und Entwicklung für die Belegschaft.

Kommentare

„Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir den Wandel aktiv vorantreiben. In diesem Transformationsprozess sind unsere Mitarbeiter von zentraler Bedeutung. Die Implementierung der Cornerstone-Suites ist ein großer Schritt für unsere Talentmanagement- und Entwicklungsstrategie. Es ist ein integraler Bestandteil unserer Digitalisierungsagenda und ermöglicht es der Belegschaft, ihre Entwicklung proaktiv voranzutreiben“, erklärt Sylvie Nicol, Corporate Senior Vice President Global Human Resources bei Henkel.

„Das Feedback unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist durchweg positiv, denn Cornerstone ermöglicht es uns, eine intuitive, personalisierte Lernerfahrung für jeden Benutzer zu schaffen. Als Unternehmen sind wir nun besser in der Lage, Ausbildungsinvestitionen dort zu tätigen, wo sie den größten Mehrwert bringen“, ergänzt Lucas Kohlmann, Corporate Director Global Human Resources bei Henkel.

„Henkel hat ehrgeizige Pläne zur Verwirklichung seiner Strategie. Zur Erreichung des Ziels, mehr nachhaltigen Wert für Kunden und Verbraucher zu schaffen, ist es wichtig, dass Henkels Belegschaft über die Tools verfügt, um ihren Teil zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen“, sagt Vincent Belliveau, Executive Vice President und General Manager EMEA bei Cornerstone. „Für viele Unternehmen ist es schwierig, einen konsistenten Ansatz für Lernen und Leistung zu finden, wenn die Mitarbeiter zugleich auf viele Geschäftseinheiten und über Regionen verteilt sind. Aber getreu seinen innovativen Werten macht Henkel dies zu einer Priorität. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei der Digitalisierung und Transformation ihres Human Capital Managements zu unterstützen.“

Informationen über Henkel

Henkel verfügt weltweit über ein ausgewogenes und diversifiziertes Portfolio. Mit starken Marken, Innovationen und Technologien hält das Unternehmen mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen – sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Henkel wurde 1876 gegründet und blickt auf eine über 140-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Henkel beschäftigt weltweit rund 53.000 Mitarbeiter, die ein vielfältiges Team bilden – verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, einen gemeinsamen Unternehmenszweck und gemeinsame Werte. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Weitere Informationen auf www.henkel.de

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Fakten für Investoren: Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar vorgestellt

Pünktlich zum Start der weltweit führenden Messe für Immobilien und Investitionen, der Mipim in Cannes, präsentiert die Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH in Zusammenarbeit mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ die aktuelle Ausgabe des Immobilienmarktberichts. Aus diesem geht hervor: Rhein-Neckar war auch 2018 eine attraktive Adresse für institutionelle Anleger: Rund 685 Millionen Euro wurden in gewerbliche Immobilien investiert, wie eine gemeinsame Erhebung des Beratungsunternehmens Bulwiengesa und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH zeigt. Im Fokus stand mit einem Anteil von 45,3 Prozent die Assetklasse „Büroimmobilien“, gefolgt von Einzelhandelsimmobilien (25,5%) und Hotels (12,4%).

Zu den größten Transaktionen zählten der Verkauf des bis 2020 im Mannheimer Glückstein-Quartier entstehenden Büro- und Hotelgebäudes „No.1“, die Veräußerung der „Campusimmobilie Elements High-Tech-Park II“ in Mannheim an Union Investment und Investa Capital Management, der Verkauf des ehemaligen Forschungs- und Entwicklungszentrums (FEZ) der Heidelberger Druckmaschinen AG in Heidelberg an die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz (GGH) sowie die Veräußerung des Logistikzentrum „multicube rheinhessen“ bei Worms an Union Investment. Reine Wohnimmobilien wurden nicht in die Analyse einbezogen.

„Insgesamt wurden knapp 25 Prozent weniger investiert als im Vorjahr. Allerdings spiegelt sich hier die im gesamtdeutschen Investmentmarkt beobachtbare Fokussierung der Investoren auf die Top-7-Städte wider. Die Rahmenbedingungen in der Metropolregion Rhein-Neckar sind jedoch weiter durchweg positiv. Eine florierende Wirtschaft, niedrige Zinsen und stabile Vermietungsmärkte sorgen für eine lebhafte Nachfrage in allen Assetklassen“, so Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs „Kommunikation und Marketing“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Marktbericht sorgt für Transparenz

Der Bericht zum gewerblichen Immobilienmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar erscheint bereits seit 2006 jährlich. Ziel der gemeinsam mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ erstellten Publikation ist, die Transparenz für Investoren zu erhöhen. „Für ihre Standortentscheidung benötigen Analysten, Anleger und expandierende Unternehmen belastbare Daten“, unterstreicht Annette Höllebrand. Datenbasis für das Kapitel „Büromarkt“ bildet die jährlich von der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. durchgeführte „Büromarkterhebung“. Darin werden die wichtigsten Büromärkte in Deutschland untersucht. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist seit 2008 Teil der Erhebung.

Der Immobilienmarktbericht vereint auf 46 Seiten die wichtigsten Zahlen und Projekte im gewerblichen Immobiliensektor. Neben dem Investmentmarkt legt der Bericht die Entwicklungen im Einzelhandel, Büromarkt und Gewerbegrundstücken dar. Einen Schwerpunkt der Ausgabe 2019 bildet das Sonderthema Konversion in der Region. Beleuchtet wird die Nachnutzung von ehemaligen militärischen Flächen sowie nicht mehr benötigter Infrastruktur- und Betriebsflächen.

Der Immobilienmarktbericht kann kostenlos in der deutschen und englischen Version bestellt sowie online abgerufen werden unter http://m-r-n.com/immobilienmarktbericht.

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Internationale Investoren im Fokus: Metropolregion Rhein-Neckar bei der „Mipim“ in Cannes

Unter dem Motto „upgrade your business“ zeigt die Metropolregion Rhein-Neckar auch in diesem Jahr wieder Flagge beim weltweit wichtigsten Treffen der Immobilienbranche, der „Mipim“ im südfranzösischen Cannes. Vom 12. bis 15. März informiert die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH im Deutschen Pavillon (Stand R8.D24) über die vielfältigen Investitions- und Ansiedlungsmöglichkeiten im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz. Standpartner sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, das überregional aktive Bauunternehmen Diringer & Scheidel mit seiner Projektentwicklungsgesellschaft für Wohn- und Gewerbebau, die Projektentwicklungsgesellschaft 3IPro und Axxus Capital, ein von Mannheim aus agierender Projektentwickler von großflächigen Logistik- und Luftfrachtanlagen. Erwartet werden laut Veranstalter 26.000 Teilnehmer aus 100 Ländern.

Während die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH Informationen zu Wirtschaftskraft, Kooperationsmöglichkeiten und geplanten Investitionsvorhaben für die internationalen Fachbesucher bereithält, stellen die vier Standpartner ihre aktuellen und künftigen Projekte vor. Im Fokus der Mannheimer Wirtschaftsförderung stehen insbesondere die Entwicklungsprojekte wie das Glückstein-Quartier und das Kepler-Quartier am Hauptbahnhof oder Konversionsflächen wie der „Taylor – Green Business Park“. Welche Entwicklungsperspektiven sich auf den ehemaligen US-Army-Flächen bieten, zeigt auch 3IPro mit dem Projekt „Das E“ und dem Nahversorgungsprojekt Franklin-Mitte. Diringer & Scheidel stellt u.a. die aktuellen Projekte „LOKSITE“ und „LIV.“ – beide im Glückstein-Quartier in Mannheim – vor.

Über nachhaltige Stadtentwicklung diskutieren am 12. März in einer Kooperationsveranstaltung Vertreter der Städte Bremen, Hannover, Leipzig, Mannheim und Nürnberg. Rede und Antwort zu den Entwicklungschancen jenseits der Top-Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München stehen dabei Martin Günthner (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Hauke Jagau (Regierungspräsident der Region Hannover), Torsten Bonew (Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen, Stadt Leipzig), Christiane Ram (Fachbereichsleiterin Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim) sowie Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg). Moderiert wird die Gesprächsrunde von Immobilien-Journalist Friedhelm Feldhaus.

„Die nachhaltige Stadtentwicklung gehört zu den zentralen Herausforderungen von Stadtplanern. In Rhein-Neckar arbeiten wir an einem Konzept für nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität. In Mannheim entsteht beispielsweise aktuell ein zukunftsweisendes Vorhaben im Bereich Green City-Logistik. Von einem Micro-Paketlager soll die Innenstadt mit E-Lastenfahrrädern beliefert werden. Für Planer und Investoren ergeben sich durch derartige Projekte neue Chancen und Möglichkeiten“, sagt Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation und Marketing der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Über die Immobilienmesse Mipim

Die Mipim (Marché International des Professionnels de l’Immobilier) ist die weltweit führende Messe für Immobilien und Investitionen. Jährlich im Frühjahr vereint sie im südfranzösischen Cannes die einflussreichsten Akteure aus allen Immobiliensektoren. Im Vergleich zur alljährlichen Expo Real in München, bei der die Metropolregion Rhein-Neckar zu den größten Ausstellern zählt, ist die Mipim internationaler ausgerichtet. Zuletzt zählte die Veranstaltung 26.000 Besucher und 2.600 Aussteller aus 100 Ländern.

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Voltabox vor weiterem Wachstumssprung auf 105 bis 115 Mio. Euro

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Zuletzt angehobene Umsatzziele auch ohne geplante Akquisition von US-Wettbewerber erreicht
Vorläufiger Konzernumsatz steigt um rund 145 Prozent auf 66,9 Mio. Euro (Vorjahr: 27,3 Mio. Euro)
EBIT-Marge mit rund 8,8 Prozent trotz Belastung aus neuem Vertrag mit Intralogistik-Partner deutlich über der Prognose

Ausblick 2019

– Umsatzsprung auf 105 bis 115 Mio. Euro bei EBIT-Marge zwischen 8 und 9 Prozent geplant-
– Erstmals auch signifikante Umsätze mit Batteriepacks für Pedelecs und E-Bikes
Deutliche Verbesserung des Free Cash Flow erwartet

Die Voltabox AG (ISIN DE000A2E4LE9) erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein weiteres Umsatzwachstum in der Größenordnung von rund 60 bis 70 Prozent, was einem Umsatz zwischen 105 und 115 Mio. Euro entspricht. Dabei strebt der Vorstand eine EBIT-Marge von rund 8 bis 9 Prozent an. Basis der Prognose ist die sehr gute Auftragssituation. Im Geschäftsjahr 2018 hat Voltabox die prognostizierten Umsatzziele nach vorläufigen, ungeprüften Geschäftszahlen erreicht und dabei die Ergebniserwartungen deutlich übertroffen.

Nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen erwirtschaftete Voltabox im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von 66,9 Mio. Euro (Vorjahr: 27,3 Mio. Euro). Maßgeblich für den Wachstumssprung um rund 145 Prozent war die zunehmende automatisierte Massenproduktion von Batteriemodulen für den Einsatz in Gabelstaplern und fahrerlosen Transportfahrzeugen. Das Konzern-EBIT beträgt 5,9 Mio. Euro. Mit einer entsprechenden EBIT-Marge von 8,8 Prozent wurde das zuletzt prognostizierte Ergebnisziel von 7 Prozent trotz der Ergebnisbelastung von 2 Mio. Euro infolge der neuen Vertragsgestaltung mit einem Kooperationspartner für das Marktsegment Intralogistik deutlich übertroffen.

Die aufgrund der erwarteten Übernahme eines US-Wettbewerbers angehobene Umsatzprognose konnte trotz Absage dieser Transaktion durch den sehr positiven Geschäftsverlauf im zweiten Halbjahr realisiert werden. Neben den Batteriesystemen für Trolleybusse trug erstmals auch das in die Serienproduktion überführte Batteriesystem für ein Minenfahrzeug spürbar zum Umsatz bei. Weiterhin wurden Umsätze im neuen Marktsegment Land- und Bauwirtschaft erzielt.

„Wir haben Voltabox im vergangenen Jahr strategisch und operativ deutlich weiterentwickelt", sagt Jürgen Pampel, Vorstandsvorsitzender der Voltabox AG. „Mit den Übernahmen von Concurrent Design und ACCURATE konnten wir unsere Ressourcen und unser Produktportfolio stärken. Durch die Neustrukturierung des Vertriebs in dem für uns so wichtigen Marktsegment Intralogistik haben wir die Bedingungen geschaffen, um unsere Marktposition in der EU und Nordamerika via Direktvertrieb schnell auszubauen. Im laufenden Geschäftsjahr werden wir auch erstmals mit Batteriepacks für Pedelecs und E-Bikes signifikante Umsätze generieren."

Voltabox baut derzeit ein eigenes Vertriebsnetz für den US-Intralogistik-Markt auf. Bis Mitte 2019 wird das bestehende Portfolio um Produkte für den amerikanischen Markt erweitert, die auf bestehenden automatisierten Anlagen gefertigt werden können. Die damit verbundenen Kosten betragen ca. 1 Mio. Dollar. Voltabox adressiert mit den neuen Batteriesystemen US-Gabelstapler-Hersteller, nationale Batteriehändler sowie Großkunden mit entsprechender Logistik-Infrastruktur. Weiterhin sollen in 2019 in den USA Umsätze mit Energiespeichern für den stationären Einsatz sowie mit Batteriesystemen für Elektrolokomotiven erzielt werden. Zudem steht die Beschleunigung des Fahrplans zur Elektrifizierung von Bergbaufahrzeugen im Fokus der amerikanischen Tochtergesellschaft Voltabox of Texas, Inc.

In Europa wird auch das wachsende Geschäft mit dem Kunden KUKA zur Umsatzsteigerung beitragen. Darüber hinaus erwartet Voltabox infolge der Aufnahme des Direktvertriebs in der Intralogistik stark zunehmende Umsätze mit Herstellern und großen Flottenbetreibern wie Logistikunternehmen oder Großkunden aus Industrie und Handel. Insgesamt werden bereits im Geschäftsjahr 2019 voraussichtlich rund zwei Drittel der Intralogistik-Umsätze in Europa direkt von Voltabox realisiert; entsprechend sinkt der Umsatzanteil mit dem bestehenden Vertriebspartner plangemäß auf ein Drittel. Weiterhin erwartet Voltabox eine positive Entwicklung auf dem Gebiet der Trolley- und EV-Busse. Voltabox prüft zudem den Markteintritt in den Automotive-Markt und führt hierzu erfolgversprechende Gespräche mit mehreren Automobilherstellern.

„ir rechnen in den bisher von uns besetzten Teilmärkten mit einem globalen Marktwachstum von rund 12 Prozent", sagt Jörg Dorbandt, COO der Voltabox AG. „Voltabox wird damit abermals weit stärker als der Markt wachsen. Angesichts der guten Auftragssituation sind wir sehr zuversichtlich, unseren dynamischen Wachstumskurs weiter profitabel fortsetzen zu können. Wir führen unsere Entwicklungen zunehmend in die Serienfertigung über, was auch an den in 2018 reduzierten aktivierten Eigenleistungen ersichtlich wird."

Der im Berichtsjahr deutlich erhöhte Net Working Capital Bedarf geht auf temporär ausgeweitete Zahlungsziele im Rahmen der Vertragsneuverhandlung mit einem Vertriebspartner in der Intralogistik zurück. Seit dem 1. Januar 2019 gelten wieder die Zahlungsziele von in der Regel 30 Tagen. Diese Tatsache wird einen deutlich positiven Effekt auf den Free Cash Flow im laufenden Jahr haben. Da auch der im zweiten Halbjahr notwendige Lageraufbau bei Voltabox nicht weiter gesteigert werden soll, rechnet der Voltabox-Vorstand für 2019 mit einem ausgeglichenen Free Cash Flow.

Nach vorläufigen Zahlen liegt die Eigenkapitalquote bei nunmehr 86,1 Prozent (Vorjahr 90,8 Prozent). Mit flüssigen Mitteln in Höhe von 28,2 Mio. Euro per 31. Dezember 2018 ist Voltabox nach Ansicht des Vorstands weiterhin komfortabel finanziert. Dazu trug auch das pünktliche und z.T. auch vorfällige Zahlungsverhalten des Intralogistik-Vertriebspartners bei, dessen Umsatzanteil gegenüber dem Vorjahr in etwa gleich blieb.

Mit 105 bis 115 Mio. Euro strebt der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr einen weiteren Wachstumssprung bei einer EBIT-Marge in der Größenordnung von 8 bis 9 Prozent an. Das geplante Investitionsvolumen (CAPEX) wird mit rund 14 Mio. Euro (2018: 13,4 Mio. Euro) beziffert. Die aktivierten Entwicklungskosten werden im Geschäftsjahr 2019 planmäßig rund Seite 4 von 4

57 Prozent der gesamten Investitionssumme betragen. Im laufenden Jahr sind gemäß der aktuellen Planung keine wesentlichen Akquisitionen vorgesehen.

Bis zum Bilanzstichtag hat sich die gute Entwicklung des kumulierten Auftragsbestands für die nächsten fünf Jahre, also bis zum 31. Dezember 2023, weiter fortgesetzt.

Der vollständige, testierte Konzernabschluss wird mit dem Geschäftsbericht der Gesellschaft voraussichtlich am 1. April 2019 veröffentlicht. Unter www.ir.voltabox.ag stehen weitere Informationen über die Voltabox AG bereit.

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Hornetsecurity kauft spanischen Marktführer Spamina

Hornetsecurity hat die Übernahme des spanischen Marktführers Spamina erfolgreich abgeschlossen. Damit ist das in Hannover ansässige Unternehmen der führende deutsche E-Mail Cloud Security Anbieter in Europa und erweitert seine Standorte um Niederlassungen in Madrid und Barcelona sowie in Mittel- und Südamerika.

Die Aktivitäten von Spamina werden unter dem Dach der Hornetsecurity Group weitergeführt, wodurch Kunden beider Unternehmen von noch effizienterer Technologie und einem weltweit starken Support profitieren.

Die Investoren High-Tech Gründerfonds (HTGF), Verdane Capital und HCS Beteiligungsgesellschaft mbH zeigen sich äußerst zufrieden mit der Entwicklung von Hornetsecurity. So meint Ansgar Kirchheim vom High-Tech Gründerfonds: “Wir begleiten Hornetsecurity bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2007. Mit der Übernahme der Spamina wird Hornetsecurity ihr herausragendes Wachstum nicht nur fortsetzen, sondern auch beschleunigen können.“ Dem stimmt auch Emanuel Johnsson von Verdane Capital zu: „Wir sind begeistert über die starken Fortschritte von Hornetsecurity. Besonders die vergangenen zwei Jahre und das dynamische Wachstum des Unternehmens haben gezeigt, dass das Management und sein Team hervorragende Arbeit leisten. Die Übernahme von Spamina stärkt die strategische Position der Hornetsecurity Group im globalen IT-Security Markt.“

Acuity Advisors, eine technologieorientierte M&A-Beratung mit Sitz in Großbritannien, initiierte die erfolgreiche Übernahme. Oliver Markl hat Hornetsecurity während des Prozesses beraten und unterstützt: "Hornetsecurity und Spamina ergänzen sich perfekt und sind damit die führenden Anbieter im europäischen Markt für E-Mail-Cloud-Sicherheit."

Harbert European Growth Capital (HEGC) finanzierte die Übernahme und zeigt sich ebenfalls beeindruckt von Hornetsecuritys organischer Wachstumsentwicklung in den letzten Jahren. „Das sehr professionell organisierte Unternehmen hat bereits mit der Übernahme der Spamfiltersparte von AVIRA gezeigt, wie schnell die Akquisition und Integration eines Unternehmens umgesetzt werden kann. Wir sind sehr glücklich, dass wir Hornetsecurity bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Wachstumspläne unterstützen konnten.“, sagt Johan Kampe, Senior Managing Director und Co-Head des Harbert European Growth Capital Fund (HEGCF).

Hornetsecurity ist weiterhin auf rasantem Wachstumskurs und setzt seine internationale Expansion konsequent fort. Das Team von Hornetsecurity vergrößert sich auf rund 200 IT-Spezialisten, die fortan mit gebündeltem Know-How für die qualitativen und innovativen Cloud-Sicherheitslösungen stehen, die die bestehenden Unternehmenskunden bereits kennen.

Über Spamina:
Spamina ist ein in Europa ansässiges IT-Sicherheitsunternehmen, das die digitale Kommunikation von Unternehmen absichert. Die firmeneigene Technologie Simile Fingerprint Filter® schützt Unternehmensnetzwerke vor ausgefeilten Angriffen, wie bspw. Zero-Day Attacken. Spamina bietet eine sichere Kommunikationsumgebung, in der Geschäftskontinuität, Skalierbarkeit von Services und Kosteneffizienz gewährleistet sind. Die Cloud-Services reichen von der unternehmensweiten sicheren E-Mail-Plattform, dem Enterprise Mobile Management, dem E-Mail- und IM-Gateway-Schutz bis hin zu Archivierungs-, Verschlüsselungs- und DLP-Lösungen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 500 Startups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in rund 1.400 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfolgreich verkauft.

Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik, WACKER und Wilh. Werhahn KG.

Über Verdane:
Verdane investiert vorrangig in technologieorientierte Wachstumsunternehmen in Nordeuropa.
Verdane’s Strategie ist es, das Potenzial nicht börsennotierter Anlagen zu realisieren, indem sie ein sachkundiger und aktiver Eigentümer ist. Das Unternehmen investiert vorrangig in einzelne Unternehmen oder in komplette Portfolios. In jedem Fall baut Verdane auf seine Expertise und Erfahrung, um das zugrunde liegende Potenzial kleiner und mittlerer Wachstumsunternehmen zu erschließen.

Über Harbert European Growth Capital:
Harbert European Growth Capital stellt europäischen Wachstumsunternehmen, vor allem aus den Bereichen Technologie, Life Sciences und Umwelt Spezialfinanzierungen zur Verfügung. Typische Kreditvolumina liegen zwischen 1-20 Mio. € und bieten die Flexibilität, größere Transaktionen opportunistisch durchzuführen.

Investitionsmöglichkeiten sieht Harbert vor allem in wachstumsstarken Unternehmen mit bewährten Managementteams, die Kapital benötigen, um organisches Wachstum, Akquisitionen, Ausrüstungskäufe, Überbrückungskredite und verschiedene Formen der Rekapitalisierung voranzutreiben.

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Inflation schlägt standardisierte Vermögensverwaltung

Auf auf einen Blick:

  • Im Performance-Projekt V (Vermögensverwaltende Fonds) waren per 31.12. acht von 74 Teilnehmern besser als Benchmark. Das entspricht 11% des Teilnehmerfeldes.
  • Nur ein einziges Portfolio schafft nach zwei Jahren Laufzeit den Inflationsausgleich.

Das Performance-Projekt

Im Performance-Projekt der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ messen sich Vermögensverwalter mit einem Benchmark-Depot aus ETF. Ziel ist es, unter Rendite-Risiko-Gesichtspunkten bessere Ergebnisse als die Benchmark zu erzielen und so zu zeigen, dass sich aktives Depotmanagement für den Kunden lohnt. Die Benchmark ist ein einfach strukturiertes ETF-Depot.

Performance-Projekt Standardisierte Vermögensverwaltung

In Performance-Projekt V managen insgesamt 74 Banken und unabhängige Vermögensverwalter im Auftrag eines vermögenden Privatkunden einen vermögensverwaltenden Fonds mit einem Ausgangsvolumen von 1 Mio. Euro. Eine Renditevorgabe gibt es nicht. Der Anlagehorizont beträgt 15 Jahre, danach bleiben dem Kunden noch fünf Jahre bis zum Ruhestand. Als maximaler Verlust werden 25% vom jeweiligen Vermögenshöchststand toleriert. Dieses Projekt läuft jetzt seit 24 Monaten.

Nur ein Vermögensverwalter verdient die Inflation zurück

Per 30.09.2018 gelang es noch 15 Vermögensverwaltern – 20% des Teilnehmerfeldes – im Performance-Projekt V, das passive Benchmark-Portfolio zu schlagen. Die Herbststürme an den Kapitalmärkten halbierten das Feld annähernd: Nur noch ganze acht Teilnehmer und damit 11% der teilnehmenden Institute erzielten mehr Punkte als das ETF-Depot. Weiter führt die Volksbank Liechtenstein mit 844 Punkten (Benchmark: 800) das Spitzenfeld an. Auch die ODDO BHF AG behauptet den zweiten Platz (842 Punkte). Beim Wertzuwachs allerdings wurde ihr Portfolio deutlich zur Ader gelassen. Betrug das Gesamtvermögen am Ende des 3. Quartals 2018 noch 1.094.518,03 Euro, waren es zum Jahresende noch 1.002.599,15 Euro. Bei der Wertentwicklung schlägt im Performance-Projekt V nur noch ein einziger Anbieter die Benchmark: Die GFA Vermögensverwaltung. Die GFA ist zugleich der einzige Vermögensverwalter, der mit einem Zugewinn von 4,9% die seit Anfang 2017 aufgelaufene Inflation von 3,4% verdient.

Die Top 10 nach Punkten (Benchmark: 800)

Anmerkung: Platz 4 teilen sich die Globalance Bank und der Vermögensverwalter von der Heydt & Co. AG mit jeweils 825 Punkten.

  • Volksbank Liechtenstein Private Banking: 844
  • ODDO BHF Aktiengesellschaft: 842
  • Berliner Sparkasse, Niederlassung der Landesbank Berlin AG: 826
  • Globalance Bank AG: 825
  • von der Heydt & Co. AG: 825
  • Bankhaus Carl Spängler & Co. AG: 809
  • Deutsche Oppenheim Family Office AG: 805
  • Bank J. Safra Sarasin AG: 803
  • Benchmarkdepot: 800
  • Raiffeisen Capital Management: 798
  • GFA Vermögensverwaltung GmbH: 797

Nach Wertzuwachs gibt es nur noch eine „Top 1“

Anmerkung: Nur ein Depot schlägt nach Wertzuwachs die Benchmark.

  • GFA Vermögensverwaltung GmbH: 1.049.258,56

Teilnahme am Performance-Projekt

Das Fuchs Performance-Projekt ist ein Prüffeld der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ, bestehend aus dem Verlag Fuchsbriefe und Dr. Richter | IQF. Aktuell läuft die inzwischen 5. Projektrunde mit fünf Jahren Anlagedauer. Interessierte können sich kostenfrei anmelden und die Ergebnisse und aktuellen Depotstände im Userbereich unter www.pruefinstanz.de einsehen.

Die Punkteberechnung erfolgt durch die vwd group. Sie stellt auch die mit der vwd advisory solution und dem vwd portfolio manager die Plattform für die Depotführung, "Ordererfassung" und Teilnehmer-Auswertungsmöglichkeiten ihrer Depots zur Verfügung. Zugleich ist die vwd group exklusiver Partner der FUCHSBRIEFE für die Lieferung von Finanzmarktdaten.

 

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EnWave unterzeichnet kommerzielle Lizenz- und Gerätekaufverträge mit Royal FrieslandCampina N.V.

EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE: E4U) ("EnWave", oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852) gab heute bekannt, dass es kommerzielle Lizenz- und Gerätekaufverträge (die "Vereinbarungen") mit Milkubator, einem Inkubator für Innovationsprogramme innerhalb des globalen Molkereiunternehmens Royal FrieslandCampina N.V., unterzeichnet hat. Die Vereinbarungen ermöglichen es der Innovationstochter, EnWave’s Radiant Energy Vacuum ("REV™") Lebensmittel-entwässerungstechnologie für ihre Innovationsstrategie zu erforschen und zu erproben.

Darüber hinaus zielt das Innovationsprogramm Milkubator darauf ab, neue Produkte zu entwickeln, die den sich ändernden Verbraucherbedürfnissen und Geschmacksvorlieben entsprechen.

Der Einsatz der REV™ Technologie ist natürlich der Schlüssel zur Entwicklung einer Produktlinie. Die REV™-Technologie von EnWave nutzt eine Kombination aus Vakuumdruck und Mikrowellenenergie, um einen schnellen Trocknungsprozess bei niedrigen Temperaturen zu ermöglichen. Es entfernt Wasser aus organischen Materialien auf eine Weise, die Geschmack und Textur sowie den Nährwert bewahren.

Über EnWave

EnWave Corporation, ein in Vancouver ansässiges Hochtechnologieunternehmen, hat Radiant Energy Vacuum ("REV™") entwickelt – eine innovative, patentierte Methode zur präzisen Entwässerung organischer Materialien. EnWave hat zum Patent angemeldete Methoden zur gleichmäßigen Trocknung und Dekontamination von Cannabis unter Verwendung der REV™-Technologie weiterentwickelt, um die Zeit von der Ernte bis zu marktfähigen Cannabisprodukten zu verkürzen.

Die kommerzielle Tragfähigkeit der REV™-Technologie wurde nachgewiesen und wächst schnell in mehreren Marktsegmenten in den Bereichen Lebensmittel und Pharmazie, einschließlich legalem Cannabis. Die Strategie von EnWave ist es, lizenzpflichtige kommerzielle Lizenzen mit Branchenführern in mehreren Branchen für die Nutzung der REV™ Technologie zu unterzeichnen. Das Unternehmen hat bisher über zwanzig lizenzpflichtige Lizenzen unterzeichnet und damit neun verschiedene Marktsegmente für die Vermarktung neuer und innovativer Produkte erschlossen. Zusätzlich zu diesen Lizenzen hat EnWave eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried Food Company, LLC, gegründet, um in den Vereinigten Staaten unter der Marke Moon Cheese® natürliche Käse-Snackprodukte zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV™ als neuen Dehydrierungsstandard in den Bereichen Lebensmittel und biologische Materialien eingeführt: schneller als die Gefriertrocknung, mit besserer Endproduktqualität als die Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt derzeit über drei kommerzielle REV™ Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Lebensmittel schnell und kostengünstig zu trocknen und gleichzeitig ein hohes Maß an Ernährung, Geschmack, Textur und Farbe zu erhalten;

2. powderREV®, das zur Dehydrierung von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzymen unterhalb des Gefrierpunktes eingesetzt wird, und

3. quantaREV®, das für die kontinuierliche, volumenstarke Niedertemperaturtrocknung eingesetzt wird.

Eine weitere Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Entwässerung von Biopharmazeutika wie Impfstoffen und Antikörpern entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Herr Brent Charleton, CFA
Präsident und CEO

Für weitere Informationen:

Brent Charleton, CFA, Präsident und CEO unter +1 (778) 378-9616
E-Mail:  [email=bcharleton@enwave.net%20%20]bcharleton@enwave.net  [/email]

John P.A. Budreski, Executive Chairman unter +1 (416) 930-0914
E-Mail:  [email=jbudreski@enwave.net%20%20%20]jbudreski@enwave.net

[/email]Deborah Honig, Unternehmensentwicklung bei + 1 (647) 203-8793
E-Mail:  [email=dhonig@enwave.net%20%20%20]dhonig@enwave.net   [/email]

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
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Sicherer Hafen für zukunftsweisende Informationserklärungen: Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Informationen enthalten, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Managements basieren. Alle Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen über die Zukunft beziehen, einschließlich Aussagen über die Wachstumsstrategie des Unternehmens, die Produktentwicklung, die Marktposition, die erwarteten Ausgaben und die erwarteten Synergien nach dem Abschluss, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Alle in dieser Mitteilung genannten Ansprüche Dritter sind nicht garantiert korrekt. Alle Verweise Dritter auf Marktinformationen in dieser Mitteilung sind nicht garantiert korrekt, da das Unternehmen nicht die ursprüngliche Primärrecherche durchgeführt hat. Diese Aussagen stellen keine Garantie für die zukünftige Entwicklung dar und beinhalten eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Obwohl die Gesellschaft versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich unterscheiden, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht den Erwartungen, Schätzungen oder Absichten entsprechen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

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EnWave gewährt Aktienoptionen an Dienstleister

Die EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) ("EnWave", oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852) gab heute bekannt, dass sie 25.000 Incentive-Aktienoptionen gemäß dem Aktienoptionsplan des Unternehmens an Adelaide Capital Markets gewährt hat, eine Investor Relations Firma, die Investor Relations Dienstleistungen für das Unternehmen erbringt.

Die an Adelaide Capital Markets gewährten Incentive-Aktienoptionen können zu einem Preis von 1,37 CAD pro Aktie ausgeübt werden, dem letzten Schlusskurs pro Aktie auf die Stammaktien des Unternehmens an der TSX Venture Exchange zum Zeitpunkt der Gewährung. Die Incentive-Aktienoptionen sind für eine Laufzeit von fünf Jahren bis zum 17. Januar 2024 ausübbar und werden in den nächsten zwölf Monaten vierteljährlich zugeteilt. Die Gewährung von Aktienoptionen steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsbehörden.

Über EnWave

EnWave Corporation, ein in Vancouver ansässiges Hochtechnologieunternehmen, hat Radiant Energy Vacuum ("REV™") entwickelt – eine innovative, patentierte Methode zur präzisen Entwässerung organischer Materialien. EnWave hat zum Patent angemeldete Methoden zur gleichmäßigen Trocknung und Dekontamination von Cannabis unter Verwendung der REV™-Technologie weiterentwickelt, um die Zeit von der Ernte bis zu marktfähigen Cannabisprodukten zu verkürzen.

Die kommerzielle Tragfähigkeit der REV™-Technologie wurde nachgewiesen und wächst schnell in mehreren Marktsegmenten in den Bereichen Lebensmittel und Pharmazie, einschließlich legalem Cannabis. Die Strategie von EnWave ist es, lizenzpflichtige kommerzielle Lizenzen mit Branchenführern in mehreren Branchen für die Nutzung der REV™ Technologie zu unterzeichnen. Das Unternehmen hat bisher über zwanzig lizenzpflichtige Lizenzen unterzeichnet und damit neun verschiedene Marktsegmente für die Vermarktung neuer und innovativer Produkte erschlossen. Zusätzlich zu diesen Lizenzen hat EnWave eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried Food Company, LLC, gegründet, um in den Vereinigten Staaten unter der Marke Moon Cheese® natürliche Käse-Snackprodukte zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV™ als neuen Dehydrierungsstandard in den Bereichen Lebensmittel und biologische Materialien eingeführt: schneller und kostengünstiger als die Gefriertrocknung, mit besserer Endproduktqualität als die Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt derzeit über drei kommerzielle REV™ Plattformen:

  1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Lebensmittel schnell und kostengünstig zu trocknen und gleichzeitig ein hohes Maß an Ernährung, Geschmack, Textur und Farbe zu erhalten;
  1. powderREV®, das zur Dehydrierung von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzymen unterhalb des Gefrierpunktes eingesetzt wird, und
  1. quantaREV®, das für die kontinuierliche, volumenstarke Niedertemperaturtrocknung eingesetzt wird.

Eine weitere Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Entwässerung von Biopharmazeutika wie Impfstoffen und Antikörpern entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

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George Robinson von RavenQuest zum President und CEO von Bonify ernannt

RavenQuest BioMed Inc. (CSE: RQB, OTCQB: RVVQF, Frankfurt: 1IT – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298617) („RavenQuest“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass CEO George Robinson zum interimistischen President und CEO von Bonify Medical Cannabis (BMC) Ltd. („Bonify“) ernannt wurde.

Jeffery Dyck, Chairman von Bonify, sagte: „Das Know-how und die Erfahrung von George Robinson sind einzigartig, wenn es um die Cannabisproduktion gemäß den Health Canada-Bestimmungen geht.  Im Rahmen unseres jüngsten Produktrückrufs haben Robinson und sein Team von RavenQuest maßgeblich dazu beigetragen, die Lizenzen von Bonify für den Anbau, die Verarbeitung und den Verkauf von Cannabis aufrechtzuerhalten.“

„Die Ernennung von Herrn Robinson zum President und CEO von Bonify ist eine natürliche Entwicklung, zumal unser Unternehmen Korrekturmaßnahmen ergreift, um sich als stärkerer, konformer und betrieblich solider Lizenznehmer zu etablieren“, sagte Dyck.

Über RavenQuest BioMed Inc.

RavenQuest BioMed Inc. ist ein diversifiziertes, börsennotiertes Cannabisunternehmen und betreibt Geschäftsbereiche, die auf die Cannabisproduktion, Management- und Beratungsleistungen sowie spezielle Forschung und Entwicklung spezialisiert sind. RavenQuest ist ein lizenzierter Produzent mit Betriebsanlagen in Markham (Ontario) und Edmonton (Alberta). RavenQuest unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal, in deren Mittelpunkt die Identifizierung von Sorten, die Pflanzenstabilisierung sowie die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze stehen. Das Unternehmen richtet sein Hauptaugenmerk auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Für das Board of Directors von
RAVENQUEST BIOMED INC.

„George Robinson“
Chief Executive Officer

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Mathieu McDonald, Corporate Communications – 604-484-1230

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
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Die Canadian Securities Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der Canadian Securities Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung, die von der Unternehmensführung erstellt wurde.

Hinweise bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Sämtliche in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind im Hinblick auf das Unternehmen als „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze zu verstehen, einschließlich Aussagen über die zukünftige Entwicklung von Bonify. Mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen verfolgt das Unternehmen den Zweck, Informationen über die aktuellen Erwartungen und Pläne im Hinblick auf die Zukunft bereitzustellen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen für andere Zwecke möglicherweise nicht geeignet sind. Diese Informationen sind naturgemäß mit typischen Risiken und Unsicherheiten behaftet, die allgemeiner oder spezifischer Natur sein können und dazu führen könnten, dass sich Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen oder Schlussfolgerungen als unrichtig herausstellen, dass Annahmen nicht der Wahrheit entsprechen und dass Ziele, strategische Vorgaben und Prioritäten nicht erreicht werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem auch jene, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens identifiziert und aufgelistet sind und im Firmenprofil auf SEDAR (www.sedar.com) veröffentlicht wurden. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen beschrieben sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen erheblich von solchen Aussagen abweichen. Das Unternehmen hat, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, weder die Absicht noch die Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen aufgrund neuer Erkenntnisse, zukünftiger Ereignisse bzw. sonstiger Umstände zu aktualisieren oder zu korrigieren.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com,www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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