Method Park und neu gegründete Process Fellows GmbH kooperieren

Die Automobilindustrie kann ihre Herausforderungen nur mit effizienten Prozessen meistern. Das gilt insbesondere für den Mittelstand der Zulieferbetriebe. Um auf die Bedürfnisse dieser mittelständischen Unternehmen noch spezifischer eingehen zu können, wurde Ende März die Process Fellows GmbH gegründet. Method Park und Process Fellows planen eine kooperative Zusammenarbeit.

Die Process Fellows GmbH bietet ihre Expertise rund um nachhaltiges Prozessmanagement ab sofort insbesondere Unternehmen aus dem Mittelstand der deutschen Automobilbranche an. Zulieferbetriebe und Second Tier prägen das Bild des wichtigsten deutschen Industriezweiges, benötigen aber genauso wie OEMs und First Tier die Begleitung von Prozessexperten, um zukünftig am Markt bestehen zu können. Hier setzt das Portfolio der Process Fellows GmbH an.

Die Method Park Consulting GmbH als marktführendes Prozessberatungshaus kann sich zukünftig auf die Umsetzung der Strategie zur nachhaltigen Unterstützung der weltweiten Fortune-500-Unternehmen der Automobilbranche fokussieren. Die Beratungsleistungen der Process Fellows GmbH ergänzen das Consulting der Method Park Gruppe strategisch sinnvoll, so dass beide Unternehmen kooperativ zusammenarbeiten werden.

Die Automobilbranche befindet sich in einem der größten Umbrüche, seitdem Automobile entwickelt werden. Megatrends wie Connected Cars, IoT oder autonomes Fahren werden die Geschäftsmodelle der Hersteller und ihrer Zulieferer von Grund auf ändern.

Diese Herausforderungen lassen sich nur mit effizienten und effektiven Prozessen meistern. Dazu braucht die Automobilindustrie starke Partner, die umsetzbare Lösungen anbieten, sich aber auch in Standardisierungsgremien oder die Assessoren-Ausbildung einbringen. Method Park hat sich hier einen Namen gemacht und gilt weltweit als Marktführer in den genannten Prozessthemen. Das Beratungshaus setzt bevorzugt auf umfangreiche Kundenprojekte mit den größten System-/Software-Herstellern und ihren Premiumlieferanten.

Viele mittelständische Unternehmen – nicht nur in der Automobilindustrie – stehen jedoch mit Themen aus dem Management des Software Engineering, der Digitalisierung und weiteren Trends erst am Anfang und benötigen dringend Unterstützung. Die Voraussetzungen und Mindsets der hier agierenden Personen sehen oftmals anders aus als in Großunternehmen; sie erfordern viel Erfahrung im Umgang mit Menschen sowie eine starke Fokussierung auf Geschäftsmodelle und -prozesse. Die Process Fellows bringen das Prozessfachwissen und die nötigen Soft Skills mit, um gerade dem Mittelstand professionelle, zukunftstragende Lösungen anbieten zu können.

Über Process Fellows

Process Fellows begleitet mit seinen Prozessexperten vor allem mittelständische Unternehmen, um professionelle und zukunftstragende Lösungen im Umfeld von Automotive SPICE®, Funktionaler Sicherheit sowie klassischem und agilem Projektmanagement zu entwickeln.

Das Unternehmen wurde 2018 gegründet und bietet seinen Kunden weltweit Coaching-, Consulting- und Trainings-Dienstleistungen an. Der Fokus ist dabei nicht auf die Automobilindustrie beschränkt, da sich im Zuge der Elektrifizierung und des autonomen Fahrens auch weitere Branchen und Disziplinen mit vergleichbaren Prozessstandards auseinandersetzen müssen.

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UK ist Partnerland der ConCarExpo 2018

Großbritannien strebt eine Vorreiterrolle im mobilen Wandel an. Im Länderpavillon der ConCarExpo 2018 präsentieren Unternehmen des Partnerlandes Real-Life Demos autonomer Technologien. Die internationale VDI-Fachmesse startet am 27. – 28. Juni in Berlin.

Das Vereinigte Königreich treibt den mobilen Wandel mit Tempo voran. Bereits 2021 sollen auf britischen Straßen autonome Fahrzeuge unterwegs sein. Die Regierung investiert in den Ausbau von Ladestationen und das highspeed Internets 5G. Auch Unternehmen, die an Künstlicher Intelligenz arbeiten, werden gefördert. Großbritannien, das Partnerland der ConCarExpo 2018, präsentiert im UK Country Pavillon unter anderem Real-Life Demonstrationen autonomer Technologien. Auch Finnland, Partnerland der ConCarExpo 2017, ist wieder mit einem eigenen Pavillon vertreten.

Partnerland Großbritannien

Die britische Regierung setzt auf eine Führungsrolle in der automobilen Revolution und unterstützt die Entwicklung selbstfahrender Autos mit hohen Investitionen. Das Centre for Connected Car and Autonomous Vehicles (CCAV) ist eine 2015 eigens gegründete Regierungsorganisation für die Förderung von vernetztem und automatisiertem Fahren. Die Fördergelder der Organisation unterstützen mehr als 50 Projekte von über 150 Partnern. Autobauer, Universitäten, Versicherer sowie Forschungsinstitutionen profitieren von der Unterstützung durch das CCAV und treiben so die Entwicklung auf diesem Gebiet voran. Das CCAV ist im UK Country Pavillon der ConCarExpo 2018 vertreten.

Im Länderpavillon erwarten die Besucher außerdem die Prototypen der Autobauer in Aktion. So präsentiert der britische Automobilhersteller Westfield sein selbstfahrendes POD (Pod on Demand). Der autonome Shuttle-Bus ist bereits seit 2011 erfolgreich am Londonder Flughafen Heathrow in Betrieb und fährt als Transfer Bus die Terminals ab.

Die Aussteller der Partnerlandes UK sind unter anderem:

  • Cloudmade
  • Synaptiv
  • GBR14
  • Cynation
  • Westfield
  • EnSilica
  • Jaguar Landrover

Know-how aus dem hohen Norden

Neben Großbritannien wird auch Finnland mit einem eigenen Länderpavillon auf der ConCarExpo 2018 vertreten sein. Aufgrund seiner fortgeschrittenen Expertise im Bereich Datenanalyse und mobiler Anwendungen, ist Finnland ein wichtiger ‚Global Player‘. Die Skandinavier entwickeln neue Informations- und Kommunikationstechnologien für die Fahrzeuge von Morgen. „Finnland bietet der Automobilindustrie einiges mehr als nur Schnee und Eis für den Wintertest,“ sagt Mikko Koskue, Programm Direktor bei Business Finlands Intelligent Vehicle and Mobility Programm und Organisator des Pavillons. Auf der ConcarExpo 2018 präsentiert der Country Pavillon eine Auswahl finnischer Firmen, die Software- und Hardwarekonzepte sowie neue Servicelösungen vorstellen.

Nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Städte müssen künftig smarte Technik einsetzen und vernetzt werden. Dies ist auch Thema der ConCarExpo 2018 Pressekonferenz, mit dem Titel: Urban Mobility – Autonomous Driving, Connected Cars and the city of tomorrow: Are Driverless Vehicles forcing cities to become smart…?“ am ersten Veranstaltungstag.

Termin und Ort:

27. – 28. Juni 2018
Estrel Congress & Messe Center Berlin
Convention Hall II

Weitere Informationen zu der internationalen Fachmesse ConCarExpo 2018 und das begleitende Fachprogramm finden Sie unter www.concarexpo.com sowie über das Projektteam der ConCarExpo 2018, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: info@concarexpo.com, Telefon: +49 211 6214-667, Telefax: -97-667.

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Klaus Heck on board as Managing Director of Batteryuniversity GmbH (BU)

Klaus Heck is on board as Managing Director of Batteryuniversity GmbH (BU) since March 1, 2018. His main focus will be on the sales development of the BU as a profit center. Klaus Heck was already employed as Sales Director of BMZ GmbH from 2006 to 2016 and brings his extensive experience in the field of electronics industry as well as in the field of lithium-ion battery technology into his new position.

The BU is an accredited test laboratory for battery and environmental testing and checks the quality and safety of products. The company has modern test benches including for automotive batteries such as electric cars or electric forklifts. The BU carries out development-accompanying and standard-based tests as well as certifications according to UN 38.3, IEC 62133, IEC 62619, ECE R-100.

Batteryuniversity offers basic training in lithium-ion battery technology and battery management systems. The training offer of the BU is aimed at battery developers and users, project managers and product managers as well as purchasers and logisticians. The BU is also the organizer of the Battery Experts Forums.

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Mobilitätsdienstleister setzt neue Maßstäbe

Unter dem diesjährigen Leitmotiv DIGITALE MANUFAKTUR-Lösungen ist TCS bereits das dritte Mal in Folge als Aussteller auf der Messe „Flotte! Der Branchentreff“ in Düsseldorf vertreten.

In Kooperation mit Akzo Nobel Coatings GmbH und TÜV Rheinland Plus GmbH werden dem Fachpublikum neben bekannten Dienstleistungen wie Flottenfahrzeug-Zulassungen, Fuhrpark- und Schadenmanagement, Führerscheinkontrolle, UVV für Fahrzeuge und Mitarbeiterunterweisungen, ganz aktuell die digitale Glasschadenabwicklung, Datenerfassung des digitalen Serviceheftes und die 24h-Fahrzeug-Servicesteuerung vorgestellt.

„Alle Prozesse rund um unsere Flottenlösungen können digital und/oder manuell abgewickelt werden. Jeder Kunde ist anders und seine Anforderungen damit auch. Neben digitalen Lösungen kann der Auftraggeber von uns feste Ansprechpartner, intensive Betreuung und individuelle Abwicklung erwarten. Ein weiteres Highlight bieten wir mit unserem e-flotte Card-Programm, das exklusive Vorteile bereithält und unser Serviceversprechen an unsere Kunden ist.“ so Niels Krüger, Geschäftsführer der TCS.
Die e-flotte Card wird erstmals auf der Messe an Fuhrparkverantwortliche ausgegeben und soll zu einem späteren Zeitpunkt auch Dienstwagenfahrern zugänglich gemacht werden. Das Programm beinhaltet Rabatte für Vertragsleistungen und wird in Zukunft sukzessive mit weiteren Vorteilsaktionen erweitert.

„Wir freuen uns auf den Besuch unserer Kunden und Interessenten sowie auf spannende Gespräche mit Partnern, befreundeten Unternehmen und allen, die uns gerne kennenlernen wollen, an unserem Stand G6, in den Workshops oder am Netzwerk-Abend.“ so Thomas Krüger, Geschäftsführer der TCS.

Auch in diesem Jahr haben die beiden Geschäftsführer zwei Workshops vorbereitet, die jetzt schon restlos ausgebucht sind. Beim Workshop „Smart Cars – smarte Daten EU-Datenschutzgrundverordnung und notwendige Maßnahmen ab Mai 2018“ werden sie wie immer professionell von Rechtsanwalt Sascha Kremer / LOGIN Partners unterstützt. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen wurde auch der bereits bewährte Workshop „UVV Mitarbeiterunterweisung-Erst-UVV bei Fahrzeugübergabe/Fahrzeug UVV“ mit neuesten Erkenntnissen aktualisiert und nochmals ins Programm aufgenommen.

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First Cobalt Intersects High Grade Cobalt at Bellellen

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (the “Company” – https://www.youtube.com/…) today announced positive drill results from the historic Bellellen mine in the Cobalt Camp, Ontario. These early results confirm the presence of high grade cobalt and nickel along the known Bellellen vein system south of the historic mine workings.
Highlights
• 2.0 metres of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1 metres of 1.35% Co and 1.47% Ni along the Bellellen Vein system that extends for approximately 300 metres of strike length
• Several calcite veins and disseminated zones of mineralization have been intersected
• Assays pending for additional 12 holes drilled as part of the 1,100m program at Bellellen
• Further support to the thesis of metal zoning of cobalt-nickel rich versus silver rich areas within a single hydrothermal system; a relationship seen elsewhere in the Camp

Trent Mell, President & Chief Executive Officer, commented:
“First assays from Bellellen drilling confirm the grades found in muckpile material sampled in 2017 and support our view that we now have a third area of interest in the Cobalt Camp. The Bellellen structure has adequate strike length to remain a priority target. Our 2018 drill strategy is to test several new target areas to confirm the cobalt grades of known systems throughout the Camp and then focus on those of sufficient size to support large tonnage operations.”

Drilling at Bellellen began in January 2018 with 13 holes completed for over 1,100 metres. The program was intended to confirm the presence of cobalt-nickel mineralization away from historic mining and to identify the distribution of both vein-style and disseminated-style mineralization previously sampled from underground material.

Drill holes targeted the north-south trending Bellellen Vein and the northeast trending Frontier 2 Vein (Figure 1). In places, two holes were collared at the same location with different dip orientation to determine the direction of the veins.

Assays have been received from hole FCC-18-0007, returning 2.0m of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1m of 1.35% Co and 1.47% Ni. The mineralized intercept was about 20m from surface in a zone containing several veins (Figure 2). The highest grade of 2.40% Co over 0.3m represents visible cobalt minerals that also likely contain nickel. Anomalous cobalt (>0.05%) occurs within wallrocks on the margins of the high grade zone without visible veining. Fine disseminated cobalt minerals are likely present. Silver is relatively low suggesting the Bellellen area may represent a cobalt-nickel rich zonation in proximity to the silver-rich vein system at Keeley-Frontier.

Table 1. Summary of assay results from hole FCC-18-0007
From To Width Co Ag Ni
Sample ID – m – m – m – % – g/t – %
E6607467 – 26.2 – 26.5 – 0.3 – 0.05 – 2 – 0.03
E6607468 – 26.5 – 26.8 – 0.3 – 0.73 – 1 – 1.26
E6607469 – 26.8 – 27.3 – 0.5 – 1.11 – 3 – 1.78
E6607470 – 27.3 – 27.6 – 0.3 – 2.40 – 2 – 1.18
E6607472 – 27.6 – 28.2 – 0.6 – 0.05 – 4 – 0.02
average – 26.2 – 28.2 – 2.0 – 0.78 – 3 – 0.83
including – 26.5 – 27.6 – 1.1 – 1.35 – 2 – 1.47

Note: Lengths are measured along the drill core and true widths of mineralization are not known at this time.
Several holes in this program intersected carbonate veins containing cobalt-nickel minerals as well as pyrite, pyrrhotite and chalcopyrite. In some holes tight folding of the volcanic rocks is evident and the Nipissing Diabase appears to be deeper than expected from bedrock mapping. The overall structural interpretation of the Bellellen area is ongoing to determine if these high grade cobalt-nickel veins are locally concentrated where folds converge.

Figure 1. Bedrock geology and location of drilling stations in the 2017 drilling program. Silver-cobalt veins shown are compiled from historic maps and locations shown not be considered exact.
Cobalt-bearing minerals in hole FCC-18-0007 occur as discrete bands associated with small, centimetre-sized calcite veins occurring within chloritized mafic volcanic rocks. Disseminated pyrite and arsenopyrite occur in the wallrocks of the veins. Arsenopyrite is associated with anomalous cobalt. The hole was collared over 150m south of the main Bellellen mine shaft. Drill holes FCC-18-0008 and FCC-18-0013 were drilled to test the dip extension of the cobalt mineralization in FCC-18-0007. Disseminated pyrite and arsenopyrite as well as calcite veins have also been noted in these holes.

Elsewhere in the Cobalt Camp at the Silverfields mine, high cobalt-nickel mineralization occurs along the margin of high grade silver veins, defining an extensive system. Silverfields produced approximately 18 million ounces of silver and was one of the largest producers, with over one million tonnes milled, in the Cobalt Camp.

Figure 2. East-west geologic cross section of FCC-18-0007 and nearby drill holes. The section is 40m thick. Grid blocks are 50m by 50m. Easting co-ordinates are in UTM NAD83 Zone 17 co-ordinate system.
For a table of drill hole assay results to date, visit https://firstcobalt.com/….

Bellellen Mine
Mining at Bellellen mine began in 1909 around the same time the Haileybury, Frontier and Keeley mines began operations. The Bellellen mine contained high cobalt content relative to silver, thus it struggled to be economically viable in a silver mining era. Bellellen had intermittent production until 1943, when 12.3 tons of ore were shipped containing 9.25% Co and 11.55% Ni.
At Bellellen, the Nipissing Diabase has been interpreted at a depth of 125 metres below surface within a fold hinge. Between surface and the diabase, a thick sequence of mafic volcanic rocks occurs, suggesting depth potential to the known Co-Ag mineralization may exist in this area.

Samples from surface muckpiles at Bellellen returned high values of Co coincident with Ag, Ni and Cu in various styles of mineralization (see September 28, 2017 press release). Mineralogy work on disseminated style mineralization found Co as glaucodot (Co,Fe)AsS as well as Co-bearing pyrite (see October 5, 2017 press release). This style of mineralization had not previously been recognized in the Cobalt Camp and suggests a broad hydrothermal system may be present at Bellellen.
Quality Assurance and Quality Control

First Cobalt has implemented a quality-control program to comply with common industry best practices for sampling and analyses. Samples are collected from drill core from a range of 30 to 100cm length. Half-core samples are submitted for analyses. Standards and blanks are inserted every 20 samples. Duplicates are made from quarter core splits every 20 samples. Geochemical data were received from SGS Canada in Lakefield, Ontario, Canada. No QA/QC issues have been noted. SGS has used a sodium-peroxide fusion and ICP finish for analyses on all samples. Over-range (> 1%) Co and Ni are determined by a separate fusion and ICP finish.
Qualified and Competent Person Statement

Dr. Frank Santaguida, P.Geo., is the Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 who has reviewed and approved the contents of this news release. Dr. Santaguida is also a Competent Person (as defined in the JORC Code, 2012 edition) who is a practicing member of the Association of Professional Geologists of Ontario (being a ‘Recognised Professional Organisation’ for the purposes of the ASX Listing Rules). Dr. Santaguida is employed on a full-time basis as Vice President, Exploration for First Cobalt. He has sufficient experience that is relevant to the activity being undertaken to qualify as a Competent Person as defined in the JORC Code.

About First Cobalt
First Cobalt is the largest land owner in the Cobalt Camp in Ontario, Canada. The Company controls over 10,000 hectares of prospective land and 50 historic mines as well as a mill and the only permitted cobalt refinery in North America capable of producing battery materials. First Cobalt began drilling in the Cobalt Camp in 2017 and seeks to build shareholder value through new discovery and growth opportunities.

On behalf of First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
For more information visit www.firstcobalt.com or contact:
Heather Smiles
Investor Relations
info@firstcobalt.com
+1.416.900.3891
In Europe:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

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CADENAS supports the well-known Stuttgart manufacturer for premium cars with Strategic Parts Management PARTsolutions

Daimler AG has been successfully using Strategic Parts Management PARTsolutions from the software manufacturer CADENAS since 2002. As an automobile pioneer and the largest supplier of premium cars as well as a globally positioned manufacturer of commercial vehicles, the company strives to promote the transfer of know-how in the development of its products – Keyword: knowledge-based design. This is achieved by giving the carmaker’s engineers access to the company’s own design guidelines for die casting tools within PARTsolutions when developing products.

Direct access to all relevant component information

Before the implementation of the design guidelines for die-casting tools in Strategic Parts Management, there were only links and references within the design to individual details and other documents. Now the design guidelines are available as a PDF document directly in PARTsolutions and links to the engineering data within Strategic Parts Management are possible. The design guidelines specify how the die-casting tools are to be designed and which parts to be used within the company group.

In addition, internal employees and engineers have direct access to 3D engineering data within the CADENAS solution, which can be inserted directly from the carmaker’s PDM system Smaragd into the respective designs in the CAD system NX.

Easier working conditions for external service providers

External service providers or suppliers also require access to on-going projects and internal standards. In the process, the respective engineering data must always be current. It must be clearly evident for external service providers, which standards are preferred in the designs. The supplier portal PARTcommunity Enterprise from CADENAS provides a direct connection for the customer to the Strategic Parts Management PARTsolutions and enables access to a great deal of parts information from the PDM system Smaragd and the ERP system SAP. External project participants therefore have access to all component information necessary for their designs via the online supplier portal. Any modifications in the construction lines are shown and are available to all participants. By simply enabling and disabling access for external service providers, the company can maintain control over the access to internal data.

The advantages of implementing the design guidelines for die-casting tools in PARTsolutions are obvious: The official guidelines are maintained in a central location and published automatically. Moreover, all the information about 3D engineering data as well as the respective 2D and 3D drawings are also available in one location.

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