Rekord-Abschluss: Die Messe JAGEN UND FISCHEN knackt erstmals die 35.000 Besuchermarke

355 Aussteller aus 18 Ländern und mehr als 35.000 zufriedene Besucher kamen zur 22. JAGEN UND FISCHEN in Augsburg, um dort erfolgreich in die neue Saison zu starten. Das ist das bisher beste Ergebnis der Branchenmesse. Auch die Bogensportmesse AUGSBOW, die am Wochenende in Kombination mit der JAGEN UND FISCHEN stattfand, ging mit einer durchweg positiven Bilanz zu Ende. Noch nie war der Andrang der Aussteller und auch der Besucher auf die Themenhallen größer. Süddeutschlands führende Messe für Jäger, Fischer, Freizeit-, Sport- und Bogenschützen sowie Naturliebhaber zeigte vom 17. bis 20. Januar auf dem Augsburger Messegelände hochwertige Produktneuheiten und begeisterte mit einem riesigen Rahmenprogramm für Groß und Klein. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der selbst einen Jagdschein besitzt, eröffnete die Messe am Donnerstagvormittag.

Einen festen Bestandteil des Rahmenprogramms nahmen traditionell die Sonderschauen der Partner und Verbände ein. Die Augsburger Jägervereinigung stellte ein artenreiches Diorama zur Verfügung, eine Schaufläche, die speziell für die vielen kleinen Besucher „den Wald in seinen vier Jahreszeiten“ darstellte. Hans Fürst, 1. Vorsitzender der Augsburger Jägervereinigung e.V., freute sich über das rege Interesse am Schutz des Waldes und der Arbeit seines Verbands. In der Sonderschau der Fischer gab es spannende Schaubecken mit unbekannteren heimischen Fischarten zu entdecken. Unter dem diesjährigen Leitthema „Schutz des aquatischen Lebensraumes“ wurde an den zahlreichen Infoständen neben Aktionen zum Schutz der Gewässerqualität auch das Projekt Wertach Vital II vorgestellt, das Hochwasserschutz und Gewässerökologie in er Region in den Fokus rückte.

Der erste gemeinsame Jägerinnen- und Fischerinnenstammtisch, das beliebte Casting Turnier für geschickte Angelfreunde, Modenschauen, die populären Küchenshows der Wild- und Fischköche, die Themenwelt Fliegenfischen, Böllerschützen und Jagdhornbläsergruppen sowie hochkarätige Expertenvorträge im Anglerforum sorgten für eine enorme Vielzahl an weiteren abwechslungsreichen Programmpunkten. Besuchermagneten waren traditionell die Tiere: 50 Jagdgebrauchshunderassen und Schläge waren ausgestellt und zeigten ihr Können in den Präsentationen der Jagdgebrauchshunde in Halle 4, die unterschiedlichen Greifvögel begeisterten mit ihren Flugmanövern im Freigelände. Wenn sie auftraten, gab es drinnen und draußen kaum noch freie Zuschauerplätze.

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, erklärt das Erfolgsrezept der JAGEN UND FISCHEN: „Wir bieten eine einzigartige Mischung aus Information, Erlebnis und vielen Programmhighlights zum Mitmachen und Ausprobieren. In Kombination mit dem vielfältigem Ausstellerangebot und der speziellen Atmosphäre der Messe entsteht für Besucher und Aussteller ein außergewöhnliches Messeerlebnis.“

Sportliche Highlights erwarteten die Besucher an den letzten beiden Messetagen. Auf Einladung des Bayerischen Sportschützenbundes e.V. wurde die AUGSBOW zum ersten Mal Austragungsort der Bayerischen Meisterschaften im Bogensport. Rund 500 Profischützen traten unter besten Wettkampfbedingungen zu den Turnieren in den Disziplinen Recurve-, Blank- und Compoundbogen gegeneinander an, um den Titel heim zu bringen. Sabine Sauter erreichte sensationelle 593 Ringe bei den Compound-Damen – damit waren ihr der Meistertitel und der neue deutsche Rekord sicher. Zahlreiche Schießsportausstatter und Bogensportausrüster informierten außerdem über ihr Angebot. In Halle 4 präsentierte das Team des Augsburger Schützengaus die Vielfalt des Schießsports. Lichtgewehr und -pistole waren ebenso geboten wie das Schießen mit dem Luftgewehr oder dem Blasrohr. Der Messecup für Luftgewehr und Luftpistole komplettierte das Angebot der Schützen.

Die ersten Aussteller sind bereits wieder angemeldet. Der nächste Termin für die JAGEN UND FISCHEN ist der 16. bis 19. Januar 2020, die nächste AUGSBOW findet am 18. und 19. Januar 2020 statt .

Ausstellerstimmen

„Unser Stand war jederzeit sehr gut besucht, unsere Produkte stießen auf sehr großes Interesse. Wir freuen uns über die qualifizierten Anfragen der Besucher und erwarten auch nach der Messe noch gute Umsätze.“
Nils van Ryssen, Umarex

„Die Besucher kamen mit großem Kaufinteresse zu uns und fragten gezielt nach unseren Produkten. Der Stand war gut besucht. Wir kommen sicher wieder.“
Stefanie Koch, Swarovski

„Wir sind auf alle Fälle zufrieden. Wir sind und bleiben Stamm-Aussteller der JAGEN UND FISCHEN.“
Klaus Hosner, Falle

„Tolle Messe, sehr guter Standort, gute Stimmung. Wir erwarten ein sehr gutes Nachmessegeschäft.“
Thorsten Mann, Waffen Koch

„Unser Verband ist zum ersten Mal auf der Messe. Wir konnten zahlreiche Beratungsgespräche führen und haben einige neue Mitglieder gewonnen. Hier zu sein hat sich für uns definitiv rentiert.“
Lisa Klebensberger, Bayerischer Jagdverband e.V.

„Wir haben in Augsburg ein wirklich gutes Publikum. Das Interesse der Besucher war sehr groß.“
Jochen Sauter, Anschütz

„Nach den Gesprächen hier auf der Messe im letzten Jahr folgten Buchungen, auch Gruppen. Ich habe mich schon wieder für die nächste JAGEN UND FISCHEN angemeldet.“
Carlo Engelbrecht, Carlo Engelbrecht Safaris

„Die Zusammenarbeit mit der Messe Augsburg war super. Ein sehr engagiertes Team, alle Bedürfnisse für unser Turnier wurden erfüllt. Wir sind beeindruckt.“
Stefan Fent, Landesbogenreferent des BSSB

„Eine gute und qualitativ hochwertige Messe. Wir waren gut besucht am unserem Stand und werden nach der Messe definitiv Umsatz machen. Nächstes Jahr kommen wir wieder.“
Maximilian Scherrle, Krieghoff

Weitere Informationen:
www.jagenundfischen.de
www.augsbow.de
www.facebook.com/jagenundfischen
www.facebook.com/augsbow
Social Wall unter www.jagenundfischen.de sowie www.jagderleben.de.

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MMK relies on PQA® for quality management across all processes

Magnitogorsk Iron & Steel Works (MMK), Russia, has placed an order with MET/Con, an SMS group company (www.sms-group.com), for the implementation of the quality management system PQA® (Product Quality Analyzer). Together, MMK, SMS group and MET/Con intend to set a milestone with this project and show how the location’s performance and quality levels can be improved thanks to total process and production transparency.

MMK produces around 10 million tons per year quality steel at its site in Magnitogorsk; this steel is used in the construction and automobile industries, for example, and for pipeline and mechanical engineering. As part of a company-wide Industrie 4.0 initiative, MMK will implement the new PQA® quality management system in order to further improve quality levels across all processes in Magnitogorsk, as well as stabilize production processes, improve on-time delivery performance, and thus improve its competitive position.

The PQA® system is a holistic IT solution that operates on know-how based expert rules. Among other things, the advanced software and database solution from QuinLogic GmbH in Aachen, also an SMS group company, is to be used. This approach has been successfully implemented in the past at selected flat steel and long product manufacturers with a wide range of downstream processing stages.

The PQA® system conducts an online analysis of process, production, and quality data from steel production, through casting and rolling, right down to surface finishing and refining. The PQA® expert rules, which can be freely configured and fed with specific know-how, take into account customer and order-specific information in the quality assessment process or when the material is approved for further processing.

The modular software structure comprises a LogicDesigner for flexible rule adaptation, a quality assessment module, and a web-based reporting system. The centerpiece of the quality management system is the DataCorrelator software module, which also covers current topics such as big data analyses and artificial intelligence (AI). Various intelligent mathematical evaluation methods, including pattern recognition options, identify and indicate correlations that can be directly used for process optimization.

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MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

Die deutsche Gießerei-Industrie ist nicht nur mit erhöhtem internationalem Wettbewerb konfrontiert, sondern steht auch immer komplexeren Anforderungen in puncto Qualität und einer Serialisierung der Produkte gegenüber. Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ermöglicht mit seinen auf diese Branche zugeschnittenen Funktionalitäten der iTAC.MES.Suite die Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Ohne den Einsatz eines derartigen Manufacturing Execution Systems sind die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in der Branche gelten, kaum noch umsetzbar.

„Wir verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von Herstellern, die gegossene Lösungen aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie oder andere Industriezweige anbieten. Denn beispielsweise werden Motorengehäuse und Getriebe zunehmend komplexer und es gilt, immer mehr technische Abhängigkeiten zu berücksichtigen – bei gleichzeitig höchster Präzision. Das ist nur ein Beispiel dafür, warum Gussprozesse eine MES-basierte Kontrolle und Qualitätssicherung erfordern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC.MES.Suite ist auf die Spezifika der Branche auslegt. Sie überwacht und optimiert den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Das MES von iTAC integriert den gesamten Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand. Es verfügt dabei neben den Standard-MES-Funktionalitäten über verschiedene Besonderheiten für diese Branche. So kann beispielsweise eine so genannte „Geburtensperre“ durchgeführt werden. Das bedeutet, wenn ein Fehler festgestellt wird, der Gießprozess aber nicht angehalten werden kann, so werden die entsprechenden gegossenen Teile und bei der Entstehung der Serialisierung, d.h. bei der „Geburt“, direkt gesperrt. So kann die Weiterbearbeitung nur unter Vorbehalt der nachfolgenden Qualitätsprüfung erfolgen. Ein Versand der Produkte ohne eine Freigabe der MES ist hingegen ausgeschlossen.

Neben der Erfassung der Maschinen- und Personenzeiten werden auch Prozesszeiten überwacht und anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar. Diese und weitere Funktionalitäten heben das Manufacturing Execution System von iTAC von anderen in der Branche ab und bieten eine durchgängige Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang.

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„Spaß haben und Gutes tun“

Zum einjährigen Geburtstag des Anfang 2017 neu gegründeten Business Netzwerks „Business Club Frankfurt 2017 e.V.“ veranstaltete der Verein für seine Mitglieder am 9. und 10. August 2018 ein exklusives Sommerfest, darin eingebunden ein hochkarätiges Golfturnier. Die Veranstaltung, an der rund 200 Gäste teilnahmen, darunter neben den Mitgliedern des Vereins aus dem gesamten Bundesgebiet zahlreiche Prominente aus Sport, Kunst und Kultur, stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten, Volker Bouffier. Ein besonderer Programmpunkt war eine Auktion zugunsten bedürftiger Kinder. Medien-Urgestein Thomas Stein, zuletzt in Erinnerung als Juror der RTL-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ wirkte als Auktionator. Stolz konnte Vereinspräsident Oliver Weiß zwei Schecks über jeweils 6000 € an Sandra Schäfer, Geschäftsführerin der „Leberecht-Stiftung Kinder in Not“ sowie an Sandra Schallhase-Bender, Vorsitzende der „Mein Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ überreichen.

Aufgrund der überwältigenden Resonanz will man dieses Veranstaltungsformat zu einem festen Bestandteil des Frankfurter Sommers ausbauen.

Ein besonderer Punkt in der heutigen digitalen Welt stellt die Tatsache dar, daß der Business Club Frankfurt 2017 keine Website besitzt. Immer, wenn dieses Thema in Vorstandssitzungen behandelt wird, entscheidet man sich im Vorstand dafür, das entsprechende „Entwicklungshonorar“ zugunsten bedürftiger Kinder zu spenden. Getreu dem Motto „Wer gegen den Strom schwimmt, muß wissen, wo er hin will“. Auch ohne Website ist der Verein durch Mund-zu-Mund-Propaganda und feine Kennerschaft kräftig gewachsen. Neue Mitglieder werden vom fünfköpfigen Vorstand vorgeschlagen und nur durch einstimmigen Vorstandsbeschluß aufgenommen.

 

 

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Lianxin Steel and Shandong Laigang Yongfeng order TMbaR mill from SMS group

For decades, SMS group (www.sms-group.com) has been a pioneer in and promoter of thermomechanical rolling. Now, two Chinese companies, Lianxin Steel and Shandong Laigang Yongfeng Steel, have decided to employ TMbaR, the process developed by SMS group for thermomechanical rolling of rebar.

With SMS group’s TMbaR process, it is possible to produce fine-grained final products while reducing the content of expensive alloys in the input stock.

Thermomechanical rolling is a forming process in which final reduction is carried out within a defined temperature range leading to specific properties of the rolled stock. Thus, sufficient capacity for cooling and equalization has to be provided for in the plant design. The lower rolling temperatures (750 to 820 degrees Celsius) require higher rolling forces and consequently wire rod blocks capable of sustaining very high loads. Under these rolling conditions, grain sizes that in conventional rolling would typically range between ASTM 8 and 10 can be improved to ASTM 12 with thermomechanical rolling.

Key components of the SMS group TMbaR technology are a loop line with water boxes for controlled cooling and equalizing and a MEERdrive® finishing block. Besides its rigid design, which allows rolling forces so far unattained in the market, the MEERdrive® block is equipped with a single drive which provides the flexibility required to optimally control recrystallization after rolling.

Two companies have now decided in favor of the TMbaR technology: Lianxin Steel and Shandong Laigang Yongfeng.

Lianxin Steel has ordered a TMbaR mill for its Dafeng site. The plant will be designed for an annual production of 1,000,000 tons of rebar with diameters ranging between 8 and 40 millimeters at a maximum rolling speed of 45 meters per second. SMS group will supply all rolling mill stands for the roughing, intermediate and finishing mills, including two six-stand MEERdrive® finishing blocks, shears, water boxes as well as the double HSD® system. Additionally, the complete package of electrical and automation systems as well as supervision of erection and commissioning are in the scope of supply. The plant is scheduled to be started up by the end of 2018.

The TMbaR mill for Shandong Laigang Yongfeng´s Dezhou site is part of a capacity conversion program using the EAF-based production route to replace the existing facilities. The new plant will be designed for an annual production of 1,000,000 tons of rebar in diameters ranging between 8 and 32 millimeters. This includes straight bars with diameters between 8 and 25 millimeters to be rolled at a maximum speed of 45 meters per second and bar-in-coil in diameters ranging from 8 to 32 millimeters to be rolled at a maximum speed of 35 meters per second. Yongfeng is going to install two five-strand continuous casting machines supplied by SMS Concast as well as a new high-speed rolling area, including two six-stand MEERdrive® finishing blocks, cooling and equalizing lines, a high-speed outlet consisting of a two-strand HSD® (High-Speed Delivery) system with dividing shears and pinch roll unit as well as a VCC® (Vertical Compact Coiler) system for coils weighing up to five tons. Additionally, the electrical and automation systems for the three mechanical packages and supervision of erection and commissioning will be supplied. The plant is scheduled to start production in 2019.

Both companies put their trust in the long-standing experience of SMS group and its one-step-ahead TMbaR technology, which will allow Lianxin Steel and Shandong Laigang Yongfeng to respond better and faster to market demands, achieve improved material properties and save on alloys and operating costs.

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Sechs Ideen wollen überzeugen

Werbung per Chip, eine einfache Mitfahrgelegenheit für Mitarbeiter, ein Haartransplantationsvergleich online, ein digitales Lernprogramm für Lehrer und Schüler, eine App zu Essenszuschüssen und Geodaten über Satelliten – die Ideen bei der 33. Bonner Ideenbörse kommen innovativ und digital daher. Die Ideenbörse, wieder ausgerichtet von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH im podium49, findet am Montag, 23. April, 19 Uhr, im podium49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt.

Die sechs Kreativen stellen dabei wieder ihre Ideen oder Innovationen vor, sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen – ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Sie haben an einem Stehtisch zehn Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen. „Wir wollen den Kreativen ein Podium bieten, Kreativität in der Wirtschaft fördern und die Kontakte in den unterschiedlichen Branchen der Kreativwirtschaft verbessern“, sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Ein Livestream beim Kurz-Casting der Ideen sorgt für eine größere Reichweite der Präsentationen und gibt auch mögliche Einblicke für Nicht-Besucher.

Natürlich kommen der Spaß, das Gesellige und der Austausch nicht zu kurz. Es gibt Wein, Anti-Alkoholisches, eine kulinarische Überraschung und die Möglichkeit zum regen Austausch. Interessierte Gäste können sich verbindlich unter https://ideenboerse_2018_04.eventbrite.de/ oder bei heike.ollig@synergie-vd.de gegen einen Kostenbeitrag von 15 Euro anmelden.

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SHW Casting Technologies liefert 66 Tonnen schwere Papierwalze aus

In dieser Woche feierte die SHW Casting Technologies im Werk Königsbronn den Abschluss eines besonderen Großauftrags. Das Unternehmen lieferte eine Papierwalze mit einem Gewicht von 66 Tonnen an einen Kunden aus der Schweiz. Die Länge beträgt über 10 Meter, der Außendurchmesser misst 1,4 Meter. 2000 Meter Papier pro Minute wird die Walze künftig produzieren.

Für die Herstellung goss das Unternehmen vor einem halben Jahr mehr als 100 Tonnen Flüssigeisen bei einer Temperatur von 1350 Grad in eine Gussform. Verwendet wurde dabei der von SHW CT entwickelte und patentierte Werkstoff CDI (Chilled Ductile Iron). Ein solcher Abguss in der 13 Meter tiefen Gießgrube fand zuletzt vor acht Jahren im Werk in Königsbronn statt. Nach dem Guss hatte die Rohwalze eine Länge von 12 Metern und ein Gewicht von über 100 Tonnen. Das Erkalten dauerte zwei Wochen, anschließend wurde die Walze geputzt, bearbeitet und verschiedenen Prüfungen unterzogen. Insgesamt verbauten die Experten von SHW CT 650 Einzelteile in der Walze.

Geschäftsführer Marcus Katholing sagt: „Das Team hat einen großartigen Job gemacht. Wir haben die Walze pünktlich und mit höchster Qualität ausgeliefert. Nur ein Unternehmen auf der Welt kann Walzen mit diesem Material in dieser Dimension herstellen. Und das ist die SHW CT.“

Seit Juli 2017 befindet sich das Unternehmen in Eigenverwaltung. Unterstützt wird die Traditionsfirma von den Sanierungsexperten von PLUTA. Marcus Katholing ist seither als Sanierungsgeschäftsführer tätig. Die SHW Casting Technologies entstand aus den Gießereiaktivitäten der Schwäbischen HüttenWerke. Die Wurzeln der Eisenerzeugung gehen zurück bis in das Jahr 1365, als Mönche in Königsbronn mit der Eisengewinnung begannen.

Firmenkontakt:
SHW Casting Technologies GmbH & Co. KG
Werk Königsbronn
Heidenheimer Straße 1
89551 Königsbronn
Tel: 07328/83-111
Internet: www.shw-ct.de

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Fachkräfterecruiting via APP bei der Bayern Facility Management GmbH

Seit dem 1. März ist im App Store die bisher innovativste Bewerbungsmöglichkeit für Fachkräfte und medienaffine Jobsuchende downloadbar. Erste Praxistexts beweisen, dass die BFM Casting App von den Interessierten sehr gut angenommen wird.

Mit der App können sich potentielle MitarbeiterInnen völlig unkompliziert und innerhalb von 5 Minuten bei der BayernFM bewerben. Damit tragen wir dem steigenden Fachkräftebedarf Rechnung“, so Geschäftsführer Kohlhepp.

Die Bewerbungs-App bietet sowohl für Bewerber, aber auch für die BayernFM eine Vielzahl von Vorteilen zum klassischen Bewerbungsverfahren. So nimmt die Zahl an Bewerbungen zu und die BayernFM kann sich bereits frühzeitig einen persönlichen Eindruck von den Interessenten machen. Für BewerberInnen entfallen die lästigen Aufgaben der Unterlagenzusammenstellung und Kosten wie die für Bewerbungsmappe und Fotografie.

Dabei bietet die neue App nicht nur die Möglichkeit, sich zu bewerben. Neben der Gelegenheit, über einen Introfilm einen kurzen Eindruck von der BayernFM zu bekommen, ist für eher Spiele orientierte Handynutzer zusätzlich ein kostenloses Gimmick eingebaut.

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GF Automotive erwirbt Schweizer Feinguss-Unternehmen

GF Automotive, eine Division von GF, erwirbt 100 Prozent der Aktien des Schweizer Präzisionsguss-Spezialisten Precicast Industrial Holding SA. Die Akquisition erfolgt im Rahmen der Strategie der Division, die Präsenz im Industriesektor, vor allem im vielversprechenden Luftfahrtgeschäft, zu verstärken. Nach Abschluss der Transaktion wird GF Automotive in GF Casting Solutions umbenannt.

Die Precicast Industrial Holding SA (Precicast) ist eines der wenigen unabhängigen Unternehmen im Präzisionsguss – auch Feinguss genannt – in Europa. Sie ist auf Komponenten mit komplexen Legierungen für Flugzeugtriebwerke und industrielle Gasturbinen spezialisiert. Ausserdem produziert das Unternehmen mit der Precicast Additive SA Komponenten im additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck).

Das 1970 in Novazzano, Tessin (Schweiz), als Precicast SA gegründete Unternehmen erzielte 2017 mit 730 Mitarbeitenden in der Schweiz und in Rumänien einen Umsatz von ca. CHF 120 Mio. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Um die Entwicklung ihres Portfolios besser zum Ausdruck zu bringen, wird GF Automotive nach Abschluss der Transaktion in GF Casting Solutions umbenannt. Das Closing ist abhängig von der Zustimmung der Behörden und wird gegen Ende des ersten Quartals 2018 erwartet.

GF weist mit seiner Division GF Machining Solutions bereits eine starke Präsenz im Luftfahrt- und Gasturbinensektor auf. Precicast wird in der weiteren Entwicklung der Feingussaktivitäten von GF Machining Solutions unterstützt. Yves Serra, CEO von GF, erklärt: «Die Akquisition von Precicast entspricht der Strategie der Division, ihre Präsenz in vielversprechenden Industriesektoren wie etwa der Luftfahrt zu verstärken. Wir heissen Precicast in der GF Familie herzlich willkommen und freuen uns, das weitere Wachstum zu unterstützen. Beide Gesellschaften ergänzen sich nicht nur sehr gut, sondern teilen auch ähnliche Werte und Kulturen.»

Paola Invernizzi, VR-Präsidentin von Precicast, sagt: «Der Entscheid, mit GF zusammenzuarbeiten, wurde durch unseren Wunsch ausgelöst, die Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Unternehmens sicherzustellen. Precicast, die vor über 48 Jahren gegründet wurde, war schon immer führend bei technologischen Innovationen und ist finanziell kerngesund. Sie hat sich bei namhaften Kunden einen exzellenten Ruf erworben.»

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Kramer & Crew und Erik Sterck: Nutanix verleiht zwei deutschen Partnern Elite-Status

Nutanix® (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die IT-Dienstleister Kramer & Crew sowie Erik Sterck zu Elite-Partnern ernannt. Nutanix zeichnet mit diesem exklusiven Status Partner aus, die nicht nur außergewöhnliche Projekterfolge vorweisen können, sondern auch ihre Geschäftsmodelle an die Cloud-Ära angepasst haben und damit ihren eigenen Kunden als kompetenter Berater bei der digitalen Transformation dienen können. Insgesamt gibt es zusammen mit SVA in Deutschland aktuell nur drei Partner, die den Elite-Status erreicht haben.

Die Ernennung zum Elite-Partner erfolgte pünktlich zum 25-jährigen Firmenjubiläum von Kramer & Crew. Das in Köln ansässige Unternehmen wurde 2012 der erste Partner des Spezialisten für Enterprise Cloud Computing in Deutschland und hat seither zahlreiche Nutanix-Projekte bei Kunden unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen erfolgreich implementiert, darunter die Nutanix-basierende Cloud zur Anbindung sämtlicher weltweiten Außenstellen des Intralogistikers Jungheinrich. Damit sich die Kunden einen persönlichen Eindruck vom Rechenzentrum der Zukunft machen können, unterhält der IT-Dienstleister mit seinem „CrewCar“ ein einmaliges mobiles Rechenzentrum für Live-Demos vor Ort.

„Wenn wir als IT-Regisseur die digitale Transformation inszenieren, spielen die Nutanix-Technologien natürlich eine Hauptrolle. Beim Casting innovativer Technologien haben wir bereits vor Jahren Nutanix für unsere Kunden entdeckt und sind damals als erster Partner in Deutschland mit Nutanix eine Partnerschaft eingegangen“, so Uwe Kramer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kramer & Crew GmbH und Co. KG. „Durch unsere langjährige Erfahrung und die erfolgreiche Umsetzung zahlreicher Enterprise Cloud-Projekte aus dem Mid- und Enterprise Markt ernannte uns Nutanix folgerichtig zum Elite-Partner, der höchsten Partnerstufe, die in Deutschland zu vergeben ist. Und das im Jahr unseres 25-jährigen Jubiläums. Eine tolle Erfolgsstory zum Nutzen unserer Kunden.“

Die Erik Sterck GmbH ist seit 2014 Teil des Nutanix-Partnernetzwerks. Das Leonberger Unternehmen startete zunächst als Premier Partner und avancierte im vergangenen Jahr zu einem der wenigen Fokuspartner des Herstellers in Deutschland. Der stetig steigende Erfolg und der hohe Ausbildungsstand seiner Spezialisten führten zusätzlich zur geänderten Ausrichtung des Dienstleisters zur aktuellen Entscheidung von Nutanix, Erik Sterck in den Kreis der Elite-Partner aufzunehmen.

Dazu Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens: „Angesichts eines überall steigenden Grades der Digitalisierung sorgen wir dafür, dass die IT-Infrastruktur genau das macht, was von ihr erwartet wird – und das unter geringstmöglichem Aufwand für unsere Kunden. Die Infrastruktur stellt dabei eine stabile, performante und flexible Basis dar, durch die Ressourcen freigesetzt werden, die für die anstehenden Digitalisierungsthemen zur Verfügung stehen. Zu diesem Ansatz passt in meinen Augen die Vision von Nutanix ausgezeichnet, den Fokus der IT auf die Applikation zu legen und dabei Lösungen für einfache und harmonisierte Prozesse im Rechenzentrum oder gar in Multi-Cloud-Umgebungen zur Verfügung zu stellen.“

Weiterführende Informationen:

  • Einzelheiten zum Nutanix Enterprise Cloud OS sind hier erhältlich.
  • Eine IDC-Studie zum Kostenvergleich zwischen der öffentlichen und privaten Cloud-Nutzung steht hier zum Herunterladen bereit

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