IT-Sicherheitswirtschaft: Welche Messen und Zielregionen sind wichtig?

Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt.

Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

Größten Zuspruch der deutschen IT-Sicherheitshersteller finden aktuell die it-sa in Nürnberg und die RSA in San Francisco. Mit relativer Häufigkeit vertreten sind ferner die secIT und die Infosecurity UK sowie der Mobile World Congress und die Hannover Messe, letztere insbesondere nach dem Wegfall der CeBIT. Mehrfachnennungen entfallen desweiteren auf die PITS und die GISEC Dubai. Sonstige Nennungen orientieren u.a. auf AFCEA, BSI-Kongress, OMNISECURE, SPS IPC Drives sowie auf zahlreiche Spezial- und Nischenmessen mit IT-Sicherheitsanteil.

Bei den Zielmärkten dominiert die D-A-CH-Region bzw. die EU, dicht gefolgt von den USA, sowie die Emirate bzw. der Nahe Osten. Mehrfachnennungen entfallen auf Kanada, Australien, Vietnam sowie Russland. Sonstige Nennungen betreffen u.a. Mittel- und Südamerika (Mexiko, Kolumbien, Brasilien, Peru), ferner Malaysia, Südafrika und die Türkei.

Die Bestandsaufnahme fand im März/April 2019 statt.

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Neuerungen der WinLine Version 10.5 & Teilnahme an der Hannover Messe

Wie in der Branche üblich und notwendig, wird unsere ERP/CRM-Lösung WinLine von unserem Partner mesonic, Wien, regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht. Zum Anfang des neuen Jahres 2019 wurde eine neue Version der WinLine, das Update 10.5 veröffentlicht. Diese bietet eine große Menge an Neuerungen.

Kurz-Übersicht

– mandantenübergreifendes CRM

– WinLine ZAGL Pro

– WinLine BI Standard – Business Intelligence

– WinLine BI Professional – Business Intelligence

– WinLine MesoCalc Pro

– WinLine Meso Cloud mit FLP & MTA

– Meso Mobile Light-Benutzer

– WinLine UKP – Unternehmenskommunikationsportal

Mandantenübergreifendes CRM vereinfacht die Arbeit für die Anwender deutlich, wenn diese mit mehreren Mandanten in der WinLine arbeiten. Workflows aus verschiedenen Mandanten können somit übersichtlich geordnet und im Folgenden ganz einfach per mobilem Zugriff eingesehen und bearbeitet werden.

Des Weiteren gibt es ein neues Modul mit zahlreichen Erweiterungen für den elektronischen Zahlungsausgleich, das WinLine ZAGL Pro. Dieses Modul ersetzt den Vertrieb das bisherigen WinLine ZAGL und kann durch eine Aufzahlung upgegradet werden. Es beinhaltet die Neuerungen des Non-SEPA-Formates in XML für den Auslandszahlungsverkehr, zusätzlich das CAMT-Format als gängiges Bankenformat zum Einlesen von Kontoauszügen und die Abbildung des Schweizer Zahlungsverkehrs.

Die Auswertung von Daten ist für jede Firma das A und O. Mit Business Intelligence sind Analysen aus verschiedenen Blickwinkeln in Bereichen wie der Finanzbuchhaltung, der Kostenrechnung, der Anlagenbuchhaltung, der Auftragsbearbeitung, der Lohn- und Gehaltsabrechnung oder aus dem Projektmanagement möglich. Neben den Funktionen des bisherigen WinLine OLAP, bieten WinLine BI standard und WinLine BI professional noch viel mehr!

Zum in der WinLine Standard verfügbaren MesoCalc, kommt nun auch noch WinLine MesoCalc Pro als neues Zusatzmodul auf den Markt. Unter anderem ergänzt es seinen kleinen Bruder um Funktionen wie Zugriff auf Datenbanktabellen mit ihren Variablen, erweiterter Formelzugriff, neue Zeilen- und Belegkalkulation, neue Stammdatenbudgets, EXIM-Ausgabe in MesoCalc und den Zugriff über WinLine mobile.

Ein weiteres Highlight der 10.5 ist WinLine Meso Cloud mit FLP & MTA. Mit Hilfe dieser beiden Module lassen sich interaktive Webseiten erstellen, benutzerspezifische Daten online erfassen und in der WinLine speichern und E-Mailingkampagnen auswerten.

Einige Mitarbeiter in Unternehmen verfügen möglicherweise über keinen WinLine ERP- bzw. WinLine CRM-Benutzerzugriff, sollen aber dennoch einige Funktionen der WinLine nutzen. Hier kommt der neue WinLine mobile Light-Benutzer ins Spiel. Urlaubsaufträge, Beschaffungsanträge, Arbeitszeitaufzeichnung, CRM-Kalender, Zugriff auf Arbeitnehmerinfo und Nutzung von WinLine SHARE sind mit diesem Nutzer verfügbar.

Zu guter Letzt, das WinLine UKP – Unternehmenskommunikationsportal. Dies hilft bei der Verwaltung aller wichtigen Unterlagen Ihres Unternehmens. Es bietet zudem beispielsweise Unterstützung bei Dokumentationen im Rahmen des Arbeitnehmerschutzes, generellen Arbeitsanweisungen, internen Mitteilungen uvm.

Wir werden in den kommenden Wochen unsere Kunden weitergehend informieren und Update- und Workshop-Termine per Fernwartung oder bei den Kunden vor Ort zur 10.5 einplanen. Einige Kunden sind schon zum Jahresanfang auf die 10.5 gewechselt, um die LOHN-Voraussetzungen zu erfüllen. Andere Kunden lassen sich Zeit und planen das Update im Laufe von 2019.

So flexibel wie die WinLine ist auch SOFTAGE in der Betreuung seiner Kunden.

Hannover Messe statt CeBIT – Wir sind dabei!

Die Deutsche Messe AG hat die CeBIT für 2019 abgesagt. Das neue Konzept der CeBIT 2018, das auf den Dreiklang aus Messe, Konferenz und Festival setzte, konnte den Abwärtstrend bei den Besucherzahlen nicht stoppen.

Allerding wird SOFTAGE gemeinsam mit mesonic dieses Jahr vom 1. bis 5. April 2019 zum ersten Mal auf der Hannover Messe ausstellen.

Halle 7 Stand A32

Wir freuen uns schon auf die zahlreichen Gäste und Interessenten!

 

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Rechnungsdaten aus Salesforce einfach in die DATEV-Cloud

Anwender der Salesforce-Cloud können ab sofort finanzwirtschaftliche Daten, die in ihren Anwendungen erzeugt oder erfasst wurden, einfach und nach höchsten Sicherheitsstandards ins Rechenzentrum der DATEV übertragen. Die dafür benötigte Schnittstelle bietet die JustOn GmbH unter dem Namen JustOn Connector for DATEV nun im AppExchange von Salesforce an. Sie sorgt für eine sichere Anbindung des Cloud-Ökosystems der DATEV an die in den Bereichen Vertrieb, Service, Marketing, Handel, digitale Zusammenarbeit und Datenanalyse weltweit führende Salesforce-Plattform.

Der JustOn Connector for DATEV ermöglicht die direkte Übertragung von digitalen Rechnungs- und Kassenbelegen aus allen Salesforce-Anwendungen an DATEV Unternehmen online. Cloudbasiert werden die Daten sicher und ohne Zeitverzug ins DATEV-Rechenzentrum übermittelt. Anschließend können sie in einem DATEV-Rechnungswesen-Programm direkt weiterverarbeitet werden – unabhängig davon, ob dieses Programm im eigenen Unternehmen oder von der betreuenden Steuerberatungskanzlei genutzt wird.

Verbindung wichtiger Prozessketten

„Durch die Digitalisierung ändern sich die Prozesse in den Unternehmen, und der Automatisie­rungsgrad steigt stetig. Das kann aber nur gut funktionieren, wenn wir anbieterübergreifend einen sicheren, verlässlichen Datenfluss realisieren“, sagt Klaus Schröder, Mitglied der Ge­schäftsleitung der DATEV eG. „Im Ökosystem von Salesforce sehen wir einen wichtigen An­­knüpfungspunkt. Für seine Anbindung an unser Cloud-Ökosystem setzen wir wie in anderen Bereichen konsequent auf die Zusammenarbeit mit einem Partner – hier JustOn.“

JustOn ist einerseits Salesforce-Partner und zugleich offizieller Anbieter mit DATEV-Schnittstelle und wird als solcher auch auf dem DATEV-Marktplatz gelistet. „Mit der neuen App wird unsere Abrechnungssoftware noch attraktiver – sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für Start-ups, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und komplexe Prozesse wie die Rechnungsabwicklung automatisieren möchten“, ist Marko Fliege, Geschäftsführer und Inhaber von JustOn überzeugt.

Offen für alle Softwarehersteller

Von den Vorteilen des JustOn Connector for DATEV profitieren ab sofort zunächst die Anwender der E-Invoicing-Lösung JustOn. Darüber hinaus steht er allen anderen Softwareherstellern offen, die auf der Grundlage von Salesforce arbeiten. Sie können die Schnittstelle leicht integrieren, so dass eine Anbindung an die DATEV-Welt auch aus bestehenden Unternehmenssystemen problemlos möglich ist.

Den JustOn Connector for DATEV haben JustOn und DATEV gemeinsam entwickelt. Zu beziehen ist er über den Salesforce-Marktplatz AppExchange. Interessierte Salesforce-Nutzer sowie Lösungsanbieter können sich aber auch direkt an JustOn wenden. Unter diesem Link steht eine Testversion bereit, mit der sich Unternehmen 30 Tage lang kostenlos von den Funktionen der Software überzeugen können. Auf der CeBIT 2018 (Halle 9, Stand A01) präsentiert JustOn den JustOn Connector for DATEV und beantwortet Fragen zur Integration.

Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Das sind die IT-Security und Daten-Trends in 2019

Es wird in diesem Jahr keine CeBIT mehr geben. Das war wohl mit die überraschendste Meldung der letzten Wochen. Die IT-Branche ist davon jedoch weniger betroffen, zumal das Besuchervolumen in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen war.

Dafür geht es bei dem klassischen Speichermedium Festplatte in Anbetracht der Kapazitäten weiterhin bergauf. Waren es im letzten Jahr noch 14 TB, so ist es Seagate jetzt gelungen, einen funktionstüchtigen Prototypen einer mit 16 TB Kapazität ausgestatteten Seagate Exos HDD mit der so genannten HAMR Technik zu produzieren. Im Jahr 2020 wurden bereits 20 Terabyte große Festplatten prognostiziert.

Cyberangriffe und Ransomware weiter auf dem Vormarsch

Die Bedrohung von Informationssystemen durch Cyberangriffe steigt weiter. Laut einer Studie von Kaspersky Lab stieg der Anteil von Ransomware in 2018 um 43 Prozent. Außerdem war laut Kaspersky im Jahr 2018 weltweit jeder dritte Computer mindestens einmal von einer bösartigen Online-Bedrohung betroffen.

Laut einer Befragung durch DATARECOVERY im Oktober 2018 ( https://goo.gl/amZKHa ) hatten 2% aller Unternehmen im letzten Jahr einen Datenverlust, der auf einen Hackerangriff oder Trojaner zurückzuführen war.

Der IT Branchenverband Bitkom veröffentlichte im November 2018 das Ergebnis einer Umfrage unter 1000 Internetnutzern ( https://goo.gl/qnBGRK ). Davon gaben 34 Prozent der User an, sich vor Ransomware zu fürchten.

Diese Ergebnisse zeigen einen klaren Trend, der sich auch in 2019 fortsetzen wird. Gerade durch die zunehmende Digitalisierung auch im privaten Umfeld, beispielsweise durch Smart Home Technologien steigen auch die Risiken, dass Schadsoftware im Netzwerk eindringen kann.

Gesteigertes IT Sicherheitsbewusstsein erforderlich

Kein Trend, aber eine Notwendigkeit, um den steigenden Anforderungen an IT-Sicherheit gerecht zu werden, ist das Anwenderverhalten und das Bewusstsein für mehr IT Sicherheit. Zu diesem Schluss kommt auch der Buchautor und DATARECOVERY CEO Jan Bindig in seinem kürzlich veröffentlichten „IT-Security Mindset“ ( https://www.it-security-mindset.de  ). Das Buch soll vor allem Entscheider aus dem Mittelstand auf die Gefahren und Anforderungen von Cybersicherheit aufmerksam machen. Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. sowie Ulrich Seibold, Ulrich Seibold, VP Channel Manager bei HPE Deutschland geben in ihren Einschätzungen zur aktuellen IT-Sicherheitslage im Buch „Das IT-Security Mindset“ übereinstimmend bekannt, dass vor allem noch beim IT-Security Verständnis der einzelnen Mitarbeiter Nachholbedarf besteht. Es geht nicht nur um die neueste IT-Sicherheitstechnik, sondern primär um die Sensibilisierung von Anwendern und die stärkere Betrachtung der mobilen Endgeräte im Unternehmen.

IT-Sicherheit muss ganzheitlich betrachtet werden

Auch wenn das Thema IT-Sicherheit von zahlreichen Herstellern und Dienstleistern großflächig bearbeitet wird, fehlt es aktuell noch an ganzheitlichen Konzepten. Deshalb wird eines der Themen in 2019 die weitere Konsolidierung von einzelnen Sicherheitsinseln in den Unternehmen sein. Dienstleister müssen noch stärker mit den jeweiligen Spezialisten kooperieren. Ob es dabei um proaktive Netzwerksicherheit oder IT-Forensik geht, ist zunächst einmal nicht entscheidend, meint Jan Bindig: „Wichtig ist das Gesamtkonzept IT-Sicherheit, welches auf die Säulen der konkreten Sicherheitsgebiete aufsetzt. Solange hier keine Einheit besteht, kommt es trotz immenser Investitionen immer wieder zu unvorhergesehenen Sicherheitslücken und unnötigen –risiken.“

Trend zur Cloud: Ja, aber wie steht es um die IT-Sicherheit der Anbieter?

Dank des zunehmenden Voranschreitens der Digitalisierung befinden sich mittlerweile bereits 25 Prozent sensibler Daten in der Cloud. Darin sieht Andreas Dangl, Geschäftsführer des Cloud Anbieters Fabasoft Austria GmbH, einen großen Anreiz für Cyberkriminelle. Die Sicherheit innerhalb der Cloud ist zukünftig entscheidend für die Wahl des Anbieters. Für Unternehmen ist es meist schwierig, hier die relevanten Kriterien zu prüfen. Aktuell ist das Testat nach dem BSI Anforderungskatalog Cloud Computing (C5) ein sinnvolles Gütesiegel ( https://goo.gl/3j9Uo6 ) für die notwendige IT-Sicherheit.

Kosten durch Datenverluste steigen weiter

Bereits zum dreizehnten Mal wurde die IBM Studie, durchgeführt vom Ponemon Institut ( https://goo.gl/Gswf4u ), zu den Kosten von Datenverlusten veröffentlicht. Die durchschnittlichen Kosten für kritische Datenvorfälle (Verlust personenbezogener und sensibler Daten durch Cybercrime, defekte Datenträger, etc.) lagen mit 3,86 Millionen Dollar 6,4 Prozent über dem Vorjahr. Pro betroffenen Datensatz ergeben sich daraus mit knapp 5 Prozent über dem letzten Ergebnis Kosten in Höhe von 148 Dollar.

Die richtige Backup-Strategie für 2019

Datensicherungen sind seit der Entwicklung digitaler Datenträger ein wichtiges Element professioneller Informationstechnik. Die dazu möglichen Strategien haben sich – abgesehen von der Sicherung in die Cloud – in den letzten Jahren wenig verändert. Doch noch immer werden Daten oft nur unzureichend gesichert. Laut Bitkom sichern drei Viertel der privaten Anwender nicht regelmäßig ihrer Daten. Bei Unternehmen sind es nach der letzten Herbststudie von DATARECOVERY um die 60 Prozent, die ihre Daten nicht ausreichend sichern. Neben der Absicherung von Netzwerken und Serversystemen sollten im privaten sowie geschäftlichen Umfeld geregelte Backupprozesse überarbeitet bzw. eingeführt werden. Auch hierfür gibt es zahlreiche Ratgeber und Hilfestellungen. Unter anderem hält das BSI unter https://goo.gl/6cHezd eine Übersicht zur korrekten Datensicherung bereit.

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Deltas hochmoderne USV-Systeme unterstützen projektkritische Anwendungen in fünf Fußballstadien der FIFA-WM 2018 in Russland™

Delta, ein Weltmarktführer bei Energie- und Wärmemanagementlösungen, kündigte heute an, dass die Erfolgsgeschichte seiner Unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) in Russland weitergeht, wo diese vor kurzem in fünf der WM-Stadien der Fußballweltmeisterschaft installiert wurden. Die Leistungskapazität der USV-Systeme von Delta von mehr als drei Megawatt (MW) für stabile Stromversorgung des Flutlichts und der Notbeleuchtung, der Rundfunk- und Datenübertragung sowie der Sicherheitssysteme in den Stadien. Der umfassende Einsatz des USV-Portfolios von Delta sowohl durch die Regierung als auch durch private Unternehmen in Russland und seine überlegenen technischen Merkmale wie zum Beispiel der AC-AC-Spitzenwirkungsgrad von bis zu 96% waren entscheidende Faktoren zur Meisterung dieser wesentlichen Etappe.

Herr Victor Cheng, Leitender Vizepräsident und Geschäftsführer der Information & Communications Technology Business Group (ICTBG) bei Delta, sagte, dass "Delta Russland zur Austragung der FIFA-WM 2018 gratuliere. Wir sind über alle Maßen erfreut, dass unsere modernen USV-Systeme die Infrastruktur, für eine spannende, sichere und umweltfreundliche Umgebung in Einrichtungen zur Austragung großer Sportereignisse, einschließlich der fünf Stadien, absichern, die die Fußballfans des ganzen Planeten während des weltweit wichtigsten Sportereignisses aufnehmen werden."

Herr Marat Fayrushin, Generaldirektor von Delta für den Raum Russland/GUS-Staaten sagte: "Die USV-Systeme von Delta und die Dienstleistungen unserer Partner ermöglichen eine höhere Energieeffizienz und einen kontinuierlichen Betrieb in Rechenzentren und sonstigen projektkritischen Anwendungen in Regierungsbehörden, Finanzinstituten, Einkaufszentren, pharmazeutischen Unternehmen und Universitäten."

In den fünf Fußballstadien unterstützen über 1,2 MW Leistungskapazität der USV-Systeme von Delta das Flutlicht und die Notbeleuchtung, über 1,5 MW Schlüsselinfrastrukturen wie die Beleuchtung des gemeinsamen Bereichs sowie Brandschutzsysteme, und etwa 300 kW sichern die Überwachungs- und Datenübertragungsanlagen. Beispiel:

  • In zwei dieser Stadien ermöglichen Deltas Dreiphasen-Monoblock-USVen der Ultron DPS-Reihe mit einer Leistung von jeweils bis zu 500kVA sowie die HPH-Reihe mit hochflexibler und skalierbarer Stromversorgungsarchitektur von 20kVA bis 120kVA einen belastbaren Notstrom für mehrere Anwendungen, einschließlich Brandschutzsysteme, automatische Feuerlöscher, Alarme und anderes.
  • In einem anderen Stadion unterstützen unsere Dreiphasen-Monoblock-USVen der Ultron DPS-Reihe mit einer Leistung von jeweils 400kVA und der Ultron-HPH-Reihe mit bis zu 120kVA Leistung die Lichtmaste des Fußballfelds sowie die Beleuchtung des gemeinsamen Bereichs und die Notbeleuchtung.
  • Weitere in diesen fünf Stadien installierte USVen von Delta sind die HPH-Reihe mit hochflexibler Stromversorgungsarchitektur von 20kVA und 40kVA, um den spezifischen Kundenanforderungen besser zu entsprechen. Diese Systeme liefern verlässlichen Strom für Notfallmeldeanlagen und für die Brandschutzinfrastruktur.
  • Die einphasigen USVen der Amplon RT-Reihe von Delta, mit Leistungen von 1kVA bis 10kVA, unterstützen Kommunikationsnetzwerke, Datenbanken und Büroausstattung in den meisten der fünf Stadien.

Deltas Geschäftseinheit Mission Critical Infrastructure Solutions (MCIS) bietet den Kunden USV-Systeme von Weltniveau sowie vollintegrierte Lösungen für die Infrastruktur von Rechenzentren, wie zum Beispiel Strommanagement, Präzisionskühlung, Umweltmanagementsysteme und anderes, um umweltfreundliche Rechenzentren zu realisieren. Diese Lösungen kommen in der EMEA-Region (Europa, mittlerer Osten und Afrika) immer mehr zum Einsatz und genießen einen guten Ruf. Atos, einer der weltweiten Marktführer für digitalen Wandel mit Sitz in Spanien, hat beispielsweise die modularen USV-Lösungen von Delta zum Schutz seiner MW-Rechenzentren eingesetzt. Daneben ermöglichte Delta einem Webhosting-Unternehmen in Berlin, das eine große Deutsche Shopping-Website unterhält, erhebliche Einsparungen, indem das modulare Delta InfraSuite USV-System, das energiesparende RowCool-Präzisionskühlungssystem und das intelligente Stromverteilungssystem eingesetzt wurden. Delta sichert darüber hinaus die Stromversorgung des weltweit größten Fastfood-Restaurants in Frankreich und einer deutschen Luxusautomarke.

Deltas Monoblock-USV der Ultron DPS-Reihe mit 160 bis 500kVA ist ein Dreiphasen-Doppelwandlersystem mit IGBT-Gleichrichtertechnik, zur Erreichung der AC-AC-Spitzenwirkungsgrads von bis zu 96%. Optimaler Stromausfallschutz mit idealer Energie- und Kosteneffizienz ist erreichbar durch die Installation von Deltas Monoblock-USV der Ultron HPH-Reihe, die eine Skalierbarkeit von 20kVA bis 120kVA bei voller Nennleistung (kVA = kW) und mit einer AC-AC-Effizienz bis zu 96% bietet. Deltas Einphasen-USV-Schrank der Amplon RT-Reihe bietet den Kunden eine große Leistungsbandbreite bis zu 10kVA, 1+1 Parallelredundanz, einen hohen Eingangsleistungsfaktor von über 0,99 und einen niedrigen THDi <5%. Diese Merkmale ermöglichen den idealen Stromausfallschutz für High-Density-Server, Netzwerkanlagen und komplette Rechenzentren.

Die hochmodernen USV-Systeme sowie Deltas gesamtes Programm an Infrastrukturlösungen für Rechenzentren wird vom 11. bis zum 15. Juni auf der CeBIT 2018 ausgestellt werden, der weltweit größten Computermesse in Hannover, Deutschland, in Halle 12, Stand D113. Verfolgen Sie unsere Updates bei der CEBIT 2018 in Echtzeit bei #DeltaEMEA und #CEBIT18 über die sozialen Medien (Facebook, LinkedIn, Twitter und Instagram).

*Haftungsausschluss: Verwendete Begriffe wie "FIFA", "FIFA World Cup" (FIFA-WM), “2018 FIFA World Cup Russia” (FIFA-WM 2018 in Russland), “Atos”, “CEBIT” und andere Marken, Handelsmarken oder Handelsnamen, die hier erwähnt werden, sind Handelsmarken, Handelsnamen oder Urheberrechte ihrer jeweiligen Inhaber, und es wird hier auf sie nur zur Erklärung von Tatsachen oder für beschreibende Zwecke Bezug genommen, und zugunsten der jeweiligen Inhaber, ohne die Absicht der Verwendung, der stillschweigenden Förderung, der Einführung oder des Verstoßes.

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Zehn Tage volle EVACO-Power

Neben aktuellen Produktdemonstrationen hat EVACO mit Kunden- und Fachvorträgen auf unterschiedlichen Plattformen aktuelle Infos und Antworten rund um Business Intelligence geliefert.

Gestartet ist das Team mit der gut besuchten Qlik Sense® Tour am 7. Juni in Düsseldorf: Highlight der Veranstaltung war die Customer Success Story von Centerscape Deutschland. Achim Ellguth und Julian Ihn präsentierten mit „Make Data great again“ ihren Lösungsweg mit Qlik Sense® und zeigten auf, wie Self-Service die Datenanalyse unternehmensweit zugänglich macht: Von ausgedruckten Berichten zum digitalen Portfolio Management in der Immobilienwirtschaft. 

Beim e.i.s IT-Forum am 8. Juni in Pulheim brachte sich EVACO mit einem Speaker-Slot zu Qlik Sense® ein. Der projektbezogene Vortrag von dem Consulting-Verantwortlichen Alexander Willinek „Digging in the Dirt“ fand sehr viel Zuspruch bei den Großhandelspartnern für Industrie, Handwerk und kommunale Auftraggeber.

Fünf Tage lang stellte sich das EVACO-TEAM beim Business-Festival für Innovation und Digitalisierung – der CEBIT in Hannover – vom 11. bis 15. Juni den Besuchern. Das neue Konzept überzeugte bei der Premiere mit frischem Wind und vielen Live-Acts, Business blieb dabei stets im Fokus. Nach diesem Erfolg steht der Termin für Juni 2019 bereits fest.  

Vom 25. bis 27. Juni war EVACO ein weiteres Mal als Goldsponsor Aussteller auf der TDWI München, der Konferenz für Analytics und Business Intelligence mit mehr als 1.200 Teilnehmern. Am EVACO Messestand konnten sich Interessenten zu Produkten wie Qlik Sense® & QlikView®, Discovery Hub®, NodeGraph, Platform Manager u.v.m. informieren. In Zusammenarbeit von EVACO und TimeXtender präsentierte der freie Berater und Analyst Berry Devlin von 9sights Consulting gemeinsam mit Gordon Salzmann von EVACO drei Use Cases, die aufzeigen, warum Data Warehouse Automation die sinnvolle Basis für Data Discovery ist.

Weitere Informationen erhalten Sie bei EVACO.

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Delta zeigt auf der CEBIT 2018 Infrastrukturlösungen für Edge- und Cloud-Rechenzentren

Delta, ein Weltmarktführer bei Energie- und Wärmemanagementlösungen, kündigte heute an, dass seine Infrastrukturlösungen für Cloud- und Edge-Rechenzentren auf der weltweit führenden Innovationsmesse, der CEBIT 2018, ausgestellt sind, um der digitalen Wirtschaft als Grundlage zu dienen – der Schwerpunkt der CEBIT 2018. Die modulare DPH-Serie und die Monoblock-DPS-Serie für USVs mit jeweils 500 kVA bzw. 600 kVA entsprechen dem hohen Strombedarf von Cloud-Rechenzentren, während die USV der brandneuen RT-Serie flexible Konfigurationen von 10-20 kVA für Edge-Rechenzentren ermöglichen. Die neue Lithium-Ionen-Batterie für USV-Systeme, die eine Energiespeicherdichte von bis zu 51,8 kWh in einem 19"-Schaltschrank aufweist, ist die ideale Lösung, um die Gesamtbetriebskosten in Rechenzentren wesentlich zu verringern."Weil der Megatrend IoT weiter rasch expandiert, prognostizieren wir, dass eine Menge Rechenzentren auf Edge umstellen. Mit Milliarden von Geräten, die riesige Datenmengen generieren, die gespeichert und verarbeitet werden müssen, ist es für zentralisierte Rechenzentren unmöglich, den gesamten Datenverkehr stemmen. So wählte zum Beispiel kürzlich einer der weltweit führenden Colocation-Anbieter im asiatisch-pazifischen Raum unsere Lösungen für Stromversorgungscontainer für sein Edge-Netzwerk", erklärte Jackie Chang, Präsident und Geschäftsführer von Delta für den EMEA-Raum (Europa, mittlerer Osten und Afrika).

Besucher der neu konzipierten internationalen Tagung werden aufregende Entwicklungen in den Bereichen IoT (Internet of Things), VR (Virtuelle Realität) und AI (Künstliche Intelligenz) zu sehen bekommen. IoT drängt die Rechenzentren in Richtung Edge und damit näher zum Endnutzer. Auf der anderen Seite verschieben Unternehmen immer mehr IT-Kapazitäten und Infrastruktur in die Cloud. Diese Technologien erfordern fortschrittliche Infrastrukturen für die Stromversorgung, Kühlung und Verwaltung von Rechenzentren, sobald sie auf einem Edge oder in größerem Umfang eingeführt werden.

Deltas komplettes Infrastruktur-Planungskonzept für Rechenzentren liefert ein zuverlässiges Rückgrat für die Digitalisierung, denn der Gesamtmarkt hat sich zu weniger, aber größeren Rechenzentren hinbewegt. Weil aber IoT die Rechenzentren in Richtung Edge treibt, müssen sie anpassbarer, skalierbarer und flexibler werden. Die Trends, die den derzeitigen Infrastrukturmarkt für Rechenzentren definieren – kleine dezentralisierte Rechenzentren für Edge-Computing und die wachsende Größe von zentralisierten Rechenzentren – spiegeln sich beide im Produktportfolio wider, das Delta auf der diesjährigen CEBIT ausstellt.

Deltas Ausstellung in Halle 12, Stand D113, bietet folgende Highlights:

Innovationen für Cloud-Rechenzentren

• Hochleistungs-USV-Systeme in modularem Design (DPH 500kVA) und als Monoblockeinheiten (DPS 600kVA), für hohe Leistungsdichte, hohe Energieeffizienz und hohe Zuverlässigkeit.
• Eine neu eingeführte Lösung für Energiespeicherung, die Lithium-Ionen-Batterie für bestmögliche Gesamtbetriebskosten und Batterieverwaltung.
• Die Busway System BR-Serie mit verlässlicher Stromverteilung für Niederspannung und Flexibilität.
• Deltas InfraSuite Manager (DCIM), der umfassende Überwachungs- und Verwaltungsfunktionen für die gesamte Infrastruktur des Rechenzentrums einschließlich Stromversorgung, Energieeffizienz, IT-Anlagen, Kapazität und Arbeitsaufträge bietet.
• Die Schalter der Agema-Baureihe AGC7648, einer Produktlinie von Delta für Open-Networking-Lösungen für Rechenzentren, Dienstleister und Unternehmen.

Modulares Edge-Design für raschen Einsatz

• Deltas Lösungen für modulare Rechenzentren sind schnell einsetzbar und bieten höchste Flexibilität mit Gangbreiten von 600mm bis 1200mm. Standardisierte Module sorgen für höchste Zuverlässigkeit.
• Die brandneuen USV-Serien RT 10-20 kVA und HPH 200 kVA von Delta bieten hohe Effizienzraten von bis zu 96,5% für kleine bis mittlere Edge-Anwendungen. Deltas USV RT 10-20 kVA umfasst auch die kleinste Größe ihrer Klasse (20 kVA/ 2U) für Totally-Integrated-Power-Lösungen.
• Die Präzisionskühlung von Delta, die RowCool-Serie, bietet die weltweit wirksamste Kühllösung für 600mm-Schaltschränke, mit variabler Lüftergeschwindigkeit für niedrigeren Energieverbrauch.

Charles Tsai, der Leiter des Geschäftsbereiches Mission Critical Infrastructure Solutions (MCIS) erklärte: "Es überrascht nicht, dass diese beiden Trends – Cloud und Edge – sich auch in den Lösungsanwendungen unserer europäischen Kunden zeigen. Im letzten Jahr hat beispielsweise Atos, einer der weltweiten Marktführer für digitalen Wandel mit Sitz in Spanien, unsere modularen USV-Lösungen zum Schutz seiner MW-Rechenzentren installiert. Willkommen bei der Entdeckung unserer führenden Technologie und des vollständigen Produktprogramms, das auf der CEBIT 2018 ausgestellt ist."

Um mehr über Deltas energiesparende Infrastrukturlösungen für Rechenzentren zu erfahren, besuchen Sie den Messestand des Unternehmens (D113) in Halle 12 auf der CEBIT 2018 vom 12. bis zum 15. Juni in Hannover. Für topaktuelle News von Deltas Ausstellung auf der CEBIT folgen Sie den Hashtags #CEBIT18 und #DeltaEMEA. Sie können Delta EMEA auch auf Facebook besuchen oder Deltas Videos auf YouTube anschauen.

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Viel Spaß, wenig Leads?

Das »Business-Festival« in der Kritik

Ob die CEBIT 2018 tatsächlich ein neues Business-Festival war oder ob die »alte« Messe ohnehin durchs Verlegen in die warme Jahreszeit bunter geworden wäre, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Aber wie sieht es mit den Business-Aspekten aus? Wurden die eigentlichen Ziele der Messe – generierte Leads – erreicht oder nicht? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Achim Kreuzberger von der B2B-Agentur WerbeHaus.

Neben positiven Einschätzungen zum Messekonzept an sich – wie von Kommunikations-Wissenschaftlerin Gabriele Horcher im marconomy-Artikel Cebit – eine Grande Dame in den Wechseljahren – bewerten einige Hersteller und Distributoren das Thema differenzierter.

Dass die Qualität der CEBIT-Leads gut sei, deren Quantität aber zu wünschen übrig ließe, erklärt Udo Schillings, Leiter Marketing und Herstellermanagement bei acmeo gegenüber der Fachzeitschrift ChannelPartner. Außerdem sei der Business-Charakter der Messe zu gering ausgeprägt und das Angebot für den IT-Channel zu gering.

Ähnlich sieht das Alexander Stühl, Director Sales and Marketing beim Software-Anbieter Aagon. Er bemängelt in einem Artikel des ChannelObserver die geringe Fachbesucher-Anzahl und ein deutlich reduziertes Interesse der Besucher am IT-Business.

Es stellt sich die Frage, so Kreuzberger, ob die CEBIT in ihrer Konzeption als Leitmesse durch einen weiteren Ausbau des Festival-Charakters effizienter werde. Primär gehe es bei hochwertigen Business-IT-Lösungen immer um Fakten und den Vergleich von Wettbewerbern. Den unternehmen Entscheider zunehmend online und es gelte, diese hier abzuholen.

Alternative: Event-Serien mit Channel-Partnern – SiaB

Eine Alternative für Hersteller mit indirektem Vertrieb sieht Kreuzberger darin, zusammen mit Channel-Partnern eine Event-Serie zu veranstalten. Speziell zu diesem Zweck hat die Agentur WerbeHaus »SiaB« entwickelt – eine Webplattform inklusive Service-Paketen. Das Prinzip ist simpel: Für den Hersteller wird ein »Seminar-in-a-Box«-Paket entwickelt, und Channelpartner übernehmen die Ausrichtung der Events vor Ort. Die Agentur koordiniert die Termine und stellt alles auf einer zentralen Plattform bereit.

Die Vorteile liegen laut Kreuzberger auf der Hand: »Mit diesem Konzept schlagen Sie als Hersteller drei Fliegen mit einer Klappe: Erstens tun Sie etwas für die Awareness Ihres Themas, das sie überregional und im Stil einer Roadshow gegenüber dem Wettbewerb platzieren. Zweitens liefern Sie ausgewählten Channel-Partnern A-Leads »frei Haus«. Und drittens haben Sie weniger Aufwand: Ihre Partner richten die Roadshow-Termine aus, die Agentur übernimmt Briefing und Betreuung.«

Darüber hinaus sei die starke Web-Sichtbarkeit einer solchen Kampagne ideal, um online suchende Entscheider von heute in allen Phasen der »Customer Journey« als Interessenten oder Besucher zu gewinnen.

Wie Kreuzberger betont, basiert die Lösung auf der Erfahrung aus mehr als 20 Jahren Channel Marketing in der IT-Branche. Wichtige Aspekte wie Leads Management und Leads Distribution seien gelöst und je nach Anforderung darstellbar.

Hersteller, die auf der Suche nach einer Alternative zum CEBIT-Auftritt sind, sollten prüfen, welche Vorteile sie mit einer »SiaB«-Kampagne realisieren können.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Achim Kreuzberger, kreuzberger_achim@werbehaus.com, Tel. +49-6142-9483-0.

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ec4u erhält Trust-Award von Salesforce

Die CEBIT gilt als eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik. Auch dieses Jahr präsentierten Unternehmen aus der ganzen Welt im Zeitraum vom 11.06. bis zum 15.06.2018 die neuesten Innovationen auf dem Messegelände in Hannover. 

Trust-Award für die ec4u

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, wurde dem Team der ec4u auf der CeBit der Trust-Award für Beratungsunternehmen von Salesforce verliehen. Der Award wird für eine offene und transparente Geschäftsbeziehung mit Kunden sowie einem sensiblen Umgang mit Kundendaten vergeben. 

ec4u ist ein langjähriger Salesforce Gold Consulting Partner im DACH-Raum und hat Know-how aus mehr als 50 Salesforce-Zertifizierungen in der Beratung und Entwicklung. In unterschiedlichen Branchen bietet die ec4u Unterstützung rund um die Salesforce-Plattform aus einer Hand an.

Transparenter und sensibler Umgang in Kundenbeziehungen zahlt sich aus. 

Aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit einschlägiger Cloud-Expertise und dem Slogan “Passion for Customers” ist die Auszeichnung für die ec4u eine besonders große Ehre. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, bei Salesforce und seinen Kunden für das entgegengebrachtes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" ruht sich die ec4u nun aber keineswegs auf den Lorbeeren aus, sondern wird auch weiterhin alles daran setzen, Kundenbeziehungen auch zukünftig offen, transparent und vertrauensvoll zu gestalten.

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acmeo zieht Bilanz für die CEBIT 2018

acmeo beendet die CEBIT 2018 mit qualitativ hochwertigen, jedoch deutlich weniger Business-Kontakten als im Vorjahr. Das Konzept aus bekanntem acmeo CEBIT Frühstück und Messestand hat sich auch im Rahmen des neuen Veranstaltungskonzepts bewährt.

Beim acmeo CEBIT Frühstück sind Fachbesucher abgeschirmt vom Trubel in den Messehallen in ruhiger Atmosphäre bei einem leckeren Frühstück in den Tag gestartet und haben sich im informellen Rahmen mit den acmeo Experten, Systemhauskollegen und Herstellerpartnern über Trendthemen des Channels und neuen Lösungsansätzen ausgetauscht. Ein besonderes Highlight war, dass jeder Besucher eine 360°-Betrachtung durchführen konnte: Hierbei wurden unterschiedliche Hersteller und ihre Produkte, Lösungen sowie Ausrichtung unter die Lupe genommen, damit Managed Services Provider Ihre Kunden möglichst herstellerneutral, technologie- und lösungsorientiert beraten.

„Durch intensive Bewerbung unsererseits konnten wir unsere Partner motivieren unser beliebtes CEBIT Frühstück zu besuchen und anschließend beim acmeo Messestand in Halle 13 vorbeizuschauen. Wir haben dafür große Anstrengungen unternommen, da in der Kommunikation der Messegesellschaft leider der Business-Charakter sowie die Positionierung und der Schwerpunkt der CEBIT nicht ausreichend deutlich wurde.“, fasst Udo Schillings, Leitung Marketing und Herstellermanagement bei acmeo, zusammen.

Auf dem acmeo CEBIT-Messestand auf der Channel & Distributions-Fläche im d!conomy-Bereich hat der VAD für Managed Services und Cloud seine ganzheitlichen Lösungskonzepte vorgestellt. Im Mittelpunkt stand dabei, wie Systemhäuser in den Bereichen Next Level Managed Services, Prozessautomatisierung, Managed Security und Workplace-as-a-Service aus einzelnen Produkten erfolgreiche Produkt- und Serviceangebote aufbauen.

„Unsere Partner zeigten sich äußerst interessiert, was unsere neuen Themen und ganzheitlichen Beratungskonzepte angeht. Zwar war die Summe unserer erzielten Leads im Vergleich zum Vorjahr weniger, jedoch die Qualität jedes Einzelnen überdurchschnittlich hoch.“, resümiert Schillings weiter. „Wir sind in diesem Jahr völlig offen an das neue CEBIT-Konzept herangegangen. Im Ergebnis war dies in Ordnung, aber nicht gut. Von den Besuchern des Planet Resellers konnten wir in den letzten Jahren für unser Neukundengeschäft profitieren. In diesem Jahr haben wir für unsere Leads fast komplett selbst gesorgt, indem wir die Cross-Selling-Potenziale unserer Bestandspartner genutzt haben. Unsere Erwartungshaltung an eine Messe ist es jedoch, neue Geschäftskontakte zu knüpfen und uns dem breiten Systemhausmarkt zu präsentieren. Als Distributor hätten wir uns ein umfangreicheres Angebot für den IT-Channel gewünscht, das uns genau dabei unterstützt und den Channel motiviert die CEBIT zu besuchen – was für uns nun klare Voraussetzung für eine erneute Teilnahme in 2019 ist. Der Messegesellschaft haben wir dazu unsere Unterstützung angeboten.“

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