Deltas hochmoderne USV-Systeme unterstützen projektkritische Anwendungen in fünf Fußballstadien der FIFA-WM 2018 in Russland™

Delta, ein Weltmarktführer bei Energie- und Wärmemanagementlösungen, kündigte heute an, dass die Erfolgsgeschichte seiner Unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) in Russland weitergeht, wo diese vor kurzem in fünf der WM-Stadien der Fußballweltmeisterschaft installiert wurden. Die Leistungskapazität der USV-Systeme von Delta von mehr als drei Megawatt (MW) für stabile Stromversorgung des Flutlichts und der Notbeleuchtung, der Rundfunk- und Datenübertragung sowie der Sicherheitssysteme in den Stadien. Der umfassende Einsatz des USV-Portfolios von Delta sowohl durch die Regierung als auch durch private Unternehmen in Russland und seine überlegenen technischen Merkmale wie zum Beispiel der AC-AC-Spitzenwirkungsgrad von bis zu 96% waren entscheidende Faktoren zur Meisterung dieser wesentlichen Etappe.

Herr Victor Cheng, Leitender Vizepräsident und Geschäftsführer der Information & Communications Technology Business Group (ICTBG) bei Delta, sagte, dass "Delta Russland zur Austragung der FIFA-WM 2018 gratuliere. Wir sind über alle Maßen erfreut, dass unsere modernen USV-Systeme die Infrastruktur, für eine spannende, sichere und umweltfreundliche Umgebung in Einrichtungen zur Austragung großer Sportereignisse, einschließlich der fünf Stadien, absichern, die die Fußballfans des ganzen Planeten während des weltweit wichtigsten Sportereignisses aufnehmen werden."

Herr Marat Fayrushin, Generaldirektor von Delta für den Raum Russland/GUS-Staaten sagte: "Die USV-Systeme von Delta und die Dienstleistungen unserer Partner ermöglichen eine höhere Energieeffizienz und einen kontinuierlichen Betrieb in Rechenzentren und sonstigen projektkritischen Anwendungen in Regierungsbehörden, Finanzinstituten, Einkaufszentren, pharmazeutischen Unternehmen und Universitäten."

In den fünf Fußballstadien unterstützen über 1,2 MW Leistungskapazität der USV-Systeme von Delta das Flutlicht und die Notbeleuchtung, über 1,5 MW Schlüsselinfrastrukturen wie die Beleuchtung des gemeinsamen Bereichs sowie Brandschutzsysteme, und etwa 300 kW sichern die Überwachungs- und Datenübertragungsanlagen. Beispiel:

  • In zwei dieser Stadien ermöglichen Deltas Dreiphasen-Monoblock-USVen der Ultron DPS-Reihe mit einer Leistung von jeweils bis zu 500kVA sowie die HPH-Reihe mit hochflexibler und skalierbarer Stromversorgungsarchitektur von 20kVA bis 120kVA einen belastbaren Notstrom für mehrere Anwendungen, einschließlich Brandschutzsysteme, automatische Feuerlöscher, Alarme und anderes.
  • In einem anderen Stadion unterstützen unsere Dreiphasen-Monoblock-USVen der Ultron DPS-Reihe mit einer Leistung von jeweils 400kVA und der Ultron-HPH-Reihe mit bis zu 120kVA Leistung die Lichtmaste des Fußballfelds sowie die Beleuchtung des gemeinsamen Bereichs und die Notbeleuchtung.
  • Weitere in diesen fünf Stadien installierte USVen von Delta sind die HPH-Reihe mit hochflexibler Stromversorgungsarchitektur von 20kVA und 40kVA, um den spezifischen Kundenanforderungen besser zu entsprechen. Diese Systeme liefern verlässlichen Strom für Notfallmeldeanlagen und für die Brandschutzinfrastruktur.
  • Die einphasigen USVen der Amplon RT-Reihe von Delta, mit Leistungen von 1kVA bis 10kVA, unterstützen Kommunikationsnetzwerke, Datenbanken und Büroausstattung in den meisten der fünf Stadien.

Deltas Geschäftseinheit Mission Critical Infrastructure Solutions (MCIS) bietet den Kunden USV-Systeme von Weltniveau sowie vollintegrierte Lösungen für die Infrastruktur von Rechenzentren, wie zum Beispiel Strommanagement, Präzisionskühlung, Umweltmanagementsysteme und anderes, um umweltfreundliche Rechenzentren zu realisieren. Diese Lösungen kommen in der EMEA-Region (Europa, mittlerer Osten und Afrika) immer mehr zum Einsatz und genießen einen guten Ruf. Atos, einer der weltweiten Marktführer für digitalen Wandel mit Sitz in Spanien, hat beispielsweise die modularen USV-Lösungen von Delta zum Schutz seiner MW-Rechenzentren eingesetzt. Daneben ermöglichte Delta einem Webhosting-Unternehmen in Berlin, das eine große Deutsche Shopping-Website unterhält, erhebliche Einsparungen, indem das modulare Delta InfraSuite USV-System, das energiesparende RowCool-Präzisionskühlungssystem und das intelligente Stromverteilungssystem eingesetzt wurden. Delta sichert darüber hinaus die Stromversorgung des weltweit größten Fastfood-Restaurants in Frankreich und einer deutschen Luxusautomarke.

Deltas Monoblock-USV der Ultron DPS-Reihe mit 160 bis 500kVA ist ein Dreiphasen-Doppelwandlersystem mit IGBT-Gleichrichtertechnik, zur Erreichung der AC-AC-Spitzenwirkungsgrads von bis zu 96%. Optimaler Stromausfallschutz mit idealer Energie- und Kosteneffizienz ist erreichbar durch die Installation von Deltas Monoblock-USV der Ultron HPH-Reihe, die eine Skalierbarkeit von 20kVA bis 120kVA bei voller Nennleistung (kVA = kW) und mit einer AC-AC-Effizienz bis zu 96% bietet. Deltas Einphasen-USV-Schrank der Amplon RT-Reihe bietet den Kunden eine große Leistungsbandbreite bis zu 10kVA, 1+1 Parallelredundanz, einen hohen Eingangsleistungsfaktor von über 0,99 und einen niedrigen THDi <5%. Diese Merkmale ermöglichen den idealen Stromausfallschutz für High-Density-Server, Netzwerkanlagen und komplette Rechenzentren.

Die hochmodernen USV-Systeme sowie Deltas gesamtes Programm an Infrastrukturlösungen für Rechenzentren wird vom 11. bis zum 15. Juni auf der CeBIT 2018 ausgestellt werden, der weltweit größten Computermesse in Hannover, Deutschland, in Halle 12, Stand D113. Verfolgen Sie unsere Updates bei der CEBIT 2018 in Echtzeit bei #DeltaEMEA und #CEBIT18 über die sozialen Medien (Facebook, LinkedIn, Twitter und Instagram).

*Haftungsausschluss: Verwendete Begriffe wie "FIFA", "FIFA World Cup" (FIFA-WM), “2018 FIFA World Cup Russia” (FIFA-WM 2018 in Russland), “Atos”, “CEBIT” und andere Marken, Handelsmarken oder Handelsnamen, die hier erwähnt werden, sind Handelsmarken, Handelsnamen oder Urheberrechte ihrer jeweiligen Inhaber, und es wird hier auf sie nur zur Erklärung von Tatsachen oder für beschreibende Zwecke Bezug genommen, und zugunsten der jeweiligen Inhaber, ohne die Absicht der Verwendung, der stillschweigenden Förderung, der Einführung oder des Verstoßes.

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Zehn Tage volle EVACO-Power

Neben aktuellen Produktdemonstrationen hat EVACO mit Kunden- und Fachvorträgen auf unterschiedlichen Plattformen aktuelle Infos und Antworten rund um Business Intelligence geliefert.

Gestartet ist das Team mit der gut besuchten Qlik Sense® Tour am 7. Juni in Düsseldorf: Highlight der Veranstaltung war die Customer Success Story von Centerscape Deutschland. Achim Ellguth und Julian Ihn präsentierten mit „Make Data great again“ ihren Lösungsweg mit Qlik Sense® und zeigten auf, wie Self-Service die Datenanalyse unternehmensweit zugänglich macht: Von ausgedruckten Berichten zum digitalen Portfolio Management in der Immobilienwirtschaft. 

Beim e.i.s IT-Forum am 8. Juni in Pulheim brachte sich EVACO mit einem Speaker-Slot zu Qlik Sense® ein. Der projektbezogene Vortrag von dem Consulting-Verantwortlichen Alexander Willinek „Digging in the Dirt“ fand sehr viel Zuspruch bei den Großhandelspartnern für Industrie, Handwerk und kommunale Auftraggeber.

Fünf Tage lang stellte sich das EVACO-TEAM beim Business-Festival für Innovation und Digitalisierung – der CEBIT in Hannover – vom 11. bis 15. Juni den Besuchern. Das neue Konzept überzeugte bei der Premiere mit frischem Wind und vielen Live-Acts, Business blieb dabei stets im Fokus. Nach diesem Erfolg steht der Termin für Juni 2019 bereits fest.  

Vom 25. bis 27. Juni war EVACO ein weiteres Mal als Goldsponsor Aussteller auf der TDWI München, der Konferenz für Analytics und Business Intelligence mit mehr als 1.200 Teilnehmern. Am EVACO Messestand konnten sich Interessenten zu Produkten wie Qlik Sense® & QlikView®, Discovery Hub®, NodeGraph, Platform Manager u.v.m. informieren. In Zusammenarbeit von EVACO und TimeXtender präsentierte der freie Berater und Analyst Berry Devlin von 9sights Consulting gemeinsam mit Gordon Salzmann von EVACO drei Use Cases, die aufzeigen, warum Data Warehouse Automation die sinnvolle Basis für Data Discovery ist.

Weitere Informationen erhalten Sie bei EVACO.

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Delta zeigt auf der CEBIT 2018 Infrastrukturlösungen für Edge- und Cloud-Rechenzentren

Delta, ein Weltmarktführer bei Energie- und Wärmemanagementlösungen, kündigte heute an, dass seine Infrastrukturlösungen für Cloud- und Edge-Rechenzentren auf der weltweit führenden Innovationsmesse, der CEBIT 2018, ausgestellt sind, um der digitalen Wirtschaft als Grundlage zu dienen – der Schwerpunkt der CEBIT 2018. Die modulare DPH-Serie und die Monoblock-DPS-Serie für USVs mit jeweils 500 kVA bzw. 600 kVA entsprechen dem hohen Strombedarf von Cloud-Rechenzentren, während die USV der brandneuen RT-Serie flexible Konfigurationen von 10-20 kVA für Edge-Rechenzentren ermöglichen. Die neue Lithium-Ionen-Batterie für USV-Systeme, die eine Energiespeicherdichte von bis zu 51,8 kWh in einem 19"-Schaltschrank aufweist, ist die ideale Lösung, um die Gesamtbetriebskosten in Rechenzentren wesentlich zu verringern."Weil der Megatrend IoT weiter rasch expandiert, prognostizieren wir, dass eine Menge Rechenzentren auf Edge umstellen. Mit Milliarden von Geräten, die riesige Datenmengen generieren, die gespeichert und verarbeitet werden müssen, ist es für zentralisierte Rechenzentren unmöglich, den gesamten Datenverkehr stemmen. So wählte zum Beispiel kürzlich einer der weltweit führenden Colocation-Anbieter im asiatisch-pazifischen Raum unsere Lösungen für Stromversorgungscontainer für sein Edge-Netzwerk", erklärte Jackie Chang, Präsident und Geschäftsführer von Delta für den EMEA-Raum (Europa, mittlerer Osten und Afrika).

Besucher der neu konzipierten internationalen Tagung werden aufregende Entwicklungen in den Bereichen IoT (Internet of Things), VR (Virtuelle Realität) und AI (Künstliche Intelligenz) zu sehen bekommen. IoT drängt die Rechenzentren in Richtung Edge und damit näher zum Endnutzer. Auf der anderen Seite verschieben Unternehmen immer mehr IT-Kapazitäten und Infrastruktur in die Cloud. Diese Technologien erfordern fortschrittliche Infrastrukturen für die Stromversorgung, Kühlung und Verwaltung von Rechenzentren, sobald sie auf einem Edge oder in größerem Umfang eingeführt werden.

Deltas komplettes Infrastruktur-Planungskonzept für Rechenzentren liefert ein zuverlässiges Rückgrat für die Digitalisierung, denn der Gesamtmarkt hat sich zu weniger, aber größeren Rechenzentren hinbewegt. Weil aber IoT die Rechenzentren in Richtung Edge treibt, müssen sie anpassbarer, skalierbarer und flexibler werden. Die Trends, die den derzeitigen Infrastrukturmarkt für Rechenzentren definieren – kleine dezentralisierte Rechenzentren für Edge-Computing und die wachsende Größe von zentralisierten Rechenzentren – spiegeln sich beide im Produktportfolio wider, das Delta auf der diesjährigen CEBIT ausstellt.

Deltas Ausstellung in Halle 12, Stand D113, bietet folgende Highlights:

Innovationen für Cloud-Rechenzentren

• Hochleistungs-USV-Systeme in modularem Design (DPH 500kVA) und als Monoblockeinheiten (DPS 600kVA), für hohe Leistungsdichte, hohe Energieeffizienz und hohe Zuverlässigkeit.
• Eine neu eingeführte Lösung für Energiespeicherung, die Lithium-Ionen-Batterie für bestmögliche Gesamtbetriebskosten und Batterieverwaltung.
• Die Busway System BR-Serie mit verlässlicher Stromverteilung für Niederspannung und Flexibilität.
• Deltas InfraSuite Manager (DCIM), der umfassende Überwachungs- und Verwaltungsfunktionen für die gesamte Infrastruktur des Rechenzentrums einschließlich Stromversorgung, Energieeffizienz, IT-Anlagen, Kapazität und Arbeitsaufträge bietet.
• Die Schalter der Agema-Baureihe AGC7648, einer Produktlinie von Delta für Open-Networking-Lösungen für Rechenzentren, Dienstleister und Unternehmen.

Modulares Edge-Design für raschen Einsatz

• Deltas Lösungen für modulare Rechenzentren sind schnell einsetzbar und bieten höchste Flexibilität mit Gangbreiten von 600mm bis 1200mm. Standardisierte Module sorgen für höchste Zuverlässigkeit.
• Die brandneuen USV-Serien RT 10-20 kVA und HPH 200 kVA von Delta bieten hohe Effizienzraten von bis zu 96,5% für kleine bis mittlere Edge-Anwendungen. Deltas USV RT 10-20 kVA umfasst auch die kleinste Größe ihrer Klasse (20 kVA/ 2U) für Totally-Integrated-Power-Lösungen.
• Die Präzisionskühlung von Delta, die RowCool-Serie, bietet die weltweit wirksamste Kühllösung für 600mm-Schaltschränke, mit variabler Lüftergeschwindigkeit für niedrigeren Energieverbrauch.

Charles Tsai, der Leiter des Geschäftsbereiches Mission Critical Infrastructure Solutions (MCIS) erklärte: "Es überrascht nicht, dass diese beiden Trends – Cloud und Edge – sich auch in den Lösungsanwendungen unserer europäischen Kunden zeigen. Im letzten Jahr hat beispielsweise Atos, einer der weltweiten Marktführer für digitalen Wandel mit Sitz in Spanien, unsere modularen USV-Lösungen zum Schutz seiner MW-Rechenzentren installiert. Willkommen bei der Entdeckung unserer führenden Technologie und des vollständigen Produktprogramms, das auf der CEBIT 2018 ausgestellt ist."

Um mehr über Deltas energiesparende Infrastrukturlösungen für Rechenzentren zu erfahren, besuchen Sie den Messestand des Unternehmens (D113) in Halle 12 auf der CEBIT 2018 vom 12. bis zum 15. Juni in Hannover. Für topaktuelle News von Deltas Ausstellung auf der CEBIT folgen Sie den Hashtags #CEBIT18 und #DeltaEMEA. Sie können Delta EMEA auch auf Facebook besuchen oder Deltas Videos auf YouTube anschauen.

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Viel Spaß, wenig Leads?

Das »Business-Festival« in der Kritik

Ob die CEBIT 2018 tatsächlich ein neues Business-Festival war oder ob die »alte« Messe ohnehin durchs Verlegen in die warme Jahreszeit bunter geworden wäre, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Aber wie sieht es mit den Business-Aspekten aus? Wurden die eigentlichen Ziele der Messe – generierte Leads – erreicht oder nicht? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Achim Kreuzberger von der B2B-Agentur WerbeHaus.

Neben positiven Einschätzungen zum Messekonzept an sich – wie von Kommunikations-Wissenschaftlerin Gabriele Horcher im marconomy-Artikel Cebit – eine Grande Dame in den Wechseljahren – bewerten einige Hersteller und Distributoren das Thema differenzierter.

Dass die Qualität der CEBIT-Leads gut sei, deren Quantität aber zu wünschen übrig ließe, erklärt Udo Schillings, Leiter Marketing und Herstellermanagement bei acmeo gegenüber der Fachzeitschrift ChannelPartner. Außerdem sei der Business-Charakter der Messe zu gering ausgeprägt und das Angebot für den IT-Channel zu gering.

Ähnlich sieht das Alexander Stühl, Director Sales and Marketing beim Software-Anbieter Aagon. Er bemängelt in einem Artikel des ChannelObserver die geringe Fachbesucher-Anzahl und ein deutlich reduziertes Interesse der Besucher am IT-Business.

Es stellt sich die Frage, so Kreuzberger, ob die CEBIT in ihrer Konzeption als Leitmesse durch einen weiteren Ausbau des Festival-Charakters effizienter werde. Primär gehe es bei hochwertigen Business-IT-Lösungen immer um Fakten und den Vergleich von Wettbewerbern. Den unternehmen Entscheider zunehmend online und es gelte, diese hier abzuholen.

Alternative: Event-Serien mit Channel-Partnern – SiaB

Eine Alternative für Hersteller mit indirektem Vertrieb sieht Kreuzberger darin, zusammen mit Channel-Partnern eine Event-Serie zu veranstalten. Speziell zu diesem Zweck hat die Agentur WerbeHaus »SiaB« entwickelt – eine Webplattform inklusive Service-Paketen. Das Prinzip ist simpel: Für den Hersteller wird ein »Seminar-in-a-Box«-Paket entwickelt, und Channelpartner übernehmen die Ausrichtung der Events vor Ort. Die Agentur koordiniert die Termine und stellt alles auf einer zentralen Plattform bereit.

Die Vorteile liegen laut Kreuzberger auf der Hand: »Mit diesem Konzept schlagen Sie als Hersteller drei Fliegen mit einer Klappe: Erstens tun Sie etwas für die Awareness Ihres Themas, das sie überregional und im Stil einer Roadshow gegenüber dem Wettbewerb platzieren. Zweitens liefern Sie ausgewählten Channel-Partnern A-Leads »frei Haus«. Und drittens haben Sie weniger Aufwand: Ihre Partner richten die Roadshow-Termine aus, die Agentur übernimmt Briefing und Betreuung.«

Darüber hinaus sei die starke Web-Sichtbarkeit einer solchen Kampagne ideal, um online suchende Entscheider von heute in allen Phasen der »Customer Journey« als Interessenten oder Besucher zu gewinnen.

Wie Kreuzberger betont, basiert die Lösung auf der Erfahrung aus mehr als 20 Jahren Channel Marketing in der IT-Branche. Wichtige Aspekte wie Leads Management und Leads Distribution seien gelöst und je nach Anforderung darstellbar.

Hersteller, die auf der Suche nach einer Alternative zum CEBIT-Auftritt sind, sollten prüfen, welche Vorteile sie mit einer »SiaB«-Kampagne realisieren können.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Achim Kreuzberger, kreuzberger_achim@werbehaus.com, Tel. +49-6142-9483-0.

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ec4u erhält Trust-Award von Salesforce

Die CEBIT gilt als eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik. Auch dieses Jahr präsentierten Unternehmen aus der ganzen Welt im Zeitraum vom 11.06. bis zum 15.06.2018 die neuesten Innovationen auf dem Messegelände in Hannover. 

Trust-Award für die ec4u

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, wurde dem Team der ec4u auf der CeBit der Trust-Award für Beratungsunternehmen von Salesforce verliehen. Der Award wird für eine offene und transparente Geschäftsbeziehung mit Kunden sowie einem sensiblen Umgang mit Kundendaten vergeben. 

ec4u ist ein langjähriger Salesforce Gold Consulting Partner im DACH-Raum und hat Know-how aus mehr als 50 Salesforce-Zertifizierungen in der Beratung und Entwicklung. In unterschiedlichen Branchen bietet die ec4u Unterstützung rund um die Salesforce-Plattform aus einer Hand an.

Transparenter und sensibler Umgang in Kundenbeziehungen zahlt sich aus. 

Aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit einschlägiger Cloud-Expertise und dem Slogan “Passion for Customers” ist die Auszeichnung für die ec4u eine besonders große Ehre. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, bei Salesforce und seinen Kunden für das entgegengebrachtes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" ruht sich die ec4u nun aber keineswegs auf den Lorbeeren aus, sondern wird auch weiterhin alles daran setzen, Kundenbeziehungen auch zukünftig offen, transparent und vertrauensvoll zu gestalten.

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acmeo zieht Bilanz für die CEBIT 2018

acmeo beendet die CEBIT 2018 mit qualitativ hochwertigen, jedoch deutlich weniger Business-Kontakten als im Vorjahr. Das Konzept aus bekanntem acmeo CEBIT Frühstück und Messestand hat sich auch im Rahmen des neuen Veranstaltungskonzepts bewährt.

Beim acmeo CEBIT Frühstück sind Fachbesucher abgeschirmt vom Trubel in den Messehallen in ruhiger Atmosphäre bei einem leckeren Frühstück in den Tag gestartet und haben sich im informellen Rahmen mit den acmeo Experten, Systemhauskollegen und Herstellerpartnern über Trendthemen des Channels und neuen Lösungsansätzen ausgetauscht. Ein besonderes Highlight war, dass jeder Besucher eine 360°-Betrachtung durchführen konnte: Hierbei wurden unterschiedliche Hersteller und ihre Produkte, Lösungen sowie Ausrichtung unter die Lupe genommen, damit Managed Services Provider Ihre Kunden möglichst herstellerneutral, technologie- und lösungsorientiert beraten.

„Durch intensive Bewerbung unsererseits konnten wir unsere Partner motivieren unser beliebtes CEBIT Frühstück zu besuchen und anschließend beim acmeo Messestand in Halle 13 vorbeizuschauen. Wir haben dafür große Anstrengungen unternommen, da in der Kommunikation der Messegesellschaft leider der Business-Charakter sowie die Positionierung und der Schwerpunkt der CEBIT nicht ausreichend deutlich wurde.“, fasst Udo Schillings, Leitung Marketing und Herstellermanagement bei acmeo, zusammen.

Auf dem acmeo CEBIT-Messestand auf der Channel & Distributions-Fläche im d!conomy-Bereich hat der VAD für Managed Services und Cloud seine ganzheitlichen Lösungskonzepte vorgestellt. Im Mittelpunkt stand dabei, wie Systemhäuser in den Bereichen Next Level Managed Services, Prozessautomatisierung, Managed Security und Workplace-as-a-Service aus einzelnen Produkten erfolgreiche Produkt- und Serviceangebote aufbauen.

„Unsere Partner zeigten sich äußerst interessiert, was unsere neuen Themen und ganzheitlichen Beratungskonzepte angeht. Zwar war die Summe unserer erzielten Leads im Vergleich zum Vorjahr weniger, jedoch die Qualität jedes Einzelnen überdurchschnittlich hoch.“, resümiert Schillings weiter. „Wir sind in diesem Jahr völlig offen an das neue CEBIT-Konzept herangegangen. Im Ergebnis war dies in Ordnung, aber nicht gut. Von den Besuchern des Planet Resellers konnten wir in den letzten Jahren für unser Neukundengeschäft profitieren. In diesem Jahr haben wir für unsere Leads fast komplett selbst gesorgt, indem wir die Cross-Selling-Potenziale unserer Bestandspartner genutzt haben. Unsere Erwartungshaltung an eine Messe ist es jedoch, neue Geschäftskontakte zu knüpfen und uns dem breiten Systemhausmarkt zu präsentieren. Als Distributor hätten wir uns ein umfangreicheres Angebot für den IT-Channel gewünscht, das uns genau dabei unterstützt und den Channel motiviert die CEBIT zu besuchen – was für uns nun klare Voraussetzung für eine erneute Teilnahme in 2019 ist. Der Messegesellschaft haben wir dazu unsere Unterstützung angeboten.“

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Neue CEBIT als buntes Festival – aber mit weniger Business

Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. zieht nach Abschluss der diesjährigen CEBIT für seine Mitaussteller an den vom VOI betreuten Ständen Bilanz. Hiernach ist die Zahl der Fachbesucher deutlich zurückgegangen. Nur noch am zweiten Messetag wurde eine zu den Vorjahren vergleichbare Besucherfrequenz registriert. Die neue Anordnung der Hallen und die damit einhergehende Neugliederung der Themen gelang offensichtlich nicht und stiftete bei den Besuchern zusätzlich Verwirrung. Die Qualität der Besucher blieb hingegen unverändert hoch und sorgte dann bei den Ausstellern doch für den einen oder anderen guten Kontakt.

Durchaus eine Bereicherung stellte das Festival auf dem neuen Campus vor den Hallen dar. Viele junge Menschen besuchten die dort aufgebauten Event-Stände und insbesondere die am Abend stattfindenden Konzerte. Den Weg in die Hallen fanden sie aber nur selten, so dass die gewünschte Vernetzung der beiden Welten nicht wirklich stattfand. Für Aussteller aus dem „Business to Business“ Bereich (B2B) erschloss sich ein greifbarer Mehrwert des Festivals insofern noch nicht. Ganz im Gegenteil hat es den Anschein, dass das neue Konzept viele bisherige Fachbesucher zunächst von einer Reise nach Hannover abgeschreckt hat.

So sehr man also die Belebung durch das Festival und die Teilnahme von neuen jungen Besucherschichten an der CEBIT begrüßen kann, so wenig direkte Impulse strahlten noch vom Festival auf das Geschäft in den Hallen aus. Hier sind Anpassungen am Konzept der Veranstaltung dringend notwendig, um die Attraktivität für B2B-Aussteller wieder deutlich zu steigern. 

Ja, die neue CEBIT hat durchaus Spaß gemacht! Wenn jetzt noch mehr Business dazu kommt, könnte sich hier in den nächsten Jahren durchaus ein erfolgreiches Format entwickeln. Es bleibt den Veranstaltern zu wünschen, dass sie nach einer kritischen Analyse das Konzept in diesem Sinne noch einmal überarbeiten und dabei anders als bisher die Business-Anforderungen der Aussteller besser berücksichtigen. Wenn das gelingt und auch überzeugt, könnte es was werden mit dem Business-Festival.    

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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

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PCS Systemtechnik GmbH, München

Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, MdB, nutzte ihren gestrigen Messerundgang auf der neuen CEBIT, um sich bei ZMI und PCS Systemtechnik über Lösungen zur Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt sowie über physischen Unternehmensschutz zu informieren. In Halle 17, Stand B40 diskutierte Dorothee Bär mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern von ZMI, Steffen Berger und Daniel Vogler sowie Walter Elsner, dem Geschäftsführer PCS Systemtechnik, über die Herausforderungen und die Chancen der zunehmenden Digitalisierung für die Unternehmensorganisation.

Digitalisierung bringt Flexibilisierung in den Arbeitsstrukturen und für die Arbeitszeiten.

Daniel Vogler und Steffen Berger berichteten aus der unternehmerischen Praxis, dass die Flexibilisierung von Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten in den Unternehmen sukzessive zunähme. Mobile Apps, welche diese Entwicklungen und insbesondere das ortsunabhängige und mobile Arbeiten optimal unterstützten, seien sehr gefragt. Auch ein deutlicher Trend hin zu digitalen Self-Services für die Mitarbeiter und das Management sei deutlich erkennbar und habe sich in den vergangenen Monaten nochmals spürbar verstärkt. ZMI bietet als einer der führenden Lösungsanbieter branchenneutral einsetzbare Software für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit und kooperiert seit Jahren mit PCS Systemtechnik. So setzt ZMI die vielfach prämierten INTUS Terminals und Leser im Portfolio für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement ein.

Hochsichere INTUS PS Handvenenerkennung für die physische IT-Sicherheit auf der CEBIT.

PCS Geschäftsführer Walter Elsner präsentierte Dorothee Bär, MdB den hochsicheren Handvenenleser INTUS 1600PS für die Absicherung von besonders sensiblen Unternehmens-Bereichen, wie zum Beispiel Rechenzentren oder Forschungslaboren. Auf der CEBIT 2018 zeigt PCS die Handvenenerkennung sowohl in der Stand-Alone-Variante als auch integriert in die Personenvereinzelungsanlage Galaxy Gate der Firma Wanzl. Die Handvenenerkennung identifiziert einen Mitarbeiter über das individuelle Venenmuster der Handinnenfläche und nutzt dieses biometrische Erkennungsmerkmal zur Zutrittskontrolle.

Noch bis zum 15.06.2018 haben Interessenten die Gelegenheit, sich bei ZMI und PCS über deren Lösungen für die Digitalisierung der Arbeitswelt und Sicherheitstechnik zu informieren, und zwar in Halle 17, Stand B40 auf der neuen CEBIT in Hannover.

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Kollege Roboter kommuniziert per Laserprojektion sein Ziel

Wie können Mensch und Maschine in der Industrie 4.0 kollegial interagieren? Die intelligente Interaktion mittels einesLaserprojektionssystems von LAP als Projektunterstützer des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) wird auf der CEBIT 2018 vom 12.bis 15. Juni in Hannover gezeigt. Am Stand des Bundesministeriums für Bildung undForschung (BMBF), Halle 27, Stand E 52, demonstriert das DFKI die intelligente Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) anhand eines hybriden Fertigungsszenarios.

„Achtung, Transportfahrzeug nähert sich seinem Ziel von rechts. Voraussichtliche Ankunftszeit in 30 Sekunden.“ So oder ähnlich könnte ein Roboter in einem hybriden Fertigungsszenario seinen menschlichen Kollegen beispielsweise über einen nahenden Transportauftrag informieren. Das Besondere: Die Interaktion erfolgt visuell – mittels Laserprojektion, z.B. auf den Boden an der zu erwartenden Zielposition des Transportfahrzeugs. Ein Laserprojektionssystem von LAP ist eingebunden in verschiedene Verbundprojekte und Teil eines Fertigungsszenarios, welches das DFKI auf der CEBIT zeigt. Der Demonstrator veranschaulicht, wie Mensch und Roboter in wandlungsfähigen Produktionsumgebungen im Team zusammenarbeiten und intelligent miteinander kommunizieren.

Laserprojektor visualisiert Zielposition und Ankunftszeit

Der LAP CAD-PRO Laserprojektor kann beispielsweise eingesetzt werden, um Mitarbeiter bereits frühzeitig auf kooperative Interaktionen mit Robotern vorzubereiten beziehungsweise auf entsprechende Möglichkeiten hinzuweisen. In einem hybriden Fertigungsszenario könnte eine autonom fahrende Roboter-Plattform einen Transportauftrag übernehmen und benötigte Bauteile bedarfsgerecht an die jeweilige Arbeitsstation bringen. Mittels Laserprojektion kann zum Beispiel visualisiert werden, wenn sich der robotische „Lieferant“ nähert. So ließen sich beispielsweise durch projizierte Texte oder Symbole die Ankunftszeit und Zielposition anzeigen. Der Mitarbeiter wird durch die visuellen Informationen bei der Kommunikation mit dem Roboter unterstützt und er kann diese Information in seinen Planungen und Handlungen integrieren.

Wandelbare Produktionsprozesse effizient unterstützen

Die Idee geht aber noch darüber hinaus: Das Laserprojektionssystem ist in eine dienstebasierte Industrie-4.0-Infrastruktur eingebunden und wird über eine Service-Schnittstelle angesteuert. Über diese offene Diensteplattform könnten so ein oder auch mehrere Laserprojektoren nach Bedarf als Komponenten ausgewählt und für verschiedenste Anwendungen integriert werden. Die in der Industrie 4.0 geforderte Dynamik und Wandelbarkeit von Produktionsprozessen wird somit effizient unterstützt.

Dienstebasierte Industrie-4.0-Plattform als Basis

Der Aufbau einer solchen kontrollierbaren Industrie-4.0-Infrastruktur, die wandelbare Produktionslinien unterstützt, ist Ziel des von BMBF geförderten Verbundprojektes BaSys 4.0. Über die Softwareplattform können die erforderlichen Dienste bereitgestellt und verschiedene Komponenten, Maschinen und Dienste miteinander verknüpft werden. Die Infrastruktur soll es ermöglichen, die notwendige Dynamik von Industrie-4.0-Produktionssystemen kosten- und zeiteffektiv zu realisieren. Durch den Plug&Produce-Prozess – eine Voraussetzung für die Umsetzung vieler Industrie 4.0-Lösungen – kann eine permanente Produktionsoptimierung erreicht werden.

Die Verwendung der BaSys 4.0 Diensteplattform für die MRK-Integration wird am Beispiel eines dynamischen Milk-Run am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Halle 27, Stand E 52, demonstriert. Weitere Informationen unter: www.dfki.de/web/aktuelles/dfki-cebit-2018

Laserprojektion in Industrie-4.0-Anwendungen

Die Anwendungsmöglichkeiten von Laserprojektion in der Industrie-4.0 sind nicht allein auf die visuelle Mensch-Roboter-Kommunikation begrenzt. Auch in teilautomatisierten Montageprozessen erleichtern Laserprojektionssysteme Mitarbeitern die Arbeit. CAD-PRO Laserprojektoren erlauben präzise mehrfarbige Projektionen komplexer Konturen (basierend auf CAD-Daten) auf 3D-Objekte. Positionen der zu verbauenden Komponenten und Bauteile können unmittelbar auf Objekten angezeigt werden. Der Mensch wird entlastet und bei seiner Tätigkeit durch gezielte digitale Anweisungen unterstützt.

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