TERRA CLOUD Center 2.0 mit doppelter Kapazität

Das TERRA CLOUD CENTER wächst weiter. Mittlerweile konnten sämtliche Umbauarbeiten abgeschlossen und mit dem Anschluss von Cube 3 und 4 die Gesamtkapazität verdoppelt werden. Ein weiterer Ausbau soll bis Ende 2019 realisiert werden.

Etliche positive Effekte und optimierte Stabilität verbessern aufgrund des Umbaus den Service und die Performance für die Kunden und Partner der TERRA CLOUD. Die Stromversorgung erfolgt redundant über zwei getrennte Versorgungsräume, inklusive der dazugehörigen USV Anlagen und redundante Notstromaggregate. Die erweiterte Tankanlage verfügt ebenfalls über eine zusätzliche redundante Tankanlage. Darüber hinaus wurde die Kühlanlage für Cube 3 und 4 in 2N ausgeführt. Beide Chiller laufen kontinuierlich im Parallelbetrieb.

Bereits im dritten Quartal 2018 wurde die Internet Anbindung um zwei weitere Leitungen ausgebaut und um einen dritten Internet-Carrier erweitert. Dabei wurde die Router-Hardware ausgetauscht und erhöht nun die Routing Geschwindigkeit um den Faktor 6.

Für alle Kunden und Partner werden selbstverständlich auch in 2019 die TERRA CLOUD Bootcamps angeboten. Die Teilnahme ist Voraussetzung für den TERRA CLOUD Partner Status und wird zudem benötigt, um TERRA CLOUD Leistungen zu vertreiben. Die Bootcamps sind zweitägig und finden im Schulungszentrum der WORTMANN AG am 28. Und 29 Januar sowie am 25. Und 26. Februar 2019 statt. Anmeldungen sind im Kundenportal unter https://portal.wortmann.de möglich.

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FOBA präsentiert auf Intec und MD&M West

Auf zwei internationalen Industriemessen präsentiert FOBA Laser Marking + Engraving im Februar innovative Lasertechnologie für die Teile-Direktmarkierung: Bei der Intec in Leipzig (5. – 8.2.2019) und der MD&M West in Anaheim/USA (5. – 7.2.2019) ist jeweils ein FOBA M2000-Laserbeschriftungsgerät am Messestand in Aktion zu erleben.

Die Messepräsentation umfasst auch die kürzlich auf dem Markt eingeführte Technologie FOBA Mosaic™ für die Laserbeschriftung ohne Aufnahmen. Diese arbeitet mithilfe einer direkt im Laserkopf integrierten Kamera, die das gesamte Markierfeld ohne optische Verzerrung abbildet. Dies ermöglicht akkurate Markierergebnisse bei großer Kostenersparnis, da die automatische Ausrichtung des Markierlasers teure Produkthalterungen überflüssig macht.

Das Laserbeschriftungsgerät FOBA M2000-P ist für den Messeauftritt mit einem 20 Watt-Faserlaser und integrierter Software MarkUS 2.12 ausgestattet, die auch FOBA Mosaic™ umfasst. Für die besonders schnelle Beschriftung durchlaufender Produkte zeigt FOBA auf der Intec auch das Markiersystem FOBA Y.1000, eine leistungsstarke 100 Watt-Beschriftungslaser für die Integration in bestehende Fertigungsstraßen.

Über die Live-Demonstration am Messestand hinaus bietet FOBA auf der Intec auch zwei Vorträge an: am 7. Februar 2019 spricht Dr Faycal Benayad-Cherif über die innovative Markierlösung FOBA Mosaic™ (14:20 Uhr, Vortrag in englischer Sprache). Am 8. Februar 2019 um 11:20 Uhr informiert Medizintechnik-Experte Christian Söhner über die UDI-konforme Laserbeschriftung medizinischer Produkte.

Intec (Fachmessse für Metallbearbeitung), 5.-8. Februar 2019, Leipziger Messe
FOBA-Messestand: Halle 2, Stand B59

MD&M West (Medizintechnik-Messe), 5.-7. Februar 2019, Anaheim Convention Center, Anaheim, CA, USA (#AdvMfgExpo)
FOBA-Messestand: Halle E, Stand 360

FOBA Laser Marking + Engraving
https://www.fobalaser.com/de/

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TÜV Rheinland: IoT-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“

Der Markt für Iot-Geräte (Internet of Things, Internet der Dinge) wächst rasant. Verbraucher profitieren unter anderem regelmäßig von einem besseren Komfort und einem geringeren Energieverbrauch beim Einsatz solcher Produkte. Gleichzeitig sind sie verunsichert, wenn es um ihren Datenschutz im Umgang mit smarten Geräten geht, was für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis darstellt.

Um Chancen und Risiken des neuen Sensor-Zeitalters sowie den Mehrwert von IoT-Produkten für den Anwender geht es unter anderem im Rahmen des Experten-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“, den TÜV Rheinland gemeinsam mit der eco Akademie und der deutscher ict + medienakademie am 30. Januar in Köln veranstaltet.

Technologies-to-Watch und Entwicklungsausblick für den IoT-Markt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen eine komprimierte Übersicht zu den Technologies-to-Watch sowie IoT-Use Cases und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen im IoT-Bereich. Namhafte IoT-Experten wie Udo Scalla, Global Head Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, referieren zu den einzelnen Veranstaltungspunkten und stehen für einen intensiven Austausch mit den Teilnehmern zur Verfügung.

Datum: 30.01.2019
Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Anschließend Gelegenheit zum Networking
Ort: TÜV Rheinland
Am Grauen Stein
51105 Köln

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Hinweis für Redaktionen

Für Fachjournalisten ist eine Teilnahme am IoT-Roundtable gegen Tätigkeitsnachweis oder Redaktionsauftrag kostenfrei möglich. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze ist begrenzt. Bei Interesse wenden Sie sich gern per E-Mail an Antje Schweitzer (antje.schweitzer@de.tuv.com). Eine Anmeldung ist bis zum 29. Januar 2019 möglich.

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Ausgezeichnet: WITTENSTEIN gehört zu den 100 Orten für Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Die WITTENSTEIN SE ist Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“. Insgesamt wurden 14 Unternehmen und Einrichtungen ausgezeichnet, die Digitalisierungslösungen erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben. Prämiert wurde der Mechatronikkonzern mit Hauptsitz in Igersheim für sein intern entwickeltes mitarbeiterzentriertes Störungs- und Eskalationstool „FLASH“, das bereits an mehreren Montagelinien in Produktion und Fertigung eingesetzt wird.FLASH“ steht für „Fast Localization and Situational Help“.

Mit dem Wettbewerb suchte die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg – eine Netzwerkinitiative des Wirtschaftsministeriums – nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungspro-zessen erfolgreich sind. „Mit der Auszeichnung sollen solche anfassbaren Lösungen aus dem Land, die Mehrwerte schaffen, bekannter werden“, so kürzlich der Amtschef des Stuttgarter Ministeriums, Ministerialdirektor Michael Kleiner, bei der Preisverleihung. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollen motiviert werden, die sich durch Industrie 4.0 bietenden Chancen aktiv anzugehen.“

„FLASH“: konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0

Bewertet hatte eine Expertenjury neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0. Und genau damit konnte WITTENSTEIN mit „FLASH“ ganz offenbar überzeugen: Gemeinsam entwickelt vom 2016 gegründeten Digitalization Center der Unternehmensgruppe und dem Supply Chain Management am Headquarter, verbessert das Störungs- und Eskalationstool bereits an mehreren Montagelinien und in der Fertigung die Transparenz über Störungen und Probleme. Und wird nun nach und nach unternehmensweit an allen Montagelinien ausgerollt. Denn das Prinzip ist so einfach wie effizient: Störungsmeldungen erfolgen über eine selbstentwickelte, industrietaugliche LED-Schalterbox. Mitarbeiter lösen per Knopfdruck eine Störungsmeldung aus, die über WLAN und einen Clouddienst in Echtzeit an das Smartphone des Teamsprechers übermittelt wird. Ist die Störung behoben, hinterlegt dieser über die Smartphone-App den Störgrund, welcher in der Datenbank abgespeichert wird. Eine Infotafel macht den Verlauf durchgehend transparent. Und nach einer anschließenden Auswertung werden gezielt wirksame Maßnahmen ergriffen, um eine Wiederholung im besten Falle ein für alle Mal auszuschließen.

Fazit: Durch die beschleunigte Lösung der Eskalationen werden Maschinenstillstände verkürzt und die Montagelinien nach und nach effizienter. „FLASH“ ist ein Best Practice-Beispiel für Digitalisierung in der Industrie, das aber vor allen Dingen den Menschen, die dort arbeiten, gefällt: Denn die Monteure müssen nun nicht jedes Mal ihre Arbeit unterbrechen, um einen Vorgesetzten herbeizurufen.

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Übernahme von Aspect Software durch Vector Capital vereinbart

Aspect Software, Inc. („Aspect“), Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimization- und Omnichannel Self-Service-Lösungen, hat ein definitives Fusionsabkommen zur Übernahme durch das auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisierte Private-Equity-Unternehmen Vector Capital vereinbart.

Im Rahmen der Vereinbarung wird Vector Capital über 100 Millionen US$ Eigenkapital in Aspect investieren und die bestehenden Geldgeber von Aspect werden das Unternehmen mit einem neuen Kreditrahmen bei Abschluss weiterhin unterstützen. Mit dem Abschluss der Transaktion, die den marktüblichen Abschlussbedingungen, darunter aufsichtsrechtliche Bewilligungen unterliegt, wird im ersten Quartal 2019 gerechnet.

„Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit Vector Capital bei der weiteren Beschleunigung der strategischen Transformation von Aspect, der Umsetzung unserer Wachstumspläne und der Entwicklung unserer Strategie“, erklärt Chris Koziol, Präsident und Chief Executive Officer von Aspect. „Vector Capital verfügt über beträchtliche operative und finanzielle Ressourcen und hilft Enterprise Software Unternehmen erfolgreich dabei, in neue Produkte zu investieren, Innovation zu beschleunigen und Marktführung aufzubauen.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team von Aspect Software, das ein marktführendes Produktangebot und einen außergewöhnlichen Blue-Chip Kundenstamm aufgebaut hat“, so Andy Fishman, einer der Geschäftsführer von Vector Capital. „Wir sehen Aspect in einer guten Position, die enormen Chancen im wachsenden Customer Engagement Center Markt zu nutzen.“

„Das starke Business- und Führungsteam von Aspect hat uns schon immer beeindruckt“, ergänzt Sandy Gill, einer der Direktoren von Vector Capital. „Wir freuen uns darauf, Aspect in seiner nächsten Wachstumsphase zu unterstützen und dem Unternehmen dabei zu helfen, seine Entwicklung sowohl durch organische Initiativen und strategische Akquisitionen zu beschleunigen.“

Über Vector Capital

Vector Capital ist ein globales Private-Equity-Unternehmen, das sich auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisiert hat. Mit über 4 Mrd. US$ unter Verwaltung arbeitet Vector aktiv mit Management-Teams zusammen, um neue finanzielle und unternehmerische Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die die Wettbewerbsposition von Unternehmen verbessern und Mitarbeitern, Kunden und allen Interessengruppen Mehrwert bieten. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.vectorcapital.com

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Neues Jahr, neues Karriere-Glück mit einem berufsbegleitenden Master

Das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen lädt am Dienstag, dem 15. Januar 2019, um 18 Uhr, zu einem Informationsabend über die berufsbegleitende MBA- und Masterprogramme ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: https://www.graduatecenter.org/beratung/open-day.html. Weitere Infos erteilt Lena Wenke vom IGC, 0421 5905-4770, lena.wenke@hs-bremen.de.

Konkret geht es an diesem Abend um die Inhalte der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.), die weiterbildenden Flex-Programme am IGC sowie die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Möglich sind auch Gespräche mit ehemaligen oder aktuell Studierenden oder die Teilnahme an einer Probelehrveranstaltung.

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Arvato Systems übernimmt Corporate IT Aufgaben von Bertelsmann

  • Bündelung der zentralen IT- Kompetenzen und Ressourcen von Bertelsmann bei Arvato Systems
  • Arvato Systems-CEO Matthias Moeller wird zusätzlich CIO von Bertelsmann

Zum 1. Januar 2019 werden die zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann bei Arvato Systems gebündelt. Dazu zählen Themen wie IT und Cloud Services, Artificial Intelligence, Infrastruktur- und Lizenzmanagement sowie Cyber Security Services. Matthias Moeller, CEO von Arvato Systems, wird zum gleichen Zeitpunkt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die direkte Verantwortung für die Corporate IT von Bertelsmann übernehmen. In seiner neuen Funktion als CIO von Bertelsmann wird er zudem Mitglied der Geschäftsleitung des Corporate Center.

Matthias Moeller sagte: „Durch die Übertragung der zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann wird die Position von Arvato Systems als innovativer IT-Dienstleister ebenso gestärkt, wie die Corporate IT von Bertelsmann. Denn zukünftig werden beide Geschäftsbereiche noch mehr als bisher vom Know-how-Transfer und einem Pooling der Kompetenzen und Ressourcen profitieren.“ Moeller weiter: „Ich kenne Bertelsmann, die IT unseres Konzerns und deren Anforderungen und Bedürfnisse seit mehr als 20 Jahren. Nun freue ich mich darauf, in der neuen Doppelfunktion, gestützt auf die Expertise von Arvato Systems und der Corporate IT, die Digitalisierung unserer internen und externen Kunden nachhaltig zu unterstützen.“

Matthias Moeller arbeitet seit 1995 bei Bertelsmann. Nachdem er bereits als Geschäftsführer von Arvato Systems Perdata Mitglied der Geschäftsleitung von Arvato Systems gewesen war, hatte er im April 2016 das Amt des CEO von Arvato Systems übernommen.

Arvato Systems erbringt bereits seit vielen Jahren erfolgreich IT-Dienstleistungen für führende externe Kunden. Im Produktportfolio sind diese auf Plattform- und Cloud-basierte Applikations- und Infrastruktur-Services sowie Outsourcing fokussiert, in der Branchenausrichtung auf Kunden aus den Segmenten Handel, Medien, Gesundheit und (Energie-) Versorger sowie in der geografischen Orientierung auf Auftraggeber aus Zentraleuropa und Nordamerika. Zudem ist Arvato Systems schon heute IT-Partner für viele Bertelsmann-Geschäfte.

Über Arvato Systems

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.600 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. IT.arvato.com

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IHK zwischen den Jahren geschlossen

Das Service-Center der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, ist von Montag, 24. Dezember 2018, bis einschließlich Dienstag, 1. Januar 2019, geschlossen. Ab Mittwoch, 2. Januar 2019, ist das Service-Center wieder zu den gewohnten Zeiten montags bis donnerstags von 7.45 bis 17 Uhr sowie freitags von 7.45 bis 15 Uhr geöffnet.

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg wünscht frohe Festtage, einen guten Rutsch ins Neue Jahr sowie ein erfolgreiches 2019!

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Diso AG jetzt auch ISO 27001:2013 zertifiziert

Grosse Freude bei der Diso AG in Bern. Die Zertifizierungsstelle Swiss Safety Center AG bescheinigt, dass die Firma Diso AG für den Geltungsbereich Software Entwicklung für Projekte sowie Cloud Services (DaaS, IaaS) ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) erfolgreich nach ISO 27001:2013 umgesetzt hat.

ISO 27001:2013 ist der weltweit angewendete Standard für die Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems. Sie beinhaltet die konkreten Massnahmen zur Sicherstellung der Informationssicherheit.

"Wir verstehen uns als Innovationstreiber mit einem hohen Qualitätsanspruch. Die erlangte Zertifizierung ist einmal mehr eine Bestätigung unseres eingeschlagenen Weges. Als Anbieter des Diso Secure Workplace sind wir geradezu dazu verpflichtet die Zertifizierung nach ISO 27001:2013 durchzuführen", erklärt Daniel Meienberg, CSO der Diso AG. "Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sind heute unverzichtbar".

Um die Auditierung erfolgreich durchzuführen, wurden alle Mitarbeiter geschult und geprüft. "Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern, die mit großem Engagement unsere Prozesse weiterentwickelt und verbessert haben", ergänzt Daniel Meienberg.

 

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Filmabend: „Who cares? Du machst den Unterschied“

Die Botschaft ist eindeutig: Jede und jeder kann durch das eigene Tun und wirtschaftliches Handeln einen wichtigen Unterschied machen und Veränderungsprozesse beeinflussen. Am Dienstag, 11. Dezember, 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), veranstaltet das Social Innovation Center der Region Hannover gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Hannover und dem Koki den Filmabend „Who cares? Du machst den Unterschied“ mit anschließendem Gespräch im Kino im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, Hannover. Eintritt: 6,50, ermäßigt 4,50 Euro.

Der Film präsentiert die sich schnell entwickelnde und wachsende Bewegung des sozialen Unternehmertums. Weltweit engagieren sich Menschen aus sozialen Einrichtungen und Organisationen mit innovativen Ideen und Visionen, um diese wirtschaftlich nutzen. Diese sozialen Unternehmer/innen, die einerseits gesellschaftliche Veränderungen vorangetrieben oder gar Lösungen für Probleme gefunden haben, werden mit ihren individuellen Geschichten und Projekten in verschiedenen Ländern der Welt präsentiert. Im daran anschließenden Gespräch im Foyer stellen Gründerinnen und Gründer aus dem Social Innovation Center der Region Hannover ihre Projektideen vor.

Das Social Innovation Center ist ein Modellprojekt der Region Hannover in Kooperation mit hannoverimpuls, NEXSTER, dem Entrepreneurship-Center der Hochschule Hannover, der Landesinitiative LINGA sowie dem Hafven Hannover, das sozial innovativen Gründerinnen und Gründern Starthilfe bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Idee bietet. In einem Entrepreneurship-Programm erhalten die Teilnehmer kostenlose Beratung und Workshops zu relevanten Gründerthemen, ein Mentorenprogramm, und einen Coworking-Arbeitsplatz. Das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanzierte Modellprojekt hat seinen Sitz und kreativen Umsetzungsort im Co-Working- und Makerspace Hafven.

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