Gesund altern in der Region

Die 5. Würzburger Demenztage finden am 21. und 22. September 2018 statt.

Am Freitag, 21. September informieren verschiedene Institutionen aus Würzburg und Unterfranken, von 9:30 bis 15:30 Uhr im Würzburger Vogel Convention Center, über aktuelle Erkenntnisse und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und alle die sich für das Thema interessieren, in Form eines Hauptvortrages und Workshops.

Am Samstag, 22. September findet im Tagungszentrum Festung Marienberg eine wissenschaftliche Fort- und Weiterbildung für Kollegen aus dem ärztlichen, psychologischen, sozialpädagogischen und pflegerischen Bereich aus Kranken-, Gesundheits- und Altenpflege zum Thema statt.

Nach wie vor gilt leider: Demenz ist nicht heilbar, sondern letztlich immer noch tödlich. Der Mensch, seine Persönlichkeit, sein Ich, verschwinden immer mehr. Und trotz kleiner Hoffnungsstreifen auf mögliche Heilungsansätze weit hinten am Horizont ist nicht einmal annähernd klar, wann die Menschheit von diesem Fluch erlöst wird. Es besteht erheblicher Forschungsbedarf!

Die Veranstaltungen haben in den vergangenen Jahr großen Anklang gefunden. Die Würzburger Demenztage sind ein Kooperationsprojekt des Zentrums für Psychische Gesundheit des Universitätsklinikums Würzburg, der Alzheimer-Gesellschaft Würzburg/Unterfranken e.V., der Geriatrischen Rehabilitationsklinik der AWO, des Bürgerspitals Würzburg, der Vogel-Stiftung Dr. Eckernkamp, der Bayerischen Landesärztekammer und von HALMA e.V.

Die Vogel Stiftung ist seit 2010 Förderer der „Vogel-Studie“, eines Forschungsprojekts zur Demenzfrüherkennung, und unterstützt diese Info-Veranstaltung.
Weitere Informationen und das Programm unter www.vogel-stiftung.de.

Die Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp wurde 2000 gegründet. Die Stiftung fokussiert in ihrer Förderung auf die vier Felder: Bildung, Wissenschaft, Medizin und Kultur. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Forschung. Dr. Eckernkamp ist Aufsichtsratsvorsitzender des traditionsreichen deutschen Fachmedienhauses Vogel Communications Group, mit Sitz in Würzburg.

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Festliche Abschlussfeier: das IGC verabschiedet seine berufsbegleitenden und internationalen Masterstudierenden

Am 21. September lädt das International Graduate Center der Hochschule Bremen (IGC) zur feierlichen Verabschiedung seiner Studierenden in die Bremer Glocke ein. Im imposanten Ambiente des traditionsreichen Konzerthauses überreichen die jeweiligen Studiengangsleiterinnen  und Studiengangsleiter persönlich die lang ersehnten Urkunden.

Vielzählige Freitagabende und Samstage verbrachten die Studierenden der berufsbegleitenden MBA und Master nach ihrem Feierabend am IGC und widmeten diese ihrer Weiterbildung. Das Anstreben einer Führungsposition im eigenen Unternehmen, der Wunsch nach einer beruflichen Veränderung oder der Erweiterung des eigenen Horizontes, die Gründe für ein Studium am IGC sind vielfältig. So divers wie die Motivationen sind auch die akademischen und beruflichen Hintergründe der Studierenden, die von PädagogInnen, GesundheitswissenschaftlerInnen über KünstlerInnen bis zu IngenieurInnen und WirtschaftswissenschaftlerInnen reichen. Der Fleiß, die Kraft und das Durchhaltevermögen, welche ein Studium neben Beruf, Familie und Freizeit erfordert, haben sich nun für die AbsolventInnen 2018 ausgezahlt.

So wird das lang ersehnte Ziel des erfolgreichen Masterabschlusses für rund 25 berufsbegleitende Studierende und 100 Studierende der internationalen Vollzeitmaster zur Wirklichkeit. Während die berufsbegleitenden Studierenden vorwiegend aus dem norddeutschen Raum kommen, haben die Studierenden in den Vollzeitprogrammen teilweise sehr lange Anreisen auf sich genommen, um ihr Studium am IGC aufzunehmen. In diesem Jahr stammen die AbsolventInnen wieder aus fünf verschiedenen Kontinenten…Afrika, Asien, Europa, Nord- und Mittelamerika und Südamerika.

Eingeleitet wird dieser ganz besondere Tag mit einem Grußwort von Senator Martin Günthner, dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie Justiz und Verfassung. Auch für Lehrende und Mitarbeitende des International Graduate Centers sowie Familienangehörige und Freunde bietet der festliche Rahmen eine gern wahrgenommene Gelegenheit, die AbsolventInnen gebührend zu verabschieden. Um ausgelassene Stimmung zu garantieren, ist auch musikalische Begleitung fest im Programm verankert.

Im Anschluss an die Zeremonie findet das traditionelle Hütewerfen statt. Dieser Brauch ist im englischsprachigen Raum bereits seit Jahrzehnten weit verbreitet und bildet auch bei der alljährlichen Graduation-Feier des international geprägten IGC den Veranstaltungshöhepunkt. In cap & gown gekleidet schreiten die AbsolventInnen zu den Treppenstufen des Bremer Doms, um dort mit strahlenden Gesichtern die wohlverdienten akademischen Hüte in den Himmel zu werfen. Dieser Akt symbolisiert zugleich ein krönendes Ende ihrer Reise als auch einen positiven Start ihrer zukünftigen internationalen Karrieren.

Das IGC:
Seit 2004 bietet das IGC als interdisziplinäre Graduiertenschule der Hochschule Bremen akademische Weiterbildung auf Masterniveau an. Mit dem Fokus auf Management und Leadership-Qualitäten richtet sich das Graduate Center an Berufstätige und Young Professionals, die zukünftig Führungspositionen anstreben.

Mit insgesamt sechs Vollzeit-Studiengängen und drei berufsbegleitenden Programmen weist das International Graduate Center der HSB eines der umfangreichsten postgradualen Weiterbildungsangebote des Landes auf. Die vielfältige Studierendenschaft von mittlerweile mehr als 300 Studierenden aus über 60 Nationen regt einen stetigen interkulturellen Erfahrungsaustausch an. Der Aspekt der Internationalität wird am IGC generell großgeschrieben: Die stets kleinen Klassengrößen lassen eine einzigartige Lernatmosphäre entstehen, die von interkulturellen Begegnungen profitiert. 

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eBook: Wie durch Visualisierung bessere strategische Pläne entstehen

Gemäß seines eigenen Service- und Beratungsanspruchs hat der Geschäftsbereich MindManager von Corel jetzt ein neues eBook veröffentlicht. Dieses befasst sich mit der Erstellung strategischer Pläne und beschreibt, wie sich mithilfe der Visualisierung von Informationen bessere Erfolge erzielen lassen.

Das neue eBook ergänzt die Vielzahl der bereits erschienenen Whitepaper, eBook, Tutorials und Mapvorlagen. Es beschreibt, mit welchen unterschiedlichen Methoden sich strategische Pläne aufsetzen lassen und welche Rolle dabei der Visualisierung von Informationen zukommt. Darüber hinaus fasst es die wichtigsten Aspekte für ein erfolgreiches Planungsprojekt zusammen und erklärt, warum das Verbildlichen von Informationen einen großen Vorteil gegenüber traditionellen Vorgehensweisen darstellt.

Übersichtlich bereitet das eBook die zentralen Aspekte der wichtigsten Planungsmethoden wie SWOT, PEST, DESTP, Branchenstruktur-Analyse und Kosten-Nutzen-Analyse auf. Dabei wird selbstverständlich auch der Bezug zu MindManager hergestellt und beschrieben, wie sich diese Methoden mit MindManager umsetzen lassen. Eine Besonderheit des eBooks ist der konkrete Praxisbezug: Zu jeder Methode erfährt der Leser nicht nur komprimiert und leicht verständlich die wichtigsten Informationen, sondern er kann sich auch verschiedene Mapvorlagen und Anwendungsbeispiele herunterladen. Eingebunden ist außerdem der Zugang zur MindManager Testversion.

Den kostenlosen Download des eBooks gibt es im Learning Center auf der Mindjet Webseite:

https://www.mindjet.com/…

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Bauliche Sanierung als Chance: Die Hochschule Bremen verbessert Bedingungen in der Forschung und stärkt ihr Netzwerk in der Neustadt

Der Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremischen Bürgerschaft hat in seiner Sitzung am 5. September 2018 die Mittel bewilligt, um die Sanierung des FS-Gebäudes der Hochschule Bremen (HSB) durchzuführen und einen Neubau für zusätzliche Büroflächen auf dem Campus Neustadtswall zu errichten. Mit der Bereitstellung von rund 26,5 Millionen Euro verteilt auf die Jahre 2018 bis einschließlich 2022 macht der Ausschuss den Weg frei für den nächsten Entwicklungsschritt der HSB zu einem innenstadtnahen Wissenschaftsquartier.

„Das ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Hochschule Bremen“, sagte Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt. „Die Hochschule Bremen trägt mit ihrer zentralen Lage die Wissenschaft in die Stadt hinein. Projekte liefern dabei wichtige Impulse. Die notwendigen Sanierungen und die neuen Raumkonzepte kommen sowohl der Forschung als auch der Lehre zugute und schaffen gute Bedingungen für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das Lehrgebäude FS musste im vergangenen Jahr nach dem Fund von Polychlorierter Biphenylen (PCB) geschlossen werden. Eine Sanierung war unumgänglich. Die Studiengänge der Bereiche Bionik sowie Schiffbau und Meerestechnik sind übergangsweise in anderen Gebäuden auf dem Campus Neustadtswall sowie in der Airport-Stadt untergebracht.

Mit den Baumaßnahmen verbessert die HSB die Raumsituation in der Forschung. So soll im FS-Gebäude ein neues Komplexlabor „Biomasse“ zur Erforschung von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen zur energetischen Nutzung entstehen. Das Labor für Strukturmechanik und Konstruktion erhält mehr Platz für Experimente. Kernstück ist eine Hydropulsanlage – hinsichtlich ihrer Größe einmalig in Norddeutschland. Mit ihr werden Fragen des Maschinenbaus, der Flugzeugindustrie und der Windparktechnik untersucht.

Das neue Nutzungskonzept bündelt die Kompetenzen von angewandter Physik und Biologie, Bionik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Schiffbau und Meerestechnik sowie Bauingenieurwesen. Das interdisziplinäre Know-how schafft beste Voraussetzungen für die anwendungsorientierte Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen.

Die HSB schließt damit an eine Reihe von Projekten an, mit denen sie die Studienbedingungen und ihre Sichtbarkeit im Stadtbild verbessert hat: Anfang August 2018 zog das International Graduate Center (IGC) in das ehemalige Ortsamt in der Langemarckstraße ein. Mit seiner zentralen Lage, der historischen Fassade und modern gestalteten Räumen bietet das Gebäude eine repräsentative Adresse für das Bildungsangebot auf Masterniveau. Ein Anbau wird die neuen Räumlichkeiten ab dem Frühjahr 2019 ergänzen.

Der Umzug ins ehemalige Ortsamt fördert zudem das wachsende Netzwerk der HSB in der Neustadt, denn dort ist auch die Kita Hohentor beheimatet. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere Beziehungen weiter zu verbessern“, erklärt Christiane Claus, Kanzlerin der HSB. So wird der Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften gemeinsam mit der Kita ein Forschungsprojekt zu logopädischen Fragen durchführen. Bei den Bauarbeiten wurde außerdem ein Garten angelegt, in dem die Kitakinder künftig ihr eigenes Gemüse anbauen können. „Es freut mich sehr, dass wir uns auf diese Weise in das Stadtteilleben einbringen können. Das entspricht unserem Selbstverständnis als offene Hochschule, die für Menschen jeden Alters erlebbar ist“, so Claus.

Im Oktober 2017 weihte die HSB ein neues Lehrgebäude auf dem Campus Werderstraße ein. Rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters standen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften rund 1200 Quadratmeter zusätzliche Fläche für ihre Lehrveranstaltungen zur Verfügung.

Ebenfalls im vergangenen Jahr starteten die Arbeiten für das Fahrradmodellquartier in der Alten Neustadt. Die HSB hat maßgeblich daran mitgewirkt, dieses bundesweit einmalige Projekt umzusetzen. Neben der fahrradfreundlichen Umgestaltung von Straßen erhält die HSB ausleihbare Fahrräder und Lastenräder, E-Bike-Ladestationen.

Mehr Informationen zum Fahrradmodellquartier: https://radquartier-bremen.de/

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Firefox-Add-on „Web Security“ späht Surfverhalten der Nutzer aus

Add-ons erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Die häufig auch als Plug-in bezeichneten optionalen Software-Lösungen erweitern bestehende Hauptprogramme oftmals mit nützlichen Features. Nutzer können so beispielsweise Firefox auf ihre Bedürfnisse anpassen. Allerdings sollte man bei der Installation Vorsicht walten lassen und sich vorher genau über das Plug-in der Wahl informieren. 

So hat Mozilla gerade 23 Firefox-Add-ons aus seinem Download Center entfernt, die persönliche Daten von Nutzern ausspähten und an Remote-Server schickten. Im Mittelpunkt der Kontroverse um diese blockierten Add-ons stand das sicherheitsrelevante Plug-in „Web Security“. Die Software, welche von der deutschen Firma Creative Software Solutions entwickelt wurde, erfreute sich bis dato mit 220.000 Downloads äußerster Beliebtheit. 

Zunächst hatte Mozilla die Web-Security-Erweiterung in seinem Blog in einem Beitrag mit dem Titel „Machen Sie Ihren Firefox-Browser zu einer Datenschutz-Supermacht“ noch in den höchsten Tönen gelobt. Denn eigentlich soll „Web Security“ bösartige Webseiten, insbesondere Phishing-Seiten, blocken. Nachdem der deutsche Sicherheitsforscher Mike Kuketz allerdings enthüllt hatte, dass die Software die Daten der User teilweise unverschlüsselt über HTTP an einen Server in Deutschland sendet und die Nutzer damit potenzielle Opfer eines Man-in-the-Middle-Angriffs (MITM) sind, wurde der Blog-Beitrag bearbeitet und das Add-on still und heimlich entfernt. Das Konzept hinter MITM-Attacken ist erstaunlich simpel: In seiner einfachsten Form muss sich der Angreifer nur zwischen zwei Parteien schalten, die miteinander kommunizieren, und kann dann die übertragenen Daten mitlesen. 

Nachdem „Web Security“ von Mozilla gesperrt wurde, schlugen Firefox-Nutzer eine Reihe weiterer Add-ons vor, die ebenfalls entfernt werden sollten, weil sie ähnliche Aktivitäten durchgeführt hatten. Alle Add-ons, die von Mozilla gesperrt wurden, sind nach ID-Nummer auf der Webseite aufgelistet. Darunter befinden sich einige der beliebtesten Plug-ins, wie Browser Security, SmartTube, Popup Blocker Ultimate, DirtyLittleHelper, YTTools und Quick AMZ.

Nachdem die betreffenden Add-ons von Mozillas Sicherheitsexperten untersucht worden waren, stellte sich heraus, dass sie alle denselben Code beinhalteten, der auch bei „Web Security“ verwendet wird. Die fragwürdigen Add-ons stehen nun nicht mehr zum Download zur Verfügung und die Nutzer dürften mittlerweile bemerkt haben, dass sie auch in ihrem Browser deaktiviert wurden.

Mittlerweile haben sich die Web-Security-Entwickler zu Wort gemeldet und erklärt, dass die Übermittlung der Daten notwendig sei, um eine besuchte Website mit der globalen Blacklist des Add-ons abzugleichen. Nichtsdestotrotz entschuldigte man sich bei den Nutzern und kündigten an, das Add-on überarbeiten zu wollen.

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Jobcafé-Reihe in Schwäbisch Hall: Weitere Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte

Seit April 2018 organisiert das Welcome Center Heilbronn-Franken zusammen mit dem Goethe-Institut Schwäbisch Hall, dem Amt für Migration des Landkreises Schwäbisch Hall, sowie der Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim, die Jobcafé-Reihe für internationale Fachkräfte. Die Idee der Veranstaltungen ist, dass sich internationale Fachkräfte in entspannter Atmosphäre zu verschiedenen Themen rund um den Arbeitseinstieg in der Region Heilbronn-Franken informieren können.

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen von TeilnehmerInnen werden nach der Sommerpause zwei weitere Veranstaltungen durchgeführt. Bei den letzten Jobcafés wurde ausführlich über die Themen „Bewerbungen schreiben“ und „Vorstellungsgespräche führen“ gesprochen. Nun geht es darum, einen Schritt weiter zu gehen und den direkten Kontakt zu einem Unternehmen herzustellen. Bei der Veranstaltung am 13. September 2018 wird das Unternehmen OPTIMA packaging group GmbH besucht, um einen Einblick in ein erfolgreiches Unternehmen der Verpackungsindustrie zu erhalten.

Am 23. Oktober wird es bei einem weiteren Jobcafé eine Einführung zum Thema Arbeitsrecht geben. Angesprochen werden hier unter anderem die Themen Arbeitszeit, Urlaub, Arbeitsvertrag, Krankheit, Kündigung und Lohn. Neben dem fachlichen Input haben die TeilnehmerInnen auch die Möglichkeit Ihre eigenen Fragen einzubringen. Dazu konnten wir Frau Güner von der Beratungsstelle „mira – Mit Recht bei der Arbeit“ gewinnen.

// Termine 2. Halbjahr:

Kontakt zur Wirtschaft – Unternehmensbesuch bei der OPTIMA packaging group GmbH

  1. September I Nachmittag, genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben I Goethe-Institut Schwäbisch Hall I Am Spitalbach 8 I 74523 Schwäbisch Hall

Einführung in das Arbeitsrecht

  1. Oktober I 17:00-19:00 Uhr I Goethe-Institut Schwäbisch Hall I Am Spitalbach 8 I 74523 Schwäbisch Hall

Die Jobcafés sind kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich für einzelne oder beide Termine bei Julia Heinnickel unter j.heinnickel@heibronn-franken.com anmelden. Weitere Informationen können auch direkt beim Team des Welcome Centers Heilbronn-Franken und auf der Website www.welcomecenter-hnf.com eingeholt werden.

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Neue DVS-Konferenz zu „Digitalisierung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Aus- und Weiterbildung? Welche digitalen Systeme sollen zukünftig eingesetzt werden? Und wie beeinflusst das Thema "Industrie 4.0" die schweiß- und fügetechnischen Bildungskonzepte? Das sind Fragen, denen der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. sich nun in einer neuen Veranstaltung stellt. Am 19. und 20. Februar 2019 findet daher die erste internationale DVS Conference „Digitalisation in Vocational Training and Further Education“ im Congress Center West der Messe Essen statt.

Die neue DVS-Konferenz möchte mit dem aktuellen Thema „Digitalisierung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“ Fachleute und Anwender aus Forschung, Industrie, Bildung und Handwerk zusammenbringen. Insbesondere sind Nachwuchswissenschaftler, Ingenieure und natürlich die Anbieter von Bildungs- und Trainingssystemen angesprochen. „Wir möchten mit allen Teilnehmern und Referenten gemeinsam über die Zukunft der fügetechnischen Ausbildung diskutieren und auch neue Anwendungsmöglichkeiten beleuchten“, meint Marvin Keinert, technischer Referent im DVS und Ansprechpartner zu inhaltlichen Aspekten der Veranstaltung.

Für die englischsprachige Konferenz können sich noch Experten aus dem Aus- und Weiterbildungsbereich oder gerne auch Young Professionals für einen Vortrag melden. Gesucht werden bis zum 7. September Beiträge zu folgenden Themen:

1. Changes in training and further education
2. Digital training processes (digital tools)
3. Introduction of a digital training management system
4. Technology of digitalisation for Industry 4.0
5. Economic and societal changes

Als Organisatoren der DVS Conference „Digitalisation in Vocational Training and Further Education“ zeichnen sich der DVS und die GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH verantwortlich. Unterstützt werden sie von der DVS Media GmbH und der WeldPlus GmbH, die beide mit dem Schweißtrainersystemanbieter Seabery und dessen Systemlösung "Soldamatic" kooperieren. WeldPlus vertreibt die Geräte, für die von DVS Media speziell konzipierte Lehrgänge erhältlich sind.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Einreichung der Vorträge gibt es online unter: www.dvs-ev.de/digitalisation2019 

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Neuer Werkstoff im Generatorenbau: thyssenkrupp Schulte liefert Material für innovative Lüfterschaufeln aus Aluminium

thyssenkrupp Schulte, ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Materials Services von thyssenkrupp, hat gemeinsam mit Siemens an der Entwicklung von neuen Lüfterschaufeln aus einem Spezialaluminium gearbeitet. Der innovative Werkstoff kommt unter anderem als Lüfterrad in Generatoren zur Kühlung von Maschinen zum Einsatz.

Gerald Mulot, Leiter Vertrieb Großkunden bei thyssenkrupp Schulte, sieht deutliche Kostenvorteile für seinen Kunden: „Durch die Nähe zu unseren Kunden überprüfen wir regelmäßig die Produktionsprozesse und suchen nach Einsparungspotentialen. Das ist uns bei den Lüfterschaufeln gelungen. Durch die Umstellung von Stahl auf Aluminium spart Siemens bei gleicher Funktionalität erhebliche Kosten.“

Ermittelt wurde das zu optimierende Bauteil im Rahmen der zentralen Key-Account-Betreuung von thyssenkrupp Schulte. Es folgten umfangreiche Tests, bei denen die Probelieferung alle gewünschten Anforderungen erfüllte.

Der Umfang des Auftrags umfasst mehrere Tonnen Aluminium-Halbzeuge pro Jahr. Mit Just-in-time-Lieferungen aus dem Logistik-Center Dortmund erhält Siemens die gewünschten Mengen exakt dann, wenn sie in der Produktion gebraucht werden. „Dadurch kann sich Siemens voll und ganz auf seine Kernaktivitäten konzentrieren“, erklärt Mulot.

Die thyssenkrupp Schulte GmbH ist der Werkstoffpartner für Stahl, Edelstahl und NE-Metalle. Damit leistet das Unternehmen Maßarbeit für mehr als 70.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft. Basis dafür ist ein breites Sortiment an Flachprodukten, Profilen und Rohren für alle Erfordernisse und auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist zudem die Nähe zu den Partnern. Mit über 40 Standorten ist thyssenkrupp Schulte immer nah beim Kunden und kann schnell und zuverlässig überall in Deutschland liefern. Das vielfältige Produktsortiment, die kompetente fachliche Beratung und umfassende Dienstleistungen runden das Portfolio von Deutschlands größtem Werkstoffhändler ab.

Über die Siemens Power & Gas Division

Die Siemens Division Power & Gas bietet Versorgungsunternehmen, unabhängigen Stromerzeugern, Anlagenbauern und Industriekunden wie zum Beispiel der Öl- und Gasindustrie ein breites Spektrum an Produkten und Lösungen. Diese ermöglichen eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Stromerzeugung sowie den zuverlässigen Transport von Öl und Gas unter Einsatz fossiler und erneuerbarer Brennstoffe.

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Flexibel, nachhaltig und zukunftssicher

Unter dem Motto "Intelligent vernetzte Technologien für mehr Sicherheit von Menschen, Daten und Sachwerten" präsentiert die TAS auf der diesjährigen Security verschiedene IP-basierte Alarmübertragungseinrichtungen sowie ganzheitliche Lösungen mit end-to-end-Prozessintegration.

Übertragungstechnik mit neuen Möglichkeiten

Neben dem bewährten modular aufgebautem Alarmübertragungsgerät TAS-Link III wird die zukünftige Generation TAS-Link IV vorgestellt, die um weitere Übertragungswege und Sicherheitsfunktionen ergänzt wurde. Auch der notstromversorgte Sicherheitsrouter SIRO-Port bietet eine Funktionserweiterung wie die Übertragung über LTE CAT1 und erweiterte Remote-Zugriffsmöglichkeiten. Der Sicherheitsrouter für Voice-Notrufe – SIRO-Port N – kann für die Sprachnotrufübertragung für Notfall- und Gefahrenreaktionssysteme (NGRS) sowie den Aufzugsnotruf eingesetzt werden.

IP-basierte Sprach- und Datenalarmierung

Im Bereich der Kommunikationstechnik präsentiert das Unternehmen die Cloudlösung ARUTEL-Portal, eine von TAS gehostete Alarmserverlösung für die IP-basierte automatische Sprach- und Datenalarmierung sowie eine Lösung zur direkten Anbindung von TAS-Link bzw. SIRO-Port.

Anwendungsbeispiele für intelligente Systemintegration

Die Systemintegration spielt bei TAS eine immer größere Rolle, wie die Anwendungsszenarien „Schlüsselloses Schutzkonzept für Filialen“ und „Überleiteinrichtung in einer Foyer-Sprechstelle“ zeigen.

Auch das Monitoring Center, das derzeit bei TAS etabliert wird, zeigt die Digitalisierung in der Praxis. Das Monitoring-Center dient zur Eigendiagnose und Früherkennung von Sollabweichungen der bei Kunden eingebauten Sicherheitstechnik. Durch die vorbeugenden Maßnahmen können echte Störungen minimiert und Reaktionszeiten erheblich verkürzt werden.

Die Sicherheitslösungen präsentiert die TAS auf der Messe Security v. 25. – 28. September in Essen in Halle 6, Stand 6A88.

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Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten
„Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche
Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

 

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