17 Prozent Umsatzplus bei Method Park

Das Software und Systemhaus Method Park schließt für 2018 seine Bücher mit einem Umsatz von 18,8 Mio EUR. Das bedeutet ein Plus von 17 Prozent zum Vorjahr und 4 Prozent über Plan. Grund sind die Rekordumsätze mit Engineering- und Consulting-Dienstleistungen.

2018 war für die Method Park Unternehmensgruppe das erfolgreichste Geschäftsjahr der Firmengeschichte. Mit Beratung, Unterstützung und Produkten rund um Software und Systems Engineering generierte Method Park einen Gesamtumsatz von 18,8 Mio EUR. Das bedeutet im Vergleich zu 2017 ein Plus von 17 Prozent.

Deutliches Wachstumsplus mit Dienstleistungen

Grundlage für dieses Wachstum bildeten die zahlreichen Projekte, in denen Method Park seine Kunden mit Know-how und Erfahrung konkret und hands-on bei der Entwicklung von Software, etwa für medizinisch-technische Geräte oder Komponenten im Automobil, unterstützte. Allein mit diesen Engineering-Dienstleistungen erzielte das Unternehmen 2018 einen Umsatz von 7,9 Mio EUR (+ 16 % zum Vorjahr).

Sogar um 18 Prozent stieg der Umsatz (6,1 Mio EUR) mit Consulting-Leistungen. Die Method Park Experten berieten ihre Kunden zu den komplexen Herausforderungen des Prozessmanagements, der Einhaltung von Normen und Standards sowie zur Einführung neuer Technologien oder Entwicklungsmethoden und gaben ihr Wissen in Seminaren, Trainings und Workshops weiter. Der hohe Bedarf an fundierten Schulungen spiegelt sich auch in den Umsätzen des Method Park Training Center: Sie stiegen weltweit um 71 Prozent auf 1,0 Mio EUR.

Toolgestütztes Management von Engineering-Prozessen

Mit seinem Produkt „Stages“, dem in der Automobilindustrie führenden Tool zum Management komplexer Prozesse, rundet Method Park sein Consulting- und Engineering-Portfolio ab. Die Nachfrage nach toolgestütztem Prozessmanagement stieg 2018 insbesondere in den Engineering-Abteilungen der Kunden. Das zeigen sehr deutlich die um 40 Prozent auf 1,2 Mio EUR gestiegenen Umsätze zur Beratung für das Prozessmanagement mit Stages.

Umsatzverteilung nach Unternehmensbereichen

Insgesamt ergab sich 2018 in der Method Park Gruppe folgende Umsatzverteilung: 39 Prozent im Engineering, 36 Prozent im Consulting und 25 Prozent mit dem Produkt Stages.

Diese Aufteilung spielt in Kundenprojekten nur eine untergeordnete Rolle: „Der Kunde bekommt bei uns aus einer Hand Unterstützung, Beratung und das richtige Tool. Wir bieten ihm immer eine ganzheitliche Lösung. Damit spart sich der Kunde die Beauftragung mehrerer Dienstleister“, erläutert Prof. Dr. Bernd Hindel, CEO, den Vorteil des Method Park Geschäftsmodells.

Wachstumspotenzial für die nächsten Jahre

Method Park arbeitet für Kunden weltweit. Europa blieb für das Unternehmen mit Hauptsitz in Erlangen jedoch umsatzstärkster Kernmarkt (84 Prozent), gefolgt von Asien. Hier erreicht Method Park seit mehreren Jahren seine höchsten Wachstumsraten. 2018 bedeutete dies ein Plus von 75 Prozent. Insgesamt konnte Method Park im vergangenen Jahr mehr als 50 Neukunden gewinnen, viele davon international, mit Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre. Das kontinuierliche Wachstum und die positiven Aussichten würdigte der Bayerische Sparkassenverband 2018 mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger.

Belegschaft vergrößert

Neben der Umsatzsteigerung vergrößerte Method Park auch seine Belegschaft. 193 Mitarbeiter, 25 mehr als im Vorjahr, waren zum Ultimo 2018 für Method Park tätig.

 

 

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Berufsstart-Studie: Stillstand der Karriere versus Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und Bezahlung

Viele Unternehmen wissen nicht, wie sie bei ihren zukünftigen Fach- und Führungskräfte eine hohe Wahrnehmung erreichen. Berufsstart hat 2.500 Studenten und Absolventen befragt, welche Wünsche und Erwartungen sie an einen attraktiven Arbeitgeber haben.

Die primären Eigenschaften eines Unternehmens spielen für die befragten Studienteilnehmer eine weitaus ausschlaggebendere Rolle, als die Unternehmensgröße und der Firmensitz.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Hinsichtlich der attraktiven Eigenschaften eines Unternehmens waren sich alle Teilnehmer unabhängig von deren Studienrichtung einig: Die Attraktivste ist nach wie vor das Weiterbildungsangebot.

Der Fortschritt ist den Studierenden und Absolventen besonders wichtig, sei es nun beruflich in Form der Aufstiegschancen oder fachlich in Form von Weiterbildungsangeboten. Fest steht: Die Fach- und Führungskräfte von morgen lehnen einen Stillstand ihrer Karriere ab.

Weiterbildung ist wichtig, um sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Ausbildung an der Hochschule ist lediglich das Fundament der eigenen Karriere. Nur wer in Sachen Fremdsprachen, technischer Fortschritt, Rhetorik, Persönlichkeit etc. auf dem aktuellen Stand bleibt, kann sich in der harten Arbeitswelt behaupten.

Aufstiegschancen

Wie auch in den Ergebnissen der letzten Studien, haben die Studenten und Absolventen die Aufstiegschancen mit 62% als zweitwichtigste Eigenschaft eingestuft und bewerten die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten als ein ausschlaggebendes Kriterium bei ihrer Arbeitgeberwahl.

Bezahlung

Da prozentual weniger Teilnehmer der Studie die Bezahlung als wichtiger gewertet haben, rutschte diese Eigenschaft im Gesamtkontext auf den dritten Rang ab. Circa zwei Drittel beziehen das Gehalt bei ihrer Jobentscheidung mit ein.

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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Wachstumsregion Metropole Ruhr auf internationaler Immobilienmesse MIPIM

„Die Metropole Ruhr ist bei Investoren endgültig aus dem Schatten des Rheinlands getreten. Die Präsenz von sechs Städten und ihren Oberhäuptern auf der MIPIM sowie ein Investitionsvolumen von zuletzt 3,5 Mrd. Euro zeigen: wir sind in der Lage, unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben“, sagte Rasmus C. Beck, Geschäftsführer (Vorsitzender) der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR).

Ein Zentrum für Wohnen und Gewerbe auf 1700 Hektar mitten in Deutschlands größtem Ballungsraum, ein neues urbanes Quartier für Gründer an Europas größtem Kanalhafen sowie Arbeiten und Leben auf 60 Hektar an bester Wasserlage. Diese und weitere spannende Projekte präsentieren die Oberbürgermeister der Städte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen und Herne sowie die Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung gemeinsam vom 12. bis 16. März auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes. Die BMR hat den Gemeinschaftsauftritt der Metropole Ruhr in Cannes organisiert.

Räume für Industrie und Handel

Bochum zum Beispiel bietet die derzeit größte zusammen-hängende innerstädtische Vermarktungsfläche in der Metropole Ruhr. Auf 45,5 Hektar entstehen Räume für Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen. „Mark 51/7 bietet Unternehmen vor allem im Bereich des TechnologieCampus entlang der Wittener Straße und rund um das geplante O-Werk die Nähe zu moderner Forschung und Lehre und die Möglichkeit, sich mit der Wissenschaft permanent auszutauschen und wechselseitig zu fruchten“, sagt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

In Dortmund entstehen im Norden der Stadt neue Quartiere, die dem wachsenden Wissens- und Gründerstandort neue Perspektiven bieten. Für Oberbürgermeister Ullrich Sierau ist es die logische Fortführung der langfristig angelegten Stadtplanungsstrategie: "Der Erfolg des Dortmunder Modells mit dem erfolgreichsten Technologiepark Europas liegt darin, dass wir seit den 1980ern Technologie, Flächen, Wissenschaft, Unternehmen und Neue Arbeit für alle schon immer als zu bearbeitende Einheit verstanden haben. Unsere neuen Innovationsquartiere di-port und „Emscher Nordwärts" kann man also als Start-up-Center sehen und als Technologiezentren für Energie und Digitalisierung. Sie sind Gewerbeparks für cross-sektorale urbane Produktion. Die Wahrheit ist: Alles trifft zu."

Ein komplett neuer Stadtteil entsteht in Duisburg an der südlichen Stadtgrenze zu Düsseldorf. 6-Seen-Wedau soll auf 60 Hektar in naher Zukunft Arbeiten und Leben in bester Wasserlage und unmittelbarer Nähe zur Universität ermöglichen. „6-Seen-Wedau ist ein einzigartiges Projekt mit einer Strahlkraft, die weit über die Stadtgrenzen hinausgeht. Hier entsteht ein komplett neuer Stadtteil und damit zugleich guter, bezahlbarer Wohnraum für viele junge Familien. Wir sind sehr stolz auf dieses Leuchtturmprojekt und über die Meilensteine, die wir in den letzten Monaten gemeinsam mit unseren Partnern auf den Weg gebracht haben“, ist Oberbürgermeister Sören Link überzeugt.  

1700 Hektar Freiheit

Gleich drei neue Quartiere werden derzeit in Essen geplant. Mit Freiheit Emscher nimmt sich Oberbürgermeister Thomas Kufen gemeinsam mit Bottrop und der RAG Montan Immobilien vor, 1700 Hektar zu einem neuen Zentrum für Wohnen und Gewerbe zu entwickeln: „Als zukunftsfähige Großstadt im Herzen Europas ist Essen ein hervorragender Wirtschaftsstandort. Daran arbeiten sowohl die großen Konzerne als auch ein starker Mittelstand, immer mehr Start-ups und eine lebendige Hochschulszene. Essen ist eine Stadt im Wandel. Deutliche Zeichen für diese Wandlungsfähigkeit sind auch neue Quartiere und Bauvorhaben. Die Projekte „Essen 51.“, „Freiheit Emscher“ und das „Literatur Quartier“ sind hervorragende Beispiele dafür."

Herne wirbt in Cannes vor allem mit der Revitalisierung des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal 11. Auf insgesamt 81 Hektar in zentraler Lage stehen bis zu 15 Hektar für Gewerbeansiedlungen zur Verfügung: „Bei der Fläche handelt es sich um die größte zusammenhängende Flächenreserve in Herne. Mitten in der Stadt, mitten im Ruhrgebiet sind vielfältige zukunftsorientierte Nutzungen denkbar“, sagt Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda.

Oberhausen stellt die Potenzialflächen für Investoren in und rund um die Neue Mitte vor, einem der größten Einkaufs- und Entertainmentzentren Europas, das jährlich 23 Millionen Besucher und Touristen anzieht. „Der Markt in der Metropole Ruhr hat sich zu einem dynamischen und expansiven Investitionsfeld entwickelt, von dem auch Oberhausen profitiert. Ein gutes Klima für Innovationen und Investitionen", stellt Frank Lichtenheld fest, Geschäftsführer der OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH.

Mehr Informationen unter: www.invest.ruhr

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Marktspiegel Business Software: Über 180 ECM-Lösungen im Vergleich

In vielen Unternehmen liegt immer noch ein wesentlicher Teil von Informationen in Papierform vor – mit allen damit verbundenen Nachteilen, wie aufwändiger Verwaltung oder Suche. Bei den digital abgelegten Informationen erschweren vor allem unstrukturierte Daten – E-Mails, Textdokumente, Präsentationen oder HTML-Seiten – die Weiterverarbeitung. Sie lassen sich nicht ohne Weiteres in ein einheitliches Format bringen und in Datenbanken speichern. Entsprechend schwierig gestaltet sich in der Praxis die Suche, Beschaffung und Weiterverarbeitung von Unternehmensinformationen. Für viele Firmen ist deshalb der effiziente Umgang mit den eigenen Informationsbeständen eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen. Moderne ECM/DMS-Lösungen wollen dabei helfen, diese zu meistern. Doch die passende Lösung für das eigene Unternehmen zu finden, gestaltet sich wie in allen Software-Bereichen schwierig, da es viele Lösungen mit unterschiedlichem Funktions- und Leistungsspektrum gibt. Der jetzt gemeinsam von FIR e.V. und Trovarit herausgegebene „Marktspiegel Business Software ECM/DMS 2019/2020“ bietet Unterstützung bei der Suche und Auswahl einer neuen ECM/DMS-Lösung und kann ab sofort unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/ecm-dms/ bestellt werden.

Über 180 ECM/DMS-Lösungen im Fokus
Über 180 ECM/DMS-Lösungen von über 160 Anbietern wurden in der aktuellen 4., überarbeiteten Auflage des Marktspiegels unter die Lupe genommen. Der redaktionelle Teil gibt einen Überblick über die Grundbegriffe und Aufgaben von ECM/DMS und untersucht, inwieweit diese Aufgaben von aktuell auf dem Markt verfügbaren ECM/DMS-Lösungen abgedeckt werden. Weitere Kapitel widmen sich den funktionalen Unterschieden zwischen ECM/DMS-Spezialisten und ERP-Lösungen mit integriertem ECM/DMS-Modul. Auch das Pro und Contra für mobiles ECM und ECM aus der Cloud wird diskutiert. Abgerundet wird der Marktspiegel durch die Unternehmens- und Leistungsprofile von mehr als 180 ECM/DMS-Lösungen. Der Marktspiegel kann als Orientierungshilfe im Vorfeld von Auswahl-Projekten, als Nachschlagewerk für grundlegende oder zur Erkennung aktueller und zukünftiger Trends im ECM/DMS-Bereich dienen. Er ist ab sofort erhältlich unter: http://www.trovarit.com/beratung/competence-center/competence-center-ecm-dms/.

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IT-HAUS GmbH ist und bleibt Titanium-Partner von Dell EMC

Die IT-HAUS GmbH wurde erneut mit dem höchsten Partnerstatus von Dell EMC prämiert. Mit dieser Stufe zeichnet Dell EMC jene Partner aus, die zertifizierte Kompetenzen und Ressourcen auf Experten-Niveau aufgebaut haben und als ausgewiesene Spezialisten auf ihrem Gebiet zählen. Titanium-Partner können das komplette Lösungsportfolio von Dell EMC anbieten, was sowohl die Produkte als auch die Services des Unternehmens einschließt.

Die IT-HAUS GmbH hat sich über die vergangenen Jahre sukzessive zu einem der wichtigsten Dell-EMC-Partner entwickelt. Besonders die Kompetenzen als Lösungsanbieter und der Ausbau der Aktivitäten im Bereich Data Center werden von Dell EMC als sehr positiv betrachtet.

„Unsere Titanium-Partner gehören zu den wichtigsten Verbündeten von Dell EMC im Markt, denn sie haben die Produkte, Services und Lösungen von Dell EMC konsequent eingesetzt, um unsere gemeinsamen Kunden zu unterstützen“, sagt Robert Laurim, Vice President & General Manager Channel bei Dell EMC Deutschland. „Mit diesem Status wollen wir diese Leistung entsprechend würdigen und unseren Partnern eine noch bessere strategische Unterstützung bieten, um künftig gemeinsam noch erfolgreicher zu sein. Die IT-HAUS GmbH hat diese Auszeichnung wirklich verdient, und wir freuen uns auf eine weiterhin starke und fruchtbare Partnerschaft für beide Seiten.“

Dell, EMC und andere Marken sind Marken von Dell Technologies Inc. oder dessen Tochtergesellschaften. Andere Marken können die Marken der jeweiligen Eigner sein. Der Begriff „Partner“ oder „Partnerschaft“ impliziert keine rechtliche Partnerschaftsbeziehung zwischen Dell, EMC und einer anderen Organisation.

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Messenachlese CCW 2019: Die Technologie ist in der Realität angekommen

Trends wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Omnichannel-Kommunikation waren auf der CCW 2019 allgegenwärtig – vor allem aber wurde deutlich, dass die technischen Visionen inzwischen konkret in der Realität des Call Centers angekommen sind. Betrachtet man die einzelnen Aussteller und Panels, hat sich die CCW eindeutig zu einer Technologiemesse weiterentwickelt. Mit dem Cloud Contact Center digicom bestätigte die Mainzer dtms GmbH ihre Stellung auf Augenhöhe mit anderen führenden ACD-Anbietern. Hoher Integrationsgrad, technische Ausgereiftheit und die zukunftsweisende Voice-Integration der KI-Lösung digicom ai unterstreichen die Rolle von dtms als Innovationstreiber.

Vernetzung und Systemintegration stehen im Mittelpunkt

"Mit unserem Stand konnten wir an allen drei Messetagen großes Interesse bei den Anwendern wecken, die mit klaren Zielvorgaben auf der Suche nach Lösungen für die Vernetzung ihrer bereits vorhandenen Systeme sind", fasst Thomas Lang, CEO der dtms GmbH, zusammen. "Vor zwei Jahren haben wir noch grundsätzliche Debatten über die digitale Transformation geführt. Im letzten Jahr zeichnete sich bereits ein wachsendes Interesse an einsatzfähigen Lösungen ab. 2019 haben wir nun mit zahlreichen Kunden gesprochen, die bereits tief im Thema sind und schon sehr detailliert in die Umsetzung einsteigen. Dabei stand immer wieder das Anwenderbedürfnis im Mittelpunkt, Komplexität, Medienbrüche und Redundanzen zu reduzieren, um kanal- und systemübergreifend zusammenzuarbeiten. Genau an diesem Punkt konnten wir mit dtms digicom präzise Antworten geben."

Reale Usecases und überzeugende Voice-Integration

Ansatzpunkte für intensive Fachdiskussionen bot vor allem die Vorstellung praxisnaher Usecases am dtms Stand. Hier wurde anhand wohlbekannter Abläufe im Contact Center deutlich, wie die 2018 von einem großen Fachmagazin ausgezeichnete Eventrouting-Plattform digicom die einzelnen Tasks bündelt und eng miteinander verzahnt. So bietet digicom zugleich eine ideale Basis für das "Andocken" der KI-Lösung digicom ai. Besonders hoch war hierbei die Resonanz auf die live vorgestellte Voice-Integration: Die KI transkribiert Sprachnachrichten in Text, analysiert diesen, erkennt das Kundenanliegen und kann dementsprechend antworten. Mehr über das nahtlose Zusammenspiel von digicom und digicom ai erfahren Sie auf www.dtms.de

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Die wichtigsten CRM Trends 2019

CRM-Lösungen sind heutzutage das zentrale Werkzeug bei der Unterstützung der Kundenprozesse, sei es im Marketing, im Vertrieb oder im Service. Sie tragen wesentlich zur Schnelligkeit und Qualität der Interaktionen mit Kunden und Interessenten bei und spielen somit nicht selten eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Unternehmen. Da wundert es nicht, dass das Interesse an neuen Technologien und funktionalen Weiterentwicklungen im CRM-Bereich ungebrochen ist. Dabei ist es nicht immer leicht, nutzbringende Innovationen von kurzlebigen Hypes zu unterscheiden. Die Experten des Trovarit Competence Centers CRM (www.trovarit.com/beratung/crm) ordnen jetzt in ihrem aktuellen Whitepaper "Die 8 wichtigsten CRM-Trends 2019" die aktuellen Themen für Sie ein. Der Leiter des Competence Centers, Ralf Klatt, ist in der kommenden Woche auf dem German CRM Forum in München unterwegs. Dort gibt er interessierten Besuchern gerne Tipps rund um die Auswahl und Implementierung von CRM-Lösungen. Natürlich hat er das aktuelle Whitepaper im Gepäck, es kann aber auch ab sofort unter www.trovarit.com/beratung/competence-center/crm/ heruntergeladen werden.

Erfolgreiche Kundenbeziehungen erfordern ein Umdenken

Der Kunde von heute freut sich z.B. über Nachrichten aus seinem Lieblingsschuhgeschäft, in dem das Eintreffen der Frühjahrskollektion angekündigt wird. Dank ausführlichem Kundenprofil inklusive Einkaufshistorie und Schuhgröße kann sich der oder die persönliche BeraterIn beim Besuch des Kunden zielgerichtet und individuell um diesen kümmern. Das gefällt dem Kunden, er fühlt sich gut beraten, kommt gerne wieder. Möglich wird dies jedoch nur durch den Einsatz moderner CRM-Lösungen. Trends wie Hyper-Individualisierung, dialogorientiertes CRM oder Marketing Automation können Unternehmen dabei unterstützen die gestiegenen Erwartungen seitens der Kunden zufriedenzustellen.

Viele Unternehmen stellen jedoch derzeit fest, dass sie mit den vor Jahren von einzelnen Mitarbeitern für den Eigenbedarf selbst entwickelten Werkzeugen zur Verwaltung ihrer persönlichen Kundendaten mit Microsoft Excel, Outlook, Access oder ähnlichem kein erfolgreiches Kundenmanagement als Unternehmen betreiben können. Bei diesen Insellösungen ist es oft um die Datenqualität und Transparenz schlecht bestellt. Daher klagen die Mitarbeiter über hohen Aufwand für doppelte Datenerfassung und für die Suche nach Informationen zu Kundenvorgängen. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, über eine professionelle CRM-Lösung nachzudenken. Ist diese erste Hürde genommen, beginnt für die Unternehmen die Auseinandersetzung mit den beschriebenen Technologien, um im Wettbewerb auch in Zukunft bestehen zu können. Das Whitepaper "Die 8 wichtigsten CRM-Trends 2019" kann bei dieser Auseinandersetzung unterstützen: www.trovarit.com/beratung/competence-center/crm/

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SAP gibt Ausscheiden von Bernd Leukert aus dem Vorstand bekannt

Die SAP SE hat heute bekannt gegeben, dass sich das Vorstandsmitglied Bernd Leukert einvernehmlich mit dem Aufsichtsrat auf sein sofortiges Ausscheiden aus dem Unternehmen  verständigt hat. Der Aufsichtsrat der SAP SE hat zugleich entschieden, den Vorstandsvertrag von Michael Kleinemeier bis Ende 2020 zu verlängern.

Leukert, der zusammen mit Kleinemeier den Bereich Digital Business Services leitet, blickt auf eine langjährige Historie als Führungskraft bei SAP zurück. In seiner Karriere war er an zahlreichen Initiativen und Entwicklungen erfolgreich beteiligt. Zu Themen wie Geschäftsanwendungen, Industrie 4.0 und Digitalisierung genießt er in der Technologiebranche einen ausgezeichneten Ruf.

„Bernd Leukert hat viel zum Erfolg der SAP beigetragen“, sagte Professor Hasso Plattner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der SAP SE. „Wir danken ihm für sein Engagement und seinen langjährigen Einsatz für das Unternehmen. Michael Kleinemeier wird von unseren Kunden sehr geschätzt. Wir freuen uns, dass er der Firma in Zukunft weiter zur Verfügung steht.“

„Ich bin sehr stolz darauf, Teil des SAP-Vorstands gewesen zu sein und die bahnbrechendste Innovation unserer Branche, SAP S/4HANA, am Markt eingeführt zu haben“, sagte Leukert. „Ich danke Hasso Plattner und dem Aufsichtsrat herzlich für ihr langjähriges Vertrauen und ihre Unterstützung.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

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Heimspiel für itl: tekom-Frühjahrstagung in Wien

Welchen Trends folgen die Technische Dokumentation und die Übersetzungsbranche? Wie vertragen sich Corporate Language und Kontrollierte Sprache? Steht eine Doku-Revolution an?
Spannende Fragen – die Antworten und noch mehr von itl gibt es am 21. und 22. März 2019 auf der tekom-Frühjahrstagung im Austria Center Vienna.

Die tekom Österreich feiert 25-jähriges Jubiläum und lädt zum internationalen Branchentreff in die Bundeshauptstadt ein. Schwerpunkt der Tagung: „Information zwischen Mensch und Maschine“.

itl ist bei der diesjährigen Frühjahrstagung im Austria Center Vienna mit einem Stand und einem Fachvortrag vertreten:

– „Tone of Voice und Kontrollierte Sprache – zwei Seiten einer Medaille?“
mit Dieter Gust in Zusammenarbeit mit Stefan Kreckwitz, Congree Language Technologies GmbH

Auf der einen Seite ist Corporate Language ein Marketingthema, bei dem auch Influencer mitmischen. Im Kontrast dazu bedient sich die Technische Dokumentation der Kontrollierten Sprache: einheitliche, langweilige Formulierung statt identitätsstiftenden Sprachklangs.
Auch der neue Microsoft Writing Style Guide propagiert ansprechende Informationen für User – sind nun „Wohlfühlanleitungen“ das neue Ziel? Dieter Gust und Stefan Kreckwitz diskutieren Wohlfühlklima und Wutvermeidung. Steht eine Doku-Revolution an?

Donnerstag, 21. März 2019 / 15:15-16:00 Uhr / Saal G1

Am itl-Stand (Stand Nummer 26) erfahren Besucher mehr über Trends in der Technischen Dokumentation und in der Übersetzungsbranche.

Eine gute Gelegenheit, um effizientes Terminologie-Management, mobile Dokumentation sowie unsere Schulungsangebote kennenzulernen – und das Duckumentation-Entchen mitzunehmen!

Die itl-Gesprächspartner vor Ort: Michael Plattner, Geschäftsführer der itl GmbH und Svetlana Balogh-Matthies, Leitung Übersetzung. Außerdem David Bodensohn, Teamleitung Vertrieb Terminologie sowie Claudia Stefanizzi-Wurzinger, Leitung Marketing und Dieter Gust, Leiter Forschung & Entwicklung.

Natürlich gibt es vorab schon die Möglichkeit, per Mail einen Termin mit dem Wunschgesprächspartner zu vereinbaren: claudia.stefanizzi@itl.at 

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dtms Online-Shop: In nur drei Schritten zur Service-Rufnummer

Nationale und internationale Service-Rufnummern schnell und unkompliziert bestellen – im Online-Shop der Mainzer dtms GmbH geht das jetzt noch einfacher. Um die Performance nochmals deutlich zu erhöhen, wurde der Bestellprozess auf drei Schritte reduziert, die sich mit wenigen Klicks durchlaufen lassen. Aus einem umfangreichen Pool direkt verfügbarer Service-Rufnummern wählt der Kunde seine Wunschnummer aus, entscheidet sich für den zu seinen Ansprüchen passenden Tarif und gelangt direkt zum Check-out.

„Der Erfolg von dtms bei der Vermarktung von Service-Rufnummern beruht seit 20 Jahren darauf, dass wir uns konsequent am Feedback unserer Kunden orientieren“, erklärt Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Online kommt es vor allem auf Schnelligkeit und Stringenz an: Überflüssige Komplexität reduzieren und den Kunden ohne Umwege zum Ziel führen – genau das setzen wir mit unserem optimierten Online-Shop konsequent um.“

Einfache Bestellung, einfache Konfiguration

Direkt nach der Bestellung kann der Kunde alle wichtigen Regeln für die Weiterleitung der Gespräche in ebenfalls nur drei Schritten selbst festlegen. Dies umfasst sowohl Zielrufnummern und alternative Ziele als auch vielfältige Ansage-Möglichkeiten.

Aber nicht nur im Online-Shop selbst zählt bei dtms die Schnelligkeit, sondern auch bei allen im Hintergrund ablaufenden Prozessen: Die gewünschte Service-Rufnummer ist innerhalb von nur vier Stunden erreichbar.

Von Ägypten bis Zypern: Weltweit kostenfrei erreichbar sein

Neben der schlanken Abwicklung überzeugt dtms.de/shop auch mit der Breite des Angebots. So ist zu den bewährten Produkten wie Freephone 0800 und 0800 Flex noch Freephone International neu hinzugekommen. Hier hat dtms knapp 100 Länder für die weltweite telefonische Erreichbarkeit im Portfolio. Dabei muss sich der Kunde keine Gedanken über lokale Regulierungsbehörden, Standortnachweise oder sonstige Formalitäten machen – dtms hat ein Rundum-Sorglos-Paket für ihn geschnürt. Und das wie immer zu attraktiven Konditionen.

Überzeugendes Ökosystem für das Contact Center

„Die dtms Service-Rufnummern waren seit jeher der Grundstein für unsere umfassenden Contact-Center-Lösungen“, betont Thomas Lang. „Auch in Zukunft stellen sie die Erreichbarkeit sicher, auf die unsere weiterführenden Produkte wie das Cloud Contact Center digicom und unsere KI-Lösung diciom ai aufbauen. Wie einfach die Bestellung der Rufnummern tatsächlich ist, lässt sich am besten direkt unter dtms.de/shop erfahren.“

 

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