„B2B Marketing Days 2018“ – bereit für den nächsten Schritt?

Für B2B Marketer verändern sich die Möglichkeiten rasant: Neue Entwicklungen wie Data Marketing, Künstliche Intelligenz und Influencer Marketing sind für mittelständische Unternehmen nicht immer einfach umzusetzen. Genau hier setzen die „B2B Marketing Days 2018“ an – Marketingverantwortliche aus dem Mittelstand erhalten am 17. und 18. Oktober 2018 im Vogel Convention Center in Würzburg Inspirationen, Best Cases und Insights für ihren nächsten Schritt im Marketing.

Das Fachmedium „marconomy“ veranstaltet die „B2B Marketing Days“, die früher als „B2B Marketing Kongress“ und „B2B“ Markenkonferenz“ bekannt waren. Thematisch deckt die Konferenz alle relevanten Bereiche im B2B Marke-ting ab: Von Marketingstrategie, Trends und Innovationen in der Kommunikation über die Verbindung von digitaler und Live-Kommunikation bis hin zu Data Marketing und den sich daraus ergebenden rechtlichen Fragestellungen ist alles dabei.

Die Teilnehmer der „B2B Marketing Days 2018“ haben die Möglichkeit, die Veranstaltung aktiv mitzugestalten. Dazu können sie in interaktiven Formaten, wie den Themencamps, ihre eigenen Themen mitbringen und in kleiner Runde diskutieren. So bietet die Veranstaltung viel Raum für persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Beziehungen. Von der Konferenz profitieren neben Marketing-Angestellte auch C-Level-Kräfte, Kommunikationsmitarbeiter, Vertriebler, Brand-, Projekt- und Produktmanager.

Interessierte, die in Sachen B2B Marketing und Kommunikation up to date bleiben möchten, können sich noch bis 15. Juni 2018 den Frühbucher-Preis für beide Kongresstage der „B2B Marketing Days“ sichern.

Der Fachkongress „B2B Marketing Days“ findet statt am
17./18. Oktober 2018 im Vogel Convention Center in Würzburg

Die Anmeldung ist hier möglich, Akkreditierung für Journalisten bei pressestelle@vogel.de.
Weitere Informationen finden Sie unter www.b2bdays.de.

„marconomy“ ist das Fachportal für B2B Marketing und Kommunikation. Das Fachmedium unterstützt Marketing- und Kommunikationsentscheider aus dem B2B-Bereich mit dem nötigen Know-How und erklärt die fachspezifischen Einsatzmöglichkeiten moderner Tools und Systeme. Gemeinsam mit einem Netzwerk aus professionellen Autoren, Referenten und Experten bietet das Fachportal Inspiration und Überblick zu den großen Trendthemen in B2B Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Weiteres Know-How vermittelt marconomy mit den beiden Fachkongressen „Lead Management Summit“ und „B2B Marketing Days“ sowie mit den Seminaren der marconomy Akademie. marconomy ist ein Fachmedium der Vogel Business Media, Deutschlands großes Fachmedienhaus mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg.

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Jahresrückblick: Mit neuer Organisationsstruktur gestärkt in die Zukunft

2017 war für PFEIFER eines der ereignisreichsten Jahre in jüngster Zeit. Es gab zahlreiche Neuerungen innerhalb der Firmengruppe – sowohl am Stammsitz in Memmingen als auch in den mehr als 30 operativen Tochtergesellschaften weltweit. Die größte Veränderung war dabei die Einführung einer neuen Geschäftsfeldorganisation.

Neuorganisation in vier Geschäftsfelder

Um die Stärken der PFEIFER-Gruppe künftig noch besser zu bündeln, organisiert sich das Unternehmen derzeit um. In diesem Rahmen hat die Traditionsfirma bereits seine acht Geschäftsbereiche unter Berücksichtigung gemeinsamer Märkte, Kunden und Geschäftsprozesse in diesem Jahr zu vier selbstständig führbaren Organisationseinheiten zusammengefasst.

„Die PFEIFER-Gruppe ist in den vergangenen Jahren international stark gewachsen und hat eine Größe erreicht, die eine neue, zukunftsfähige Organisationsstruktur erforderlich macht. Mit unserer geschäftsfeldorientierten Neuausrichtung in vier operative Einheiten stellen wir uns dieser Herausforderung“, erklärt Gerhard Pfeifer, geschäftsführender Gesellschafter der PFEIFER-Gruppe.

Steigerung des Umsatzes

Insgesamt konnte die PFEIFER-Gruppe ihren Umsatz im Jahr 2017 auf knapp 260 Millionen Euro deutlich steigern. So verzeichnete beispielsweise der Geschäftsbereich Bautechnik im Inland wie auch in vielen Auslandsmärkten eine sehr gute Geschäftsentwicklung, die durch den Aufwärtstrend der Baukonjunktur unterstützt wurde. Nach mehreren Unternehmensakquisitionen in den USA, China und Österreich konnte der PFEIFER-Geschäftsbereich Seilbau erste Projekte als vollintegrierter Komplettanbieter in der Leichtbau-Branche abschließen. Beispiele sind die Dacherneuerung der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart und die Instandsetzung des Membrandaches des Aquatic Centers in Kuala Lumpur. In der Seil- und Hebetechnik konnte PFEIFER trotz schwieriger Rahmenbedingungen zusätzliche Erstausrüstungsaufträge bei Kranherstellern gewinnen. Auch das Aftersales-Geschäft hat sich sehr erfreulich entwickelt. Positiv wirkte sich ebenfalls aus, dass in China derzeit wieder mehr Krane gebaut werden.

Lokale Präsenz in wichtigen Exportmärkten

Angesprochen auf die Entwicklung im internationalen Markt sagt der Firmenchef: „In unseren wichtigsten Exportmärkten setzen wir künftig weiterhin auf lokale Strukturen, um die Nachfrage vor Ort optimal zu bedienen. So haben wir 2017 unter anderem in China zwei neue Standorte bezogen und in den USA ein neues Konfektionierungs-Center eröffnet.“

Zukunftsprojekt Digitalisierung

Auch die Digitalisierung wird PFEIFER in den kommenden Jahren weiterhin beschäftigen. „Wir sind gefordert, die Bedeutung digitaler Werkzeuge optimal zu verstehen und diese für uns und unsere Kunden nutzbar zu machen. Ein Beispiel dafür sind unsere Teleskop-Coilzangen. Sie sind inzwischen in der Lage, sich mittels intelligenter Sensoren mit ihrer Umwelt zu vernetzen und Daten auf anschauliche Weise in einer App zu übermitteln“, sagt Gerhard Pfeifer.

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Karriere durch flexible Weiterbildungskurse oder ein Masterstudium neben dem Beruf

Am Mittwoch, dem 23. Mai 2018, lädt das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen ab 18 Uhr zum Informationsabend über die flexiblen, berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.) sowie die weiterbildenden Flex Programme ein. Es gibt Informationen über die Studieninhalte und die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Probe-Lehrveranstaltungen und die Möglichkeit, sich mit Absolventinnen und Absolventen des IGC über deren Erfahrungen auszutauschen. – Weitere Informationen und vorherige Anmeldung: Lena Wenke, Tel.: 0421-5905 4770, E-Mail: lena.wenke@hs-bremen.de,  www.graduatecenter.org/openday

Das IGC ist die interdisziplinäre Einrichtung der Hochschule Bremen (HSB) für akademische Weiterbildung im Master-Bereich. Mit neun weiterbildenden Masterstudiengängen, davon sechs in Vollzeit und drei berufsbegleitend, verfügt das IGC über eines der umfangreichsten Weiterbildungsangebote aller Graduiertenschulen in Deutschland.

Im Einklang mit dem Profil der HSB steht das IGC für gelebte Internationalität, konsequente Ausrichtung auf die Praxis und Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens. Mit aktuell etwa 250 Studierenden aus über 40 Nationen bietet unser Campus im Herzen der Stadt eine einzigartige interkulturelle Diversität und gleichzeitig ein sehr persönliches Umfeld mit vielfältigen Möglichkeiten der Begegnung. Auf allen Ebenen unseres Hochschullebens treten wir für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ein.

Die Studiengänge sind bei der „Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur“ (ZEvA) und bei der „Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen“ (AQAS) akkreditiert. Als nächsten Schritt haben wir uns eine internationale Akkreditierung durch die renommierte amerikanische Einrichtung AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business) zum Ziel gesetzt.

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JULABO weiht neuen UK-Firmensitz ein

JULABO feierte die offizielle Eröffnung des neuen, modernen Firmengebäudes in Stamford / Lincolnshire. Zur Einweihung konnte der Geschäftsführer Markus Juchheim, Vertreter des Handwerks, der Bauleitung und der Finanzen sowie das Projektteam begrüßen. Für die anwesenden Gäste und die JULABO Mitarbeiter gab es nach einem Sektempfang eine ausführliche Firmenführung und ein anschließendes, gemeinsames Essen in entspannter Atmosphäre.

Vor fast 20 Jahren bestand die Julabo UK-Niederlassung noch aus einem Stuhl und einem Schreibtisch. Mittlerweile gibt es ein modern eingerichtetes Firmengebäude für ein 6-köpfiges Mitarbeiterteam, das genau den aktuellen Anforderungen einer JULABO Vertriebs-und Serviceniederlassung entspricht, und für die Zukunft entsprechendes Wachstumspotential bietet.

Neueste Technik schafft optimale Rahmenbedingungen: die Büros sind modern gestaltet – es gibt einen großen Schulungsraum für Produkt- und Anwendungspräsentation sowie ein eigenes Lager und ein vollausgestattetes deutlich vergrößertes Service Center, welches das komplette JULABO Portfolio vor Ort abdecken kann.

Bereits schon kurz nach dem Einzug hat sich der neue, stark erweiterte Kundenservice bewährt, ermöglicht dieser schneller und flexibler auf Kundenwünsche vor Ort zu reagieren.
Die Investition bildet die Basis um in dem wichtigen Markt die Aktivitäten weiter auszubauen.

 

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Ratgeber Berufsstart Gehalt für Trainees, Absolventen und Young Professionals

Über Geld spricht man nicht. Diese Redewendung kennt fast jeder.
Doch im Bewerbungsschreiben oder spätestens im Vorstellungsgespräch muss eine Gehaltsvorstellung benannt werden.
Die Höhe des Einstiegsgehaltes hängt von vielen Faktoren ab. Nicht nur Studiengang, Abschluss, Geschlecht, Position, Branche, Firmengröße und Region spielen hier eine Rolle. Viel wichtiger ist das Auftreten im Vorstellungsgespräch im Zusammenhang mit Verhandlungsgeschick bei der Gehaltsfrage.

Die kritische Frage nach dem Wunschgehalt treibt vielen Bewerbern den Angstschweiß auf die Stirn.
Berufsstart möchte mit dem Ratgeber Berufsstart Gehalt die Angst vor der Gehaltsverhandlung nehmen und Studenten und Absolventen zum Thema Gehalt gut informieren und vorbereiten.

Mit redaktionellen Beiträgen zum Thema Gehaltsverhandlung und wichtigen Zahlen und Grafiken zu Einstiegsgehältern verschiedener Einstiegspositionen und Branchen erhalten Studenten Richtwerte, um ihren Marktwert festzulegen und diesen gut argumentieren zu können.
Abgerundet wird das Thema Gehalt mit Beiträgen zum Brutto und Netto und zu relevanten Versicherungen für die Zielgruppe.

Abschließend werden Gehaltsvorstellungen von Studenten und Absolventen mit den angegebenen Einstiegsgehältern von Unternehmen gegenüber gestellt – mit spannendem Ergebnis.

Zahlen und Fakten finden Sie auch unter http://www.berufsstart.de/einstiegsgehalt/

Gerne können Sie ein kostenfreies Ansichtsexemplar über info@berufsstart.de bestellen.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

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Heilbronn-Franken lebt Vielfalt im Job: Training für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld für junge Beschäftigte

Heilbronn-Franken setzt auf Vielfalt in der Arbeitswelt. Bereits 77 Unternehmen und Institutionen haben in der Region die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und sich damit bewusst dafür entschieden, die Verschiedenheit ihrer Beschäftigten im Rahmen ihrer Personalstrategie zu fördern und in der Organisationsentwicklung als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Die „Charta der Vielfalt“ lädt in Kooperation mit der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken und dem Welcome Center Heilbronn-Franken am 15. Mai zu einem CHALLENGE.Lab für junge Beschäftigte ein.

Der Verein Charta der Vielfalt e.V. veranstaltet in Heilbronn einen interaktiven Workshop zum Thema Vielfalt am Arbeitsplatz: Das CHALLENGE.Lab findet am 15. Mai 2018 von 13:00 bis 18:30 Uhr in den Räumen der Innovationsfabrik Heilbronn statt. Ziel ist es, Arbeitgeber aus Heilbronn und der Region samt deren jungen Nachwuchskräften für das Thema Diversity zu sensibilisieren und ein Bewusstsein für die Herausforderungen und Chancen einer vielfältigen Arbeitswelt zu schaffen.

Der Workshop findet im Rahmen des Teamwettbewerbs DIVERSITY CHALLENGE statt, den die Charta der Vielfalt in diesem Jahr erstmalig veranstaltet – alle Informationen sind unter www.diversity-challenge.de zu finden. Eine Anmeldung zum kostenlosen CHALLENGE.Lab Heilbronn ist auch auf der Internetseite der DIVERSITY CHALLENGE möglich.

Mit dabei ist auch das Unternehmen HAKRO GmbH mit seinen jungen Beschäftigten und setzt damit ein Zeichen für Vielfalt. Für die Geschäftsführerin Carmen Knoll liegt auf der Hand, warum das Engagement wichtig ist:

„Die Vielfalt unserer Beschäftigten und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten sind ein wichtiger Teil der HAKRO-Unternehmenskultur. Wir engagieren uns deshalb seit vielen Jahren für einen positiven Umgang mit der Vielfalt in unserem Unternehmen. Denn erst unsere Vielfalt macht uns erfolgreich. Gerade bei der jüngeren Generation wollen wir für mehr Sensibilität werben und freuen uns daher sehr auf die kreativen Ideen unserer jüngeren Beschäftigten aus dem Workshop.“

„Als Unternehmen oder Institution in Vielfalt zu investieren, bedeutet, die eigene Zukunft zu sichern. Mehr denn je ist dies wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands und ist essenziell für eine positive gesellschaftliche Entwicklung“, betont auch die Geschäftsführerin des Vereins Charta der Vielfalt e.V., Aletta Gräfin von Hardenberg.

Über die DIVERSITY CHALLENGE

Untersuchungen belegen: Vielfalt am Arbeitsplatz ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Mit der DIVERSITY CHALLENGE ruft der Verein Charta der Vielfalt e.V. junge Beschäftigte und Auszubildende dazu auf, sich für Vielfalt stark zu machen – und zwar dort, wo sie arbeiten. Die Leitfrage lautet: Wie können wir Vielfalt in unserem Arbeitsumfeld mit Leben füllen? Gesucht werden kreative und innovative Aktionsideen, die auf diese Frage eine Antwort geben – entworfen von jungen Beschäftigten, umgesetzt in Unternehmen und Institutionen in Deutschland. Mehr Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter: www.diversity-challenge.de

HITERGRUNDINFORMATIONEN ZUR „CHARTA DER VIELFALT“

Die „Charta der Vielfalt“ ist eine seit 2006 bestehende Unternehmensinitiative zur Förderung der Vielfalt in Unternehmen, Organisationen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Sie beinhaltet eine Selbstverpflichtung der über 2.450 unterzeichnenden Unternehmen und Organisationen zur Anerkennung und Umsetzung der Leitlinien der „Charta der Vielfalt“. Unter Vielfalt wird die Wertschätzung gegenüber allen Menschen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstanden – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Der „Charta der Vielfalt“ liegt die Überzeugung zugrunde, dass Arbeitgeber, die eine wertschätzende und vorurteilsfreie Organisationskultur etablieren, für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Bewerber und Bewerberinnen attraktiv sind. Zudem ist eine Arbeitskultur, die Vielfalt wertschätzt und anerkennt, Voraussetzung für Innovationen und wirtschaftlichen Erfolg. Die bundesweite „Charta der Vielfalt“ bietet die Chance sich zu diesen Werten zu bekennen. Jede Organisation, die sich zu den Grundsätzen der „Charta der Vielfalt“ bekennt, kann diese unterzeichnen, unabhängig von Größe, Branche oder Rechtsform. Ausführliche Informationen sind unter www.charta-der-vielfalt.de oder www.deutscher-diversity-tag.de abrufbar.

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FIS Informationssysteme und Consulting GmbH erhält erneut Zertifizierung zum SAP Partner Center of Expertise (PCoE)

Support-Partner von SAP müssen sich regelmäßigen Audits unterziehen, um zu beweisen, dass sie den veränderten Anforderungen von SAP an die drei Säulen People, Processes und Infrastructure genügen. Dafür gibt es die Zertifizierung als Partner Center of Expertise (PCoE), welche FIS jetzt zum vierten Mal in Folge erlangt hat.

Die Produkte von SAP werden immer umfangreicher. Durch neue Entwicklungen wie SAP S/4HANA, Hybris sowie dem Einsatz neuer Cloud-Technologien im SAP-Umfeld steigen die Anforderungen an Unternehmen, Prozesse und Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund müssen sich auch SAP-Partner mit immer komplexeren Fragestellungen beschäftigen. Die FIS Informationssysteme und Consulting erweitert deshalb permanent ihren Wissenshorizont und qualifiziert sich dadurch erneut als Partner Center of Expertise. Kunden haben durch die Bestätigung als PCoE die Garantie, dass FIS in Bezug auf Support-Standards, Tools, produktbezogenes Know-how und Servicequalität die von SAP vorgegebenen Qualitätsansprüche in technischer und organisatorischer Hinsicht vollständig erfüllt und beherrscht. Diese Zertifizierung wird zudem in regelmäßigen Audits alle zwei Jahre überprüft und bei Bestehen erneut ausgestellt, um so eine konsequent hohe Qualität zu garantieren.

Die Leistungsfähigkeit der gesamten FIS Support-Infrastruktur gewährleistet diese Anforderungen. FIS setzt für den 24/7 SAP-Support mit dem SAP Solution Manager Enterprise Edition als zentraler Plattform neben Telefon und E-Mail das eigene Support-Management-System FIS/oss ein. Der Meldungsaustausch mit SAP findet ausschließlich über den SAP Solution Manager statt. FIS bietet den Kunden damit als erster Ansprechpartner im SAP-Support exzellentes Know-how auf höchstem Niveau.

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Geballte Stärke im Maschinen- und Anlagenbau: Den Kundendienst als Wettbewerbsvorteil nutzen

Maschinen mit dem Label „Made in Germany“ genießen weltweit einen hervorragenden Ruf. 2016 lag der Umsatz bei mehr als 200 Milliarden Euro. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rechnet für 2018 mit einem weiteren Produktionswachstum von drei Prozent. Um diesen Erfolg zu sichern, müssen Unternehmen ihre Prozesse und Strategien jedoch kontinuierlich evaluieren und optimieren. Ziel ist es, sich gekonnt vom Wettbewerb abzuheben. Dem Service kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Die folgenden Ausführungen zeigen, warum der Kundendienst für Maschinen- und Anlagenbauer ein zentraler Faktor sein sollte.

Marktführerschaft übernehmen
Das Aufbrechen der Märkte bietet Unternehmen facettenreiche Möglichkeiten zum Wirtschaften. Gleichzeitig nehmen die Herausforderungen zu. Denn das Angebot am Markt wächst und Produkte werden immer vergleichbarer. Für Hersteller bedeutet dies, dass sie nicht länger nur auf die hohe Qualität ihrer Produkte setzen können. Der Service kann hier zum entscheidenden Faktor werden: Unternehmen, die ihrem Service einen Platz weit oben auf der Agenda einräumen und präventive statt reaktive Wartungsarbeiten anbieten, haben dies längst erkannt. Denn Interessenten wenden sich vermehrt an diejenigen Hersteller, die mit dem besten und schnellsten Service punkten.

Kundenziele unterstützen
Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, Einnahmen und Renditen zu steigern. Schon ein einziger Maschinenausfall kann dazu führen, dass Umsatzziele nicht erreicht werden. Insofern ist gut strukturierter Service ein Dreh- und Angelpunkt, um Stillstandzeiten so kurz wie möglich zu halten. So lassen sich durch digitale Field Service Management-Lösungen Prozesse verschlanken und Wartungsschritte verkürzen. Anlagen- und Maschinenbauer, die beim Serviceeinsatz auf innovative Technologien setzen, helfen ihren Kunden, die vorgegebenen Produktionsziele zu erreichen.

Markenbotschafter gewinnen
Wer Kunden binden will, muss ihnen exzellente Services bieten. Die Zahl der Wiederverkäufe steigt dadurch signifikant. So ergab eine Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Verbrauchs- und Medienanalyse in Deutschland, dass Zufriedenheit ein wesentlicher Faktor für Markentreue ist. Der Begleiteffekt: Kunden, die den Service eines Anlagenbauers positiv in Erinnerung behalten, werden zu wertvollen Markenbotschaftern. Sie empfehlen das Unternehmen weiter und tragen somit zur Etablierung der Marke sowie zur Umsatzsteigerung bei.

Sales generieren
Der Service beschränkt sich heute längst nicht mehr nur auf klassische Wartungsarbeiten. Immer öfter geht es auch darum, laufende Prozesse zu optimieren. Da Servicemitarbeiter regelmäßig vor Ort sind, kennen sie die Kunden, ihre Anforderungen und Zukunftspläne am besten. Sie sind somit die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, neue Geschäfte im Bestandskundensegment zu generieren. „Viele Unternehmen sehen den Kundendienst als Kostentreiber. Dabei ist er ein wesentlicher Hebel, um sich vom Wettbewerb abzusetzen und Sales zu generieren“, erklärt Manuel Grenacher, CEO von Coresystems. „Wer den Service in ein Profit-Center verwandeln möchte, muss aber nicht nur Prozesse modifizieren und digitalisieren. Es müssen gänzlich neue Businessmodelle entwickelt und umgesetzt werden.“

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9 Prozent Umsatzplus bei Method Park

Das Software und Systemhaus Method Park beendet das Geschäftsjahr 2017 mit einem Umsatz von 16,26 Mio EUR. Das bedeutet ein Plus von 9 Prozent zum Vorjahr. Grund sind die außerordentlich guten Erträge im Ge-schäftsbereich Engineering und die deutliche Steigerung im Training Center sowie bei den Wartungsverträgen für das Produkt „Stages".

2017 konnte die Method Park Unter-nehmensgruppe ihr erfolgreiches Geschäft mit Dienstleistungen und Produkten rund um Software und Systems Engineering fort-setzen. Im zurückliegenden Jahr steigerte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 9 Prozent auf 16,26 Mio EUR. Allein im letzten Kalendermonat erwirtschaftete Method Park einen Umsatz von 2,6 Mio EUR – ein Plus von 53 Prozent zum Vor-jahresmonat.

Wesentlicher Träger dieses Wachstums waren die Rekordum-sätze des Geschäftsbereiches Engineering, der 2017 mit seinen Dienstleistungen 6,8 Mio EUR erzielte (plus 21 Prozent). Um ein Viertel stieg auch der Umsatz mit Seminaren, Trainings und Workshops. Mit seinem Produkt „Stages", dem in der Automo-bilindustrie führenden Tool zum Management komplexer Pro-zesse, konnte Method Park ebenfalls punkten: Die Lizenzver-

käufe allein in Deutschland stiegen um 44 Prozent; mit War-tungsverträgen erreichte der verantwortliche Unternehmensbe-reich ein Volumen von 1,5 Mio EUR (plus 16 Prozent).

Der Umsatzschwerpunkt lag 2017 wie schon in den Vorjahren auf den Services des Engineerings (40 Prozent des Gesamtum-satzes) sowie den Beratungs- und Trainingsleistungen des Con-sultings (36 Prozent). Der Produktbereich „Stages" trug 24 Pro-zent zum Gesamtumsatz bei.

Diese Erträge erwirtschaftete die Method Park Gruppe vor allem in Europa (87 Prozent). Einen besonderen Fokus richtete das Unternehmen im vergangenen Jahr jedoch auf den asiatischen Markt. Method Park CEO Prof. Bernd Hindel resümiert: „Unsere Bemühungen dort haben sich ausgezahlt! Mit einem Plus von 97 Prozent war Asien für uns der wachstumsstärkste Konti-nent."

Diesen Erfolg verdankt die Method Park Gruppe vor allen Dingen seinen Mitarbeitern. Zum Stichtag 31.12.2017 beschäftigte das Unternehmen 167 Angestellte, 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu gehörten auch 22 bezahlte Trainees, die parallel zu ihrem Studium in verschiedenen Projekten mitarbeiteten. Darüber hinaus absolvierten fünf Auszubildende bei Method Park ihre Be-rufsausbildung.

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DSA engagiert sich im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus

Ab sofort verstärkt die Aachener DSA Daten- und Systemtechnik GmbH als immatrikuliertes Mitglied die Aktivitäten im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

Um die Kooperation mit der Forschung zu intensivieren und neue Synergieeffekte zu erschließen, engagiert sich DSA jetzt im Center Connected Industry und wird dort zukünftig in enger Kooperation mit anderen Mitgliedern aus Forschung, Industrie und Verbänden an zukunftsweisenden Themen innerhalb der der logistischen Wertschöpfungskette arbeiten. In der Demonstrationsfabrik und den InnovationLabs im Cluster Smart Logistik können die Forschungsergebnisse unmittelbar unter realen Bedingungen getestet werden.

Mit der Mitgliedschaft im Center Connected Industry möchten die DSA ihrem Anspruch nachkommen, die Fahrzeugindustrie der Zukunft aktiv mitzugestalten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit schafft die besten Voraussetzungen, um innovative Lösungen für die Fahrzeugdiagnose von morgen zu finden, sie schnell prototypisch umzusetzen und mit der Erfahrung und dem Expertenwissen der DSA zu einer digitalen Fabrik beizutragen.

Das Center Connected Industry verspricht sich von der Zusammenarbeit mit der DSA, die mobilen Assets des Testbetts vollständig und detailliert in das gesamte Informationsökosystem einbetten zu können. Am Beispiel der Future Logistics Initiative werden die beteiligten Transportfahrzeuge und -mittel in die Lage versetzt, sowohl Zustände, Umgebungs- und Transportgutparameter, als auch Positionsdaten in Echtzeit an geeignete Systeme zu kommunizieren. Hierdurch kann ein neues Level der Informationstransparenz mobiler Materialflüsse erreicht werden.

Über das Center Connected Industry auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Connected Industry im Cluster Smart Logistik bietet eine Plattform für Industrieunternehmen, Forschung, Software- und Dienstleistungsanbieter, die die prototypische Evaluierung neuer und bestehender IoT-Technologien zur zielgerichteten, technologieunterstützten Informationsbereitstellung zur Zielsetzung hat. Neue Technologien und Möglichkeiten des Internets der Dinge sollen durch frühzeitige Bewertung und Erprobung auf direktem Wege in produktiven Nutzen überführt werden.

Unter dem Leitsatz „Next Level Information Logistics“ bündelt das Center das verfügbare Fachwissen in den zur Realisierung der vernetzten Digitalisierung relevanten Themenfeldern und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Industrieanwendern, Technologie- und Lösungsanbietern sowie relevanten Forschungsstellen der RWTH Aachen.

Weitere Informationen unter: http://connectedindustry.net

Über DSA

DSA ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern und Niederlassungen in China, Italien, Südafrika, Mexiko, Brasilien, Indien und den USA.

Seit über 35 Jahren ist das Unternehmen bekannt als führender Experte in der Entwicklung innovativer und kundenspezifischer Kommunikationslösungen für die Fahrzeugelektronik. Ob in der Fahrzeugentwicklung, der Produktion oder im Aftersales- und Connected-Vehicle-Bereich – die modularen, flexiblen Lösungen von DSA fördern Prozesse über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen.

Neben dem Experten-Know-how in der Prüf- und Diagnosetechnik verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrung in der Realisierung von maßgeschneiderten Logistik- und Qualitätssicherungssystemen und bietet einen umfassenden Service von der Entwicklung bis hin zu Inbetriebnahme und Support.

Weitere Informationen unter: https://www.dsa.de/de

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