Method Park gewinnt Bayerischen Gründerpreis

Der Bayerische Sparkassenverband bescheinigt Method Park damit das Potenzial zur Marktführerschaft und hebt die besonderen Umsatzerfolge des Erlanger Software & Systemhauses hervor.

Im Rahmen der feierlichen Gala-Veranstaltung zum Abschluss der 16. UnternehmerKonferenz Bayern wurde Method Park am Donnerstagabend im Nürnberger Convention Center mit dem Bayerischen Gründerpreis ausgezeichnet. Der Bayerische Sparkassenverband würdigt damit in der Kategorie Aufsteiger die besonderen Leistungen und Erfolge des Unternehmens, das mit Beratung und Dienstleistungen für die Software- und Systementwicklung innerhalb kurzer Zeit ein außerordentliches Umsatzwachstum erreicht und sich mit seinem Prozessmanagement-Werkzeug „Stages“ zum Marktführer in der Automobilindustrie entwickelt hat.

Prof. Dr. Bernd Hindel, Method Park Vorstandsvorsitzender und Gründer der Method Park Gruppe, und Dr. Martin Geier, COO des Unternehmens, nahmen den Preis aus den Händen von Dr. Markus Wiegelmann, Finanzvorstand der Bayerischen Landesbank entgegen. In seiner Laudatio ging Dr. Wiegelmann insbesondere auf die Erfolge ein, die Method Park bei der Beherrschung komplexer Prozessen für seine Kunden erreicht hat. Nur mit effizienten Prozessen könnten vor allem große Unternehmen auch künftige Herausforderungen meistern.

Prof. Hindel freut sich über die Auszeichnung. „Sie zeigt, dass es sich lohnt, eine unternehmerische Idee beharrlich zu verfolgen. Method Park hat sich über das Management von Geschäfts- und Entwicklungsprozessen bereits Gedanken gemacht, als diese noch längst nicht die Komplexität erreicht hatten, vor der heute viele Unternehmen stehen.“

Der Geschäftserfolg gibt ihm recht. 2016 konnte Method Park seinen Umsatz um satte 16 Prozent steigern. 2017 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 16,4 Mio. EUR. Sechs der zehn weltweit größten Automobilhersteller setzen das von Method Park entwickelte Tool Stages zum Management ihrer komplexen Entwicklungs- und Produktionsprozesse ein; mehr als 30.000 Menschen haben Stages täglich im Einsatz.

Prof. Hindel unterstreicht: „Dieser Erfolg und das kontinuierliche Wachstum sind nur möglich, wenn man kompetente Partner hat. In Finanzfragen hat uns die Sparkasse Erlangen auch bei unseren Internationalisierungsschritten immer verlässlich begleitet.“

Der Bayerische Gründerpreis wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung innovativer, tragfähiger Geschäftsideen und für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen vergeben. Der Bayerische Sparkassenverband will damit das Unternehmertum in Bayern fördern und Mut machen für eine Wirtschaftskultur von Innovation und Nachhaltigkeit.

Die Teilnahme erfolgt über ein Nominierungsverfahren. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt die Gründerpreis-Jury in mehreren Bewertungsstufen in den fünf Kategorien Konzept, Start-up, Aufsteiger, Nachfolge und Lebenswerk die drei besten Unternehmen aus. Für besonders verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln wird ein Sonderpreis verliehen. Die nominierten Unternehmen präsentieren sich persönlich vor der Jury, die anschließend über die Preisträger in den Kategorien entscheidet.

Weitere Informationen hält die Webseite des Sparkassenverbandes Bayern bereit: https://sparkassenverband-bayern.de/Engagement/Bayerischer-Gruenderpreis/Der-Bayerische-Gruenderpreis-2018/Method-Park-Holding-AG

Auf YouTube gibt es einen kurzen Film (3:54 min) über Method Park, der anlässlich des Bayerischen Gründerpreises gedreht wurde: https://www.youtube.com/watch?v=7XvCTxJCbeE&t=76s

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Ratgeber zur Steigerung der Arbeitsproduktivität

Ab sofort steht das eBook „3 Wege zur Steigerung der Arbeitsproduktivität mit Mindmapping“ unter www.mindjet.de zum kostenlosen Download bereit. Das praxisnahe eBook zeigt auf, wie sich das täglich aufkommende Arbeits- und Aufgabenvolumen effektiver koordinieren und erledigen lässt.

Meetings, Brainstorming-Sessions und Präsentationen sind ein fester Bestandteil unseres Arbeitslebens und nehmen als solches Zeit und Ressourcen in Anspruch. Wie sich diese Aufgaben so gestalten lassen, dass sie effektiver eingebunden und ergebnisorientierter umgesetzt werden, beschreibt das neue MindManager®eBook. Es beleuchtet die Produktivitätsprobleme von Unternehmen, analysiert die drei häufigsten Produktivitätsbremsen und zeigt auf, wie man sich die Mindmapping-Methode zunutze machen und diese Herausforderungen bewältigen kann.

Dabei geht es um das strukturierte Darstellen von Informationen, das Einbinden externer Quellen und Dokumente sowie um das Teilen von Inhalten. Darüber hinaus erfährt der Leser, warum die Visualisierung von Inhalten so wichtig ist, wie sich Abhängigkeiten darstellen lassen und mit welcher Vorgehensweise es gelingen kann, Deadlines bereits im Vorfeld zu entschärfen.

Das eBook steht im MindManager Learning Center zum Download bereit: https://bit.ly/2JgWiMW. Hilfreich ist es vor allem für Projektleiter, Führungskräfte, Teamleiter, aber auch für Einzelkämpfer.

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Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

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Über 2.500 Teilnehmer bei der Trovarit Studie „ERP in der Praxis“

Die Zeit rennt, sie ist schon wieder vorbei, die Datenerfassung zur Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“. Mehr als 2.500 Anwender beteiligten sich an der 9. Auflage der Studie und stellten ihrer ERP-Lösung und ihrem Wartungspartner ein Zeugnis aus. „Vorbehaltlich einer letzten Qualitätsprüfung können wir für 41 ERP-Lösungen belastbare Aussagen hinsichtlich der Anwenderzufriedenheit treffen,“ stellt Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG und Gesamtstudienleiter fest. „Unser Dank für dieses tolle Ergebnis gilt neben den Teilnehmern dabei auch den ERP-Anbietern selbst, die unsere Studie durch Aufrufe an ihre Kunden wieder mit viel Engagement unterstützt haben.“ Die ersten Ergebnisse werden ab Anfang September in den Fachzeitschriften unserer Medienpartner veröffentlicht. Ebenfalls ab September stellt die Trovarit AG unter http://www.trovarit.com/erp-praxis/ ein Management Summary mit den wichtigsten Ergebnissen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 15.000 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

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Expansion in die spanischsprachigen Märkte von Amerika: ASC baut globale Präsenz weiter aus

ASC, ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics, ist weiter auf Expansionskurs. Mit einer Niederlassung in Mexiko verstärkt ASC seinen Einfluss in den spanischsprachigen Märkten (Mexiko, Mittelamerika und Karibik) und baut seine globale Präsenz weiter aus. „ASC sieht großes Potential in diesen Märkten hinsichtlich der Nachfrage nach moderner Kommunikationstechnologie und damit auch für Lösungen zur Aufzeichnung und Analyse der Unternehmenskommunikation – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung beim Kunden“, sagt Marco Müller, Chief Operating Officer von ASC.

ASC hat daher Oscar Gomez als Sales Director an Bord geholt. Gomez berichtet an die amerikanische Tochtergesellschaft ASC Americas. „Er hat das Ziel mit bestehenden und neuen Partnern von ASC höhere Umsätze in den spanischsprachigen Märkten in Nord- und Mittelamerika zu generieren“, sagt Marco Müller. Gomez ist ein angesehener Branchenexperte in Mexiko mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Recording, Unified Communications und Contact Center.

Mit der Niederlassung in Mexiko wird ASC den Kunden in der Region zeitnahen und effektiven Support bieten. Dem Team von Gomez schließt sich Fernando Chong als technischer Direktor an. Chong bringt 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Contact Center, Aufzeichnung und Personaloptimierung mit und komplettiert das Team mit seinem technischen Knowhow.

„Wir sind begeistert, dass wir Gomez und Chong für unsere neue Niederlassung gewinnen konnten und freuen uns darauf, unsere Erfolgsgeschichten in der Region weiterzuentwickeln“, so Eric Franzen, Geschäftsführer von ASC Americas.

ASC Americas ist eine der stärksten Tochtergesellschaften von ASC und ergänzt das globale Lösungsportfolio durch erstklassigen Vertrieb und Service in Nord- und Mittelamerika. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in mittlerweile elf Ländern ist ASC ein starker globaler Player. „Mehr als 70 Prozent unserer Einnahmen stammen aus dem internationalen Geschäft und einem weltweiten Servicenetzwerk“, betont Marco Müller.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

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Netzwerkkonfiguration im Data Center mit Software Defined Networking

Netzwerke in Rechenzentren müssen optimal geplant und konfiguriert werden, um für die immer steigenden Anforderungen optimal ausgerichtet zu sein.

Bei unserem Seminar zum Thema „Netzwerkdesign im RZ – Konfiguration, Planung, Struktur (SDN, SD-WAN)“ bekommen Sie Expertenwissen zur zukünftigen Neuausrichtung der Systemarchitektur und den Auswirkungen auf die Netzwerkinfrastruktur an die Hand. Sie lernen dabei u. a., welche logischen Strukturen Sie für die Umsetzung im aktiven Netzwerk aufbauen (SDN, SD-WAN) und welche physikalischen Voraussetzungen Sie im passiven Netzwerk mit den Ausprägungen für eine Umsetzung im SDN schaffen müssen.

Das Seminar ist zudem Bestandteil des neuen Zertifikatslehrgangs zum „Data Center Architect, BdSI/VIRZ“.

Nähere Informationen finden Sie unter www.simedia.de oder www.data-center-architect.de.

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Umbaumaßnahmen im Service-Center

Wegen Umbaumaßnahmen im Service-Center der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, können Bescheinigungen und Carnets zwischen Montag, 16. Juli, und Donnerstag, 19. Juli, nur jeweils von 9 bis 14 Uhr ausgestellt werden. Am Freitag, 20. Juli, können aus technischen Gründen keine Bescheinigungen ausgestellt werden.

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invenio gehört zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstandes

Am vergangenen Freitag wurden im Rahmen des Wettbewerbs TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstandes bei einer Preisverleihung in Ludwigsburg ausgezeichnet. Bereits zum zehnten Mal zählt die invenio AG zu den Innovationsführern. Das Engineering- und Technologieunternehmen erhielt in allen bewerteten Kategorien die Bestnote. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

(invenio-Vorstand Kai F. Wißler nimmt die TOP 100-Auszeichnung von Ranga Yogeshwar, Mentor des Wettbewerbs, entgegen. Quelle: compamedia GmbH)

Entscheidend für den Erfolg des 1986 gegründeten Mittelständlers waren seine offene Kommunikationskultur und sein positives Innovationsklima. „Seit jeher ist es fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, innovativer Lösungslieferant zu sein. Diesen Leitgedanken haben wir im vergangenen Jahr in unserer Unternehmensvision weiter geschärft und somit die Innovationskraft noch mehr in den Fokus unserer täglichen Arbeit gerückt“, erläutert Vorstand Kai F. Wißler.

In den sechs unter der AG zusammengefassten Gesellschaften sind die 638 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv am Innovationsprozess beteiligt. Einen entsprechenden Raum für die Ideenentwicklung bilden auch fachbereichsübergreifende, interdisziplinäre Innovationsmeetings, in denen gemeinsam mit Hilfe von Kreativitätstechniken neue Konzepte und Lösungen entwickelt werden. Ebenso finden auf Führungsebene regelmäßige Veranstaltungen statt, in denen gezielt Innovationsprojekte vorgestellt und zukunftsweisende Möglichkeiten bewertet und diskutiert werden. Aktuelle gesellschaftliche und technische Trends werden frühzeitig aufgegriffen und neue Kompetenzen aufgebaut. Ein Beispiel ist die neue Gesellschaft invenio Cognitive Technologies GmbH, die Lösungen im Bereich künstliche Intelligenz und smarte Technologien anbietet. invenio ist mit diesen zukunftsweisenden Themen am Puls der Zeit und baut die Position als innovativer Partner im Engineering weiter aus.

Auch erfolgsversprechende Produktinnovationen fördert die Unternehmensleitung individuell. Ein Beispiel ist die Software ʹVT-DMUʹ für die digitale Produktentwicklung. Entwickelt wurde die Technologie zunächst von sieben Mitarbeitern als Competence Center innerhalb der invenio AG. Aus dem innovativen Projekt entwickelte sich eine eigene Gesellschaft, die invenio Virtual Technologies GmbH, die sich als führender Lösungspartner im Bereich Digital Mock-Up etablieren und bereits auf 100 Mitarbeiter expandieren konnte.

„Wir freuen uns außerordentlich darüber, bereits zum zehnten Mal zu den TOP-Innovatoren des deutschen Mittelstandes zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt uns erneut, dass es der richtige Weg ist, unsere Mitarbeiter täglich aktiv in den Innovationsprozess einzubeziehen und zum kreativen Mitdenken zu ermutigen“, sagt Kai F. Wißler. Die invenio AG übernimmt als erfolgreiches Engineering- und Technologieunternehmen alle Phasen des Entwicklungsprozesses, hauptsächlich für die Branchen Fahrzeugindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik und Haushaltsgeräteindustrie. Das Portfolio umfasst dabei Entwicklung, Industrialisierung, Software-Engineering und Beratung.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und arbeitete als Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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In Echtzeit komfortabel und transparent planen

  • Standardsoftware für In-Memory-SCM-Planung erhält Task-Managementmodul
  • Viele funktionale Erweiterungen in den Bereichen Ansichten, Filter und Datenbankanbindung

wayRTS, die In-Memory-Standardsoftware zur Planung und Echtzeitsimulation der Supply Chain, liegt in Version 4.2 vor. Aus den vielen Erweiterungen der neuen wayRTS-Version stechen drei Funktionalitäten besonders hervor: Die Software bietet ein integriertes Task-Managementmodul, kann als Frontend für beliebige Datenbankabfragen genutzt werden und es lassen sich globale Ansichten generieren und mit anderen Anwendern teilen. Darüber hinaus können sich Anwender der Echtzeitplanungssoftware über eine Vielzahl von Verbesserungen zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit und Effizienz freuen.

Die großen Erfolge, die valantic in der Prozess- und IT-Beratung bei Kunden mit der Einführung von wayRTS erzielt, beruhen auf der In-Memory-Architektur und Echtzeitfähigkeit der APS-Software. Das Ergebnis: Zu jedem Zeitpunkt und überall im Unternehmen gibt es nur ein transparentes, allgemeingültiges Planungsbild. In einem Bereich haben Anwender von wayRTS aber bisher häufig mit externen „Bordmitteln“ wie Excel oder anderen Tools gearbeitet: der Aufgabenverwaltung in der Planungsabteilung. Mit der neuen Version 4.2 hat das ein Ende: wayRTS bietet den Planern jetzt ein intuitiv und flexibel einsetzbares Task-Management-Tool. Integriert in die Planungssoftware können Aufgaben verwaltet, den Anwendern zugewiesen und deren Bearbeitung nachverfolgt werden.

wayRTS als Datenbank-Frontend

Als weitere wichtige Neuerung bietet wayRTS nun die Möglichkeit, die Inhalte beliebiger SQL-Datenbanken einlesen und mit Aggregationen, Pivots und Diagrammen auswerten zu können. Dies macht wayRTS deutlich „schlanker“, weil die bisher notwendigen Importe von Listen aus anderen Datenbanken entfallen, und gleichzeitig mächtiger, da nun zusätzliche Inhalte, wie Maschinendaten, Mitarbeiterlisten und vieles mehr, integriert werden können.

Zahlreiche Detailverbesserungen dienen der Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit und Effizienz in der Software. Verbesserungen bei der Filterung und Auswertung von Daten bietet wayRTS 4.2 durch die neue Funktion „Globale Ansichten“. Damit können berechtigte Anwender über alle Bereiche hinweg Ansichten und Auswertungen erstellen und diese anderen Anwendern unkompliziert zur Verfügung stellen.

Das Planning Center als zentrales Werkzeug für die operative Arbeit bietet in der neuen Version jetzt Multi-Windowing. Durch die Verknüpfung der Inhalte können die Funktionen des Werkzeugs frei auf mehreren Bildschirmen angezeigt werden, um die verfügbaren Bildschirme möglichst effizient zu nutzen. Durch neue Ampelfunktionen und Spaltenformate, die Darstellung von Prozentzahlen als Fortschrittsbalken, automatisch erzeugbare Filterkriterien und die Detaillierung von generierten Listen mit zusätzlichen Filtern in wayRTS 4.2 wird die Benutzerfreundlichkeit noch besser.

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Deutsche Bahn Connect setzt jetzt auf Multichannel-Plattform von Concardis

  • Neue Kooperation ermöglicht bequemes digitales Bezahlen für Flinkster-Netzwerk und Call a Bike über Multichannel-Plattform Payengine
  • Token-Tresor-Lösung für maximale Sicherheit

Die Deutsche Bahn Connect nutzt seit Juni 2018 die neue Multichannel-Plattform des Eschborner Full-Service-Paymentanbieters Concardis. Alle Zahlungen für die Mobilitätsangebote des Flinkster-Carsharing-Netzwerks mit seinen  angeschlossenen Partnern sowie von Call a Bike laufen damit über die neue Concardis Payengine-Plattform.

„Unsere Kunden sollen unsere Sharing-Angebote einfach und bequem nutzen können. Wir sind froh, mit Concardis einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, über dessen zeitgemäße Multichannel-Plattform wir den Kunden einen reibungslosen und schnellen Bezahlvorgang bieten können“, sagt Dr. Volker Serfling, Leiter IT Deutsche Bahn Connect.

„In nur sechs Monaten konnten wir gemeinsam mit Deutsche Bahn Connect eine intelligente, in der Handhabung sehr einfache Paymentlösung für ihre Mobilitätsdienste finden und die Integration auf unserer Multichannel-Plattform Payengine erfolgreich abschließen. Jetzt laufen alle Online- als auch mobilen Buchungen des Unternehmens in einem Kanal zusammen – eine enorme Prozessvereinfachung für Deutsche Bahn Connect“, sagt Christoph Jung, Vice President eCommerce Competence Center von Concardis.

Concardis überzeugt insbesondere mit seiner neuen „Token-Tresor-Lösung“, die die Sicherheit bei der Verarbeitung zahlungsbezogener Kundendaten enorm erhöht. Hat sich ein Kunde einmal bei einem Dienst der Deutsche Bahn Connect registriert, werden seine Zahlungsdaten als verschlüsselter Token hinterlegt. Zur Zahlungsabrechnung wird von da an ausschließlich dieser Token verwendet.

Das Token-Tresor-Verfahren ist nicht nur besonders sicher, es erlaubt auch die einfache Bündelung von Kleinstzahlungen, die dem Endkunden in regelmäßigen Abständen in Rechnung gestellt werden. So werden Buchungen von Cent-Beträgen vermieden und Kosten gespart.

 

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