Kompakt und kostengünstig mit IO-Link

Die kompakten Feldbussysteme der Serie EX260 von SMC bieten jetzt auch IO-Link-Technologie. Damit sind sie bidirektional kommunikationsfähig und unterstützen die fortschreitende Digitalisierung der Maschinen- und Anlagentechnik.

Die Feldbussysteme der Serie EX260 sind als Einsteigerklasse seit vielen Jahren etabliert. Jetzt können sie optional mit IO-Link-Technologie ausgestattet werden. Die schlanken und kostengünstigen Modelle können zudem beliebig viele Parameter der angeschlossenen Ventile an die übergeordnete Steuerungsebene weiterleiten. Das kann den Ventilstatus betreffen, das Erkennen von Störungen oder das Zählen von Ventilzyklen. Diese Informationen ermöglichen es, Ausfällen präventiv zu begegnen, anstehende Wartungen oder den Austausch von Ventilen vorausschauend zu planen.

Die EX260 Feldbussysteme bieten 32 monostabilen und 16 bistabilen Ventilspulen Platz. Aufgrund ihrer geringen Breite von nur 28 mm je Einheit lassen sich sehr schlanke Ventilinseln aufbauen. Für die reibungslose Kommunikation mit übergeordneten Feldbuseinheiten und SPS-Systemen steht die gesamte Bandbreite gängiger Feldbus- und Industrial-Ethernet-Protokolle zur Verfügung. Neben PROFIBUS, PROFINET, DeviceNet™, EtherNet/IP™ oder POWERLINK ist optional auch die Ausstattung mit Modbus, CanOpen oder IO-Link möglich.

Großer Spielraum bei Montage

Beim Aufbau von Ventilinseln bietet die EX260-Baureihe viel Spielraum, um auf die konkrete Einbausituation vor Ort zu reagieren: Die 5/2- und 5/3-Wege-Ventile lassen sich unterschiedlich montieren. Je nachdem, ob der Druckluftanschluss an der Unter- oder Oberseite oder seitlich angeordnet sein soll. Nicht alle der 32 Ventilpositionen müssen besetzt sein und es können auch verschiedene Ventilgrößen (z. B. SY3000, SY5000 oder SY7000) auf derselben Anschlussplatte verwendet werden. Bei seitlich angeordneten Druckluftanschlüssen liegen Druckluftversorgung und Verdrahtung auf der gleichen Seite. Das erleichtert die Montage, wenn oberhalb der Ventilinsel kaum Platz zur Verfügung steht. Die Kommunikation kann über eine Daisy-Chain-Topologie erfolgen. Dabei sind alle Komponenten in Reihe miteinander verbunden. Auch das vereinfacht die Montage und es werden keine T-Stücke benötigt. Lediglich auf die Gesamtlänge der Verkabelung müssen Anwender achten: 20 Meter Länge pro Strang sollten nicht überschritten werden. Die Serie EX260 besitzt die Schutzklasse IP67 (Ausnahme: D-Sub-Anschluss oder Ventile der Serie S0700), sodass auch der Einsatz in rauer Umgebung möglich ist.

Die Feldbussysteme der Serie EX260 lassen sich besonders einfach mit den folgenden Ventilserien von SMC verblocken:

  • SY3000/5000/7000
  • SV1000/2000/3000
  • VQC 1000/2000/4000/5000
  • S0700

Kompakte Intelligenz in der Peripherie

„Wer für die Ansteuerung seiner Ventile ein kleines, kostengünstiges und sehr leistungsfähiges Modul benötigt, ist mit den jetzt überarbeiteten Systemen der Serie EX260 hervorragend bedient“, erklärt Olaf Hagelstein, Product Manager bei SMC. Diese Geräteserie ist seit vielen Jahren am Markt etabliert und jetzt noch etwas kompakter und leichter ausgeführt. Mit der Möglichkeit, die Feldbuseinheiten mit IO-Link auszustatten, steht die Tür für Industrie 4.0-Anwendungen offen.

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Eine Konjunkturdelle ist keine Rezession!

Vorübergehende Schwächephase oder Rezession? Diese Frage beschäftigt Konjunkturforscher seit dem Herbst des vergangenen Jahres. Gemäß der „Vier-Phasen-Lehre“ folgt auf einen Aufschwung ein Boom, eine Zeit der Hochkonjunktur, dann die Rezession und letztlich die Depression, bevor es wieder aufwärtsgeht. Wo stehen wir im Moment?

Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar 2019 auf den schlechtesten Wert seit Dezember 2014 gefallen, dieser liegt zwar leicht unterhalb des Normalbereichs, aber an diesem immer noch nahe dran. Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage erneut etwas weniger gut und ihr Pessimismus hat – mit Blick auf die kommenden sechs Monate – zugenommen. Das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal wird wohl nur 0,2 Prozent betragen.

Das Geschäftsklima für den Wirtschaftsbereich Logistik, das im Rahmen dieser Befragung erhoben wurde, weist einen Wert leicht oberhalb des Normalbereichs aus, obwohl es den niedrigsten Stand seit Februar 2016 erreicht hat. Damals herrschte Pessimismus, aber es folgte keine Rezession, sondern es ging zwei Jahre lang kontinuierlich aufwärts – und zwar stets in der Konstellation, dass die Erwartungen deutlich schlechter waren als die Geschäftslage. Das Jahr 2018 war durch viele Unsicherheiten gekennzeichnet, die zum jetzt vorherrschenden Unbehagen und der skeptischen Grundhaltung führten, die möglicherweise durch das Gefühl unterstützt wird, dass die zehn guten Jahre für die deutsche Wirtschaft bereits eine üppige Portion vom Wachstums- und Ertragskuchen darstellten und man das Glück – auch das des Tüchtigen – nicht herausfordern sollte.

Ich interpretiere es als Ausdruck von Vorsicht und nicht von Rezessionsangst, dass die Logistiker in Industrie, Handel und Dienstleistung zum Beispiel bei der Personalplanung einen Gang herunterschalten. Vielleicht spiegelt sich darin auch bereits die Erfahrung, dass der Arbeitsmarkt leergefegt ist. Und ein Blick auf die weiteren Bewertungen zeigt: Die Befragten des Wirtschaftsbereichs geben nur in einem einzigen Punkt eine negative Antwort: Bei den generellen Geschäftserwartungen. Im Detail sind alle Einschätzungen nach wie vor im expansiven Bereich angesiedelt.

Es gibt gute Gründe für die Logistik, sich nicht vom Zweifel in die Irre führen zu lassen. In den zehn guten Jahren hat es immer wieder Dellen im Konjunkturverlauf gegeben, die nicht den Anfang einer Rezession markierten. Vielfach waren es internationale Entwicklungen aus den Bereichen Währung, Finanzen oder Politik, die die Realwirtschaft beeinflussten – und auf die Supply Chain Manager und Logistiker mit ihren weltweit vernetzten Arbeitsfeldern sensibel reagierten. Im Moment dominieren der Brexit und der Handelskonflikt zwischen den USA und China die Berichterstattung.

Hinsichtlich des Brexit gibt es nach den Abstimmungen im britischen Parlament nun wieder die Perspektive auf einen geordneten Ausstieg, der unter dem Gesichtspunkt der Einheit Europas zwar schmerzt, wirtschaftliche Folgen aber abfedern sollte. Im Handelskonflikt zwischen den Supermächten bleibt die Hoffnung, dass wirtschaftliche Vernunft die Oberhand gewinnt. Derzeit hat Europa keine wesentlichen Nachteile aus dem Gerangel zwischen Washington und Peking. Und die neue Seidenstraße könnte als Katalysator für die wirtschaftliche Verbindung zwischen Europa und Asien wirken.

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet also: Eine Konjunkturdelle ist keine Rezession. Lassen Sie uns weiterhin zuversichtlich bleiben und „mutig machen“.

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ISM Hamburg bildet Logistik-Experten aus

Die International School of Management (ISM) in Hamburg erweitert ihr Studienprogramm und bietet ab dem Wintersemester 2019/2020 den englischsprachigen Master-Studiengang International Logistics & Supply Chain Management an. Mit einer Kombination aus branchenspezifischem Know-how und umfangreichen Managementkenntnissen bereitet die private Wirtschaftshochschule ihre Studierenden in vier Semestern auf die internationale Logistikbranche vor.

Die Warenvielfalt ist so groß wie nie zuvor. Das erfordert nicht nur komplexe logistische Prozesse, sondern auch Experten, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Im neuen Master setzen sich die Studierenden daher mit den Kernthemen Mobilität, Logistik und Infrastrukturmanagement auseinander. Sie eignen sich Wissen über Logistikprozesse, Wertschöpfungsketten, Finanzierung, Nachhaltigkeit und Kapazitätsplanung an. Betriebswirtschaftliche Methoden und Konzepte des Logistik- und Transportmanagements runden das Studium ab. Mit Dozenten aus namhaften Logistik- und Beratungsunternehmen garantiert das neue Studienprogramm am Campus Hamburg die optimale Vorbereitung auf die Logistikwelt.

Die ISM engagiert sich zudem im „House of Logistics & Mobility“, dem internationalen Forschungszentrum zur nachhaltigen Logistik und Mobilität, das den Studierenden als wertvolles Netzwerk dient. Mit dem hochschuleigenen Logistik-Institut SCM@ISM bietet die ISM ein weiteres Kompetenzzentrum für die Forschung und praxisnahe Zusammenarbeit.

Integrierter Bestandteil des Studiengangs ist ein Auslandssemester an einer der über 180 Partnerhochschulen mit der Möglichkeit, einen internationalen Doppelabschluss zu erlangen. Außerdem beinhaltet das Master-Studium eine zwölfwöchige Praxisphase, in der die Studierenden ihre neuen Kenntnisse unmittelbar anwenden können.

Mehr Informationen unter master-logistics-scm.ism.de.

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Disruption in der Logistik – der BREXIT und seine drastischen Folgen

In Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung wird die Supply Chain-Planung für Unternehmen zunehmend komplexer. Viele Faktoren wie technologische und wirtschaftliche Entwicklungen, heterogene Datenlandschaften oder vielschichtige Prozessumgebungen beeinflussen die Planung. Jedoch erfordern die immer kürzer werdenden Produktions- und Planungszyklen sowie eine rasante Informationsübermittlung exzellente Konzepte, um die Mannigfaltigkeit der Informationen in eine valide Planung zu integrieren. Nur so lassen sich die Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Ereignisse vorausschauend planen. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – bietet hierfür mit Hilfe der Oracle Sales and Operations Planning Cloud eine integrierte Business-Lösung und stellt in einem Webinar am 29. Januar 2019 die Produktinnovation vor.

Noch ist nicht klar, wie der Austritt Großbritanniens aus der EU stattfindet. Mehrere Varianten sind denkbar und jedes Szenario bringt unterschiedliche Konsequenzen mit sich: Dabei handelt es sich um Auswirkungen auf die britische Zollgesetzgebung und auf Unternehmen in der EU, die mit Großbritannien Handel treiben – sowohl was die Verwaltungsebene angeht als auch im Hinblick auf den tatsächlichen Warenfluss.

Dieser aktuelle Fall zeigt, dass globale Veränderungen oder potenzielle Handelskriege die gesamten Supply Chain- und Unternehmensprozesse beeinflussen. Als Modul der Oracle Supply Chain Management (SCM) Cloud bietet die Oracle Sales and Operations Planning (S&OP) Cloud intelligente Unterstützung bei der komplexen Supply Chain-Planung mit Echtzeit-Daten. Die Harmonisierung der einzelnen Abteilungen in einen einheitlichen Planungsprozess ermöglicht dabei die Umsetzung einer unternehmensweiten Strategie. So lassen sich Produkt-, Nachfrage- und Lieferplanung durch einen kontinuierlich in die Zukunft gerichteten S&OP-Prozess optimal an die finanziellen und strategischen Ziele des Unternehmens anpassen.

Mit dieser intelligenten Planungslösung können rechtzeitig die Konsequenzen ermittelt und entsprechende Maßnahmen initiiert werden. Im Falle des Brexit lässt sich erkennen, dass Unternehmen ihr Lager mit Ersatzteilen befüllen oder nach neuen Zulieferern im EU-Raum suchen. An dieser Stelle bietet die S&OP Cloud eine Möglichkeit, genau diese Situationen zu simulieren und deren Auswirkungen bildlich darzustellen. So können beispielsweise steigende Produktionskosten, kurzfristig schwankende Nachfrage oder die Eröffnung eines neuen Lagers mithilfe von „What-if“-Szenarien abgebildet und durchgespielt werden.

Wer sich für einen smarten Einstieg in die profunde Nutzung der Oracle S&OP Cloud interessiert, hat die Möglichkeit am 29. Januar 2019 in einem kostenlosen Webinar die maßgeschneiderten Lösungspakete und innovativen Digitalisierungskonzepte von PROMATIS kennenzulernen.

Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter: https://anmeldung.promatis.de/S_OP

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Ingo Brauckmann neuer Logistikchef bei thyssenkrupp Steel

Wechsel an der Logistikspitze bei thyssenkrupp Steel: Neuer CEO der Business Unit Logistics des Duisburger Stahlunternehmens ist Ingo Brauckmann, 48, der auf diesem Posten die langjährige Logistikchefin Ulrike Höffken ablöst. Der Diplom Wirtschaftsingenieur war zuletzt als Chief Supply Chain Officer bei der Berner Group in Köln tätig. Brauckmann bringt umfangreiche Erfahrung in Positionen auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene mit Schwerpunkt auf Logistikthemen und Supply Chain Management mit. Zuvor war Brauckmann bei der Redeem Holding, DHL Supply Chain sowie für Henkel im In- und Ausland tätig.

Ulrike Höffken, bisherige CEO des Bereichs Logistik und viele Jahre lang Einkaufschefin von Steel Europe, ist zum Ende des Jahres 2018 in den Ruhestand gegangen. Die Diplom-Volkswirtin war seit 1985 ununterbrochen für den Duisburger Stahlhersteller tätig. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit für thyssenkrupp war sie als Mitglied verschiedener Aufsichts- und Beiräte sowie in einer Reihe von Gremien und Ausschüssen engagiert.

Der Logistikbereich von thyssenkrupp Steel gehört mit einer Transportleistung von rund 200 Millionen Tonnen pro Jahr und mit über 1.300 Mitarbeitern zu den größten industriellen Logistikern in Europa.

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flexis rundet mit Tourenplanungssystem ProfiTour sein Portfolio ab

Die flexis AG, Stuttgart, hat die Profi.S GmbH in Wenden übernommen und deren Tourenplanungssystem ProfiTour in das eigene Portfolio integriert. ProfiTour optimiert Transportrouten und trägt dazu bei, die Transportkosten zu senken. Damit ist das ursprünglich auf die Automobilbranche spezialisierte Softwarehaus nicht nur zusätzlich im produzierenden Gewerbe, sondern auch in Transportlogistik und Routenplanung unterwegs. flexis bietet damit Lösungen aus einer Hand von Produktionsplanung und -optimierung bis hin zur optimalen Transportorganisation.

Vor zwei Jahren machte sich flexis auf den Weg, neue Geschäftsbereiche auszubauen. Das Ziel, das Unternehmen mit dem umfangreichsten Angebot im Bereich der Supply-Chain-Exzellenz zu werden, ist jetzt erreicht. Die Kernkompetenz in der Produktionsplanung zwischen den Werkstoren in der Automobilbranche wurde im ersten Schritt auf das produzierende Gewerbe ausgeweitet. Im zweiten Schritt kam jetzt die Verknüpfung mit der Transportlogistik hinzu. flexis bietet somit ein Gesamtpaket an Lösungen an, das von der Planung einzelner Produktionsschritte im Unternehmen über die Abstimmung mit Zulieferern bis hin zur strategischen und operativen Transportoptimierung reicht. ProfiTour, als Lösung in der Tourenplanung, ist der letzte Mosaikstein in dieser Strategie.

Vom Automotive-Spezialisten zum Lösungsanbieter für Produktion und Logistik

Die flexis AG gründet ihre Geschäftstätigkeit auf Lösungen, die dabei helfen, moderne Produktionsprozesse und Lieferketten optimal aufeinander abzustimmen. Weltweit setzen große Automobilhersteller und deren Zulieferer auf ihr Know-how für effizientere Produktionsprozesse. Die hier täglich erfolgreich eingesetzten Vorgehensweisen hat flexis als Blaupause für Unternehmen aus der Fertigung genommen, da diese inzwischen ebenfalls mit immer komplexeren Lieferketten zurechtkommen müssen. Dafür hat das Unternehmen die eigenen Konzepte ergänzt und das Portfolio an den spezifischen Anforderungen der Branche ausgerichtet.

Die letzte Etappe bildet jetzt die Integration der Tourenplanung mit ProfiTour. flexis kombiniert hier Produktionsoptimierung mit Transportlogistik für die fertigende Industrie. Bisherige Anwender des Tourenplanungssystems haben so die Möglichkeit, weitere Optimierungspotenziale im Bereich der Produktion auszuschöpfen. Umgekehrt können Kunden aus anderen Geschäftsbereichen nun dank ausgefeilter Dispositionsverfahren Transportnetze sowie Touren optimieren und zusätzlich von den Synergien aus der Verknüpfung von Produktion und Logistik profitieren.

„Wir bieten unseren Kunden und potenziellen Kunden aus den unterschiedlichsten Produktionsbetrieben jetzt eine Lösung aus einem Guss. Sie verknüpft sie mit Zulieferern über Logistik, Transportplanung und -verfolgung in Echtzeit. Egal ob Disponent oder Produktionsplaner: Jeder am Prozess beteiligte Mitarbeiter weiß bei Bedarf bis auf einzelne Bauteile genau, wo sie sich aktuell befinden“, freut sich Robert Recknagel; als Vice President Manufacturing and Logistics zeichnet er verantwortlich für den Auf- und Ausbau des Geschäftsbereichs Manufacturing & Logistics.

Weitere Informationen zum neuen Lösungsportfolio von flexis im Bereich Transport und Logistik:

https://www.flexis.com/de/loesungen/profitour

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Ausgezeichnet: WITTENSTEIN gehört zu den 100 Orten für Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Die WITTENSTEIN SE ist Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“. Insgesamt wurden 14 Unternehmen und Einrichtungen ausgezeichnet, die Digitalisierungslösungen erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben. Prämiert wurde der Mechatronikkonzern mit Hauptsitz in Igersheim für sein intern entwickeltes mitarbeiterzentriertes Störungs- und Eskalationstool „FLASH“, das bereits an mehreren Montagelinien in Produktion und Fertigung eingesetzt wird.FLASH“ steht für „Fast Localization and Situational Help“.

Mit dem Wettbewerb suchte die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg – eine Netzwerkinitiative des Wirtschaftsministeriums – nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungspro-zessen erfolgreich sind. „Mit der Auszeichnung sollen solche anfassbaren Lösungen aus dem Land, die Mehrwerte schaffen, bekannter werden“, so kürzlich der Amtschef des Stuttgarter Ministeriums, Ministerialdirektor Michael Kleiner, bei der Preisverleihung. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollen motiviert werden, die sich durch Industrie 4.0 bietenden Chancen aktiv anzugehen.“

„FLASH“: konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0

Bewertet hatte eine Expertenjury neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0. Und genau damit konnte WITTENSTEIN mit „FLASH“ ganz offenbar überzeugen: Gemeinsam entwickelt vom 2016 gegründeten Digitalization Center der Unternehmensgruppe und dem Supply Chain Management am Headquarter, verbessert das Störungs- und Eskalationstool bereits an mehreren Montagelinien und in der Fertigung die Transparenz über Störungen und Probleme. Und wird nun nach und nach unternehmensweit an allen Montagelinien ausgerollt. Denn das Prinzip ist so einfach wie effizient: Störungsmeldungen erfolgen über eine selbstentwickelte, industrietaugliche LED-Schalterbox. Mitarbeiter lösen per Knopfdruck eine Störungsmeldung aus, die über WLAN und einen Clouddienst in Echtzeit an das Smartphone des Teamsprechers übermittelt wird. Ist die Störung behoben, hinterlegt dieser über die Smartphone-App den Störgrund, welcher in der Datenbank abgespeichert wird. Eine Infotafel macht den Verlauf durchgehend transparent. Und nach einer anschließenden Auswertung werden gezielt wirksame Maßnahmen ergriffen, um eine Wiederholung im besten Falle ein für alle Mal auszuschließen.

Fazit: Durch die beschleunigte Lösung der Eskalationen werden Maschinenstillstände verkürzt und die Montagelinien nach und nach effizienter. „FLASH“ ist ein Best Practice-Beispiel für Digitalisierung in der Industrie, das aber vor allen Dingen den Menschen, die dort arbeiten, gefällt: Denn die Monteure müssen nun nicht jedes Mal ihre Arbeit unterbrechen, um einen Vorgesetzten herbeizurufen.

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Förderung der Kundenbindung im Einzelhandel dank mobiler Datenerfassung

In den letzten Jahrzehnten stieg die Anzahl der Einzelhändler in unterschiedlichsten Branchen unaufhaltsam in die Höhe. Kunden erfreuen sich größter Vielfalt. Doch diese Vielfalt hat besonders für die Einzelhändler einen hohen Preis. Mit der konstant steigenden Nachfrage steigen nicht nur die Einnahmen und der Kundenkreis, sondern nicht zuletzt auch der Konkurrenzdruck.

Um dem Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, ist es wichtig den Fokus auf das wichtigste Merkmal des Einzelhandels zu legen: Der Aufbau und die Förderung einer soliden Kundenbeziehung.

Um diese zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, welche im direkten Kontakt zum Kunden stehen, diesem einen umfangreichen und schnellen Service bieten können.

Genau an dieser Stelle greift Ihnen COSYS Retail Management Softwarelösung unter die Arme.

COSYS Softwarelösung in Verbindung mit der mobilen Datenerfassung bietet Ihren Mitarbeitern schnelle und vielseitige Möglichkeiten die Kundenbindung zu stärken.

Ein Smartphone oder MDE-Gerät bietet Ihren Mitarbeitern im Einzelhandel den direkten Zugriff auf alle wichtigen Produktinformationen. Jegliche Fragen bezüglich Produkte und deren Verfügbarkeit lassen sich mit einem schnellen Barcodescan erledigen. Neben Produktbezeichnung, Lagerplatz, Bestand und Preis, werden zu diesem Produkt hinterlegte Bilder angezeigt. Sollte es Beschädigungen an einem Produkt geben, so kann dies der jeweilige Mitarbeiter dank integrierter Kamera im MDE-Gerät/Smartphone direkt in der Softwarelösung festhalten.

Sollte der Code an einem Produkt stark beschädigt oder unleserlich sein, so kann anhand von verschiedenen Kriterien das Produkt in der COSYS Retail Management Software manuell herausgefiltert werden.

Alle auf dem MDE-Gerät oder Smartphone erfassten Daten werden direkt ins COSYS eigene Back-End den COSYS WebDesk übertragen. Dort lassen sich erfasste und hinterlegte Daten begutachten und auswerten sowie Stammdaten verwalten.

Neben der Möglichkeit, Produktinformationen auf anhieb über den Barcode abzurufen, bietet COSYS Retail Management Softwarelösung weitaus mehr Vorteile. Jegliche Prozesse innerhalb des Einzelhandels lassen sich dank COSYS digitalisieren. Dazu zählen unter anderem die Warenbestellung, der Wareneingang, Einlagerung, Inventur oder die besonders in Spielzeuggeschäften heiß gekrönte Geburtstagskiste.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite, kontaktieren Sie uns noch heute.

Neben COSYS Retail Management Softwarelösung, bietet COSYS passende Software entlang der Supply Chain. Von der Produktion über den Transport und Großhandel bis hin zum Einzelhandel decken COSYS Softwarelösungen jegliche Prozesse dank mobiler Datenerfassung ab.

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Domino Printing Sciences gewinnt „Operational Excellence“ bei den Manufacturer MX Awards 2018

Domino hat bei den vielbeachteten jährlichen Manufacturer MX Awards, dem größten jährlichen Award-Programm in Großbritannien, die Auszeichnung „Operational Excellence“ gewonnen.

Dies ist das zweite Mal in Folge, dass Domino bei der Veranstaltung eine Auszeichnung gewonnen hat: 2017 war es die Auszeichnung „Supply Chain Excellence“.

Die Manufacturer MX Awards werden von der Zeitschrift „The Manufacturer“ in Zusammenarbeit mit dem Institute of Mechanical Engineers organisiert, um das Beste der britischen Fertigung zu feiern.

Die jährliche Veranstaltung wird allgemein als der Goldstandard für Benchmarking-Leistungen in einer Reihe von Produktionskategorien anerkannt.

Die Auszeichnung erfolgt nach einer strengen und detaillierten Überprüfung des Beitrags jedes Unternehmens durch eine Gruppe von Juroren, die wiederum jedes Werk besuchen, um Prozesse, Interviewmanagement und Mitarbeiter zu inspizieren.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die die kontinuierlichen Optimierungen des Unternehmens am Betrieb würdigt. Durch Investitionen in unsere Mitarbeiter, Produkte und Prozesse verbessern wir den Service für unsere Kunden kontinuierlich weiter und liefern eine vielfältige Produktpalette aus einem effizienten und attraktiven Arbeitsumfeld.“, erläutert Carl Haycock, UK Printer Operations Director bei Domino Printing Sciences.

„Den MX Manufacturing Award zweimal hintereinander zu gewinnen, ist fantastisch für unser Unternehmen und zeigt, dass Domino stets bestrebt ist, seinen Kunden qualitativ hochwertige Produkte und seinen Mitarbeitern eine dauerhafte, engagierte Kultur zu bieten“, so Carl Haycock abschließend.

 

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Gesytec auf der Cold Chain Messe in Indien

Halle 4, Stand P-2
Bombay Exhibition Centre, Goregaon (East), Mumbai

Die Gesytec ist in diesem Jahr erstmalig auf der Cold Chain Show in Indien vertreten. Die Cold Chain ist eine der renommiertesten B-2-B Messen für die indische Kühlkettenindustrie. In den letzten fünf Jahren hat sich die Messe als internationaler Treffpunkt der Kühlhausinfrastruktur, Kühlung, Kühltransport, Temperaturkontrolle, IT-Lösungen und Datenspeicherlösungen etabliert.

Die India Cold Chain Show bringt Hersteller und Lieferanten zusammen, um Endverbraucher, Händler, Berater und andere wichtige Branchenteilnehmer aus der ganzen Welt zu treffen. Die India Cold Chain Show 2018 ist zusammen mit der Kühlkettenindustrie stetig gewachsen. Der Fokus liegt in diesem Jahr besonders bei Landwirtschafts-, Lebensmittel- und Einzelhandelsunternehmen, da diese schnell wachsen und sich als großes Potenzial erweisen. Die Cold Chain vereint Käufer von Kühlhäusern, Kühltransporten und Lieferketten u.v.m.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

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