Versicherer setzen teckPROFILER IDD erfolgreich ein

Der teckPROFILER IDD bietet Maklern, Vertrieben und Versicherern Unterstützung bei Beratungsprozessen inklusive Angemessenheits- und Geeignetheitsprüfung. Die VPV Lebensversicherungs-AG (VPV) konnte mit dem Technologieanbieter teckpro AG eine einfach nutzbare Lösung zur Umsetzung der IDD Anforderungen entwickeln.

Das IDD-Umsetzungsgesetz trat am 23. Februar 2018 in Deutschland in Kraft. Die zu erfüllenden Rahmenbedingungen und Informationspflichten haben Auswirkungen auf die bisherigen Prozesse, die gesamte Organisation und die Systemlandschaft der Branche.

Der teckPROFILER IDD unterstützt den Berater durch folgende Leistungen:

  • Erfüllung der erweiterten Beratungsanforderungen für Versicherungsanlageprodukte gemäß Artikel 30 IDD (§ 7c VVG)
  • Automatisches Kunden- und Produktmatching
  • Rechtssichere Dokumentation

Die Analysen des teckPROFILER IDD basieren auf den Ergebnissen der Fachgruppe Beratungsprozesse des Europäischen Instituts für Qualitätsmanagement finanzmathematischer Produkte und Verfahren            (EI-QFM). 

Allen Vermittlern der VPV steht der teckPROFILER IDD seit dem 23.02.2018 unter dem Namen „VPV Eignungs-Check“ zur Verfügung. Die Anwendung wurde in den Außendienstsystemen der VPV, sowohl für Vermittler als auch Makler, integriert und ist somit jederzeit verfügbar.

„Wir erhalten viel Lob von unseren Vermittlern für die komfortable und technisch unterstützte Umsetzung der Geeignetheitsprüfung“, berichtet Lars Georg Volkmann, Vertriebsvorstand der VPV. „Sie schätzen es sehr, dass sie mit dem VPV Eignungs-Check rechtssicher unterwegs sind. Dieser unterstützt ein für den Kunden und Vermittler nachhaltiges Beratungsergebnis.“

Über die VPV Versicherungen (VPV): Mit Hauptsitzen in Stuttgart und Köln ist die 1827 gegründete VPV ein modernes Finanzdienstleistungsunternehmen mit mehr als 190-jähriger Tradition. Mit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Außendienst bietet die VPV ihren Kunden ein umfassendes Angebot an Versicherungen und weiteren Dienstleistungen – auch in Kooperation mit starken Partnern. Mit einer Bilanzsumme von                          über 8,1 Milliarden € gehört die VPV heute zu den mittelgroßen Versicherungsunternehmen Deutschlands.

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Technische Serviceleistungen von den Krannich PV Experts

Neben einem breiten Portfolio rund um Photovoltaik bietet Krannich Solar ab sofort Serviceleistungen für die Installation zur Sicherung der Investitionen in eine PV-Anlage. Die steigende Komplexität von PV-Installationen, z.B. im Hinblick auf Speichersysteme, SmartHome und E-Mobility oder auch bei neuen Produkten stellt viele Installateure vor große Herausforderungen. Das kompetente Team von Krannich Solar zeichnet sich durch langjährige PV-Erfahrung aus. Angeboten werden Service­leistungen rund um die Installation, Prüfung, Wartung und Auswertung von PV-Komponenten. Vor Ort oder aus der Ferne.

Installationssupport aus der Ferne

Innerhalb der EU bietet Krannich Solar einen Installationssupport via Fernwartung oder Telefon an. Der Kunde wendet sich einfach mit seiner Frage oder Problemstellung an das Serviceteam. Die Krannich PV Experten unterstützen dann zum vereinbarten Zeitpunkt via Fernwartung oder Telefon bei der Installation oder Konfiguration.

PV & Speicher Check-up vor Ort

Innerhalb von Deutschland kommen die Krannich PV Experten auch gerne zu den Installateuren vor Ort. Von dem vielfältigen Serviceangebot profitiert der Installateur sowohl bei neuen als auch bei bereits existierenden PV-Anlagen:

  • Installationssupport
  • Strang-Messung
  • Thermographie-Aufnahme mit Auswertung und Bericht
  • Kennlinienmessung mit Auswertung und Bericht
  • Fehlersuche mit Auswertung und Bericht
  • PV (Schadens-)Gutachten
  • Aufspielen von Updates auf Wechselrichter und Speichersysteme

Zur Einführung gibt es bis 31. August 2018 einen exklusiven Rabatt von 10 Prozent für die erste Buchung einer PV Experts Dienstleistung.

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Die Zahn-Prothese auf Reisen

Manchmal ist es doch wie verhext. Das ganze Jahr freut man sich auf den Urlaub und kommt nach einer strapaziösen, langen Anreise endlich im ersehnten Idyll an, zerbricht beim Frühstück die Zahn-Prothese. Keine schöne Vorstellung! Werden im Vorfeld der Reise einige Dinge beachtet, kann man diesem Szenario vorbeugen.

Urlaubszeit ist Reisezeit! Prothesenträger sollten bedenken, dass die Zahn-Prothese auf Reisen keinen Urlaub hat. Sie wird auch während der erholsamsten Zeit des Jahres stark beansprucht. Böse Überraschungen, wie eine zerbrochene Prothese, ein abgeplatzter Zahn oder schmerzende Druckstellen, können den Urlaub empfindlich stören. Daher heißt es: Die Zahn-Prothese sollte bei der Urlaubsvorbereitung nicht vergessen werden.

Vorbeugen ist besser als reparieren!

Auch die Zahn-Prothese will gepflegt sein und braucht hin und wieder eine „Durchsicht“. Daher sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt unverzichtbar. Gerade vor einer Urlaubsreise sollte noch mal ein Check erfolgen. Professor Hans-Christoph Lauer (Leiter des Wissenschaftlichen Beirates des KpZ und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt) rät: „Patienten mit Zahnersatz sollten vor einer Reise unbedingt eine Vorsorge-Untersuchung beim Zahnarzt vornehmen“. Der Zahnmediziner prüft bei diesem Termin den Zustand der Prothese. Es wird sichergestellt, dass die Prothese keine Risse aufweist, dass sie gut passt, nicht wackelt und keine schmerzhaften Druckstellen auslöst. Werden Mängel oder Verschleißerscheinungen entdeckt, kann der Zahntechniker schnell Abhilfe leisten, bevor es zu spät ist. Der Zahntechniker überarbeitet den Zahnersatz penibel und akkurat und reinigt ihn im Anschluss professionell. Frisch und ohne Mängel kann so auch die Zahn-Prothese auf Reisen gehen. In der Regel stimmt sich die Zahnarztpraxis so mit dem Dentallabor ab, dass der Patient keine langen Wartezeiten ohne Prothese hinnehmen muss.

Alternative: Zweitprothese

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich vom Dentallabor eine Zweitprothese anfertigen lassen. „Dies ist eine Wunschleistung, die viele Patienten mit herausnehmbarem Zahnersatz in Anspruch nehmen. Der Name „Reiseprothese“ verdeutlicht den Sinn des Zweit-Zahnersatzes gut“, so Professor Lauer. Die Reise-Prothese ist eine Ersatz-Prothese. „In vielen Fällen sei es günstiger, bei der Neuanfertigung einer Prothese gleich nach einer zweiten zu fragen, da diese parallel zur Herstellung der Erst-Prothese angefertigt wird“, rät Prof. Lauer weiter. Im Urlaub ist die Reise-Prothese dann im Notfall schnell zur Hand und die „Richtige“ kann nach der Reise in aller Ruhe vom Zahnarzt und dem heimischen Dentallabor repariert werden.

Was tun, wenn es doch passiert?

Bricht die Prothese im Urlaub und es ist keine Reise-Prothese im Gepäck, ist schnelle Hilfe gefragt. Soll der Zahnarzt vor Ort aufgesucht werden? Oder reicht es, nach der Reise zum eigenen Hauszahnarzt zu gehen. Die Antwort auf diese Frage ist individuell verschieden und hängt von der Art des Defektes ab. „Kleinere Defekte, wie zum Beispiel ein herausgefallener Prothesenzahn oder die Teilfraktur der Verblendung, können vielmals auch nach dem Urlaub repariert werden“, beruhigt Professor Lauer. Herausgefallener Zahnersatz, insbesondere Kronen und Brücken, sollte jedoch von einem Zahnarzt vor Ort zumindest provisorisch wieder eingesetzt werden.

Urlaubsvorbereitungen können umfangreich sein. Ist aber alles richtig geplant, kann die Reise unbeschwert erfolgen, egal ob ein paar Wochen an der Mecklenburgischen Seenplatte, eine Wanderung durch die Alpen oder der Strandurlaub in Spanien. Ganz gleich wohin es geht – auch die Zahn-Prothese sollte vorher vom Fachmann kontrolliert werden.

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TÜV SÜD informiert über mehr Sicherheit bei Online-Reisebuchungen

Reisen online zu buchen, wird immer beliebter. Allein für 2018 prognostiziert Statista einen Umsatz von 12,3 Millionen Euro. Das Internet bietet ein vielfältiges, aber auch unüberschaubares Angebot an Urlaubsreisen, ob pauschal oder individuelle Bausteine. Um sich vor bösen Überraschungen zu schützen, gilt es, die Angebote sorgfältig zu prüfen. Nicht alle Anbieter sind seriös und sicher. „Wir raten, nicht jedem Anbieter blind zu vertrauen und sich im Vorfeld über die Buchungsseite genau zu informieren“, sagt TÜV SÜD-Experte Dr. Michael Berner.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn die Wahl auf eine Komplettbuchung oder ein Pauschalangebot fällt. Viele Reiseveranstalter bieten mehrere Leistungen wie Hotel und Transfer oder Mietwagen im Paket an. Hier ist Transparenz wichtig. Wer erbringt die Leistung und wer haftet bei Ausfall oder im Schadensfall? Der Anbieter sollte alle Eckdaten übersichtlich darstellen und einen verständlichen Buchungsablauf sicherstellen. Oft sind zusätzliche Kosten im Kleingedruckten versteckt oder ein Transfer muss in Eigenregie vor Ort organisiert werden. Wichtig ist eine abschließende Kontrolle vor der Buchung, ob alle wesentlichen Informationen genannt sind.

Ein seriöser Reiseveranstalter bietet immer mehrere Bezahlmöglichkeiten, wie Überweisung und Lastschriftverfahren an. Teilweise werden bei Bezahlung mit der Kreditkarte Transaktionsgebühren fällig. Eine Buchungsbestätigung per E-Mail ist wichtig, denn im Falle einer eventuellen Reklamation sollten alle Unterlagen möglichst nicht nur digital, sondern auch ausgedruckt vorliegen. Bei Buchung einer Pauschalreise sollten Verbraucher darauf achten, dass der Veranstalter einen Sicherungsschein anbietet. Dieser schützt bei Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters.

Wer online bucht, muss seine Daten dabei angeben. Nur eine verschlüsselte Datenübertragung sorgt für eine sichere Übermittlung. Sonst ist es für Betrüger ein Leichtes, die sensiblen Informationen wie vollständige Adresse, Geburtsdatum oder Kreditkarteninformationen abzugreifen. „Betrüger sind uns oft einen Schritt voraus. Sie betreiben inzwischen Webseiten mit gefälschten Prüfzeichen oder Online-Zertifikaten und bieten oft auch eine verschlüsselte Datenübertragung an. Fehlt die Verschlüsselung, ist auf jeden Fall Vorsicht geboten. Aber auch mit Verschlüsselung sollte sich der Verbraucher nicht zu sehr in Sicherheit wiegen“, erklärt Dr. Michael Berner, Produktmanager für s@fer-shopping bei TÜV SÜD. Es lohnt sich auch, einen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Erklärung zum Datenschutz zu werfen. Sind diese leicht auffindbar und vor allem vollständig, so ist das meist ein Zeichen für einen seriösen Anbieter. Zum Schluss ist ein Check des Kontaktformulars noch ein Indiz. Im besten Fall stehen ein Online-Formular oder eine E-Mailadresse und eine Telefonnummer mit Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Zweifeln an der Seriosität des Unternehmens lohnt sich ein Anruf immer.

Das s@fer-shopping-Siegel von TÜV SÜD bietet auf der Suche nach dem richtigen Anbieter eine gute Orientierungshilfe. Reiseanbieter, die dieses Siegel führen, wurden sorgfältig geprüft und als vertrauenswürdig bewertet. Diese Reiseveranstalter sichern eine zuverlässige Buchungsabwicklung, den Schutz der Kundendaten sowie einen sicheren Zahlungsvorgang zu.

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Photovoltaik ist eine tolle Sache …. wenn alles läuft !

Über die Jahre hat man sich an die Erträge der Solaranlage gewöhnt. Doch Hand auf Herz – wann haben Sie Ihre PV Anlage das letzt Mal prüfen lassen. Ist vielleicht ein Kabel locker oder ein Stecker oxidiert ?

Oder haben Überspannung, Blitz oder ein Marder Ihre Anlage geschädigt ?

Eine PV-Anlage leistet 365 Tage lang volle Arbeit, in der Regel sind solche Anlagen recht Robust. Dennoch bedürfen sie einer Überwachung Pflege und Prophylaxe. Wir von ikratos helfen ihnen mit Service und Monitoring.

Was bringt ein PV Check

Photovoltaik Wartung – "Ist doch alles ok – sind Sie sich sicher ?"

Bevor Sie wertvolle Einspeisetarife für immer verlieren, setzen Sie vorher lieber auf den PV Check von iKratos.

Check-Wartung: iKratos hilft Ihnen mit TOP-Fachwissen und modernsten Geräten. Wir prüfen Ihre Photovoltaikanlage auf Herz und Nieren.

Reparatur: Selbstverständlich reparieren wir die Sache gleich vor Ort oder suchen nach Ersatzgeräten und Wechselrichter-Alternativen.

Service: Betreuung von allen Anlagen. OnlineService, Wartungsdienste, Reparaturen vor Ort

 

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Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Neue Märkte mit neuem Team – Bis Ende 2017 wurden die Schweizer Kunden der IS4IT hauptsächlich von Deutschland aus betreut. Für mehr Kundennähe und eine bessere Berücksichtigung der lokalen Marktgegebenheiten sorgt jetzt die Schweizer AG mit Sitz in Zug. Mit Johannes Troppmann (44) konnte man einen äusserst erfahrenen Experten für Informationssicherheit als Geschäftsführer gewinnen, der das Consulting-Team sukzessive ausbaut.

Der aus Deutschland stammende Diplom-Wirtschaftsinformatiker begann seine Karriere als Security-Administrator beim Fürstenhaus Thurn und Taxis in Regensburg. Anschliessend war er als Security Consultant bei Banken und Versicherungen, in der Automobilindustrie sowie in Energieversorgungsunternehmen tätig. 2008 wechselte er in die Schweiz und betreute als Senior Risk & Security Consultant Unternehmen der Finanzindustrie sowie staatliche Institutionen. Zu seinen Erfolgen gehörte u.a. die Umsetzung eines globalen Managed Security Service für das Risk Management einer Bank mit Teams in Singapur, London, New York und Zürich. Seine Teams führten Risk Assessments für ca. 2.500 Applikationen und Infrastrukturen durch, wobei jährlich rund 500 Risk Assessments durchgeführt wurden.

Vor seinem Wechsel zur IS4IT Schweiz AG war er als Senior Manager & Cyber Security Lead für die DACH-Organisation eines namhaften internationalen Beratungshauses in Zürich verantwortlich und betreute Unternehmen aus allen Segmenten ausserhalb der Finanzbranche. Als verantwortlicher Manager leitete er Security-Projekte für globale Grosskunden.

Ein exemplarisches Beratungsangebot: Umsetzung der DSGVO im Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Apotheken und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen sind von der DSGVO besonders betroffen. Da diese Branche mit sogenannten besonders schützenswerten personenbezogenen Daten in Berührung steht, werden die Behörden hier einen Fokus auf die Durchsetzung des Datenschutzes in Bezug auf die DSGVO in der gesamten EU legen. Dies kann und wird bei möglichen Verstössen bedeutendere rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen als je zuvor.

„Fakt ist, dass Unternehmen, die schon länger ihr Augenmerk auf Informationssicherheit legen und ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert haben, kaum Probleme haben werden, die DSGVO umzusetzen“, sagt Troppmann. „Im Gesundheitswesen ist man sich zwar der besonderen Schutzbedürftigkeit von Patientenakten, Befunden und ähnlichen Daten bewusst, trotzdem gilt es, die Prozesse im Hinblick auf die DSGVO-Vorgaben wie Aufzeichnungspflicht, Auskunftsrecht oder Meldepflicht zu evaluieren und etwaige Schwachstellen zu identifizieren.“

Breite Expertise für den Mittelstand

Neben dem Gesundheitswesen werden mittelständische Unternehmen aller Branchen, die von der DSGVO betroffen sind, wie z.B. Industrie, Personalvermittlung, Tourismus/Hotellerie etc., unterstützt. Zum Angebot gehören Datenschutz-Assessments zur DSGVO, die in zwei Stufen – zum einen als Quick-Check, zum anderen als DSGVO-Ist-Analyse – umgesetzt werden. Im Anschluss daran verfügen die Unternehmen jeweils über umfassende Empfehlungen und Massnahmenkataloge, wie Prozesse und ihre Organisationsstruktur weiterentwickelt werden sollten, um den Vorgaben korrekt zu entsprechen.

Bei der Realisierung setzt die IS4IT Schweiz AG auf ein Team von Schweizer Partnern und externen Spezialisten, aber auch auf Mitarbeiter der deutschen Mutter. „Wir sind spezialisiert auf das Management-Consulting und die Konzeption von ISMS, speziell auf Anforderungen und Vorgaben des Schweizer Marktes. Dank fundierter Expertise und Best Practices können wir sicherstellen, dass diese Lösungen auch optimal auf die Kunden zugeschnitten sind. Wenn es um die technische Realisierung geht, greifen wir dann auf Kollegen zu, die im Technologie-Umfeld hochspezialisiert sind.“ beschreibt Troppmann die Arbeitsweise des Unternehmens.

Ausführliche Informationen zur IS4IT Schweiz AG und zu den DSGVO-Angeboten findet man auf www.is4it.ch

Unternehmensprofil IS4IT Schweiz AG

Die IS4IT Schweiz AG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mittelständischen Schweizer Unternehmen Management-Beratung im Bereich der Informationssicherheit bietet. Dabei liegt der Fokus auf der lösungs- und praxisorientierten Beratung rund um die Themen Governance, Risk Management und Compliance, welche die Grundlage einer durchgängigen Informationssicherheit im Unternehmen bilden.

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Mit digitaler Kraft Berge versetzen: MACH stärkt Verwaltungen mit Fitnessprogramm auf der CEBIT

Vor der Verwaltung türmen sich große „Berge“: Es gilt, bei immer knapperen Ressourcen zunehmende Komplexität zu managen und Herausforderungen, wie den demografischen Wandel zu meistern. Damit das Erklimmen der Gipfel gelingt, ist dringend neue Kraft erforderlich. In Halle 14 an Stand H58 bietet die MACH AG auf der diesjährigen CEBIT vom 12. bis 15. Juni einen passenden Trainingsplan, der die öffentliche Verwaltung fit macht für den digitalen Aufstieg.

Arne Baltissen, Vorstand Märkte bei der MACH AG, sagt: „Auf der CEBIT wollen wir für das gemeinsame Bergsteigen begeistern, denn das Gefühl nach einem abgeschlossenen Digitalisierungsprojekt ist mindestens genauso gut, wie nach einer erfolgreichen Gipfeltour. Und nach über 1000 Projekten in der öffentlichen Verwaltung können wir sagen: der Weg lohnt sich! Wenn es auch mal anstrengend wird, finden wir gemeinsam eine Route, die geeigneter und kraftsparender ist. Jeder Berg ist damit letztendlich auch die Chance, Großes zu bewegen! In unserem Fall heißt das: Gemeinsam die öffentliche Verwaltung digitalisieren und so Zukunft gestalten.“

In den Camps „E-Verwaltung“, „E-Personal“ und „E-Finanzen“ planen Verwaltungen ihre digitale Gipfeltour – die Experten von MACH geben Empfehlungen für die beste Route, beraten zur richtigen Ausrüstung und verraten Abkürzungen für Digitalisierungsprojekte in der Verwaltung. Beste Vorbereitung für den digitalen Aufstieg liefert der 3-stufige Fitness-Check am MACH Stand. Weiterhin gewährt MACH exklusive Einblicke in das Camp „Zukunftstechnologien“. CEBIT Besucher erfahren, welchen Mehrwert neue Technologien wie Augmented Reality, Künstliche Intelligenz und Blockchain für ihre Organisation liefern. Highlights sind die täglichen Showcases zum Einsatz von Augmented Reality in Verbindung mit der E-Akte oder die Anwendung Künstlicher Intelligenz im Rahmen der Belegerfassung. Darüber hinaus gehen die MACH Experten mit Interessierten gerne in den Ideenaustausch zu Anwendungsfällen der Blockchain, z. B. für das Prozess- und Finanzmanagement in Verwaltungen.

Auf den CEBIT Expert Stages geht es am 12. Juni von 13:20 bis 14:00 Uhr in der Podiumsdiskussion u. a. mit Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender der MACH AG, um das Thema „Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung: Mit der richtigen Strategie zu besseren Aussichten“. MACH Technologie-Vorstand Sebastian Wenzky und Vertriebsleiter DMS und E-Verwaltung Thorben Ehlers klären am 14. Juni von 14:00 bis 14:20 Uhr in ihrem Vortrag die Frage „Verwaltung digitalisieren – Vision oder Wirklichkeit? Wie Sie mit smarter E-Verwaltung Papierberge abbauen“.

Am Mittwoch, den 13. Juni, findet von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr das MACH Digital Camp statt und liefert Fitness-Tipps und Routenempfehlungen in den folgenden jeweils 30-minütigen Vorträgen:

  • 11:00 – 11:30 Uhr // Fit für den digitalen Aufstieg
    Arne Baltissen, Vorstand Märkte, MACH AG
  • 11:35 – 12:05 Uhr // Runter vom Papierberg – MACH E-Verwaltung
    Stefan Deterling, Produktmanager, MACH AG
  • 12:10 – 12:40 Uhr // Neue Kraft durch digitale Personalprozesse
    Maik Möwes, Produktmanager, MACH AG
  • 12:45 – 13:15 Uhr // Trittsicher zu E-Rechnung und E-Beschaffung
    Jakub Buraczewski und Stefan Kröll, Produktmanager, MACH AG
  • 13:20 – 14:00 Uhr // E-Rechnung im BMI: Wo steht das Projekt aktuell?
    Tobias Adam, Segmentmanager, MACH AG
    Martin Rebs, Mitglied des Vorstands, Schütze Consulting AG

Interessenten können sich über die MACH-Seite vorab für die Vorträge registrieren.

Am Ende braucht jedes Digitalisierungsprojekt vor allem eins: ein starkes Team! Im MACH Team sind noch einige Plätze frei – und so sind zukünftige Bergführerinnen und Bergführer besonders am Freitag, den 15. Juni, zum Recruiting Day in die MACH Camps eingeladen.

Das vollständige Programm sowie weitere Informationen stehen unter www.mach.de/cebit bereit.

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Embedded Technologie und höhere Auflösung heben „Griff in die Kiste“ auf das nächste Performance-Level

Eine vielfach markterprobte optische Lösung für den zuverlässigen „Griff in die Kiste“ ist jetzt mit embedded Technologie und verdoppelter Scangeschwindigkeit erhältlich. Integrierte Kameras kombiniert mit einem embedded PC verkürzen Scan- und Auswertungszeiten des auf Robustheit ausgelegten Systems und sparen so wertvolle Sekunden. Zudem beschleunigen ein Betrieb ohne zusätzliche externe Hardware sowie zahlreiche Softwareerweiterungen den Return-on-Investment.

Der IntelliPICK3D-PRO ist die neueste Systemvariante in ISRAs erfolgreicher IntelliPICK3D-Reihe. Ausgestattet mit Embedded PC und Embedded Kameras befördert das System den automatisierten Griff in die Kiste auf sein nächstes Leistungsniveau: Mit dem Embedded-PC verzichtet das Sensordesign vollständig auf weitläufige Verkabelungen zwischen Kamera und PC, womit die Datenübertragung maximale Geschwindigkeit erreicht. Anwender profitieren von kürzesten Scanzeiten und einer beschleunigten Datenverarbeitung. Board-Level-Kameras verdoppeln die Bildauflösung – so erkennt der Sensor auch komplexeste Objektformen zuverlässig und sicher.

Flexibilität und robuste Ausstattung für maximale Prozesssicherheit

Der IntelliPICK3D-PRO ist speziell für die täglichen Herausforderungen an Produktionslinien ausgelegt. Seine leistungsfähige und augensichere Laserbeleuchtung ermöglicht selbst bei großen Distanzen zum Container, einfallendem Umgebungslicht und rauen Produktionsbedingungen eine detaillierte Bildaufnahme mit hoher Tiefenschärfe. Kleinste Teile ab 15 mm Objektausdehnung bis hin zu größeren von 2000 mm werden auch in komplexen Lagen sicher detektiert und gegriffen. Verschmutzte Oberflächen erkennt das System ebenso zuverlässig wie glänzende oder matte Bauteile. Eine intelligente Kollisionsvermeidung plant automatisch die richtigen Greifpunkte und ermöglicht einen störungsfreien Betrieb. Durch eine Software-Erweiterung toleriert das System außerdem verschiedene Behälterpositionen und -typen – ein weiterer Beitrag zu einer unterbrechungsfreien und prozesssicheren Versorgung der Produktionslinie.

Systemeigenschaften für kurze Taktzeiten

Zusätzlich zur besonderen Belastbarkeit erlernt das System neue Teilformen schnell und effizient anhand eines CAD-Datensatzes, was teuren Maschinenstillstand für das Einlernen neuer Objekte ebenfalls minimiert. Gleichzeitig ermöglicht die Embedded-Ausstattung eine zügige Verrechnung der Bildinformationen und senkt den Zeitaufwand des Greifzyklus. Der sogenannte Fast Collision Check, mit dem nach einem Scan bis zu 15 Bauteile in Folge entnommen werden können, spart zusätzliche Zeit. Zudem werden alle IntelliPICK3D-PRO-Sensoren vorkalibriert ausgeliefert. Eine automatische Kalibrierung von Sensor und Roboter sowie eine einfache Nutzerführung im Einrichtungsprozess erleichtern die Inbetriebnahme zusätzlich. Die Systeme sind kompatibel zu allen Standard-Kommunikationsschnittstellen und mit ihrem flexiblen Montage-System leicht in jeder Umgebung installierbar.

Systemfamilie für intelligente Bauteilvereinzelung

Je nach geplantem Anwendungsbereich bietet die IntelliPICK3D-Reihe passende Lösungen: das MiniPICK3D-System für das Greifen besonders kleiner Bauteile, PowerPICK3D für besonders schnelle Prozesse sowie verschiedene Baugrößen des IntelliPICK3D, abgestimmt auf die jeweilige Containergröße. Als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden IntelliPICK3D-PRO-Sensoren sereinmäßig mit WLAN ausgestattet. Damit sind sie gerüstet für die Zukunft der industriellen Produktion und optimal auf die Bedürfnisse der INDUSTRIE 4.0 vorbereitet.

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i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin Best-Practice-Lösungen zur Digitalisierung medizinischer Kernprozesse, mit denen Gesundheitsdienstleister Hürden zwischen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen spielend überwinden.

Ob für Klinik, Finanzen & Controlling, Radiologie oder Labor – Mit umfassenden IT-Lösungen, Integrations- und Beratungsleistungen aus einer Hand bereitet i-SOLUTIONS Health Gesundheitsdienstleistern den Weg zum volldigitalen Healthcare-IT-Management:

Neuerungen im KIS ClinicCentre für alle gesetzlichen Anforderungen

ClinicCentre wartet mit erweiterten Funktionalitäten zum Entlassmanagement, einem umfangreichen Medikationsmodul sowie einem neuen Arzt-Cockpit auf. So hat i-SOLUTIONS Health das Entlassmanagement nicht nur durchgängig und tief im Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre abgebildet, sondern auch alle erforderlichen Funktionalitäten wie Einwilligung, Assessment, Dokumentation, Medikationsplan, Formularwesen, Planung und Entlassung gemäß den Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes vollständig umgesetzt.

In Ergänzung schafft das KBV-zertifizierte high-end Medikationsmodul einen geschlossenen Medikationskreislauf von der Aufnahme bis zur Entlassung (Closed-Loop-Medication) und integriert Funktionalitäten für die stationäre Medikation samt AMTS-Check und bundeseinheitlichen Medikationsplan. Neu ist auch eine funktionelle Anbindung von Blister-Automaten für eine sichere Medikamentengabe.

Eine weitere Neuerung ist das ClinicCentre Arzt-Cockpit, das per Klick für optimalen Überblick im KIS und in der elektronischen Patientenakte sorgt. Mit Widgets für eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben punktet das neue Cockpit durch einfache Bedienung und schnellen Datenaufruf bei Ärzten und Fachpersonal.

ERP-Lösung BusinessCentre jetzt völlig KIS-Hersteller unabhängig

Die BusinessCentre Controlling-Tools für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Materialwirtschaft unterstützen bei der Erlösoptimierung – tief in ClinicCentre integriert oder jetzt auch völlig KIS-Hersteller unabhängig. Dabei liefert BusinessCentre alle notwendigen Werkzeuge, um eine effiziente Abrechnung und ein umfassendes Controlling zu garantieren. So können strategische Ziele leichter überwacht, notwendige Entscheidungen fundierter getroffen und Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Elementar, um dem Krankenhausstrukturgesetz Rechnung zu tragen und für die InEK-Datenabgabe gerüstet zu sein.

Strukturierte grafische Analysen zur Unternehmenssteuerung

Integrierte Analytics-Tools in allen i-SOLUTIONS Health Lösungen ermöglichen hoch performante Datenanalysen für alle Geschäftsbereiche. Ob Daten aus KIS, RIS, LIS oder ERP – die Anwender können alle Daten aus den i-SOLUTIONS Health Informationssystemen und angeschlossenen Subsystemen gezielt auswerten und visualisieren – mittels App auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone. Übersichtlich strukturierte grafische Dashboards mit z.B. Belegungsdaten, Verweildauern, Auslastungszahlen, Kosten- und Leistungsdaten, Patienten- und Anforderungsstatistiken oder Warte- und Befundungszeiten tragen maßgeblich zur Prozess- und Unternehmenssteuerung bei.

Neugierig? Auf unserer Website finden Sie alle Produkthighlights im Überblick>>

Besuchen Sie uns in Halle 3.2 | Stand B-105!

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Mitgliederrekord: XING knackt 14 Millionen-Marke

  • • Rasantes Wachstum zeigt: XING-Profil ist Standard in der heutigen Arbeitswelt
    • Anzahl der zahlenden Mitglieder steigt auf eine Million

Nur sechs Monate nach Erreichen der 13 Millionen-Mitglieder-Marke begrüßt XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, erneut eine Million neue Nutzer auf seiner Plattform– und zählt jetzt mehr als 14 Millionen Mitglieder. Mit einer Wachstumsrate von rund einer Million neuer Mitglieder, die sich alle sechs Monate auf der Plattform registrieren, bleibt XING weiterhin das am schnellsten wachsende berufliche Netzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch bei den Zahlmitgliedschaften konnte XING eine neue Marke knacken. So stieg die Anzahl der zahlenden Mitglieder auf nunmehr eine Million.

Rasantes Wachstum zeigt: XING-Profil ist Standard in der heutigen Arbeitswelt
Ob für die Jobsuche, den Aufbau und die Pflege des eigenen Netzwerks, Informationen rund um „New Work“ – die schnell steigende Anzahl der Mitglieder zeigt: Ein XING-Profil gehört in der heutigen Arbeitswelt einfach dazu, in der das Thema „Zukunft der Arbeit“ die Gesellschaft bewegt, wie kaum ein zweites. „Wir kennen die Bedürfnisse von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und nutzen dieses Wissen, um ihnen die Chancen des andauernden Umbruchs der Arbeitswelt zugänglich zu machen“, sagt Thomas Vollmoeller, CEO von XING. Seinen Mitgliedern biete XING eine Vielzahl von Funktionen, um ihre berufliche Entwicklung zu fördern. „Unser Anspruch ist es, unseren Mitgliedern innovative Produkte auf einer sicheren Plattform zur Verfügung zu stellen“, so Vollmoeller weiter. Erst kürzlich wurde das neue Bedienkonzept der iOS- und Android Apps vorgestellt, das durch ein modernes, aus Mediatheken bekanntes Bediensystem überzeugt. Damit navigieren XING-Mitglieder noch zielgerichteter durch für sie relevante Inhalte, ihre Kontakte, Newsquellen und Jobangebote.

Darüber hinaus haben Mitglieder seit neustem die Möglichkeit, in den XING Apps Ende-zu-Ende verschlüsselte Nachrichten zu versenden. Diese Umgebung stellt sicher, dass vertrauliche, berufliche Informationen wie zum Beispiel Bankdaten, Zugangsinformationen oder interne Dokumente sicher weitergeleitet werden können. Durch die Verschlüsselung werden die Nachrichten auf dem Gerät des Senders codiert und erst auf dem Gerät des Empfängers wieder decodiert – und damit vor dem Zugriff durch Dritte wirksam geschützt.

Anzahl der zahlenden Mitglieder steigt auf eine Million 
Einen weiteren Meilenstein hat XING zudem im Bereich der Premium-Mitgliedschaft erreicht: Das Netzwerk zählt im deutschsprachigen Raum nun eine Million Mitglieder. Sie genießen über die Funktionen der Basis-Mitgliedschaft hinausgehende Vorteile, wie beispielsweise eine erhöhte Auffindbarkeit in Suchergebnissen, weiter verbesserte Suchfilter, ein werbefreies Profil sowie attraktive Rabatte bei ausgewählten Partnern, die die Flexibilität von Wissensarbeitern unterstützen. Dazu zählt das Mobilitätsangebot von car2go und Sixt, der Zugang zu Arbeitsplätzen in Gemeinschaftsbüros in verschiedenen Großstädten, der kostenlose Check von Lebenslauf und XING-Profil durch HR-Experten sowie Hörbücher und Businessbuch-Zusammenfassungen für das lebenslange Lernen.

Zum Dank verlost XING unter seinen Premium-Mitgliedern eine 17-tägige Vietnamreise für zwei Personen sowie zehn Coaching-Pakete im Wert von je 1.000 Euro. Mehr Informationen zum Gewinnspiel finden Sie unter 1million.xing.com 

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