Wie attraktiv ist Ihr Unternehmen wirklich?

Autor: Simone Brzoska, Executive Management Consultant und Gesellschafterin SELECTEAM Deutschland GmbH

Einzigartige Produkte und hochwertige Dienstleistungen lassen sich nur mit Hilfe von Spitzenkräften realisieren. Exzellente Kandidaten am Arbeitsmarkt sind allerdings rar gesät. Zudem sind potenzielle Bewerber heutzutage anspruchsvoller bei der Auswahl des Arbeitgebers.

Wie können also Unternehmen ihre Attraktivität für die umworbene Zielgruppe steigern?

Durch eine starke, attraktive Arbeitgebermarke wird es leichter, hochqualifizierte Kandidaten zu gewinnen. Machen Sie jetzt den Check, ob Ihr Unternehmen diese

7 Kriterien bereits umsetzt und attraktiv auf Kunden und Kandidaten wirkt.

1. Ist mein Unternehmen attraktiv genug?

Immer wieder hören wir als Personalberater von unseren Kandidaten:

„Es muss einfach ein interessantes sinnvolles Unternehmen sein, für das ich arbeiten will!“

Die eigenen Werte müssen mit den gelebten Werten des Unternehmens übereinstimmen. Monetäre Anreize sind nicht immer ausschlaggebend für Top-Führungskräfte. Viel wichtiger ist das Gesamtpaket:

Dazu zählen z.B. die Attraktivität, mit der die Tätigkeit ergänzt wird, das Arbeitsumfeld, gelebtes familiäres Flair, Anerkennung und Wertschätzung.

Das Image der Marke, ein positiv belegtes Erscheinungsbild und die Unternehmensreputation entscheiden maßgeblich, ob sich ein Kandidat mit einem Unternehmen und der Aufgabe identifizieren kann.

Welche Parameter sind entscheidend, um den exakt passenden Kandidaten für das Unternehmen zu gewinnen?

Ein professioneller Personalberater ist tagtäglich mit diesen Themen konfrontiert und bietet hier fundierte Antworten auf exakt diese Fragen. Er kann schnell eine Überprüfung der Ist-Situation vornehmen und Optimierungsvorschläge geben, was sich Kandidaten genau wünschen.  

2. Wer bewirbt sich eigentlich bei wem?

Unternehmen klagen zunehmend über kurzfristige Absagen eines neuen Bewerbers,

dies passiert oft sogar kurz vor Vertragsabschluss. Damit geht die Suche wieder von vorne los.

Wie konnte das passieren? Viele Unternehmen haben ihren Bewerbungsprozess zwar optimiert, doch den Bewerber dabei vergessen. Unternehmen können Kandidaten nicht einfach einkaufen wie eine Ware und sie in eine Form pressen.

Der Arbeitsmarkt hat sich in einen Bewerbermarkt verwandelt. Nun ist der Bewerber in der entscheidenden Position, sich unter vielen Angeboten das passende auszusuchen. Das Unternehmen ist in die Rolle des Bewerbers gerutscht, der sich bei seinem Kandidaten positiv verkaufen darf.

Haben Sie schon einmal überprüft, ob alle Personen, die den Kandidaten interviewen, Markenbotschafter und gute überzeugte „Verkäufer“ Ihres Unternehmens sind?

Denn am Ende zählt nur, dass Ihr Unternehmen in guter Erinnerung behalten und weiterempfohlen wird, selbst wenn es nicht zu einer Einstellung kommt.

3. Wie ist meine Positionierung als Arbeitgebermarke?

Um sich als gutes Unternehmen zu präsentieren, ist das Employer Branding, die „Erschaffung einer Arbeitgeber-Marke“, essenziell.

Wie möchten Sie als Unternehmen und als Arbeitgeber gesehen werden?

Wer hat zuletzt Ihre Positionierung überprüft und diese mit dem Wettbewerb verglichen?

Eine konkrete Positionierungsstrategie und passende Tools sind entscheidend für Ihren Erfolg. Um mit dem Markt und den Wettbewerbern Schritt halten zu können, ist es entscheidend, dass die Strategie jedes Quartal aktualisiert und gegenüber dem Wettbewerb überprüft wird.

Zu einer ordentlichen Positionierungsstrategie gehören in Vorarbeit aktuelle Marktstudien, die Marktlage, eine SWOT-Analyse und die Ist-Situation. Daraus lässt sich mit der Mission und Vision des Unternehmens eine Neu-Positionierung herausarbeiten.

4. Ist mein Unternehmen am Puls der Zeit?

Das optische Erscheinungsbild, das gesamte Corporate Design, ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Es wirkt, noch bevor es interpretiert oder erklärt wird.

Was viele Unternehmen dabei vergessen:

Die Außendarstellung visualisiert innerhalb einiger Sekunden Anziehungskraft – oder das Gegenteil. Und weg ist der Bewerber oder der Kunde. Denn für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Ist das Bild für den Betrachter interessant und schlüssig? Dann wird die Marke als attraktiv beurteilt. Machen Sie einen Test mit Externen oder eine Befragung, wie Ihr Unternehmen gesehen wird. Sie erzielen damit einen deutlichen Mehrwert und das auf mehreren Ebenen.

5. Welche Assoziationen erzeugt mein Unternehmen?

Letztendlich transportiert eine Firma mit Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und äußerer Attraktivität den „Unternehmens-Spirit“.

Ein veralteter Webauftritt, in die Jahre gekommene Imagebroschüren oder Messestände haben sich bei der Personalsuche als sehr kontraproduktiv erwiesen. Dies schreckt nicht nur Mitarbeiter, sondern auch potenzielle Kunden ab.

„Das äußere Erscheinungsbild, bekannt als Corporate Design, offenbart die inneren Haltungen und die Wertvorstellungen“, sagt Art Director Wolfram Söll, Inhaber von „Designwerk“. Mehr noch: „Durch eine durchdachte Corporate Identity mit dem passenden Corporate Design wird das Unternehmen identifizierbar. Das Unternehmensprofil wird durch den einheitlichen Auftritt richtig in Szene gesetzt.“

Dabei wirkt Corporate Design nicht nur nach außen, sondern fördert die Identifikation der Mitarbeiter. Dies schafft klare Wettbewerbsvorteile.

6. Werden digitale Kanäle effektiv genutzt?

Online-affine Führungskräfte lassen sich am besten über digitales Employer Branding ansprechen. Sie nutzen das Internet und Social Web für die Informationssuche nach interessanten Arbeitgebern.

Haben Sie eine Person, die vollständig und professionell jeden Tag Ihre Kanäle in Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn pflegt? Schreiben Sie Fachartikel oder einen eigenen Unternehmensblog?

Mit Image- und speziellen Recruitingfilmen sowie Blogs auf der eigenen Website oder Plattformen wie Youtube können potenzielle Bewerber gezielt und modern angesprochen werden.

„Content is king.“ Achten Sie auf hochwertigen Inhalt mit Mehrwert, vor allem in einer ansprechenden „Verpackung“ bei der Präsentation Ihrer Marke. Erst dann kommt Ihre Botschaft an der richtigen Stelle genau bei Ihrer Zielgruppe an.

7. Gibt es eine Employer Branding Strategie?

Ein Employer Branding Konzept wird sauber in all seinen Details strategisch definiert. Ebenso muss die realistische Umsetzung zielführend geplant und geprüft werden. Hier wird die wahre Stärke als Arbeitgeber offengelegt und positioniert. Im direkten Vergleich zum Wettbewerb hilft eine Analyse, die Werte, Unternehmensphilosophie und Ziele herauszukristallisieren.

Können Sie diesen Prozess intern objektiv abbilden und implementieren? Der Vorteil externer Unterstützung ist ein objektiver Blick, um rasch Probleme aufzudecken, schneller zu reagieren und professioneller eine Optimierung einzusteuern.

Attraktivität fasziniert und verkauft

Eine Personalberatung, welche die Wirkungskraft und die Methodik des Employer Branding verstanden hat und beherrscht, kann dabei helfen, Kandidaten von Ihrem Unternehmen zu begeistern. Sie gibt Ihnen Rückmeldungen zur Optimierung in den Bereichen des Employer Brandings. Die Personalberatung weiß ganz genau, welche Punkte Kandidaten ansprechen, inklusive Corporate Identity und Design.

Der Personalberater fungiert durch geballte Expertise als Bindeglied zwischen Unternehmen und Kandidat. Eine komfortable übergreifende Rundum-Betreuung ist effektiv und schnell: Konzepte mit konkreten Handlungsempfehlungen werden entwickelt, sowie einfache Tipps und Tricks aufgezeigt. Eine vollständige Positionierungsstrategie analysiert Ihr Unternehmen, um es attraktiver und hochwertiger zu machen.

Denn nur eine schlüssige Kommunikationsstrategie mit einem perfekten Corporate Design Auftritt gibt oftmals den Anreiz, dass sich ein Kandidat oder ein Kunde für Ihr Unternehmen entscheidet.

VITA Simone Brzoska

Simone Brzoska bringt bei SELECTEAM als Head of Marketing, Executive Management Consultant und Coach ihre internationale Marketing- und Vertriebserfahrung aus den Bereichen Fashion, Lifestyle und Retail ein. Ihre Basis ist die Dreier-Kombination eines Studiums aus BWL, IT und Design. Die Kenntnisse um die erfolgreiche Positionierung von Unternehmen erwarb sie über ihre akademischen und beruflichen Stationen bei Porsche Design, adidas und in Schweizer Konzernen. Nach 15 Jahren Erfahrung im Handel sowie im Produkt- und Lizenzmanagement, internationalem Retail Management sowie als Personalberaterin für Unternehmen im Handel ist ihre Tätigkeit nicht nur Beruf, sondern innere Berufung.

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TÜV SÜD: Biker, Bike, Bedachtsamkeit

Das Osterwochenende verspricht Traumkonditionen für die erste lange Ausfahrt mit dem Motorrad. Vorher steht jedoch für jeden Biker der Technik-Check an. Bremsen, Reifen und Bowdenzüge brauchen nach der Standzeit besondere Aufmerksamkeit. Aber auch der Fahrer muss fit sein, wenn es das erste Mal nach dem Winter auf Tour geht. Praktische Tipps von den TÜV SÜD-Experten für Biker und Bike sowie der Hinweis auf Fahren mit Bedacht.

Reaktionsvermögen, Koordination, Gleichgewichtssinn – wer Motorrad fahren will, muss fit sein. „Viele Unfälle passieren beim Saisonstart, weil den Bikern der Winter noch in den Knochen steckt und sie sich überschätzen“, sagt Lars Krause von TÜV SÜD. Um das Gefühl für die Maschine und die Straße wieder zu erlangen, eignen sich am besten bekannte und überschaubare sowie einsehbare Strecken. Beim Saisonstart zudem besonders auf Verunreinigungen des Fahrbahnbelags achten. „Gerade in Kurven verstecken sich Split-Reste aus dem Winter. Rückstände von Streusalz und anderer Schmutz können nicht nur bei Regen die Fahrbahn rutschig machen“, sagt Krause. Achtung: Im April kann es durchaus noch kalt sein. Deshalb bei den ersten Ausfahrten auch auf die richtige Bekleidung achten.

Biker: Erfahrene Fahrer steigen schon Wochen, bevor es ins neue Motorradjahr geht, öfter mal aufs Fahrrad. Das hilft nicht nur die Kondition nach den langen Wintermonaten zu stärken, sondern ist zudem besonders hilfreich für die Koordination und die Reaktion. Die beim Motorradfahren besonders beanspruchte Muskulatur von Nacken, Handgelenken, Unterarmen und Fingern bekommt man beispielsweise durch das Drücken eines Tennisballs wieder fit. Die allgemeine Beweglichkeit steigert man mit leichten Dauerläufen oder einem gezielten Fitnesstraining.

Bike: Bevor es das erste Mal auf Tour geht, Motorrad reinigen und alle Flüssigkeiten, die Federung und die Lenkung prüfen. Der Reinigung folgt eine gründliche Sichtinspektion. Sitzen alle Schraubverbindungen fest? Gibt es unentdeckte Beschädigungen? Besonders im Fokus stehen die Sicherheitskomponenten, allen voran die Reifen und die Bremsen. Bei den Belägen auf ausreichend Stärke achten. Faustregel: unter 2 Millimetern wird es kritisch! Auch die Bremsscheiben müssen ausreichend stark sein und dürfen keine tiefen Riefen oder gar Risse haben. Die Mindeststärke ist in der Regel auf den Motorrad-Bremsscheiben angegeben und kann mit einem Messschieber von jedem selbst kontrolliert werden.

Checkliste für die Reifen: Liegt die Profiltiefe noch bei mindestens 1,6 Millimetern (gesetzliche Mindesttiefe). Sind Profil und Flanken der Reifen okay – sind Beschädigungen zu sehen oder gar Fremdkörper im Gummi? Sind noch alle Ventilkappen vorhanden? Auch wenn die Sichtkontrolle positiv verläuft: Länger als sechs Jahre sollten Motorradreifen nicht gefahren werden. Außerdem unbedingt den Luftdruck prüfen. Ist der über den Winter übermäßig abgesackt, kann dies ein Hinweis auf Schäden sein. Krause: „Wer sich technisch nicht wirklich gut auskennt, sollte den Frühjahrs-Check unbedingt in der Fachwerkstatt erledigen lassen.“

Bedachtsamkeit: Während der ersten Touren bewusst verhalten fahren und eher kurze Strecken ins Visier nehmen. „Sollte es doch gleich eine längere Ausfahrt sein, auf die eigenen Ressourcen achten und unbedingt Pausen einplanen“, so Krause. Am besten aber eine bekannte Tour aussuchen. Auf sicherem Terrain lassen sich die eigene Fahrfähigkeit und das Gefühl für die Maschine am besten wiederfinden.

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GFT und FOM Hochschule stärken deutsches Innovationssystem durch Kooperationsvereinbarung

  • Die GFT Technologies SE (GFT) und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.
  • Das KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement (KCT) der FOM, an dem auch GFT Head of Industry Solutions Carsten Weber als Research Fellow in der Forschungsarbeit aktiv ist, hat ein Check-up-Tool zur Innovationsexzellenz in der Geschäftsmodellierung entwickelt und veröffentlicht.
  • Das Tool ermöglicht es Unternehmen, die am Anfang der digitalen Transformation stehen, ihre Innovationsfähigkeit zu ermitteln und strategische Handlungsempfehlungen auf Basis wissenschaftlich fundierter Methoden zu erarbeiten

GFT und die FOM haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Partner möchten damit einen Beitrag zur engen Vernetzung von Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft als Motor des deutschen Innovationssystems leisten. Zudem hat das KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement (KCT) der FOM, an dem auch GFT Head of Industry Solutions Carsten Weber in der Forschungsarbeit als Research Fellow aktiv ist, ein Check-up-Tool entwickelt und veröffentlicht. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Innovationsfähigkeit auf Basis wissenschaftlich etablierter Methoden zu ermitteln, um daraus eine digitale Strategie abzuleiten und umzusetzen. Das Tool ist ein Instrument auf dem neuesten Stand der Forschung und wird für die Lehre und die Wirtschaft kostenfrei bereitgestellt.

Als Ergebnis erhalten Unternehmen einen komprimierten Überblick über die zentralen Erfolgsfaktoren, Handlungsfelder und Potenziale sowie über den Reifegrad ihrer Innovationskultur. Grundlage ist eine Stärken-/Schwächenbilanz bezüglich der Einzelkriterien sowie eine Benchmark in Form eines Netzdiagramms. Damit lassen sich in verdichteter Form und in kurzer Zeit Entscheidungsgrundlagen und innovationsstrategische Handlungsempfehlungen erarbeiten. Hierzu zählen zum Beispiel operative Maßnahmen zur Förderung der Innovationskultur, ebenso wie das Schaffen von Synergien durch Wissenstransfer über Geschäftsbereichsgrenzen hinaus.

„Das Innovations-Check-up-Tool schafft die Voraussetzung für die strukturelle Unterstützung nachhaltiger Geschäftsmodellierung in mittelständischen Unternehmen, die am Anfang der digitalen Transformation stehen“, erklärt Carsten Weber. Der Experte für Management-, Prozess- und IT-Beratung ist seit vielen Jahren auch in der Lehre und Forschung aktiv, unter anderem am KCT der FOM. „Das Tool ist branchenübergreifend einsetzbar“, ergänzt er.

Federführend seitens des KCT ist Prof. Dr.-Ing. Michael Schaffner, der dort den Bereich Wissensmanagement verantwortet. Er fügt hinzu: „Ein besonderer Vorteil des Check-up-Tools ist das Erkennen und Verstehen der unterschiedlichen Perspektiven in der Bewertung der Innovations-Rahmenbedingungen, aus denen sich erst eine erfolgreiche Digitalstrategie ableiten lässt.“

Die FOM stellt das Tool im Rahmen der „Stuttgarter Gespräche“ am 23. Mai 2019 in einem kostenfreien Workshop vor. Im Anschluss stehen die Referenten, darunter Carsten Weber, in einer Diskussionsrunde für Fragen zur Verfügung.

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SEO Agentur Düsseldorf

Für jeden, der online mehr Reichweite, Sichtbarkeit und Conversion in seiner Zielgruppe erreichen will!

Mittlerweile recherchiert die Mehrheit der Käufer verschiedenster Branchen mit über 65% vor einem Kauf im Internet. Dabei ist es nicht wichtig ob die Käufer die Absicht verfolgen, den Artikel speziell offline oder online zu erwerben. Die Entscheidungsfindung der Käufer spielt jedoch eine wesentliche und entscheidende Rolle dabei. Die SEO Agentur Düsseldorf hilft Dir genau dabei – Deine Zielgruppe erfolgreich anzusprechen, sodass eine Anfrage bei Dir platziert wird. Wie erreichen wir das? Wir unterstützen…

  • die Stärkung Deiner Sichtbarkeit innerhalb Deiner Zielgruppe
  • die Verbesserung Deiner Reichweite in Suchmaschinen 
  • Deine Kundenbindung und Kundenneugewinnung
  • eine deutliche Steigerung der Anfragequote über die Webseite

Oft bringen zudem schon kleine Optimierungen auf der Seite den Erfolg, dass Dein Ranking in den Suchergebnissen deutlich steigt. Ebenso ist es hilfreich, wenn die Benutzerfreundlichkeit Deiner Seite an den Kunden angepasst wird. Um das Potential Deiner Seite sowie eine Wettbewerbsanalyse zu ermitteln, kannst Du zunächst einfach unseren gratis SEO-Check durchführen. Nach dem Check bieten wir Dir einen kostenfreien Maßnahmenkatalog zur Optimierung Deiner Webseite an. So siehst Du Schritt für Schritt, welche individuellen Optimierungen Du angehen kannst.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/seo-agentur-duesseldorf/

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IHK-Statement zu den Brexit-Vorkehrungen

In Abstimmung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, der Handwerkskammer des Saarlandes und der saaris weist die IHK auf ihr Brexit-Angebot hin. Unter der Kennzahl 2195 findet sich auf der IHK-Webseite (https://www.saarland.ihk.de) ein Überblick über die möglicherweise betroffenen Rechts- und Verfahrensgebiete sowie ein "Brexit-Check" zur Selbstdiagnose für Unternehmen. Zur Klärung von möglichen Änderungen im Export- und Importgeschäft stehen die Mitarbeiter des Geschäftsbereichs International bereit. "Für die Zeit nach dem Brexit setzen wir auf ein verstärktes Schulungsangebot, das über die Bedingungen im Drittlandshandel informieren wird. Zudem werden wir insbesondere für die KFZ-Zulieferbranche auf speziellen Veranstaltungen zusätzliche Märkte vorstellen.", so IHK Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

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KEINE PROBLEME oder AERGER mit Architekten

Architekten sollten alles können – Spezialisten helfen gerne

Bauherren vertrauen auf Kompetenz und Wissen eines Architekten – hat er in der Hochsschule gelernt komplexe Zusammenhänge mit Bauphysik zu verstehen und auch architektonisch wiederzugeben. Er koordiniert Handwerker beurteilt Angebote und ist auf dem neuesten Stand der Technik.

Natürlich gibt es da auch viele Ausnahmen – Fachkenntnisse die überholt sind – Bauherren die nicht verstanden werden – menschliche Einflüsse die zum Streit führen usw. Darum sind die Kernkompetenzen der Handwerker manchmal viel wichtiger wie das Gesamte. Im Falle Solar Energie Speicher Wärmepumpe hat man die Möglichkeit zum Spezialisten zu gehen der die Komplexität der einzelnen Produkte wie ein Mosaik zusammenfügt. So müssen erstmal neben der Hausstruktur ei zukunftssicheres Energiekonzept erarbeitet werden. Analysiert werden welchen  Teil die Photovoltaik im Haus übernimmt – Wärmepumpe und E Mobilität sind da wichtige Gesichtspunkten und müssen auf alle Fälle mit eingebunden werden.

Batteriespeicher-Solarspeicher "day and night"

Wer Energie erzeugt, ist gut beraten die Energie dann zu verbrauchen, wenn sie auch gebraucht wird. Solarstromanlagen liefern in der Regel tagsüber kostbaren Strom, der in Batterien eingelagert werden kann. Grundsätzlich kommt es jedoch darauf an, wie groß die PV-Anlage ist, das heißt wie viel Energie sie jährlich erzeugt – Sommer wie Winter.

Solarstrom läßt sich überall erzeugen, nicht nur auf Süd Dächern oder Ost Westdächern. Auch die Nordseite eines Hauses ist durchaus für die Solarstromproduktion geeignet. Wurde vor Jahren noch eine Solaranlage auf Süddächern installiert, sind es zunehmend Ost und Westdächer aber auch Norddächer die umweltfreundlichen Sonnen Strom produzieren. Zudem ist die Nordseite kühler und damit der Temperaturkoeffizient der Solarmodule besser. Bei der eigenen Stromerzeugung ist es wichtig auch bei diffusem Licht, Solarstrom für den Haushalt, Wärmepumpe oder Waschmaschine zu erzeugen.

Neue Heizung: Wärmepumpen nutzen Energie aus Erde und Luft

Als Grundenergie für die Wärmepumpe wird nur 20 % – 30 % Strom-Energie benötigt. Moderne Wärmepumpen kann man überall einsetzen. Egal ob im Neu- oder Altbau. Wärmepumpen verarbeiten auch den Strom einer Photovoltaikanlage. Man unterscheidet verschiedene Systeme. Bei der Luft-Wasser-Variante ist die Split-Wärmepumpe die beste Art Energie zu gewinnen. Umsteiger sind begeistert. Wärmepumpen – das bedeutet Heizen mit Energie aus der Erde, Wasser und sogar Energiezäunen. Denn Wärmepumpen nutzen die Umweltwärme und machen daraus Wärme für die Heizung und das Brauchwasser.

Beste Kapitalanlage: das eigene Haus

Das eigene Haus als beste Investition entdeckt. Auch Banken raten zur Energiesanierung des eigenen Hauses als Kapitalanlage auch mit PV und Wärmepumpe. "Warum das Geld auf der Bank lassen, da gibt es keine Zinsen", so die einhellige Meinung vieler Bankkunden. Gerade jetzt hat man die eigene Immobilie als beste Kapitalanlage wieder erkannt. Wer jetzt ins eigene Reich investiert, der liegt mit vielen Hausbesitzern auf der selben Spur. Meist werden Bäder, Heizungen, Photovoltaik, Wärmepumpe und Dächer, aber auch Fenster, Türen und Tapeten verändert oder erneuert. Energiesanieren hat dabei einen hohen Stellenwert, spart man doch auf Dauer "richtig" Geld.

"Aber wo und wie kann man am meisten sparen ? Meist sind es Fenster und Heizung die getauscht werden." Willi Harhammer, Energiefachmann rät jedoch erst mal zu einem Komplett-Check und dann zu einer allumfassenden Beratung. "Viele Förderungen und Möglichkeiten der Zuschüsse von Vater Staat werden gar nicht genutzt, aus Unwissenheit", so Harhammer.

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SEO Tools – worauf Du unbedingt achten solltest

In der Analyse und in der Optimierung von Websites sind professionelle SEO Tools bereits unverzichtbar geworden. In den vergangenen Jahren ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO Search Engine Optimization) immer wichtiger geworden. Selbst inhaltlich hochwertiger Content auf einer bekannten Webseite erzielt ohne Optimierung keine nennenswerten Ergebnisse. Er muss genau an die aktuellen Richtlinien der Search Engines angepasst sein.

Ohne solche Website Analyse-Tools fällt die Analyse wichtiger Informationen wie Keywords, Website TrafficRanking in den Suchmaschinen wie Google und Co sowie Backlinkaufbau oder Zusammensetzung der Datensätze schwer. In der Praxis verlässt sich also kaum ein Betrieb nur auf ein einziges Tool. Häufig kommen verschiedene Hilfsmittel zum Einsatz, um:

  • einen SEO Check durchzuführen,
  • das Ranking zu ermitteln,
  • die Inhalte auf Duplicate Content zu überprüfen
  • und vieles mehr.

Jedes Tool liefert Dir wichtige Hinweise zur Verbesserung Deiner Texte. In diesem Artikel erfährst Du:

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/seo-tools/ 

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TÜV SÜD ClassiC: Wir kennen sie alle

Gutachten, H-Zulassung und eine Oldtimer App, mit der die Liebhaber historischer Fahrzeuge nicht nur alle Service-Termine im Blick haben, sondern zudem fahrzeugspezifische Daten und Dokumente verwalten und Tourentipps teilen können. Das sind die Top-Themen von TÜV SÜD bei der Retro Classics 2019, die vom 7. bis 10. März auf dem Stuttgarter Messegelände stattfindet. Schmankerl am Stand C34 in Halle 10: ein Pierce-Arrow Typ B (1930) mit 6 Liter Hubraum, 125 PS und Reihenachtzylinder-Maschine.

„Auf der europaweit größten Messe mit circa 90.000 Besuchern werden unsere Experten rund um alle Fragen zu Oldtimern bereitstehen – darauf freuen wir uns“, sagt Lars Kammerer, Leiter Marketing Division Mobility bei TÜV SÜD. Ob die Sachverständigen von TÜV SÜD den Pierce-Arrow mal auf der Prüfgasse hatten? Die Chancen stehen nicht schlecht. Schließlich haben die Experten bereits 50 Jahre nach der Unternehmensgründung im Jahr 1886 mit Fahrzeuguntersuchungen begonnen. Damit hat TÜV SÜD beinahe alle Vehikel, die zum Oldtimer-Check antreten, in ihrer Historie begleitet und kennt die Besonderheiten und den technischen Entwicklungsstand der Baujahre. Ein Riesenpfund und eine enorme Erfahrung, die die Oldtimer-Experten von TÜV SÜD besonders auszeichnet und zu beliebten Partnern der Szene macht – beipielsweise wenn es darum geht, ein altes Fahrzeug zu kaufen oder wiederaufzubauen. Die unabhängigen Experten erstellen H-Gutachten, Wert- oder Änderungsgutachten und stehen mit Datenblättern für beinahe alle Modelle bereit.  

Während der Retro Classics auf der Messe Stuttgart informieren die Spezialisten von TÜV SÜD am Stand C34 in Halle 10 die Besucher zu allen Fragen rund um Old- und Youngtimer. Sie liefern technische Tipps und stehen mit Datenbanken parat, wenn es darum geht, ein altes Fahrzeug wiederaufzubauen.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de

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Von wegen Gleichstellung – Faktencheck zum Frauentag am 8. März

Ein Viertel weniger Taschengeld als Jungs, ein Fünftel weniger Arbeitslohn als Männer, in den Kommunalparlamenten nur ein Viertel aller Sitze – der Faktencheck zeigt: Frauen und Mädchen sind gegenüber Männern und Jungen nach wie vor im Nachteil. Darauf weist die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hin.

Und weil Fakten Schwarz auf Weiß eingängiger sind, gibt es den Fakten-Check zur Gleichstellung jetzt auch als Postkarte, herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen. Sieben nackte Tatsachen sind dort versammelt, veranschaulicht durch einprägsame Grafiken, die zeigen: Der Kuchen für Frauen ist nicht so groß wie der der Männer. Besonders krass: Frauen erhalten weniger als halb so viel Alterssicherungsleistungen wie Männer. Dafür leisten sie deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit – kümmern sich also um Kinder oder zu pflegende Angehörige.

„Schon dieser kurze Faktencheck auf einer  Postkarte macht deutlich, wie es um die Gleichstellung von Männern und Frauen bestellt ist“, sagt Petra Mundt, die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover. Sie erinnert daran, dass die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Verfassung festgeschrieben ist. „Diesen Verfassungsauftrag müssen wir erfüllen. Es zählen nicht gute Worte, sondern Taten. Bisher sind die Schritte zur Veränderung zu klein.“

Die Postkarte wird in Gaststätten und öffentlichen Einrichtungen in der gesamten Region verteilt werden. Wer sie dort  nicht findet, kann die Postkarten beim Team Gleichstellung per Mail an gleichstellung@region-hannover.de bestellen.

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Homepage Ranking Test – Überprüfe Deine Positionierung

Mit einem Homepage Ranking Test kannst Du die aktuelle Position Deiner Webseite in den Google Suchergebnissen ermitteln. Wenn Du in den Suchergebnissen von Google nicht sichtbar bist, dann kommen keine Besucher auf Deine Webseite. Deshalb sind Ranking Checks wichtig.

SEO Spezialisten prüfen regelmäßig die Webseiten ihrer Kunden mit entsprechenden Tools, um die gewünschten Positionen in den Suchmaschinen damit zu erreichen. Im nachfolgenden Text erklären wir Dir, was Suchmaschinenoptimierung ist und wie ein Homepage Ranking Test funktioniert.

Was ist ein Homepage Ranking Test?

Mithilfe eines Homepage Ranking Tests ermittelst Du Dein Ranking in Google für wichtige Keywords. Damit Du Deine Positionen nicht in einem manuellen Check ermitteln musst, gibt es dafür sogenannte SEO-Tools.

Diese Tools unterstützen Dich demnach beim SEO-Check. Mithilfe eines Google Crawlers und Keywords durchsuchen sie dafür die Google Suchmaschine und listen daraufhin indexierte Webseiten auf. Du kannst nun diese Informationen dazu nutzen, Deine Positionen in den Google Suchergebnissen mithilfe von Maßnahmen der Onpage Optimierung zu verbessern.

Mit SEO im Web ranken

SEO steht für Search Engine Optimization oder auch SEM Suchmaschinenoptimierung. Optimierung bedeutet die Anpassung von Inhalten und Strukturen der Webseite. Nur so kann eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen erreicht werden.

Das Ziel einer optimierten Webseite sind bessere Platzierungen in den Suchergebnissen. Denn Du möchtest für bestimmte Keywords auf den ersten Positionen gefunden werden. Durch SEO optimierte Texte erkennt Google die Relevanz Deiner Website für bestimmte Keywords. Demnach wird Deine Seite nun in den Suchergebnissen der Internet User weiter oben präsentiert.

Mit Website Analyse zum Erfolg

Vor der Durchführung von SEO Maßnahmen empfiehlt sich daher eine gründliche Website Analyse. Eine Analyse ist nicht nur notwendig, um den Content auf Aktualität zu prüfen. Sie kann Dir auch helfen, dass mögliche Fehler auf Deiner Seite gefunden und behoben werden.

Hinsichtlich SEO analysierst Du die vorhandenen Keywords auf Deiner Seite. Diese sollten den aktuellen Suchbegriffen Google Deiner Kunden entsprechen. Damit Deine Webseite die Top Plätze in den Suchmaschinen erreichen kann, musst Du demnach zusätzlich verschiedene Ranking Faktoren bei der Optimierung berücksichtigen. Erst dadurch können Suchmaschinen Deine Webseite besser in ihrem Index erfassen. Die wichtigsten Faktoren hierzu findest Du im letzten Abschnitt des Artikels.

Alternativen zu Google

Neben der üblichen Suchmaschinenoptimierung auf Google steigert man mit SEO Maßnahmen auch die Sichtbarkeit in alternativen Suchmaschinen. Die Suchmaschine Bing funktioniert nämlich nach ähnlichen Regeln wie Google und kann daher gleich „mitoptimiert“ werden. Auch auf Videos bei YouTube sind solche Maßnahmen anwendbar. Daher gibt es eine eigene SEO-Disziplin, um die Sichtbarkeit des Video Contents in der YouTube Suche zu steigern.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/homepage-ranking-test/

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