Erwerb der apceth Biopharma GmbH durch Hitachi Chemical Co., Ltd.

apceth Biopharma GmbH, ein führender Anbieter für die Herstellung von Zell- und Gentherapien, gibt heute bekannt, dass Hitachi Chemical Co., Ltd. eine Vereinbarung zum Erwerb aller Anteile von apceth Biopharma GmbH abschließen wird. Die Übernahme wird voraussichtlich im April 2019 wirksam.

apceth wurde 2007 gegründet, ist ein Pionier der Zell- und Gentherapie und hat sich zu einem in Europa führenden Anbieter von Auftragsentwicklung und Lohnherstellung (CDMO) für neuartige Therapien (ATMP) entwickelt. Das Unternehmen besitzt hochmoderne Herstellungslabore in München, die alle europäischen Vorschriften für ATMP, BSL2 und ICH-Richtlinien erfüllen.

Durch den Erwerb von apceth wird Hitachi Chemical seine Präsenz und Geschäftstätigkeit in Europa ausbauen – dem weltweit nach den USA zweitgrößten Markt für regenerative Medizin.

“Wir freuen uns sehr, ein Teil von Hitachi Chemical zu werden. Unsere vereinten Stärken innerhalb von Hitachi Chemical erlauben uns die Herstellung von komplexen Zell- und Gentherapien für Kunden in Nordamerika, Asien und Europa. Dies wird es unseren Kunden ermöglichen, Patienten auf der ganzen Welt mit dringend benötigten innovativen und hochqualitativen Zell- und Gentherapien zu versorgen“, sagt Dr. med. Christine Günther, CEO von apceth Biopharma.

„apceth wurde von einem herausragenden Team und mit starker Unterstützung der Gesellschafter zu Europas führendem unabhängigen Hersteller von Zelltherapien entwickelt. Wir sind sehr stolz darauf, dass diese gemeinsamen Anstrengungen dazu geführt haben, dass apceth nun von Hitachi Chemical als europäisches Zentrum für Zelltherapien ausgewählt wurde“, kommentiert Dr. Manfred Rüdiger, Beiratsvorsitzender von apceth.

“Wir sind stolz darauf, dass wir apceth auf dem erfolgreichen Weg von der Gründung 2007 bis heute begleiten konnten. Wir sind sehr erfreut, dass wir mit Hitachi Chemical einen ausgezeichneten Partner für apceths zukünftige Vorhaben gefunden haben“, sagt Helmut Jeggle, Geschäftsführer der Santo Holding (Deutschland) GmbH, dem Mehrheitsgesellschafter von apceth.

“Die Ergänzung von Hitachi Chemical um apceth Biopharma wird unsere Präsenz auf dem zweitgrößten Zell- und Gentherapiemarkt der Welt stärken, das Angebot von wirklich harmonisierten und globalen Services ermöglichen, unserem Kunden einen einfachen Zugang zu neuen Märkten bieten und den Wert, den wir der Branche bieten, maximieren“, sagt Dr. Robert A. Preti, CEO und Präsident von Hitachi Chemical Advanced Therapeutics Solutions, LLC sowie General Manager von Hitachi Chemicals Geschäftsfeld Regenerative Medicine.

About Hitachi Chemical

Hitachi Chemical Co., Ltd. (TSE:4217), hat seinen Hauptsitz in Tokio, Japan, und beliefert globale Märkte mit einem breiten Portfolio von innovativen Produkten, z.B. elektronische Materialien, Autoteile, Energiespeichereinrichtungen und -systeme. Die konsolidierten Umsätze des Konzerns betrugen insgesamt 669 Mrd. Yen (5,4 Mrd. Euro*) für das Geschäftsjahr 2017 (endet am 31.03.2018). Für weitere Informationen zu Hitachi Chemical besuchen Sie bitte die Webseite unter http://www.hitachi-chem.co.jp/… *Der Wechselkurs ist 1 Euro = 124 Yen.

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18th International Electronics Recycling Congress IERC 2019

The setting for the International Electronics Recycling Congress IERC 2019 could hardly be more beautiful: This year’s International Electronics Recycling Congress (IERC) 2019 began on Wednesday (16 January) amidst a magnificent snowy landscape. Around 450 representatives from the recycling industry, OEM’s, academia, manufacturing, governments, media and NGO’s had arrived this year, and almost everyone arrived on time – despite the large masses of snow.

Three keynote speakers opened the event: Aaron Goldberg, an excellent expert on the Basel Convention, Steven Clayton, Regulatory Affairs Manager at Samsung, and Dr. Janez Potočnik, Co-Chair of the UN International Resource Panel and former EU Environment Commissioner.

The US attorney Aaron Goldberg gave an overview of the challenges and tasks facing the Basel Convention in the course of the further development of the circular economy. Aaron has over two decades of extensive experience with the recycling sector. He helped to write the EPA hazardous waste rules many years ago and has long served as a lead attorney working on the untangling of national waste classification rules for used and EOL electronics world-wide. Aaron mentioned the review and possible adoption of revised Technical Guidelines as one of the tasks for the Basel Convention. He also mentioned the review and possible adoption of amendments on plastic wastes and the decision to be made on tools for inventories and reporting for both lithium batteries and plastic wastes.

Steven Clayton then presented Samsung’s circular economy principals. Steve has been with Samsung for 5 years and works as a regulatory affairs manager for Samsung Electronics (Europe). He explained what Samsung understands by Galaxy Upcycling and why he sees the chemicals and waste interface as both a key opportunity and a challenge regarding the recyclability of electronics.

Last but not least, Dr Janez Potočnik spoke about the importance of keeping materials in the circular economy. The former EU Environment Commissioner was appointed as a Co-Chair of the Environmental International Resource Panel in November 2014. In April 2016 he was also appointed as partner in SYSTEMIQ. Janez spoke about the potential for increasing resource efficiency and the circular economy prospects. ‘For 54 scarce and economically important raw materials, Europe in its entirety depends 90% on raw materials imported from outside Europe’, he emphasised.

The morning ended with the annual Presenting of the "IERC Honorary Award". This year Norbert Zonneveld received the award. Norbert celebrates 14 years of service as Executive Secretary of EERA. He received the IERC Honorary Award in recognition of a career focused on the responsible recycling of Electronics. Through the past 14 years Norbert has contributed significantly to the development and evolution of the WEEE Directive, the development of recycling standards and practices and he has contributed and led thought provoking discussions debating WEEE now, and in the future and its connection to the Circular Economy.

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BASF auf der BAU 2019 – Neuartige Hochleistungsdämmung präsentiert in ersten Carbonbeton-Fassadenelementen

  • SLENTEX®: Die nicht-brennbare und flexible Dämmmatte
  • SLENTITE®: Die schlanke und robuste Dämmplatte

BASF zeigt ihre Hochleistungsdämmstoffe in neuer Anwendung auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme in München vom 14.-19.01.2019. Die innovativen Hochleistungsprodukte SLENTITE® und SLENTEX® sind eine neue Generation superschlanker Dämmstoffe auf Aerogelbasis mit herausragenden Materialeigenschaften. BASF stellt erste Anwendungsbeispiele in Carbonbeton-Fassadenelementen im Einfamilienhaus vor.

Schlanke Betonfassaden für Wohnkubus mit SLENTITE® und SLENTEX®

Der Einsatz neuer Werkstoffe in Kombination mit der Verwendung erneuerbarer Energien sind der Erfolgsmix für das Wohnhaus der Zukunft. In Leipzig entsteht gegenwärtig ein modernes Einfamilienhaus in Form eines Kubus, das diese Entwicklung umsetzt. In zentraler Lage wird ein dreigeschossiges Gebäude errichtet, bei dem das Tragwerk in einer Hybridbauweise aus Carbonbeton und Stahlbeton gefertigt wird. Die äußere Sichtbetonschale ist ein Fertigteil aus Carbonbeton (4 cm) mit hoher Dauerhaftigkeit, die Innenschale ein vorgefertigter Carbonbeton (6 cm). Um einen besonders schlanken Wandaufbau zu erzielen, können für die Dämmschicht dazwischen die neuen Hochleistungsmaterialien SLENTITE® oder SLENTEX® verwendet werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Dämmmaterialien lässt sich dadurch die Wandstärke im nicht-lasttragenden Mittelteil um 50% reduzieren. Für den gesamten Aufbau der Fassadenelemente bedeutet das eine Dicke von 18 Zentimetern für eine KfW 55-Standard Wand mit 0,21 W/m² •K. Die signifikante Verschlankung der Außenwand ermöglicht nicht nur ästhetisch neue Konzepte, sondern führt zu einem Raumgewinn, der für innerstädtisches Bauen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zudem lassen sich beide Hochleistungsdämmstoffe ohne weitere Systemanpassungen in die automatisierte Herstellung der Elemente im Betonwerk integrieren. Ein Vorteil, den nur diese Hochleistungsdämmstoffe bieten, wie Alexander Kahnt, ausführender Architekt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am HTWK in Leipzig bestätigt: „Auf Grund ihrer hervorragenden Dämmleistung, sind SLENTITE und SLENTEX ideal für die Erstellung schlanker und vorgefertigter Elementwände geeignet.“ Beachten Sie hierzu den Vortrag im FORUM Zukunft Bau (Standnummer: 202) am 14.01.19 um 17:20 Uhr.

Hochleistungsdämmung im Flachdach

SLENTITE® eignet sich aufgrund seines schlanken Profils hervorragend für Bereiche, in denen konventionelle Dämmstoffe nicht mehr eingesetzt werden können. Um Bauteilübergänge wie zum Beispiel zwischen einem Innenraum und einer Dachterrasse bodengleich auszuführen oder im Bereich von Fenster- oder Türöffnungen sind SLENTITE-Platten alternativlos. Auch bei Einbauten in der Außenwand wie Rollladenkästen oder Heizkörpernischen werden Wärmebrücken vermieden, da der neuartige Dämmstoff nur die halbe Dämmdicke wie konventionelle Materialien benötigt. Flachdachaustritte werden bodengleich möglich und Vorsprünge der Dämmebene durch Bauteilanschlüsse können unkompliziert umgesetzt werden. Im Einfamilienhaus in Leipzig wird die Dachterrasse mit einer SLENTITE® Dämmschicht ausgeführt. Das ermöglicht den bodengleichen Austritt ohne Änderungen des Tragwerks. Ein weiterer Meilenstein zur Umsetzung effizienter Energiekonzepte im Baubereich.

SLENTITE® – die schlanke Platte für jedes Klima

Mit SLENTITE® ist es erstmals gelungen, ein reines Aerogel auf Polyurethan-Basis zu produzieren. Die stabile Aerogel-Dämmplatte, die zu rund 90 % aus Luft besteht und diffusionsoffen ist, erlaubt gegenüber herkömmlichen Materialien eine bis zu 50 % schlankere Dämmung – für maximale Effizienz bei gleichzeitig hoher Ästhetik. Als zukunftsweisender Hochleistungsdämmstoff sorgt er dank seiner offenporigen Struktur für angenehmes Raumklima und trägt zur Reduzierung von Energiekosten bei. Zur herausragenden Dämmleistung (λ = 18 mW/m •K) kommt eine sehr gute Verarbeitbarkeit. Die sauberen, staubfreien Platten können vor Ort einfach zugeschnitten und direkt an die Wand gebracht oder im Vorfeld beschichtet werden. „Durch diese einmalige Kombination von Produkteigenschaften ermöglicht SLENTITE® platzsparendes Dämmen sowohl für Neubauten als auch im Bereich der energetischen Sanierung“, erläutert Dr. Marc Fricke, Projektleitung und Marketing SLENTITE® bei BASF.

SLENTEX®: flexibel und effizient dämmen

SLENTEX® ist ein einfach zu verarbeitendes und nicht brennbares Material auf Basis rein mineralischer Rohstoffe. Als einlagige, flexible Matte ist es jetzt für vielfältige Einsatzbereiche im Bau – und Sanierungssektor verfügbar.

SLENTEX® ist eine hocheffiziente und extrem schlanke Dämmmatte. Mit einem Wert von λD 19 mW/m • K erreicht das Material eine deutlich geringere Wärmeleitfähigkeit als herkömmliche, mineralische Dämmstoffe und ermöglicht die Konstruktion sehr dünner Wandaufbauten. Ein besonderer Vorteil: das Material ist nicht brennbar und in der Brandschutzklasse A2-s1, d0 eingestuft und ETA zertifiziert. SLENTEX® ist offen für Wasserdampf-Diffusion (µ ~ 5), jedoch gleichzeitig hydrophob, wodurch es ideal für Fassadenanwendungen geeignet ist. „Der flexible Dämmstoff passt sich unterschiedlichen Gebäudestrukturen sehr gut an und erfüllt dabei hohe energetische Ansprüche“, so Dr. Wibke Lölsberg, Projektleitung und Marketing Hochleistungsdämmstoffe bei BASF.

Besuchen Sie uns auf der BAU 2019 am Stand 212; Halle B0; Forschung für die Zukunft, Stand 210; Halle BO; Vortrag im FORUM Zukunft Bau, Standnummer 202, 14.01.2019 um 17:20 Uhr.

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Über den Bereich Performance Materials der BASF

Der Bereich Performance Materials der BASF bündelt das gesamte werkstoffliche Know-how der BASF für innovative, maßgeschneiderte Kunststoffe unter einem Dach. Der Bereich, der in vier großen Branchen – Transportwesen, Bauwirtschaft, industrielle Anwendungen und Konsumgüter – aktiv ist, verfügt über ein breites Portfolio von Produkten und Services sowie ein tiefes Verständnis für anwendungsorientierte Systemlösungen. Wesentliche Treiber für Profitabilität und Wachstum sind unsere enge Zusammenarbeit mit den Kunden und ein klarer Fokus auf Lösungen. Starke F&E-Kompetenzen bilden die Basis für die Entwicklung innovativer Produkte und Anwendungen. 2017 betrug der weltweite Umsatz des Bereichs Performance Materials 7,7 Milliarden €.

Über BASF

BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 115.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions zusammengefasst. BASF erzielte 2017 weltweit einen Umsatz von über 60 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (BAS). Weitere Informationen unter www.basf.com.

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Transforming challenges into opportunities: Chemspec Europe 2019 explores novel chemical solutions to tackle new demands in politics and society

Amidst the current investment boom, UN climate talks and Brexit, the fine and speciality chemicals industry eagerly awaits their annual get-together at Chemspec Europe 2019 to discuss the latest market trends, technical innovations, business opportunities and regulatory issues in this rapidly changing market.

Taking place 26 – 27 June 2019 at Messe Basel in Switzerland, one of Europe’s major hubs for the fine and speciality chemicals industry, Chemspec Europe will gather prominent leaders, innovators and decision-makers in chemicals development, manufacturing and related services, all under one roof.

Now in its 34th edition, the event features the full spectrum of fine and speciality chemicals for various applications and industries, including pharmaceuticals, agrochemicals, polymers, food and feed ingredients, flavours and fragrances, pigments and dyes, paints and coatings, household and cleaning chemicals, adhesives and sealants, petrochemicals, leather and textile chemicals, electronics and many others.

The previous exhibition in 2018 hosted a total of 358 exhibitors and more than 6,000 attendees from all over the world. The exhibitor list for the coming event reveals yet another strong line-up, with the majority of exhibitors originating from Germany and other European countries, including the United Kingdom, Switzerland, France, Belgium, Austria, Ireland and the Netherlands, plus a substantial exhibitor community from the USA and various Asian countries, with India and China amongst Asia’s most prominent participants.

Operating in a highly competitive market with complex environmental guidelines, the fine and speciality chemicals industry is currently experiencing a multitude of pressures from various sources whilst benefiting from high levels of investment, especially in green and bio-based technologies. “Many producers are busier than ever, but companies will have to manage change and innovate at unprecedented rates in terms of sustainability and operational excellence.”, says Liljana Goszdziewski, Exhibition Director of Chemspec Europe, on behalf of the organisers, Mack Brooks Exhibitions. “With the right mindset, the current challenges can be turned into opportunities for innovation and business growth.”

Liljana Goszdziewski continues: “The upcoming Chemspec Europe unites an impressive array of experts, scientists, managers and thought-leaders, all contributing to a powerful and well-known industry platform. Purchasers and agents have the chance to explore the latest technical advancements and to source specific ingredients or custom-made solutions in direct exchange with suppliers. The accompanying workshops and conferences offer plenty of additional opportunities to exchange industry know-how and form international relations with peers and business partners.”

 

Extensive 2-day conference programme alongside the exhibition

An outstanding 2-day seminar programme provides further knowledge and insights into major industry developments as well as key strategies adopted by industry leaders to succeed and grow. All visitors and exhibitors of Chemspec Europe 2019 are invited to attend free of charge. The full conference programme and further updates will be published on www.chemspeceurope.com

The Chemspec Agrochemical Outlook Conference, sponsored by AGROW, deals with challenges and opportunities facing the industry in 2019. The conference will cover these subjects from the different perspectives of industry experts, manufacturers and key suppliers to the industry. They in turn will give an understanding of how industry requirements in 2019 can be met.The Pharma Lecture Theatre is dedicated to the trends, challenges and outlook of the pharmaceutical industry and provides first-hand information on ongoing R&D projects and exchange with leading industry experts. The Pharma Panel will discuss approaches to developing global outsourcing strategies, identifying outsourcing partners, identifying approaches to mitigate risks, and addressing challenges associated with outsourcing and how to effectively manage partnerships. Prior to the panel on the first show day, the ever popular Abou-Gharbia Lecture by Dr Magid Abou-Gharbia of the Moulder Center for Drug Discovery Research in Philadelphia explores new strategies by pharmaceutical companies aimed at restoring public trust and confidence, addressing declining productivity and cutting cost while ensuring steady stream of innovative therapeutics to patients.The Regulatory Services Conference, organised by REACHReady, gives support and advice on regulatory and chemicals management issues from exhibitors and topical presentations delivered by experts offering insights and practical advice. As well as topics such as REACH, Biocides and CLP, the two day seminar will cover topics on managing chemicals of concern, legal and compliance issues, and emerging legislation which may affect European chemical companies, including REACH-like laws around the world.

The RSC Symposium 2019, organised by the Royal Society of Chemistry, is a two day international symposium on reducing environmental impact. It presents a programme of internationally acclaimed speakers, mostly from industry and from companies making pioneering advances in science, understanding and development of new approaches to sustainability. Topics include extracting value from waste, the replacement of critical raw materials, natural raw materials replacing synthetics, reducing the environmental impact of plastics, the chemistry of bioplastics and biodegradability, and process efficiencies and biocatalysis.

The Chemspec Careers Clinic, organised by Chemical Search International, offers executives from the fine and speciality sectors at all levels the chance to discuss their career aspirations with a specialist professional search firm on a discreet and completely free basis.

For the third time Chemspec Europe and BCNP Consultants bring young companies, their innovations and the topic of chemistry founding on stage. The program of Innovative start-ups includes a keynote lecture, presentations by founders of chemistry start-ups and a panel discussion.

Chemspec Europe 2019 takes place 26–27 June 2019 in hall 1.0 of Messe Basel in Switzerland. Entrance tickets will be available in spring 2019. Visitors can sign up for the free newsletter to receive updates and notifications prior to the show. Further information available on www.chemspeceurope.com

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ALTANA Remains on Growth Path in First Half of 2018

  • Operating sales increase by 6 percent
  • EBITDA slightly below first six months of previous year due to higher raw material costs
  • Forecast for 2018 as a whole confirmed

The specialty chemicals company ALTANA continued on its growth path in the first half of 2018. Nominal sales rose by 3 percent, and, adjusted for acquisition and exchange-rate effects, by 6 percent to 1,200 million euros. In addition to the expanded sales volumes, the main drivers were price increases as well as contributions from completed acquisitions. On the other hand, the exchange-rate development, especially that of the U.S. dollar against the euro, curbed sales growth.

In the first six months of 2018, the ALTANA Group achieved earnings before interest, taxes, depreciation and amortization (EBITDA) of 252 million euros. On account of significantly higher raw material prices, the result is 4 percent below the previous year’s figure despite the sales price increases that were implemented. But the EBITDA margin, at 21.0 percent, remained above the target range of 18 to 20 percent.

ALTANA confirms its forecast for the whole of 2018

“In the first half-year of 2018, ALTANA remained on the growth path. Thanks to the dynamic demand for our innovative products, we were able to successfully master the challenges we faced on the raw material and currency markets,” says Martin Babilas, the CEO of ALTANA AG. “Our aim is to continue to grow organically and to achieve sustained profitability in the future too due to acquisitions.” ALTANA confirms its forecast for the whole year. Sales are expected to grow in operating terms by between 2 and 5 percent. Considerably higher material costs resulting from raw material price increases are expected to lead to slightly lower profitability. As a result, the EBITDA margin is expected to be closer to the longterm target range of 18 to 20 percent.

Dynamic divisional sales growth

The four ALTANA divisions, BYK, ECKART, ELANTAS, and ACTEGA, grew dynamically in the first half of 2018. The largest division, BYK, increased its nominal sales by 4 percent and in operating terms by 6 percent to 561 million euros. Sales were driven in particular by the strong demand in China for the solutions of the additives specialist as well as by impetus from the PolyAd companies acquired last year.

The ECKART division’s sales amounted to 203 million euros, with nominal sales 1 percent and in operating terms 5 percent higher than in the same period of the previous year. The supplier of electrical insulating materials, ELANTAS, generated the strongest sales growth, both in nominal and operating terms rising by 7 percent to 260 million euros.

Due to the stronger demand for solutions for the packaging industry, ACTEGA’s sales rose by 4 percent in operating terms to 176 million euros; in nominal terms, sales remained at the prior year’s level owing to detrimental exchange-rate changes.

Growth driver Asia

In the first six months of 2018, all of the regions ALTANA is active in contributed to the operating sales growth. The ALTANA Group’s innovative and sustainable solutions were in particularly strong demand in Asia (adjusted for currency as well as acquisition effects, sales increased by 8 percent to 396 million euros). China once again demonstrated strong momentum, with operating sales growth of 12 percent to 221 million euros.

In Europe, sales increased by 4 percent in operating terms to 466 million euros, with 145 million euros generated in Germany (plus 1 percent). At 318 million euros, sales in North and South America lagged slightly behind the previous year’s level. In operating terms, sales grew by 5 percent, and the company’s largest single market, the U.S., boosted its operating sales growth by 4 percent to 223 million euros.

At the half-year mark in 2018 (June 30), the specialty chemicals company employed 6,307 people, 168 more than on June 30, 2017.

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ZDHC erkennt ECO PASSPORT by OEKO-TEX® als LEVEL-3-Indikator für ZDHC MRSL-Konformität an

Die ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) Initiative hat im Rahmen ihrer Roadmap To Zero die ECO PASSPORT Zertifizierung als LEVEL-3-Indikator für ihre MRSL-Konformität anerkannt. Die Liste mit ausgeschlossenen und reglementierten Substanzen für die Herstellung von Textilien (MRSL) der ZDHC wird in Verbindung mit dem ZDHC-Gateway – Modul Chemikalien implementiert.

ZDHC MRSL-Konformität LEVEL 3 – die höchste Stufe im aktuellen ZDHC-Programm – gibt an, dass nach ECO PASSPORT zertifizierte chemische Substanzen die ZDHC-Richtlinien für eine sichere Textilchemie erfüllen und zudem nachweislich verantwortungsvoll hergestellt wurden. Die MRSL der ZDHC umfasst chemische Substanzen, deren beabsichtigter Einsatz bei der Herstellung von Bekleidungs- und Schuhmaterialien sowie Zierteilen zum Schutz von Arbeitern, Verbrauchern und der Umwelt begrenzt oder verboten ist.

„OEKO-TEX® arbeitet seit 25 Jahren mit der Bekleidungs- und Schuhindustrie daran, die globale Lieferkette von Schadstoffen zu befreien. ECO PASSPORT ist ein wichtiger Teil dieser Arbeit und zielt proaktiv auf unerwünschte Chemikalien ab, noch bevor sie in die Lieferkette gelangen“, sagt John Frazier, Sr. Technical Director für OEKO-TEX® in Nordamerika. „ECO PASSPORT by OEKO-TEX® ist für die spezifischen Herausforderungen konzipiert, denen Chemikalienhersteller bei ihren Bemühungen, die Vorgaben von Nachhaltigkeitsinitiativen einzuhalten und gleichzeitig die Vertraulichkeit ihrer Formulierungen zu wahren, gegenüberstehen. Durch die Anerkennung als LEVEL-3-Indikator ist es ECO PASSPORT zertifizierten Lieferanten möglich, die strengsten ZDHC-Anforderungen einzuhalten und gleichzeitig ihr geistiges Eigentum zu schützen.“

Im Rahmen der ECO PASSPORT by OEKO-TEX® Zertifizierung werden eine Vielzahl von Chemikalien, darunter Farbmittel, Mittel zum Abkochen, Klebstoffe, Tinten, Pigmente und Hilfsstoffe in einem vertraulichen, dreistufigen Prozess analysiert, der bestätigt, dass die Formulierungen und einzelnen Inhaltsstoffe (Chemikalien mit CAS-Nummer) bestimmte Kriterien im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Sicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen erfüllen. Chemische Formulierungen werden mit der umfangreichen OEKO-TEX® Liste besorgniserregender Substanzen abgeglichen und anschließend durch Laboruntersuchungen verifiziert, dass sie keine schädlichen Verunreinigungen enthalten. Die nachhaltige Produktion wird durch Unternehmensbesuche bei den Firmen vor Ort verifiziert, bei denen die Arbeitsschutzmaßnahmen des Herstellers, die Maßnahmen zum Wasser- und Luftschutz und die Qualitätskontrolle gemäß der STeP by OEKO-TEX® Richtlinien für nachhaltige Betriebsstätten unter die Lupe genommen werden. Formulierungen, die nach ECO PASSPORT zertifiziert sind, können im ZDHC Gateway – Modul Chemikalien und im OEKO-TEX® Einkaufsführer gelistet werden, so dass Hersteller von Bekleidung und Schuhen, die auf der Suche nach nachhaltigen Chemikalien sind, sie leicht identifizieren können.

„Nachhaltige Bekleidung und Schuhe muss mit einem umweltfreundlichen, „grünen“ Einsatz von Chemikalien beginnen“, so Frazier. „Wir freuen uns, dass die ZDHC die ECO PASSPORT by OEKO-TEX® Zertifizierung jetzt als Indikator für eine vertrauenswürdige, umfassende Produktverantwortung für Chemieprodukte anerkannt hat, die erforderlich ist, um die Auswirkungen der Industrie auf Arbeiter, Verbraucher und Umwelt wirklich zu reduzieren“.

Weitere Informationen zur ZDHC finden Sie unter www.roadmaptozero.com. Weitere Informationen zum OEKO-TEX® Portfolio an Zertifizierungen und Produktlabels finden Sie unter www.oeko-tex.com.

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New FKM material specifically to meet the demands of the oil and gas industry

With the newly developed FKM compound Vi 900, the seal manufacturer C. Otto Gehrckens presents a high-performance product innovation for use in the petrochemical industry. The material has proved its suitability as a dependable elastomer seal even under the most demanding conditions, complying with NORSOK test standard M-710 and also passing the hardness test with the best possible rating of 4x ‘0000’, without showing any damage whatsoever. Vi 900 is therefore ideally suited for use in production sectors which, as a result of the danger of explosive decompression, impose especially high demands on the seals used.

The special feature of this new product development is its outstanding stability under low temperatures. With a TR-10 value of -40°C, Vi 900 is suitable for the coldest applications, right down to -50°C and, as well as complying with the NORSOK standard, it therefore also complies with American standards API 6A and 6D for oil and gas installations. According to the manufacturer, combined with an extraordinarily good cold compression set this high-performance material sets new standards in relation to AED (anti-explosive decompression) and RGD (rapid gas decompression) seal materials.

A further plus point for this new FKM compound is its excellent resistance to a wide range of specific media and chemicals, from mineral oils to aliphatic, aromatic or even chlorinated hydrocarbons and also to acids in various concentrations and weak alkalis. And as the material is also characterized by very low gas permeability, a wide range of applications is possible. Vi 900 is used as a seal material in valves, ball cocks, pig traps or slider valves in production areas where the very highest levels of reliability and the best possible quality with respect to explosive decompression are required, above all in the petrochemical industry, in compressor construction and also in compressed air preparation. This new material is available with immediate effect.

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New, self-sealing GEMÜ connection principle for modular valve solutions

Faulty O-rings can cause direct and indirect consequential costs through machine downtimes, recalls or environmental damage. In the presence of chemicals and additives as well as of elevated temperatures, these elastomer seals reach their limits of wear soon. Therefore, GEMÜ has developed an innovative sealing method without O-ring for its iComLine product range. Two contours synchronized with each other fit with precision and thus ensure lasting, reliable sealing. The developed sealing principle without O-rings thus not only saves the additional cost for the elastomer seals but also increases the service life of the modular valve solutions considerably. The new sealing method makes almost deadleg-free sealing possible. In addition, the optimized installation of accessory parts and additional connections to the various multi-port valve blocks support the modular and consequently flexible construction of the multi-functional iComLine block solutions.

Depending on the requirements, stainless-steel screws or a thread directly machined into the GEMÜ PC50 multi-port valve block ensure the joint and compression of the two seal contours. The innovative joining principle is available for all GEMÜ PC50 iComLine multi-port valve blocks made of PTFE material. It is qualified for an operating pressure up to 6 bar and can be used at media temperatures from -10 to +150 °C.

The GEMÜ PC50 iComLine block solutions with O-ring-free sealing are available now in nominal sizes 3/8“ and 1/2“. Further nominal sizes can be qualified on request and provided in a customised manner.

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Chemspec Europe 2018 in Köln endet mit Besucherrekord

Die Chemspec Europe 2018, die 33. Internationale Fachmesse für Fein- und Spezialchemie, ist nach zwei erfolgreichen Messetagen mit äußerst positiven Ergebnissen zu Ende gegangen. Vom 20. bis 21. Juni 2018 kamen 4.202 Fachbesucher auf das Gelände der Koelnmesse, wo sich internationale Branchenexperten der Fein- und Spezialchemie auf ihrer Leitmesse in Europa trafen. Dies bedeutet einen weiteren Besucherzuwachs von knapp 9 % im Vergleich zur letztjährigen Veranstaltung in München.

Die Bilanz der 33. Ausgabe der Chemspec Europe kann sich sehen lassen: Mit 358 Ausstellern und 6.724 Teilnehmern aus allen Teilen der Welt konnte die Fachmesse ihre Gesamtteilnehmerzahl (Aussteller, Besucher, Medienvertreter und Konferenzteilnehmer) im Vergleich zum Vorjahresevent in München um rund 4 % erhöhen. Die diesjährige Chemspec Europe verzeichnete insgesamt 4.202 Fachbesucher, was einem Plus an Besuchern von fast 9 % entspricht.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Besucherzahlen der Chemspec Europe einmal mehr erhöhen konnten. Das nachhaltige Wachstum der Messe spiegelt den positiven Ausblick der Branche wider, für die ein verlässliches Netzwerk elementar ist. Für internationale Branchenexperten ist die Chemspec Europe mittlerweile der Termin im jährlichen Messekalender, den man nicht verpassen kann, wenn man hinsichtlich aktueller Trends, wie biobasierte Chemikalien, flexible Herstellungsverfahren oder strategische Kooperationen, auf dem neuesten Stand bleiben und die top Vertreter der Industrie treffen möchte“, sagte Liljana Goszdziewski, Messedirektorin beim Messeveranstalter Mack Brooks Exhibitions.

Auf der Chemspec Europe 2018 präsentierten die 358 Aussteller aus 27 Ländern auf einer Nettoausstellungsfläche von 6.075 Quadratmetern eine umfassende Auswahl an Fein- und Spezialchemikalien für vielfältige Anwendungsbereiche. Die größten europäischen Ausstellerländer waren Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien und die Schweiz. An der Spitze der nicht europäischen Länder standen China, Indien und die USA.

Die Besucher der Chemspec Europe 2018 kamen aus insgesamt 66 Ländern, hauptsächlich aus Deutschland (39 %), gefolgt von Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich, Indien, Italien, China, Belgien, Spanien und den USA.

Die vorläufigen Ergebnisse der Messeumfrage zeigen, dass die meisten Besucher aus den Bereichen Pharmazeutika, Agrochemikalien, Kunststoffe und Polymere, Farben und Lacke, Forschung & Entwicklung, Kosmetik- und Hygieneartikel, Petrochemikalien, Lohn- und Auftragsfertigung, Kleb- und Dichtstoffe sowie Wasseraufbereitung kamen. Die Besucher waren größtenteils Hersteller, Distributoren, Rohstofflieferanten, Equipment-Anbieter, aus F&E-Unternehmen oder aus Beratungsfirmen. Innerhalb ihrer Unternehmen kam die Mehrheit der Besucher aus der Geschäftsleitung oder war für Einkauf und Beschaffung, Forschung und Entwicklung oder Marketing verantwortlich.

Die Besucher waren hauptsächlich an folgenden Produkten und Dienstleistungen interessiert: Chemische Zwischenprodukte, allgemeine Chemikalien, Industriechemikalien, Pharmazeutika, Agrochemikalien, APIs, Polymere, Auftragssynthesen, Grüne Chemie und Katalysatoren.

Breites Konferenzprogramm findet großen Anklang

Besucher der Chemspec Europe hatten in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, zahlreiche Konferenzen und Workshops zu vielen verschiedenen Themen zu besuchen. In Zusammenarbeit mit renommierten Partnerorganisationen gaben die Konferenzen nicht nur Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven, sondern luden auch zum Austausch und Netzwerken mit internationalen Branchenkollegen ein.

Das Konferenzprogramm beinhaltete die Agrochemical Outlook Conference, die vom Agrow Magazine gesponsert wurde sowie die „Innovative Startups“ Konferenz, die in Zusammenarbeit mit BCNP Consultants organisiert wurde, und kurze Präsentationen junger Startups zum Thema „New Paths to Fine and Specialty Chemicals“ bot. Im Pharma Lecture Theatre gab es Vorträge zu Trends und Herausforderungen in der Pharmaindustrie, darunter auch ein Vortrag von Dr. Magid Abou-Gharbia, Moulder Center for Drug Discovery Research, und das Pharma Outsourcing Best Practices Panel. Darüber hinaus bot das Konferenzprogramm das zweitägige RSC Symposium der Royal Society of Chemistry, die Regulatory Services Conference von REACHReady sowie das Crop Protection & Fine Chemicals Forum, das von EFCG (The European Fine Chemicals Group) organisiert wurde.


Hohe Wiederbuchungsrate bei Ausstellern für die Chemspec Europe 2019 in Basel

Eine erste Auswertung der Messeumfrage hat ergeben, dass Aussteller, Besucher und Konferenzteilnehmer mit der Messe hochzufrieden waren. Schon vor Ort hat sich eine große Anzahl an Ausstellern ihren Stand für die Chemspec Europe 2019 gesichert. Somit sind rund 75 % der Ausstellungsfläche für die kommende Messe bereits vergeben.

Die Chemspec Europe 2019 findet vom 26. bis 27. Juni 2019 in Halle 1.0 der Messe Basel statt. Die Region Basel gilt als einer der wichtigsten Standorte der Fein- und Spezialchemie und vereint drei der stärksten Länder Europas in diesem Wirtschaftszweig – Deutschland, Frankreich und die Schweiz.

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A sneak peek behind the scenes

In demand in many places – turned into a reality by Wunderlich: Transparency has become a major trend! For all air-cooled, four-valve BMW flat twins, including all the R nineT models, the accessories specialist Wunderlich now offers transparent valve covers in its range.

The fascinating valve covers, made of latest-generation, 5-millimetre-thick technopolymer, simply replace the standard covers – and that’s all that’s needed for an unobstructed view of the valves and timing chain and how they operate and work; the engine sound does not change. The permanently stable and high-quality material has an extremely scratch-resistant surface coating and can be used in temperatures ranging from -50 to 180°C. The seal makes it resistant to all plastic-compatible cleaning products and chemicals.

No ABE or TÜV approval is required for the exclusive valve covers; they come as a set including new seals for €749.00.

Item number:

35610-201 XRay valve cover set, transparent suitable for:

• R 1200 GS (2010 – 2012)
• R 1200 GS Adventure (2010 – 2013)
• R 1200 R (2011 – 2014)
• R 1200 RT (2010 – 2013)
• and R nineT
(air-cooled, four-valve flat twins engines only)

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